Archiv für den Monat: April 2021

Das Ranking optimieren – mit Text umschreiben

Da kommen Sie zur Titelseite…

Was sind die Kriterien für eine wirkungsvolle Suchmaschinenoptimierung?

Auf eines soll gleich am Beginn hingewiesen werden: Es wird in dieser Abhandlung nicht auf alle

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Details Bezug genommen, die eventuell für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung relevant sein könnten und von denen an sich auch lediglich die absoluten Profis Gebrauch machen. Unser Bestreben ist es, vornehmlich dem Webmaster, der nicht mit sämtlichen Erkenntnissen dieser komplexen Materie vertraut ist, sowohl einen kleinen Überblick als auch ein paar praktische Tipps zu vermitteln, auf welche Weise er seine Homepage effektiv aufmöbeln kann. Außer dem Text umschreiben gibt es grundsätzlich zwei Säulen der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Was ist Onpage Optimierung? Darunter versteht man die Summe aller Maßnahmen, welche zusammen mit dem Text umschreiben auf der eigenen Website mit dem Zweck vorgenommen werden können, die Seite in der Positionierung einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen. Es sind jede Menge Kriterien, die für die Onpage Optimierung von Bedeutung sind. Nichtsdestotrotz kann man sie in drei grundsätzliche Teilgebiete einteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der unterschiedlichen Optimierungsaktionen auf die aktuelle Position kann man hingegen nicht genau vorhersagen, denn Google hält sich in dieser Hinsicht leider sehr bedeckt.

Man kann allerdings bestimmte Rückschlüsse in Bezug auf die Maßnahmen ziehen, die Google dazu bewegen, eine Seite besser zu platzieren als die andere. Die Suchmaschine vergleicht laufend Millionen von Internetauftritte mit einheitlichen Themen fortgesetzt untereinander und bestimmt hinterher auf welche Weise sie die hochwertigen von den minderwertigen Seiten unterscheiden und diese dann entsprechend ranken kann. die besten Resultate stets am Anfang angezeigt werden.

Ein Webmaster, der seine Website perfekt optimiert hat, kann sich immer vorzügliche Chancen auf eine bessere Position in den sichtbaren Resultaten ausrechnen. Wir möchten jetzt mit der technischen Optimierung anfangen und hierbei unseren Fokus auf die folgend Kriterien richten:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags versteht man spezielle Hinweise im HTML-Code, aus denen Google bestimmte Eigenschaften einer Website ausfindig machen kann. Der Suchmaschine wird zum Beispiel hiermit angezeigt, was wichtig ist beziehungsweise was für Elemente als nicht so wichtig gelten sollen. Hier sehen Sie auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

  • Title-Tag: Findet man im Prinzip in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Im Allgemeinen wird es als Aufhänger in Suchergebnissen gebraucht. Signifikante Keywords haben hier eine besondere Effektivität, da der Nutzer sofort weiß, ob der Content der Seite für ihn von Interesse ist;
  • (IMG) Title: Damit wird einem integrierten Bild der optimale Name gegeben, wobei es hinwieder auch für eine entsprechende Verlinkung gebraucht werden kann;
  • Robots: Mit dem Tag kann man Google z.B. sagen, dass eine ausgewählte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden soll;
  • (IMG) Alt: Durch dieses Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild erläutert. Immer dann, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht geladen werden kann, erweist es sich als besonders nützlich;
  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers fesseln. Hin und wieder beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

Ladezeiten

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Beurteilung mit berücksichtigt, ist die Ladedauer einer Website. Für den Fall, dass ein User im Web schnell etwas finden möchte, hat seine Geduld klarerweise Grenzen. Die Nutzer springen unverzüglich von Ihrer Seite ab, wenn ihnen der Aufbau einer Internetseite zu langsam geht. Eine Webseite mit kurzen Ladezeiten hat verbunden mit einem guten Text umschreiben eine erheblich geringere Absprungrate und hierdurch auch gute Chancen auf eine bessere Positionierung.

Die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite können Sie im Übrigen selbst mit praktischen Tools wie zum Beispiel Pingdom, GT-Metrix oder PageSpeed unentgeltlich ermitteln. Oder schlüpfen Sie mal in die Rolle eines Anwenders, der auf Ihrer Website gelandet ist und surfen Sie dort mal selber zwischen den diversen Unterseiten herum. Dann bewerten Sie objektiv die Ladezeiten. Wäre das Ergebnis unbefriedigend, ist es ohne Frage vorteilhaft, so schnell wie möglich nach den Ursachen zu suchen.

Auch der Content, also die jeweiligen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine erhebliche Rolle.

Content

Grundsätzlich werden die Inhalte einer Webseite außer den Texten zudem von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Solche optischen Elemente machen die Seite lediglich abwechslungsreicher, sondern liefern meist auch hilfreiche Informationen, besonders wenn sie zeitgemäß und hochklassig sind. Eine solche Homepage lädt Nutzer automatisch ein, beträchtlich sich wahrscheinlich entscheidend länger darauf aufzuhalten. Es liegt auf der Hand, dass Google dies als positives Merkmal bewertet und entsprechend in der Rangordnung der Suchergebnisse berücksichtigt.

Wenn man nur ein paar Textinhalte benötigt, kann man sie natürlich selber schreiben bzw. schreiben lassen. Falls man hingegen sehr viele Texte braucht, kann es kompliziert werden. Dazu gibt es zum Glück eine intelligente Lösung: das Text umschreiben.

Eine Veröffentlichung von identischen Inhalten beziehungsweise Duplicate Content auf einer Ihrer Seiten wäre auf jeden Fall für Ihr Ranking kontraproduktiv, weil Google so etwas gewiss ungünstig bewerten würde. Für die Robots der Suchmaschine bedeutet dies einen zusätzlichen Aufwand und bringt darüber hinaus dem Leser überhaupt keinen Vorteil. In aller Regel wird Google für solche Beiträge infolgedessen die Aufnahme in den Suchindex ablehnen. Die ganze Mühe war dann vergeblich. Mit Sicherheit werden Sie hierdurch keine Verbesserung in der Rangfolge erlangen. Mit dem Text umschreiben können Sie auf intelligente Art dieses Risiko auf intelligente Art umgehen.

Sie sollten demnach für individuelle und vor allem hochklassige Artikel auf Ihren Seiten sorgen. Kreieren Sie zum Beispiel in einem interessanten Blog oder verfassen Sie in regelmäßigen Abständen wertvolle Beiträge zu einem gewissen Themengebiet. Durch fortlaufend aktualisierte Beiträge oder einem Blog mit ausgewählten Artikeln zu einem eigenen Themenkreis können Sie sich beispielsweise eine treue Leserschaft aufbauen. Für den Fall, dass Sie den Content mit Infografiken, guten Videos beziehungsweise Schaubildern aufwerten, sind Sie damit auf dem richtigen Weg. Was ebenso gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Usern einen unentgeltlichen Zugang zu besonderen E-Books anbieten, in denen sie beispielsweise guten Rat zu irgendeinem Problem finden können. Solche Ideen können Ihre Rangordnung in den Suchergebnissen von Google mit Sicherheit positiv beeinflussen, wenn sie richtig umgesetzt werden.

Keywords

Diverse Webmaster fragen sich, wieso den Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe eine so erhebliche Bedeutung zugeschrieben wird. Die Suchmaschine erkennt dann nämlich, welche Schlüsselwörter ein Nutzer in die Suchleiste eintippen muss, damit er Ihre Seite aufspüren kann. Es ist nicht ausreichend, dass Ihre Keywords beim Text umschreiben ausschließlich im Textinhalt erscheinen. Außer im Text müssen sie unter anderem auch an anderen Stellen enthalten sein. Genau ausgedrückt: Wo ein Suchbegriff niemals fehlen darf, ist in der Kopfzeile. Dort ist es fast noch entscheidender als irgendwo in der Mitte oder am Ende des Artikels.

Lässt sich sagen, wie viele Schlüsselbegriffe ein Artikel durchschnittlich beinhalten darf? Die Antwort lautet im Prinzip nein, weil es hierüber von Google keine präzisen Richtlinien gibt. Dessen ungeachtet dürfen Sie Ihren Text nicht mit zu vielen Suchbegriffen voll packen, sodass die Lesbarkeit darunter leidet. Von Fachleuten im SEO-Bereich werden im Regelfall bei einer Textmenge ca. 10 Keywords empfohlen – das ist ein Satz von etwa zwei Prozent auf den Gesamttext. Das ist natürlich nicht bindend, aber gewiss machen Sie nichts verkehrt, wenn Sie sich an diese Empfehlung halten.

Kommen wir schlussendlich noch im Rahmen der Onpage Optimierung zur Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Schwerpunkt des Seitenaufbaus sollte stets die Anwenderfreundlichkeit sein. Diesem Kriterium muss alles andere untergeordnet werden. Dies bedeutet. Ferner muss man auf der Hauptseite so navigieren können, dass jede gewählte Unterseite einfach und schnell zu erreichen ist. Auch wenn Sie für Ihre Unterseiten Spinningtexte zum Einsatz bringen, dürfen Sie diese entscheidenden Dinge nicht außer acht lassen.

Damit Google keine Schwierigkeiten damit hat, auf Ihre Seite zuzugreifen respektive auszulesen, sollte der gute Aufbau eine Selbstverständlichkeit sein. Das trifft umso mehr zu, wenn das Text umschreiben eingesetzt wird. Dazu ist es natürlich notwendig, der Suchmaschine alle notwendigen Rechte zu bewilligen. Diese Einstellungen können Sie in der Datei robots.txt vornehmen. Eine weitere Erleichterung sowohl für die User als auch für Google bedeutet das Existieren einer Sitemap. Speziell für Google und Co. wird damit die Indexierung von Beiträgen enorm vereinfacht.

HTML-Markierung

Um Seiteninhalte gut aufgliedern zu können, lassen sich Bilder, Videos oder Texte mithilfe von HTML vortrefflich organisieren. Sie können zum Beispiel Ihre verwendeten Keywords mit ausgewählten Tags kennzeichnen. Damit geben Sie Google und Co. zu verstehen, dass es sich hier um wesentliche Schlüsselbegriffe handelt. Dazu gehören z.B. Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“ ebenso wie die Markierung diverser Begriffe im Inhalt mit „bold“ oder „kursiv“.

Interne Links

Die individuellen Seiten eine Website werden anhand von entsprechenden Links untereinander verknüpft. Werden als Content Spinningtexte benutzt, lässt sich das vortrefflich umsetzen. Die externen Verbindungen, welche Sie mit fremden Webseiten verlinken, fallen allerdings in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieses Segment wird in weiterer Folge gesondert beschrieben. Aber auch das Erzeugen interner Verlinkungen der Hauptseite mit den verschiedenen Unterseiten ist für die Onpage Optimierung ein relevanter Faktor.

Hierdurch kann sich ein User wesentlich leichter innerhalb den Strukturen Ihrer Website orientieren, wie das bereits weiter oben gesagt worden ist. Google wird das gleichermaßen positiv bewerten, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann bedeutend rascher auslesen können. Sehr wahrscheinlich werden Sie für Ihren Aufwand mit einer besseren Position in den Suchergebnissen belohnt. Übrigens, falls Sie Ihre Links hauptsächlich in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite setzen, hat das eine erheblich stärkere Wirkung auf das Ranking.

Schließlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine beträchtliche Rolle. Dieser Linkjuice wird insbesondere davon beeinflusst, wie viele Backlinks von fremden Internetseiten zur eigenen Seite führen beziehungsweise welche Bedeutung diese Links haben. Eine gute Option wäre hier, auf das Text umschreiben zurückzugreifen. Damit besitzen Sie dann hinlänglich viele Texte für Ihre Backlinks. Daraus lässt sich sehr gut speziell die Stärke der Seite herleiten. Für die umgekehrte Richtung funktioniert dies logischerweise ebenfalls: Abgehende Links von der eigenen Seite können etwas von ihrem Linkjuice gleichermaßen an fremde Internetseiten weitergeben. Es wird demzufolge bei vielen Verlinkungen auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen. Das kommt dann logischerweise diesen ebenso zu Gute.

Die Struktur der URL

Was den Einfluss auf die Positionierung in den Suchergebnissen anbelangt, spielt auch die Struktur der URL eine wesentliche Rolle. Nirgendwo sonst haben ausgewählte Keywords mehr Gewicht als in der Internetadresse. Was letztlich ebenfalls das Ranking beeinflusst, ist die Länge eine URL.

Praktische Programme

Mann am Computer

Selber den Text umschreiben oder Spinningtexte verwenden?

Schon seit Jahren wird von Google darauf hingewiesen, wie relevant es ist, dass sich ein Nutzer auf der besuchten Webseite gut orientieren kann. Das ist jedoch lediglich eines von einer Menge anderen Kriterien. Viele SEO-Fachleute meinen, dass es im Allgemeinen circa 150 unterschiedliche Faktoren gibt, welche für eine gute Platzierung relevant sein können. Mit Recht fragen sich folglich zahlreiche Inhaber einer Internetseite: Wie soll sich ein Webmaster mit durchschnittlichen SEO-Kenntnissen zurechtfinden, wenn er seine Homepage verbessern will? Die gute Nachricht: Im Netz kann man sich dazu ein paar nützliche Programme downloaden, die zum Teil sogar kostenfrei zu bekommen sind.

Einige der interessantesten Apps finden Sie im Anschluss:

Kostenfreie Dienstprogramme :

  • Google Search Console
  • Screaming Frog
  • Google Analytics

Kostenpflichtige Programme:

  • Searchmetrics
  • Rankingcoach
  • Sistrix

Es ist verständlich, dass gebührenfreie Tools nicht das können, wie die kostenpflichtigen Apps. Trotzdem – sie können dennoch für die Onpage Optimierung eventuell recht zweckdienlich sein. Auf jeden Fall werden den Inhabern von Webseiten hiermit benötigte Daten in Hinblick auf ihre Seite zur Verfügung gestellt. So haben sie ein praxistaugliches Instrument zur Hand, um an den passenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Im Gegensatz zur Offpage Optimierung handelt es sich bei der Onpage Optimierung lediglich um Kriterien, welche sich auf die eigene Internetpräsenz beziehen. Das betrifft logischerweise auch das Text umschreiben respektive die Spinningtexte, welche daraus resultieren. Sie können auch als „normaler“ Webseitenbetreiber jede Menge zu einer guten Positionierung Ihrer Website beitragen, falls Sie sich kontinuierlich darum kümmern. Das Feld der Onpage Optimierung kann man im Grunde in drei Gebiete unterteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Es gibt als nützliche Hilfsmittel diverse nützliche Instrumente, die entweder gebührenpflichtig sind oder die man sich gebührenfrei downloaden kann. Sinn und Zweck der Onpage Optimierung ist demzufolge, die Frequentierung seiner Webseite durch mehr potentielle Käufer zu steigern, und zwar dank eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wir haben bisher kennengelernt eine Reihe von Optionen kennengelernt, durch welche man die eigene Homepage für Suchmaschinen optimieren kann. Das ist jedoch nur die halbe Miete. Es gibt auch eine Optimierung, welche nicht auf der eigenen Seite verrichtet wird und die man ebenfalls nicht ignorieren darf. Diese so genannte Offpage Optimierung beinhaltet hauptsächlich Aktionen, die sich für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite verwenden lassen. Eine große Hilfe kann hier zum Beispiel das Text umschreiben sein.

Zu den wichtigsten Aspekten zählen hier speziell zwei Faktoren:

  • viele Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)
  • ein erfolgversprechendes Linkbuilding

Viele Social Signals lassen ein erhebliches Interesse an der eigenen Internetpräsenz erkennen, während man durch das Linkbuilding Google die Akzeptanz von fremden Seiten signalisieren kann. Kurz gesagt, erweitert sich mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Webpräsenz, was zwangsläufig mehr Besucher zur Folge hat.

Die Offpage Optimierung bietet auf der einen Seite große Chancen in Bezug auf das Google-Ranking, zum anderen hingegen auch einige Risiken. Was kann ein Webmaster, der bloß limitierte Erfahrungen in der SEO besitzt, selber tun, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkbuilding

Ein relevantes Kriterium stellt zweifellos das Linkbuilding dar. Man versteht darunter im Prinzip das Setzen von Backlinks auf fremden Websites. Wenn ein Verbindungslink nicht von der eigenen Seite abgeht, sondern darauf landet, nennt man ihn Backlink. Hierbei sollte beachtet werden, dass diese Webseiten definitiv einen erstklassigen Ruf haben, weil sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Wie aber kommt man denn zu den wertvollen Backlinks? Hier kann man grundsätzlich auf zwei verschiedenartige Möglichkeiten zurückgreifen:

  1. sich mit fremden Websiteinhabern auf einen Linktausch einigen
  2. auf mehrere Themenblogs respektive Textportale gute Artikel einschließlich den Backlinks einstellen

Ein Linktausch kostet im Grunde bloß eine Email und ist relativ zeitsparend. Man schreibt einen anderen Websiteinhaber an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu setzen, falls wir im Gegenzug das Gleiche tun. Die Suchmaschine schließt daraus, dass sowohl bei der Seite Ihres Linkpartners auch bei der Ihrigen eine gewisse Qualität vorhanden ist. Hier wäre es vorteilhaft, sich auf alle Fälle einen Partner aus einem ähnlichen Geschäftszweig zu suchen.

Die andere Option benötigt zwar mehr Vorbereitung, ist aber insgesamt erfolgreicher. Bei dieser Vorgehensweise werden mehrere Beiträge mit passenden Backlinks ausgestattet und dann auf diversen Plattformen wie z. B. Themenblogs oder Presseverzeichnisse eingestellt. Logischerweise muss nicht jeder Text, den man veröffentlichen möchte, ständig neu geschrieben werden. Es gibt eine Technik, die man als Text umschreiben bezeichnet und mit der sich Spinningtexte in unbegrenzter Menge herstellen lassen.

Lassen Sie aber bitte die Finger von einem von einem Linkkauf. Sie würden dann zwar auf einen Schlag unzählige Backlinks erhalten, die hingegen überhaupt keinen Wert haben, da sie alle von minderwertigen Websites abstammen und letztlich Ihr gutes Image nachhaltig zerstören würden. Ebenfalls kontraproduktiv wäre es, wenn Sie in kurzer Zeit gleich unzählig Texte publizieren würden, in denen Sie Backlinks platziert haben. Erscheinen unvermittelt unzählige Backlinks auf der Bildfläche, würde Google sofort misstrauisch werden und dahinter Spam vermuten. Die Folge wäre ein Ausschluss aus dem Suchindex oder/und eine Rückstufung im Ranking der Suchergebnisse. Nochmals – eine sehr gute Möglichkeit, um diesem Risiko auszuweichen ist den Text umschreiben.

Außerdem lassen sich selbstredend auch in das Kommentarfeld eines Themenblogs respektive in einen Webkatalog seinen Backlink eintragen. sind indes darin einig, dass solche Links kaum noch einen messbaren Wert haben. Die bessere Lösung ist, sich von einem guten Text Spinner für ein paar Euro den Text umschreiben zu lassen. Damit haben Sie soviel Content zur Verfügung, dass Sie über Wochen täglich neue Backlinks publizieren können.

Ob Backlinks inzwischen noch dieselbe die Wirkung auf die Position in den Suchergebnissen habe wie noch ein paar Jahre zuvor, hierüber sind sich die Experten uneinig. Möglicherweise mag da was dran sein. Trotzdem sind sie bis dato ein wichtiger Faktor für Google mit dem es die Bedeutsamkeit einer Website bewerten kann.

Signale der sozialen Medien

Die bestehende Positionierung in den Suchergebnissen kann nicht zuletzt durch entsprechende Signale aus Richtung der Social Media positiv beeinflusst werden. Das heißt, Google werden einen Content, der beispielsweise mehrfach geteilt worden ist und dementsprechend eine Menge Likes erhält, automatisch besser bewerten.

Welche positive Auswirkung solche Rückmeldungen tatsächlich auf die Rangordnung haben, darüber gehen allerdings die Anschauungen vieler Experten auseinander. Im Gegensatz dazu publiziert Google selbst, dass solche Reaktionen aus den sozialen Medien durchaus eine bestimmte Rolle spielen können.

Wenn dank des viralen Effekts viele User auf unsere Internetpräsenz aufmerksam werden, wird sich das letzten Endes vorteilhaft auf den Traffic auswirken.

Reputation und Markenpflege

Ein effektives Marketing in Bezug auf die Reputation kann sich genauso erfolgversprechend auf das Ranking auswirken. Etablierte Brands haben es im Unterschied zu unbekannten Marken im Grunde etwas leichter, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. Obwohl eine gut optimierte Website die Vorbedingung für ein „googlefreundliches“ Ranking ist, gibt es noch etliche weitere Faktoren, in welchem Umfang Nutzer Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. So z.B., wenn sie sich länger auf Ihrer Seite aufhalten beziehungsweise oftmals aufsuchen. Auf jeden Fall ist dies für Google ein starkes Indiz für die Popularität Ihrer Internetseite und das führt dann beinahe automatisch zu einer besseren Position.

Fazit

Einer effektive Suchmaschinenoptimierung kann nur dann der Erfolg beschieden sein, wenn man dabei die grundsätzlichen Kriterien sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung berücksichtlicht. Natürlich gehören hierzu auch entsprechende Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen in gute Spinningtexte eingebunden wurden oder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind. Erhalten können Sie solche Texte jederzeit über einen Text Spinner. Des Weiteren gibt es noch die positiven Reaktionen aus den sozialen Medien sowie das Erreichen und Bewahren einer guten Reputation.

Es gibt viele Hilfsmittel, die angesichts einer signifikanten Begutachtung der eigenen Seite eine wertvolle Hilfe sein können, um eventuelle Verbesserungen zu realisieren. Zum Beispiel kann man dadurch die Anzahl der Backlinks checken, die zu Ihrer Website führen beziehungsweise „tote“ Links erfassen, welche auf alle Fälle beseitigt gehören.

Texte spinnen lassen und die eigene Website perfektionieren

Der Textspinner ist Profi, falls Sie Texte spinnen lassen wollen

Hier geht’s zur Homepage…

Wirkungsvolle Suchmaschinenoptimierung – worauf sollten Sie achten?

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Eines gleich vorweg: Es sollen in dieser Abhandlung nicht alle Einzelheiten beschrieben werden, die möglicherweise für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung relevant sein könnten und auf die im Grunde auch lediglich die absoluten SEO-Experten zurückgreifen. Wir möchten hier vielmehr einen kurzen Überblick zusammen mit ein paar praktikablen Vorschlägen geben bzw. ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Website bis zu einem bestimmten Grad verbessern kann, obwohl er nicht mit sämtlichen Geheimnissen dieser vielschichtigen Materie vertraut ist. Die zwei wichtigsten Standbeine der Suchmaschinenoptimierung sind neben dem Texte spinnen:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat außer dem Texte spinnen vornehmlich den Zweck, die eigene Internetseite im Ranking einer Suchmaschine soweit es geht nach vorne zu bringen, und zwar lediglich durch geeignete Aktionen, die auf der betreffenden Seite realisiert werden. Obwohl für die Onpage Optimierung eine Menge Kriterien relevant sind, lässt sie sich grundsätzlich in drei Bereiche einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Wie wirkungsvoll die verschiedenen Aktionen in Wahrheit sind, kann jedoch nicht exakt vorhergesagt werden, da sich Google hierzu leider sehr bedeckt hält.

Was für Kriterien jetzt Google dazu bewegen, eine Seite besser zu positionieren als die andere, hierüber lassen sich nur Mutmaßungen anstellen. Die Suchmaschine vergleicht kontinuierlich Millionen von Websites mit vergleichbaren Themen kontinuierlich miteinander und legt anschließend fest auf welche Art sie die hochwertigen von den schlechten Seiten unterscheiden und diese hinterher entsprechend platzieren kann. Damit ist es möglich, dem User stets die besten Ergebnisse zu Beginn anzuzeigen.

Hierdurch wird eine Seite, die perfekt optimiert wurde, jederzeit erstklassige Chancen auf eine gute Position in den sichtbaren Ergebnissen haben. Beginnen wir nun mit der technischen Optimierung. Hierzu zählen die folgenden Kriterien:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags sind eigene Markierungen im HTML-Code zu verstehen, aus denen Google gewisse Features einer Website ausmachen kann. Nicht jede Einzelheit auf der Homepage ist gleichermaßen relevant. Der Suchmaschine kann man z.B. mit solchen Tags anzeigen, was für den User besonders relevant sein soll und was prinzipiell vernachlässigt werden kann. Anschließend werden nun die am meisten verwendeten Meta-Tags aufgeführt:

  • Robots: Mit dem Tag kann man Google beispielsweise sagen, dass eine ausgewählte Seite nicht untersucht werden soll;
  • Title-Tag: Findet man mehrheitlich in der Überschrift und definiert das Thema einer Seite. Dient prinzipiell in den Suchergebnissen als Eyecatcher. Es versteht sich von selbst, dass hier relevante Keywords einen besonders großen Effekt haben, weil der Nutzer sofort erkennen kann, welchen Content die Seite besitzt;
  • (IMG) Alt: Dient von einem vorhanden Bild als Erläuterung des Inhalts. Immer dann, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht angezeigt werden kann, erweist es sich als ungemein nützlich;
  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell das Interesse eines Suchers fesseln. Gelegentlich beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;
  • (IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild den passenden Namen und wird unter anderem für eine entsprechende Verlinkung verwendet;

Ladezeiten

Ein weiteres Kriterium, das Google in seine Bewertung mit einfließen lässt, ist die Ladedauer einer Internetseite. Die Geduld von einem Anwender, welcher im weltweiten Netz etwas sucht, ist ohne Frage etwas begrenzt. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder User möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er auf der Suche ist. Aus diesem Grund wird er nicht lange warten, für den Fall, dass ihm der Seitenaufbau zu lange dauert. Wie lang oder kurz also die durchschnittliche Ladedauer ist, hat zusammen mit einem guten Texte spinnen mit Sicherheit bedeutende Auswirkungen auf die Absprungrate und als unmittelbare Folge auch auf das Ranking.

Es gibt diverse Tools, mit denen man die Ladezeiten auf einer Seite selbst kostenfrei testen kann. Die Tools PageSpeed, GT-Metrix oder Pingdom würden sich zum Beispiel dazu gut eignen. Prüfen Sie selber mal ganz objektiv, ob Ihre Seite hinlänglich rasch funktioniert und ob Sie eine solche Ladezeit auch auf einer fremden Website so akzeptieren würden. Bei einem unbefriedigenden Ergebnis sollten Sie nicht lange zögern, um dieses Manko zu beheben.

Ein weiteres entscheidendes Kriterium, das bei der Onpage Optimierung große Bedeutung hat, sind die verschiedenen Inhalte der Website.

Content

Im Wesentlichen werden die Inhalte einer Webseite neben den Texten außerdem von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Solche optischen Komponenten beleben nicht nur die Seite, sondern liefern mehrheitlich auch zweckdienliche Infos, besonders wenn sie aktuell und hochklassig sind. darüber hinaus kann hiermit eine entscheidende Verringerung der Absprungrate bewirkt werden. Google wird so einen positiven Aspekt garantiert im Ranking mit einer besseren Platzierung belohnen.

Zumeist braucht man bloß eine begrenzte Anzahl von Inhalten. In dem Fall wird man sie logischerweise selbst schreiben beziehungsweise schreiben lassen. Kompliziert wird es erst, wenn man hiervon sehr viele Exemplare benötigt. Dafür gibt es erfreulicherweise eine elegante Lösung: das Texte spinnen.

Auf die Publizierung von identischen Beiträgen bzw. inhaltsgleichem Content sollten Sie tunlichst verzichten, denn Google würde das zweifelsohne ungünstig bewerten. Für die Suchmaschine bedeutet dies einen zusätzlichen Aufwand, weil ihre Crawler die zweigleisige Arbeit machen müssen. Unabhängig davon hat der Leser davon überhaupt keinen Nutzen. Solche Texte werden von Google selbstverständlich nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen. Die ganze Mühe war dann erfolglos. Auf jeden Fall werden Sie dadurch keine Verbesserung im Ranking erlangen. Mit dem Texte spinnen können Sie auf elegante Art diesem Risiko ein Schnippchen schlagen.

Sie haben es sicherlich bereits gemerkt: Es gibt gleichsam keine Alternative für erstklassige und vor allem einzigartige Artikel. Was hier zielführend sein könnte, wäre beispielsweise, einen lesenswerten Blog zu kreieren beziehungsweise in regelmäßigen Abständen gute Fachbeiträge zu einem ausgewählten Themengebiet zu verfassen. Durch laufend aktualisierte Beiträge respektive einem Blog mit interessanten Artikeln zu einem besonderen Themengebiet können Sie sich z.B. eine Anhängerschaft treuer Leser aufbauen. Passende Schaubilder, Infografiken beziehungsweise Videos können hier äußerst hilfreich sein, um Ihren Content zudem visuell aufzuwerten. Was genauso gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Usern einen unentgeltlichen Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, in denen beispielsweise gute Ratschläge zu irgendeinem Problem zu finden sind. Ihr Ranking in den Suchergebnissen wird mit solchen Initiativen gewiss zum Positiven beeinflusst.

Keywords

Zuweilen taucht die Frage auf, aus welchem Grund Keywords als Such- oder Schlüsselbegriffe so bedeutsam sind. Prinzipiell ist es relativ einfach: Hiermit werden der Suchmaschine die Begriffe vermittelt, unter denen jemand mit seiner Homepage entdeckt werden möchte. Mit anderen Worten bedeutet dies, Ihre Keywords dürfen beim Texte spinnen nicht ausschließlich im Haupttext aufscheinen, sondern müssen auch an weiteren passenden Stellen enthalten sein. Konkret bedeutet das für Sie, ein Schlüsselwort muss in erster Linie in der Headline stehen, was fast noch entscheidender ist, als wenn es irgendwo in der Mitte respektive am Ende des Beitrags platziert wird.

Existiert eine konkrete Höchstmenge an Suchbegriffen, die ein Beitrag beinhalten soll? Die Antwort lautet im Prinzip nein, da es darüber von Google keine eindeutigen Richtwerte gibt. Nichtsdestotrotz dürfen Sie den Inhalt nicht mit zu vielen Schlüsselbegriffen überladen, sodass die Lesbarkeit darunter leidet. SEO-Fachleute empfehlen im Regelfall bei einem Content mit 500 Wörtern im Durchschnitt – das ist ein Satz von rund 2 % auf die gesamte Textmenge. Das ist logischerweise nicht bindend, aber auf jeden Fall machen Sie nichts verkehrt, falls Sie sich an diese Richtmarke halten.

Kommen wir zuletzt noch im Kontext der Onpage Optimierung zur Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Im Mittelpunkt des Aufbaus einer Seite sollte zu jeder Zeit die Nutzerfreundlichkeit stehen. Alle weiteren Aktionen müssen diesem Aspekt untergeordnet werden. Das heißt. Überdies muss der User jede gewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichen können. Wenn man gespinnte Texte gebraucht, ist auf diese Dinge selbstredend ganz besonders zu achten.

Damit Google kein Problem damit hat, auf Ihre Homepage zuzugreifen respektive auszulesen, ist eine gute Strukturierung unbedingt notwendig. Das dürfen Sie auch nicht außer acht lassen, wenn Sie mit Texte spinnen arbeiten. Dazu müssen der Suchmaschine logischerweise sämtliche erforderlichen Rechte in der robots.txt Datei gewährt werden. Eine zusätzliche Vereinfachung sowohl für Google als auch für die User bedeutet das Existieren einer Sitemap. Insbesondere für Suchmaschinen wird auf diese Weise das Indexieren von Textseiten wesentlich erleichtert.

HTML

Bilder, Texte oder Videos kann man mit HTML sehr gut organisieren. Damit lassen sich die Seiteninhalte vortrefflich strukturieren. Sie können z.B. Ihre Keywords mit ausgewählten Tags markieren. Auf diese Weise lassen Sie Google erkennen, dass es sich hier um wichtige Keywords handelt. Was auf jeden Fall ausgezeichnet gehört, sind beispielsweise Headline-Tags mit „h1“ oder „h2“ bzw. diverse Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Verlinkung

Außer den externen Verbindungen sollten die individuellen Seiten eine Website durch entsprechende Links intern miteinander verknüpft werden. Das lässt sich nebenbei bemerkt sehr gut realisieren, für den Fall, dass man Texte spinnen lassen will. Verknüpfungen, also Links, die Sie mit externen Websites verbinden, fallen jedoch in den Bereich der Offpage Optimierung und werden im weiteren Verlauf gesondert erläutert. Ein wichtiger Faktor bei der Onpage Optimierung ist aber auch das Erzeugen von Verbindungen der Startseite mit den verschiedenen Unterseiten.

. Klarerweise ist es damit auch für Google erheblich einfacher, die einzelnen Inhalte zu crawlen. Als Bonus für Ihren Einsatz winkt Ihnen dann zweifellos ein besserer Platz im Ranking der Suchergebnisse. Übrigens, für den Fall, dass Sie Ihre Links vorwiegend in der Hauptnavigation und nicht erst am Schluss der Seite platzieren, hat das eine beträchtlich größere Wirkung auf Ihre Platzierung.

Schließlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine wesentliche Rolle. Dieser Linkjuice wird vor allem davon beeinflusst, wie viele externe Links respektive Backlinks zur eigenen Seite führen respektive welche Relevanz diese Links besitzen. Eine gute Option wäre hier, auf das Texte spinnen zurückzugreifen. Damit besitzen Sie dann genügend Texte für Ihre Backlinks. Hieraus lässt sich hervorragend insbesondere die Stärke der Seite definieren. Das funktioniert natürlich auch für die umgekehrte Richtung: Ausgehende Links von der eigenen Seite können ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice entsprechend an anderen Internetseiten weitergeben. Bei zahlreichen Verlinkungen kann daher auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen, was diesen dann ebenfalls zu Gute kommt.

Die passende URL wählen

Einen großen Einfluss auf das Ranking hat auch, wie die URL der Internetpräsenz strukturiert ist. Keywords, die bereits in der URL vorkommen, gelten bei etlichen SEO-Profis als ausschlaggebendes Kriterium. Was letzten Endes ebenfalls die Rangordnung in den Suchergebnissen beeinflusst, ist die Länge eine Internetadresse.

Praktische Apps

Schon seit Jahren wird bei Google darauf hingewiesen, dass Webmaster stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Internetseite so zu gestalten, dass ein User sich darauf gut zurechtfindet. Hingegen ist das nicht die komplette Wahrheit. So schätzen etliche SEO-Experten, dass für ein gutes Ranking zirka 150 verschiedene Elemente maßgebend sein können. Mit Recht fragen sich folglich eine Menge Besitzer einer Website: Kann hier ein „gewöhnlicher“ Webmaster ohne fremde Hilfe überhaupt richtig durchblicken? Zum Glück gibt es diesbezüglich eine Fülle von hilfreichen Programmen, die teilweise sogar gebührenfrei sind.

Hier einige der interessantesten Tools:

Kostenfreie Programme :

  • Google Analytics
  • Screaming Frog
  • Google Search Console

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

  • Searchmetrics
  • Rankingcoach
  • Sistrix

Es ist verständlich, dass unentgeltliche Programme nicht das leisten, wie die kostenpflichtigen Tools. Bis zu einem gewissen Grad können sie nichtsdestotrotz für eine wirkungsvolle Onpage Optimierung hilfreich sein. Webseitenbetreiber können damit auf jeden Fall in Bezug auf ihre Seite auf wichtige Informationen zurückgreifen. Hierdurch ist es ihnen möglich, an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Im Gegensatz zur Offpage Optimierung geht es bei der Onpage Optimierung ausschließlich um Faktoren, welche sich auf die eigene Internetseite beziehen. Natürlich betrifft dies auch das Texte spinnen und natürlich auch gespinnte Texte. Webmaster, die sich kontinuierlich um ihre Website kümmern, können dafür sorgen, dass sie bei Google im Vergleich zu den Konkurrenten besser rankt. Im Wesentlichen wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt respektive Content und Struktur aufgeteilt. Es gibt zur Unterstützung diverse nützliche Werkzeuge, die entweder kostenpflichtig sind oder kostenlos heruntergeladen werden können. Folglich kann man die Onpage Optimierung als signifikanten Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem man in den Suchergebnissen von Google einen besseren Platz anstrebt und es damit ermöglicht, mehr Besucher auf seine Website zu bringen.

Offpage Optimierung

Die eigene Webseite lässt sich mit etlichen Möglichkeiten selbst an Google und Co. anpassen, das haben wir bisher gelernt. Damit sind allerdings noch nicht alle Optionen erschöpft. Im Fokus sollten wir unbedingt auch die Optimierung außerhalb der eigenen Seite haben. In Kombination mit der Onpage Optimierung gibt es ein ganzes Bündel von weiteren Maßnahmen und Initiativen, welche sich im Zuge der Offpage Optimierung einsetzen lassen. Beispielgebend soll hier nur das Texte spinnen genannt werden.

Hierzu gehören insbesondere zwei Facetten:

  • zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)
  • ein erfolgversprechender Linkaufbau

Viele Social Signals bringen ein starkes Interesse an der eigenen Webpräsenz zum Ausdruck, während man durch den Linkaufbau Google die Akzeptanz von fremden Seiten übermitteln kann. Mit anderen Worten, wird mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Website zunehmen, was zwangsläufig mehr Traffic zur Folge haben würde.

Die Offpage Optimierung birgt sowohl große Chancen als auch diverse Risiken in Bezug auf das Google-Ranking in sich. Untersuchen wir einmal im Einzelnen, welche Möglichkeiten der Webseitenbetreiber besitzt, um seine Offpage Optimierung zum Erfolg zu führen.

Linkbuilding

Mann am Computer

Selber umschreiben oder gespinnte Texte verwenden?

Wir beginnen mit dem Linkbuilding, das sicherlich einen wesentlichen Faktor darstellt. Man versteht darunter gleichsam das Platzieren von Backlinks auf externen Internetseiten. Als Backlinks werden Verknüpfungen bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Webseiten darauf landen. Doch Achtung! Backlinks von minderwertigen Seiten wirken sich eher negativ auf die Rangordnung in den Suchergebnissen aus. In Folge dessen sollten Sie stets auf eine gute Reputation solcher Websites achten. Es gibt praktisch zwei unterschiedliche Möglichkeiten, um lediglich zu hochwertigen Backlinks zu gelangen:

  1. mit fremden Websitebetreibern einen Linktausch aushandeln
  2. auf mehrere Themenblogs beziehungsweise Textportale gute Artikel mit den Backlinks publizieren

Für den Linktausch spricht, dass er einfach und schnell geht. Man macht dazu einem anderen Websiteinhaber den Vorschlag, gegenseitig einen Link auf der eigenen Seite zu setzen. Die Suchmaschine schließt daraus, dass sowohl bei der Seite Ihres Linkpartners auch bei der Ihrigen eine gewisse Qualität vorhanden ist. Hier ist es selbstverständlich von Vorteil, wenn beide Partner aus einem ähnlichen Geschäftszweig kommen.

Bei der anderen Option ist etwas mehr Vorbereitung nötig. Dafür ist sie aber auch beträchtlich nachhaltiger. Der Unterschied zum Linktausch besteht darin, dass wir von einer fremden Seite keinen Link bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks erstmal in eine Reihe von Artikeln, die wir anschließend auf diversen Plattformen wie z. B. Presseportale oder Themenblogs veröffentlichen. Der Vorteil: Sämtliche Backlinks von uns führen dann von diesen Portalen auf unsere Website. Natürlich muss nicht jeder Text, den man veröffentlichen möchte, immer wieder neu angefertigt werden. Es gibt eine Methode, die man Texte spinnen nennt und mit der sich Spinningtexte in unbegrenzter Menge erzeugen lassen.

Von einem Linkkauf wäre hingegen dringend abzuraten, weil das ein ganz schlechter Gedanke wäre. Sie würden dann zwar auf einen Schlag eine Menge Backlinks bekommen, die definitiv absolut keinen Wert besitzen, da sie alle von zweitklassigen Webseiten herkommen und letztlich Ihr gutes Image langfristig verderben würden. Desgleichen sollten Sie nicht den verhängnisvollen Fehler machen, zur selben Zeit eine Flut von Texten mit Ihren Backlinks zu veröffentlichen. Google würde ein solches Vorgehen sofort durch eine Rückstufung im Ranking abstrafen und alle diese Texte unabhängig davon aus dem Suchverzeichnis aussperren, weil es dahinter wahrscheinlich Spam vermutet. Eine sehr gute Möglichkeit stellt hier das Texte spinnen dar. Damit müssen Sie sich über solche Gefahren keine Gedanken machen.

Webkataloge respektive die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs bieten zum Teil ebenso die Möglichkeit, einen Backlink einzutragen. Nach Auffassung zahlreicher SEO-Fachleute haben indes solche Links kaum noch einen messbaren Effekt auf das bestehende Ranking. Wählen Sie vielmehr eine Alternative, die beträchtlich sicherer ist, indem Sie die benötigten Texte spinnen lassen, und zwar für ein paar Euro von einem guten Text Spinner. Für die regelmäßige Publizierung Ihrer Backlinks haben Sie dann auf jeden Fall jede Menge Content zur Verfügung.

In gewissen Expertenkreisen herrscht die Ansicht vor, die Wirkung von Backlinks habe heute sehr an Bedeutung verloren. Eventuell mag an einer solchen Anschauung was dran sein. Für Google sind sie nichtsdestotrotz weiterhin ein wichtiger Faktor zur Klassifizierung des Stellenwertes einer Webseite.

Social Signals

Entsprechende Reaktionen, von den Social Medien kommen, werden Social Medien kommt, kann sich genauso positiv auf das aktuelle Ranking in den Suchergebnissen auswirken. Das liegt daran, dass ein geteilter Inhalt, welcher zum Beispiel viel Zustimmung bekommt, von Google automatisch als relevant angesehen wird.

Was für positive Auswirkungen solche Signale in der Tat auf die Rangordnung haben, darüber gehen indes die Meinungen etlicher Experten auseinander. Im Unterschied hierzu lässt Google selber verlauten, dass solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien sehr wohl eine bestimmte Rolle spielen können.

Wie auch immer, auf alle Fälle sollte man diese Möglichkeit unbedingt nutzen, weil man dadurch die Aufmerksamkeit eine Menger Nutzer der sozialen Medien auf seine Webseite lenkt, was letztendlich den Traffic immer positiv beeinflussen wird.

Image und Markenpflege

Wenn ein Unternehmen ein gutes Image hat, kann sich das auf das Ranking genauso vorteilhaft auswirken. Allgemein gelingt es bekannten Marken im Gegensatz zu unbekannten Brands einfacher, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Obschon eine gut optimierte Homepage die Voraussetzung für ein „googlefreundliches“ Ranking ist, gibt es noch etliche weitere Kriterien, inwiefern Nutzer Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Beispielsweise, wenn sie sich länger auf Ihrer Seite aufhalten bzw. oftmals aufsuchen. Zweifelsohne ist das für Google ein starkes Indiz für den Bekanntheitsgrad Ihrer Webpräsenz und das führt dann fast zwangsläufig zu einer besseren Position.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist in Kombination mit der Onpage Optimierung ein signifikantes Merkmal für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Ohne Frage gehören hierzu auch geeignete Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen durch Linktausch mit anderen Webseitenbetreibern erworben worden sind oder in gut gespinnte Texte integriert wurden. Erhalten können Sie solche Texte jederzeit über einen Text Spinner. Was die positiven Reaktionen aus den Social Media und die Pflege des Images in Bezug auf den Namen einer Marke betrifft, dürfen diese ebenso nicht außer acht gelassen werden.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren zahlreiche Instrumente, die es gestatten, eine aussagekräftige Untersuchung der eigenen Seite hinsichtlich möglicher Modifizierungen vorzunehmen. Sie können z.B. die Anzahl der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks analysieren, die auf Ihrer Webseite landen. Links, welche nicht mehr funktionieren, auf jeden Fall entfernt werden.

Ein gutes Google-Ranking gewünscht? Gespinnte Artikel sind der Schlüssel

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Was sind die Faktoren für eine effektive Suchmaschinenoptimierung?

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Auf etwas soll gleich am Anfang hingewiesen werden: Es wird in diesem Beitrag nicht auf sämtliche Einzelheiten Bezug genommen, von denen von denen quasi auch lediglich die absoluten SEO-Experten Gebrauch machen. Wir möchten hier vielmehr einen kleinen Überblick zusammen mit ein paar praktischen Hinweisen geben respektive eine Verfahrensweise vorstellen, mit der auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem gewissen Grad verbessern kann, obwohl er nicht mit allen Geheimnissen dieser umfangreichen Materie vertraut ist. Zu den wichtigsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung gehören einerseits gespinnte Artikel und zum anderen:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat  das Ziel, die eigene Webseite in der Positionierung von Google und Co. möglichst weit nach vorne zu bringen. Gut gespinnte Artikel sind dafür der Garant Es sind jede Menge Faktoren, welche für die Onpage Optimierung von Bedeutung sind. Dessen ungeachtet lässt sie sich in drei allgemeine Gebiete einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Da Google leider keine genauen Auskünfte erteilt, ist es fast unmöglich, einen eventuellen Erfolg mit Sicherheit vorherzusagen.

Man kann dessen ungeachtet gewisse Rückschlüsse bezüglich der Maßnahmen ziehen, die Google dazu bewegen, eine Seite besser zu ranken als die andere. Indem die Suchmaschine Millionen Webseiten mit einheitlichen Themen fortlaufend untereinander vergleicht respektive nach gewissen Leitlinien bewertet, kann sie sehr gut zwischen hochwertigen bzw. minderwertigen Seiten unterscheiden und diese als Folge entsprechend positionieren. So ist es möglich, dem Nutzer immer die besten Resultate zuerst darzustellen.

Ein Webmaster, welcher seine Internetseite mustergültig optimiert hat, kann sich stets hervorragende Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Ergebnissen ausrechnen. Beginnen wir jetzt mit der technischen Optimierung. Hierzu gehören die anschließenden Punkte:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags versteht man spezielle Hinweise im HTML-Code, aus denen Google gewisse Eigenschaften einer Webseite erfassen kann. Google und Co. wird beispielsweise damit angezeigt, was wichtig ist bzw. was für Dinge als weniger wichtig gelten sollen. Hier sehen Sie auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

  • (IMG) Alt: Mithilfe dieses Tags wird von einem vorhandenen Bild der Inhalt deklariert. Es ist speziell dann sinnvoll, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild zu laden;
  • Robots: Das Tag sagt Google, ob es eine bestimmte Seite durchsuchten beziehungsweise in den Index übernehmen soll oder nicht;;
  • Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und nennt das Thema einer Seite. Allgemein wird es als Eyecatcher in Suchergebnissen verwendet. Insbesondere hier wird dem Anwender sofort signalisiert, welchen Content die Seite besitzt. In Folge dessen sind besonders hier signifikante Keywords äußerst wichtig;
  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers fesseln. Zuweilen wird es auch dazu gebraucht, kurz den Seiteninhalt zu beschreiben;
  • (IMG) Title: Es gibt einem integrierten Bild den optimalen Namen und wird darüber hinaus für eine entsprechende Verlinkung verwendet;

Ladezeiten

Keine Frage, dass Google auch die Ladezeiten einer Website in seiner Bewertung berücksichtigt. Falls jemand schnell im Netz etwas finden will, ist seine Geduld logischerweise etwas begrenzt. Die Anwender verlassen Ihre Seite sofort wieder, für den Fall, dass ihnen der Aufbau einer Internetseite sehr lange dauert. Wie kurz oder lang also die durchschnittliche Ladezeit ist, hat verbunden mit einem guten Textspinning definitiv enormen Einfluss auf die Absprungrate und somit auch auf die Positionierung.

Die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite können Sie übrigens selbst mit praktischen Tools wie z.B. Pingdom, GT-Metrix oder PageSpeed kostenlos ermitteln. Beurteilen Sie selber mal ganz unvoreingenommen, ob Ihre Seite zufriedenstellend rasch funktioniert und ob Sie dieses Tempo auch auf einer fremden Webseite so akzeptieren würden. Wäre das Ergebnis nicht befriedigend, ist es sicher gut, schnellstmöglich nach den Ursachen zu forschen.

Ein weiterer relevanter Faktor, der bei der Onpage Optimierung große Bedeutung hat, sind die verschiedenen Inhalte der Website.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind zusammen mit den Texten außerdem Videos, Grafiken und Bilder von grundlegender Bedeutung. Solche optischen Details machen die Seite bloß attraktiver, sondern liefern mehrheitlich auch hilfreiche Informationen, speziell wenn sie zeitgemäß und hochwertig sind. Nutzer, welche auf einer solchen Homepage landen, werden vermutlich deutlich länger darauf verweilen. Für Google ist dies mit Sicherheit ein positiver Faktor, den die Suchmaschine mit einer besseren Platzierung im Ranking belohnt.

Im Regelfall benötigt man nur ein paar von Inhalten. In dem Fall wird man sie selbstverständlich selber verfassen beziehungsweise verfassen lassen. Für den Fall, dass man indes sehr viele Texte braucht, kann es kompliziert werden. Dafür gibt es glücklicherweise eine Lösung: gut gespinnte Artikel.

Auf die Publizierung von identischen Beiträgen respektive inhaltsgleichem Content sollten Sie unter allen Umständen verzichten, denn Google würde so etwas zweifelsohne ungünstig bewerten. Es bedeutet für die Robots der Suchmaschine einen zusätzlichen Aufwand, wenn sie identischen Content verschiedene Male auslesen müssen. Dem Leser bietet ein Duplicate Content selbstverständlich auch keinen Vorteil. Es ist gut nachzuvollziehen, dass solche Texte von Google nicht indexiert werden. Die ganze Mühe war dann erfolglos. Auf jeden Fall werden Sie auf diese Weise keine bessere Position in der Rangfolge erlangen. Abhilfe können hier gut gespinnte Artikel bieten.

Hochklassige und vor allem individuelle Texte auf jeder Seite sind wichtige Kriterien auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung und im Prinzip durch nichts zu ersetzen. Was hier zielführend sein könnte, wäre etwa, einen lesenswerten Blog zu kreieren respektive regelmäßig wertvolle Artikel zu einem gewissen Thema zu verfassen. Auch ausgewählte Fachbeiträge in einem Blog, welche einen besonderen Themenbereich beleuchten, werden gerne gelesen. Geeignete Schaubilder, Infografiken beziehungsweise Videoclips können hier sehr hilfreich sein, um Ihren Content außerdem visuell zu bereichern. Manche Webmaster bieten ihren Besuchern auch einen unentgeltlichen Zugang zu themenrelevanten E-Books an, wo Hilfesuchende beispielsweise wertvollen Rat für irgendein spezielles Problem bekommen können. Solche Ideen können Ihre Rangfolge in den Suchergebnissen zweifelsohne positiv beeinflussen, falls sie richtig umgesetzt werden.

Keywords

Für welche Aufgaben sind Keywords grundsätzlich bestimmt? Nun, dadurch wird der Suchmaschine im Prinzip zu verstehen gegeben, unter welchem Schlüsselwort respektive welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem Nutzer aufgespürt werden soll. Es ist nicht ausreichend, dass Ihre Keywords nach dem Textspinning bloß im Textinhalt stehen. Außer im Text müssen sie unabhängig davon auch an anderen Positionen enthalten sein. Genau gesagt: Wo ein Schlüsselbegriff auf keinen Fall fehlen darf, ist in der Headline. Dort ist es zweifellos noch entscheidender als irgendwo in der Mitte oder am Schluss des Beitrags.

Existiert eine konkrete Höchstmenge an Keywords, die ein Content enthalten darf? Es gibt hierzu keine exakten Richtlinien. Daher muss die Antwort selbstverständlich „nein“ lauten. Ihr Content darf dessen ungeachtet nicht mit übermäßig vielen Suchbegriffen vollgepackt werden, da sonst keine brauchbare Lesbarkeit mehr gegeben ist. Normalerweise ist ein Satz von ca. 2 %, gerechnet auf die gesamte Textmenge eine gute Anzahl. Das wären dann zum Beispiel 10 Keywords bei einer Textmenge im Ausmaß von rund 500 Wörtern. Wenn Sie sich an diese Richtmarke halten, sind Sie gewiss stets auf der sicheren Seite.

Kommen wir letztendlich noch im Zusammenhang mit der Onpage Optimierung zur Struktur der Website:

Seitenaufbau

Legen Sie den Schwerpunkt beim Seitenaufbau jederzeit auf die Anwenderfreundlichkeit. Diesem Grundsatz sind alle anderen Aktionen unterzuordnen. Mit einer übersichtlich strukturierten Webseite und einem beeindruckenden Design sollte Ihnen das zweifellos gelingen. Überdies muss der User jede gewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichen können. Diese Einzelheiten sollte man übrigens auch beachten, falls man Spintexte einsetzt.

Webmaster sollten ihre Internetseite so strukturieren, dass es Google möglichst leicht fällt, auf sie zuzugreifen beziehungsweise auszulesen. Natürlich ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte zum Einsatz bringen, die durch gespinnte Artikel produziert wurden. Dazu müssen der Suchmaschine natürlich alle notwendigen Rechte in der robots.txt Datei gewährt werden. Auch eine sogenannte Sitemap würde sowohl für die User als auch für Google eine beträchtliche Erleichterung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Suchmaschinen wird es dadurch deutlich leichter gemacht, Textbeiträge zu indexieren.

HTML

Bilder, Videos oder Texte lassen sich mit HTML sehr gut organisieren. Dadurch kann man die Seiteninhalte perfekt strukturieren. Sie können zum Beispiel Ihre Keywords mit passenden Tags kennzeichnen. Hiermit lassen Sie der Suchmaschine erkennen, dass es sich hier um relevante Schlüsselbegriffe handelt. Die Markierung diverser Begriffe im Content mit „bold“ oder „kursiv“ zählen ebenso dazu wie z.B. Kopfzeilen-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Links

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
Spintexte verwenden?

Neben den externen Verknüpfungen sollten die verschiedenen Unterseiten eine Website anhand von passenden Links intern untereinander verbunden werden. Im Übrigen lässt sich das hervorragend realisieren, falls Sie Spintexte als Content verwenden. Verbindungen, also Links, die Sie mit fremden Webseiten verknüpfen, fallen jedoch in den Bereich der Offpage Optimierung und werden anschließend gesondert beschrieben. Nicht weniger relevant sind aber auch die internen Verlinkungen der Hauptseite mit den einzelnen Unterseiten im Zuge der Onpage Optimierung.

Hierdurch kann sich ein Anwender bedeutend leichter im Bereich der Struktur Ihrer Website orientieren, wie das bereits weiter oben gesagt wurde. Google wird das gleichfalls positiv beurteilen, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann erheblich schneller auslesen können. Als Bonus werden Sie dafür sicherlich mit einer besseren Platzierung honoriert. Ein Tipp: Platzieren Sie Ihre Links nicht erst am Ende der Seite, sondern vornehmlich in der Hauptnavigation. Dadurch erzielen Sie einen beträchtlich stärkeren Einfluss auf das Ranking.

Was noch dazu kommt, ist der so genannte „Linkjuice“, welcher ebenfalls eine wesentliche Rolle spielt. Dieser Linkjuice wird besonders davon beeinflusst, wie viele Backlinks von fremden Internetseiten zur eigenen Seite führen respektive welche Bedeutung diese Links aufweisen. Solche Backlinks erhalten Sie am einfachsten, wenn Sie gespinnte Artikel in Anspruch nehmen und in die gelieferten Spintexte Ihre Links einbinden. Hieraus lässt sich in erster Linie die Stärke der Seite abgeleitet. Logischerweise gilt dies auch für die umgekehrte Richtung: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit anderen Internetseiten verknüpfen, würde dann über die ausgehenden Links ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an diese Websites abfließen. Eine Weitergabe von viel Linkjuice an andere Seiten kommt lediglich zustande, wenn auch zahlreiche Links gesetzt worden sind, was sich für diese selbstverständlich sehr nutzbringend auswirkt.

Sich für die richtige Struktur der URL entscheiden

Einen bedeutenden Einfluss auf die Rangfolge in den Suchergebnissen hat auch, auf welche Weise die URL der Internetpräsenz strukturiert ist. So gelten z. B. ausgewählte Keywords in der Internetadresse bei etlichen SEO-Fachleuten als entscheidender Faktor. Aber auch wie lang eine URL ist, beeinflusst letztendlich das Ranking.

Praktische Programme

Bereits seit Jahren wird bei Google darauf hingewiesen, dass die Besitzer einer Website stets dafür sorgen sollen, Ihre Internetseite so zu gestalten, dass ein Besucher sich darauf gut zurechtfindet. Das ist allerdings nur einer von zahlreichen anderen Faktoren. Nach Meinung etlicher SEO-Profis gibt es circa 150 unterschiedliche Kriterien, von denen eine gute Positionierung abhängt. Hier stellt sich die Frage: ein Webmaster mit durchschnittlichen SEO-Kenntnissen hier den Überblick behalten? Nun, es gibt dazu eine Reihe sowohl gebührenfreier als auch kostenpflichtiger Hilfsprogramme.

Im weiteren Verlauf finden Sie einige der wichtigsten Tools:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

  • Google Search Console
  • Screaming Frog
  • Google Analytics

Kostenpflichtige Apps:

  • Rankingcoach
  • Sistrix
  • Searchmetrics

Naturgemäß werden die gebührenfreien Programme nicht das Leistungsvermögen aufweisen wie kostenpflichtige Tools. Trotzdem – sie können nichtsdestoweniger für die Onpage Optimierung unter Umständen eine gute Hilfe sein. Jedenfalls ist es Eignern von Websites damit möglich, nützliche Daten hinsichtlich ihrer Seite abzurufen. So haben sie ein praxistaugliches Werkzeug zur Hand, um an den richtigen Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Im Gegensatz zur Offpage Optimierung handelt es sich bei der Onpage Optimierung nur um Elemente, die sich auf die eigene Internetpräsenz beziehen. Logischerweise betrifft dies auch gespinnte Artikel und die damit generierten Spintexte. Webmaster, die sich kontinuierlich um ihre Website kümmern, können viel dafür tun, dass sie im Vergleich zum Mitbewerb bei Google besser rankt. Die Onpage Optimierung setzt sich im Wesentlichen aus drei Teile zusammen: aus einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Teil. Wie erwähnt, gibt es zur Unterstützung hierzu unterschiedliche Werkzeuge, die entweder zum Nulltarif oder auch gebührenpflichtig zu erhalten sind. Sinn und Zweck der Onpage Optimierung ist somit, den Traffic auf seiner Webseite durch mehr potentielle Käufer zu steigern, und zwar im Zuge eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wir haben bisher kennengelernt eine Reihe von Optionen kennengelernt, aufgrund derer man die eigene Homepage für Google und Co. optimieren kann. Dies ist aber nur die halbe Miete. Es gibt auch eine Optimierung, welche nicht auf der eigenen Seite durchgeführt wird und die man ebenso nicht außer acht lassen darf. In Kombination mit der Onpage Optimierung gibt es ein ganzes Bündel von weiteren Initiativen und Maßnahmen, welche man außerhalb der eigenen Seite zum Einsatz bringen kann. Beispielgebend soll hier nur das Textspinning genannt werden.

Zu den relevantesten Gesichtspunkten zählen hier besonders zwei Facetten:

  • zahlreiche Signale aus den Social Media
  • ein erfolgreiches Linkbuilding

Viele Social Signals bringen ein deutliches Interesse an der eigenen Internetpräsenz zum Ausdruck, während man durch das Linkbuilding Google die Akzeptanz von fremden Seiten zu verstehen geben kann. Mit der Offpage Optimierung wird demzufolge angesichts des erhöhten Bekanntheitsgrads die Besucherzahl auf der Webpräsenz gesteigert.

In Bezug auf das Google-Ranking birgt die Offpage Optimierung zusammen mit großen Chancen hingegen auch einige Risiken in sich. Untersuchen wir einmal im Einzelnen, welche Optionen der Eigentümer einer Internetseite besitzt, um seine Offpage Optimierung zum Erfolg zu machen.

Linkaufbau

Wir beginnen mit dem Linkbuilding, das zweifelsohne ein wichtiges Kriterium darstellt. Damit ist gleichsam die Platzierung von so genannten Backlinks auf externen Webseiten gemeint. Als Backlinks werden Links bezeichnet, die nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Websites kommen. Eines sollten Sie hierbei berücksichtigen: Wenn eine fremde Seite keinen guten Ruf hat, wird sich das eher negativ auf das Ranking auswirken. Um ausschließlich zu wertvollen Backlinks zu gelangen, gibt es im Prinzip zwei verschiedenartige Wege:

  1. einen Linktausch mit anderen Websitebetreibern
  2. Beiträge mit Backlinks auf diversen Textplattformen publizieren

Ein Linktausch kostet im Allgemeinen nur eine Email und ist verhältnismäßig zeitsparend. Man schreibt den Eigner einer fremden Website an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu setzen, sofern wir im Gegenzug dasselbe tun. Hiermit können sowohl Sie als auch Ihr Linkpartner der Suchmaschine signalisieren, dass die jeweils andere Internetseite über eine gute Relevanz verfügt. Hier ist es natürlich vorteilhaft, wenn beide Partner aus der gleichen Branche kommen.

Die andere Option verlangt zwar einen größeren Arbeitsaufwand, ist aber insgesamt nachhaltiger. Hierbei ergänzt man eine Reihe von Beiträgen mit passenden Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf unterschiedlichen Internetplattformen wie z. B. Presseverzeichnisse oder Themenblogs. Klarerweise muss nicht jeder Text, den man publizieren möchte, stets neu angefertigt werden. Hier kann eine Technik helfen, die man Textspinning nennt und mit deren Hilfe man gespinnte Texte in jeder gewünschten Anzahl erhält.

Lassen Sie aber bitte die Finger von einem von einem Linkkauf. Die gekauften Backlinks wären nämlich alle absolut wertlos, denn Sie würden ausnahmslos mit zweifelhaften Websites verlinkt werden. Damit zerstören Sie lediglich auf lange Sicht Ihr gutes Image. Desgleichen sollten Sie der Versuchung widerstehen, zur selben Zeit eine Flut von Texten mit Ihren Backlinks zu veröffentlichen. Google würde ein solches Vorgehen sofort durch eine Zurücksetzung im Ranking bestrafen und alle diese Texte des Weiteren aus dem Suchindex ausschließen, weil es dahinter womöglich Spam vermutet. Nochmals – eine sehr gute Möglichkeit, um diesem Risiko auszuweichen sind gut gespinnte Artikel.

Außerdem lassen sich ohne Frage auch in das Kommentarfeld eines Themenblogs respektive in einen Webkatalog seinen Backlink setzen. Solche Links haben jedoch nach Meinung zahlreicher SEO-Profis aber lediglich kaum noch einen messbaren Wert. Die klügere Option ist, sich von einem professionellen Text Spinner für kleines Geld die erforderlichen Spintexte mithilfe von Textspinning herstellen zu lassen. Dann haben Sie definitiv genügend Content für die kontinuierliche Veröffentlichung Ihrer Backlinks zur Hand.

Einige Fachleute vertreten auch die, dass der Effekt von Backlinks auf das Ranking in den Suchergebnissen mittlerweile sehr an Signifikanz eingebüßt hat. Unter Umständen mag da was dran sein. Dessen ungeachtet sind sie weiterhin ein wichtiger Aspekt für Google mit dem es den Stellenwert einer Webseite analysieren kann.

Social Signals

Gänzlich außer acht lassen sollte man auch nicht die Signale, von den Social Medien kommen, weil auch diese viel zu einem guten Ranking in den Suchergebnissen beitragen können. Dies liegt daran, dass ein geteilter Content, welcher zum Beispiel viel Zustimmung bekommt, von Google und Co. automatisch als hochwertig betrachtet wird.

Welche positive Auswirkung solche Rückmeldungen tatsächlich auf die Platzierung haben, darüber gehen indes die Anschauungen vieler Experten auseinander. Andererseits lässt Google durchblicken, dass solche Reaktionen aus den sozialen Medien durchaus interessante Hinweise auf den Wert einer Seite geben können.

Es wäre wirklich schade, diese Option nicht zu nutzen. Denn wie sonst lässt sich die Aufmerksamkeit so vieler User gleichzeitig auf seine Webseite lenken?

Markenpflege und Reputation

Ein wirkungsvolles Marketing in Hinsicht auf die Reputation kann sich ebenso vorteilhaft auf das Ranking auswirken. Im Grunde gelingt es etablierten Marken im Gegensatz zu unbekannten Marken leichter, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Obwohl eine perfekt optimierte Homepage die Grundvoraussetzung für ein „googlefreundliches“ Ranking darstellt, gibt es noch eine Reihe zusätzliche Faktoren, in welchem Umfang User Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Zum Beispiel, wenn sie sich länger auf Ihrer Seite aufhalten bzw. häufig aufsuchen. Zweifellos trägt das zu einer guten Reputation bei, was im Endeffekt eine stärkere Position Ihrer Webpräsenz zu Folge haben wird.

Fazit

Eine effektive Suchmaschinenoptimierung kann lediglich dann gelingen, wenn man dabei die grundsätzlichen Kriterien sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung beachtet. Zweifelsohne gehören dazu auch geeignete Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen in gut gespinnte Artikel eingefügt wurden oder durch Linktausch mit anderen Webseiteneignern erworben worden sind. Erhalten können Sie solche Texte stets über einen Text Spinner. Im Übrigen gibt es noch die positiven Reaktionen aus den sozialen Medien sowie das Erreichen und Bewahren einer guten Reputation.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren etliche Instrumente, die es möglich machen, eine aussagekräftige Untersuchung der eigenen Seite hinsichtlich möglicher Modifizierungen vorzunehmen. Damit lassen sich zum Beispiel sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks analysieren, die zu Ihrer Homepage führen. Natürlich sollten Sie die toten Links umgehend beseitigen.

Mit Text Spinning zu einem besseren Google-Ranking

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Suchmaschinenoptimierung wirkungsvoll durchführen – worauf Sie achten sollten

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Eines gleich vorweg: Es sollen in diesem Beitrag nicht sämtliche Details beschrieben werden, die für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung möglicherweise von Interesse sein könnten, hingegen keine direkte Verbesserung beim Ranking in den Suchergebnissen auslösen. Unsere Absicht ist es, besonders dem Webmaster, welcher nicht mit sämtlichen Erkenntnissen dieser vielschichtigen Thematik vertraut ist, sowohl einen kurzen Überblick als auch ein paar praktikable Vorschläge zu vermitteln, auf welche Art er seine Webseite effektiv verbessern kann. Zu den wesentlichsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung zählen zusammen mit dem Text Spinning grundsätzlich:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Einfach ausgedrückt, versteht man unter Onpage Optimierung das Spektrum aller Maßnahmen, welche zusammen mit dem Text Spinning auf der eigenen Homepage mit dem Ziel durchgeführt werden können, die Seite in der Positionierung von Google und Co. möglichst weit nach vorne zu bringen. Obwohl für die Onpage Optimierung etliche Kriterien relevant sind, kann man sie allgemein in drei Teilgebiete einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Wie effektiv sich die einzelnen Maßnahmen jetzt auf das Ranking in den Suchergebnissen auswirken, kann allerdings nicht mit Bestimmtheit vorhergesagt werden, da sich Google zu diesem Punkt leider sehr bedeckt hält.

Indes lassen sich gewisse Rückschlüsse ziehen, welche Kriterien Google dazu veranlassen können, die eigene Platzierung in den Suchergebnissen zu optimieren. Indem die Suchmaschine Millionen Internetauftritte mit ähnlichen Themenbereichen rund um die Uhr miteinander vergleicht bzw. nach bestimmten Normen analysiert, kann sie vortrefflich zwischen hochwertigen bzw. schlechten Seiten unterscheiden und diese als Folge entsprechend positionieren. Hiermit können dem Sucher stets die besten Ergebnisse.

Auf diese Weise wird eine Webseite, welche mustergültig optimiert wurde, durch Text Spinning jederzeit erstklassige Chancen auf ein besseres Ranking in den sichtbaren Resultaten haben. Wir wollen nun mit der technischen Optimierung starten und dabei unseren Fokus auf die folgend Kriterien richten:

Meta-Tags

Meta-Tags sind wesentliche Hinweise der Auszeichnungssprache HTML. Google kann hieraus außerdem gewisse Features einer Website erfassen. Hiermit ist man imstande, der Suchmaschine beispielsweise anzuzeigen, was als besonders wichtig beziehungsweise weniger relevant gelten soll. Im weiteren Verlauf sehen Sie auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers in Anspruch nehmen. Hin und wieder wird es auch dazu benutzt, kurz den das Thema einer Seite zu beschreiben;
  • (IMG) Alt: Durch dieses Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild beschrieben. Es ist besonders dann sinnvoll, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild zu laden;
  • Robots: Mit dem Tag kann man Google zum Beispiel sagen, dass eine bestimmte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden soll;
  • Title-Tag: Findet man im Prinzip in der Überschrift und bezeichnet das Thema einer Seite. Im Allgemeinen wird es als Blickfang in Suchergebnissen verwendet. Speziell hier wird dem Nutzer sofort kenntlich gemacht, was für Inhalte die Seite besitzt. Dementsprechend sind gerade hier signifikante Keywords äußerst wichtig;
  • (IMG) Title: Damit wird einem eingebetteten Bild der passende Name gegeben, wobei es andererseits auch für eine entsprechende Verlinkung gebraucht werden kann;

Ladedauer

Es versteht sich von selbst, dass Google auch die Ladedauer einer Webseite in seine Bewertung einbezieht. Ein User hat in aller Regel wenig Geduld, falls er im Web schnell etwas finden will. In unserer schnelllebigen Zeit will jeder Internetnutzer möglichst rasch die Resultate finden, nach denen er recherchiert. Deshalb wird er nicht lange warten, für den Fall, dass ihm der Seitenaufbau zu langsam geht. Eine Website mit kurzen Ladezeiten hat zusammen mit einem guten Text Spinning eine beträchtlich geringere Absprungrate und auf diese Weise auch gute Chancen auf eine bessere Positionierung.

Es gibt diverse Apps, mit denen man die Ladegeschwindigkeiten auf einer Seite selber kostenfrei testen kann. Die Programme GT-Metrix, PageSpeed oder Pingdom würden sich beispielsweise dafür gut eignen. Beurteilen Sie selber mal ganz unvoreingenommen, ob Ihre Seite hinreichend rasch funktioniert und ob Sie diese Geschwindigkeit auch auf einer fremden Website so akzeptieren würden. Bei einem unbefriedigenden Ergebnis sollten Sie nicht lange warten, um dieses Problem abzustellen.

Ein weiteres wichtiges Kriterium, welches bei der Onpage Optimierung große Bedeutung hat, sind die jeweiligen Inhalte der Website.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind zusammen mit den Texten außerdem Grafiken, Videos und Bilder von grundlegender Bedeutung. Solche visuellen Details machen die Seite bloß abwechslungsreicher, sondern liefern mehrheitlich auch zweckdienliche Infos, speziell wenn sie aktuell und hochwertig sind. Anwender, die auf einer solchen Homepage landen, werden sich voraussichtlich deutlich länger darauf aufzuhalten. Google wird so ein positives Kriterium ohne Frage im Ranking entsprechend berücksichtigen.

Falls man nur ein paar Artikel benötigt, kann man sie selbstredend selbst verfassen bzw. verfassen lassen. Kompliziert wird es erst, wenn man davon sehr viele Texte braucht. Als Lösung würde sich hier das Text Spinning anbieten.

Auf die Publizierung von identischen Textinhalten bzw. Duplicate Content sollten Sie tunlichst verzichten, denn Google würde das zweifellos negativ bewerten. Es bedeutet für die Suchmaschine und ihre Robots einen zusätzlichen Aufwand, wenn sie identische Seiten mehrmals auslesen müssen. Dem Leser bietet ein Duplicate Content klarerweise auch keinerlei Nutzen. Grundsätzlich wird Google solchen Textbeiträgen in Folge dessen die Aufnahme in den Index verweigern. Alle Mühe war dann vergebens. Die gewünschte Verbesserung in der Rangfolge der Suchergebnisse werden Sie hierdurch definitiv nicht erzielen. Mit dem Text Spinning können Sie auf intelligente Art dieses Risiko auf intelligente Art abwenden.

Erstklassige und vor allem individuelle Inhalte auf jeder Seite sind entscheidende Faktoren im Bereich der Suchmaschinenoptimierung und quasi durch nichts zu ersetzen. Was hier zielführend sein könnte, wäre z.B., einen interessanten Blog zu kreieren respektive in regelmäßigen Abständen gute Texte zu einem bestimmten Themengebiet zu schreiben. Auch gewisse Fachbeiträge in einem Blog, welche ein bestimmtes Themengebiet beleuchten, werden gerne angenommen. Passende Schaubilder, Videos beziehungsweise Infografiken können hier ungemein hilfreich sein, um Ihren Content zudem anschaulich zu gestalten. Was genauso gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Besuchern einen unentgeltlichen Zugang zu speziellen E-Books anbieten, in denen z.B. wertvoller Rat zu irgendeinem Problem zu finden ist. Solche Ideen können Ihre Rangfolge in den Suchergebnissen mit Sicherheit zum Positiven beeinflussen, falls sie richtig umgesetzt werden.

Keywords

Für welche Aufgaben sind Keywords an sich bestimmt? Im Prinzip ist es verhältnismäßig simpel: Auf diese Weise werden der Suchmaschine die Schlüsselwörter mitgeteilt, unter denen der Eigner einer Website aufgespürt werden will. Es genügt nicht, dass Ihre Keywords beim Text Spinning bloß im Textinhalt aufscheinen. Außer im Haupttext müssen sie zudem auch an anderen passenden Stellen enthalten sein. Ein enorm wichtiger Platz ist z.B. die Headline. Dort sollte ein Suchbegriff auf alle Fälle auftauchen, am besten gleich am Anfang als erstes Wort.

Existiert eine genaue Höchstmenge an Keywords, welche ein Content beinhalten soll? Die Antwort lautet im Prinzip nein, da es zu diesem Thema von Google keine eindeutigen Aussagen gibt. Ihr Text darf trotzdem nicht mit übertrieben vielen Schlüsselbegriffen vollgepackt werden, weil sonst keine hinreichende Lesbarkeit mehr besteht. Die Experten im SEO-Bereich. Wenn Sie sich nach dieser Empfehlung ausrichten, sind Sie bestimmt immer auf der sicheren Seite.

Als drittes Element der Onpage Optimierung möchten wir jetzt die Struktur der Website näher betrachten:

Seitenaufbau

Im Mittelpunkt des Aufbaus einer Seite sollte immer die Anwenderfreundlichkeit stehen. Diesem Grundsatz sollte Ihre ganze Konzentration gelten. Mit einer gut strukturierten und übersichtlichen Internetseite und einem attraktiven Design sollte Ihnen das auf jeden Fall gelingen. Ferner muss der User jede gewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichen können. Auch wenn Sie für Ihre Unterseiten Spinning Texte gebrauchen, dürfen Sie diese entscheidenden Einzelheiten nicht außer acht lassen.

Damit Google keine Schwierigkeiten damit hat, auf Ihre Seite zuzugreifen respektive zu crawlen, sollte die gute Gestaltung eine Selbstverständlichkeit sein. Logischerweise ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte benutzen, die mit Hilfe von Text Spinning generiert worden sind. Hierzu müssen der Suchmaschine klarerweise sämtliche notwendigen Rechte in der Datei robots.txt bewilligt werden. Haben Sie zudem eine sogenannte Sitemap angelegt, tun sich sowohl Google als auch die User mit der Orientierung auf Ihrer Website beträchtlich leichter. Die Indexierung von Webseiten wird hierdurch für Google erheblich vereinfacht.

HTML-Kennzeichnung

Texte, Videos oder Bilder lassen sich mit HTML sehr gut organisieren. Hiermit kann man für eine perfekte Struktur der Seiteninhalte sorgen. Sie können beispielsweise Ihre verwendeten Keywords mit passenden Tags markieren. Hierdurch lassen Sie Google und Co. erkennen, dass es sich hier um relevante Schlüsselwörter handelt. Die Auszeichnung diverser Begriffe im Inhalt mit „bold“ oder „kursiv“ gehören gleichermaßen dazu wie zum Beispiel Kopfzeilen-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Verlinkung

Anhand von entsprechenden Links werden die individuellen Seiten einer Website durch interne Verbindungen untereinander verknüpft. Im Übrigen lässt sich das vorzüglich umsetzen, für den Fall, dass Sie Spinning Texte als Content einsetzen. Verknüpfungen, also Links, welche Sie mit fremden Websites verbinden, gehören allerdings zur Offpage Optimierung und werden im weiteren Verlauf gesondert behandelt. Ein wichtiges Element zur Onpage Optimierung ist andererseits auch das Erzeugen von Verbindungen der Startseite mit den verschiedenen Unterseiten.

. Google wird das ebenfalls positiv beurteilen, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann wesentlich rascher crawlen können. Als Bonus für Ihre Mühe winkt Ihnen dann ohne Zweifel ein besserer Platz im Ranking der Suchergebnisse. Ein Tipp: Setzen Sie Ihre Links nicht erst am Schluss der Seite, sondern hauptsächlich in der Hauptnavigation. Auf diese Weise erzielen Sie einen bedeutend stärkeren Einfluss auf Ihre Positionierung.

Was noch hinzu kommt, ist der so genannte „Linkjuice“, welcher gleichfalls eine erhebliche Rolle spielt. Einerseits hängt dieser Linkjuice besonders von der Anzahl der Backlinks ab, welche zur eigenen Seite führen und andererseits, welche Qualität sie aufweisen. Ausreichend viele Backlinks bekommen Sie übrigens, wenn Sie sich mittels Text Spinning die erforderliche Anzahl Spinning Texte für Ihre Links von einem Text Spinner produzieren lassen. Das ist ein erstklassiges Indiz dafür, welche Stärke die Seite insgesamt hat. Natürlich gilt dies auch umgekehrt: Geht man jetzt daran, seine Seite mit fremden Internetseiten zu verknüpfen, würde dann mittels dieser abgehenden Links etwas von ihrem Linkjuice an solche externen Websites abgegeben werden. Bei zahlreichen Verlinkungen kann demnach auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen, was diesen dann ebenfalls zu Gute kommt.

Die Struktur der URL

Was den Einfluss auf das Ranking betrifft, spielt auch die Struktur der URL eine enorme Rolle. Keywords, die bereits in der URL verwendet werden, gelten bei vielen SEO-Fachleuten als entscheidendes Kriterium. Letztendlich ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine Internetadresse hat.

Nützliche Programme

Regelmäßig wird bei Google darauf hingewiesen, dass die Inhaber einer Website stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Seite so zu gestalten, dass der Nutzer sich darauf gut zurechtfindet. Das ist indes lediglich einer von etlichen anderen Faktoren. Viele SEO-Fachleute vermuten, dass es im Allgemeinen zirka 150 verschiedene Elemente gibt, welche für ein gutes Ranking von Belang sein können. Hier taucht natürlich die Frage auf: Wie soll ein gewöhnlicher“ Webmaster? Nun, es gibt diesbezüglich eine Reihe sowohl kostenloser als auch gebührenpflichtiger Apps.

Hier einige der interessantesten Tools:

Kostenfreie Apps :

  • Google Search Console
  • Screaming Frog
  • Google Analytics

Kostenpflichtige Programme:

  • Sistrix
  • Searchmetrics
  • Rankingcoach

Selbstverständlich werden die unentgeltlichen Apps nicht den Leistungsumfang besitzen wie kostenpflichtige Programme. Bis zu einem bestimmten Grad können sie nichtsdestotrotz für eine wirkungsvolle Onpage Optimierung zweckdienlich sein. Auf jeden Fall ist es Eignern von Internetseiten damit möglich, relevante Aussagen in Verbindung mit Seite abzurufen. So haben sie ein zweckmäßiges Werkzeug zur Hand, um an den richtigen Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung geht es also um Faktoren, die ausschließlich mit der eigenen Website zu tun haben. Darin inkludiert sind klarerweise auch Spinning Texte, die einer Technik generiert wurden, welche als Text Spinning bezeichnet wird. Als Webseitenbetreiber können Sie sehr viel selber beitragen, um Ihr Google-Ranking zu verbessern. Vorausgesetzt natürlich, Sie kümmern sich regelmäßig darum, dass Ihre Webseite stets benutzerfreundlich bleibt. Das Feld der Onpage Optimierung kann man grundlegend in drei Teilgebiete unterteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Es gibt als zweckdienliche Hilfsmittel unterschiedliche praktische Werkzeuge, die entweder kostenpflichtig sind oder die man sich gebührenfrei herunterladen kann. Demnach kann man die Onpage Optimierung als signifikanten Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem man in den Suchergebnissen von Google einen besseren Platz anstrebt und es auf diese Weise ermöglicht, mehr Besucher auf seine Homepage zu locken.

Offpage Optimierung

Die eigene Internetseite kann man mit zahlreichen Optionen selber an Suchmaschinen anpassen, das haben wir bis jetzt gelernt. Hiermit sind hingegen noch nicht sämtliche Möglichkeiten ausgeschöpft. Mindesten ebenso wichtig ist auch die Optimierung außerhalb der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung enthält in erster Linie Maßnahmen, die man für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite zum Einsatz bringen kann. Sehr hilfreich kann hier beispielsweise das Text Spinning sein.

Hierzu zählen vor allem zwei Facetten:

  • ein erfolgreicher Linkaufbau
  • zahlreiche Signale aus den Social Media

Mit dem Linkaufbau kann man Google die Akzeptanz seiner Webseite mittels fremder Seiten signalisieren, während eine große Anzahl Social Signals ein starkes Interesse daran erkennen lassen. Mit der Offpage Optimierung wird somit durch den erhöhten Bekanntheitsgrad die Besucherzahl auf der Internetpräsenz zunehmen.

Zum Thema Google-Ranking enthält die Offpage Optimierung neben großen Chancen andererseits auch ein paar Risiken. Was kann ein Webmaster, der bloß limitierte Erfahrungen in der SEO besitzt, selbst tun, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkbuilding

Zunächst wollen wir mit dem Linkbuilding als einen wesentlichen Faktor starten. Damit ist im Prinzip die Platzierung von so genannten Backlinks auf fremden Internetseiten gemeint. Als Backlinks werden Links bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Webseiten kommen. Dabei sollte beachtet werden, dass diese Websites ohne Frage über einen erstklassigen Ruf verfügen, weil sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Auf welche Weise kommt man denn zu den wertvollen Backlinks? Hier kann man grundsätzlich auf zwei verschiedene Möglichkeiten zurückgreifen:

  1. einen Linktausch mit anderen Websitebetreibern
  2. auf mehrere Textportale beziehungsweise Themenblogs ausgewählte Artikel inklusive den Backlinks veröffentlichen

Der Linktausch ist eine einfache und schnelle Möglichkeit. Man schreibt den Eigner einer fremden Website an und macht ihm den Vorschlag, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu platzieren, falls er im Gegenzug dasselbe tut. Damit können sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie der Suchmaschine zu erkennen geben, dass die jeweils andere Internetseite von Bedeutung ist. Für den Fall, dass beide Partner aus einem ähnlichen Geschäftszweig kommen, hat das ohne Frage beträchtliche Vorteile.

Die andere Vorgehensweise verlangt etwas mehr Vorbereitung. Dafür ist sie aber auch deutlich effizienter. Bei dieser Methode werden einige themenrelevante Texte mit adäquaten Backlinks versehen und dann auf diversen Internetplattformen wie z. B. Presseportale oder Themenblogs eingestellt. Um hinreichend viele Textbeiträge zu erhalten, muss der Content dafür aber nicht stets aufs Neue verfasst werden. Hier kann eine Methode hilfreich sein, die man Text Spinning nennt und mit deren Hilfe man gespinnte Texte in jeder gewünschten Menge bekommt.

Keine gute Idee wäre allerdings der Einfall, es mit einem Linkkauf zu versuchen. Die Backlinks, die Sie damit erhalten, würden allesamt keinen Wert haben, da die Websites von denen sie herkommen, durch die Bank zweifelhaft sind. Im Extremfall könnten sie auf diese Weise Ihre gute Reputation nachhaltig schädigen. Ebenso sollten Sie der Versuchung widerstehen, gleichzeitig eine Flut von Texten mit Ihren Backlinks zu veröffentlichen. Erscheinen aus heiterem Himmel en masse Backlinks auf der Bildfläche, würde Google sofort misstrauisch werden und dahinter Spam vermuten. Die Folge wäre ein Ausschluss aus dem Suchverzeichnis oder/und eine Rückstufung im Ranking der Suchergebnisse. Da das keiner will, wäre es de facto vorteilhafter, auf das Text Spinning zurückzugreifen.

Die Kommentarfelder verschiedener Blogs respektive Webkataloge bieten unter Umständen genauso die Gelegenheit, einen Backlink einzutragen. Zahlreiche SEO-Fachleute sind sich allerdings die, dass solche Links fast keinen messbaren Wert aufweisen. Tipp: Lassen Sie sich vielmehr von einem professionellen Text Spinner für wenig Geld mithilfe Text Spinning ausreichend viele Spinning Texte machen. Damit haben Sie soviel Content zur Hand, dass Sie über Wochen jeden Tag neue Backlinks publizieren können.

In bestimmten SEO-Kreisen herrscht die Meinung vor, die Wirkung von Backlinks habe mittlerweile sehr an Bedeutung verloren. Da mag eventuell was dran sein. Trotzdem sind sie immer noch ein wichtiger Faktor für Google mit dem es die Qualität einer Webseite klassifizieren kann.

Social Signals

Das momentane Ranking in den Suchergebnissen kann ferner durch entsprechende Signale aus Richtung der Social Media positiv beeinflusst werden. Das heißt, je häufiger ein Beitrag geteilt wird und umso mehr positive Beurteilungen er bekommt, desto besser werden Google und Co. ihn schlussendlich bewerten!

Allerdings sind sich zahlreiche Fachleute bei der Frage uneinig, was für eine Auswirkung solche Rückmeldungen de facto auf die Rangfolge haben. Indes lässt Google durchblicken, dass solche Reaktionen aus den Social Media sehr wohl zweckdienliche Hinweise auf die Beliebtheit einer Seite geben können.

Wie auch immer, auf jeden Fall sollte man diese Möglichkeit unter allen Umständen nutzen, da man dadurch die Aufmerksamkeit zahlreicher User auf seine Internetseite lenkt, was schlussendlich den Traffic immer positiv beeinflussen wird.

Markenpflege und Image

Ein effektives Marketing in Hinsicht auf das Produktimage kann sich gleichermaßen vorteilhaft auf die Suchposition auswirken. Die Tatsachen zeigen, dass es etablierte Brands im Prinzip leichter haben, in den Suchergebnissen einen vorderen Platz zu erreichen als weniger bekannte Marken. Natürlich gehören auch andere Faktoren dazu, wie zum Beispiel eine geringe Absprungrate bzw. hohe Verweildauer, aus denen Google ableiten kann, dass sich die User gerne auf Ihrer Seite aufhalten. Dies wiederum wird ohne Zweifel zu einer guten Reputation führen und im Endeffekt auch zu einer stärkeren Position beitragen.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder Spinning Texte verwenden?

Fazit

Einer effektive Suchmaschinenoptimierung kann ausschließlich dann der Erfolg beschieden sein, wenn man dabei seinen Fokus auf die essentiellen Kriterien sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung richtet. Natürlich zählen dazu auch entsprechende Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen durch Linktausch mit anderen Webseitenbetreibern erworben worden sind oder in gute Text Spinning eingefügt wurden. Erhalten können Sie solche Texte stets über einen Text Spinner. Was die positiven Rückmeldungen aus den sozialen Medien und die Imagepflege in Hinsicht auf den Namen einer Marke angeht, sollten diese gleichfalls nicht außer acht gelassen werden.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren zahlreiche Hilfsmittel, die es ermöglichen, eine aussagekräftige Auswertung der eigenen Seite hinsichtlich möglicher Verbesserungen zu realisieren. Sie können z.B. die Anzahl der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks checken, die auf Ihrer Website landen. Links, welche nicht mehr funktionieren, gehören hingegen auf alle Fälle beseitigt.

Ranken Sie besser – durch gespinnte Texte

Ranken Sie besser – durch gespinnte Texte

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Suchmaschinenoptimierung erfolgreich durchführen – was Sie berücksichtigen müssen

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Etwas soll gleich am Anfang klargestellt werden: Es wird in diesem Artikel nicht auf sämtliche Einzelheiten Bezug genommen, die eventuell für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung von Interesse sein könnten und auf die prinzipiell auch bloß die absoluten SEO-Experten zurückgreifen. Wir wollen hier eher eine kleine Übersicht nebst einigen praktischen Tipps geben respektive ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Webseite bis zu einem bestimmten Grad optimieren kann, obschon er nicht mit allen Details dieser komplexen Thematik vertraut ist. Durch gespinnte Texte gibt es im Prinzip zwei Säulen der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Was ist Onpage Optimierung? Darunter versteht man das Spektrum sämtlicher Aktionen, welche zusammen mit dem Artikel umschreiben auf der eigenen Homepage mit dem Ziel realisiert werden können, die Seite im Ranking einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen. Bei der Onpage Optimierung spielen jede Menge Faktoren eine Rolle, nichtsdestotrotz kann man sie allgemein in drei Gebiete einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Da Google sich bezüglich der Wirksamkeit der einzelnen Aktionen leider nicht in die Karten schauen lässt, ist es beinahe unmöglich, einen potenziellen Erfolg mit Sicherheit vorherzusagen.

Nichtsdestotrotz lassen sich bestimmte Rückschlüsse ziehen, welche Aktionen Google dazu bewegen können, die eigene Platzierung in den Suchergebnissen zu verbessern. Die Suchmaschine vergleicht fortgesetzt Millionen von Internetseiten mit einheitlichen Themenbereichen fortlaufend untereinander und bestimmt dann wie sie die die schlechten von den hochwertigen Seiten unterscheiden und diese anschließend entsprechend ranken kann. die besten Ergebnisse immer am Anfang dargestellt werden.

Ein Webmaster, welcher seine Seite vorbildlich optimiert hat, kann davon ausgehen, dass sie jederzeit vorzügliche Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Resultaten hat. Zunächst möchten wir mit der technischen Optimierung beginnen. Hierzu zählen folgende Kriterien:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags sind eigene Hinweise im HTML-Code zu verstehen, aus denen Google gewisse Eigenschaften einer Webseite auslesen kann. Dadurch ist man imstande, Google und Co. z.B. anzuzeigen, welche Elemente als besonders relevant beziehungsweise weniger wichtig gelten sollen. Nachfolgend werden nun die am meisten benutzten Meta-Tags aufgelistet:

  • Robots: Hin und wieder soll eine bestimmte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google darüber die nötigen Informationen;
  • Title-Tag: Findet man zumeist in der Überschrift und deklariert das Thema einer Seite. Grundsätzlich wird es als Blickfang in Suchergebnissen verwendet. Keine Frage, dass hier charakteristische Keywords eine besondere Wirkung haben, weil Sie dem Nutzer sofort zeigen, welche Inhalte die Seite besitzt;
  • (IMG) Title: Damit wird einem integrierten Bild die passende Bezeichnung gegeben, wobei es zudem auch für eine entsprechende Verlinkung eingesetzt werden kann;
  • (IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt beschrieben werden. Das ist besonders dann sehr nützlich, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht geladen werden kann;
  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell das Interesse eines Suchers fesseln. Bisweilen wird es auch dazu verwendet, kurz den Inhalt einer Seite zu beschreiben;

Ladedauer

Google beurteilt selbstverständlich im Übrigen die Ladezeiten einer Website. Für den Fall, dass jemand im Web schnell etwas finden will, hat seine Geduld logischerweise Grenzen. Die Praxis zeigt, dass Anwender die Internetseite unverzüglich verlassen, wenn sie zu lange auf das Laden einer Seite warten müssen. Wie kurz oder lang demnach die Ladedauer im Durchschnitt ist, hat durch gut gespinnte Texte definitiv großen Einfluss auf die Absprungrate und damit auch auf die Rangfolge in den Suchergebnissen.

Die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite können Sie nebenbei bemerkt selbst mit praktischen Apps wie beispielsweise PageSpeed, Pingdom oder GT-Metrix kostenlos testen. Prüfen Sie selber mal ganz unvoreingenommen, ob Ihre Seite zufriedenstellend rasch funktioniert und ob Sie dieses Tempo auch auf einer fremden Homepage so akzeptieren würden. Wäre das Ergebnis unbefriedigend, ist es bestimmt von Vorteil, so schnell wie möglich nach den Gründen zu suchen.

Ein weiteres entscheidendes Kriterium, das bei der Onpage Optimierung große Bedeutung hat, sind die diversen Inhalte der Website.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind abgesehen von den Texten außerdem Grafiken, Videos und Bilder von entscheidender Bedeutung. Hierdurch wird eine Seite nicht lediglich attraktiv gestaltet, sondern wird auch mit hilfreichen Infos aufgewertet. Eine solche Homepage lädt Anwender automatisch ein, erheblich länger darauf verweilen. Für Google ist dies ganz bestimmt ein positives Merkmal, das die Suchmaschine mit einer besseren Position im Ranking honoriert.

Mehrheitlich braucht man lediglich eine begrenzte Menge von Artikeln. In dem Fall wird man sie natürlich eigenhändig schreiben beziehungsweise schreiben lassen. Benötigt man indes sehr viele Texte, hat man womöglich ein Problem. Hierfür gibt es erfreulicherweise eine Lösung: das Artikel umschreiben.

Doppelte Inhalte (Duplicate Content) auf einer Ihrer Seiten zu veröffentlichen, sollten Sie unbedingt vermeiden, da dies zweifelsohne eine schlechte Beurteilung von Google nach sich ziehen würde. Es bedeutet für die Suchmaschine und ihre Robots einen überflüssigen Mehraufwand, wenn sie identische Seiten öfters crawlen müssen. Dem Leser bietet ein Duplicate Content selbstverständlich auch keinen Vorteil. Grundsätzlich wird Google solchen Textbeiträgen infolgedessen die Aufnahme in den Suchindex verweigern. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die ganze Mühe. Ihr Ranking werden Sie dadurch jedenfalls nicht verbessern. Abhilfe kann in diesem Fall das Artikel umschreiben bieten.

Sie sollten daher für hochwertige und insbesondere individuelle Artikel auf Ihren Seiten sorgen. Welche Initiativen wären denn hier zielführend? Dazu gibt es viele Möglichkeiten. Eine Option wäre beispielsweise, regelmäßig wertvolle Beiträge zu verfassen, die alle ein gewisses Themengebiet betreffen. Durch kontinuierlich erscheinende Beiträge oder einem Blog mit ausgewählten Artikeln zu einem eigenen Thema können Sie sich z.B. eine treue Leserschaft aufbauen. Passende Infografiken, kurze Videos respektive Schaubilder können hier enorm hilfreich sein, um Ihren Content zusätzlich optisch etwas aufzumöbeln. Sehr beliebt sind zum Beispiel auch spezielle E-Books, welche unentgeltlich angeboten werden und Hilfe suchenden Personen wertvolle Ratschläge vermitteln. Mit solchen Maßnahmen können Sie Ihre Rangfolge in den Suchergebnissen garantiert positiv beeinflussen.

Keywords

Einige Webmaster fragen sich, warum den Keywords als Suchbegriffe eine so große Relevanz beigemessen wird. Nun, auf diese Weise wird der Suchmaschine quasi zu verstehen gegeben, unter welchem Begriff beziehungsweise welchen Begriffen Ihre Seite von einem Nutzer aufgespürt werden soll. Es reicht nicht, dass Ihre Keywords beim Artikel umschreiben ausschließlich im Textinhalt stehen. Außer im Text müssen sie überdies auch an weiteren passenden Positionen enthalten sein. Ganz genau bedeutet das für Sie, ein Suchbegriff muss zuallererst in der Kopfzeile stehen, was ohne Zweifel noch entscheidender ist, als wenn er irgendwo in der Mitte bzw. am Ende des Beitrags enthalten ist.

Existiert ein konkretes Limit an Keywords, die ein Textbeitrag nicht überschreiten soll? Die Antwort lautet im Prinzip nein, weil es diesbezüglich von Google keine präzisen Richtwerte gibt. Eines lässt sich aber mit Bestimmtheit sagen: Fallen Sie nicht in Versuchung, den Inhalt mit unnatürlich vielen Suchbegriffen zu überhäufen, denn dann würde auf alle Fälle die Lesbarkeit leiden. SEO-Experten befürworten im Prinzip einen Satz von ca. 2 %, das heißt, bei einem Text rund 10 Keywords. Das ist selbstverständlich nicht bindend, aber bestimmt machen Sie nichts verkehrt, für den Fall, dass Sie sich an diese Richtschnur halten.

Ein letzter Bereich der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Seitenaufbau

Die Anwenderfreundlichkeit sollte beim Seitenaufbau stets im Mittelpunkt stehen. Alle weiteren Aktionen müssen diesem Kriterium untergeordnet werden. Anders ausgedrückt. Außerdem muss man auf der Hauptseite so navigieren können, dass jede gewählte Unterseite einfach und schnell erreichbar ist. Wenn man gespinnte Texte einsetzt, muss auf diese Dinge ohne Frage ganz besonders geachtet werden.

Webmaster sollten ihre Internetseite so strukturieren, dass es Google möglichst leicht fällt, darauf zuzugreifen beziehungsweise auszulesen. Das trifft umso mehr zu, wenn Sie auf das Artikel umschreiben zurückgreifen. Sie müssen dazu natürlich in der robots.txt Datei der Suchmaschine sämtliche notwendigen Rechte gewähren. Eine weitere Vereinfachung sowohl für die User als auch für Google bedeutet das Existieren einer sogenannten Sitemap. Namentlich für Suchmaschinen wird hiermit die Indexierung von Webseiten beträchtlich vereinfacht.

HTML-Kennzeichnung

Texte, Bilder oder Videos lassen sich mit HTML sehr gut organisieren. Damit kann man die Seiteninhalte meisterhaft strukturieren. Ihre Keywords beispielsweise werden von Google als relevant bewertet, für den Fall, dass Sie diese mit passenden Tags ausgezeichnet haben. Was auf alle Fälle gekennzeichnet gehört, sind zum Beispiel Kopfzeilen-Tags mit „h1“ oder „h2“ respektive diverse Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Links

Zusammen mit den externen Verbindungen sollten die verschiedenen Unterseiten eine Website durch passende Links intern untereinander verknüpft werden. Im Übrigen lässt sich das erstklassig realisieren, wenn Sie gespinnte Texte als Content benutzen. Hingegen gehören Links, die der externen Verknüpfung mit fremden Seiten dienen, zur Offpage Optimierung, die in weiterer Folge gesondert beschrieben gesondert behandelt wird. Ein wichtiger Faktor für die Onpage Optimierung ist andererseits auch das Erzeugen von Verbindungen der Startseite mit den einzelnen Unterseiten.

Wie bereits erwähnt, hat der User dadurch insofern einen Vorteil, weil er sich bedeutend leichter innerhalb der Struktur Ihrer Website bewegen kann. Auch für die Robots von Google ist das Auslesen der diversen Inhalte damit erheblich einfacher. Als Bonus werden Sie dafür ohne Zweifel mit einem besseren Ranking belohnt. Übrigens, für den Fall, dass Sie Ihre Links vorwiegend in der Hauptnavigation und nicht erst am Ende der Seite setzen, hat das eine beträchtlich größere Wirkung auf Ihre Platzierung.

Letztlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine nicht unerhebliche Rolle. Dieser Linkjuice hängt überwiegend davon ab, wie viele Backlinks von fremden Webseiten auf die eigene Seite verweisen respektive welche Bedeutung diese Links aufweisen. Genügend Backlinks erhalten Sie übrigens, wenn Sie sich mit Hilfe von Artikel umschreiben die benötigte Menge gespinnte Texte für Ihre Links von einem Text Spinner herstellen lassen. Daraus lässt sich erstklassig hauptsächlich die Stärke der Seite herleiten. Umgekehrt gilt dies logischerweise genauso: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit fremden Internetseiten verbinden, würde dann mittels dieser abgehenden Links etwas von ihrem Linkjuice an diese Websites abfließen. Bei vielen Verlinkungen kann infolgedessen auch eine Menge Linkjuice an andere Seiten weitergegeben werden, was diesen dann gleichfalls zu Gute kommt.

Sich für die passende URL entscheiden

Auch wie die URL der Webpräsenz strukturiert ist, hat einen bedeutenden Einfluss auf die Rangfolge in den Suchergebnissen. Entsprechende Keywords haben dort, nach Anschauung vieler SEO-Fachleute, unter anderem die größte Wirkung. Was letzten Endes ebenfalls das Ranking beeinflusst, ist die Länge eine URL.

Nützliche Programme

Regelmäßig wird bei Google darauf hingewiesen, dass die Eigentümer einer Website stets dafür sorgen sollen, Ihre Homepage so zu strukturieren, dass der Anwender sich darauf gut zurechtfindet. Das ist jedoch bloß eines von zahlreichen anderen Kriterien. Etliche SEO-Fachleute meinen, dass es insgesamt rund 150 unterschiedliche Elemente gibt, die für eine gute Positionierung von Bedeutung sein können. Die Frage ist: Kann hier ein „normaler“ Webmaster ohne fremde Hilfe überhaupt den Überblick behalten? Die gute Nachricht: Im Web kann man sich diesbezüglich einige nützliche Apps downloaden, die zum Teil sogar gebührenfrei zu bekommen sind.

Hier eine kleine Auswahl der wichtigsten Tools:

Kostenfreie Apps :

  • Screaming Frog
  • Google Search Console
  • Google Analytics

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

  • Rankingcoach
  • Searchmetrics
  • Sistrix

Logischerweise werden die unentgeltlichen Programme nicht den Leistungsumfang haben wie kostenpflichtige Tools. Trotzdem können sie für eine erfolgversprechende Onpage Optimierung wertvolle Hilfe bieten. Auf jeden Fall werden den Webseitenbetreibern hiermit wichtige Aussagen in Verbindung mit Seite zur Verfügung gestellt. Das wiederum gestattet es ihnen, an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Im Gegensatz zur Offpage Optimierung handelt es sich bei der Onpage Optimierung allein um Grundbedingungen, die sich auf die eigene Website beziehen. Klarerweise betrifft dies auch das Artikel umschreiben  Damit lassen sich gespinnte Texte in jeder Größenordnung herstellen. Sie können auch als „normaler“ Webmaster jede Menge zu einem guten Ranking Ihrer Webseite beitragen, falls Sie sich kontinuierlich um eine Optimierung kümmern. Das Feld der Onpage Optimierung kann man im Grunde in drei Teilgebiete aufteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Beim Modifizieren seiner Seite können verschiedene zweckdienliche Instrumente sehr hilfreich sein. Man erhält sie primär über das Internet als kostenpflichtige Apps. Einige gibt es hingegen sogar gebührenfrei. Ziel der Onpage Optimierung ist somit, den Traffic auf seiner Internetseite durch mehr potentielle Käufer zu steigern, und zwar zufolge eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wie wir bis jetzt kennengelernt haben, gibt es diverse Optionen, mittels derer sich die eigene Website selber an Google und Co. anpassen lässt. Logischerweise ist das nicht die ganze Wahrheit. Auch die Optimierung außerhalb der eigenen Seite sollte ignoriert werden. Diese so genannte Offpage Optimierung enthält vorrangig Initiativen für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite. In diesem Zusammenhang kann zum Beispiel das Artikel umschreiben sehr wirkungsvoll sein.

Es sind speziell zwei Faktoren, die als relevante Punkte eine Rolle spielen:

  • ein erfolgreicher Linkaufbau
  • zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Eine große Anzahl Social Signals lassen ein enormes Interesse an der eigenen Website erkennen, während man durch den Linkaufbau Google die Akzeptanz von fremden Seiten signalisieren kann. Einfach ausgedrückt, steigert sich mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Internetseite, was sich zwangsläufig in mehr Traffic niederschlägt.

Es sind in Bezug auf das Google-Ranking zwar große Chancen vorhanden. Dennoch birgt die Offpage Optimierung auch einige Gefahren in sich. Untersuchen wir einmal detailliert, welche Optionen der Webseitenbetreiber hat, um seine Offpage Optimierung erfolgreich zu gestalten.

Linkbuilding

Als erstes möchten wir mit dem Linkaufbau als einen wichtigen Faktor starten. Man versteht hierunter gewissermaßen die Platzierung von so genannten Backlinks auf externen Websites. Backlinks führen nicht von der eigenen Seite weg, sondern kommen von anderen Internetseiten, um darauf zu landen. Hierbei sollte beachtet werden, dass diese Webseiten definitiv einen erstklassigen Ruf aufweisen, weil sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Um lediglich zu wertvollen Backlinks zu gelangen, gibt es an sich zwei verschiedene Wege:

  1. einen Linktausch mit anderen Websiteinhabern
  2. auf mehrere Textportale respektive Themenblogs passende Beiträge mit den Backlinks publizieren

Die einfachere Option ist natürlich der Linktausch. Dazu kontaktiert man per Mail den Besitzer einer fremden Webseite und macht ihm den Vorschlag, einen Link von ihm auf unsere Seite zu setzen, sofern er dasselbe tut. Hierdurch können sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie der Suchmaschine zu verstehen geben, dass die jeweils andere Webpräsenz eine gute Relevanz hat. Falls beide Partner aus einem ähnlichen Geschäftszweig kommen, hat das ohne Frage beträchtliche Vorteile.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
gespinnte Texte verwenden?

Die zweite Methode ist nicht weniger erfolgversprechend, verlangt allerdings einen größeren Arbeitsaufwand. Hierbei ergänzt man zahlreiche Artikel mit passenden Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf verschiedenen Internetplattformen wie z. B. Themenblogs oder Presseverzeichnisse. Selbstverständlich muss nicht jeder Textbeitrag, den man publizieren möchte, immer wieder aufs Neue angefertigt werden. Hier kann eine Technik helfen, die man als Artikel umschreiben bezeichnet und mit deren Hilfe man Spinningtexte in jeder gewünschten Menge bekommt.

Von einem Linkkauf wäre allerdings dringend abzuraten, weil dies eine ganz schlechte Idee wäre. Die Backlinks, welche Sie damit bekommen, würden allesamt keinen Wert besitzen, da die Webseiten von denen sie herkommen, durchweg zweitklassig sind. Im Extremfall könnten sie hierdurch Ihre gute Reputation, die Sie sich mit viel Mühe erarbeitet haben nachhaltig zerstören. Machen Sie auch nicht den fatalen Fehler und publizieren an einem einzigen Tag gleich eine Flut von Backlinks. Google würde einen solchen Vorgang womöglich als Spam bewerten und ihn mit einer Disqualifizierung aus dem Suchindex sowie einer Zurücksetzung Ihrer Seite im Ranking bestrafen. Da das keiner will, wäre es tatsächlich vorteilhafter, das Textspinning in Anspruch zu nehmen.

Außerdem kann man klarerweise Backlinks auch in Webkataloge respektive in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs eintragen. Solche Links haben aber nach Meinung zahlreicher SEO-Experten aber nur einen sehr begrenzten Wert. Gehen Sie vielmehr den sicheren Weg, indem Sie gespinnte Texte von einem professionellen Text Spinner für kleines Geld anfertigen lassen. Damit haben Sie soviel Content zur Verfügung, dass Sie über Wochen täglich neue Backlinks veröffentlichen können.

Einige Fachleute im SEO-Geschäft vertreten auch die, dass der Effekt von Backlinks auf das Ranking mittlerweile sehr an Signifikanz eingebüßt hat. Unter Umständen ist da was dran. Nichtsdestoweniger sind sie immer noch ein wichtiges Instrument für Google mit dem es den Stellenwert einer Internetseite beurteilen kann.

Signale der sozialen Medien

Ein entsprechendes Feedback, das aus Richtung der sozialen Medien kommt, kann sich ebenso positiv auf das aktuelle Ranking in den Suchergebnissen auswirken. Das bedeutet, Google werden einen Artikel, der zum Beispiel häufig geteilt wurde und folglich eine Menge gute Beurteilungen bekommt, automatisch besser bewerten.

Bei der Frage, in welchem Umfang jetzt hierdurch das Ranking de facto beeinflusst wird, gehen die Meinungen zahlreicher Fachleute jedoch weit auseinander. Im Unterschied dazu lässt Google selber verlauten, dass solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien sehr wohl eine bestimmte Rolle spielen können.

Wie auch immer, jedenfalls sollte man diese Option unbedingt zum Einsatz bringen, weil man damit die Aufmerksamkeit zahlreicher User auf seine Internetpräsenz lenkt, was sich schlussendlich stets positiv auf den Traffic auswirken wird.

Branding und Image

Überaus vorteilhaft auf die Suchposition wirkt sich auch ein wirksames Marketing in Hinblick auf das Image des Unternehmens aus. Bekannte Brands haben es im Gegensatz zu weniger bekannten Marken im Grunde etwas leichter, in den Suchergebnissen nach vorne zu gelangen. Obgleich eine gut optimierte Website die Grundbedingung für ein „googlefreundliches“ Ranking darstellt, gibt es noch etliche zusätzliche Elemente, inwieweit User Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Zum Beispiel, wenn sie länger darauf verweilen respektive oft aufsuchen. Zweifellos trägt das zu einem hohen Bekanntheitsgrad bei, was schließlich eine stärkere Position Ihrer Internetseite zu Folge haben wird.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist in Verbindung mit der Onpage Optimierung ein wesentliches Attribut für eine effektive Suchmaschinenoptimierung. Zum optimalen Pushen des Rankings gehört unbedingt auch, dass gut gespinnte Texte mit adäquaten Backlinks veröffentlicht werden. Einen Artikel umschreiben lassenkönnen  Sie übrigens bei jedem kompetenten Text Spinner. Aber auch der Linkaustausch mit anderen Webseiteneignern ist selbstverständlich jederzeit möglich. Was die positiven Reaktionen aus den Social Media und die Pflege des Images in Hinblick auf den Namen einer Marke angeht, dürfen diese ebenfalls nicht vernachlässigt werden.

Um eine aussagekräftige Auswertung der eigenen Seite zu realisieren, kann man auf zahlreiche Hilfsmittel zurückgreifen, die es ermöglichen, für eine wirkungsvolle Verbesserung an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen. Damit lassen sich beispielsweise sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks checken, die auf Ihre Internetseite verweisen. Klarerweise sollten Sie die toten Links unverzüglich eliminieren.

Artikel Spinning verhilft zu einer guten Platzierung

Webseiten-Optimierung und Artikel Spinning

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Die Kriterien für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Eines soll gleich am Anfang klargestellt werden: Es wird in dieser Abhandlung nicht auf alle Einzelheiten Bezug genommen, von denen von denen an und für sich auch nur die absoluten SEO-Fachleute Gebrauch machen. Wir wollen hier in einer kleinen Übersicht eine Methode vorstellen, mit der auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem gewissen Grad optimieren kann, ohne dass er in sämtliche Einzelheiten dieser komplexen Materie eingeweiht ist. Die wichtigsten Standbeine der Suchmaschinenoptimierung sind neben dem Artikel Spinning:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Einfach gesagt, versteht man unter Onpage Optimierung die Summe aller Maßnahmen, welche neben dem Artikel Spinning auf der eigenen Webseite mit dem Zweck durchgeführt werden können, die Seite im Ranking einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen. Bei der Onpage Optimierung spielen zahlreiche Faktoren eine Rolle, trotzdem lässt sie sich im Prinzip in drei Teilbereiche einordnen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Weil Google leider keine genauen Auskünfte gibt, ist es nahezu unmöglich, einen potenziellen Erfolg mit Gewissheit vorherzusagen.

Man kann nichtsdestotrotz bestimmte Rückschlüsse bezüglich der Kriterien ziehen, die Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu positionieren als die andere. Um zwischen hochwertigen respektive minderwertigen Internetseiten unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine bestimmte Richtmarken festgelegt, nach denen sie dann das entsprechende Ranking vornimmt. Auf diese Weise können dem Sucher immer die besten Resultate.

Eine Seite wird damit jederzeit ausgezeichnete Chancen auf ein besseres Ranking in den sichtbaren Resultaten haben, falls sie mustergültig optimiert worden ist. Fangen wir nun mit der technischen Optimierung an. Hierzu gehören folgende Kriterien:

Meta-Tags

Meta-Tags sind signifikante Bestandteile der Auszeichnungssprache HTML. Google kann daraus überdies bestimmte Features einer Website erfassen. Der Suchmaschine wird z.B. damit zu verstehen gegeben, was wichtig ist respektive welche Dinge als nicht so wichtig gelten sollen. Hier werden nun die am häufigsten benutzten Meta-Tags aufgelistet:

  • (IMG) Alt: Dient als Erläuterung des Inhalts von einem vorhanden Bild. Das ist insbesondere dann sehr nützlich, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann;
  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers auf seine Internetseite lenken. Ab und zu beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;
  • Title-Tag: Findet man prinzipiell in der Überschrift und deklariert das Thema einer Seite. Im Prinzip wird es als Blickfang in Suchergebnissen gebraucht. Signifikante Keywords haben hier eine besondere Wirkung, da der User sofort erkennt, ob der Inhalt der Seite für ihn wirklich von Bedeutung ist;
  • (IMG) Title: Damit wird einem integrierten Bild die optimale Bezeichnung gegeben, wobei es allerdings auch für eine entsprechende Verlinkung gebraucht werden kann;
  • Robots: Bisweilen soll eine ausgewählte Seite nicht gecrawlt und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google hierüber die entsprechenden Hinweise;

Ladezeiten

Google bewertet natürlich auch die Ladedauer einer Webseite. Für den Fall, dass ein Anwender im weltweiten Netz schnell etwas finden will, hat seine Geduld natürlich Grenzen. Die User springen rasch wieder von Ihrer Seite ab, wenn ihnen das Laden einer Internetseite sehr lange dauert. Wie kurz oder lang also die Ladedauer im Schnitt ist, hat gemeinsam mit einem guten Artikel Spinning in jedem Fall enorme Auswirkungen auf die Absprungrate und hierdurch auch auf die Positionierung.

Die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite können Sie im Übrigen selbst mit praktischen Apps wie etwa Pingdom, GT-Metrix oder PageSpeed kostenfrei überprüfen. Beurteilen Sie selber mal ganz unvoreingenommen, ob Ihre Seite zufriedenstellend rasch funktioniert und ob Sie dieses Tempo auch auf einer fremden Website so akzeptieren würden. Bei einem unbefriedigenden Resultat sollten Sie nicht lange zögern, um diesen Mangel zu beheben.

Bei der Onpage Optimierung der Website sind auch die Inhalte, also der Content ein entscheidender Faktor.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind abgesehen von den Texten ansonsten Bilder, Videos und Grafiken von wesentlicher Bedeutung. Solche optischen Details beleben nicht lediglich die Seite, sondern liefern meist auch nützliche Informationen, insbesondere wenn sie hochwertig und aktuell sind. User, welche auf einer solch gefälligen Webseite landen, werden wahrscheinlich beträchtlich länger darauf verweilen. Google wird so ein positives Kriterium garantiert in seiner Rangfolge der Suchergebnisse mit einer besseren Platzierung belohnen.

Wenn man nicht allzu viele Artikel benötigt, kann man sie ohne Frage eigenhändig verfassen bzw. verfassen lassen. Falls man allerdings sehr viele Texte braucht, kann es kompliziert werden. Dafür gibt es zum Glück eine elegante Lösung: das Artikel Spinning.

Auf die Veröffentlichung von identischen Textinhalten bzw. Duplicate Content sollten Sie unbedingt verzichten, denn Google würde das zweifellos negativ bewerten. Für die Suchmaschine bedeutet dies einen zusätzlichen Aufwand, weil ihre Robots die doppelte Arbeit machen müssen. Dessen ungeachtet hat der Leser davon absolut keinen Vorteil. Es ist leicht nachvollziehbar, dass solche Beiträge von Google nicht in den Index aufgenommen werden. Die ganze Mühe war dann vergebens. Ihr Ranking werden Sie dadurch mit Sicherheit nicht verbessern. Die Methode Artikel Spinning bietet hier eine gute Alternative.

Sie haben es gewiss schon gemerkt: Es gibt praktisch keine andere Option für hochwertige und vor allem einzigartige Inhalte. Was hier zielführend sein könnte, wäre beispielsweise, einen lesenswerten Blog zu kreieren respektive regelmäßig wertvolle Texte zu einem gewissen Themengebiet zu verfassen. Auch ausgewählte Fachbeiträge in einem Blog, die ein spezielles Themengebiet beleuchten, werden gerne angenommen. Passende Videoclips, Infografiken respektive Schaubilder können hier enorm hilfreich sein, um Ihren Content außerdem anschaulich zu gestalten. Manche Webmaster bieten ihren Lesern auch einen kostenfreien Zugang zu speziellen E-Books an, wo Hilfe suchende Personen beispielsweise wertvolle Ratschläge für irgendein bestimmtes Problem bekommen können. Solche Ideen können Ihre Rangfolge in den Suchergebnissen von Google ohne Zweifel zum Positiven beeinflussen, sofern sie korrekt umgesetzt werden.

Keywords

Warum sind Keywords als Suchbegriffe so wichtig? Die Suchmaschine weiß dann nämlich, welche Begriffe ein User in die Suchleiste eintippen muss, um Ihre Seite aufzuspüren. Im Klartext bedeutet dies, Ihre Keywords dürfen beim Artikel Spinning nicht bloß im Haupttext stehen, sondern müssen überdies an weiteren geeigneten Stellen enthalten sein. Ganz genau heißt das für Sie, ein Schlüsselwort muss zunächst in der Headline stehen, was beinahe noch wichtiger ist, als wenn es irgendwo in der Mitte respektive am Ende des Artikels enthalten ist.

Existiert ein genaues Limit an Keywords, die ein Artikel enthalten soll? Die Antwort lautet im Allgemeinen nein, da es hierüber von Google keine exakten Richtwerte gibt. Gleichwohl dürfen Sie den Inhalt nicht mit zu vielen Schlüsselbegriffen voll packen, sodass die Lesbarkeit darunter leidet. Die Fachleute im SEO-Segment. Wenn das auch kein fester Standard von Google ist, machen Sie damit bestimmt nichts falsch.

Als drittes Element der Onpage Optimierung wollen wir uns nun die Struktur der Website näher ansehen:

Seitenaufbau

Schwerpunkt des Aufbaus einer Seite sollte immer die Anwenderfreundlichkeit sein. Dem müssen alle weiteren Aktionen untergeordnet werden. Dies bedeutet. Gleichermaßen muss jede gewählte Unterseite von der Startseite aus einfach und schnell erreichbar sein. Falls man umschriebene Texte benutzt, muss auf diese Dinge selbstredend ganz besonders geachtet werden.

Webmaster sollten ihre Seite auf eine Weise gestalten, dass es Google möglichst leicht fällt, darauf zuzugreifen respektive zu crawlen. Logischerweise ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte verwenden, welche mit Hilfe von Artikel Spinning gefertigt wurden. Dazu ist es klarerweise erforderlich, der Suchmaschine sämtliche erforderlichen Rechte freizuschalten. Diese Einstellungen können Sie in der robots.txt Datei vornehmen. Auch eine sogenannte Sitemap würde sowohl für Google als auch für die User eine wesentliche Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zurechtzufinden. Namentlich für Google wird auf diese Weise das Indexieren von Artikeln wesentlich vereinfacht.

HTML-Kennzeichnung

Um einen Content gut aufgliedern zu können, lassen sich Videos, Bilder oder Texte mithilfe von HTML optimal organisieren. Sie können beispielsweise Ihre Schlüsselbegriffe mit passenden Tags kennzeichnen. Dadurch signalisieren Sie Google, dass es sich hier um wichtige Schlüsselwörter handelt. Die Markierung relevanter Begriffe im Content mit „bold“ oder „kursiv“ zählen genauso dazu wie zum Beispiel Kopfzeilen-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Verlinkung

Die einzelnen Unterseiten eine Website werden durch passende Links miteinander verknüpft. Werden als Content umschriebene Texte zum Einsatz gebracht, lässt sich das vortrefflich umsetzen. Die externen Verbindungen, welche Ihre Homepage mit fremden Webseiten verlinken, fallen hingegen in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieses Segment wird anschließend gesondert erläutert. Aber auch das Erzeugen interner Verknüpfungen der Startseite mit den diversen Unterseiten ist für die Onpage Optimierung ein wesentliches Kriterium.

Wie schon erwähnt, hat der User hierdurch insofern einen Vorteil, weil er sich beträchtlich leichter im Bereich den Strukturen Ihrer Website bewegen kann. Google wird das gleichermaßen positiv bewerten, weil die Robots der Suchmaschine dann wesentlich zügiger die verschiedenen Inhalte auslesen können. Höchstwahrscheinlich werden Sie für Ihre Mühe mit einer besseren Platzierung honoriert. Ein Tipp: Platzieren Sie Ihre Links vorwiegend in der Hauptnavigation und nicht erst am Ende der Seite, weil dies auf das Ranking eine bedeutend stärkere Wirkung auf das Ranking hat!

Schließlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine nicht unerhebliche Rolle. Einerseits wird dieser Linkjuice in erster Linie von der Anzahl der Backlinks beeinflusst, welche auf die eigene Seite verweisen und zum anderen, welche Relevanz sie besitzen. Ausreichend viele Backlinks bekommen Sie übrigens, wenn Sie sich mittels Artikel Spinning gut umschriebene Texte für Ihre Links von einem Text Spinner generieren lassen. Hieraus lässt sich ausgezeichnet überwiegend die Stärke der Seite ableiten. Selbstverständlich funktioniert dies auch umgekehrt: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit fremden Internetseiten verknüpfen, würde dann über die ausgehenden Links etwas von ihrem Linkjuice an solche externen Websites abfließen. Bei vielen Verlinkungen kann daher auch eine Menge Linkjuice an andere Seiten weitergegeben werden, was diesen dann ebenfalls zu Gute kommt.

Die richtige URL wählen

Einen enormen Einfluss auf die Rangordnung in den Suchergebnissen hat auch, wie die URL der Seite strukturiert ist. So gelten beispielsweise wichtige Keywords in der Internetadresse bei zahlreichen SEO-Experten als ausschlaggebendes Kriterium. Was letzten Endes ebenfalls das Ranking beeinflusst, ist die Länge eine URL.

Praktische Apps

Schon seit langem wird von Google darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass sich ein User auf der besuchten Website gut orientieren kann. Das ist hingegen lediglich die halbe Wahrheit. Zahlreiche SEO-Fachleute vermuten, dass es alles in allem ungefähr 150 unterschiedliche Elemente gibt, die für ein gutes Ranking relevant sein können. Mit Recht fragen sich deshalb etliche Eigner einer Internetseite: ein Webmaster mit normalen Internetkenntnissen hier die Übersicht behalten? Die gute Nachricht: Im Netz werden diesbezüglich einige nützliche Programme angeboten, die teilweise sogar gebührenfrei erhältlich sind.

Hier eine kleine Auswahl der besten Apps:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

  • Screaming Frog
  • Google Analytics
  • Google Search Console

Kostenpflichtige Programme:

  • Rankingcoach
  • Searchmetrics
  • Sistrix

Es ist verständlich, dass unentgeltliche Programme nicht das können, wie die kostenpflichtigen Tools. Trotzdem – sie können nichtsdestoweniger für die Onpage Optimierung unter Umständen eine gute Hilfe sein. Jedenfalls ist es Inhabern von Websites damit möglich, relevante Informationen in Verbindung mit Seite abzurufen. So haben sie ein zweckmäßiges Werkzeug zur Hand, um an den passenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Mann am Computer

Selber umschreiben oder umschriebene Texte  verwenden?

Bei der Offpage Optimierung handelt es sich demzufolge um Kriterien, die allein mit der eigenen Internetseite zu tun haben. Darin integriert sind vorzugsweise auch umschriebene Texte, die einer Verfahrensweise generiert worden sind, die man als Artikel Spinning bezeichnet. Als Webseitenbetreiber können Sie viel selber tun, um Ihre Positionierung bei Google zu verbessern. Vorausgesetzt natürlich, Sie kümmern sich laufend darum, dass Ihre Webseite stets benutzerfreundlich bleibt. Im Allgemeinen wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt bzw. Content und Struktur untergeteilt. Beim Optimieren seiner Seite können verschiedene zweckdienliche Tools sehr hilfreich sein. Man erhält sie primär über das Internet als kostenpflichtige Apps. Einige gibt es andererseits sogar zum Nulltarif. Ziel der Onpage Optimierung ist somit, die Frequentierung seiner Homepage durch mehr Besucher zu steigern, und zwar zufolge eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wir haben bisher kennengelernt eine Reihe von Optionen kennengelernt, mit denen man die eigene Internetseite für Suchmaschinen optimieren kann. Das ist hingegen nur die halbe Miete. Im Auge sollten wir definitiv auch die Optimierung außerhalb der eigenen Seite haben. In dieser so genannten Offpage Optimierung sind alle Maßnahmen und Initiativen enthalten, die sich zusätzlich zur Onpage Optimierung zum Einsatz bringen lassen. Eine nicht unwesentliche Rolle kann hier spielen.

Zu den wichtigsten Faktoren gehören hier insbesondere zwei Kriterien:

  • zahlreiche Signale aus den Social Media
  • ein erfolgversprechendes Linkbuilding

Das Linkbuilding übermittelt Google, dass bei fremden Seiten eine hohe Akzeptanz der eigenen Webseite besteht. Hingegen bringen etliche Social Signals ein starkes Interesse an den Inhalten seiner Seite zum Ausdruck. Kurz gesagt, erweitert sich mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Internetpräsenz, was zwangsläufig zu mehr Besucher führen würde.

In puncto Google-Ranking werden zwar große Chancen geboten. Indes birgt die Offpage Optimierung auch ein paar Gefahren in sich. Schauen wir uns einmal detailliert an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgversprechenden Offpage Optimierung selber beitragen kann.

Linkbuilding

Einen wichtigen Faktor stellt zweifelsohne das Linkbuilding dar. Man versteht darunter im Grunde die Platzierung von Backlinks auf fremden Webseiten. Wenn eine Verbindung nicht von der eigenen Seite wegführt, sondern darauf landet, nennt man ihn Backlink. Doch Vorsicht! Backlinks von minderwertigen Seiten wirken sich eher negativ auf die Rangfolge in den Suchergebnissen aus. Dementsprechend sollten Sie immer auf einen erstklassigen Ruf solcher Internetseiten Wert legen. Auf welche Weise kommt man denn zu den hochwertigen Backlinks? Hier kann man in der Regel auf zwei verschiedenartige Wege zurückgreifen:

  1. einen Linktausch mit anderen Webseiteninhabern
  2. Artikel mit Backlinks auf mehreren Textportalen einstellen

Für den Linktausch spricht, dass er einfach und schnell geht. Man schreibt einen anderen Websiteinhaber an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu platzieren, wenn wir im Gegenzug das Gleiche tun. Google und Co. können daraus schließen, dass sowohl bei Ihrer Seite als auch bei der Ihres Linkpartners eine gewisse Qualität vorhanden ist. Für den Fall, dass beide Partner aus einem ähnlichen Geschäftszweig kommen, hat dies klarerweise erhebliche Vorteile.

Die andere Vorgehensweise verlangt etwas mehr Vorbereitung. Dafür ist sie aber auch wesentlich nachhaltiger. Hierbei versieht man einige Beiträge mit adäquaten Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf diversen Internetplattformen wie etwa Themenblogs oder Presseportale. Logischerweise muss nicht jeder Text, den man publizieren will, stets neu angefertigt werden. Mithilfe von gespinnten Texten ist es möglich, unzählige umschriebene Texte für Backlinks zu generieren, die alle rundum einzigartig sind.

Lassen Sie aber bitte die Finger von einem von einem Linkkauf. Die Backlinks, die Sie damit bekommen, würden allesamt keinen Wert besitzen, da die Websites von denen sie herkommen, durchgehend minderwertig sind. Im Extremfall könnten sie auf diese Weise Ihr gutes Image nachhaltig zugrunde richten. Ebenso sollten Sie der Versuchung widerstehen, zur gleichen Zeit massenweise Texte mit Ihren Backlinks zu publizieren. Google würde einen solchen Vorgang sofort durch eine Zurücksetzung im Ranking bestrafen und alle diese Texte außerdem aus dem Suchindex disqualifizieren, weil es dahinter wahrscheinlich Spam vermutet. Nochmals – eine erstklassige Alternative, um diesem Risiko zu entgehen ist die Verfahrensweise Artikel Spinning.

Webkataloge oder die Kommentarfelder verschiedener Blogs bieten teilweise ebenfalls die Möglichkeit, einen Backlink zu setzen. Nach Auffassung vieler SEO-Fachleute haben indes solche Links kaum noch eine erkennbare Wirkung auf das derzeitige Ranking. Wählen Sie stattdessen eine Option, die wesentlich sicherer ist, indem Sie die benötigten Artikel als umschriebene Texte von einem guten Text Spinner für kleines Geld fertigen lassen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann definitiv genügend Content zur Verfügung.

In gewissen Expertenkreisen herrscht die Meinung vor, die Effektivität von Backlinks habe mittlerweile sehr an Bedeutung eingebüßt. Eventuell mag an einer solchen Ansicht was dran sein. Zur Klassifizierung der Qualität einer Internetpräsenz sind sie für Google dennoch immer noch ein wichtiger Aspekt.

Social Signals

Außerdem darf man nicht die Reaktionen, welche aus Richtung der sozialen Medien außer acht lassen, denn auch sie können sich auf die bestehende Platzierung positiv auswirken. Das heißt, Google werden einen Content, der zum Beispiel mehrfach geteilt wurde und somit viel Zustimmung erhält, automatisch besser bewerten.

Welche positive Wirkung solche Signale de facto auf die Rangordnung haben, darüber gehen indes die Auffassungen vieler Experten auseinander. Im Unterschied hierzu lässt Google selber verlauten, dass solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien durchaus eine gewisse Rolle spielen können.

Falls durch den viralen Effekt zahlreiche User auf unsere Homepage aufmerksam werden, wird sich das schlussendlich vorteilhaft auf den Traffic auswirken.

Reputation und Branding

Sofern ein Unternehmen eine gute Reputation hat, kann sich das auf das Ranking ebenso günstig auswirken. Die Realität zeigt, dass es bekannte Marken im Prinzip leichter haben, in den Suchergebnissen einen guten Platz zu erreichen. In Kombination damit können abgesehen von einer gut optimierten Webpräsenz, auch unterschiedliche positive Faktoren wie eine geringe Absprungrate beziehungsweise hohe Verweildauer für Google Signale dafür sein, dass die User Ihre Webpräsenz interessant finden und sich darauf wohlfühlen. definitiv trägt das zu einem hohen Bekanntheitsgrad bei, was letzten Endes eine stärkere Position Ihrer Internetpräsenz zu Folge haben wird.

Fazit

Eine effektive Suchmaschinenoptimierung kann bloß dann gelingen, wenn man dabei Hauptaugenmerk auf die essentiellen Kriterien sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung richtet. Zum perfekten Pushen des Rankings zählt auf jeden Fall auch, dass gut umschriebene Texte mit entsprechenden Backlinks veröffentlicht werden. Solche Texte bekommen Sie nebenbei bemerkt bei jedem erfahrenen Text Spinner. Wenn Sie lieber mit anderen Webseiteninhabern einen Linktausch vornehmen möchten, ist dies selbstverständlich gleichwohl möglich. Positive Signale aus den sozialen Medien sowie eine gezieltes Imagepflege, um die Reputation zu erhöhen zählen gleichermaßen dazu.

Es gibt zahlreiche Tools, die hinsichtlich einer signifikanten Auswertung der eigenen Seite eine unschätzbare Hilfe sein können, um mögliche Verbesserungen vorzunehmen. Beispielsweise kann man hiermit unter anderem die Anzahl der Backlinks überprüfen, die zu Ihrer Seite führen bzw. „tote“ Links feststellen, welche unbedingt entfernt gehören.

Texte spinnen sorgt für ein besseres Google-Ranking

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Die Kriterien einer wirkungsvollen Suchmaschinenoptimierung

Autor des Artikels

                          Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es soll nicht auf alle Details eingegangen werden, von denen von denen grundsätzlich auch ausschließlich die absoluten Profis Gebrauch machen. Unser Bestreben ist es, speziell dem Webmaster, der nicht mit sämtlichen Erkenntnissen dieser umfassenden Thematik vertraut ist, sowohl einen kurzen Überblick als auch ein paar zweckdienliche Vorschläge zu vermitteln, wie er seine Homepage wirkungsvoll optimieren kann. Zusammen mit gutem Texte spinnen gibt es allgemein zwei Standbeine der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Mit der Onpage Optimierung werden zusammen mit dem Texte spinnen aufgrund entsprechender Maßnahmen auf der eigenen Website Modifizierungen ausgeführt, die ausschließlich den Zweck haben, die Position der betreffenden Seite in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu optimieren. Es sind zahlreiche Kriterien, die für die Onpage Optimierung maßgebend sind. Trotzdem kann man sie in drei grundsätzliche Bereiche einteilen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Wie wirksam die einzelnen Optimierungsaktionen faktisch sind, kann andererseits nicht konkret vorhergesagt werden, da sich Google zu diesem Punkt leider sehr bedeckt hält.

Indes lassen sich bestimmte Rückschlüsse ziehen, welche Maßnahmen Google dazu bewegen können, die eigene Platzierung in den Suchergebnissen zu verbessern. Um zwischen schlechten bzw. hochwertigen Websites unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Leitlinien festgelegt, nach denen sie hernach die entsprechende Rangfolge vornimmt. Auf diese Weise ist es möglich, dem Nutzer immer die besten Resultate zu Beginn zu präsentieren.

Damit wird eine Webseite, die vorbildlich optimiert worden ist, zu jeder Zeit hervorragende Chancen auf eine bessere Position in den sichtbaren Resultaten haben. Fangen wir jetzt mit der technischen Optimierung an. Hierzu gehören die anschließenden Punkte:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags eigene Attribute der Auszeichnungssprache HTML, welche Google spezielle Hinweise auf die Eigenschaften einer Website vermitteln können. Hiermit ist man in der Lage, Google und Co. z.B. zu signalisieren, welche Dinge als besonders relevant bzw. weniger wichtig gelten sollen. Sie sehen nun auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

  • Title-Tag: Findet man im Prinzip in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Dient im Prinzip in den Suchergebnissen als Eyecatcher. Relevante Keywords besitzen hier besonders viel Wirkung, weil der User sofort weiß, ob der Inhalt der Seite für ihn von Interesse ist;
  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers fesseln. Mitunter beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;
  • (IMG) Alt: Mit dem Tag wird von einem vorhandenen Bild der Inhalt beschrieben. Das ist insbesondere dann sehr nützlich, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht angezeigt werden kann;
  • Robots: Mit dem Tag kann man Google beispielsweise mitteilen, dass eine definierte Seite nicht untersucht werden soll;
  • (IMG) Title: Es gibt einem integrierten Bild den optimalen Namen und wird ebenso für eine entsprechende Verlinkung eingesetzt;

Ladedauer

Keine Frage, dass Google auch die Ladezeiten einer Internetseite in seine Bewertung einbezieht. Die Geduld von jemandem, welcher im weltweiten Netz etwas sucht, ist logischerweise ziemlich beschränkt. Die Erfahrung zeigt, dass User die Internetseite umgehend verlassen, wenn sie lange auf das Laden einer Seite warten müssen. Mit Sicherheit hat die durchschnittliche Ladezeit zusammen mit einem guten Texte spinnen eine Menge mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst hierdurch schließlich auch die Rangordnung in den Suchergebnissen.

Sie können die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite mit Apps wie beispielsweise GT-Metrix, Pingdom oder Pagespeed unentgeltlich überprüfen. Oder surfen Sie mal selber auf Ihrer Internetseite zwischen den einzelnen Unterseiten herum und beurteilen hernach objektiv, ob alles hinlänglich rasch funktioniert. Falls nicht, sollten Sie auf alle Fälle etwas dagegen unternehmen.

Ein weiterer relevanter Faktor, der bei der Onpage Optimierung große Bedeutung hat, sind die unterschiedlichen Inhalte der Website.

Content

Außer den Texten, die logischerweise allesamt eine gute Qualität aufweisen müssen, werden die Inhalte außerdem mit Bildern, Videos und Grafiken aufgewertet. Auf diese Weise wird eine Seite nicht lediglich attraktiv gestaltet, sondern wird auch mit hilfreichen Informationen bereichert. darüber hinaus kann hierdurch eine beträchtliche Verminderung der Absprungrate bewirkt werden. Google wird so ein positives Kriterium zweifelsohne in seiner Rangordnung der Suchergebnisse mit einer besseren Positionierung honorieren.

In der Regel braucht man nicht allzu viele von Beiträgen. In so einem Fall wird man sie selbstverständlich selber schreiben respektive schreiben lassen. Benötigt man hingegen sehr viele Texte, kann es schwierig werden. Hier kann als intelligente Lösung das Texte spinnen helfen.

Auf die Veröffentlichung von doppelten Inhalten (Duplicate Content) sollten Sie tunlichst verzichten, denn Google würde dies zweifelsohne nachteilig bewerten. Für die Suchmaschine bedeutet das einen zusätzlichen Aufwand, da ihre Crawler die zweigleisige Arbeit machen müssen. Im Übrigen hat der Leser hiervon überhaupt keinen Nutzen. Es ist leicht nachvollziehbar, dass solche Beiträge von Google nicht indexiert werden. Schade um die viele Arbeit. Mit Sicherheit werden Sie hierdurch keine bessere Platzierung in der Rangfolge erreichen. Die Technik Texte spinnen kann hier eine interessante Option sein.

Sie sollten deshalb für hochwertige und vor allem individuelle Beiträge auf Ihrer Webseite sorgen. Welche Maßnahmen wären denn hier erfolgversprechend? Hierzu gibt es zahlreiche Wege. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel, regelmäßig wertvolle Inhalte zu schreiben, die alle einen gewissen Themenbereich betreffen. Durch fortlaufend aktualisierte Fachbeiträge beziehungsweise einem Blog mit ausgewählten Artikeln zu einem speziellen Thema können Sie sich zum Beispiel eine Fangemeinde treuer Leser aufbauen. Auch Infografiken, Schaubilder oder kurze Videos sind hierfür ganz hervorragend geeignet. Sehr beliebt sind zum Beispiel auch themenrelevante E-Books, welche kostenfrei angeboten werden und Hilfesuchenden wertvolle Ratschläge vermitteln. Solche Ideen können Ihre Rangfolge in den Suchergebnissen zweifellos zum Positiven beeinflussen, vorausgesetzt, dass sie richtig umgesetzt werden.

Keywords

Einige Webmaster fragen sich, weshalb den Keywords als Suchbegriffe ein so erheblicher Stellenwert beigemessen wird. Nun, hiermit wird der Suchmaschine prinzipiell vermittelt, unter welchem Schlüsselwort beziehungsweise welchen Begriffen Ihre Seite von einem Anwender ausfindig gemacht werden soll. Dies heißt mit anderen Worten, Ihre Keywords dürfen beim Texte spinnen nicht nur im Content stehen, sondern müssen des Weiteren an anderen geeigneten Positionen enthalten sein. Ganz konkret ausgedrückt: Wo eine Schlüsselwort auf keinen Fall fehlen darf, ist in der Kopfzeile. Dort ist es mit Sicherheit noch entscheidender als irgendwo in der Mitte oder am Schluss des Artikels.

Ist die Menge der vorhandenen Keywords im Artikel irgendwie eingeschränkt? Es gibt diesbezüglich keine exakten Richtlinien. In Folge dessen muss die Antwort natürlich „nein“ lauten. Ihr Content darf trotzdem nicht mit übertrieben vielen Schlüsselbegriffen überladen werden, weil sonst keine hinreichende Lesbarkeit mehr vorhanden ist. Von Fachleuten im SEO-Bereich werden im Prinzip bei einem Content 300 Wörtern rund 6 Keywords empfohlen – das ist ein Satz von ca. 2 % auf den Gesamttext. Wenn das auch nicht festgeschrieben ist, machen Sie damit auf jeden Fall nichts falsch.

Kommen wir zuletzt noch im Kontext der Onpage Optimierung zur Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Schwerpunkt des Seitenaufbaus sollte jederzeit die Anwenderfreundlichkeit sein. Alles andere muss diesem Kriterium untergeordnet werden. Mit einem attraktiven Design und einer gut strukturierten und übersichtlichen Homepage sollte Ihnen das definitiv gelingen. Gleichermaßen muss jede ausgewählte Unterseite von der Startseite aus einfach und schnell erreichbar sein. Auf diese Details sollte im Übrigen auch geachtet werden, falls man gespinnte Texte benutzt.

Ihre Seite sollte so gestaltet sein, dass sie die Robots von Google in verhältnismäßig kurzer Zeit crawlen können. Selbstredend ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte verwenden, die durch Texte spinnen generiert worden sind. Hierzu müssen der Suchmaschine klarerweise alle notwendigen Rechte in der robots.txt Datei gewährt werden. Haben Sie außerdem eine Sitemap integriert, tun sich sowohl die User als auch Google mit der Orientierung auf Ihrer Website bedeutend leichter. Namentlich für Google und Co. wird hierdurch das Indexieren von Textbeiträgen erheblich erleichtert.

HTML

Um Seiteninhalte gut strukturieren zu können, lassen sich Videos, Bilder oder Texte mithilfe von HTML optimal organisieren. Zum Beispiel werden Suchmaschinen Ihre Schlüsselwörter als relevant bewerten, wenn sie mit passenden Tags gekennzeichnet worden sind. Die Markierung diverser Begriffe im Content mit „bold“ oder „kursiv“ gehören gleichermaßen dazu wie z.B. Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Verlinkung

Die individuellen Seiten eine Website werden durch passende Links miteinander verknüpft. Übrigens lässt sich das hervorragend verwirklichen, für den Fall, dass Sie gespinnte Texte als Content zum Einsatz bringen. Die externen Verknüpfungen, welche Ihre Homepage mit fremden Webseiten verlinken, fallen andererseits in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieses Segment wird im weiteren Verlauf extra beschrieben. Ein wichtiger Faktor bei der Onpage Optimierung ist hingegen auch das Herstellen von Verlinkungen der Hauptseite mit den verschiedenen Unterseiten.

. Google wird das gleichermaßen positiv bewerten, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann erheblich schneller crawlen können. Als Gegenleistung werden Sie dafür bestimmt mit einer besseren Position belohnt. Noch etwas: Setzen Sie Ihre Links überwiegend in der Hauptnavigation und nicht erst am Schluss der Seite, weil dies auf das Ranking eine beträchtlich stärkere Wirkung auf das Ranking hat!

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Dieser Linkjuice wird vornehmlich davon beeinflusst, wie viele Backlinks von fremden Webseiten zur eigenen Seite führen beziehungsweise welche Qualität diese Links besitzen. Genügend Backlinks bekommen Sie übrigens, wenn Sie sich mittels Texte spinnen die benötigte Anzahl gespinnte Texte für Ihre Links von einem Text Spinner generieren lassen. Daraus wird vorrangig die Stärke der Seite abgeleitet. Das gilt natürlich auch in der umgekehrten Richtung: Über ausgehende Links von Ihrer Seite kann ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice gleichermaßen an anderen Webseiten abfließen. Eine Weitergabe von einer Menge Linkjuice an andere Seiten kommt bloß zustande, wenn auch viele Links gesetzt worden sind, was sich für diese offensichtlich sehr nutzbringend auswirkt.

Sich für die passende Struktur der URL entscheiden

Auch wie die URL der Internetseite strukturiert ist, hat einen enormen Einfluss auf die Positionierung in den Suchergebnissen. Entsprechende Keywords haben dort, gemäß der Meinung vieler SEO-Experten, unter anderem die größte Wirkung. Aber auch wie lang eine URL ist, beeinflusst letzten Endes das Ranking.

Nützliche Apps

Schon seit Jahren wird von Google darauf aufmerksam gemacht, wie relevant es ist, dass sich ein User auf der besuchten Webseite gut orientieren kann. Das ist allerdings nicht die komplette Wahrheit. Nach Ansicht vieler SEO-Profis gibt es zirka 150 verschiedene Elemente, von denen eine gute Platzierung abhängt. Vollkommen zu Recht fragen sich deswegen zahlreiche Eigentümer einer Internetseite: Kann hier ein „normaler“ Webmaster ohne fremde Hilfe überhaupt die Übersicht behalten? Die gute Nachricht: Im Netz werden diesbezüglich ein paar nützliche Programme angeboten, die teilweise sogar kostenlos zu bekommen sind.

Einige der wichtigsten Apps finden Sie hier:

Kostenfreie Tools :

  • Screaming Frog
  • Google Search Console
  • Google Analytics

Kostenpflichtige Hilfsprogramme:

  • Sistrix
  • Rankingcoach
  • Searchmetrics

Logischerweise werden die unentgeltlichen Programme nicht den Leistungsumfang besitzen wie kostenpflichtige Tools. Bis zu einem bestimmten Grad können sie dennoch für eine wirksame Onpage Optimierung hilfreich sein. Auf jeden Fall ist es Webseitenbetreibern damit möglich, nützliche Daten in Bezug auf ihre Seite abzurufen. Das wiederum ermöglicht es ihnen, an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Mann am Computer

Selber umschreiben oder seine Texte spinnen lassen?

Im Unterschied zur Offpage Optimierung handelt es sich bei der Onpage Optimierung nur um Faktoren, welche sich auf die eigene Website beziehen. Natürlich betrifft dies auch das Texte spinnen und gespinnte Texte, die damit erzeugt werden. Als Webseitenbetreiber können Sie eine Menge selber tun, um Ihre Positionierung bei Google zu verbessern. Vorausgesetzt natürlich, Sie kümmern sich fortlaufend darum, dass Ihre Webseite stets benutzerfreundlich bleibt. Im Großen und Ganzen wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt beziehungsweise Content und Struktur untergeteilt. Wie gesagt, gibt es zur Unterstützung dazu unterschiedliche Instrumente, die entweder unentgeltlich oder auch kostenpflichtig zu erhalten sind. Demzufolge kann man die Onpage Optimierung als elementaren Teil der Suchmaschinenoptimierung betrachten, mit dem man in den Suchergebnissen von Google einen besseren Platz anstrebt und es auf diese Weise ermöglicht, mehr potentielle Kunden auf seine Webseite zu locken.

Offpage Optimierung

Die eigene Homepage kann man mit diversen Möglichkeiten selbst an Google und Co. anpassen, das haben wir bis jetzt kennengelernt. Das ist jedoch nur die halbe Miete. Ein Kriterium, das nicht weniger entscheidend ist und in Folge dessen gleichfalls nicht vernachlässigt werden sollte, betrifft die Optimierung abseits der eigenen Seite. In Kombination mit der Onpage Optimierung gibt es ein ganzes Bündel von weiteren Maßnahmen und Aktionen, die man außerhalb der eigenen Seite einsetzen kann. Exemplarisch soll hierbei nur das Texte spinnen genannt werden.

Zu den relevantesten Punkten zählen hier vor allem zwei Facetten:

  • zahlreiche Signale aus den Social Media
  • ein erfolgreiches Linkbuilding

Zahlreiche Social Signals lassen ein deutliches Interesse an der eigenen Internetpräsenz erkennen, während man mit dem Linkbuilding Google die Akzeptanz von fremden Seiten übermitteln kann. Mit der Offpage Optimierung wird somit durch den erhöhten Bekanntheitsgrad die Besucherzahl auf der Webpräsenz zunehmen.

Die Offpage Optimierung birgt sowohl große Chancen als auch einige Risiken in Bezug auf das Google-Ranking in sich. Analysieren wir einmal im Einzelnen, welche Optionen der Webmaster besitzt, um seine Offpage Optimierung zum Erfolg zu führen.

Linkaufbau

Zunächst möchten wir mit dem Linkaufbau als ein wichtiges Kriterium anfangen. Damit ist im Prinzip die Platzierung von so genannten Backlinks auf fremden Internetseiten gemeint. Backlinks führen nicht von der eigenen Seite weg, sondern kommen von anderen Webseiten, um darauf zu landen. Hierbei sollten Sie beachten, dass diese Websites ohne Frage einen guten Ruf aufweisen, weil sich Backlinks von minderwertigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Es gibt praktisch zwei verschiedenartige Optionen, um ausschließlich zu wertvollen Backlinks zu kommen:

  1. sich mit anderen Webseiteninhabern zu einem Linktausch absprechen
  2. auf diverse Textportale bzw. Themenblogs ausgewählte Beiträge einschließlich den Backlinks veröffentlichen

Der Linktausch ist eine einfache und schnelle Möglichkeit. Man schreibt einen anderen Webseitenbetreiber an und macht ihm den Vorschlag, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu platzieren, falls er im Gegenzug das Gleiche tut. Hiermit kann man der Suchmaschine zu erkennen geben, dass sowohl Sie als auch Ihr Linkpartner die jeweils andere Website für wertvoll hält. Hier wäre es von Vorteil, sich auf alle Fälle einen Partner zu suchen, welcher aus der gleichen Branche kommt.

Die zweite Möglichkeit ist nicht weniger erfolgreich, benötigt aber einen größeren Arbeitsaufwand. Bei dieser Methode werden etliche Beiträge mit entsprechenden Backlinks versehen und dann auf verschiedenen Plattformen wie z. B. Themenblogs oder Presseportale veröffentlich. Um hinreichend viele Texte zu erhalten, muss der Content dafür jedoch nicht ständig aufs Neue angefertigt werden. Hier kann eine Technik helfen, die man Texte spinnen nennt und mit deren Hilfe man gespinnte Texte in jeder gewünschten Menge bekommt.

Nehmen Sie aber bitte Abstand von einem Linkkauf. Die erhaltenen Backlinks wären nämlich allesamt absolut wertlos, denn Sie würden ohne Ausnahme mit fragwürdigen Internetseiten verlinkt werden. Hierdurch schädigen Sie lediglich auf lange Sicht Ihren guten Ruf, den Sie sich mühsam erworben haben. Ebenso sollten Sie der Versuchung widerstehen, zugleich eine Flut von Texten mit Ihren Backlinks zu publizieren. Google würde ein solches Vorgehen sofort durch eine Rückstufung im Ranking abstrafen und alle diese Texte obendrein aus dem Index ausschließen, weil es dahinter wahrscheinlich Spam vermutet. Da das niemand möchte, wäre es wirklich besser, auf das Texte spinnen zurückzugreifen.

Wer will, kann logischerweise auch gerne in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs oder in Webkataloge einen Backlink setzen. Solche Links haben allerdings nach Auffassung vieler SEO-Experten jedoch nur kaum noch einen erkennbaren Wert. Wählen Sie stattdessen eine Alternative, welche beträchtlich sicherer ist, indem Sie die gewünschten Artikel als gespinnte Texte von einem guten Text Spinner für kleines Geld anfertigen lassen. Damit haben Sie soviel Content zur Verfügung, dass Sie über Wochen jeden Tag neue Backlinks veröffentlichen können.

In gewissen SEO-Kreisen herrscht die Anschauung vor, die Effektivität von Backlinks habe inzwischen sehr an Bedeutung eingebüßt. Da mag möglicherweise was dran sein. Allerdings sind sie bis heute ein wichtiger Aspekt für Google mit dem es den Stellenwert einer Website bewerten kann.

Social Signals

Unterschätzen sollte man auch nicht die Rückmeldungen, von den sozialen Medien kommen, weil auch diese viel zu einer guten Position beitragen können. Das liegt daran, dass ein geteilter Inhalt, der beispielsweise viel Zustimmung bekommt, von Google und Co. automatisch als relevant angesehen wird.

Bei der Frage, in welchem Umfang jetzt dadurch die Rangordnung de facto beeinflusst wird, gehen die Ansichten etlicher Fachleute hingegen weit auseinander. Dennoch können solche Signale aus den Social Media für Google gute Anhaltspunkte dafür sein, dass die Beiträge der betreffenden Seite bei der Fangemeinde positiv aufgenommen werden.

Falls durch den viralen Effekt viele User auf unsere Webpräsenz aufmerksam werden, wird sich das letztlich vorteilhaft auf den Traffic auswirken.

Image und Branding

Ausgesprochen günstig auf das Ranking wirkt sich auch ein wirkungsvolles Marketing in Bezug auf das Image des Unternehmens aus. Prinzipiell gelingt es etablierten Marken im Unterschied zu weniger bekannten Marken leichter, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Logischerweise gehören auch andere Faktoren dazu, wie etwa eine hohe Verweildauer bzw. geringe Absprungrate, aus denen Google ableiten kann, dass die Nutzer gerne auf Ihrer Seite verweilen. definitiv trägt das zu einem hohen Bekanntheitsgrad bei, was letztendlich eine stärkere Position Ihrer Website zu Folge haben wird.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist abgesehen von der Onpage Optimierung ein wesentliches Kriterium für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung. Zum perfekten Pushen der Platzierung zählt definitiv auch, dass gut gespinnte Texte mit geeigneten Backlinks veröffentlicht werden. Solche Spinntexte können Sie im Übrigen bei jedem kompetenten Text Spinner beziehen. Aber auch der Linktausch mit anderen Webmastern ist logischerweise möglich. Im Übrigen gibt es noch die positiven Signale aus den Social Media sowie die Imagepflege.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren etliche Tools, die es ermöglichen, eine aussagekräftige Untersuchung der eigenen Seite hinsichtlich eventueller Modifizierungen zu realisieren. Beispielsweise kann man dadurch die Anzahl der Backlinks überprüfen, die auf die eigene Homepage verweisen bzw. „tote“ Links identifizieren, welche auf alle Fälle beseitigt gehören.

Beiträge spinnen und damit das Ranking verbessern

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Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung – worauf müssen Sie achten?

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Eines gleich vorweg: Es soll nicht auf alle Einzelheiten eingegangen werden, von denen von denen im Grunde auch allein die absoluten Profis Gebrauch machen. Unser Ziel ist es, insbesondere dem Webmaster, welcher nicht mit sämtlichen Einzelheiten dieser vielschichtigen Thematik vertraut ist, sowohl einen kleinen Überblick als auch einige praktische Vorschläge zu vermitteln, auf welche Art er seine Webseite effektiv optimieren kann. Außer dem Beiträge spinnen  gibt es allgemein zwei Standbeine der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat neben dem Beiträge spinnen vornehmlich den Zweck, die eigene Homepage in der Positionierung einer Suchmaschine soweit wie möglich nach vorne zu bringen, und zwar allein mit geeigneten Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite durchgeführt werden. Bei der Onpage Optimierung spielen jede Menge Faktoren eine Rolle, trotzdem kann man sie im Grunde in drei Gebiete einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der diversen Maßnahmen auf das momentane Ranking kann man indes nicht exakt vorhersagen, denn Google legt zu diesem Thema leider nicht seine Karten offen.

Andererseits lassen sich bestimmte Rückschlüsse ziehen, welche Kriterien Google dazu veranlassen können, die eigene Position in den Suchergebnissen zu verbessern. Um zwischen hochwertigen beziehungsweise minderwertigen Webseiten unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine bestimmte Standards festgelegt, nach denen sie dann das entsprechende Ranking vornimmt. Hiermit hat der Nutzer die Möglichkeit, bei seiner Suche stets zu Beginn die besten Ergebnisse zu sehen.

Auf diese Weise wird eine Webseite, welche vorbildlich optimiert worden ist, immer vorzügliche Chancen auf eine gute Position in den sichtbaren Resultaten haben. Beginnen wir nun mit der technischen Optimierung. Hierzu zählen die folgenden Punkte:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags besondere Attribute im HTML-Code, welche Google wertvolle Hinweise auf die Features einer Webseite geben können. Hierdurch ist man in der Lage, Google und Co. z.B. verstehen zu geben, welche Elemente als besonders wichtig beziehungsweise weniger relevant gelten sollen. Sie sehen nun die am häufigsten benutzten Meta-Tags:

  • (IMG) Title: Es gibt einem eingebetteten Bild den richtigen Namen und wird darüber hinaus für eine entsprechende Verlinkung verwendet;
  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers in Anspruch nehmen. Manchmal beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;
  • Title-Tag: Findet man im Prinzip in der Überschrift und bezeichnet das Thema einer Seite. Grundsätzlich wird es als Blickfang in Suchergebnissen verwendet. Relevante Keywords besitzen hier eine besondere Effektivität, weil der Nutzer sofort weiß, ob der Content der Seite für ihn von Interesse ist;
  • (IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt deklariert werden. Es ist speziell dann sinnvoll, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild zu laden;
  • Robots: Mit dem Tag kann man Google beispielsweise sagen, dass eine definierte Seite nicht untersucht werden soll;

Ladezeiten

Ein weiteres Kriterium, das Google in seine Bewertung mit berücksichtigt, sind die Ladezeiten einer Website. Die Geduld von jemandem, welcher im weltweiten Netz etwas sucht, ist naturgemäß ziemlich begrenzt. Die User springen direkt wieder von Ihrer Seite ab, wenn ihnen der Aufbau einer Internetseite zu langsam geht. Wie lang oder kurz also die Ladedauer im Schnitt ist, hat zusammen mit mit dem Beiträge spinnen auf jeden Fall enormen Einfluss auf die Absprungrate und in Folge dessen auch auf das Ranking.

Sie können die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite mit unentgeltlichen Tools wie zum Beispiel PageSpeed, GT-Metrix oder Pingdom selbst ermitteln. Oder versetzen Sie sich mal in die Rolle eines Users, der auf Ihrer Webseite gelandet ist und surfen Sie dort mal selber zwischen den diversen Unterseiten herum. Dann bewerten Sie unvoreingenommen die Ladezeiten. Bei einem unbefriedigenden Ergebnis sollten Sie nicht lange abwarten, um dieses Problem abzustellen.

Ein weiterer entscheidender Faktor, welcher bei der Onpage Optimierung große Bedeutung hat, sind die unterschiedlichen Inhalte der Website.

Content

Prinzipiell bestimmen die Inhalte einer Webseite außer den Texten des Weiteren Grafiken, Videos und Bilder. Hierdurch wird eine Seite nicht nur attraktiv designt, sondern wird auch mit zweckdienlichen Infos aufgewertet. überdies kann hiermit eine erhebliche Erhöhung der Verweildauer erreicht werden. Für Google ist dies zweifellos ein positiver Faktor, den die Suchmaschine mit einer besseren Position im Ranking belohnt.

Meistens benötigt man bloß ein paar von Textbeiträgen. In so einem Fall wird man sie selbstverständlich selber verfassen beziehungsweise verfassen lassen. Für den Fall, dass man hingegen sehr viele Texte braucht, kann es kompliziert werden. Dafür gibt es erfreulicherweise eine schlaue Lösung: das Text Spinning.

Duplicate Content, das heißt, doppelte Inhalte auf einer Ihrer Seiten zu publizieren, sollten Sie auf jeden Fall vermeiden, weil das zweifellos eine ungünstige Beurteilung von Google nach sich ziehen würde. Es bedeutet für die Robots der Suchmaschine einen überflüssigen Mehraufwand, wenn sie gleich lautenden Content verschiedene Male auslesen müssen. Dem Leser bietet ein Duplicate Content klarerweise auch keinerlei Vorteil. Solche Textinhalte werden von Google selbstverständlich nicht in den Suchindex aufgenommen. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die ganze Arbeit. Eine erhoffte Verbesserung im Ranking der Suchergebnisse werden Sie auf diese Weise mit Sicherheit nicht erreichen. Die Technik Beiträge spinnen bietet hier eine gute Option.

Erstklassige und insbesondere individuelle Texte auf jeder Seite sind zentrale Faktoren hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung und eigentlich mit nichts zu ersetzen. Welche Maßnahmen wären denn hier erfolgversprechend? Hierzu gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Eine Option wäre beispielsweise, in regelmäßigen Abständen aktualisierte gute Artikel zu schreiben, welche alle einen ausgewählten Themenbereich betreffen. Auch interessante Fachbeiträge in einem Blog, die einen bestimmten Themenbereich beleuchten, werden gerne angenommen. Auch Infografiken, Schaubilder oder kurze Videos sind hierfür ganz hervorragend geeignet. Diverse Webmaster bieten ihren Lesern auch einen unentgeltlichen Zugang zu bestimmten E-Books an, wo Hilfe suchende Menschen sich beispielsweise wertvolle Ratschläge für irgendein besonderes Problem holen können. Mit solchen Initiativen können Sie Ihre Rangordnung in den Suchergebnissen von Google mit Sicherheit positiv beeinflussen.

Keywords

Manche Webmaster fragen sich, wieso den Keywords als Suchbegriffe ein so großer Stellenwert zugeschrieben wird. Nun, dadurch wird der Suchmaschine prinzipiell vermittelt, unter welchem Begriff respektive welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem Anwender gefunden werden soll. Dies heißt im Klartext, Ihre Keywords dürfen beim Beiträge spinnen nicht ausschließlich im Textinhalt stehen, sondern müssen darüber hinaus an weiteren passenden Stellen zu finden sein. Ein äußerst wichtiger Platz ist zum Beispiel die Kopfzeile. Dort sollte ein Suchbegriff auf jeden Fall enthalten sein, vorzugsweise gleich als erstes Wort.

Existiert eine konkrete Höchstmenge an Keywords, welche ein Text beinhalten darf? Von Google gibt es diesbezüglich weder genaue Zahlen noch Prozentsätze. In Folge dessen muss die Antwort selbstverständlich „nein“ lauten. Eines lässt sich andererseits mit Sicherheit sagen: Fallen Sie nicht in Versuchung, den Inhalt mit unnatürlich vielen Suchbegriffen zu überhäufen, denn hierunter würde auf jeden Fall die Lesbarkeit leiden. SEO-Fachleute empfehlen meist bei einer Textmenge zirka 10 Keywords – das ist ein Satz von rund zwei Prozent auf die gesamte Textmenge. Auch wenn das kein fester Standard von Google ist, machen Sie damit gewiss nichts falsch.

Als dritten Faktor der Onpage Optimierung wollen wir uns jetzt die Struktur der Website näher ansehen:

Aufbau der Seite

Die Nutzerfreundlichkeit sollte beim Aufbau einer Seite immer im Mittelpunkt stehen. Diesem Kriterium sollte Ihre volle Aufmerksamkeit gelten. Anders ausgedrückt. Gleichermaßen muss der User jede ausgewählte Unterseite von der Startseite aus einfach und schnell erreichen können. Darauf sollten Sie übrigens auch achten, wenn Sie gespinnte Beiträge einsetzen.

Ihre Seite sollte so aufgebaut sein, dass es den Robots von Google in vergleichsweise kurzer Zeit gelingt, darauf zuzugreifen beziehungsweise auszulesen. Das trifft logischerweise auch zu, wenn Sie das Beiträge spinnen nutzen. Hierzu müssen der Suchmaschine selbstverständlich alle erforderlichen Rechte in der robots.txt Datei gewährt werden. Eine zusätzliche Vereinfachung sowohl für Google als auch für Ihre Besucher bedeutet das Vorhandensein einer sogenannten Sitemap. Namentlich für Google wird auf diese Weise die Indexierung von Beiträgen beträchtlich erleichtert.

HTML

Um einen Artikel gut aufgliedern zu können, lassen sich Texte, Videos oder Bilder mithilfe von HTML optimal organisieren. Zum Beispiel werden Google und Co. Ihre Keywords als wichtig bewerten, wenn sie mit entsprechenden Tags ausgezeichnet worden sind. Die Kennzeichnung relevanter Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“ gehören gleichermaßen dazu wie z.B. Kopfzeilen-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Verlinkung

Die einzelnen Unterseiten eine Website werden durch entsprechende Links miteinander verknüpft. Werden als Content gespinnte Beiträge verwendet, lässt sich das sehr gut realisieren. Die externen Verbindungen, welche Ihre Homepage mit fremden Seiten verlinken, fallen jedoch in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieses Segment wird anschließend gesondert beschrieben. Ein wesentlicher Faktor bei der Onpage Optimierung ist aber auch das Erzeugen von Verlinkungen der Startseite mit den diversen Unterseiten.

So kann sich ein User beträchtlich leichter im Bereich den Strukturen Ihrer Website zurechtfinden, wie das bereits weiter oben gesagt worden ist. Auch für die Robots von Google ist das Auslesen der diversen Inhalte damit wesentlich einfacher. Als Gegenleistung für Ihre Mühe winkt Ihnen dann mit Sicherheit eine bessere Position in der Rangfolge der Suchergebnisse. Noch etwas: Platzieren Sie Ihre Links nicht erst am Ende der Seite, sondern überwiegend in der Hauptnavigation. Auf diese Weise erzielen Sie einen bedeutend stärkeren Einfluss auf das Ranking.

Schlussendlich reflektiert auch der so genannte „Linkjuice“ die Bedeutung einer Seite. Dieser Linkjuice wird in erster Linie davon beeinflusst, wie viele externe Links beziehungsweise Backlinks auf die eigene Seite verweisen respektive welche Relevanz diese Links besitzen. Eine gute Option wäre hier, das Beiträge spinnen in Anspruch zu nehmen. Damit verfügen Sie dann über genügend Texte für Ihre Backlinks. Daraus wird überwiegend die Stärke der Seite definiert. Das funktioniert logischerweise auch für die entgegengesetzte Richtung: Ausgehende Links von der eigenen Seite können ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice gleichermaßen an fremde Webseiten weitergeben. Bei vielen Verlinkungen kann demnach auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen, was diesen dann gleichermaßen zu Gute kommt.

Die Struktur der URL

Einen bedeutenden Einfluss auf die Rangordnung in den Suchergebnissen hat auch, wie die URL der Webseite strukturiert ist. Nirgendwo sonst besitzen relevante Keywords mehr Gewicht als in der URL. Was nicht zuletzt ebenfalls das Ranking beeinflusst, ist die Länge eine Internetadresse.

Praktische Apps

Google macht immer wieder darauf aufmerksam, dass die Eigentümer einer Website sich bemühen sollten, eine Internetseite bereit zu stellen, auf der man sich als Nutzer gut zurechtfindet. Das ist indes nur einer von zahlreichen anderen Faktoren. So mutmaßen etliche SEO-Profis, dass für eine gute Platzierung zirka 150 unterschiedliche Kriterien relevant sein können. Die Frage ist: ein Webmaster mit durchschnittlichen Internetkenntnissen hier die Übersicht behalten? Erfreulicherweise gibt es diesbezüglich eine Reihe von nützlichen Dienstprogrammen, die zum Teil sogar unentgeltlich sind.

Nachfolgend finden Sie einige der besten Tools:

Kostenfreie Dienstprogramme :

  • Google Search Console
  • Screaming Frog
  • Google Analytics

Kostenpflichtige Hilfsprogramme:

  • Rankingcoach
  • Searchmetrics
  • Sistrix

Klarerweise werden die unentgeltlichen Apps nicht das Leistungsvermögen besitzen wie kostenpflichtige Programme. Bis zu einem bestimmten Grad können sie nichtsdestoweniger für eine erfolgreiche Onpage Optimierung hilfreich sein. Webseitenbetreiber können damit auf alle Fälle in Verbindung mit Seite auf nützliche Informationen zurückgreifen. Hierdurch haben sie ein zweckdienliches Werkzeug zur Hand, um an den passenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Im Gegensatz zur Offpage Optimierung handelt es sich bei der Onpage Optimierung lediglich um Rahmenbedingungen, die sich auf die eigene Internetpräsenz beziehen. Darin eingeschlossen sind natürlich auch gespinnte Beiträge, die einer Methode generiert wurden, welche als Beiträge spinnen bezeichnet wird. Webmaster, die sich entsprechend um ihre Webseite kümmern, können dafür sorgen, dass sie im Vergleich zu den Konkurrenten bei Google besser rankt. Die Onpage Optimierung setzt sich im Allgemeinen aus drei Bereiche zusammen: aus einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Teil. Wie gesagt, gibt es als praktische Hilfsmittel hierzu diverse Instrumente, die entweder gebührenfrei oder auch kostenpflichtig zu erhalten sind. Die Onpage Optimierung ist demzufolge der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man durch gezielte Veränderungen auf der eigenen Webseite das Ranking bei Google verbessern kann.

Offpage Optimierung

Wie wir bisher gelernt haben, gibt es eine Menge Möglichkeiten, aufgrund derer sich die eigene Homepage selbst an Suchmaschinen anpassen lässt. Klarerweise ist das nicht die ganze Wahrheit. Im Fokus sollten wir unbedingt auch die Optimierung abseits der eigenen Seite haben. In dieser so genannten Offpage Optimierung sind alle Maßnahmen und Aktionen integriert, die sich zusätzlich zur Onpage Optimierung zum Einsatz bringen lassen. Eine bedeutsame Rolle kann hier spielen.

Hierzu zählen vornehmlich zwei Facetten:

  • ein erfolgreiches Linkbuilding
  • viele Signale aus den Social Media

Das Linkbuilding gibt Google zu verstehen, dass bei fremden Seiten eine hohe Akzeptanz der eigenen Internetpräsenz besteht. Hingegen bringen etliche Social Signals ein enormes Interesse an den Inhalten seiner Seite zum Ausdruck. Die Offpage Optimierung ist eine vorzügliche Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad der Webpräsenz zu erhöhen. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Traffic bei.

Es sind in Bezug auf das Google-Ranking zwar große Chancen vorhanden. Trotzdem birgt die Offpage Optimierung auch diverse Gefahren in sich. Sehen wir uns einmal an, was man als Besitzer einer Webpräsenz zu einer erfolgreichen Offpage Optimierung selbst beitragen kann.

Linkbuilding

Einen wesentlichen Faktor stellt zweifellos das Linkbuilding dar. Man versteht darunter im Prinzip das Setzen von so genannten Backlinks auf externen Websites. Backlinks gehen nicht von der eigenen Seite ab, sondern kommen von anderen Internetseiten, um darauf zu landen. Doch Achtung! Backlinks von zweitklassigen Seiten wirken sich eher negativ auf die Rangfolge in den Suchergebnissen aus. Darum sollten Sie immer auf eine erstklassige Reputation solcher Webseiten Wert legen. Es gibt grundsätzlich zwei verschiedenartige Wege, um lediglich zu hochwertigen Backlinks zu gelangen:

  1. sich mit anderen Websiteinhabern auf einen Linktausch einigen
  2. Beiträge mit Backlinks auf mehreren Textportalen publizieren

Für den Linktausch spricht, dass er schnell und einfach geht. Hierzu kontaktiert man per Mail den Besitzer einer fremden Website und schlägt ihm vor, einen Link von ihm auf unsere Seite zu setzen, sofern er dasselbe tut. Damit können sowohl Sie als auch Ihr Linkpartner der Suchmaschine zu erkennen geben, dass die jeweils andere Website über eine gute Relevanz verfügt. Hier ist es natürlich von Vorteil, wenn beide Partner aus einer ähnlichen Branche kommen.

Mann am Computer

Texte selber umschreiben oder gespinnte Beiträge verwenden?

Die zweite Option verlangt zwar einen größeren Arbeitsaufwand, ist aber insgesamt erfolgversprechender. Der Unterschied zum Linktausch besteht darin, dass wir von einer fremden Seite keinen Link annehmen müssen. Wir betten unsere Backlinks erstmal in eine Reihe von Texten, die wir im Anschluss auf diversen Plattformen wie zum Beispiel Themenblogs oder Presseverzeichnisse veröffentlichen. Der Vorteil: Alle unsere Backlinks verweisen dann von diesen Portalen auf unsere Website. Klarerweise muss nicht jeder Textbeitrag, den man publizieren möchte, laufend neu angefertigt werden. Mit dem Einsatz von gespinnten Texten besteht die Möglichkeit, etliche gespinnte Beiträge für Backlinks herzustellen, die alle komplett einzigartig sind.

Ein ganz schlechter Plan wäre jedoch der Gedanke, es mit einem Linkkauf zu versuchen. Sie würden dann zwar in einem Rutsch eine Menge Backlinks erhalten, die definitiv überhaupt keinen Wert haben, da sie alle von zweitklassigen Internetseiten stammen und letztlich Ihren guten Ruf langfristig verderben würden. Desgleichen sollten Sie der Versuchung widerstehen, zugleich unzählig Texte mit Ihren Backlinks zu veröffentlichen. Erscheinen unvermittelt unzählige Backlinks auf der Bildfläche, würde Google sofort misstrauisch werden und dahinter Spam vermuten. Die Folge wäre eine Disqualifikation aus dem Index oder/und eine Zurücksetzung im Ranking der Suchergebnisse. Eine ausgezeichnete Möglichkeit stellt hier das Beiträge spinnen dar. Hiermit müssen Sie sich über solche Gefahren keine Sorgen machen.

Obendrein kann man logischerweise auch in einen Webkatalog respektive in das Kommentarfeld eines Themenblogs seinen Backlink setzen. Nach Auffassung zahlreicher SEO-Experten haben hingegen solche Links kaum noch einen messbaren Effekt auf das gegenwärtige Ranking. Ein Vorschlag: Lassen Sie sich stattdessen von einem guten Text Spinner für kleines Geld mit Hilfe von Beiträge spinnen die gewünschten Spinning Texte fertigen. Für die tägliche Publizierung Ihrer Backlinks haben Sie dann auf jeden Fall hinlänglich Content zur Verfügung.

Inwiefern Backlinks heute noch dieselbe die Wirkung auf die Platzierung in den Suchergebnissen habe wie noch einige Jahre zuvor, hierüber sind sich die Experten uneinig. Eventuell mag da was dran sein. Zur Beurteilung des Stellenwertes einer Webseite sind sie für Google gleichwohl bis heute ein wichtiger Faktor.

Social Signals

Gänzlich außer acht lassen sollte man auch nicht die Reaktionen, die aus Richtung der Social Medien kommen, weil auch diese viel zu einem guten Ranking in den Suchergebnissen beitragen können. Dies liegt daran, dass ein geteilter Inhalt, der zum Beispiel viel Zustimmung bekommt, von Google und Co. automatisch als relevant betrachtet wird.

Was für eine positive Wirkung solche Signale tatsächlich auf die Platzierung haben, darüber gehen allerdings die Meinungen vieler Experten auseinander. Gleichwohl können solche Rückmeldungen aus den Social Media für Google nützliche Anhaltspunkte dafür sein, dass die Artikel der betreffenden Seite bei anderen Usern positiv aufgenommen werden.

Wie dem auch sei, jedenfalls sollte man diese Möglichkeit definitiv zum Einsatz bringen, weil man damit die Aufmerksamkeit zahlreicher Nutzer der Social Media auf seine Homepage lenkt, was letztlich den Traffic stets vorteilhaft beeinflussen wird.

Branding und Reputation

Ausgesprochen günstig auf die Suchposition wirkt sich auch ein wirkungsvolles Marketing in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad des Unternehmens aus. Grundsätzlich gelingt es etablierten Brands im Unterschied zu weniger bekannten Brands leichter, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Logischerweise gehören auch andere Elemente dazu, wie etwa eine hohe Verweildauer respektive geringe Absprungrate, aus denen Google schlussfolgern kann, dass die User gerne auf Ihrer Seite verweilen. Gewiss ist dies für Google ein starkes Indiz für die Beliebtheit Ihrer Internetpräsenz und das führt dann beinahe automatisch zu einer besseren Positionierung.

Fazit

Eine effektive Suchmaschinenoptimierung kann bloß dann gelingen, wenn man dabei Hauptaugenmerk auf die essentiellen Faktoren sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung richtet. Dazu zählen für das Pushen seines Rankings zweifelsohne adäquate Backlinks, welche entweder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind oder von Ihnen in gute Spinning Texte integriert wurden. Solche Texte können Sie übrigens über einen Text Spinner erhalten. Zudem gibt es noch die positiven Rückmeldungen aus den Social Media sowie das Erreichen eines hinreichenden Bekanntheitsgrads.

Es gibt etliche Instrumente, die infolge einer aussagekräftigen Auswertung der eigenen Seite eine wertvolle Hilfe sein können, um eventuelle Verbesserungen zu realisieren. Beispielsweise kann man dadurch die Menge der Backlinks überprüfen, die auf die eigene Homepage verweisen bzw. „tote“ Links herausfinden, welche auf alle Fälle gelöscht gehören.

Text Spinning, Onpage-Optimierung, Offpage-Optimierung

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Wirkungsvolle Suchmaschinenoptimierung – was gilt es zu beachten?

Autor des Artikels

                             Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es sollen in dieser Abhandlung nicht alle Details beschrieben werden, die für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung unter Umständen interessant sein könnten, hingegen keine direkte Verbesserung bei den Platzierungen in den Suchergebnissen auslösen. Unsere Absicht ist es, speziell dem Webmaster, welcher nicht mit allen Details dieser umfangreichen Thematik vertraut ist, sowohl einen kleinen Überblick als auch einige praktische Vorschläge zu vermitteln, wie er seine Website wirksam optimieren kann. Außer dem Text Spinning gibt es grundlegend zwei Säulen der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Einfach gesagt, versteht man unter Onpage Optimierung das Spektrum sämtlicher Aktionen, welche zusammen mit dem Text Spinning auf der eigenen Internetseite mit dem Zweck realisiert werden können, die Seite im Ranking einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen. Obgleich für die Onpage Optimierung viele Kriterien von Bedeutung sind, lässt sie sich prinzipiell in drei Teilbereiche unterteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der einzelnen Maßnahmen auf das aktuelle Ranking kann man jedoch nicht exakt vorhersagen, denn Google legt hierzu leider nicht seine Karten offen.

Man kann hingegen bestimmte Rückschlüsse in Bezug auf die Aktionen ziehen, die Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu ranken als die andere. Um zwischen minderwertigen bzw. hochwertigen Webseiten unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Leitfäden festgelegt, nach denen sie anschließend das entsprechende Ranking vornimmt. Auf diese Weise ist es möglich, dem User immer zuerst die besten Resultate zu präsentieren.

Damit wird eine Website, die vorbildlich optimiert worden ist, stets erstklassige Chancen auf eine bessere Position in den sichtbaren Resultaten haben. Wir wollen jetzt mit der technischen Optimierung anfangen und hierbei die folgend Punkte beachten:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags versteht man spezielle Attribute im HTML-Code, aus denen Google gewisse Features einer Internetseite erfassen kann. Google und Co. wird zum Beispiel dadurch zu verstehen gegeben, was wichtig ist respektive was für Dinge als weniger wichtig gelten sollen. Hier sehen Sie auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

  • (IMG) Title: Damit wird einem eingefügten Bild die optimale Bezeichnung gegeben, wobei es aber auch für eine entsprechende Verlinkung gebraucht werden kann;
  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell das Interesse eines Suchers fesseln. Gelegentlich wird es auch dazu benutzt, kurz den das Thema einer Seite zu umreißen;
  • Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und bezeichnet das Thema einer Seite. Dient in der Regel in den Suchergebnissen als Eyecatcher. Besonders hier wird dem User sofort signalisiert, welche Inhalte die Seite besitzt. Darum sind insbesondere hier charakteristische Keywords außerordentlich wichtig;
  • Robots: Das Tag teilt Google mit, ob es eine bestimmte Seite durchsuchten beziehungsweise in den Suchindex übernehmen soll oder nicht;;
  • (IMG) Alt: Dient als Erläuterung des Inhalts von einem vorhanden Bild. Das ist speziell dann sehr nützlich, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann;

Ladedauer

Es versteht sich von selbst, dass Google auch die Ladezeiten einer Internetseite in seiner Beurteilung berücksichtigt. Die Geduld von einem Nutzer, welcher im weltweiten Netz etwas sucht, ist klarerweise sehr begrenzt. Die Erfahrung zeigt, dass Anwender die Internetseite rasch wieder verlassen, wenn sie zu lange auf das Laden einer Seite warten müssen. Eine Webseite mit kurzen Ladezeiten hat zusammen mit einem guten Text Spinning eine deutlich geringere Absprungrate und dadurch auch gute Chancen auf eine bessere Platzierung in den Suchergebnissen.

Sie können die Ladezeiten auf Ihrer Seite mit kostenfreien Tools wie beispielsweise PageSpeed, GT-Metrix oder Pingdom selbst überprüfen. Beurteilen Sie selber mal ganz unvoreingenommen, ob Ihre Seite genügend rasch funktioniert und ob Sie dieses Tempo auch auf einer fremden Webseite so akzeptieren würden. Wäre das Ergebnis unbefriedigend, ist es ohne Frage gut, baldmöglichst nach den Gründen zu suchen.

Ein weiterer relevanter Faktor, welcher bei der Onpage Optimierung eine Rolle spielt, sind die diversen Inhalte der Website.

Content

Generell bestimmen die Inhalte einer Webseite abgesehen von den Texten darüber hinaus Grafiken, Bilder und Videos. Werden visuelle Elemente verwendet, kann dadurch eine Seite nicht lediglich visuell veredelt, sondern auch mit nützlichen Infos aufgewertet werden. des Weiteren kann hierdurch eine wesentliche Abnahme der Absprungrate erreicht werden. Google wird so ein positives Kriterium ganz bestimmt im Ranking entsprechend berücksichtigen.

Wenn man nicht allzu viele Textinhalte benötigt, kann man sie selbstredend selber verfassen bzw. verfassen lassen. Schwierig wird es erst, falls man hiervon sehr viele Exemplare braucht. Dafür gibt es glücklicherweise eine Lösung: das Text Spinning.

Eine Publizierung von identischen Inhalten beziehungsweise Duplicate Content auf einer Ihrer Seiten wäre auf jeden Fall für Ihre Positionierung kontraproduktiv, weil Google so etwas gewiss ungünstig bewerten würde. Es werden auf diese Weise bloß unnötig Ressourcen verbraucht, weil das für die Suchmaschine einen zusätzlichen Aufwand bedeutet. In der Regel wird Google für solche Textbeiträge deshalb die Aufnahme in das Suchverzeichnis ablehnen. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die ganze Mühe. Ihre Position in den Suchergebnissen werden Sie dadurch definitiv nicht verbessern. Eine andere Option kann in diesem Fall das Text Spinning bieten.

Individuelle und vor allem erstklassige Inhalte auf allen Seiten sind entscheidende Kriterien bezüglich der Suchmaschinenoptimierung und im Prinzip mit nichts zu ersetzen. Welche Aktionen wären denn hier erfolgversprechend? Hierzu gibt es unterschiedliche Wege. Eine Option wäre z.B., kontinuierlich wertvolle Texte zu schreiben, die alle ein ausgewähltes Thema betreffen. Auch interessante Beiträge in einem Blog, welche einen speziellen Themenbereich beleuchten, werden gerne angenommen. Passende Schaubilder, kurze Videos beziehungsweise Infografiken können hier äußerst hilfreich sein, um Ihren Content obendrein optisch aufzuwerten. Sehr geschätzt werden z.B. auch spezielle E-Books, die kostenfrei angeboten werden und Hilfesuchenden wertvolle Ratschläge vermitteln. Ihre Rangfolge in den Suchergebnissen wird mit solchen Aktionen garantiert zum Positiven beeinflusst.

Keywords

Für welche Zwecke sind Keywords grundsätzlich vorgesehen? Nun, hiermit wird der Suchmaschine im Prinzip signalisiert, unter welchem Schlüsselwort beziehungsweise welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem User aufgespürt werden soll. Mit anderen Worten bedeutet dies, Ihre Keywords dürfen beim Text Spinning nicht nur im Haupttext aufscheinen, sondern müssen auch an anderen passenden Positionen enthalten sein. Konkret heißt das für Sie, ein Suchbegriff muss in erster Linie in der Headline stehen, was mit Sicherheit noch relevanter ist, als wenn er irgendwo in der Mitte bzw. am Ende des Textes platziert wird.

Lässt sich sagen, wie viele Schlüsselbegriffe ein Textinhalt im Schnitt beinhalten darf? Es gibt dazu keine präzisen Aussagen. Deshalb muss die Antwort natürlich „nein“ lauten. Eines lässt sich aber zweifelsohne sagen: Widerstehen Sie der Versuchung, Ihren Beitrag mit unzähligen Suchbegriffen zu überhäufen, denn dann würde auf jeden Fall die Lesbarkeit leiden. SEO-Experten empfehlen im Prinzip bei einem Content von 500 Wörtern durchschnittlich – das ist ein Faktor von rund 2 Prozent auf die gesamte Textmenge. Wenn Sie sich nach dieser Richtmarke ausrichten, sind Sie gewiss immer auf der sicheren Seite.

Als dritten Faktor der Onpage Optimierung möchten wir uns jetzt die Struktur der Website näher ansehen:

Aufbau der Seite

Legen Sie den Schwerpunkt beim Seitenaufbau stets auf die Nutzerfreundlichkeit. Dem müssen alle übrigen Schritte untergeordnet werden. Mit einer Webseite, die sowohl ein gefälliges Design besitzt als auch übersichtlich strukturiert ist, sind Sie ohne Zweifel auf dem richtigen Weg. Zudem muss die Navigation so gestaltet sein, dass jede gewählte Unterseite von der Startseite einfach und schnell zu erreichen ist. Auf diese Einzelheiten sollte im Übrigen auch geachtet werden, falls man gespinnte Artikel benutzt.

Damit Google keine Schwierigkeiten damit hat, auf Ihre Webseite zuzugreifen beziehungsweise zu crawlen, ist eine gute Strukturierung auf alle Fälle erforderlich. Logischerweise ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte nutzen, welche mit Hilfe von Text Spinning gefertigt wurden. Sie müssen hierzu logischerweise in der robots.txt Datei der Suchmaschine sämtliche notwendigen Rechte gewähren. Eine weitere Erleichterung sowohl für Ihre Besucher als auch für Google bedeutet das Existieren einer sogenannten Sitemap. Vor allem für Google und Co. wird dadurch die Indexierung von Webseiten beträchtlich erleichtert.

HTML-Markierung

Um Seiteninhalte gut aufgliedern zu können, lassen sich Texte, Videos oder Bilder mithilfe von HTML meisterhaft organisieren. Ihre verwendeten Keywords etwa werden von Google und Co. als wichtig bewertet, falls Sie diese mit entsprechenden Tags gekennzeichnet haben. Was auf alle Fälle markiert werden sollte, sind zum Beispiel Headline-Tags mit „h1“ oder „h2“ bzw. diverse Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Verlinkung

Anhand von entsprechenden Links werden die verschiedenen Unterseiten einer Website durch interne Verknüpfungen untereinander verbunden. Das lässt sich im Übrigen vortrefflich realisieren, für den Fall, dass gespinnte Atikel benutzt werden. Verbindungen, also Links, welche Sie mit externen Websites verknüpfen, gehören andererseits zur Offpage Optimierung und werden in weiterer Folge extra behandelt. Ein wichtiger Faktor bei der Onpage Optimierung ist aber auch das Herstellen von Verknüpfungen der Hauptseite mit den einzelnen Unterseiten.

Es ist für den User ein großer Vorteil, wenn er sich auf Ihrer Website gut orientieren kann und alle gewünschten Informationen ohne Schwierigkeiten findet. Google wird das ebenfalls positiv bewerten, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann beträchtlich zügiger crawlen können. Als Bonus für Ihren Aufwand winkt Ihnen dann zweifellos ein besserer Platz im Ranking der Suchergebnisse. Noch etwas: Setzen Sie Ihre Links insbesondere in der Hauptnavigation und nicht erst am Schluss der Seite, weil dies auf Ihre Positionierung eine wesentlich stärkere Wirkung auf Ihre Platzierung hat!

Letztendlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine nicht unerhebliche Rolle. Zum einen hängt dieser Linkjuice in erster Linie von der Anzahl der Backlinks ab, welche zur betreffenden Seite führen und zum anderen, welche Relevanz sie besitzen. Ausreichend viele Backlinks erhalten Sie übrigens, wenn Sie sich anhand Text Spinning einige gespinnte Artikel für Ihre Links von einem Text Spinner liefern lassen. Das ist ein erstklassiger Hinweis dafür, welche Stärke die Seite grundsätzlich besitzt. Für die entgegengesetzte Richtung funktioniert dies selbstverständlich ebenso: Wird eine fremde Webseite mit Ihrer Seite mit einem Link verbunden, kann über diese Verknüpfung etwas von ihrem Linkjuice an jene abfließen. Bei zahlreichen Verlinkungen kann demnach auch eine Menge Linkjuice an andere Seiten weitergegeben werden, was diesen dann gleichermaßen zu Gute kommt.

Sich für die passende URL entscheiden

Auch wie die URL der Webseite strukturiert ist, hat einen beträchtlichen Einfluss auf das Ranking. Keywords, die bereits in der URL Verwendung finden, gelten bei zahlreichen SEO-Experten als ausschlaggebendes Kriterium. Aber auch wie lang eine Internetadresse ist, beeinflusst nicht zuletzt die Platzierung in den Suchergebnissen.

Nützliche Programme

Regelmäßig wird bei Google darauf aufmerksam gemacht, dass Webmaster stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Seite so zu strukturieren, dass der Anwender sich darauf gut orientieren kann. Allerdings ist das lediglich die halbe Wahrheit. Viele SEO-Profis vermuten, dass es in der Summe etwa 150 unterschiedliche Faktoren gibt, welche für eine gute Positionierung von Belang sein können. Mit Recht fragen sich infolgedessen zahlreiche Besitzer einer Internetseite: ein Webmaster mit durchschnittlichen Internetkenntnissen hier ohne fremde Hilfe durchblicken? Die gute Nachricht: Im Web werden diesbezüglich ein paar nützliche Apps angeboten, die teilweise sogar kostenfrei verfügbar sind.

Im Anschluss finden Sie einige der wichtigsten Tools:

Kostenfreie Dienstprogramme :

  • Google Search Console
  • Screaming Frog
  • Google Analytics

Kostenpflichtige Apps:

  • Sistrix
  • Rankingcoach
  • Searchmetrics

Man darf aber nicht denken, dass gebührenfreie Programme dasselbe leisten können wie es die kostenpflichtigen tun. Dennoch können sie für eine effektive Onpage Optimierung wertvolle Hilfe bieten. Auf alle Fälle werden den Eigentümern von Webseiten dadurch nützliche Aussagen in Bezug auf ihre Seite zur Verfügung gestellt. Das wiederum ermöglicht es ihnen, an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Im Gegensatz zur Offpage Optimierung geht es bei der Onpage Optimierung nur um Elemente, die sich auf die eigene Webseite beziehen. Das betrifft logischerweise auch das Text Spinning respektive gespinnte Artikel, die darauf basieren. Sie können auch als „normaler“ Webseitenbetreiber eine Menge zu einer guten Positionierung Ihrer Website beitragen, sofern Sie sich regelmäßig darum kümmern. Im Großen und Ganzen wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt bzw. Content und Struktur untergeteilt. Beim Modifizieren seiner Seite können verschiedene nützliche Instrumente sehr hilfreich sein. Man bekommt sie primär über das Internet als gebührenpflichtige Programme. Einige gibt es hingegen sogar gebührenfrei. Die Onpage Optimierung ist somit der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man durch spezifische Veränderungen auf der eigenen Internetseite das Ranking bei Google verbessern kann.

Offpage Optimierung

Wir haben bis jetzt gelernt eine Reihe von Optionen kennengelernt, aufgrund derer man die eigene Website für Google und Co. optimieren kann. Natürlich ist das nicht die ganze Wahrheit. Ein Gesichtspunkt, der nicht weniger wichtig ist und darum gleichfalls nicht vernachlässigt werden darf, betrifft die Optimierung abseits der eigenen Seite. In Kombination mit der Onpage Optimierung gibt es einen ganzen Strauß weiterer Maßnahmen und Aktionen, die man außerhalb der eigenen Seite zum Einsatz bringen kann. Als gutes Beispiel soll hierbei nur das Text Spinning genannt werden.

Zu den wesentlichsten Punkten gehören hier vor allem zwei Kriterien:

  • zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)
  • ein erfolgreiches Linkbuilding

Mit dem Linkbuilding kann man Google die Bestätigung der Qualität seiner Internetseite mittels fremder Seiten übermitteln, während eine Vielzahl Social Signals ein deutliches Interesse daran erkennen lassen. Mit der Offpage Optimierung wird demzufolge durch den erhöhten Bekanntheitsgrad der Traffic auf der Webseite gesteigert.

Zum Thema Google-Ranking enthält die Offpage Optimierung neben großen Chancen jedoch auch ein paar Gefahren. Schauen wir uns einmal an, was man als Inhaber einer Webpräsenz zu einer erfolgreichen Offpage Optimierung selbst beitragen kann.

Linkaufbau

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
gespinnte Artikel nutzen? 

Einen relevanten Faktor stellt mit Sicherheit das Linkbuilding dar. Man versteht hierunter im Prinzip das Setzen von Backlinks auf fremden Webseiten. Als Backlinks werden Verknüpfungen bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite wegführen, sondern von anderen Websites darauf landen. Eines sollten Sie dabei beachten: Wenn eine fremde Internetseite keine gute Reputation hat, wird sich das eher negativ auf die Positionierung in den Suchergebnissen auswirken. Auf welche Weise kommt man denn zu den wertvollen Backlinks? Hier kann man im Prinzip zwei verschiedenartige Wege in Anspruch nehmen:

  1. mit anderen Websiteinhabern einen Linktausch vereinbaren
  2. Artikel mit Backlinks auf diversen Textportalen veröffentlichen

Für den Linktausch spricht, dass er schnell und einfach geht. Man schreibt den Betreiber einer fremden Webseite an und schlägt ihm vor, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu platzieren, falls er im Gegenzug das Gleiche tut. Dadurch wird der Suchmaschine signalisiert, dass sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie die jeweils andere Internetpräsenz für relevant hält. Hier wäre es von Vorteil, sich auf jeden Fall einen Partner aus der gleichen Branche zu suchen.

Die zweite Möglichkeit erfordert zwar mehr Vorbereitung, ist aber insgesamt erfolgversprechender. Hierbei versieht man eine Reihe von Beiträgen mit passenden Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf diversen Internetplattformen wie z. B. Themenblogs oder Presseverzeichnisse. Um ausreichend viele Textbeiträge zu erhalten, muss der Content dafür hingegen nicht immer wieder neu angefertigt werden. Hier kann eine Technik helfen, die man als Text Spinning bezeichnet und mit deren Hilfe man Spinningtexte in jeder gewünschten Anzahl bekommt.

Lassen Sie aber bitte die Finger von einem von einem Linkkauf. Sie würden dann zwar auf einen Schlag unzählige Backlinks erhalten, die allerdings absolut keinen Wert haben, da sie alle von minderwertigen Websites abstammen und letztlich Ihren guten Ruf langfristig schädigen würden. Gleichermaßen kontraproduktiv wäre es, wenn Sie in kurzer Zeit gleich eine Flut von Texten veröffentlichen würden, in denen Sie Backlinks platziert haben. Google würde hinter einem solchen Vorgang womöglich Spam vermuten und ihn mit einem Ausschluss aus dem Suchindex sowie einer Zurücksetzung Ihrer Seite im Ranking abstrafen. Weil das niemand möchte, wäre es tatsächlich vorteilhafter, auf das Text Spinning zurückzugreifen.

Webkataloge oder die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs bieten zum Teil gleichfalls die Möglichkeit, einen Backlink einzutragen. Nach Ansicht vieler SEO-Fachleute haben aber solche Links kaum noch eine Auswirkung auf das aktuelle Ranking. Wählen Sie stattdessen eine Option, welche wesentlich sicherer ist, indem Sie die erforderlichen Inhalte als gespinnte Artikel von einem guten Text Spinner für wenig Geld machen lassen. Damit haben Sie soviel Content zur Verfügung, dass Sie über Wochen jeden Tag neue Backlinks veröffentlichen können.

In gewissen Expertenkreisen herrscht die Auffassung vor, die Wirkung von Backlinks habe heute sehr an Signifikanz verloren. Das mag unter Umständen nicht ganz falsch sein. Für Google sind sie gleichwohl weiterhin ein wichtiges Instrument zur Bestimmung der Relevanz einer Webseite.

Social Signals

Gänzlich außer acht lassen sollte man auch nicht die Signale, von den sozialen Medien kommen, weil auch diese viel zu einem guten Ranking in den Suchergebnissen beitragen können. Das bedeutet, je öfter ein Content geteilt wird und umso mehr Zustimmung er erhält, desto besser werden Google und Co. ihn letztlich bewerten!

Welche positive Auswirkung solche Rückmeldungen de facto auf das Ranking haben, darüber gehen andererseits die Auffassungen etlicher Experten auseinander. Dennoch können solche Reaktionen aus den sozialen Medien für Google zweckdienliche Indizien dafür sein, dass die betreffende Seite bei anderen Usern eine gewisse Relevanz besitzt.

Wie auch immer, jedenfalls sollte man diese Möglichkeit unter allen Umständen nutzen, da man hiermit die Aufmerksamkeit vieler Nutzer der sozialen Medien auf seine Internetpräsenz lenkt, was letztendlich den Traffic immer positiv beeinflussen wird.

Branding und Reputation

Ausgesprochen vorteilhaft auf das Ranking wirkt sich auch ein effektives Marketing in Hinsicht auf das Image des Unternehmens aus. Die Wirklichkeit zeigt, dass es bekannte Marken im Prinzip leichter haben, in den Suchergebnissen eine gute Position zu erreichen als weniger bekannte Brands. Logischerweise zählen auch andere Merkmale dazu, wie zum Beispiel eine hohe Verweildauer beziehungsweise geringe Absprungrate, aus denen Google ableiten kann, dass sich die Nutzer gerne auf Ihrer Seite aufhalten. Auf jeden Fall ist dies für Google ein starkes Indiz für die Popularität Ihrer Internetseite und das führt dann beinahe automatisch zu einer besseren Positionierung.

Fazit

Für eine effektive Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein grundlegender Faktor. Dazu gehören für das Pushen seines Rankings definitiv entsprechende Backlinks, welche entweder von Ihnen in gut gespinnte Artikel eingebunden wurden oder durch Linktausch mit anderen Webseiteninhabern erworben worden sind. Solche Texte können Sie übrigens von einem Text Spinner beziehen. Positive Signale aus den Social Media sowie eine gezieltes Imagepflege, um das Image zu erhöhen zählen gleichfalls dazu.

Um eine signifikante Auswertung der eigenen Seite vorzunehmen, kann man auf zahlreiche Tools zurückgreifen, die es ermöglichen, für eine effektive Verbesserung an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Zum Beispiel lassen sich dadurch unter anderem die Anzahl der Backlinks analysieren, die auf die eigene Website verweisen bzw. „tote“ Links erkennen, welche unbedingt beseitigt gehören.

Texte spinnen und Webseitenoptimierung

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Was sind die Kriterien für eine wirkungsvolle Suchmaschinenoptimierung?

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Auf eines soll gleich am Beginn hingewiesen werden: Es wird in diesem Beitrag nicht auf sämtliche Einzelheiten Bezug genommen, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung unter Umständen relevant sein könnten, hingegen keine direkte Verbesserung im Ranking nach sich ziehen. Unser Bestreben ist es, besonders dem Webmaster, der nicht mit allen Details dieser komplexen Materie vertraut ist, sowohl einen kurzen Überblick als auch einige nützliche Vorschläge zu vermitteln, wie er seine Internetseite wirksam aufmöbeln kann. Die beiden wesentlichsten Säulen der Suchmaschinenoptimierung sind außer dem Texte spinnen:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Mit der Onpage Optimierung werden neben dem Texte spinnen mittels geeigneter Maßnahmen auf der eigenen Webseite Modifizierungen realisiert, die ausschließlich das Ziel haben, die Position der betreffenden Seite in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu optimieren. Bei der Onpage Optimierung spielen jede Menge Kriterien eine Rolle, nichtsdestoweniger lässt sie sich im Prinzip in drei Teilgebiete einordnen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der einzelnen Maßnahmen auf die momentane Positionierung kann man indes nicht exakt vorhersagen, denn Google lässt sich hierzu leider nicht in die Karten schauen.

Indes lassen sich bestimmte Rückschlüsse ziehen, was für Maßnahmen Google dazu veranlassen können, den eigenen Status in den Suchergebnissen zu verbessern. Die Suchmaschine vergleicht andauernd Millionen von Websites mit einheitlichen Themen durchgehend miteinander und bestimmt anschließend wie sie die die schlechten von den hochwertigen Seiten unterscheiden und diese hinterher entsprechend ranken kann. Damit können dem Anwender immer die besten Resultate.

Eine Internetseite wird hierdurch stets ausgezeichnete Chancen auf eine gute Platzierung in den sichtbaren Resultaten haben, falls sie mustergültig optimiert worden ist. Beginnen wir jetzt mit der technischen Optimierung. Hierzu gehören die anschließenden Faktoren:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags spezielle Attribute im HTML-Code, die Google spezielle Hinweise auf die Eigenschaften einer Webseite geben können. Nicht jede Einzelheit auf der Homepage ist von gleicher Bedeutung. Der Suchmaschine kann man zum Beispiel mit solchen Tags signalisieren, was für den User besonders wichtig sein soll und was prinzipiell weniger relevant ist. Sie sehen nun auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

  • (IMG) Alt: Durch dieses Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild beschrieben. Immer dann, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann, erweist es sich als äußerst nützlich;
  • Robots: Gelegentlich soll eine bestimmte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google darüber die erforderlichen Hinweise;
  • (IMG) Title: Es gibt einem eingebetteten Bild den richtigen Namen und wird außerdem für eine entsprechende Verlinkung verwendet;
  • Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und nennt das Thema einer Seite. Dient in der Regel in den Suchergebnissen als Eyecatcher. Speziell hier wird dem Anwender sofort gezeigt, was für Inhalte die Seite besitzt. In Folge dessen sind besonders hier aussagekräftige Keywords enorm wichtig;
  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers in Anspruch nehmen. Zuweilen wird es auch dazu gebraucht, kurz den das Thema einer Seite zu umreißen;

Ladezeiten

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Bewertung mit einfließen lässt, ist die Ladedauer einer Internetseite. Ein User hat in aller Regel wenig Geduld, falls er schnell im Netz etwas finden möchte. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder Internetnutzer möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er recherchiert. Infolgedessen wird er nicht lange warten, für den Fall, dass ihm der Aufbau einer Seite zu langsam geht. Zweifellos hat die Ladedauer zusammen mit einem guten Texte spinnen sehr viel mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst damit letztendlich auch die Positionierung.

Die Ladezeiten auf Ihrer Seite können Sie übrigens selbst mit praktischen Apps wie etwa GT-Metrix, Pingdom oder PageSpeed kostenlos überprüfen. Oder versetzen Sie sich mal in die Rolle eines Users, der auf Ihrer Homepage gelandet ist und navigieren Sie dort mal selber zwischen den einzelnen Unterseiten. Nachher bewerten Sie unvoreingenommen die Ladezeiten. Wenn nicht, sollten Sie auf jeden Fall etwas dagegen unternehmen.

Auch der Content, also die jeweiligen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine relevante Rolle.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind neben den Texten nicht zuletzt Bilder, Grafiken und Videos von maßgeblicher Bedeutung. Werden visuelle Elemente eingesetzt, kann hierdurch eine Seite sowohl visuell veredelt als auch mit hilfreichen Infos aufgewertet werden. Nutzer, welche eine solch gefällige Webseite vorfinden, werden vermutlich beträchtlich länger darauf verweilen. Google wird so ein positives Kriterium ohne Frage im Ranking mit einer besseren Positionierung belohnen.

Falls man lediglich wenige Artikel braucht, kann man sie selbstverständlich eigenhändig verfassen respektive verfassen lassen. Schwierig wird es erst, wenn man davon sehr viele Exemplare benötigt. Hierzu gibt es zum Glück eine schlaue Lösung: das Texte spinnen.

Verzichten Sie unter allen Umständen auf die Veröffentlichung von identischen Textinhalten bzw. inhaltsgleichem Content. Google würde so etwas definitiv negativ bewerten. Für die Suchmaschine bedeutet dies einen zusätzlichen Aufwand, weil ihre Robots die zweigleisige Arbeit machen müssen. Außerdem hat der Leser davon absolut keinen Nutzen. Es ist leicht nachvollziehbar, dass solche Texte von Google nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen werden. Schade um die viele Arbeit. Eine erhoffte Verbesserung in der Rangfolge der Suchergebnisse werden Sie hierdurch jedenfalls nicht erzielen. Die Methode Texte spinnen bietet hier eine gute Option.

Sie haben es bestimmt schon gemerkt: Es gibt eigentlich keine andere Option für hochwertige und insbesondere einzigartige Artikel. Was hier zielführend sein könnte, wäre zum Beispiel, einen lesenswerten Blog zu kreieren respektive regelmäßig gute Beiträge zu einem interessanten Themenbereich zu verfassen. Durch kontinuierlich erscheinende Fachbeiträge oder einem Blog mit bestimmten Artikeln zu einem eigenen Themenkreis können Sie sich zum Beispiel eine Anhängerschaft treuer Leser aufbauen. Auch Infografiken, Videos beziehungsweise Schaubilder eigenen sich hierfür sehr gut. Was genauso gut ankommt: Wenn Sie Ihren Besuchern einen kostenlosen Zugang zu speziellen E-Books anbieten, in denen sie beispielsweise wertvollen Rat zu irgendeinem Problem finden können. Solche Ideen können Ihr Ranking in den Suchergebnissen von Google garantiert positiv beeinflussen, falls sie korrekt umgesetzt werden.

Keywords

Für welche Zwecke sind Keywords an sich vorgesehen? Nun, damit wird der Suchmaschine quasi signalisiert, unter welchem Schlüsselwort beziehungsweise welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem User ausfindig gemacht werden soll. Dies heißt mit anderen Worten, Ihre Keywords dürfen beim Texte spinnen nicht allein im Content stehen, sondern müssen des Weiteren an anderen geeigneten Stellen zu finden sein. Ganz konkret ausgedrückt: Wo ein Schlüsselbegriff auf keinen Fall fehlen darf, ist in der Kopfzeile. Dort ist es mit Sicherheit noch wichtiger als irgendwo in der Mitte oder am Schluss des Beitrags.

Ist die Menge der vorhandenen Keywords im Beitrag irgendwie eingeschränkt? Von Google gibt es hierüber weder genaue Zahlen noch Prozentsätze. In Folge dessen muss die Antwort auf diese Frage klarerweise „nein“ lauten. Der Inhalt darf dennoch nicht mit zu vielen Suchbegriffen vollgepackt werden, da sonst keine ausreichende Lesbarkeit mehr gegeben ist. Üblicherweise ist ein Faktor von etwa 2 %, bezogen auf die gesamte Textmenge eine gute Anzahl. Das wären dann zum Beispiel 10 Keywords bei einer Textmenge in der Größenordnung von ca. 500 Wörtern. Das ist logischerweise nicht bindend, aber sicherlich machen Sie nichts verkehrt, falls Sie sich an diese Richtschnur halten.

Kommen wir am Ende noch im Rahmen der Onpage Optimierung zur Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Die Nutzerfreundlichkeit sollte beim Seitenaufbau zu jeder Zeit im Blickpunkt stehen. Alle weiteren Aktionen müssen diesem Kriterium untergeordnet werden. Im Klartext heißt dies, Ihre Webseite sollte nicht nur ein gefälliges Design aufweisen, sondern auch gut strukturiert und übersichtlich sein. Überdies muss die Navigation so gestaltet sein, dass jede gewählte Unterseite von der Hauptseite einfach und schnell zu erreichen ist. Darauf sollten Sie im Übrigen auch achten, wenn Sie Spintexte benutzen.

Ihre Seite sollte auf eine Weise strukturiert sein, dass es den Robots von Google in vergleichsweise kurzer Zeit gelingt, darauf zuzugreifen beziehungsweise zu crawlen. Das sollten Sie auch nicht vernachlässigen, wenn Sie mit Spintexte arbeiten. Sie müssen hierzu selbstverständlich in der robots.txt Datei der Suchmaschine sämtliche notwendigen Rechte bewilligen. Eine zusätzliche Erleichterung sowohl für die User als auch für Google bedeutet das Vorhandensein einer Sitemap. Vor allem für Suchmaschinen wird damit die Indexierung von Beiträgen wesentlich erleichtert.

HTML

Zu einem gut strukturierten Content gehört es, dass Bilder, Texte oder Videos mithilfe von HTML gut organisiert wurden. Sie können zum Beispiel Ihre verwendeten Schlüsselwörter mit ausgewählten Tags kennzeichnen. Hierdurch signalisieren Sie der Suchmaschine, dass es sich hier um wichtige Schlüsselbegriffe handelt. Dazu zählen z.B. Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“ genauso wie die Markierung relevanter Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Verlinkung

Außer den externen Verbindungen sollten die verschiedenen Unterseiten eine Website anhand von passenden Links intern untereinander verknüpft werden. Das lässt sich übrigens ausgezeichnet realisieren, für den Fall, dass Spintexte zum Einsatz gebracht werden. Verknüpfungen, also Links, die Sie mit fremden Seiten verbinden, gehören indes zur Offpage Optimierung und werden anschließend extra erläutert. Aber auch das Herstellen interner Verbindungen der Hauptseite mit den einzelnen Unterseiten ist für die Onpage Optimierung ein wesentliches Kriterium.

Wie schon erwähnt, hat der Besucher hierdurch insofern einen Vorteil, weil er sich wesentlich leichter innerhalb der Struktur Ihrer Website bewegen kann. Auch für die Robots von Google ist das Auslesen der diversen Inhalte damit bedeutend einfacher. Als Gegenleistung werden Sie für Ihre Mühe höchstwahrscheinlich mit einer besseren Position belohnt. Noch etwas: Setzen Sie Ihre Links insbesondere in der Hauptnavigation und nicht erst am Ende der Seite, da dies auf das Ranking eine erheblich stärkere Wirkung auf das Ranking hat!

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Dieser Linkjuice hängt insbesondere davon ab, wie viele externe Links beziehungsweise Backlinks zur eigenen Seite führen respektive welche Relevanz diese Links aufweisen. Solche Backlinks bekommen Sie am besten, wenn Sie das Texte spinnen in Anspruch nehmen und in die gelieferten Spintexte Ihre Links integrieren. Das ist ein hervorragendes Indiz dafür, welche Stärke die Seite grundsätzlich besitzt. Das gilt natürlich auch für die andere Richtung: Abgehende Links von der eigenen Seite können ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice gleichermaßen an anderen Internetseiten weitergeben. Ein Abfluss von viel Linkjuice zu anderen Seiten kommt lediglich zustande, wenn auch viele Links gesetzt wurden, was sich für diese logischerweise sehr nutzbringend auswirkt.

Die passende URL wählen

Einen großen Einfluss auf das Ranking hat auch, auf welche Weise die URL der Seite strukturiert ist. So gelten beispielsweise ausgewählte Keywords in der Internetadresse bei vielen SEO-Experten als maßgebliches Kriterium. Nicht zuletzt ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Praktische Apps

Mann am Computer

Selber umschreiben oder Spintexte verwenden?

Regelmäßig wird bei Google darauf aufmerksam gemacht, dass Webmaster stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Seite so zu strukturieren, dass der Anwender sich darauf gut orientieren kann. Das ist hingegen nicht die ganze Wahrheit. Nach Auffassung einer Menge SEO-Fachleute gibt es circa 150 unterschiedliche Faktoren, von denen eine gute Positionierung abhängt. Hier stellt sich die Frage: Kann hier ein „gewöhnlicher“ Webmaster ohne Unterstützung überhaupt richtig durchblicken? Glücklicherweise gibt es diesbezüglich eine Reihe von hilfreichen Dienstprogrammen, die zum Teil sogar gebührenfrei sind.

Hier eine kleine Auswahl der wichtigsten Apps:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

  • Google Analytics
  • Google Search Console
  • Screaming Frog

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

  • Sistrix
  • Rankingcoach
  • Searchmetrics

Logischerweise werden die gebührenfreien Apps nicht den Leistungsumfang aufweisen wie kostenpflichtige Programme. Dennoch können sie für eine erfolgreiche Onpage Optimierung wertvolle Unterstützung bieten. Eigentümer von Internetseiten können damit jedenfalls hinsichtlich ihrer Seite auf entsprechende Informationen zurückgreifen. Das wiederum ermöglicht es ihnen, an den passenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung besteht darin, dass es bei der Onpage Optimierung allein um Faktoren geht, welche die eigene Internetpräsenz betreffen. Das betrifft natürlich auch das Texte spinnen beziehungsweise die Spintexte, die daraus resultieren. Als Webseitenbetreiber können Sie eine Menge selber beitragen, um Ihr Google-Ranking zu verbessern. Voraussetzung ist selbstverständlich, dass Sie sich fortlaufend um Ihre Webseite kümmern. Das Feld der Onpage Optimierung kann man im Allgemeinen in drei Gebiete aufteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Beim Modifizieren seiner Seite können unterschiedliche praktische Tools sehr hilfreich sein. Man erhält sie hauptsächlich über das Internet als gebührenpflichtige Programme. Einige gibt es dagegen sogar kostenfrei. Sinn und Zweck der Onpage Optimierung ist demnach, den Traffic auf seiner Homepage durch mehr potentielle Käufer zu steigern, und zwar aufgrund einer besseren Platzierung in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Die eigene Internetseite kann man mit verschiedenen Möglichkeiten selbst für Google und Co. optimieren, das haben wir bislang kennengelernt. Hiermit sind jedoch noch nicht sämtliche Optionen ausgeschöpft. Nicht weniger wichtig ist auch die Optimierung abseits der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung beinhaltet überwiegend Aktionen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite. In diesem Zusammenhang kann beispielsweise das Texte spinnen sehr erfolgversprechend sein.

Hierzu gehören vornehmlich zwei Facetten:

  • ein erfolgversprechendes Linkbuilding
  • viele Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Zahlreiche Social Signals lassen ein deutliches Interesse an der eigenen Internetpräsenz erkennen, während man durch das Linkbuilding Google die Akzeptanz von fremden Seiten übermitteln kann. Mit der Offpage Optimierung wird demzufolge durch den erhöhten Bekanntheitsgrad der Traffic auf der Webpräsenz zunehmen.

Die Offpage Optimierung birgt sowohl große Chancen als auch einige Gefahren in puncto Google-Ranking in sich. Sehen wir uns einmal detailliert an, was man als Webmaster zu einer erfolgreichen Offpage Optimierung persönlich beitragen kann.

Linkaufbau

Zunächst wollen wir mit dem Linkaufbau als ein wichtiges Kriterium beginnen. Damit ist praktisch das Setzen von Backlinks auf fremden Websites gemeint. Backlinks gehen nicht von der eigenen Seite ab, sondern kommen von anderen Internetseiten, um darauf zu landen. Eines sollten Sie hierbei bedenken: Wenn eine fremde Seite keine gute Reputation hat, wird sich das eher negativ auf die Rangordnung in den Suchergebnissen auswirken. Um ausschließlich zu hochwertigen Backlinks zu kommen, gibt es im Prinzip zwei verschiedenartige Wege:

  1. mit fremden Websiteinhabern einen Linktausch vereinbaren
  2. auf diverse Themenblogs bzw. Textportale ausgewählte Beiträge inkl. den Backlinks publizieren

Für den Linktausch spricht, dass er einfach und schnell geht. Man macht dazu einem anderen Webseiteninhaber den Vorschlag, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu setzen, wenn er im Gegenzug dasselbe macht. Dadurch wird Google und Co. signalisiert, dass sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie die jeweils andere Website als relevant beurteilen. Hier ist es natürlich von Vorteil, wenn beide Partner aus dem gleichen Geschäftszweig kommen.

Die andere Option erfordert zwar mehr Vorbereitung, ist aber insgesamt nachhaltiger. Bei dieser Methode werden zahlreiche Texte mit entsprechenden Backlinks ausgestattet und dann auf verschiedenen Internetplattformen wie z. B. Themenblogs oder Presseverzeichnisse veröffentlich. Natürlich muss nicht jeder Textbeitrag, den man veröffentlichen will, ständig aufs Neue verfasst werden. Es gibt eine Methode, die man Texte spinnen nennt und mit der sich Content für seine Backlinks in jeder Menge herstellen lassen.

Nehmen Sie aber bitte Abstand von einem Linkkauf. Die Backlinks, welche Sie damit erhalten, würden alle keinen Wert besitzen, da die Webseiten von denen sie abstammen, durchgehend zweifelhaft sind. Im Extremfall könnten sie damit Ihre gute Reputation, die Sie sich mit viel Mühe erworben haben nachhaltig zerstören. Genauso kontraproduktiv wäre es, wenn Sie innerhalb kurzer Zeit gleich eine Flut von Texten veröffentlichen würden, die Ihre Backlinks enthalten. Google würde hinter einem solchen Vorgang womöglich Spam vermuten und ihn mit einem Ausschluss aus dem Index sowie einer Rückstufung Ihrer Seite im Ranking abstrafen. Nochmals – eine ausgezeichnete Möglichkeit, um diesem Risiko auszuweichen ist die Verfahrensweise Texte spinnen.

Wer will, kann ohne Frage auch gerne in Webkataloge bzw. in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs einen Backlink eintragen. Nach Meinung einiger SEO-Experten haben jedoch solche Links kaum noch einen erkennbaren Effekt auf das derzeitige Ranking. Die bessere Lösung ist, sich von einem guten Text Spinner für wenig Geld mit Hilfe von Texte spinnen die erforderlichen Spintexte anfertigen zu lassen. Dann haben Sie ganz bestimmt jede Menge Content für die laufende Veröffentlichung Ihrer Backlinks zur Verfügung.

In bestimmten Expertenkreisen herrscht die Meinung vor, die Effektivität von Backlinks habe inzwischen sehr an Bedeutung verloren. Möglicherweise mag da was dran sein. Für Google sind sie trotzdem weiterhin ein wichtiger Aspekt zur Bewertung des Stellenwertes einer Webseite.

Signale der sozialen Medien

von den Social Medien kommt, kann sich gleichermaßen positiv auf die aktuelle Position in den Suchergebnissen auswirken. Das heißt, je öfter ein Artikel geteilt wird und umso mehr positive Beurteilungen er erhält, desto besser werden Google und Co. ihn letztendlich bewerten!

Bei der Frage, in welchem Umfang jetzt dadurch die Rangordnung wirklich beeinflusst wird, gehen die Meinungen vieler Experten jedoch weit auseinander. Allerdings gibt Google zu verstehen, dass solche Reaktionen aus den sozialen Medien durchaus gute Hinweise auf die Beliebtheit einer Seite geben können.

Wie auch immer, auf alle Fälle sollte man diese Möglichkeit unbedingt zum Einsatz bringen, weil man damit die Aufmerksamkeit eine Menger Nutzer der sozialen Medien auf seine Webseite lenkt, was sich schlussendlich immer positiv auf den Traffic auswirken wird.

Branding und Reputation

Ein wirkungsvolles Marketing in Hinblick auf das Produktimage kann sich ebenfalls günstig auf die Suchposition auswirken. Im Allgemeinen gelingt es bekannten Brands im Vergleich zu weniger bekannten Brands einfacher, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Obschon eine perfekt optimierte Homepage die Vorbedingung für ein „googlefreundliches“ Ranking ist, gibt es noch eine Menge weitere Kriterien, in welchem Ausmaß Nutzer Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. So zum Beispiel, wenn sie länger darauf verweilen respektive häufig aufsuchen. Zweifelsohne ist dies für Google ein starkes Indiz für die Beliebtheit Ihrer Webpräsenz und das führt dann fast automatisch zu einer besseren Platzierung.

Fazit

Eine effektive Suchmaschinenoptimierung kann ausschließlich dann gelingen, wenn man dabei seinen Fokus auf die grundsätzlichen Merkmale sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung richtet. Definitiv gehören hierzu auch entsprechende Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind oder in gute Spintexte eingefügt wurden. Erhalten können Sie solche Texte zu jeder Zeit über einen Text Spinner. Positive Signale aus den sozialen Medien sowie eine gezieltes Imagepflege, um das Image zu steigern gehören ebenso dazu.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren zahlreiche Tools, die es möglich machen, eine signifikante Überprüfung der eigenen Seite hinsichtlich eventueller Modifizierungen zu realisieren. Zum Beispiel kann man hierdurch unter anderem die Menge der Backlinks messen, die zu Ihrer Website führen beziehungsweise „tote“ Links ermitteln, welche unbedingt entfernt gehören.