Archiv für den Monat: April 2020

Onpage Optimierung, Offpage Optimierung und Textspinning

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Suchmaschinenoptimierung erfolgreich gestalten – worauf zu achten ist

Autor des Artikels

  Autor Lothar Grieszl

Etwas soll gleich am Anfang klar gestellt werden: Es wird in dieser Abhandlung nicht auf alle Details eingegangen, von denen von denen im Grunde auch bloß die absoluten SEO-Fachleute Gebrauch machen. Wir möchten hier vielmehr einen kurzen Überblick nebst einigen praktischen Hinweisen geben respektive eine Methode vorstellen, mit der auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem gewissen Grad verbessern kann, obgleich er nicht mit sämtlichen Erkenntnissen dieser umfangreichen Materie vertraut ist. Neben dem Textspinning sind grundsätzlich die zwei wichtigsten Säulen der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat zusammen mit dem Textspinning größtenteils den Zweck, die eigene Webseite im Ranking einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen, und zwar ausschließlich mit geeigneten Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite realisiert werden. Es sind zahlreiche Kriterien, welche für die Onpage Optimierung von Bedeutung sind. Dennoch lässt sie sich in drei allgemeine Gebiete einordnen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Weil Google sich in Bezug auf die Wirksamkeit der unterschiedlichen Aktionen leider nicht in die Karten schauen lässt, ist es nahezu unmöglich, einen eventuellen Erfolg mit Bestimmtheit vorherzusagen.

Hingegen lassen sich bestimmte Rückschlüsse ziehen, welche Kriterien Google dazu bewegen können, die eigene Positionierung in den Suchergebnissen zu verbessern. Die Suchmaschine vergleicht fortlaufend Millionen von Websites mit vergleichbaren Themenbereichen fortwährend miteinander und bestimmt hernach auf welche Weise sie die hochwertigen von den schlechten Seiten unterscheiden und diese hernach entsprechend platzieren kann. So hat der Nutzer die Möglichkeit, bei seiner Suche stets zuerst die besten Resultate zu sehen.

Eine Internetseite wird dadurch immer hervorragende Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Ergebnissen haben, für den Fall, dass sie vorbildlich optimiert worden ist. Zunächst möchten wir mit der technischen Optimierung beginnen. Hierzu zählen folgende Faktoren:

Meta-Tags

Meta-Tags sind bedeutsame Merkmale im HTML-Code. Google kann daraus zudem gewisse Eigenschaften einer Internetseite erfassen. Nicht jedes Detail auf der Homepage ist gleichermaßen wichtig. Der Suchmaschine kann man beispielsweise mit solchen Tags zu verstehen geben, was für Dinge für den User besonders relevant sein sollen und was prinzipiell vernachlässigt werden kann. Auszugsweise werden die am meisten verwendeten Meta-Tags nachfolgend aufgeführt:

  • (IMG) Title: Damit wird einem eingebetteten Bild der richtige Name gegeben, wobei es aber auch für eine entsprechende Verlinkung gebraucht werden kann;
  • Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und deklariert das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen im Prinzip als Blickfang verwendet. Aussagekräftige Keywords haben hier besonders viel Wirkung, da der Nutzer sofort erkennt, ob der Inhalt der Seite für ihn von Interesse ist;
  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers in Anspruch nehmen. Vereinzelt wird es auch dazu benutzt, kurz den das Thema einer Seite zu definieren;
  • Robots: Manchmal soll eine ausgewählte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google darüber die nötigen Hinweise;
  • (IMG) Alt: Mithilfe dieses Tags wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild deklariert. Das ist besonders dann sehr nützlich, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht geladen werden kann;

Ladezeiten

Google beurteilt ohne Frage auch die Ladedauer einer Internetseite. Die Geduld von jemandem, der im Web etwas sucht, ist naturgemäß sehr limitiert. Er springt direkt wieder von der Seite ab, falls das Laden einer Internetseite zu lange dauert. Ganz bestimmt hat die Ladedauer sehr viel mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst zusammen mit dem Textspinning letztlich auch die Positionierung.

Es gibt verschiedene Apps, mit denen man die Ladegeschwindigkeiten auf einer Seite selber kostenlos testen kann. Die Programme Pingdom, PageSpeed oder GT-Metrix wären beispielsweise hierfür gut geeignet. Beurteilen Sie selber mal ganz unvoreingenommen, ob Ihre Seite hinlänglich rasch funktioniert und ob Sie eine solche Ladezeit auch auf einer fremden Homepage so akzeptieren würden. Falls nicht, sollten Sie unbedingt nach den Gründen forschen.

Bei der Onpage Optimierung sind auch die Inhalte, das heißt, der Content ein wichtiges Kriterium.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind zusammen mit den Texten auch Grafiken, Videos und Bilder von wesentlicher Bedeutung. Solche visuellen Details beleben nicht lediglich die Seite, sondern liefern häufig auch zweckdienliche Infos, insbesondere wenn sie aktuell und hochwertig sind. außerdem kann damit eine deutliche Abnahme der Absprungrate erreicht werden. Es versteht sich von selber, dass Google dies als positives Kriterium ansieht und entsprechend im Ranking berücksichtigt.

Selbstverständlich kann man alle seine Artikel selbst verfassen beziehungsweise verfassen lassen, falls man bloß eine begrenzte Menge davon benötigt. Kompliziert wird es erst, wenn man hiervon sehr viele Texte braucht. Hier kann als intelligente Lösung das Textspinning helfen.

Doppelte Inhalte (Duplicate Content) auf verschiedenen Seiten sollten Sie möglichst vermeiden, weil das definitiv eine schlechte Beurteilung von Google verursachen würde. Es werden damit nur unnötig Ressourcen vergeudet, weil dies für die Suchmaschine einen enormen Mehraufwand bedeutet. Es ist leicht zu verstehen, dass solche Textbeiträge von Google nicht indexiert werden. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die ganze Mühe. Eine erhoffte Verbesserung in der Rangfolge der Suchergebnisse werden Sie hierdurch mit Sicherheit nicht erreichen. Eine gute Alternative kann in diesem Fall das Textspinning bieten.

Hochwertige und insbesondere einzigartige Inhalte auf jeder Seite sind wesentliche Faktoren im Bereich der Suchmaschinenoptimierung und gleichsam durch nichts zu ersetzen. Was hier zielführend sein könnte, wäre z.B., einen interessanten Blog zu kreieren bzw. regelmäßig gute Texte zu einem gewissen Thema zu schreiben. Durch kontinuierlich erscheinende

 

Mann am Computer

     Selber umschreiben? 

Beiträge beziehungsweise einem Blog mit lesenswerten Artikeln zu einem eigenen Themenkreis können Sie sich zum Beispiel eine treue Leserschaft sichern. Geeignete Videoclips, Schaubilder respektive Infografiken können hier enorm hilfreich sein, um Ihren Content zusätzlich visuell zu bereichern. Was gleichfalls gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Lesern einen unentgeltlichen  Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, in denen zum Beispiel wertvoller Rat zu irgendeinem Problem zu finden ist. Ihre Positionierung in den Suchergebnissen wird mit solchen Initiativen mit Sicherheit positiv beeinflusst.

Keywords

Weswegen sind Keywords so entscheidend und für welche Zwecke sind sie eigentlich bestimmt? Die Suchmaschine weiß dann nämlich, welche Schlüsselwörter ein User benutzen muss, um Ihre Seite aufzuspüren. Dies bedeutet, dass beim Textspinning Ihre Keywords nicht allein im Haupttext enthalten sein dürfen. Wichtig ist auch, dass sie des Weiteren an anderen geeigneten Stellen stehen müssen. Ein überaus wichtiger Platz ist z.B. die Kopfzeile. Dort sollte ein Suchbegriff unbedingt stehen, vorzugsweise gleich als erstes Wort.

Ist die Menge der enthaltenen Suchbegriffe im Content irgendwie beschränkt? Von Google gibt es dazu weder präzise Zahlen noch Prozentsätze. Folglich muss die Antwort auf diese Frage natürlich „nein“ lauten. Der Inhalt darf trotzdem nicht mit übertrieben vielen Schlüsselbegriffen überladen werden, weil sonst keine hinlängliche Lesbarkeit mehr vorhanden ist. SEO-Fachleute empfehlen im Regelfall einen Faktor von zirka 2 %, also bei einem Text etwa 10 Keywords. Das ist selbstverständlich nicht bindend, aber mit Sicherheit machen Sie nichts verkehrt, falls Sie sich an diese Empfehlung halten.

Als drittes und letztes Element der Onpage Optimierung möchten wir uns nun die Struktur der Website näher ansehen:

Seitenaufbau

Im Fokus des Seitenaufbaus sollte jederzeit die Nutzerfreundlichkeit stehen. Diesem Aspekt muss alles andere untergeordnet werden. Mit einem eindrucksvollen Design und einer übersichtlich strukturierten Internetseite sollte Ihnen das ohne Zweifel gelingen. Überdies muss der User jede ausgewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichen können. Darauf sollten Sie im Übrigen auch achten, wenn Sie Spinningtexte gebrauchen.

Webmaster sollten ihre Website so strukturieren, dass es Google möglichst leicht fällt, auf sie zuzugreifen respektive zu crawlen. Das trifft umso mehr bei der Verwendung von Textspinning zu. Dazu ist es klarerweise notwendig, der Suchmaschine sämtliche notwendigen Rechte zu bewilligen, was Sie in der Datei robots.txt machen müssen. Haben Sie darüber hinaus eine Sitemap integriert, tun sich sowohl Ihre Besucher als auch Google mit der Orientierung auf Ihrer Website bedeutend leichter. Google und Co. wird es dadurch enorm einfacher gemacht, Beiträge zu indexieren.

HTML

Zu einem gut strukturierten Seiteninhalt gehört es, dass mithilfe von HTML Videos, Bilder oder Texte gut organisiert wurden. Zum Beispiel werden Google und Co. Ihre Schlüsselwörter als wichtig bewerten, wenn sie mit passenden Tags ausgezeichnet worden sind. Hierzu gehören z.B. Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“ genauso wie die Kennzeichnung relevanter Begriffe im Content mit „bold“ oder „kursiv“.

Interne Links

Neben den externen Verbindungen sollten die individuellen Unterseiten eine Website durch passende Links intern miteinander verknüpft werden. Werden als Content Spinningtexte zum Einsatz gebracht, lässt sich das erstklassig umsetzen. Verknüpfungen, also Links, welche Sie mit fremden Internetseiten verbinden, fallen andererseits in den Bereich der Offpage Optimierung und werden im weiteren Verlauf extra behandelt. Ein entscheidender Faktor zur Onpage Optimierung ist hingegen auch das Erstellen von Verbindungen der Hauptseite mit den verschiedenen Unterseiten.

Wie schon erwähnt, hat der Besucher hierdurch insofern einen Vorteil, weil er sich erheblich leichter innerhalb der Struktur Ihrer Website bewegen kann. Klarerweise ist es damit auch für Google beträchtlich einfacher, die einzelnen Inhalte zu crawlen. Zweifellos werden Sie für Ihren Aufwand mit einer besseren Position honoriert. Übrigens, falls Sie Ihre Links vornehmlich in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite setzen, hat das eine wesentlich größere Wirkung auf Ihre Positionierung.

Schlussendlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine bedeutende Rolle. Beeinflusst wird auf der einen Seite der Linkjuice von der Anzahl der Links, die von fremden Internetseiten zur eigenen Seite führen. Zum anderen hängt auch viel davon ab, welche Qualität diese Backlinks aufweisen. Zu diesen Backlinks kommen Sie am besten, wenn Sie auf das Textspinning zurückgreifen und in die gelieferten Spinningtexte Ihre Links integrieren. Hieraus lässt sich vorrangig die Stärke der Seite definieren. Selbstverständlich gilt dies auch für die andere Richtung: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit fremden Internetseiten verknüpfen, würde dann mittels dieser abgehenden Links ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an diese Websites abgegeben werden. Es wird deshalb bei vielen Verlinkungen auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen. Das kommt dann natürlich diesen gleichermaßen zu Gute.

Sich für die richtige Struktur der URL entscheiden

Auch welche Struktur die URL der Seite besitzt, hat einen erheblichen Einfluss auf die Positionierung in den Suchergebnissen. So gelten beispielsweise entsprechende Keywords in der Internetadresse bei zahlreichen SEO-Fachleuten als maßgebliches Kriterium. Letztlich ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Praktische Apps

Google weist regelmäßig darauf hin, dass Webmaster sich bemühen sollten, eine Seite zur Verfügung zu stellen, auf der man sich als Anwender gut orientieren kann. Das ist jedoch bloß eines von vielen anderen Kriterien. So mutmaßen zahlreiche SEO-Fachleute, dass für ein gutes Ranking etwa 150 unterschiedliche Elemente relevant sein können. Hier taucht natürlich die Frage auf: Wie soll hier der „normale“ Webmaster die Übersicht behalten, wenn er seine Homepage verbessern möchte? Die gute Nachricht: Es gibt hierzu eine Fülle sowohl kostenfreier als auch kostenpflichtiger Hilfsprogramme.

Nachstehend finden Sie einige der wichtigsten Tools:

Kostenfreie Programme :

  • Screaming Frog
  • Google Search Console
  • Google Analytics

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

  • Searchmetrics
  • Rankingcoach
  • Sistrix

Man darf aber nicht annehmen, dass gebührenfreie Programme dasselbe leisten können wie es die kostenpflichtigen tun. Trotzdem – sie können dennoch für die Onpage Optimierung bis zu einem gewissen Grad recht zweckdienlich sein. Jedenfalls ist es Eigentümern von Webseiten damit möglich, benötigte Informationen in Verbindung mit Seite abzurufen. Das wiederum gestattet es ihnen, an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Im Unterschied zur Offpage Optimierung geht es bei der Onpage Optimierung ausschließlich um Kriterien, die sich auf die eigene Internetpräsenz beziehen. Darin eingeschlossen sind auch Spinningtexte, die mit Textspinning hergestellt wurden. Sie können auch als „normaler“ Webseitenbetreiber viel zu einer besseren Positionierung Ihrer Webseite beitragen, wenn Sie sich fortlaufend darum kümmern. Die Onpage Optimierung setzt sich prinzipiell aus drei Teile zusammen: aus einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Teil. Beim Modifizieren seiner Seite können verschiedene praktische Instrumente sehr hilfreich sein. Man bekommt sie vor allem über das Internet als kostenpflichtige Programme. Einige gibt es andererseits sogar gebührenfrei. Sinn und Zweck der Onpage Optimierung ist demnach, die Frequentierung seiner Homepage durch mehr potentielle Käufer zu erhöhen, und zwar im Zuge eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wie wir bislang kennengelernt haben, gibt es diverse Möglichkeiten, durch welche die eigene Internetseite selbst für Suchmaschinen optimiert werden kann. Hiermit sind allerdings noch nicht sämtliche Optionen ausgeschöpft. Ein Aspekt, der mindestens genauso entscheidend ist und deshalb ebenfalls nicht aus den Augen verloren werden darf, betrifft die Optimierung abseits der eigenen Seite. In dieser so genannten Offpage Optimierung sind alle Maßnahmen und Initiativen enthalten, die sich zusätzlich zur Onpage Optimierung einsetzen lassen.

Zu den relevantesten Faktoren zählen hier vor allem zwei Facetten:

  • ein erfolgversprechender Linkaufbau durch Spinningtexte
  • zahlreiche Signale aus den Social Media

Der Linkaufbau gibt Google zu verstehen, dass bei fremden Seiten eine große Akzeptanz der eigenen Webseite besteht. Dagegen lassen eine große Anzahl Social Signals ein enormes Interesse an den Inhalten seiner Seite erkennen. Die Offpage Optimierung ist eine sehr gute Maßnahme, um z.B. mithilfe von Textspinning den Bekanntheitsgrad der Internetpräsenz zu erhöhen. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Traffic bei.

Die Offpage Optimierung birgt sowohl große Chancen als auch diverse Risiken zum Thema Google-Ranking in sich. Was kann ein Webseitenbetreiber, der bloß limitierte Kenntnisse in der SEO besitzt, selbst dazu beitragen, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkaufbau

Zunächst wollen wir mit dem Linkbuilding als ein wesentliches Kriterium beginnen. Damit ist im Prinzip die Platzierung von Backlinks auf externen Websites gemeint. Wenn ein Verbindungslink nicht von der eigenen Seite abgeht, sondern darauf landet, nennt man ihn Backlink. Doch Vorsicht! Backlinks von zweitklassigen Seiten wirken sich eher negativ auf die Rangfolge in den Suchergebnissen aus. Folglich sollten Sie immer auf eine gute Reputation solcher Webseiten achten. Es gibt im Prinzip zwei unterschiedliche Wege, um lediglich zu hochwertigen Backlinks zu gelangen:

  1. mit fremden Websiteinhabern einen Linktausch aushandeln
  2. Artikel mit Backlinks auf diversen Textportalen einstellen

Für den Linktausch spricht, dass er schnell und einfach geht. Man macht dazu einem anderen Webseitenbetreiber den Vorschlag, einen Link von seiner Seite auf der eigenen einzufügen, wenn er im Gegenzug das Gleiche macht. Dadurch wird Google und Co. zu erkennen gegeben, dass sowohl Sie als auch Ihr Linkpartner die jeweils andere Website als wertvoll ansehen. Hier wäre es von Vorteil, sich auf alle Fälle einen Partner aus demselben Geschäftszweig zu suchen.

Die zweite Vorgehensweise verlangt zwar einen größeren Arbeitsaufwand, ist aber insgesamt erfolgversprechender. Bei dieser Methode werden zahlreiche Artikel mit passenden Backlinks ausgestattet und dann auf diversen Internetplattformen wie z. B. Presseverzeichnisse oder Themenblogs zum Veröffentlichen eingestellt. Muss jetzt jeder Text, der publiziert werden soll, immerzu aufs Neue angefertigt werden? Natürlich nicht! Mittels Textspinning ist es möglich, viele gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle völlig einzigartig sind.

Von einem Linkkauf sollten Sie jedoch Abstand nehmen, weil dies ein ganz schlechter Gedanke wäre. Die Backlinks, die Sie damit erhalten, würden allesamt keinen Wert besitzen, da die Webseiten von denen sie abstammen, ausnahmslos zweifelhaft sind. Im Extremfall könnten sie hierdurch Ihr gutes Image, das Sie sich mühsam erworben haben langfristig schädigen. Machen Sie auch nicht den verhängnisvollen Fehler und publizieren an einem einzigen Tag gleich unzählig Backlinks. Google würde ein solches Vorgehen sofort durch eine Rückstufung im Ranking bestrafen und alle diese Texte überdies aus dem Suchindex ausschließen, weil es dahinter vermutlich Spam vermutet. Nochmals – eine vorzügliche Möglichkeit, um dieser Gefahr zu entgehen ist die Verfahrensweise Textspinning.

Zudem lassen sich selbstredend auch in einen Webkatalog bzw. in das Kommentarfeld eines Themenblogs seinen Backlink eintragen. Solche Links haben aber nach Auffassung einiger SEO-Fachleute hingegen lediglich einen sehr begrenzten Wert. Die bessere Alternative ist, sich von einem guten Text Spinner für ein paar Euro die erforderlichen Spinning Texte durch Textspinning anfertigen zu lassen. Dann haben Sie definitiv genügend Content für die laufende Veröffentlichung Ihrer Backlinks zur Hand.

Ob Backlinks inzwischen noch dieselbe die Wirkung auf das Ranking habe wie noch vor einigen Jahren, darüber sind sich die Fachleute uneinig. Das mag möglicherweise nicht ganz falsch sein. Dennoch sind sie immer noch ein wichtiger Aspekt für Google mit dem die Suchmaschine den Stellenwert einer Webpräsenz klassifizieren kann.

Signale der sozialen Medien

Entsprechende Signale, von den Social Medien kommen, werden Social Medien kommt, kann sich gleichfalls erfolgreich auf die momentane Platzierung in den Suchergebnissen auswirken. Was heißt das? Je öfter ein Content geteilt wird und umso mehr Likes er bekommt, desto besser werden Google und Co. ihn schlussendlich bewerten!

Bei der Frage, wie jetzt dadurch die Rangfolge wirklich beeinflusst wird, gehen die Auffassungen vieler Fachleute indes weit auseinander. Andererseits gibt Google zu verstehen, dass solche Reaktionen aus den sozialen Medien sehr wohl gute Hinweise auf die Beliebtheit einer Seite geben können.

Es wäre schade, diese Option nicht zu nutzen. Denn wie sonst lässt sich die Aufmerksamkeit so vieler User zur gleichen Zeit auf seine Website lenken?

Branding und Bekanntheitsgrad

Ein effektives Marketing in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad kann sich gleichfalls erfolgversprechend auf das Ranking auswirken. Die Realität zeigt, dass es bekannte Marken im Prinzip leichter haben, in den Suchergebnissen eine vordere Position zu erreichen als unbekannte Brands. In Verbindung damit können außer einer perfekt optimierten Internetseite, auch diverse positive Elemente wie eine hohe Verweildauer bzw. geringe Absprungrate für Google Hinweise dafür sein, dass die User Ihre Internetseite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. In jedem Fall ist das für Google ein starkes Indiz für den Bekanntheitsgrad Ihrer Webseite und das führt dann beinahe zwangsläufig zu einer besseren Platzierung.

Fazit

Einer effektive Suchmaschinenoptimierung kann ausschließlich dann der Erfolg beschieden sein, wenn man dabei die essentiellen Faktoren sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung berücksichtlicht. Zum perfekten Pushen der Platzierung gehört zweifellos auch, dass gute Spinntexte mit geeigneten Backlinks publiziert werden. Gespinnte Texte erhalten Sie im Übrigen bei jedem qualifizierten Text Spinner Sie übrigens bei jedem versierten Text Spinner erhalten. Wenn Sie eher mit anderen Webseitenbetreibern einen Linktausch machen wollen, ist das ohne Frage gleichfalls eine Alternative. Aber auch die positiven Reaktionen aus den sozialen Medien und die Imagepflege in Bezug auf den Bekanntheitsgrad einer Marke sollten nicht vernachlässigt werden.

Um eine signifikante Überprüfung der eigenen Seite vorzunehmen, kann man auf viele Instrumente zurückgreifen, die es möglich machen, für eine effektive Verbesserung an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Dadurch lassen sich z.B. sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks messen, die auf Ihre Seite verweisen. Selbstverständlich sollten Sie die toten Links umgehend eliminieren.

SEO Texte helfen das Google-Ranking zu verbessern

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SEO Texte und andere Faktoren für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung

Autor des Artikels

    Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es soll nicht auf alle Details eingegangen werden, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung unter Umständen von Interesse sein könnten, aber keine direkte Verbesserung beim Ranking in den Suchergebnissen auslösen. Unser Bestreben ist es, insbesondere dem Webmaster, welcher nicht mit sämtlichen Erkenntnissen dieser komplexen Thematik vertraut ist, sowohl einen kurzen Überblick als auch einige nützliche Vorschläge zu vermitteln, wie er seine Homepage wirkungsvoll verbessern kann. Zusätzlich gibt es auch noch die Option,  SEO Texte zu verwenden. Im Prinzip kennt man zwei essentielle Standbeine der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Mit der Onpage Optimierung werden durch sinnvolle Maßnahmen auf der eigenen Website Verbesserungen ausgeführt, die ausschließlich den Zweck haben, das Ranking der betreffenden Seite in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu verbessern. Bei der Onpage Optimierung spielen jede Menge Faktoren eine Rolle. Als Beispiel seine hier SEO Texte genannt. Nichtsdestoweniger kann man diese Maßnahmen grundsätzlich in drei Teilgebiete einordnen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Weil Google sich in Bezug auf die Wirksamkeit der diversen Optimierungsmaßnahmen leider nicht in die Karten schauen lässt, ist es fast unmöglich, einen potenziellen Erfolg mit Sicherheit vorherzusagen.

Was für Aktionen jetzt Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu positionieren als die andere, hierüber lassen sich nur Vermutungen anstellen. Die Suchmaschine vergleicht fortwährend Millionen von Internetseiten mit vergleichbaren Themenbereichen stets miteinander und bestimmt hinterher auf welche Art sie die hochwertigen von den minderwertigen Seiten unterscheiden und diese dann entsprechend platzieren kann. Hiermit ist es möglich, dem Nutzer immer zuerst die besten Ergebnisse anzuzeigen.

Auf diese Weise wird eine Internetseite, welche perfekt optimiert worden ist, zu jeder Zeit ausgezeichnete Chancen auf eine bessere Platzierung in den sichtbaren Ergebnissen haben. Wir möchten jetzt mit der technischen Optimierung anfangen und dabei unseren Fokus auf die folgend Faktoren richten:

Meta-Tags

Meta-Tags sind bedeutsame Attribute im HTML-Code. Google kann daraus überdies bestimmte Features einer Website ermitteln. Der Suchmaschine wird zum Beispiel damit zu erkennen gegeben, was wichtig ist beziehungsweise was für Dinge als nicht so wichtig gelten sollen. Auszugsweise werden die am häufigsten verwendeten Meta-Tags im Anschluss aufgeführt:

(IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt deklariert werden. Immer dann, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann, erweist es sich als enorm nützlich;

(IMG) Title: Damit wird einem eingebetteten Bild die optimale Bezeichnung gegeben, wobei es aber auch für eine entsprechende Verlinkung verwendet werden kann;

Title-Tag: Findet man prinzipiell in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Dient prinzipiell in den Suchergebnissen als Aufhänger. Insbesondere hier wird dem Anwender sofort kenntlich gemacht, was für Inhalte die Seite besitzt. Daher sind speziell hier relevante Keywords überaus wichtig;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell das Interesse eines Suchers auf seine Webseite lenken. Vereinzelt wird es auch dazu gebraucht, kurz den Inhalt einer Seite zu umreißen;

Robots: Mit dem Tag kann man Google beispielsweise mitteilen, dass eine definierte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden soll;

Ladedauer

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Bewertung mit berücksichtigt, sind die Ladezeiten einer Internetseite. Ein User hat in der Regel wenig Geduld, falls er im weltweiten Netz schnell etwas finden möchte. Die Erfahrung zeigt, dass Nutzer die Internetseite umgehend verlassen, für den Fall, dass sie zu lange auf das Laden einer Seite warten müssen. Wie kurz oder lang also die durchschnittliche Ladezeit ist, hat beträchtliche Auswirkungen auf die Absprungrate und als unmittelbare Folge auch auf das Ranking. Auch gute SEO Texte können hier viel dazu beitragen.

Sie können die Ladezeiten auf Ihrer Seite mit kostenfreien Programmen wie etwa PageSpeed, GT-Metrix oder Pingdom selbst testen. Oder surfen Sie mal selber auf Ihrer Website zwischen den einzelnen Unterseiten herum und wägen dann objektiv ab, ob alles hinreichend rasch funktioniert. Bei einem unbefriedigenden Ergebnis sollten Sie nicht lange zögern, um dieses Problem abzustellen.

Auch der Content, also die unterschiedlichen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine entscheidende Rolle.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind neben den Texten nicht zuletzt Grafiken, Bilder und Videos von grundlegender Bedeutung. Solche optischen Elemente machen die Seite bloß attraktiver, sondern liefern zumeist auch zweckdienliche Informationen, speziell wenn sie hochwertig und zeitgemäß sind. Nutzer, welche eine solch gefällige Webseite vorfinden, werden sich vermutlich wesentlich länger darauf aufzuhalten. Für Google ist dies mit Sicherheit ein positives Merkmal, das die Suchmaschine mit einer besseren Platzierung im Ranking belohnt.

In der Regel benötigt man nicht allzu viele von Textinhalten. In so einem Fall wird man sie selbstredend eigenhändig schreiben beziehungsweise schreiben lassen. Schwierig wird es erst, wenn man hiervon sehr viele Texte braucht. Dafür gibt es erfreulicherweise eine Lösung: sich von einem Textspinner erstklassige SEO Texte anfertigen lassen.

Auf die Veröffentlichung von identischen Inhalten beziehungsweise inhaltsgleichem Content sollten Sie auf alle Fälle verzichten, denn Google würde das auf alle Fälle negativ bewerten. Für die Robots der Suchmaschine bedeutet dies einen zusätzlichen Aufwand und bringt zudem dem Leser überhaupt keinen Nutzen. Grundsätzlich wird Google für solche Texte daher die Aufnahme in das Suchverzeichnis ablehnen. Die ganze Mühe war dann vergebens. Auf jeden Fall werden Sie hierdurch keinen besseren Platz in der Rangfolge erlangen. SEO Texte hingegen können Ihnen helfen,  diese Gefahr auf clevere Art abzuwenden.

Sie haben es sicher schon gemerkt: Es gibt im Prinzip keinen Ersatz für individuelle und vor allem erstklassige Beiträge. Welche Initiativen wären denn hier zielführend? Hierzu gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Eine Möglichkeit wäre z.B., in regelmäßigen Abständen wertvolle Inhalte zu verfassen, welche alle ein bestimmtes Themengebiet betreffen. Zum Beispiel können Sie mit hochwertigen Beiträgen Ihre Leserschaft begeistern. Auch Videos, Infografiken bzw. Schaubilder sind hierfür ausgezeichnet geeignet. Einige Webmaster bieten ihren Usern auch einen unentgeltlichen Zugang zu themenrelevanten E-Books an, wo Hilfesuchende sich beispielsweise wertvolle Ratschläge für irgendein besonderes Problem holen können. Solche Ideen können Ihr Ranking in den Suchergebnissen mit Sicherheit positiv beeinflussen, falls sie entsprechend umgesetzt werden.

Keywords

Für welche Aufgaben sind Keywords an sich bestimmt? Im Prinzip ist es vergleichsweise einfach: Hiermit werden der Suchmaschine die Begriffe vermittelt, unter denen jemand mit seinem Internetauftritt ausfindig gemacht werden möchte. Mit anderen Worten heißt dies, wenn Sie SEO Texte benutzen, dürfen Ihre Keywords nicht lediglich im Textinhalt erscheinen, sondern müssen auch an weiteren geeigneten Stellen enthalten sein. Ganz genau heißt das für Sie, ein Schlüsselbegriff muss vor allem in der Headline stehen, was ohne Zweifel noch wichtiger ist, als wenn er irgendwo in der Mitte beziehungsweise am Schluss des Textes platziert wird.

Lässt sich sagen, wie viele Schlüsselbegriffe ein Content im Durchschnitt beinhalten darf? Von Google gibt es diesbezüglich weder präzise Zahlen noch Prozentsätze. In Folge dessen muss die Antwort auf diese Frage natürlich „nein“ lauten. Ihr Beitrag darf jedenfalls nicht mit übertrieben vielen Suchbegriffen überladen werden, da sonst keine ausreichende Lesbarkeit mehr vorhanden ist. SEO-Experten empfehlen größtenteils einen Satz von rund 2 Prozent, also bei einer Textmenge 300 Wörtern zirka 6 Keywords. Wenn das auch kein fester Richtwert von Google ist, machen Sie damit mit Sicherheit nichts verkehrt.

Als dritten Punkt der Onpage Optimierung wollen wir uns nun die Struktur der Website näher ansehen:

Aufbau der Seite

Die Anwenderfreundlichkeit sollte beim Aufbau einer Seite immer im Brennpunkt stehen. Dem müssen alle anderen Schritte untergeordnet werden. Mit einer Homepage, die sowohl ein gefälliges Design besitzt als auch gut strukturiert und übersichtlich ist, sind Sie ohne Zweifel auf dem richtigen Weg. Eine wichtige Rolle spielt hier die Navigation. Legen Sie Wert auf eine leichte Navigation, um jede Unterseite von der Hauptseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Darauf sollten Sie übrigens auch achten, wenn Sie SEO Texte gebrauchen.

Damit Google keine Schwierigkeiten damit hat, auf Ihre Webseite zuzugreifen beziehungsweise zu crawlen, sollte der gute Aufbau eine Selbstverständlichkeit sein. Ohne Frage ist das umso wichtiger, wenn Sie SEO Texte zum Einsatz bringen, die von einem guten Textspinner produziert wurden. Hierzu müssen der Suchmaschine logischerweise sämtliche notwendigen Rechte in der Datei robots.txt eingeräumt werden. Auch eine sogenannte Sitemap würde sowohl für Google als auch für die User eine enorme Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Google und Co. wird es damit beträchtlich vereinfacht, Textinhalten zu indexieren.

HTML-Markierung

Videos, Texte oder Bilder kann man mit HTML sehr gut organisieren. Hierdurch kann man für eine erstklassige Struktur des Beitrags sorgen. Sie können beispielsweise Ihre verwendeten Keywords mit passenden Tags kennzeichnen. Damit signalisieren Sie der Suchmaschine, dass es sich hier um wesentliche Keywords handelt. Dazu gehören zum Beispiel Headline-Tags wie „h1“ oder „h2“ genauso wie die Markierung wichtiger Begriffe im Content mit „bold“ oder „kursiv“.

Interne Verlinkung

Die einzelnen Seiten eine Website werden anhand von entsprechenden Links untereinander verbunden. Werden als Content SEO Texte benutzt, lässt sich das erstklassig realisieren. Allerdings zählen Links, welche der externen Verbindung mit fremden Seiten dienen, zur Offpage Optimierung, die im weiteren Verlauf extra beschrieben gesondert behandelt wird. Nicht weniger relevant sind hingegen auch die internen Verknüpfungen der Hauptseite mit den diversen Unterseiten im Rahmen der Onpage Optimierung.

. Klarerweise ist es damit auch für Google wesentlich einfacher, die diversen Inhalte zu crawlen. Als Gegenleistung für Ihre Arbeit winkt Ihnen dann ohne Zweifel ein besserer Platz im Ranking der Suchergebnisse. Noch etwas: Setzen Sie Ihre Links nicht erst am Schluss der Seite, sondern überwiegend in der Hauptnavigation. Dadurch erzielen Sie einen bedeutend stärkeren Einfluss auf Ihre Platzierung.

Schließlich reflektiert auch der so genannte „Linkjuice“ die Qualität einer Seite. Dieser Linkjuice hängt vornehmlich davon ab, wie viele Backlinks von fremden Webseiten auf die eigene Seite verweisen beziehungsweise welche Bedeutung diese Links aufweisen. Ausreichend viele Backlinks bekommen Sie übrigens, wenn Sie dazu die gewünschte Menge SEO Texte für Ihre Links von einem Text Spinner produzieren lassen. Hieraus lässt sich vorrangig die Stärke der Seite definieren. Für die entgegengesetzte Richtung gilt dies natürlich gleichfalls: Geht man jetzt daran, seine Seite mit anderen Internetseiten zu verknüpfen, würde dann mittels dieser ausgehenden Links ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an diese Websites abfließen. Eine Weitergabe von einer Menge Linkjuice an andere Seiten kommt bloß zustande, wenn auch viele Links gesetzt wurden, was sich für diese klarerweise sehr zu ihrem Vorteil auswirkt.

Sich für die richtige Struktur der URL entscheiden

Einen bedeutenden Einfluss auf das Ranking hat auch, auf welche Weise die URL der Internetpräsenz strukturiert ist. Keywords, die bereits in der Internetadresse Verwendung finden, gelten bei etlichen SEO-Profis als maßgebliches Kriterium. Aber auch wie lang eine URL ist, beeinflusst nicht zuletzt die Positionierung in den Suchergebnissen.

Nützliche Programme

Bereits seit Jahren wird bei Google darauf aufmerksam gemacht, dass die Eigentümer einer Website stets dafür sorgen sollen, Ihre Homepage so zu gestalten, dass ein Besucher sich darauf gut zurechtfindet. Das ist indes bloß eines von einer Menge anderen Kriterien. Viele SEO-Fachleute schätzen, dass es in der Summe circa 150 verschiedene Faktoren gibt, welche für eine gute Platzierung von Bedeutung sein können. Die Frage ist: Wie soll ein gewöhnlicher“ Webmaster? Die positive Nachricht: Im Web werden hierzu ein paar nützliche Tools angeboten, die zum Teil sogar kostenlos zu bekommen sind.

Im Anschluss finden Sie einige der besten Apps:

Kostenfreie Dienstprogramme :

Google Search Console

Google Analytics

Screaming Frog

Kostenpflichtige Tools:

Searchmetrics

Rankingcoach

Sistrix

Jeder wird verstehen, dass unentgeltliche Tools nicht das leisten, wie die kostenpflichtigen Apps. Bis zu einem bestimmten Grad können sie nichtsdestoweniger für eine erfolgversprechende Onpage Optimierung zweckdienlich sein. Webseitenbetreiber können damit auf alle Fälle in Bezug auf ihre Seite auf benötigte Daten zurückgreifen. Das wiederum ermöglicht es ihnen, an den passenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung geht es also um Rahmenbedingungen, welche lediglich mit der eigenen Internetpräsenz zu tun haben. Darin inkludiert sind natürlich auch SEO Texte, die mit einer Technik produziert worden sind, welche als Textspinning bezeichnet wird. Webseitenbetreiber, die sich kontinuierlich um ihre Website kümmern, können viel dafür tun, dass sie im Vergleich zur Konkurrenz bei Google besser rankt. Das Feld der Onpage Optimierung kann man grundlegend in drei Gebiete aufteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Es gibt zur Unterstützung unterschiedliche nützliche Instrumente, die entweder gebührenpflichtig sind oder die man sich unentgeltlich downloaden kann. Demzufolge kann man die Onpage Optimierung als elementaren Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem sich das Google Ranking verbessern lässt und es hiermit möglich ist, mehr potentielle Kunden auf seine Internetseite zu bringen.

Offpage Optimierung

Wie wir bislang gelernt haben, gibt es mehrere Möglichkeiten, mit denen sich die eigene Website bis zu einem gewissen Grad selbst für Suchmaschinen optimieren lässt. Damit sind jedoch noch nicht sämtliche Optionen erschöpft. Nicht weniger wichtig ist auch die Optimierung außerhalb der eigenen Seite. In dieser so genannten Offpage Optimierung sind alle Maßnahmen und Aktionen eingeschlossen, die sich zusätzlich zur Onpage Optimierung zum Einsatz bringen lassen. Eine bedeutsame Rolle kann hier spielen.

Es sind besonders zwei Faktoren, die als relevante Aspekte eine Rolle spielen:

viele Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

ein erfolgversprechendes Linkbuilding

Zahlreiche Social Signals bringen ein großes Interesse an der eigenen Internetpräsenz zum Ausdruck, während man mit dem Linkbuilding Google die Akzeptanz von fremden Seiten übermitteln kann. Mit der Offpage Optimierung wird demzufolge zufolge des erhöhten Bekanntheitsgrads der Traffic auf der Webpräsenz gesteigert.

Im Hinblick auf das Google-Ranking enthält die Offpage Optimierung neben großen Chancen allerdings auch ein paar Gefahren. Sehen wir uns einmal an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgreichen Offpage Optimierung persönlich beitragen kann.

Linkaufbau

Als erstes möchten wir mit dem Linkbuilding als einen wesentlichen Faktor loslegen. Kurz gesagt, versteht man hierunter das Platzieren von so genannten Backlinks auf fremden Webseiten. Backlinks führen nicht von der eigenen Seite weg, sondern kommen von anderen Websites, um darauf zu landen. Doch Vorsicht! Backlinks von minderwertigen Seiten wirken sich eher negativ auf die Positionierung in den Suchergebnissen aus. Infolgedessen sollten Sie immer auf eine erstklassige Reputation solcher Internetseiten achten. Wie aber kommt man denn zu den hochwertigen Backlinks? Hier kann man in der Regel auf zwei verschiedene Wege zurückgreifen:

  1. einen Linktausch mit fremden Websiteinhabern
  2. auf mehrere Themenblogs bzw. Textportale ausgewählte Artikel inklusive den Backlinks publizieren

Die einfachere Möglichkeit ist ohne Frage der Linktausch. Man macht hierzu einem anderen Websiteinhaber den Vorschlag, gegenseitig einen Link auf der eigenen Seite zu einzufügen. Hierdurch können sowohl Sie als auch Ihr Linkpartner der Suchmaschine signalisieren, dass die jeweils andere Webpräsenz eine gewisse Relevanz hat. Wenn beide Partner aus einem ähnlichen Geschäftszweig kommen, hat dies natürlich wesentliche Vorteile.

Mann am Computer

 Selber umschreiben oder
   Spinntexte verwenden?

Die andere Methode verlangt etwas mehr Vorbereitung. Dafür ist sie aber auch erheblich effizienter. Hierbei versieht man etliche Artikel mit adäquaten Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf verschiedenen Internetplattformen wie etwa Presseverzeichnisse oder Themenblogs. Logischerweise muss nicht jeder Text, den man publizieren möchte, immer wieder aufs Neue verfasst werden. Hier kann eine Methode hilfreich sein, die man Textspinning nennt und mit deren Hilfe man SEO Texte in unbegrenzter Menge bekommt.

Von einem Linkkauf sollten Sie indes Abstand nehmen, weil dies eine ganz schlechte Idee wäre. Die Backlinks, die Sie damit erhalten, würden allesamt keinen Wert besitzen, da die Internetseiten von denen sie herkommen, ohne Ausnahme minderwertig sind. Schlimmstenfalls könnten sie hiermit Ihr gutes Image, das Sie sich mit viel Mühe erarbeitet haben langfristig zugrunde richten. Gleichermaßen kontraproduktiv wäre es, wenn Sie in kurzer Zeit gleich unzählig Texte publizieren würden, in denen Sie Backlinks platziert haben. Google würde einen solchen Vorgang sofort durch eine Rückstufung im Ranking abstrafen und alle diese Texte überdies aus dem Index ausschließen, weil es dahinter möglicherweise Spam vermutet. Eine vorzügliche Option stellt hier das Textspinning dar. Damit können Sie jederzeit gute SEO Texte benutzen und müssen Sie sich über solche Risiken keine Sorgen machen.

Des Weiteren kann man selbstredend auch in das Kommentarfeld eines Themenblogs beziehungsweise in einen Webkatalog seinen Backlink eintragen. Solche Links haben allerdings nach Ansicht vieler SEO-Profis jedoch lediglich kaum noch einen erkennbaren Wert. Ein Tipp: Lassen Sie sich lieber von einem guten Textspinner für ein paar Euro ausreichend viele SEO Texte anfertigen. Dann haben Sie definitiv genügend Content für die Veröffentlichung Ihrer Backlinks zur Hand.

Inwieweit Backlinks mittlerweile noch die Gleiche die Effektivität auf das Ranking habe wie noch vor einigen Jahren, hierüber sind sich die Experten uneins. Das mag eventuell nicht ganz falsch sein. Zur Bewertung des Stellenwertes einer Webseite sind sie für Google dennoch bis dato ein wichtiger Aspekt.

Signale der sozialen Medien

Die momentane Position in den Suchergebnissen kann außerdem durch entsprechende Reaktionen aus Richtung der sozialen Medien zum Positiven beeinflusst werden. Das heißt, Google und Co. werden einen Artikel, der z.B. mehrfach geteilt worden ist und infolgedessen viel Zustimmung bekommt, automatisch besser bewerten.

Bei der Frage, wie jetzt dadurch die Rangordnung tatsächlich beeinflusst wird, gehen die Ansichten etlicher Experten allerdings weit auseinander. Indes gibt Google zu verstehen, dass solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien durchaus nützliche Indizien für den Wert einer Seite sein können.

Wie auch immer, jedenfalls sollte man diese Option definitiv nutzen, da man damit die Aufmerksamkeit unzähliger User auf seine Webpräsenz lenkt, was sich schlussendlich immer positiv auf den Traffic auswirken wird.

Branding und Reputation

Ein wirksames Marketing in Hinblick auf das Produktimage kann sich ebenso erfolgversprechend auf die Suchposition auswirken. Bekannte Brands haben es im Gegensatz zu weniger bekannten Marken in der Regel etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu gelangen. Im Zusammenhang damit können neben einer gut optimierten Internetpräsenz, auch unterschiedliche positive Elemente wie eine geringe Absprungrate beziehungsweise hohe Verweildauer für Google Zeichen dafür sein, dass die User Ihre Internetpräsenz interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Zweifellos trägt das zu einem guten Image bei, was letztlich eine bessere Position Ihrer Website zu Folge haben wird.

Fazit

Für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein primärer Faktor. Zweifellos zählen dazu auch geeignete Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen durch Linktausch mit anderen Webseiteninhabern erworben worden sind oder in gute Spinningtexte eingebunden wurden. Bekommen können Sie solche Texte stets über einen Textspinner. Was die positiven Signale aus den sozialen Medien und die Pflege des Images in Hinsicht auf den Namen eines Warenzeichens anbelangt, sollten diese genauso nicht außer acht gelassen werden.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren etliche Tools, die es gestatten, eine aussagekräftige Untersuchung der eigenen Seite hinsichtlich eventueller Modifizierungen zu realisieren. Beispielsweise lassen sich hiermit die Anzahl der Backlinks überprüfen, die auf der eigenen Website landen respektive „tote“ Links erkennen, welche auf jeden Fall entfernt gehören.

Mit Text-Spinning eine gute Google-Positionierung

Mit einem Klick zur Hauptseite…

Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung – worauf müssen Sie achten?

Autor des Artikels

      Autor: Lothar Grieszl

Auf etwas soll gleich am Beginn hingewiesen werden: Es wird in dieser Abhandlung nicht auf sämtliche Einzelheiten Bezug genommen, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung möglicherweise relevant sein könnten, hingegen keine unmittelbare Verbesserung im Ranking bewirken. Wir wollen hier vielmehr eine kurze Übersicht inklusive einigen nützlichen Hinweisen geben respektive ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem gewissen Grad aufpeppen kann, obgleich er nicht mit allen Erkenntnissen dieser umfangreichen Materie vertraut ist. Zu den wesentlichsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung zählen neben dem Text-Spinning grundsätzlich:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat neben dem Text-Spinning hauptsächlich den Zweck, die eigene Webseite in der Positionierung einer Suchmaschine so weit wie möglich nach vorne zu bringen, und zwar allein mit geeigneten Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite ausgeführt werden. Obschon für die Onpage Optimierung zahlreiche Kriterien von Bedeutung sind, kann man sie grundsätzlich in drei Teilgebiete einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Weil Google leider keine genauen Auskünfte erteilt, ist es so gut wie unmöglich, einen potenziellen Erfolg mit Bestimmtheit vorherzusagen.

Was für Kriterien jetzt Google dazu bewegen, eine Seite besser zu positionieren als die andere, hierüber lassen sich nur Mutmaßungen anstellen. Indem die Suchmaschine Millionen Websites mit vergleichbaren Themen permanent untereinander vergleicht bzw. nach gewissen Leitlinien bewertet, kann sie hervorragend zwischen minderwertigen respektive hochwertigen Seiten unterscheiden und diese dadurch entsprechend platzieren. die besten Resultate immer am Anfang präsentiert werden.

Eine Website wird auf diese Weise stets vorzügliche Chancen auf eine bessere Position in den sichtbaren Ergebnissen haben, wenn sie perfekt optimiert worden ist. Wir möchten jetzt mit der technischen Optimierung starten und dabei die folgend Punkte beachten:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags besondere Merkmale im HTML-Code, die Google wertvolle Hinweise auf die Eigenschaften einer Internetseite vermitteln können. Nicht jede Einzelheit auf der Homepage ist gleichermaßen relevant. Google und Co. kann man zum Beispiel mit solchen Tags signalisieren, was für den User besonders wichtig sein soll und was prinzipiell weniger von Bedeutung ist. Die wichtigsten Meta-Tags werden nun nachfolgend auszugsweise aufgeführt:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers auf seine Homepage lenken. Ab und zu wird es auch dazu eingesetzt, kurz den Inhalt einer Seite zu beschreiben;

(IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild den optimalen Namen und wird außerdem für eine entsprechende Verlinkung benutzt;

Robots: Das Tag sagt Google, ob es eine ausgewählte Seite crawlen respektive in den Index übernehmen soll oder nicht;;

Title-Tag: Findet man grundsätzlich in der Überschrift und bezeichnet das Thema einer Seite. Allgemein wird es als Aufhänger in Suchergebnissen verwendet. Gerade hier wird dem Nutzer sofort kenntlich gemacht, welche Inhalte die Seite besitzt. Aus dem Grund sind gerade hier aussagekräftige Keywords überaus wichtig;

(IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt beschrieben werden. Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann;

Ladedauer

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Bewertung mit einfließen lässt, ist die Ladedauer einer Webseite. Ein User hat im Prinzip wenig Geduld, wenn er schnell im Netz etwas finden möchte. Die Praxis zeigt, dass Nutzer die Internetseite direkt wieder verlassen, falls sie lange auf den Aufbau einer Seite warten müssen. In jedem Fall hat die Ladedauer zusammen mit einem guten Text-Spinning eine Menge mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst als Folge schließlich auch das Ranking.

Sie können die Ladezeiten auf Ihrer Seite mit Programmen wie zum Beispiel GT-Metrix oder PageSpeed, Pingdom oder GT-Metrix unentgeltlich testen. Oder versetzen Sie sich mal in die Rolle eines Users, der auf Ihrer Webseite gelandet ist und surfen Sie dort mal selber zwischen den diversen Unterseiten herum. Hernach bewerten Sie unvoreingenommen die Ladezeiten. Falls nicht, sollten Sie unter allen Umständen etwas dagegen unternehmen.

Auch der Content, das heißt, die diversen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine wichtige Rolle.

Content

Abgesehen von den Texten, die selbstverständlich alle eine gute Qualität haben müssen, werden die Inhalte unter anderem mit Bildern, Videos und Grafiken aufgewertet. Auf diese Weise bekommt eine Seite nicht allein eine abwechslungsreiche Optik, sondern wird auch mit nützlichen Informationen bereichert. zudem kann hierdurch eine enorme Steigerung der Verweildauer erreicht werden. Für Google ist dies zweifelsohne ein positiver Faktor, den die Suchmaschine mit einer besseren Position im Ranking belohnt.

Mehrheitlich benötigt man bloß ein paar von Beiträgen. In so einem Fall wird man sie klarerweise eigenhändig verfassen respektive verfassen lassen. Kompliziert wird es erst, falls man davon sehr viele Texte braucht. Hierzu gibt es erfreulicherweise eine clevere Lösung: das Text-Spinning.

Duplicate Content, das heißt, doppelte Inhalte auf verschiedenen Seiten sollten Sie unbedingt vermeiden, weil das zweifellos eine nachteilige Beurteilung von Google bewirken würde. Für die Suchmaschine bedeutet das einen überflüssigen Mehraufwand, da ihre Crawler die doppelte Arbeit machen müssen. Unabhängig davon hat der Leser hiervon absolut keinen Nutzen. Solche Beiträge werden von Google natürlich nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen. Die ganze Mühe war dann vergebens. Auf jeden Fall werden Sie auf diese Weise keine bessere Position in der Rangfolge erreichen. Eine gute Alternative kann in diesem Fall das Text-Spinning bieten.

Sie sollten deswegen für einzigartige und vor allem hochwertige Artikel auf Ihren Seiten sorgen. Was hier zielführend sein könnte, wäre zum Beispiel, einen lesenswerten Blog zu kreieren beziehungsweise in regelmäßigen Abständen wertvolle Beiträge zu einem gewissen Thema zu schreiben. Auch ausgewählte Fachbeiträge in einem Blog, welche ein besonderes Themengebiet beleuchten, werden gerne gelesen. Auch Schaubilder, Videos oder Infografiken eigenen sich hierfür vorzüglich. Was genauso gut ankommt: Wenn Sie Ihren Besuchern einen kostenfreien Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, in denen sie z.B. wertvolle Ratschläge zu irgendeinem Problem finden können. Solche Ideen können Ihre Positionierung in den Suchergebnissen gewiss positiv beeinflussen, sofern sie richtig umgesetzt werden.

Keywords

Für welche Zwecke sind Keywords grundsätzlich vorgesehen? Die Suchmaschine erkennt dann nämlich, welche Schlüsselwörter ein Anwender eintippen muss, damit er Ihre Seite finden kann. Dies bedeutet, dass Ihre Keywords beim Text-Spinning nicht ausschließlich im Haupttext enthalten sein dürfen. Wichtig ist auch, dass sie des Weiteren an weiteren geeigneten Stellen erscheinen müssen. Ganz genau heißt das für Sie, ein Schlüsselbegriff muss in erster Linie in der Kopfzeile stehen, was auf jeden Fall noch wichtiger ist, als wenn er irgendwo in der Mitte beziehungsweise am Schluss des Beitrags aufscheint.

Lässt sich sagen, wie viele Schlüsselbegriffe ein Textbeitrag im Durchschnitt enthalten darf? Von Google gibt es in dieser Hinsicht weder präzise Zahlen noch Prozentsätze. In Folge dessen muss die Antwort auf diese Frage definitiv „nein“ lauten. Ihr Content darf dessen ungeachtet nicht mit übertrieben vielen Suchbegriffen überladen werden, weil sonst keine hinlängliche Lesbarkeit mehr vorhanden ist. Die Experten im SEO-Bereich. Wenn das auch keine feste Norm von Google ist, machen Sie damit mit Sicherheit nichts falsch.

Als dritten und letzten Faktor der Onpage Optimierung wollen wir nun die Struktur der Website näher betrachten:

Aufbau der Seite

Legen Sie den Schwerpunkt beim Seitenaufbau immer auf die Anwenderfreundlichkeit. Alle weiteren Initiativen müssen diesem Aspekt untergeordnet werden. Das heißt. Ferner muss jede ausgewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichbar sein. Darauf sollten Sie übrigens auch achten, wenn Sie Spinningtexte benutzen.

Webmaster sollten ihre Website so konzipieren, dass es Google nicht schwer fällt, darauf zuzugreifen respektive auszulesen. Das dürfen Sie auch nicht außer acht lassen, wenn Sie mit Text-Spinning arbeiten. Hierzu ist es klarerweise notwendig, der Suchmaschine sämtliche notwendigen Rechte einzuräumen. Diese Einstellungen können Sie in der robots.txt Datei vornehmen. Auch eine Sitemap würde sowohl für Google als auch für Ihre Besucher eine wesentliche Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Besonders für Google wird hiermit das Indexieren von Beiträgen wesentlich vereinfacht.

HTML

Um Seiteninhalte gut strukturieren zu können, lassen sich mithilfe von HTML Bilder, Texte oder Videos vorzüglich organisieren. Sie können zum Beispiel Ihre verwendeten Schlüsselbegriffe mit passenden Tags markieren. Hierdurch geben Sie der Suchmaschine zu verstehen, dass es sich hier um wesentliche Schlüsselbegriffe handelt. Dazu gehören z.B. Kopfzeilen-Tags wie „h1“ oder „h2“ genauso wie die Auszeichnung diverser Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Links

Die verschiedenen Unterseiten eine Website werden durch entsprechende Links untereinander verbunden. Das lässt sich im Übrigen ausgezeichnet umsetzen, wenn Spinningtexte zum Einsatz gebracht werden. Die externen Verbindungen, welche Sie mit fremden Websites verlinken, fallen indes in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieses Segment wird im weiteren Verlauf gesondert behandelt. Nicht weniger relevant sind jedoch auch die internen Verlinkungen der Startseite mit den einzelnen Unterseiten im Rahmen der Onpage Optimierung.

Dadurch kann sich ein Besucher wesentlich leichter im Bereich den Strukturen Ihrer Website zurechtfinden, wie das schon weiter oben erwähnt wurde. Google wird das gleichermaßen positiv bewerten, weil die Robots der Suchmaschine dann bedeutend schneller die diversen Inhalte crawlen können. Als Bonus für Ihre Mühe winkt Ihnen dann zweifellos ein besserer Platz im Ranking der Suchergebnisse. Übrigens, für den Fall, dass Sie Ihre Links vorwiegend in der Hauptnavigation und nicht erst am Ende der Seite platzieren, hat das eine erheblich größere Wirkung auf Ihre Platzierung.

Letztendlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine gewisse Rolle. Beeinflusst wird einerseits der Linkjuice von der Anzahl der Links, welche von fremden Webseiten zur eigenen Seite führen. Andererseits hängt auch viel davon ab, welche Qualität diese Backlinks besitzen. Eine gute Option wäre hier, das Text-Spinning in Anspruch zu nehmen. Damit verfügen Sie dann über hinlänglich viele Texte für Ihre Backlinks. Hieraus wird vorrangig die Stärke der Seite definiert. Natürlich funktioniert dies auch umgekehrt: Geht man jetzt daran, seine Seite mit fremden Internetseiten zu verknüpfen, würde dann über die abgehenden Links etwas von ihrem Linkjuice an diese Websites abgegeben werden. Es wird demnach bei zahlreichen Verlinkungen auch eine Menge Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen. Das kommt dann logischerweise diesen gleichermaßen zu Gute.

Die richtige URL wählen

Auch wie die URL der Internetseite strukturiert ist, hat einen erheblichen Einfluss auf die Rangordnung in den Suchergebnissen. So gelten zum Beispiel relevante Keywords in der Internetadresse bei etlichen SEO-Experten als entscheidendes Kriterium. Letztendlich ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Nützliche Apps

Immer wieder wird bei Google darauf aufmerksam gemacht, dass Webmaster stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Internetseite so zu gestalten, dass der Nutzer sich darauf gut orientieren kann. Andererseits ist das nicht die vollständige Wahrheit. So mutmaßen viele SEO-Experten, dass für eine gute Positionierung circa 150 verschiedene Elemente relevant sein können. Die Frage ist: Kann hier ein „normaler“ Webmaster ohne fremde Hilfe überhaupt die Übersicht behalten? Glücklicherweise gibt es diesbezüglich eine Fülle von praktischen Hilfsprogrammen, die teilweise sogar gebührenfrei sind.

Im Anschluss finden Sie einige der interessantesten Apps:

Kostenfreie Tools :

Google Search Console

Screaming Frog

Google Analytics

Kostenpflichtige Tools:

Searchmetrics

Rankingcoach

Sistrix

Es ist nachvollziehbar, dass kostenlose Tools nicht das leisten, wie die kostenpflichtigen Apps. Nichtsdestotrotz können sie für eine erfolgreiche Onpage Optimierung sehr hilfreich sein. Auf alle Fälle ist es Webseitenbetreibern damit möglich, nützliche Informationen in Bezug auf ihre Seite abzurufen. So haben sie ein zweckmäßiges Instrument zur Hand, um an den entsprechenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung geht es demnach um Faktoren, die einzig mit der eigenen Internetseite zu tun haben. Darin inkludiert sind klarerweise auch Spinningtexte, die einer Methode gefertigt worden sind, die man als Text-Spinning bezeichnet. Webseitenbetreiber, die sich fortlaufend um ihre Webseite kümmern, können viel dafür tun, dass sie im Vergleich zum Mitbewerb bei Google besser rankt. Im Prinzip wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt respektive Content und Struktur aufgeteilt. Es gibt als praktische Hilfsmittel diverse praktische Instrumente, die entweder kostenpflichtig sind oder die man sich unentgeltlich downloaden kann. Demnach kann man die Onpage Optimierung als signifikanten Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem sich das Ranking bei Google verbessern lässt und es damit möglich ist, mehr Besucher auf seine Internetseite zu bringen.

Offpage Optimierung

Wir haben bisher gelernt eine Reihe von Optionen kennengelernt, anhand derer man die eigene Website für Suchmaschinen optimieren kann. Dies ist jedoch nur die halbe Miete. Im Fokus sollten wir unbedingt auch die Optimierung abseits der eigenen Seite haben. Diese so genannte Offpage Optimierung umfasst in erster Linie Maßnahmen, die man für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite zum Einsatz bringen kann. Ausgesprochen hilfreich kann hier beispielsweise das Text-Spinning sein.

Es sind insbesondere zwei Faktoren, die als wesentliche Punkte eine Rolle spielen:

ein erfolgreiches Linkbuilding

viele Signale aus den Social Media

Mit dem Linkbuilding kann man Google die Akzeptanz seiner Webpräsenz mithilfe fremder Seiten übermitteln, während etliche Social Signals ein enormes Interesse daran erkennen lassen. Die Offpage Optimierung ist eine erstklassige Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad der Website zu steigern. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Besuchern bei.

Es sind in Bezug auf das Google-Ranking zwar große Chancen vorhanden. Doch birgt die Offpage Optimierung auch einige Gefahren in sich. Was kann ein Webmaster, der nur limitierte Erfahrungen in der SEO hat, selber dazu beitragen, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkbuilding

Als erstes möchten wir mit dem Linkaufbau als ein wichtiges Kriterium beginnen. Damit ist im Prinzip die Platzierung von Backlinks auf fremden Websites gemeint. Wenn ein Verbindungslink nicht von der eigenen Seite wegführt, sondern darauf landet, nennt man ihn Backlink. Eines sollten Sie hierbei berücksichtigen: Wenn eine externe Webseite keinen guten Ruf hat, wird sich das eher negativ auf das Ranking auswirken. Es gibt prinzipiell zwei verschiedene Wege, um ausschließlich zu wertvollen Backlinks zu kommen:

  1. mit anderen Websiteinhabern einen Linktausch vereinbaren
  2. auf eines der zahlreichen Textportale respektive Themenblogs gute Artikel inkl. den Backlinks einstellen

Die einfachere Option ist klarerweise der Linktausch. Man schreibt den Eigner einer fremden Website an und macht ihm den Vorschlag, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu platzieren, falls er im Gegenzug dasselbe tut. Die Suchmaschine kann daraus schließen, dass sowohl bei der Seite Ihres Linkpartners auch bei der Ihrigen eine gewisse Qualität vorhanden ist. Hier wäre es vorteilhaft, sich auf alle Fälle einen Partner aus demselben Geschäftszweig zu suchen.

Bei der anderen Möglichkeit ist etwas mehr Vorbereitung notwendig. Dafür ist sie aber auch beträchtlich effizienter. Der Unterschied zum Linktausch liegt darin, dass wir keinen Link von einer fremden Seite bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks zunächst in eine Reihe von Artikeln, die wir hinterher auf verschiedenen Plattformen wie zum Beispiel Themenblogs oder Presseportale zum Veröffentlichen einstellen. Der Vorteil: Sämtliche Backlinks von uns verweisen dann von diesen Portalen auf unsere Internetseite. Logischerweise muss nicht jeder Textbeitrag, den man publizieren möchte, stets neu angefertigt werden. Mit dem Einsatz von gespinnten Texten besteht die Möglichkeit, viele gespinnte Texte für Backlinks zu erstellen, die alle vollständig einzigartig sind.

Lassen Sie aber bitte die Finger von einem von einem Linkkauf. Die erworbenen Backlinks wären nämlich alle absolut wertlos, denn Sie würden durch die Bank mit zweifelhaften Internetseiten verlinkt werden. Dadurch verderben Sie nur langfristig Ihr gutes Image. Desgleichen sollten Sie nicht den fatalen Fehler begehen, gleichzeitig unzählig Texte mit Ihren Backlinks zu publizieren. Google würde einen solchen Vorgang sofort durch eine Rückstufung im Ranking bestrafen und alle diese Texte unabhängig davon aus dem Suchverzeichnis ausschließen, weil es dahinter möglicherweise Spam vermutet. Nochmals – eine ausgezeichnete Alternative, um dieser Gefahr auszuweichen ist die Technik Text-Spinning.

Mann am Computer

 Selber umschreiben oder
Text-Spinning verwenden?

Webkataloge oder die Kommentarfelder diverser Blogs bieten unter Umständen gleichfalls die Gelegenheit, einen Backlink zu setzen. Viele SEO-Fachleute sind sich indes die, dass solche Links so gut wie keinen erkennbaren Wert besitzen. Gehen Sie stattdessen den sicheren Weg, indem Sie die benötigten Beiträge als Spinningtexte von einem professionellen Text Spinner für ein paar Euro fertigen lassen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann auf jeden Fall hinlänglich Content zur Verfügung.

Inwieweit Backlinks gegenwärtig noch die Gleiche die Effektivität auf die Platzierung in den Suchergebnissen habe wie noch ein paar Jahre zuvor, darüber sind die Experten unterschiedlicher Meinung. Das mag vielleicht nicht ganz falsch sein. Zur Klassifizierung des Stellenwertes einer Website sind sie für Google trotzdem weiterhin ein wichtiges Instrument.

Signale der sozialen Medien

von den sozialen Medien kommt, kann sich ebenso positiv auf das gegenwärtige Ranking in den Suchergebnissen auswirken. Das heißt, je öfter ein Artikel geteilt wird und umso mehr Zustimmung er bekommt, desto besser wird Google ihn letztlich bewerten!

Welche positive Wirkungen solche Reaktionen in der Tat auf die Rangfolge haben, darüber gehen hingegen die Ansichten zahlreicher Fachleute auseinander. Auf der anderen Seite gibt Google zu verstehen, dass solche Signale aus den Social Media sehr wohl nützliche Hinweise auf die Beliebtheit einer Seite geben können.

Wie auch immer, auf alle Fälle sollte man diese Option definitiv zum Einsatz bringen, da man auf diese Weise die Aufmerksamkeit eine Menger User auf seine Internetpräsenz lenkt, was letztendlich den Traffic stets vorteilhaft beeinflussen wird.

Reputation und Branding

Überaus vorteilhaft auf das Ranking wirkt sich auch ein wirkungsvolles Marketing in Hinsicht auf die Reputation des Unternehmens aus. Im Prinzip gelingt es bekannten Brands im Unterschied zu unbekannten Marken leichter, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. In Verbindung damit können zusammen mit einer gut optimierten Website, auch unterschiedliche positive Merkmale wie eine geringe Absprungrate respektive hohe Verweildauer für Google Zeichen dafür sein, dass die Nutzer Ihre Website interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Gewiss trägt das zu einem guten Image bei, was im Endeffekt eine bessere Position Ihrer Internetseite zu Folge haben wird.

Fazit

Eine effektive Suchmaschinenoptimierung kann bloß dann gelingen, wenn man dabei die grundsätzlichen Elemente sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung beachtet. Hierzu gehören für das Pushen von einem Ranking definitiv geeignete Backlinks, die entweder von Ihnen in gute Spinningtexte eingebunden wurden oder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind. Solche Texte können Sie nebenbei bemerkt von einem Text Spinner beziehen. Positive Signale aus den Social Media sowie eine gezieltes Imagepflege, um die Reputation zu erhöhen gehören gleichfalls dazu.

Es gibt etliche Hilfsmittel, die infolge einer signifikanten Überprüfung der eigenen Seite eine wertvolle Hilfe sein können, um eventuelle Modifizierungen vorzunehmen. Zum Beispiel kann man hierdurch die Menge der Backlinks analysieren, die zu Ihrer Website führen beziehungsweise „tote“ Links herausfinden, welche auf jeden Fall gelöscht gehören.

Deutsche Spinntexte bringen Sie zu einer besseren Positionierung

Hier geht’s zur Titelseite…

Was sind die Kriterien einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung?

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es soll nicht auf alle Einzelheiten eingegangen werden, von denen von denen im Grunde auch ausschließlich die absoluten SEO-Fachleute Gebrauch machen. Wir möchten hier in einer kurzen Übersicht eine Vorgehensweise vorstellen, mit der auch ein Laie seine Webseite bis zu einem gewissen Grad verbessern kann, ohne dass er in sämtliche Details dieser vielschichtigen Materie eingeweiht ist. Zu den wichtigsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung gehören unter anderen  deutsche Spinntexte, vor allem aber:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Mit der Onpage Optimierung werden neben aufgrund geeigneter Maßnahmen auf der eigenen Homepage Modifizierungen vorgenommen, die allein das Ziel haben, die Position der betreffenden Seite in den Suchergebnissen von Google und Co. zu optimieren. In erster Linie zählen deutsche Spinntexte dazu. Es gibt aber noch weitere Kriterien, welche für die Onpage Optimierung maßgebend sind. Grundsätzlich kann man sie in drei grundsätzliche Bereiche einteilen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Wie effektiv sich die einzelnen Maßnahmen jetzt auf das Ranking in den Suchergebnissen auswirken, kann andererseits nicht konkret vorhergesagt werden, weil sich Google zu diesem Punkt leider sehr bedeckt hält.

Was für Aktionen jetzt Google dazu bewegen, eine Seite besser zu ranken als die andere, darüber kann man nur Mutmaßungen anstellen. Indem die Suchmaschine Millionen Internetauftritte mit ähnlichen Themenbereichen fortgesetzt untereinander vergleicht respektive nach bestimmten Richtlinien analysiert, kann sie vortrefflich zwischen schlechten bzw. hochwertigen Seiten unterscheiden und diese dadurch entsprechend positionieren. die besten Resultate stets zuerst präsentiert werden.

Eine Homepage wird damit immer erstklassige Chancen auf ein besseres Ranking in den sichtbaren Resultaten haben, sofern sie perfekt optimiert worden ist. Wir möchten jetzt mit der technischen Optimierung anfangen und hierbei unser Augenmerk auf die die nachfolgenden Faktoren richten:

Meta-Tags

Meta-Tags sind wesentliche Bestandteile der Auszeichnungssprache HTML. Google kann hieraus überdies bestimmte Features einer Internetseite ermitteln. Hiermit ist man imstande, der Suchmaschine z.B. zu signalisieren, was als besonders wichtig bzw. weniger relevant gelten soll. Im Anschluss werden nun auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags aufgeführt:

Robots: Mit dem Tag kann man Google z.B. sagen, dass eine bestimmte Seite nicht gecrawlt werden soll;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers fesseln. Ab und zu wird es auch dazu eingesetzt, kurz den Inhalt einer Seite zu beschreiben;

(IMG) Title: Damit wird einem eingefügten Bild der optimale Name gegeben, wobei es andererseits auch für eine entsprechende Verlinkung benutzt werden kann;

Title-Tag: Findet man in der Regel in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Im Allgemeinen wird es als Aufhänger in Suchergebnissen verwendet. Gerade hier wird dem User sofort kenntlich gemacht, welchen Content die Seite besitzt. Infolgedessen sind gerade hier relevante Keywords außerordentlich wichtig;

(IMG) Alt: Dient als Beschreibung des Inhalts von einem vorhanden Bild. Es ist besonders dann sehr nützlich, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild anzuzeigen;

Ladedauer

Google bewertet selbstverständlich zudem die Ladedauer einer Internetseite. Die Geduld von jemandem, welcher im weltweiten Netz etwas sucht, ist ohne Frage etwas begrenzt. Die Anwender springen rasch wieder von Ihrer Seite ab, falls ihnen der Aufbau einer Internetseite zu langsam geht. Daran können auch deutsche Spinntexte nichts ändern, selbst wenn sie noch so gut sind. Auf jeden Fall hat die Ladezeit sehr viel mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst auf diese Weise im Endeffekt auch das Ranking.

Die Ladezeiten auf Ihrer Seite können Sie im Übrigen selbst mit praktischen Apps wie z.B. GT-Metrix, PageSpeed oder Pingdom unentgeltlich ermitteln. Oder navigieren Sie mal selber auf Ihrer Website zwischen den einzelnen Unterseiten und beurteilen dann objektiv, ob alles hinreichend schnell funktioniert. Bei einem unbefriedigenden Resultat sollten Sie nicht lange warten, um dieses Problem abzustellen.

Bei der Onpage Optimierung sind auch die Inhalte, das heißt, der Content ein wesentliches Kriterium.

Content

Außer den Texten, die klarerweise allesamt eine gute Qualität aufweisen müssen, kann man die Inhalte des Weiteren mit Videos, Bildern und Grafiken aufwerten. Werden optische Komponenten benutzt, kann hiermit eine Seite nicht allein visuell veredelt, sondern auch mit zweckdienlichen Informationen bereichert werden. Eine solch gefällige Homepage lädt Anwender automatisch ein, wesentlich sich voraussichtlich beträchtlich länger darauf aufzuhalten. Google wird so einen positiven Aspekt garantiert in seiner Rangordnung der Suchergebnisse entsprechend berücksichtigen.

Ohne Frage kann man alle seine Inhalte selbst schreiben beziehungsweise schreiben lassen, wenn man nicht allzu viele davon benötigt. Schwierig wird es erst, falls man davon sehr viele Exemplare braucht. Dafür gibt es zum Glück eine clevere Lösung: deutsche Spinntexte  einsetzen.

Vermeiden Sie auf jeden Fall die Publizierung von identischen Beiträgen beziehungsweise inhaltsgleichem Content. Google würde das definitiv ungünstig bewerten. Es werden auf diese Weise lediglich unnötig Ressourcen verbraucht, weil dies für die Suchmaschine einen zusätzlichen Aufwand bedeutet. In der Regel wird Google solchen Beiträgen infolgedessen die Aufnahme in das Suchverzeichnis verweigern. Schade um die viele Mühe. Auf jeden Fall werden Sie dadurch keine bessere Position in der Rangfolge erzielen. Wenn Sie deutsche Spinntexte nutzen, können Sie auf diese Weise das Risiko clever umgehen.

Sie sollten deswegen für individuelle und vor allem hochwertige Artikel auf Ihrer Internetseite sorgen. Was hier zielführend sein könnte, wäre beispielsweise, einen lesenswerten Blog zu kreieren bzw. in regelmäßigen Abständen gute Textbeiträge zu einem ausgewählten Thema zu verfassen. Auch interessante Beiträge in einem Blog, welche einen besonderen Themenbereich beleuchten, werden gerne angenommen. Geeignete Schaubilder, kurze Videos oder Infografiken können hier sehr hilfreich sein, um Ihren Content zudem anschaulich zu gestalten. Sehr geschätzt sind zum Beispiel auch spezielle E-Books, welche unentgeltlich angeboten werden und Hilfesuchenden wertvollen Rat vermitteln. Solche Ideen können Ihr Ranking in den Suchergebnissen von Google zweifellos positiv beeinflussen, sofern sie richtig umgesetzt werden.

Keywords

Manchmal taucht die Frage auf, wieso Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe so wichtig sind. Im Grunde ist es verhältnismäßig simpel: Damit werden der Suchmaschine die Begriffe mitgeteilt, unter denen jemand mit seiner Internetpräsenz ausfindig gemacht werden möchte. Dies bedeutet, dass Ihre Keywords nicht ausschließlich im Textinhalt zu finden sein dürfen. Das gilt natürlich auch, für den Fall, dass Sie deutsche Spinntexte verwenden. Wichtig ist auch, dass sie obendrein an anderen geeigneten Positionen erscheinen müssen. Ein ungemein entscheidender Platz ist z.B. die Kopfzeile. Dort sollte ein Schlüsselbegriff auf jeden Fall enthalten sein, vorzugsweise gleich als erstes Wort.

Existiert ein konkretes Limit an Schlüsselbegriffen, die ein Content beinhalten soll? Von Google gibt es dazu weder präzise Zahlen noch Prozentsätze. Darum muss die Antwort auf diese Frage selbstverständlich „nein“ lauten. Ihr Text darf trotzdem nicht mit übertrieben vielen Suchbegriffen überladen werden, da sonst keine hinlängliche Lesbarkeit mehr besteht. Von Profis im SEO-Segment werden in aller Regel bei einem Content rund 10 Keywords empfohlen – das ist ein Faktor von ca. 2 % auf die gesamte Textmenge. Das ist klarerweise nicht bindend, aber mit Sicherheit machen Sie nichts verkehrt, für den Fall, dass Sie sich an diese Leitfaden halten.

Ein letztes Segment der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Die Nutzerfreundlichkeit sollte beim Seitenaufbau zu jeder Zeit im Brennpunkt stehen. Dem ist alles andere unterzuordnen. Mit anderen Worten. Ferner muss die Navigation so gestaltet sein, dass jede gewählte Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar ist. Auf diese Dinge sollte übrigens auch geachtet werden, falls man deutsche  Spinntexte einsetzt.

Ihre Seite sollte so aufgebaut sein, dass es den Robots von Google in verhältnismäßig kurzer Zeit gelingt, darauf zuzugreifen bzw. auszulesen. Das trifft umso mehr zu, wenn deutsche Spinntexte genutzt werden. Hierzu müssen der Suchmaschine klarerweise sämtliche notwendigen Rechte in der Datei robots.txt eingeräumt werden. Auch eine Sitemap würde sowohl für Google als auch für Ihre Besucher eine enorme Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zurechtzufinden. Die Indexierung von Textseiten wird auf diese Weise für Suchmaschinen erheblich vereinfacht.

HTML

Um Seiteninhalte gut strukturieren zu können, lassen sich Videos, Bilder oder Texte mithilfe von HTML hervorragend organisieren. Ihre verwendeten Keywords etwa werden von der Suchmaschine als wichtig bewertet, sofern Sie diese mit entsprechenden Tags ausgezeichnet haben. Was auf alle Fälle gekennzeichnet gehört, sind zum Beispiel Headline-Tags mit „h1“ oder „h2“ bzw. relevante Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Verlinkung

Die einzelnen Seiten eine Website werden anhand von passenden Links miteinander verbunden. Übrigens lässt sich das vorzüglich umsetzen, sofern Sie deutsche Spinntexte als Content verwenden. Verbindungen, also Links, die Sie mit externen Internetseiten verknüpfen, gehören andererseits zur Offpage Optimierung und werden in weiterer Folge gesondert erläutert. Ein wesentliches Element bei der Onpage Optimierung ist aber auch das Erzeugen von Verlinkungen der Startseite mit den diversen Unterseiten.

. Selbstverständlich ist es damit auch für Google wesentlich einfacher, die einzelnen Inhalte zu crawlen. Als Bonus für Ihren Aufwand winkt Ihnen dann höchstwahrscheinlich ein besserer Platz im Ranking der Suchergebnisse. Übrigens, für den Fall, dass Sie Ihre Links vorwiegend in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite platzieren, hat das eine bedeutend stärkere Wirkung auf Ihre Platzierung.

Was noch hinzu kommt, ist der so genannte „Linkjuice“, welcher gleichfalls eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Dieser Linkjuice wird vorrangig davon beeinflusst, wie viele Backlinks von fremden Webseiten auf die eigene Seite verweisen beziehungsweise welche Bedeutung diese Links haben. Eine gute Möglichkeit wäre hier, gute deutsche Spinntexte in Anspruch zu nehmen, die ein professioneller Textspinner hergestellt hat. Damit besitzen Sie dann hinlänglich viele Texte für Ihre Backlinks. Hieraus lässt sich hervorragend besonders die Stärke der Seite herleiten. Das gilt selbstverständlich auch in der entgegengesetzten Richtung: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit anderen Internetseiten verknüpfen, würde dann über die ausgehenden Links etwas von ihrem Linkjuice an solche externen Websites abgegeben werden. Bei zahlreichen Verlinkungen kann deshalb auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen, was diesen dann ebenso zu Gute kommt.

Sich für die richtige Struktur der URL entscheiden

Einen beträchtlichen Einfluss auf das Ranking hat auch, wie die URL der Internetpräsenz strukturiert ist. Keywords, die bereits in der URL Verwendung finden, gelten bei etlichen SEO-Experten als entscheidendes Kriterium. Aber auch wie lang eine Internetadresse ist, beeinflusst letztlich die Positionierung in den Suchergebnissen.

Praktische Tools

Schon seit langem wird von Google darauf hingewiesen, wie relevant es ist, dass sich ein User auf der besuchten Internetseite gut orientieren kann. Das ist hingegen nicht die ganze Wahrheit. So schätzen zahlreiche SEO-Fachleute, dass für ein gutes Ranking etwa 150 unterschiedliche Elemente von Bedeutung sein können. Die Frage ist: Wie soll ein „normaler“ Webmaster? Die gute Nachricht: Im Web kann man sich dazu ein paar nützliche Tools downloaden, die teilweise sogar kostenlos zu bekommen sind.

Anschließend finden Sie einige der interessantesten Apps:

Kostenfreie Dienstprogramme :

Google Search Console

Screaming Frog

Google Analytics

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Searchmetrics

Sistrix

Rankingcoach

Naturgemäß werden die kostenfreien Apps nicht das Leistungsvermögen besitzen wie kostenpflichtige Programme. Dennoch können sie für eine erfolgversprechende Onpage Optimierung wertvolle Unterstützung bieten. Auf jeden Fall werden den Webseitenbetreibern dadurch wichtige Aussagen in Bezug auf ihre Seite zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise ist es ihnen möglich, an den richtigen Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung handelt es sich demnach um Faktoren, die nur mit der eigenen Internetpräsenz zu tun haben. Logischerweise betrifft dies auch deutsche Spinntexte, die durch Textspinning produziert wurden. Webseitenbetreiber, die sich fortlaufend um ihre Website kümmern, können dafür sorgen, dass sie bei Google im Vergleich zu den Mitbewerbern besser rankt. Das Feld der Onpage Optimierung kann man prinzipiell in drei Teilgebiete aufteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Beim Modifizieren seiner Seite können diverse praktische Werkzeuge sehr hilfreich sein. Man erhält sie primär über das Internet als gebührenpflichtige Apps. Einige gibt es andererseits sogar gebührenfrei. Sinn und Zweck der Onpage Optimierung ist demnach, die Frequentierung seiner Internetseite durch mehr Besucher zu steigern, und zwar dank einer besseren Position in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wie wir bisher gelernt haben, gibt es jede Menge Möglichkeiten, aufgrund derer die eigene Website bis zu einem gewissen Grad selber an Google und Co. angepasst werden kann. Das ist jedoch nur die halbe Miete. Ein Kriterium, das mindestens ebenso relevant ist und daher ebenso nicht vernachlässigt werden sollte, betrifft die Optimierung außerhalb der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung umfasst in erster Linie Maßnahmen für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite. Hierbei können zum Beispiel deutsche Spinntexte sehr erfolgversprechend sein.

Es sind vornehmlich zwei Facetten, die als relevante Kriterien infrage kommen:

zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

ein erfolgversprechender Linkaufbau

Mit dem Linkaufbau kann man Google die Akzeptanz seiner Website mithilfe fremder Seiten zu verstehen geben, während viele Social Signals ein erhebliches Interesse daran erkennen lassen. Die Offpage Optimierung ist eine vorzügliche Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad der Internetseite zu steigern. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Traffic bei.

Die Offpage Optimierung bietet zum einen große Chancen in Bezug auf das Google-Ranking, auf der anderen Seite aber auch diverse Risiken. Analysieren wir einmal detailliert, welche Möglichkeiten der Webmaster besitzt, um seine Offpage Optimierung zum Erfolg zu führen.

Linkaufbau

Zunächst wollen wir mit dem Linkaufbau als einen wichtigen Faktor starten. Damit ist quasi die Platzierung von so genannten Backlinks auf fremden Websites gemeint. Wenn ein Link nicht von der eigenen Seite abgeht, sondern darauf landet, nennt man ihn Backlink. Doch Achtung! Backlinks von minderwertigen Seiten wirken sich eher negativ auf die Rangfolge in den Suchergebnissen aus. Daher sollten Sie immer auf eine gute Reputation solcher Webseiten achten. Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Wege, um ausschließlich zu wertvollen Backlinks zu gelangen:

  1. einen Linktausch mit anderen Websitebetreibern
  2. Artikel mit Backlinks auf mehreren Textplattformen veröffentlichen

Die einfachere Option ist klarerweise der Linktausch. Man macht dazu dem Eigner einer fremden Webseite den Vorschlag, einen Link von seiner Seite auf der eigenen einzufügen, wenn er im Gegenzug das Gleiche macht. Dadurch wird Google und Co. zu erkennen gegeben, dass sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie die jeweils andere Webpräsenz als wertvoll beurteilen. Hier ist es ohne Frage vorteilhaft, wenn beide Partner aus einem ähnlichen Geschäftszweig kommen.

Die zweite Option verlangt zwar einen größeren Arbeitsaufwand, ist aber insgesamt erfolgreicher. Hier versieht man eine Reihe von Texten mit passenden Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf unterschiedlichen Plattformen wie etwa Themenblogs oder Presseverzeichnisse. Natürlich muss nicht jeder Textbeitrag, den man veröffentlichen möchte, stets neu geschrieben werden. Es gibt eine Methode, die man deutsche Spinntexte nennt und mit der sich Content für seine Backlinks in unbegrenzter Menge generieren lassen.

Keine gute Idee wäre andererseits der Einfall, es mit einem Linkkauf zu probieren. Die Backlinks, die Sie damit erhalten, würden alle keinen Wert besitzen, da die Websites von denen sie herkommen, durchgehend fragwürdig sind. Im schlimmsten Fall könnten sie damit Ihren guten Ruf nachhaltig schädigen. Desgleichen sollten Sie davon Abstand nehmen, zugleich eine Flut von Texten mit Ihren Backlinks zu publizieren. Google würde hinter einem solchen Vorgang womöglich Spam vermuten und ihn mit einer Zurücksetzung im Ranking sowie einem Ausschluss aus dem Suchindex abstrafen. Eine vorzügliche Option stellen hier deutsche Spinntexte dar, aber nur, wenn sie von einem guten Textspinner stammen. Damit müssen Sie sich über solche Gefahren keine Sorgen machen.

Mann am Computer

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   Spinntexte verwenden?

Obendrein lassen sich natürlich auch in das Kommentarfeld eines Themenblogs oder in einen Webkatalog seinen Backlink eintragen. Zahlreiche SEO-Fachleute sind jedoch der Ansicht, dass solche Links fast keinen erkennbaren Wert haben. Ein Vorschlag: Lassen Sie sich stattdessen von einem guten Textspinner für wenig Geld deutsche Spinntexte machen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann mit Sicherheit ausreichend Content zur Verfügung.

Einige Fachleute vertreten auch die, dass die Wirkung von Backlinks auf die Position in den Suchergebnissen heute sehr an Bedeutung verloren hat. Das mag möglicherweise teilweise stimmen. Zur Klassifizierung der Qualität einer Internetpräsenz sind sie für Google allerdings weiterhin ein wichtiger Aspekt.

Social Signals

Gänzlich außer acht lassen sollte man auch nicht die Signale, die aus Richtung der Social Medien kommen, weil auch diese viel zu einem guten Ranking in den Suchergebnissen beitragen können. Was heißt das? Je öfter ein Artikel geteilt wird und umso mehr Likes er erhält, desto besser werden Google und Co. ihn letztendlich bewerten!

Hingegen sind sich viele Fachleute bei der Frage uneins, welchen Einfluss solche Rückmeldungen de facto auf die Platzierung haben. Trotzdem können solche Reaktionen aus den Social Media für Google gute Anhaltspunkte dafür sein, dass die betreffende Seite bei anderen Usern über einen gewissen Wert verfügt.

Es wäre wirklich schade, diese Möglichkeit ungenutzt zu lassen. Denn wie sonst kann man die Aufmerksamkeit so vieler Nutzer zur gleichen Zeit auf seine Webpräsenz lenken?

Reputation und Branding

Falls ein Unternehmen eine gute Reputation hat, kann sich das auf die Suchposition gleichermaßen vorteilhaft auswirken. Grundsätzlich gelingt es etablierten Brands im Gegensatz zu unbekannten Brands einfacher, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. In Kombination damit können neben einer gut optimierten Internetpräsenz, auch verschiedene positive Elemente wie eine hohe Verweildauer bzw. geringe Absprungrate für Google Zeichen dafür sein, dass die Nutzer Ihre Internetpräsenz interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Dies wiederum wird zweifelsohne zu einer guten Reputation führen und im Endeffekt auch zu einer besseren Positionierung beitragen.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist in Verbindung mit der Onpage Optimierung ein grundlegendes Attribut für eine effektive Suchmaschinenoptimierung. Ohne Frage gehören dazu auch adäquate Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen durch Linktausch mit anderen Webseiteninhabern erworben worden sind oder in gute deutsche Spinntexte eingebunden wurden. Erhalten können Sie solche Texte stets über einen Textspinner. Positive Signale aus den Social Media sowie eine gezieltes Imagepflege, um die Reputation zu erhöhen gehören gleichermaßen dazu.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren zahlreiche Instrumente, die es ermöglichen, eine aussagekräftige Überprüfung der eigenen Seite hinsichtlich eventueller Modifizierungen vorzunehmen. Sie können z.B. die Anzahl der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks überprüfen, die zu Ihrer Internetseite führen. Links, welche nicht mehr funktionieren, gehören jedoch unbedingt eliminiert.

 

Mit dem Textspinner ein gutes Ranking erreichen

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Was sind die Faktoren für eine wirkungsvolle Suchmaschinenoptimierung?

Autor des Artikels

     Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es sollen in diesem Beitrag nicht sämtliche Details beschrieben werden, von denen auf die an und für sich auch nur die absoluten SEO-Fachleute zurückgreifen. Wir möchten hier in einer kurzen Übersicht ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Webseite bis zu einem bestimmten Grad verbessern kann, ohne dass er in sämtliche Details dieser umfassenden Materie eingeweiht ist. Außerdem kann hier ein Textspinner sehr hilfreich sein. Allgemein gibt es jedoch  zwei Säulen hauptsächliche der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat primär den Zweck, die eigene Homepage in der Rangfolge von Google und Co. so weit wie möglich nach vorne zu bringen, und zwar allein mit geeigneten Aktionen, die auf der betreffenden Seite durchgeführt werden. Bei der Onpage Optimierung spielen viele Kriterien eine Rolle, wobei eines davon Spinningtexte von einem guten Textspinner betrifft. dennoch lässt sie sich allgemein in drei Bereiche einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der unterschiedlichen Aktionen auf die momentane Positionierung kann man hingegen nicht mit Sicherheit vorhersagen, denn Google legt hierzu leider nicht seine Karten offen.

Welche Maßnahmen jetzt Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu platzieren als die andere, hierüber lassen sich nur Vermutungen anstellen. Um zwischen hochwertigen beziehungsweise minderwertigen Internetauftritte unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Richtmarken festgelegt, nach denen sie hernach das entsprechende Ranking vornimmt. Dadurch können dem Sucher immer die besten Ergebnisse.

Ein Webmaster, welcher seine Homepage perfekt optimiert hat, kann sich immer erstklassige Chancen auf ein besseres Ranking in den sichtbaren Ergebnissen ausrechnen. Beginnen wir jetzt mit der technischen Optimierung. Hierzu gehören die folgenden Kriterien:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags spezielle Attribute der Auszeichnungssprache HTML, die Google spezielle Hinweise auf die Eigenschaften einer Website geben können. Nicht jedes Detail auf der Homepage ist von gleicher Bedeutung. Google und Co. kann man beispielsweise mit solchen Tags zu verstehen geben, welche Elemente für den User besonders relevant sein sollen und was prinzipiell vernachlässigt werden kann. Sie sehen nun die am meisten verwendeten Meta-Tags:

(IMG) Title: Es gibt einem integrierten Bild die optimale Bezeichnung und wird obendrein für eine entsprechende Verlinkung verwendet;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell das Interesse eines Suchers in Anspruch nehmen. Hin und wieder wird es auch dazu gebraucht, kurz den Inhalt einer Seite zu beschreiben;

(IMG) Alt: Dient als Beschreibung des Inhalts von einem vorhanden Bild. Immer dann, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann, erweist es sich als ausgesprochen nützlich;

Title-Tag: Findet man zumeist in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Prinzipiell wird es als Aufhänger in Suchergebnissen eingesetzt. Signifikante Keywords haben hier einen besonders großen Effekt, da der User sofort weiß, ob der Content der Seite für ihn wirklich von Bedeutung ist;

Robots: Mit dem Tag kann man Google zum Beispiel sagen, dass eine bestimmte Seite nicht untersucht werden soll;

Ladezeiten

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Bewertung mit einfließen lässt, ist die Ladedauer einer Website. Ein Anwender hat in aller Regel wenig Geduld, für den Fall, dass er im weltweiten Netz schnell etwas finden möchte. Die User springen rasch wieder von Ihrer Seite ab, wenn ihnen der Aufbau einer Internetseite zu lange dauert. Wie lang oder kurz daher die Ladedauer im Schnitt ist, hat mit Sicherheit einen bedeutenden Einfluss auf die Absprungrate und hierdurch auch auf die Rangfolge in den Suchergebnissen. Erstklassig gespinnte Texte von  einem professionellen Textspinner können hier sehr zu einer Verkürzung der Ladezeit beitragen.

Die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite können Sie nebenbei bemerkt selbst mit praktischen Programmen wie z.B. Pingdom, PageSpeed oder GT-Metrix kostenfrei überprüfen. Beurteilen Sie selber mal objektiv, ob Ihre Seite hinlänglich rasch funktioniert und ob Sie dieses Tempo auch auf einer fremden Webseite so akzeptieren würden. Bei einem unbefriedigenden Ergebnis sollten Sie nicht lange zögern, um diesen Mangel zu beheben.

Auch der Content, das heißt, die diversen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine relevante Rolle.

Content

Zusammen mit den Texten, die ohne Frage alle eine gute Qualität aufweisen müssen, werden die Inhalte zudem mit Videos, Grafiken und Bildern bereichert. Solche optischen Komponenten machen die Seite bloß abwechslungsreicher, sondern liefern mehrheitlich auch nützliche Informationen, insbesondere wenn sie zeitgemäß und hochklassig sind. Eine solche Homepage lädt automatisch Anwender ein, beträchtlich länger darauf verweilen. Google wird so einen positiven Aspekt zweifellos in seiner Rangordnung der besten Suchergebnisse entsprechend berücksichtigen.

Falls man bloß wenige Artikel braucht, kann man sie klarerweise selber verfassen bzw. verfassen lassen. Kompliziert wird es erst, wenn man hiervon sehr viele Exemplare benötigt. Hierfür gibt es glücklicherweise eine Lösung: Spinningtexte die von einem Textspinner produziert wurden.

Auf die Publizierung von identischen Textinhalten beziehungsweise Duplicate Content sollten Sie unter allen Umständen verzichten, denn Google würde dies zweifellos ungünstig bewerten. Für die Crawler der Suchmaschine bedeutet das einen zusätzlichen Aufwand und bringt überdies dem Leser keinerlei Nutzen. Es ist leicht nachvollziehbar, dass solche Texte von Google nicht in den Suchindex aufgenommen werden. Alle Mühe war dann vergebens. Auf jeden Fall werden Sie hierdurch keinen besseren Platz im Ranking erzielen. Abhilfe kann in diesem Fall ein guter Textspinner schaffen.

Sie sollten deswegen für individuelle und insbesondere erstklassige Inhalte auf Ihrer Website sorgen. Welche Aktionen wären denn hier erfolgversprechend? Dazu gibt es etliche Wege. Eine Möglichkeit wäre beispielsweise, regelmäßig gute Texte zu verfassen, welche alle ein interessantes Themengebiet betreffen. Zum Beispiel können Sie mit erstklassigen Fachbeiträgen Ihre Leserschaft begeistern. Geeignete kurze Videos, Infografiken respektive Schaubilder können hier enorm hilfreich sein, um Ihren Content zudem visuell etwas aufzumöbeln. Diverse Webmaster bieten ihren Usern auch einen unentgeltlichen Zugang zu besonderen E-Books an, wo Hilfesuchende sich zum Beispiel guten Rat für irgendein spezielles Problem holen können. Solche Ideen können Ihre Rangordnung in den Suchergebnissen von Google mit Sicherheit positiv beeinflussen, vorausgesetzt, dass sie richtig umgesetzt werden.

Keywords

Diverse Webmaster fragen sich, warum den Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe eine so enorme Relevanz beigemessen wird. Die Suchmaschine weiß dann nämlich, welche Begriffe ein User verwenden muss, damit er Ihre Seite aufspüren kann. Dies bedeutet mit anderen Worten, Ihre Keywords dürfen beim Text-Spinning nicht allein im Content erscheinen, sondern müssen zudem an anderen geeigneten Stellen enthalten sein. Genau ausgedrückt: Wo eine Schlüsselwort auf keinen Fall fehlen darf, ist in der Headline. Dort ist es auf jeden Fall noch entscheidender als irgendwo in der Mitte oder am Ende des Artikels. Ein Textspinner, der sein Handwerk versteht, weiß, wo er den Hebel ansetzen muss.

Ist die Menge der enthaltenen Suchbegriffe im Artikel irgendwie begrenzt? Es gibt zu diesem Punkt keine genauen Richtlinien. Darum muss die Antwort logischerweise „nein“ lauten. Gleichwohl dürfen Sie den Inhalt nicht mit unzähligen Schlüsselbegriffen überhäufen, sodass die Lesbarkeit darunter leidet. In der Regel ist ein Satz von rund 2 %, bezogen auf den Gesamttext eine gute Anzahl. Das wären dann zum Beispiel 10 Keywords bei einem Content im Umfang von zirka 500 Wörtern. Auch wenn das nicht festgeschrieben ist, machen Sie damit auf jeden Fall nichts falsch.

Ein letztes Segment der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Seitenaufbau

Hauptaugenmerk des Seitenaufbaus sollte immer die Anwenderfreundlichkeit sein. Dem muss alles andere untergeordnet werden. Anders gesagt. Außerdem muss jede gewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreicht werden können. Auf diese Details sollte im Übrigen auch geachtet werden, vor allem, wenn man auf die Dienste von einem Textspinner zurückgreift.

Damit Google keine Schwierigkeiten damit hat, auf Ihre Internetseite zuzugreifen respektive zu crawlen, sollte die gute Gestaltung eine Selbstverständlichkeit sein. Logischerweise ist das umso wichtiger, wenn Sie Spinntexte nutzen, welche mit Hilfe von einem Textspinner generiert wurden. Dazu müssen der Suchmaschine natürlich sämtliche erforderlichen Rechte in der robots.txt Datei bewilligt werden. Auch eine Sitemap würde sowohl für Google als auch für die User eine erhebliche Erleichterung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Das Indexieren von Artikeln wird auf diese Weise für Google und Co. erheblich vereinfacht.

HTML-Markierung

Zu einem gut strukturierten Artikel gehört es, dass mithilfe von HTML Videos, Bilder oder Texte gut organisiert wurden. Z.B. werden Google und Co. Ihre Schlüsselbegriffe als relevant bewerten, wenn sie mit entsprechenden Tags ausgezeichnet worden sind. Was ohne Frage gekennzeichnet gehört, sind beispielsweise Headline-Tags mit „h1“ oder „h2“ respektive wesentliche Begriffe im Inhalt mit „bold“ oder „kursiv“.

Interne Verlinkung

Anhand der richtigen Links werden die verschiedenen Seiten einer Website durch interne Verknüpfungen miteinander verbunden. Das lässt sich im Übrigen vortrefflich realisieren, falls man die Hilfe von einem Textspinner in Anspruch nimmt. Die externen Verbindungen, welche Sie mit fremden Webseiten verlinken, fallen allerdings in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieses Segment wird im weiteren Verlauf gesondert erläutert. Ein relevantes Kriterium zur Onpage Optimierung ist andererseits auch das Erzeugen von Verknüpfungen der Hauptseite mit den einzelnen Unterseiten.

Wie schon erwähnt, hat der User dadurch insofern einen Nutzen, weil er sich wesentlich leichter innerhalb der Struktur Ihrer Website bewegen kann. Selbstverständlich ist es damit auch für Google bedeutend einfacher, die verschiedenen Inhalte zu crawlen. Als Bonus für Ihren Einsatz winkt Ihnen dann sicherlich eine bessere Platzierung in der Rangordnung der Suchergebnisse. Noch etwas: Platzieren Sie Ihre Links nicht erst am Schluss der Seite, sondern insbesondere in der Hauptnavigation. Dadurch erzielen Sie einen erheblich stärkeren Einfluss auf das Ranking.

Schlussendlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine beträchtliche Rolle. Dieser Linkjuice hängt in erster Linie davon ab, wie viele externe Links bzw. Backlinks zur eigenen Seite führen beziehungsweise welche Qualität diese Links aufweisen. Eine gute Option wäre hier, auf die Hilfe zurückzugreifen, die gute Textspinner anbieten. Damit verfügen Sie dann über genügend Texte für Ihre Backlinks. Daraus lässt sich überwiegend die Stärke der Seite hergeleitet. Für die entgegengesetzte Richtung funktioniert dies natürlich gleichfalls: Ausgehende Links von der eigenen Seite können ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice entsprechend an anderen Webseiten weitergeben. Es wird infolgedessen bei vielen Verlinkungen auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen. Das kommt dann klarerweise diesen gleichermaßen zu Gute.

Die URL richtig strukturieren

Auch welche Struktur die URL der Internetseite besitzt, hat einen großen Einfluss auf die Platzierung in den Suchergebnissen. So gelten beispielsweise ausgewählte Keywords in der Internetadresse bei zahlreichen SEO-Experten als entscheidendes Kriterium. Letztlich ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Nützliche Tools

Google macht regelmäßig darauf aufmerksam, dass Webmaster sich bemühen sollten, eine Internetseite bereit zu stellen, auf der man sich als Nutzer gut zurechtfindet. Das ist jedoch nur eines von etlichen anderen Kriterien. So mutmaßen eine Menge SEO-Fachleute, dass für ein gutes Ranking zirka 150 verschiedene Elemente maßgebend sein können. Hier stellt sich die Frage: Kann hier ein „normaler“ Webmaster ohne fremde Hilfe überhaupt richtig durchblicken? Die gute Nachricht: Im Web kann man sich diesbezüglich einige nützliche Hilfsprogramme herunterladen, die zum Teil sogar unentgeltlich zu bekommen sind.

Anschließend finden Sie einige der interessantesten Apps:

Kostenfreie Dienstprogramme :

Screaming Frog

Google Search Console

Google Analytics

Kostenpflichtige Programme:

Rankingcoach

Searchmetrics

Sistrix

Man darf aber nicht annehmen, dass kostenfreie Apps dasselbe leisten können wie es die kostenpflichtigen tun. Wie auch immer – sie können dennoch für die Onpage Optimierung unter Umständen eine wertvolle Hilfe sein. Auf alle Fälle ist es Eigentümern von Webseiten damit möglich, wichtige Aussagen in Hinblick auf ihre Seite abzurufen. So haben sie ein zweckmäßiges Werkzeug zur Hand, um an den entsprechenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung geht es demzufolge um Grundbedingungen, die einzig mit der eigenen Internetseite zu tun haben. Klarerweise betrifft dies auch Spinningtexte, die ein Textspinner geliefert hat. Sie können auch als „normaler“ Webseitenbetreiber eine Menge zu einem besseren Ranking Ihrer Website beitragen, wenn Sie sich regelmäßig um eine Optimierung kümmern. Das Feld der Onpage Optimierung kann man im Wesentlichen in drei Teilgebiete aufteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Beim Optimieren seiner Seite können unterschiedliche nützliche Werkzeuge sehr hilfreich sein. Man bekommt sie hauptsächlich über das Internet als kostenpflichtige Programme. Einige gibt es dagegen sogar unentgeltlich. Die Onpage Optimierung ist also der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man anhand gezielter Modifizierungen auf der eigenen Internetseite das Ranking bei Google verbessern kann.

Offpage Optimierung

Wir haben bis jetzt gelernt eine Reihe von Optionen kennengelernt, durch welche man die eigene Website für Suchmaschinen optimieren kann. Ohne Frage ist das nicht die ganze Wahrheit. Im Auge sollten wir auf jeden Fall auch die Optimierung abseits der eigenen Seite haben. Diese so genannte Offpage Optimierung umfasst hauptsächlich Initiativen für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite. In diesem Zusammenhang kann beispielsweise die Unterstützung von einem  Textspinner sehr nützlich sein.

Hierzu gehören vor allem zwei Faktoren:

ein erfolgversprechender Linkaufbau

zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Mit dem Linkaufbau kann man Google die Bestätigung der Qualität seiner Webpräsenz mithilfe fremder Seiten signalisieren, während etliche Social Signals ein enormes Interesse daran erkennen lassen. Mit der Offpage Optimierung wird folglich zufolge des erhöhten Bekanntheitsgrads die Besucherzahl auf der Website gesteigert.

Es sind in Bezug auf das Google-Ranking zwar große Chancen vorhanden. Dennoch birgt die Offpage Optimierung auch ein paar Risiken in sich. Schauen wir uns einmal detailliert an, was man als Inhaber einer Internetseite zu einer erfolgreichen Offpage Optimierung selbst beitragen kann.

Linkbuilding

Wir beginnen mit dem Linkbuilding, das auf jeden Fall ein wesentliches Kriterium darstellt. Man versteht hierunter gewissermaßen das Setzen von so genannten Backlinks auf fremden Webseiten. Als Backlinks werden Verbindungen bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Websites kommen. Hierbei sollte beachtet werden, dass diese Internetseiten durchweg einen erstklassigen Ruf besitzen, weil sich Backlinks von minderwertigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Um lediglich zu wertvollen Backlinks zu gelangen, gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Wege:

  1. sich mit anderen Websiteinhabern auf einen Linktausch einigen
  2. auf mehrere Themenblogs respektive Textportale ausgewählte Artikel mit den Backlinks veröffentlichen

Der Linktausch ist eine schnelle und einfache Option. Dazu kontaktiert man per Mail den Eigner einer fremden Webseite und schlägt ihm vor, einen Link von ihm auf unsere Seite einzufügen, sofern er das Gleiche tut. Auf diese Weise können sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie der Suchmaschine zu erkennen geben, dass die jeweils andere Webseite über eine gute Reputation verfügt. Hier wäre es von Vorteil, sich auf alle Fälle einen Partner aus demselben Geschäftszweig zu suchen.

Mann am Computer

   Selber umschreiben oder
   Spinningtexte verwenden?

Die zweite Option benötigt zwar mehr Vorbereitung, ist aber insgesamt erfolgversprechender. Hier versieht man eine Reihe von Artikeln mit adäquaten Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf verschiedenen Internetplattformen wie zum Beispiel Presseverzeichnisse oder Themenblogs. Klarerweise muss nicht jeder Textbeitrag, den man publizieren möchte, stets neu verfasst werden. Mit dem Einsatz von gespinnten Texten ist es möglich, etliche gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle zur Gänze einzigartig sind.

Keine gute Idee wäre jedoch die Überlegung, es mit einem Linkkauf zu versuchen. Die Backlinks, die Sie damit bekommen, würden allesamt keinen Wert haben, da die Internetseiten von denen sie herkommen, durch die Bank zweitklassig sind. Im schlimmsten Fall könnten sie hierdurch Ihre gute Reputation nachhaltig zugrunde richten. Ebenso kontraproduktiv wäre es, wenn Sie in kurzer Zeit gleich massenweise Texte publizieren würden, in denen Sie Backlinks gesetzt haben. Google würde hinter einem solchen Vorgang möglicherweise Spam vermuten und ihn mit einer Zurücksetzung im Ranking sowie einem Ausschluss aus dem Index abstrafen. Weil das niemand möchte, wäre es de facto besser, einen erstklassigen Textspinner in Anspruch zu nehmen.

Die Kommentarfelder verschiedener Blogs oder Webkataloge bieten zum Teil gleichermaßen die Möglichkeit, einen Backlink einzutragen. Nach Meinung zahlreicher SEO-Profis haben indes solche Links kaum noch einen messbaren Effekt auf das aktuelle Ranking. Gehen Sie vielmehr den sicheren Weg, indem Sie die benötigten Artikel als Spinningtexte von einem guten Textspinner für kleines Geld machen lassen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann ganz bestimmt genügend Content zur Hand.

Ob Backlinks heute noch dieselbe die Wirkung auf das Ranking haben wie noch ein paar Jahre zuvor, hierüber sind sich die Fachleute uneinig. Da mag unter Umständen was dran sein. Allerdings sind sie immer noch ein wichtiger Aspekt für Google mit dem es die Relevanz einer Webpräsenz bewerten kann.

Social Signals

Ein entsprechendes Feedback, das aus Richtung der Social Medien kommt, kann sich gleichermaßen positiv auf die aktuelle Platzierung in den Suchergebnissen auswirken. Das heißt, je öfter ein Artikel geteilt wird und umso mehr Likes er erhält, desto besser wird Google ihn schlussendlich bewerten!

Welche positiven Effekte solche Rückmeldungen de facto auf das Ranking haben, darüber gehen andererseits die Ansichten vieler Fachleute auseinander. Hingegen gibt Google zu verstehen, dass solche Reaktionen aus den sozialen Medien durchaus zweckdienliche Hinweise auf den Wert einer Seite geben können.

Wenn mittels des viralen Effekts etliche Nutzer auf unsere Webseite aufmerksam werden, wird sich das letztlich vorteilhaft auf den Traffic auswirken.

Image und Markenpflege

Besonders vorteilhaft auf das Ranking wirkt sich auch ein effektives Marketing in Hinsicht auf das Image des Unternehmens aus. Die Tatsachen zeigen, dass es bekannte Marken im Prinzip leichter haben, in den Suchergebnissen einen vorderen Platz zu erreichen als unbekannte Brands. In Kombination damit können zusammen mit einer gut optimierten Homepage, auch unterschiedliche positive Elemente wie eine hohe Verweildauer bzw. geringe Absprungrate für Google Zeichen dafür sein, dass die Nutzer Ihre Homepage interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Ohne Zweifel ist dies für Google ein starkes Indiz für den Bekanntheitsgrad Ihrer Webpräsenz und das führt dann beinahe zwangsläufig zu einer besseren Positionierung.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist neben der Onpage Optimierung ein primärer Faktor für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung. Zum richtigen Pushen der jeweiligen Position gehört ohne Zweifel auch, dass gute Spinningtexte mit geeigneten Backlinks veröffentlicht werden. Gespinnte Texte können Sie übrigens bei jedem qualifizierten Textspinner bekommen. Wenn Sie eher mit anderen Webmastern einen Linktausch vornehmen wollen, ist dies logischerweise gleichermaßen eine Option. Was die positiven Signale aus den sozialen Medien und die Imagepflege in Hinsicht auf den Namen eines Warenzeichens angeht, dürfen diese gleichfalls nicht vernachlässigt werden.

Es gibt zahlreiche Hilfsmittel, die aufgrund einer aussagekräftigen Auswertung der eigenen Seite eine unschätzbare Hilfe sein können, um mögliche Modifizierungen zu realisieren. Hierdurch lassen sich z.B. sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks überprüfen, die zu Ihrer Website führen. Logischerweise sollten Sie die toten Links sofort beseitigen.

Ein Text-Spinner hilft, die eigene Seite zu verbessern

Da geht’s zur Homepage…

Was sind die Faktoren für eine effektive Suchmaschinenoptimierung?

Autor des Artikels

    Autor: Lothar Grieszl

Eines soll gleich am Anfang klargestellt werden: Es wird in dieser Abhandlung nicht auf sämtliche Details Bezug genommen, die möglicherweise für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung interessant sein könnten und von denen prinzipiell auch bloß die absoluten SEO-Experten Gebrauch machen. Wir wollen hier in einer kleinen Übersicht eine Methode vorstellen, mit der auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem gewissen Grad optimieren kann, ohne dass er in alle Geheimnisse dieser umfangreichen Materie eingeweiht ist. Neben der Hilfe von einem Text-Spinner gibt es allgemein zwei Standbeine der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Einfach ausgedrückt, versteht man unter Onpage Optimierung die Summe sämtlicher Aktionen, welche zusammen mit der Unterstützung von einem professionellen Text-Spinner auf der eigenen Webseite mit dem Ziel ausgeführt werden können, die Seite im Ranking von Google und Co. so weit wie möglich nach vorne zu bringen. Obgleich für die Onpage Optimierung etliche Faktoren relevant sind, kann man sie prinzipiell in drei Gebiete aufteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der verschiedenen Maßnahmen auf die jeweilige Positionierung kann man hingegen nicht genau vorhersagen, denn Google lässt sich hierzu leider nicht in die Karten schauen.

Man kann hingegen bestimmte Rückschlüsse in Bezug auf die Kriterien ziehen, die Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu ranken als die andere. Um zwischen schlechten bzw. hochwertigen Internetseiten unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine bestimmte Richtmarken festgelegt, nach denen sie hernach die entsprechende Rangordnung vornimmt. Damit können dem Nutzer stets die besten Resultate.

Ein Webmaster, welcher seine Website „googlefreundlich“ optimiert hat, kann sich immer hervorragende Chancen auf eine bessere Position in den sichtbaren Ergebnissen ausrechnen. Wir wollen nun mit der technischen Optimierung anfangen und dabei unser Augenmerk auf die folgend Faktoren richten:

Meta-Tags

Meta-Tags sind wesentliche Attribute der Auszeichnungssprache HTML. Google kann hieraus außerdem gewisse Eigenschaften einer Website ausmachen. Nicht jede Einzelheit auf der Homepage ist gleich wichtig. Google und Co. kann man z.B. mit solchen Tags erkennen lassen, was für Dinge für den User besonders relevant sein sollen und was prinzipiell vernachlässigt werden kann. Sie sehen nun die am häufigsten verwendeten Meta-Tags:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers auf seine Homepage lenken. Gelegentlich wird es auch dazu verwendet, kurz den das Thema einer Seite zu definieren;

Title-Tag: Findet man in der Regel in der Überschrift und deklariert das Thema einer Seite. Allgemein wird es als Aufhänger in Suchergebnissen eingesetzt. Insbesondere hier wird dem User sofort gezeigt, was für Inhalte die Seite besitzt. In Folge dessen sind speziell hier charakteristische Keywords enorm wichtig;

Robots: Das Tag sagt Google, ob es eine definierte Seite crawlen respektive in den Index aufnehmen soll oder nicht;;

(IMG) Title: Es gibt einem eingebetteten Bild den passenden Namen und wird darüber hinaus für eine entsprechende Verlinkung eingesetzt;

(IMG) Alt: Dient als Beschreibung des Inhalts von einem vorhanden Bild. Es ist speziell dann sehr nützlich, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild zu laden;

Ladedauer

Es liegt auf der Hand, dass Google auch die Ladedauer einer Internetseite in seine Bewertung einbezieht. Ein Anwender hat in der Regel wenig Geduld, für den Fall, dass er im Web schnell etwas finden will. Die Praxis zeigt, dass User die Internetseite sofort wieder verlassen, wenn sie zu lange auf den Aufbau einer Seite warten müssen. Wie lang oder kurz also die durchschnittliche Ladedauer ist, hat ganz bestimmt beträchtliche Auswirkungen auf die Absprungrate und dadurch auch auf das Ranking. Ein fachkundiger Text-Spinner kann hier dazu sehr viel beitragen.

Sie können die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite mit unentgeltlichen Tools wie beispielsweise PageSpeed, GT-Metrix oder Pingdom selbst ermitteln. Prüfen Sie selber mal ganz objektiv, ob Ihre Seite genügend rasch funktioniert und ob Sie eine solche Ladezeit auch auf einer fremden Webseite so akzeptieren würden. Wenn nicht, sollten Sie unbedingt etwas dagegen unternehmen.

Auch der Content, also die verschiedenen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine relevante Rolle.

Content

Prinzipiell werden die Inhalte einer Webseite abgesehen von den Texten außerdem von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Werden visuelle Komponenten benutzt, kann dadurch eine Seite nicht lediglich optisch veredelt, sondern auch mit zweckdienlichen Infos aufgewertet werden. Nutzer, welche eine solch gefällige Webseite vorfinden, werden sich wahrscheinlich deutlich länger darauf aufzuhalten. Klar, dass Google dies als positives Merkmal ansieht und entsprechend im Ranking berücksichtigt.

In der Regel braucht man bloß wenige von Textbeiträgen. In dem Fall wird man sie natürlich eigenhändig verfassen bzw. verfassen lassen. Benötigt man hingegen sehr viele Exemplare, kann es kompliziert werden. Als clevere Lösung würde sich hier das Know-how von einem guten Text-Spinner anbieten.

Vermeiden Sie tunlichst die Publizierung von identischen Artikeln respektive inhaltsgleichem Content. Google würde so etwas zweifelsohne nachteilig bewerten. Es werden dadurch nur unnötig Ressourcen vergeudet, weil dies für die Crawler der Suchmaschine einen erheblichen Mehraufwand bedeutet. Solche Textinhalte werden von Google natürlich nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen. Die ganze Mühe war dann vergebens. Eine erhoffte Verbesserung in der Rangfolge der Suchergebnisse werden Sie damit mit Sicherheit nicht erzielen. Wertvolle Hilfe kann hier ein guter Text-Spinner bieten.

Sie sollten deshalb für individuelle und insbesondere hochwertige Beiträge auf Ihrer Website sorgen. Welche Aktionen wären denn hier erfolgversprechend? Hierzu gibt es viele Möglichkeiten. Eine Möglichkeit wäre z.B., kontinuierlich gute Inhalte zu schreiben, die alle ein ausgewähltes Thema betreffen. Durch kontinuierlich erscheinende Beiträge bzw. einem Blog mit interessanten Artikeln zu einem speziellen Themenkreis können Sie sich z.B. eine treue Leserschaft aufbauen. Auch Schaubilder, Videos respektive Infografiken eigenen sich hierfür vorzüglich. Diverse Webmaster bieten ihren Besuchern auch einen kostenlosen Zugang zu themenrelevanten E-Books an, wo Hilfe suchende Menschen beispielsweise wertvolle Ratschläge für irgendein spezielles Problem erhalten können. Mit solchen Initiativen können Sie Ihre Positionierung in den Suchergebnissen garantiert positiv beeinflussen.

Keywords

Weshalb sind Keywords so relevant und für welche Aufgaben sind sie eigentlich bestimmt? Nun, hierdurch wird der Suchmaschine gewissermaßen vermittelt, unter welchem Begriff beziehungsweise welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem Anwender aufgespürt werden soll. Es ist nicht ausreichend, dass Ihre Keywords im Haupttext der   Spinning-Texte stehen, die Sie eventuell von einem Text-Spinner erworben haben. Außer im Haupttext müssen sie unabhängig davon auch an weiteren geeigneten Stellen zu finden sein. Ein äußerst entscheidender Platz ist zum Beispiel die Kopfzeile. Dort sollte ein Schlüsselwort auf alle Fälle enthalten sein, am besten gleich am Anfang als erstes Wort.

Existiert ein genaues Limit an Suchbegriffen, die ein Textbeitrag enthalten darf? Es gibt zu diesem Thema keine genauen Aussagen. Dementsprechend muss die Antwort logischerweise „nein“ lauten. Auf jeden Fall dürfen Sie Ihren Beitrag nicht mit unnatürlich vielen Schlüsselbegriffen überladen, sodass keine ausreichende Lesbarkeit mehr gegeben ist. SEO-Fachleute empfehlen mehrheitlich bei einem Content von 500 Wörtern im Schnitt – das ist ein Faktor von etwa zwei Prozent auf die gesamte Textmenge. Auch wenn das nicht festgeschrieben ist, machen Sie damit sicherlich nichts verkehrt.

Kommen wir schließlich noch im Rahmen der Onpage Optimierung zur Struktur der Website:

Seitenaufbau

Die Anwenderfreundlichkeit sollte beim Seitenaufbau zu jeder Zeit im Blickpunkt stehen. Alles weitere muss diesem Aspekt untergeordnet werden. Dies bedeutet. Außerdem muss jede ausgewählte Unterseite von der Startseite aus einfach und schnell erreichbar sein. Diese Dinge sollte man übrigens auch beachten, falls man die Unterstützung von einem Text-Spinner in Anspruch nimmt.

Damit Google keine Schwierigkeiten damit hat, auf Ihre Homepage zuzugreifen bzw. zu crawlen, sollte der gute Aufbau eine Selbstverständlichkeit sein. Das dürfen Sie auch nicht vernachlässigen, wenn Sie mit einem Text-Spinner zusammenarbeiten. Sie müssen dazu selbstverständlich in der robots.txt Datei der Suchmaschine sämtliche notwendigen Rechte einräumen. Eine weitere Erleichterung sowohl für Ihre Besucher als auch für Google bedeutet das Existieren einer Sitemap. Namentlich für Suchmaschinen wird damit die Indexierung von Beiträgen enorm erleichtert.

HTML

Um Seiteninhalte gut aufgliedern zu können, lassen sich mithilfe von HTML Texte, Bilder oder Videos erstklassig organisieren. Ihre verwendeten Keywords etwa werden von Google und Co. als wichtig bewertet, falls Sie diese mit entsprechenden Tags gekennzeichnet haben. Dazu gehören z.B. Headline-Tags wie „h1“ oder „h2“ ebenso wie die Markierung diverser Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Verlinkung

Anhand von entsprechenden Links werden die verschiedenen Seiten einer Website mittels interner Verbindungen untereinander verknüpft. Nebenbei bemerkt lässt sich das vorzüglich umsetzen, falls Sie die Spinningtexte von einem Text-Spinner als Content gebrauchen. Die externen Verknüpfungen, welche Ihre Homepage mit fremden Internetseiten verlinken, fallen jedoch in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieses Segment wird anschließend gesondert erläutert. Nicht weniger von Bedeutung sind aber auch die internen Verlinkungen der Hauptseite mit den einzelnen Unterseiten im Zuge der Onpage Optimierung.

. Google wird das gleichfalls positiv bewerten, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann wesentlich rascher crawlen können. Als Bonus werden Sie dafür ohne Zweifel mit einer besseren Platzierung honoriert. Übrigens, falls Sie Ihre Links vornehmlich in der Hauptnavigation und nicht erst am Ende der Seite platzieren, hat das eine bedeutend größere Wirkung auf das Ranking.

Abschließend reflektiert auch der so genannte „Linkjuice“, wie relevant eine Seite ist. Dieser Linkjuice hängt vornehmlich davon ab, wie viele Backlinks von fremden Internetseiten auf die eigene Seite verweisen respektive welche Qualität diese Links haben. Eine gute Option wäre hier, einen guten  Text-Spinner um Unterstützung zu bitten. Damit haben Sie dann ausreichend viele Texte für Ihre Backlinks. Daraus lässt sich hervorragend vorrangig die Stärke der Seite definieren. Umgekehrt gilt dies natürlich genauso: Wird eine fremde Internetseite mit Ihrer Seite mit einem Link verbunden, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene weitergegeben werden. Ein Abfluss von einer Menge Linkjuice zu anderen Seiten kommt bloß zustande, wenn auch zahlreiche Links gesetzt worden sind, was sich für diese klarerweise sehr nutzbringend auswirkt.

Die richtige URL wählen

Was den Einfluss auf das Ranking anbelangt, spielt auch die Struktur der URL eine große Rolle. So gelten beispielsweise wichtige Keywords in der Internetadresse bei vielen SEO-Fachleuten als wesentliches Kriterium. Nicht zuletzt ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Praktische Apps

Google weist immer wieder darauf hin, dass Webmaster sich bemühen sollten, eine Internetseite bereit zu stellen, auf der man sich als Besucher gut zurechtfindet. Hingegen ist das nicht die komplette Wahrheit. Nach Auffassung etlicher SEO-Fachleute gibt es ungefähr 150 verschiedene Elemente, von denen eine gute Positionierung abhängt. Die Frage ist: Wie soll sich hier der „gewöhnliche“ Webmaster zurechtfinden, wenn er seine Homepage verbessern möchte? Die positive Nachricht: Im Internet kann man sich hierzu einige nützliche Hilfsprogramme downloaden, die teilweise sogar kostenfrei erhältlich sind.

Hier eine kleine Auswahl der wichtigsten Tools:

Kostenfreie Dienstprogramme :

Google Analytics

Google Search Console

Screaming Frog

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Searchmetrics

Sistrix

Rankingcoach

Naturgemäß werden die gebührenfreien Apps nicht den Leistungsumfang besitzen wie kostenpflichtige Programme. Trotzdem – sie können dennoch für die Onpage Optimierung unter Umständen eine gute Hilfe sein. Eigentümer von Websites können damit jedenfalls bezüglich ihrer Seite auf benötigte Aussagen zurückgreifen. Das wiederum gestattet es ihnen, an den passenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung besteht darin, dass es bei der Onpage Optimierung allein um Rahmenbedingungen geht, welche die eigene Internetseite betreffen. Naturgemäß betrifft dies auch Spinningtexte, die  Sie von einem Text-Spinner erworben haben. Als Webmaster können Sie sehr viel selber beitragen, um Ihre Positionierung bei Google zu verbessern. Vorausgesetzt natürlich, Sie kümmern sich entsprechend darum, dass Ihre Webseite stets benutzerfreundlich bleibt. Im Wesentlichen wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt respektive Content und Struktur aufgeteilt. Beim Modifizieren seiner Seite können unterschiedliche praktische Tools sehr hilfreich sein. Man bekommt sie vor allem über das Internet als kostenpflichtige Programme. Einige gibt es hingegen sogar kostenlos. Demzufolge kann man die Onpage Optimierung als relevanten Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem sich das Google Ranking verbessern lässt und es hierdurch möglich ist, mehr Besucher auf seine Internetseite zu bringen.

Offpage Optimierung

Wir haben bislang kennengelernt eine Reihe von Möglichkeiten kennengelernt, mit denen man die eigene Website für Suchmaschinen optimieren kann. Dies ist allerdings nur die halbe Miete. Im Auge sollten wir unbedingt auch die Optimierung abseits der eigenen Seite haben. Im Zuge mit der Onpage Optimierung gibt es ein ganzes Bündel von weiteren Initiativen und Maßnahmen, welche man außerhalb der eigenen Seite einsetzen kann. Als gutes Beispiel lassen sich hier Spinntexte anführen, wenn sie ein guter Text-Spinner angefertigt hat. Speziell zwei Facetten kann man hier besonders hervorheben:

ein erfolgreiches Linkbuilding

viele Signale aus den Social Media

Mit dem Linkbuilding kann man Google die Bestätigung der Qualität seiner Internetseite mithilfe fremder Seiten signalisieren, während viele Social Signals ein enormes Interesse daran erkennen lassen. Kurz gesagt, steigert sich mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Webseite, was zwangsläufig zu mehr Traffic führen würde.

Im Hinblick auf das Google-Ranking enthält die Offpage Optimierung neben großen Chancen hingegen auch einige Risiken. Was kann ein Webmaster, der lediglich einschlägige Erfahrungen in der SEO hat, selber tun, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkaufbau

Einen wichtigen Faktor stellt mit Sicherheit das Linkbuilding dar. Man versteht darunter im Prinzip die Platzierung von so genannten Backlinks auf fremden Websites. Als Backlinks werden Verknüpfungen bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite wegführen, sondern von anderen Internetseiten darauf landen. Hierbei sollten Sie beachten, dass diese Webseiten ohne Frage eine gute Reputation aufweisen, weil sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Wie aber kommt man denn zu den hochwertigen Backlinks? Hier kann man in der Regel auf zwei verschiedene Optionen zurückgreifen:

  1. mit anderen Websiteinhabern einen Linktausch aushandeln
  2. auf mehrere Themenblogs respektive Textportale passende Artikel inklusive den Backlinks publizieren

Die einfachere Option ist selbstverständlich ein Linktausch. Man schreibt einen anderen Webseitenbetreiber an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu platzieren, sofern wir im Gegenzug dasselbe tun. Auf diese Weise können sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie der Suchmaschine zu erkennen geben, dass die jeweils andere Website über eine gute Reputation verfügt. Für den Fall, dass beide Partner aus demselben Geschäftszweig kommen, hat dies logischerweise wesentliche Vorteile.

Bei der zweiten Option ist etwas mehr Vorbereitung erforderlich. Dafür ist sie aber auch beträchtlich effizienter. Der Unterschied zum Linktausch liegt darin, dass wir von einer fremden

Mann am Computer

   Selber umschreiben oder
  Spinning-Texte verwenden?

Seite keinen Link bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks zuerst in eine Reihe von themenrelevanten Texten ein, die wir anschließend auf diversen Plattformen wie beispielsweise Themenblogs oder Presseverzeichnisse publizieren. Der Vorteil: Sämtliche Backlinks von uns führen dann von diesen Portalen auf unsere Homepage. Um ausreichend viele Texte zu bekommen, muss der Content dafür allerdings nicht immer wieder neu geschrieben werden. Mit der Hilfe von einem Text-Spinner ist es möglich, viele gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle völlig einzigartig sind.

Von einem Linkkauf sollten Sie indes Abstand nehmen, weil das eine ganz schlechte Idee wäre. Sie würden dann zwar in einem Rutsch etliche Backlinks erhalten, die definitiv absolut keinen Wert haben, da sie alle von fragwürdigen Internetseiten abstammen und letztendlich Ihre gute Reputation langfristig schädigen würden. Ebenso kontraproduktiv wäre es, wenn Sie in kurzer Zeit gleich unzählig Texte veröffentlichen würden, in denen Sie Backlinks gesetzt haben. Google würde einen solchen Vorgang wahrscheinlich als Spam bewerten und ihn mit einer Rückstufung im Ranking sowie einer Disqualifikation aus dem Suchverzeichnis abstrafen. Da das keiner möchte, wäre es tatsächlich besser, stattdessen auf die Hilfe von einem professionellen Text-Spinner zurückzugreifen.

Die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs respektive Webkataloge bieten teilweise genauso die Möglichkeit, einen Backlink zu setzen. sind jedoch darin einig, dass solche Links kaum noch einen messbaren Wert besitzen. Ein Tipp: Lassen Sie sich vielmehr von einem kompetenten Text-Spinner für ein paar Euro mithilfe der Technik Text-Spinning die benötigten Spinningtexte anfertigen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann definitiv genügend Content zur Verfügung.

In gewissen Expertenkreisen herrscht die Meinung vor, der Effekt von Backlinks habe heute sehr an Stellenwert eingebüßt. Das mag unter Umständen nicht ganz falsch sein. Zur Beurteilung der Bedeutsamkeit einer Internetseite sind sie für Google nichtsdestotrotz immer noch ein wichtiger Faktor.

Social Signals

Unterschätzen sollte man auch nicht die Signale, welche aus Richtung der Social Medien kommen, weil auch diese viel zu einer guten Platzierung beitragen können. Dies liegt daran, dass ein geteilter Artikel, welcher z.B. viele Likes erhält, von Google und Co. automatisch als hochwertig angesehen wird.

Welche positive Wirkung solche Rückmeldungen de facto auf die Platzierung haben, darüber gehen andererseits die Auffassungen etlicher Fachleute auseinander. Im Unterschied dazu lässt Google selber verlauten, dass solche Reaktionen aus den Social Media durchaus eine gewisse Rolle spielen können.

Es wäre wirklich schade, diese Möglichkeit ungenutzt zu lassen. Denn wie sonst kann man die Aufmerksamkeit so vieler Nutzer zeitgleich auf seine Internetseite lenken?

Bekanntheitsgrad und Markenpflege

Ein wirksames Marketing in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad kann sich ebenso günstig auf die Suchposition auswirken. Prinzipiell gelingt es bekannten Marken im Vergleich zu unbekannten Brands einfacher, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Logischerweise gehören auch andere Faktoren dazu, wie zum Beispiel eine hohe Verweildauer respektive geringe Absprungrate, aus denen Google schlussfolgern kann, dass die Nutzer gerne auf Ihrer Seite verweilen. definitiv ist dies für Google ein starkes Indiz für die Popularität Ihrer Homepage und das führt dann fast zwangsläufig zu einer besseren Position.

Fazit

Für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein essenzielles Kriterium. Auf jeden Fall gehören dazu auch entsprechende Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen in Spinningtexte eingebunden werden, die ein Text-Spinner gefertigt hat oder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind. Des Weiteren gibt es noch die positiven Signale aus den Social Media sowie das Erreichen eines hinlänglichen Bekanntheitsgrads.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren zahlreiche Tools, die es möglich machen, eine aussagekräftige Untersuchung der eigenen Seite hinsichtlich möglicher Verbesserungen zu realisieren. Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks checken, die auf Ihre Webseite verweisen. Selbstverständlich sollten Sie die toten Links umgehend löschen.

Webseiten Optimierung durch Spinning-Texte

Spinning-Texte schreiben lassen – für eine erfolgreiche SEO

Mit einem Klick zur Homepage…

Suchmaschinenoptimierung effektiv durchführen – worauf Sie achten müssen

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Eines gleich vorweg: Es soll nicht auf sämtliche Einzelheiten eingegangen werden, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung unter Umständen von Interesse sein könnten, jedoch keine unmittelbare Verbesserung in der Google-Positionierung nach sich ziehen. Wir wollen hier vielmehr einen kleinen Überblick nebst einigen praktikablen Vorschlägen geben beziehungsweise eine Verfahrensweise vorstellen, mit der auch ein Laie seine Homepage bis zu einem bestimmten Grad verbessern kann, obschon er nicht mit allen Details dieser vielschichtigen Thematik vertraut ist. Dazu gehören beispielsweise auch entsprechende Spinning-Texte. Grundsätzlich sind aber die beiden wichtigsten Säulen der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Mit der Onpage Optimierung werden durch sinnvolle Maßnahmen auf der eigenen Website Modifizierungen realisiert, die allein den Zweck haben, die Sichtbarkeit der Seite in den Suchergebnissen von Google und Co. zu optimieren. Bei der Onpage Optimierung spielen zahlreiche Kriterien eine Rolle, zu denen auch die Produktion der Spinning-Texte zählt. Nichtsdestotrotz lässt sie sich allgemein in drei Teilbereiche unterteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Weil Google sich in Bezug auf die Effektivität der verschiedenen Optimierungsmaßnahmen leider nicht in die Karten schauen lässt, ist es fast unmöglich, einen eventuellen Erfolg mit Bestimmtheit vorherzusagen.

Indes lassen sich gewisse Rückschlüsse ziehen, was für Kriterien Google dazu bewegen können, den eigenen Status in den Suchergebnissen zu verbessern. Um zwischen hochwertigen bzw. schlechten Websites unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Normen festgelegt, nach denen sie hernach die entsprechende Rangordnung vornimmt. Dadurch ist es möglich, dem User immer die besten Ergebnisse am Anfang zu präsentieren.

Hiermit wird eine Website, die mustergültig optimiert worden ist, stets ausgezeichnete Chancen auf ein besseres Ranking in den sichtbaren Ergebnissen haben. Beginnen wir jetzt mit der technischen Optimierung. Hierzu gehören folgende Punkte:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags spezielle Merkmale der Auszeichnungssprache HTML, welche Google nützliche Hinweise auf die Features einer Website vermitteln können. Hierdurch ist man imstande, Google und Co. beispielsweise erkennen zu lassen, welche Elemente als besonders relevant beziehungsweise weniger wichtig gelten sollen. Im Anschluss werden nun auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags aufgelistet:

(IMG) Title: Damit wird einem integrierten Bild die passende Bezeichnung gegeben, wobei es andererseits auch für eine entsprechende Verlinkung benutzt werden kann;

Robots: Mitunter soll eine ausgewählte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google darüber die entsprechenden Informationen;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers fesseln. Manchmal beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

(IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt erläutert werden. Das ist speziell dann sinnvoll, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht angezeigt werden kann;

Title-Tag: Findet man zumeist in der Überschrift und definiert das Thema einer Seite. Dient im Prinzip in den Suchergebnissen als Eyecatcher. Besonders hier wird dem Nutzer sofort kenntlich gemacht, welchen Content die Seite besitzt. Dementsprechend sind gerade hier relevante Keywords enorm wichtig;

Ladezeiten

Google bewertet ohne Frage auch die Ladezeiten einer Webseite. Ein Anwender hat im Prinzip wenig Geduld, wenn er im weltweiten Netz schnell etwas finden will. Die User verlassen Ihre Seite gleich wieder, falls ihnen der Aufbau einer Internetseite sehr lange dauert. Wie lang oder kurz also die Ladedauer im Schnitt ist, hat gemeinsam mit einem Textspinning, mit dem gute Spinning-Texte generiert werden, auf jeden Fall beträchtlichen Einfluss auf die Absprungrate und damit auch auf die Rangfolge in den Suchergebnissen.

Es gibt verschiedene Tools, mit denen man die Ladegeschwindigkeiten auf einer Seite selber unentgeltlich testen kann. Die Apps Pingdom, PageSpeed oder GT-Metrix wären zum Beispiel zu diesem Zweck gut geeignet. Beurteilen Sie selber mal ganz objektiv, ob Ihre Seite ausreichend rasch funktioniert und ob Sie eine solche Ladezeit auch auf einer fremden Website so akzeptieren würden. Wenn nicht, sollten Sie unbedingt etwas dagegen unternehmen.

Bei der Onpage Optimierung sind auch die Inhalte, also der Content ein entscheidender Faktor.

Content

Im Wesentlichen bestimmen die Inhalte einer Webseite außer den Texten unter anderem Videos, Bilder und Grafiken. Werden optische Komponenten benutzt, kann dadurch eine Seite sowohl optisch veredelt als auch mit zweckdienlichen Infos bereichert werden. zudem kann dadurch eine deutliche Steigerung der Verweildauer erreicht werden. Es versteht sich von selbst, dass Google dies als positives Merkmal betrachtet und entsprechend im Ranking berücksichtigt.

Sofern man lediglich ein paar Artikel benötigt, kann man sie selbstverständlich eigenhändig schreiben beziehungsweise schreiben lassen. Braucht man hingegen sehr viele Texte, kann es schwierig werden. Hierfür gibt es zum Glück eine schlaue Lösung: Spinning-Texte.

Duplicate Content, das heißt, doppelte Inhalte auf verschiedenen Seiten sollten Sie tunlichst vermeiden, weil das definitiv eine negative Bewertung von Google verursachen würde. Es bedeutet für die Suchmaschine und ihre Robots einen überflüssigen Mehraufwand, wenn sie identischen Content öfters crawlen müssen. Dem Leser bietet ein Duplicate Content natürlich auch keinerlei Vorteil. Es ist gut zu verstehen, dass solche Beiträge von Google nicht indexiert werden. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die ganze Arbeit. Mit Sicherheit werden Sie damit keinen besseren Platz im Ranking erreichen. Die Technik Textspinning bietet hier allerdings die Möglichkeit, als Alternative erstklassige Spinning-Texte herzustellen.

Einzigartige und insbesondere erstklassige Beiträge auf allen Seiten sind wesentliche Faktoren bezüglich der Suchmaschinenoptimierung und quasi durch nichts zu ersetzen. Was hier zielführend sein könnte, wäre zum Beispiel, einen lesenswerten Blog zu kreieren bzw. in regelmäßigen Abständen wertvolle Inhalte zu einem gewissen Themengebiet zu schreiben. Durch fortgesetzt erscheinende Beiträge oder einem Blog mit ausgewählten Artikeln zu einem speziellen Thema können Sie sich z.B. eine treue Leserschaft sichern. Passende Infografiken, kurze Videos oder Schaubilder können hier sehr hilfreich sein, um Ihren Content obendrein visuell aufzuwerten. Sehr geschätzt werden beispielsweise auch themenrelevante E-Books, welche kostenfrei angeboten werden und Hilfesuchenden gute Ratschläge vermitteln. Solche Ideen können Ihre Rangordnung in den Suchergebnissen gewiss positiv beeinflussen, vorausgesetzt, dass sie entsprechend umgesetzt werden.

Keywords

Manche Webmaster fragen sich, weshalb den Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe ein so enormer Stellenwert beigemessen wird. Prinzipiell ist es vergleichsweise einfach: Damit werden der Suchmaschine die Begriffe signalisiert, unter denen jemand mit seinem Internetauftritt ausfindig gemacht werden will. Es reicht nicht, dass Ihre Keywords, mit denen Sie Ihre Spinning-Texte bestückt haben, bloß im Content zu finden sind. Außer im Haupttext müssen sie außerdem auch an weiteren Positionen stehen. Genau gesagt: Wo ein Suchbegriff keinesfalls fehlen darf, ist in der Headline. Dort ist es beinahe noch relevanter als irgendwo in der Mitte oder am Ende des Textes.

Lässt sich sagen, wie viele Schlüsselbegriffe ein Content im Schnitt enthalten darf? Von Google gibt es in dieser Hinsicht weder präzise Zahlen noch Prozentsätze. Also muss die Antwort auf diese Frage logischerweise „nein“ lauten. Jedenfalls dürfen Sie Ihren Beitrag nicht mit unzähligen Suchbegriffen voll packen, sodass die Lesbarkeit darunter leidet. SEO-Fachleute empfehlen größtenteils bei einer Textmenge etwa 10 Keywords – das ist ein Satz von zirka 2 % auf den Gesamttext. Das ist natürlich nicht bindend, aber mit Sicherheit machen Sie nichts verkehrt, für den Fall, dass Sie sich an diese Leitfaden halten.

Ein letzter Teilbereich der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Seitenaufbau

Im Mittelpunkt des Seitenaufbaus sollte jederzeit die Anwenderfreundlichkeit stehen. Dem muss alles andere untergeordnet werden. Mit einem attraktiven Design und einer gut strukturierten und übersichtlichen Homepage sollte Ihnen das ganz bestimmt gelingen. Eine wichtige Funktion hat hier die Navigation. Achten Sie auf eine möglichst leichte Navigation, um jede Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Wenn man Spinning-Texte verwendet, muss auf diese Dinge selbstverständlich ganz besonders geachtet werden.

Webmaster sollten ihre Seite so gestalten, dass es Google nicht schwer fällt, auf sie zuzugreifen bzw. zu crawlen. Das trifft umso mehr zu, wenn Sie Spinning-Texte  verwenden. Hierzu müssen der Suchmaschine logischerweise sämtliche notwendigen Rechte in der robots.txt Datei freigeschaltet werden. Haben Sie des Weiteren eine sogenannte Sitemap integriert, tun sich sowohl Google als auch die User mit der Orientierung auf Ihrer Website bedeutend leichter. Das Indexieren von Artikeln wird auf diese Weise für Google erheblich vereinfacht.

HTML

Zu einem gut strukturierten Artikel gehört es, dass Texte, Bilder oder Videos mithilfe von HTML gut organisiert wurden. Sie können zum Beispiel Ihre verwendeten Schlüsselbegriffe mit ausgewählten Tags kennzeichnen. Hiermit geben Sie Google und Co. zu verstehen, dass es sich hier um wichtige Schlüsselwörter handelt. Die Markierung diverser Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“ zählen gleichermaßen dazu wie z.B. Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Verlinkung

Anhand der richtigen Links werden die einzelnen Seiten einer Website mittels interner Verbindungen miteinander verknüpft. Werden als Content Spinning-Texte zum Einsatz gebracht, lässt sich das vorzüglich verwirklichen. Verknüpfungen, also Links, die Sie mit fremden Internetseiten verbinden, fallen andererseits in den Bereich der Offpage Optimierung und werden im weiteren Verlauf gesondert beschrieben. Nicht weniger wichtig sind aber auch die internen Verlinkungen der Hauptseite mit den diversen Unterseiten im Zuge der Onpage Optimierung.

Es ist für den User ein großer Vorteil, wenn er sich auf Ihrer Website gut orientieren kann und alle benötigten Informationen ohne Schwierigkeiten findet. Google wird das gleichermaßen positiv beurteilen, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann erheblich rascher crawlen können. Bestimmt werden Sie für Ihre Mühe mit einer besseren Platzierung honoriert. Ein Tipp: Setzen Sie Ihre Links vornehmlich in der Hauptnavigation und nicht erst am Ende der Seite, weil dies auf das Ranking eine beträchtlich stärkere Wirkung auf das Ranking hat!

Was noch dazu kommt, ist der so genannte „Linkjuice“, welcher gleichermaßen eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Dieser Linkjuice hängt vorrangig davon ab, wie viele externe Links respektive Backlinks zur eigenen Seite führen bzw. welche Qualität diese Links haben. Eine gute Option wäre hier, das auf das Textspinning zurückzugreifen und dabei die erzeugten Spinning-Texte zu verwenden. Damit verfügen Sie dann über genügend Texte für Ihre Backlinks. Das ist ein sehr guter Anhaltspunkt dafür, welche Stärke die Seite generell besitzt. Für die andere Richtung gilt dies selbstverständlich genauso: Geht man jetzt daran, seine Seite mit anderen Internetseiten zu verbinden, würde dann über die abgehenden Links ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an diese Websites abfließen. Eine Weitergabe von einer Menge Linkjuice an andere Seiten kommt lediglich zustande, wenn auch viele Links gesetzt wurden, was sich für diese natürlich sehr vorteilhaft auswirkt.

Sich für die passende Struktur der URL entscheiden

Was den Einfluss auf die Rangordnung in den Suchergebnissen anbelangt, spielt auch die Struktur der URL eine große Rolle. Die richtigen Keywords haben dort, nach Anschauung vieler SEO-Experten, unter anderem die größte Wirkung. Was letztlich ebenfalls das Ranking beeinflusst, ist die Länge eine Internetadresse.

Praktische Tools

Google macht bereits seit Jahren darauf aufmerksam, dass Webmaster sich bemühen sollten, eine Internetseite zur Verfügung zu stellen, auf der man sich als User gut orientieren kann. Das ist indes bloß einer von vielen anderen Faktoren. So vermuten zahlreiche SEO-Fachleute, dass für eine gute Positionierung rund 150 verschiedene Elemente maßgebend sein können. Hier stellt sich die Frage: Wie soll hier der „gewöhnliche“ Webmaster den Durchblick behalten, wenn er seine Homepage verbessern möchte? Die gute Nachricht: Im Web kann man sich dazu ein paar nützliche Dienstprogramme herunterladen, die teilweise sogar unentgeltlich erhältlich sind.

Im weiteren Verlauf finden Sie einige der besten Tools:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Google Analytics

Screaming Frog

Google Search Console

Kostenpflichtige Programme:

Rankingcoach

Searchmetrics

Sistrix

Man darf aber nicht voraussetzen, dass kostenfreie Apps dasselbe leisten können wie es die kostenpflichtigen tun. Bis zu einem gewissen Grad können sie trotzdem für eine wirksame Onpage Optimierung zweckdienlich sein. Eigner von Webseiten können damit jedenfalls in Bezug auf ihre Seite auf wichtige Daten zurückgreifen. So ist es ihnen möglich, an den richtigen Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung handelt es sich demzufolge um Elemente, welche einzig mit der eigenen Internetseite zu tun haben. Selbstredend betrifft dies auch das Textspinning und die damit hergestellten Spinning-Texte. Sie können auch als „normaler“ Webmaster viel zu einer guten Positionierung Ihrer Webseite beitragen, sofern Sie sich fortlaufend um eine Optimierung kümmern. Das Feld der Onpage Optimierung kann man im Wesentlichen in drei Gebiete aufteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich.

Beim Optimieren seiner Seite können unterschiedliche praktische Werkzeuge sehr hilfreich sein. Man erhält sie primär über das Internet als kostenpflichtige Apps. Einige gibt es andererseits sogar zum Nulltarif. Demzufolge kann man die Onpage Optimierung als elementaren Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem man in den Suchergebnissen von Google einen besseren Platz anstrebt und es auf diese Weise ermöglicht, mehr Besucher auf seine Webseite zu bringen.

Offpage Optimierung

Die eigene Homepage lässt sich mit etlichen Optionen selber für Suchmaschinen optimieren, das haben wir bisher kennengelernt. Damit sind allerdings noch nicht sämtliche Möglichkeiten erschöpft. Auch die Optimierung außerhalb der eigenen Seite sollte man nicht vernachlässigen, sondern diese ebenso im Auge haben. In Kombination mit der Onpage Optimierung gibt es ein ganzes Bündel weiterer Initiativen und Maßnahmen, die man außerhalb der eigenen Seite einsetzen kann. Exemplarisch sollen hier nur gute Spinning-Texte genannt werden.

Es sind vor allem zwei Kriterien, die als wesentliche Gesichtspunkte infrage kommen:

zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

ein erfolgversprechender Linkaufbau

Zahlreiche Social Signals bringen ein großes Interesse an der eigenen Internetseite zum Ausdruck, während man mit dem Linkaufbau Google die Akzeptanz von fremden Seiten zu verstehen geben kann. Die Offpage Optimierung ist eine vorzügliche Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad der Webseite zu erhöhen. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Traffic bei.

In puncto Google-Ranking birgt die Offpage Optimierung außer großen Chancen hingegen auch diverse Gefahren in sich. Was kann ein Eigentümer einer Website, der bloß eingeschränkte Erfahrungen in der SEO hat, persönlich dazu beitragen, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkbuilding

Zunächst wollen wir mit dem Linkaufbau als ein wichtiges Kriterium beginnen. Einfach ausgedrückt, versteht man darunter das Setzen von so genannten Backlinks auf externen Internetseiten. Wenn eine Verbindung nicht von der eigenen Seite wegführt, sondern darauf landet, nennt man ihn Backlink. Eines sollten Sie hierbei berücksichtigen: Wenn eine fremde Website keine gute Reputation besitzt, wird sich das eher negativ auf das Ranking auswirken. Wie aber kommt man denn zu den wertvollen Backlinks? Hier kann man im Prinzip zwei verschiedenartige Wege in Anspruch nehmen:

  1. einen Linktausch mit anderen Websitebetreibern
  2. Artikel mit Backlinks auf mehreren Textplattformen publizieren

Der Linktausch ist eine einfache und schnelle Möglichkeit. Man schreibt den Inhaber einer fremden Webseite an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu platzieren, sofern wir im Gegenzug dasselbe tun. Auf diese Weise kann man der Suchmaschine zu erkennen geben, dass sowohl Sie als auch Ihr Linkpartner die jeweils andere Webpräsenz als relevant ansehen. Hier wäre es vorteilhaft, sich auf alle Fälle einen Partner zu suchen, welcher aus derselben Branche kommt.

Die andere Möglichkeit benötigt zwar einen größeren Arbeitsaufwand, ist aber insgesamt nachhaltiger. Der Unterschied zum Linktausch besteht darin, dass wir keinen Link von einer

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
 Spinning-Texte verwenden?

fremden Seite annehmen müssen. Wir integrieren unsere Backlinks zuerst in einigen themenrelevanten Texten, die wir dann auf unterschiedlichen Plattformen wie zum Beispiel Themenblogs oder Presseverzeichnisse zum Veröffentlichen einstellen. Der Vorteil: Alle unsere Backlinks führen dann von diesen Portalen auf unsere Website. Um hinreichend viele Textbeiträge zu erhalten, muss der Content dafür allerdings nicht laufend aufs Neue verfasst werden. Hier kann eine Technik helfen, die man als Textspinning bezeichnet und mit deren Hilfe man Spinning-Texte in jeder gewünschten Menge bekommt.

Von einem Linkkauf wäre andererseits dringend abzuraten, weil das eine ganz schlechte Idee wäre. Die Backlinks, welche Sie damit bekommen, würden allesamt keinen Wert besitzen, da die Websites von denen sie herkommen, durchgängig zweitklassig sind. Schlimmstenfalls könnten sie auf diese Weise Ihr gutes Image nachhaltig zerstören. Machen Sie auch nicht den verhängnisvollen Fehler und veröffentlichen an einem einzigen Tag gleich massenweise Backlinks. Google würde einen solchen Vorgang sofort durch eine Zurücksetzung im Ranking abstrafen und alle diese Texte unabhängig davon aus dem Suchverzeichnis disqualifizieren, weil es dahinter wahrscheinlich Spam vermutet. Eine erstklassige Option stellen hier professionelle Spinning-Texte dar. Auf diese Weise müssen Sie sich über solche Gefahren keine Gedanken machen.

Im Übrigen kann man natürlich auch Backlinks in Webkataloge oder in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs eintragen. Solche Links haben allerdings nach Ansicht vieler SEO-Profis jedoch bloß einen sehr begrenzten Wert. Gehen Sie lieber den sicheren Weg, indem Sie die erforderlichen Inhalte als Spinning-Texte von einem guten Text Spinner für wenig Geld herstellen lassen. Damit haben Sie soviel Content zur Hand, dass Sie über Wochen jeden Tag neue Backlinks veröffentlichen können.

Inwiefern Backlinks heute noch die Gleiche die Wirkung auf die Position in den Suchergebnissen habe wie noch vor einigen Jahren, hierüber sind sich die Experten uneinig. Unter Umständen ist da was dran. Trotzdem sind sie nach wie vor ein wichtiger Faktor für Google mit dem es die Qualität einer Webseite klassifizieren kann.

Signale der sozialen Medien

Unterschätzen sollte man auch nicht die Rückmeldungen, welche aus Richtung der Social Medien kommen, weil auch diese viel zu einem guten Ranking in den Suchergebnissen beitragen können. Was bedeutet das? Je häufiger ein Beitrag geteilt wird und umso mehr Likes er erhält, desto besser wird Google ihn letztendlich bewerten!

Auf der anderen Seite sind sich zahlreiche Fachleute bei der Frage uneinig, was für einen Einfluss solche Reaktionen in Wahrheit auf das Ranking haben. Im Unterschied dazu publiziert Google selbst, dass solche Signale aus den sozialen Medien sehr wohl eine bestimmte Rolle spielen können.

Sofern durch den viralen Effekt eine große Anzahl Nutzer auf unsere Internetseite aufmerksam werden, wird sich das letzten Endes positiv auf den Traffic auswirken.

Bekanntheitsgrad und Branding

Wenn ein Unternehmen einen hohen Bekanntheitsgrad hat, kann sich das auf die Suchposition ebenfalls erfolgversprechend auswirken. Bekannte Marken haben es im Gegensatz zu weniger bekannten Brands grundsätzlich etwas leichter, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. Im Zusammenhang damit können zusammen mit einer gut optimierten Webseite, auch diverse positive Merkmale wie eine geringe Absprungrate bzw. hohe Verweildauer für Google Zeichen dafür sein, dass die Nutzer Ihre Webseite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Dies wiederum wird bestimmt zu einem guten Image führen und damit auch zu einer besseren Positionierung beitragen.

Fazit

Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein signifikantes Element. Zum richtigen Pushen des Rankings gehört unbedingt auch, dass gute Spinning-Texte mit geeigneten Backlinks publiziert werden. Gespinnte Texte bekommen Sie im Übrigen bei jedem versierten Text Spinner. Logischerweise ist auch der Linktausch mit anderen Webseitenbetreibern eine weitere Alternative. Im Übrigen gibt es noch die positiven Rückmeldungen aus den Social Media sowie das Erreichen eines ausreichenden Bekanntheitsgrads.

Um eine aussagekräftige Auswertung der eigenen Seite vorzunehmen, kann man auf zahlreiche Tools zurückgreifen, die es ermöglichen, für eine wirkungsvolle Verbesserung an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Damit lassen sich zum Beispiel sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks analysieren, die auf Ihrer Website landen. Selbstverständlich sollten Sie die toten Links umgehend löschen.

Spinntexte, die für eine gute Positionierung sorgen

Mit einem Klick zur Homepage…

Was sind die Faktoren für eine wirkungsvolle Suchmaschinenoptimierung?

Autor des Artikels

Autor Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es soll nicht auf sämtliche Details eingegangen werden, die für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung möglicherweise von Interesse sein könnten, hingegen keine unmittelbare Verbesserung beim Ranking in den Suchergebnissen auslösen. Wir möchten hier vielmehr einen kleinen Überblick inklusive einigen praktischen Hinweisen geben beziehungsweise eine Verfahrensweise vorstellen, mit der auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem gewissen Grad optimieren kann, obwohl er nicht mit allen Geheimnissen dieser vielschichtigen Thematik vertraut ist. Wenn man Spinntexte unberücksichtigt lässt, gibt es prinzipiell zwei Standbeine der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat neben dem Spinntexte benutzen, vorrangig den Zweck, die eigene Webseite in der Rangordnung von Google und Co. möglichst weit nach vorne zu bringen, und zwar ausschließlich anhand geeigneter Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite vorgenommen werden. Es sind jede Menge Kriterien, die für die Onpage Optimierung maßgebend sind. Trotzdem kann man sie in drei grundsätzliche Bereiche aufteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der verschiedenen Maßnahmen auf das jeweilige Ranking kann man allerdings nicht exakt vorhersagen, denn Google legt zu diesem Thema leider nicht seine Karten offen.

Dessen ungeachtet lassen sich bestimmte Rückschlüsse ziehen, was für Aktionen Google dazu veranlassen können, den eigenen Status in den Suchergebnissen zu verbessern. Um zwischen minderwertigen beziehungsweise hochwertigen Internetseiten unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Leitfäden festgelegt, nach denen sie anschließend das entsprechende Ranking vornimmt. Dadurch hat der Anwender die Möglichkeit, bei seiner Recherche immer zuerst die besten Resultate zu sehen.

Ein Webmaster, der seine Seite perfekt optimiert hat, kann davon ausgehen, dass sie zu jeder Zeit erstklassige Chancen auf ein besseres Ranking in den sichtbaren Ergebnissen hat. Beginnen wir nun mit der technischen Optimierung. Hierzu zählen folgende Punkte:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags sind eigene Attribute im HTML-Code zu verstehen, aus denen Google gewisse Eigenschaften einer Website identifizieren kann. Nicht alles auf der Homepage ist von gleicher Bedeutung. Der Suchmaschine kann man zum Beispiel mit solchen Tags signalisieren, was für den User besonders wichtig sein soll und was im Prinzip vernachlässigt werden kann. Im Anschluss sehen Sie die am häufigsten benutzten Meta-Tags:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers in Anspruch nehmen. Manchmal beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

(IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt deklariert werden. Immer dann, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht geladen werden kann, erweist es sich als überaus nützlich;

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und nennt das Thema einer Seite. Dient prinzipiell in den Suchergebnissen als Aufhänger. Relevante Keywords besitzen hier einen besonders großen Effekt, da der User sofort weiß, ob der Inhalt der Seite für ihn von Interesse ist;

Robots: Mit dem Tag kann man Google z.B. sagen, dass eine definierte Seite nicht untersucht werden soll;

(IMG) Title: Damit wird einem eingefügten Bild der richtige Name gegeben, wobei es aber auch für eine entsprechende Verlinkung gebraucht werden kann;

Ladezeiten

Klarerweise berücksichtigt Google im Übrigen die Ladezeiten einer Webseite. Für den Fall, dass jemand schnell im weltweiten Netz etwas finden möchte, hat seine Geduld logischerweise Grenzen. In unserer schnelllebigen Zeit will jeder User möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er auf der Suche ist. Aus diesem Grund wird er nicht lange warten, wenn ihm das Laden einer Seite zu langsam geht. Zweifelsohne hat die durchschnittliche Ladezeit in Verbindung mit einem guten Spinntexte sehr viel mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst damit letztlich auch die Rangfolge in den Suchergebnissen.

Es gibt unterschiedliche Apps, mit denen man die Ladegeschwindigkeiten auf einer Seite selbst kostenfrei testen kann. Die Apps GT-Metrix, Pingdom oder PageSpeed würden sich z.B. dafür gut eignen. Oder surfen Sie mal selber auf Ihrer Internetseite zwischen den einzelnen Unterseiten herum und bewerten nachher unvoreingenommen, ob alles hinreichend rasch funktioniert. Bei einem unbefriedigenden Resultat sollten Sie nicht lange abwarten, um dieses Manko zu beheben.

Ein weiterer wesentlicher Faktor, welcher bei der Onpage Optimierung eine Rolle spielt, sind die diversen Inhalte der Website.

Content

Hauptsächlich werden die Inhalte einer Webseite außer den Texten zudem von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Hiermit bekommt eine Seite nicht nur eine attraktive Optik, sondern wird auch mit hilfreichen Infos aufgewertet. Eine solche Homepage lädt Anwender automatisch ein, deutlich länger darauf verweilen. Google wird so ein positives Kriterium zweifellos im Ranking mit einer besseren Position honorieren.

Zumeist benötigt man nur wenige von Artikeln. In dem Fall wird man sie natürlich eigenhändig schreiben beziehungsweise schreiben lassen. Braucht man hingegen sehr viele Texte, kann es kompliziert werden. Hierzu gibt es zum Glück eine intelligente Lösung: qualitativ hochwertige Spinntexte.

Auf die Veröffentlichung von doppelten Inhalten (Duplicate Content) sollten Sie unter allen Umständen verzichten, denn Google würde das auf jeden Fall nachteilig bewerten. Für die Suchmaschine bedeutet dies einen zusätzlichen Aufwand, da ihre Crawler die doppelte Arbeit machen müssen. Darüber hinaus hat der Leser davon absolut keinen Nutzen. Es ist leicht nachzuvollziehen, dass solche Textinhalte von Google nicht indexiert werden. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die viele Mühe. Auf jeden Fall werden Sie auf diese Weise keine Verbesserung im Ranking erreichen.  Spinntexte nach der Methode Textspinning zu benutzen, kann hier eine gute Alternative sein.

Sie sollten somit für hochwertige und vor allem einzigartige Inhalte auf Ihrer Internetseite sorgen. Was hier zielführend sein könnte, wäre beispielsweise, einen interessanten Blog zu kreieren beziehungsweise regelmäßig wertvolle Texte zu einem bestimmten Themenbereich zu schreiben. Auch gewisse Beiträge in einem Blog, welche einen besonderen Themenkreis beleuchten, werden gerne gelesen. Für den Fall, dass Sie den Content mit Schaubildern, Infografiken beziehungsweise kurzen Videos bereichern, sind Sie damit auf dem richtigen Weg. Diverse Webmaster bieten ihren Usern auch einen unentgeltlichen Zugang zu themenrelevanten E-Books an, wo Hilfe suchende Personen sich beispielsweise guten Rat für irgendein besonderes Problem holen können. Ihre Positionierung in den Suchergebnissen von Google wird mit solchen Aktionen garantiert positiv beeinflusst.

Keywords

Wieso sind Keywords so wichtig und was haben sie eigentlich für Funktionen? Die Suchmaschine erkennt dann nämlich, welche Begriffe ein Nutzer eingeben muss, damit er Ihre Seite entdecken kann. Im Klartext heißt dies, nicht nur im Inhalt der Spinntexte sollten die Keywords aufscheinen, sondern sie müssen außerdem an weiteren passenden Stellen enthalten sein. Ganz konkret ausgedrückt: Wo ein Schlüsselbegriff keinesfalls fehlen darf, ist in der Headline. Dort ist es zweifellos noch entscheidender als irgendwo in der Mitte oder am Ende des Beitrags.

Kann man sagen, wie viele Schlüsselbegriffe ein Content im Durchschnitt enthalten darf? Von Google gibt es zu diesem Thema weder präzise Zahlen noch Prozentsätze. Dementsprechend muss die Antwort klarerweise „nein“ lauten. Eines lässt sich andererseits mit Sicherheit sagen: Fallen Sie nicht in Versuchung, den Inhalt mit unnatürlich vielen Suchbegriffen voll zu packen, denn darunter würde auf jeden Fall die Lesbarkeit leiden. Die Experten im SEO-Bereich. Falls Sie sich nach dieser Empfehlung ausrichten, sind Sie mit Sicherheit stets auf der sicheren Seite.

Als drittes und letztes Element der Onpage Optimierung möchten wir nun die Struktur der Website näher betrachten:

Seitenaufbau

Schwerpunkt des Seitenaufbaus sollte immer die Anwenderfreundlichkeit sein. Dem muss alles andere untergeordnet werden. Mit einer übersichtlich strukturierten Webseite und einem eindrucksvollen Design sollte Ihnen das ohne Zweifel gelingen. Überdies muss der User jede ausgewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichen können. Wenn man gespinnte Texte gebraucht, muss auf diese Dinge natürlich ganz besonders geachtet werden.

Ihre Seite sollte so gestaltet sein, dass es den Robots von Google in relativ kurzer Zeit gelingt, darauf zuzugreifen respektive auszulesen. Das dürfen Sie auch nicht außer acht lassen, wenn Sie Spinntexte verwenden. Sie müssen dazu logischerweise in der Datei robots.txt der Suchmaschine alle notwendigen Rechte einräumen. Haben Sie zudem eine Sitemap angelegt, tun sich sowohl Ihre Besucher als auch Google mit der Orientierung auf Ihrer Website bedeutend leichter. Das Indexieren von Beiträgen wird damit für Suchmaschinen erheblich vereinfacht.

HTML-Kennzeichnung

Zu einem gut aufgegliederten Artikel gehört es, dass mithilfe von HTML Videos, Bilder oder Texte gut organisiert worden sind. Ihre verwendeten Keywords etwa werden von Google als wesentlich beurteilt, wenn Sie diese mit entsprechenden Tags ausgezeichnet haben. Was ohne Frage gekennzeichnet gehört, sind zum Beispiel Überschriften-Tags mit „h1“ oder „h2“ bzw. diverse Begriffe im Inhalt mit „bold“ oder „kursiv“.

Interne Links

Anhand der richtigen Links werden die individuellen Unterseiten einer Website durch interne Verknüpfungen miteinander verbunden. Nebenbei bemerkt lässt sich das sehr gut verwirklichen, falls Sie gespinnte Texte als Content zum Einsatz bringen. Verbindungen, also Links, die Sie mit fremden Seiten verknüpfen, fallen hingegen in den Bereich der Offpage Optimierung und werden anschließend extra behandelt. Nicht weniger von Bedeutung sind aber auch die internen Verknüpfungen der Hauptseite mit den verschiedenen Unterseiten im Zuge der Onpage Optimierung.

Es ist für den Besucher ein großer Vorteil, wenn er sich auf Ihrer Website gut orientieren kann und sämtliche gesuchten Informationen innerhalb kürzester Zeit findet. Auch für die Robots von Google ist das Auslesen der diversen Inhalte damit beträchtlich einfacher. Als Gegenleistung werden Sie für Ihren Aufwand höchstwahrscheinlich mit einer besseren Position belohnt. Übrigens, falls Sie Ihre Links überwiegend in der Hauptnavigation und nicht erst am Ende der Seite setzen, hat das eine wesentlich stärkere Wirkung auf das Ranking.

Was noch hinzu kommt, ist der so genannte „Linkjuice“, welcher ebenfalls eine gewisse Rolle spielt. Beeinflusst wird auf der einen Seite der Linkjuice von der Anzahl der Links, welche von fremden Webseiten zur eigenen Seite führen. Andererseits hängt auch eine Menge davon ab, welche Qualität diese Backlinks haben. Eine gute Möglichkeit wäre hier, gute Spinntexte in Anspruch zu nehmen. Damit haben Sie dann hinlänglich viele Texte für Ihre Backlinks. Hieraus lässt sich erstklassig speziell die Stärke der Seite ableiten. Natürlich gilt dies auch für die andere Richtung: Abgehende Links von der eigenen Seite können ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice gleichermaßen an fremde Websites weitergeben. Bei vielen Verlinkungen kann deshalb auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen, was diesen dann gleichfalls zu Gute kommt.

Die Struktur der URL

Auch wie die URL der Internetpräsenz strukturiert ist, hat einen beträchtlichen Einfluss auf die Platzierung in den Suchergebnissen. Keywords, die schon in der Internetadresse Verwendung finden, gelten bei etlichen SEO-Profis als ausschlaggebendes Kriterium. Nicht zuletzt ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Praktische Programme

Immer wieder wird bei Google darauf hingewiesen, dass die Inhaber einer Website stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Seite so zu strukturieren, dass der Nutzer sich darauf gut orientieren kann. Das ist jedoch lediglich einer von zahlreichen anderen Faktoren. Etliche SEO-Fachleute meinen, dass es in der Summe zirka 150 unterschiedliche Elemente gibt, die für ein gutes Ranking von Belang sein können. Hier stellt sich die Frage: ein Webmaster mit durchschnittlichen SEO-Kenntnissen hier die Übersicht behalten? Die gute Nachricht: Im Internet kann man sich hierzu ein paar nützliche Hilfsprogramme herunterladen, die zum Teil sogar kostenlos erhältlich sind.

Im Anschluss finden Sie einige der besten Tools:

Kostenfreie Programme :

Screaming Frog

Google Search Console

Google Analytics

Kostenpflichtige Programme:

Rankingcoach

Searchmetrics

Sistrix

Selbstverständlich werden die gebührenfreien Programme nicht den Leistungsumfang besitzen wie kostenpflichtige Tools. Wie auch immer – sie können nichtsdestotrotz für die Onpage Optimierung unter Umständen eine wertvolle Hilfe sein. Webseitenbetreiber können damit jedenfalls in Verbindung mit Seite auf entsprechende Informationen zurückgreifen. So ist es ihnen möglich, an den passenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung handelt es sich demzufolge um Kriterien, welche lediglich mit der eigenen Internetseite zu tun haben. Darin integriert sind logischerweise auch Spinntexte, die einer Verfahrensweise hergestellt worden sind, welche als Textspinning bezeichnet wird. Sie können auch als „normaler“ Webmaster viel zu einer guten Positionierung Ihrer Webseite beitragen, sofern Sie sich fortlaufend darum kümmern. Im Wesentlichen wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt und Struktur aufgeteilt. Wie bereits erwähnt, gibt es zur Unterstützung hierzu diverse Werkzeuge, die entweder kostenlos oder auch gebührenpflichtig zu erhalten sind. Die Onpage Optimierung ist demzufolge der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man durch spezifische Veränderungen auf der eigenen Internetseite das Ranking bei Google verbessern kann.

Offpage Optimierung

Wir haben bislang kennengelernt eine Reihe von Optionen kennengelernt, mit denen man die eigene Website für Suchmaschinen optimieren kann. Dies ist aber nur die halbe Miete. Mindesten genauso wichtig ist auch die Optimierung außerhalb der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung umfasst in erster Linie Initiativen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite. In diesem Zusammenhang könnten zum Beispiel Spinntexte sehr erfolgversprechend sein.

Zu den relevantesten Punkten zählen hier insbesondere zwei Faktoren:

zahlreiche Signale aus den Social Media

ein erfolgversprechendes Linkbuilding

Mit dem Linkbuilding kann man Google die Akzeptanz seiner Website mithilfe fremder Seiten signalisieren, während viele Social Signals ein deutliches Interesse daran erkennen lassen. Einfach gesagt, erweitert sich mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Internetseite, was sich zwangsläufig in mehr Traffic niederschlägt.

Zum Thema Google-Ranking birgt die Offpage Optimierung außer großen Chancen hingegen auch diverse Risiken in sich. Schauen wir uns einmal detailliert an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgversprechenden Offpage Optimierung persönlich beitragen kann.

Linkaufbau

Einen wichtigen Faktor stellt zweifellos das Linkbuilding dar. Man versteht darunter an und für sich das Setzen von Backlinks auf fremden Websites. Wenn eine Verbindung nicht von der eigenen Seite wegführt, sondern darauf landet, wird er allgemein als Backlink bezeichnet. Eines sollten Sie hierbei beachten: Wenn eine fremde Seite keine gute Reputation hat, wird sich das eher negativ auf das Ranking auswirken. Um ausschließlich zu wertvollen Backlinks zu kommen, gibt es praktisch zwei verschiedene Optionen:

  1. mit anderen Webseitenbetreibern einen Linktausch absprechen
  2. auf mehrere Themenblogs beziehungsweise Textportale passende Artikel inkl. den Backlinks einstellen

Der Linktausch ist eine einfache und schnelle Möglichkeit. Man macht dazu dem Besitzer einer fremden Website den Vorschlag, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu setzen, falls er im Gegenzug das Gleiche tut. Auf diese Weise kann man Google und Co. zu verstehen geben, dass sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie die jeweils andere Internetpräsenz für relevant hält. Hier ist es natürlich von Vorteil, wenn beide Partner aus demselben Geschäftszweig kommen.

Mann am Computer

Spinntexte verwenden         oder selber umschreiben?

Die zweite Option erfordert zwar einen größeren Arbeitsaufwand, ist aber insgesamt erfolgversprechender. Bei dieser Vorgehensweise wird eine Reihe von Texten mit adäquaten Backlinks versehen und dann auf verschiedenen Internetplattformen wie zum Beispiel Themenblogs oder Presseverzeichnisse publiziert. Klarerweise muss nicht jeder Textbeitrag, den man veröffentlichen will, immer wieder neu verfasst werden. Hier kann eine Technik hilfreich sein, die man als Textspinning bezeichnet und mit deren Hilfe man gespinnte Texte in unbegrenzter Anzahl erhält.

Ein ganz schlechter Einfall wäre indes der Gedanke, es mit einem Linkkauf zu probieren. Die gekauften Backlinks wären nämlich allesamt absolut wertlos, denn Sie würden ausschließlich mit zweitklassigen Websites verlinkt werden. Hiermit verderben Sie nur langfristig Ihren guten Ruf, den Sie sich mit viel Mühe erarbeitet haben. Desgleichen sollten Sie davon Abstand nehmen, gleichzeitig massenhaft Texte mit Ihren Backlinks zu veröffentlichen. Erscheinen aus heiterem Himmel en masse Backlinks auf der Bildfläche, würde Google sofort misstrauisch werden und dahinter Spam vermuten. Die Folge wäre eine Disqualifikation aus dem Index oder/und eine Rückstufung im Ranking der Suchergebnisse. Nochmals – falls Sie Spinntexte einsetzen, ist das eine erstklassige Alternative, um dieser Gefahr zu entgehen.

Die Kommentarfelder verschiedener Blogs bzw. Webkataloge bieten unter Umständen gleichfalls die Möglichkeit, einen Backlink zu setzen. Nach Auffassung vieler SEO-Fachleute haben jedoch solche Links kaum noch einen erkennbaren Effekt auf das aktuelle Ranking. Ein Vorschlag: Lassen Sie sich vielmehr von einem guten Text Spinner für kleines Spinntexte in ausreichender Menge herstellen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann mit Sicherheit jede Menge Content zur Verfügung.

Inwiefern Backlinks gegenwärtig noch dieselbe die Wirkung auf die Position in den Suchergebnissen habe wie noch einige Jahre zuvor, darüber sind sich die Fachleute uneins. Das mag möglicherweise nicht ganz falsch sein. Zur Analyse der Qualität einer Website sind sie für Google gleichwohl bis heute ein wichtiges Instrument.

Social Signals

Die momentane Positionierung in den Suchergebnissen kann auch durch entsprechende Reaktionen aus Richtung der Social Media zum Positiven beeinflusst werden. Was heißt das? Je öfter ein Beitrag geteilt wird und umso mehr Zustimmung er bekommt, desto besser werden Google und Co. ihn letztlich bewerten!

Allerdings sind sich etliche Experten bei der Frage uneinig, was für eine Wirkung solche Signale de facto auf die Rangordnung haben. Im Unterschied hierzu publiziert Google selbst, dass solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien sehr wohl eine gewisse Rolle spielen können.

Wie auch immer, jedenfalls sollte man diese Möglichkeit definitiv nutzen, weil man damit die Aufmerksamkeit vieler User auf seine Website lenkt, was sich letztlich immer positiv auf den Traffic auswirken wird.

Branding und Reputation

Ungemein vorteilhaft auf die Suchposition wirkt sich auch ein effektives Marketing in Hinsicht auf die Reputation des Unternehmens aus. Etablierte Marken haben es im Gegensatz zu unbekannten Brands in der Regel etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. Ohne Frage gehören auch andere Elemente dazu, wie beispielsweise eine hohe Verweildauer beziehungsweise geringe Absprungrate, aus denen Google entnehmen kann, dass sich die User gerne auf Ihrer Seite aufhalten. Dies wiederum wird definitiv zu einem hohen Bekanntheitsgrad führen und damit auch zu einer stärkeren Position beitragen.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist abgesehen von der Onpage Optimierung ein unerlässlicher Faktor für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Definitiv gehören dazu auch adäquate Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind oder in gute Spinntexte installiert wurden. Bekommen können Sie solche Texte stets über einen Text Spinner. Was die positiven Signale aus den Social Media und die Imagepflege in Bezug auf die Reputation einer Marke betrifft, sollten diese ebenso nicht vernachlässigt werden.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren etliche Hilfsmittel, die es ermöglichen, eine aussagekräftige Untersuchung der eigenen Seite hinsichtlich eventueller Modifizierungen vorzunehmen. Sie können zum Beispiel die Anzahl der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks checken, die auf Ihrer Homepage landen. Links, welche nicht mehr funktionieren, gehören jedoch auf jeden Fall entfernt.

Text spinnen lassen und die eigene Seite verbessern

Der Textspinner ist Profi, wenn Sie einen Text spinnen lassen wollen

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Die Faktoren einer wirkungsvollen Suchmaschinenoptimierung

Autor des Artikels

     Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es soll nicht auf alle Details eingegangen werden, von denen von denen an und für sich auch ausschließlich die absoluten Profis Gebrauch machen. Unsere Absicht ist es, insbesondere dem Webmaster, welcher nicht mit sämtlichen Details dieser umfassenden Materie vertraut ist, sowohl einen kurzen Überblick als auch einige nützliche Vorschläge zu vermitteln, wie er seine Homepage wirkungsvoll verbessern kann. Außer dem Text Spinnen gibt es prinzipiell zwei Standbeine der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Mit der Onpage Optimierung werden zusammen mit dem Text Spinnen durch entsprechende Maßnahmen auf der eigenen Website Verbesserungen realisiert, die allein den Zweck haben, die Platzierung der Seite in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu optimieren. Es sind etliche Kriterien, welche für die Onpage Optimierung relevant sind. Trotzdem kann man sie in drei grundsätzliche Bereiche einteilen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Wie wirkungsvoll die verschiedenen Optimierungsmaßnahmen in Wahrheit sind, kann allerdings nicht genau vorhergesagt werden, da sich Google zu diesem Thema leider sehr bedeckt hält.

Was für Kriterien jetzt Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu positionieren als die andere, hierüber lassen sich nur Mutmaßungen anstellen. Um zwischen minderwertigen beziehungsweise hochwertigen Internetauftritte unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Normen festgelegt, nach denen sie dann die entsprechende Positionierung vornimmt. die besten Ergebnisse stets am Anfang angezeigt werden.

Ein Webmaster, welcher seine Internetseite „googlefreundlich“ optimiert hat, kann sich immer ausgezeichnete Chancen auf ein besseres Ranking in den sichtbaren Ergebnissen ausrechnen. Zunächst wollen wir mit der technischen Optimierung beginnen. Hierzu zählen folgende Punkte:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags versteht man eigene Merkmale im HTML-Code, aus denen Google bestimmte Eigenschaften einer Webseite auslesen kann. Nicht jedes Detail auf der Homepage ist von gleicher Bedeutung. Google und Co. kann z.B. mit solchen Tags zu erkennen gegeben werden, was für den User besonders relevant sein soll und was grundsätzlich vernachlässigt werden kann. Nachfolgend sehen Sie auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

(IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild den richtigen Namen und wird zudem für eine entsprechende Verlinkung verwendet;

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und deklariert das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen im Regelfall als Blickfang eingesetzt. Gerade hier wird dem Anwender sofort kenntlich gemacht, welchen Content die Seite besitzt. Deshalb sind besonders hier relevante Keywords ungemein wichtig;

(IMG) Alt: Mithilfe dieses Tags wird von einem vorhandenen Bild der Inhalt deklariert. Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers auf seine Webseite lenken. Hin und wieder wird es auch dazu gebraucht, kurz den Seiteninhalt zu beschreiben;

Robots: Mit dem Tag kann man Google zum Beispiel mitteilen, dass eine ausgewählte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden soll;

Ladezeiten

Keine Frage, dass Google auch die Ladedauer einer Webseite in seiner Bewertung berücksichtigt. Die Geduld von jemandem, der im Web etwas sucht, ist selbstverständlich etwas begrenzt. Die Erfahrung zeigt, dass Anwender die Internetseite direkt wieder verlassen, wenn sie lange auf den Aufbau einer Seite warten müssen. Eine Webseite mit kurzen Ladezeiten hat eine wesentlich niedrigere Absprungrate und hierdurch auch gute Chancen auf ein besseres Ranking. Das Text Spinnen kann hier ebenfalls einen Teil dazu beitragen.

Sie können die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite mit Apps wie beispielsweise GT-Metrix, GT-Metrix oder PageSpeed oder Pingdom unentgeltlich überprüfen. Oder versetzen Sie sich mal in die Rolle eines Nutzers, der auf Ihrer Webseite gelandet ist und navigieren Sie dort mal selber zwischen den verschiedenen Unterseiten. Anschließend bewerten Sie objektiv die Ladezeiten. Bei einem unbefriedigenden Resultat sollten Sie nicht lange warten, um dieses Problem abzustellen.

Ein weiteres relevantes Kriterium, das bei der Onpage Optimierung eine Rolle spielt, sind die diversen Inhalte der Website.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind zusammen mit den Texten auch Grafiken, Bilder und Videos von wesentlicher Bedeutung. Solche optischen Elemente beleben nicht lediglich die Seite, sondern liefern mehrheitlich auch hilfreiche Infos, besonders wenn sie hochwertig und zeitgemäß sind. außerdem kann hierdurch eine erhebliche Steigerung der Verweildauer erreicht werden. Google wird so ein positives Kriterium zweifelsohne in seiner Rangfolge der besten Suchergebnisse entsprechend berücksichtigen.

Klarerweise kann man alle seine Textinhalte selber verfassen respektive verfassen lassen, für den Fall, dass man bloß eine begrenzte Anzahl davon braucht. Sofern man indes sehr viele Exemplare benötigt, kann es schwierig werden. Hierfür gibt es glücklicherweise eine intelligente Lösung: das Text Spinnen.

Vermeiden Sie unbedingt die Publizierung von identischen Inhalten beziehungsweise Duplicate Content. Google würde das zweifelsohne ungünstig bewerten. Für die Crawler der Suchmaschine bedeutet dies einen beträchtlichen Mehraufwand und bringt zudem dem Leser keinerlei Vorteil. In aller Regel wird Google für solche Textbeiträge infolgedessen die Aufnahme in den Suchindex ablehnen. Alle Mühe war dann vergeblich. Ihr Ranking werden Sie hierdurch jedenfalls nicht verbessern. Die Technik, welche das Text Spinnen ermöglicht, bietet hier eine gute Alternative.

Einzigartige und insbesondere hochklassige Beiträge auf allen Seiten sind zentrale Faktoren hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung und im Prinzip mit nichts zu ersetzen. Was hier zielführend sein könnte, wäre beispielsweise, einen lesenswerten Blog zu kreieren bzw. regelmäßig wertvolle Inhalte zu einem gewissen Thema zu verfassen. Zum Beispiel können Sie mit ausgewählten Beiträgen Ihre Leserschaft begeistern. Passende Schaubilder, kurze Videos respektive Infografiken können hier enorm hilfreich sein, um Ihren Content zusätzlich anschaulich zu gestalten. Einige Webmaster bieten ihren Usern auch einen unentgeltlichen Zugang zu bestimmten E-Books an, wo Hilfe suchende Menschen sich beispielsweise wertvollen Rat für irgendein besonderes Problem holen können. Ihr Ranking in den Suchergebnissen von Google wird mit solchen Aktionen zweifellos zum Positiven beeinflusst.

Keywords

Wieso sind Keywords so bedeutsam und was haben sie eigentlich für Aufgaben? Die Suchmaschine erkennt dann nämlich, welche Schlüsselwörter ein Anwender benutzen muss, um Ihre Seite zu finden. Dies bedeutet, dass Ihre Keywords nicht bloß im Haupttext zu finden sein dürfen. Entscheidend ist auch, dass sie des Weiteren an anderen passenden Positionen erscheinen müssen. Ein ganz wichtiger Platz wäre beispielsweise die Kopfzeile. Dort sollte ein Schlüsselbegriff unbedingt auftauchen, am besten gleich am Anfang als erstes Wort. Das gilt übrigens auch beim Text Spinnen.

Lässt sich sagen, wie viele Schlüsselbegriffe ein Beitrag im Schnitt umfassen darf? Es gibt hierzu keine genauen Richtlinien. Daher muss die Antwort klarerweise „nein“ lauten. Eines lässt sich jedoch mit Bestimmtheit sagen: Widerstehen Sie der Versuchung, Ihren Beitrag mit unnatürlich vielen Suchbegriffen zu überladen, denn dann würde auf alle Fälle die Lesbarkeit leiden. Von Profis im SEO-Segment werden in aller Regel bei einer Textmenge rund 10 Keywords empfohlen – das ist ein Satz von ca. 2 % auf den Gesamttext. Falls Sie sich an diese Richtmarke halten, sind Sie gewiss immer auf der sicheren Seite.

Ein letztes Gebiet der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Seitenaufbau

Die Anwenderfreundlichkeit sollte beim Aufbau einer Seite jederzeit im Fokus stehen. Diesem Kriterium müssen alle übrigen Schritte untergeordnet werden. Anders ausgedrückt. Eine signifikante Aufgabe besitzt hier die Navigation. Legen Sie Wert auf eine leichte Navigation, um jede Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Auch wenn Sie für Ihre Unterseiten auf das Text Spinnen zurückgreifen, dürfen Sie diese wichtigen Details nicht außer acht lassen.

Ihre Seite sollte auf eine Weise strukturiert sein, dass es den Robots von Google in vergleichsweise kurzer Zeit gelingt, darauf zuzugreifen respektive zu crawlen. Das dürfen Sie auch nicht außer acht lassen, vor allem, wenn Sie mit Content einsetzen, der durch Text Spinnen hergestellt worden ist. Sie müssen hierzu klarerweise in der robots.txt Datei der Suchmaschine sämtliche notwendigen Rechte freischalten. Auch eine sogenannte Sitemap würde sowohl für Ihre Besucher als auch für Google eine enorme Erleichterung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Die Indexierung von Artikeln wird auf diese Weise für Google erheblich vereinfacht.

HTML-Auszeichnung

Bilder, Videos oder Texte kann man mit HTML sehr gut organisieren. Hiermit lassen sich die Seiteninhalte perfekt strukturieren. Sie können beispielsweise Ihre Keywords mit entsprechenden Tags auszeichnen. Hierdurch lassen Sie Google und Co. erkennen, dass es sich hier um relevante Keywords handelt. Was ohne Frage gekennzeichnet gehört, sind zum Beispiel Überschriften-Tags mit „h1“ oder „h2“ respektive diverse Begriffe im Content mit „bold“ oder „kursiv“.

Interne Verlinkung

Anhand von entsprechenden Links werden die einzelnen Unterseiten einer Website mittels interner Verknüpfungen untereinander verbunden. Übrigens lässt sich das vortrefflich umsetzen, sofern Sie gespinnte Texte als Content gebrauchen. Die externen Verbindungen, welche Ihre Homepage mit fremden Websites verlinken, fallen jedoch in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieses Segment wird anschließend gesondert beschrieben. Nicht weniger relevant sind allerdings auch die internen Verlinkungen der Hauptseite mit den diversen Unterseiten im Zuge der Onpage Optimierung.

Es ist für den Anwender ein großer Vorteil, wenn er sich auf Ihrer Website gut zurechtfindet und alle gesuchten Informationen innerhalb kürzester Zeit findet. Selbstverständlich ist es damit auch für Google beträchtlich einfacher, die verschiedenen Inhalte zu crawlen. Sicherlich werden Sie für Ihre Mühe mit einem besseren Ranking honoriert. Noch etwas: Setzen Sie Ihre Links hauptsächlich in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite, weil dies auf Ihre Platzierung eine wesentlich stärkere Wirkung auf Ihre Platzierung hat!

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Einerseits hängt dieser Linkjuice hauptsächlich von der Anzahl der Backlinks ab, die auf die betreffende Seite verweisen und zum anderen, von welcher Relevanz sie sind. Eine gute Möglichkeit wäre hier, auf das Text Spinnen zurückzugreifen. Damit verfügen Sie dann über hinlänglich viele Texte für Ihre Backlinks. Das ist ein sehr gutes Indiz dafür, welche Stärke die Seite insgesamt hat. Das funktioniert natürlich auch für die andere Richtung: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit fremden Internetseiten verknüpfen, würde dann über die ausgehenden Links ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an diese Websites abgegeben werden. Bei vielen Verlinkungen kann deswegen auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen, was diesen dann gleichermaßen zu Gute kommt.

Sich für die richtige Struktur der URL entscheiden

Auch wie die URL der Seite strukturiert ist, hat einen erheblichen Einfluss auf das Ranking. So gelten zum Beispiel entsprechende Keywords in der Internetadresse bei vielen SEO-Profis als wesentliches Kriterium. Was letztendlich ebenfalls die Platzierung in den Suchergebnissen beeinflusst, ist die Länge eine URL.

Praktische Programme

Google macht bereits seit Jahren darauf aufmerksam, dass Webmaster sich bemühen sollten, eine Internetseite zur Verfügung zu stellen, auf der man sich als Besucher gut zurechtfindet. Allerdings ist das nicht die vollständige Wahrheit. Nach Ansicht vieler SEO-Fachleute gibt es ungefähr 150 verschiedene Kriterien, von denen ein gutes Ranking abhängt. Hier taucht natürlich die Frage auf: ein Webmaster mit normalen SEO-Kenntnissen hier ohne fremde Hilfe durchblicken? Die gute Nachricht: Im Internet werden diesbezüglich einige nützliche Hilfsprogramme angeboten, die zum Teil sogar kostenlos verfügbar sind.

Einige der besten Tools finden Sie hier:

Kostenfreie Programme :

Google Search Console

Google Analytics

Screaming Frog

Kostenpflichtige Hilfsprogramme:

Searchmetrics

Sistrix

Rankingcoach

Man darf aber nicht davon ausgehen, dass kostenfreie Programme dasselbe leisten können wie es die kostenpflichtigen tun. Dennoch können sie für eine erfolgreiche Onpage Optimierung sehr hilfreich sein. Auf jeden Fall werden den Webseitenbetreibern hiermit benötigte Daten in Hinblick auf ihre Seite zur Verfügung gestellt. Das wiederum gestattet es ihnen, an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung liegt darin, dass es bei der Onpage Optimierung lediglich um Elemente geht, welche die eigene Internetpräsenz betreffen. Das betrifft klarerweise auch das Text Spinnen beziehungsweise die Spinning-Texte, welche damit generiert werden. Webmaster, die sich laufend um ihre Webseite kümmern, können viel dazu beitragen, dass sie im Vergleich zur Konkurrenz bei Google besser rankt. Grundsätzlich wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt und Struktur untergeteilt. Beim Optimieren seiner Seite können diverse nützliche Instrumente sehr hilfreich sein. Man bekommt sie vor allem über das Internet als gebührenpflichtige Apps. Einige gibt es andererseits sogar kostenlos. Ziel der Onpage Optimierung ist somit, den Traffic auf seiner Website durch mehr Besucher zu steigern, und zwar angesichts eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wie wir bislang gelernt haben, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, durch welche die eigene Webseite bis zu einem bestimmten Grad selber an Google und Co. angepasst werden kann. Damit sind allerdings noch nicht alle Optionen erschöpft. Nicht weniger wichtig ist auch die Optimierung abseits der eigenen Seite. Im Zusammenhang mit der Onpage Optimierung gibt es einen ganzen Strauß von weiteren Maßnahmen und Initiativen, die man außerhalb der eigenen Seite zum Einsatz bringen kann. Als gutes Beispiel soll hierbei nur das Text Spinnen genannt werden.

Zu den relevantesten Gesichtspunkten gehören hier insbesondere zwei Facetten:

viele Signale aus den Social Media

ein erfolgreicher Linkaufbau

Der Linkaufbau gibt Google zu verstehen, dass bei fremden Seiten eine große Akzeptanz der eigenen Website vorhanden ist. Andererseits lassen eine Vielzahl Social Signals ein enormes Interesse an den Inhalten seiner Seite erkennen. Kurz gesagt, steigert sich mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Internetseite, was sich zwangsläufig in mehr Besucher ausdrücken würde.

In puncto Google-Ranking enthält die Offpage Optimierung neben großen Chancen aber auch einige Gefahren. Schauen wir uns einmal im Einzelnen an, was man als Webmaster zu einer erfolgversprechenden Offpage Optimierung selber beitragen kann.

Linkaufbau

Einen wichtigen Faktor stellt zweifelsohne das Linkbuilding dar. Damit ist gewissermaßen die Platzierung von so genannten Backlinks auf externen Webseiten gemeint. Backlinks führen nicht von der eigenen Seite weg, sondern kommen von anderen Websites, um darauf zu landen. Eines sollten Sie hierbei bedenken: Wenn eine externe Seite keine gute Reputation hat, wird sich das eher negativ auf die Rangordnung in den Suchergebnissen auswirken. Es gibt an sich zwei verschiedene Möglichkeiten, um lediglich zu hochwertigen Backlinks zu kommen:

  1. sich mit fremden Webseitenbetreibern zu einem Linktausch absprechen
  2. auf diverse Textportale beziehungsweise Themenblogs gute Artikel mit den Backlinks publizieren

Ein Linktausch kostet allgemein lediglich eine Email und ist relativ zeitsparend. Hierzu kontaktiert man per Mail den Eigner einer anderen Website und schlägt ihm vor, einen Link von ihm auf unsere Seite zu setzen, falls er dasselbe tut. Hierdurch können sowohl Sie als auch Ihr Linkpartner der Suchmaschine zu erkennen geben, dass die jeweils andere Webseite eine gewisse Relevanz hat. Falls beide Partner aus der gleichen Branche kommen, hat das klarerweise erhebliche Vorteile.

Mann am Computer

 Selber umschreiben oder
     Text spinnen lassen?

Bei der zweiten Option ist etwas mehr Vorbereitung vonnöten. Dafür ist sie aber auch deutlich nachhaltiger. Bei dieser Vorgehensweise wird eine Reihe von Artikeln mit adäquaten Backlinks ausgestattet und dann auf verschiedenen Internetplattformen wie zum Beispiel Themenblogs oder Presseportale publiziert. Um genügend viele Texte zu bekommen, muss der Content dafür aber nicht laufend neu geschrieben werden. Hier kann eine Technik hilfreich sein, die man allgemein als Text Spinnen bezeichnet und mit deren Hilfe man gespinnte Texte in unbegrenzter Menge bekommt.

Von einem Linkkauf wäre hingegen dringend abzuraten, weil das keine gute Idee wäre. Sie würden dann zwar in einem Rutsch unzählige Backlinks erhalten, die jedoch absolut keinen Wert besitzen, da sie alle von zweifelhaften Websites stammen und letztendlich Ihren guten Ruf nachhaltig verderben würden. Begehen Sie auch nicht den fatalen Fehler und veröffentlichen an einem einzigen Tag gleich massenhaft Backlinks. Erscheinen plötzlich unzählige Backlinks auf der Bildfläche, würde Google sofort misstrauisch werden und dahinter Spam vermuten. Die Folge wäre eine Disqualifizierung aus dem Suchindex oder/und eine Rückstufung im Ranking der Suchergebnisse. Eine sehr gute Alternative wäre in dem Fall, auf das Text Spinnen zurückzugreifen. Auf diese Weise müssen Sie sich über solche Risiken keine Sorgen machen.

Webkataloge respektive die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs bieten unter Umständen ebenso die Möglichkeit, einen Backlink einzutragen. Solche Links haben allerdings nach Meinung einiger SEO-Fachleute aber lediglich einen sehr begrenzten Wert. Wählen Sie stattdessen eine Möglichkeit, die bedeutend sicherer ist, indem Sie die erforderlichen Artikel als Spinningtexte von einem guten Textspinner für wenig Geld machen lassen. Dann haben Sie mit Sicherheit ausreichend Content für die kontinuierliche Publizierung Ihrer Backlinks zur Hand.

Inwiefern Backlinks inzwischen noch dieselbe die Effektivität auf das Ranking in den Suchergebnissen habe wie noch vor einigen Jahren, darüber sind sich die Fachleute uneinig. Da mag möglicherweise was dran sein. Zur Klassifizierung des Stellenwertes einer Internetseite sind sie für Google nichtsdestotrotz weiterhin ein wichtiger Aspekt.

Social Signals

Unterschätzen sollte man auch nicht die Reaktionen, von den Social Medien kommen, weil auch diese viel zu einem guten Ranking in den Suchergebnissen beitragen können. Das heißt, Google und Co. werden einen Beitrag, der beispielsweise oftmals geteilt worden ist und deshalb viele gute Beurteilungen bekommt, automatisch besser bewerten.

Bei der Frage, wie jetzt dadurch die Platzierung tatsächlich beeinflusst wird, gehen die Meinungen zahlreicher Fachleute andererseits weit auseinander. Dessen ungeachtet können solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien für Google gute Indizien dafür sein, dass die Inhalte der betreffenden Seite bei der Fangemeinde positiv aufgenommen werden.

Falls mithilfe des viralen Effekts zahlreiche User auf unsere Website aufmerksam werden, wird sich das letztlich vorteilhaft auf den Traffic auswirken.

Bekanntheitsgrad und Markenpflege

Wenn ein Unternehmen einen hohen Bekanntheitsgrad hat, kann sich das auf die Suchposition gleichermaßen vorteilhaft auswirken. Die Realität zeigt, dass es bekannte Marken im Prinzip leichter haben, in den Suchergebnissen einen vorderen Platz zu erreichen. Natürlich zählen auch andere Faktoren dazu, wie zum Beispiel eine hohe Verweildauer respektive geringe Absprungrate, aus denen Google herleiten kann, dass die Nutzer gerne auf Ihrer Seite verweilen. Auf jeden Fall trägt das zu einer guten Reputation bei, was im Endeffekt eine stärkere Position Ihrer Webseite zu Folge haben wird.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist abgesehen von der Onpage Optimierung ein unerlässliches Kriterium für eine effektive Suchmaschinenoptimierung. Hierzu zählen für das Pushen seiner Platzierung zweifellos geeignete Backlinks, welche entweder von Ihnen in gute Spinningtexte installiert wurden oder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind. Solche Texte können Sie nebenbei bemerkt von einem Textspinner beziehen. Im Übrigen gibt es noch die positiven Signale aus den Social Media sowie das Erreichen eines hinlänglichen Bekanntheitsgrads.

Um eine signifikante Überprüfung der eigenen Seite zu realisieren, kann man auf zahlreiche Hilfsmittel zurückgreifen, die es möglich machen, für eine erfolgreiche Verbesserung an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Sie können zum Beispiel die Menge der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks überprüfen, die auf Ihrer Website landen. Links, welche nicht mehr funktionieren, gehören allerdings auf alle Fälle entfernt.

 

Der Text Spinner sorgt für ein gutes Google-Ranking

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Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung – worauf müssen Sie achten?

Autor des Artikels

Lothar Grieszl, Autor

Gleich vorweg: Es soll nicht auf alle Einzelheiten eingegangen werden, die unter Umständen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung von Interesse sein könnten und von denen an sich auch nur die absoluten Profis Gebrauch machen. Unser Ziel ist es, besonders dem Webmaster, welcher nicht mit sämtlichen Einzelheiten dieser komplexen Materie vertraut ist, sowohl einen kleinen Überblick als auch einige zweckdienliche Tipps zu vermitteln, auf welche Art er seine Webseite wirksam optimieren kann. Die beiden wesentlichsten Säulen der Suchmaschinenoptimierung sind zusammen mit guten Texten von einem Textspinner:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Mit der Onpage Optimierung werden durch geeignete Aktionen auf der eigenen Homepage Verbesserungen realisiert, die allein den Zweck haben, die Platzierung der betreffenden Seite in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu optimieren. Aber auch ein professioneller Textspinner kann hier sehr hilfreich sein. Es sind jede Menge Kriterien, welche für die Onpage Optimierung maßgebend sind. Trotzdem kann man sie in drei prinzipielle Teilgebiete aufteilen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der einzelnen Optimierungsaktionen auf die momentane Position kann man jedoch nicht mit Sicherheit vorhersagen, denn Google legt hierzu leider nicht seine Karten offen.

Andererseits lassen sich gewisse Rückschlüsse ziehen, welche Kriterien Google dazu veranlassen können, die eigene Platzierung in den Suchergebnissen zu optimieren. Die Suchmaschine vergleicht fortgesetzt Millionen von Internetseiten mit ähnlichen Themenbereichen stets untereinander und legt anschließend fest auf welche Weise sie die hochwertigen von den minderwertigen Seiten unterscheiden und diese hinterher entsprechend positionieren kann. So können dem User stets die besten Resultate.

Ein Webmaster, welcher seine Seite vorbildlich optimiert hat, kann sich immer ausgezeichnete Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Resultaten ausrechnen. Zunächst wollen wir mit der technischen Optimierung beginnen. Hierzu zählen die anschließenden Punkte:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags versteht man spezielle Hinweise im HTML-Code, aus denen Google gewisse Eigenschaften einer Internetseite ermitteln kann. Dadurch ist man imstande, Google und Co. z.B. erkennen zu geben, welche Elemente als besonders wichtig bzw. weniger relevant gelten sollen. Sie sehen nun auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

(IMG) Alt: Dient von einem vorhanden Bild als Beschreibung des Inhalts. Immer dann, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht geladen werden kann, erweist es sich als ungemein nützlich;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers fesseln. Bisweilen wird es auch dazu gebraucht, kurz den das Thema einer Seite zu beschreiben;

Robots: Das Tag teilt Google mit, ob es eine ausgewählte Seite durchsuchten bzw. in den Suchindex übernehmen soll oder nicht;;

Title-Tag: Findet man zumeist in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Dient mehrheitlich in den Suchergebnissen als Aufhänger. Gerade hier wird dem Anwender sofort gezeigt, welche Inhalte die Seite besitzt. In Folge dessen sind insbesondere hier aussagekräftige Keywords überaus wichtig;

(IMG) Title: Damit wird einem eingefügten Bild die passende Bezeichnung gegeben, wobei es jedoch auch für eine entsprechende Verlinkung verwendet werden kann;

Ladedauer

Ohne Frage berücksichtigt Google auch die Ladezeiten einer Webseite. Die Geduld von jemandem, der im weltweiten Netz etwas sucht, ist naturgemäß etwas begrenzt. Das trifft auch zu, wenn Sie Content von einem Textspinner benutzen. In unserer schnelllebigen Zeit will jeder User möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er auf der Suche ist. Infolgedessen wird er nicht lange warten, für den Fall, dass ihm das Laden einer Seite zu langsam geht. Auf jeden Fall hat die Ladezeit eine Menge mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst in Folge dessen letztendlich auch die Positionierung.

Es gibt diverse Apps, mit denen man die Ladegeschwindigkeiten auf einer Seite selber unentgeltlich testen kann. Die Apps Pingdom, PageSpeed oder GT-Metrix würden sich zum Beispiel dafür gut eignen. Beurteilen Sie selber mal unvoreingenommen, ob Ihre Seite genügend schnell funktioniert und ob Sie diese Geschwindigkeit auch auf einer fremden Website so akzeptieren würden. Wäre das Ergebnis unbefriedigend, ist es bestimmt vorteilhaft, so schnell wie möglich nach den Ursachen zu forschen.

Bei der Onpage Optimierung der Website sind auch die Inhalte, also der Content ein wichtiges Kriterium.

Content

Zusammen mit den Texten, die klarerweise alle eine gute Qualität haben müssen, werden die Inhalte unter anderem mit Videos, Grafiken und Bildern aufgewertet. Solche optischen Komponenten beleben nicht bloß die Seite, sondern liefern im Regelfall auch zweckdienliche Infos, insbesondere wenn sie zeitgemäß und hochwertig sind. Eine solch gefällige Homepage lädt automatisch Anwender ein, wesentlich länger darauf verweilen. Für Google ist dies garantiert ein positives Kriterium, das die Suchmaschine mit einer besseren Platzierung im Ranking belohnt.

Meist braucht man nicht allzu viele von Textbeiträgen. In so einem Fall wird man sie selbstverständlich selber verfassen respektive verfassen lassen. Kompliziert wird es erst, wenn man hiervon sehr viele Exemplare benötigt. Sehr effektiv kann hier ein Textspinner helfen.

Verzichten Sie unter allen Umständen auf die Veröffentlichung von identischen Artikeln bzw. Duplicate Content. Google würde so etwas definitiv negativ bewerten. Für die Suchmaschine bedeutet das einen zusätzlichen Aufwand, weil ihre Robots die zweigleisige Arbeit machen müssen. Des Weiteren hat der Leser hiervon überhaupt keinen Vorteil. In der Regel wird Google für solche Textbeiträge deswegen die Aufnahme in den Suchindex ablehnen. Schade um die viele Arbeit. Die gewünschte Verbesserung im Ranking der Suchergebnisse werden Sie auf diese Weise jedenfalls nicht erlangen. Die Methode Textspinning kann hier eine andere Alternative sein.

Einzigartige und insbesondere erstklassige Beiträge auf allen Seiten sind zentrale Faktoren hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung und praktisch durch nichts zu ersetzen. Kreieren Sie z.B. in einem interessanten Blog oder schreiben Sie regelmäßig gute Inhalte zu einem bestimmten Themengebiet. Durch fortlaufend erscheinende Fachbeiträge bzw. einem Blog mit gewissen Artikeln zu einem eigenen Themenbereich können Sie sich zum Beispiel eine Fangemeinde treuer Leser sichern. Geeignete Schaubilder, kurze Videos beziehungsweise Infografiken können hier äußerst hilfreich sein, um Ihren Content zudem optisch etwas aufzupeppen. Was genauso gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Lesern einen kostenfreien Zugang zu bestimmten E-Books anbieten, wo sie beispielsweise guten Rat zu irgendeinem Problem finden können. Solche Ideen können Ihr Ranking in den Suchergebnissen von Google gewiss zum Positiven beeinflussen, sofern sie richtig umgesetzt werden.

Keywords

Warum sind Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe so wichtig? Die Suchmaschine weiß dann nämlich, welche Schlüsselwörter ein Anwender benutzen muss, um Ihre Seite zu entdecken. Es ist nicht ausreichend, dass Sie sich von einem Textspinner eine Menge Spinningtexte produzieren und Ihre Keywords dann ausschließlich im Content stehen. Außer im Text müssen sie unabhängig davon auch an weiteren geeigneten Stellen enthalten sein. Ganz genau bedeutet das für Sie, ein Schlüsselbegriff muss in erster Linie in der Headline stehen, was fast noch wichtiger ist, als wenn er irgendwo in der Mitte respektive am Schluss des Artikels platziert wird.

Existiert ein konkretes Limit an Keywords, welche ein Content umfassen darf? Die Antwort lautet prinzipiell nein, weil es hierzu von Google keine exakten Normen gibt. Eines lässt sich hingegen zweifellos sagen: Fallen Sie nicht in Versuchung, Ihren Artikel mit unnatürlich vielen Suchbegriffen voll zu packen, denn darunter würde auf alle Fälle die Lesbarkeit leiden. Die Experten im SEO-Bereich. Auch wenn das nicht festgeschrieben ist, machen Sie damit sicherlich nichts verkehrt.

Als dritten und letzten Punkt der Onpage Optimierung möchten wir nun die Struktur der Website näher betrachten:

Seitenaufbau

Hauptaugenmerk des Seitenaufbaus sollte zu jeder Zeit die Benutzerfreundlichkeit sein. Diesem Grundsatz müssen alle anderen Aktionen untergeordnet werden. Anders ausgedrückt. Eine wesentliche Rolle spielt hier die Navigation. Achten Sie auf eine leichte Navigation, um jede Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Auch wenn man die Dienste von einem Textspinner in Anspruch nimmt, muss auf diese Dinge selbstverständlich  geachtet werden.

Damit Google keine Schwierigkeiten damit hat, auf Ihre Seite zuzugreifen bzw. auszulesen, ist eine gute Gestaltung unbedingt notwendig. Natürlich ist das nicht weniger wichtig, wenn Sie von einem Textspinner verwenden. Hierzu müssen der Suchmaschine natürlich alle erforderlichen Rechte in der robots.txt Datei eingeräumt werden. Auch eine sogenannte Sitemap würde sowohl für die User als auch für Google eine ziemliche Erleichterung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Das Indexieren von Webseiten wird in Folge dessen für Suchmaschinen erheblich vereinfacht.

HTML-Kennzeichnung

Bilder, Texte oder Videos lassen sich mit HTML sehr gut organisieren. Damit kann man die Seiteninhalte optimal strukturieren. Zum Beispiel werden Suchmaschinen Ihre Schlüsselbegriffe als wichtig beurteilen, wenn sie mit entsprechenden Tags markiert wurden. Die Auszeichnung diverser Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“ zählen gleichermaßen dazu wie z.B. Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Verlinkung

Anhand von passenden Links werden die verschiedenen Seiten einer Website mittels interner Verknüpfungen miteinander verbunden. Übrigens lässt sich das erstklassig umsetzen, wenn Sie Spinningtexte als Content benutzen. Indes gehören Links, welche der externen Verbindung mit fremden Websites dienen, zur Offpage Optimierung, die im weiteren Verlauf extra behandelt extra beschrieben wird. Aber auch das Erstellen interner Verknüpfungen der Startseite mit den einzelnen Unterseiten ist bei der Onpage Optimierung ein wesentlicher Faktor.

Wie schon erwähnt, hat der Anwender hierdurch insofern einen Vorteil, weil er sich bedeutend leichter innerhalb den Strukturen Ihrer Website bewegen kann. Auch für die Robots von Google ist das Auslesen der einzelnen Inhalte damit erheblich einfacher. Als Bonus werden Sie dafür sicherlich mit einer besseren Platzierung belohnt. Übrigens, falls Sie Ihre Links überwiegend in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite platzieren, hat das eine beträchtlich stärkere Wirkung auf das Ranking.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Dieser Linkjuice hängt hauptsächlich davon ab, wie viele externe Links oder Backlinks auf die eigene Seite verweisen beziehungsweise welche Relevanz diese Links haben. Daraus lässt sich erstklassig vor allem die Stärke der Seite ableiten. Selbstverständlich gilt dies auch für die andere Richtung: Wird eine andere Website mit Ihrer Seite verlinkt, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene abfließen. Eine Weitergabe von einer Menge Linkjuice an andere Seiten kommt bloß zustande, wenn auch viele Links gesetzt worden sind, was sich für diese natürlich sehr vorteilhaft auswirkt. Ausreichend viele Backlinks erhalten Sie übrigens, wenn Sie sich von einem guten Textspinner die gewünschte Anzahl Spinningtexte für Ihre Links generieren lassen.

Die URL richtig strukturieren

Auch wie die URL der Seite strukturiert ist, hat einen erheblichen Einfluss auf die Positionierung in den Suchergebnissen. Entsprechende Keywords haben dort, nach Ansicht vieler SEO-Profis, unter anderem die größte Wirkung. Was letztendlich gleichfalls das Ranking beeinflusst, ist die Länge eine Internetadresse.

Praktische Apps

Bereits seit Jahren wird bei Google darauf aufmerksam gemacht, dass Webmaster stets dafür sorgen sollen, Ihre Seite so zu gestalten, dass der Nutzer sich darauf gut zurechtfindet. Das ist allerdings nicht die ganze Wahrheit. So mutmaßen viele SEO-Experten, dass für eine gute Platzierung rund 150 verschiedene Elemente maßgebend sein können. Hier stellt sich die Frage: ein Webmaster mit durchschnittlichen SEO-Kenntnissen hier die Übersicht behalten? Erfreulicherweise gibt es dazu eine Fülle von praktischen Dienstprogrammen, die teilweise sogar gebührenfrei sind.

Einige der besten Apps finden Sie hier:

Kostenfreie Dienstprogramme :

Google Search Console

Google Analytics

Screaming Frog

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Rankingcoach

Searchmetrics

Sistrix

Logischerweise werden die kostenlosen Tools nicht das Leistungsvermögen haben wie kostenpflichtige Apps. Trotzdem können sie für eine erfolgversprechende Onpage Optimierung sehr zweckdienlich sein. Auf jeden Fall ist es einem Webmaster damit möglich, entsprechende Aussagen in Verbindung mit Seite abzurufen. Dadurch können Sie an den richtigen Stellschrauben drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung liegt darin, dass es bei der Onpage Optimierung einzig um Grundbedingungen geht, welche die eigene Webseite betreffen. Darin inkludiert sind logischerweise auch Spinningtexte, die von einem Textspinner stammen. Sie können auch als „normaler“ Webseitenbetreiber viel zu einem guten Ranking Ihrer Website beitragen, sofern Sie sich laufend um eine Optimierung kümmern. Das Feld der Onpage Optimierung kann man im Allgemeinen in drei Teilgebiete unterteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Beim Modifizieren seiner Seite können diverse nützliche Werkzeuge sehr hilfreich sein. Man bekommt sie vor allem über das Internet als kostenpflichtige Apps. Einige gibt es jedoch sogar zum Nulltarif. Ziel der Onpage Optimierung ist somit, die Frequentierung seiner Internetseite durch mehr potentielle Käufer zu erhöhen, und zwar aufgrund eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wir haben bis jetzt kennengelernt eine Reihe von Optionen kennengelernt, durch welche man die eigene Website für Google und Co. optimieren kann. Das ist logischerweise nicht die ganze Wahrheit. Nicht weniger wichtig ist auch die Optimierung abseits der eigenen Seite. In dieser so genannten Offpage Optimierung sind sämtliche Initiativen und Maßnahmen enthalten, die sich zusätzlich zur Onpage Optimierung zum Einsatz bringen lassen. Eine nicht unwesentliche Rolle kann hierbei spielen.

Hierzu zählen vornehmlich zwei Kriterien:

ein erfolgreiches Linkbuilding

zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Eine Vielzahl Social Signals bringen ein erhebliches Interesse an der eigenen Internetpräsenz zum Ausdruck, während man mit dem Linkbuilding Google die Akzeptanz von fremden Seiten signalisieren kann. Kurzum, wird mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Webpräsenz zunehmen, was sich zwangsläufig in mehr Traffic ausdrücken würde.

Die Offpage Optimierung birgt sowohl große Chancen als auch ein paar Gefahren zum Thema Google-Ranking in sich. Analysieren wir einmal im Einzelnen, welche Optionen der Webmaster hat, um seine Offpage Optimierung zum Erfolg zu führen.

Linkaufbau

Ein wesentliches Kriterium stellt zweifellos das Linkbuilding dar. Damit ist praktisch die Platzierung von Backlinks auf externen Webseiten gemeint. Wenn ein Verbindungslink nicht von der eigenen Seite wegführt, sondern darauf landet, wird er allgemein Backlink genannt. Hierbei sollten Sie beachten, dass diese Internetseiten durchweg einen erstklassigen Ruf aufweisen, da sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Es gibt prinzipiell zwei unterschiedliche Optionen, um lediglich zu hochwertigen Backlinks zu kommen:

  1. sich mit fremden Webseitenbetreibern auf einen Linktausch einigen
  2. Artikel mit Backlinks auf mehreren Textportalen publizieren

Für den Linktausch spricht, dass er einfach und schnell geht. Dazu kontaktiert man per Mail einen anderen Websiteinhaber und schlägt ihm vor, einen Link von ihm auf unsere Seite zu setzen, sofern er das Gleiche tut. Hierdurch kann man Google und Co. zu erkennen geben, dass sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie die jeweils andere Website für wertvoll hält. Hier wäre es gut, sich auf alle Fälle einen Partner zu suchen, welcher aus derselben Branche kommt.

Mann am Computer

Textspinning oder selber               umschreiben?

Die andere Option benötigt zwar einen größeren Arbeitsaufwand, ist aber insgesamt erfolgreicher. Hierbei versieht man einige themenrelevante Texte mit passenden Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf unterschiedlichen Plattformen wie z. B. Presseverzeichnisse oder Themenblogs. Um hinreichend viele Texte zu bekommen, muss der Content dafür aber nicht immer wieder neu verfasst werden. Es gibt eine Verfahrensweise, die man als Textspinning bezeichnet und mit der sich Spinningtexte in unbegrenzter Anzahl herstellen lassen.

Von einem Linkkauf sollten Sie indes Abstand nehmen, weil das ein ganz schlechter Gedanke wäre. Die erhaltenen Backlinks hätten nämlich alle absolut keinen Wert, denn Sie würden durch die Bank mit minderwertigen Internetseiten verlinkt werden. Auf diese Weise zerstören Sie nur auf lange Sicht Ihren guten Ruf, den Sie sich mühsam erworben haben. Machen Sie auch nicht den verhängnisvollen Fehler und veröffentlichen an einem einzigen Tag gleich massenweise Backlinks. Google würde hinter einem solchen Vorgehen möglicherweise Spam vermuten und es mit einer Zurücksetzung im Ranking sowie einer Disqualifizierung aus dem Suchindex bestrafen. Nochmals – eine ausgezeichnete Option, um diesem Risiko auszuweichen ist, sich gute Inhalte von einem Textspinner fertigen zu lassen.

Wer möchte, kann selbstverständlich auch gerne in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs bzw. in Webkataloge einen Backlink setzen. Nach Ansicht vieler SEO-Profis haben jedoch solche Links kaum noch eine Auswirkung auf das aktuelle Ranking. Wählen Sie vielmehr eine Option, welche deutlich sicherer ist, indem Sie einen Textspinner mit der Herstellung der gewünschten  Spinningtexte beauftragen. Für die laufende Veröffentlichung Ihrer Backlinks haben Sie dann auf jeden Fall hinlänglich Content zur Hand.

In gewissen SEO-Kreisen herrscht die Meinung vor, die Effektivität von Backlinks habe heute sehr an Bedeutung eingebüßt. Da mag eventuell was dran sein. Zur Bewertung des Stellenwertes einer Webpräsenz sind sie für Google dennoch bis heute ein wichtiges Kriterium.

Social Signals

Ein entsprechendes Feedback, das aus Richtung der sozialen Medien kommt, kann sich genauso erfolgreich auf das momentane Ranking in den Suchergebnissen auswirken. Das bedeutet, Google und Co. werden einen Inhalt, der z.B. häufig geteilt wurde und darum viel Zustimmung bekommt, automatisch besser bewerten.

Andererseits sind sich zahlreiche Experten bei der Frage uneins, welchen Einfluss solche Signale in der Tat auf die Platzierung haben. Hingegen gibt Google zu verstehen, dass solche Rückmeldungen aus den Social Media sehr wohl nützliche Indizien für den Wert einer Seite sein können.

Es wäre schade, diese Option nicht zu nutzen. Denn wie sonst lässt sich die Aufmerksamkeit so vieler User zur gleichen Zeit auf seine Homepage lenken?

Branding und Reputation

Ein wirkungsvolles Marketing in Hinsicht auf die Reputation kann sich ebenso erfolgversprechend auf die Suchposition auswirken. Die Realität zeigt, dass es etablierte Marken im Prinzip leichter haben, in den Suchergebnissen einen guten Platz zu erreichen. In Verbindung damit können abgesehen von einer perfekt optimierten Webpräsenz, auch diverse positive Kriterien wie eine hohe Verweildauer respektive geringe Absprungrate für Google Zeichen dafür sein, dass die Nutzer Ihre Webpräsenz interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Zweifelsohne ist das für Google ein starkes Indiz für die Popularität Ihrer Internetpräsenz und das führt dann beinahe zwangsläufig zu einer besseren Position.

Fazit

Einer effektive Suchmaschinenoptimierung kann lediglich dann der Erfolg beschieden sein, wenn man dabei Hauptaugenmerk auf die grundsätzlichen Merkmale sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung richtet. Zum optimalen Pushen des Rankings zählt definitiv auch, dass gute Spinningtexte mit adäquaten Backlinks veröffentlicht werden. Gespinnte Texte können Sie nebenbei bemerkt bei jedem professionellen Textspinner erhalten. Aber auch der Linkaustausch mit anderen Webmastern ist natürlich möglich. Des Weiteren gibt es noch die positiven Signale aus den sozialen Medien sowie das Erreichen und Bewahren einer guten Reputation.

Es gibt etliche Hilfsmittel, die zufolge einer signifikanten Begutachtung der eigenen Seite eine unschätzbare Hilfe sein können, um eventuelle Modifizierungen zu realisieren. Zum Beispiel kann man dadurch unter anderem die Anzahl der Backlinks checken, die auf der eigenen Website landen respektive „tote“ Links erfassen, welche auf alle Fälle entfernt gehören.