Schlagwort-Archiv: artikel-spinner

Was gibt es für Einsatzbereiche für Text Spinning?

Zum einen ist das Text-Spinning nach wie vor ein mächtiges Hilfsmittel für den Aufbau von Backlinks und zum anderen dient es dem Erzeugen von Longtail-Keywords auf der eigenen Internetseite.

Das Generieren von Backlinks

Durch das Publizieren von gespinnten Artikeln, Textbeiträgen oder Pressemitteilungen, die auf den entsprechenden Internet-Portalen publiziert werden, lassen sich sehr gut Backlinks erzeugen. Hier ist besonders darauf zu achten, dass nur hochklassig gespinnte Texte angeboten werden. Viele Betreiber der Portale stellen mangelhaft gespinnte Texte gar nicht mehr ein, da sie bereits mit unzureichenden Inhalten schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Als ein zusätzliches Problem stellte sich die nicht ausreichende Lesbarkeit der eingestellten Spinntexte dar. Wegen der vielen mangelhaft gespinnten Artikel, waren diese kaum noch zu lesen, weil alles keinen Sinn mehr ergab. Den Nutzern jener Portale war das an und für sich schnuppe. Hauptsache sie konnten dort ihre Artikel inklusive den Backlinks veröffentlichen. Als Ergebnis wurde dann die gesamte Plattform durch solche mangelhaften Texte überschüttet.

Die Güte des kompletten Portals wurde durch gespinnte Texte mangelhafter Qualität immer mehr herabgesetzt. Dabei bedachten die Nutzer, welche solche Beiträge veröffentlichten dagegen nicht, dass auch ihre Backlinks mit dem abnehmenden guten Ruf des jeweiligen Internet-Portals mehr und mehr an Wert einbüßten.

Man sollte somit definitiv daran denken, dass man seine Artikel nur auf allgemein bekannten Plattformen mit einwandfreiem Ruf veröffentlicht. Nur so ist die Garantie vorhanden, dass die, in den Texten enthaltenen Backlinks die eigene Internetseite in den SERPs der Suchmaschinen de facto auf die erste Seite bringen.

Woran ist denn zu erkennen, ob das bevorzugte Portal einen guten Namen hat? Am schnellsten kann man sich über Google im Web über die Reputation der verschiedenen Portale schlau machen. Im Grunde gilt: Je besser die Bewertung des Portals oder des Verzeichnisses ist, umso größer sind auch die qualitativen Anforderungen, die an die einzustellenden Textinhalte gestellt werden. Man sollte deswegen nur wirklich interessante und besonders fachgerecht gespinnte Artikel veröffentlichen. Es könnte sonst geschehen, dass die Einstellung des Artikels in das Artikelverzeichnis von dessen Betreibern abgelehnt wird. Ein Tipp für alle Webmaster, die sich nicht die Mühe machen wollen, ihre Spinntexte selber herzustellen: Es gibt professionelle Artikel Spinner, die für geringes Geld diese Tätigkeit fachgerecht für Sie verrichten. Beispielsweise http://text-spinner.net.

Artikel auf der eigenen Webseite

Kommen wir in Verbindung mit der Anwendung von gespinnten Inhalten zu einer weiteren Möglichkeit, die eher selten zum Einsatz kommt. Nämlich die gespinnten Artikel auf der eigenen Webseite zu verwenden. Dies dient besonders dem Ziel, Longtail-Keywords für die Google-Suche zu erzeugen. Wer sich etwas mit Suchmaschinenoptimierung oder auch mit Online-Marketing befasst, dem ist sicherlich bewusst geworden, dass Longtail-Keywords immer wichtiger geworden sind. Nicht die stark umkämpften Haupt-Keywords sind es, die am meisten Traffic produzieren, weil es sehr aufwändig ist, damit in der Rangfolge bei den Suchmaschinen weit vorne zu landen. Bei weitem interessanter sind die sogenannten Nischen-Suchbegriffe, weil sie viel weniger Konkurrenz haben und infolgedessen mehr Optionen für erstklassigen Traffic bieten.

Beispiel: Wer Wanderschuhe anbietet und auf das Keyword „Schuhe“ setzt, hat verständlicherweise einen gigantischen Wettbewerb und wird es voraussichtlich nie schaffen, sich in den SERPs vorne zu platzieren. Viel besser wäre es, auf den Longtail-Suchbegriff „Wanderschuhe kaufen“ bzw. „Wanderschuhe für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann vermutlich weniger zahlreich ausfallen aber umso hochwertiger sein, weil man auf diese Weise nur Klicks von Interessenten bekommt, die auch tatsächlich diese Art Schuhe suchen.

Der Clou ist jetzt, dass man auf, bspw. 50 Unterseiten der eigenen Homepage, die gleiche Anzahl gespinnter Textinhalte erstellt und die Haupt-Keywords untereinander verlinkt. Diese Prozedur benennt man im Übrigen als „Onpage-Optimierung“. Angesichts der Gefahr von „Duplicate Content“ sollte aber vermieden werden, gespinnte Texte, die schon auf fremden Seiten einstellt worden sind, zu veröffentlichen.

Ein Tipp: Keinesfalls mit allen Textinhalten gleichzeitig online gehen. Um in der Rangfolge rascher vorwärts zu kommen, ist es besser, gespinnte Texte jeweils etwa alle zwei Tage einzeln zu publizieren.

Die „knock outs“ bei der Suchmaschinenoptimierung

Regel Nummer 1: Sorgen Sie für organisches Wachstum

Die Spamvermeidung ist ein primäres Ziel von Google. Um das Auftreten von Spam so gering wie möglich zu halten, wird von Google sehr viel unternommen. Wie können Suchmaschinen im Prinzip Spam ausmachen? Häufig dadurch, dass Spam keine organische Struktur hat. Beispiel: Praktisch über Nacht erscheinen 1000 neue Webseiten einer speziellen Internet-Adresse im Google-Index. Was vermutet Google demnach? Hier kann es nicht mit rechten Dingen zugehen.

Gegenwärtig kann Google Internetseiten verhältnismäßig gut in Kategorien aufgliedern. Eine News-Seite wie heise.de respektive ein Email-Portal wie web.de funktionieren dabei anders als eine Firmen-Website. Während Google bei einer Firmen-Webpräsenz annimmt, dass diese längere Zeit unverändert bleibt, erwartet die Suchmaschine von einer News-Seite immer wieder einen gewisser Anteil an neuem Content.

Es bedeutet nichts anderes, als dass  Google alles daran setzt, sich vor jeder Art Spam zu schützen. Dazu untersucht Google durchgehend sämtliche Webseiten und kategorisiert sie dann in gute respektive „Spam“-Seiten. Wenn gute gespinnte Texte eingesetzt werden, bedeutet das nicht automatisch, dass es sich um eine schlechte Webseite handeln muss. Professionelle Text Spinner finden Sie im Internet. Für den Fall, dass zum Beispiel sowohl die Anzahl der Internetseiten, als auch der eingehenden Links unvermutet ansteigen, wäre das allerdings ein auffallendes Anzeichen einer „spammigen“ Webseite. So ein Zuwachs ist in keiner Weise organisch und der Spam-Filter von Google würde sofort Alarm schlagen. Das besagt im Klartext: Bitte tragen Sie Ihre Homepage nicht an einem Tag in sämtliche Webkataloge ein! haben Sie Geduld und lassen Sie sich Zeit! Auch Rom ist nicht an einem einzigen Tag errichtet worden.

„Auf diese Weise hat eine neue Internet-Seite doch kaum eine Chance, nach oben zu kommen. Es gibt darüber hinaus X Gegenbeispiele“, werden Sie vielleicht einwenden. Dann nennen Sie mal welche! Von den größeren Seiten, die es in der Vergangenheit doch geschafft haben, liegen die meisten „im Trend“ oder haben es anhand einer manuellen Freischaltung geschafft.

Wie kann Google im Prinzip unterscheiden, ob es sich um eine nicht organische oder konventionelle Seite handelt? Das ist einfacher als man denkt. Hierzu bedient sich die Suchmaschine seines Services „Google Trends“. Sofern Sie bspw. als Suchbegriff Ihren Namen eintippen und Sie in den SERPs (Suchergebnissen) sichtbar werden, hat Google Sie als Trend anerkannt und Sie können dann bis zu einem gewissen Maße wachsen. Kümmern Sie sich auf jeden Fall um ein organisches Wachstum, für den Fall, dass  Ihre veröffentlichten Webseiten kein Teil eines Trends sind.

Nur selten ist es dasselbe, wenn zwei das Gleiche tun! Wegen der oben genannten Gründe gilt, dass Sie als Besitzer einer kleiner Webseite, nicht einfach die Strategien großer Websites abschauen dürfen. Auf Ihrer Webseite mag Google etwa etwas als Spam einstufen, was es bei audi.de ohne Probleme akzeptiert. Bitte berücksichtigen Sie auch, dass Google nicht alles durch Robots respektive technisch begutachtet, sondern es unzählige Quality-Rater gibt, welche viele der Seiten im Netz manuell beurteilen. Die Aktivitäten einer Webseite spielen bei der Bewertung, abgesehen von dem Vermeiden von Spam, gleichfalls eine bedeutende Rolle. So würde z.B. eine „tote“ Firmenseite längst nicht so hoch eingestuft werden wie ein Blog, das dauerhaft mit trendigen Beiträgen gefüttert wird.

Tipp: Nicht zu viele Backlinks auf einmal verwenden, sondern kontinuierlich und langsam aufbauen und aktuelle, hochklassige Artikel regelmäßig und organisch zur Webseite hinzufügen! Man kann dazu durchaus  durch professionelles Umschreiben veränderte Texte verwenden.  Bspw. würden sich dafür erstklassige gespinnte Texte sehr gut eignen.

Unsere Partner:

artikel-spinner.de

Gespinnte Texte sind der Antrieb im Ranking nach oben

Wie lässt sich mit Text-Spinning erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung betreiben?

Es gibt im Prinzip nur zwei grundsätzliche Anwendungsmöglichkeiten für gespinnte Texte:
1. Um zahlreiche Backlinks zu erzeugen
2. Um gespinnte Texte für die eigene Website zu bekommen.

Der Aufbau von Backlinks

Durch das Veröffentlichen von gespinnten Artikeln, Textbeiträgen oder Pressemitteilungen in verschiedenen Internet-Portalen, lassen sich hervorragend Backlinks erstellen. Hier gilt es, insbesondere darauf Wert zu legen, dass nur erstklassig gespinnte Texte eingestellt werden. Viele Online-Portale stellen mangelhaft gespinnte Texte gar nicht mehr ein, weil sie in letzter Zeit mit unzureichenden Beiträgen negative Erfahrungen gemacht haben.
Als das größte Problem stellte sich die ungenügende Lesbarkeit der eingestellten Spintexte dar. Den Usern dieser Portale war das mehr oder weniger schnuppe. Hauptsache ihr Artikel mit den Backlinks wurde eingestellt. Als Resultat hatte man dann die ganze Plattform durch solche mangelhaften Inhalte zugemüllt.

Durch das Freigeben von schlechten Artikeln wurde die Güte des gesamten Online-Portals in Mitleidenschaft gezogen. Kaum jemand der Nutzer bedachte den Umstand, dass mit der verlorengegangenen Reputation des jeweiligen Portals nicht zuletzt auch ihre Backlinks mehr und mehr an Wert verloren.

Zwangsläufig kann man daraus ableiten, dass die eigenen Beiträge nur in Artikelverzeichnisse und Presseportale publiziert werden sollten, die eine ausreichende Sichtbarkeit in den SERPs aufweisen. Allein so ist die Garantie dafür vorhanden, dass mittels der enthaltenen Backlinks die eigene Website in der Rangfolge der Suchergebnissen von den verschiedenen Suchmaschinen maßgeblich nach vorne gelangt.

Wie weiß man denn, was für einen Ruf das gewählte Portal wirklich hat? Es bestehen im World Wide Web zahlreiche Listen, aus denen sich die Sichtbarkeit der einzelnen Plattformen ablesen lassen. Prinzipiell gilt: Je besser die Bewertung des Portals oder des Verzeichnisses ist,  umso höher ist auch der Wert der integrierten Backlinks. Man sollte aber nur wirklich interessante und besonders professionell gespinnte Texte einstellen. Es könnte sonst sein, dass die Einstellung des Artikels in das Verzeichnis von dessen Betreibern verwehrt wird. Ein Tipp für alle Anwender, welche den Arbeitsaufwand scheuen, ihre Texte eigenhändig zu spinnen: Es gibt professionelle Textspinner, die für geringes Geld diesen Job fachgerecht für Sie erledigen. Beispielsweise http://text-spinner.net.

Gespinnte Texte auf der eigenen Website

Betrachten wir eine alternative Möglichkeit, die man auf alle Fälle in Erwägung ziehen sollte. Nämlich gespinnte Texte auf der eigenen Homepage einzusetzen. Dies dient vorrangig dem Ziel, Longtail-Begriffe für die Google-Suche zu erzeugen. Wer sich ein bisschen mit Suchmaschinenoptimierung oder auch mit Online-Marketing beschäftigt, der weiß sicherlich, dass Long-Tail-Begriffe immer wichtiger geworden sind. Denn nicht mit einem kurzen Suchbegriff produziert man die meisten Treffer, sondern es sind vor allem die langen Nischen-Suchbegriffe, die interessante Möglichkeiten bieten mit wenig Wettbewerb guten Traffic bei Google zu erhalten.
Beispiel: Wer Schutzhelme für Radfahrer anbietet und auf das Keyword „Schutzhelme“ setzt, hat naturgemäß einen enormen Mitbewerb und wird es mit Sicherheit nie hinkriegen, sich in den SERPs vorne zu platzieren. Viel besser wäre es, auf den Longtail-Begriff „Fahrradhelm kaufen“ bzw. „Fahrradhelm für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann vermutlich weniger zahlreich ausfallen aber umso hochwertiger sein, weil man in dem Fall nur Traffic von Interessenten kriegt, die auch wirklich auf der Suche nach dieser Art Schutzhelme sind.

Man könnte jetzt zum Beispiel 30 gespinnte Textvariationen auf derselben Anzahl Unterseiten der eigenen Website publizieren und die jeweiligen Keywords mit der Hauptseite verlinken. Diese Vorgehensweise nennt man nebenbei bemerkt „Onpage-Optimierung“. Auf Grund des Risikos von „Duplicate Content“ dürfen allerdings keine Artikel dabei sein, welche bereits auf fremden Seiten einstellt worden sind.
Ein Tipp: Nie alle Spintexte auf einmal online stellen. Um im Ranking rascher nach vorn zu gelangen, ist es vorteilhafter, jeweils ungefähr alle zwei Tage einen neuen Text zu veröffentlichen.

Unsere Partner:

artikelspinner

Gespinnte Texte organisch verwenden

Seien Sie bei der Verwendung von Spintexten möglichst organisch!

Einen Großteil seiner Kapazitäten setzt Google für die Vermeidung von Spam ein. Es wird deshalb von Google eine ganze Menge unternommen, damit das Aufkommen von Spam so klein wie möglich bleibt. Woran wird Spam im Prinzip von den Suchmaschinen denn festgestellt? Vorwiegend daran, dass eine Spam-Seite  keine organischen Merkmale besitzt. Beispiel: Von einer Stunde auf die andere finden sich im Google-Index plötzlich 10.000 neue Seiten einer bestimmten Domain wieder. Google vermutet somit zu Recht, dass daran etwas faul sein muss.

Mittlerweile kann Google Webseiten vergleichsweise gut kategorisieren. Eine News-Seite wie heise.de beziehungsweise ein Email-Portal wie web.de funktionieren dabei anders als eine Firmen-Webpräsenz. Von einer News-Seite nimmt Google an, dass Tag für Tag ein bestimmter Anteil an frischem Content hinzukommt, bei einer Firmenpräsenz-Webseite zeigt sich Google dagegen allgemein relativ gelassen.

Um sich vor Spam zu bewahren, bedient sich Google verschiedener Möglichkeiten. Zum Beispiel ermittelt Google durchgehend sämtliche Seiten im Internet und klassifiziert sie dann in gute oder „Spam“-Seiten. Natürlich ist gegen einen gezielten Einsatz guter Spin-Texte nichts einzuwenden.  Google bewertet nämlich Texte, die durch professionelles Umschreiben verändert wurden als Unique Content. Solche gespinnte Texte eignen sich daher vorzüglich zu einem gezielten Backlinkaufbau. Sie finden im Internet bestimmt einen professionellen Text-Spinner, der Ihren originalen Artikel durch Umschreiben fachgerecht verändert, sollten Sie einmal hochwertige Spin-Texte brauchen. „Spammige“ Webseiten dagegen erkennt Google in erster Linie daran, dass die Quantität der Seiten und auch die eingehenden Links unvermutet stark ansteigen. Bei so einem unorganischen Wachstum würde der Spam-Filter von Google sofort Alarm schlagen. Deswegen lautet die Parole: Geduld haben und sich Zeit lassen. Nicht gleichzeitig seine Internetseite in sämtliche Webkataloge am selben Tag eintragen! Ein Baum wächst auch nicht an einem Tag zu seiner vollständigen Größe.

Sie werden vielleicht den Einwand bringen: „So würde ja nie eine Seite auf die vorderen Plätze kommen. Dessen ungeachtet gibt es X Gegenbeispiele“. Dann nennen Sie mal welche! Natürlich gibt es einige größere Seiten, die es entweder mithilfe einer manuellen Freischaltung geschafft haben oder es könnte sich um eine Webseite handeln, die im Moment „im Trend“ liegt.

Unter Umständen mögen Sie sich die Frage stellen, auf welche Weise Google das Wachstum einer normalen Seite von dem einer nicht-organischen Spam-Seite unterscheidet? Das ist gar nicht so schwierig. Google bedient sich dafür seines Dienstes „Google Trends“. Geben Sie mal einen Suchbegriff ein, beispielsweise Ihren Namen. Tauchen Sie in den Suchergebnissen auf, erkennt Google, dass Sie ein Trend sind und dann können Sie auch bis zu einem gewissen Grad wachsen. Sie sollten sich aus diesem Grund unter allen Umständen um ein organisches Wachstum kümmern, für den Fall, dass Ihre Seiten nicht Teil eines Trends sind.

Es ist bei weitem nicht dasselbe, falls zwei das Gleiche machen! Wegen der oben genannten Gründe gilt, dass Sie als Eigentümer einer kleiner Internetseite, nicht einfach die Verfahrensweisen großer Webseiten abkupfern dürfen. Es könnte sein, dass Google beispielsweise bei spiegel.de etwas akzeptiert, was bei Ihrer Seite von der Suchmaschinen sogleich als Spam bewertet werden würde. Bitte auch daran denken, dass Google nicht alles durch Robots beziehungsweise technisch beurteilt, sondern es tausende Quality-Rater gibt, welche viele der Seiten im Internet manuell überprüfen. Die Aktivitäten einer Webseite spielen bei der Einstufung, abgesehen von der Vermeidung von Spam, ebenfalls eine erhebliche Rolle. So würde z.B. eine statische Firmenpräsenz lange nicht so hoch bewertet werden wie ein Blog, das mehrmals in der Woche mit neuen Beiträgen gefüttert wird.

Fazit: Bauen Sie die Backlinks kontinuierlich und langsam auf! Fügen Sie immer wieder organisch neuen, wertvollen Content zu Ihrer Webseite hinzu! Mangels eines passenden Artikels wären auch gute gespinnte Texte, d. h. Textbeiträge, die mithilfe von Umschreiben abgeändert wurden,  hierfür sehr gut geeignet. Im Internet finden Sie bestimmt einen professionellen Textspinner, der kostengünstig aus einem Artikel viele gespinnte Texte anfertigt.

Unsere Partner:

artikelspinner

Wie lässt sich durch gespinnte Texte erfolgversprechende SEO betreiben?

Die beiden wesentlichsten Einsatzgebiete für gespinnte Texte, das heißt, für Texte, die durch Umschreiben gespinnt wurden, sind auf der einen Seite das Erzeugen von Backlinks und auf der anderen Seite das Erstellen von unterschiedlichem Content auf der eigenen Website.

Das Aufbauen von Backlinks

Durch das Publizieren von gespinnten Textbeiträgen, Artikeln oder Pressemitteilungen in unterschiedliche Online-Portale, kann man sehr gut Backlinks erzeugen. Hier ist vor allem darauf Wert zu legen, dass das Umschreiben ein Profi erledigt, damit nur wirklich gute Spin-Texte angeboten werden. Viele Online-Portale lehnen mangelhaft gespinnte Texte ab, weil sie bereits mit unzureichenden Beiträgen negative Erfahrungen gemacht haben.

Das größte Problem ergab sich durch die unzureichende Lesbarkeit der Spintexte. Bei zahlreichen Artikeln war das Umschreiben so schlecht, dass sie keinen echten Sinn mehr ergaben. Den Benutzern dieser Internet-Portale war das mehr oder weniger gleich. Ihnen war nur daran gelegen, dass sie etliche Backlinks bilden konnten. Als Endergebnis wurde dann die ganze Plattform durch solche unlesbaren Inhalte zugemüllt.

Wegen dem häufigen Freigeben von unprofessionellen Textbeiträgen, bei denen das Umschreiben der Autor zumeist selber gemacht hatte, wurde die komplette Plattform in ein schiefes Licht gerückt. Das Bemerkenswerte ist, dass kaum jemand bedachte, dass die jeweilige Plattform allmählich einen immer zweifelhafteren Ruf bekam und die Backlinks in den Beiträgen dann so gut wie ohne Wert waren.

Aus dieser Tatsache lässt sich ableiten, dass man seine Spin-Texte ausschließlich in Portale einstellen sollte, die einen guten Ruf aufweisen. Auf diese Weise hat man wirklich die Garantie, im Ranking von Google maßgeblich nach vorne zu gelangen.

Wie ist denn zu erkennen, was für einen Wert das ausgewählte Online-Portal wirklich hat? Durch eine simple Nachforschung im Web kann man sich direkt über die Qualitätsstufen der unterschiedlichen Portale und Plattformen erkundigen. Im Prinzip gilt: Je besser die Bewertung des Portals oder des Verzeichnisses ist, desto höher sind auch die qualitativen Ansprüche, die an die zu veröffentlichenden Textinhalte gestellt werden. Es sollte deshalb keine Frage sein, praktisch nur hervorragende und professionell gespinnte Texte mit einem wirklichen Nutzen zu veröffentlichen. Es könnte sonst geschehen, dass die Annahme des mittels Umschreiben veränderten Textes in das Artikelverzeichnis von dessen Betreibern abgelehnt wird. Ein Tipp für alle Webmaster, den Arbeitsaufwand scheuen, ihre Texte selbst zu spinnen: Es gibt professionelle Text Spinner, die für geringes Geld diesen Job fachgerecht erledigen. Beispielsweise http://text-spinner.net.

Artikel auf der eigenen Webseite

Schauen wir uns eine weiter Alternative an, Spin-Texte zu nutzen, welche nicht so häufig zum Einsatz kommt. Nämlich gespinnte Texte von einem Artikelspinner auf der eigenen Webseite zu benutzen. Dadurch kann man erstklassig Das einzige Ziel besteht darin, unterschiedliche Longtail-Keywords für die Google-Recherche zu erzeugen. Wer sich etwas mit Suchmaschinenoptimierung oder auch mit Online-Marketing befasst, dem ist auf jeden Fall bewusst geworden, wie wichtig Long-Tail-Suchbegriffe inzwischen geworden sind. Wenn man sich permanent nur auf die kurzen Suchbegriffe konzentriert, wird es sehr aufwändig, sich in den SERPs von Google und Co. vorne zu platzieren, da solche Suchbegriffe durch die Bank eine große Konkurrenz haben. Besser ist es, seine Konzentration auf die weniger umkämpften Nischen-Keywords zu richten. Mit diesen erreicht man nicht nur einen erheblich hochwertigeren Traffic, sondern kommt auch wesentlich schneller auf die ersten Plätze im Ranking.

Beispiel: Wer Wanderschuhe anbietet und auf das Keyword „Schuhe“ optimiert, hat naturgemäß einen gigantischen Wettbewerb und wird es mit Sicherheit nie hinkriegen, sich in den SERPs vorne zu positionieren. Besser wäre es, auf den Longtail-Begriff „Wanderschuhe kaufen“ bzw. „Wanderschuhe für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann vermutlich geringer ausfallen aber umso hochklassiger sein, weil man auf diese Weise nur Traffic von Interessenten erhält, die auch tatsächlich auf der Suche nach dieser Sorte Schuhe sind.

Man könnte nun bspw. 40 Inhalte, die durch Umschreiben gespinnt wurden,  auf die gleiche Anzahl Unterseiten der eigenen Website einstellen. Anschließend werden die jeweiligen Suchbegriffe mit der ersten Seite verlinkt. Diese Prozedur nennt man im Übrigen „Onpage-Optimierung“. Auf Grund des Risikos von „Duplicate Content“ dürfen allerdings keine Artikel dabei sein, welche schon irgendwo anders einstellt worden sind.

Ein Hinweis: Keinesfalls mit allen Artikeln zeitgleich online gehen. Um in der Rangfolge schneller nach vorn zu kommen, ist es vorteilhafter, gespinnte Texte  die durch Umschreiben verändert worden sind, zu veröffentlichen.

Unsere Partner:

artikelspinner

 

Die fast perfekte Methode für ein gutes Ranking

Regel Nummer 1: Seien Sie möglichst organisch

Wie gewaltig das Interesse an der Vermeidung von Spam ist, zeigt Google daran, dass es einen Hauptteil seiner Kapazitäten dafür verwendet. Um das Auftreten von Spam möglichst klein zu halten, wird von Google alles Mögliche getan. Wie können Suchmaschinen eigentlich Spam ausmachen? Meistens dadurch, dass Spam nicht organisch ist. Beispiel: Praktisch über Nacht erscheinen 1.000.000 neue Seiten einer ganz bestimmten Domain im Google-Index. Google denkt demzufolge, dass hier etwas nicht stimmen kann.

Gegenwärtig kann die Suchmaschine Internetseiten vergleichsweise gut einstufen. Portale wie gmx.de oder eine News-Seite wie heise.de haben dabei eine ganz andere Aufgabe als zum Beispiel eine Firmen-Homepage. Ein gewisser Anteil an frischem Content sollte bei einer News-Seite täglich dazukommen, davon geht Google zumindest aus. Auf der anderen Seite bleibt die Suchmaschine bei einer Firmen-Webpräsenz relativ gelassen.

Was bedeutet das? Google setzt sich mit allen Mitteln gegen jeder Art Spam zur Wehr. Um das zu erreichen, untersucht Google die Funktionen sowohl von normalen bzw. guten Seiten als auch von „Spam-Seiten“. Wenn gute gespinnte Texte jeweils ca. alle 2 Tage für den Aufbau von Backlinks zum Einsatz kommen, heißt das aber nicht zwangsläufig, dass es sich um eine schlechte Internetseite handeln muss. Voraussetzung ist natürlich, dass das Umschreiben von einem Profi gemacht werden sollte. Eine Suche im Internet hilft Ihnen bestimmt, einen guten Text Spinner zu finden, wenn Sie  hochklassig gespinnte Texte benötigen. Auffälliges Anzeichen einer schlechten Internetseite: Sowohl die Anzahl der Webseiten, als auch der Backlinks steigen unverhältnismäßig schnell an. Die Spam-Filter von Google schlagen in so einem Fall sofort an, da so ein Wachstum alles andere als organisch ist. Im Klartext heißt das: Auf keinen Fall seine Homepage sofort in sämtlichen Webverzeichnissen publizieren, sondern sich unbedingt Zeit lassen! Auch Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden.

Sie werden möglicherweise einwenden: „So würde ja nie eine Seite auf die vorderen Plätze kommen. Außerdem gibt es zahlreiche Gegenbeispiele“. Fallen Ihnen wirklich spontan welche ein? Natürlich gibt es einige größere Webseiten, die es mit Hilfe einer manuellen Freischaltung geschafft haben oder es könnte sich um eine Seite handeln, die zurzeit „im Trend“ liegt.

Jetzt mögen Sie sich die Frage stellen, wie Google das Wachstum einer normalen Seite von dem einer nicht-organischen Spam-Seite unterscheidet? Das ist gar nicht so kompliziert. Google verwendet dafür seinen Service „Google Trends“. Tippen Sie z.B. als Suchbegriff einmal Ihren Namen ein. Wenn Sie in den SERPs (Suchergebnissen) sichtbar werden, hat Google wahrgenommen, dass Sie bis zu einem gewissen Grad wachsen können und deshalb ein Trend sind. Kümmern Sie sich deshalb unbedingt um ein organisches Wachstum, falls Sie realisieren, dass Ihre publizierten Seiten nicht Teil eines Trends sind.

Es ist bei weitem nicht dasselbe, wenn zwei das Gleiche machen! Es wäre somit nicht sehr klug, die Verfahrensweisen großer Internetseiten einfach zu imitieren, gerade wenn man Webmaster einer kleinen Website ist. Was Google etwa bei web.de durchgehen lässt, könnte auf Ihrer Seite schon als Spam eingestuft werden. Man sollte daran denken, dass Webseiten nicht immer durch Robots, sondern ebenso auch manuell, mittels sogenannter Quality-Rater beurteilt werden. Die Aktivitäten einer Webseite spielen bei der Einstufung, außer der Vermeidung von Spam, gleichermaßen eine bedeutende Rolle. So würde bspw. eine „tote“ Firmenwebseite lange nicht so hoch eingestuft werden wie ein Blog, das in regelmäßigen Abständen mit neuen Beiträgen gefüttert wird.

Ein Tipp: Bauen Sie Ihre Links langsam und kontinuierlich auf! Fügen Sie ständig und organisch aktuellen, wertvollen Textinhalt zu Ihrer Webseite hinzu! Gut gespinnte Texte einzusetzen, das heißt, Inhalte die durch Umschreiben gezielt verändert wurden, wäre zu diesem Zweck z. B. empfehlenswert. Professionelle Text-Spinner  oder Artkelspinner können dabei behilflich sein.

Unsere Partner:

artikelspinner

 

Bei Google auf die erste Seite – 10 goldene Regeln

Regel Nummer 1: Sorgen Sie für organisches Wachstum

Vor allem die Suchmaschine Google setzt einen Hauptteil seiner Energie für die Spambekämpfung ein. Es wird deshalb von Google eine ganze Menge getan, damit das Aufkommen von Spam so klein wie möglich bleibt. Wie wird von den Suchmaschinen im Grunde Spam festgestellt? Häufig dadurch, dass Spam keine organischen Merkmale hat. Beispiel: Von heute auf morgen tauchen 1000 neue Webseiten einer ganz bestimmten Domain im Google-Index auf. Google denkt somit logischerweise, dass hier etwas nicht stimmen kann.

Die verschiedenen Websites können von Google inzwischen sehr gut eingestuft werden. Eine Firmen-Website hat dabei eine ganz andere Funktion als beispielsweise eine Newsseite wie heise.de oder ein Email-Portal wie gmail.com. Während Google bei einer Firmen-Webseite davon ausgeht, dass diese längere Zeit unverändert bleibt, erwartet die Suchmaschine von einer Newsseite regelmäßig einen gewissen Anteil an neuem Content.

Das bedeutet, Google achtet sehr darauf, sich vor Spam zu bewahren. Durch eine eingehende Untersuchung von normalen beziehungsweise guten Seiten und auch von „Spam-Seiten“ erreicht Google dieses Ziel. Das braucht jetzt nicht zu bedeuten, dass gute Spin-Texte eine Seite zwangsläufig herabstufen. Spin-Texte sind übrigens Textbeiträge, die durch Umschreiben so verändert wurden, dass sie als völlig neuer Text erscheinen. Das bedeutet, Google wird alle  gespinnte Texte als frischen Content bewerten, wenn das Umschreiben wirklich professionell erfolgt ist. Im Internet finden Sie garantiert gute Text Spinner, sofern Sie hochwertige Spin-Texte für Ihre Suchmaschinenoptimierung benötigen.  Ein Tipp: Machen Sie sich nicht selber an das Umschreiben. 1. Der Zeitaufwand wäre viel zu hoch. 2. Sie werden garantiert nicht die von Google erforderliche Uniquess erreichen. Steigt  sowohl die Quantität der Webseiten als auch der Backlinks plötzlich an, ist das ein typisches Kennzeichen für eine schlechte Seite. Bei so einem unorganischen Zuwachs würde der Spam-Filter von Google sofort anschlagen. Daher sich Zeit lassen und Geduld haben. Auch nicht seine Internetseite gleichzeitig in alle Webportale an einem Tag eintragen!

„Eine neue Webseite würde dann aber nie nach oben kommen. Es gibt außerdem X Gegenbeispiele“, mögen Sie unter Umständen sagen. Dann nennen Sie mal welche! Selbstverständlich gibt es einige größere Seiten, die es mithilfe einer manuellen Freischaltung geschafft haben oder es könnte sich um eine Webseite handeln, die im Augenblick „im Trend“ liegt.

Unter Umständen hat sich jemand bereits gefragt, wie es Google im Prinzip möglich ist, das nicht-organische Wachstum einer Spam-Seite von dem einer normalen Internet-Seite zu differenzieren? Google bedient sich hierfür seines Dienstes „Google Trends“. Es ist also für die Suchmaschine verhältnismäßig einfach, Spam herauszufiltern. Sofern Sie zum Beispiel als Suchbegriff Ihren Namen eingeben und Sie in den SERPs (Suchergebnissen) erscheinen, hat Google Sie als Trend eingestuft und Sie können dann bis zu einem bestimmten Grad wachsen. Sind Ihre publizierten Seiten nicht Bestandteil eines Trends, sollten Sie sich unter allen Umständen um ein organisches Wachstum bemühen.

Es ist noch lange nicht dasselbe, wenn zwei das Gleiche machen! Wegen der oben genannten Gründe gilt, dass Sie als Eigentümer einer kleiner Webseite, nicht einfach die Methoden großer Websites imitieren dürfen. Es könnte sein, dass Google beispielsweise bei audi.de etwas großzügiger ist, als bei Ihrer Seite sofort. Dabei wird nicht alles ohne Ausnahme durch Robots begutachtet. Google setzt laufend unzählige Quality-Rater ein, die durchgehend damit beschäftigt sind, Webseiten manuell zu beurteilen. Ein wichtiges Kriterium der Webseite ist hier neben dem Vermeiden von Spam, wie aktiv die Seite ist. Eine Webseite, die ein Blog betreibt und auch sonst in der Szene eine Rolle spielt, wird höher eingestuft als eine „tote“ Firmenpräsenz.

Tipp: Nicht zu viele Backlinks auf einmal verwenden, sondern kontinuierlich und langsam aufbauen und aktuellen, hochwertigen Textinhalt stetig und organisch zur Webseite hinzufügen! Von einem Artikelspinner angefertigte gute Spin-Texte wären z.B dafür ausgezeichnet geeignet. Wer an hochwertig gespinnte Texte, die durch fachmännisches Umschreiben absolut einzigartig sind, Bedarf hat, sollte sich vertrauensvoll an den Text Spinner wenden.

Unsere Partner:

artikelspinner

 

Die besten Optionen, gespinnte Texte gezielt einzusetzen

Die beiden wichtigsten Anwendungsgebiete für Textbeiträge, die ein Profi durch Umschreiben abgeändert hat, kurz für gespinnte Texte, sind zum einen das Erzeugen von Backlinks und zum anderen das Produzieren von vielfältigen Content auf der eigenen Webseite.

Das Erzeugen von Backlinks

Durch das Publizieren von gespinnten Artikeln, Textbeiträgen oder Pressemitteilungen, also durch Umschreiben veränderte Inhalte, in diverse Portale, lassen sich sehr gut Backlinks erstellen. Hier ist vor allem darauf zu achten, dass nur erstklassig gespinnte Texte publiziert werden, anders gesagt, dass das Umschreiben professionell geschieht. Viele Portale stellen mangelhaft gespinnte Beiträge gar nicht mehr ein, weil sie mit Recht um ihren guten Ruf fürchten.

Als vorrangiges Problem stellte sich die zumeist miserable Lesbarkeit der eingestellten Spintexte dar, weil das Umschreiben sehr dilettantisch erfolgt ist. Den Usern solcher Internet-Portale war das mehr oder weniger egal. Hauptsache ihr Textinhalt mit den Backlinks wurde eingestellt.

Mangelhaft gespinnte Texte führten nicht selten zur Qualitätsminderung der gesamten Plattform. Dabei berücksichtigten User, die ihre Texte zumeist selber umschreiben hingegen nicht, dass auch ihre Backlinks mit dem abnehmenden guten Ruf des jeweiligen Internet-Portals mehr und mehr an Wert einbüßten.

Zwangsläufig kann man daraus ableiten, dass die eigenen Textbeiträge lediglich in Verzeichnisse publiziert werden sollten, die eine gute Sichtbarkeit in den SERPs besitzen. Allein so ist die Garantie dafür gegeben, dass durch die integrierten Backlinks die eigene Homepage in der Positionierung der SERPs von Google und Co. entscheidend nach vorne gelangt.

Wie weiß man denn, was für einen Wert das ausgesuchte Online-Portal wirklich hat? Am einfachsten kann man sich mit Hilfe von Google im Netz über die Güte der verschiedenen Portale kundig machen. Im Prinzip gilt: Je besser die Bewertung des Portals oder des Verzeichnisses ist, einen umso höheren Wert haben auch die enthaltenen Backlinks. Man sollte folglich nur wirklich interessante und hauptsächlich einwandfrei gespinnte Texte publizieren. Andererseits könnte es geschehen, dass die Annahme des Textbeitrags in das Verzeichnis von dessen Betreibern abgelehnt wird. Eine Empfehlung für alle Anwender, den Arbeitsaufwand scheuen, ihre Inhalte eigenhändig zu spinnen: Es gibt professionelle Text Spinner, die für kleines Geld das Umschreiben fachgerecht für Sie durchführen. Zum Beispiel http://text-spinner.net.

Inhalte auf der eigenen Homepage

Es gibt eine alternative Methode, gespinnte Texte zu benutzen, die nicht so sehr bekannt ist. Nämlich die gespinnten Artikel auf der eigenen Webseite einzusetzen. Hiermit lassen sich sehr gut Der ausschließliche Zweck besteht darin, unterschiedliche Long-Tail-Begriffe für die Google-Suche zu erzeugen. Wer sich ein wenig mit SEO oder auch mit Online-Marketing beschäftigt, der weiß bestimmt, wie wichtig Longtail-Keywords heute geworden sind. Nicht die besonders umkämpften kurzen Suchbegriffe sind es, die am meisten Traffic generieren, da es sehr schwierig ist, damit in der Positionierung bei den Suchmaschinen weit vorne zu landen. Bei weitem interessanter sind die sogenannten Nischen-Keywords, zumal sie einen viel geringeren Wettbewerb haben und in Folge dessen viel mehr Chancen für hochwertigen Traffic bieten.

Beispiel: Wer Schutzhelme für Radfahrer anbietet und auf das Keyword „Schutzhelme“ setzt, hat erwartungsgemäß eine riesige Konkurrenz und wird es womöglich nie hinkriegen, sich in den Suchergebnissen von Google vorne zu platzieren. Besser wäre es, auf den Longtail-Suchbegriff „Fahrradhelm kaufen“ bzw. „Fahrradhelm für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann vermutlich weniger zahlreich ausfallen aber umso hochklassiger sein, weil man in dem Fall nur Traffic von Kunden bekommt, die auch tatsächlich auf der Suche nach dieser Sorte Schutzhelme sind.

Der Clou wäre nun, auf der eigenen Homepage z. B. 50 Unterseiten mit derselben Anzahl gespinnter Inhalte zu erstellen und über die relevanten Suchbegriffe einen Link auf die Hauptseite zu setzen. Diese Vorgehensweise bezeichnet man im Übrigen als „Onpage-Optimierung“. Auf Grund der Gefahr von „Duplicate Content“ sollten aber keine Texte dabei sein, die bereits auf fremden Seiten publiziert worden sind. Also, jeder Text muss für sich durch Umschreiben unique gemacht werden.

Ein Hinweis: Nicht alle Seiten auf einmal online stellen. Um in der Positionierung schneller vorwärts zu kommen, ist es besser, jeweils circa alle 2 Tage einen weiteren Textinhalt zu publizieren.

Unsere Partner:

artikelspinner

 

Welche wichtigen Regeln sind bei der SEO zu beachten?

Regel 1: Organisch sein

Wie groß das Interesse an Spambekämpfung ist, zeigt Google daran, dass es einen Großteil seiner Energie dafür verwendet. Seitens der Suchmaschine wird eine ganze Menge getan, um ein möglichst niedriges Aufkommen von Spam zu gewährleisten. Wie können Suchmaschinen eigentlich Spam herausfinden? Im Allgemeinen daran, dass Spam nicht organisch ist. Beispiel: Praktisch über Nacht finden sich im Google-Index plötzlich 100.000 neue Seiten einer bestimmten Internet-Adresse wieder. Was vermutet Google somit? Hier kann etwas nicht mit rechten Dingen zugehen.

Die verschiedenen Webseiten können von Google inzwischen sehr gut kategorisiert werden. Internet-Portale wie web.de oder eine Newsseite wie heise.de haben dabei eine vollständig andere Funktion als zum Beispiel eine Firmen-Website. Eine bestimmte Menge an neuem Content sollte bei einer Newsseite jeden Tag hinzukommen, davon geht Google zumindest aus. Andererseits zeigt sich die Suchmaschine bei einer statischen Firmen-Webseite vergleichsweise geduldig.

Dies bedeutet nichts anderes, als dass sich Google vor jeder Art Spam bewahren muss. Dazu untersucht Google regelmäßig sämtliche Internetseiten und kategorisiert sie dann in gute oder schlechte, das heißt „Spam“-Seiten. Gegen eine gezielte Verwendung guter Spin-Texte, die von einem Textspinner durch Umschreiben unique gemacht wurden, ist hingegen nichts einzuwenden, da auf diese Weise immer ein einzigartiger Text vermittelt wird. Im Internet finden Sie garantiert einen professionellen Artikelspinner, der Ihren Artikel durch Umschreiben abändert, falls Sie hochwertig gespinnte Texte für Ihre SEO brauchen. Steigt sowohl die Anzahl der Seiten als auch der Backlinks andererseits sprunghaft an, ist das völlig unnatürlich und ein auffälliges Kennzeichen für eine „spammige“ Internetseite. So ein Wachstum ist keinesfalls organisch und der Spam-Filter von Google würde sofort anschlagen. Das besagt im Klartext: Nicht seine Homepage z.B. sofort in allen Webkatalogen publizieren, sondern sich unter allen Umständen dafür Zeit lassen!

„Auf diese Weise hat eine neue Internet-Seite doch nie eine Chance, auf die vorderen Plätze zu kommen. Ich kenne darüber hinaus viele Gegenbeispiele“, werden Sie möglicherweise sagen. Fallen Ihnen wirklich spontan welche ein? Zugegeben – einige größere Seiten haben es in vergleichsweise kurzer Zeit geschafft, aber nur deshalb, weil sie zurzeit einfach „im Trend“ liegen oder es ist ihnen mithilfe manueller Freischaltung gelungen.

Wie differenziert Google eigentlich das normale Wachstum einer klassischen Internet-Seite von dem nicht-organischen einer Spam-Seite? Das ist einfacher als man meint. Dazu nutzt die Suchmaschine seinen Dienst „Google Trends“. Geben Sie mal einen Begriff bei Google ein, zum Beispiel Ihren Namen. Erscheinen Sie in den Suchergebnissen, erkennt Google, dass Sie ein Trend sind und Sie auch bis zu einem gewissen Maße wachsen können. Sind Ihre publizierten Internetseiten nicht Teil eines Trends, sollten Sie sich unter allen Umständen um ein organisches Wachstum bemühen.

Es ist noch längst nicht dasselbe, wenn zwei das Gleiche machen! Wegen der oben genannten Gründe gilt, dass Sie als Besitzer einer kleiner Website, nicht einfach die Verfahrensweisen großer Internetseiten nachahmen dürfen. Es könnte sein, dass Google zum Beispiel bei bild.de etwas durchgehen lässt, was bei Ihrer Webseite sofort als Spam bewertet werden würde. Man sollte daran denken, dass Webseiten nicht ohne Ausnahme durch Robots, sondern darüber hinaus auch manuell, also durch sogenannte Quality-Rater überprüft werden. Außer der Vermeidung von Spam auf seiner Webseite, ist auch ein wesentlicher Aspekt, wie aktiv die Seite ist. Das bedeutet, eine „tote“ Firmenpräsenz wird längst nicht so hoch eingestuft, wie eine Webseite, die ein Blog betreibt und wo in regelmäßigen Abständen neue Beiträge publiziert werden.

Ein Tipp: Bauen Sie die Backlinks langsam und kontinuierlich auf! Fügen Sie immer wieder  aktuelle, wertvolle Textbeiträge zu Ihrer Webseite hinzu! Wenn Sie nicht ausreichend neue Artikel zur Verfügung haben, sorgen Sie durch professionelles Umschreiben für eine Vervielfältigung. Solche Spin-Texte könnten hierfür eine gute Alternative sein. Gute Texte, die sich nach dem Umschreiben zum Publizieren eignen, liefert z.B. „Der Text Spinner„.

Unsere Partner:

artikelspinner

Die besten Wege, gespinnte Texte erfolgreich einzusetzen

Genau genommen haben wir schwerpunktmäßig nur zwei Möglichkeiten der Anwendung für gespinnte Texte. (Gespinnte Texte, sind Spintexte aus einem originalen Artikel, die durch gezieltes Umschreiben unique gemacht worden sind und sich hervorragend zum Veröffentlichen eigenen).

1. Zum Publizieren auf Presseportale und Artikelverzeichnisse für den Aufbau von Backlinks

2. Zum Erstellen von Textinhalte für die eigene Webseite

Das Generieren von Backlinks

Durch das Publizieren von gespinnten Textbeiträgen, Artikeln oder Pressemitteilungen in diverse Online-Portale, lassen sich sehr gut Backlinks produzieren. Hier gilt es, in erster Linie darauf zu achten, dass nur erstklassig gespinnte Texte angeboten werden, mit anderen Worten die Texte müssen ohne Ausnahme durch Umschreiben das Prädikat „unique“ erhalten. Viele Online-Portale lehnen Beiträge minderer Qualität ab, da sie vor allem um ihre Reputation fürchten

Das größte Problem ergab sich durch die miserable Lesbarkeit der eingestellten Spin-Texte. Das Problem lag zumeist darin, dass viele Webmaster ihre Texte selber umschreiben. Den Benutzern solcher Plattformen war das eigentlich schnuppe. Ihnen ging es einzig darum, dass ihre Spin-Texte mit den Backlinks eingestellt werden. Als Ergebnis wurde dann die ganze Plattform durch solche ungenügenden Texte überschwemmt.

Die Qualität des kompletten Portals wurde insgesamt herabgestuft, weil man dort immer wieder schlecht gespinnte Texte eingestellt hatte. Fast niemand der Webmaster bedachte aber die Tatsache, dass mit der abnehmenden Reputation des jeweiligen Portals nicht zuletzt auch ihre Backlinks mehr und mehr an Wert einbüßten.

Man sollte infolgedessen auf jeden Fall darauf achten, dass man seine Textinhalte alleinig auf allgemein bekannten Plattformen mit tadellosem Ruf publiziert. Dadurch hat man wirklich die Sicherheit, im Ranking von Google und Co. maßgeblich nach vorne zu kommen.

Das setzt allerdings voraus, wirklich nur professionell gespinnte Texte mit einem echten Nutzen zu verwenden. Ein Spin-Text, der durch mangelhaftes Umschreiben nicht die geforderten Qualitätsmerkmale besitzt,  kann von den Betreibern des Artikelportales zurückgewiesen werden. Eine Empfehlung für alle User, die sich nicht die Mühe machen möchten, ihre Beiträge eigenhändig zu umschreiben: Es gibt professionelle Text Spinner, die für wenig Geld das Umschreiben fachgerecht für Sie verrichten. Beispielsweise http://artikel-spinner.de.

Spin-Texte auf der eigenen Internetseite

Es gibt eine alternative Möglichkeit, gespinnte Texte zu verwenden, die eher weniger bekannt ist. Nämlich die durch Umschreiben abgeänderten Spin-Texte auf der eigenen Internetseite zu benutzen. Damit kann man sehr gut Das einzige Ziel besteht darin, unterschiedliche Longtail-Begriffe für die Google-Suche zu kreieren. Wer sich ein wenig mit SEO oder auch mit Internet-Marketing befasst, dem ist bestimmt klar geworden, dass Long-Tail-Begriffe immer mehr im Kommen sind. Wenn man sich permanent nur auf die Haupt-Begriffe festlegt, wird es sehr schwierig, sich in der Rangfolge der Suchmaschinen vorne zu platzieren, da diese Suchbegriffe durch die Bank eine große Anzahl Mitbewerber haben. Besser ist es, seine Aufmerksamkeit auf die weniger umkämpften Nischen-Suchbegriffe zu richten. Mit diesen produziert man nicht nur einen erheblich wertvolleren Traffic, sondern findet sich auch deutlich schneller auf den vorderen Plätzen der Suchergebnisse wieder.

Beispiel: Wer Schutzhelme für Radfahrer anbietet und auf das Keyword „Schutzhelme“ setzt, hat verständlicherweise eine gigantische Konkurrenz und wird es wahrscheinlich nie hinkriegen, sich in den SERPs vorne zu platzieren. Besser wäre es, auf den Longtail-Suchbegriff „Fahrradhelm kaufen“ bzw. „Fahrradhelm für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann vermutlich geringer ausfallen aber umso hochklassiger sein, weil man in dem Fall nur Klicks von Kunden erhält, die auch tatsächlich diese Sorte Schutzhelme suchen.

Man könnte nun beispielsweise 30 gespinnte Texte auf der gleichen Anzahl Unterseiten der eigenen Homepage publizieren und die jeweiligen Keywords mit der Startseite verlinken. Diese Prozedur nennt man nebenbei bemerkt als „Onpage-Optimierung“. Angesichts der Gefahr von „Duplicate Content“ sollten allerdings keine Inhalte dabei sein, die ohne Umschreiben schon irgendwo anders veröffentlicht worden sind.

Ein Hinweis: Keinesfalls alle gespinnte Texte auf einmal online stellen. Um im Ranking rascher vorwärts zu gelangen, ist es vorteilhafter, jeweils etwa alle 2 Tage einen weiteren Artikel, der durch professionelles Umschreiben unique gemacht worden ist,  zu veröffentlichen.

Unsere Partner:

artikelspinner