Archiv für den Monat: Juni 2020

Artikel spinnen lassen und eine gute Google-Platzierung erreichen

 

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Was sind die Faktoren für eine effektive Suchmaschinenoptimierung?

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Eines gleich vorweg: Es sollen in diesem Beitrag nicht sämtliche Einzelheiten beschrieben werden, die für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung vielleicht interessant sein könnten, jedoch keine direkte Verbesserung im Ranking auslösen. Wir möchten hier vielmehr einen kleinen Überblick inklusive einigen zweckdienlichen Vorschlägen geben bzw. ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Homepage bis zu einem gewissen Grad aufpeppen kann, obgleich er nicht mit allen Geheimnissen dieser komplexen Thematik vertraut ist. Neben dem Artikel Spinnen gibt es grundlegend zwei Säulen der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat zusammen mit dem Artikel Spinnen vorrangig das Ziel, die eigene Website in der Rangordnung einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen, und zwar lediglich durch geeignete Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite ausgeführt werden. Es sind viele Kriterien, welche für die Onpage Optimierung relevant sind. Dessen ungeachtet lässt sie sich in drei allgemeine Gebiete einordnen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Da Google sich bezüglich der Wirksamkeit der diversen Aktionen leider nicht in die Karten schauen lässt, ist es nahezu unmöglich, einen potenziellen Erfolg mit Sicherheit vorherzusagen.

Welche Kriterien jetzt Google dazu bewegen, eine Seite besser zu ranken als die andere, darüber kann man nur Vermutungen anstellen. Indem die Suchmaschine unzählige Internetseiten mit ähnlichen Themen fortlaufend miteinander vergleicht respektive nach bestimmten Standards beurteilt, kann sie sehr gut zwischen schlechten beziehungsweise hochwertigen Seiten unterscheiden und diese dadurch entsprechend positionieren. Hierdurch können dem User stets die besten Ergebnisse. Auf jeden Fall berichteten viele Webmaster davon, dass sie mit Artikel Spinnen ihre Seite nach vorn gebracht haben.

Eine Website wird so stets hervorragende Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Ergebnissen haben, für den Fall, dass sie perfekt optimiert wurde. Zunächst möchten wir mit der technischen Optimierung beginnen. Hierzu zählen folgende Faktoren:

Meta-Tags

Meta-Tags sind wesentliche Bestandteile der Auszeichnungssprache HTML. Google kann hieraus außerdem bestimmte Features einer Webseite ausmachen. Damit ist man in der Lage, der Suchmaschine beispielsweise anzuzeigen, welche Dinge als besonders relevant beziehungsweise weniger wichtig gelten sollen. Auszugsweise werden die am häufigsten gebrauchten Meta-Tags im weiteren Verlauf aufgeführt:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers fesseln. Zuweilen wird es auch dazu gebraucht, kurz den Inhalt einer Seite zu definieren;

(IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild den optimalen Namen und wird des Weiteren für eine entsprechende Verlinkung verwendet;

(IMG) Alt: Mit dem Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild beschrieben. Das ist insbesondere dann sehr nützlich, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht angezeigt werden kann;

Robots: Das Tag sagt Google, ob es eine ausgewählte Seite crawlen beziehungsweise in den Suchindex übernehmen soll oder nicht;;

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und nennt das Thema einer Seite. In der Regel wird es als Aufhänger in Suchergebnissen eingesetzt. Besonders hier wird dem User sofort signalisiert, welche Inhalte die Seite besitzt. Deshalb sind besonders hier charakteristische Keywords ungemein wichtig;

Ladedauer

Es liegt auf der Hand, dass Google auch die Ladezeiten einer Website in seine Beurteilung einbezieht. Ein Nutzer hat grundsätzlich wenig Geduld, falls er im weltweiten Netz schnell etwas finden will. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder Anwender möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er auf der Suche ist. In Folge dessen wird er nicht lange warten, für den Fall, dass ihm das Laden einer Seite zu lange dauert. Eine Webseite mit kurzen Ladezeiten hat eine deutlich niedrigere Absprungrate und dadurch auch gute Chancen auf eine bessere Positionierung. Das Artikel Spinnen kann hier übrigens einen guten Teil beitragen.

Es gibt diverse Apps, mit denen man die Ladegeschwindigkeiten auf einer Seite selbst kostenlos testen kann. Die Programme Pingdom oder GT-Metrix wären beispielsweise dafür gut geeignet. Prüfen Sie selber mal ganz unvoreingenommen, ob Ihre Seite zufriedenstellend rasch funktioniert und ob Sie diese Geschwindigkeit auch auf einer fremden Internetseite so akzeptieren würden. Bei einem unbefriedigenden Ergebnis sollten Sie nicht lange zögern, um dieses Problem abzustellen.

Ein weiterer wesentlicher Faktor, der bei der Onpage Optimierung große Bedeutung hat, sind die diversen Inhalte der Website.

Content

Im Allgemeinen bestimmen die Inhalte einer Webseite abgesehen von den Texten auch Videos, Grafiken und Bilder. Hierdurch bekommt eine Seite nicht lediglich eine abwechslungsreiche Optik, sondern wird auch mit nützlichen Infos aufgewertet. Anwender, die auf einer solchen Webseite landen, werden sich vermutlich beträchtlich länger darauf aufzuhalten. Für Google ist dies ganz bestimmt ein positiver Faktor, den die Suchmaschine mit einer guten Position im Ranking belohnt.

Sofern man lediglich wenige Beiträge braucht, kann man sie ohne Frage selber verfassen bzw. verfassen lassen. Wenn man allerdings sehr viele Exemplare benötigt, kann es schwierig werden. Hierfür gibt es zum Glück eine Lösung: das Artikel Spinnen.

Duplicate Content, das heißt, doppelte Inhalte auf einer Ihrer Seiten zu veröffentlichen, sollten Sie besser vermeiden, da dies definitiv eine schlechte Bewertung von Google bewirken würde. Für die Suchmaschine bedeutet dies einen zusätzlichen Aufwand, da ihre Crawler die zweigleisige Arbeit machen müssen. Normalerweise hat der Leser davon überhaupt keinen Nutzen. Solche Textinhalte werden von Google klarerweise nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen. Die ganze Mühe war dann vergeblich. Ihr Ranking werden Sie dadurch mit Sicherheit nicht verbessern. Die Methode Artikel Spinnen bietet hier eine gute Alternative.

Individuelle und vor allem hochklassige Inhalte auf allen Seiten sind entscheidende Faktoren auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung und de facto durch nichts zu ersetzen. Kreieren Sie beispielsweise in einem lesenswerten Blog oder verfassen Sie regelmäßig wertvolle Texte zu einem ausgewählten Themenbereich. Zum Beispiel können Sie mit interessanten Beiträgen Ihre Leserschaft begeistern. Für den Fall, dass Sie das Artikel Spinnen einsetzten und alles noch mit Schaubildern, guten Videos beziehungsweise Infografiken etwas aufmöbeln, liegen Sie damit absolut richtig. Was ebenso gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Lesern einen unentgeltlichen Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, wo z.B. guter Rat zu irgendeinem Problem zu finden ist. Solche Ideen können Ihr Ranking in den Suchergebnissen von Google mit Sicherheit zum Positiven beeinflussen, sofern sie entsprechend umgesetzt werden.

Keywords

Zuweilen taucht die Frage auf, aus welchem Grund Keywords als Suchbegriffe so wichtig sind. Im Prinzip ist es vergleichsweise einfach: Dadurch werden der Suchmaschine die Begriffe signalisiert, unter denen jemand mit seinem Internetauftritt gefunden werden möchte. Es reicht nicht, dass Ihre Keywords beim Artikel Spinnen allein im Textinhalt enthalten sind. Außer im Haupttext müssen sie außerdem auch an weiteren geeigneten Stellen erscheinen. Ein überaus wichtiger Platz ist zum Beispiel die Headline. Dort sollte ein Suchbegriff unbedingt auftauchen, vorzugsweise gleich als erstes Wort.

Kann man sagen, wie viele Schlüsselbegriffe ein Content im Durchschnitt beinhalten darf? Die Antwort lautet prinzipiell nein, weil es darüber von Google keine genauen Regeln gibt. Trotzdem dürfen Sie den Inhalt nicht mit zu vielen Suchbegriffen überladen, sodass die Lesbarkeit darunter leidet. Normalerweise ist ein Satz von rund 2 %, gerechnet auf die gesamte Textmenge eine gute Anzahl. Das wären dann zum Beispiel 10 Keywords bei einem Content im Umfang von zirka 500 Wörtern. Auch wenn das keine feste Regelung von Google ist, machen Sie damit garantiert nichts falsch.

Ein letzter Bereich der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Seitenaufbau

Die Nutzerfreundlichkeit sollte beim Aufbau einer Seite stets im Mittelpunkt stehen. Alles weitere muss diesem Aspekt untergeordnet werden. Wenn Ihre Webseite sowohl ein gefälliges Design besitzt als auch übersichtlich strukturiert ist, sind Sie auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Eine wichtige Aufgabe hat hier die Navigation. Achten Sie auf eine leichte Navigation, um jede Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Für den Fall, dass man Spinningtexte einsetzt, ist auf diese Dinge ohne Frage ganz besonders zu achten.

Damit Google kein Problem damit hat, auf Ihre Seite zuzugreifen beziehungsweise zu crawlen, sollte die gute Gestaltung eine Selbstverständlichkeit sein. Selbstverständlich ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte gebrauchen, welche durch Artikel Spinnen gefertigt worden sind. Sie müssen hierzu natürlich in der Datei robots.txt der Suchmaschine alle erforderlichen Rechte freischalten. Eine weitere Vereinfachung sowohl für Google als auch für die User bedeutet das Existieren einer sogenannten Sitemap. Google und Co. wird es hiermit bedeutend erleichtert, Textinhalten zu indexieren.

HTML-Auszeichnung

Zu einem gut aufgegliederten Artikel gehört es, dass Videos, Bilder oder Texte mithilfe von HTML gut organisiert wurden. Sie können beispielsweise Ihre verwendeten Schlüsselbegriffe mit entsprechenden Tags kennzeichnen. Damit geben Sie der Suchmaschine zu verstehen, dass es sich hier um wichtige Keywords handelt. Was unbedingt markiert gehört, sind zum Beispiel Kopfzeilen-Tags mit „h1“ oder „h2“ bzw. diverse Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Verlinkung

Die individuellen Unterseiten eine Website werden anhand von entsprechenden Links miteinander verbunden. Werden als Content Spinningtexte verwendet, lässt sich das vorzüglich umsetzen. Verknüpfungen, also Links, welche Sie mit externen Seiten verbinden, gehören jedoch zur Offpage Optimierung und werden im weiteren Verlauf extra behandelt. Nicht weniger wichtig sind aber auch die internen Verbindungen der Startseite mit den verschiedenen Unterseiten im Zuge der Onpage Optimierung.

Wie schon erwähnt, hat der Anwender hierdurch insofern einen Nutzen, weil er sich erheblich leichter im Bereich den Strukturen Ihrer Website bewegen kann. Auch für die Robots von Google ist das Auslesen der verschiedenen Inhalte damit beträchtlich einfacher. Als Gegenleistung für Ihre Mühe winkt Ihnen dann höchstwahrscheinlich eine bessere Platzierung in der Rangfolge der Suchergebnisse. Ein Tipp: Setzen Sie Ihre Links nicht erst am Fuß der Seite, sondern überwiegend in der Hauptnavigation. Auf diese Weise erzielen Sie einen wesentlich stärkeren Einfluss auf das Ranking.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Beeinflusst wird einerseits der Linkjuice von der Anzahl der Links, die von fremden Webseiten zur eigenen Seite führen. Andererseits hängt auch eine Menge davon ab, welche Bedeutung diese Backlinks besitzen. Genügend Backlinks bekommen Sie übrigens, wenn Sie sich mittels Artikel Spinnen die benötigte Menge Spinningtexte für Ihre Links von einem Text Spinner generieren lassen. Das ist ein ausgezeichneter Hinweis dafür, welche Stärke die Seite im Allgemeinen hat. Umgekehrt gilt dies klarerweise ebenfalls: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit anderen Internetseiten verbinden, würde dann über die abgehenden Links ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an solche externen Websites abgegeben werden. Ein Abfluss von viel Linkjuice zu anderen Seiten kommt lediglich zustande, wenn auch zahlreiche Links gesetzt worden sind, was sich für diese logischerweise sehr zu ihrem Vorteil auswirkt.

Sich für die richtige Struktur der URL entscheiden

Was den Einfluss auf das Ranking anbelangt, spielt auch die Struktur der URL eine bedeutende Rolle. Entsprechende Keywords haben dort, gemäß der Ansicht vieler SEO-Profis, unter anderem das größte Gewicht. Letzten Endes ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine Internetadresse hat.

Nützliche Apps

Immer wieder wird bei Google darauf hingewiesen, dass Webmaster stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Homepage so zu gestalten, dass ein Besucher sich darauf gut orientieren kann. Das ist indes nicht die komplette Wahrheit. Eine Menge SEO-Fachleute schätzen, dass es in der Summe circa 150 unterschiedliche Elemente gibt, welche für ein gutes Ranking von Belang sein können. Zu Recht fragen sich aus diesem Grund viele Eigentümer einer Website: ein Webmaster mit durchschnittlichen Internetkenntnissen hier ohne fremde Hilfe durchblicken? Erfreulicherweise gibt es diesbezüglich eine Fülle von nützlichen Dienstprogrammen, die teilweise sogar gebührenfrei sind.

Hier einige der wichtigsten Tools:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Screaming Frog

Google Search Console

Google Analytics

Kostenpflichtige Programme:

Sistrix

Searchmetrics

Rankingcoach

Klarerweise werden die gebührenfreien Tools nicht den Leistungsumfang besitzen wie kostenpflichtige Apps. Nichtsdestoweniger können sie für eine erfolgversprechende Onpage Optimierung wertvolle Unterstützung bieten. Auf alle Fälle werden den Webseitenbetreibern auf diese Weise entsprechende Aussagen hinsichtlich ihrer Seite zur Verfügung gestellt. Damit haben sie ein zweckmäßiges Instrument zur Hand, um an den entsprechenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Im Unterschied zur Offpage Optimierung geht es bei der Onpage Optimierung einzig um Faktoren, welche die mit der eigenen Internetpräsenz zu tun haben. Logischerweise betrifft dies auch das Artikel Spinnen und die damit gefertigten Spinningtexte. Webseitenbetreiber, die sich kontinuierlich um ihre Webseite kümmern, können dafür sorgen, dass sie bei Google im Vergleich zu den Mitbewerbern besser rankt. Die Onpage Optimierung setzt sich im Großen und Ganzen aus drei Teile zusammen: aus einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Teil. Es gibt zur Unterstützung verschiedene zweckdienliche Tools, die entweder gebührenpflichtig sind oder kostenlos heruntergeladen werden können. Folglich kann man die Onpage Optimierung als wichtigen Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem man in den Suchergebnissen von Google einen besseren Platz anstrebt und es damit ermöglicht, mehr Besucher auf seine Internetseite zu bringen.

Offpage Optimierung

Die eigene Website lässt sich mit jeder Menge Möglichkeiten selbst an Google und Co. anpassen, das haben wir bislang gelernt. Dies ist aber nur die halbe Miete. Es gibt auch eine Optimierung abseits der eigenen Seite, die man gleichfalls nicht aus den Augen verlieren sollte. Diese so genannte Offpage Optimierung enthält ausgewählte Maßnahmen für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite. Hier kann z. B. das Artikel Spinnen sehr effektiv sein.

Zu den relevantesten Faktoren gehören hier besonders zwei Facetten:

ein erfolgreiches Linkbuilding

zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Viele Social Signals bringen ein deutliches Interesse an der eigenen Website zum Ausdruck, während man mit dem Linkbuilding Google die Akzeptanz von fremden Seiten übermitteln kann. Mit der Offpage Optimierung wird folglich angesichts des erhöhten Bekanntheitsgrads der Traffic auf der Internetseite gesteigert.

Die Offpage Optimierung birgt sowohl große Chancen als auch einige Risiken zum Thema Google-Ranking in sich. Sehen wir uns einmal im Detail an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgversprechenden Offpage Optimierung selbst beitragen kann.

Linkbuilding

Ein wichtiges Kriterium stellt mit Sicherheit der Linkaufbau dar. Man versteht hierunter im Grunde das Platzieren von so genannten Backlinks auf externen Websites. Wenn eine Verbindung nicht von der eigenen Seite abgeht, sondern darauf landet, nennt man ihn Backlink. Doch Vorsicht! Backlinks von zweitklassigen Seiten wirken sich eher negativ auf das Ranking aus. Deshalb sollten Sie stets auf eine erstklassige Reputation solcher Webseiten Wert legen. Auf welche Weise gelangt man denn zu den wertvollen Backlinks? Hier kann man im Prinzip zwei verschiedene Möglichkeiten in Anspruch nehmen:

  1. einen Linktausch mit fremden Websiteinhabern
  2. Beiträge mit Backlinks auf mehreren Textplattformen einstellen

Für den Linktausch spricht, dass er schnell und einfach geht. Man macht hierzu einem anderen Webseitenbetreiber den Vorschlag, gegenseitig einen Link auf der eigenen Seite zu einzufügen. Google und Co. schließen daraus, dass sowohl bei der Seite Ihres Linkpartners auch bei der Ihrigen eine gute Qualität vorhanden ist. Trotzdem sollte diese Methode mit äußerster Vorsicht verwendet werden, weil Google eine solche Linkbeschaffung grundsätzlich negativ bewertet.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
Spinningtexte verwenden?

Die andere Vorgehensweise ist nicht weniger erfolgreich, verlangt allerdings einen größeren Arbeitsaufwand. Bei dieser Methode wird eine Reihe von Texten mit entsprechenden Backlinks versehen und dann auf diversen Plattformen wie z. B. Themenblogs oder Presseverzeichnisse veröffentlich. Muss jetzt jeder Text, der publiziert werden soll, ständig neu verfasst werden? Natürlich nicht! Hier kann eine Verfahrensweise helfen, die man als Artikel Spinnen bezeichnet und mit deren Hilfe man gespinnte Texte in jeder gewünschten Anzahl bekommt.

Von einem Linkkauf sollten Sie andererseits Abstand nehmen, weil das ein ganz schlechter Einfall wäre. Sie würden dann zwar in einem Rutsch viele Backlinks bekommen, die definitiv absolut keinen Wert besitzen, da sie allesamt von zweifelhaften Internetseiten abstammen und letztendlich Ihren guten Ruf nachhaltig schädigen würden. Gleichermaßen kontraproduktiv wäre es, wenn Sie in kurzer Zeit gleich massenhaft Texte publizieren würden, in denen Sie Backlinks platziert haben. Google würde ein solches Vorgehen wahrscheinlich als Spam bewerten und es mit einem Ausschluss aus dem Suchindex sowie einer Zurücksetzung Ihrer Seite im Ranking abstrafen. Nochmals – eine erstklassige Möglichkeit, um diesem Risiko auszuweichen ist das Artikel Spinnen sehr empfehlenswert.

Des Weiteren lassen sich selbstredend Backlinks auch in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs beziehungsweise in Webkataloge eintragen. Solche Links haben allerdings nach Meinung einiger SEO-Profis jedoch nur einen sehr begrenzten Wert. Gehen Sie vielmehr den sicheren Weg, indem Sie die erforderlichen Inhalte als Spinningtexte von einem guten Text Spinner für kleines Geld fertigen lassen. Damit haben Sie soviel Content zur Verfügung, dass Sie über Wochen täglich neue Backlinks veröffentlichen können.

In bestimmten Expertenkreisen herrscht die Ansicht vor, die Effektivität von Backlinks habe inzwischen sehr an Bedeutung verloren. Möglicherweise ist an einer solchen Anschauung was dran. Trotzdem sind sie bis heute ein wichtiger Aspekt für Google mit dem die Suchmaschine den Stellenwert einer Internetpräsenz messen kann.

Signale der sozialen Medien

Unterschätzen sollte man auch nicht die Reaktionen, die aus Richtung der sozialen Medien kommen, weil auch diese viel zu einem guten Ranking in den Suchergebnissen beitragen können. Das liegt daran, dass ein geteilter Artikel, welcher z.B. viel Zustimmung erhält, von Google automatisch als relevant angesehen wird.

Bei der Frage, wie jetzt dadurch die Rangfolge de facto beeinflusst wird, gehen die Auffassungen zahlreicher Fachleute allerdings weit auseinander. Im Unterschied hierzu lässt Google selber verlauten, dass solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien durchaus eine gewisse Rolle spielen können.

Es wäre wirklich schade, diese Option ungenutzt zu lassen. Denn wie sonst lässt sich die Aufmerksamkeit so vieler Nutzer zur gleichen Zeit auf seine Webpräsenz lenken?

Branding und Reputation

Für den Fall, dass ein Unternehmen einen hohen Bekanntheitsgrad hat, kann sich das auf die Suchposition ebenso günstig auswirken. Im Allgemeinen gelingt es etablierten Brands im Gegensatz zu weniger bekannten Brands einfacher, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Natürlich gehören auch andere Elemente dazu, wie zum Beispiel eine geringe Absprungrate respektive hohe Verweildauer, aus denen Google schließen kann, dass sich die User gerne auf Ihrer Seite aufhalten. Das wiederum wird gewiss zu einem hohen Bekanntheitsgrad führen und damit auch zu einer stärkeren Position beitragen.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist in Kombination mit der Onpage Optimierung ein wesentliches Attribut für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Hierzu gehören für das Pushen seines Rankings zweifelsohne geeignete Backlinks, welche entweder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind oder von Ihnen in gute Spinningtexte integriert wurden. Solche Texte können Sie im Übrigen über einen Text Spinner erhalten. Positive Signale aus den sozialen Medien sowie eine gezieltes Imagepflege, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen gehören genauso dazu.

Es gibt etliche Tools, die hinsichtlich einer signifikanten Begutachtung der eigenen Seite eine unschätzbare Hilfe sein können, um eventuelle Modifizierungen vorzunehmen. Sie können z.B. die Menge der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks überprüfen, die zu Ihrer Seite führen. Links, welche nicht mehr funktionieren, gehören jedoch unbedingt eliminiert.

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Suchmaschinenoptimierung wirkungsvoll durchführen – worauf Sie achten

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Etwas soll gleich am Anfang klargestellt werden: Es wird in diesem Beitrag nicht auf alle Einzelheiten Bezug genommen, die für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung vielleicht relevant sein könnten, aber nicht entscheidend bei Google das Ranking verbessern können. Wir wollen hier eher einen kurzen Überblick zusammen mit einigen praktikablen Tipps geben bzw. eine Verfahrensweise vorstellen, mit der auch ein Laie seine Webseite bis zu einem bestimmten Grad verbessern kann, obwohl er nicht mit sämtlichen Details dieser komplexen Thematik vertraut ist. Zu den wichtigsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung gehören im Prinzip:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat neben dem Text Spinning vorrangig den Zweck, die eigene Homepage in den Platzierungen einer Suchmaschine so weit wie möglich nach vorne zu bringen. Anders gesagt kann man damit wesentlich das Ranking verbessern. Bei der Onpage Optimierung spielen etliche Faktoren eine Rolle, dessen ungeachtet kann man sie im Wesentlichen in drei Teilgebiete einteilen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Weil Google sich in Bezug auf die Effektivität der diversen Optimierungsmaßnahmen leider nicht in die Karten schauen lässt, ist es beinahe unmöglich, einen potenziellen Erfolg mit Bestimmtheit vorherzusagen.

Andererseits lassen sich bestimmte Rückschlüsse ziehen, welche Kriterien Google dazu veranlassen können, die eigene Platzierung in den Suchergebnissen zu verbessern. Die Suchmaschine vergleicht fortgesetzt Millionen von Internetseiten mit vergleichbaren Themenbereichen stets miteinander und legt hinterher fest auf welche Art sie die die minderwertigen von den hochwertigen Seiten unterscheiden und diese dann entsprechend positionieren kann. Damit können dem Anwender immer die besten Ergebnisse erzielen.

Ein Webmaster, welcher seine Internetseite perfekt optimiert hat, kann sich immer vorzügliche Chancen auf eine bessere Platzierung in den sichtbaren Ergebnissen ausrechnen, also sein Ranking verbessern. Wir wollen nun mit der technischen Optimierung anfangen und dabei die folgend Punkte beachten:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags sind spezielle Merkmale im HTML-Code zu verstehen, aus denen Google gewisse Eigenschaften einer Website erfassen kann. Der Suchmaschine wird beispielsweise auf diese Weise angezeigt, was wichtig ist und was für Elemente als nicht so wichtig gelten sollen. Anschließend sehen Sie auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

Robots: Das Tag sagt Google, ob es eine definierte Seite crawlen bzw. in den Index aufnehmen soll oder nicht;;

(IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild den passenden Namen und wird darüber hinaus für eine entsprechende Verlinkung benutzt;

Title-Tag: Findet man zumeist in der Überschrift und deklariert das Thema einer Seite. Im Prinzip wird es als Blickfang in Suchergebnissen eingesetzt. Relevante Keywords besitzen hier eine besondere Wirkung, weil der Nutzer sofort weiß, ob der Inhalt der Seite für ihn von Interesse ist;

(IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt deklariert werden. Es ist speziell dann sehr nützlich, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild zu laden;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers auf seine Homepage lenken. Zuweilen wird es auch dazu eingesetzt, kurz den das Thema einer Seite zu beschreiben;

Ladezeiten

Keine Frage, dass Google auch die Ladezeiten einer Webseite in seine Beurteilung einbezieht. Ein Nutzer hat in der Regel wenig Geduld, wenn er schnell im Netz etwas finden möchte. Die Anwender springen rasch wieder von Ihrer Seite ab, falls ihnen der Aufbau einer Internetseite sehr lange dauert. Eine Website mit kurzen Ladezeiten hat zusammen mit einem guten Textspinning eine beträchtlich niedrigere Absprungrate. Hierdurch lässt sich effektiv das Ranking verbessern, das heißt, die Chancen auf eine bessere Positionierung steigen erheblich.

Es gibt verschiedene Tools, mit denen man die Ladezeiten auf einer Seite selber kostenlos testen kann. Die Tools GT-Metrix oder Pingdom wären beispielsweise hierfür gut geeignet. Oder schlüpfen Sie mal in die Rolle eines Users, der auf Ihrer Webseite gelandet ist und surfen Sie dort mal selber zwischen den verschiedenen Unterseiten herum. Nachher bewerten Sie objektiv die Ladegeschwindigkeiten. Falls nicht, sollten Sie auf alle Fälle etwas dagegen unternehmen.

Bei der Onpage Optimierung der Website sind auch die Inhalte, also der Content ein wichtiger Faktor.

Content

Hauptsächlich werden die Inhalte einer Webseite abgesehen von den Texten überdies von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Damit bekommt eine Seite nicht bloß eine attraktive Optik, sondern wird auch mit nützlichen Informationen bereichert. unter anderem kann auf diese Weise eine enorme Zunahme der Verweildauer erzielt werden. Für Google ist dies zweifellos ein positives Kriterium, sodass solche Seiten bei der Suchmaschine deutlich ihr Ranking verbessern können.

Wenn man nicht allzu viele Textinhalte braucht, kann man sie natürlich eigenhändig verfassen beziehungsweise verfassen lassen. Kompliziert wird es erst, falls man davon sehr viele Texte benötigt. Hier kann als elegante Lösung das Text Spinning helfen.

Duplicate Content, das heißt, doppelte Inhalte auf einer Ihrer Seiten zu publizieren, sollten Sie tunlichst vermeiden, da dies zweifellos eine ungünstige Beurteilung von Google nach sich ziehen würde. Es werden auf diese Weise nur unnötig Ressourcen verbraucht, weil dies für die Suchmaschine einen deutlichen Mehraufwand bedeutet. Es ist gut nachzuvollziehen, dass solche Texte von Google nicht indexiert werden. Schade um die viele Arbeit. Ihr Ranking werden Sie dadurch mit Sicherheit nicht verbessern. Abhilfe kann in diesem Fall das Text Spinning bieten.

Sie sollten somit für einzigartige und vor allem erstklassige Texte auf Ihren Seiten sorgen. Kreieren Sie beispielsweise in einem interessanten Blog oder schreiben Sie in regelmäßigen Abständen gute Artikel zu einem interessanten Themenbereich. Zum Beispiel können Sie mit erstklassigen Fachbeiträgen Ihre Leserschaft begeistern. Wenn Sie das Ganze noch mit Schaubildern, Infografiken oder Videoclips etwas aufpeppen, sind Sie damit auf dem richtigen Weg, für den Fall, dass Sie bei Google Ihr Ranking verbessern wollen. Sehr beliebt sind z.B. auch bestimmte E-Books, welche unentgeltlich angeboten werden und Hilfe suchenden Personen guten Rat vermitteln. Ihr Ranking in den Suchergebnissen wird mit solchen Initiativen zweifellos positiv beeinflusst.

Keywords

Warum sind Keywords so bedeutsam und für welche Zwecke sind sie eigentlich bestimmt? Nun, dadurch wird der Suchmaschine quasi mitgeteilt, unter welchem Schlüsselwort respektive welchen Begriffen Ihre Seite von einem Anwender entdeckt werden soll. Es reicht nicht, dass Ihre Keywords beim Textspinning allein im Haupttext zu finden sind. Außer im Text müssen sie unter anderem auch an anderen geeigneten Positionen stehen. Ein überaus wichtiger Platz ist beispielsweise die Headline. Dort sollte ein Schlüsselwort auf jeden Fall enthalten sein, am besten gleich am Anfang als erstes Wort.

Existiert eine genaue Höchstmenge an Schlüsselbegriffen, welche ein Content umfassen darf? Es gibt darüber keine exakten Richtlinien. Deswegen muss die Antwort definitiv „nein“ lauten. Ihr Text darf dessen ungeachtet nicht mit übertrieben vielen Suchbegriffen überladen werden, weil sonst keine brauchbare Lesbarkeit mehr besteht. SEO-Experten empfehlen mehrheitlich einen Faktor von rund 2 Prozent, das heißt, bei einem Text 300 Wörtern zirka 6 Keywords. Wenn das auch kein fester Standard von Google ist, machen Sie damit auf jeden Fall nichts falsch.

Als dritten Faktor der Onpage Optimierung möchten wir nun die Struktur der Website näher betrachten:

Aufbau der Seite

Die Nutzerfreundlichkeit sollte beim Seitenaufbau jederzeit im Mittelpunkt stehen. Dem muss alles andere untergeordnet werden. Mit anderen Worten. Eine wesentliche Funktion besitzt hier die Navigation. Legen Sie Wert auf eine leichte Navigation, um jede Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Darauf sollten Sie im Übrigen auch achten, wenn Sie Spinningtexte gebrauchen.

Ihre Seite sollte so strukturiert sein, dass es den Robots von Google in relativ kurzer Zeit gelingt, darauf zuzugreifen beziehungsweise auszulesen. Das trifft umso mehr zu, wenn das Textspinning eingesetzt wird. Sie müssen dazu klarerweise in der robots.txt Datei der Suchmaschine sämtliche notwendigen Rechte bewilligen. Eine zusätzliche Vereinfachung sowohl für Google als auch für Ihre Besucher bedeutet das Vorhandensein einer Sitemap. Google wird es damit beträchtlich erleichtert, Webseiten zu indexieren.

HTML-Markierung

Videos, Texte oder Bilder lassen sich mit HTML sehr gut organisieren. Auf diese Weise kann man für eine vorzügliche Struktur der Seiteninhalte sorgen. Zum Beispiel werden Suchmaschinen Ihre Keywords als wichtig beurteilen, wenn sie mit ausgewählten Tags ausgezeichnet wurden. Die Kennzeichnung relevanter Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“ gehören ebenso dazu wie z.B. Headline-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Verlinkung

Die verschiedenen Seiten eine Website werden anhand von entsprechenden Links untereinander verbunden. Werden als Content gespinnte Texte verwendet, lässt sich das ausgezeichnet umsetzen. Verbindungen, also Links, die Sie mit externen Seiten verknüpfen, gehören allerdings zur Offpage Optimierung und werden in weiterer Folge gesondert erläutert. Ein entscheidender Faktor für die Onpage Optimierung ist andererseits auch das Erstellen von Verknüpfungen der Startseite mit den einzelnen Unterseiten.

Es ist für den Besucher ein großer Vorteil, wenn er sich auf Ihrer Website gut orientieren kann und sämtliche benötigten Informationen ohne Probleme findet. Auch für die Robots von Google ist das Crawlen der diversen Inhalte damit bedeutend einfacher. Höchstwahrscheinlich können Sie als Lohn für Ihren Aufwand entscheidend Ihr Ranking verbessern. Noch etwas: Setzen Sie Ihre Links nicht erst am Fuß der Seite, sondern vornehmlich in der Hauptnavigation. Hierdurch erzielen Sie einen erheblich stärkeren Einfluss auf Ihre Positionierung.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Dieser Linkjuice wird hauptsächlich davon beeinflusst, wie viele externe Links beziehungsweise Backlinks auf die eigene Seite verweisen beziehungsweise welche Qualität diese Links aufweisen. Zu diesen Backlinks kommen Sie am besten, wenn Sie das Text Spinning in Anspruch nehmen und in die hergestellten Spinningtexte Ihre Links einbinden. Das ist ein ausgezeichneter Hinweis dafür, welche Stärke die Seite grundsätzlich hat. Natürlich funktioniert dies auch für die andere Richtung: Wird eine andere Internetseite mit Ihrer Seite verlinkt, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene weitergegeben werden. Es wird demnach bei zahlreichen Verlinkungen auch eine Menge Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen. Das kommt dann logischerweise diesen ebenfalls zu Gute.

Sich für die richtige Struktur der URL entscheiden

Was den Einfluss auf die Rangfolge in den Suchergebnissen anbelangt, spielt auch die Struktur der URL eine bedeutende Rolle. Entsprechende Keywords haben dort, nach Ansicht etlicher SEO-Fachleute, unter anderem das größte Gewicht. Letztendlich ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Nützliche Programme

Schon seit Jahren wird von Google darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig es ist, dass sich ein Anwender auf der besuchten Webseite gut orientieren kann. Das ist indes nur eines von vielen anderen Kriterien. Nach Auffassung zahlreicher SEO-Fachleute gibt es etwa 150 verschiedene Faktoren, von denen ein gutes Ranking abhängt. Mit Recht fragen sich deshalb etliche Eigentümer einer Website: Wie soll sich hier der „normale“ Webmaster zurechtfinden, wenn er seine Homepage optimieren will? Nun, es gibt diesbezüglich eine Fülle sowohl gebührenfreier als auch gebührenpflichtiger Programme.

Einige der besten Tools finden Sie hier:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Google Analytics

Google Search Console

Screaming Frog

Kostenpflichtige Hilfsprogramme:

Sistrix

Searchmetrics

Rankingcoach

Ohne Frage werden die unentgeltlichen Programme nicht das Leistungsvermögen haben wie kostenpflichtige Tools. Trotzdem – sie können nichtsdestoweniger für die Onpage Optimierung eventuell eine wertvolle Hilfe sein. Auf alle Fälle werden den Webseitenbetreibern hierdurch wichtige Daten in Hinblick auf ihre Seite zur Verfügung gestellt. So haben sie ein zweckdienliches Instrument zur Hand, um an den entsprechenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung besteht darin, dass es bei der Onpage Optimierung nur um Kriterien geht, welche die eigene Webseite betreffen. Darin integriert sind selbstverständlich auch gespinnte Texte, die einer Verfahrensweise generiert wurden, die man als Textspinning bezeichnet. Webseitenbetreiber, die sich regelmäßig um ihre Website kümmern, können dafür sorgen, dass sie bei Google im Vergleich zu den Konkurrenten besser rankt. Die Onpage Optimierung setzt sich im Wesentlichen aus drei Teile zusammen: aus einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Teil. Wie gesagt, gibt es als zweckdienliche Hilfsmittel dazu verschiedene Werkzeuge, die entweder kostenlos oder auch kostenpflichtig zu erhalten sind. Sinn und Zweck der Onpage Optimierung ist demzufolge, die Frequentierung seiner Internetseite durch mehr potentielle Käufer zu steigern, weil sich dadurch wesentlich das Ranking verbessern lässt.

Offpage Optimierung

Wir haben bis jetzt gelernt eine Reihe von Möglichkeiten kennengelernt, anhand derer man die eigene Website für Google und Co. optimieren kann. Dies ist logischerweise nicht die ganze Wahrheit. Im Fokus sollten wir auf alle Fälle auch die Optimierung außerhalb der eigenen Seite haben. Diese so genannte Offpage Optimierung enthält hauptsächlich Initiativen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung abseits der eigenen Seite. Hierbei kann z. B. das Text Spinning sehr wirkungsvoll sein.

Hierzu gehören insbesondere zwei Facetten:

viele Signale aus den Social Media

ein erfolgversprechendes Linkbuilding

Das Linkbuilding signalisiert Google, dass bei fremden Seiten eine hohe Akzeptanz der eigenen Webpräsenz besteht. Demgegenüber lassen eine große Anzahl Social Signals ein deutliches Interesse an den Inhalten seiner Seite erkennen. Die Offpage Optimierung ist eine vorzügliche Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad der Website zu erhöhen. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Traffic bei.

Die Offpage Optimierung bietet einerseits große Chancen in Bezug auf das Google-Ranking, zum anderen hingegen auch ein paar Gefahren. Sehen wir uns einmal detailliert an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgversprechenden Offpage Optimierung selber beitragen kann.

Linkaufbau

Ein relevantes Kriterium stellt sicherlich der Linkaufbau dar. Man versteht darunter grundsätzlich die Platzierung von Backlinks auf fremden Webseiten. Wenn ein Verbindungslink nicht von der eigenen Seite abgeht, sondern darauf landet, nennt man ihn Backlink. Dabei sollten Sie beachten, dass diese Internetseiten in jedem Fall eine gute Reputation aufweisen, da sich Backlinks von minderwertigen Seiten eher negativ auf die Positionierung auswirken. Um wirklich nur zu hochwertigen Backlinks zu gelangen, gibt es an sich zwei verschiedene Möglichkeiten:

  1. einen Linktausch mit anderen Webseitenbetreibern
  2. auf diverse Themenblogs beziehungsweise Textportale gute Beiträge inkl. den Backlinks veröffentlichen

Ein Linktausch kostet im Allgemeinen bloß eine Email und ist vergleichsweise zeitsparend. Man schreibt einen anderen Webseiteninhaber an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu platzieren, wenn wir im Gegenzug dasselbe tun. Damit können sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie Google und Co. signalisieren, dass die jeweils andere Webseite eine gute Relevanz aufweist. Hier wäre es vorteilhaft, sich auf jeden Fall einen Partner aus dem gleichen Geschäftszweig zu suchen. Ein Wort zur Vorsicht: In jüngster Zeit hat Google verschiedene Webeseiten durch eine Rückstufung im Ranking abgestraft, weil deren Backlinks ausschließlich durch Linktausch generiert worden sind.

Mann am Computer

  Selber umschreiben oder
 Spinningtexte verwenden?

Die andere Möglichkeit verlangt zwar mehr Vorbereitung, ist aber insgesamt nachhaltiger. Bei dieser Methode werden mehrere Beiträge mit passenden Backlinks versehen und dann auf diversen Internetplattformen wie beispielsweise Themenblogs oder Presseportale publiziert. Um ausreichend viele Textbeiträge zu bekommen, muss der Content dafür jedoch nicht ständig neu verfasst werden. Hier kann eine Technik helfen, die man als Text-Spinning bezeichnet und mit deren Hilfe man gespinnte Texte in unbegrenzter Menge erhält.

Lassen Sie aber bitte die Finger von einem von einem Linkkauf. Die Backlinks, die Sie damit erhalten, würden alle keinen Wert haben, da die Webseiten von denen sie abstammen, ausschließlich minderwertig sind. Im schlimmsten Fall könnten sie damit Ihre gute Reputation, die Sie sich mit viel Mühe erarbeitet haben langfristig schädigen. Machen Sie auch nicht den verhängnisvollen Fehler und veröffentlichen an einem einzigen Tag gleich eine Flut von Backlinks. Google würde ein solches Vorgehen sofort durch eine Rückstufung im Ranking bestrafen und alle diese Texte zudem aus dem Index ausschließen, weil es dahinter womöglich Spam vermutet. Nochmals – eine ausgezeichnete Option, um dieser Gefahr zu entgehen ist die Methode Text Spinning.

Darüber hinaus lassen sich klarerweise auch Backlinks in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs respektive in Webkataloge setzen. sind indes darin einig, dass solche Links fast keinen messbaren Wert haben. Die bessere Alternative ist, sich von einem professionellen Text Spinner für ein paar Euro die benötigten Spinningtexte mithilfe Text Spinning anfertigen zu lassen. Dann haben Sie mit Sicherheit genügend Content für die kontinuierliche Publizierung Ihrer Backlinks zur Hand.

In gewissen SEO-Kreisen herrscht die Meinung vor, die Wirkung von Backlinks habe mittlerweile sehr an Bedeutung eingebüßt. Vielleicht ist da was dran. Zur Bestimmung der Bedeutsamkeit einer Webseite sind sie für Google dennoch weiterhin ein wichtiger Aspekt.

Social Signals

Ein entsprechendes Feedback, das aus Richtung der Social Medien kommt, kann sich genauso positiv auf die gegenwärtige Positionierung in den Suchergebnissen auswirken. Was bedeutet das? Je öfter ein Inhalt geteilt wird und umso mehr gute Beurteilungen er erhält, desto besser wird Google ihn im Endeffekt bewerten!

Welche positive Auswirkungen solche Signale tatsächlich auf die Rangfolge haben, darüber gehen indes die Anschauungen zahlreicher Fachleute auseinander. Andererseits gibt Google zu verstehen, dass solche Rückmeldungen aus den Social Media sehr wohl gute Indizien für die Beliebtheit einer Seite sein können.

Wie dem auch sei, auf alle Fälle sollte man diese Option definitiv zum Einsatz bringen, da man damit die Aufmerksamkeit vieler User auf seine Webpräsenz lenkt, was sich letztendlich stets positiv auf den Traffic auswirken wird.

Branding und Bekanntheitsgrad

Wenn ein Unternehmen ein gutes Image hat, kann sich das auf die Suchposition ebenfalls günstig auswirken. Etablierte Brands haben es im Gegensatz zu unbekannten Marken grundsätzlich etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. Obwohl eine perfekt optimierte Internetpräsenz die Grundbedingung ist, wenn man sein Ranking verbessern möchte, gibt es noch etliche weitere Kriterien, in welchem Ausmaß Nutzer Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Beispielsweise, wenn sie Ihre Seite häufig besuchen beziehungsweise länger darauf verweilen. Das wiederum wird gewiss zu einer guten Reputation führen und letztendlich auch zu einer besseren Platzierung beitragen.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist abgesehen von der Onpage Optimierung ein wesentliches Merkmal für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung. Zweifelsohne zählen hierzu auch geeignete Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen in gute Spinningtexte eingebettet wurden oder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind. Erhalten können Sie solche Texte stets über einen Text Spinner. Im Übrigen gibt es noch die positiven Rückmeldungen aus den sozialen Medien sowie die Imagepflege.

Um eine aussagekräftige Begutachtung der eigenen Seite zu realisieren, kann man auf viele Hilfsmittel zurückgreifen, die es ermöglichen, für eine wirksame Verbesserung an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Sie können z.B. die Menge der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks überprüfen, die auf Ihre Internetseite verweisen. Links, welche nicht mehr funktionieren, unbedingt gelöscht werden.

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Das Ranking verbessern:  Die Faktoren einer wirkungsvollen Suchmaschinenoptimierung

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es soll nicht auf alle Einzelheiten eingegangen werden, auf die grundsätzlich bloß die absoluten Profis zurückgreifen, wenn man das Ranking verbessern möchten. Unser Bestreben ist es, vor allem dem Webmaster, der nicht mit sämtlichen Einzelheiten dieser vielschichtigen Materie vertraut ist, sowohl einen kleinen Überblick als auch ein paar nützliche Vorschläge zu vermitteln, auf welche Art er seine Webseite effektiv aufmöbeln kann. Zu den wichtigsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung gehören ganz allgemein:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat außer dem Text Spinning vor allem den Zweck, die eigene Homepage in der Positionierung einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen, und zwar allein aufgrund geeigneter Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite realisiert werden. Wenn Sie das Ranking verbessern wollen, spielen bei der Onpage Optimierung zahlreiche Faktoren eine Rolle, die Sie im Prinzip in drei Gebiete einordnen können:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Weil Google sich bezüglich der Wirksamkeit der unterschiedlichen Optimierungsaktionen leider nicht in die Karten schauen lässt, ist es so gut wie unmöglich, einen potenziellen Erfolg mit Gewissheit vorherzusagen.

Welche Aktionen jetzt Google dazu bewegen, eine Seite besser zu ranken als die andere, hierüber lassen sich nur Vermutungen anstellen. Die Suchmaschine vergleicht kontinuierlich Millionen von Internetauftritte mit einheitlichen Themen fortgesetzt miteinander und legt hernach fest wie sie die die schlechten von den hochwertigen Seiten unterscheiden und diese hinterher entsprechend positionieren kann. die besten Ergebnisse immer zu Beginn dargestellt werden.

So wird eine Seite, die mustergültig optimiert wurde, zu jeder Zeit erstklassige Chancen auf eine gute Platzierung in den sichtbaren Resultaten haben. Zunächst wollen wir mit der technischen Optimierung anfangen. Hierzu gehören folgende Kriterien:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags sind besondere Hinweise im HTML-Code zu verstehen, aus denen Google gewisse Features einer Internetseite herausfinden kann. Nicht alles auf der Homepage ist von gleicher Bedeutung. Google und Co. kann beispielsweise mit solchen Tags angezeigt werden, was für den User besonders wichtig sein soll und was im Prinzip vernachlässigt werden kann. Im Anschluss werden nun die am häufigsten benutzten Meta-Tags aufgelistet:

Title-Tag: Findet man grundsätzlich in der Überschrift und deklariert das Thema einer Seite. Dient grundsätzlich in den Suchergebnissen als Eyecatcher. Besonders hier wird dem User sofort gezeigt, was für Inhalte die Seite besitzt. Daher sind insbesondere hier relevante Keywords äußerst wichtig;

Robots: Das Tag teilt Google mit, ob es eine ausgewählte Seite crawlen respektive in den Index übernehmen soll oder nicht;

(IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt erläutert werden. Das ist speziell dann sinnvoll, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht angezeigt werden kann;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers auf seine Website lenken. Ab und zu beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

(IMG) Title: Damit wird einem eingebetteten Bild die optimale Bezeichnung gegeben, wobei es jedoch auch für eine entsprechende Verlinkung eingesetzt werden kann;

Ladedauer

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Beurteilung mit berücksichtigt, sind die Ladezeiten einer Webseite. Ein User hat prinzipiell wenig Geduld, für den Fall, dass er schnell im weltweiten Netz etwas finden möchte. Die Nutzer springen rasch wieder von Ihrer Seite ab, wenn ihnen der Aufbau einer Internetseite zu langsam geht. Garantiert lässt sich durch eine kurze Ladedauer zusammen mit einem guten Text Spinning entscheidend das Ranking verbessern.

Die Ladezeiten auf Ihrer Seite können Sie im Übrigen selbst mit praktischen Apps wie beispielsweise Pingdom, PageSpeed oder GT-Metrix kostenfrei ermitteln. Beurteilen Sie selber mal objektiv, ob Ihre Seite hinreichend rasch funktioniert und ob Sie diese Geschwindigkeit auch auf einer fremden Homepage so akzeptieren würden. Wäre das Resultat unbefriedigend, ist es sicherlich vorteilhaft, so bald wie möglich nach den Gründen zu forschen.

Ein weiterer wichtiger Faktor, welcher bei der Onpage Optimierung große Bedeutung hat, sind die diversen Inhalte der Website.

Content

Außer den Texten, die selbstverständlich allesamt eine gute Qualität besitzen müssen, werden die Inhalte zudem mit Videos, Bildern und Grafiken bereichert. Damit erhält eine Seite nicht nur einen abwechslungsreichen Look, sondern es lässt sich auch das Ranking verbessern, weil die Seite deutlich attraktiver daherkommt. Auch kann auf diese Weise eine entscheidende Verringerung der Absprungrate bewirkt werden. Google wird so einen positiven Aspekt zweifellos in seiner Rangordnung der Suchergebnisse entsprechend berücksichtigen.

Ohne Frage kann man alle seine Textinhalte selber verfassen respektive verfassen lassen, sofern man lediglich ein paar davon braucht. Benötigt man andererseits sehr viele Texte, kann es kompliziert werden. Als Lösung könnte man hier das Text Spinning anbieten.

Eine Publizierung von identischen Inhalten bzw. inhaltsgleichem Content auf einer Ihrer Seiten wäre ohne Frage für Ihr Ranking kontraproduktiv, weil Google so etwas gewiss nachteilig bewerten würde. Für die Suchmaschine bedeutet das einen zusätzlichen Aufwand, weil ihre Robots die zweigleisige Arbeit machen müssen. Im Übrigen hat der Leser hiervon überhaupt keinen Nutzen. Solche Texte werden von Google selbstverständlich nicht in den Index aufgenommen und es lässt sich damit auch nicht entscheidend das Ranking verbessern. Die ganze Mühe war dann vergebens. Die gewünschte Verbesserung im Ranking der Suchergebnisse werden Sie hierdurch sicherlich nicht erzielen. Abhilfe kann in dem Fall das Text Spinning bieten.

Hochwertige und vor allem einzigartige Beiträge auf jeder Seite sind wichtige Faktoren hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung und praktisch durch nichts zu ersetzen. Welche Aktionen wären denn hier erfolgversprechend? Hierzu gibt es unterschiedliche Wege. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel, in regelmäßigen Abständen wertvolle Inhalte zu verfassen, welche alle ein bestimmtes Thema betreffen. Auch gewisse Fachbeiträge in einem Blog, welche ein bestimmtes Themengebiet beleuchten, werden gerne angenommen. Für den Fall, dass Sie den Content mit guten Videos, Infografiken respektive Schaubildern etwas aufpeppen, liegen Sie damit vollkommen richtig. Vor allem können Sie dadurch sehr einfach für Ihre Seite das Ranking verbessern. Manche Webmaster bieten ihren Besuchern auch einen kostenlosen Zugang zu besonderen E-Books an, wo Hilfesuchende zum Beispiel wertvollen Rat für irgendein spezielles Problem erhalten können. Ihre Rangfolge in den Suchergebnissen von Google wird mit solchen Aktionen gewiss zum Positiven beeinflusst.

Keywords

Für welche Funktionen sind Keywords grundsätzlich vorgesehen? Die Suchmaschine erkennt dann nämlich, welche Begriffe ein User benutzen muss, damit er Ihre Seite ausfindig machen kann. Dies bedeutet, dass Ihre Keywords beim Textspinning nicht lediglich im Content zu finden sein dürfen. Entscheidend ist auch, dass sie außerdem an weiteren passenden Positionen erscheinen müssen. Ganz genau heißt das für Sie, ein Schlüsselwort muss vor allem in der Kopfzeile stehen, was zweifellos noch relevanter ist, als wenn es irgendwo in der Mitte oder am Ende des Beitrags aufscheint.

Existiert eine genaue Höchstmenge an Suchbegriffen, welche ein Beitrag nicht überschreiten darf? Es gibt zu diesem Thema keine genauen Richtlinien. Darum muss die Antwort selbstverständlich „nein“ lauten. Ihr Beitrag darf dennoch nicht mit übermäßig vielen Schlüsselbegriffen überhäuft werden, weil sonst keine hinlängliche Lesbarkeit mehr besteht. Von Profis im SEO-Segment werden generell bei einer Textmenge mit 500 Wörtern im Schnitt empfohlen – das ist ein Faktor von rund 2 Prozent auf die gesamte Textmenge. Wenn Sie sich nach dieser Empfehlung ausrichten, sind Sie gewiss immer auf der sicheren Seite.

Als dritten und letzten Faktor der Onpage Optimierung wollen wir uns jetzt die Struktur der Website näher ansehen:

Seitenaufbau

Die Nutzerfreundlichkeit sollte beim Aufbau einer Seite zu jeder Zeit im Mittelpunkt stehen. Diesem Grundsatz sollte Ihre ganze Aufmerksamkeit gelten. Mit einer übersichtlich strukturierten Webseite und einem attraktiven Design sollte Ihnen das ohne Frage gelingen. Zudem muss jede gewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichbar sein. Darauf sollten Sie übrigens auch achten, wenn Sie Spinningtexte gebrauchen.

Ihre Seite sollte auf eine Weise aufgebaut sein, dass sie die Robots von Google in vergleichsweise kurzer Zeit crawlen können. Das trifft natürlich auch zu, wenn Sie das Text Spinning benutzen. Sie müssen hierzu klarerweise in der Datei robots.txt der Suchmaschine sämtliche erforderlichen Rechte bewilligen. Auch eine Sitemap würde sowohl für die User als auch für Google eine enorme Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zurechtzufinden. Google und Co. wird es in Folge dessen erheblich einfacher gemacht, Artikel zu indexieren.

HTML-Markierung

Um Seiteninhalte gut aufgliedern zu können, lassen sich mithilfe von HTML Videos, Texte oder Bilder meisterhaft organisieren. Zum Beispiel werden Suchmaschinen Ihre Keywords als relevant bewerten, wenn sie mit passenden Tags ausgezeichnet worden sind. Was definitiv gekennzeichnet gehört, sind z.B. Kopfzeilen-Tags mit „h1“ oder „h2“ bzw. diverse Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Links

Die einzelnen Unterseiten eine Website werden anhand von passenden Links untereinander verbunden. Werden als Content Spinningtexte zum Einsatz gebracht, lässt sich das ausgezeichnet umsetzen. Verknüpfungen, also Links, die Sie mit externen Internetseiten verbinden, gehören indes zur Offpage Optimierung und werden in weiterer Folge gesondert erläutert. Aber auch das Erstellen interner Verlinkungen der Startseite mit den diversen Unterseiten ist für die Onpage Optimierung ein entscheidendes Element.

Es ist für den Besucher ein großer Vorteil, wenn er sich auf Ihrer Website gut orientieren kann und sämtliche gewünschten Infos ohne Probleme findet. Das ist besonders wichtig, wenn Sie das Ranking verbessern wollen. Google wird das ebenfalls positiv beurteilen, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann erheblich rascher crawlen können. Als Gegenleistung werden Sie dafür ohne Zweifel mit einer besseren Position honoriert. Ein Tipp: Platzieren Sie Ihre Links nicht erst am Ende der Seite, sondern hauptsächlich in der Hauptnavigation. Damit erzielen Sie einen beträchtlich stärkeren Einfluss auf das Ranking.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Auf der einen Seite hängt dieser Linkjuice speziell von der Anzahl der Backlinks ab, die zur betreffenden Seite führen und zum anderen, welche Relevanz sie aufweisen. Hinlänglich viele Backlinks erhalten Sie übrigens, wenn Sie sich anhand Text Spinning die erforderliche Menge Spinningtexte für Ihre Links von einem Text Spinner produzieren lassen. Das ist ein ausgezeichneter Anhaltspunkt dafür, welche Stärke die Seite im Allgemeinen hat. Für die umgekehrte Richtung funktioniert dies selbstverständlich ebenso: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit anderen Internetseiten verbinden, würde dann mittels dieser ausgehenden Links ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an solche externen Websites abfließen. Es wird deswegen bei zahlreichen Verlinkungen auch viel Linkjuice an andere Seiten weitergegeben werden. Das kommt dann natürlich diesen ebenfalls zu Gute.

Die Struktur der URL

Auch welche Struktur die URL der Internetseite besitzt, hat einen wesentlichen Einfluss auf das Ranking. Nirgendwo sonst haben wichtige Keywords mehr Gewicht als in der URL. Aber auch wie lang eine Internetadresse ist, beeinflusst letzten Endes die Rangfolge in den Suchergebnissen.

Nützliche Programme

Google weist regelmäßig darauf hin, dass Webmaster sich bemühen sollten, eine Internetseite zur Verfügung zu stellen, auf der man sich als User gut orientieren kann. Andererseits ist das nicht die komplette Wahrheit. Nach Auffassung zahlreicher SEO-Profis gibt es zirka 150 unterschiedliche Faktoren, von denen ein gutes Ranking abhängt. Zu Recht fragen sich daher etliche Besitzer einer Internetseite: Wie soll ein „normaler“ Webmaster? Nun, es gibt hierzu eine Reihe sowohl unentgeltlicher als auch gebührenpflichtiger Tools.

Einige der besten Apps finden Sie hier:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Screaming Frog

Google Analytics

Google Search Console

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Sistrix

Rankingcoach

Searchmetrics

Selbstverständlich werden die kostenlosen Programme nicht den Leistungsumfang haben wie kostenpflichtige Tools. Bis zu einem gewissen Grad können sie trotzdem für eine effektive Onpage Optimierung zweckdienlich sein. Webseitenbetreiber können damit auf jeden Fall in Verbindung mit Seite auf nützliche Aussagen zurückgreifen. So ist es ihnen möglich, an den passenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Im Unterschied zur Offpage Optimierung geht es bei der Onpage Optimierung ausschließlich um Kriterien, die die mit der eigenen Website zu tun haben. Logischerweise trifft dies auch zu, falls Sie durch gespinnte Texte das Ranking verbessern möchten. Sie können auch als „normaler“ Webmaster viel zu einer besseren Positionierung Ihrer Webseite beitragen, sofern Sie sich entsprechend darum kümmern. Das Feld der Onpage Optimierung kann man allgemein in drei Gebiete unterteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Wie gesagt, gibt es zur Unterstützung hierzu unterschiedliche Tools, die entweder kostenlos oder auch gebührenpflichtig zu erhalten sind. Somit kann man die Onpage Optimierung als elementaren Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem sich das Google Ranking verbessern lässt und es damit möglich ist, mehr Besucher auf seine Webseite zu locken.

Offpage Optimierung

Wie wir bisher gelernt haben, gibt es mehrere Möglichkeiten, mit denen sich die eigene Homepage selber für Suchmaschinen optimieren lässt. Hiermit sind jedoch noch nicht sämtliche Optionen erschöpft. Im Auge sollten wir unbedingt auch die Optimierung abseits der eigenen Seite haben. Diese so genannte Offpage Optimierung umfasst hauptsächlich Aktionen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite. Hierbei kann zum Beispiel das Text Spinning sehr erfolgreich sein.

Es sind insbesondere zwei Faktoren, die als relevante Kriterien eine Rolle spielen:

viele Signale aus den Social Media

ein erfolgversprechender Linkaufbau

Eine große Anzahl Social Signals bringen ein starkes Interesse an der eigenen Internetseite zum Ausdruck, während man mit dem Linkaufbau Google die Akzeptanz von fremden Seiten zu verstehen geben kann. Mit der Offpage Optimierung wird somit durch den erhöhten Bekanntheitsgrad der Traffic auf der Webseite gesteigert.

In puncto Google-Ranking werden zwar große Chancen geboten. Dennoch birgt die Offpage Optimierung auch diverse Risiken in sich. Was kann ein Eigentümer einer Webseite, der nur einschlägige Erfahrungen in der SEO hat, persönlich dazu beitragen, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkaufbau

Wir starten mit dem Linkaufbau, der zweifelsohne einen wichtigen Faktor darstellt. Man versteht hierunter praktisch die Platzierung von so genannten Backlinks auf fremden Websites. Wenn ein Link nicht von der eigenen Seite wegführt, sondern darauf landet, wird er im Allgemeinen als Backlink bezeichnet. Dabei sollte beachtet werden, dass diese Webseiten in jedem Fall über einen guten Ruf verfügen, da sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Google-Ranking auswirken. Wie aber gelangt man denn zu den wertvollen Backlinks? Hier kann man in der Regel auf zwei verschiedene Möglichkeiten zurückgreifen:

  1. sich mit fremden Webseitenbetreibern auf einen Linktausch einigen
  2. Beiträge mit Backlinks auf mehreren Textportalen publizieren

Ein Linktausch kostet im Allgemeinen bloß eine Email und geht relativ zügig. Man macht dazu einem anderen Websitebetreiber den Vorschlag, einen Link von seiner Seite auf der eigenen einzufügen, sofern er im Gegenzug das Gleiche macht. Hiermit können sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie der Suchmaschine zu erkennen geben, dass die jeweils andere Website eine gewisse Relevanz besitzt. Hier ist es klarerweise vorteilhaft, wenn beide Partner aus einem ähnlichen Geschäftszweig kommen. Dazu muss aber auch gesagt werden, dass Backlinks, die mittel Linktausch erworben wurden, für Google nur einen sehr geringen Wert besitzen.

Die zweite Methode ist nicht weniger erfolgreich, benötigt jedoch einen größeren Arbeitsaufwand. Bei dieser Vorgehensweise wird eine Reihe von Beiträgen mit passenden Backlinks ausgestattet und dann auf diversen Plattformen wie z. B. Themenblogs oder Presseverzeichnisse zum Veröffentlichen eingestellt. Muss jetzt jeder Textbeitrag, welcher publiziert werden soll, stets aufs Neue verfasst werden? Natürlich nicht! Mit dem Einsatz von Textspinning  besteht die Möglichkeit, zahlreiche gespinnte Texte für Backlinks zu produzieren, die alle rundum einzigartig sind.

Nehmen Sie aber bitte Abstand von einem Linkkauf. Sie würden dann zwar auf einen Schlag viele Backlinks erhalten, die andererseits überhaupt keinen Wert besitzen, da sie alle von fragwürdigen Internetseiten herkommen und letzten Endes Ihr gutes Image langfristig verderben würden. Ebenfalls kontraproduktiv wäre es, wenn Sie innerhalb kurzer Zeit gleich eine Flut von Texten veröffentlichen würden, in denen Sie Backlinks gesetzt haben. Google würde hinter einem solchen Vorgang womöglich Spam vermuten und ihn mit einer Rückstufung im Ranking sowie einer Disqualifikation aus dem Suchindex bestrafen. Weil das niemand möchte, wäre es wirklich vorteilhafter, das Text Spinning in Anspruch zu nehmen, sofern Sie das Ranking verbessern wollen.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
Spinningtexte verwenden?

Im Übrigen kann man ohne Frage auch in das Kommentarfeld eines Themenblogs respektive in einen Webkatalog seinen Backlink setzen. Nach Auffassung vieler SEO-Profis haben jedoch solche Links kaum noch einen erkennbaren Effekt auf das aktuelle Ranking. Die bessere Option ist, sich von einem professionellen Text Spinner für wenig Geld mithilfe Text Spinning die gewünschten Spinningtexte herstellen zu lassen. Für die laufende Veröffentlichung Ihrer Backlinks haben Sie dann in jedem Fall ausreichend Content zur Verfügung.

In bestimmten Expertenkreisen herrscht die Ansicht vor, die Effektivität von Backlinks habe inzwischen sehr an Signifikanz verloren. Das mag unter Umständen teilweise stimmen. Gleichwohl sind sie bis heute ein wichtiger Faktor für Google mit dem es den Stellenwert einer Internetpräsenz bewerten kann.

Social Signals

Das aktuelle Ranking in den Suchergebnissen kann zudem durch entsprechende Reaktionen aus Richtung der Social Media zum Positiven beeinflusst werden. Was bedeutet das? Je häufiger ein Content geteilt wird und umso mehr positive Beurteilungen er bekommt, desto besser wird Google ihn schlussendlich bewerten!

Welche positive Wirkung solche Signale de facto auf die Rangordnung haben, darüber gehen allerdings die Auffassungen vieler Experten auseinander. Im Unterschied dazu lässt Google selber verlauten, dass solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien durchaus eine gewisse Rolle spielen können.

Falls mithilfe des viralen Effekts eine große Anzahl Nutzer auf unsere Webseite aufmerksam werden, wird sich das letzten Endes positiv auf den Traffic auswirken.

Image und Branding

Sofern ein Unternehmen ein gutes Image hat, kann sich das auf die Suchposition ebenso vorteilhaft auswirken. Etablierte Brands haben es im Unterschied zu unbekannten Marken in der Regel etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. Verbunden damit können außer einer perfekt optimierten Homepage, auch diverse positive Elemente wie eine geringe Absprungrate respektive hohe Verweildauer für Google Signale dafür sein, dass die Nutzer Ihre Homepage interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Zweifelsohne ist dies für Google ein starkes Indiz für den Bekanntheitsgrad Ihrer Webpräsenz und das führt dann fast automatisch zu einer besseren Platzierung.

Fazit

Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein grundlegender Faktor. Zum optimalen Pushen der Platzierung zählt ohne Frage auch, dass gute Spinningtexte mit geeigneten Backlinks veröffentlicht werden. Nur so lässt sich entscheidend das Ranking verbessern. Gespinnte Texte bekommen Sie nebenbei bemerkt bei jedem erfahrenen Text Spinner. Aber auch der Linktausch mit anderen Webmastern ist logischerweise möglich. Was die positiven Reaktionen aus den sozialen Medien und die Imagepflege in Hinblick auf den Namen einer Marke betrifft, sollten diese gleichfalls nicht außer acht gelassen werden.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren viele Hilfsmittel, die es möglich machen, eine aussagekräftige Untersuchung der eigenen Seite hinsichtlich möglicher Modifizierungen vorzunehmen. Zum Beispiel lassen sich damit unter anderem die Anzahl der Backlinks analysieren, die auf die eigene Homepage verweisen bzw. „tote“ Links ermitteln, welche unbedingt eliminiert gehören.

Mit dem Textspinner können Sie das Ranking verbessern

 

Die Webseite mit Textspinning optimieren

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Suchmaschinenoptimierung wirkungsvoll durchführen – worauf Sie achten

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Etwas soll gleich am Anfang klar gestellt werden: Es wird in diesem Beitrag nicht auf alle Einzelheiten Bezug genommen, die für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung vielleicht relevant sein könnten, aber keine unmittelbare Verbesserung bei den Platzierungen in den Suchergebnissen auslösen. Wir wollen hier eher einen kurzen Überblick zusammen mit einigen praktikablen Tipps geben bzw. eine Verfahrensweise vorstellen, mit der auch ein Laie seine Webseite bis zu einem bestimmten Grad verbessern kann, obwohl er nicht mit sämtlichen Details dieser komplexen Thematik vertraut ist. Zu den wichtigsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung gehören neben dem Textspinning im Prinzip:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat außer dem Textspinning vorrangig den Zweck, die eigene Homepage im Ranking einer Suchmaschine so weit wie möglich nach vorne zu bringen, und zwar einzig mit Hilfe von geeigneten Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite realisiert werden. Bei der Onpage Optimierung spielen etliche Faktoren eine Rolle, dessen ungeachtet kann man sie im Wesentlichen in drei Teilgebiete einteilen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Weil Google sich in Bezug auf die Effektivität der diversen Optimierungsmaßnahmen leider nicht in die Karten schauen lässt, ist es beinahe unmöglich, einen potenziellen Erfolg mit Bestimmtheit vorherzusagen.

Andererseits lassen sich bestimmte Rückschlüsse ziehen, welche Kriterien Google dazu veranlassen können, die eigene Platzierung in den Suchergebnissen zu verbessern. Die Suchmaschine vergleicht fortgesetzt Millionen von Internetseiten mit vergleichbaren Themenbereichen stets miteinander und legt hinterher fest auf welche Art sie die die minderwertigen von den hochwertigen Seiten unterscheiden und diese dann entsprechend positionieren kann. Damit können dem Anwender immer die besten Ergebnisse angeboten werden. Das Textspinning kann hier zweifellos viel dazu beitragen.

Ein Webmaster, welcher seine Internetseite perfekt optimiert hat, kann sich immer vorzügliche Chancen auf eine bessere Platzierung in den sichtbaren Ergebnissen ausrechnen. Wir wollen nun mit der technischen Optimierung anfangen und dabei die folgend Punkte beachten:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags sind spezielle Merkmale im HTML-Code zu verstehen, aus denen Google gewisse Eigenschaften einer Website erfassen kann. Der Suchmaschine wird beispielsweise auf diese Weise angezeigt, was wichtig ist und was für Elemente als nicht so wichtig gelten sollen. Anschließend sehen Sie auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

Robots: Das Tag sagt Google, ob es eine definierte Seite crawlen bzw. in den Index aufnehmen soll oder nicht;;

(IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild den passenden Namen und wird darüber hinaus für eine entsprechende Verlinkung benutzt;

Title-Tag: Findet man zumeist in der Überschrift und deklariert das Thema einer Seite. Im Prinzip wird es als Blickfang in Suchergebnissen eingesetzt. Relevante Keywords besitzen hier eine besondere Wirkung, weil der Nutzer sofort weiß, ob der Inhalt der Seite für ihn von Interesse ist;

(IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt deklariert werden. Es ist speziell dann sehr nützlich, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild zu laden;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers auf seine Homepage lenken. Zuweilen wird es auch dazu eingesetzt, kurz den das Thema einer Seite zu beschreiben;

Ladezeiten

Keine Frage, dass Google auch die Ladezeiten einer Webseite in seine Beurteilung einbezieht. Ein Nutzer hat in der Regel wenig Geduld, wenn er schnell im Netz etwas finden möchte. Die Anwender springen rasch wieder von Ihrer Seite ab, falls ihnen der Aufbau einer Internetseite sehr lange dauert. Eine Website mit kurzen Ladezeiten hat zusammen mit einem guten Textspinning eine beträchtlich niedrigere Absprungrate und als Folge auch gute Chancen auf eine bessere Positionierung.

Es gibt verschiedene Tools, mit denen man die Ladezeiten auf einer Seite selber kostenlos testen kann. Die Tools PageSpeed, GT-Metrix oder Pingdom wären beispielsweise hierfür gut geeignet. Oder schlüpfen Sie mal in die Rolle eines Users, der auf Ihrer Webseite gelandet ist und surfen Sie dort mal selber zwischen den verschiedenen Unterseiten herum. Nachher bewerten Sie objektiv die Ladegeschwindigkeiten. Falls nicht, sollten Sie auf alle Fälle etwas dagegen unternehmen.

Bei der Onpage Optimierung der Website sind auch die Inhalte, also der Content ein wichtiger Faktor.

Content

Hauptsächlich werden die Inhalte einer Webseite abgesehen von den Texten überdies von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Damit bekommt eine Seite nicht bloß eine attraktive Optik, sondern wird auch mit nützlichen Informationen bereichert. unter anderem kann auf diese Weise eine enorme Zunahme der Verweildauer erzielt werden. Für Google ist dies zweifellos ein positives Kriterium, das die Suchmaschine mit einer besseren Position im Ranking belohnt.

Wenn man nicht allzu viele Textinhalte braucht, kann man sie natürlich eigenhändig verfassen beziehungsweise verfassen lassen. Kompliziert wird es erst, falls man davon sehr viele Texte benötigt. Hier kann als elegante Lösung das Textspinning helfen.

Duplicate Content, das heißt, doppelte Inhalte auf einer Ihrer Seiten zu publizieren, sollten Sie tunlichst vermeiden, da dies zweifellos eine ungünstige Beurteilung von Google nach sich ziehen würde. Es werden auf diese Weise nur unnötig Ressourcen verbraucht, weil dies für die Suchmaschine einen deutlichen Mehraufwand bedeutet. Es ist gut nachzuvollziehen, dass solche Texte von Google nicht indexiert werden. Schade um die viele Arbeit. Ihr Ranking werden Sie dadurch mit Sicherheit nicht verbessern. Abhilfe kann in diesem Fall das Textspinning bieten.

Sie sollten somit für einzigartige und vor allem erstklassige Texte auf Ihren Seiten sorgen. Kreieren Sie beispielsweise in einem interessanten Blog oder schreiben Sie in regelmäßigen Abständen gute Artikel zu einem interessanten Themenbereich. Zum Beispiel können Sie mit erstklassigen Fachbeiträgen Ihre Leserschaft begeistern. Falls Sie das Ganze noch mit Schaubildern, Infografiken oder Videoclips etwas aufpeppen, sind Sie damit auf dem richtigen Weg. Sehr beliebt sind z.B. auch bestimmte E-Books, welche unentgeltlich angeboten werden und Hilfe suchenden Personen guten Rat vermitteln. Ihr Ranking in den Suchergebnissen wird mit solchen Initiativen zweifellos positiv beeinflusst.

Keywords

Warum sind Keywords so bedeutsam und für welche Zwecke sind sie eigentlich bestimmt? Nun, dadurch wird der Suchmaschine quasi mitgeteilt, unter welchem Schlüsselwort respektive welchen Begriffen Ihre Seite von einem Anwender entdeckt werden soll. Es reicht nicht, dass Ihre Keywords beim Textspinning allein im Haupttext zu finden sind. Außer im Text müssen sie unter anderem auch an anderen geeigneten Positionen stehen. Ein überaus wichtiger Platz ist beispielsweise die Headline. Dort sollte ein Schlüsselwort auf jeden Fall enthalten sein, am besten gleich am Anfang als erstes Wort.

Existiert eine genaue Höchstmenge an Schlüsselbegriffen, welche ein Content umfassen darf? Es gibt darüber keine exakten Richtlinien. Deswegen muss die Antwort definitiv „nein“ lauten. Ihr Text darf dessen ungeachtet nicht mit übertrieben vielen Suchbegriffen überladen werden, weil sonst keine brauchbare Lesbarkeit mehr besteht. SEO-Experten empfehlen mehrheitlich einen Faktor von rund 2 Prozent, das heißt, bei einem Text 300 Wörtern zirka 6 Keywords. Wenn das auch kein fester Standard von Google ist, machen Sie damit auf jeden Fall nichts falsch.

Als dritten Faktor der Onpage Optimierung möchten wir nun die Struktur der Website näher betrachten:

Aufbau der Seite

Die Nutzerfreundlichkeit sollte beim Seitenaufbau jederzeit im Mittelpunkt stehen. Dem muss alles andere untergeordnet werden. Mit anderen Worten. Eine wesentliche Funktion besitzt hier die Navigation. Legen Sie Wert auf eine leichte Navigation, um jede Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Darauf sollten Sie im Übrigen auch achten, wenn Sie Spinningtexte gebrauchen.

Ihre Seite sollte so strukturiert sein, dass es den Robots von Google in relativ kurzer Zeit gelingt, darauf zuzugreifen beziehungsweise auszulesen. Das trifft umso mehr zu, wenn das Textspinning eingesetzt wird. Sie müssen dazu klarerweise in der robots.txt Datei der Suchmaschine sämtliche notwendigen Rechte bewilligen. Eine zusätzliche Vereinfachung sowohl für Google als auch für Ihre Besucher bedeutet das Vorhandensein einer Sitemap. Google wird es damit beträchtlich erleichtert, Webseiten zu indexieren.

HTML-Markierung

Videos, Texte oder Bilder lassen sich mit HTML sehr gut organisieren. Auf diese Weise kann man für eine vorzügliche Struktur der Seiteninhalte sorgen. Zum Beispiel werden Suchmaschinen Ihre Keywords als wichtig beurteilen, wenn sie mit ausgewählten Tags ausgezeichnet wurden. Die Kennzeichnung relevanter Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“ gehören ebenso dazu wie z.B. Headline-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Verlinkung

Die verschiedenen Seiten eine Website werden anhand von entsprechenden Links untereinander verbunden. Werden als Content Spinningtexte verwendet, lässt sich das ausgezeichnet umsetzen. Verbindungen, also Links, die Sie mit externen Seiten verknüpfen, gehören allerdings zur Offpage Optimierung und werden in weiterer Folge gesondert erläutert. Ein entscheidender Faktor für die Onpage Optimierung ist andererseits auch das Erstellen von Verknüpfungen der Startseite mit den einzelnen Unterseiten.

Es ist für den Besucher ein großer Vorteil, wenn er sich auf Ihrer Website gut orientieren kann und sämtliche benötigten Informationen ohne Probleme findet. Auch für die Robots von Google ist das Crawlen der diversen Inhalte damit bedeutend einfacher. Höchstwahrscheinlich werden Sie für Ihren Aufwand mit einem besseren Ranking belohnt. Noch etwas: Setzen Sie Ihre Links nicht erst am Fuß der Seite, sondern vornehmlich in der Hauptnavigation. Hierdurch erzielen Sie einen erheblich stärkeren Einfluss auf Ihre Positionierung.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Dieser Linkjuice wird hauptsächlich davon beeinflusst, wie viele externe Links beziehungsweise Backlinks auf die eigene Seite verweisen beziehungsweise welche Qualität diese Links aufweisen. Zu diesen Backlinks kommen Sie am besten, wenn Sie das Textspinning in Anspruch nehmen und in die hergestellten Spinningtexte Ihre Links einbinden. Das ist ein ausgezeichneter Hinweis dafür, welche Stärke die Seite grundsätzlich hat. Natürlich funktioniert dies auch für die andere Richtung: Wird eine andere Internetseite mit Ihrer Seite verlinkt, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene weitergegeben werden. Es wird demnach bei zahlreichen Verlinkungen auch eine Menge Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen. Das kommt dann logischerweise diesen ebenfalls zu Gute.

Sich für die richtige Struktur der URL entscheiden

Was den Einfluss auf die Rangfolge in den Suchergebnissen anbelangt, spielt auch die Struktur der URL eine bedeutende Rolle. Entsprechende Keywords haben dort, nach Ansicht etlicher SEO-Fachleute, unter anderem das größte Gewicht. Letztendlich ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Nützliche Programme

Schon seit Jahren wird von Google darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig es ist, dass sich ein Anwender auf der besuchten Webseite gut orientieren kann. Das ist indes nur eines von vielen anderen Kriterien. Nach Auffassung zahlreicher SEO-Fachleute gibt es etwa 150 verschiedene Faktoren, von denen ein gutes Ranking abhängt. Mit Recht fragen sich deshalb etliche Eigentümer einer Website: Wie soll sich hier der „normale“ Webmaster zurechtfinden, wenn er seine Homepage optimieren will? Nun, es gibt diesbezüglich eine Fülle sowohl gebührenfreier als auch gebührenpflichtiger Programme.

Einige der besten Tools finden Sie hier:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Google Analytics

Google Search Console

Screaming Frog

Kostenpflichtige Hilfsprogramme:

Sistrix

Searchmetrics

Rankingcoach

Ohne Frage werden die unentgeltlichen Programme nicht das Leistungsvermögen haben wie kostenpflichtige Tools. Trotzdem – sie können nichtsdestoweniger für die Onpage Optimierung eventuell eine wertvolle Hilfe sein. Auf alle Fälle werden den Webseitenbetreibern hierdurch wichtige Daten in Hinblick auf ihre Seite zur Verfügung gestellt. So haben sie ein zweckdienliches Instrument zur Hand, um an den entsprechenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung besteht darin, dass es bei der Onpage Optimierung nur um Kriterien geht, welche die eigene Webseite betreffen. Darin integriert sind selbstverständlich auch Spinningtexte, die einer Verfahrensweise generiert wurden, die man als Textspinning bezeichnet. Webseitenbetreiber, die sich regelmäßig um ihre Website kümmern, können dafür sorgen, dass sie bei Google im Vergleich zu den Konkurrenten besser rankt. Die Onpage Optimierung setzt sich im Wesentlichen aus drei Teile zusammen: aus einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Teil. Wie gesagt, gibt es als zweckdienliche Hilfsmittel dazu verschiedene Werkzeuge, die entweder kostenlos oder auch kostenpflichtig zu erhalten sind. Sinn und Zweck der Onpage Optimierung ist demzufolge, die Frequentierung seiner Internetseite durch mehr potentielle Käufer zu steigern, und zwar im Zuge einer besseren Platzierung in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wir haben bis jetzt gelernt eine Reihe von Möglichkeiten kennengelernt, anhand derer man die eigene Website für Google und Co. optimieren kann. Dies ist logischerweise nicht die ganze Wahrheit. Im Fokus sollten wir auf alle Fälle auch die Optimierung außerhalb der eigenen Seite haben. Diese so genannte Offpage Optimierung enthält hauptsächlich Initiativen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung abseits der eigenen Seite. Hierbei kann z. B. das Textspinning sehr wirkungsvoll sein.

Hierzu gehören insbesondere zwei Facetten:

viele Signale aus den Social Media

ein erfolgversprechendes Linkbuilding

Das Linkbuilding signalisiert Google, dass bei fremden Seiten eine hohe Akzeptanz der eigenen Webpräsenz besteht. Demgegenüber lassen eine große Anzahl Social Signals ein deutliches Interesse an den Inhalten seiner Seite erkennen. Die Offpage Optimierung ist eine vorzügliche Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad der Website zu erhöhen. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Traffic bei.

Die Offpage Optimierung bietet einerseits große Chancen in Bezug auf das Google-Ranking, zum anderen hingegen auch ein paar Gefahren. Sehen wir uns einmal detailliert an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgversprechenden Offpage Optimierung selber beitragen kann.

Linkaufbau

Ein relevantes Kriterium stellt sicherlich der Linkaufbau dar. Man versteht darunter grundsätzlich die Platzierung von Backlinks auf fremden Webseiten. Wenn ein Verbindungslink nicht von der eigenen Seite abgeht, sondern darauf landet, nennt man ihn Backlink. Dabei sollten Sie beachten, dass diese Internetseiten in jedem Fall eine gute Reputation aufweisen, da sich Backlinks von minderwertigen Seiten eher negativ auf die Positionierung auswirken. Um wirklich nur zu hochwertigen Backlinks zu gelangen, gibt es an sich zwei verschiedene Möglichkeiten:

  1. einen Linktausch mit anderen Webseitenbetreibern
  2. auf diverse Themenblogs beziehungsweise Textportale gute Beiträge inkl. den Backlinks veröffentlichen

Ein Linktausch kostet im Allgemeinen bloß eine Email und ist vergleichsweise zeitsparend. Man schreibt einen anderen Webseiteninhaber an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu platzieren, wenn wir im Gegenzug dasselbe tun. Damit können sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie Google signalisieren, dass die jeweils andere Webseite eine gute Relevanz aufweist. Ob die Suchmaschine das auch so umsetzt, steht allerdings auf einem anderen Blatt. In jüngster Vergangenheit hat man nämlich wiederholt gehört, dass Webmaster, die sich am Linktausch beteiligten, von Google durch eine eklatante Rückstufung
abgestraft worden sind.

Die andere Möglichkeit verlangt zwar mehr Vorbereitung, ist aber insgesamt nachhaltiger. Bei dieser Methode werden mehrere Beiträge mit passenden Backlinks versehen und dann auf diversen Internetplattformen wie beispielsweise Themenblogs oder Presseportale publiziert. Um ausreichend viele Textbeiträge zu bekommen, muss der Content dafür jedoch nicht ständig neu verfasst werden. Hier kann eine Technik helfen, die man als Textspinning bezeichnet und mit deren Hilfe man gespinnte Texte in unbegrenzter Menge erhält.

Lassen Sie aber bitte die Finger von einem von einem Linkkauf. Die Backlinks, die Sie damit erhalten, würden alle keinen Wert haben, da die Webseiten von denen sie abstammen, ausschließlich minderwertig sind. Im schlimmsten Fall könnten sie damit Ihre gute Reputation, die Sie sich mit viel Mühe erarbeitet haben langfristig schädigen. Machen Sie auch nicht den verhängnisvollen Fehler und veröffentlichen an einem einzigen Tag gleich eine Flut von Backlinks. Google würde ein solches Vorgehen sofort durch eine Rückstufung im Ranking bestrafen und alle diese Texte zudem aus dem Index ausschließen, weil es dahinter womöglich Spam vermutet. Nochmals – eine ausgezeichnete Option, um dieser Gefahr zu entgehen ist die Methode Textspinning.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
Spinningtexte verwenden?

Darüber hinaus lassen sich klarerweise auch Backlinks in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs respektive in Webkataloge setzen. sind indes darin einig, dass solche Links fast keinen messbaren Wert haben. Die bessere Alternative ist, sich von einem professionellen Text Spinner für ein paar Euro die benötigten Spinningtexte mithilfe Textspinning anfertigen zu lassen. Dann haben Sie mit Sicherheit genügend Content für die kontinuierliche Publizierung Ihrer Backlinks zur Hand.

In gewissen SEO-Kreisen herrscht die Meinung vor, die Wirkung von Backlinks habe mittlerweile sehr an Bedeutung eingebüßt. Vielleicht ist da was dran. Zur Bestimmung der Bedeutsamkeit einer Webseite sind sie für Google dennoch weiterhin ein wichtiger Aspekt.

Social Signals

Ein entsprechendes Feedback, das aus Richtung der Social Medien kommt, kann sich genauso positiv auf die gegenwärtige Positionierung in den Suchergebnissen auswirken. Was bedeutet das? Je öfter ein Inhalt geteilt wird und umso mehr gute Beurteilungen er erhält, desto besser wird Google ihn im Endeffekt bewerten!

Welche positiven Auswirkungen solche Signale tatsächlich auf die Rangfolge haben, darüber gehen indes die Anschauungen zahlreicher Fachleute auseinander. Andererseits gibt Google zu verstehen, dass solche Rückmeldungen aus den Social Media sehr wohl gute Indizien für die Beliebtheit einer Seite sein können.

Wie dem auch sei, auf alle Fälle sollte man diese Option definitiv zum Einsatz bringen, da man damit die Aufmerksamkeit vieler User auf seine Webpräsenz lenkt, was sich letztendlich stets positiv auf den Traffic auswirken wird.

Branding und Bekanntheitsgrad

Wenn ein Unternehmen ein gutes Image hat, kann sich das auf die Suchposition ebenfalls günstig auswirken. Etablierte Brands haben es im Gegensatz zu unbekannten Marken grundsätzlich etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. Obwohl eine perfekt optimierte Internetpräsenz die Grundbedingung für ein „googlefreundliches“ Ranking ist, gibt es noch etliche weitere Kriterien, in welchem Ausmaß Nutzer Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Beispielsweise, wenn sie Ihre Seite häufig besuchen beziehungsweise länger darauf verweilen. Das wiederum wird gewiss zu einer guten Reputation führen und letztendlich auch zu einer besseren Platzierung beitragen.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist abgesehen von der Onpage Optimierung ein wesentliches Merkmal für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung. Zweifelsohne zählen hierzu auch geeignete Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen in gute Spinningtexte eingebettet wurden oder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind. Erhalten können Sie solche Texte stets über einen Text Spinner. Im Übrigen gibt es noch die positiven Rückmeldungen aus den sozialen Medien sowie die Imagepflege.

Um eine aussagekräftige Begutachtung der eigenen Seite zu realisieren, kann man auf viele Hilfsmittel zurückgreifen, die es ermöglichen, für eine wirksame Verbesserung an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Sie können z.B. die Menge der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks überprüfen, die auf Ihre Internetseite verweisen. Links, welche nicht mehr funktionieren, unbedingt gelöscht werden.

Textspinning vom Experten – der Text Spinner