Archiv für den Monat: Mai 2020

Durch Spinntexte seine Website optimieren

Gute Spinntexte gefällig? Der Textspinner ist der Profi!

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Suchmaschinenoptimierung wirkungsvoll gestalten – was Sie beachten sollten

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es sollen in diesem Artikel nicht alle Einzelheiten beschrieben werden, die unter Umständen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung von Interesse sein könnten und von denen im Grunde auch allein die absoluten SEO-Experten Gebrauch machen. Wir möchten hier in einem kurzen Überblick ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem bestimmten Grad optimieren kann, ohne dass er in sämtliche Einzelheiten dieser vielschichtigen Materie eingeweiht ist. Ein Kriterium, das ohne Zweifel zu einem gute Ranking beitragen kann, sind zum Beispiel gute Spinntexte. Zu den wesentlichsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung zählen jedoch prinzipiell:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Was ist Onpage Optimierung? Darunter versteht man die Summe aller Aktionen auf der eigenen Webseite, welche mit dem Ziel durchgeführt werden können, die eigene Seite im Ranking von Google und Co. so weit wie möglich nach vorne zu bringen. Obwohl für die Onpage Optimierung zahlreiche Kriterien, wie etwa Spinntexte, von Bedeutung sind, kann man sie allgemein in drei Teilbereiche einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Wie wirkungsvoll die einzelnen Aktionen de facto sind, kann jedoch nicht genau vorhergesagt werden, weil sich Google diesbezüglich leider sehr bedeckt hält.

Hingegen lassen sich gewisse Rückschlüsse ziehen, welche Aktionen Google dazu bewegen können, die eigene Positionierung in den Suchergebnissen zu verbessern. Um zwischen schlechten beziehungsweise hochwertigen Internetseiten unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Leitlinien festgelegt, nach denen sie hinterher die entsprechende Rangordnung vornimmt. Damit ist es möglich, dem User immer am Anfang die besten Resultate anzuzeigen.

Eine Homepage wird hierdurch jederzeit ausgezeichnete Chancen auf ein besseres Ranking in den sichtbaren Resultaten haben, sofern sie mustergültig optimiert worden ist. Fangen wir jetzt mit der technischen Optimierung an. Hierzu zählen folgende Punkte:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags sind eigene Merkmale im HTML-Code zu verstehen, aus denen Google bestimmte Eigenschaften einer Webseite identifizieren kann. Auf diese Weise ist man imstande, der Suchmaschine zum Beispiel erkennen zu lassen, was als besonders relevant beziehungsweise weniger wichtig gelten soll. Sie sehen nun auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers auf seine Website lenken. Manchmal beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

Robots: Mit dem Tag kann man Google z.B. sagen, dass eine bestimmte Seite nicht gecrawlt und auch nicht indexiert werden soll;

Title-Tag: Findet man zumeist in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Dient prinzipiell in den Suchergebnissen als Aufhänger. Speziell hier wird dem Anwender sofort signalisiert, welchen Content die Seite besitzt. Daher sind gerade hier charakteristische Keywords ausgesprochen wichtig;

(IMG) Alt: Mit dem Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild erläutert. Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht geladen werden kann;

(IMG) Title: Damit wird einem eingefügten Bild die optimale Bezeichnung gegeben, wobei es jedoch auch für eine entsprechende Verlinkung gebraucht werden kann;

Ladedauer

Es versteht sich von selbst, dass Google auch die Ladedauer einer Website in seine Beurteilung einbezieht. Für den Fall, dass ein User im Netz schnell etwas finden möchte, hat seine Geduld natürlich Grenzen. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder Internetnutzer möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er recherchiert. Dementsprechend wird er nicht lange warten, wenn ihm der Seitenaufbau zu langsam geht. Eine Webseite mit kurzen Ladezeiten hat verbunden mit einem professionellen Text Spinning, mit dem man auf einfache Weise  gute Spinntexte bekommt, eine wesentlich niedrigere Absprungrate und hierdurch auch gute Chancen auf eine bessere Positionierung.

Sie können die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite mit Tools wie beispielsweise Pingdom, GT-Metrix oder PageSpeed oder GT-Metrix kostenfrei überprüfen. Oder surfen Sie mal selber auf Ihrer Homepage zwischen den einzelnen Unterseiten herum und wägen anschließend unvoreingenommen ab, ob alles hinreichend schnell funktioniert. Wäre das Resultat unbefriedigend, ist es sicher gut, so schnell wie möglich nach den Ursachen zu forschen.

Ein weiterer relevanter Faktor, welcher bei der Onpage Optimierung große Bedeutung hat, sind die jeweiligen Inhalte der Website.

Content

Grundsätzlich werden die Inhalte einer Webseite zusammen mit den Texten zudem von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Dieser Grundsatz gilt natürlich auch in bezug auf Spinntexte. Dadurch wird eine Seite nicht lediglich abwechslungsreich gestaltet, sondern wird auch mit nützlichen Infos aufgewertet. User, die eine solche Webseite vorfinden, werden voraussichtlich deutlich länger darauf verweilen. Google wird so ein positives Kriterium zweifelsohne im Ranking entsprechend berücksichtigen.

Falls man bloß wenige Textbeiträge benötigt, kann man sie selbstverständlich eigenhändig schreiben respektive schreiben lassen. Schwierig wird es erst, wenn man davon sehr viele Exemplare braucht. Dafür gibt es zum Glück eine Lösung: Die Herstellung guter Spinntexte.

Vermeiden Sie unter allen Umständen die Publizierung von identischen Artikeln bzw. Duplicate Content. Google würde das definitiv negativ bewerten. Es bedeutet für die Suchmaschine und ihre Robots einen unnötigen Mehraufwand, wenn sie gleich lautenden Content verschiedene Male auslesen müssen. Dem Leser bietet ein Duplicate Content logischerweise auch keinerlei Nutzen. Es ist gut nachvollziehbar, dass solche Texte von Google nicht indexiert werden. Schade um die viele Arbeit. Ihr Ranking werden Sie auf diese Weise mit Sicherheit nicht verbessern. Eine gute Option kann in dem Fall das Text Spinning bieten, wenn damit erstklassige Spinntexte hergestellt werden.

Sie sollten deshalb für hochwertige und insbesondere individuelle Inhalte auf Ihrer Internetseite sorgen. Was hier zielführend sein könnte, wäre beispielsweise, einen interessanten Blog zu kreieren respektive regelmäßig gute Texte zu einem ausgewählten Themengebiet zu schreiben. Durch kontinuierlich erscheinende Fachbeiträge bzw. einem Blog mit interessanten Artikeln zu einem eigenen Thema können Sie sich beispielsweise eine Anhängerschaft treuer Leser aufbauen. Für den Fall, dass Sie das Ganze noch mit Infografiken, Schaubildern bzw. Videoclips anschaulich gestalten, sind Sie damit auf dem richtigen Weg. Ist Ihnen die Arbeit mit dem Schreiben guter Beiträge zu aufwändig, tun es zur Not auch mal Spinntexte. Was genauso gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Usern einen kostenfreien Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, in denen sie z.B. gute Ratschläge zu irgendeinem Problem finden können. Ihre Rangordnung in den Suchergebnissen wird mit solchen Initiativen zweifellos positiv beeinflusst.

Keywords

Mitunter taucht die Frage auf, aus welchem Grund Keywords als Such- oder Schlüsselbegriffe so wichtig sind. Die Suchmaschine erkennt dann nämlich, welche Begriffe ein Nutzer eintippen muss, um Ihre Seite zu entdecken. Es genügt nicht, dass Ihre Keywords beim Text Spinning allein im Haupttext zu finden sind. Außer im Text müssen sie ferner auch an weiteren passenden Stellen stehen. Ein sehr entscheidender Platz ist zum Beispiel die Kopfzeile. Dort sollte ein Schlüsselwort unbedingt vorkommen; am besten gleich als erstes Wort. Das ist ohne Frage auch gültig, wenn Spinntexte zum Einsatz kommen.

Ist die Anzahl der enthaltenen Keywords im Content irgendwie limitiert? Von Google gibt es hierüber weder belastbare Zahlen noch Prozentsätze. Also muss die Antwort auf diese Frage selbstverständlich „nein“ lauten. Der Inhalt darf dessen ungeachtet nicht mit übertrieben vielen Suchbegriffen überladen werden, da sonst keine brauchbare Lesbarkeit mehr besteht. SEO-Fachleute empfehlen in aller Regel einen Faktor von etwa 2 %, das heißt, bei einem Text von 500 Wörtern im Durchschnitt. Falls Sie sich nach dieser Richtmarke ausrichten, sind Sie gewiss immer auf der sicheren Seite.

Als dritten Faktor der Onpage Optimierung möchten wir jetzt die Struktur der Website näher betrachten:

Seitenaufbau

Hauptaugenmerk des Aufbaus einer Seite sollte jederzeit die Anwenderfreundlichkeit sein. Diesem Grundsatz muss alles andere untergeordnet werden. Mit einer Homepage, die sowohl ein gefälliges Design hat als auch gut strukturiert und übersichtlich ist, sind Sie definitiv auf dem richtigen Weg. Ferner muss die Navigation so gestaltet sein, dass jede gewählte Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar ist. Sofern man Spinntexte einsetzt, ist auf diese Dinge klarerweise ganz besonders zu achten.

Ihre Seite sollte so gestaltet sein, dass es den Robots von Google in relativ kurzer Zeit gelingt, darauf zuzugreifen beziehungsweise zu crawlen. Das dürfen Sie auch nicht außer acht lassen, wenn Sie mit Textspinning arbeiten. Sie müssen hierzu klarerweise in der Datei robots.txt der Suchmaschine alle erforderlichen Rechte freischalten. Auch eine sogenannte Sitemap würde sowohl für Ihre Besucher als auch für Google eine enorme Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zurechtzufinden. Insbesondere für Google und Co. wird damit das Indexieren von Textinhalten deutlich erleichtert.

HTML-Kennzeichnung

Zu einem gut aufgegliederten Artikel gehört es, dass Videos, Bilder oder Texte mithilfe von HTML gut organisiert worden sind. Ihre verwendeten Keywords etwa werden von der Suchmaschine als wesentlich beurteilt, für den Fall, dass Sie diese mit entsprechenden Tags markiert haben. Was auf jeden Fall ausgezeichnet gehört, sind z.B. Kopfzeilen-Tags mit „h1“ oder „h2“ beziehungsweise wichtige Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Verlinkung

Anhand der richtigen Links werden die einzelnen Unterseiten einer Website mithilfe interner Verbindungen miteinander verknüpft. Werden als Content Spinntexte zum Einsatz gebracht, lässt sich das sehr gut umsetzen. Allerdings gehören Links, welche der externen Verknüpfung mit fremden Seiten dienen, zur Offpage Optimierung, die anschließend gesondert erläutert extra erläutert wird. Aber auch das Erstellen interner Verbindungen der Hauptseite mit den diversen Unterseiten ist bei der Onpage Optimierung ein wesentliches Kriterium.

Logischerweise ist es damit auch für Google wesentlich einfacher, die verschiedenen Inhalte zu crawlen. Als Gegenleistung für Ihren Einsatz winkt Ihnen dann bestimmt eine bessere Position in der Rangfolge der Suchergebnisse. Noch etwas: Setzen Sie Ihre Links nicht erst am Schluss der Seite, sondern vornehmlich in der Hauptnavigation. Auf diese Weise erzielen Sie einen bedeutend stärkeren Einfluss auf das Ranking.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann hierbei einiges bewirken. Dieser Linkjuice wird hauptsächlich davon beeinflusst, wie viele Backlinks von fremden Internetseiten auf die eigene Seite verweisen bzw. welche Bedeutung diese Links aufweisen. Zu diesen Backlinks kommen Sie am einfachsten, wenn Sie das Text Spinning in Anspruch nehmen und in die produzierten Spinntexte Ihre Links einbinden. Hieraus lässt sich ausgezeichnet vor allem die Stärke der Seite ableiten. Das funktioniert natürlich auch in der entgegengesetzten Richtung: Über ausgehende Links von Ihrer Seite kann ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice entsprechend an anderen Websites abfließen. Eine Weitergabe von einer Menge Linkjuice an andere Seiten kommt nur zustande, wenn auch zahlreiche Links gesetzt wurden, was sich für diese klarerweise sehr vorteilhaft auswirkt.

Die URL richtig strukturieren

Was den Einfluss auf die Platzierung in den Suchergebnissen anbelangt, spielt auch die Struktur der URL eine wesentliche Rolle. Entsprechende Keywords haben dort, nach Ansicht vieler SEO-Profis, unter anderem das größte Gewicht. Letztlich ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine Internetadresse hat.

Praktische Programme

Schon seit langem wird von Google darauf hingewiesen, wie wesentlich es ist, dass sich ein User auf der besuchten Website gut zurechtfindet. Das ist jedoch nicht die vollständige Wahrheit. Eine Menge SEO-Fachleute mutmaßen, dass es alles in allem rund 150 verschiedene Elemente gibt, welche für eine gute Platzierung relevant sein können. Die Frage ist: Wie soll ein gewöhnlicher“ Webmaster? Glücklicherweise gibt es hierzu eine Fülle von praktischen Programmen, die zum Teil sogar unentgeltlich sind.

Hier eine kleine Auswahl der wichtigsten Tools:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Google Search Console

Google Analytics

Screaming Frog

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Rankingcoach

Sistrix

Searchmetrics

Selbstverständlich werden die unentgeltlichen Apps nicht den Leistungsumfang aufweisen wie kostenpflichtige Programme. Wie auch immer – sie können dennoch für die Onpage Optimierung unter Umständen eine wertvolle Hilfe sein. Inhaber von Internetseiten können damit auf alle Fälle in Bezug auf ihre Seite auf entsprechende Informationen zurückgreifen. Dadurch haben sie ein zweckmäßiges Instrument zur Hand, um an den entsprechenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung dreht es sich also um Grundbedingungen, die lediglich mit der eigenen Internetpräsenz zu tun haben. Klarerweise betrifft dies auch das Textspinning und die damit hergestellten Spinntexte. Als Webmaster können Sie sehr viel selber tun, um Ihr Ranking bei Google zu verbessern. Vorausgesetzt natürlich, Sie kümmern sich regelmäßig darum, dass Ihre Website stets benutzerfreundlich bleibt. Das Feld der Onpage Optimierung kann man prinzipiell in drei Teilgebiete unterteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Es gibt zur Unterstützung verschiedene praktische Tools, die entweder kostenpflichtig sind oder die man sich kostenfrei downloaden kann. Ziel der Onpage Optimierung ist demzufolge, die Frequentierung seiner Website durch mehr Besucher zu erhöhen, und zwar im Zuge eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wie wir bis jetzt kennengelernt haben, gibt es unterschiedliche Optionen, durch welche sich die eigene Webseite bis zu einem gewissen Grad selber an Google und Co. anpassen lässt. Damit sind allerdings noch nicht sämtliche Möglichkeiten ausgeschöpft. Ein Gesichtspunkt, der nicht weniger wichtig ist und daher ebenso nicht vernachlässigt werden sollte, betrifft die Optimierung abseits der eigenen Seite. Im Zuge mit der Onpage Optimierung gibt es einen ganzen Strauß weiterer Initiativen und Maßnahmen, welche sich im Zuge der Offpage Optimierung einsetzen lassen. Als gutes Beispiel soll hier nur das Text Spinning genannt werden, sofern die damit produzierten Spinntexte von einem ausgezeichneten Textspinner kommen.

Es sind insbesondere zwei Faktoren, die als relevante Gesichtspunkte infrage kommen:

ein erfolgversprechendes Linkbuilding

zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Eine Vielzahl Social Signals lassen ein deutliches Interesse an der eigenen Website erkennen, während man mit dem Linkbuilding Google die Akzeptanz von fremden Seiten übermitteln kann. Die Offpage Optimierung ist eine sehr gute Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad der Internetseite zu steigern. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Besuchern bei.

In puncto Google-Ranking werden zwar große Chancen geboten. Doch birgt die Offpage Optimierung auch ein paar Risiken in sich. Schauen wir uns einmal detailliert an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgversprechenden Offpage Optimierung persönlich beitragen kann.

Linkbuilding

Ein wichtiges Kriterium stellt sicherlich das Linkbuilding dar. Einfach gesagt, versteht man darunter das Platzieren von Backlinks auf fremden Internetseiten. Als Backlinks werden Links bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Webseiten kommen. Die direkte Platzierung der Links auf fremden Seiten ist normalerweise nur sehr eingeschränkt möglich. Deshalb könnte man sie beispielsweise dazu in Spinntexte einbetten. Dabei sollten Sie beachten, dass diese Websites ohne Frage über einen erstklassigen Ruf verfügen, weil sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Auf welche Weise kommt man denn zu den wertvollen Backlinks? Hier kann man prinzipiell zwei verschiedenartige Wege in Anspruch nehmen:

  1. sich mit anderen Websitebetreibern zu einem Linktausch absprechen
  2. Artikel mit Backlinks auf mehreren Textplattformen publizieren

Der Linktausch ist eine einfache und schnelle Möglichkeit. Man schreibt einen anderen Webseiteninhaber an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu setzen, falls wir im Gegenzug dasselbe tun. Hiermit wird Google und Co. zu verstehen gegeben, dass sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie die jeweils andere Internetpräsenz für relevant hält. Doch Vorsicht! Google kann mittlerweile gut unterscheiden, ob es sich um „echte“ Backlinks handelt oder ob sie  nur durch einen Linktausch zustande gekommen sind. In dem Fall könnte es sein, dass Sie von der Suchmaschine dafür durch eine Rücksetzung im Ranking abgestraft werden.

Bei der anderen Option ist etwas mehr Vorbereitung erforderlich. Dafür ist sie aber auch erheblich nachhaltiger. Hier ergänzt man mehrere Texte mit passenden Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf unterschiedlichen Internetplattformen wie zum Beispiel Presseverzeichnisse oder Themenblogs. Muss jetzt jeder Textbeitrag, welcher veröffentlicht werden soll, stets aufs Neue angefertigt werden? Natürlich nicht! Mit dem Einsatz von gespinnten Texten ist es möglich, viele Spinntexte für Backlinks zu erstellen, die alle völlig einzigartig sind.

Lassen Sie aber bitte die Finger von einem von einem Linkkauf. Sie würden dann zwar auf einen Schlag etliche Backlinks erhalten, die definitiv absolut keinen Wert haben, da sie alle von fragwürdigen Websites herkommen und letzten Endes Ihren guten Ruf langfristig schädigen würden. Ebenso sollten Sie nicht den verhängnisvollen Fehler machen, zur selben Zeit eine Flut von Texten mit Ihren Backlinks zu veröffentlichen. Erscheinen unvermittelt en masse Backlinks auf der Bildfläche, würde Google dahinter sofort Spam vermuten. Die Folge wäre eine Disqualifikation aus dem Index oder/und eine Zurücksetzung im Ranking der Suchergebnisse. Nochmals – eine vorzügliche Alternative, um dieser Gefahr zu entgehen ist die Technik Text Spinning. Damit lassen sich Spinntexte in unbegrenzter Menge herstellen.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
 Spinntexte verwenden?

Wer möchte, kann selbstverständlich auch gerne in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs beziehungsweise in Webkataloge einen Backlink setzen. Nach Auffassung einiger SEO-Profis haben allerdings solche Links kaum noch einen messbaren Effekt auf das gegenwärtige Ranking. Wählen Sie lieber eine Alternative, welche beträchtlich sicherer ist, indem Sie die benötigten Inhalte als Spinntexte von einem professionellen Text Spinner für ein paar Euro fertigen lassen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann auf jeden Fall hinlänglich Content zur Hand.

Inwiefern Backlinks heute noch die Gleiche die Wirkung auf das Ranking in den Suchergebnissen habe wie noch vor einigen Jahren, darüber sind die Experten verschiedener Auffassung. Das mag unter Umständen nicht ganz falsch sein. Für Google sind sie allerdings immer noch ein wichtiges Instrument zur Analyse der Reputation einer Webpräsenz.

Social Signals

Unabhängig davon sollte man nicht die Rückmeldungen, welche aus Richtung der Social Medien unterbewerten, denn auch sie können sich auf das derzeitige Ranking positiv auswirken. Das liegt daran, dass ein geteilter Artikel, welcher zum Beispiel eine große Anzahl gute Beurteilungen erhält, von Google automatisch als hochwertig angesehen wird.

Was für positive Effekte solche Reaktionen in Wahrheit auf die Rangfolge haben, darüber gehen jedoch die Auffassungen zahlreicher Fachleute auseinander. Trotzdem können solche Signale aus den Social Media für Google nützliche Indizien dafür sein, dass die Inhalte der betreffenden Seite bei anderen Usern gut ankommen.

Wie dem auch sei, jedenfalls sollte man diese Option unter allen Umständen nutzen, da man dadurch die Aufmerksamkeit unzähliger Nutzer der Social Media auf seine Internetseite lenkt, was letztendlich den Traffic stets positiv beeinflussen wird.

Markenpflege und Image

Sofern ein Unternehmen einen hohen Bekanntheitsgrad hat, kann sich das auf das Ranking gleichfalls vorteilhaft auswirken. Bekannte Marken haben es im Vergleich zu unbekannten Brands prinzipiell etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu gelangen. Obwohl eine gut optimierte Webseite die Grundvoraussetzung für ein „googlefreundliches“ Ranking darstellt, gibt es noch eine Reihe andere Merkmale, inwiefern User Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. So zum Beispiel, wenn sie Ihre Seite oft besuchen beziehungsweise sich länger darauf aufhalten. Gewiss ist dies für Google ein starkes Indiz für den Bekanntheitsgrad Ihrer Homepage und das führt dann fast zwangsläufig zu einer besseren Position.

Fazit

Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein unerlässlicher Faktor. Hierzu gehören für das Pushen seiner Platzierung auf alle Fälle entsprechende Backlinks, welche entweder durch Linktausch mit anderen Webseitenbetreibern erworben worden sind oder von Ihnen in gute Spinntexte integriert wurden. Solche Texte können Sie im Übrigen von einem Text Spinner beziehen. Positive Signale aus den sozialen Medien sowie eine gezieltes Imagepflege, um den Bekanntheitsgrad zu steigern zählen ebenfalls dazu.

Es gibt viele Hilfsmittel, die hinsichtlich einer aussagekräftigen Begutachtung der eigenen Seite eine wertvolle Hilfe sein können, um eventuelle Verbesserungen zu realisieren. Damit lassen sich zum Beispiel sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks analysieren, die zu Ihrer Website führen. Klarerweise sollten Sie die toten Links sofort entfernen.

 

Mit dem Textspinner auf eine gute Position bei Google

Der Textspinner ist Profi für gute Spinningtexte

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Suchmaschinenoptimierung wirkungsvoll durchführen – worauf Sie achten

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Auf eines soll gleich am Anfang hingewiesen werden: Es wird in dieser Abhandlung nicht auf alle Einzelheiten eingegangen, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung eventuell interessant sein könnten, hingegen keine unmittelbare Verbesserung bei den Platzierungen in den Suchergebnissen bewirken. Wir möchten hier eher eine kurze Übersicht nebst ein paar nützlichen Hinweisen geben respektive ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem gewissen Grad optimieren kann, obschon er nicht mit sämtlichen Einzelheiten dieser komplexen Thematik vertraut ist.  Spinntexte von einem guten Textspinner könnten z.B. sehr hilfreich sein. Es gibt im Prinzip aber nur zwei Standbeine der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Mit der Onpage Optimierung werden mittels geeigneter Aktionen auf der eigenen Webseite Modifizierungen realisiert, die allein den Zweck haben, die Sichtbarkeit der betreffenden Seite in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu verbessern. Im erweiterten Sinne kann hier ein professioneller Textspinner  sehr viel bewirken. Obgleich für die Onpage Optimierung viele Kriterien relevant sind, kann man sie prinzipiell in drei Teilgebiete einteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der einzelnen Optimierungsaktionen auf das aktuelle Ranking kann man allerdings nicht exakt vorhersagen, denn Google hält sich diesbezüglich leider sehr bedeckt.

Man kann hingegen bestimmte Rückschlüsse bezüglich der Maßnahmen ziehen, die Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu positionieren als die andere. Die Suchmaschine vergleicht rund um die Uhr Millionen von Webseiten mit einheitlichen Themen stets miteinander und bestimmt hernach auf welche Weise sie die hochwertigen von den minderwertigen Seiten unterscheiden und diese hernach entsprechend platzieren kann. Hierdurch ist es möglich, dem User immer die besten Resultate zuerst zu präsentieren. Aber auch ein Webmaster, der auf potentielle Kunden angewiesen ist, kann dazu etwas beitragen, indem er beispielsweise die Dienste von einem Textspinner in Anspruch nimmt.

Natürlich muss zunächst seine Seite mustergültig optimiert sein, dann kann er davon ausgehen, dass sie zu jeder Zeit vorzügliche Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Resultaten hat. Wir möchten nun mit der technischen Optimierung anfangen und in dem Zusammenhang unser Augenmerk auf die folgend Punkte richten:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags eigene Merkmale der Auszeichnungssprache HTML, welche Google nützliche Hinweise auf die Eigenschaften einer Website geben können. Der Suchmaschine wird z.B. hierdurch zu verstehen gegeben, was wichtig ist beziehungsweise welche Elemente als nicht so wichtig gelten sollen. Auszugsweise werden die am meisten gebrauchten Meta-Tags anschließend aufgeführt:

(IMG) Title: Es gibt einem eingebetteten Bild den richtigen Namen und wird zusätzlich für eine entsprechende Verlinkung gebraucht;

Robots: Mitunter soll eine definierte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google hierüber die erforderlichen Hinweise;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers in Anspruch nehmen. Hin und wieder beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

(IMG) Alt: Dient von einem vorhanden Bild als Erläuterung des Inhalts. Es ist speziell dann sinnvoll, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild zu laden;

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und nennt das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen zumeist als Blickfang gebraucht. Relevante Keywords haben hier einen besonders großen Effekt, da der Nutzer sofort erkennt, ob der Inhalt der Seite für ihn von Interesse ist;

Ladedauer

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Bewertung mit einfließen lässt, ist die Ladedauer einer Internetseite. Wenn ein Nutzer im Netz schnell etwas finden will, ist seine Geduld logischerweise sehr begrenzt. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder Anwender möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er sucht. In Folge dessen wird er nicht lange warten, falls ihm der Aufbau einer Seite zu lange dauert. Wie lang oder kurz daher die Ladedauer im Schnitt ist, hat erhebliche Auswirkungen auf die Absprungrate und in Folge dessen auch auf die Positionierung. Wenn Sie z.B. Spinningtexte von einem Textspinner einsetzen, müssen Sie vor allem auf eine gute Strukturierung der einzelnen Inhalte achten!

Sie können die Ladezeiten auf Ihrer Seite mit Apps wie zum Beispiel Pingdom, GT-Metrix oder PageSpeed oder GT-Metrix unentgeltlich ermitteln. Oder versetzen Sie sich mal in die Rolle eines Anwenders, der auf Ihrer Webseite gelandet ist und surfen Sie dort mal selber zwischen den verschiedenen Unterseiten herum. Nachher beurteilen Sie unvoreingenommen die Ladegeschwindigkeiten. Bei einem unbefriedigenden Ergebnis sollten Sie nicht lange warten, um dieses Manko zu beheben.

Bei der Onpage Optimierung sind auch die Inhalte, das heißt, der Content ein entscheidender Faktor.

Content

Außer den Texten, die natürlich allesamt eine gute Qualität haben müssen, werden die Inhalte darüber hinaus mit Grafiken, Bildern und Videos aufgewertet. Solche visuellen Elemente machen die Seite nicht nur attraktiver, sondern liefern häufig auch hilfreiche Infos, speziell wenn sie hochklassig und aktuell sind. Des Weiteren kann auf diese Weise eine enorme Verringerung der Absprungrate bewirkt werden. Für Google ist dies garantiert ein positives Merkmal, das die Suchmaschine mit einer besseren Platzierung im Ranking honoriert.

Selbstverständlich kann man alle seine Inhalte selber schreiben bzw. schreiben lassen, wenn man nur eine begrenzte Anzahl davon braucht. Benötigt man andererseits sehr viele Texte, hat man womöglich ein zeitliches Problem. Als schlaue Lösung könnte sich hier das Text Spinning anbieten. Im Internet bieten hierzu zahlreiche Textspinner ihre Dienste an. Schauen Sie zum Beispiel mal auf https//:text-spinner.net.

Verzichten Sie unter allen Umständen auf die Publizierung von identischen Beiträgen beziehungsweise Duplicate Content. Google würde dies zweifellos negativ bewerten. Für die Robots der Suchmaschine bedeutet das einen erheblichen Mehraufwand und bringt überdies dem Leser absolut keinen Nutzen. Grundsätzlich wird Google für solche Textinhalte deshalb die Aufnahme in den Index ablehnen. Schade um die ganze Arbeit. Ihre Position in den Suchergebnissen werden Sie dadurch sicherlich nicht verbessern. Die Hilfe von einem professionellen Textspinner in Anspruch zu nehmen, kann hier eine interessante Option sein.

Sie sollten infolgedessen für erstklassige und vor allem einzigartige Artikel auf Ihrer Webseite sorgen. Was hier zielführend sein könnte, wäre etwa, einen lesenswerten Blog zu kreieren bzw. regelmäßig gute Beiträge zu einem gewissen Themengebiet zu verfassen. Ausgewählte Beiträge in einem Blog, die ein besonderes Thema beleuchten, werden immer gerne angenommen. Auch Infografiken, Videoclips respektive Schaubilder sind hierfür ausgezeichnet geeignet, wenn Sie in gute Spinningtexte integriert sind. Sehr geschätzt werden z.B. auch spezielle E-Books, die kostenfrei angeboten werden und Hilfesuchenden wertvolle Ratschläge vermitteln. Ihre Rangfolge in den Suchergebnissen von Google wird mit solchen Maßnahmen ohne Zweifel zum Positiven beeinflusst.

Keywords

Warum sind Keywords als Such- oder Schlüsselbegriffe so bedeutsam? Nun, dadurch wird der Suchmaschine quasi mitgeteilt, unter welchem Schlüsselwort respektive welchen Begriffen Ihre Seite von einem Nutzer gefunden werden soll. Dies heißt im Klartext, Ihre Keywords dürfen nicht nur im Haupttext erscheinen, sondern müssen außerdem an weiteren passenden Stellen enthalten sein. Präzise ausgedrückt: Wo ein Schlüsselbegriff auf keinen Fall fehlen darf, ist in der Headline. Dort ist er ohne Zweifel noch relevanter als irgendwo in der Mitte oder am Schluss des Beitrags. Wenn Sie dazu einen guten Textspinner mit der Herstellung von Spinntexten beauftragen, brauchen Sie sich in der Regel nicht mehr um solche Dinge selber zu kümmern.

Ist die Anzahl der vorhandenen Keywords im Content irgendwie eingeschränkt? Von Google gibt es zu diesem Thema weder präzise Zahlen noch Prozentsätze. Aus diesem Grund muss die Antwort auf diese Frage klarerweise „nein“ lauten. Trotzdem dürfen Sie den Inhalt nicht mit zu vielen Suchbegriffen überladen, sodass keine ausreichende Lesbarkeit mehr besteht. SEO-Fachleute empfehlen in der Regel bei einem Content 300 Wörtern zirka 6 Keywords – das ist ein Faktor von rund zwei Prozent auf die gesamte Textmenge. Das ist logischerweise nicht bindend, aber auf jeden Fall machen Sie nichts verkehrt, für den Fall, dass Sie sich an diese Empfehlung halten.

Ein letztes Gebiet der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Legen Sie den Schwerpunkt beim Seitenaufbau jederzeit auf die Nutzerfreundlichkeit. Dem muss alles andere untergeordnet werden. Wenn Ihre Webseite sowohl übersichtlich strukturiert ist als auch ein beeindruckendes Design hat, sind Sie ganz bestimmt auf dem richtigen Weg. Eine signifikante Aufgabe besitzt hier die Navigation. Achten Sie auf eine möglichst leichte Navigation, um jede Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Auf diese Einzelheiten sollte im Übrigen auch geachtet werden, wenn man Spinningtexte gebraucht; selbst wenn sie von einem kompetenten Textspinner hergestellt worden sind.

Damit Google kein Problem damit hat, auf Ihre Internetseite zuzugreifen bzw. zu crawlen, ist eine gute Gestaltung auf jeden Fall notwendig. Selbstredend ist das umso wichtiger, wenn Sie gespinnte Texte verwenden, die mit Hilfe von einem  Textspinner generiert wurden. Dazu müssen der Suchmaschine klarerweise alle erforderlichen Rechte in der Datei robots.txt freigeschaltet werden. Auch eine Sitemap würde sowohl für Google als auch für die User eine erhebliche Erleichterung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Google wird es hiermit beträchtlich leichter gemacht, Textbeiträge zu indexieren.

HTML

Zu einem gut aufgegliederten Content gehört es, dass Videos, Bilder oder Texte mithilfe von HTML gut organisiert wurden. Ihre verwendeten Keywords etwa werden von Google als wesentlich beurteilt, für den Fall, dass Sie diese mit passenden Tags gekennzeichnet haben. Die Markierung diverser Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“ zählen genauso dazu wie beispielsweise Headline-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Links

Neben den externen Verknüpfungen sollten die einzelnen Unterseiten eine Website anhand von entsprechenden Links intern miteinander verbunden werden. Übrigens lässt sich das ausgezeichnet realisieren, falls Sie Spinningtexte als Content zum Einsatz bringen. Indes gehören Links, welche der externen Verbindung mit fremden Webseiten dienen, zur Offpage Optimierung, die im weiteren Verlauf gesondert erläutert extra behandelt wird. Ein wichtiger Faktor für die Onpage Optimierung ist hingegen auch das Erstellen von Verknüpfungen der Startseite mit den diversen Unterseiten.

Auch für die Robots von Google ist das Auslesen der einzelnen Inhalte damit beträchtlich einfacher. Als Bonus für Ihre Arbeit winkt Ihnen dann zweifellos ein besserer Platz im Ranking der Suchergebnisse. Ein Tipp: Setzen Sie Ihre Links überwiegend in der Hauptnavigation und nicht erst am Schluss der Seite, weil dies auf Ihre Positionierung eine wesentlich stärkere Wirkung auf Ihre Platzierung hat! Wenn Sie das nicht selbst tun möchten, dann lassen Sie es doch von einem guten Textspinner für Sie erledigen.

Letztlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine gewisse Rolle. Dieser Linkjuice hängt überwiegend davon ab, wie viele externe Links respektive Backlinks auf die eigene Seite verweisen respektive welche Relevanz diese Links aufweisen. Genügend Backlinks erhalten Sie übrigens, wenn Sie sich von einem Textspinner die erforderliche Menge Spinningtexte für Ihre Links liefern lassen. Natürlich funktioniert dies auch für die entgegengesetzte Richtung: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit fremden Internetseiten verknüpfen, würde dann über die abgehenden Links ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an solche externen Websites abfließen. Es wird somit bei vielen Verlinkungen auch viel Linkjuice an andere Seiten weitergegeben werden. Das kommt dann logischerweise diesen ebenfalls zu Gute.

Sich für die passende URL entscheiden

Was den Einfluss auf die Positionierung in den Suchergebnissen angeht, spielt auch die Struktur der URL eine große Rolle. Entsprechende Keywords haben dort, gemäß der Ansicht zahlreicher SEO-Profis, unter anderem die größte Wirkung. Aber auch wie lang eine Internetadresse ist, beeinflusst letztendlich das Ranking.

Nützliche Programme

Google weist immer wieder darauf hin, dass die Eigentümer einer Website sich bemühen sollten, eine Internetseite zur Verfügung zu stellen, auf der man sich als Besucher gut orientieren kann. Das ist hingegen lediglich einer von vielen anderen Faktoren. Nach Auffassung zahlreicher SEO-Experten gibt es ungefähr 150 verschiedene Kriterien, von denen eine gute Platzierung abhängt. Die Frage ist: ein Webmaster mit normalen Internetkenntnissen hier die Übersicht behalten? Erfreulicherweise gibt es diesbezüglich eine Fülle von hilfreichen Apps, die zum Teil sogar kostenlos sind.

Einige der wichtigsten Tools finden Sie im Anschluss:

Kostenfreie Programme :

Google Search Console

Google Analytics

Screaming Frog

Kostenpflichtige Apps:

Rankingcoach

Sistrix

Searchmetrics

Naturgemäß werden die gebührenfreien Programme nicht den Leistungsumfang haben wie kostenpflichtige Tools. Bis zu einem gewissen Grad können sie nichtsdestotrotz für eine wirkungsvolle Onpage Optimierung zweckdienlich sein. Webseitenbetreiber können damit auf jeden Fall in Verbindung mit Seite auf wichtige Informationen zurückgreifen. Damit haben sie ein praxistaugliches Instrument zur Hand, um an den passenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Im Unterschied zur Offpage Optimierung handelt es sich bei der Onpage Optimierung lediglich um Faktoren, welche die eigene Website betreffen. Das betrifft selbstverständlich auch das Text Spinning bzw. die Spinningtexte, welche daraus resultieren. Webseitenbetreiber, die sich laufend um ihre Webseite kümmern, können viel dafür tun, dass sie im Vergleich zu den Mitbewerbern bei Google besser rankt. Im Allgemeinen wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt und Struktur aufgeteilt. Beim Modifizieren seiner Seite können diverse nützliche Tools sehr hilfreich sein. Man erhält sie hauptsächlich über das Internet als kostenpflichtige Apps. Einige gibt es andererseits sogar kostenfrei. Die Onpage Optimierung ist folglich der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man durch spezifische Veränderungen auf der eigenen Webseite das Google Ranking verbessern kann.

Offpage Optimierung

Wir haben bisher kennengelernt eine Reihe von Möglichkeiten kennengelernt, durch welche man die eigene Homepage für Google und Co. optimieren kann. Dies ist natürlich nicht die ganze Wahrheit. Ein Aspekt, der nicht weniger relevant ist und infolgedessen gleichfalls nicht außer acht gelassen werden sollte, betrifft die Optimierung abseits der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung umfasst hauptsächlich Aktionen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung abseits der eigenen Seite. Hierbei kann beispielsweise die Unterstützung von einem professionellen Textspinner sehr erfolgversprechend sein.

Es sind insbesondere zwei Facetten, die als relevante Gesichtspunkte eine Rolle spielen:

ein erfolgversprechender Linkaufbau

viele Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Mit dem Linkaufbau kann man Google die Akzeptanz seiner Webpräsenz mithilfe fremder Seiten signalisieren, während eine Vielzahl Social Signals ein starkes Interesse daran zum Ausdruck bringen. Mit anderen Worten, wird mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Website gesteigert, was sich zwangsläufig in mehr Besucher niederschlägt.

Zum Thema Google-Ranking enthält die Offpage Optimierung neben großen Chancen jedoch auch diverse Risiken. Analysieren wir einmal im Detail, welche Möglichkeiten der Webseitenbetreiber besitzt, um seine Offpage Optimierung zum Erfolg zu machen.

Linkbuilding

Einen wesentlichen Faktor stellt definitiv der Linkaufbau dar. Man versteht darunter im Grunde die Platzierung von Backlinks auf fremden Websites. Wenn ein Verbindungslink nicht von der eigenen Seite abgeht, sondern darauf landet, wird er im Allgemeinen Backlink genannt. Dabei sollte beachtet werden, dass diese Webseiten definitiv über einen guten Ruf verfügen, weil sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Auf welche Weise gelangt man denn zu den hochwertigen Backlinks? Hier kann man im Prinzip zwei unterschiedliche Möglichkeiten in Anspruch nehmen:

  1. einen Linktausch mit fremden Websiteinhabern
  2. Beiträge mit Backlinks auf diversen Textplattformen publizieren

Ein Linktausch kostet generell nur eine Email und geht vergleichsweise zügig. Hierzu kontaktiert man per Mail einen anderen Websiteinhaber und macht ihm den Vorschlag, einen Link von ihm auf unsere Seite zu setzen, wenn er das Gleiche tut. Die Suchmaschinen können daraus schließen, dass sowohl bei Ihrer Seite als auch bei der Ihres Linkpartners eine gute Relevanz besteht. Setzen Sie diese Methode aber mit größter Vorsicht ein, denn Google ist mittlerweile so clever, Backlinks zu erkennen, die durch Linktausch erworben wurden. Die Folge wäre dann wahrscheinlich eine Strafversetzung Ihrer Internetseite nach hinten.

Die zweite Option ist nicht weniger erfolgversprechend, erfordert allerdings mehr Vorbereitung. Der Unterschied zum Linktausch liegt darin, dass wir keinen Link von einer fremden Seite bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks erstmal in eine Reihe von Texten, die wir im Anschluss auf diversen Plattformen wie zum Beispiel Presseverzeichnisse oder Themenblogs veröffentlichen. Der Vorteil: Sämtliche Backlinks von uns führen dann von diesen Portalen auf unsere Internetseite. Muss jetzt jeder Text, der veröffentlicht werden soll, immerzu neu geschrieben werden? Natürlich nicht! Hier kann eine Verfahrensweise hilfreich sein, die man als Textspinning bezeichnet und die zahlreiche Textspinner bei Ihrer Arbeit einsetzen. Auf diese Weise kann man Content für seine Backlinks in unbegrenzter Anzahl erhalten.

Von einem Linkkauf wäre jedoch dringend abzuraten, weil dies ein ganz schlechter Plan wäre. Die Backlinks, die Sie damit bekommen, würden allesamt keinen Wert haben, da die Webseiten von denen sie abstammen, durchgängig zweifelhaft sind. Im schlimmsten Fall könnten sie dadurch Ihren guten Ruf langfristig zugrunde richten. Begehen Sie auch nicht den fatalen Fehler und veröffentlichen an einem einzigen Tag gleich massenhaft Backlinks. Erscheinen aus heiterem Himmel zahllose Backlinks auf der Bildfläche, würde Google dahinter sofort Spam vermuten. Die Folge wäre eine Disqualifizierung aus dem Suchindex oder/und eine Rückstufung im Ranking der Suchergebnisse. Eine erstklassige Möglichkeit stellt hier das Text Spinning dar. Also eine Technik, welche die meisten Textspinner einsetzen, um gute Spinningtexte zu generieren. So müssen Sie sich über dergleichen Risiken keine Gedanken machen.

Wer möchte, kann natürlich auch gerne in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs bzw. in Webkataloge einen Backlink eintragen. Solche Links haben allerdings nach Meinung vieler SEO-Fachleute aber bloß beinahe keinen messbaren Wert. Gehen Sie stattdessen den sicheren Weg, indem Sie die benötigten Inhalte als Spinningtexte von einem guten Textspinner für wenig Geld machen lassen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann mit Sicherheit hinlänglich Content zur Hand.

Einige Fachleute vertreten auch die, dass die Wirkung von Backlinks auf die Platzierung in den Suchergebnissen heute sehr an Bedeutung eingebüßt hat. Eventuell ist da was dran. Zur Bestimmung des Stellenwertes einer Webseite sind sie für Google dessen ungeachtet bis heute ein wichtiger Aspekt.

Social Signals

Überdies sollte man nicht die Reaktionen, von den Social Medien außer acht lassen, denn auch sie können sich auf die gegenwärtige Platzierung positiv auswirken. Das liegt daran, dass ein geteilter Beitrag, der z.B. zahlreiche positive Beurteilungen bekommt, von Google automatisch als relevant angesehen wird.

Andererseits sind sich viele Fachleute bei der Frage uneins, was für eine Auswirkung solche Signale tatsächlich auf die Rangfolge haben. Hingegen lässt Google durchblicken, dass solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien sehr wohl gute Indizien für den Wert einer Seite sein können.

Sofern durch den viralen Effekt eine große Anzahl Nutzer auf unsere Website aufmerksam werden, wird sich das letztendlich positiv auf den Traffic auswirken.

Markenpflege und Image

Überaus vorteilhaft auf das Ranking wirkt sich auch ein wirksames Marketing in Hinsicht auf die Reputation des Unternehmens aus. Allgemein gelingt es etablierten Marken im Vergleich zu weniger bekannten Marken einfacher, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Obgleich eine gut optimierte Internetseite die Voraussetzung für ein „googlefreundliches“ Ranking darstellt, gibt es noch eine Reihe zusätzliche Merkmale, in welchem Ausmaß Nutzer Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Zum Beispiel, wenn sie sich länger auf Ihrer Seite aufhalten beziehungsweise oftmals besuchen. Dies wiederum wird bestimmt zu einer guten Reputation führen und damit auch zu einer stärkeren Position beitragen.

Fazit

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
Spinningtexte verwenden?

Einer effektive Suchmaschinenoptimierung kann ausschließlich dann der Erfolg beschieden sein, wenn man dabei Hauptaugenmerk auf die essentiellen Elemente sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung richtet. Dazu zählen für das Pushen seiner Position bei Google ohne Frage adäquate Backlinks, die entweder durch Linktausch mit anderen Webseitenbetreibern erworben worden sind oder von Ihnen in gute Spinningtexte integriert wurden. Solche Texte können Sie im Übrigen über einen Textspinner bekommen. Was die positiven Signale aus den Social Media und die Pflege des Images in Hinsicht auf die Reputation einer Marke angeht, sollten diese genauso nicht außer acht gelassen werden.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren etliche Instrumente, die es gestatten, eine aussagekräftige Auswertung der eigenen Seite hinsichtlich eventueller Modifizierungen zu realisieren. Hiermit lassen sich z.B. sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks messen, die zu Ihrer Homepage führen. Klarerweise sollten Sie die toten Links umgehend entfernen.

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Die Faktoren für eine effektive Suchmaschinenoptimierung

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Eines gleich vorweg: Es sollen in diesem Beitrag nicht sämtliche Einzelheiten beschrieben werden, die für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung vielleicht interessant sein könnten, jedoch keine direkte Verbesserung im Ranking auslösen. Wir möchten hier vielmehr einen kleinen Überblick inklusive einigen zweckdienlichen Vorschlägen geben bzw. ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Homepage bis zu einem gewissen Grad aufpeppen kann, obgleich er nicht mit allen Geheimnissen dieser komplexen Thematik vertraut ist. Gute Spinn Texte zu verwenden, könne z.B. dafür ein probates Mittel sein. Es gibt jedoch grundlegend nur zwei relevante Säulen der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat vorrangig das Ziel, die eigene Website in der Rangordnung einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen. Jene beinhaltet in der Regel geeignete Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite ausgeführt werden müssen. Man könnte beispielsweise professionelle Spinn Texte einsetzen, in die zuvor einige Backlinks eingebettet worden sind. Dessen ungeachtet lässt sich Onpage Optimierung in drei allgemeine Gebiete aufteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Da Google sich bezüglich der Wirksamkeit der diversen Aktionen leider nicht in die Karten schauen lässt, ist es nahezu unmöglich, einen potenziellen Erfolg mit Sicherheit vorherzusagen.

Welche Kriterien jetzt Google dazu bewegen, eine Seite besser zu ranken als die andere, darüber kann man nur Vermutungen anstellen. Wie geht die Suchmaschine aber dabei vor? Nun, indem sie unzählige Internetseiten mit ähnlichen Themen fortlaufend miteinander vergleicht respektive nach bestimmten Standards beurteilt, kann sie sehr gut zwischen schlechten beziehungsweise hochwertigen Seiten unterscheiden und diese dadurch entsprechend positionieren. Hierdurch können dem User stets die besten Ergebnisse gezeigt werden.

Eine Website wird so stets hervorragende Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Ergebnissen haben, für den Fall, dass sie perfekt optimiert wurde. Zunächst möchten wir mit der technischen Optimierung beginnen. Hierzu zählen folgende Faktoren:

Meta-Tags

Meta-Tags sind wesentliche Bestandteile der Auszeichnungssprache HTML. Google kann hieraus außerdem bestimmte Features einer Webseite ausmachen. Damit ist man in der Lage, der Suchmaschine beispielsweise anzuzeigen, welche Dinge als besonders relevant beziehungsweise weniger wichtig gelten sollen. Auszugsweise werden die am häufigsten gebrauchten Meta-Tags im weiteren Verlauf aufgeführt:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers fesseln. Zuweilen wird es auch dazu gebraucht, kurz den Inhalt einer Seite zu definieren;

(IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild den optimalen Namen und wird des Weiteren für eine entsprechende Verlinkung verwendet;

(IMG) Alt: Mit dem Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild beschrieben. Das ist insbesondere dann sehr nützlich, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht angezeigt werden kann;

Robots: Das Tag sagt Google, ob es eine ausgewählte Seite crawlen beziehungsweise in den Suchindex übernehmen soll oder nicht;;

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und nennt das Thema einer Seite. In der Regel wird es als Aufhänger in Suchergebnissen eingesetzt. Besonders hier wird dem User sofort signalisiert, welche Inhalte die Seite besitzt. Deshalb sind besonders hier charakteristische Keywords ungemein wichtig;

Ladedauer

Es liegt auf der Hand, dass Google auch die Ladezeiten einer Website in seine Beurteilung einbezieht. Ein Nutzer hat grundsätzlich wenig Geduld, falls er im weltweiten Netz schnell etwas finden will. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder Anwender möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er auf der Suche ist. In Folge dessen wird er nicht lange warten, für den Fall, dass ihm das Laden einer Seite zu lange dauert. Eine Webseite mit kurzen Ladezeiten hat zusammen mit einem guten Text Spinning eine deutlich niedrigere Absprungrate und dadurch auch gute Chancen auf eine bessere Positionierung. Das heißt, gute Spinn Texte wirken sich fast immer positiv auf das Ranking aus.

Es gibt diverse Apps, mit denen man die Ladegeschwindigkeiten auf einer Seite selbst kostenlos testen kann. Die Programme Pingdom, PageSpeed oder GT-Metrix wären beispielsweise dafür gut geeignet. Prüfen Sie selber mal ganz unvoreingenommen, ob Ihre Seite zufriedenstellend rasch funktioniert und ob Sie diese Geschwindigkeit auch auf einer fremden Internetseite so akzeptieren würden. Bei einem unbefriedigenden Ergebnis sollten Sie nicht lange zögern, um dieses Problem abzustellen.

Ein weiterer wesentlicher Faktor, der bei der Onpage Optimierung große Bedeutung hat, sind die diversen Inhalte der Website.

Content

Im Allgemeinen bestimmen die Inhalte einer Webseite in erster Linie Videos, Grafiken und Bilder. Hierdurch bekommen die Spinn Texte einer Seite nicht lediglich eine abwechslungsreiche Optik, sondern werden auch mit nützlichen Infos aufgewertet. Anwender, die auf einer solchen Webseite landen, werden sich vermutlich beträchtlich länger darauf aufzuhalten. Für Google ist dies ganz bestimmt ein positiver Faktor, den die Suchmaschine mit einer guten Position im Ranking belohnt.

Sofern man lediglich wenige Beiträge braucht, kann man sie ohne Frage selber verfassen bzw. verfassen lassen. Wenn man allerdings sehr viele Exemplare benötigt, kann es schwierig werden. Hierfür gibt es zum Glück eine Lösung: Lassen Sie sich von einem guten Textspinner erstklassige Spinn Texte anfertigen.

Duplicate Content, das heißt, doppelte Inhalte auf einer Ihrer Seiten zu veröffentlichen, sollten Sie besser vermeiden, da dies definitiv eine schlechte Bewertung von Google bewirken würde. Für die Suchmaschine bedeutet dies einen zusätzlichen Aufwand, da ihre Crawler die zweigleisige Arbeit machen müssen. Im übrigen hat der Leser davon überhaupt keinen Nutzen. Solche Textinhalte werden von Google klarerweise nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen. Die ganze Mühe war dann vergeblich. Ihr Ranking werden Sie dadurch mit Sicherheit nicht verbessern. Die Methode Text Spinning bietet hier eine bessere Alternative, weil Sie mittels der Spinn Texte, die Sie dadurch erhalten, immer einen einzigartigen Content parat haben.

Individuelle und vor allem hochklassige Inhalte auf allen Seiten sind entscheidende Faktoren auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung und de facto durch nichts zu ersetzen. Kreieren Sie beispielsweise in einem lesenswerten Blog oder verfassen Sie regelmäßig wertvolle Texte zu einem ausgewählten Themenbereich. Zum Beispiel können Sie mit interessanten Beiträgen Ihre Leserschaft begeistern. Für den Fall, dass Sie das Ganze noch mit Schaubildern, guten Videos beziehungsweise Infografiken etwas aufmöbeln, liegen Sie damit absolut richtig. Ist Ihnen das Schreiben der einzelnen Artikel zu aufwändig, ist es aber auch möglich, themenrelevante Spinn Texte einzusetzen. Was ebenso gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Lesern einen unentgeltlichen Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, wo z.B. guter Rat zu irgendeinem Problem zu finden ist. Solche Ideen können Ihr Ranking in den Suchergebnissen von Google mit Sicherheit zum Positiven beeinflussen, sofern sie entsprechend umgesetzt werden.

Keywords

Zuweilen taucht die Frage auf, aus welchem Grund Keywords als Suchbegriffe so wichtig sind. Im Prinzip ist es vergleichsweise einfach: Dadurch werden der Suchmaschine die Begriffe signalisiert, unter denen jemand mit seinem Internetauftritt gefunden werden möchte. Es reicht nicht, dass Ihre Keywords beim Text Spinning allein im Textinhalt enthalten sind. Außer im Hauptcontent müssen sie außerdem auch an weiteren geeigneten Stellen erscheinen. Ein überaus wichtiger Platz ist zum Beispiel die Headline. Dort sollte ein Suchbegriff unbedingt auftauchen, vorzugsweise gleich als erstes Wort. Das gilt klarerweise auch, falls Sie mal Spinn Texte benutzen.

Kann man sagen, wie viele Schlüsselbegriffe ein Content im Durchschnitt beinhalten darf? Die Antwort lautet prinzipiell nein, weil es darüber von Google keine genauen Regeln gibt. Trotzdem dürfen Sie den Inhalt nicht mit zu vielen Suchbegriffen überladen, sodass die Lesbarkeit darunter leidet. Normalerweise ist ein Satz von rund 2 %, gerechnet auf die gesamte Textmenge eine gute Anzahl. Das wären dann zum Beispiel 10 Keywords bei einem Content im Umfang von zirka 500 Wörtern. Auch wenn das keine feste Regelung von Google ist, machen Sie damit garantiert nichts falsch.

Ein letzter Bereich der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Seitenaufbau

Die Nutzerfreundlichkeit sollte beim Aufbau einer Seite stets im Mittelpunkt stehen. Alles weitere muss diesem Aspekt untergeordnet werden. Wenn Ihre Webseite sowohl ein gefälliges Design besitzt als auch übersichtlich strukturiert ist, sind Sie auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Eine wichtige Aufgabe hat hier die Navigation. Achten Sie auf eine leichte Navigation, um jede Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Für den Fall, dass man Spinn Texte einsetzt, ist auf diese Dinge ohne Frage ganz besonders zu achten.

Damit Google kein Problem damit hat, auf Ihre Seite zuzugreifen beziehungsweise zu crawlen, sollte die gute Gestaltung eine Selbstverständlichkeit sein. Selbstverständlich ist das umso wichtiger, wenn Sie Spinn Texte gebrauchen, welche durch Textspinning gefertigt worden sind. Sie müssen hierzu natürlich in der Datei robots.txt der Suchmaschine alle erforderlichen Rechte freischalten. Eine weitere Vereinfachung sowohl für Google als auch für die User bedeutet das Existieren einer sogenannten Sitemap. Google und Co. wird es hiermit bedeutend erleichtert, Textinhalten zu indexieren.

HTML-Auszeichnung

Zu einem gut aufgegliederten Artikel gehört es, dass Videos, Bilder oder Texte mithilfe von HTML gut organisiert wurden. Sie können beispielsweise Schlüsselbegriffe, die Sie in gespinnte Texte eingebaut haben,  mit entsprechenden Tags kennzeichnen. Damit geben Sie der Suchmaschine zu verstehen, dass es sich hier um wichtige Keywords handelt. Was unbedingt markiert gehört, sind zum Beispiel Kopfzeilen-Tags mit „h1“ oder „h2“ bzw. diverse Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Verlinkung

Die individuellen Unterseiten eine Website werden anhand von entsprechenden Links miteinander verbunden. Werden als Content Spinn Texte verwendet, lässt sich das vorzüglich umsetzen. Verknüpfungen, also Links, welche Sie mit externen Seiten verbinden, gehören jedoch zur Offpage Optimierung und werden im weiteren Verlauf extra behandelt. Nicht weniger wichtig sind aber auch die internen Verbindungen der Startseite mit den verschiedenen Unterseiten im Zuge der Onpage Optimierung.

Wie schon erwähnt, hat der Anwender hierdurch insofern einen Nutzen, weil er sich erheblich leichter im Bereich den Strukturen Ihrer Website bewegen kann. Auch für die Robots von Google ist das Auslesen der verschiedenen Inhalte damit beträchtlich einfacher. Als Gegenleistung für Ihre Mühe winkt Ihnen dann höchstwahrscheinlich eine bessere Platzierung in der Rangfolge der Suchergebnisse. Ein Tipp: Setzen Sie Ihre Links nicht erst am Fuß der Seite, sondern überwiegend in der Hauptnavigation. Auf diese Weise erzielen Sie einen wesentlich stärkeren Einfluss auf das Ranking.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Beeinflusst wird einerseits der Linkjuice von der Anzahl der Links, die von fremden Webseiten zur eigenen Seite führen. Andererseits hängt auch eine Menge davon ab, welche Bedeutung diese Backlinks besitzen. Genügend Backlinks bekommen Sie übrigens, wenn Sie sich von einem Textspinner die benötigte Menge Spinn Texte für Ihre Links generieren lassen. Das ist ein ausgezeichneter Hinweis dafür, welche Stärke die Seite im Allgemeinen hat. Umgekehrt gilt dies klarerweise ebenfalls: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit anderen Internetseiten verbinden, würde dann über die abgehenden Links ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an solche externen Websites abgegeben werden. Ein Abfluss von viel Linkjuice zu anderen Seiten kommt lediglich zustande, wenn auch zahlreiche Links gesetzt worden sind, was sich für diese logischerweise sehr zu ihrem Vorteil auswirkt.

Sich für die richtige Struktur der URL entscheiden

Was den Einfluss auf das Ranking anbelangt, spielt auch die Struktur der URL eine bedeutende Rolle. Entsprechende Keywords haben dort, gemäß der Ansicht vieler SEO-Profis, unter anderem das größte Gewicht. Letzten Endes ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine Internetadresse hat.

Nützliche Apps

Immer wieder wird bei Google darauf hingewiesen, dass Webmaster stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Homepage so zu gestalten, dass ein Besucher sich darauf gut orientieren kann. Das ist indes nicht die komplette Wahrheit. Eine Menge SEO-Fachleute schätzen, dass es in der Summe circa 150 unterschiedliche Elemente gibt, welche für ein gutes Ranking von Belang sein können. Zu Recht fragen sich aus diesem Grund viele Eigentümer einer Website: ein Webmaster mit durchschnittlichen Internetkenntnissen hier ohne fremde Hilfe durchblicken? Erfreulicherweise gibt es diesbezüglich eine Fülle von nützlichen Dienstprogrammen, die teilweise sogar gebührenfrei sind.

Hier einige der wichtigsten Tools:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Screaming Frog

Google Search Console

Google Analytics

Kostenpflichtige Programme:

Sistrix

Searchmetrics

Rankingcoach

Klarerweise werden die gebührenfreien Tools nicht den Leistungsumfang besitzen wie kostenpflichtige Apps. Nichtsdestoweniger können sie für eine erfolgversprechende Onpage Optimierung wertvolle Unterstützung bieten. Auf alle Fälle werden den Webseitenbetreibern auf diese Weise entsprechende Aussagen hinsichtlich ihrer Seite zur Verfügung gestellt. Damit haben sie ein zweckmäßiges Instrument zur Hand, um an den entsprechenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Im Unterschied zur Offpage Optimierung geht es bei der Onpage Optimierung einzig um Faktoren, welche die mit der eigenen Internetpräsenz zu tun haben. Logischerweise betrifft dies auch das Text Spinning und die damit gefertigten Spinn Texte. Webseitenbetreiber, die sich kontinuierlich um ihre Webseite kümmern, können dafür sorgen, dass sie bei Google im Vergleich zu den Mitbewerbern besser rankt. Die Onpage Optimierung setzt sich im Großen und Ganzen aus drei Teile zusammen: aus einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Teil. Es gibt zur Unterstützung verschiedene zweckdienliche Tools, die entweder gebührenpflichtig sind oder kostenlos heruntergeladen werden können. Auch ein versierter Textspinner kann Ihnen da behilflich sein. Zusammenfassend kann man die Onpage Optimierung als wichtigen Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem man in den Suchergebnissen von Google einen besseren Platz anstrebt und es damit ermöglicht, mehr Besucher auf seine Internetseite zu bringen.

Offpage Optimierung

Die eigene Website lässt sich mit jeder Menge Möglichkeiten selbst an Google und Co. anpassen, das haben wir bislang gelernt. Dies ist aber nur die halbe Miete. Es gibt auch eine Optimierung abseits der eigenen Seite, die man gleichfalls nicht aus den Augen verlieren sollte. Diese so genannte Offpage Optimierung enthält ausgewählte Maßnahmen für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite. Hier kann z. B. das Text Spinning sehr effektiv sein.

Zu den relevantesten Faktoren gehören hier besonders zwei Facetten:

ein erfolgreiches Linkbuilding

zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Viele Social Signals bringen ein deutliches Interesse an der eigenen Website zum Ausdruck, während man mit dem Linkbuilding Google die Akzeptanz von fremden Seiten übermitteln kann. Mit der Offpage Optimierung wird folglich angesichts des erhöhten Bekanntheitsgrads der Traffic auf der Internetseite gesteigert.

Die Offpage Optimierung birgt sowohl große Chancen als auch einige Risiken zum Thema Google-Ranking in sich. Sehen wir uns einmal im Detail an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgversprechenden Offpage Optimierung selbst beitragen kann.

Linkbuilding

Ein wichtiges Kriterium stellt mit Sicherheit der Linkaufbau dar. Man versteht hierunter im Grunde das Platzieren von so genannten Backlinks auf externen Websites. Wenn eine Verbindung nicht von der eigenen Seite abgeht, sondern darauf landet, nennt man ihn Backlink. Doch Vorsicht! Backlinks von zweitklassigen Seiten wirken sich eher negativ auf das Ranking aus. Deshalb sollten Sie stets auf eine erstklassige Reputation solcher Webseiten Wert legen. Auf welche Weise gelangt man denn zu den wertvollen Backlinks? Hier kann man im Prinzip zwei verschiedene Möglichkeiten in Anspruch nehmen:

  1. einen Linktausch mit fremden Websiteinhabern
  2. Beiträge mit Backlinks auf mehreren Textplattformen einstellen

Für den Linktausch spricht, dass er schnell und einfach geht. Man macht hierzu einem anderen Webseitenbetreiber den Vorschlag, gegenseitig einen Link auf der eigenen Seite zu einzufügen. Suchmaschinen schließen daraus, dass sowohl bei der Seite Ihres Linkpartners auch bei der Ihrigen eine gute Qualität vorhanden ist. Hier wäre es von Vorteil, sich auf alle Fälle einen Partner zu suchen, welcher aus einem ähnlichen Geschäftszweig kommt. Etwas soll aber zu dieser Art der Linkbeschaffung noch gesagt werden: Google ist inzwischen so verbessert worden, dass es immer öfter erkennt, ob ein Linktausch stattgefunden hat. Dann haben diese Backlinks allerdings keinerlei Wert mehr.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
Spinn Texte verwenden?

Die andere Vorgehensweise ist nicht weniger erfolgreich, verlangt allerdings einen größeren Arbeitsaufwand. Bei dieser Methode wird eine Reihe von Texten mit entsprechenden Backlinks versehen und dann auf diversen Plattformen wie z. B. Themenblogs oder Presseverzeichnisse veröffentlicht. Muss jetzt jeder Text, der publiziert werden soll, ständig neu verfasst werden? Natürlich nicht! Hier kann eine Verfahrensweise helfen, die man als Textspinning bezeichnet und mit deren Hilfe man gespinnte Texte in jeder gewünschten Anzahl bekommt.

Von einem Linkkauf sollten Sie andererseits Abstand nehmen, weil das ein ganz schlechter Einfall wäre. Sie würden dann zwar in einem Rutsch viele Backlinks bekommen, die definitiv absolut keinen Wert besitzen, da sie allesamt von zweifelhaften Internetseiten abstammen und letztendlich Ihren guten Ruf nachhaltig schädigen würden. Gleichermaßen kontraproduktiv wäre es, wenn Sie in kurzer Zeit gleich massenhaft Texte publizieren würden, in denen Sie Backlinks platziert haben. Google würde ein solches Vorgehen wahrscheinlich als Spam bewerten und es mit einem Ausschluss aus dem Suchindex sowie einer Zurücksetzung Ihrer Seite im Ranking abstrafen. Nochmals – eine erstklassige Möglichkeit, um diesem Risiko auszuweichen ist,  Spinn Texte zu kaufen, die durch Textspinning gefertigt worden sind.

Des Weiteren lassen sich selbstredend Backlinks auch in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs beziehungsweise in Webkataloge eintragen. Solche Links haben allerdings nach Meinung einiger SEO-Profis jedoch nur einen sehr begrenzten Wert. Gehen Sie vielmehr den sicheren Weg, indem Sie die erforderlichen Inhalte als Spinn Texte von einem guten Text Spinner für kleines Geld fertigen lassen. Damit haben Sie soviel Content zur Verfügung, dass Sie über Wochen täglich neue Backlinks veröffentlichen können.

In bestimmten Expertenkreisen herrscht die Ansicht vor, die Effektivität von Backlinks habe inzwischen sehr an Bedeutung verloren. Möglicherweise ist an einer solchen Anschauung was dran. Trotzdem sind sie bis heute ein wichtiger Aspekt für Google mit dem die Suchmaschine den Stellenwert einer Internetpräsenz messen kann.

Signale der sozialen Medien

Unterschätzen sollte man auch nicht die Reaktionen, die aus Richtung der sozialen Medien kommen, weil auch diese viel zu einem guten Ranking in den Suchergebnissen beitragen können. Das liegt daran, dass ein geteilter Artikel, welcher z.B. viel Zustimmung erhält, von Google automatisch als relevant angesehen wird.

Bei der Frage, wie jetzt dadurch die Rangfolge de facto beeinflusst wird, gehen die Auffassungen zahlreicher Fachleute allerdings weit auseinander. Im Unterschied hierzu lässt Google selber verlauten, dass solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien durchaus eine gewisse Rolle spielen können.

Es wäre wirklich schade, diese Option ungenutzt zu lassen. Denn wie sonst lässt sich die Aufmerksamkeit so vieler Nutzer zur gleichen Zeit auf seine Webpräsenz lenken?

Branding und Reputation

Für den Fall, dass ein Unternehmen einen hohen Bekanntheitsgrad hat, kann sich das auf die Suchposition ebenso günstig auswirken. Im Allgemeinen gelingt es etablierten Brands im Gegensatz zu weniger bekannten Brands einfacher, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Natürlich gehören auch andere Elemente dazu, wie zum Beispiel eine geringe Absprungrate respektive hohe Verweildauer, aus denen Google schließen kann, dass sich die User gerne auf Ihrer Seite aufhalten. Das wiederum wird gewiss zu einem hohen Bekanntheitsgrad führen und damit auch zu einer stärkeren Position beitragen.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist in Kombination mit der Onpage Optimierung ein wesentliches Attribut für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Hierzu gehören für das Pushen seines Ranking zweifelsohne geeignete Backlinks, welche entweder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind oder von Ihnen in gute Spinn Texte integriert wurden. Solche Texte können Sie im Übrigen über einen Text Spinner erhalten. Positive Signale aus den sozialen Medien sowie eine gezieltes Imagepflege, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen gehören genauso dazu.

Es gibt etliche Tools, die hinsichtlich einer signifikanten Begutachtung der eigenen Seite eine unschätzbare Hilfe sein können, um eventuelle Modifizierungen vorzunehmen. Sie können z.B. die Menge der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks überprüfen, die zu Ihrer Seite führen. Links, welche nicht mehr funktionieren, gehören jedoch unbedingt eliminiert.

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Wirkungsvolle Suchmaschinenoptimierung – worauf müssen Sie achten?

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es soll nicht auf alle Einzelheiten eingegangen werden, die für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung möglicherweise relevant sein könnten, jedoch keine unmittelbare Verbesserung im Ranking nach sich ziehen. Wir möchten hier vielmehr eine kurze Übersicht inklusive einigen zweckdienlichen Hinweisen geben beziehungsweise ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Website bis zu einem gewissen Grad aufpeppen kann, obwohl er nicht mit sämtlichen Einzelheiten dieser vielschichtigen Thematik vertraut ist. Insbesondere Linktexte, in denen Backlinks eingebettet werden, können sehr erfolgversprechend sein. Die beiden wesentlichsten Säulen der Suchmaschinenoptimierung sind aber:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat größtenteils das Ziel, die eigene Internetseite in der Rangfolge einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen, und zwar lediglich durch geeignete Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite realisiert werden. Hierzu zählen zum Beispiel  auch gute Linktexte. Alles in allem sind es eine Reihe von Faktoren, welche für die Onpage Optimierung relevant sind. Dennoch kann man sie in drei allgemeine Gebiete einordnen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Da Google sich in Bezug auf die Effektivität der diversen Maßnahmen leider nicht in die Karten schauen lässt, ist es beinahe unmöglich, einen potenziellen Erfolg mit Sicherheit vorherzusagen.

Man kann indes bestimmte Rückschlüsse bezüglich der Kriterien ziehen, die Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu ranken als die andere. Ein solches Kriterium wäre beispielsweise di Nutzung guter Linktexte. Die Suchmaschine vergleicht ständig Millionen von Internetseiten mit einheitlichen Themenbereichen andauernd miteinander und legt hernach fest auf welche Weise sie die hochwertigen von den minderwertigen Seiten unterscheiden und diese anschließend entsprechend positionieren kann. Es liegt auf der Hand, dass dabei die besten Resultate stets zuerst präsentiert werden.

Eine Website wird dadurch immer hervorragende Chancen auf eine gute Position in den sichtbaren Resultaten haben, für den Fall, dass sie perfekt optimiert wurde. Wir wollen nun mit der technischen Optimierung starten und in dem Zusammenhang die folgend Punkte beachten:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags spezielle Attribute im HTML-Code, welche Google wertvolle Hinweise auf die Eigenschaften einer Webseite geben können. Google und Co. wird beispielsweise damit angezeigt, was wichtig ist respektive was für Elemente als weniger wichtig gelten sollen. Nachfolgend werden nun die am meisten gebrauchten Meta-Tags aufgelistet:

Robots: Manchmal soll eine ausgewählte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google darüber die entsprechenden Informationen;

(IMG) Title: Es gibt einem integrierten Bild den passenden Namen und wird des Weiteren für eine entsprechende Verlinkung eingesetzt;

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und definiert das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen im Regelfall als Aufhänger verwendet. Signifikante Keywords haben hier eine besonders große Wirkung, weil der User sofort erkennt, ob der Content der Seite für ihn von Interesse ist;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell das Interesse eines Suchers in Anspruch nehmen. Vereinzelt beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

(IMG) Alt: Durch das Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild erläutert. Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht geladen werden kann;

Ladezeiten

Es ist leicht verständlich, dass Google auch die Ladedauer einer Webseite in seine Beurteilung einbezieht. Die Geduld von einem Anwender, der im Web etwas sucht, ist selbstverständlich ziemlich limitiert. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder User möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er auf der Suche ist. Von daher wird er nicht lange warten, für den Fall, dass ihm der Aufbau einer Seite zu lange dauert. Eine Internetseite mit kurzen Ladezeiten hat in Verbindung mit einem guten Text Spinning inkl. der damit produzierten Linktexte eine deutlich niedrigere Absprungrate und dadurch auch gute Chancen auf eine bessere Positionierung.

Die Ladezeiten auf Ihrer Seite können Sie im Übrigen selbst mit praktischen Tools wie etwa Pingdom, PageSpeed oder GT-Metrix kostenlos testen. Oder schlüpfen Sie mal in die Rolle eines Nutzers, der auf Ihrer Internetseite gelandet ist und navigieren Sie dort mal selber zwischen den einzelnen Unterseiten. Hernach beurteilen Sie unvoreingenommen die Ladegeschwindigkeiten. Bei einem unbefriedigenden Resultat sollten Sie nicht lange warten, um dieses Problem abzustellen.

Bei der Onpage Optimierung der Website sind auch die Inhalte, das heißt, der Content ein relevantes Kriterium.

Content

Prinzipiell bestimmen die Inhalte einer Webseite zusammen mit den Texten darüber hinaus Bilder, Grafiken und Videos. Werden visuelle Details eingesetzt, kann auf diese Weise eine Seite nicht bloß optisch veredelt, sondern auch mit hilfreichen Informationen bereichert werden. Auch Linktexte können hier sehr viel beitragen, Des Weiteren kann hiermit eine beträchtliche Zunahme der Verweildauer bewirkt werden. Google wird so einen positiven Aspekt ganz bestimmt im Ranking mit einer besseren Position belohnen.

Falls man nicht allzu viele Inhalte braucht, kann man sie selbstredend selber verfassen bzw. verfassen lassen. Benötigt man indes sehr viele Exemplare, hat man womöglich ein Problem. Als schlaue Lösung könnten sich hier gute Linktexte anbieten, wenn sie clever eingesetzt werden.

Vermeiden Sie auf jeden Fall die Veröffentlichung von identischen Beiträgen bzw. Duplicate Content. Google würde das zweifellos ungünstig bewerten. Für die Suchmaschine bedeutet dies einen zusätzlichen Aufwand, weil ihre Robots ihre Arbeit praktisch zweigleisig machen müssen. Darüber hinaus hat der Leser davon überhaupt keinen Vorteil. Es ist gut nachzuvollziehen, dass solche Texte von Google nicht indexiert werden. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die ganze Mühe. Die gewünschte Verbesserung im Ranking der Suchergebnisse wird man auf diese Weise definitiv nicht erzielen. Mit dem Textspinning können Sie aber auf schlaue Art dieser Gefahr ein Schnippchen schlagen, wenn die daraus resultierenden Linktexte eine gute Qualität haben.

Sie sollten daher für hochklassige und vor allem individuelle Inhalte auf Ihren Seiten sorgen. Welche Initiativen wären denn hier zielführend? Hierzu gibt es viele Möglichkeiten. Eine Option wäre beispielsweise, in regelmäßigen Abständen wertvolle Linktexte einzusetzen, welche alle ein interessantes Themengebiet betreffen. Durch kontinuierlich erscheinende Fachbeiträge beziehungsweise einem Blog mit bestimmten Artikeln zu einem eigenen Thema können Sie sich z.B. eine treue Leserschaft aufbauen. Auch kurze Videos, Infografiken oder Schaubilder sind hierfür sehr gut geeignet. Sehr gefragt sind z.B. auch themenrelevante E-Books, die unentgeltlich angeboten werden und Hilfesuchenden wertvollen Rat vermitteln. Mit derartigen Initiativen können Sie Ihre Positionierung in den Suchergebnissen von Google gewiss positiv beeinflussen.

Keywords

Wieso sind Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe so bedeutsam? Im Prinzip ist es verhältnismäßig simpel: Damit werden der Suchmaschine die Schlüsselwörter signalisiert, unter denen jemand mit seiner Homepage entdeckt werden möchte. Dies heißt, dass Ihre Keywords beim Textspinning nicht bloß im Inhalt zu finden sein dürfen. Wichtig ist auch, dass sie des Weiteren an weiteren passenden Stellen erscheinen müssen. Genau gesagt: Wo eine Schlüsselwort keinesfalls fehlen darf, ist in der Headline. Dort ist es zweifellos noch relevanter als irgendwo in der Mitte oder am Ende des Artikels. Diese Empfehlung gilt im Übrigen auch für Linktexte.

Existiert eine genaue Höchstmenge an Keywords, welche ein Content enthalten soll? Es gibt hierüber keine exakten Richtlinien. Daher muss die Antwort logischerweise „nein“ lauten. Der Inhalt darf dessen ungeachtet nicht mit übertrieben vielen Schlüsselbegriffen überhäuft werden, weil sonst keine hinreichende Lesbarkeit mehr vorhanden ist. Grundsätzlich ist ein Faktor von zirka zwei Prozent, bezogen auf den Gesamttext eine gute Anzahl. Das wären dann beispielsweise 10 Keywords bei einer Textmenge im Ausmaß von etwa 500 Wörtern. Wenn Sie sich nach dieser Empfehlung ausrichten, sind Sie bestimmt stets auf der sicheren Seite.

Ein letzter Bereich der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Im Mittelpunkt des Aufbaus einer Seite sollte immer die Anwenderfreundlichkeit stehen. Diesem Aspekt muss alles andere untergeordnet werden. Anders ausgedrückt. Gleichermaßen muss der User jede ausgewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichen können. Darauf sollten Sie übrigens auch achten, wenn Sie Spinningtexte einsetzen.

Ihre Seite sollte auf eine Weise strukturiert sein, dass sie die Robots von Google in relativ kurzer Zeit auslesen können. Das trifft umso mehr zu, wenn Sie das Text Spinning zum Einsatz bringen. Hierzu müssen der Suchmaschine logischerweise sämtliche erforderlichen Rechte in der Datei robots.txt bewilligt werden. Haben Sie außerdem eine sogenannte Sitemap angelegt, tun sich sowohl Google als auch die User mit der Orientierung auf Ihrer Website bedeutend leichter. Vor allem für Suchmaschinen wird hiermit die Indexierung von Beiträgen enorm erleichtert.

HTML-Markierung

Zu einem gut aufgegliederten Seiteninhalt gehört es, dass Videos, Bilder oder Texte mithilfe von HTML gut organisiert worden sind. Sie können z.B. Ihre verwendeten Schlüsselbegriffe mit ausgewählten Tags auszeichnen. Hierdurch signalisieren Sie der Suchmaschine, dass es sich hier um wichtige Schlüsselbegriffe handelt. Die Kennzeichnung diverser Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“ gehören ebenso dazu wie beispielsweise Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Verlinkung

Außer den externen Verknüpfungen sollten die einzelnen Unterseiten eine Website durch passende Links intern miteinander verbunden werden. Werden als Content Linktexte zum Einsatz gebracht, lässt sich das vortrefflich verwirklichen. Indes zählen Links, die der externen Verbindung mit fremden Webseiten dienen, zur Offpage Optimierung, die in weiterer Folge extra beschrieben gesondert behandelt wird. Aber auch das Herstellen interner Verlinkungen der Hauptseite mit den diversen Unterseiten ist bei der Onpage Optimierung ein entscheidendes Kriterium.

Es ist für den Anwender ein großer Vorteil, wenn er sich auf Ihrer Website gut orientieren kann und alle gewünschten Informationen innerhalb kürzester Zeit findet. Google wird das gleichfalls positiv bewerten, weil die Robots der Suchmaschine dann bedeutend zügiger die diversen Inhalte crawlen können. Als Bonus werden Sie hierfür sicherlich mit einem besseren Ranking honoriert. Übrigens, falls Sie Ihre Links speziell in der Hauptnavigation der Linktexte und nicht erst am Fuß der Seite platzieren, hat das eine erheblich stärkere Wirkung auf Ihre Positionierung.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann dabei einiges bewirken. Auf der einen Seite wird dieser Linkjuice speziell von der Anzahl der Backlinks beeinflusst, welche zur betreffenden Seite führen und zum anderen, welche Qualität sie haben. Genügend Backlinks erhalten Sie übrigens, wenn Sie sich anhand Text Spinning die erforderliche Menge Linktexte von einem professionellen Text Spinner generieren lassen. Daraus wird vornehmlich die Stärke der Seite abgeleitet. Das funktioniert selbstverständlich auch für die entgegengesetzte Richtung: Wird eine andere Webseite mit Ihrer Seite mit einem Link verbunden, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene abfließen. Es wird deswegen bei zahlreichen Verlinkungen auch eine Menge Linkjuice an andere Seiten weitergegeben werden. Das kommt dann natürlich diesen ebenso zu Gute.

Sich für die passende Struktur der URL entscheiden

Auch welche Struktur die URL der Webseite besitzt, hat einen großen Einfluss auf das Ranking. Nirgendwo sonst besitzen entsprechende Keywords mehr Gewicht als in der URL. Schließlich ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine Internetadresse hat.

Nützliche Tools

Bereits seit langem wird von Google darauf aufmerksam gemacht, wie relevant es ist, dass sich ein User auf der besuchten Webseite gut orientieren kann. Andererseits ist das nicht die vollständige Wahrheit. Zahlreiche SEO-Profis meinen, dass es insgesamt rund 150 verschiedene Faktoren gibt, die für eine gute Platzierung relevant sein können. Hier stellt sich die Frage: Kann hier ein „normaler“ Webmaster ohne fremde Hilfe überhaupt richtig durchblicken? Glücklicherweise gibt es diesbezüglich eine Fülle von praktischen Hilfsprogrammen, die teilweise sogar gebührenfrei sind.

Hier eine kleine Auswahl der besten Apps:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Google Search Console

Google Analytics

Screaming Frog

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Searchmetrics

Rankingcoach

Sistrix

Logischerweise werden die kostenlosen Apps nicht das Leistungsvermögen haben wie kostenpflichtige Programme. Trotzdem – sie können nichtsdestoweniger für die Onpage Optimierung unter Umständen eine gute Hilfe sein. Webseitenbetreiber können damit auf alle Fälle bezüglich ihrer Seite auf nützliche Aussagen zurückgreifen. Dadurch haben sie ein gutes Werkzeug zur Hand, um an den richtigen Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung dreht es sich demzufolge um Elemente, die einzig mit der eigenen Internetseite zu tun haben. Logischerweise betrifft dies auch das Textspinning und die damit hergestellten Linktexte. Sie können auch als „normaler“ Webmaster viel zu einem guten Ranking Ihrer Website beitragen, wenn Sie sich regelmäßig darum kümmern. Prinzipiell wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt respektive Content und Struktur untergeteilt. Wie schon erwähnt, gibt es zur Unterstützung hierzu unterschiedliche Tools, die entweder zum Nulltarif oder auch kostenpflichtig zu bekommen sind. Sinn und Zweck der Onpage Optimierung ist somit, den Traffic auf seiner Website durch mehr Besucher zu erhöhen, und zwar aufgrund einer besseren Platzierung in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Die eigene Webseite lässt sich mit diversen Möglichkeiten selbst für Google und Co. optimieren, das haben wir bis jetzt gelernt. Logischerweise ist das nicht die ganze Wahrheit. Ein Kriterium, das mindestens ebenso relevant ist und aus diesem Grund ebenfalls nicht außer acht gelassen werden darf, betrifft die Optimierung abseits der eigenen Seite. In Verbindung mit der Onpage Optimierung gibt es einen ganzen Strauß weiterer Maßnahmen und Initiativen, die sich im Zuge der Offpage Optimierung einsetzen lassen. Als gutes Beispiel soll hierbei nur das Text Spinning und die damit hergestellten Linktexte genannt werden.

Hierzu gehören insbesondere zwei Kriterien:

viele Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

ein erfolgversprechendes Linkbuilding

Eine große Anzahl Social Signals bringen ein erhebliches Interesse an der eigenen Website zum Ausdruck, während man durch das Linkbuilding Google die Akzeptanz von fremden Seiten signalisieren kann. Die Offpage Optimierung ist ein ausgezeichnetes Mittel, um den Bekanntheitsgrad der Internetseite zu steigern. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Besuchern bei.

Im Hinblick auf das Google-Ranking enthält die Offpage Optimierung neben großen Chancen aber auch diverse Gefahren. Sehen wir uns einmal an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgreichen Offpage Optimierung persönlich beitragen kann.

Linkbuilding

Einen relevanten Faktor stellt mit Sicherheit der Linkaufbau dar. Damit ist im Grunde das Platzieren von so genannten Backlinks auf fremden Websites gemeint. Als Backlinks werden Links bezeichnet, die nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Internetseiten kommen. Doch Achtung! Backlinks von minderwertigen Seiten wirken sich eher negativ auf die Positionierung in den Suchergebnissen aus. Aus diesem Grund sollten Sie immer auf eine gute Reputation solcher Webseiten achten. Wie aber gelangt man denn zu den hochwertigen Backlinks? Hier kann man prinzipiell zwei unterschiedliche Möglichkeiten in Anspruch nehmen:

  1. einen Linktausch mit anderen Webseitenbetreibern
  2. auf mehrere Themenblogs bzw. Textportale passende Artikel inklusive den Backlinks veröffentlichen

Die einfachere Option ist klarerweise der Linktausch. Man macht hierzu dem Inhaber einer fremden Webseite den Vorschlag, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu setzen, sofern er im Gegenzug das Gleiche tut. Google und Co. schließen daraus, dass sowohl bei Ihrer Seite als auch bei der Ihres Linkpartners eine gute Relevanz besteht. Hier ist es natürlich vorteilhaft, wenn beide Partner aus derselben Branche kommen. Etwas soll aber an dieser Stelle nicht verschwiegen werden: Google wird einen solchen Linktausch definitiv mit einer Verschlechterung der Positionierung ahnden, weil es sich hier ja nicht um „echte“ Backlinks handelt, welche die tatsächliche Relevanz der betreffenden Seite wiedergeben.

Die andere Vorgehensweise ist mindestens genauso erfolgversprechend, verlangt jedoch mehr Vorbereitung. Der Unterschied zum Linktausch liegt darin, dass wir keinen Link von einer fremden Seite bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks zunächst in eine Reihe von Beiträgen, die wir dann auf unterschiedlichen Plattformen wie etwa Presseverzeichnisse oder Themenblogs publizieren. Der Vorteil: Sämtliche Backlinks von uns führen dann von diesen Portalen auf unsere Internetseite. Logischerweise muss nicht jeder Textbeitrag, den man publizieren möchte, ständig neu angefertigt werden. Hier kann eine Technik helfen, die man als Textspinning bezeichnet und mit deren Hilfe man Linktexte in jeder gewünschten Menge erhält.

Ein ganz schlechter Gedanke wäre andererseits der Plan, es mit einem Linkkauf zu probieren. Sie würden dann zwar in einem Rutsch eine Menge Backlinks bekommen, die definitiv überhaupt keinen Wert besitzen, da sie allesamt von fragwürdigen Websites stammen und letztendlich Ihre gute Reputation langfristig zerstören würden. Begehen Sie auch nicht den fatalen Fehler und publizieren an einem einzigen Tag gleich eine Flut von Backlinks. Google würde einen solchen Vorgang sofort durch eine Rückstufung im Ranking abstrafen und alle diese Texte obendrein aus dem Suchverzeichnis aussperren, weil es dahinter vermutlich Spam vermutet. Weil das niemand möchte, wäre es wirklich besser, Linktexte in Anspruch zu nehmen, wenn sie von einem guten Textspinner stammen.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
   Linktexte verwenden?

Wer will, kann klarerweise auch gerne in Webkataloge respektive in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs einen Backlink eintragen. Viele SEO-Profis sind sich allerdings die, dass solche Links beinahe keinen messbaren Wert besitzen. Tipp: Lassen Sie sich vielmehr von einem professionellen Text Spinner für wenig Geld mit Hilfe von Textspinning ausreichend viele Linktexte machen. Dann haben Sie definitiv ausreichend Content für die fortlaufende Veröffentlichung Ihrer Backlinks zur Verfügung.

Einige Fachleute sind auch der Auffassung, dass die Effektivität von Backlinks auf das Ranking heute sehr an Bedeutung eingebüßt hat. Das mag unter Umständen teilweise stimmen. Zur Analyse des Stellenwertes einer Webpräsenz sind sie für Google gleichwohl bis dato ein wichtiges Instrument.

Signale der sozialen Medien

Entsprechende Rückmeldungen, die aus Richtung der Social Medien kommen, können sozialen Medien kommt, kann sich gleichfalls erfolgreich auf das derzeitige Ranking in den Suchergebnissen auswirken. Das liegt daran, dass ein geteilter Inhalt, welcher beispielsweise viel Zustimmung erhält, von Google automatisch als hochwertig angesehen wird.

Welche positive Wirkung solche Reaktionen de facto auf die Rangordnung haben, darüber gehen hingegen die Auffassungen vieler Experten auseinander. Dessen ungeachtet können solche Signale aus den Social Media für Google nützliche Indizien dafür sein, dass die Inhalte der betreffenden Seite bei anderen Usern gut ankommen.

Wenn dank des viralen Effekts eine große Anzahl Nutzer auf unsere Website aufmerksam werden, wird sich das letzten Endes positiv auf den Traffic auswirken.

Branding und Image

Äußerst günstig auf die Suchposition wirkt sich auch ein wirksames Marketing in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad des Unternehmens aus. Bekannte Marken haben es im Vergleich zu weniger bekannten Brands in der Regel etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu gelangen. Ohne Frage gehören auch andere Faktoren dazu, wie zum Beispiel eine hohe Verweildauer bzw. geringe Absprungrate, aus denen Google schlussfolgern kann, dass die User gerne auf Ihrer Seite verweilen. Dies wiederum wird zweifelsohne zu einem hohen Bekanntheitsgrad führen und letztlich auch zu einer besseren Platzierung beitragen.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist in Kombination mit der Onpage Optimierung ein grundlegender Faktor für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Zum richtigen Pushen der Platzierung zählt definitiv auch, dass gute Linktexte mit geeigneten Backlinks publiziert werden. Gespinnte Texte erhalten Sie nebenbei bemerkt bei jedem kompetenten Text Spinner. Aber auch der Linktausch mit anderen Webmastern ist logischerweise möglich. Was die positiven Reaktionen aus den sozialen Medien und die Imagepflege in Bezug auf den Bekanntheitsgrad eines Warenzeichens anbelangt, dürfen diese ebenso nicht vernachlässigt werden.

Um eine signifikante Untersuchung der eigenen Seite zu realisieren, kann man auf viele Instrumente zurückgreifen, die es möglich machen, für eine erfolgreiche Verbesserung an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Beispielsweise kann man hierdurch unter anderem die Anzahl der Backlinks checken, die auf die eigene Homepage verweisen respektive „tote“ Links feststellen, welche auf alle Fälle entfernt gehören.

Gute Linktexte bekommen Sie vom Text Spinner

Artikel-Spinning ist der Schlüssel, um besser zu ranken

Backlinks generieren mit Artikel-Spinning durch den Text Spinner

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Suchmaschinenoptimierung wirkungsvoll gestalten – was Sie beachten sollten

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es sollen in diesem Artikel nicht alle Einzelheiten beschrieben werden, die unter Umständen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung von Interesse sein könnten und von denen im Grunde auch allein die absoluten SEO-Experten Gebrauch machen. Wir möchten hier in einem kurzen Überblick ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem bestimmten Grad optimieren kann, ohne dass er in sämtliche Einzelheiten dieser vielschichtigen Materie eingeweiht ist. Zu den wesentlichsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung zählen außer dem  Artikel-Spinning prinzipiell:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Was ist Onpage Optimierung? Darunter versteht man die Summe aller Aktionen, welche neben dem Artikel-Spinning auf der eigenen Webseite mit dem Ziel durchgeführt werden können, die Seite im Ranking von Google und Co. so weit wie möglich nach vorne zu bringen. Obwohl für die Onpage Optimierung zahlreiche Kriterien von Bedeutung sind, kann man sie allgemein in drei Teilbereiche einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Wie wirkungsvoll die einzelnen Aktionen de facto sind, kann jedoch nicht genau vorhergesagt werden, weil sich Google diesbezüglich leider sehr bedeckt hält.

Hingegen lassen sich gewisse Rückschlüsse ziehen, welche Aktionen Google dazu bewegen können, die eigene Positionierung in den Suchergebnissen zu verbessern. Um zwischen schlechten beziehungsweise hochwertigen Internetseiten unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Leitlinien festgelegt, nach denen sie hinterher die entsprechende Rangordnung vornimmt. Damit ist es möglich, dem User immer am Anfang die besten Resultate anzuzeigen.

Eine Homepage wird hierdurch jederzeit ausgezeichnete Chancen auf ein besseres Ranking in den sichtbaren Resultaten haben, sofern sie mustergültig optimiert worden ist. Dazu kann ein gutes Artikel-Spinning bestimmt eine Menge beitragen. Fangen wir jetzt mit der technischen Optimierung an. Hierzu zählen folgende Punkte:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags sind eigene Merkmale im HTML-Code zu verstehen, aus denen Google bestimmte Eigenschaften einer Webseite identifizieren kann. Auf diese Weise ist man imstande, der Suchmaschine zum Beispiel erkennen zu lassen, was als besonders relevant beziehungsweise weniger wichtig gelten soll. Sie sehen nun auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers auf seine Website lenken. Manchmal beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

Robots: Mit dem Tag kann man Google z.B. sagen, dass eine bestimmte Seite nicht gecrawlt und auch nicht indexiert werden soll;

Title-Tag: Findet man zumeist in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Dient prinzipiell in den Suchergebnissen als Aufhänger. Speziell hier wird dem Anwender sofort signalisiert, welchen Content die Seite besitzt. Daher sind gerade hier charakteristische Keywords ausgesprochen wichtig;

(IMG) Alt: Mit dem Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild erläutert. Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht geladen werden kann;

(IMG) Title: Damit wird einem eingefügten Bild die optimale Bezeichnung gegeben, wobei es jedoch auch für eine entsprechende Verlinkung gebraucht werden kann;

Ladedauer

Es versteht sich von selbst, dass Google auch die Ladedauer einer Website in seine Beurteilung einbezieht. Für den Fall, dass ein User im Netz schnell etwas finden möchte, hat seine Geduld natürlich Grenzen. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder Internetnutzer möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er recherchiert. Dementsprechend wird er nicht lange warten, wenn ihm der Seitenaufbau zu langsam geht. Eine Webseite mit kurzen Ladezeiten hat verbunden mit einem guten Artikel-Spinning eine wesentlich niedrigere Absprungrate und hierdurch auch gute Chancen auf eine bessere Positionierung.

Sie können die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite mit Tools wie beispielsweise Pingdom, GT-Metrix oder  GT-Metrix kostenfrei überprüfen. Oder surfen Sie mal selber auf Ihrer Homepage zwischen den einzelnen Unterseiten herum und wägen anschließend unvoreingenommen ab, ob alles hinreichend schnell funktioniert. Wäre das Resultat unbefriedigend, ist es sicher gut, so schnell wie möglich nach den Ursachen zu forschen.

Ein weiterer relevanter Faktor, welcher bei der Onpage Optimierung große Bedeutung hat, sind die jeweiligen Inhalte der Website.

Content

Grundsätzlich werden die Inhalte einer Webseite zusammen mit den Texten zudem von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Dadurch wird eine Seite nicht lediglich abwechslungsreich gestaltet, sondern auch mit nützlichen Infos aufgewertet. User, die eine solche Webseite vorfinden, werden voraussichtlich deutlich länger darauf verweilen. Google wird so ein positives Kriterium zweifelsohne im Ranking entsprechend berücksichtigen.

Falls man bloß wenige Textbeiträge benötigt, kann man sie selbstverständlich eigenhändig schreiben respektive schreiben lassen. Schwierig wird es erst, wenn man davon sehr viele Exemplare braucht. Dafür gibt es zum Glück eine Lösung: das Artikel-Spinning.

Vermeiden Sie unter allen Umständen die Publizierung von identischen Artikeln bzw. Duplicate Content. Google würde das definitiv negativ bewerten. Es bedeutet für die Suchmaschine und ihre Robots einen unnötigen Mehraufwand, wenn sie gleich lautenden Content verschiedene Male auslesen müssen. Dem Leser bietet ein Duplicate Content logischerweise auch keinerlei Nutzen. Es ist gut nachvollziehbar, dass solche Texte von Google nicht indexiert werden. Schade um die viele Arbeit. Ihr Ranking werden Sie auf diese Weise mit Sicherheit nicht verbessern. Eine gute Option kann in dem Fall das Artikel-Spinning bieten.

Sie sollten deshalb für hochwertige und insbesondere individuelle Inhalte auf Ihrer Internetseite sorgen. Was hier zielführend sein könnte, wäre beispielsweise, einen interessanten Blog zu kreieren respektive regelmäßig gute Texte zu einem ausgewählten Themengebiet zu schreiben. Durch kontinuierlich erscheinende Fachbeiträge bzw. einem Blog mit interessanten Artikeln zu einem eigenen Thema können Sie sich beispielsweise eine Anhängerschaft treuer Leser aufbauen. Für den Fall, dass Sie das Ganze noch mit Infografiken, Schaubildern bzw. Videoclips anschaulich gestalten, sind Sie damit auf dem richtigen Weg. Das gilt ohne Frage auch für Content, der durch Artikel-Spinning produziert worden ist. Was genauso gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Usern einen kostenfreien Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, in denen sie z.B. gute Ratschläge zu irgendeinem Problem finden können. Ihre Rangordnung in den Suchergebnissen wird mit solchen Initiativen zweifellos positiv beeinflusst.

Keywords

Mitunter taucht die Frage auf, aus welchem Grund Keywords als Such- oder Schlüsselbegriffe so wichtig sind. Die Suchmaschine erkennt dann nämlich, welche Begriffe ein Nutzer eintippen muss, um Ihre Seite zu entdecken. Es genügt nicht, dass Ihre Keywords beim Artikel-Spinning allein im Haupttext zu finden sind. Außer im Text müssen sie ferner auch an weiteren passenden Stellen stehen. Ein sehr entscheidender Platz ist zum Beispiel die Kopfzeile. Dort sollte ein Schlüsselwort unbedingt vorkommen, am besten gleich als erstes Wort.

Ist die Anzahl der enthaltenen Keywords im Content irgendwie limitiert? Von Google gibt es hierüber weder belastbare Zahlen noch Prozentsätze. Also muss die Antwort auf diese Frage selbstverständlich „nein“ lauten. Der Inhalt darf dessen ungeachtet nicht mit übertrieben vielen Suchbegriffen überladen werden, da sonst keine brauchbare Lesbarkeit mehr besteht. SEO-Fachleute empfehlen in aller Regel einen Faktor von etwa 2 %, das heißt, bei einem Text von 500 Wörtern im Durchschnitt. Falls Sie sich nach dieser Richtmarke ausrichten, sind Sie gewiss immer auf der sicheren Seite.

Als dritten Faktor der Onpage Optimierung möchten wir jetzt die Struktur der Website näher betrachten:

Seitenaufbau

Hauptaugenmerk des Aufbaus einer Seite sollte jederzeit die Anwenderfreundlichkeit sein. Diesem Grundsatz muss alles andere untergeordnet werden. Mit einer Homepage, die sowohl ein gefälliges Design hat als auch gut strukturiert und übersichtlich ist, sind Sie definitiv auf dem richtigen Weg. Ferner muss die Navigation so gestaltet sein, dass jede gewählte Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar ist. Sofern man Spinningtexte einsetzt, ist auf diese Dinge klarerweise ganz besonders zu achten.

Ihre Seite sollte so gestaltet sein, dass es den Robots von Google in relativ kurzer Zeit gelingt, darauf zuzugreifen beziehungsweise zu crawlen. Das dürfen Sie auch nicht außer acht lassen, wenn Sie mit Artikel-Spinning arbeiten. Sie müssen hierzu klarerweise in der Datei robots.txt der Suchmaschine alle erforderlichen Rechte freischalten. Auch eine sogenannte Sitemap würde sowohl für Ihre Besucher als auch für Google eine enorme Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zurechtzufinden. Insbesondere für Google und Co. wird damit das Indexieren von Textinhalten deutlich erleichtert.

HTML-Kennzeichnung

Zu einem gut aufgegliederten Artikel gehört es, dass Videos, Bilder oder Texte mithilfe von HTML gut organisiert worden sind. Ihre verwendeten Keywords etwa werden von der Suchmaschine als wesentlich beurteilt, für den Fall, dass Sie diese mit entsprechenden Tags markiert haben. Was auf jeden Fall ausgezeichnet gehört, sind z.B. Kopfzeilen-Tags mit „h1“ oder „h2“ beziehungsweise wichtige Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Verlinkung

Anhand der richtigen Links werden die einzelnen Unterseiten einer Website mithilfe interner Verbindungen miteinander verknüpft. Werden als Content Spinningtexte zum Einsatz gebracht, lässt sich das sehr gut umsetzen. Allerdings gehören Links, welche der externen Verknüpfung mit fremden Seiten dienen, zur Offpage Optimierung, die anschließend gesondert erläutert extra erläutert wird. Aber auch das Erstellen interner Verbindungen der Hauptseite mit den diversen Unterseiten ist bei der Onpage Optimierung ein wesentliches Kriterium.

. Logischerweise ist es damit auch für Google wesentlich einfacher, die verschiedenen Inhalte zu crawlen. Als Gegenleistung für Ihren Einsatz winkt Ihnen dann bestimmt eine bessere Position in der Rangfolge der Suchergebnisse. Noch etwas: Setzen Sie Ihre Links nicht erst am Schluss der Seite, sondern vornehmlich in der Hauptnavigation. Auf diese Weise erzielen Sie einen bedeutend stärkeren Einfluss auf das Ranking.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann hierbei einiges bewirken. Dieser Linkjuice wird hauptsächlich davon beeinflusst, wie viele Backlinks von fremden Internetseiten auf die eigene Seite verweisen bzw. welche Bedeutung diese Links aufweisen. Zu diesen Backlinks kommen Sie am einfachsten, wenn Sie das Artikel-Spinning in Anspruch nehmen und in die produzierten Spinning Texte Ihre Links einbinden. Hieraus lässt sich ausgezeichnet vor allem die Stärke der Seite ableiten. Das funktioniert natürlich auch in der entgegengesetzten Richtung: Über ausgehende Links von Ihrer Seite kann ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice entsprechend an anderen Websites abfließen. Eine Weitergabe von einer Menge Linkjuice an andere Seiten kommt nur zustande, wenn auch zahlreiche Links gesetzt wurden, was sich für diese klarerweise sehr vorteilhaft auswirkt.

Die URL richtig strukturieren

Was den Einfluss auf die Platzierung in den Suchergebnissen anbelangt, spielt auch die Struktur der URL eine wesentliche Rolle. Entsprechende Keywords haben dort, nach Ansicht vieler SEO-Profis, unter anderem das größte Gewicht. Letztlich ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine Internetadresse hat.

Praktische Programme

Schon seit langem wird von Google darauf hingewiesen, wie wesentlich es ist, dass sich ein User auf der besuchten Website gut zurechtfindet. Das ist jedoch nicht die vollständige Wahrheit. Eine Menge SEO-Fachleute mutmaßen, dass es alles in allem rund 150 verschiedene Elemente gibt, welche für eine gute Platzierung relevant sein können. Die Frage ist: Wie soll ein gewöhnlicher“ Webmaster? Glücklicherweise gibt es hierzu eine Fülle von praktischen Programmen, die zum Teil sogar unentgeltlich sind.

Hier eine kleine Auswahl der wichtigsten Tools:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Google Search Console

Google Analytics

Screaming Frog

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Rankingcoach

Sistrix

Searchmetrics

Selbstverständlich werden die unentgeltlichen Apps nicht den Leistungsumfang aufweisen wie kostenpflichtige Programme. Wie auch immer – sie können dennoch für die Onpage Optimierung unter Umständen eine wertvolle Hilfe sein. Inhaber von Internetseiten können damit auf alle Fälle in Bezug auf ihre Seite auf entsprechende Informationen zurückgreifen. Dadurch haben sie ein zweckmäßiges Instrument zur Hand, um an den entsprechenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung dreht es sich also um Grundbedingungen, die lediglich mit der eigenen Internetpräsenz zu tun haben. Klarerweise betrifft dies auch das Artikel-Spinning und die damit hergestellten Spinningtexte. Als Webmaster können Sie sehr viel selber tun, um Ihr Ranking bei Google zu verbessern. Vorausgesetzt natürlich, Sie kümmern sich regelmäßig darum, dass Ihre Website stets benutzerfreundlich bleibt. Das Feld der Onpage Optimierung kann man prinzipiell in drei Teilgebiete unterteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Es gibt zur Unterstützung verschiedene praktische Tools, die entweder kostenpflichtig sind oder die man sich kostenfrei downloaden kann. Ziel der Onpage Optimierung ist demzufolge, die Frequentierung seiner Website durch mehr Besucher zu erhöhen, und zwar im Zuge eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wie wir bis jetzt kennengelernt haben, gibt es unterschiedliche Optionen, durch welche sich die eigene Webseite bis zu einem gewissen Grad selber an Google und Co. anpassen lässt. Damit sind allerdings noch nicht sämtliche Möglichkeiten ausgeschöpft. Ein Gesichtspunkt, der nicht weniger wichtig ist und daher ebenso nicht vernachlässigt werden sollte, betrifft die Optimierung abseits der eigenen Seite. Im Zuge mit der Onpage Optimierung gibt es einen ganzen Strauß weiterer Initiativen und Maßnahmen, welche sich im Zuge der Offpage Optimierung einsetzen lassen. Als gutes Beispiel soll hier nur das Artikel-Spinning genannt werden.

Es sind insbesondere zwei Faktoren, die als relevante Gesichtspunkte infrage kommen:

ein erfolgversprechendes Linkbuilding

zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Eine Vielzahl Social Signals lassen ein deutliches Interesse an der eigenen Website erkennen, während man mit dem Linkbuilding Google die Akzeptanz von fremden Seiten übermitteln kann. Die Offpage Optimierung ist eine sehr gute Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad der Internetseite zu steigern. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Besuchern bei.

In puncto Google-Ranking werden zwar große Chancen geboten. Doch birgt die Offpage Optimierung auch ein paar Risiken in sich. Schauen wir uns einmal detailliert an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgversprechenden Offpage Optimierung persönlich beitragen kann.

Linkbuilding

Ein wichtiges Kriterium stellt sicherlich das Linkbuilding dar. Einfach gesagt, versteht man darunter das Platzieren von Backlinks auf fremden Internetseiten. Als Backlinks werden Links bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Webseiten kommen. Dabei sollten Sie beachten, dass diese Websites ohne Frage über einen erstklassigen Ruf verfügen, weil sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Auf welche Weise kommt man denn zu den wertvollen Backlinks? Hier kann man prinzipiell zwei verschiedenartige Wege in Anspruch nehmen:

  1. sich mit anderen Websitebetreibern zu einem Linktausch absprechen
  2. Artikel mit Backlinks auf mehreren Textplattformen publizieren

Der Linktausch ist eine einfache und schnelle Möglichkeit. Man schreibt einen anderen Webseiteninhaber an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu setzen, falls wir im Gegenzug dasselbe tun. Hiermit wird Google und Co. zu verstehen gegeben, dass sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie die jeweils andere Internetpräsenz für relevant hält. Allerdings hat insbesondere Google hier in letzter Zeit sehr viel dazugelernt und kann mittlerweile gut feststellen, ob Backlinks nur durch Linktausch generiert worden sind. In einem solchen Fall könnte eine Abstrafung der beteiligten Seiten durch die Suchmaschine erfolgen.

Bei der anderen Option ist etwas mehr Vorbereitung erforderlich. Dafür ist sie aber auch erheblich nachhaltiger. Hier ergänzt man mehrere Texte mit passenden Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf unterschiedlichen Internetplattformen wie zum Beispiel Presseverzeichnisse oder Themenblogs. Muss jetzt jeder Textbeitrag, welcher veröffentlicht werden soll, stets aufs Neue angefertigt werden? Natürlich nicht! Mit dem Einsatz von gespinnten Texten ist es möglich, viele gespinnte Texte für Backlinks zu erstellen, die alle völlig einzigartig sind.

Lassen Sie aber bitte die Finger von einem von einem Linkkauf. Sie würden dann zwar auf einen Schlag etliche Backlinks erhalten, die definitiv absolut keinen Wert haben, da sie alle von fragwürdigen Websites herkommen und letzten Endes Ihren guten Ruf langfristig schädigen würden. Ebenso sollten Sie nicht den verhängnisvollen Fehler machen, zur selben Zeit eine Flut von Texten mit Ihren Backlinks zu veröffentlichen. Erscheinen unvermittelt en masse Backlinks auf der Bildfläche, würde Google dahinter sofort Spam vermuten. Die Folge wäre eine Disqualifikation aus dem Index oder/und eine Zurücksetzung im Ranking der Suchergebnisse. Nochmals – eine vorzügliche Alternative, um dieser Gefahr zu entgehen ist die Technik Artikel-Spinning.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
gespinnte Texte verwenden?

Wer möchte, kann selbstverständlich auch gerne in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs beziehungsweise in Webkataloge einen Backlink setzen. Nach Auffassung einiger SEO-Profis haben allerdings solche Links kaum noch einen messbaren Effekt auf das gegenwärtige Ranking. Wählen Sie lieber eine Alternative, welche beträchtlich sicherer ist, indem Sie die benötigten Inhalte als Spinningtexte von einem professionellen Text Spinner für ein paar Euro fertigen lassen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann auf jeden Fall hinlänglich Content zur Hand.

Inwiefern Backlinks heute noch die Gleiche die Wirkung auf das Ranking in den Suchergebnissen habe wie noch vor einigen Jahren, darüber sind die Experten verschiedener Auffassung. Das mag unter Umständen nicht ganz falsch sein. Für Google sind sie allerdings immer noch ein wichtiges Instrument zur Analyse der Reputation einer Webpräsenz.

Social Signals

Unabhängig davon sollte man nicht die Rückmeldungen, welche aus Richtung der Social Medien unterbewerten, denn auch sie können sich auf das derzeitige Ranking positiv auswirken. Das liegt daran, dass ein geteilter Artikel, welcher zum Beispiel eine große Anzahl gute Beurteilungen erhält, von Google automatisch als hochwertig angesehen wird.

Was für positive Effekte solche Reaktionen in Wahrheit auf die Rangfolge haben, darüber gehen jedoch die Auffassungen zahlreicher Fachleute auseinander. Trotzdem können solche Signale aus den Social Media für Google nützliche Indizien dafür sein, dass die Inhalte der betreffenden Seite bei anderen Usern gut ankommen.

Wie dem auch sei, jedenfalls sollte man diese Option unter allen Umständen nutzen, da man dadurch die Aufmerksamkeit unzähliger Nutzer der Social Media auf seine Internetseite lenkt, was letztendlich den Traffic stets positiv beeinflussen wird.

Markenpflege und Image

Sofern ein Unternehmen einen hohen Bekanntheitsgrad hat, kann sich das auf das Ranking gleichfalls vorteilhaft auswirken. Bekannte Marken haben es im Vergleich zu unbekannten Brands prinzipiell etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu gelangen. Obwohl eine gut optimierte Webseite die Grundvoraussetzung für ein „googlefreundliches“ Ranking darstellt, gibt es noch eine Reihe andere Merkmale, inwiefern User Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. So zum Beispiel, wenn sie Ihre Seite oft besuchen beziehungsweise sich länger darauf aufhalten. Gewiss ist dies für Google ein starkes Indiz für den Bekanntheitsgrad Ihrer Homepage und das führt dann fast zwangsläufig zu einer besseren Position.

Fazit

Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein unerlässlicher Faktor. Hierzu gehören für das Pushen seiner Platzierung auf alle Fälle auch gute Spinningtexte, welche durch Artikel-Spinning produziert worden sind. Solche Texte können Sie im Übrigen von einem Text Spinner beziehen. Positive Signale aus den sozialen Medien sowie eine gezieltes Imagepflege, um den Bekanntheitsgrad zu steigern zählen ebenfalls dazu.

Es gibt viele Hilfsmittel, die hinsichtlich einer aussagekräftigen Begutachtung der eigenen Seite eine wertvolle Hilfe sein können, um eventuelle Verbesserungen zu realisieren. Damit lassen sich zum Beispiel sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks analysieren, die zu Ihrer Website führen. Klarerweise sollten Sie die toten Links sofort entfernen.

Texte spinnen lassen zur Onpage- und Offpage Optimierung

Wo kann man Texte spinnen lassen? Natürlich beim Text Spinner

Da geht’s zur Homepage…

Suchmaschinenoptimierung effektiv durchführen – worauf Sie achten

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Eines soll gleich am Anfang klargestellt werden: Es wird in diesem Beitrag nicht auf alle Einzelheiten Bezug genommen, die unter Umständen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung von Interesse sein könnten und auf die im Prinzip auch lediglich die absoluten Profis zurückgreifen. Unsere Absicht ist es, speziell den Webmastern, der nicht mit sämtlichen Erkenntnissen dieser komplexen Thematik vertraut ist, sowohl einen kurzen Überblick als auch ein paar praktikable Vorschläge zu vermitteln, wie sie ihre Website wirksam verbessern können. Zum Beispiel kann man sich bei einem Textspinner gute Texte spinnen lassen. Die beiden wichtigsten Säulen der Suchmaschinenoptimierung sind jedoch:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Mit der Onpage Optimierung werden mittels geeigneter Aktionen auf der eigenen Internetseite Modifizierungen realisiert, die allein das Ziel haben, das Ranking der Seite in den Suchergebnissen von Google und Co. zu optimieren. Bis zu einem gewissen Grad zählt hier auch das Texte spinnen lassen dazu. Obgleich für die Onpage Optimierung etliche Faktoren relevant sind, lässt sie sich grundsätzlich in drei Teilbereiche einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Wie effektiv die diversen Aktionen de facto sind, kann andererseits nicht mit Bestimmtheit vorhergesagt werden, da sich Google in dieser Hinsicht leider sehr bedeckt hält.

Man kann jedoch bestimmte Rückschlüsse in Bezug auf die Maßnahmen ziehen, die Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu ranken als die andere. Die Suchmaschine vergleicht ständig Millionen von Internetauftritte mit ähnlichen Themen stets untereinander und legt hernach fest wie sie die hochwertigen von den minderwertigen Seiten unterscheiden und diese hernach entsprechend positionieren kann. Damit ist es möglich, dem Nutzer stets am Anfang die besten Ergebnisse darzustellen.

Ein Webmaster, der seine Webseite „googlefreundlich“ optimiert hat, kann sich immer vorzügliche Chancen auf eine gute Platzierung in den sichtbaren Resultaten ausrechnen. Wir wollen nun mit der technischen Optimierung anfangen und dabei unseren Fokus auf die folgend Kriterien richten:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags versteht man eigene Hinweise im HTML-Code, aus denen Google gewisse Features einer Website identifizieren kann. Nicht alles auf der Homepage ist von gleicher Bedeutung. Google und Co. kann man beispielsweise mit solchen Tags zu verstehen geben, was für den User besonders relevant sein soll und was grundsätzlich vernachlässigt werden kann. Im Anschluss sehen Sie auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

(IMG) Alt: Dient als Erläuterung des Inhalts von einem vorhanden Bild. Das ist insbesondere dann sehr nützlich, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht geladen werden kann;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers fesseln. Mitunter wird es auch dazu eingesetzt, kurz den Inhalt einer Seite zu beschreiben;

(IMG) Title: Damit wird einem eingefügten Bild die passende Bezeichnung gegeben, wobei es jedoch auch für eine entsprechende Verlinkung benutzt werden kann;

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und nennt das Thema einer Seite. Dient grundsätzlich in den Suchergebnissen als Eyecatcher. Gerade hier wird dem User sofort gezeigt, welchen Content die Seite besitzt. Deshalb sind gerade hier relevante Keywords ausgesprochen wichtig;

Robots: Das Tag sagt Google, ob es eine bestimmte Seite durchsuchten beziehungsweise in den Index aufnehmen soll oder nicht;;

Ladezeiten

Ein weiteres Kriterium, das Google in seine Bewertung mit berücksichtigt, ist die Ladedauer einer Website. Die Geduld von jemandem, welcher im Netz etwas sucht, ist naturgemäß ziemlich limitiert. Die Praxis zeigt, dass Anwender die Internetseite umgehend verlassen, für den Fall, dass sie lange auf den Seitenaufbau warten müssen. Definitiv hat die Ladedauer zusammen mit einem guten Textspinning eine Menge mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst dadurch schließlich auch die Positionierung. Das heißt, Webmaster, die sich für die notwendigen Backlinks ihre Texte spinnen lassen, liegen damit absolut richtig.

Die Ladezeiten auf Ihrer Seite können Sie nebenbei bemerkt selbst mit praktischen Programmen wie zum Beispiel GT-Metrix, Pingdom oder PageSpeed kostenfrei ermitteln. Oder schlüpfen Sie mal in die Rolle eines Anwenders, der auf Ihrer Homepage gelandet ist und navigieren Sie dort mal selber zwischen den diversen Unterseiten. Hernach bewerten Sie objektiv die Ladegeschwindigkeiten. Wäre das Resultat unzufrieden stellend, ist es bestimmt von Vorteil, so schnell wie möglich nach den Ursachen zu forschen.

Auch der Content, das heißt, die diversen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine relevante Rolle.

Content

Man kann sich erstklassige Texte spinnen lassen, die dann ohne Frage alle eine gute Qualität haben. Dennoch müssen solche Beiträge mit Grafiken, Bildern oder Videos bereichert werden. Diese visuellen Elemente machen die Seite nicht nur abwechslungsreicher, sondern liefern häufig auch zweckdienliche Infos, insbesondere wenn sie hochwertig und aktuell sind. Nutzer, welche eine solch gefällige Webseite vorfinden, werden sich voraussichtlich erheblich länger darauf aufzuhalten. Google wird so ein positives Kriterium ganz bestimmt im Ranking mit einer besseren Platzierung in den Suchergebnissen honorieren.

Sofern man nicht allzu viele Textinhalte benötigt, kann man sie ohne Frage selbst schreiben beziehungsweise schreiben lassen. Braucht man andererseits sehr viele Artikel, kann es kompliziert werden. Hier kann aber ein guter Textspinner helfen, bei dem man sich als clevere Lösung die benötigte Menge Texte spinnen lassen kann.

Eine Veröffentlichung von doppelten Inhalten (Duplicate Content) auf einer Ihrer Seiten wäre definitiv für Ihr Ranking kontraproduktiv, da Google so etwas gewiss nachteilig bewerten würde. Für die Robots der Suchmaschine bedeutet das einen zusätzlichen Aufwand und bringt obendrein dem Leser keinerlei Nutzen. In aller Regel wird Google für solche Texte daher die Aufnahme in das Suchverzeichnis ablehnen. Die ganze Mühe war dann vergebens. Auf jeden Fall werden Sie dadurch keine bessere Platzierung im Ranking erlangen. Mit der Methode Text Spinning können Sie auf elegante Art diese Gefahr vermeiden.

Sie sollten deswegen für einzigartige und vor allem hochklassige Texte auf Ihrer Internetseite sorgen. Welche Aktionen wären denn hier zielführend? Dazu gibt es unterschiedliche Wege. Eine Möglichkeit wäre beispielsweise, regelmäßig erscheinende gute Artikel zu schreiben, die alle ein interessantes Thema betreffen. Sie können sich aber auch Ihre erforderlichen Texte spinnen lassen und mit geeigneten Videos, Infografiken oder Schaubilder aufpeppen.

Was genauso gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Besuchern einen kostenfreien Zugang zu besonderen E-Books anbieten, in denen sie beispielsweise guten Rat zu irgendeinem Problem finden können. Solche Ideen können Ihre Rangfolge in den Suchergebnissen gewiss positiv beeinflussen, für den Fall, dass sie richtig umgesetzt werden.

Keywords

Aus welchem Grund sind Keywords als Such- oder Schlüsselbegriffe so wichtig? Die Suchmaschine weiß dann nämlich, welche Begriffe ein User eingeben muss, um Ihre Seite aufzuspüren. Es genügt nicht, dass Ihre Keywords bloß im Content stehen. Außer im Haupttext müssen sie ferner auch an anderen passenden Stellen zu finden sein. Ein sehr wichtiger Platz ist zum Beispiel die Headline. Dort sollte ein Suchbegriff auf alle Fälle enthalten sein, vorzugsweise gleich als erstes Wort. Das gilt selbstverständlich auch, wenn Ihre Artikel durch Textspinning produziert worden sind.

Ist die Menge der vorhandenen Keywords im Textbeitrag irgendwie begrenzt? Die Antwort lautet im Prinzip nein, weil es diesbezüglich von Google keine eindeutigen Richtlinien gibt. Ihr Text darf trotzdem nicht mit übermäßig vielen Suchbegriffen überhäuft werden, da sonst keine ausreichende Lesbarkeit mehr gegeben ist. In der Regel ist ein Faktor von rund 2 Prozent, bezogen auf den Gesamttext eine gute Anzahl. Das wären dann z.B. 10 Keywords bei einer Textmenge im Umfang von zirka 500 Wörtern. Auch wenn das kein fester Richtwert von Google ist, machen Sie damit sicherlich nichts verkehrt.

Ein letztes Gebiet der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Die Nutzerfreundlichkeit sollte beim Seitenaufbau jederzeit im Mittelpunkt stehen. Diesem Grundsatz müssen alle übrigen Schritte untergeordnet werden. Anders ausgedrückt. Außerdem muss man auf der Hauptseite so navigieren können, dass jede gewählte Unterseite einfach und schnell erreichbar ist. Darauf sollten Sie übrigens auch achten, wenn Sie Ihre Texte spinnen lassen.

Webmaster sollten ihre Website so gestalten, dass es Google möglichst leicht fällt, darauf zuzugreifen bzw. zu crawlen. Das trifft logischerweise auch zu, falls Sie das Textspinning einsetzen und Ihre Texte spinnen lassen. Hierzu müssen der Suchmaschine klarerweise alle erforderlichen Rechte in der robots.txt Datei bewilligt werden. Auch eine sogenannte Sitemap würde sowohl für Google als auch für Ihre Besucher eine erhebliche Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Insbesondere für Suchmaschinen wird hiermit das Indexieren von Textinhalten beträchtlich erleichtert.

HTML

Um einen Content gut strukturieren zu können, lassen sich Texte, Bilder oder Videos mithilfe von HTML optimal organisieren. Ihre Keywords z.B. werden von Google als relevant bewertet, wenn Sie diese mit ausgewählten Tags markiert haben. Die Auszeichnung wesentlicher Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“ zählen genauso dazu wie beispielsweise Headline-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Links

Anhand von entsprechenden Links werden die individuellen Unterseiten einer Website mithilfe interner Verknüpfungen untereinander verbunden. Werden als Content Spinningtexte hergenommen, lässt sich das hervorragend realisieren. Indes gehören Links, welche der externen Verbindung mit fremden Internetseiten dienen, zur Offpage Optimierung, die anschließend gesondert erläutert extra erläutert wird. Nicht weniger von Bedeutung sind hingegen auch die internen Verknüpfungen der Hauptseite mit den verschiedenen Unterseiten im Rahmen der Onpage Optimierung.

. Google wird das gleichfalls positiv beurteilen, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann beträchtlich rascher auslesen können. Sehr wahrscheinlich werden Sie für Ihre Arbeit mit einer besseren Platzierung belohnt. Ein Tipp: Setzen Sie Ihre Links überwiegend in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite, weil dies auf Ihre Positionierung eine wesentlich stärkere Wirkung auf Ihre Positionierung hat!

Letztlich reflektiert auch der so genannte „Linkjuice“, wie relevant eine Seite ist. Dieser Linkjuice wird vorrangig davon beeinflusst, wie viele Backlinks von fremden Webseiten auf die eigene Seite verweisen respektive welche Relevanz diese Links haben. Hinlänglich viele Backlinks erhalten Sie übrigens, wenn Sie sich anhand Text Spinning die erforderliche Menge Spinningtexte für Ihre Links von einem Text Spinner liefern lassen. Hieraus lässt sich vorzüglich besonders die Stärke der Seite herleiten. Das gilt logischerweise auch in der anderen Richtung: Über abgehende Links von Ihrer Seite kann etwas von ihrem Linkjuice gleichermaßen an fremde Websites abfließen. Eine Weitergabe von viel Linkjuice an andere Seiten kommt bloß zustande, wenn auch viele Links gesetzt worden sind, was sich für diese selbstverständlich sehr vorteilhaft auswirkt.

Die Struktur der URL

Auch welche Struktur die URL der Internetpräsenz besitzt, hat einen wesentlichen Einfluss auf die Rangfolge in den Suchergebnissen. Die richtigen Keywords haben dort, gemäß der Ansicht vieler SEO-Fachleute, unter anderem das größte Gewicht. Aber auch wie lang eine URL ist, beeinflusst letztlich das Ranking.

Nützliche Programme

Regelmäßig wird bei Google darauf hingewiesen, dass Webmaster stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Internetseite so zu strukturieren, dass ein Besucher sich darauf gut zurechtfindet. Das ist jedoch nicht die komplette Wahrheit. Nach Auffassung einer Menge SEO-Experten gibt es zirka 150 unterschiedliche Kriterien, von denen eine gute Platzierung abhängt. Mit Recht fragen sich folglich viele Inhaber einer Website: Wie soll ein „normaler“ Webmaster? Nun, es gibt diesbezüglich eine Fülle sowohl gebührenfreier als auch gebührenpflichtiger Dienstprogramme.

Einige der besten Apps finden Sie im Anschluss:

Kostenfreie Programme :

Google Search Console

Google Analytics

Screaming Frog

Kostenpflichtige Hilfsprogramme:

Sistrix

Rankingcoach

Searchmetrics

Jeder wird verstehen, dass kostenlose Programme nicht das können, wie die kostenpflichtigen Tools. Nichtsdestotrotz können sie für eine effektive Onpage Optimierung sehr hilfreich sein. Webseitenbetreiber können damit auf jeden Fall in Verbindung mit Seite auf wichtige Informationen zurückgreifen. Dadurch ist es ihnen möglich, an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung besteht darin, dass es bei der Onpage Optimierung allein um Elemente geht, welche die eigene Internetseite betreffen. Darin inkludiert sind natürlich auch Spinningtexte, die Sie sich von einem professionellen Textspinner herstellen lassen. Sie können auch als „normaler“ Webmaster viel zu einer guten Positionierung Ihrer Website beitragen, wenn Sie sich laufend darum kümmern. Das Feld der Onpage Optimierung kann man im Allgemeinen in drei Teilgebiete aufteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Es gibt als nützliche Hilfsmittel diverse zweckdienliche Werkzeuge, die entweder gebührenpflichtig sind oder unentgeltlich heruntergeladen werden können. Ziel der Onpage Optimierung ist demnach, die Frequentierung seiner Webseite durch mehr potentielle Käufer zu steigern, und zwar dank eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wie wir bisher kennengelernt haben, gibt es etliche Möglichkeiten, durch welche die eigene Homepage bis zu einem gewissen Grad selbst für Google und Co. optimiert werden kann. Ohne Frage ist das nicht die ganze Wahrheit. Nicht weniger wichtig ist auch die Optimierung abseits der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung beinhaltet ausgewählte Aktionen, die sich für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite verwenden lassen. Eine große Hilfe kann hier etwa das Text Spinning sein, mit dem Sie sich jede gewünschte Anzahl Texte spinnen lassen können.

Hierzu zählen vornehmlich zwei Facetten:

viele Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

ein erfolgreiches Linkbuilding

Das Linkbuilding signalisiert Google, dass bei fremden Seiten eine hohe Akzeptanz der eigenen Internetseite besteht. Dagegen lassen zahlreiche Social Signals ein großes Interesse an den Inhalten seiner Seite erkennen. Die Offpage Optimierung ist ein vorzügliches Instrument, um den Bekanntheitsgrad der Webseite zu erhöhen. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Besuchern bei.

In puncto Google-Ranking birgt die Offpage Optimierung zusammen mit großen Chancen jedoch auch einige Risiken in sich. Was kann ein Webseitenbetreiber, der nur limitierte Kenntnisse in der SEO hat, persönlich tun, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkaufbau

Als erstes wollen wir mit dem Linkaufbau als ein wichtiges Kriterium beginnen. Kurz gesagt, versteht man darunter das Setzen von Backlinks auf externen Websites. Als Backlinks werden Verbindungen bezeichnet, die nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Internetseiten kommen. Dabei sollte beachtet werden, dass diese Webseiten in jedem Fall über einen erstklassigen Ruf verfügen, weil sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Um ausschließlich zu hochwertigen Backlinks zu kommen, gibt es an sich zwei verschiedene Optionen:

  1. sich mit anderen Webseitenbetreibern zu einem Linktausch absprechen
  2. Beiträge mit Backlinks auf diversen Textportalen veröffentlichen

Für den Linktausch spricht, dass man damit schnell und einfach zu Backlinks kommt. Dazu kontaktiert man per Mail einen anderen Websitebetreiber und schlägt ihm vor, einen Link von ihm auf unsere Seite zu setzen, wenn er dasselbe tut. Die Suchmaschine schließt daraus, dass sowohl bei der Seite Ihres Linkpartners auch bei der Ihrigen eine gewisse Qualität vorhanden ist. Ein Wort zur Vorsicht: Google hat inzwischen gleichfalls entdeckt, dass sich Webmaster regelmäßig Backlinks durch einen Linktausch besorgen. Diese Links bilden aber nicht die tatsächliche Relevanz der Webseite ab. Deshalb werden die Seiten der Tauschpartner von der Suchmaschine regelmäßig abgesägt.

Bei der zweiten Möglichkeit ist etwas mehr Vorbereitung notwendig. Dafür ist sie aber auch wesentlich nachhaltiger. Der Unterschied zum Linktausch liegt darin, dass wir von einer fremden Seite keinen Link annehmen müssen. Wir betten unsere Backlinks zunächst in eine Reihe von Beiträgen, die wir anschließend auf diversen Plattformen wie z. B. Presseverzeichnisse oder Themenblogs publizieren. Der Vorteil: Alle unsere Backlinks führen dann von diesen Portalen auf unsere Homepage. Selbstverständlich muss nicht jeder Text, den man publizieren will, laufend aufs Neue angefertigt werden. Hier kann eine Technik hilfreich sein, die man Text Spinning nennt und mit deren Hilfe man sich in unbegrenzter Anzahl Texte spinnen lassen kann.

Von einem Linkkauf wäre indes dringend abzuraten, weil das ein ganz schlechter Plan wäre. Sie würden dann zwar auf einen Schlag zahlreiche Backlinks erhalten, die definitiv überhaupt keinen Wert haben, da sie allesamt von zweifelhaften Internetseiten stammen und letztlich Ihren guten Ruf nachhaltig schädigen würden. Begehen Sie auch nicht den fatalen Fehler und veröffentlichen an einem einzigen Tag gleich eine Flut von Backlinks. Google würde hinter einem solchen Vorgehen womöglich Spam vermuten und es mit einer Disqualifizierung aus dem Index sowie einer Zurücksetzung Ihrer Seite im Ranking bestrafen. Nochmals – eine erstklassige Alternative, um diesem Risiko zu entgehen ist, wenn Sie sich Ihre Texte spinnen lassen.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
  Texte spinnen lassen?

Wer will, kann logischerweise auch gerne in Webkataloge respektive in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs einen Backlink setzen. Solche Links haben indes nach Meinung vieler SEO-Experten jedoch lediglich einen sehr begrenzten Wert. Die bessere Lösung ist, sich von einem professionellen Text Spinner für kleines Geld die gewünschten Spinningtexte mit Hilfe von Textspinning machen zu lassen. Dann haben Sie mit Sicherheit hinlänglich Content für die laufende Veröffentlichung Ihrer Backlinks zur Verfügung.

In gewissen SEO-Kreisen herrscht die Auffassung vor, die Effektivität von Backlinks habe heute sehr an Signifikanz eingebüßt. Da mag eventuell was dran sein. Für Google sind sie dennoch nach wie vor ein wichtiger Aspekt zur Bewertung des Stellenwertes einer Webseite.

Signale der sozialen Medien

Gänzlich außer acht lassen sollte man auch nicht die Reaktionen, von den sozialen Medien kommen, weil auch diese viel zu einer guten Positionierung beitragen können. Dies liegt daran, dass ein geteilter Content, welcher zum Beispiel viele Likes bekommt, von Google und Co. automatisch als hochwertig betrachtet wird.

Allerdings sind sich viele Fachleute bei der Frage uneinig, welche Wirkung solche Signale in der Tat auf die Rangordnung haben. Indes lässt Google durchblicken, dass solche Rückmeldungen aus den Social Media sehr wohl zweckdienliche Hinweise auf die Beliebtheit einer Seite geben können.

Wie auch immer, auf jeden Fall sollte man diese Option unbedingt nutzen, weil man dadurch die Aufmerksamkeit unzähliger Nutzer der Social Media auf seine Website lenkt, was sich schlussendlich immer vorteilhaft auf den Traffic auswirken wird.

Bekanntheitsgrad und Branding

Überaus vorteilhaft auf die Suchposition wirkt sich auch ein wirksames Marketing in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad des Unternehmens aus. Die Wirklichkeit zeigt, dass es etablierte Marken im Prinzip leichter haben, in den Suchergebnissen eine vordere Position zu erreichen. In Verbindung damit können neben einer perfekt optimierten Internetseite, auch unterschiedliche positive Elemente wie eine geringe Absprungrate respektive hohe Verweildauer für Google Zeichen dafür sein, dass die User Ihre Internetseite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Das wiederum wird in jedem Fall zu einem guten Image führen und damit auch zu einer besseren Positionierung beitragen.

Fazit

Für eine effektive Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein wichtiges Attribut. Zum optimalen Pushen der eigenen Position  zählt definitiv auch, dass gute Spinningtexte mit entsprechenden Backlinks publiziert werden. Gespinnte Texte erhalten Sie nebenbei bemerkt bei jedem erfahrenen Text Spinner. Wenn Sie eher mit anderen Webmastern einen Linktausch machen wollen, ist das klarerweise ebenso eine Alternative, welche aber bestimmte Gefahren beinhaltet.  Wenn Sie sich allerdings für Ihre Backlinks die Texte spinnen lassen, gehen Sie kein unnötiges Risiko ein. Darüber hinaus gibt es noch die positiven Rückmeldungen aus den Social Media sowie das Erreichen eines hinreichenden Bekanntheitsgrads.

Um eine signifikante Überprüfung der eigenen Seite vorzunehmen, kann man auf etliche Hilfsmittel zurückgreifen, die es möglich machen, für eine wirksame Verbesserung an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Sie können zum Beispiel die Anzahl der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks checken, die auf Ihrer Webseite landen. Links, welche nicht mehr funktionieren, auf alle Fälle beseitigt werden.

Der Text Spinner hilft, falls Sie Ihre Texte spinnen lassen wollen!

Text Spinning kostenlos – der Weg zu einer besseren Position

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Content mit Text Spinning kostenlos erhalten?

Autor des Artikels

    Lothar Grieszl

Es hat sich schon herumgesprochen. Backlinks sind die Währung für Google. Das heißt, für ein gutes Ranking braucht man erstmal viele unique Texte mit Backlinks auf die eigene Seite. Der Text Spinner offeriert dazu  auch Text Spinning kostenlos.  Nicht jedem ist der Begriff „Text Spinning kostenlos“ wirklich geläufig. Aus dem Grund  finden Sie nachstehend hierzu einige Infos:

Einfach gesagt – unter Text Spinning kostenlos ist eine Technik gemeint, durch die sich originale Texte vervielfältigen lassen.  Eine bestimmte Menge ist hierbei zum Testen kostenfrei zu bekommen. Sie werden eventuell entgegnen, dass sich Artikel doch auch schnell kopieren lassen, und das kostet auch nichts.

Text für SEO spinnen lassen - natürlich vom Text Spinner

   Geringe Investition

Selbstverständlich lassen sich aus einem Text durch Kopieren viele Exemplare herstellen. Es gibt hierbei aber einen gewaltigen Haken. Solche kopierten Texte wird Google schnell als Duplikate identifizieren. Die Folge wäre dann ein Ausschluss aus dem Suchindex. Auf diese Weise funktioniert es leider nicht. Es führt daran kein Weg vorbei: Textbeiträge, welche man veröffentlichen will, müssen „unique“ sein.

Mann am Computer

Selber umschreiben?

Jeder Content von einem Artikel, der publiziert werden soll,  muss demzufolge einzigartig sein. Man kann sich natürlich hinsetzen und einen origalen Artikel so umschreiben, dass daraus ein zweiter uniquer Text entsteht. Das allerdings wäre sehr zeitraubend, insbesondere, wenn man mehr als ein Exemplar benötig. Das Text Spinning kostenlos in Anspruch zu nehmen, macht also durchaus Sinn. Mit dieser Methode können unzählige unique Textinhalte herstellen. Diese Texte haben zwar alle weiterhin dasselbe Grundthema. Was jedoch das Wichtigste ist: Google ist nicht mehr in der Lage, sie als Reproduktionen zu erkennen.

Text Spinning kostenlos mit dem richtigen Werkzeug

Text für SEO spinnen - das macht der Text Spinner

         Reicher Ertrag

Gute Text Spinner benutzen für ihre Arbeit  immer gute Programme. Allerdings kann auch die beste Software die Spintexte nicht von selbst herstellen. Die meiste Arbeit muss immer noch der Text Spinner erledigen, denn die eigentliche Produktion der Spinvorlage (Spintax) kann nur per Hand erfolgen.  Text Spinning kostenlos funktioniert im Prinzip so, dass dem Programm für jeden Begriff mehrere unterschiedliche Synonyme angeboten werden.  Die App wählt dann zufällig immer wieder andere Alternativen aus und stellt damit einen komplett neuen Satz zusammen.

Text Spinning kostenlos – wenden Sie sich an den Text Spinner

Nicht das Spin-Programm ist demnach für die Qualität der produzierten Spintexte zuständig, sondern allein der Text Spinner. Die Software ist lediglich ein gutes Hilfsinstrument, die den Text Spinner bei seiner Arbeit unterstützt.  Beim Text Spinning kostenlos wird Ihnen in der Regel eine begrenzte Menge Texte ohne Bezahlung gespinnt.  Ein sehr entscheidendes Kriterium ist dabei der Faktor der Uniqueness. Dieser sollte in jedem Fall den Prozentsatz von 80 % nicht unterschreiten. Dann ist definitiv sichergestellt, dass Google den Artikelinhalt wegen Duplicate Content nicht beanstandet.

Text Spinning kostenlos hilft, das Ranking zu verbessern

Wie das geschieht? Sagen wir, Sie haben sich aus einem Artikel beispielsweise 60 einzigartig gespinnte Texte machen lassen. Wie ist jetzt das weitere Vorgehen, um bei Google garantiert mit der eigenen Webseite nach oben zu kommen? Beachten Sie dazu bitte die nächsten drei Schritte:

1. Zunächst müssen in dem Spintext einige wichtige Keywords markiert werden. User geben bei ihrer Suchen grundsätzlich immer wieder bestimmte Begriffe in die Suchleiste von Google ein. Dies sind dann die sogenannten Keywords bzw. Schlüsselwörter. Einige solcher Suchbegriffe könnten etwa „alte Stilmöbel“, „Kochbücher für Veganer“, „Damenschuhe günstig kaufen“ usw. sein.

Gut gespinnte Texte mit Text Spinning kostenlos erhalten

2. Anschließend müssen in den zu veröffentlichen Artikeln ein paar Backlinks eingebettet werden.

Mit einem Backlink ist eine bestimmte Textstelle gemeint, die sich vom übrigen Text farblich abhebt. Mit einem Mausklick auf den Link wird der Interessent dann zu Ihrer Homepage weitergeleitet. Wenn viele solcher Backlinks zu Ihrer Seite führen, steigen Ihre  Chancen auf gutes Ranking deutlich. Achten Sie aber bitte darauf, dass die ausgesuchte Quellseite  einen entsprechend guten Ruf hat, weil es sonst auch gleich um einige Positionen nach unten gehen könnte.

3. Letztlich wird dann der fertige Spintext bei einem guten Portal zur Veröffentlichung eingereicht.

Artikel- oder Presseportale, wo Sie Ihre Texte zum Veröffentlichen einstellen können, gibt es im Netz zur Genüge. Dabei sollten Sie wissen, dass Artikelportale, die etwas auf sich halten,  lediglich  hochwertige Texte und Beiträge publizieren. Ebenso wie Google, wollen sie Ihren Lesern nur wirklich interessante Themen zum Lesen anbieten.  Google wird Ihre Webseite als hochwertig bewerten, sofern viele solcher Backlinks auf Ihre Seite verweisen und Sie dementsprechend mit einer guten Position in den Suchergebnissen belohnen.

Ein Wort zur Vorsicht! Würden jetzt ungewöhnlich viele Backlinks innerhalb kürzester Zeit zu Ihrer Website führen, könnte es sein, dass Google das als Spam betrachtet und Sie sofort absägt. Wenn Sie  pro Tag nur einen Beitrag einstellen, sind Sie in jedem Fall auf der sichern Seite. Also bitte etwas Geduld. Auch Rom hat man nicht an einem Tag erbaut!

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Suchmaschinenoptimierung erfolgreich gestalten – worauf Sie achten

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es sollen in diesem Beitrag nicht alle Details beschrieben werden, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung möglicherweise relevant sein könnten, hingegen keine direkte Verbesserung in der Google-Positionierung auslösen. Wir wollen hier eher einen kurzen Überblick inklusive einigen nützlichen Vorschlägen geben bzw. ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Homepage bis zu einem gewissen Grad verbessern kann, obschon er nicht mit allen Einzelheiten dieser umfangreichen Materie vertraut ist. Speziell kann man z.B. Textspinning gratis in Anspruch nehmen und sich damit hunderte gute Spinningtexte produzieren lassen. Zu den wesentlichsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung gehören jedoch ganz allgemein:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Einfach ausgedrückt, versteht man unter Onpage Optimierung die Summe sämtlicher Maßnahmen, welche außer dem Textspinning gratis auf der eigenen Seite realisiert werden können, und zwar mit dem Ziel, die Seite in der Rangordnung von Google und Co. möglichst weit nach vorne zu bringen. Bei der Onpage Optimierung spielen etliche Kriterien eine Rolle, dennoch kann man sie im Wesentlichen in drei Bereiche einordnen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der unterschiedlichen Maßnahmen auf die momentane Position kann man allerdings nicht exakt vorhersagen, denn Google lässt sich in dieser Hinsicht leider nicht in die Karten schauen.

Welche Maßnahmen jetzt Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu ranken als die andere, hierüber lassen sich nur Mutmaßungen anstellen. Um zwischen hochwertigen bzw. schlechten Websites unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine bestimmte Normen festgelegt, nach denen sie dann das entsprechende Ranking vornimmt. Hiermit hat der User die Möglichkeit, bei seiner Nachforschung immer zuerst die besten Ergebnisse zu finden.

Auf diese Weise wird eine Webseite, die perfekt optimiert worden ist, stets ausgezeichnete Chancen auf eine gute Platzierung in den sichtbaren Ergebnissen haben. Wir wollen jetzt mit der technischen Optimierung beginnen und in dem Zusammenhang die folgend Faktoren beachten:

Meta-Tags

Meta-Tags sind elementare Markierungen im HTML-Code. Google kann daraus zudem bestimmte Eigenschaften einer Internetseite erfassen. Google und Co. wird z.B. damit zu erkennen gegeben, was wichtig ist respektive was für Elemente als weniger wichtig gelten sollen. Sie sehen nun die am meisten benutzten Meta-Tags:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers in Anspruch nehmen. Manchmal beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

Robots: Mitunter soll eine ausgewählte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google hierüber die erforderlichen Hinweise;

(IMG) Alt: Mit dem Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild beschrieben. Immer dann, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann, erweist es sich als enorm nützlich;

(IMG) Title: Es gibt einem eingebetteten Bild den optimalen Namen und wird unter anderem für eine entsprechende Verlinkung benutzt;

Title-Tag: Findet man im Prinzip in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen im Prinzip als Blickfang benutzt. Aussagekräftige Keywords haben hier eine besonders große Wirkung, da der Nutzer sofort weiß, ob der Inhalt der Seite für ihn von Interesse ist;

Ladedauer

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Beurteilung mit einfließen lässt, sind die Ladezeiten einer Webseite. Die Geduld von jemandem, welcher im Web etwas sucht, ist logischerweise etwas begrenzt. Die Praxis zeigt, dass User die Internetseite unverzüglich verlassen, für den Fall, dass sie zu lange auf den Seitenaufbau warten müssen. Wie kurz oder lang daher die Ladedauer im Durchschnitt ist, hat in jedem Fall enorme Auswirkungen auf die Absprungrate und dadurch auch auf die Positionierung in den Suchergebnissen. Auch die Art der Beiträge, welche hierzu durch professionelles Textspinning gratis hergestellt werden, kann hierbei eine gewisse Rolle spielen.

Es gibt unterschiedliche Apps, mit denen man die Ladegeschwindigkeiten auf einer Seite selbst unentgeltlich testen kann. Die Apps Pingdom oder GT-Metrix würden sich z.B. dazu gut eignen. Oder schlüpfen Sie mal in die Rolle eines Anwenders, der auf Ihrer Internetseite gelandet ist und navigieren Sie dort mal selber zwischen den einzelnen Unterseiten. Hernach bewerten Sie objektiv die Ladegeschwindigkeiten. Wenn nicht, sollten Sie auf jeden Fall etwas dagegen unternehmen.

Ein weiteres entscheidendes Kriterium, welches bei der Onpage Optimierung eine Rolle spielt, sind die unterschiedlichen Inhalte der Website.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind neben den Texten nicht zuletzt Videos, Bilder und Grafiken von wesentlicher Bedeutung. Solche visuellen Komponenten beleben nicht lediglich die Seite, sondern liefern meist auch hilfreiche Infos, speziell wenn sie aktuell und hochwertig sind. Anwender, die auf einer solchen Webseite landen, werden sich voraussichtlich erheblich länger darauf aufzuhalten. Für Google ist dies zweifelsohne ein positives Merkmal, das die Suchmaschine mit einer besseren Position im Ranking honoriert.

Ohne Frage kann man alle seine Inhalte selber verfassen respektive verfassen lassen, falls man nicht allzu viele davon braucht. Schwierig wird es erst, wenn man davon sehr viele Texte benötigt. Hier kann als schlaue Lösung das Textspinning gratis helfen.

Doppelte Inhalte (Duplicate Content) auf verschiedenen Seiten sollten Sie auf jeden Fall vermeiden, weil das definitiv eine ungünstige Beurteilung von Google verursachen würde. Für die Robots der Suchmaschine bedeutet das einen zusätzlichen Aufwand und bringt überdies dem Leser absolut keinen Vorteil. Solche Textbeiträge werden von Google klarerweise nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die viele Mühe. Ihr Ranking werden Sie auf diese Weise definitiv nicht verbessern. Hier kann helfen, wenn man das Textspinning gratis in Anspruch nimmt.

Sie haben es sicher schon gemerkt: Es gibt praktisch keine Alternative für hochwertige und vor allem einzigartige Texte. Was hier zielführend sein könnte, wäre zum Beispiel, einen interessanten Blog zu kreieren bzw. regelmäßig wertvolle Fachartikel zu einem ausgewählten Themenbereich zu schreiben. Auch interessante Fachbeiträge in einem Blog, welche ein spezielles Themengebiet beleuchten, werden gerne gelesen. Hat man sich Inhalte mittels Textspinning gratis anfertigen lassen, sollten diese klarerwiese mit geeigneten Videos, Infografiken respektive Schaubildern aufgepeppt werden. Was ebenfalls gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Usern einen unentgeltlichen Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, wo sie z.B. guten Rat zu irgendeinem Problem finden können. Mit derartigen Maßnahmen können Sie Ihre Positionierung in den Suchergebnissen von Google ohne Frage positiv beeinflussen.

Keywords

Einige Webmaster fragen sich, warum den Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe ein so enormer Stellenwert beigemessen wird. Nun, hiermit wird der Suchmaschine prinzipiell signalisiert, unter welchem Schlüsselwort bzw. welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem User ausfindig gemacht werden soll. Dies bedeutet, dass Ihre Keywords bei einem Content, der mittels Textspinning gratis hergestellt wurde, nicht nur im Inhalt zu finden sein dürfen. Wichtig ist auch, dass sie des Weiteren an weiteren geeigneten Positionen erscheinen müssen. Konkret heißt das für Sie, ein Schlüsselwort muss insbesondere in der Headline stehen, was auf jeden Fall noch entscheidender ist, als wenn es irgendwo in der Mitte oder am Schluss des Artikels enthalten ist. Das gilt auch bei Content, der mithilfe Textspinning gratis produziert worden ist.

Ist die Menge der enthaltenen Suchbegriffe im Content irgendwie eingeschränkt? Von Google gibt es dazu weder belastbare Zahlen noch Prozentsätze. Daher muss die Antwort logischerweise „nein“ lauten. Eines lässt sich jedoch mit Sicherheit sagen: Fallen Sie nicht in Versuchung, Ihren Content mit unnatürlich vielen Schlüsselbegriffen voll zu packen, denn darunter würde auf alle Fälle die Lesbarkeit leiden. In der Regel ist ein Satz von zirka zwei Prozent, bezogen auf den Gesamttext eine gute Anzahl. Das wären dann beispielsweise 10 Keywords bei einem Content in der Größenordnung von etwa 500 Wörtern. Falls Sie sich nach dieser Empfehlung ausrichten, sind Sie mit Sicherheit immer auf der sicheren Seite.

Ein letzter Teilbereich der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Im Mittelpunkt des Aufbaus einer Seite sollte immer die Anwenderfreundlichkeit stehen. Diesem Aspekt müssen alle weiteren Initiativen untergeordnet werden. Mit einer Homepage, die sowohl ein gefälliges Design besitzt als auch übersichtlich strukturiert ist, sind Sie mit Sicherheit auf dem richtigen Weg. Ferner muss jede ausgewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichbar sein. Auf diese Details sollte im Übrigen auch geachtet werden, falls man Textspinning gratis einsetzt.

Webmaster sollten ihre Website auf eine Weise strukturieren, dass es Google möglichst leicht fällt, auf sie zuzugreifen beziehungsweise zu crawlen. Natürlich ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte verwenden, die durch Textspinning gratis hergestellt worden sind. Hierzu ist es natürlich erforderlich, der Suchmaschine sämtliche erforderlichen Rechte zu bewilligen. Diese Einstellungen können Sie in der Datei robots.txt vornehmen. Haben Sie des Weiteren eine sogenannte Sitemap angelegt, tun sich sowohl die User als auch Google mit der Orientierung auf Ihrer Website bedeutend leichter. Die Indexierung von Textseiten wird hierdurch für Suchmaschinen erheblich vereinfacht.

HTML

Zu einem gut strukturierten Seiteninhalt gehört es, dass mithilfe von HTML Bilder, Videos oder Texte gut organisiert worden sind. Ihre verwendeten Keywords beispielsweise werden von Google und Co. als wesentlich bewertet, sofern Sie diese mit passenden Tags markiert haben. Hierzu gehören zum Beispiel Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“ ebenso wie die Auszeichnung wichtiger Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Links

Die individuellen Seiten eine Website werden durch passende Links miteinander verbunden. Werden als Content gespinnte Texte hergenommen, lässt sich das hervorragend realisieren. Die externen Verknüpfungen, welche Ihre Homepage mit fremden Websites verlinken, fallen allerdings in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieser Teil wird im weiteren Verlauf gesondert erläutert. Ein entscheidendes Element zur Onpage Optimierung ist aber auch das Erzeugen von Verbindungen der Hauptseite mit den verschiedenen Unterseiten.

Hierdurch kann sich ein Besucher erheblich leichter innerhalb der Struktur Ihrer Website orientieren, wie das schon weiter oben erwähnt worden ist. Google wird das ebenfalls positiv beurteilen, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann beträchtlich zügiger crawlen können. Sicherlich werden Sie für Ihren Einsatz mit einer besseren Position in den Suchergebnissen belohnt. Ein Tipp: Platzieren Sie Ihre Links insbesondere in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite, da dies auf Ihre Platzierung eine wesentlich stärkere Wirkung auf Ihre Platzierung hat! Das ist logischerweise auch relevant, wenn Sie für Ihre Beiträge Content gespinnte Texte verwenden.

Abschließend spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine gewisse Rolle. Dieser Linkjuice wird überwiegend davon beeinflusst, wie viele Backlinks von fremden Webseiten zur eigenen Seite führen respektive welche Relevanz diese Links aufweisen. Zu diesen Backlinks kommen Sie am einfachsten, wenn Sie das Textspinning gratis in Anspruch nehmen und in die produzierten Spinningtexte Ihre Links einbinden. Hieraus lässt sich vorzüglich hauptsächlich die Stärke der Seite ableiten. Das funktioniert natürlich auch in der entgegengesetzten Richtung: Wird eine fremde Website mit Ihrer Seite verlinkt, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene weitergegeben werden. Ein Abfluss von einer Menge Linkjuice zu anderen Seiten kommt nur zustande, wenn auch viele Links gesetzt worden sind, was sich für diese klarerweise sehr vorteilhaft auswirkt.

Die Struktur der URL

Auch welche Struktur die URL der Internetseite besitzt, hat einen großen Einfluss auf das Ranking. So gelten z. B. ausgewählte Keywords in der URL bei zahlreichen SEO-Experten als maßgebliches Kriterium. Nicht zuletzt ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine Internetadresse hat.

Nützliche Apps

Schon seit langem wird von Google darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass sich ein User auf der besuchten Webseite gut zurechtfindet. Das ist indes bloß einer von zahlreichen anderen Faktoren. So schätzen etliche SEO-Experten, dass für ein gutes Ranking rund 150 verschiedene Elemente maßgebend sein können. Vollkommen zu Recht fragen sich infolgedessen eine Menge Inhaber einer Website: Wie soll sich ein Webmaster mit normalen SEO-Kenntnissen zurechtfinden, wenn er seine Homepage verbessern möchte? Die gute Nachricht: Im Internet werden dazu einige nützliche Apps angeboten, die zum Teil sogar kostenlos zu bekommen sind.

Nachfolgend finden Sie einige der interessantesten Tools:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Google Analytics

Screaming Frog

Google Search Console

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Sistrix

Searchmetrics

Rankingcoach

Klarerweise werden die gebührenfreien Apps nicht den Leistungsumfang besitzen wie kostenpflichtige Programme. Wie auch immer – sie können nichtsdestotrotz für die Onpage Optimierung bis zu einem bestimmten Grad recht zweckdienlich sein. Webseitenbetreiber können damit jedenfalls hinsichtlich ihrer Seite auf benötigte Informationen zurückgreifen. Das wiederum ermöglicht es ihnen, an den passenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung liegt darin, dass es bei der Onpage Optimierung einzig um Rahmenbedingungen geht, welche die eigene Webseite betreffen. Das betrifft logischerweise auch das

Mit Textspinning gratis zu einer besseren Position kommen

Hier geht’s zur Titelseite…

Suchmaschinenoptimierung erfolgreich gestalten – worauf Sie achten müssen

Gleich vorweg: Es sollen in diesem Beitrag nicht alle Details beschrieben werden, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung möglicherweise relevant sein könnten, hingegen keine direkte Verbesserung in der Google-Positionierung auslösen. Wir wollen hier eher einen kurzen Überblick inklusive einigen nützlichen Vorschlägen geben bzw. ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Homepage bis zu einem gewissen Grad verbessern kann, obschon er nicht mit allen Einzelheiten dieser umfangreichen Materie vertraut ist. Speziell kann man z.B. Textspinning gratis in Anspruch nehmen. Zu den wesentlichsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung gehören jedoch ganz allgemein:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Einfach ausgedrückt, versteht man unter Onpage Optimierung die Summe sämtlicher Maßnahmen, welche außer dem Textspinning gratis auf der eigenen Website realisiert werden können, und zwar mit dem Ziel, die Seite in der Rangordnung von Google und Co. möglichst weit nach vorne zu bringen. Bei der Onpage Optimierung spielen etliche Kriterien eine Rolle, dennoch kann man sie im Wesentlichen in drei Bereiche einordnen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der unterschiedlichen Maßnahmen auf die momentane Position kann man allerdings nicht exakt vorhersagen, denn Google lässt sich in dieser Hinsicht leider nicht in die Karten schauen.

Welche Maßnahmen jetzt Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu ranken als die andere, hierüber lassen sich nur Mutmaßungen anstellen. Um zwischen hochwertigen bzw. schlechten Websites unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine bestimmte Normen festgelegt, nach denen sie dann das entsprechende Ranking vornimmt. Hiermit hat der User die Möglichkeit, bei seiner Nachforschung immer zuerst die besten Ergebnisse zu finden.

Auf diese Weise wird eine Webseite, die perfekt optimiert worden ist, stets ausgezeichnete Chancen auf eine gute Platzierung in den sichtbaren Ergebnissen haben. Wir wollen jetzt mit der technischen Optimierung beginnen und in dem Zusammenhang die folgend Faktoren beachten:

Meta-Tags

Meta-Tags sind elementare Markierungen im HTML-Code. Google kann daraus zudem bestimmte Eigenschaften einer Internetseite erfassen. Google und Co. wird z.B. damit zu erkennen gegeben, was wichtig ist respektive was für Elemente als weniger wichtig gelten sollen. Sie sehen nun die am meisten benutzten Meta-Tags:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers in Anspruch nehmen. Manchmal beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

Robots: Mitunter soll eine ausgewählte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google hierüber die erforderlichen Hinweise;

(IMG) Alt: Mit dem Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild beschrieben. Immer dann, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann, erweist es sich als enorm nützlich;

(IMG) Title: Es gibt einem eingebetteten Bild den optimalen Namen und wird unter anderem für eine entsprechende Verlinkung benutzt;

Title-Tag: Findet man im Prinzip in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen im Prinzip als Blickfang benutzt. Aussagekräftige Keywords haben hier eine besonders große Wirkung, da der Nutzer sofort weiß, ob der Inhalt der Seite für ihn von Interesse ist;

Ladedauer

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Beurteilung mit einfließen lässt, sind die Ladezeiten einer Webseite. Die Geduld von jemandem, welcher im Web etwas sucht, ist logischerweise etwas begrenzt. Die Praxis zeigt, dass User die Internetseite unverzüglich verlassen, für den Fall, dass sie zu lange auf den Seitenaufbau warten müssen. Wie kurz oder lang daher die Ladedauer im Durchschnitt ist, hat in jedem Fall enorme Auswirkungen auf die Absprungrate und dadurch auch auf die Positionierung in den Suchergebnissen. Auch die Art der Beiträge, welche hierzu durch Textspinning gratis hergestellt werden, kann hierbei eine gewisse Rolle spielen.

Es gibt unterschiedliche Apps, mit denen man die Ladegeschwindigkeiten auf einer Seite selbst unentgeltlich testen kann. Die Apps Pingdom, PageSpeed oder GT-Metrix würden sich z.B. dazu gut eignen. Oder schlüpfen Sie mal in die Rolle eines Anwenders, der auf Ihrer Internetseite gelandet ist und navigieren Sie dort mal selber zwischen den einzelnen Unterseiten. Hernach bewerten Sie objektiv die Ladegeschwindigkeiten. Wenn nicht, sollten Sie auf jeden Fall etwas dagegen unternehmen.

Ein weiteres entscheidendes Kriterium, welches bei der Onpage Optimierung eine Rolle spielt, sind die unterschiedlichen Inhalte der Website.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind neben den Texten nicht zuletzt Videos, Bilder und Grafiken von wesentlicher Bedeutung. Solche visuellen Komponenten beleben nicht lediglich die Seite, sondern liefern meist auch hilfreiche Infos, speziell wenn sie aktuell und hochwertig sind. Anwender, die auf einer solchen Webseite landen, werden sich voraussichtlich erheblich länger darauf aufzuhalten. Für Google ist dies zweifelsohne ein positives Merkmal, das die Suchmaschine mit einer besseren Position im Ranking honoriert.

Ohne Frage kann man alle seine Inhalte selber verfassen respektive verfassen lassen, falls man nicht allzu viele davon braucht. Schwierig wird es erst, wenn man davon sehr viele Texte benötigt. Hier kann als schlaue Lösung das Textspinning gratis helfen.

Doppelte Inhalte (Duplicate Content) auf verschiedenen Seiten sollten Sie auf jeden Fall vermeiden, weil das definitiv eine ungünstige Beurteilung von Google verursachen würde. Für die Robots der Suchmaschine bedeutet das einen zusätzlichen Aufwand und bringt überdies dem Leser absolut keinen Vorteil. Solche Textbeiträge werden von Google klarerweise nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die viele Mühe. Ihr Ranking werden Sie auf diese Weise definitiv nicht verbessern. Hier kann helfen, wenn man das Textspinning gratis in Anspruch nimmt.

Sie haben es sicher schon gemerkt: Es gibt praktisch keine Alternative für hochwertige und vor allem einzigartige Texte. Was hier zielführend sein könnte, wäre zum Beispiel, einen interessanten Blog zu kreieren bzw. regelmäßig wertvolle Fachartikel zu einem ausgewählten Themenbereich zu schreiben. Auch interessante Fachbeiträge in einem Blog, welche ein spezielles Themengebiet beleuchten, werden gerne gelesen. Hat man sich Inhalte mittels Textspinning gratis anfertigen lassen, sollten diese klarerwiese mit geeigneten Videos, Infografiken respektive Schaubildern aufgepeppt werden. Was ebenfalls gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Usern einen unentgeltlichen Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, wo sie z.B. guten Rat zu irgendeinem Problem finden können. Mit derartigen Maßnahmen können Sie Ihre Positionierung in den Suchergebnissen von Google ohne Frage positiv beeinflussen.

Keywords

Einige Webmaster fragen sich, warum den Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe ein so enormer Stellenwert beigemessen wird. Nun, hiermit wird der Suchmaschine prinzipiell signalisiert, unter welchem Schlüsselwort bzw. welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem User ausfindig gemacht werden soll. Dies bedeutet, dass Ihre Keywords beim Text Spinning nicht nur im Textinhalt zu finden sein dürfen. Wichtig ist auch, dass sie des Weiteren an weiteren geeigneten Positionen erscheinen müssen. Konkret heißt das für Sie, ein Schlüsselwort muss insbesondere in der Headline stehen, was auf jeden Fall noch entscheidender ist, als wenn es irgendwo in der Mitte oder am Schluss des Artikels enthalten ist. Das gilt auch bei Content, der mit Hilfe Textspinning gratis produziert worden ist.

Ist die Menge der enthaltenen Suchbegriffe im Content irgendwie eingeschränkt? Von Google gibt es dazu weder belastbare Zahlen noch Prozentsätze. Daher muss die Antwort logischerweise „nein“ lauten. Eines lässt sich jedoch mit Sicherheit sagen: Fallen Sie nicht in Versuchung, Ihren Content mit unnatürlich vielen Schlüsselbegriffen voll zu packen, denn darunter würde auf alle Fälle die Lesbarkeit leiden. In der Regel ist ein Satz von zirka zwei Prozent, bezogen auf den Gesamttext eine gute Anzahl. Das wären dann beispielsweise 10 Keywords bei einem Content in der Größenordnung von etwa 500 Wörtern. Falls Sie sich nach dieser Empfehlung ausrichten, sind Sie mit Sicherheit immer auf der sicheren Seite.

Ein letzter Teilbereich der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Im Mittelpunkt des Aufbaus einer Seite sollte immer die Anwenderfreundlichkeit stehen. Diesem Aspekt müssen alle weiteren Initiativen untergeordnet werden. Mit einer Homepage, die sowohl ein gefälliges Design besitzt als auch übersichtlich strukturiert ist, sind Sie mit Sicherheit auf dem richtigen Weg. Ferner muss jede ausgewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichbar sein. Auf diese Details sollte im Übrigen auch geachtet werden, falls man das Textspinning gratis einsetzt.

Webmaster sollten ihre Website auf eine Weise strukturieren, dass es Google möglichst leicht fällt, auf sie zuzugreifen beziehungsweise zu crawlen. Natürlich ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte verwenden, die durch Textspinning gratis hergestellt worden sind. Hierzu ist es natürlich erforderlich, der Suchmaschine sämtliche erforderlichen Rechte zu bewilligen. Diese Einstellungen können Sie in der Datei robots.txt vornehmen. Haben Sie des Weiteren eine sogenannte Sitemap angelegt, tun sich sowohl die User als auch Google mit der Orientierung auf Ihrer Website bedeutend leichter. Die Indexierung von Textseiten wird hierdurch für Suchmaschinen erheblich vereinfacht.

HTML

Zu einem gut strukturierten Seiteninhalt gehört es, dass mithilfe von HTML Bilder, Videos oder Texte gut organisiert worden sind. Ihre verwendeten Keywords beispielsweise werden von Google und Co. als wesentlich bewertet, sofern Sie diese mit passenden Tags markiert haben. Hierzu gehören zum Beispiel Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“ ebenso wie die Auszeichnung wichtiger Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Links

Die individuellen Seiten eine Website werden durch passende Links miteinander verbunden. Werden als Content Spinningtexte hergenommen, lässt sich das hervorragend realisieren. Die externen Verknüpfungen, welche Ihre Homepage mit fremden Websites verlinken, fallen allerdings in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieser Teil wird im weiteren Verlauf gesondert erläutert. Ein entscheidendes Element zur Onpage Optimierung ist aber auch das Erzeugen von Verbindungen der Hauptseite mit den verschiedenen Unterseiten.

Hierdurch kann sich ein Besucher erheblich leichter innerhalb der Struktur Ihrer Website orientieren, wie das schon weiter oben erwähnt worden ist. Google wird das ebenfalls positiv beurteilen, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann beträchtlich zügiger crawlen können. Sicherlich werden Sie für Ihren Einsatz mit einer besseren Position in den Suchergebnissen belohnt. Ein Tipp: Platzieren Sie Ihre Links insbesondere in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite, da dies auf Ihre Platzierung eine wesentlich stärkere Wirkung auf Ihre Platzierung hat! Das ist logischerweise auch relevant, wenn Sie als Content gespinnte Texte verwenden.

Abschließend spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine gewisse Rolle. Dieser Linkjuice wird überwiegend davon beeinflusst, wie viele Backlinks von fremden Webseiten zur eigenen Seite führen respektive welche Relevanz diese Links aufweisen. Zu diesen Backlinks kommen Sie am einfachsten, wenn Sie das Textspinning gratis in Anspruch nehmen und in die produzierten Spinningtexte Ihre Links einbinden. Hieraus lässt sich vorzüglich hauptsächlich die Stärke der Seite ableiten. Das funktioniert natürlich auch in der entgegengesetzten Richtung: Wird eine fremde Website mit Ihrer Seite verlinkt, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene weitergegeben werden. Ein Abfluss von einer Menge Linkjuice zu anderen Seiten kommt nur zustande, wenn auch viele Links gesetzt worden sind, was sich für diese klarerweise sehr vorteilhaft auswirkt.

Die Struktur der URL

Auch welche Struktur die URL der Internetseite besitzt, hat einen großen Einfluss auf das Ranking. So gelten z. B. ausgewählte Keywords in der URL bei zahlreichen SEO-Experten als maßgebliches Kriterium. Nicht zuletzt ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine Internetadresse hat.

Nützliche Apps

Schon seit langem wird von Google darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass sich ein User auf der besuchten Webseite gut zurechtfindet. Das ist indes bloß einer von zahlreichen anderen Faktoren. So schätzen etliche SEO-Experten, dass für ein gutes Ranking rund 150 verschiedene Elemente maßgebend sein können. Vollkommen zu Recht fragen sich infolgedessen eine Menge Inhaber einer Website: Wie soll sich ein Webmaster mit normalen SEO-Kenntnissen zurechtfinden, wenn er seine Homepage verbessern möchte? Die gute Nachricht: Im Internet werden dazu einige nützliche Apps angeboten, die zum Teil sogar kostenlos zu bekommen sind.

Nachfolgend finden Sie einige der interessantesten Tools:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Google Analytics

Screaming Frog

Google Search Console

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Sistrix

Searchmetrics

Rankingcoach

Klarerweise werden die gebührenfreien Apps nicht den Leistungsumfang besitzen wie kostenpflichtige Programme. Wie auch immer – sie können nichtsdestotrotz für die Onpage Optimierung bis zu einem bestimmten Grad recht zweckdienlich sein. Webseitenbetreiber können damit jedenfalls hinsichtlich ihrer Seite auf benötigte Informationen zurückgreifen. Das wiederum ermöglicht es ihnen, an den passenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung liegt darin, dass es bei der Onpage Optimierung einzig um Rahmenbedingungen geht, welche die eigene Webseite betreffen. Das betrifft logischerweise auch das Textspinning gratis beziehungsweise die Spinningtexte, die daraus resultieren. Webseitenbetreiber, die sich laufend um ihre Website kümmern, können viel dazu beitragen, dass sie bei Google im Vergleich zu den Mitbewerbern besser rankt. Grundlegend wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt und Struktur untergeteilt. Beim Optimieren seiner Seite können unterschiedliche zweckdienliche Tools sehr hilfreich sein. Man erhält sie vor allem über das Internet als gebührenpflichtige Programme. Einige gibt es dagegen sogar zum Nulltarif. Die Onpage Optimierung ist also der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man aufgrund spezifischer Modifizierungen auf der eigenen Homepage das Google Ranking verbessern kann.

Offpage Optimierung

Die eigene Internetseite lässt sich mit diversen Optionen selbst für Google und Co. optimieren, das haben wir bislang gelernt. Das ist klarerweise nicht die ganze Wahrheit. Mindesten ebenso wichtig ist auch die Optimierung abseits der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung beinhaltet vorrangig Initiativen, die man für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite verwenden kann. Hier auf das Textspinning gratis zurückzugreifen, kann übrigens eine große Hilfe sein.

Es sind insbesondere zwei Facetten, die als wesentliche Punkte infrage kommen:

ein erfolgreicher Linkaufbau

viele Signale aus den Social Media

Mit dem Linkaufbau kann man Google die Akzeptanz seiner Internetpräsenz mittels fremder Seiten zu verstehen geben, während eine Vielzahl Social Signals ein großes Interesse daran zum Ausdruck bringen. Die Offpage Optimierung ist ein vorzügliches Instrument, um den Bekanntheitsgrad der Webpräsenz zu steigern. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Besuchern bei.

Es sind in Bezug auf das Google-Ranking zwar große Chancen vorhanden. Nichtsdestotrotz birgt die Offpage Optimierung auch einige Risiken in sich. Schauen wir uns einmal im Einzelnen an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgreichen Offpage Optimierung persönlich beitragen kann.

Linkaufbau

Einen relevanten Faktor stellt zweifelsohne das Linkbuilding dar. Damit ist an und für sich die Platzierung von so genannten Backlinks auf fremden Internetseiten gemeint. Als Backlinks werden Links bezeichnet, die nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Webseiten kommen. Doch Achtung! Backlinks von zweitklassigen Seiten wirken sich eher negativ auf das Google-Ranking aus. Dementsprechend sollten Sie immer auf eine erstklassige Reputation solcher Websites achten. Wie aber gelangt man denn zu den hochwertigen Backlinks? Hier kann man grundsätzlich auf zwei verschiedene Optionen zurückgreifen:

  1. mit fremden Websitebetreibern einen Linktausch vereinbaren
  2. auf mehrere Textportale respektive Themenblogs passende Beiträge mit den Backlinks veröffentlichen

Für den Linktausch spricht, dass er einfach und schnell geht. Man schreibt einen anderen Webseitenbetreiber an und schlägt ihm vor, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu platzieren, falls er im Gegenzug dasselbe tut. Die Suchmaschine kann daraus schließen, dass sowohl bei der Seite Ihres Linkpartners auch bei der Ihrigen eine gute Relevanz besteht. Hier ist es ohne Frage vorteilhaft, wenn beide Partner aus derselben Branche kommen. Etwas darf hier aber nicht verschwiegen werden. Google sieht es alles andere als gerne, wenn man sich seine Backlinks auf diese Weise aneignet. Schlimmstenfalls kann es deswegen auch zu einer Rückstufung in den Suchergebnissen kommen. Es ist also auf jeden Fall Vorsicht geboten!

Die andere Methode ist nicht weniger erfolgversprechend, erfordert jedoch mehr Vorbereitung. Der Unterschied zum Linktausch besteht darin, dass wir keinen Link von einer fremden Seite bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks erstmal in eine Reihe von Artikeln, die wir hinterher auf diversen Plattformen wie zum Beispiel Presseportale oder Themenblogs publizieren. Der Vorteil: Alle unsere Backlinks führen dann von diesen Portalen auf unsere Internetseite. Muss jetzt jeder Text, welcher publiziert werden soll, ständig aufs Neue geschrieben werden? Natürlich nicht! Mit dem Einsatz von gespinnten Texten ist es möglich, unzählige gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle zur Gänze einzigartig sind.

Nehmen Sie aber bitte Abstand von einem Linkkauf. Die gekauften Backlinks hätten nämlich alle absolut keinen Wert, denn Sie würden ausschließlich mit minderwertigen Webseiten verlinkt werden. Hierdurch zerstören Sie bloß nachhaltig Ihr gutes Image, das Sie sich mühsam erworben haben. Ebenfalls kontraproduktiv wäre es, wenn Sie innerhalb kurzer Zeit gleich eine Flut von Texten veröffentlichen würden, in denen Sie Backlinks gesetzt haben. Google würde einen solchen Vorgang sofort durch eine Rückstufung im Ranking abstrafen und alle diese Texte überdies aus dem Suchindex aussperren, weil es dahinter womöglich Spam vermutet. Da das niemand will, wäre es de facto vorteilhafter, auf das Textspinning gratis zurückzugreifen.

Mann am Computer

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Webkataloge oder die Kommentarfelder diverser Blogs bieten zum Teil ebenfalls die Möglichkeit, einen Backlink zu setzen. Solche Links haben hingegen nach Ansicht zahlreicher SEO-Fachleute jedoch nur kaum noch einen erkennbaren Wert. Wählen Sie lieber eine Option, die beträchtlich sicherer ist, indem Sie die gewünschten Inhalte als Spinningtexte von einem guten Text Spinner für wenig Geld herstellen lassen. Damit haben Sie soviel Content zur Verfügung, dass Sie über Wochen täglich neue Backlinks publizieren können.

Ob Backlinks heute noch dieselbe die Effektivität auf das Ranking habe wie noch vor ein paar Jahren, hierüber sind die Fachleute verschiedener Meinung. Da mag unter Umständen was dran sein. Zur Klassifizierung der Bedeutsamkeit einer Webpräsenz sind sie für Google dessen ungeachtet bis dato ein wichtiges Kriterium.

Signale der sozialen Medien

Das momentane Ranking in den Suchergebnissen kann auch durch entsprechende Reaktionen aus Richtung der Social Media zum Positiven beeinflusst werden. Das liegt daran, dass ein geteilter Content, welcher zum Beispiel viel Zustimmung bekommt, von Google automatisch als hochwertig betrachtet wird.

Was für positive Wirkungen solche Signale wirklich auf die Rangordnung haben, darüber gehen hingegen die Ansichten etlicher Fachleute auseinander. Nichtsdestotrotz können solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien für Google nützliche Indizien dafür sein, dass die betreffende Seite bei anderen Usern einen gewissen Wert besitzt.

Wie dem auch sei, auf jeden Fall sollte man diese Option unbedingt nutzen, weil man dadurch die Aufmerksamkeit unzähliger Nutzer der sozialen Medien auf seine Webpräsenz lenkt, was sich letzten Endes immer vorteilhaft auf den Traffic auswirken wird.

Bekanntheitsgrad und Markenpflege

Ein wirksames Marketing in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad kann sich genauso günstig auf das Ranking auswirken. Etablierte Brands haben es im Vergleich zu unbekannten Marken prinzipiell etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. Obgleich eine gut optimierte Internetpräsenz die Vorbedingung für ein „googlefreundliches“ Ranking ist, gibt es noch eine Menge zusätzliche Kriterien, inwieweit User Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. So z.B., wenn sie sich länger auf Ihrer Seite aufhalten beziehungsweise oftmals aufsuchen. In jedem Fall ist das für Google ein starkes Indiz für die Beliebtheit Ihrer Website und das führt dann beinahe automatisch zu einer besseren Positionierung.

Fazit

Für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein primärer Faktor. Zum optimalen Pushen der Platzierung gehört zweifelsohne auch, dass gute Spinningtexte mit geeigneten Backlinks veröffentlicht werden, die man durch Textspinning gratis bekommt. Gespinnte Texte erhalten Sie übrigens bei jedem versierten Text Spinner. Wenn Sie lieber mit anderen Webseitenbesitzern einen Linktausch vornehmen wollen, ist dies zwar ebenfalls möglich, jedoch mit gewissen Gefahren verbunden. Außerdem gibt es noch die positiven Reaktionen aus den Social Media sowie das Erreichen eines hinlänglichen Bekanntheitsgrads.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren zahlreiche Tools, die es ermöglichen, eine signifikante Überprüfung der eigenen Seite hinsichtlich möglicher Verbesserungen vorzunehmen. Sie können z.B. die Anzahl der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks messen, die auf Ihre Internetseite verweisen. Links, welche nicht mehr funktionieren, gehören allerdings auf jeden Fallbeseitigt.

beziehungsweise die Spinningtexte, die daraus resultieren. Webseitenbetreiber, die sich laufend um ihre Website kümmern, können viel dazu beitragen, dass sie bei Google im Vergleich zu den Mitbewerbern besser rankt. Grundlegend wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt und Struktur untergeteilt. Beim Optimieren seiner Seite können unterschiedliche zweckdienliche Tools sehr hilfreich sein. Man erhält sie vor allem über das Internet als gebührenpflichtige Programme. Einige gibt es dagegen sogar zum Nulltarif. Die Onpage Optimierung ist also der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man aufgrund spezifischer Modifizierungen auf der eigenen Homepage das Google Ranking verbessern kann.

Offpage Optimierung

Die eigene Internetseite lässt sich mit diversen Optionen selbst für Google und Co. optimieren, das haben wir bislang gelernt. Das ist klarerweise nicht die ganze Wahrheit. Mindesten ebenso wichtig ist auch die Optimierung abseits der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung beinhaltet vorrangig Initiativen, die man für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite verwenden kann. Eine große Hilfe können hier etwa gute Artikel sein, welche durch das Textspinning gratis gefertigt worden sind.

Es sind insbesondere zwei Facetten, die als wesentliche Punkte infrage kommen:

ein erfolgreicher Linkaufbau

viele Signale aus den Social Media

Mit dem Linkaufbau kann man Google die Akzeptanz seiner Internetpräsenz mittels fremder Seiten zu verstehen geben, während eine Vielzahl Social Signals ein großes Interesse daran zum Ausdruck bringen. Die Offpage Optimierung ist ein vorzügliches Instrument, um den Bekanntheitsgrad der Webpräsenz zu steigern. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Besuchern bei.

Es sind in Bezug auf das Google-Ranking zwar große Chancen vorhanden. Nichtsdestotrotz birgt die Offpage Optimierung auch einige Risiken in sich. Schauen wir uns einmal im Einzelnen an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgreichen Offpage Optimierung persönlich beitragen kann.

Linkaufbau

Einen relevanten Faktor stellt zweifelsohne das Linkbuilding dar. Damit ist an und für sich die Platzierung von so genannten Backlinks auf fremden Internetseiten gemeint. Als Backlinks werden Links bezeichnet, die nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Webseiten kommen. Doch Achtung! Backlinks von zweitklassigen Seiten wirken sich eher negativ auf das Google-Ranking aus. Dementsprechend sollten Sie immer auf eine erstklassige Reputation solcher Websites achten. Wie aber gelangt man denn zu den hochwertigen Backlinks? Hier kann man grundsätzlich auf zwei verschiedene Optionen zurückgreifen:

  1. mit fremden Websitebetreibern einen Linktausch vereinbaren
  2. auf mehrere Textportale respektive Themenblogs passende Beiträge mit den Backlinks veröffentlichen

Für den Linktausch spricht, dass er einfach und schnell geht. Man schreibt einen anderen Webseitenbetreiber an und schlägt ihm vor, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu platzieren, falls er im Gegenzug dasselbe tut. Die Suchmaschine kann daraus schließen, dass sowohl bei der Seite Ihres Linkpartners auch bei der Ihrigen eine gute Relevanz besteht. Hier ist es ohne Frage vorteilhaft, wenn beide Partner aus derselben Branche kommen. Etwas darf hier aber nicht verschwiegen werden. Google sieht es alles andere als gerne, wenn man sich seine Backlinks auf diese Weise aneignet. Schlimmstenfalls kann es deswegen auch zu einer Rückstufung in den Suchergebnissen kommen. Es ist also auf jeden Fall Vorsicht geboten!

Die andere Methode ist nicht weniger erfolgversprechend, erfordert jedoch mehr Vorbereitung. Der Unterschied zum Linktausch besteht darin, dass wir keinen Link von einer fremden Seite bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks erstmal in eine Reihe von Artikeln, die wir hinterher auf diversen Plattformen wie zum Beispiel Presseportale oder Themenblogs publizieren. Der Vorteil: Alle unsere Backlinks führen dann von diesen Portalen auf unsere Internetseite. Muss jetzt jeder Text, welcher publiziert werden soll, ständig aufs Neue geschrieben werden? Natürlich nicht! Mit dem Einsatz von gespinnten Texten ist es möglich, unzählige gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle zur Gänze einzigartig sind.

Nehmen Sie aber bitte Abstand von einem Linkkauf. Die gekauften Backlinks hätten nämlich alle absolut keinen Wert, denn Sie würden ausschließlich mit minderwertigen Webseiten verlinkt werden. Hierdurch zerstören Sie bloß nachhaltig Ihr gutes Image, das Sie sich mühsam erworben haben. Ebenfalls kontraproduktiv wäre es, wenn Sie innerhalb kurzer Zeit gleich eine Flut von Texten veröffentlichen würden, in denen Sie Backlinks gesetzt haben. Google würde einen solchen Vorgang sofort durch eine Rückstufung im Ranking abstrafen und alle diese Texte überdies aus dem Suchindex aussperren, weil es dahinter womöglich Spam vermutet. Da das niemand will, wäre es de facto vorteilhafter, auf das Textspinning gratis zurückzugreifen.

Webkataloge oder die Kommentarfelder diverser Blogs bieten zum Teil ebenfalls die Möglichkeit, einen Backlink zu setzen. Solche Links haben hingegen nach Ansicht zahlreicher SEO-Fachleute jedoch nur kaum noch einen erkennbaren Wert. Wählen Sie lieber eine Option, die beträchtlich sicherer ist, indem Sie die gewünschten Inhalte mit der Technik  Textspinning gratis von einem guten Text Spinner herstellen lassen. Damit haben Sie soviel Content zur Verfügung, dass Sie über Wochen täglich neue Backlinks publizieren können.

Ob Backlinks heute noch dieselbe die Effektivität auf das Ranking habe wie noch vor ein paar Jahren, hierüber sind die Fachleute verschiedener Meinung. Da mag unter Umständen was dran sein. Zur Klassifizierung der Bedeutsamkeit einer Webpräsenz sind sie für Google dessen ungeachtet bis dato ein wichtiges Kriterium.

Signale der sozialen Medien

Das momentane Ranking in den Suchergebnissen kann auch durch entsprechende Reaktionen aus Richtung der Social Media zum Positiven beeinflusst werden. Das liegt daran, dass ein geteilter Content, welcher zum Beispiel viel Zustimmung bekommt, von Google automatisch als hochwertig betrachtet wird.

Was für positive Wirkungen solche Signale wirklich auf die Rangordnung haben, darüber gehen hingegen die Ansichten etlicher Fachleute auseinander. Nichtsdestotrotz können solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien für Google nützliche Indizien dafür sein, dass die betreffende Seite bei anderen Usern einen gewissen Wert besitzt.

Wie dem auch sei, auf jeden Fall sollte man diese Option unbedingt nutzen, weil man dadurch die Aufmerksamkeit unzähliger Nutzer der sozialen Medien auf seine Webpräsenz lenkt, was sich letzten Endes immer vorteilhaft auf den Traffic auswirken wird.

Bekanntheitsgrad und Markenpflege

Ein wirksames Marketing in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad kann sich genauso günstig auf das Ranking auswirken. Etablierte Brands haben es im Vergleich zu unbekannten Marken prinzipiell etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. Obgleich eine gut optimierte Internetpräsenz die Vorbedingung für ein „googlefreundliches“ Ranking ist, gibt es noch eine Menge zusätzliche Kriterien, inwieweit User Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. So z.B., wenn sie sich länger auf Ihrer Seite aufhalten beziehungsweise oftmals aufsuchen. In jedem Fall ist das für Google ein starkes Indiz für die Beliebtheit Ihrer Website und das führt dann beinahe automatisch zu einer besseren Positionierung.

Fazit

Für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein primärer Faktor. Zum optimalen Pushen der Platzierung gehört zweifelsohne auch, dass gute Spinningtexte mit geeigneten Backlinks veröffentlicht werden, die man durch Textspinning gratis bekommt. Gespinnte Texte erhalten Sie übrigens bei jedem versierten Text Spinner. Wenn Sie lieber mit anderen Webseitenbesitzern einen Linktausch vornehmen wollen, ist dies klarerweise ebenfalls möglich. Außerdem gibt es noch die positiven Reaktionen aus den Social Media sowie das Erreichen eines hinlänglichen Bekanntheitsgrads.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren zahlreiche Tools, die es ermöglichen, eine signifikante Überprüfung der eigenen Seite hinsichtlich möglicher Verbesserungen vorzunehmen. Sie können z.B. die Anzahl der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks messen, die auf Ihre Internetseite verweisen. Links, welche nicht mehr funktionieren, gehören allerdings auf jeden Fall beseitigt.

Der Text Spinner bietet auf Wunsch auch  Textspinning gratis an!

 

Google Ranking erhöhen durch Textspinning

Mit gutem Article Spinning kann man leicht sein Google Ranking erhöhen 

Hier geht’s zur Homepage…

Die Faktoren einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Eines gleich vorweg: Es soll nicht auf sämtliche Einzelheiten eingegangen werden, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung eventuell interessant sein könnten, jedoch keine unmittelbare Verbesserung im Ranking nach sich ziehen. Unsere Absicht ist es, speziell dem Webmaster, der nicht mit allen Geheimnissen dieser vielschichtigen Materie vertraut ist, sowohl einen kurzen Überblick als auch einige zweckdienliche Vorschläge zu vermitteln, wie er effektiv sein Google Ranking erhöhen kann. Zu den wesentlichsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung gehören neben dem Textspinning im Prinzip:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat primär den Zweck, die eigene Homepage in der Rangordnung einer Suchmaschine so weit es geht nach vorne zu bringen, und zwar einzig mit Hilfe von geeigneten Aktionen, die  das Google Ranking erhöhen können. Bei der Onpage Optimierung spielen viele Kriterien eine Rolle, doch lässt sie sich im Wesentlichen in drei Gebiete aufteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Wie effektiv sich die einzelnen Maßnahmen jetzt auf das Ranking in den Suchergebnissen auswirken, kann andererseits nicht genau vorhergesagt werden, da Google sich in dieser Hinsicht leider nicht in die Karten schauen lässt.

Allerdings lassen sich gewisse Rückschlüsse ziehen, welche Aktionen Google dazu bewegen können, die eigene Positionierung in den Suchergebnissen zu verbessern. Ein Kriterium könnte hier etwa das Textspinning sein. Die Suchmaschine vergleicht durchgehend Millionen von Internetseiten mit vergleichbaren Themen permanent miteinander und bestimmt hinterher auf welche Art sie die die minderwertigen von den hochwertigen Seiten unterscheiden und diese anschließend entsprechend positionieren kann. Auf diese Weise hat der Nutzer die Möglichkeit, bei seiner Suche stets am Anfang die besten Resultate zu finden. Andererseits können dadurch Unternehmen und selbstständige Dienstleister ihr Google Ranking erhöhen.

Ein Webmaster, welcher seine Homepage mustergültig optimiert hat, kann sich immer hervorragende Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Ergebnissen ausrechnen. Fangen wir nun mit der technischen Optimierung an. Hierzu zählen folgende Kriterien:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags versteht man eigene Hinweise im HTML-Code, aus denen Google bestimmte Features einer Webseite auslesen kann. Der Suchmaschine wird z.B. auf diese Weise angezeigt, was wichtig ist respektive welche Dinge als weniger wichtig gelten sollen. Sie sehen nun auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und deklariert das Thema einer Seite. Dient zumeist in den Suchergebnissen als Aufhänger. Es versteht sich von selbst, dass hier relevante Keywords einen besonders großen Effekt haben, weil der Nutzer sofort erkennen kann, welchen Content die Seite besitzt;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell das Interesse eines Suchers auf seine Webseite lenken. Mitunter beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

(IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt erläutert werden. Das ist besonders dann sehr nützlich, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht geladen werden kann;

Robots: Mitunter soll eine bestimmte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google hierüber die nötigen Hinweise;

(IMG) Title: Damit wird einem eingebetteten Bild der optimale Name gegeben, wobei es hinwieder auch für eine entsprechende Verlinkung verwendet werden kann;

Ladezeiten

Ohne Frage berücksichtigt Google im Übrigen die Ladedauer einer Internetseite. Ein Anwender hat in der Regel wenig Geduld, für den Fall, dass er im Web schnell etwas finden will. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder User möglichst rasch die Resultate finden, nach denen er sucht. In Folge dessen wird er nicht lange warten, wenn ihm der Aufbau einer Seite zu lange dauert. Eine Website mit kurzen Ladezeiten hat in Verbindung mit einem guten Text Spinning eine wesentlich niedrigere Absprungrate und hierdurch auch gute Chancen auf ein besseres Ranking.

Die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite können Sie nebenbei bemerkt selbst mit praktischen Programmen wie beispielsweise Pingdom oder GT-Metrix kostenlos testen. Oder versetzen Sie sich mal in die Rolle eines Anwenders, der auf Ihrer Website gelandet ist und surfen Sie dort mal selber zwischen den verschiedenen Unterseiten herum. Dann beurteilen Sie unvoreingenommen die Ladezeiten. Wäre das Resultat nicht befriedigend, ist es bestimmt gut, schnellstmöglich nach den Ursachen zu suchen.

Auch der Content, also die unterschiedlichen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine relevante Rolle.

Content

Im Allgemeinen bestimmen die Inhalte einer Webseite zusammen mit den Texten unter anderem Videos, Bilder und Grafiken. Dadurch wird eine Seite nicht nur für den Nutzer abwechslungsreich, sondern wird auch mit hilfreichen Infos aufgewertet. Zudem kann damit eine enorme Zunahme der Verweildauer bewirkt werden. Für Google ist dies ohne Frage ein positives Kriterium, das die Suchmaschine mit einer besseren Position im Ranking belohnt.

Meist braucht man bloß ein paar von Artikeln. In so einem Fall wird man sie selbstverständlich selbst schreiben bzw. schreiben lassen. Benötigt man jedoch sehr viele Texte, hat man möglicherweise ein Problem. Als Lösung könnte sich hier das Textspinning anbieten.

Duplicate Content, das heißt, doppelte Inhalte auf verschiedenen Seiten sollten Sie unbedingt vermeiden, weil das zweifellos eine nachteilige Beurteilung von Google nach sich ziehen würde. Es bedeutet für die Robots der Suchmaschine einen zusätzlichen Aufwand, wenn sie gleich lautende Seiten mehrmals crawlen müssen. Dem Leser bietet ein Duplicate Content natürlich auch keinen Nutzen. Es ist leicht nachzuvollziehen, dass solche Textbeiträge von Google nicht in den Index aufgenommen werden. Die ganze Mühe war dann erfolglos. Mit Sicherheit werden Sie hierdurch nicht Ihr Google Ranking erhöhen. Abhilfe kann hier jedoch das Text Spinning bieten.

Sie haben es zweifellos bereits gemerkt: Es gibt quasi keine Alternative für hochklassige und vor allem individuelle Beiträge. Was hier zielführend sein könnte, wäre etwa, einen lesenswerten Blog zu kreieren bzw. regelmäßig wertvolle Inhalte zu einem bestimmten Thema zu schreiben. Durch fortgesetzt erscheinende Fachbeiträge oder einem Blog mit gewissen Artikeln zu einem speziellen Themenkreis können Sie sich zum Beispiel eine treue Leserschaft aufbauen. Wenn Sie den Content mit Infografiken, Schaubildern oder Videoclips etwas aufpeppen, sind Sie damit auf dem richtigen Weg. Sehr gefragt sind z.B. auch spezielle E-Books, welche kostenfrei angeboten werden und Hilfesuchenden wertvollen Rat vermitteln. Mit solchen Maßnahmen können Sie wirksam Ihr Google Ranking erhöhen und werden hierdurch von einem User schneller gefunden.

Keywords

Weshalb sind Keywords als Such- oder Schlüsselbegriffe so wichtig? Die Suchmaschine weiß dann nämlich, welche Schlüsselwörter ein Nutzer benutzen muss, damit er Ihre Seite ausfindig machen kann. Dies bedeutet mit anderen Worten, Ihre Keywords dürfen beim Textspinning nicht allein im Content aufscheinen, sondern müssen zudem an weiteren geeigneten Positionen enthalten sein. Ein äußerst entscheidender Platz ist zum Beispiel die Kopfzeile. Dort sollte ein Suchbegriff auf jeden Fall stehen, vorzugsweise gleich als erstes Wort.

Existiert ein konkretes Limit an Keywords, welche ein Artikel beinhalten darf? Von Google gibt es dazu weder genaue Zahlen noch Prozentsätze. Infolgedessen muss die Antwort auf diese Frage natürlich „nein“ lauten. Eines lässt sich aber mit Bestimmtheit sagen: Fallen Sie nicht in Versuchung, den Inhalt mit unzähligen Suchbegriffen zu überhäufen, denn dann würde auf alle Fälle die Lesbarkeit leiden. Die Experten im SEO-Bereich. Wenn Sie sich an diese Richtmarke halten, sind Sie garantiert stets auf der sicheren Seite.

Als drittes Element der Onpage Optimierung möchten wir nun die Struktur der Website näher betrachten:

Seitenaufbau

Legen Sie den Schwerpunkt beim Aufbau der Seite immer auf die Anwenderfreundlichkeit. Diesem Aspekt muss alles andere untergeordnet werden. Mit einem beeindruckenden Design und einer gut strukturierten und übersichtlichen Internetseite sollte Ihnen das definitiv gelingen. Darüber hinaus muss die Navigation so gestaltet sein, dass jede gewählte Unterseite von der Hauptseite einfach und schnell zu erreichen ist. Darauf sollten Sie übrigens auch achten, wenn Sie Spinningtexte zum Einsatz bringen.

Ihre Seite sollte auf eine Weise aufgebaut sein, dass sie die Robots von Google in verhältnismäßig kurzer Zeit auslesen können. Das dürfen Sie auch nicht vernachlässigen, wenn Sie mit Text Spinning arbeiten. Hierzu ist es natürlich erforderlich, der Suchmaschine alle erforderlichen Rechte zu bewilligen. Diese Einstellungen können Sie in der robots.txt Datei vornehmen. Eine zusätzliche Erleichterung sowohl für die User als auch für Google bedeutet das Vorhandensein einer sogenannten Sitemap. Google wird es hiermit bedeutend leichter gemacht, Textseiten zu indexieren, wodurch Sie erfolgreich das Google Ranking erhöhen können.

HTML

Zu einem gut strukturierten Artikel gehört es, dass Bilder, Texte oder Videos mithilfe von HTML gut organisiert wurden. Sie können beispielsweise Ihre verwendeten Schlüsselwörter mit passenden Tags auszeichnen. Hierdurch geben Sie Google zu verstehen, dass es sich hier um wesentliche Schlüsselwörter handelt. Dazu zählen zum Beispiel Headline-Tags wie „h1“ oder „h2“ genauso wie die Kennzeichnung wichtiger Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Links

Anhand der richtigen Links werden die verschiedenen Unterseiten einer Website mittels interner Verknüpfungen miteinander verbunden. Das lässt sich nebenbei bemerkt erstklassig realisieren, wenn Spinningtexte zum Einsatz kommen. Allerdings gehören Links, welche der externen Verbindung mit fremden Webseiten dienen, zur Offpage Optimierung, die in weiterer Folge gesondert beschrieben extra erläutert wird. Ein wesentlicher Faktor zur Onpage Optimierung ist aber auch das Erzeugen von Verlinkungen der Hauptseite mit den einzelnen Unterseiten.

.Auch für die Robots von Google ist das Crawlen der einzelnen Inhalte damit erheblich einfacher. Zweifellos werden Sie für Ihre Arbeit mit einem besseren Ranking belohnt. Ein Tipp: Platzieren Sie Ihre Links insbesondere in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite, da dies auf Ihre Positionierung eine beträchtlich stärkere Wirkung auf Ihre Positionierung hat!

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann in dem Zusammenhang einiges bewirken. Beeinflusst wird zum einen der Linkjuice von der Anzahl der Links, welche von fremden Internetseiten zur eigenen Seite führen. Zum anderen hängt auch eine Menge davon ab, welche Bedeutung diese Backlinks besitzen. Solche Backlinks erhalten Sie am besten, wenn Sie das Text Spinning in Anspruch nehmen und in die gelieferten Spinningtexte Ihre Links integrieren. Daraus wird vornehmlich die Stärke der Seite abgeleitet. Natürlich gilt dies auch umgekehrt: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit anderen Internetseiten verknüpfen, würde dann mittels dieser ausgehenden Links etwas von ihrem Linkjuice an solche externen Websites abfließen. Eine Weitergabe von viel Linkjuice an andere Seiten kommt lediglich zustande, wenn auch viele Links gesetzt worden sind, was sich für diese logischerweise sehr nutzbringend auswirkt.

Die URL richtig strukturieren

Einen bedeutenden Einfluss auf die Platzierung in den Suchergebnissen hat auch, auf welche Weise die URL der Webseite strukturiert ist. Entsprechende Keywords haben dort, nach Meinung vieler SEO-Experten, unter anderem das größte Gewicht. Letzten Endes ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Nützliche Programme

Google macht bereits seit Jahren darauf aufmerksam, dass die Besitzer einer Website sich bemühen sollten, eine Homepage zur Verfügung zu stellen, auf der man sich als Anwender gut zurechtfindet. Das ist hingegen lediglich die halbe Wahrheit. So vermuten zahlreiche SEO-Fachleute, dass für ein gutes Ranking rund 150 unterschiedliche Elemente maßgebend sein können. Die Frage ist: Wie soll sich ein Webmaster mit normalen SEO-Kenntnissen zurechtfinden, wenn er seine Homepage verbessern möchte? Die positive Nachricht: Im Internet kann man sich diesbezüglich ein paar nützliche Hilfsprogramme herunterladen, die teilweise sogar unentgeltlich verfügbar sind.

Im weiteren Verlauf finden Sie einige der interessantesten Apps:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Screaming Frog

Google Analytics

Google Search Console

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Searchmetrics

Sistrix

Rankingcoach

Naturgemäß werden die unentgeltlichen Tools nicht das Leistungsvermögen besitzen wie kostenpflichtige Apps. Bis zu einem bestimmten Grad können sie nichtsdestotrotz für eine wirksame Onpage Optimierung hilfreich sein. Inhaber von Webseiten können damit jedenfalls hinsichtlich ihrer Seite auf nützliche Informationen zurückgreifen. So ist es ihnen möglich, an den richtigen Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung handelt es sich also um Faktoren, welche nur mit der eigenen Webseite zu tun haben. Selbstverständlich betrifft dies auch das Textspinning und die damit produzierten Spinningtexte. Webmaster, die sich fortlaufend um ihre Website kümmern, können viel dafür tun, dass sie im Vergleich zu den Mitbewerbern bei Google besser rankt. Die Onpage Optimierung setzt sich grundlegend aus drei Bereiche zusammen: aus einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Teil. Es gibt zur Unterstützung unterschiedliche zweckdienliche Tools, die entweder gebührenpflichtig sind oder die man sich kostenlos herunterladen kann. Folglich kann man die Onpage Optimierung als elementaren Teil der Suchmaschinenoptimierung betrachten, mit dem man in den Suchergebnissen sein Google Ranking erhöhen kann und es damit ermöglicht, mehr potentielle Kunden auf seine Internetseite zu locken.

Offpage Optimierung

Wir haben bis jetzt kennengelernt eine Reihe von Möglichkeiten kennengelernt, mit denen man die eigene Website für Google und Co. optimieren kann. Ohne Frage ist das nicht die ganze Wahrheit. Im Auge sollten wir ohne Frage auch die Optimierung abseits der eigenen Seite haben. In dieser so genannten Offpage Optimierung sind sämtliche Maßnahmen und Aktionen integriert, die sich zusätzlich zur Onpage Optimierung einsetzen lassen. Eine solche Maßnahme könnte z.B. das Textspinning sein. Zu den relevantesten Aspekten gehören hier insbesondere zwei Facetten:

viele Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

ein erfolgreicher Linkaufbau

Zahlreiche Social Signals bringen ein enormes Interesse an der eigenen Internetseite zum Ausdruck, während man durch den Linkaufbau Google die Akzeptanz von fremden Seiten übermitteln kann. Mit der Offpage Optimierung wird folglich angesichts des erhöhten Bekanntheitsgrads der Traffic auf der Webseite zunehmen.

In Bezug auf das Google-Ranking werden zwar große Chancen geboten. Dennoch birgt die Offpage Optimierung auch einige Risiken in sich. Schauen wir uns einmal an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgversprechenden Offpage Optimierung selber beitragen kann.

Linkaufbau

Einen wesentlichen Faktor stellt auf jeden Fall der Linkaufbau dar. Kurz gesagt, versteht man hierunter die Platzierung von Backlinks auf externen Webseiten. Als Backlinks werden Verbindungen bezeichnet, die nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Websites darauf landen. Eines sollten Sie dabei bedenken: Wenn eine externe Internetseite keine gute Reputation hat, wird sich das eher negativ auf das Ranking auswirken. Auf welche Weise gelangt man denn zu den hochwertigen Backlinks? Hier kann man grundsätzlich auf zwei verschiedenartige Optionen zurückgreifen:

  1. einen Linktausch mit anderen Websitebetreibern
  2. Artikel mit Backlinks auf den zahlreichen Textplattformen veröffentlichen

Die einfachere Option ist selbstverständlich ein Linktausch. Man schreibt den Eigner einer fremden Website an und schlägt ihm vor, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu platzieren, falls er im Gegenzug dasselbe tut. Dadurch können sowohl Sie als auch Ihr Linkpartner Google und Co. zu verstehen geben, dass die jeweils andere Webseite über eine gute Relevanz verfügt. Falls beide Partner aus der gleichen Branche kommen, hat das logischerweise wesentliche Vorteile. Allerdings sollte man auch wissen, dass Google einen solchen Linktausch nicht gerne sieht, weil hierdurch nicht die reale Relevanz einer Webseite wiedergegeben wird.

Die zweite Vorgehensweise ist nicht weniger erfolgversprechend, verlangt jedoch mehr Vorbereitung. Dabei ergänzt man einige Artikel mit entsprechenden Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf verschiedenen Internetplattformen wie zum Beispiel Themenblogs oder Presseportale. Logischerweise muss nicht jeder Text, den man publizieren will, laufend neu geschrieben werden. Mittels der Technik Text Spinning besteht die Möglichkeit, eine Menge gespinnte Texte für Backlinks zu erstellen, die alle komplett einzigartig sind.

Ein ganz schlechter Plan wäre hingegen die Überlegung, es mit einem Linkkauf zu probieren. Sie würden dann zwar auf einen Schlag eine große Anzahl Backlinks erhalten, die definitiv absolut keinen Wert haben, da sie allesamt von minderwertigen Websites herkommen und im Endeffekt Ihr gutes Image langfristig zugrunde richten würden. Desgleichen sollten Sie der Versuchung widerstehen, gleichzeitig eine Flut von Texten mit Ihren Backlinks zu veröffentlichen. Google würde ein solches Vorgehen sofort durch eine Zurücksetzung im Ranking abstrafen und alle diese Texte überdies aus dem Suchindex ausschließen, weil es dahinter womöglich Spam vermutet. Nochmals – eine sehr gute Option, um dieser Gefahr zu entgehen ist die Verfahrensweise Text Spinning.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
 Spinningtexte verwenden?

Wer möchte, kann ohne Frage auch gerne in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs respektive in Webkataloge einen Backlink eintragen. Nach Auffassung vieler SEO-Experten haben indes solche Links kaum noch eine Auswirkung auf das derzeitige Ranking. Tipp: Lassen Sie sich vielmehr von einem guten Text Spinner für kleines Geld mit Hilfe von Textspinning die gewünschten Spinningtexte herstellen. Für die regelmäßige Publizierung Ihrer Backlinks haben Sie dann in jedem Fall jede Menge Content zur Verfügung.

Inwieweit Backlinks gegenwärtig noch die Gleiche die Effektivität auf die Position in den Suchergebnissen habe wie noch einige Jahre zuvor, hierüber sind die Experten verschiedener Meinung. Da mag eventuell was dran sein. Für Google sind sie dennoch nach wie vor ein wichtiges Instrument zur Beurteilung des Stellenwertes einer Webpräsenz.

Signale der sozialen Medien

Gänzlich außer acht lassen sollte man auch nicht die Signale, von den sozialen Medien kommen, weil auch diese viel zu einem guten Ranking in den Suchergebnissen beitragen können. Das liegt daran, dass ein geteilter Beitrag, der beispielsweise eine große Anzahl Likes erhält, von Google automatisch als relevant betrachtet wird.

Was für positive Wirkungen solche Rückmeldungen tatsächlich auf die Rangfolge haben, darüber gehen allerdings die Anschauungen vieler Experten auseinander. Dennoch können solche Reaktionen aus den Social Media für Google zweckdienliche Anhaltspunkte dafür sein, dass die betreffende Seite bei anderen Usern sich bei anderen Usern einer gewissen Beliebtheit erfreut.

Wie dem auch sei, auf alle Fälle sollte man diese Möglichkeit definitiv zum Einsatz bringen, weil man dadurch die Aufmerksamkeit eine Menger Nutzer der Social Media auf seine Webpräsenz lenkt, was im Endeffekt den Traffic stets positiv beeinflussen wird.

Image und Branding

Ausgesprochen vorteilhaft auf das Ranking wirkt sich auch ein wirkungsvolles Marketing in Hinsicht auf das Image des Unternehmens aus. Allgemein gelingt es etablierten Marken im Unterschied zu weniger bekannten Marken leichter, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. In Kombination damit können neben einer perfekt optimierten Internetpräsenz, auch unterschiedliche positive Faktoren wie eine geringe Absprungrate bzw. hohe Verweildauer für Google Hinweise dafür sein, dass die Nutzer Ihre Internetpräsenz interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Definitiv trägt das zu einer guten Reputation bei, was letzten Endes eine bessere Positionierung Ihrer Website zu Folge haben wird.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist abgesehen von der Onpage Optimierung ein grundlegendes Kriterium, um effektiv sein Google Ranking erhöhen zu können. Dazu gehören für das Pushen seiner Platzierung unbedingt entsprechende Backlinks, die entweder von Ihnen in gute Spinningtexte eingebunden wurden oder durch Linktausch mit anderen Webseiteninhabern erworben worden sind. Solche Texte können Sie übrigens über einen Text Spinner erhalten. Positive Signale aus den Social Media sowie eine gezieltes Imagepflege, um das Image zu erhöhen zählen gleichfalls dazu.

Es gibt etliche Tools, die hinsichtlich einer aussagekräftigen Überprüfung der eigenen Seite eine wertvolle Hilfe sein können, um eventuelle Verbesserungen zu realisieren. Dadurch lassen sich z.B. sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks analysieren, die auf Ihrer Internetseite landen. Klarerweise sollten Sie die toten Links unverzüglich eliminieren.

Das Google Ranking erhöhen und mit Article Spinning die Charts der Suchergebnisse stürmen

Google Ranking verbessern – mit Text Spinning

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Die Faktoren für eine effektive Suchmaschinenoptimierung

Autor des Artikels

     Autor: Lothar Grieszl

Etwas soll gleich am Anfang klar gestellt werden: Es wird in diesem Beitrag nicht auf alle Einzelheiten eingegangen, die für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung unter Umständen interessant sein könnten, hingegen keine unmittelbare Verbesserung im Ranking nach sich ziehen. Wir möchten hier eher einen kleinen Überblick inklusive einigen nützlichen Vorschlägen geben respektive eine Verfahrensweise vorstellen, mit der auch ein Laie seine Webseite bis zu einem bestimmten Grad aufpeppen kann, obgleich er nicht mit sämtlichen Geheimnissen dieser vielschichtigen Materie vertraut ist. Wie also lässt sich das Google Ranking verbessern? Die zwei wichtigsten Standbeine der Suchmaschinenoptimierung sind dazu:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Mit der Onpage Optimierung werden außer dem Text Spinning anhand geeigneter Aktionen auf der eigenen Homepage Modifizierungen durchgeführt, mit denen man wirksam das Google Ranking verbessern kann. Bei der Onpage Optimierung spielen jede Menge Kriterien eine Rolle, trotzdem kann man sie allgemein in drei Gebiete einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der unterschiedlichen Optimierungsaktionen auf das momentane Ranking kann man hingegen nicht exakt vorhersagen, denn Google lässt sich zu diesem Punkt leider nicht in die Karten schauen.

Nichtsdestotrotz lassen sich gewisse Rückschlüsse ziehen, was für Maßnahmen Google dazu bewegen können, den eigenen Status in den Suchergebnissen zu verbessern. Indem die Suchmaschine Millionen Websites mit einheitlichen Themen fortwährend untereinander vergleicht bzw. nach bestimmten Normen analysiert, kann sie sehr gut zwischen schlechten beziehungsweise hochwertigen Seiten unterscheiden und diese dadurch entsprechend positionieren. Wenn das berücksichtigt wird, lässt sich erfolgreich das Google Ranking verbessern.

Ein Webmaster, der seine Homepage „googlefreundlich“ optimiert hat, kann sich immer vorzügliche Chancen auf eine gute Position in den sichtbaren Ergebnissen ausrechnen. Wir möchten jetzt mit der technischen Optimierung starten und hierbei die folgend Kriterien beachten:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags besondere Merkmale der Auszeichnungssprache HTML, welche Google nützliche Hinweise auf die Eigenschaften einer Webseite geben können. Der Suchmaschine wird beispielsweise hiermit angezeigt, was wichtig ist respektive welche Elemente als weniger wichtig gelten sollen. Die die am häufigsten benutzten Meta-Tags werden nun hier auszugsweise aufgelistet:

Robots: Mit dem Tag kann man Google z.B. sagen, dass eine bestimmte Seite nicht untersucht werden soll;

(IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild die richtige Bezeichnung und wird außerdem für eine entsprechende Verlinkung verwendet;

(IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt erläutert werden. Es ist speziell dann sehr nützlich, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild zu laden;

Title-Tag: Findet man in der Regel in der Überschrift und deklariert das Thema einer Seite. Dient im Regelfall in den Suchergebnissen als Aufhänger. Relevante Keywords besitzen hier eine besonders große Wirkung, da der Nutzer sofort erkennt, ob der Inhalt der Seite für ihn wirklich interessant ist;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers in Anspruch nehmen. Mitunter wird es auch dazu gebraucht, kurz den Inhalt einer Seite zu definieren;

Ladezeiten

Ein weiteres Kriterium, das Google in seine Beurteilung mit einfließen lässt, sind die Ladezeiten einer Webseite. Falls ein User im Netz schnell etwas finden will, hat seine Geduld ohne Frage Grenzen. Die Erfahrung zeigt, dass Nutzer die Internetseite umgehend verlassen, für den Fall, dass sie lange auf den Seitenaufbau warten müssen. Wie lang oder kurz also die durchschnittliche Ladedauer ist, hat verbunden mit einem guten Textspinning auf jeden Fall großen Einfluss auf die Absprungrate und als unmittelbare Folge auch auf die Positionierung.
Kurz gesagt: Sie können Ihr Google Ranking verbessern, wenn Sie auf kurze Ladezeiten achten.

Sie können die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite mit Apps wie zum Beispiel GT-Metrix oder PageSpeed, Pingdom oder GT-Metrix kostenlos überprüfen. Oder versetzen Sie sich mal in die Rolle eines Users, der auf Ihrer Homepage gelandet ist und navigieren Sie dort mal selber zwischen den einzelnen Unterseiten. Anschließend beurteilen Sie objektiv die Ladegeschwindigkeiten. Bei einem unbefriedigenden Ergebnis sollten Sie nicht lange warten, um dieses Problem abzustellen.

Ein weiteres wichtiges Kriterium, welches bei der Onpage Optimierung eine Rolle spielt, sind die verschiedenen Inhalte der Website.

Content

Im Prinzip bestimmen die Inhalte einer Webseite abgesehen von den Texten unter anderem Grafiken, Bilder und Videos. Solche optischen Elemente beleben nicht nur die Seite, sondern liefern meistens auch nützliche Informationen, speziell wenn sie hochwertig und zeitgemäß sind. zudem kann hierdurch eine deutliche Zunahme der Verweildauer erzielt werden. Für Google ist dies zweifellos ein positives Kriterium, das die Suchmaschine mit einer besseren Position im Ranking belohnt.

Sofern man nur wenige Textinhalte braucht, kann man sie natürlich eigenhändig verfassen beziehungsweise verfassen lassen. Kompliziert wird es erst, wenn man davon sehr viele Exemplare benötigt. Hierfür gibt es erfreulicherweise eine intelligente Lösung: das Textspinning.

Auf die Veröffentlichung von identischen Inhalten beziehungsweise inhaltsgleichem Content sollten Sie tunlichst verzichten, denn dadurch würden Sie keinesfalls Ihr Google Ranking verbessern. Es werden damit nur unnötig Ressourcen vergeudet, weil dies für die Robots der Suchmaschine einen zusätzlichen Aufwand bedeutet. Im Regelfall wird Google solchen Textinhalten daher die Aufnahme in das Suchverzeichnis verweigern. Schade um die ganze Arbeit. Auf jeden Fall werden Sie hierdurch keinen besseren Platz im Ranking erreichen. Mit dem Text Spinning können Sie auf intelligente Weise diese Gefahr auf intelligente Weise abwenden.

Sie sollten infolgedessen für individuelle und insbesondere erstklassige Artikel auf Ihrer Website sorgen. Kreieren Sie beispielsweise in einem interessanten Blog oder schreiben Sie regelmäßig gute Textbeiträge zu einem gewissen Thema. Zum Beispiel können Sie mit ausgewählten Fachbeiträgen Ihre Leserschaft begeistern. Geeignete Schaubilder, Videoclips oder Infografiken können hier sehr hilfreich sein, um Ihren Content zusätzlich visuell zu bereichern. Manche Webmaster bieten ihren Lesern auch einen kostenfreien Zugang zu speziellen E-Books an, wo Hilfe suchende Menschen z. B. guten Rat für irgendein bestimmtes Problem bekommen können. Mit solchen Maßnahmen können Sie Ihre Rangordnung in den Suchergebnissen garantiert positiv beeinflussen und damit Ihr Google Ranking verbessern.

Keywords

Manche Webmaster fragen sich, weswegen den Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe eine so enorme Bedeutung zugeschrieben wird. Die Suchmaschine erkennt dann nämlich, welche Begriffe ein Anwender in die Suchleiste eintippen muss, um Ihre Seite zu entdecken. Dies heißt mit anderen Worten, Ihre Keywords dürfen beim Textspinning nicht allein im Haupttext aufscheinen, sondern müssen außerdem an anderen passenden Positionen enthalten sein. Ein sehr entscheidender Platz ist z.B. die Kopfzeile. Dort sollte ein Suchbegriff unbedingt auftauchen, am besten gleich als erstes Wort.

Kann man sagen, wie viele Suchbegriffe ein Content im Durchschnitt beinhalten darf? Die Antwort lautet im Prinzip nein, da es darüber von Google keine präzisen Regeln gibt. Eines lässt sich jedoch mit Bestimmtheit sagen: Widerstehen Sie der Versuchung, den Inhalt mit zu vielen Schlüsselbegriffen zu überladen, denn hierunter würde auf jeden Fall die Lesbarkeit leiden. Das Google Ranking verbessern können Sie damit jedenfalls nicht. Diese Empfehlung ist  klarerweise nicht bindend, aber auf jeden Fall machen Sie nichts verkehrt, für den Fall, dass Sie sich an diese Richtmarke halten.

Kommen wir zuletzt noch im Rahmen der Onpage Optimierung zur Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Schwerpunkt des Seitenaufbaus sollte zu jeder Zeit die Anwenderfreundlichkeit sein. Diesem Grundsatz sollte Ihre volle Aufmerksamkeit gelten. Mit anderen Worten. Außerdem muss man auf der Hauptseite so navigieren können, dass jede gewählte Unterseite einfach und schnell zu erreichen ist. Für den Fall, dass man Spinningtexte benutzt, ist auf diese Dinge selbstverständlich ganz besonders zu achten.

Ihre Seite sollte auf eine Weise aufgebaut sein, dass es den Robots von Google in vergleichsweise kurzer Zeit gelingt, darauf zuzugreifen respektive auszulesen. Das trifft natürlich auch zu, wenn Sie das Text Spinning einsetzen. Hierzu ist es logischerweise notwendig, der Suchmaschine sämtliche notwendigen Rechte zu bewilligen. Diese Einstellungen können Sie in der Datei robots.txt vornehmen. Haben Sie zudem eine sogenannte Sitemap angelegt, tun sich sowohl Ihre Besucher als auch Google mit der Orientierung auf Ihrer Website wesentlich leichter. Suchmaschinen wird es in Folge dessen enorm einfacher gemacht, Textinhalten zu indexieren Ein wichtiges Kriterium, falls Sie erfolgreich Ihr Google Ranking verbessern wollen.

HTML-Kennzeichnung

Zu einem gut aufgegliederten Content gehört es, dass Videos, Texte oder Bilder mithilfe von HTML gut organisiert worden sind. Z.B. werden Suchmaschinen Ihre Schlüsselbegriffe als wichtig bewerten, wenn sie mit entsprechenden Tags markiert wurden. Hierzu zählen beispielsweise Kopfzeilen-Tags wie „h1“ oder „h2“ genauso wie die Auszeichnung relevanter Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Links

Anhand der richtigen Links werden die verschiedenen Seiten einer Website mithilfe interner Verbindungen untereinander verknüpft. Übrigens lässt sich das ausgezeichnet realisieren, wenn Sie Spinningtexte als Content gebrauchen. Indes gehören Links, die der externen Verknüpfung mit fremden Internetseiten dienen, zur Offpage Optimierung, die anschließend extra behandelt gesondert behandelt wird. Aber auch das Erzeugen interner Verbindungen der Startseite mit den einzelnen Unterseiten ist bei der Onpage Optimierung ein wichtiges Element.

Google wird das gleichfalls positiv bewerten, weil die Robots der Suchmaschine dann beträchtlich rascher die verschiedenen Inhalte auslesen können. Zweifellos werden Sie damit Ihr Google Ranking verbessern. Noch etwas: Platzieren Sie Ihre Links nicht erst am Ende der Seite, sondern überwiegend in der Hauptnavigation. Auf diese Weise erzielen Sie einen wesentlich stärkeren Einfluss auf das Ranking.

Schlussendlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine nicht unerhebliche Rolle. Dieser Linkjuice wird speziell davon beeinflusst, wie viele externe Links beziehungsweise Backlinks auf die eigene Seite verweisen bzw. welche Bedeutung diese Links aufweisen. Eine gute Möglichkeit wäre hier, das Text Spinning in Anspruch zu nehmen. Damit verfügen Sie dann über hinlänglich viele Texte für Ihre Backlinks. Das ist ein ausgezeichneter Hinweis dafür, welche Stärke die Seite insgesamt aufweist. Das gilt natürlich auch für die umgekehrte Richtung: Ausgehende Links von der eigenen Seite können etwas von ihrem Linkjuice gleichermaßen an fremde Webseiten weitergeben. Ein Abfluss von viel Linkjuice zu anderen Seiten kommt bloß zustande, wenn auch zahlreiche Links gesetzt worden sind, was sich für diese klarerweise sehr nutzbringend auswirkt.

Sich für die richtige Struktur der URL entscheiden

Auch welche Struktur die URL der Webpräsenz besitzt, hat einen großen Einfluss auf die Platzierung in den Suchergebnissen. So gelten z. B. ausgewählte Keywords in der URL bei vielen SEO-Fachleuten als wesentlicher Faktor. Aber auch wie lang eine Internetadresse ist, beeinflusst letzten Endes das Ranking. Wer sein Google Ranking verbessern möchte, wird das auf jeden Fall berücksichtigen.

Nützliche Apps

Regelmäßig wird bei Google darauf aufmerksam gemacht, dass die Eigner einer Website stets dafür sorgen sollen, Ihre Seite so zu strukturieren, dass ein Besucher sich darauf gut orientieren kann. Das ist hingegen nur eines von vielen anderen Kriterien. Zahlreiche SEO-Experten vermuten, dass es in der Summe ungefähr 150 unterschiedliche Faktoren gibt, die für ein gutes Ranking relevant sein können. Zu Recht fragen sich folglich etliche Eigner einer Website: Wie soll sich ein Webmaster mit normalen SEO-Kenntnissen zurechtfinden, wenn er seine Homepage verbessern will? Die gute Nachricht: Im Internet werden hierzu ein paar nützliche Apps angeboten, die teilweise sogar kostenlos verfügbar sind.

Hier einige der besten Tools:

Kostenfreie Dienstprogramme :

Screaming Frog

Google Search Console

Google Analytics

Kostenpflichtige Programme:

Rankingcoach

Sistrix

Searchmetrics

Es ist verständlich, dass unentgeltliche Programme nicht das können, wie die kostenpflichtigen Tools. Bis zu einem gewissen Grad können sie trotzdem für eine wirkungsvolle Onpage Optimierung zweckdienlich sein. Auf jeden Fall ist es Webseitenbetreibern damit möglich, nützliche Informationen in Bezug auf ihre Seite abzurufen. Das wiederum ermöglicht es ihnen, an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung liegt darin, dass es bei der Onpage Optimierung ausschließlich um Elemente geht, welche die eigene Internetpräsenz betreffen. Darin eingeschlossen sind logischerweise auch Spinningtexte, die einer Methode gefertigt wurden, die man als Textspinning bezeichnet. Sie können auch als „normaler“ Webseitenbetreiber eine Menge zu einer guten Positionierung Ihrer Webseite beitragen, sofern Sie sich laufend darum kümmern. Das Feld der Onpage Optimierung kann man allgemein in drei Teilgebiete unterteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Es gibt als zweckdienliche Hilfsmittel diverse praktische Werkzeuge, die entweder gebührenpflichtig sind oder die man sich unentgeltlich herunterladen kann. Demnach kann man die Onpage Optimierung als elementaren Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem man mehr Besucher auf seine Website bringen und das wichtige Google Ranking verbessern kann.

Offpage Optimierung

Wir haben bislang gelernt eine Reihe von Optionen kennengelernt, durch welche man die eigene Webseite für Google und Co. optimieren kann. Ohne Frage ist das nicht die ganze Wahrheit. Es gibt auch eine Optimierung abseits der eigenen Seite, die man ebenso nicht vernachlässigen sollte. Diese so genannte Offpage Optimierung umfasst ausgewählte Maßnahmen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung abseits der eigenen Seite. In diesem Zusammenhang kann beispielsweise das Textspinning sehr erfolgreich sein.

Hierzu gehören speziell zwei Facetten:

ein erfolgversprechendes Linkbuilding

viele Signale aus den Social Media

Das Linkbuilding übermittelt Google, dass bei fremden Seiten eine große Akzeptanz der eigenen Webseite besteht. Dagegen bringen eine große Anzahl Social Signals ein großes Interesse an den Inhalten seiner Seite zum Ausdruck. Die Offpage Optimierung ist eine erstklassige Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad der Internetpräsenz zu steigern. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Traffic bei.

In puncto Google-Ranking birgt die Offpage Optimierung zusammen mit großen Chancen allerdings auch diverse Gefahren in sich. Was kann ein Webseitenbetreiber, der bloß begrenzte Kenntnisse in der SEO hat, selbst tun, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkbuilding

Als erstes möchten wir mit dem Linkaufbau als einen wesentlichen Faktor anfangen. Kurz gesagt, versteht man hierunter die Platzierung von Backlinks auf externen Internetseiten. Wenn eine Verbindung nicht von der eigenen Seite wegführt, sondern darauf landet, nennt man ihn Backlink. Eines sollten Sie hierbei bedenken: Wenn eine externe Website keinen guten Ruf hat, wird sich das eher negativ auf das Ranking auswirken. Auf welche Weise kommt man denn zu den hochwertigen Backlinks? Hier kann man im Prinzip auf zwei verschiedenartige Optionen zurückgreifen:

  1. mit anderen Websiteinhabern einen Linktausch vereinbaren
  2. auf diverse Textportale beziehungsweise Themenblogs gute Artikel mit den Backlinks einstellen

Für den Linktausch spricht, dass er einfach und schnell geht. Man macht hierzu dem Besitzer einer fremden Webseite den Vorschlag, gegenseitig einen Link auf der eigenen Seite zu platzieren. Hiermit können sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie der Suchmaschine zu verstehen geben, dass die jeweils andere Website über eine gute Reputation verfügt. Wenn der Linktausch hier Erwähnung findet, heißt das nicht, dass dieser auch empfohlen werden kann. Denn Google würde Backlinks, die auf eine solche Weise erworben werden, nicht mehr berücksichtigen, weil diese nicht die tatsächliche Relevanz der betreffenden Seite abbilden.

Die zweite Option ist mindestens genauso erfolgversprechend, erfordert jedoch mehr Vorbereitung. Der Unterschied zum Linktausch liegt darin, dass wir keinen Link von einer fremden Seite annehmen müssen. Wir betten unsere Backlinks zunächst in eine Reihe von themenrelevanten Texten ein, die wir hinterher auf verschiedenen Plattformen wie z. B. Presseportale oder Themenblogs publizieren. Der Vorteil: Alle unsere Backlinks verweisen dann von diesen Portalen auf unsere Internetseite. Muss jetzt jeder Text, der publiziert werden soll, immer aufs Neue verfasst werden? Natürlich nicht! Mittels Textspinning besteht die Möglichkeit, eine Menge gespinnte Texte für Backlinks zu erstellen, die alle vollkommen einzigartig sind.

Von einem Linkkauf wäre hingegen dringend abzuraten, weil das keine gute Idee wäre. Die Backlinks, die Sie damit erhalten, würden alle keinen Wert besitzen, da die Internetseiten von denen sie stammen, ohne Ausnahme minderwertig sind. Im schlimmsten Fall könnten sie auf diese Weise Ihre gute Reputation, die Sie sich mühsam erarbeitet haben langfristig zerstören. Machen Sie auch nicht den verhängnisvollen Fehler und publizieren an einem einzigen Tag gleich eine Flut von Backlinks. Erscheinen unvermittelt zahllose Backlinks auf der Bildfläche, würde Google dahinter sofort Spam vermuten. Die Folge wäre ein Ausschluss aus dem Suchindex oder/und eine Rückstufung im Ranking der Suchergebnisse. Wenn Sie wirklich Ihr Google Ranking verbessern wollen, wäre es de facto vorteilhafter, auf das Textspinning zurückzugreifen.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
Spinningtexte verwenden?

Obendrein kann man ohne Frage Backlinks auch in Webkataloge respektive in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs setzen. Nach Ansicht vieler SEO-Fachleute haben aber solche Links kaum noch einen messbaren Effekt auf das bestehende Ranking. Ein Vorschlag: Lassen Sie sich lieber von einem professionellen Text Spinner für ein paar Euro mithilfe Text Spinning die benötigten Spinningtexte anfertigen. Dann haben Sie in jedem Fall genügend Content für die regelmäßige Veröffentlichung Ihrer Backlinks zur Hand.

Einige Experten behaupten auch, dass die Effektivität von Backlinks auf die Position in den Suchergebnissen inzwischen sehr an Stellenwert eingebüßt hat. Das mag vielleicht teilweise stimmen. Für Google sind sie dessen ungeachtet nach wie vor ein wichtiges Kriterium zur Beurteilung des Stellenwertes einer Webpräsenz.

Signale der sozialen Medien

Zudem sollte man nicht die Rückmeldungen, von den Social Medien unterschätzen, denn auch sie können sich auf die derzeitige Position positiv auswirken. Das heißt, Google werden einen Inhalt, der zum Beispiel mehrfach geteilt worden ist und somit viele gute Beurteilungen erhält, automatisch besser bewerten.

Bei der Frage, wie man mithilfe der sozialen Medien das Google Ranking verbessern kann, gehen die Anschauungen zahlreicher Fachleute andererseits weit auseinander. Hingegen gibt Google zu verstehen, dass solche Signale aus den sozialen Medien durchaus zweckdienliche Anhaltspunkte für die Beliebtheit einer Seite sein können.

Für den Fall, dass aufgrund des viralen Effekts etliche Nutzer auf unsere Homepage aufmerksam werden, wird sich das schlussendlich vorteilhaft auf den Traffic auswirken.

Branding und Bekanntheitsgrad

Ungemein günstig auf das Ranking wirkt sich auch ein wirksames Marketing in Bezug auf die Reputation des Unternehmens aus. Im Prinzip gelingt es bekannten Brands im Unterschied zu unbekannten Marken leichter, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Selbstredend zählen auch andere Faktoren dazu, wie zum Beispiel eine hohe Verweildauer beziehungsweise geringe Absprungrate, aus denen Google entnehmen kann, dass die User gerne auf Ihrer Seite verweilen. Gewiss trägt das zu einer guten Reputation bei, was schließlich eine bessere Positionierung Ihrer Internetpräsenz zu Folge haben wird.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist abgesehen von der Onpage Optimierung ein wesentlicher Faktor für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Hierzu zählen für das Pushen seiner Positionierung ohne Frage geeignete Backlinks, welche entweder durch Linktausch mit anderen Webseiteninhabern erworben worden sind oder von Ihnen in gute Spinningtexte integriert wurden. Solche Texte können Sie im Übrigen über einen Text Spinner bekommen. Zudem gibt es noch die positiven Signale aus den Social Media sowie das Erreichen und Bewahren einer guten Reputation.

Es gibt zahlreiche Tools, die hinsichtlich einer signifikanten Begutachtung der eigenen Seite eine große Hilfe sein können, um mögliche Verbesserungen vorzunehmen. Damit lassen sich zum Beispiel sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks messen, die auf Ihre Homepage verweisen. Selbstverständlich sollten Sie die toten Links umgehend beseitigen. Werden die obigen Hinweise größtenteils befolgt, lässt sich auf jeden Fall dadurch erfolgreich das Google Ranking verbessern.

Text Spinner – der Experte für Content zum Google Ranking verbessern