Archiv für den Tag: 16. März 2020

Zwei tragende Säulen der Suchmaschinenoptimierung

Onpage Optimierung & Offpage Optimierung

Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung  – worauf müssen Sie achten?

Eines gleich vorweg: Es soll hier nicht auf alle Details eingegangen werden, die vielleicht für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung interessant sein könnten und von denen im Prinzip auch nur die absoluten Profis Gebrauch machen. Wir wollen hier einen kurzen Überblick mit ein paar praktischen Tipps geben bzw. eine Vorgehensweise vorstellen, mit der auch ein Laie seine Webseite verbessern kann, obgleich er nicht  mit allen Geheimnissen dieser komplexen Materie vertraut ist. Ganz grundlegend sind die beiden wichtigsten Standbeine der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Kurz gesagt versteht man unter Onpage Optimierung die Summe aller Maßnahmen, welche auf der eigenen Webseite mit dem Ziel durchgeführt werden können, die betreffende Seite im Ranking einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen. Bei der Onpage Optimierung spielen viele Faktoren eine Rolle, doch lässt sie sich grundsätzlich in drei Bereiche unterteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Wie effektiv sich die einzelnen Maßnahmen jetzt auf das Ranking in den Suchergebnissen auswirken, kann allerdings nicht konkret vorhergesagt werden, weil Google sich da leider nicht in die Karten schauen lässt.

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Man kann jedoch gewisse Rückschlüsse in Bezug auf die Kriterien ziehen, die Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu ranken als die andere. Indem die Suchmaschine Millionen Websites mit ähnlichen Themen laufend miteinander vergleicht bzw. nach bestimmten Richtlinien bewertet, kann sie sehr gut zwischen hochwertigen und minderwertigen Seiten unterscheiden und dann entsprechend ranken. Auf diese Weise hat der User die Möglichkeit, bei seiner Suche immer zuerst die besten Ergebnisse zu sehen.

So betrachtet, wird eine Seite, die vorbildlich optimiert wurde, immer ausgezeichnete Chancen auf eine gute Platzierung in den sichtbaren Ergebnissen haben. Beginnen wir nun mit der technischen Optimierung. Hierzu zählen folgende Punkte:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags sind spezielle Markierungen im HTML-Code zu verstehen, aus denen Google bestimmte Eigenschaften einer Website erkennen kann. Damit könnte man der Suchmaschine z.B. signalisieren, was als besonders relevant bzw. weniger wichtig gelten soll. Hier sehen Sie auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:
 

  • Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und bezeichnet das Thema einer Seite. Grundsätzlich wird  es als Aufhänger in Suchergebnissen verwendet. Keine Frage, dass hier relevante Keywords besonders viel Wirkung haben, weil Sie dem User sofort zeigen,  welche Inhalte die Seite besitzt;
  • Meta-Description-Tag:  Dieses Tag soll als Teaser sofort die Aufmerksamkeit eines Suchers fesseln. Bisweilen  beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;
  • (IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild den passenden Namen und wird zusätzlich für eine entsprechende Verlinkung verwendet;
  • (IMG) Alt: Hiermit wird von einem vorhandenen Bild der Inhalt beschrieben. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn das Bild aus irgend einem Grund nicht angezeigt werden kann;
  • Robots: Das Tag sagt Google, ob es eine Website durchsuchten bzw. in den Index aufnehmen soll oder nicht.

Ladezeiten

Es liegt auf der Hand, dass Google auch die Ladezeiten einer Website in seiner Beurteilung berücksichtigt. Wenn jemand schnell im Web etwas finden will, ist seine Geduld naturgemäß sehr begrenzt. Die Erfahrung zeigt, dass Nutzer die Internetseite schnell wieder verlassen, wenn sie zu lange auf das Laden einer Seite warten müssen. Wie rasch also die durchschnittliche Ladezeit ist, hat mit Sicherheit große Auswirkungen auf die Absprungrate und damit auch auf das Ranking.

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Sie
können die Ladezeiten auf Ihrer Seite mit Tools wie beispielsweise PageSpeed kostenlos
testen. Oder navigieren Sie mal selber auf Ihrer Website zwischen den einzelnen
Unterseiten und beurteilen dann objektiv, ob alles ausreichend schnell
funktioniert. Wenn nicht, sollten Sie unbedingt nach den Gründen forschen.

Ein weiteres wichtiges Kriterium, das bei der Onpage Optimierung eine Rolle spielt, sind die jeweiligen Inhalte der Website.

Content

Doppelte Inhalte (Duplicate Content) auf verschiedenen Seiten sollten Sie tunlichst vermeiden, weil das für Google definitiv ein negatives Kriterium ist. Für die Crawler der Suchmaschine bedeutet das einen zusätzlichen Mehraufwand und bringt überdies dem Leser null Nutzen. Schlimmstenfalls kann Google Ihnen deshalb die Aufnahme in den Suchindex verweigern. Mit Sicherheit werden Sie sich aber damit nicht in der Rangfolge verbessern.

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Sorgen Sie demnach für einzigartigen und vor allem hochwertigen Content auf Ihren Seiten. Das können Sie z.B. in einem interessanten Blog tun oder auch mit regelmäßig erscheinenden  Artikeln zu einem bestimmten Thema. Auch Videos bzw.  Infografiken eigenen sich hierfür sehr gut. Manche Webmaster bieten ihren Usern auch einen kostenlosen Zugang zu themenrelevanten E-Books an, wo Hilfe suchende Personen sich zum Beispiel wertvollen Rat für irgend ein Problem holen können. Ihr Ranking wird mit solchen Maßnahmen zweifellos positiv beeinflusst.  

Im wesentliche bestimmen die Inhalte einer Webseite neben den Texten außerdem Bilder, Videos und Grafiken. Solche visuellen Elemente beleben nicht nur die Seite, sondern liefern auch nützliche Infos, besonders wenn sie aktuell und hochwertig sind. Dadurch kann außerdem eine wesentliche Erhöhung der Verweildauer erreicht werden. Klar, dass Google dies als positiv bewertet und entsprechend im Ranking berücksichtigt.

Keywords

Keywords sind die Schlüsselbegriffe, nach denen User häufig suchen und die an unterschiedlichen Stellen Ihrer Website immer wieder aufscheinen müssen. Beim Crawlen des Textes wird Ihre Webseite gemäß der vorhandenen Keywords dann einem bestimmten Themenbereich zugeordnet. Google zeigt daraufhin Ihre Seite entsprechend dem Thema in einer besseren oder schlechteren Position zur Konkurrenz an, je nachdem wie viele Keywords in dem Text enthalten sind bzw. an welcher Stelle sie platziert wurden.

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Warum sind Keywords als Suchbegriffe so wichtig? Nun, damit teilen Sie der Suchmaschine im Prinzip mit, unter welchem Begriff Sie von einem User gefunden werden wollen. Das bedeutet im Klartext, Ihre Keywords dürfen nicht ausschließlich im Textinhalt erscheinen, sondern müssen außerdem an anderen passenden Stellen zu finden sein. Allgemein heißt das für Sie, ein Suchbegriff muss vor allem in der Headline stehen, was fast noch wichtiger ist, als wenn er irgendwo in der Mitte oder am Ende des Textes platziert wird.

Wie viele Schlüsselbegriffe soll ein Text enthalten? Darüber gibt es keine eindeutigen Aussagen. Auf jeden Fall dürfen Sie den Inhalt damit nicht  überladen, sodass die  Lesbarkeit darunter leidet. SEO-Fachleute empfehlen regelmäßig einen Faktor von etwa 2 Prozent, also bei einem Text mit 500 Wörtern ca. 10 Keywords. Wenn das auch nicht festgeschrieben ist, machen Sie damit sicherlich nichts verkehrt. Kommen wir schließlich noch zur Struktur der Website:

Seitenaufbau

Im Mittelpunkt des Aufbaus einer Seite sollte die Nutzerfreundlichkeit stehen. Diesem Kriterium ist alles andere unterzuordnen. Dies bedeutet, Ihre Homepage sollte sowohl ein gefälliges Design haben als auch gut strukturiert und übersichtlich sein. Auch muss  die Navigation so gestaltet sein, dass jede gewählte Unterseite von der Startseite einfach und schnell zu erreichen ist.

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Webmaster sollten ihre Seite so aufbauen, dass es Google möglichst leicht fällt, darauf zuzugreifen respektive zu crawlen. Dazu müssen der Suchmaschine natürlich sämtliche notwendigen Rechte in der Datei robots.txt eingeräumt werden. Eine weitere Erleichterung sowohl für Google als auch für die User bedeutet das Vorhandensein einer Sitemap. Insbesondere für Google wird damit die Indexierung Ihrer Seiten erheblich vereinfacht.

HTML

Um Inhalte gut strukturieren zu können, lassen sich mithilfe von HTML Texte, Videos oder Bilder hervorragend organisieren. Zum Beispiel werden Suchmaschinen Ihre Keywords als wichtig beurteilen, wenn sie mit ausgewählten Tags markiert werden. Dazu gehören zum Beispiel Headline-Tags wie „h1“ oder „h2“ ebenso wie Auszeichnungen diverser Begriffe im Inhalt mit „bold“ oder „kursiv“.

Verlinkung

Mit entsprechenden Links werden die einzelnen Seiten eine Website mittels interner und externer Verknüpfungen miteinander verbunden. Externe Verbindungen, also Links, die Sie mit fremden Seiten verknüpfen, fallen allerdings in den Bereich der Offpage Optimierung und werden anschließend gesondert behandelt. Dagegen gelten die internen Verlinkungen der Hauptseite mit den Unterseiten für die Onpage Optimierung als wichtiges Element.

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Wie schon erwähnt, hat der User dadurch insofern einen Vorteil, weil  er sich wesentlich leichter innerhalb der Struktur Ihrer Website bewegen kann. Auch für Google ist es damit deutlich einfacher, die einzelnen Inhalte zu crawlen. Als Bonus werden Sie dafür von der Suchmaschine höchstwahrscheinlich mit einer besseren Platzierung belohnt.

Ein
Tipp: Platzieren Sie Ihre Links vorwiegend in der Hauptnavigation und nicht
erst am Ende der Seite, weil dies auf das Ranking einen stärkeren Einfluss hat!

Schließlich
spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine gewisse Rolle. Dieser
Linkjuice wird davon beeinflusst, wie viele externe Links darauf verweisen bzw.
welche Qualität diese Links haben. Daraus wird in erster Linie die Stärke der
Seite abgeleitet. Geht man jetzt daran, die betreffende Seite mit anderen Webseiten
zu verknüpfen, kann sie über die ausgehenden Links ihren Linkjuice entsprechend
weitergeben. Bei vielen Verlinkungen wird demnach auch viel Linkjuice zu den
anderen Seiten abfließen, was diesen dann ebenfalls zu Gute kommt. 

Struktur der URL

Auch wie die URL einer Seite strukturiert ist, hat einen großen Einfluss auf das Ranking in den Suchergebnissen. So gelten beispielsweise entsprechende Keywords in der URL bei zahlreichen SEO-Fachleuten als entscheidendes Kriterium. Nicht zuletzt spielt auch eine gewisse Rolle, welche Länge eine Internetadresse hat. 

Nützliche Tools

Immer wieder wird bei Google darauf aufmerksam gemacht, dass die Eigner einer Website stets großen Wert darauf legen sollten, Ihre Seite so zu gestalten, dass ein User sich darauf gut zurechtfindet.

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Das
ist allerdings nur die halbe Wahrheit. Viele SEO-Experten schätzen, dass es
insgesamt etwa 150 verschiedene Kriterien gibt, die für eine gute
Positionierung von Bedeutung sein können. Doch wie soll sich hier der „normale“
 Webmaster zurechtfinden, wenn er seine
Homepage optimieren will? Nun, es gibt hierzu eine Reihe sowohl kostenloser als
auch kostenpflichtiger Tools.

Hier eine kleine Auswahl der wichtigsten Apps:

Kostenfrei:

Google
Analytics

Screaming
Frog

Google Search Console 

Kostenpflichtig:

Sistrix

Searchmetrics

Es liegt auf der Hand, dass kostenfreie Programme nicht das leisten, wie die kostenpflichtigen Tools. Bis zu einem gewissen Grad können sie aber trotzdem für eine effektive Onpage-Optimierung sehr hilfreich sein.

Auf
alle Fälle ist es Webseitenbetreibern damit möglich, nützliche Daten in Bezug
auf ihre Seite abrufen. Das wiederum hilft ihnen, an den richtigen
Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Im Unterschied zur Offpage Optimierung geht es bei der Onpage Optimierung ausschließlich um Kriterien, welche sich auf die eigene Website beziehen. Webmaster, die sich entsprechend darum kümmern, können dafür sorgen, dass ihre Seite von Google im Vergleich zur Konkurrenz besser rankt.

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Diese Kriterien kann man allgemein in drei Bereiche aufteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Wie schon erwähnt, gibt es als nützliche Hilfsmittel dazu verschiedene Werkzeuge, die entweder kostenfrei oder auch kostenpflichtig sind. Somit kann man die Onpage Optimierung als wichtigen Teil der Suchmaschinenoptimierung betrachten, mit dem sich das Google Ranking verbessern lässt und es auf diese Weise möglich ist, mehr Besucher auf seine Webseite zu locken.

Offpage Optimierung 

Wie wir bisher gelernt haben, kann eine Website bis zu einem gewissen Grad auf der eigenen Webseite selber für Suchmaschinen optimiert werden. Das ist aber nur die halbe Miete. Auch die Optimierung abseits der eigenen Seite sollte man nicht vernachlässigen, sondern im Fokus haben. Diese so genannte Offpage Optimierung, umfasst in erster Linie Maßnahmen, die man für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung in Verbindung mit der Onpage Optimierung einsetzen kann.

Zu den wichtigsten  Maßnahmen zählen insbesondere zwei Kriterien:

  1. ein
    erfolgreiches Linkbuilding
  2. viele
    Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Mit dem Linkbuilding kann man Google die Akzeptanz seiner Website durch fremde Seiten signalisieren, während zahlreiche Social Signals ein großes Interesse daran zum Ausdruck bringen. Kurz gesagt, wird mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad der Webseite gesteigert, was sich wiederum in mehr Traffic niederschlägt.

Die Offpage Optimierung birgt sowohl große Chancen als auch einige Gefahren in Bezug auf das Google-Ranking in sich. Schauen wir uns einmal an, was  man als Webmaster zu einer erfolgreichen Offpage Optimierung selber beitragen kann.

Linkbuilding

Einen relevanten Faktor stellt zunächst das Linkbuilding dar. Kurz gesagt, versteht man darunter die Platzierung von so genannten Backlinks auf fremden Webseiten. Als Backlinks werden Links bezeichnet, die nicht von der eigenen Seite wegführen, sondern von anderen Webseiten kommen. Dabei sollte beachtet werden, dass diese Webseiten durchweg eine gute Reputation aufweisen, weil sich Backlinks von minderwertigen Seiten eher negativ auf die Positionierung auswirken. Um zu solchen wertvollen Backlinks zu gelangen, gibt es im Prinzip zwei unterschiedliche Wege:

  1. ein Linktausch
    mit anderen Webseitenbetreibern
  2. das Platzieren
    von Backlinks auf diversen Textportalen

Die einfachere Option ist der Linktausch. Man schreibt einfach den Inhaber einer fremden Website per E-Mail an und macht ihm den Vorschlag, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu platzieren, falls er im Gegenzug das Gleiche tut. Damit wird der Suchmaschine signalisiert, dass sowohl Sie als auch Ihr Linkpartner die jeweils andere  Seite für relevant hält. Hier ist es von Vorteil, wenn beide Partner aus derselben Branche kommen.

Platzieren Sie Ihre Backlinks in gute Texte vom Text Spinner!

Die zweite Möglichkeit ist nicht weniger erfolgreich,
erfordert jedoch mehr Vorbereitung. Hier versieht man eine Reihe von Texten mit
entsprechenden Backlinks und platziert diese Beiträge dann auf verschiedenen Plattformen
wie zum Beispiel Presseportale oder Themenblogs. Um genügend Texte zu bekommen,
muss der Content dafür aber nicht immer wieder aufs Neue verfasst werden. Hier
würde sich sehr gut das Textspinning
anbieten.

Nehmen Sie aber bitte Abstand von einem Linkkauf. Sie
würden dann zwar auf einen Schlag viele Backlinks bekommen, die allerdings alle
von minderwertigen Webseiten stammen und letztendlich Ihr gutes Image verderben
würden. Desgleichen sollten Sie der Versuchung widerstehen und gleich
massenweise Texte mit Backlinks veröffentlichen. Google würde ein solches Vorgehen
als Spam bewerten und entweder mit einer Rückstufung im Ranking oder sogar mit
einem Ausschluss aus dem Index abstrafen.

Darüber hinaus kann man natürlich auch Backlinks in Webkataloge oder in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs  eintragen. Solche Backlinks haben aber nach Meinung vieler SEO-Experten jedoch nur einen sehr begrenzten Wert. Tipp: Lassen Sie sich lieber von einem guten Text Spinner für kleines Geld ausreichend viele Texte anfertigen. Dann haben Sie auf jeden Fall genügend Content für die gezielte Veröffentlichung Ihrer Backlinks zur Verfügung.

Einige Fachleute behaupten auch, dass die Wirkung von Backlinks auf das Ranking mittlerweile sehr an Stellenwert verloren hat. Vielleicht mag da was dran sein. Trotzdem sind sie immer noch ein wichtiger Aspekt für Google mit dem die Suchmaschine die Relevanz einer Webseite messen kann.

Social Signals

Signale, die aus Richtung der sozialen Medien kommen, können sich ebenfalls positiv auf die aktuelle Position in den Suchergebnissen auswirken. Das heißt, je öfter ein Beitrag geteilt wird und umso mehr Likes er bekommt, desto hochwertiger werden Google und Co. ihn bewerten.

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Welchen Einfluss diese Signale tatsächlich auf das Ranking haben, darüber gehen die Meinungen vieler Experten auseinander. Doch sogar Google lässt durchblicken, dass solche Signale aus den Social Media gute Hinwiese auf den Wert einer Seite geben können.

Wie dem auch sei, auf alle Fälle sollte man diese Option nutzen,  weil man damit die Aufmerksamkeit vieler User auf seine Website lenkt, was sich im Endeffekt positiv auf den Traffic auswirken kann.

Reputation und Markenpflege

Ein effektives Marketing in Bezug auf den Bekanntheitsgrad einer Marke kann sich ebenfalls vorteilhaft auf die Suchposition auswirken. Die Tatsachen zeigen, dass es bekannte Brands im Prinzip leichter haben, ein gutes Ranking zu erreichen.

In Verbindung damit können außer einer perfekt optimierten Webseite, auch diverse positive Merkmale wie eine geringe Absprungrate und/oder hohe Verweildauer für Google Signale sein, dass die Nutzer Ihre Seite interessant finden bzw. sich darauf wohlfühlen. Das wiederum wird auf jeden Fall zu einer guten Reputation und letztlich auch zu einem besseren Ranking beitragen.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist zusammen mit der Onpage Optimierung ein wesentliches Kriterium für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Dazu gehören für das Pushen seiner Positionierung auf jeden Fall Backlinks, die entweder in guten Textinhalten integriert wurden oder durch Linktausch mit relevanten Webseiten generiert worden sind. Aber auch die positiven Signale aus den Social Media und das Marketing in Bezug auf das Branding sollten nicht vernachlässigt werden.

Sowohl für die  Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren zahlreiche Hilfsmittel, die es ermöglichen, eine aussagekräftige Überprüfung der eigenen Seite hinsichtlich eventueller Verbesserungen vorzunehmen. Zum Beispiel kann man damit unter anderem die Anzahl der Backlinks messen, welche auf die eigene Website verweisen respektive „tote“ Links erkennen, die beseitigt gehören.