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Was gibt es für Einsatzbereiche für Text Spinning?

Zum einen ist das Text-Spinning nach wie vor ein mächtiges Hilfsmittel für den Aufbau von Backlinks und zum anderen dient es dem Erzeugen von Longtail-Keywords auf der eigenen Internetseite.

Das Generieren von Backlinks

Durch das Publizieren von gespinnten Artikeln, Textbeiträgen oder Pressemitteilungen, die auf den entsprechenden Internet-Portalen publiziert werden, lassen sich sehr gut Backlinks erzeugen. Hier ist besonders darauf zu achten, dass nur hochklassig gespinnte Texte angeboten werden. Viele Betreiber der Portale stellen mangelhaft gespinnte Texte gar nicht mehr ein, da sie bereits mit unzureichenden Inhalten schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Als ein zusätzliches Problem stellte sich die nicht ausreichende Lesbarkeit der eingestellten Spinntexte dar. Wegen der vielen mangelhaft gespinnten Artikel, waren diese kaum noch zu lesen, weil alles keinen Sinn mehr ergab. Den Nutzern jener Portale war das an und für sich schnuppe. Hauptsache sie konnten dort ihre Artikel inklusive den Backlinks veröffentlichen. Als Ergebnis wurde dann die gesamte Plattform durch solche mangelhaften Texte überschüttet.

Die Güte des kompletten Portals wurde durch gespinnte Texte mangelhafter Qualität immer mehr herabgesetzt. Dabei bedachten die Nutzer, welche solche Beiträge veröffentlichten dagegen nicht, dass auch ihre Backlinks mit dem abnehmenden guten Ruf des jeweiligen Internet-Portals mehr und mehr an Wert einbüßten.

Man sollte somit definitiv daran denken, dass man seine Artikel nur auf allgemein bekannten Plattformen mit einwandfreiem Ruf veröffentlicht. Nur so ist die Garantie vorhanden, dass die, in den Texten enthaltenen Backlinks die eigene Internetseite in den SERPs der Suchmaschinen de facto auf die erste Seite bringen.

Woran ist denn zu erkennen, ob das bevorzugte Portal einen guten Namen hat? Am schnellsten kann man sich über Google im Web über die Reputation der verschiedenen Portale schlau machen. Im Grunde gilt: Je besser die Bewertung des Portals oder des Verzeichnisses ist, umso größer sind auch die qualitativen Anforderungen, die an die einzustellenden Textinhalte gestellt werden. Man sollte deswegen nur wirklich interessante und besonders fachgerecht gespinnte Artikel veröffentlichen. Es könnte sonst geschehen, dass die Einstellung des Artikels in das Artikelverzeichnis von dessen Betreibern abgelehnt wird. Ein Tipp für alle Webmaster, die sich nicht die Mühe machen wollen, ihre Spinntexte selber herzustellen: Es gibt professionelle Artikel Spinner, die für geringes Geld diese Tätigkeit fachgerecht für Sie verrichten. Beispielsweise http://text-spinner.net.

Artikel auf der eigenen Webseite

Kommen wir in Verbindung mit der Anwendung von gespinnten Inhalten zu einer weiteren Möglichkeit, die eher selten zum Einsatz kommt. Nämlich die gespinnten Artikel auf der eigenen Webseite zu verwenden. Dies dient besonders dem Ziel, Longtail-Keywords für die Google-Suche zu erzeugen. Wer sich etwas mit Suchmaschinenoptimierung oder auch mit Online-Marketing befasst, dem ist sicherlich bewusst geworden, dass Longtail-Keywords immer wichtiger geworden sind. Nicht die stark umkämpften Haupt-Keywords sind es, die am meisten Traffic produzieren, weil es sehr aufwändig ist, damit in der Rangfolge bei den Suchmaschinen weit vorne zu landen. Bei weitem interessanter sind die sogenannten Nischen-Suchbegriffe, weil sie viel weniger Konkurrenz haben und infolgedessen mehr Optionen für erstklassigen Traffic bieten.

Beispiel: Wer Wanderschuhe anbietet und auf das Keyword „Schuhe“ setzt, hat verständlicherweise einen gigantischen Wettbewerb und wird es voraussichtlich nie schaffen, sich in den SERPs vorne zu platzieren. Viel besser wäre es, auf den Longtail-Suchbegriff „Wanderschuhe kaufen“ bzw. „Wanderschuhe für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann vermutlich weniger zahlreich ausfallen aber umso hochwertiger sein, weil man auf diese Weise nur Klicks von Interessenten bekommt, die auch tatsächlich diese Art Schuhe suchen.

Der Clou ist jetzt, dass man auf, bspw. 50 Unterseiten der eigenen Homepage, die gleiche Anzahl gespinnter Textinhalte erstellt und die Haupt-Keywords untereinander verlinkt. Diese Prozedur benennt man im Übrigen als „Onpage-Optimierung“. Angesichts der Gefahr von „Duplicate Content“ sollte aber vermieden werden, gespinnte Texte, die schon auf fremden Seiten einstellt worden sind, zu veröffentlichen.

Ein Tipp: Keinesfalls mit allen Textinhalten gleichzeitig online gehen. Um in der Rangfolge rascher vorwärts zu kommen, ist es besser, gespinnte Texte jeweils etwa alle zwei Tage einzeln zu publizieren.

Anwendungsmöglichkeiten für Text-Spinning bzw. gespinnte Texte

Es gibt eigentlich nur zwei wesentliche Arten, mittels Text-Spinning oder Artikel-Spinning generierte Spinntexte zu verwenden: Um viele Backlinks zu erhalten oder gespinnte Texte für die eigene Website zu kriegen. Was sind eigentlich Spin-Texte bzw. gespinnte Texte? Unter Spinntexte oder gespinnte Texte versteht man die Veränderung des Textinhalts durch Umschreiben wobei der Sinn weitgehend erhalten bleibt.

Das Aufbauen von Backlinks

Gespinnte Texte werden im Prinzip als Pressemitteilungen, Textbeiträge oder Artikel für die Erstellung von Backlinks verwendet . Hier ist darauf Wert zu legen, dass nur hochklassige Spintexte angeboten werden. Deshalb sollte man für das Umschreiben am besten einen Profi beauftragen. Viele Betreiber der Portale lehnen schlechte Inhalte mit einem Einzigartigkeitsfaktor von weniger als 60 Prozent ab, weil sie bereits mit Texten, bei denen das Umschreiben nicht von einem professionellen Textspinner durchgeführt wurde, schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Das Umschreiben der Texte einem Profi überlassen

Ein weiteres Problem ergab sich durch die mangelhafte Lesbarkeit der Spin-Texte. Meistens bestand der Grund darin, dass das Umschreiben der Texte  von den jeweiligen Webmastern selber bewerkstelligt wurde, Den Nutzern der Portale war das mehr oder weniger gleich. Ihnen ging es ausschließlich darum, dass ihre Textinhalte samt den Backlinks veröffentlicht werden. Als Ergebnis wurde dann die gesamte Plattform durch gespinnte Texte von mangelhafter Qualität regelrecht zugemüllt.

Die Güte des ganzen Portals litt letzten Endes wegen der Veröffentlichung schlechter Spinntexte. Was die ach so pfiffigen Anwender nicht in Betracht zogen: Mit dem abnehmenden Wert des Online-Portals, wo sie ihre Spin-Texte veröffentlichten, verminderte sich auch der Stellenwert ihrer Backlinks.

Man sollte folglich in jedem Fall daran denken, dass man seine Spinntexte ausschließlich auf allgemein bekannten Plattformen mit tadellosem Namen einstellt. So ist die Garantie dafür vorhanden, dass man sich mit seiner Internetseite in den SERPs der Suchmaschinen tatsächlich ganz vorne platzieren kann.

Woran ist denn zu erkennen, ob das ausgesuchte Artikel- oder Presseverzeichnis einen guten Ruf hat? Am schnellsten kann man sich mit Hilfe von Google im Internet über die Qualität der verschiedenen Portale erkundigen. In der Regel gilt: Je besser die Bewertung des Portals oder des Verzeichnisses ist, umso größer sind auch die qualitativen Anforderungen, die an die einzustellenden Spin-Texte gestellt werden. Einen umso höheren Wert haben am Ende aber auch die enthaltenen Backlinks! Es muss daher eine Selbstverständlichkeit sein, tatsächlich nur hervorragende und fachgerecht gespinnte Texte mit einem echten Mehrwert einzustellen, bei denen das Umschreiben von einem Experten erfolgte. Siehe z.B.  http://text-spinner.net.

Artikelinhalte auf der eigenen Homepage

Kommen wir in Bezug der Anwendung unteschiedlicher Spin-Texte zu einer weiteren Möglichkeit, die nicht so oft zum Einsatz kommt. Nämlich die Spinntexte auf der eigenen Website einzusetzen. Das einzige Ziel besteht darin, verschiedene Long-Tail-Begriffe für die Google-Suche zu erzeugen. Wer sich ein kleines bisschen mit Suchmaschinen-Optimierung oder auch mit Online-Marketing befasst, dem ist auf jeden Fall klar geworden, dass Longtail-Keywords immer mehr im Kommen sind. Es sind eben nicht die kurzen Suchbegriffe, die den meisten Traffic generieren, sondern in erster Linie die speziellen Longtail-Keywords mit mehreren Wörtern, welche die wenigsten Konkurrenten haben und es daher ermöglichen, bei den Suchmaschinen den wertvollsten Traffic zu bekommen

Beispiel: Wer Wanderschuhe anbietet und auf das Keyword „Schuhe“ setzt, hat naturgemäß eine gewaltige Konkurrenz und wird es mit Sicherheit nie hinbekommen, sich in den SERPs vorne zu platzieren. Viel besser wäre es, auf das Longtail-Keyword „Wanderschuhe kaufen“ bzw. „Wanderschuhe für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann zwar geringer ausfallen aber umso hochwertiger sein, weil man auf diese Weise nur Klicks von Interessenten kriegt, die auch wirklich auf der Suche nach dieser Sorte Schuhe sind.

Ein intelligenter Schachzug wäre jetzt, auf seiner Website bspw. 40 Unterseiten mit derselben Anzahl Spinntexte zu erstellen und die wesentlichen Suchbegriffe untereinander zu verlinken . Diese Prozedur benennt man im Übrigen als „Onpage-Optimierung“. Wegen des Risikos von „Duplicate Content“ sollten aber keine Spintexte dabei sein, welche schon irgendwo anders publiziert worden sind. Ein Hinweis: Keinesfalls mit allen Artikeln gleichzeitig online gehen. Um in der Positionierung rascher vorwärts zu gelangen, ist es besser, immer ca. alle zwei Tage einen weiteren der Spin-Texte zu publizieren, bei dem das Umschreiben wirklich von einem Profi durchgeführt worden ist

Unsere Partner:

artikelspinner

Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung mit gespinnte Texte oder Text-Spinning

Es gibt eigentlich nur zwei signifikante Möglichkeiten der Anwendung für  Text-Spinning bzw. gespinnnte Texte:

1. Man publiziert die Spinntexte und baut damit viele Backlinks auf die eigene Webseite auf

2. Man stellt Spinntexte auf eigene Unterverzeichnisse ein und verlinkt diese mit relevanten  ‚
Keywords

Unter Textspinning bzw. Artikelspinning versteht man das Umschreiben originaler Artikel, um
viele unterschiedlich gespinnte Texte zum Veröffentlichen zu erhalten.

Das Generieren von Backlinks

Ganz vorzüglich lassen sich Spinntexte für das Gewinnen von Backlinks einsetzen, wenn sie als Pressemitteilungen, Artikel oder Textbeiträge auf andere Portale eingestellt werden. Hier gilt es insbesondere darauf Wert zu legen, dass nur erstklassige Spinntexte publiziert werden. Es ist also wichtig das Umschreiben professionell zu bewerkstelligen.  Immer weniger Portale sind bereit, schlecht gespinnte Texte zu veröffentlichen, da sie infolge der mangelnden Qualität um ihren guten Ruf bangen.

Als ein zusätzliches Problem stellte sich die ungenügende Lesbarkeit der mit Artikel-Spinning hergestellten Spinntexte dar. Das passiert häufig, wenn beim Umschreiben nicht auf die erforderliche Qualität geachtet wird. Den Benutzern der Online-Portale war das im Prinzip egal. Hauptsache, sie konnten ihre Spinntexte mit den Backlinks einstellen. Als Ergebnis wurde dann die Plattform, welche solche Textinhalte tolerierte, mit solchen ungenügenden Inhalten überschwemmt.

Wegen dem häufigen Freigeben schwacher Spinntexte wurde die ganze Plattform in ein schlechtes Licht gerückt. Was die ach so schlauen Webmaster aber nicht in Betracht zogen: Mit dem sinkenden Wert des Internet-Portals, wo sie ihre Spin-Texte einstellten, reduzierte sich auch der Stellenwert ihrer Backlinks.

Man sollte also gespinnte Texte ausschließlich auf Portale publizieren, die einen guten Namen haben. Nur so ist sichergestellt, dass die, in den Beiträgen integrieren Backlinks die eigene Webseite in den SERPs der Suchmaschinen entscheidend nach vorne bringen.

Das Umschreiben der Texte besser einem Fachmann machen lassen

Wie ist denn festzustellen, ob das ausgesuchte Artikel- oder Presseverzeichnis ein gutes Image hat? Am einfachsten geht es, wenn man im Netz z.B. nach Artikelverzeichnissen „googlet“ und sich über deren Sichtbarkeit mittels dem „SIXTRIS Sichtbarkeitsindex“ schlau macht. Eine weitere Möglichkeit ist immer noch, auf die die Höhe des PR (Pagerank) zu achten, auch wenn dieser nicht mehr so relevant ist, wie etwa noch vor einigen Jahren. In der Regel gilt: Je besser die Bewertung des Portals oder des Verzeichnisses, umso mehr wert sind dann auch die integrierten Backlinks! Desto höher sind dann natürlich aber auch die qualitativen Ansprüche, die an die zu veröffentlichenden Spinntexte, die durch Umschreiben hergestellt wurden. Es sollte daher eine Selbstverständlichkeit sein, tatsächlich nur erstklassig gesoinnte Texte mit einem echten Nutzen für die Leser einzustellen.

Textinhalte auf der eigenen Webseite

Schauen wir uns eine weiter Möglichkeit an,  Spin-Texte zu verwenden. Nämlich die durch Artikel-Spinning erzeugten Spinntexte auf der eigenen Internetseite zu benutzen. Dadurch lassen sich hervorragend Keywords (Suchbegriffe) für die Google-Suche produzieren, wobei es vor allem auf die Art der Suchbegriffe ankommt. Wer sich ein bisschen mit SEO oder auch mit Online-Marketing auskennt, dem ist auf jeden Fall bewusst geworden, wie wichtig Long-Tail-Keywords heute geworden sind. Nicht die stark umkämpften Haupt-Suchbegriffe sind es, die am häufigsten Traffic bringen, weil es damit sehr mühsam ist, damit in der Positionierung bei Google und Co. weit vorne zu landen. Weitaus effektiver sind die sogenannten Nischen-Suchbegriffe, da sie einen viel geringeren Wettbewerb haben und infolgedessen mehr Möglichkeiten für wirklich guten Traffic bieten

Nehmen wir ein einfaches Beispiel:

Wer Schutzhelme für Radfahrer anbietet und nur auf das Keyword „Schutzhelme“ optimiert, hat verständlicherweise eine gewaltige Konkurrenz (412.000 Einträge bei Google) und wird es wahrscheinlich nie hinbekommen, sich in den SERPs vorne zu platzieren. Besser wäre es, zum Beispiel auf den Longtail-Begriff „Schutzhelm für Radfahrer kaufen“ zu optimieren (51.000 Einträge bei Google). Die Klicks werden dann zwar weniger zahlreich ausfallen aber umso wertvoller sein, weil man auf diese Weise nur Traffic von Kunden erhält, die auch wirklich diese Sorte Schutzhelme suchen.

Man könnte nun beispielsweise einige gespinnte Texte auf derselben Menge Unterseiten seiner eigenen Website publizieren und diese Seiten mit den relevanten Keywords untereinander verlinken. Diese Prozedur bezeichnet man nebenbei bemerkt als „Onpage-Optimierung“. So legt man den Schwerpunkt auf die passenden Suchbegriffe und hat sogar einige zusätzliche Links generiert. Auf Grund des Risikos von „Duplicate Content“ dürfen aber keine Spintexte dabei sein, welche schon irgendwo anders veröffentlicht worden sind.

Noch ein Hinweis zum Schluss: Nicht sofort mit allen Seiten online gehen. Vorteilhafter ist es, immer circa alle 2 Tage einen der Spinntext zu publizieren. Nochmal: Nicht versuchen, gespinnte Texte durch Umschreiben selber herzustellen. Der hohe Zeitaufwand würde in keinem Verhältnis zu Ergebnis stehen.

Aufgepasst! Betrug im Netz

Unzählige Personen benutzen heute das Internet um nach Informationen zu forschen aber auch, um hierdurch nach einer Möglichkeit zu suchen, Geld im Internet zu verdienen. Bedauernswerterweise steigen mit der zunehmenden Verbreitung dieses Mediums ebenso die rechtswidrigen Handlungen von Betrügern stetig an. Aber nicht nur ahnungslose und leichtgläubige Leute werden übers Ohr gehauen. Nach persönlichen Angaben wurde bereits jeder zweite deutsche User des Webs schon mindestens einmal von Bauernfängern um ihr Geld gebracht.

Tipp: Mit Artikel-Spinning respektive Text-Spinning erzeugte Spinntexte auf die erste Seite von Google

Auf welche Weise wir uns gegen Abzocker im World Wide Web wehren können

Niemand muss erst selber auf den Schwindel eines gerissenen Ganoven hereinfallen, um anschließend nach einem wirtschaftlichen Nachteil erkennen zu müssen, dass er übers Ohr gehauen worden ist. Eine Menge der Betrügereien lassen sich bei besserem Hinschauen vergleichsweise mühelos entlarven. Nichtsdestotrotz kann es jeden erwischen, denn die Methoden der Web-Gauner werden stets professioneller. So mag nicht zuletzt auch ein vorsichtiger Nutzer auf sie hereinfallen, da er nicht sogleich erkennt, dass es sich bei dem vorgeblich gewinnbringenden Deal nur um eine Bauernfängerei handelt.

In diesem Zusammenhang zwei Beispiele:

1. Ein Ganove bietet ein einträgliches Geschäft an, mittels dem man in kurzer Zeit viel Geld verdienen kann, unter der Voraussetzung man lässt sich nicht zu lange Zeit. Auf Grund seiner Überzeugungsgabe erschleicht er sich das Vertrauen des gutgläubigen Users und verleitet ihn anschließend dazu, eine beträchtliche Summe Geld einzusetzen. Bis der Gelinkte merkt, dass er einem Gauner auf den Leim gegangen ist, ist der „Geschäftspartner“ mit dem Geld bereits längst unauffindbar.

2. Oder es wird jemandem per Mail mitgeteilt, er sei der Gewinner einer großen Summe Geld. Es werden vor Auszahlung der Gewinnsumme von ihm nur noch einige Daten benötigt. Dadurch entlockt man ihm geschickt Namen und Bankverbindung. Statt die Gewinnsumme auszubezahlen, wird dann jedoch von seinem Konto ein hoher Betrag abgebucht. Wenn es dem Betrogenen bei der Durchsicht seiner Auszüge hinterher auffällt und er den Betrag zurückbuchen lassen will, ist das andere Konto bereits aufgelöst und die Nepper sind mit der Kohle über alle Berge.

Aufgepasst beim Erfogreich online verkaufen – als Anfänger

Besondere Vorsicht ist sinnvoll, sofern jemand ohne die entsprechenden Vorkenntnisse ins Online-Business einsteigen will, z.B. um in kurzer Zeit viel Geld im Internet zu verdienen bzw. Ware erfolgreich online verkaufen. Insbesondere auf jene halten die Ganove immer wieder Ausschau. Das muss jetzt aber nicht besagen, dass ein Unerfahrener im Online-Marketing unbedingt aus Unwissenheit „Lehrgeld“ zu zahlen hat. Trotzdem wäre es nicht verkehrt, sich anfangs hinreichend darüber zu sachkundig machen, welche Voraussetzungen grundsätzlich gegeben sein müssen, um auf dem Terrain Internet-Business sicher „mitspielen“ zu können.

 Jeder kann sich schützen

Selbstverständlich wissen wir nicht, welche Methoden den Tricksern im World Wide Web noch einfallen werden, um arglose Nutzer ihr Geld zu bringen. Nichtsdestotrotz kann sich ein Neuling im Online-Business vor unlauteren Machenschaften bis zu einem gewissen Grad in acht nehmen, wenn er verschiedene notwendige Grundsätzliche Dinge beachtet.

1. Besser nicht mit einer großen Summe Geld in Vorleistung treten, vor allem wenn man  den
Geschäftspartner nicht kennt, auch wenn jener einen noch so seriösen Anschein macht.

2. Sich vor dem Beginn einer Partnerschaft auf jeden Fall gebührend über Ruf und Bonität des
Geschäftspartner informieren (z.B. mithilfe eine Schufa-Auskunft oder einfach „googlen“).

3. Keinen Handel eingehen, der schnell große Rendite verspricht, auch wenn es besonders schön klingt. Im Übrigen, für den Fall, das etwas zu schön klingt, um wahr zu sein, ist es zumeist auch nicht wahr.

4. Besonders Vorsicht ist geboten bei Deals, die als herausragend seltene Gelegenheit offeriert
werden und wo man nicht lange überlegen darf.

5. Finger weg von Pyramiden- oder Schneeballsysteme. Auch Internet-Casinos sind übrigens keine Option, um schnell reich zu werden.

6. Unbedingt ein bewährtes Software zur Abwehr von Viren, Trojanern, und andere Schädlinge
installieren, um gegen Angriffe von außen gesichert zu sein.

7. Geheimzahlen und Passwörter sollten nicht aus Geburtsdaten und persönlichen Namensteilen bestehen. Besser einen gratis Passwortmanager gebrauchen (z.B. KeePass).

8. Niemals persönliche Informationen und Kontoverbindung an fremde Personen herausgeben.

Resümee:
Gauner existieren bereits so lange wie es Menschen gibt. Durch die Anonymität im Internet haben indes Gaunereien und Nepp einen neuen Höhepunkt erreicht. Dessen ungeachtet man kann sich schützen. Durch die nötige Aufmerksamkeit und ein wenig gesundem Misstrauen kann man eine Menge dieser kriminellen Zeitgenossen einfach entlarven, sodass sie es zumindest schwer haben werden, uns übers Ohr zu hauen.

Lassen Sie  Ihre originalen Texte umschreiben. Damit erhalten Sie genügend SpinnTexte zum Generieren von wertvollen Backlinks!

Einsatzbereiche für Artikel-Spinning oder Text-Spinning, die wirklich erfolgreich sind

Genau genommen haben wir im allgemeinen zwei Möglichkeiten der Anwendung für gespinnte Texte, die durch einen Text-Spinner beziehungsweise Artikel-Spinner hergestellt worden sind.

1. Zum Einstellen auf Presseportale und Artikelverzeichnisse für das Generieren von Backlinks

2. Zum Erstellen unzähliger Spinntexte für die eigene Website.

Wenn eine Text durch Umschreiben eine völlig neue Struktur bekommt, spricht man von Text-Spinning.

Das Generieren von Backlinks

Für das Produzieren von Backlinks werden von einem Artikelspinner hergestellte Spinntexte häufig als Artikel, Textbeiträge und Pressemitteilungen verwendet. Hier ist darauf zu achten, dass nur hochklassige, durch Artikel-Spinning generierte Spinntexte veröffentlicht werden. Deshalb sollten Sie zum Umschreiben der Texte ausnahmslos einen Fachmann beauftragen. Viele Internet-Portale lehnen schlecht gespinnte Texte mit einem Einzigartigkeitsfaktor von weniger als 60 % ab, weil sie in der Vergangenheit mit sogenanntem Duplicate Content schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Weil viele der Spinntexte überdies mangelhaft generiert wurden, waren sie für einen Menschen fast nicht zu lesen. Der Grund lag darin, dass eine Reihe Webmaster versuchten, ihre Spinntexte selbst zu umschreiben. Dadurch entstand ein weiteres Problem. Die Artikelplattform wurde immer mehr abgewertet.

Den Usern dieser Plattformen war das mehr oder weniger gleich. Es ging ihnen nur darum, dass  dort ihre Spinntexte inklusive den Backlinks veröffentlichen werden. Als Endergebnis wurde dann die komplette Plattform durch  mangelhaft gespinnte Texte überschwemmt.

Das Einstellen der schwachen  Spinntexte führte dann zur Qualitätsminderung der gesamten Plattform. Fast niemand der Nutzer überlegte aber die Tatsache, dass mit der verloren gegangenen Reputation des jeweiligen Portals vor allem auch ihre Backlinks zunehmend an Wert einbüßten.

Aus dieser Tatsache ergibt sich zwangsläufig, dass man seine, durch einen Artikel-Spinner hergestellten Spinntexte lediglich in Portale einstellen sollte, die einen guten Namen aufweisen. Nur ein Profi wird Ihre Texte so umschreiben dass sie allen Qualitätsansprüchen genügen. Auf diese Weise kann man wirklich sicher sein, sich mit seiner Seite bei Google und Co. weit vorne zu positionieren.

Nicht die Texte selber umschreiben!

Wie ist denn zu erkennen, welchen Namen das bevorzugte Online-Portal wirklich hat? Durch eine simple Nachforschung im Netz kann man sich einfach über die Qualitätsstufen der verschiedenen Portale und Plattformen sachkundig machen. Grundsätzlich gilt: Je besser das Portal oder das Verzeichnis abschneidet, umso qualitativ hochwertiger sind auch die Backlinks des eingestellten Beitrags. Aber umso größer sind natürlich auch die Ansprüche, die an die Spintexte, die jemand einstellen will,  gestellt werden.  Es sollte daher gar keine Frage sein, nur wertvolle und professionelle Spinntexte, welche für die anderen User einen echten Nutzen darstellen, zu publizieren. Beste Texte in beliebiger Anzahl liefert übrigens Der Text Spinner.

Inhalte auf der eigenen Website

Jetzt zu einer eher selten gebrauchten Alternative,  gespinnte Texte, deren Struktur ein Textspinner durch Umschreiben verändert hat, zu verwenden. Nämlich die Spinntexte auf der eigenen Homepage zu nutzen. Auf diese Weise kann man sehr gut Longtail-Suchbegriffe erzeugen. Wer sich ein bisschen mit SEO oder auch mit Online-Marketing auskennt, dem ist gewiss klar geworden, dass Long-Tail-Begriffe immer mehr im Kommen sind. Nicht die stark umkämpften kurzen Suchbegriffe sind es, den besten Traffic produzieren. Ungleich interessanter sind die sogenannten Nischen-Keywords, zumal diese viel weniger umkämpft sind und dementsprechend viel mehr Optionen für wirklich guten Traffic bieten.

Beispiel: Wer Schutzhelme für Radfahrer anbietet und auf das Keyword „Schutzhelme“ setzt, hat logischerweise eine gewaltige Konkurrenz und wird es vermutlich nie hinkriegen, sich in den Suchergebnissen von Google vorne zu platzieren. Viel besser wäre es, auf den Longtail-Suchbegriff „Fahrradhelm kaufen“ bzw. „Fahrradhelm für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann vermutlich geringer ausfallen aber umso hochklassiger sein, weil man auf diese Weise nur Klicks von Interessenten erhält, die auch tatsächlich auf der Suche nach dieser Art Schutzhelme sind.

Der Clou wäre nun, für seine Homepage  gespinnte Texte zu erstellen und die relevanten Keywords untereinander zu verlinken . Diese Prozedur nennt man übrigens „Onpage-Optimierung„. Wegen des Risikos von „Duplicate Content“ dürfen aber keine Artikel dabei sein, welche schon auf fremden Seiten veröffentlicht worden sind.

Ein Hinweis: Nicht alle Spinntexte gleichzeitig online stellen. Um in der Positionierung schneller nach vorn zu gelangen, ist es vorteilhafter, immer etwa alle 2 Tage einen der  Spinntexte zu publizieren. Nochmals zur Erinnerung: Das Umschreiben der Spinntexte einem Fachmann überlassen, der damit Erfahrung hat.

Unsere Partner:

Artikelspinner

Diverse Möglichkeiten, wie man gespinnte Texte benutzen kann

Zum einen ist das Text-Spinning, mit dem man gespinnte Texte herstellt, ein mächtiges Werkzeug für das Generieren von Backlinks und zum anderen dient es der Erzeugung von Longtail-Keywords auf der eigenen Homepage.

Der Aufbau von Backlinks

Ganz vortrefflich lässt sich das Artikel-Spinning für das Gewinnen von Backlinks verwenden, wenn sie durch gespinnte Texte als Pressemitteilungen, Artikel oder Textbeiträge veröffentlicht werden. Hier gilt es jedoch besonders darauf zu achten, dass nur erstklassig gespinnte Textinhalte angeboten werden. Viele Online-Portale stellen schlechte, durch Artikel-Spinning produzierte Spinntexte, die vielleicht auch noch schwer zu lesen sind, gar nicht mehr ein, weil sie in der Vergangenheit mit solchen Beiträgen schon mehrfach  negative Erfahrungen gemacht haben.

Da viele der Spinntexte überdies mangelhaft produziert wurden, waren sie für einen Menschen fast nicht mehr lesbar. Den Benutzern der Internet-Portale war das allerdings schnuppe. Hauptsache es gelang ihnen, dort einige gespinnte Texte inklusive den enthaltenen Backlinks zu veröffentlichen. Ihr einziges Motiv war es, ihre minderwertigen, durch einen mittelmäßigen Artikelspinner erzeugten Spinntexte mit den enthaltenen Backlinks einzustellen. Als Folge wurde dann die komplette Plattform durch solche schlechten Beiträge überschwemmt.

Dies wiederum produzierte ein weiteres Problem. Das Einstellen solch dilettantischer Spintexte führte als Folge zur Qualitätsminderung der gesamten Plattform. Dabei überlegten die User, die solche Spinntexte einstellten aber nicht, dass auch ihre Backlinks mit dem abnehmenden guten Ruf des jeweiligen Internet-Portals immer mehr an Qualität verloren.

Aus dieser Tatsache kann man ableiten, dass man seine Artikel lediglich in Portale publizieren sollte, die eine gute Reputation aufweisen. Damit hat man wirklich die Gewähr, in den SERPs von Google entscheidend nach vorne zu kommen.

Wie weiß man denn, welches Image das gewählte Online-Portal wirklich hat? Es bestehen im Netz zahlreiche Listen, aus denen sich der PR (Pagerank) und die Sichtbarkeit der verschiedenen Plattformen ablesen lassen. Grundsätzlich gilt: Je besser die Bewertung des Portals oder des Verzeichnisses ist, desto größer sind auch die qualitativen Ansprüche, die an die zu publizierenden Spin-Texte gestellt werden. Umso mehr wert sind  aber auch die enthaltenen Backlinks! Es sollte daher eine Selbstverständlichkeit sein, nur gute und qualifizierte Spinntexte, die von einem professionellen Artikelspinner hergestellt worden sind, einzustellen. Es könnte sonst passieren, dass die Aufnahme des Artikels in das Artikelverzeichnis von deren Betreibern verwehrt wird. Ein Hinweis für alle User, die den Aufwand scheuen, gespinnte Texte eigenhändig produzieren: Es gibt professionelle Textspinner, die für wenig Geld diese Tätigkeit fachmännisch erledigen. Beispielsweise http://text-spinner.net.

Inhalte auf der eigenen Webseite

Kommen wir in Zusammenhang der Benutzung von Artikel-Spinning zu einer weiteren Möglichkeit, die eher selten zum Einsatz kommt. Nämlich die Spinntexte auf der eigenen Internetseite einzusetzen. Dies dient vorrangig dem Ziel, Longtail-Begriffe für die Google-Recherche zu erzeugen. Wer sich etwas mit SEO oder auch mit Internet-Marketing auseinandersetzt, dem ist bestimmt bewusst geworden, dass Longtail-Keywords immer mehr im Kommen sind. Wenn man sich fortwährend nur auf die Haupt-Keywords festlegt, wird es sehr schwierig, sich in der Positionierung der Suchergebnisse (SERPs) ganz vorne zu platzieren, da solche Suchbegriffe stets von vielen verwendet werden und daher eine gtoße Konkurrenz haben. Besser ist es, seine Konzentration auf die weniger umkämpften Nischen-Suchbegriffe zu richten. Mit diesen erzielt man nicht nur einen wesentlich interessanteren Traffic, sondern findet sich auch wesentlich schneller auf den vorderen Plätzen der Suchergebnisse wieder.

Beispiel: Wer Wanderschuhe anbietet und auf das Keyword „Schuhe“ setzt, hat logischerweise eine riesige Konkurrenz und wird es womöglich nie schaffen, sich in den Suchergebnissen von Google vorne zu positionieren. Besser wäre es, auf das Longtail-Keyword „Wanderschuhe kaufen“ bzw. „Wanderschuhe für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann zwar geringer ausfallen aber umso wertvoller sein, weil man auf diese Weise nur Traffic von Kunden erhält, die auch tatsächlich diese Sorte Schuhe suchen.

Der Clou wäre nun, auf der eigenen Website bspw. eine Reihe von Unterseiten mit Spintexte, die mittels Artikel-Spinning generiert wurden,  einzustellen und die relevanten Suchbegriffe mit den einzelnen Seiten zu verlinken. Diese Prozedur bezeichnet man im Übrigen als „Onpage-Optimierung“.  Auf Grund des Risikos von „Duplicate Content“ sollten aber keine Spinntexte dabei sein, welche bereits irgendwo anders veröffentlicht worden sind. Ein Hinweis: Nicht alle Spinntexte gleichzeitig online stellen. Um im Ranking rascher vorwärts zu kommen, ist es besser, immer etwa alle 1 – 2 Tage einen weiteren Spin-Text zu publizieren.

Unsere Partner:

Artikelspinner

Was gibt es für Anwendungsmöglichkeiten für Artikel-Spinning oder auch Text-Spinning?

Zum einen  ist das Text-Spinning, welches man auch als  Artikel-Spinning bezeichnet, ein mächtiges Werkzeug, um gespinnte Texte für das Generieren von Backlinks zu erstellen. Und zum anderen dient es der Erzeugung von Longtail-Keywords auf der eigenen Homepage.

Der Aufbau von Backlinks

Ganz vortrefflich lassen sich durch Artikel-Spinning hergestellte Spinntexte für das Gewinnen von Backlinks verwenden, wenn sie als Pressemitteilungen, Artikel oder Textbeiträge veröffentlicht werden. Hier gilt es besonders darauf zu achten, dass nur erstklassig gespinnte Texte angeboten werden. Viele Online-Portale stellen schlechte Spinntexte gar nicht mehr ein, weil sie bereits mit kopierten Beiträgen negative Erfahrungen gemacht haben.

Weil viele der Spinntexte überdies mangelhaft hergestellt wurden, waren sie für einen Menschen fast nicht lesbar. Das war natürlich ein weiteres Problem. Den Benutzern der Internet-Portale war das quasi schnuppe. Hauptsache es war ihnen möglich, dort ihre, durch  Artikel-Spinning generierten Spinntexte inklusive den Backlinks zu veröffentlichen. Als Folge wurde dann die komplette Plattform durch solche schlechten Beiträge überschwemmt.

Das Einstellen solcher von einem Artikelspinner produzierten Spinntexte führte als Folge zur Qualitätsminderung der gesamten Plattform. Dabei überlegten die User, die gespinnte Texte einstellten aber nicht, dass auch ihre Backlinks mit dem abnehmenden guten Ruf des jeweiligen Internet-Portals immer mehr an Stellenwert verloren.

Aus dieser Tatsache kann man ableiten, dass man gespinnte Texte lediglich in Portale publizieren sollte, die eine gute Reputation aufweisen. Damit hat man wirklich die Gewähr, in den SERPs von Google entscheidend nach vorne zu kommen.

Wie weiß man denn, welches Image das gewählte Online-Portal wirklich hat? Es bestehen im Netz zahlreiche Listen, aus denen sich der PR (Pagerank) und die Sichtbarkeit der verschiedenen Plattformen, ablesen lassen. Grundsätzlich gilt: Je besser die Bewertung des Portals oder des Verzeichnisses ist, desto größer sind auch die qualitativen Ansprüche, die an die zu publizierenden Artikel gestellt werden. Umso mehr wert sind folglich aber auch die enthaltenen Backlinks! Es sollte daher eine Selbstverständlichkeit sein, nur gute und qualifizierte Spintexte, welche für die Es sollte gar keine Frage sein, dass man de facto nur Interesse weckende und gut lesbare Spinntexte,  einstellt. Es könnte sonst passieren, dass die Aufnahme des Artikels in das Artikelverzeichnis von dessen Betreibern verwehrt wird. Ein Hinweis für alle User, die den Aufwand scheuen, ihre Spin-Texte eigenhändig herzustellen: Es gibt professionelle Textspinner, die für wenig Geld diese Tätigkeit fachmännisch erledigen. Beispielsweise http://text-spinner.net.

Inhalte auf der eigenen Webseite

Kommen wir in Zusammenhang der Benutzung von Artikel-Spinning zu einer weiteren Möglichkeit, die eher selten zum Einsatz kommt. Nämlich gespinnte Texte  auf der eigenen Internetseite einzusetzen. Dies dient vorrangig dem Ziel, Longtail-Begriffe für die Google-Recherche zu erzeugen. Wer sich etwas mit SEO oder auch mit Internet-Marketing auseinandersetzt, dem ist bestimmt bewusst geworden, dass Longtail-Keywords immer mehr im Kommen sind. Wenn man sich fortwährend nur auf die Haupt-Keywords festlegt, wird es sehr schwierig, sich in der Positionierung der Suchmaschinen ganz vorne zu platzieren, da solche Suchbegriffe stets eine große Konkurrenz haben. Besser ist es, seine Konzentration auf die weniger umkämpften Nischen-Suchbegriffe zu richten. Mit diesen erzielt man nicht nur einen wesentlich interessanteren Traffic, sondern findet sich auch wesentlich schneller auf den vorderen Plätzen der Suchergebnisse wieder

Beispiel: Wer Wanderschuhe anbietet und auf das Keyword „Schuhe“ setzt, hat logischerweise eine riesige Konkurrenz und wird es womöglich nie schaffen, sich in den Suchergebnissen von Google vorne zu positionieren. Besser wäre es, auf das Longtail-Keyword „Wanderschuhe kaufen“ bzw. Wanderschuhe für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann zwar geringer ausfallen aber umso wertvoller sein, weil man auf diese Weise nur Traffic von Kunden erhält, die auch tatsächlich diese Sorte Schuhe suchen.

Der Clou wäre nun, einige gespinnte Texte auf der eigenen Website einzustellen und relevante Suchbegriffe mit den Texten zu verlinken. Diese Prozedur bezeichnet man im Übrigen als „Onpage-Optimierung„. Auf Grund des Risikos von „Duplicate Content“ sollten aber keine Spinntexte dabei sein, welche bereits irgendwo anders veröffentlicht worden sind. Ein Hinweis: Keinesfalls alle Spinntexte gleichzeitig  publizieren. Um im Ranking rascher vorwärts zu kommen, ist es besser, immer etwa alle 2 Tage einen weiteren Text einzustellen.

Artikelspinner

Die besten Möglichkeiten, gespinnte Texte optimal zu verwenden

Genau genommen haben wir im Allgemeinen zwei Einsatzmöglichkeiten für Artikel-Spinning, dass bisweilen auch Text-Spinning genannt wird.

1. Als Möglichkeit Spin-Texte auf Presseportale und Artikelverzeichnisse für das Produzieren von Backlinks einzustellen

2. Zum Produzieren für Spin-Texte auf der eigenen Website.

Das Aufbauen von Backlinks

Vorzugsweise eignen sich gespinnte Texte  zum Aufbau von Backlinks, wenn sie als Artikel, Textbeiträge oder Pressemitteilungen veröffentlicht werden. Hier ist darauf zu achten, dass nur wirklich gut gespinnte Texte publiziert werden. Viele Internet-Portale lehnen schlechte Spinntexte generell ab, da sie in letzter Zeit mit sogenanntem Duplicate Content negative Erfahrungen gemacht haben.

Ein weiteres Problem ergab sich durch die nicht ausreichende Lesbarkeit der Spinntexte. Den Nutzern jener Online-Portale war das eigentlich gleich. Sie waren nur daran interessiert, ihre Spinntexte mitsamt den Backlinks  zu publizieren. Als Ergebnis wurde dann die gesamte Plattform durch schlecht  gespinnte Texte überschüttet. Die Reputation des kompletten Portals wurde durch das Freigeben dilettantische Spin-Texte, die von einem mittelmäßigem Textspinner bzw. Artikelspinner generiert wurden, herabgestuft. Was die ach so schlauen Nutzer nicht berücksichtigten: Mit dem sinkenden Wert des Online-Portals, wo sie ihre Spinntexte veröffentlichten, verminderte sich auch der Wert ihrer Backlinks.

In erster Linie kann man davon ableiten, dass gespinnte Texte nur in Verzeichnisse eingestellt werden sollten, welche eine gute Sichtbarkeit in den SERPs haben. So ist die Gewähr dafür gegeben, dass man sich mit seiner Homepage in den SERPs der Suchmaschinen wirklich vorne positionieren kann. Wie ist denn zu erkennen, was für einen Stellenwert das gewählte Online-Portal wirklich hat? Am einfachsten geht es, wenn man im Web bspw. nach Artikelverzeichnissen „googlet“ und sich über deren Sichtbarkeit mittels dem „SIXTRIS Sichtbarkeitsindex“ schlau macht. Prinzipiell gilt: Je besser die Bewertung des Portals oder des Verzeichnisses ist, desto größer sind auch die qualitativen Ansprüche, die an die zu veröffentlichenden Spin-Texte gestellt werden. Umso mehr wert sind  aber auch die enthaltenen Backlinks! Es sollte daher eine Selbstverständlichkeit sein, nur interessante und qualifizierte Spin-Texte zu publizieren.

Artikel-Spinning für die eigene Webseite

Betrachten wir eine andere Methode, gespinnte Texte zu benutzen, die eher selten zur Anwendung kommt. Nämlich die Spinntexte auf der eigenen Webseite einzusetzen. Dies dient vor allem dem Ziel, Long-Tail-Begriffe für die Google-Suche zu produzieren. Wer sich etwas mit Suchmaschinenoptimierung oder auch mit Online-Marketing befasst, dem ist gewiss klar geworden, wie wichtig Longtail-Keywords inzwischen geworden sind. Wenn man sich permanent nur auf die Haupt-Keywords festlegt, wird es sehr aufwändig, sich in der Positionierung der Suchmaschinen ganz vorne zu platzieren, da diese Begriffe ausnahmslos eine große Konkurrenz haben. Besser ist es, sein Augenmerk auf die weniger umworbenen Nischen-Keywords zu richten. Mit diesen produziert man nicht nur einen bedeutend interessanteren Traffic, sondern kommt auch beträchtlich rascher auf die ersten Plätze der SERPs.

Beispiel: Wer Wanderschuhe anbietet und auf das Keyword „Schuhe“ optimiert, hat aus Prinzip eine riesige Konkurrenz und wird es womöglich nie schaffen, sich in den SERPs vorne zu platzieren. Besser wäre es, auf den Longtail-Suchbegriff „Wanderschuhe kaufen“ bzw. „Wanderschuhe für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann zwar geringer ausfallen aber umso wertvoller sein, weil man in dem Fall nur Klicks von Interessenten kriegt, die auch wirklich diese Sorte Schuhe suchen.

Man könnte jetzt beispielsweise 40 gespinnte Texte auf der gleichen Anzahl Unterseiten der eigenen Homepage publizieren und die jeweiligen Keywords untereinander verlinken. Diese Vorgehensweise bezeichnet man übrigens als „Onpage-Optimierung„. Hinsichtlich der Gefahr von „Duplicate Content“ dürfen aber keine identischen Spinntexte dabei sein, die schon irgendwo anders einstellt worden sind.

Ein Hinweis: Auf keinen Fall alle Spinntexte gleichzeitig öffentlich machen. Um im Ranking schneller nach vorn zu kommen, ist es besser, gespinnte Texte immer jeweils ca. alle 2 Tage  zu publizieren.

Unsere Partner:

Artikelspinner

Die richtige Anwendung von Text-Spinning

Genau genommen haben wir im Allgemeinen zwei Einsatzmöglichkeiten für gespinnte Texte, die von einem Text-Spinner, das heißt, Artikel-Spinner produziert worden sind:

1. Zum Einstellen der Spinntexte auf Presseportale und Artikelverzeichnisse für das Produzieren von Backlinks

2. Um gespinnte Texte auf der eigenen Website zu verwenden

Das Aufbauen von Backlinks

Vorzugsweise eignen sich gespinnte Texte, die von einem Textspinner hergestellt wurden, zum Aufbau von Backlinks, wenn sie als Artikel, Textbeiträge oder Pressemitteilungen veröffentlicht werden. Hier ist darauf zu achten, dass nur wirklich gute Spinntexte publiziert werden. Viele Internet-Portale lehnen schlechte, durch Artikel-Spinning erzeugte Spinntexte ab, da sie in letzter Zeit mit sogenanntem Duplicate Content negative Erfahrungen gemacht haben.

Ein weiteres Problem ergibt sich oft sich durch die nicht ausreichende Lesbarkeit der Spinntexte. Den Nutzern jener Online-Portale war das eigentlich gleich. Hauptsache ihre Spinntexte mit den Backlinks wurde eingestellt. Als Ergebnis wurde dann die gesamte Plattform durch immer mehr schlecht gespinnte Texte überschüttet.

Die Reputation des kompletten Portals wurde durch das Freigeben  dilettantischer Spinntexte herabgestuft. Was die ach so schlauen Nutzer nicht berücksichtigten: Mit dem sinkenden Wert des Online-Portals, wo sie ihre Spinntexte veröffentlichten, verminderte sich auch der Wert ihrer Backlinks.

In erster Linie kann man davon ableiten, dass die durch einen Artikel-Spinner produzierten Spinntexte nur in Verzeichnisse eingestellt werden sollten, welche eine gute Sichtbarkeit in den SERPs haben. So ist die Gewähr dafür gegeben, dass man sich mit seiner Homepage bei den Suchmaschinen wirklich vorne positionieren kann.

Wie ist denn zu erkennen, was für einen Stellenwert das gewählte Online-Portal wirklich hat? Am einfachsten geht es, wenn man im Web bspw. nach Artikelverzeichnissen „googlet“ und sich über deren Sichtbarkeit mittels dem „SIXTRIS Sichtbarkeitsindex“ schlau macht. Prinzipiell gilt: Je besser die Bewertung des Portals oder des Verzeichnisses ist, desto größer sind auch die qualitativen Ansprüche, die an die zu veröffentlichenden Spinntexte gestellt werden. Umso mehr wert sind schließlich aber auch die enthaltenen Backlinks! Es sollte daher eine Selbstverständlichkeit sein, nur wirklich gut gespinnte Texte zu publizieren http://text-spinner.net.

Textinhalte auf der eigenen Webseite

Betrachten wir eine andere Methode, von einem Artikelspinner gelieferte Spinntexte zu benutzen, die eher selten zur Anwendung kommt. Nämlich die Spintexte auf der eigenen Webseite einzusetzen. Dies dient vor allem dem Ziel, Long-Tail-Begriffe für die Google-Suche zu produzieren. Wer sich etwas mit Suchmaschinenoptimierung oder auch mit Online-Marketing befasst, dem ist gewiss klar geworden, wie wichtig Longtail-Keywords inzwischen geworden sind. Wenn man sich permanent nur auf die Haupt-Keywords festlegt, wird es sehr aufwändig, sich in der Positionierung der Suchmaschinen ganz vorne zu platzieren, da diese Begriffe ausnahmslos eine gtoße Konkurrenz haben. Besser ist es, sein Augenmerk auf die weniger umworbenen Nischen-Keywords zu richten. Mit diesen produziert man nicht nur einen bedeutend interessanteren Traffic, sondern kommt auch beträchtlich rascher auf die ersten Plätze der SERPs

Beispiel: Wer Wanderschuhe anbietet und auf das Keyword „Schuhe“ optimiert, hat aus Prinzip eine riesige Konkurrenz und wird es womöglich nie schaffen, sich in den SERPs vorne zu platzieren. Besser wäre es, auf den Longtail-Suchbegriff „Wanderschuhe kaufen“ bzw. „Wanderschuhe für Damen (Herren oder Kinder) kaufen“ zu optimieren. Die Klicks werden dann zwar geringer ausfallen aber umso wertvoller sein, weil man in dem Fall nur Klicks von Interessenten kriegt, die auch wirklich diese Sorte Schuhe suchen.

Man könnte jetzt beispielsweise 40 gespinnte Texte auf der gleichen Anzahl Unterseiten der eigenen Homepage publizieren und die jeweiligen Keywords untereinander verlinken. Diese Vorgehensweise bezeichnet man übrigens als „Onpage-Optimierung„. Hinsichtlich der Gefahr von „Duplicate Content“ dürfen aber keine Spinntexte dabei sein, die schon irgendwo anders einstellt worden sind. Ein Hinweis: Auf keinen Fall alle Spinntexte gleichzeitig online stellen. Um im Ranking schneller nach vorn zu kommen, ist es besser, immer ca. alle 2 Tage einen neuen Text zu publizieren.

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Kann Google gespinnte Texte als „Duplicate Content“ erkennen?

Viele sogenannte Web-Experten warnen davor, bei der Suchmaschinen-Optimierung (SEO) der eigenen Homepage gespinnte Texte zu verwenden. Sie sind der Meinung, dass es Google möglich ist, jeden Text als Duplicate Content zu erkennen, wenn man durch Text Spinning dessen Inhalt vervielfältigt.

Das ist natürlich Quatsch!

Es stimmt zwar, dass die Techniken bei Google in Bezug auf das Erkennen von „Duplicate Content“ in der letzten Zeit laufend verfeinert worden sind. Aber einer Maschine zuzutrauen, dass sie den kompletten Sinn von einem Artikel versteht, dessen Inhalt durchschnittlich zu 80 Prozent verändert worden ist, gehört eigentlich in den Bereich von „Science Fiction“. Dies bleibt zum Glück immer noch der menschlichen Intelligenz vorbehalten. Und daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern.

Natürlich spielt auch die Qualität der Spinntexte eine Rolle. Deshalb reicht es heute nicht mehr aus, im Text lediglich verschiedene Begriffe durch adäquate Synonyme zu ersetzen. Solche plumpen Versuche würde Google sofort erkennen und mit einer Verbannung aus dem Index reagieren. Hätte es vor einigen Jahren noch ausgereicht, beim Text-Spinning oder Artikel-Spinning einen durchschnittlichen Einzigartigkeitsfaktor von ca. 30 Prozent zum Originalartikel zu erreichen, sollten es heute schon mindestens 60 Prozent sein, um nicht Gefahr zu laufen, von Google wegen „Duplicate Content“ aus dem Suchindex ausgeschlossen zu werden. Auf der absolut sicheren Seite ist man in jedem Fall bei einer Faktor ab etwa 80 Prozent.

Es hängt also beim Artikel-Spinning respektive Text-Spinning alles davon ab, ob gespinnte Texte wirklich eine gute Qualität haben, das heißt, sich deutlich voneinander unterscheiden. Nur bei entsprechender Professionalität wird Google sie als „Unique Content“ akzeptieren. Praktisch kann durch Text-Spinning jeder Artikel so verändert werden, dass es einer Suchmaschine nie möglich sein wird, den Artikel als „gespinnt“ zu erkennen, und zwar ohne dass die Lesbarkeit wesentlich darunter leidet. Es gibt einige wenige Artikelspinner, die  gespinnte Texte von sehr hoher Qualität zu einem günstigen Preis produzieren.

Einer von ihnen ist Der Text-Spinner. Er erstellt gespinnte Texte in Spitzenqualität, die einen durchschnittlichen Einzigartigkeitsfaktor von deutlich über 80 Prozent haben. Vorab kann man sich sogar kostenlos aus einem Probeartikel mit 100 Wörtern 10 gespinnte Texte produzieren lassen, um sich erst einmal ohne Risiko von deren Güte zu überzeugen.

Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass gute Spinntexte von originalen Artikeln keinesfalls von Google als „Duplicate Content“ erkannt werden können. Voraussetzung dafür ist natürlich ein ausreichend hoher Einzigartigkeitsfaktor. Der Artikelspinner liefert zu einem günstigen Preis gut lesbare Spinntexte von bester Qualität und einer „Uniqueness“ von über 80 Prozent.

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