Archiv für den Tag: 22. März 2021

Text Spinning und Optimierung der Webseite

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Suchmaschinenoptimierung erfolgreich durchführen – worauf Sie achten

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Auf etwas soll gleich am Anfang hingewiesen werden: Es wird in diesem Beitrag nicht auf alle Details Bezug genommen, von denen auf die quasi auch lediglich die absoluten Profis zurückgreifen. Wir wollen hier in einem kurzen Überblick eine Vorgehensweise vorstellen, mit der auch ein Laie seine Website bis zu einem bestimmten Grad optimieren kann, ohne dass er in sämtliche Geheimnisse dieser vielschichtigen Thematik eingeweiht ist. Die beiden wichtigsten Säulen der Suchmaschinenoptimierung sind zusammen mit dem Text Spinning:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Mit der Onpage Optimierung werden zusammen mit dem Text Spinning anhand sinnvoller Aktionen auf der eigenen Internetseite Verbesserungen vorgenommen, die allein das Ziel haben, die Position der Seite in den Suchergebnissen von Google und Co. zu optimieren. Obgleich für die Onpage Optimierung viele Faktoren relevant sind, lässt sie sich grundsätzlich in drei Teilbereiche einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der verschiedenen Optimierungsaktionen auf die aktuelle Positionierung kann man allerdings nicht konkret vorhersagen, denn Google hält sich zu diesem Punkt leider sehr bedeckt.

Man kann jedoch gewisse Rückschlüsse in Bezug auf die Maßnahmen ziehen, die Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu ranken als die andere. Indem die Suchmaschine unzählige Internetseiten mit ähnlichen Themen andauernd miteinander vergleicht beziehungsweise nach bestimmten Leitfäden beurteilt, kann sie sehr gut zwischen minderwertigen beziehungsweise hochwertigen Seiten unterscheiden und diese dadurch entsprechend positionieren. Hiermit können dem Nutzer stets die besten Resultate.

Auf diese Weise wird eine Webseite, die perfekt optimiert worden ist, jederzeit vorzügliche Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Resultaten haben. Wir wollen nun mit der technischen Optimierung anfangen und dabei die die folgenden Punkte beachten:

Meta-Tags

Meta-Tags sind elementare Bestandteile im HTML-Code. Google kann hieraus auch bestimmte Eigenschaften einer Website erfassen. Nicht jede Einzelheit auf der Homepage ist von gleicher Bedeutung. Der Suchmaschine kann man z.B. mit solchen Tags signalisieren, welche Elemente für den User besonders wichtig sein sollen und was im Prinzip weniger relevant ist. Die die am meisten gebrauchten Meta-Tags werden nun im Anschluss auszugsweise aufgelistet:

  • (IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt beschrieben werden. Das ist speziell dann sinnvoll, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht geladen werden kann;
  • Robots: Das Tag sagt Google, ob es eine ausgewählte Seite durchsuchten bzw. in den Index aufnehmen soll oder nicht;;
  • Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und nennt das Thema einer Seite. Im Allgemeinen wird es als Blickfang in Suchergebnissen gebraucht. Signifikante Keywords haben hier eine besondere Wirkung, da der Nutzer sofort weiß, ob der Inhalt der Seite für ihn von Interesse ist;
  • (IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild die passende Bezeichnung und wird des Weiteren für eine entsprechende Verlinkung verwendet;
  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers in Anspruch nehmen. Manchmal beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

Ladedauer

Ein weiteres Kriterium, das Google in seine Beurteilung mit einfließen lässt, ist die Ladedauer einer Webseite. Wenn jemand im weltweiten Netz schnell etwas finden möchte, ist seine Geduld natürlich etwas begrenzt. In unserer schnelllebigen Zeit will jeder User möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er auf der Suche ist. Aus diesem Grund wird er nicht lange warten, falls ihm das Laden einer Seite zu langsam geht. Garantiert hat die Ladedauer gemeinsam mit einem guten Text Spinning sehr viel mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst hierdurch im Endeffekt auch die Positionierung.

Es gibt unterschiedliche Apps, mit denen man die Ladezeiten auf einer Seite selber unentgeltlich testen kann. Die Apps PageSpeed, GT-Metrix oder Pingdom wären zum Beispiel dafür gut geeignet. Oder navigieren Sie mal selber auf Ihrer Homepage zwischen den einzelnen Unterseiten und bewerten anschließend unvoreingenommen, ob alles genügend schnell funktioniert. Wenn nicht, sollten Sie unter allen Umständen etwas dagegen unternehmen.

Bei der Onpage Optimierung der Website sind auch die Inhalte, das heißt, der Content ein wesentliches Kriterium.

Content

Im Allgemeinen werden die Inhalte einer Webseite außer den Texten außerdem von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Solche optischen Elemente beleben nicht nur die Seite, sondern liefern häufig auch zweckdienliche Infos, insbesondere wenn sie hochwertig und zeitgemäß sind. darüber hinaus kann damit eine erhebliche Zunahme der Verweildauer erzielt werden. Google wird so einen positiven Aspekt mit Sicherheit in seiner Rangordnung der besten Suchergebnisse entsprechend berücksichtigen.

Sofern man nicht allzu viele Textinhalte benötigt, kann man sie klarerweise selber schreiben beziehungsweise schreiben lassen. Kompliziert wird es erst, wenn man hiervon sehr viele Texte braucht. Als Lösung könnte sich hier das Text Spinning anbieten.

Vermeiden Sie unbedingt die Publizierung von identischen Inhalten beziehungsweise Duplicate Content. Google würde so etwas definitiv ungünstig bewerten. Es werden hierdurch lediglich unnötig Ressourcen vergeudet, weil das für die Suchmaschine einen unnötigen Mehraufwand bedeutet. Solche Beiträge werden von Google natürlich nicht in den Suchindex aufgenommen. Wirklich schade um die Backlinks und die viele Mühe. Ihr Ranking werden Sie auf diese Weise definitiv nicht verbessern. Die Methode Text Spinning bietet hier eine gute Option.

Sie sollten demnach für individuelle und vor allem erstklassige Inhalte auf Ihren Seiten sorgen. Kreieren Sie z.B. in einem interessanten Blog oder schreiben Sie regelmäßig wertvolle Texte zu einem interessanten Themenbereich. Auch bestimmte Fachbeiträge in einem Blog, welche ein bestimmtes Thema beleuchten, werden gerne angenommen. Falls Sie das Ganze noch mit Infografiken, Schaubildern bzw. Videoclips anschaulich gestalten, liegen Sie damit absolut richtig. Was genauso gut ankommt: Wenn Sie Ihren Besuchern einen unentgeltlichen Zugang zu speziellen E-Books anbieten, in denen z.B. guter Rat zu irgendeinem Problem zu finden ist. Mit derartigen Maßnahmen können Sie Ihr Ranking in den Suchergebnissen ohne Zweifel positiv beeinflussen.

Keywords

Für welche Funktionen sind Keywords an sich vorgesehen? Prinzipiell ist es vergleichsweise simpel: Hierdurch werden der Suchmaschine die Schlüsselwörter mitgeteilt, unter denen der Inhaber einer Seite entdeckt werden möchte. Es genügt nicht, dass Ihre Keywords beim Text Spinning allein im Content zu finden sind. Außer im Text müssen sie unter anderem auch an anderen Positionen stehen. Konkret heißt das für Sie, ein Schlüsselwort muss zuallererst in der Kopfzeile stehen, was ohne Zweifel noch entscheidender ist, als wenn es irgendwo in der Mitte bzw. am Schluss des Beitrags platziert wird.

Existiert eine genaue Höchstmenge an Keywords, die ein Content umfassen darf? Von Google gibt es dazu weder präzise Zahlen noch Prozentsätze. Deswegen muss die Antwort selbstverständlich „nein“ lauten. Trotzdem dürfen Sie Ihren Beitrag nicht mit zu vielen Schlüsselbegriffen überladen, sodass die Lesbarkeit darunter leidet. SEO-Experten empfehlen in aller Regel bei einem Content von 500 Wörtern durchschnittlich – das ist ein Faktor von ca. 2 % auf den Gesamttext. Falls Sie sich nach dieser Richtmarke ausrichten, sind Sie mit Sicherheit immer auf der sicheren Seite.

Kommen wir am Ende noch im Kontext der Onpage Optimierung zur Struktur der Website:

Seitenaufbau

Die Anwenderfreundlichkeit sollte beim Aufbau einer Seite zu jeder Zeit im Mittelpunkt stehen. Dem sollte Ihre ganze Aufmerksamkeit gelten. Im Klartext heißt das, Ihre Internetseite sollte nicht allein ein eindrucksvolles Design besitzen, sondern auch übersichtlich strukturiert sein. Eine signifikante Rolle spielt hier die Navigation. Achten Sie auf eine möglichst leichte Navigation, um jede Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Falls man Spinningtexte einsetzt, muss auf diese Dinge ohne Frage ganz besonders geachtet werden.

Webmaster sollten ihre Internetseite so konzipieren, dass es Google möglichst leicht fällt, auf sie zuzugreifen respektive auszulesen. Natürlich ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte zum Einsatz bringen, welche mit Hilfe von Text Spinning produziert wurden. Dazu ist es logischerweise erforderlich, der Suchmaschine sämtliche erforderlichen Rechte freizuschalten. Diese Einstellungen können Sie in der robots.txt Datei vornehmen. Haben Sie darüber hinaus eine sogenannte Sitemap angelegt, tun sich sowohl Google als auch die User mit der Orientierung auf Ihrer Website beträchtlich leichter. Google und Co. wird es auf diese Weise bedeutend vereinfacht, Artikel zu indexieren.

HTML-Auszeichnung

Um einen Artikel gut strukturieren zu können, lassen sich mithilfe von HTML Videos, Bilder oder Texte meisterhaft organisieren. Beispielsweise werden Google und Co. Ihre verwendeten Schlüsselbegriffe als wichtig bewerten, wenn sie mit passenden Tags ausgezeichnet wurden. Was definitiv gekennzeichnet werden sollte, sind zum Beispiel Überschriften-Tags mit „h1“ oder „h2“ beziehungsweise diverse Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Verlinkung

Neben den externen Verknüpfungen sollten die individuellen Unterseiten eine Website anhand von den richtigen Links intern miteinander verbunden werden. Werden als Content gespinnte  Texte verwendet, lässt sich das vorzüglich verwirklichen. Die externen Verbindungen, welche Ihre Homepage mit fremden Websites verlinken, fallen jedoch in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieser Teil wird anschließend gesondert erläutert. Nicht weniger von Bedeutung sind aber auch die internen Verlinkungen der Hauptseite mit den verschiedenen Unterseiten im Zusammenhang der Onpage Optimierung.

Es ist für den Anwender ein großer Vorteil, wenn er sich auf Ihrer Website gut orientieren kann und sämtliche gewünschten Infos innerhalb kürzester Zeit findet. Ohne Frage ist es damit auch für Google erheblich einfacher, die einzelnen Inhalte zu crawlen. Als Gegenleistung für Ihren Aufwand winkt Ihnen dann zweifellos ein besserer Platz im Ranking der Suchergebnisse. Noch etwas: Setzen Sie Ihre Links speziell in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite, da dies auf Ihre Platzierung eine beträchtlich stärkere Wirkung auf Ihre Positionierung hat!

Was noch hinzu kommt, ist der so genannte „Linkjuice“, welcher ebenfalls eine wesentliche Rolle spielt. Zum einen wird dieser Linkjuice besonders von der Anzahl der Backlinks beeinflusst, die zur eigenen Seite führen und zum anderen, welche Qualität sie besitzen. Solche Backlinks erhalten Sie am besten, wenn Sie auf das Text Spinning zurückgreifen und in die hergestellten Spinningtexte Ihre Links integrieren. Hieraus lässt sich hervorragend in erster Linie die Stärke der Seite herleiten. Umgekehrt funktioniert dies selbstverständlich ebenso: Über abgehende Links von Ihrer Seite kann ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice entsprechend an anderen Internetseiten abfließen. Es wird in Folge dessen bei zahlreichen Verlinkungen auch viel Linkjuice an andere Seiten weitergegeben werden. Das kommt dann natürlich diesen ebenfalls zu Gute.

Die passende URL wählen

Was den Einfluss auf das Ranking anbelangt, spielt auch die Struktur der URL eine erhebliche Rolle. Die richtigen Keywords haben dort, gemäß der Meinung zahlreicher SEO-Profis, unter anderem das größte Gewicht. Was nicht zuletzt ebenso die Platzierung in den Suchergebnissen beeinflusst, ist die Länge eine Internetadresse.

Praktische Apps

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
Spinntexte verwenden?

Bereits seit Jahren wird von Google darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig es ist, dass sich ein User auf der besuchten Internetseite gut orientieren kann. Allerdings ist das bloß die halbe Wahrheit. Viele SEO-Fachleute schätzen, dass es insgesamt zirka 150 verschiedene Elemente gibt, welche für eine gute Positionierung von Belang sein können. Mit Recht fragen sich deswegen zahlreiche Besitzer einer Website: Wie soll sich hier der „normale“ Webmaster zurechtfinden, wenn er seine Homepage optimieren will? Zum Glück gibt es dazu eine Reihe von hilfreichen Dienstprogrammen, die teilweise sogar kostenfrei sind.

Einige der interessantesten Tools finden Sie im Anschluss:

Kostenfreie Apps :

  • Google Search Console
  • Screaming Frog
  • Google Analytics

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

  • Searchmetrics
  • Rankingcoach
  • Sistrix

Naturgemäß werden die gebührenfreien Tools nicht das Leistungsvermögen haben wie kostenpflichtige Apps. Wie auch immer – sie können nichtsdestotrotz für die Onpage Optimierung bis zu einem gewissen Grad recht zweckdienlich sein. Auf jeden Fall werden den Webseitenbetreibern hierdurch entsprechende Daten hinsichtlich ihrer Seite zur Verfügung gestellt. So ist es ihnen möglich, an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Im Unterschied zur Offpage Optimierung geht es bei der Onpage Optimierung ausschließlich um Elemente, die sich auf die eigene Internetseite beziehen. Das betrifft selbstverständlich auch das Textspinning respektive die Spinningtexte, welche darauf basieren. Sie können auch als „normaler“ Webmaster jede Menge zu einem guten Ranking Ihrer Website beitragen, falls Sie sich fortlaufend darum kümmern. Die Onpage Optimierung setzt sich allgemein aus drei Bereiche zusammen: aus einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Teil. Es gibt als zweckdienliche Hilfsmittel verschiedene praktische Tools, die entweder gebührenpflichtig sind oder die man sich kostenlos herunterladen kann. Folglich kann man die Onpage Optimierung als wesentlichen Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem sich das Google Ranking verbessern lässt und es hiermit möglich ist, mehr Besucher auf seine Webseite zu locken.

Offpage Optimierung

Wie wir bis jetzt kennengelernt haben, gibt es diverse Möglichkeiten, durch welche die eigene Homepage selber an Google und Co. angepasst werden kann. Dies ist hingegen nur die halbe Miete. Im Auge sollten wir auf jeden Fall auch die Optimierung außerhalb der eigenen Seite haben. In dieser so genannten Offpage Optimierung sind sämtliche Maßnahmen und Aktionen eingeschlossen, die sich zusätzlich zur Onpage Optimierung einsetzen lassen. Eine nicht unwesentliche Rolle kann in diesem Zusammenhang das Textspinning spielen.

Hierzu zählen besonders zwei Kriterien:

  • ein erfolgversprechender Linkaufbau
  • viele Signale aus den Social Media

Eine Vielzahl Social Signals lassen ein starkes Interesse an der eigenen Internetpräsenz erkennen, während man mit dem Linkaufbau Google die Akzeptanz von fremden Seiten signalisieren kann. Mit der Offpage Optimierung wird demnach aufgrund des erhöhten Bekanntheitsgrads der Traffic auf der Webpräsenz gesteigert.

Es sind in Bezug auf das Google-Ranking zwar große Chancen vorhanden. Dennoch birgt die Offpage Optimierung auch ein paar Gefahren in sich. Analysieren wir einmal im Detail, welche Möglichkeiten der Inhaber einer Webpräsenz besitzt, um seine Offpage Optimierung erfolgreich zu gestalten.

Linkbuilding

Als erstes möchten wir mit dem Linkbuilding als einen relevanten Faktor beginnen. Man versteht darunter im Prinzip das Setzen von so genannten Backlinks auf externen Webseiten. Wenn eine Verbindung nicht von der eigenen Seite wegführt, sondern darauf landet, nennt man ihn Backlink. Dabei sollten Sie beachten, dass diese Internetseiten durchweg eine erstklassige Reputation haben, weil sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Google-Ranking auswirken. Um lediglich zu wertvollen Backlinks zu kommen, gibt es grundsätzlich zwei unterschiedliche Wege:

  1. mit fremden Websitebetreibern einen Linktausch aushandeln
  2. auf diverse Textportale respektive Themenblogs gute Beiträge inklusive den Backlinks veröffentlichen

Der Linktausch ist eine einfache und schnelle Option. Man macht dazu dem Eigner einer anderen Webseite den Vorschlag, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu platzieren, wenn er im Gegenzug dasselbe macht. Damit können sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie Google und Co. zu erkennen geben, dass die jeweils andere Internetpräsenz von Bedeutung ist. Für den Fall, dass beide Partner aus einem ähnlichen Geschäftszweig kommen, hat dies selbstverständlich beträchtliche Vorteile.

Die andere Möglichkeit ist mindestens genauso erfolgversprechend, erfordert hingegen einen größeren Arbeitsaufwand. Dabei versieht man eine Reihe von themenrelevanten Texten mit entsprechenden Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf verschiedenen Internetplattformen wie z. B. Themenblogs oder Presseverzeichnisse. Muss jetzt jeder Textbeitrag, der veröffentlicht werden soll, laufend neu verfasst werden? Natürlich nicht! Mithilfe von gespinnten Texten ist es möglich, etliche gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle vollständig einzigartig sind.

Von einem Linkkauf wäre jedoch dringend abzuraten, weil das ein ganz schlechter Gedanke wäre. Die Backlinks, die Sie damit erhalten, würden alle keinen Wert haben, da die Webseiten von denen sie abstammen, durchgängig zweifelhaft sind. Im schlimmsten Fall könnten sie damit Ihre gute Reputation langfristig zerstören. Machen Sie auch nicht den verhängnisvollen Fehler und publizieren an einem einzigen Tag gleich eine Flut von Backlinks. Google würde einen solchen Vorgang wahrscheinlich als Spam bewerten und ihn mit einer Rückstufung im Ranking sowie einem Ausschluss aus dem Suchindex abstrafen. Eine vorzügliche Option stellt hier das Textspinning dar. Damit müssen Sie sich über solche Risiken keine Gedanken machen.

Wer möchte, kann natürlich auch gerne in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs respektive in Webkataloge einen Backlink setzen. sind hingegen darin einig, dass solche Links nahezu keinen erkennbaren Wert aufweisen. Die bessere Alternative ist, sich von einem guten Text Spinner für ein paar Euro die benötigten Spinningtexte mit Hilfe von Textspinning machen zu lassen. Dann haben Sie ganz bestimmt jede Menge Content für die laufende Veröffentlichung Ihrer Backlinks zur Verfügung.

Inwieweit Backlinks gegenwärtig noch dieselbe die Wirkung auf die Platzierung in den Suchergebnissen habe wie noch vor einigen Jahren, darüber sind sich die Experten uneinig. Möglicherweise mag da was dran sein. Für Google sind sie allerdings bis dato ein wichtiges Instrument zur Analyse des Stellenwertes einer Webpräsenz.

Social Signals

Die momentane Positionierung in den Suchergebnissen kann auch durch entsprechende Rückmeldungen aus Richtung der Social Media positiv beeinflusst werden. Dies liegt daran, dass ein geteilter Inhalt, der z.B. viel Zustimmung erhält, von Google und Co. automatisch als relevant betrachtet wird.

Bei der Frage, in welchem Umfang jetzt dadurch das Ranking de facto beeinflusst wird, gehen die Auffassungen zahlreicher Fachleute allerdings weit auseinander. Im Gegensatz hierzu publiziert Google selbst, dass solche Signale aus den sozialen Medien durchaus eine gewisse Rolle spielen können.

Es wäre schade, diese Option ungenutzt zu lassen. Denn wie sonst kann man die Aufmerksamkeit so vieler Nutzer zeitgleich auf seine Homepage lenken?

Branding und Bekanntheitsgrad

Ein effektives Marketing in Bezug auf den Bekanntheitsgrad kann sich ebenfalls günstig auf das Ranking auswirken. Die Tatsachen zeigen, dass es etablierte Brands im Prinzip leichter haben, in den Suchergebnissen einen guten Platz zu erreichen. Natürlich gehören auch andere Merkmale dazu, wie zum Beispiel eine geringe Absprungrate beziehungsweise hohe Verweildauer, aus denen Google ableiten kann, dass die User gerne auf Ihrer Seite verweilen. Dies wiederum wird zweifelsohne zu einem guten Image führen und letztlich auch zu einer stärkeren Position beitragen.

Fazit

Für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein signifikanter Faktor. Zum perfekten Pushen der Platzierung zählt definitiv auch, dass gute Spinningtexte mit geeigneten Backlinks publiziert werden. Gespinnte Texte bekommen Sie nebenbei bemerkt bei jedem versierten Text Spinner. Natürlich ist auch der Linkaustausch mit anderen Webseiteneignern eine weitere Option. Was die positiven Reaktionen aus den sozialen Medien und die Pflege des Images in Bezug auf den Bekanntheitsgrad einer Marke betrifft, sollten diese gleichfalls nicht außer acht gelassen werden.

Um eine aussagekräftige Überprüfung der eigenen Seite vorzunehmen, kann man auf etliche Hilfsmittel zurückgreifen, die es möglich machen, für eine effektive Verbesserung an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Damit lassen sich zum Beispiel sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks checken, die auf Ihrer Homepage landen. Selbstverständlich sollten Sie die toten Links unverzüglich entfernen.

Gespinnte Texte verbessern das Google Ranking

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Wirkungsvolle Suchmaschinenoptimierung – was müssen Sie berücksichtigen?

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es sollen in diesem Beitrag nicht sämtliche Einzelheiten beschrieben werden, von denen von denen im Prinzip auch allein die absoluten Profis Gebrauch machen. Wir wollen hier in einer kleinen Übersicht eine Verfahrensweise vorstellen, mit der auch ein Laie seine Webseite bis zu einem bestimmten Grad verbessern kann, ohne dass er in alle Geheimnisse dieser umfassenden Materie eingeweiht ist. Die zwei wichtigsten Säulen der Suchmaschinenoptimierung sind zusammen mit dem Texte spinnen:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat zusammen mit dem Texte spinnen primär das Ziel, die eigene Homepage in der Rangordnung einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen, und zwar einzig aufgrund geeigneter Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite realisiert werden. Es sind jede Menge Faktoren, die für die Onpage Optimierung von Bedeutung sind. Dessen ungeachtet kann man sie in drei grundsätzliche Gebiete einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der verschiedenen Optimierungsmaßnahmen auf die aktuelle Positionierung kann man indes nicht konkret vorhersagen, denn Google legt zu diesem Punkt leider nicht seine Karten offen.

Man kann andererseits gewisse Rückschlüsse in Bezug auf die Kriterien ziehen, die Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu positionieren als die andere. Die Suchmaschine vergleicht andauernd Millionen von Internetseiten mit einheitlichen Themen durchgehend miteinander und bestimmt hernach wie sie die die minderwertigen von den hochwertigen Seiten unterscheiden und diese anschließend entsprechend platzieren kann. So ist es möglich, dem Sucher immer zuerst die besten Ergebnisse darzustellen.

Dadurch wird eine Webseite, welche perfekt optimiert worden ist, stets ausgezeichnete Chancen auf eine bessere Position in den sichtbaren Ergebnissen haben. Wir möchten jetzt mit der technischen Optimierung starten und in dem Zusammenhang unser Augenmerk auf die die nachfolgenden Kriterien richten:

Meta-Tags

Meta-Tags sind aussagekräftige Bestandteile der Auszeichnungssprache HTML. Google kann hieraus auch bestimmte Eigenschaften einer Internetseite ausmachen. Nicht jede Einzelheit auf der Homepage ist von gleicher Bedeutung. Der Suchmaschine kann z.B. mit solchen Tags zu erkennen gegeben werden, was für den User besonders wichtig sein soll und was im Grunde weniger relevant ist. Auszugsweise werden die wichtigsten Meta-Tags im weiteren Verlauf aufgeführt:

  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers in Anspruch nehmen. Manchmal wird es auch dazu gebraucht, kurz den Seiteninhalt zu definieren;
  • (IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt erläutert werden. Es ist besonders dann sehr nützlich, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild anzuzeigen;
  • Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und definiert das Thema einer Seite. Allgemein wird es als Blickfang in Suchergebnissen benutzt. Signifikante Keywords besitzen hier eine besondere Wirkung, da der User sofort erkennt, ob der Inhalt der Seite für ihn wirklich von Bedeutung ist;
  • (IMG) Title: Damit wird einem integrierten Bild der richtige Name gegeben, wobei es hinwieder auch für eine entsprechende Verlinkung verwendet werden kann;
  • Robots: Das Tag teilt Google mit, ob es eine ausgewählte Seite durchsuchten bzw. in den Suchindex übernehmen soll oder nicht;;

Ladedauer

Keine Frage, dass Google auch die Ladedauer einer Webseite in seine Beurteilung einbezieht. Die Geduld von einem User, der im Web etwas sucht, ist klarerweise sehr begrenzt. Die Nutzer verlassen Ihre Seite unverzüglich, für den Fall, dass ihnen der Aufbau einer Internetseite zu lange dauert. Eine Internetseite mit kurzen Ladezeiten hat in Verbindung mit einem guten Textspinning eine erheblich niedrigere Absprungrate und damit auch gute Chancen auf eine bessere Positionierung.

Sie können die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite mit Programmen wie z. B. GT-Metrix, GT-Metrix oder PageSpeed oder Pingdom kostenlos testen. Oder surfen Sie mal selber auf Ihrer Website zwischen den einzelnen Unterseiten herum und wägen nachher unvoreingenommen ab, ob alles ausreichend rasch funktioniert. Wäre das Resultat unzufrieden stellend, ist es sicher von Vorteil, möglichst bald nach den Ursachen zu forschen.

Bei der Onpage Optimierung der Website sind auch die Inhalte, also der Content ein entscheidender Faktor.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind zusammen mit den Texten nicht zuletzt Bilder, Grafiken und Videos von grundlegender Bedeutung. Werden visuelle Elemente verwendet, kann damit eine Seite nicht lediglich optisch veredelt, sondern auch mit nützlichen Informationen bereichert werden. außerdem kann dadurch eine beträchtliche Zunahme der Verweildauer erreicht werden. Es liegt auf der Hand, dass Google dies als einen positiven Faktor ansieht und entsprechend im Ranking berücksichtigt.

Meist braucht man nicht allzu viele von Textinhalten. In so einem Fall wird man sie selbstredend eigenhändig schreiben respektive schreiben lassen. Schwierig wird es erst, wenn man hiervon sehr viele Texte benötigt. Als Lösung könnte sich hier das Texte spinnen anbieten.

Verzichten Sie tunlichst auf die Publizierung von identischen Inhalten bzw. inhaltsgleichem Content. Google würde das zweifelsohne negativ bewerten. Es bedeutet für die Suchmaschine und ihre Robots einen überflüssigen Mehraufwand, wenn sie identischen Content verschiedene Male crawlen müssen. Dem Leser bietet ein Duplicate Content logischerweise auch keinen Vorteil. Grundsätzlich wird Google solchen Beiträgen daher die Aufnahme in das Suchverzeichnis verweigern. Wirklich schade um die Backlinks und die ganze Arbeit. Mit Sicherheit werden Sie dadurch keine bessere Platzierung im Ranking erlangen. Abhilfe kann hier das Texte spinnen bieten.

Sie haben es zweifellos bereits gemerkt: Es gibt quasi keinen Ersatz für erstklassige und insbesondere einzigartige Artikel. Kreieren Sie beispielsweise in einem lesenswerten Blog oder schreiben Sie in regelmäßigen Abständen wertvolle Fachbeiträge zu einem gewissen Themenbereich. Durch fortgesetzt aktualisierte Fachbeiträge beziehungsweise einem Blog mit ausgewählten Artikeln zu einem eigenen Thema können Sie sich zum Beispiel eine treue Leserschaft aufbauen. Wenn Sie das Ganze noch mit Infografiken, Schaubildern beziehungsweise Videoclips etwas aufmöbeln, liegen Sie damit definitiv richtig. Manche Webmaster bieten ihren Lesern auch einen kostenlosen Zugang zu speziellen E-Books an, wo Hilfesuchende sich beispielsweise wertvollen Rat für irgendein bestimmtes Problem holen können. Ihr Ranking in den Suchergebnissen wird mit solchen Aktionen ohne Frage positiv beeinflusst.

Keywords

Aus welchem Grund sind Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe so bedeutsam? Im Grunde ist es verhältnismäßig einfach: Damit werden der Suchmaschine die Begriffe signalisiert, unter denen jemand mit seinem Internetauftritt entdeckt werden möchte. Dies heißt, dass Ihre Keywords beim Texte spinnen nicht allein im Textinhalt enthalten sein dürfen. Entscheidend ist auch, dass sie des Weiteren an anderen passenden Positionen stehen müssen. Eine ganz wichtige Stelle ist zum Beispiel die Kopfzeile. Dort sollte ein Schlüsselwort auf jeden Fall stehen, vorzugsweise gleich am Anfang als erstes Wort.

Lässt sich sagen, wie viele Keywords ein Artikel im Durchschnitt enthalten darf? Es gibt dazu keine genauen Richtlinien. Darum muss die Antwort logischerweise „nein“ lauten. Eines lässt sich allerdings zweifelsohne sagen: Fallen Sie nicht in Versuchung, den Inhalt mit zu vielen Schlüsselbegriffen voll zu packen, denn darunter würde auf alle Fälle die Lesbarkeit leiden. In der Regel ist ein Faktor von ca. 2 %, bezogen auf die gesamte Textmenge eine gute Anzahl. Das wären dann zum Beispiel 10 Keywords bei einer Textmenge im Ausmaß von rund 500 Wörtern. Das ist selbstverständlich nicht bindend, aber bestimmt machen Sie nichts verkehrt, wenn Sie sich an diese Richtmarke halten.

Kommen wir abschließend noch im Kontext der Onpage Optimierung zur Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Im Brennpunkt des Aufbaus einer Seite sollte immer die Anwenderfreundlichkeit stehen. Diesem Kriterium ist alles andere unterzuordnen. Mit anderen Worten. Ferner muss man auf der Startseite so navigieren können, dass jede gewählte Unterseite einfach und schnell erreichbar ist. Wenn man Spinntexte gebraucht, muss auf diese Dinge ohne Frage ganz besonders geachtet werden.

Damit Google kein Problem damit hat, auf Ihre Internetseite zuzugreifen respektive auszulesen, sollte der gute Aufbau eine Selbstverständlichkeit sein. Das trifft logischerweise auch zu, wenn das Texte spinnen eingesetzt wird. Sie müssen dazu selbstverständlich in der Datei robots.txt der Suchmaschine sämtliche erforderlichen Rechte bewilligen. Auch eine Sitemap würde sowohl für Google als auch für Ihre Besucher eine erhebliche Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Die Indexierung von Artikeln wird dadurch für Google und Co. erheblich vereinfacht.

HTML

Um einen Content gut aufgliedern zu können, lassen sich mithilfe von HTML Bilder, Texte oder Videos meisterhaft organisieren. Sie können zum Beispiel Ihre verwendeten Keywords mit entsprechenden Tags auszeichnen. Damit lassen Sie Google erkennen, dass es sich hier um relevante Schlüsselbegriffe handelt. Hierzu zählen z.B. Kopfzeilen-Tags wie „h1“ oder „h2“ genauso wie die Kennzeichnung diverser Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Verlinkung

Die einzelnen Unterseiten eine Website werden durch passende Links untereinander verbunden. Nebenbei bemerkt lässt sich das ausgezeichnet realisieren, wenn Sie Spinningtexte als Content zum Einsatz bringen. Verknüpfungen, also Links, die Sie mit externen Webseiten verbinden, gehören hingegen zur Offpage Optimierung und werden in weiterer Folge gesondert behandelt. Aber auch das Erstellen interner Verbindungen der Hauptseite mit den diversen Unterseiten ist bei der Onpage Optimierung ein entscheidendes Kriterium.

Es ist für den Besucher ein wesentlicher Vorteil, wenn er sich auf Ihrer Website gut orientieren kann und alle gewünschten Infos ohne Schwierigkeiten findet. Google wird das ebenfalls positiv bewerten, weil die Robots der Suchmaschine dann bedeutend zügiger die diversen Inhalte crawlen können. Als Bonus für Ihren Aufwand winkt Ihnen dann bestimmt ein besserer Platz im Ranking der Suchergebnisse. Noch etwas: Platzieren Sie Ihre Links nicht erst am Schluss der Seite, sondern überwiegend in der Hauptnavigation. Dadurch erzielen Sie einen erheblich stärkeren Einfluss auf Ihre Positionierung.

Was noch dazu kommt, ist der so genannte „Linkjuice“, welcher gleichermaßen eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Zum einen hängt dieser Linkjuice vornehmlich von der Anzahl der Backlinks ab, die auf die betreffende Seite verweisen und zum anderen, von welcher Relevanz sie sind. Hinlänglich viele Backlinks erhalten Sie übrigens, wenn Sie sich mit Hilfe von Texte spinnen die erforderliche Anzahl Spinntexte für Ihre Links von einem Text Spinner liefern lassen. Hieraus lässt sich ausgezeichnet vorrangig die Stärke der Seite definieren. Das funktioniert natürlich auch in der anderen Richtung: Abgehende Links von der eigenen Seite können etwas von ihrem Linkjuice gleichermaßen an fremde Internetseiten weitergeben. Bei vielen Verlinkungen kann somit auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen, was diesen dann gleichfalls zu Gute kommt.

Die URL richtig strukturieren

Auch welche Struktur die URL der Webseite besitzt, hat einen großen Einfluss auf das Ranking. Die entsprechenden Keywords haben dort, nach Meinung zahlreicher SEO-Fachleute, unter anderem die größte Wirkung. Letztendlich ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine Internetadresse hat.

Nützliche Apps

Mann am Computer

Selber umschreiben oder Spinntexte verwenden?

Google macht bereits seit Jahren darauf aufmerksam, dass die Eigentümer einer Website sich bemühen sollten, eine Homepage zur Verfügung zu stellen, auf der man sich als Anwender gut orientieren kann. Andererseits ist das bloß die halbe Wahrheit. So meinen viele SEO-Profis, dass für ein gutes Ranking circa 150 unterschiedliche Elemente relevant sein können. Mit Recht fragen sich deswegen zahlreiche Eigner einer Internetseite: Wie soll ein „normaler“ Webmaster? Die positive Nachricht: Im Web werden dazu ein paar nützliche Hilfsprogramme angeboten, die zum Teil sogar unentgeltlich zu bekommen sind.

Anschließend finden Sie einige der interessantesten Tools:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

  • Google Analytics
  • Screaming Frog
  • Google Search Console

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

  • Rankingcoach
  • Searchmetrics
  • Sistrix

Man darf aber nicht voraussetzen, dass kostenfreie Tools dasselbe leisten können wie es die kostenpflichtigen tun. Nichtsdestotrotz können sie für eine wirkungsvolle Onpage Optimierung wertvolle Unterstützung bieten. Auf jeden Fall ist es Webseitenbetreibern damit möglich, entsprechende Informationen in Bezug auf ihre Seite abzurufen. So ist es ihnen möglich, an den passenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung handelt es sich demzufolge um Faktoren, welche einzig mit der eigenen Website zu tun haben. Das betrifft ohne Frage auch das Textspinning bzw. die Spinningtexte, welche daraus resultieren. Sie können auch als „normaler“ Webmaster jede Menge zu einem guten Ranking Ihrer Webseite beitragen, sofern Sie sich entsprechend darum kümmern. Prinzipiell wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt und Struktur untergeteilt. Beim Modifizieren seiner Seite können verschiedene zweckdienliche Tools sehr hilfreich sein. Man bekommt sie primär über das Internet als gebührenpflichtige Apps. Einige gibt es dagegen sogar kostenlos. Somit kann man die Onpage Optimierung als relevanten Teil der Suchmaschinenoptimierung betrachten, mit dem man in den Suchergebnissen von Google einen besseren Platz anstrebt und es auf diese Weise ermöglicht, mehr Besucher auf seine Website zu locken.

Offpage Optimierung

Wie wir bislang kennengelernt haben, gibt es diverse Optionen, mit denen sich die eigene Webseite selber an Google und Co. anpassen lässt. Klarerweise ist das nicht die ganze Wahrheit. Auch die Optimierung außerhalb der eigenen Seite darf man nicht vernachlässigen, sondern ebenso im Auge haben. Im Zuge mit der Onpage Optimierung gibt es einen ganzen Strauß weiterer Aktionen und Maßnahmen, die man außerhalb der eigenen Seite zum Einsatz bringen kann. Als gutes Beispiel soll hierbei nur das Textspinning genannt werden.

Es sind besonders zwei Facetten, die als relevante Punkte infrage kommen:

  • viele Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)
  • ein erfolgreicher Linkaufbau

Der Linkaufbau signalisiert Google, dass bei fremden Seiten eine große Akzeptanz der eigenen Website besteht. Andererseits lassen zahlreiche Social Signals ein enormes Interesse an den Inhalten seiner Seite erkennen. Die Offpage Optimierung ist eine vorzügliche Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad der Internetseite zu erhöhen. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Besuchern bei.

Die Offpage Optimierung birgt sowohl große Chancen als auch ein paar Gefahren im Hinblick auf das Google-Ranking in sich. Schauen wir uns einmal an, was man als Webmaster zu einer erfolgreichen Offpage Optimierung persönlich beitragen kann.

Linkaufbau

Wir starten mit dem Linkaufbau, der zunächst ein wesentliches Kriterium darstellt. Einfach ausgedrückt, versteht man darunter die Platzierung von Backlinks auf externen Websites. Backlinks gehen nicht von der eigenen Seite ab, sondern kommen von anderen Internetseiten, um darauf zu landen. Dabei sollte beachtet werden, dass diese Webseiten ohne Frage einen erstklassigen Ruf besitzen, weil sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Um wirklich nur zu hochwertigen Backlinks zu gelangen, gibt es praktisch zwei unterschiedliche Wege:

  1. einen Linktausch mit anderen Websiteinhabern
  2. Beiträge mit Backlinks auf mehreren Textplattformen veröffentlichen

Der Linktausch ist eine einfache und schnelle Option. Hierzu kontaktiert man per Mail den Betreiber einer fremden Webseite und macht ihm den Vorschlag, einen Link von ihm auf unsere Seite einzufügen, wenn er das Gleiche tut. Die Suchmaschine kann daraus schließen, dass sowohl bei Ihrer Seite als auch bei der Ihres Linkpartners eine gewisse Relevanz besteht. Hier ist es ohne Frage von Vorteil, wenn beide Partner aus einer ähnlichen Branche kommen.

Die zweite Methode ist nicht weniger erfolgversprechend, benötigt hingegen mehr Vorbereitung. Hier ergänzt man eine Reihe von Beiträgen mit passenden Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf verschiedenen Plattformen wie zum Beispiel Themenblogs oder Presseverzeichnisse. Logischerweise muss nicht jeder Text, den man publizieren will, stets neu verfasst werden. Mit dem Einsatz von gespinnten Texten ist es möglich, viele gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle vollständig einzigartig sind.

Lassen Sie aber bitte die Finger von einem von einem Linkkauf. Die Backlinks, welche Sie damit bekommen, würden alle keinen Wert besitzen, da die Webseiten von denen sie herkommen, durch die Bank minderwertig sind. Im Extremfall könnten sie hierdurch Ihr gutes Image langfristig verderben. Machen Sie auch nicht den verhängnisvollen Fehler und veröffentlichen an einem einzigen Tag gleich massenweise Backlinks. Google würde ein solches Vorgehen sofort durch eine Zurücksetzung im Ranking bestrafen und alle diese Texte überdies aus dem Suchindex aussperren, weil es dahinter womöglich Spam vermutet. Nochmals – eine ausgezeichnete Alternative, um dieser Gefahr zu entgehen ist die Technik Textspinning.

Die Kommentarfelder diverser Blogs beziehungsweise Webkataloge bieten unter Umständen gleichermaßen die Gelegenheit, einen Backlink einzutragen. Zahlreiche SEO-Profis vertreten aber die Auffassung, dass solche Links kaum noch einen messbaren Wert haben. Gehen Sie vielmehr den sicheren Weg, indem Sie die erforderlichen Artikel als Spinningtexte von einem guten Text Spinner für kleines Geld fertigen lassen. Für die ewige Veröffentlichung Ihrer Backlinks haben Sie dann ganz bestimmt hinlänglich Content zur Hand.

Einige Experten vertreten auch die, dass der Effekt von Backlinks auf die Platzierung in den Suchergebnissen mittlerweile sehr an Stellenwert verloren hat. Möglicherweise mag da was dran sein. Nichtsdestotrotz sind sie immer noch ein wichtiger Faktor für Google mit dem es den Stellenwert einer Internetpräsenz messen kann.

Social Signals

Im Übrigen sollte man nicht die Rückmeldungen, welche aus Richtung der sozialen Medien unterbewerten, denn auch sie können sich auf das bestehende Ranking zum Positiven auswirken. Das bedeutet, je häufiger ein Content geteilt wird und umso mehr Zustimmung er erhält, desto besser wird Google ihn letztendlich bewerten!

Hingegen sind sich etliche Fachleute bei der Frage uneins, was für einen Einfluss solche Reaktionen wirklich auf die Rangordnung haben. Gleichwohl können solche Signale aus den sozialen Medien für Google gute Anhaltspunkte dafür sein, dass die Beiträge der betreffenden Seite bei der Fangemeinde positiv aufgenommen werden.

Wie dem auch sei, auf alle Fälle sollte man diese Option definitiv nutzen, da man hierdurch die Aufmerksamkeit eine Menger User auf seine Webpräsenz lenkt, was letztlich den Traffic stets vorteilhaft beeinflussen wird.

Bekanntheitsgrad und Markenpflege

Für den Fall, dass ein Unternehmen einen hohen Bekanntheitsgrad hat, kann sich das auf die Suchposition genauso erfolgversprechend auswirken. Im Allgemeinen gelingt es bekannten Brands im Unterschied zu unbekannten Marken einfacher, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Obschon eine gut optimierte Internetpräsenz die Grundvoraussetzung für ein „googlefreundliches“ Ranking darstellt, gibt es noch eine Menge andere Faktoren, in welchem Ausmaß User Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Beispielsweise, wenn sie Ihre Seite immer wieder aufsuchen respektive sich länger darauf aufhalten. Bestimmt ist das für Google ein starkes Indiz für die Popularität Ihrer Website und das führt dann fast zwangsläufig zu einer besseren Platzierung.

Fazit

Eine effektive Suchmaschinenoptimierung kann bloß dann gelingen, wenn man dabei Hauptaugenmerk auf die grundsätzlichen Kriterien sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung richtet. Ohne Zweifel zählen hierzu auch entsprechende Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind oder in gute Spinningtexte eingebettet wurden. Bekommen können Sie solche Texte zu jeder Zeit über einen Text Spinner. Was die positiven Signale aus den sozialen Medien und die Imagepflege in Bezug auf den Bekanntheitsgrad einer Marke angeht, sollten diese gleichfalls nicht vernachlässigt werden.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren zahlreiche Instrumente, die es möglich machen, eine aussagekräftige Überprüfung der eigenen Seite hinsichtlich eventueller Modifizierungen vorzunehmen. Sie können beispielsweise die Anzahl der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks messen, die auf Ihre Website verweisen. Links, welche nicht mehr funktionieren, unbedingt gelöscht werden.