Archiv für den Tag: 1. April 2021

Das Ranking optimieren – mit Text umschreiben

Da kommen Sie zur Titelseite…

Was sind die Kriterien für eine wirkungsvolle Suchmaschinenoptimierung?

Auf eines soll gleich am Beginn hingewiesen werden: Es wird in dieser Abhandlung nicht auf alle

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Details Bezug genommen, die eventuell für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung relevant sein könnten und von denen an sich auch lediglich die absoluten Profis Gebrauch machen. Unser Bestreben ist es, vornehmlich dem Webmaster, der nicht mit sämtlichen Erkenntnissen dieser komplexen Materie vertraut ist, sowohl einen kleinen Überblick als auch ein paar praktische Tipps zu vermitteln, auf welche Weise er seine Homepage effektiv aufmöbeln kann. Außer dem Text umschreiben gibt es grundsätzlich zwei Säulen der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Was ist Onpage Optimierung? Darunter versteht man die Summe aller Maßnahmen, welche zusammen mit dem Text umschreiben auf der eigenen Website mit dem Zweck vorgenommen werden können, die Seite in der Positionierung einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen. Es sind jede Menge Kriterien, die für die Onpage Optimierung von Bedeutung sind. Nichtsdestotrotz kann man sie in drei grundsätzliche Teilgebiete einteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der unterschiedlichen Optimierungsaktionen auf die aktuelle Position kann man hingegen nicht genau vorhersagen, denn Google hält sich in dieser Hinsicht leider sehr bedeckt.

Man kann allerdings bestimmte Rückschlüsse in Bezug auf die Maßnahmen ziehen, die Google dazu bewegen, eine Seite besser zu platzieren als die andere. Die Suchmaschine vergleicht laufend Millionen von Internetauftritte mit einheitlichen Themen fortgesetzt untereinander und bestimmt hinterher auf welche Weise sie die hochwertigen von den minderwertigen Seiten unterscheiden und diese dann entsprechend ranken kann. die besten Resultate stets am Anfang angezeigt werden.

Ein Webmaster, der seine Website perfekt optimiert hat, kann sich immer vorzügliche Chancen auf eine bessere Position in den sichtbaren Resultaten ausrechnen. Wir möchten jetzt mit der technischen Optimierung anfangen und hierbei unseren Fokus auf die folgend Kriterien richten:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags versteht man spezielle Hinweise im HTML-Code, aus denen Google bestimmte Eigenschaften einer Website ausfindig machen kann. Der Suchmaschine wird zum Beispiel hiermit angezeigt, was wichtig ist beziehungsweise was für Elemente als nicht so wichtig gelten sollen. Hier sehen Sie auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

  • Title-Tag: Findet man im Prinzip in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Im Allgemeinen wird es als Aufhänger in Suchergebnissen gebraucht. Signifikante Keywords haben hier eine besondere Effektivität, da der Nutzer sofort weiß, ob der Content der Seite für ihn von Interesse ist;
  • (IMG) Title: Damit wird einem integrierten Bild der optimale Name gegeben, wobei es hinwieder auch für eine entsprechende Verlinkung gebraucht werden kann;
  • Robots: Mit dem Tag kann man Google z.B. sagen, dass eine ausgewählte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden soll;
  • (IMG) Alt: Durch dieses Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild erläutert. Immer dann, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht geladen werden kann, erweist es sich als besonders nützlich;
  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers fesseln. Hin und wieder beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

Ladezeiten

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Beurteilung mit berücksichtigt, ist die Ladedauer einer Website. Für den Fall, dass ein User im Web schnell etwas finden möchte, hat seine Geduld klarerweise Grenzen. Die Nutzer springen unverzüglich von Ihrer Seite ab, wenn ihnen der Aufbau einer Internetseite zu langsam geht. Eine Webseite mit kurzen Ladezeiten hat verbunden mit einem guten Text umschreiben eine erheblich geringere Absprungrate und hierdurch auch gute Chancen auf eine bessere Positionierung.

Die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite können Sie im Übrigen selbst mit praktischen Tools wie zum Beispiel Pingdom, GT-Metrix oder PageSpeed unentgeltlich ermitteln. Oder schlüpfen Sie mal in die Rolle eines Anwenders, der auf Ihrer Website gelandet ist und surfen Sie dort mal selber zwischen den diversen Unterseiten herum. Dann bewerten Sie objektiv die Ladezeiten. Wäre das Ergebnis unbefriedigend, ist es ohne Frage vorteilhaft, so schnell wie möglich nach den Ursachen zu suchen.

Auch der Content, also die jeweiligen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine erhebliche Rolle.

Content

Grundsätzlich werden die Inhalte einer Webseite außer den Texten zudem von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Solche optischen Elemente machen die Seite lediglich abwechslungsreicher, sondern liefern meist auch hilfreiche Informationen, besonders wenn sie zeitgemäß und hochklassig sind. Eine solche Homepage lädt Nutzer automatisch ein, beträchtlich sich wahrscheinlich entscheidend länger darauf aufzuhalten. Es liegt auf der Hand, dass Google dies als positives Merkmal bewertet und entsprechend in der Rangordnung der Suchergebnisse berücksichtigt.

Wenn man nur ein paar Textinhalte benötigt, kann man sie natürlich selber schreiben bzw. schreiben lassen. Falls man hingegen sehr viele Texte braucht, kann es kompliziert werden. Dazu gibt es zum Glück eine intelligente Lösung: das Text umschreiben.

Eine Veröffentlichung von identischen Inhalten beziehungsweise Duplicate Content auf einer Ihrer Seiten wäre auf jeden Fall für Ihr Ranking kontraproduktiv, weil Google so etwas gewiss ungünstig bewerten würde. Für die Robots der Suchmaschine bedeutet dies einen zusätzlichen Aufwand und bringt darüber hinaus dem Leser überhaupt keinen Vorteil. In aller Regel wird Google für solche Beiträge infolgedessen die Aufnahme in den Suchindex ablehnen. Die ganze Mühe war dann vergeblich. Mit Sicherheit werden Sie hierdurch keine Verbesserung in der Rangfolge erlangen. Mit dem Text umschreiben können Sie auf intelligente Art dieses Risiko auf intelligente Art umgehen.

Sie sollten demnach für individuelle und vor allem hochklassige Artikel auf Ihren Seiten sorgen. Kreieren Sie zum Beispiel in einem interessanten Blog oder verfassen Sie in regelmäßigen Abständen wertvolle Beiträge zu einem gewissen Themengebiet. Durch fortlaufend aktualisierte Beiträge oder einem Blog mit ausgewählten Artikeln zu einem eigenen Themenkreis können Sie sich beispielsweise eine treue Leserschaft aufbauen. Für den Fall, dass Sie den Content mit Infografiken, guten Videos beziehungsweise Schaubildern aufwerten, sind Sie damit auf dem richtigen Weg. Was ebenso gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Usern einen unentgeltlichen Zugang zu besonderen E-Books anbieten, in denen sie beispielsweise guten Rat zu irgendeinem Problem finden können. Solche Ideen können Ihre Rangordnung in den Suchergebnissen von Google mit Sicherheit positiv beeinflussen, wenn sie richtig umgesetzt werden.

Keywords

Diverse Webmaster fragen sich, wieso den Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe eine so erhebliche Bedeutung zugeschrieben wird. Die Suchmaschine erkennt dann nämlich, welche Schlüsselwörter ein Nutzer in die Suchleiste eintippen muss, damit er Ihre Seite aufspüren kann. Es ist nicht ausreichend, dass Ihre Keywords beim Text umschreiben ausschließlich im Textinhalt erscheinen. Außer im Text müssen sie unter anderem auch an anderen Stellen enthalten sein. Genau ausgedrückt: Wo ein Suchbegriff niemals fehlen darf, ist in der Kopfzeile. Dort ist es fast noch entscheidender als irgendwo in der Mitte oder am Ende des Artikels.

Lässt sich sagen, wie viele Schlüsselbegriffe ein Artikel durchschnittlich beinhalten darf? Die Antwort lautet im Prinzip nein, weil es hierüber von Google keine präzisen Richtlinien gibt. Dessen ungeachtet dürfen Sie Ihren Text nicht mit zu vielen Suchbegriffen voll packen, sodass die Lesbarkeit darunter leidet. Von Fachleuten im SEO-Bereich werden im Regelfall bei einer Textmenge ca. 10 Keywords empfohlen – das ist ein Satz von etwa zwei Prozent auf den Gesamttext. Das ist natürlich nicht bindend, aber gewiss machen Sie nichts verkehrt, wenn Sie sich an diese Empfehlung halten.

Kommen wir schlussendlich noch im Rahmen der Onpage Optimierung zur Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Schwerpunkt des Seitenaufbaus sollte stets die Anwenderfreundlichkeit sein. Diesem Kriterium muss alles andere untergeordnet werden. Dies bedeutet. Ferner muss man auf der Hauptseite so navigieren können, dass jede gewählte Unterseite einfach und schnell zu erreichen ist. Auch wenn Sie für Ihre Unterseiten Spinningtexte zum Einsatz bringen, dürfen Sie diese entscheidenden Dinge nicht außer acht lassen.

Damit Google keine Schwierigkeiten damit hat, auf Ihre Seite zuzugreifen respektive auszulesen, sollte der gute Aufbau eine Selbstverständlichkeit sein. Das trifft umso mehr zu, wenn das Text umschreiben eingesetzt wird. Dazu ist es natürlich notwendig, der Suchmaschine alle notwendigen Rechte zu bewilligen. Diese Einstellungen können Sie in der Datei robots.txt vornehmen. Eine weitere Erleichterung sowohl für die User als auch für Google bedeutet das Existieren einer Sitemap. Speziell für Google und Co. wird damit die Indexierung von Beiträgen enorm vereinfacht.

HTML-Markierung

Um Seiteninhalte gut aufgliedern zu können, lassen sich Bilder, Videos oder Texte mithilfe von HTML vortrefflich organisieren. Sie können zum Beispiel Ihre verwendeten Keywords mit ausgewählten Tags kennzeichnen. Damit geben Sie Google und Co. zu verstehen, dass es sich hier um wesentliche Schlüsselbegriffe handelt. Dazu gehören z.B. Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“ ebenso wie die Markierung diverser Begriffe im Inhalt mit „bold“ oder „kursiv“.

Interne Links

Die individuellen Seiten eine Website werden anhand von entsprechenden Links untereinander verknüpft. Werden als Content Spinningtexte benutzt, lässt sich das vortrefflich umsetzen. Die externen Verbindungen, welche Sie mit fremden Webseiten verlinken, fallen allerdings in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieses Segment wird in weiterer Folge gesondert beschrieben. Aber auch das Erzeugen interner Verlinkungen der Hauptseite mit den verschiedenen Unterseiten ist für die Onpage Optimierung ein relevanter Faktor.

Hierdurch kann sich ein User wesentlich leichter innerhalb den Strukturen Ihrer Website orientieren, wie das bereits weiter oben gesagt worden ist. Google wird das gleichermaßen positiv bewerten, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann bedeutend rascher auslesen können. Sehr wahrscheinlich werden Sie für Ihren Aufwand mit einer besseren Position in den Suchergebnissen belohnt. Übrigens, falls Sie Ihre Links hauptsächlich in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite setzen, hat das eine erheblich stärkere Wirkung auf das Ranking.

Schließlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine beträchtliche Rolle. Dieser Linkjuice wird insbesondere davon beeinflusst, wie viele Backlinks von fremden Internetseiten zur eigenen Seite führen beziehungsweise welche Bedeutung diese Links haben. Eine gute Option wäre hier, auf das Text umschreiben zurückzugreifen. Damit besitzen Sie dann hinlänglich viele Texte für Ihre Backlinks. Daraus lässt sich sehr gut speziell die Stärke der Seite herleiten. Für die umgekehrte Richtung funktioniert dies logischerweise ebenfalls: Abgehende Links von der eigenen Seite können etwas von ihrem Linkjuice gleichermaßen an fremde Internetseiten weitergeben. Es wird demzufolge bei vielen Verlinkungen auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen. Das kommt dann logischerweise diesen ebenso zu Gute.

Die Struktur der URL

Was den Einfluss auf die Positionierung in den Suchergebnissen anbelangt, spielt auch die Struktur der URL eine wesentliche Rolle. Nirgendwo sonst haben ausgewählte Keywords mehr Gewicht als in der Internetadresse. Was letztlich ebenfalls das Ranking beeinflusst, ist die Länge eine URL.

Praktische Programme

Mann am Computer

Selber den Text umschreiben oder Spinningtexte verwenden?

Schon seit Jahren wird von Google darauf hingewiesen, wie relevant es ist, dass sich ein Nutzer auf der besuchten Webseite gut orientieren kann. Das ist jedoch lediglich eines von einer Menge anderen Kriterien. Viele SEO-Fachleute meinen, dass es im Allgemeinen circa 150 unterschiedliche Faktoren gibt, welche für eine gute Platzierung relevant sein können. Mit Recht fragen sich folglich zahlreiche Inhaber einer Internetseite: Wie soll sich ein Webmaster mit durchschnittlichen SEO-Kenntnissen zurechtfinden, wenn er seine Homepage verbessern will? Die gute Nachricht: Im Netz kann man sich dazu ein paar nützliche Programme downloaden, die zum Teil sogar kostenfrei zu bekommen sind.

Einige der interessantesten Apps finden Sie im Anschluss:

Kostenfreie Dienstprogramme :

  • Google Search Console
  • Screaming Frog
  • Google Analytics

Kostenpflichtige Programme:

  • Searchmetrics
  • Rankingcoach
  • Sistrix

Es ist verständlich, dass gebührenfreie Tools nicht das können, wie die kostenpflichtigen Apps. Trotzdem – sie können dennoch für die Onpage Optimierung eventuell recht zweckdienlich sein. Auf jeden Fall werden den Inhabern von Webseiten hiermit benötigte Daten in Hinblick auf ihre Seite zur Verfügung gestellt. So haben sie ein praxistaugliches Instrument zur Hand, um an den passenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Im Gegensatz zur Offpage Optimierung handelt es sich bei der Onpage Optimierung lediglich um Kriterien, welche sich auf die eigene Internetpräsenz beziehen. Das betrifft logischerweise auch das Text umschreiben respektive die Spinningtexte, welche daraus resultieren. Sie können auch als „normaler“ Webseitenbetreiber jede Menge zu einer guten Positionierung Ihrer Website beitragen, falls Sie sich kontinuierlich darum kümmern. Das Feld der Onpage Optimierung kann man im Grunde in drei Gebiete unterteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Es gibt als nützliche Hilfsmittel diverse nützliche Instrumente, die entweder gebührenpflichtig sind oder die man sich gebührenfrei downloaden kann. Sinn und Zweck der Onpage Optimierung ist demzufolge, die Frequentierung seiner Webseite durch mehr potentielle Käufer zu steigern, und zwar dank eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wir haben bisher kennengelernt eine Reihe von Optionen kennengelernt, durch welche man die eigene Homepage für Suchmaschinen optimieren kann. Das ist jedoch nur die halbe Miete. Es gibt auch eine Optimierung, welche nicht auf der eigenen Seite verrichtet wird und die man ebenfalls nicht ignorieren darf. Diese so genannte Offpage Optimierung beinhaltet hauptsächlich Aktionen, die sich für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite verwenden lassen. Eine große Hilfe kann hier zum Beispiel das Text umschreiben sein.

Zu den wichtigsten Aspekten zählen hier speziell zwei Faktoren:

  • viele Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)
  • ein erfolgversprechendes Linkbuilding

Viele Social Signals lassen ein erhebliches Interesse an der eigenen Internetpräsenz erkennen, während man durch das Linkbuilding Google die Akzeptanz von fremden Seiten signalisieren kann. Kurz gesagt, erweitert sich mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Webpräsenz, was zwangsläufig mehr Besucher zur Folge hat.

Die Offpage Optimierung bietet auf der einen Seite große Chancen in Bezug auf das Google-Ranking, zum anderen hingegen auch einige Risiken. Was kann ein Webmaster, der bloß limitierte Erfahrungen in der SEO besitzt, selber tun, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkbuilding

Ein relevantes Kriterium stellt zweifellos das Linkbuilding dar. Man versteht darunter im Prinzip das Setzen von Backlinks auf fremden Websites. Wenn ein Verbindungslink nicht von der eigenen Seite abgeht, sondern darauf landet, nennt man ihn Backlink. Hierbei sollte beachtet werden, dass diese Webseiten definitiv einen erstklassigen Ruf haben, weil sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Wie aber kommt man denn zu den wertvollen Backlinks? Hier kann man grundsätzlich auf zwei verschiedenartige Möglichkeiten zurückgreifen:

  1. sich mit fremden Websiteinhabern auf einen Linktausch einigen
  2. auf mehrere Themenblogs respektive Textportale gute Artikel einschließlich den Backlinks einstellen

Ein Linktausch kostet im Grunde bloß eine Email und ist relativ zeitsparend. Man schreibt einen anderen Websiteinhaber an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu setzen, falls wir im Gegenzug das Gleiche tun. Die Suchmaschine schließt daraus, dass sowohl bei der Seite Ihres Linkpartners auch bei der Ihrigen eine gewisse Qualität vorhanden ist. Hier wäre es vorteilhaft, sich auf alle Fälle einen Partner aus einem ähnlichen Geschäftszweig zu suchen.

Die andere Option benötigt zwar mehr Vorbereitung, ist aber insgesamt erfolgreicher. Bei dieser Vorgehensweise werden mehrere Beiträge mit passenden Backlinks ausgestattet und dann auf diversen Plattformen wie z. B. Themenblogs oder Presseverzeichnisse eingestellt. Logischerweise muss nicht jeder Text, den man veröffentlichen möchte, ständig neu geschrieben werden. Es gibt eine Technik, die man als Text umschreiben bezeichnet und mit der sich Spinningtexte in unbegrenzter Menge herstellen lassen.

Lassen Sie aber bitte die Finger von einem von einem Linkkauf. Sie würden dann zwar auf einen Schlag unzählige Backlinks erhalten, die hingegen überhaupt keinen Wert haben, da sie alle von minderwertigen Websites abstammen und letztlich Ihr gutes Image nachhaltig zerstören würden. Ebenfalls kontraproduktiv wäre es, wenn Sie in kurzer Zeit gleich unzählig Texte publizieren würden, in denen Sie Backlinks platziert haben. Erscheinen unvermittelt unzählige Backlinks auf der Bildfläche, würde Google sofort misstrauisch werden und dahinter Spam vermuten. Die Folge wäre ein Ausschluss aus dem Suchindex oder/und eine Rückstufung im Ranking der Suchergebnisse. Nochmals – eine sehr gute Möglichkeit, um diesem Risiko auszuweichen ist den Text umschreiben.

Außerdem lassen sich selbstredend auch in das Kommentarfeld eines Themenblogs respektive in einen Webkatalog seinen Backlink eintragen. sind indes darin einig, dass solche Links kaum noch einen messbaren Wert haben. Die bessere Lösung ist, sich von einem guten Text Spinner für ein paar Euro den Text umschreiben zu lassen. Damit haben Sie soviel Content zur Verfügung, dass Sie über Wochen täglich neue Backlinks publizieren können.

Ob Backlinks inzwischen noch dieselbe die Wirkung auf die Position in den Suchergebnissen habe wie noch ein paar Jahre zuvor, hierüber sind sich die Experten uneinig. Möglicherweise mag da was dran sein. Trotzdem sind sie bis dato ein wichtiger Faktor für Google mit dem es die Bedeutsamkeit einer Website bewerten kann.

Signale der sozialen Medien

Die bestehende Positionierung in den Suchergebnissen kann nicht zuletzt durch entsprechende Signale aus Richtung der Social Media positiv beeinflusst werden. Das heißt, Google werden einen Content, der beispielsweise mehrfach geteilt worden ist und dementsprechend eine Menge Likes erhält, automatisch besser bewerten.

Welche positive Auswirkung solche Rückmeldungen tatsächlich auf die Rangordnung haben, darüber gehen allerdings die Anschauungen vieler Experten auseinander. Im Gegensatz dazu publiziert Google selbst, dass solche Reaktionen aus den sozialen Medien durchaus eine bestimmte Rolle spielen können.

Wenn dank des viralen Effekts viele User auf unsere Internetpräsenz aufmerksam werden, wird sich das letzten Endes vorteilhaft auf den Traffic auswirken.

Reputation und Markenpflege

Ein effektives Marketing in Bezug auf die Reputation kann sich genauso erfolgversprechend auf das Ranking auswirken. Etablierte Brands haben es im Unterschied zu unbekannten Marken im Grunde etwas leichter, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. Obwohl eine gut optimierte Website die Vorbedingung für ein „googlefreundliches“ Ranking ist, gibt es noch etliche weitere Faktoren, in welchem Umfang Nutzer Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. So z.B., wenn sie sich länger auf Ihrer Seite aufhalten beziehungsweise oftmals aufsuchen. Auf jeden Fall ist dies für Google ein starkes Indiz für die Popularität Ihrer Internetseite und das führt dann beinahe automatisch zu einer besseren Position.

Fazit

Einer effektive Suchmaschinenoptimierung kann nur dann der Erfolg beschieden sein, wenn man dabei die grundsätzlichen Kriterien sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung berücksichtlicht. Natürlich gehören hierzu auch entsprechende Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen in gute Spinningtexte eingebunden wurden oder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind. Erhalten können Sie solche Texte jederzeit über einen Text Spinner. Des Weiteren gibt es noch die positiven Reaktionen aus den sozialen Medien sowie das Erreichen und Bewahren einer guten Reputation.

Es gibt viele Hilfsmittel, die angesichts einer signifikanten Begutachtung der eigenen Seite eine wertvolle Hilfe sein können, um eventuelle Verbesserungen zu realisieren. Zum Beispiel kann man dadurch die Anzahl der Backlinks checken, die zu Ihrer Website führen beziehungsweise „tote“ Links erfassen, welche auf alle Fälle beseitigt gehören.

Texte spinnen lassen und die eigene Website perfektionieren

Der Textspinner ist Profi, falls Sie Texte spinnen lassen wollen

Hier geht’s zur Homepage…

Wirkungsvolle Suchmaschinenoptimierung – worauf sollten Sie achten?

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Eines gleich vorweg: Es sollen in dieser Abhandlung nicht alle Einzelheiten beschrieben werden, die möglicherweise für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung relevant sein könnten und auf die im Grunde auch lediglich die absoluten SEO-Experten zurückgreifen. Wir möchten hier vielmehr einen kurzen Überblick zusammen mit ein paar praktikablen Vorschlägen geben bzw. ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Website bis zu einem bestimmten Grad verbessern kann, obwohl er nicht mit sämtlichen Geheimnissen dieser vielschichtigen Materie vertraut ist. Die zwei wichtigsten Standbeine der Suchmaschinenoptimierung sind neben dem Texte spinnen:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat außer dem Texte spinnen vornehmlich den Zweck, die eigene Internetseite im Ranking einer Suchmaschine soweit es geht nach vorne zu bringen, und zwar lediglich durch geeignete Aktionen, die auf der betreffenden Seite realisiert werden. Obwohl für die Onpage Optimierung eine Menge Kriterien relevant sind, lässt sie sich grundsätzlich in drei Bereiche einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Wie wirkungsvoll die verschiedenen Aktionen in Wahrheit sind, kann jedoch nicht exakt vorhergesagt werden, da sich Google hierzu leider sehr bedeckt hält.

Was für Kriterien jetzt Google dazu bewegen, eine Seite besser zu positionieren als die andere, hierüber lassen sich nur Mutmaßungen anstellen. Die Suchmaschine vergleicht kontinuierlich Millionen von Websites mit vergleichbaren Themen kontinuierlich miteinander und legt anschließend fest auf welche Art sie die hochwertigen von den schlechten Seiten unterscheiden und diese hinterher entsprechend platzieren kann. Damit ist es möglich, dem User stets die besten Ergebnisse zu Beginn anzuzeigen.

Hierdurch wird eine Seite, die perfekt optimiert wurde, jederzeit erstklassige Chancen auf eine gute Position in den sichtbaren Ergebnissen haben. Beginnen wir nun mit der technischen Optimierung. Hierzu zählen die folgenden Kriterien:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags sind eigene Markierungen im HTML-Code zu verstehen, aus denen Google gewisse Features einer Website ausmachen kann. Nicht jede Einzelheit auf der Homepage ist gleichermaßen relevant. Der Suchmaschine kann man z.B. mit solchen Tags anzeigen, was für den User besonders relevant sein soll und was prinzipiell vernachlässigt werden kann. Anschließend werden nun die am meisten verwendeten Meta-Tags aufgeführt:

  • Robots: Mit dem Tag kann man Google beispielsweise sagen, dass eine ausgewählte Seite nicht untersucht werden soll;
  • Title-Tag: Findet man mehrheitlich in der Überschrift und definiert das Thema einer Seite. Dient prinzipiell in den Suchergebnissen als Eyecatcher. Es versteht sich von selbst, dass hier relevante Keywords einen besonders großen Effekt haben, weil der Nutzer sofort erkennen kann, welchen Content die Seite besitzt;
  • (IMG) Alt: Dient von einem vorhanden Bild als Erläuterung des Inhalts. Immer dann, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht angezeigt werden kann, erweist es sich als ungemein nützlich;
  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell das Interesse eines Suchers fesseln. Gelegentlich beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;
  • (IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild den passenden Namen und wird unter anderem für eine entsprechende Verlinkung verwendet;

Ladezeiten

Ein weiteres Kriterium, das Google in seine Bewertung mit einfließen lässt, ist die Ladedauer einer Internetseite. Die Geduld von einem Anwender, welcher im weltweiten Netz etwas sucht, ist ohne Frage etwas begrenzt. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder User möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er auf der Suche ist. Aus diesem Grund wird er nicht lange warten, für den Fall, dass ihm der Seitenaufbau zu lange dauert. Wie lang oder kurz also die durchschnittliche Ladedauer ist, hat zusammen mit einem guten Texte spinnen mit Sicherheit bedeutende Auswirkungen auf die Absprungrate und als unmittelbare Folge auch auf das Ranking.

Es gibt diverse Tools, mit denen man die Ladezeiten auf einer Seite selbst kostenfrei testen kann. Die Tools PageSpeed, GT-Metrix oder Pingdom würden sich zum Beispiel dazu gut eignen. Prüfen Sie selber mal ganz objektiv, ob Ihre Seite hinlänglich rasch funktioniert und ob Sie eine solche Ladezeit auch auf einer fremden Website so akzeptieren würden. Bei einem unbefriedigenden Ergebnis sollten Sie nicht lange zögern, um dieses Manko zu beheben.

Ein weiteres entscheidendes Kriterium, das bei der Onpage Optimierung große Bedeutung hat, sind die verschiedenen Inhalte der Website.

Content

Im Wesentlichen werden die Inhalte einer Webseite neben den Texten außerdem von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Solche optischen Komponenten beleben nicht nur die Seite, sondern liefern mehrheitlich auch zweckdienliche Infos, besonders wenn sie aktuell und hochklassig sind. darüber hinaus kann hiermit eine entscheidende Verringerung der Absprungrate bewirkt werden. Google wird so einen positiven Aspekt garantiert im Ranking mit einer besseren Platzierung belohnen.

Zumeist braucht man bloß eine begrenzte Anzahl von Inhalten. In dem Fall wird man sie logischerweise selbst schreiben beziehungsweise schreiben lassen. Kompliziert wird es erst, wenn man hiervon sehr viele Exemplare benötigt. Dafür gibt es erfreulicherweise eine elegante Lösung: das Texte spinnen.

Auf die Publizierung von identischen Beiträgen bzw. inhaltsgleichem Content sollten Sie tunlichst verzichten, denn Google würde das zweifelsohne ungünstig bewerten. Für die Suchmaschine bedeutet dies einen zusätzlichen Aufwand, weil ihre Crawler die zweigleisige Arbeit machen müssen. Unabhängig davon hat der Leser davon überhaupt keinen Nutzen. Solche Texte werden von Google selbstverständlich nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen. Die ganze Mühe war dann erfolglos. Auf jeden Fall werden Sie dadurch keine Verbesserung im Ranking erlangen. Mit dem Texte spinnen können Sie auf elegante Art diesem Risiko ein Schnippchen schlagen.

Sie haben es sicherlich bereits gemerkt: Es gibt gleichsam keine Alternative für erstklassige und vor allem einzigartige Artikel. Was hier zielführend sein könnte, wäre beispielsweise, einen lesenswerten Blog zu kreieren beziehungsweise in regelmäßigen Abständen gute Fachbeiträge zu einem ausgewählten Themengebiet zu verfassen. Durch laufend aktualisierte Beiträge respektive einem Blog mit interessanten Artikeln zu einem besonderen Themengebiet können Sie sich z.B. eine Anhängerschaft treuer Leser aufbauen. Passende Schaubilder, Infografiken beziehungsweise Videos können hier äußerst hilfreich sein, um Ihren Content zudem visuell aufzuwerten. Was genauso gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Usern einen unentgeltlichen Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, in denen beispielsweise gute Ratschläge zu irgendeinem Problem zu finden sind. Ihr Ranking in den Suchergebnissen wird mit solchen Initiativen gewiss zum Positiven beeinflusst.

Keywords

Zuweilen taucht die Frage auf, aus welchem Grund Keywords als Such- oder Schlüsselbegriffe so bedeutsam sind. Prinzipiell ist es relativ einfach: Hiermit werden der Suchmaschine die Begriffe vermittelt, unter denen jemand mit seiner Homepage entdeckt werden möchte. Mit anderen Worten bedeutet dies, Ihre Keywords dürfen beim Texte spinnen nicht ausschließlich im Haupttext aufscheinen, sondern müssen auch an weiteren passenden Stellen enthalten sein. Konkret bedeutet das für Sie, ein Schlüsselwort muss in erster Linie in der Headline stehen, was fast noch entscheidender ist, als wenn es irgendwo in der Mitte respektive am Ende des Beitrags platziert wird.

Existiert eine konkrete Höchstmenge an Suchbegriffen, die ein Beitrag beinhalten soll? Die Antwort lautet im Prinzip nein, da es darüber von Google keine eindeutigen Richtwerte gibt. Nichtsdestotrotz dürfen Sie den Inhalt nicht mit zu vielen Schlüsselbegriffen überladen, sodass die Lesbarkeit darunter leidet. SEO-Fachleute empfehlen im Regelfall bei einem Content mit 500 Wörtern im Durchschnitt – das ist ein Satz von rund 2 % auf die gesamte Textmenge. Das ist logischerweise nicht bindend, aber auf jeden Fall machen Sie nichts verkehrt, falls Sie sich an diese Richtmarke halten.

Kommen wir zuletzt noch im Kontext der Onpage Optimierung zur Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Im Mittelpunkt des Aufbaus einer Seite sollte zu jeder Zeit die Nutzerfreundlichkeit stehen. Alle weiteren Aktionen müssen diesem Aspekt untergeordnet werden. Das heißt. Überdies muss der User jede gewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichen können. Wenn man gespinnte Texte gebraucht, ist auf diese Dinge selbstredend ganz besonders zu achten.

Damit Google kein Problem damit hat, auf Ihre Homepage zuzugreifen respektive auszulesen, ist eine gute Strukturierung unbedingt notwendig. Das dürfen Sie auch nicht außer acht lassen, wenn Sie mit Texte spinnen arbeiten. Dazu müssen der Suchmaschine logischerweise sämtliche erforderlichen Rechte in der robots.txt Datei gewährt werden. Eine zusätzliche Vereinfachung sowohl für Google als auch für die User bedeutet das Existieren einer Sitemap. Insbesondere für Suchmaschinen wird auf diese Weise das Indexieren von Textseiten wesentlich erleichtert.

HTML

Bilder, Texte oder Videos kann man mit HTML sehr gut organisieren. Damit lassen sich die Seiteninhalte vortrefflich strukturieren. Sie können z.B. Ihre Keywords mit ausgewählten Tags markieren. Auf diese Weise lassen Sie Google erkennen, dass es sich hier um wichtige Keywords handelt. Was auf jeden Fall ausgezeichnet gehört, sind beispielsweise Headline-Tags mit „h1“ oder „h2“ bzw. diverse Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Verlinkung

Außer den externen Verbindungen sollten die individuellen Seiten eine Website durch entsprechende Links intern miteinander verknüpft werden. Das lässt sich nebenbei bemerkt sehr gut realisieren, für den Fall, dass man Texte spinnen lassen will. Verknüpfungen, also Links, die Sie mit externen Websites verbinden, fallen jedoch in den Bereich der Offpage Optimierung und werden im weiteren Verlauf gesondert erläutert. Ein wichtiger Faktor bei der Onpage Optimierung ist aber auch das Erzeugen von Verbindungen der Startseite mit den verschiedenen Unterseiten.

. Klarerweise ist es damit auch für Google erheblich einfacher, die einzelnen Inhalte zu crawlen. Als Bonus für Ihren Einsatz winkt Ihnen dann zweifellos ein besserer Platz im Ranking der Suchergebnisse. Übrigens, für den Fall, dass Sie Ihre Links vorwiegend in der Hauptnavigation und nicht erst am Schluss der Seite platzieren, hat das eine beträchtlich größere Wirkung auf Ihre Platzierung.

Schließlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine wesentliche Rolle. Dieser Linkjuice wird vor allem davon beeinflusst, wie viele externe Links respektive Backlinks zur eigenen Seite führen respektive welche Relevanz diese Links besitzen. Eine gute Option wäre hier, auf das Texte spinnen zurückzugreifen. Damit besitzen Sie dann genügend Texte für Ihre Backlinks. Hieraus lässt sich hervorragend insbesondere die Stärke der Seite definieren. Das funktioniert natürlich auch für die umgekehrte Richtung: Ausgehende Links von der eigenen Seite können ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice entsprechend an anderen Internetseiten weitergeben. Bei zahlreichen Verlinkungen kann daher auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen, was diesen dann ebenfalls zu Gute kommt.

Die passende URL wählen

Einen großen Einfluss auf das Ranking hat auch, wie die URL der Internetpräsenz strukturiert ist. Keywords, die bereits in der URL vorkommen, gelten bei etlichen SEO-Profis als ausschlaggebendes Kriterium. Was letzten Endes ebenfalls die Rangordnung in den Suchergebnissen beeinflusst, ist die Länge eine Internetadresse.

Praktische Apps

Schon seit Jahren wird bei Google darauf hingewiesen, dass Webmaster stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Internetseite so zu gestalten, dass ein User sich darauf gut zurechtfindet. Hingegen ist das nicht die komplette Wahrheit. So schätzen etliche SEO-Experten, dass für ein gutes Ranking zirka 150 verschiedene Elemente maßgebend sein können. Mit Recht fragen sich folglich eine Menge Besitzer einer Website: Kann hier ein „gewöhnlicher“ Webmaster ohne fremde Hilfe überhaupt richtig durchblicken? Zum Glück gibt es diesbezüglich eine Fülle von hilfreichen Programmen, die teilweise sogar gebührenfrei sind.

Hier einige der interessantesten Tools:

Kostenfreie Programme :

  • Google Analytics
  • Screaming Frog
  • Google Search Console

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

  • Searchmetrics
  • Rankingcoach
  • Sistrix

Es ist verständlich, dass unentgeltliche Programme nicht das leisten, wie die kostenpflichtigen Tools. Bis zu einem gewissen Grad können sie nichtsdestotrotz für eine wirkungsvolle Onpage Optimierung hilfreich sein. Webseitenbetreiber können damit auf jeden Fall in Bezug auf ihre Seite auf wichtige Informationen zurückgreifen. Hierdurch ist es ihnen möglich, an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Im Gegensatz zur Offpage Optimierung geht es bei der Onpage Optimierung ausschließlich um Faktoren, welche sich auf die eigene Internetseite beziehen. Natürlich betrifft dies auch das Texte spinnen und natürlich auch gespinnte Texte. Webmaster, die sich kontinuierlich um ihre Website kümmern, können dafür sorgen, dass sie bei Google im Vergleich zu den Konkurrenten besser rankt. Im Wesentlichen wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt respektive Content und Struktur aufgeteilt. Es gibt zur Unterstützung diverse nützliche Werkzeuge, die entweder kostenpflichtig sind oder kostenlos heruntergeladen werden können. Folglich kann man die Onpage Optimierung als signifikanten Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem man in den Suchergebnissen von Google einen besseren Platz anstrebt und es damit ermöglicht, mehr Besucher auf seine Website zu bringen.

Offpage Optimierung

Die eigene Webseite lässt sich mit etlichen Möglichkeiten selbst an Google und Co. anpassen, das haben wir bisher gelernt. Damit sind allerdings noch nicht alle Optionen erschöpft. Im Fokus sollten wir unbedingt auch die Optimierung außerhalb der eigenen Seite haben. In Kombination mit der Onpage Optimierung gibt es ein ganzes Bündel von weiteren Maßnahmen und Initiativen, welche sich im Zuge der Offpage Optimierung einsetzen lassen. Beispielgebend soll hier nur das Texte spinnen genannt werden.

Hierzu gehören insbesondere zwei Facetten:

  • zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)
  • ein erfolgversprechender Linkaufbau

Viele Social Signals bringen ein starkes Interesse an der eigenen Webpräsenz zum Ausdruck, während man durch den Linkaufbau Google die Akzeptanz von fremden Seiten übermitteln kann. Mit anderen Worten, wird mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Website zunehmen, was zwangsläufig mehr Traffic zur Folge haben würde.

Die Offpage Optimierung birgt sowohl große Chancen als auch diverse Risiken in Bezug auf das Google-Ranking in sich. Untersuchen wir einmal im Einzelnen, welche Möglichkeiten der Webseitenbetreiber besitzt, um seine Offpage Optimierung zum Erfolg zu führen.

Linkbuilding

Mann am Computer

Selber umschreiben oder gespinnte Texte verwenden?

Wir beginnen mit dem Linkbuilding, das sicherlich einen wesentlichen Faktor darstellt. Man versteht darunter gleichsam das Platzieren von Backlinks auf externen Internetseiten. Als Backlinks werden Verknüpfungen bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Webseiten darauf landen. Doch Achtung! Backlinks von minderwertigen Seiten wirken sich eher negativ auf die Rangordnung in den Suchergebnissen aus. In Folge dessen sollten Sie stets auf eine gute Reputation solcher Websites achten. Es gibt praktisch zwei unterschiedliche Möglichkeiten, um lediglich zu hochwertigen Backlinks zu gelangen:

  1. mit fremden Websitebetreibern einen Linktausch aushandeln
  2. auf mehrere Themenblogs beziehungsweise Textportale gute Artikel mit den Backlinks publizieren

Für den Linktausch spricht, dass er einfach und schnell geht. Man macht dazu einem anderen Websiteinhaber den Vorschlag, gegenseitig einen Link auf der eigenen Seite zu setzen. Die Suchmaschine schließt daraus, dass sowohl bei der Seite Ihres Linkpartners auch bei der Ihrigen eine gewisse Qualität vorhanden ist. Hier ist es selbstverständlich von Vorteil, wenn beide Partner aus einem ähnlichen Geschäftszweig kommen.

Bei der anderen Option ist etwas mehr Vorbereitung nötig. Dafür ist sie aber auch beträchtlich nachhaltiger. Der Unterschied zum Linktausch besteht darin, dass wir von einer fremden Seite keinen Link bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks erstmal in eine Reihe von Artikeln, die wir anschließend auf diversen Plattformen wie z. B. Presseportale oder Themenblogs veröffentlichen. Der Vorteil: Sämtliche Backlinks von uns führen dann von diesen Portalen auf unsere Website. Natürlich muss nicht jeder Text, den man veröffentlichen möchte, immer wieder neu angefertigt werden. Es gibt eine Methode, die man Texte spinnen nennt und mit der sich Spinningtexte in unbegrenzter Menge erzeugen lassen.

Von einem Linkkauf wäre hingegen dringend abzuraten, weil das ein ganz schlechter Gedanke wäre. Sie würden dann zwar auf einen Schlag eine Menge Backlinks bekommen, die definitiv absolut keinen Wert besitzen, da sie alle von zweitklassigen Webseiten herkommen und letztlich Ihr gutes Image langfristig verderben würden. Desgleichen sollten Sie nicht den verhängnisvollen Fehler machen, zur selben Zeit eine Flut von Texten mit Ihren Backlinks zu veröffentlichen. Google würde ein solches Vorgehen sofort durch eine Rückstufung im Ranking abstrafen und alle diese Texte unabhängig davon aus dem Suchverzeichnis aussperren, weil es dahinter wahrscheinlich Spam vermutet. Eine sehr gute Möglichkeit stellt hier das Texte spinnen dar. Damit müssen Sie sich über solche Gefahren keine Gedanken machen.

Webkataloge respektive die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs bieten zum Teil ebenso die Möglichkeit, einen Backlink einzutragen. Nach Auffassung zahlreicher SEO-Fachleute haben indes solche Links kaum noch einen messbaren Effekt auf das bestehende Ranking. Wählen Sie vielmehr eine Alternative, die beträchtlich sicherer ist, indem Sie die benötigten Texte spinnen lassen, und zwar für ein paar Euro von einem guten Text Spinner. Für die regelmäßige Publizierung Ihrer Backlinks haben Sie dann auf jeden Fall jede Menge Content zur Verfügung.

In gewissen Expertenkreisen herrscht die Ansicht vor, die Wirkung von Backlinks habe heute sehr an Bedeutung verloren. Eventuell mag an einer solchen Anschauung was dran sein. Für Google sind sie nichtsdestotrotz weiterhin ein wichtiger Faktor zur Klassifizierung des Stellenwertes einer Webseite.

Social Signals

Entsprechende Reaktionen, von den Social Medien kommen, werden Social Medien kommt, kann sich genauso positiv auf das aktuelle Ranking in den Suchergebnissen auswirken. Das liegt daran, dass ein geteilter Inhalt, welcher zum Beispiel viel Zustimmung bekommt, von Google automatisch als relevant angesehen wird.

Was für positive Auswirkungen solche Signale in der Tat auf die Rangordnung haben, darüber gehen indes die Meinungen etlicher Experten auseinander. Im Unterschied hierzu lässt Google selber verlauten, dass solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien sehr wohl eine bestimmte Rolle spielen können.

Wie auch immer, auf alle Fälle sollte man diese Möglichkeit unbedingt nutzen, weil man dadurch die Aufmerksamkeit eine Menger Nutzer der sozialen Medien auf seine Webseite lenkt, was letztendlich den Traffic immer positiv beeinflussen wird.

Image und Markenpflege

Wenn ein Unternehmen ein gutes Image hat, kann sich das auf das Ranking genauso vorteilhaft auswirken. Allgemein gelingt es bekannten Marken im Gegensatz zu unbekannten Brands einfacher, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Obschon eine gut optimierte Homepage die Voraussetzung für ein „googlefreundliches“ Ranking ist, gibt es noch etliche weitere Kriterien, inwiefern Nutzer Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Beispielsweise, wenn sie sich länger auf Ihrer Seite aufhalten bzw. oftmals aufsuchen. Zweifelsohne ist das für Google ein starkes Indiz für den Bekanntheitsgrad Ihrer Webpräsenz und das führt dann fast zwangsläufig zu einer besseren Position.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist in Kombination mit der Onpage Optimierung ein signifikantes Merkmal für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Ohne Frage gehören hierzu auch geeignete Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen durch Linktausch mit anderen Webseitenbetreibern erworben worden sind oder in gut gespinnte Texte integriert wurden. Erhalten können Sie solche Texte jederzeit über einen Text Spinner. Was die positiven Reaktionen aus den Social Media und die Pflege des Images in Bezug auf den Namen einer Marke betrifft, dürfen diese ebenso nicht außer acht gelassen werden.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren zahlreiche Instrumente, die es gestatten, eine aussagekräftige Untersuchung der eigenen Seite hinsichtlich möglicher Modifizierungen vorzunehmen. Sie können z.B. die Anzahl der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks analysieren, die auf Ihrer Webseite landen. Links, welche nicht mehr funktionieren, auf jeden Fall entfernt werden.