Archiv für den Tag: 18. März 2021

Webseiten-Optimierung und Textspinning

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Was sind die Faktoren für eine effektive Suchmaschinenoptimierung?

Eines gleich vorweg: Es soll nicht auf alle Einzelheiten eingegangen werden, die für eine

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung unter Umständen interessant sein könnten, jedoch keine unmittelbare Verbesserung in der Google-Positionierung nach sich ziehen. Wir möchten hier eher einen kleinen Überblick nebst ein paar praktischen Tipps geben beziehungsweise ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Homepage bis zu einem gewissen Grad aufpeppen kann, obwohl er nicht mit sämtlichen Erkenntnissen dieser umfangreichen Materie vertraut ist. Zu den wesentlichsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung gehören neben dem Textspinning ganz allgemein:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat zusammen mit dem Textspinning vornehmlich den Zweck, die eigene Website in der Rangfolge von Google und Co. soweit es geht nach vorne zu bringen, und zwar lediglich durch geeignete Aktionen, die auf der betreffenden Seite durchgeführt werden. Es sind zahlreiche Faktoren, welche für die Onpage Optimierung von Bedeutung sind. Nichtsdestotrotz lässt sie sich in drei allgemeine Bereiche einteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der unterschiedlichen Maßnahmen auf das aktuelle Ranking kann man hingegen nicht konkret vorhersagen, denn Google legt in dieser Hinsicht leider nicht seine Karten offen.

Was für Kriterien jetzt Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu platzieren als die andere, darüber lassen sich nur Vermutungen anstellen. Die Suchmaschine vergleicht kontinuierlich Millionen von Webseiten mit ähnlichen Themen stets untereinander und legt hinterher fest wie sie die hochwertigen von den minderwertigen Seiten unterscheiden und diese hernach entsprechend ranken kann. Damit hat der Nutzer die Möglichkeit, bei seiner Suche immer am Anfang die besten Resultate zu finden.

Hierdurch wird eine Seite, welche vorbildlich optimiert worden ist, zu jeder Zeit vorzügliche Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Ergebnissen haben. Wir wollen jetzt mit der technischen Optimierung starten und in dem Zusammenhang die die folgenden Punkte berücksichtigen:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags besondere Merkmale der Auszeichnungssprache HTML, welche Google wertvolle Hinweise auf die Eigenschaften einer Internetseite geben können. Google und Co. wird z.B. damit angezeigt, was wichtig ist beziehungsweise was für Elemente als nicht so wichtig gelten sollen. Im weiteren Verlauf sehen Sie die am häufigsten benutzten Meta-Tags:

  • Robots: Mit dem Tag kann man Google zum Beispiel sagen, dass eine ausgewählte Seite nicht gecrawlt und auch nicht indexiert werden soll;
  • (IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt beschrieben werden. Es ist besonders dann sinnvoll, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild zu laden;
  • Title-Tag: Findet man zumeist in der Überschrift und definiert das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen in der Regel als Blickfang benutzt. Es liegt auf der Hand, dass hier relevante Keywords besonders viel Wirkung haben, weil Sie dem User sofort zeigen, ob der Inhalt für von Interesse ist;
  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell das Interesse eines Suchers fesseln. Vereinzelt wird es auch dazu verwendet, kurz den Seiteninhalt zu umreißen;
  • (IMG) Title: Es gibt einem integrierten Bild die passende Bezeichnung und wird darüber hinaus für eine entsprechende Verlinkung eingesetzt;

Ladedauer

Keine Frage, dass Google auch die Ladedauer einer Webseite in seiner Beurteilung berücksichtigt. Ein Anwender hat prinzipiell wenig Geduld, wenn er im Netz schnell etwas finden möchte. Die User springen rasch wieder von Ihrer Seite ab, falls ihnen das Laden einer Internetseite zu langsam geht. Definitiv hat die Ladezeit zusammen mit einem guten Textspinning sehr viel mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst als Folge schließlich auch die Positionierung.

Die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite können Sie übrigens selbst mit praktischen Tools wie etwa GT-Metrix, Pingdom oder PageSpeed kostenlos ermitteln. Oder versetzen Sie sich mal in die Rolle eines Nutzers, der auf Ihrer Webseite gelandet ist und surfen Sie dort mal selber zwischen den einzelnen Unterseiten herum. Anschließend bewerten Sie unvoreingenommen die Ladezeiten. Falls nicht, sollten Sie auf jeden Fall etwas dagegen unternehmen.

Ein weiterer wesentlicher Faktor, der bei der Onpage Optimierung eine Rolle spielt, sind die diversen Inhalte der Website.

Content

Im Wesentlichen werden die Inhalte einer Webseite zusammen mit den Texten unter anderem von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Solche visuellen Komponenten machen die Seite lediglich attraktiver, sondern liefern meistens auch nützliche Informationen, speziell wenn sie hochklassig und zeitgemäß sind. zudem kann hiermit eine deutliche Verminderung der Absprungrate erzielt werden. Für Google ist dies ganz bestimmt ein positiver Faktor, den die Suchmaschine mit einer besseren Position im Ranking honoriert.

Meistens braucht man bloß wenige von Inhalten. In dem Fall wird man sie selbstverständlich selber schreiben bzw. schreiben lassen. Benötigt man jedoch sehr viele Exemplare, kann es kompliziert werden. Hier kann als elegante Lösung das Textspinning helfen.

Vermeiden Sie unter allen Umständen die Publizierung von identischen Beiträgen beziehungsweise Duplicate Content. Google würde so etwas zweifelsohne ungünstig bewerten. Für die Suchmaschine bedeutet dies einen unnötigen Mehraufwand, da ihre Crawler die doppelte Arbeit machen müssen. Obendrein hat der Leser davon absolut keinen Vorteil. Grundsätzlich wird Google solchen Textbeiträgen daher die Aufnahme in das Suchverzeichnis verweigern. Die ganze Mühe war dann vergebens. Ihre Position in den Suchergebnissen werden Sie hierdurch mit Sicherheit nicht verbessern. Mit dem Textspinning können Sie auf elegante Art diesem Risiko ein Schnippchen schlagen.

Sie haben es gewiss bereits gemerkt: Es gibt eigentlich keine andere Option für hochklassige und vor allem individuelle Beiträge. Was hier zielführend sein könnte, wäre z.B., einen lesenswerten Blog zu kreieren bzw. regelmäßig wertvolle Inhalte zu einem ausgewählten Thema zu verfassen. Auch interessante Beiträge in einem Blog, welche einen speziellen Themenbereich beleuchten, werden gerne gelesen. Falls Sie das Ganze noch mit Videoclips, Schaubildern bzw. Infografiken etwas aufpeppen, sind Sie damit auf dem richtigen Weg. Was genauso gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Usern einen kostenfreien Zugang zu besonderen E-Books anbieten, in denen zum Beispiel wertvoller Rat zu irgendeinem Problem zu finden ist. Ihr Ranking in den Suchergebnissen wird mit solchen Initiativen ohne Frage zum Positiven beeinflusst.

Keywords

Für welche Funktionen sind Keywords an sich bestimmt? Prinzipiell ist es vergleichsweise einfach: Hierdurch werden der Suchmaschine die Schlüsselwörter zu verstehen gegeben, unter denen jemand mit seinem Internetauftritt ausfindig gemacht werden will. Es ist nicht ausreichend, dass Ihre Keywords beim Textspinning nur im Haupttext enthalten sind. Außer im Text müssen sie unabhängig davon auch an anderen passenden Stellen erscheinen. Genau ausgedrückt: Wo eine Schlüsselwort keinesfalls fehlen darf, ist in der Headline. Dort ist es auf jeden Fall noch wichtiger als irgendwo in der Mitte oder am Schluss des Textes.

Existiert ein konkretes Limit an Suchbegriffen, die ein Text nicht überschreiten darf? Von Google gibt es zu diesem Thema weder präzise Zahlen noch Prozentsätze. Folglich muss die Antwort auf diese Frage definitiv „nein“ lauten. Dessen ungeachtet dürfen Sie den Inhalt nicht mit unzähligen Schlüsselbegriffen überladen, sodass die Lesbarkeit darunter leidet. Normalerweise ist ein Faktor von etwa 2 %, bezogen auf die gesamte Textmenge eine gute Anzahl. Das wären dann zum Beispiel 10 Keywords bei einer Textmenge im Ausmaß von ca. 500 Wörtern. Das ist klarerweise nicht bindend, aber sicherlich machen Sie nichts verkehrt, für den Fall, dass Sie sich an diese Empfehlung halten.

Kommen wir schlussendlich noch im Zusammenhang mit der Onpage Optimierung zur Struktur der Website:

Seitenaufbau

Legen Sie den Schwerpunkt beim Seitenaufbau jederzeit auf die Anwenderfreundlichkeit. Dem muss alles andere untergeordnet werden. Mit einem attraktiven Design und einer gut strukturierten und übersichtlichen Webseite sollte Ihnen das zweifellos gelingen. Eine signifikante Funktion hat hier die Navigation. Legen Sie Wert auf eine möglichst leichte Navigation, um jede Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Wenn man Spinningtexte verwendet, muss auf diese Dinge klarerweise ganz besonders geachtet werden.

Damit Google kein Problem damit hat, auf Ihre Internetseite zuzugreifen beziehungsweise auszulesen, sollte der gute Aufbau eine Selbstverständlichkeit sein. Ohne Frage ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte zum Einsatz bringen, welche mittels Textspinning hergestellt wurden. Dazu müssen der Suchmaschine logischerweise sämtliche erforderlichen Rechte in der robots.txt Datei eingeräumt werden. Eine weitere Vereinfachung sowohl für Ihre Besucher als auch für Google bedeutet das Vorhandensein einer sogenannten Sitemap. Besonders für Google und Co. wird auf diese Weise die Indexierung von Textseiten beträchtlich vereinfacht.

HTML-Auszeichnung

Zu einem gut strukturierten Seiteninhalt gehört es, dass mithilfe von HTML Texte, Videos oder Bilder gut organisiert wurden. Ihre Keywords etwa werden von Google als wesentlich beurteilt, falls Sie diese mit passenden Tags markiert haben. Was definitiv ausgezeichnet gehört, sind beispielsweise Headline-Tags mit „h1“ oder „h2“ respektive wichtige Begriffe im Content mit „bold“ oder „kursiv“.

Interne Verlinkung

Die verschiedenen Unterseiten eine Website werden durch die richtigen Links untereinander verknüpft. Das lässt sich übrigens vortrefflich umsetzen, falls Spinningtexte verwendet werden. Die externen Verbindungen, welche Sie mit fremden Websites verlinken, fallen hingegen in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieses Segment wird im weiteren Verlauf extra behandelt. Nicht weniger relevant sind aber auch die internen Verlinkungen der Hauptseite mit den einzelnen Unterseiten im Zusammenhang der Onpage Optimierung.

Wie schon erwähnt, hat der Anwender dadurch insofern einen Vorteil, weil er sich bedeutend leichter innerhalb den Strukturen Ihrer Website bewegen kann. Klarerweise ist es damit auch für Google erheblich einfacher, die verschiedenen Inhalte zu crawlen. Als Bonus werden Sie für Ihre Arbeit höchstwahrscheinlich mit einem besseren Ranking belohnt. Noch etwas: Platzieren Sie Ihre Links nicht erst am Fuß der Seite, sondern hauptsächlich in der Hauptnavigation. Auf diese Weise erzielen Sie einen beträchtlich stärkeren Einfluss auf Ihre Positionierung.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann dabei einiges bewirken. Einerseits hängt dieser Linkjuice speziell von der Anzahl der Backlinks ab, welche auf die eigene Seite verweisen und zum anderen, von welcher Qualität sie sind. Genügend Backlinks bekommen Sie übrigens, wenn Sie sich mit Hilfe von Textspinning die benötigte Anzahl Spinningtexte für Ihre Links von einem Text Spinner herstellen lassen. Das ist ein ausgezeichnetes Indiz dafür, welche Stärke die Seite generell besitzt. Selbstverständlich funktioniert dies auch für die andere Richtung: Abgehende Links von der eigenen Seite können etwas von ihrem Linkjuice entsprechend an fremde Webseiten weitergeben. Es wird demnach bei vielen Verlinkungen auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen. Das kommt dann selbstverständlich diesen gleichermaßen zu Gute.

Die passende URL wählen

Einen wesentlichen Einfluss auf das Ranking hat auch, auf welche Weise die URL der Seite strukturiert ist. Nirgendwo sonst haben entsprechende Keywords mehr Relevanz als in der URL. Was letztlich ebenso die Platzierung in den Suchergebnissen beeinflusst, ist die Länge eine Internetadresse.

Nützliche Tools

Bereits seit Jahren wird bei Google darauf aufmerksam gemacht, dass die Besitzer einer Website stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Homepage so zu strukturieren, dass der Anwender sich darauf gut orientieren kann. Allerdings ist das nicht die vollständige Wahrheit. Viele SEO-Fachleute mutmaßen, dass es alles in allem ungefähr 150 unterschiedliche Elemente gibt, welche für eine gute Positionierung von Belang sein können. Die Frage ist: Wie soll ein gewöhnlicher“ Webmaster? Nun, es gibt dazu eine Reihe sowohl gebührenfreier als auch gebührenpflichtiger Hilfsprogramme.

Nachstehend finden Sie einige der wichtigsten Tools:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

  • Screaming Frog
  • Google Analytics
  • Google Search Console

Kostenpflichtige Hilfsprogramme:

  • Sistrix
  • Searchmetrics
  • Rankingcoach

Jeder wird verstehen, dass kostenfreie Programme nicht das können, wie die kostenpflichtigen Tools. Trotzdem können sie für eine erfolgreiche Onpage Optimierung wertvolle Hilfe bieten. Jedenfalls ist es Webseitenbetreibern damit möglich, nützliche Aussagen in Bezug auf ihre Seite abzurufen. Das wiederum gestattet es ihnen, an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung handelt es sich demnach um Rahmenbedingungen, die nur mit der eigenen Internetpräsenz zu tun haben. Das betrifft ohne Frage auch das Textspinning respektive die Spinningtexte, welche darauf basieren. Sie können auch als „normaler“ Webmaster eine Menge zu einem besseren Ranking Ihrer Website beitragen, sofern Sie sich entsprechend um eine Optimierung kümmern. Grundsätzlich wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt und Struktur aufgeteilt. Es gibt als nützliche Hilfsmittel unterschiedliche nützliche Werkzeuge, die entweder kostenpflichtig sind oder die man sich zum Nulltarif downloaden kann. Demzufolge kann man die Onpage Optimierung als wesentlichen Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem sich das Google Ranking verbessern lässt und es hierdurch möglich ist, mehr Besucher auf seine Internetseite zu locken.

Offpage Optimierung

Wir haben bis jetzt kennengelernt eine Reihe von Möglichkeiten kennengelernt, durch welche

Mann am Computer

Selber umschreiben oder Spinntexte verwenden?

man die eigene Website für Suchmaschinen optimieren kann. Dies ist natürlich nicht die ganze Wahrheit. Ein Kriterium, das mindestens ebenso wichtig ist und infolgedessen ebenso nicht ignoriert werden sollte, betrifft die Optimierung abseits der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung beinhaltet vorrangig Aktionen, die man für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite einsetzen kann. Eine große Hilfe kann hier etwa das Textspinning sein.

Es sind vor allem zwei Facetten, die als relevante Gesichtspunkte infrage kommen:

  • ein erfolgversprechender Linkaufbau
  • zahlreiche Signale aus den Social Media

Eine große Anzahl Social Signals bringen ein enormes Interesse an der eigenen Webseite zum Ausdruck, während man mit dem Linkaufbau Google die Akzeptanz von fremden Seiten übermitteln kann. Mit der Offpage Optimierung wird demzufolge durch den erhöhten Bekanntheitsgrad die Besucherzahl auf der Internetpräsenz zunehmen.

Zum Thema Google-Ranking birgt die Offpage Optimierung außer großen Chancen allerdings auch einige Gefahren in sich. Was kann ein Webseitenbetreiber, der nur begrenzte Kenntnisse in der SEO hat, selber dazu beitragen, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkaufbau

Wir beginnen mit dem Linkbuilding, das zweifelsohne einen wichtigen Faktor darstellt. Man versteht hierunter quasi die Platzierung von Backlinks auf externen Internetseiten. Wenn eine Verbindung nicht von der eigenen Seite abgeht, sondern darauf landet, wird er im Allgemeinen Backlink genannt. Hierbei sollte beachtet werden, dass diese Websites in jedem Fall über einen guten Ruf verfügen, da sich Backlinks von minderwertigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Es gibt an sich zwei unterschiedliche Möglichkeiten, um ausschließlich zu wertvollen Backlinks zu gelangen:

  1. mit anderen Webseiteninhabern einen Linktausch absprechen
  2. auf diverse Themenblogs respektive Textportale ausgewählte Artikel mit den Backlinks einstellen

Ein Linktausch kostet generell bloß eine Email und geht verhältnismäßig zügig. Hierzu kontaktiert man per Mail einen anderen Websitebetreiber und schlägt ihm vor, einen Link von ihm auf unsere Seite einzufügen, sofern er dasselbe tut. Auf diese Weise kann man Google und Co. zu verstehen geben, dass sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie die jeweils andere Webseite als wertvoll ansehen. Für den Fall, dass beide Partner aus einer ähnlichen Branche kommen, hat dies ohne Frage erhebliche Vorteile.

Die andere Methode ist nicht weniger erfolgversprechend, benötigt hingegen einen größeren Arbeitsaufwand. Bei dieser Vorgehensweise werden mehrere Artikel mit entsprechenden Backlinks versehen und dann auf diversen Internetplattformen wie beispielsweise Presseportale oder Themenblogs eingestellt. Muss jetzt jeder Textbeitrag, welcher veröffentlicht werden soll, immerzu aufs Neue angefertigt werden? Natürlich nicht! Mittels gespinnten Texten besteht die Möglichkeit, viele gespinnte Texte für Backlinks zu produzieren, die alle zur Gänze einzigartig sind.

Von einem Linkkauf sollten Sie allerdings Abstand nehmen, weil das ein ganz schlechter Gedanke wäre. Die Backlinks, welche Sie damit bekommen, würden alle keinen Wert haben, da die Internetseiten von denen sie stammen, durchweg zweitklassig sind. Im schlimmsten Fall könnten sie damit Ihren guten Ruf, den Sie sich mühsam erarbeitet haben nachhaltig zugrunde richten. Gleichermaßen kontraproduktiv wäre es, wenn Sie in kurzer Zeit gleich massenweise Texte veröffentlichen würden, in denen Sie Backlinks gesetzt haben. Google würde hinter einem solchen Vorgang womöglich Spam vermuten und ihn mit einer Disqualifizierung aus dem Suchverzeichnis sowie einer Rückstufung Ihrer Seite im Ranking abstrafen. Nochmals – eine vorzügliche Möglichkeit, um diesem Risiko auszuweichen ist die Technik Textspinning.

Die Kommentarfelder verschiedener Blogs beziehungsweise Webkataloge bieten unter Umständen ebenfalls die Möglichkeit, einen Backlink zu setzen. Viele SEO-Fachleute sind sich allerdings die, dass solche Links kaum noch einen messbaren Wert aufweisen. Gehen Sie stattdessen den sicheren Weg, indem Sie die erforderlichen Beiträge als Spinningtexte von einem professionellen Text Spinner für ein paar Euro machen lassen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann mit Sicherheit genügend Content zur Verfügung.

Einige Experten vertreten auch die, dass die Wirkung von Backlinks auf das Ranking heute sehr an Signifikanz verloren hat. Möglicherweise ist an einer solchen Anschauung was dran. Dessen ungeachtet sind sie bis heute ein wichtiges Instrument für Google mit dem die Suchmaschine die Reputation einer Webpräsenz beurteilen kann.

Signale der sozialen Medien

Entsprechende Rückmeldungen, von den Social Medien kommen, können sozialen Medien kommt, kann sich gleichfalls erfolgreich auf das bestehende Ranking in den Suchergebnissen auswirken. Dies liegt daran, dass ein geteilter Content, der beispielsweise viel Zustimmung erhält, von Google automatisch als relevant angesehen wird.

Was für eine positive Auswirkung solche Reaktionen wirklich auf die Rangordnung haben, darüber gehen hingegen die Auffassungen etlicher Experten auseinander. Auf der anderen Seite lässt Google durchblicken, dass solche Signale aus den Social Media durchaus gute Hinweise auf die Beliebtheit einer Seite geben können.

Wenn durch den viralen Effekt viele User auf unsere Internetpräsenz aufmerksam werden, wird sich das letztlich positiv auf den Traffic auswirken.

Branding und Image

Für den Fall, dass ein Unternehmen eine gute Reputation hat, kann sich das auf das Ranking ebenfalls erfolgversprechend auswirken. Allgemein gelingt es etablierten Marken im Unterschied zu weniger bekannten Brands einfacher, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Im Zusammenhang damit können abgesehen von einer perfekt optimierten Website, auch unterschiedliche positive Faktoren wie eine geringe Absprungrate beziehungsweise hohe Verweildauer für Google Zeichen dafür sein, dass die Nutzer Ihre Website interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Bestimmt trägt das zu einem hohen Bekanntheitsgrad bei, was im Endeffekt eine stärkere Position Ihrer Internetseite zu Folge haben wird.

Fazit

Für eine effektive Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein essenzieller Faktor. Zum optimalen Pushen des Rankings zählt definitiv auch, dass gute Spinningtexte mit adäquaten Backlinks publiziert werden. Gespinnte Texte können Sie nebenbei bemerkt bei jedem qualifizierten Text Spinner erhalten. Wenn Sie lieber mit anderen Webseitenbetreibern einen Linktausch vornehmen möchten, ist dies klarerweise gleichwohl eine Möglichkeit. Außerdem gibt es noch die positiven Signale aus den Social Media sowie das Erreichen und Bewahren einer guten Reputation.

Es gibt etliche Instrumente, die infolge einer aussagekräftigen Begutachtung der eigenen Seite eine echte Hilfe sein können, um mögliche Modifizierungen zu realisieren. Dadurch lassen sich zum Beispiel sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks messen, die zu Ihrer Seite führen. Selbstverständlich sollten Sie die toten Links umgehend löschen.