Archiv für den Tag: 10. April 2021

Beiträge spinnen und damit das Ranking verbessern

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Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung – worauf müssen Sie achten?

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Eines gleich vorweg: Es soll nicht auf alle Einzelheiten eingegangen werden, von denen von denen im Grunde auch allein die absoluten Profis Gebrauch machen. Unser Ziel ist es, insbesondere dem Webmaster, welcher nicht mit sämtlichen Einzelheiten dieser vielschichtigen Thematik vertraut ist, sowohl einen kleinen Überblick als auch einige praktische Vorschläge zu vermitteln, auf welche Art er seine Webseite effektiv optimieren kann. Außer dem Beiträge spinnen  gibt es allgemein zwei Standbeine der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat neben dem Beiträge spinnen vornehmlich den Zweck, die eigene Homepage in der Positionierung einer Suchmaschine soweit wie möglich nach vorne zu bringen, und zwar allein mit geeigneten Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite durchgeführt werden. Bei der Onpage Optimierung spielen jede Menge Faktoren eine Rolle, trotzdem kann man sie im Grunde in drei Gebiete einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der diversen Maßnahmen auf das momentane Ranking kann man indes nicht exakt vorhersagen, denn Google legt zu diesem Thema leider nicht seine Karten offen.

Andererseits lassen sich bestimmte Rückschlüsse ziehen, welche Kriterien Google dazu veranlassen können, die eigene Position in den Suchergebnissen zu verbessern. Um zwischen hochwertigen beziehungsweise minderwertigen Webseiten unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine bestimmte Standards festgelegt, nach denen sie dann das entsprechende Ranking vornimmt. Hiermit hat der Nutzer die Möglichkeit, bei seiner Suche stets zu Beginn die besten Ergebnisse zu sehen.

Auf diese Weise wird eine Webseite, welche vorbildlich optimiert worden ist, immer vorzügliche Chancen auf eine gute Position in den sichtbaren Resultaten haben. Beginnen wir nun mit der technischen Optimierung. Hierzu zählen die folgenden Punkte:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags besondere Attribute im HTML-Code, welche Google wertvolle Hinweise auf die Features einer Webseite geben können. Hierdurch ist man in der Lage, Google und Co. z.B. verstehen zu geben, welche Elemente als besonders wichtig beziehungsweise weniger relevant gelten sollen. Sie sehen nun die am häufigsten benutzten Meta-Tags:

  • (IMG) Title: Es gibt einem eingebetteten Bild den richtigen Namen und wird darüber hinaus für eine entsprechende Verlinkung verwendet;
  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers in Anspruch nehmen. Manchmal beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;
  • Title-Tag: Findet man im Prinzip in der Überschrift und bezeichnet das Thema einer Seite. Grundsätzlich wird es als Blickfang in Suchergebnissen verwendet. Relevante Keywords besitzen hier eine besondere Effektivität, weil der Nutzer sofort weiß, ob der Content der Seite für ihn von Interesse ist;
  • (IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt deklariert werden. Es ist speziell dann sinnvoll, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild zu laden;
  • Robots: Mit dem Tag kann man Google beispielsweise sagen, dass eine definierte Seite nicht untersucht werden soll;

Ladezeiten

Ein weiteres Kriterium, das Google in seine Bewertung mit berücksichtigt, sind die Ladezeiten einer Website. Die Geduld von jemandem, welcher im weltweiten Netz etwas sucht, ist naturgemäß ziemlich begrenzt. Die User springen direkt wieder von Ihrer Seite ab, wenn ihnen der Aufbau einer Internetseite zu langsam geht. Wie lang oder kurz also die Ladedauer im Schnitt ist, hat zusammen mit mit dem Beiträge spinnen auf jeden Fall enormen Einfluss auf die Absprungrate und in Folge dessen auch auf das Ranking.

Sie können die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite mit unentgeltlichen Tools wie zum Beispiel PageSpeed, GT-Metrix oder Pingdom selbst ermitteln. Oder versetzen Sie sich mal in die Rolle eines Users, der auf Ihrer Webseite gelandet ist und surfen Sie dort mal selber zwischen den diversen Unterseiten herum. Dann bewerten Sie unvoreingenommen die Ladezeiten. Bei einem unbefriedigenden Ergebnis sollten Sie nicht lange abwarten, um dieses Problem abzustellen.

Ein weiterer entscheidender Faktor, welcher bei der Onpage Optimierung große Bedeutung hat, sind die unterschiedlichen Inhalte der Website.

Content

Prinzipiell bestimmen die Inhalte einer Webseite außer den Texten des Weiteren Grafiken, Videos und Bilder. Hierdurch wird eine Seite nicht nur attraktiv designt, sondern wird auch mit zweckdienlichen Infos aufgewertet. überdies kann hiermit eine erhebliche Erhöhung der Verweildauer erreicht werden. Für Google ist dies zweifellos ein positiver Faktor, den die Suchmaschine mit einer besseren Position im Ranking belohnt.

Meistens benötigt man bloß ein paar von Textbeiträgen. In so einem Fall wird man sie selbstverständlich selber verfassen beziehungsweise verfassen lassen. Für den Fall, dass man hingegen sehr viele Texte braucht, kann es kompliziert werden. Dafür gibt es erfreulicherweise eine schlaue Lösung: das Text Spinning.

Duplicate Content, das heißt, doppelte Inhalte auf einer Ihrer Seiten zu publizieren, sollten Sie auf jeden Fall vermeiden, weil das zweifellos eine ungünstige Beurteilung von Google nach sich ziehen würde. Es bedeutet für die Robots der Suchmaschine einen überflüssigen Mehraufwand, wenn sie gleich lautenden Content verschiedene Male auslesen müssen. Dem Leser bietet ein Duplicate Content klarerweise auch keinerlei Vorteil. Solche Textinhalte werden von Google selbstverständlich nicht in den Suchindex aufgenommen. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die ganze Arbeit. Eine erhoffte Verbesserung im Ranking der Suchergebnisse werden Sie auf diese Weise mit Sicherheit nicht erreichen. Die Technik Beiträge spinnen bietet hier eine gute Option.

Erstklassige und insbesondere individuelle Texte auf jeder Seite sind zentrale Faktoren hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung und eigentlich mit nichts zu ersetzen. Welche Maßnahmen wären denn hier erfolgversprechend? Hierzu gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Eine Option wäre beispielsweise, in regelmäßigen Abständen aktualisierte gute Artikel zu schreiben, welche alle einen ausgewählten Themenbereich betreffen. Auch interessante Fachbeiträge in einem Blog, die einen bestimmten Themenbereich beleuchten, werden gerne angenommen. Auch Infografiken, Schaubilder oder kurze Videos sind hierfür ganz hervorragend geeignet. Diverse Webmaster bieten ihren Lesern auch einen unentgeltlichen Zugang zu bestimmten E-Books an, wo Hilfe suchende Menschen sich beispielsweise wertvolle Ratschläge für irgendein besonderes Problem holen können. Mit solchen Initiativen können Sie Ihre Rangordnung in den Suchergebnissen von Google mit Sicherheit positiv beeinflussen.

Keywords

Manche Webmaster fragen sich, wieso den Keywords als Suchbegriffe ein so großer Stellenwert zugeschrieben wird. Nun, dadurch wird der Suchmaschine prinzipiell vermittelt, unter welchem Begriff respektive welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem Anwender gefunden werden soll. Dies heißt im Klartext, Ihre Keywords dürfen beim Beiträge spinnen nicht ausschließlich im Textinhalt stehen, sondern müssen darüber hinaus an weiteren passenden Stellen zu finden sein. Ein äußerst wichtiger Platz ist zum Beispiel die Kopfzeile. Dort sollte ein Suchbegriff auf jeden Fall enthalten sein, vorzugsweise gleich als erstes Wort.

Existiert eine konkrete Höchstmenge an Keywords, welche ein Text beinhalten darf? Von Google gibt es diesbezüglich weder genaue Zahlen noch Prozentsätze. In Folge dessen muss die Antwort selbstverständlich „nein“ lauten. Eines lässt sich andererseits mit Sicherheit sagen: Fallen Sie nicht in Versuchung, den Inhalt mit unnatürlich vielen Suchbegriffen zu überhäufen, denn hierunter würde auf jeden Fall die Lesbarkeit leiden. SEO-Fachleute empfehlen meist bei einer Textmenge zirka 10 Keywords – das ist ein Satz von rund zwei Prozent auf die gesamte Textmenge. Auch wenn das kein fester Standard von Google ist, machen Sie damit gewiss nichts falsch.

Als dritten Faktor der Onpage Optimierung wollen wir uns jetzt die Struktur der Website näher ansehen:

Aufbau der Seite

Die Nutzerfreundlichkeit sollte beim Aufbau einer Seite immer im Mittelpunkt stehen. Diesem Kriterium sollte Ihre volle Aufmerksamkeit gelten. Anders ausgedrückt. Gleichermaßen muss der User jede ausgewählte Unterseite von der Startseite aus einfach und schnell erreichen können. Darauf sollten Sie übrigens auch achten, wenn Sie gespinnte Beiträge einsetzen.

Ihre Seite sollte so aufgebaut sein, dass es den Robots von Google in vergleichsweise kurzer Zeit gelingt, darauf zuzugreifen beziehungsweise auszulesen. Das trifft logischerweise auch zu, wenn Sie das Beiträge spinnen nutzen. Hierzu müssen der Suchmaschine selbstverständlich alle erforderlichen Rechte in der robots.txt Datei gewährt werden. Eine zusätzliche Vereinfachung sowohl für Google als auch für Ihre Besucher bedeutet das Vorhandensein einer sogenannten Sitemap. Namentlich für Google wird auf diese Weise die Indexierung von Beiträgen beträchtlich erleichtert.

HTML

Um einen Artikel gut aufgliedern zu können, lassen sich Texte, Videos oder Bilder mithilfe von HTML optimal organisieren. Zum Beispiel werden Google und Co. Ihre Keywords als wichtig bewerten, wenn sie mit entsprechenden Tags ausgezeichnet worden sind. Die Kennzeichnung relevanter Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“ gehören gleichermaßen dazu wie z.B. Kopfzeilen-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Verlinkung

Die einzelnen Unterseiten eine Website werden durch entsprechende Links miteinander verknüpft. Werden als Content gespinnte Beiträge verwendet, lässt sich das sehr gut realisieren. Die externen Verbindungen, welche Ihre Homepage mit fremden Seiten verlinken, fallen jedoch in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieses Segment wird anschließend gesondert beschrieben. Ein wesentlicher Faktor bei der Onpage Optimierung ist aber auch das Erzeugen von Verlinkungen der Startseite mit den diversen Unterseiten.

So kann sich ein User beträchtlich leichter im Bereich den Strukturen Ihrer Website zurechtfinden, wie das bereits weiter oben gesagt worden ist. Auch für die Robots von Google ist das Auslesen der diversen Inhalte damit wesentlich einfacher. Als Gegenleistung für Ihre Mühe winkt Ihnen dann mit Sicherheit eine bessere Position in der Rangfolge der Suchergebnisse. Noch etwas: Platzieren Sie Ihre Links nicht erst am Ende der Seite, sondern überwiegend in der Hauptnavigation. Auf diese Weise erzielen Sie einen bedeutend stärkeren Einfluss auf das Ranking.

Schlussendlich reflektiert auch der so genannte „Linkjuice“ die Bedeutung einer Seite. Dieser Linkjuice wird in erster Linie davon beeinflusst, wie viele externe Links beziehungsweise Backlinks auf die eigene Seite verweisen respektive welche Relevanz diese Links besitzen. Eine gute Option wäre hier, das Beiträge spinnen in Anspruch zu nehmen. Damit verfügen Sie dann über genügend Texte für Ihre Backlinks. Daraus wird überwiegend die Stärke der Seite definiert. Das funktioniert logischerweise auch für die entgegengesetzte Richtung: Ausgehende Links von der eigenen Seite können ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice gleichermaßen an fremde Webseiten weitergeben. Bei vielen Verlinkungen kann demnach auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen, was diesen dann gleichermaßen zu Gute kommt.

Die Struktur der URL

Einen bedeutenden Einfluss auf die Rangordnung in den Suchergebnissen hat auch, wie die URL der Webseite strukturiert ist. Nirgendwo sonst besitzen relevante Keywords mehr Gewicht als in der URL. Was nicht zuletzt ebenfalls das Ranking beeinflusst, ist die Länge eine Internetadresse.

Praktische Apps

Google macht immer wieder darauf aufmerksam, dass die Eigentümer einer Website sich bemühen sollten, eine Internetseite bereit zu stellen, auf der man sich als Nutzer gut zurechtfindet. Das ist indes nur einer von zahlreichen anderen Faktoren. So mutmaßen etliche SEO-Profis, dass für eine gute Platzierung zirka 150 unterschiedliche Kriterien relevant sein können. Die Frage ist: ein Webmaster mit durchschnittlichen Internetkenntnissen hier die Übersicht behalten? Erfreulicherweise gibt es diesbezüglich eine Reihe von nützlichen Dienstprogrammen, die zum Teil sogar unentgeltlich sind.

Nachfolgend finden Sie einige der besten Tools:

Kostenfreie Dienstprogramme :

  • Google Search Console
  • Screaming Frog
  • Google Analytics

Kostenpflichtige Hilfsprogramme:

  • Rankingcoach
  • Searchmetrics
  • Sistrix

Klarerweise werden die unentgeltlichen Apps nicht das Leistungsvermögen besitzen wie kostenpflichtige Programme. Bis zu einem bestimmten Grad können sie nichtsdestoweniger für eine erfolgreiche Onpage Optimierung hilfreich sein. Webseitenbetreiber können damit auf alle Fälle in Verbindung mit Seite auf nützliche Informationen zurückgreifen. Hierdurch haben sie ein zweckdienliches Werkzeug zur Hand, um an den passenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Im Gegensatz zur Offpage Optimierung handelt es sich bei der Onpage Optimierung lediglich um Rahmenbedingungen, die sich auf die eigene Internetpräsenz beziehen. Darin eingeschlossen sind natürlich auch gespinnte Beiträge, die einer Methode generiert wurden, welche als Beiträge spinnen bezeichnet wird. Webmaster, die sich entsprechend um ihre Webseite kümmern, können dafür sorgen, dass sie im Vergleich zu den Konkurrenten bei Google besser rankt. Die Onpage Optimierung setzt sich im Allgemeinen aus drei Bereiche zusammen: aus einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Teil. Wie gesagt, gibt es als praktische Hilfsmittel hierzu diverse Instrumente, die entweder gebührenfrei oder auch kostenpflichtig zu erhalten sind. Die Onpage Optimierung ist demzufolge der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man durch gezielte Veränderungen auf der eigenen Webseite das Ranking bei Google verbessern kann.

Offpage Optimierung

Wie wir bisher gelernt haben, gibt es eine Menge Möglichkeiten, aufgrund derer sich die eigene Homepage selbst an Suchmaschinen anpassen lässt. Klarerweise ist das nicht die ganze Wahrheit. Im Fokus sollten wir unbedingt auch die Optimierung abseits der eigenen Seite haben. In dieser so genannten Offpage Optimierung sind alle Maßnahmen und Aktionen integriert, die sich zusätzlich zur Onpage Optimierung zum Einsatz bringen lassen. Eine bedeutsame Rolle kann hier spielen.

Hierzu zählen vornehmlich zwei Facetten:

  • ein erfolgreiches Linkbuilding
  • viele Signale aus den Social Media

Das Linkbuilding gibt Google zu verstehen, dass bei fremden Seiten eine hohe Akzeptanz der eigenen Internetpräsenz besteht. Hingegen bringen etliche Social Signals ein enormes Interesse an den Inhalten seiner Seite zum Ausdruck. Die Offpage Optimierung ist eine vorzügliche Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad der Webpräsenz zu erhöhen. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Traffic bei.

Es sind in Bezug auf das Google-Ranking zwar große Chancen vorhanden. Trotzdem birgt die Offpage Optimierung auch diverse Gefahren in sich. Sehen wir uns einmal an, was man als Besitzer einer Webpräsenz zu einer erfolgreichen Offpage Optimierung selbst beitragen kann.

Linkbuilding

Einen wesentlichen Faktor stellt zweifellos das Linkbuilding dar. Man versteht darunter im Prinzip das Setzen von so genannten Backlinks auf externen Websites. Backlinks gehen nicht von der eigenen Seite ab, sondern kommen von anderen Internetseiten, um darauf zu landen. Doch Achtung! Backlinks von zweitklassigen Seiten wirken sich eher negativ auf die Rangfolge in den Suchergebnissen aus. Darum sollten Sie immer auf eine erstklassige Reputation solcher Webseiten Wert legen. Es gibt grundsätzlich zwei verschiedenartige Wege, um lediglich zu hochwertigen Backlinks zu gelangen:

  1. sich mit anderen Websiteinhabern auf einen Linktausch einigen
  2. Beiträge mit Backlinks auf mehreren Textportalen publizieren

Für den Linktausch spricht, dass er schnell und einfach geht. Hierzu kontaktiert man per Mail den Besitzer einer fremden Website und schlägt ihm vor, einen Link von ihm auf unsere Seite zu setzen, sofern er dasselbe tut. Damit können sowohl Sie als auch Ihr Linkpartner der Suchmaschine zu erkennen geben, dass die jeweils andere Website über eine gute Relevanz verfügt. Hier ist es natürlich von Vorteil, wenn beide Partner aus einer ähnlichen Branche kommen.

Mann am Computer

Texte selber umschreiben oder gespinnte Beiträge verwenden?

Die zweite Option verlangt zwar einen größeren Arbeitsaufwand, ist aber insgesamt erfolgversprechender. Der Unterschied zum Linktausch besteht darin, dass wir von einer fremden Seite keinen Link annehmen müssen. Wir betten unsere Backlinks erstmal in eine Reihe von Texten, die wir im Anschluss auf diversen Plattformen wie zum Beispiel Themenblogs oder Presseverzeichnisse veröffentlichen. Der Vorteil: Alle unsere Backlinks verweisen dann von diesen Portalen auf unsere Website. Klarerweise muss nicht jeder Textbeitrag, den man publizieren möchte, laufend neu angefertigt werden. Mit dem Einsatz von gespinnten Texten besteht die Möglichkeit, etliche gespinnte Beiträge für Backlinks herzustellen, die alle komplett einzigartig sind.

Ein ganz schlechter Plan wäre jedoch der Gedanke, es mit einem Linkkauf zu versuchen. Sie würden dann zwar in einem Rutsch eine Menge Backlinks erhalten, die definitiv überhaupt keinen Wert haben, da sie alle von zweitklassigen Internetseiten stammen und letztlich Ihren guten Ruf langfristig verderben würden. Desgleichen sollten Sie der Versuchung widerstehen, zugleich unzählig Texte mit Ihren Backlinks zu veröffentlichen. Erscheinen unvermittelt unzählige Backlinks auf der Bildfläche, würde Google sofort misstrauisch werden und dahinter Spam vermuten. Die Folge wäre eine Disqualifikation aus dem Index oder/und eine Zurücksetzung im Ranking der Suchergebnisse. Eine ausgezeichnete Möglichkeit stellt hier das Beiträge spinnen dar. Hiermit müssen Sie sich über solche Gefahren keine Sorgen machen.

Obendrein kann man logischerweise auch in einen Webkatalog respektive in das Kommentarfeld eines Themenblogs seinen Backlink setzen. Nach Auffassung zahlreicher SEO-Experten haben hingegen solche Links kaum noch einen messbaren Effekt auf das gegenwärtige Ranking. Ein Vorschlag: Lassen Sie sich stattdessen von einem guten Text Spinner für kleines Geld mit Hilfe von Beiträge spinnen die gewünschten Spinning Texte fertigen. Für die tägliche Publizierung Ihrer Backlinks haben Sie dann auf jeden Fall hinlänglich Content zur Verfügung.

Inwiefern Backlinks heute noch dieselbe die Wirkung auf die Platzierung in den Suchergebnissen habe wie noch einige Jahre zuvor, hierüber sind sich die Experten uneinig. Eventuell mag da was dran sein. Zur Beurteilung des Stellenwertes einer Webseite sind sie für Google gleichwohl bis heute ein wichtiger Faktor.

Social Signals

Gänzlich außer acht lassen sollte man auch nicht die Reaktionen, die aus Richtung der Social Medien kommen, weil auch diese viel zu einem guten Ranking in den Suchergebnissen beitragen können. Dies liegt daran, dass ein geteilter Inhalt, der zum Beispiel viel Zustimmung bekommt, von Google und Co. automatisch als relevant betrachtet wird.

Was für eine positive Wirkung solche Signale tatsächlich auf die Platzierung haben, darüber gehen allerdings die Meinungen vieler Experten auseinander. Gleichwohl können solche Rückmeldungen aus den Social Media für Google nützliche Anhaltspunkte dafür sein, dass die Artikel der betreffenden Seite bei anderen Usern positiv aufgenommen werden.

Wie dem auch sei, jedenfalls sollte man diese Möglichkeit definitiv zum Einsatz bringen, weil man damit die Aufmerksamkeit zahlreicher Nutzer der Social Media auf seine Homepage lenkt, was letztlich den Traffic stets vorteilhaft beeinflussen wird.

Branding und Reputation

Ausgesprochen günstig auf die Suchposition wirkt sich auch ein wirkungsvolles Marketing in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad des Unternehmens aus. Grundsätzlich gelingt es etablierten Brands im Unterschied zu weniger bekannten Brands leichter, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Logischerweise gehören auch andere Elemente dazu, wie etwa eine hohe Verweildauer respektive geringe Absprungrate, aus denen Google schlussfolgern kann, dass die User gerne auf Ihrer Seite verweilen. Gewiss ist dies für Google ein starkes Indiz für die Beliebtheit Ihrer Internetpräsenz und das führt dann beinahe automatisch zu einer besseren Positionierung.

Fazit

Eine effektive Suchmaschinenoptimierung kann bloß dann gelingen, wenn man dabei Hauptaugenmerk auf die essentiellen Faktoren sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung richtet. Dazu zählen für das Pushen seines Rankings zweifelsohne adäquate Backlinks, welche entweder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind oder von Ihnen in gute Spinning Texte integriert wurden. Solche Texte können Sie übrigens über einen Text Spinner erhalten. Zudem gibt es noch die positiven Rückmeldungen aus den Social Media sowie das Erreichen eines hinreichenden Bekanntheitsgrads.

Es gibt etliche Instrumente, die infolge einer aussagekräftigen Auswertung der eigenen Seite eine wertvolle Hilfe sein können, um eventuelle Verbesserungen zu realisieren. Beispielsweise kann man dadurch die Menge der Backlinks überprüfen, die auf die eigene Homepage verweisen bzw. „tote“ Links herausfinden, welche auf alle Fälle gelöscht gehören.

Text Spinning, Onpage-Optimierung, Offpage-Optimierung

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Wirkungsvolle Suchmaschinenoptimierung – was gilt es zu beachten?

Autor des Artikels

                             Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es sollen in dieser Abhandlung nicht alle Details beschrieben werden, die für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung unter Umständen interessant sein könnten, hingegen keine direkte Verbesserung bei den Platzierungen in den Suchergebnissen auslösen. Unsere Absicht ist es, speziell dem Webmaster, welcher nicht mit allen Details dieser umfangreichen Thematik vertraut ist, sowohl einen kleinen Überblick als auch einige praktische Vorschläge zu vermitteln, wie er seine Website wirksam optimieren kann. Außer dem Text Spinning gibt es grundlegend zwei Säulen der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Einfach gesagt, versteht man unter Onpage Optimierung das Spektrum sämtlicher Aktionen, welche zusammen mit dem Text Spinning auf der eigenen Internetseite mit dem Zweck realisiert werden können, die Seite im Ranking einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen. Obgleich für die Onpage Optimierung viele Kriterien von Bedeutung sind, lässt sie sich prinzipiell in drei Teilbereiche unterteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der einzelnen Maßnahmen auf das aktuelle Ranking kann man jedoch nicht exakt vorhersagen, denn Google legt hierzu leider nicht seine Karten offen.

Man kann hingegen bestimmte Rückschlüsse in Bezug auf die Aktionen ziehen, die Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu ranken als die andere. Um zwischen minderwertigen bzw. hochwertigen Webseiten unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Leitfäden festgelegt, nach denen sie anschließend das entsprechende Ranking vornimmt. Auf diese Weise ist es möglich, dem User immer zuerst die besten Resultate zu präsentieren.

Damit wird eine Website, die vorbildlich optimiert worden ist, stets erstklassige Chancen auf eine bessere Position in den sichtbaren Resultaten haben. Wir wollen jetzt mit der technischen Optimierung anfangen und hierbei die folgend Punkte beachten:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags versteht man spezielle Attribute im HTML-Code, aus denen Google gewisse Features einer Internetseite erfassen kann. Google und Co. wird zum Beispiel dadurch zu verstehen gegeben, was wichtig ist respektive was für Dinge als weniger wichtig gelten sollen. Hier sehen Sie auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

  • (IMG) Title: Damit wird einem eingefügten Bild die optimale Bezeichnung gegeben, wobei es aber auch für eine entsprechende Verlinkung gebraucht werden kann;
  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell das Interesse eines Suchers fesseln. Gelegentlich wird es auch dazu benutzt, kurz den das Thema einer Seite zu umreißen;
  • Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und bezeichnet das Thema einer Seite. Dient in der Regel in den Suchergebnissen als Eyecatcher. Besonders hier wird dem User sofort signalisiert, welche Inhalte die Seite besitzt. Darum sind insbesondere hier charakteristische Keywords außerordentlich wichtig;
  • Robots: Das Tag teilt Google mit, ob es eine bestimmte Seite durchsuchten beziehungsweise in den Suchindex übernehmen soll oder nicht;;
  • (IMG) Alt: Dient als Erläuterung des Inhalts von einem vorhanden Bild. Das ist speziell dann sehr nützlich, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann;

Ladedauer

Es versteht sich von selbst, dass Google auch die Ladezeiten einer Internetseite in seiner Beurteilung berücksichtigt. Die Geduld von einem Nutzer, welcher im weltweiten Netz etwas sucht, ist klarerweise sehr begrenzt. Die Erfahrung zeigt, dass Anwender die Internetseite rasch wieder verlassen, wenn sie zu lange auf das Laden einer Seite warten müssen. Eine Webseite mit kurzen Ladezeiten hat zusammen mit einem guten Text Spinning eine deutlich geringere Absprungrate und dadurch auch gute Chancen auf eine bessere Platzierung in den Suchergebnissen.

Sie können die Ladezeiten auf Ihrer Seite mit kostenfreien Tools wie beispielsweise PageSpeed, GT-Metrix oder Pingdom selbst überprüfen. Beurteilen Sie selber mal ganz unvoreingenommen, ob Ihre Seite genügend rasch funktioniert und ob Sie dieses Tempo auch auf einer fremden Webseite so akzeptieren würden. Wäre das Ergebnis unbefriedigend, ist es ohne Frage gut, baldmöglichst nach den Gründen zu suchen.

Ein weiterer relevanter Faktor, welcher bei der Onpage Optimierung eine Rolle spielt, sind die diversen Inhalte der Website.

Content

Generell bestimmen die Inhalte einer Webseite abgesehen von den Texten darüber hinaus Grafiken, Bilder und Videos. Werden visuelle Elemente verwendet, kann dadurch eine Seite nicht lediglich visuell veredelt, sondern auch mit nützlichen Infos aufgewertet werden. des Weiteren kann hierdurch eine wesentliche Abnahme der Absprungrate erreicht werden. Google wird so ein positives Kriterium ganz bestimmt im Ranking entsprechend berücksichtigen.

Wenn man nicht allzu viele Textinhalte benötigt, kann man sie selbstredend selber verfassen bzw. verfassen lassen. Schwierig wird es erst, falls man hiervon sehr viele Exemplare braucht. Dafür gibt es glücklicherweise eine Lösung: das Text Spinning.

Eine Publizierung von identischen Inhalten beziehungsweise Duplicate Content auf einer Ihrer Seiten wäre auf jeden Fall für Ihre Positionierung kontraproduktiv, weil Google so etwas gewiss ungünstig bewerten würde. Es werden auf diese Weise bloß unnötig Ressourcen verbraucht, weil das für die Suchmaschine einen zusätzlichen Aufwand bedeutet. In der Regel wird Google für solche Textbeiträge deshalb die Aufnahme in das Suchverzeichnis ablehnen. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die ganze Mühe. Ihre Position in den Suchergebnissen werden Sie dadurch definitiv nicht verbessern. Eine andere Option kann in diesem Fall das Text Spinning bieten.

Individuelle und vor allem erstklassige Inhalte auf allen Seiten sind entscheidende Kriterien bezüglich der Suchmaschinenoptimierung und im Prinzip mit nichts zu ersetzen. Welche Aktionen wären denn hier erfolgversprechend? Hierzu gibt es unterschiedliche Wege. Eine Option wäre z.B., kontinuierlich wertvolle Texte zu schreiben, die alle ein ausgewähltes Thema betreffen. Auch interessante Beiträge in einem Blog, welche einen speziellen Themenbereich beleuchten, werden gerne angenommen. Passende Schaubilder, kurze Videos beziehungsweise Infografiken können hier äußerst hilfreich sein, um Ihren Content obendrein optisch aufzuwerten. Sehr geschätzt werden z.B. auch spezielle E-Books, die kostenfrei angeboten werden und Hilfesuchenden wertvolle Ratschläge vermitteln. Ihre Rangfolge in den Suchergebnissen wird mit solchen Aktionen garantiert zum Positiven beeinflusst.

Keywords

Für welche Zwecke sind Keywords grundsätzlich vorgesehen? Nun, hiermit wird der Suchmaschine im Prinzip signalisiert, unter welchem Schlüsselwort beziehungsweise welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem User aufgespürt werden soll. Mit anderen Worten bedeutet dies, Ihre Keywords dürfen beim Text Spinning nicht nur im Haupttext aufscheinen, sondern müssen auch an anderen passenden Positionen enthalten sein. Konkret heißt das für Sie, ein Suchbegriff muss in erster Linie in der Headline stehen, was mit Sicherheit noch relevanter ist, als wenn er irgendwo in der Mitte bzw. am Ende des Textes platziert wird.

Lässt sich sagen, wie viele Schlüsselbegriffe ein Textinhalt im Schnitt beinhalten darf? Es gibt dazu keine präzisen Aussagen. Deshalb muss die Antwort natürlich „nein“ lauten. Eines lässt sich aber zweifelsohne sagen: Widerstehen Sie der Versuchung, Ihren Beitrag mit unzähligen Suchbegriffen zu überhäufen, denn dann würde auf jeden Fall die Lesbarkeit leiden. SEO-Experten empfehlen im Prinzip bei einem Content von 500 Wörtern durchschnittlich – das ist ein Faktor von rund 2 Prozent auf die gesamte Textmenge. Wenn Sie sich nach dieser Richtmarke ausrichten, sind Sie gewiss immer auf der sicheren Seite.

Als dritten Faktor der Onpage Optimierung möchten wir uns jetzt die Struktur der Website näher ansehen:

Aufbau der Seite

Legen Sie den Schwerpunkt beim Seitenaufbau stets auf die Nutzerfreundlichkeit. Dem müssen alle übrigen Schritte untergeordnet werden. Mit einer Webseite, die sowohl ein gefälliges Design besitzt als auch übersichtlich strukturiert ist, sind Sie ohne Zweifel auf dem richtigen Weg. Zudem muss die Navigation so gestaltet sein, dass jede gewählte Unterseite von der Startseite einfach und schnell zu erreichen ist. Auf diese Einzelheiten sollte im Übrigen auch geachtet werden, falls man gespinnte Artikel benutzt.

Damit Google keine Schwierigkeiten damit hat, auf Ihre Webseite zuzugreifen beziehungsweise zu crawlen, ist eine gute Strukturierung auf alle Fälle erforderlich. Logischerweise ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte nutzen, welche mit Hilfe von Text Spinning gefertigt wurden. Sie müssen hierzu logischerweise in der robots.txt Datei der Suchmaschine sämtliche notwendigen Rechte gewähren. Eine weitere Erleichterung sowohl für Ihre Besucher als auch für Google bedeutet das Existieren einer sogenannten Sitemap. Vor allem für Google und Co. wird dadurch die Indexierung von Webseiten beträchtlich erleichtert.

HTML-Markierung

Um Seiteninhalte gut aufgliedern zu können, lassen sich Texte, Videos oder Bilder mithilfe von HTML meisterhaft organisieren. Ihre verwendeten Keywords etwa werden von Google und Co. als wichtig bewertet, falls Sie diese mit entsprechenden Tags gekennzeichnet haben. Was auf alle Fälle markiert werden sollte, sind zum Beispiel Headline-Tags mit „h1“ oder „h2“ bzw. diverse Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Verlinkung

Anhand von entsprechenden Links werden die verschiedenen Unterseiten einer Website durch interne Verknüpfungen untereinander verbunden. Das lässt sich im Übrigen vortrefflich realisieren, für den Fall, dass gespinnte Atikel benutzt werden. Verbindungen, also Links, welche Sie mit externen Websites verknüpfen, gehören andererseits zur Offpage Optimierung und werden in weiterer Folge extra behandelt. Ein wichtiger Faktor bei der Onpage Optimierung ist aber auch das Herstellen von Verknüpfungen der Hauptseite mit den einzelnen Unterseiten.

Es ist für den User ein großer Vorteil, wenn er sich auf Ihrer Website gut orientieren kann und alle gewünschten Informationen ohne Schwierigkeiten findet. Google wird das ebenfalls positiv bewerten, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann beträchtlich zügiger crawlen können. Als Bonus für Ihren Aufwand winkt Ihnen dann zweifellos ein besserer Platz im Ranking der Suchergebnisse. Noch etwas: Setzen Sie Ihre Links insbesondere in der Hauptnavigation und nicht erst am Schluss der Seite, weil dies auf Ihre Positionierung eine wesentlich stärkere Wirkung auf Ihre Platzierung hat!

Letztendlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine nicht unerhebliche Rolle. Zum einen hängt dieser Linkjuice in erster Linie von der Anzahl der Backlinks ab, welche zur betreffenden Seite führen und zum anderen, welche Relevanz sie besitzen. Ausreichend viele Backlinks erhalten Sie übrigens, wenn Sie sich anhand Text Spinning einige gespinnte Artikel für Ihre Links von einem Text Spinner liefern lassen. Das ist ein erstklassiger Hinweis dafür, welche Stärke die Seite grundsätzlich besitzt. Für die entgegengesetzte Richtung funktioniert dies selbstverständlich ebenso: Wird eine fremde Webseite mit Ihrer Seite mit einem Link verbunden, kann über diese Verknüpfung etwas von ihrem Linkjuice an jene abfließen. Bei zahlreichen Verlinkungen kann demnach auch eine Menge Linkjuice an andere Seiten weitergegeben werden, was diesen dann gleichermaßen zu Gute kommt.

Sich für die passende URL entscheiden

Auch wie die URL der Webseite strukturiert ist, hat einen beträchtlichen Einfluss auf das Ranking. Keywords, die bereits in der URL Verwendung finden, gelten bei zahlreichen SEO-Experten als ausschlaggebendes Kriterium. Aber auch wie lang eine Internetadresse ist, beeinflusst nicht zuletzt die Platzierung in den Suchergebnissen.

Nützliche Programme

Regelmäßig wird bei Google darauf aufmerksam gemacht, dass Webmaster stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Seite so zu strukturieren, dass der Anwender sich darauf gut orientieren kann. Allerdings ist das lediglich die halbe Wahrheit. Viele SEO-Profis vermuten, dass es in der Summe etwa 150 unterschiedliche Faktoren gibt, welche für eine gute Positionierung von Belang sein können. Mit Recht fragen sich infolgedessen zahlreiche Besitzer einer Internetseite: ein Webmaster mit durchschnittlichen Internetkenntnissen hier ohne fremde Hilfe durchblicken? Die gute Nachricht: Im Web werden diesbezüglich ein paar nützliche Apps angeboten, die teilweise sogar kostenfrei verfügbar sind.

Im Anschluss finden Sie einige der wichtigsten Tools:

Kostenfreie Dienstprogramme :

  • Google Search Console
  • Screaming Frog
  • Google Analytics

Kostenpflichtige Apps:

  • Sistrix
  • Rankingcoach
  • Searchmetrics

Man darf aber nicht denken, dass gebührenfreie Programme dasselbe leisten können wie es die kostenpflichtigen tun. Dennoch können sie für eine effektive Onpage Optimierung wertvolle Hilfe bieten. Auf alle Fälle werden den Eigentümern von Webseiten dadurch nützliche Aussagen in Bezug auf ihre Seite zur Verfügung gestellt. Das wiederum ermöglicht es ihnen, an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Im Gegensatz zur Offpage Optimierung geht es bei der Onpage Optimierung nur um Elemente, die sich auf die eigene Webseite beziehen. Das betrifft logischerweise auch das Text Spinning respektive gespinnte Artikel, die darauf basieren. Sie können auch als „normaler“ Webseitenbetreiber eine Menge zu einer guten Positionierung Ihrer Website beitragen, sofern Sie sich regelmäßig darum kümmern. Im Großen und Ganzen wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt bzw. Content und Struktur untergeteilt. Beim Modifizieren seiner Seite können verschiedene nützliche Instrumente sehr hilfreich sein. Man bekommt sie primär über das Internet als gebührenpflichtige Programme. Einige gibt es hingegen sogar gebührenfrei. Die Onpage Optimierung ist somit der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man durch spezifische Veränderungen auf der eigenen Internetseite das Ranking bei Google verbessern kann.

Offpage Optimierung

Wir haben bis jetzt gelernt eine Reihe von Optionen kennengelernt, aufgrund derer man die eigene Website für Google und Co. optimieren kann. Natürlich ist das nicht die ganze Wahrheit. Ein Gesichtspunkt, der nicht weniger wichtig ist und darum gleichfalls nicht vernachlässigt werden darf, betrifft die Optimierung abseits der eigenen Seite. In Kombination mit der Onpage Optimierung gibt es einen ganzen Strauß weiterer Maßnahmen und Aktionen, die man außerhalb der eigenen Seite zum Einsatz bringen kann. Als gutes Beispiel soll hierbei nur das Text Spinning genannt werden.

Zu den wesentlichsten Punkten gehören hier vor allem zwei Kriterien:

  • zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)
  • ein erfolgreiches Linkbuilding

Mit dem Linkbuilding kann man Google die Bestätigung der Qualität seiner Internetseite mittels fremder Seiten übermitteln, während eine Vielzahl Social Signals ein deutliches Interesse daran erkennen lassen. Mit der Offpage Optimierung wird demzufolge durch den erhöhten Bekanntheitsgrad der Traffic auf der Webseite gesteigert.

Zum Thema Google-Ranking enthält die Offpage Optimierung neben großen Chancen jedoch auch ein paar Gefahren. Schauen wir uns einmal an, was man als Inhaber einer Webpräsenz zu einer erfolgreichen Offpage Optimierung selbst beitragen kann.

Linkaufbau

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
gespinnte Artikel nutzen? 

Einen relevanten Faktor stellt mit Sicherheit das Linkbuilding dar. Man versteht hierunter im Prinzip das Setzen von Backlinks auf fremden Webseiten. Als Backlinks werden Verknüpfungen bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite wegführen, sondern von anderen Websites darauf landen. Eines sollten Sie dabei beachten: Wenn eine fremde Internetseite keine gute Reputation hat, wird sich das eher negativ auf die Positionierung in den Suchergebnissen auswirken. Auf welche Weise kommt man denn zu den wertvollen Backlinks? Hier kann man im Prinzip zwei verschiedenartige Wege in Anspruch nehmen:

  1. mit anderen Websiteinhabern einen Linktausch vereinbaren
  2. Artikel mit Backlinks auf diversen Textportalen veröffentlichen

Für den Linktausch spricht, dass er schnell und einfach geht. Man schreibt den Betreiber einer fremden Webseite an und schlägt ihm vor, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu platzieren, falls er im Gegenzug das Gleiche tut. Dadurch wird der Suchmaschine signalisiert, dass sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie die jeweils andere Internetpräsenz für relevant hält. Hier wäre es von Vorteil, sich auf jeden Fall einen Partner aus der gleichen Branche zu suchen.

Die zweite Möglichkeit erfordert zwar mehr Vorbereitung, ist aber insgesamt erfolgversprechender. Hierbei versieht man eine Reihe von Beiträgen mit passenden Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf diversen Internetplattformen wie z. B. Themenblogs oder Presseverzeichnisse. Um ausreichend viele Textbeiträge zu erhalten, muss der Content dafür hingegen nicht immer wieder neu angefertigt werden. Hier kann eine Technik helfen, die man als Text Spinning bezeichnet und mit deren Hilfe man Spinningtexte in jeder gewünschten Anzahl bekommt.

Lassen Sie aber bitte die Finger von einem von einem Linkkauf. Sie würden dann zwar auf einen Schlag unzählige Backlinks erhalten, die allerdings absolut keinen Wert haben, da sie alle von minderwertigen Websites abstammen und letztlich Ihren guten Ruf langfristig schädigen würden. Gleichermaßen kontraproduktiv wäre es, wenn Sie in kurzer Zeit gleich eine Flut von Texten veröffentlichen würden, in denen Sie Backlinks platziert haben. Google würde hinter einem solchen Vorgang womöglich Spam vermuten und ihn mit einem Ausschluss aus dem Suchindex sowie einer Zurücksetzung Ihrer Seite im Ranking abstrafen. Weil das niemand möchte, wäre es tatsächlich vorteilhafter, auf das Text Spinning zurückzugreifen.

Webkataloge oder die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs bieten zum Teil gleichfalls die Möglichkeit, einen Backlink einzutragen. Nach Ansicht vieler SEO-Fachleute haben aber solche Links kaum noch eine Auswirkung auf das aktuelle Ranking. Wählen Sie stattdessen eine Option, welche wesentlich sicherer ist, indem Sie die erforderlichen Inhalte als gespinnte Artikel von einem guten Text Spinner für wenig Geld machen lassen. Damit haben Sie soviel Content zur Verfügung, dass Sie über Wochen jeden Tag neue Backlinks veröffentlichen können.

In gewissen Expertenkreisen herrscht die Auffassung vor, die Wirkung von Backlinks habe heute sehr an Signifikanz verloren. Das mag unter Umständen nicht ganz falsch sein. Für Google sind sie gleichwohl weiterhin ein wichtiges Instrument zur Bestimmung der Relevanz einer Webseite.

Social Signals

Gänzlich außer acht lassen sollte man auch nicht die Signale, von den sozialen Medien kommen, weil auch diese viel zu einem guten Ranking in den Suchergebnissen beitragen können. Das bedeutet, je öfter ein Content geteilt wird und umso mehr Zustimmung er erhält, desto besser werden Google und Co. ihn letztlich bewerten!

Welche positive Auswirkung solche Rückmeldungen de facto auf das Ranking haben, darüber gehen andererseits die Auffassungen etlicher Experten auseinander. Dennoch können solche Reaktionen aus den sozialen Medien für Google zweckdienliche Indizien dafür sein, dass die betreffende Seite bei anderen Usern eine gewisse Relevanz besitzt.

Wie auch immer, jedenfalls sollte man diese Möglichkeit unter allen Umständen nutzen, da man hiermit die Aufmerksamkeit vieler Nutzer der sozialen Medien auf seine Internetpräsenz lenkt, was letztendlich den Traffic immer positiv beeinflussen wird.

Branding und Reputation

Ausgesprochen vorteilhaft auf das Ranking wirkt sich auch ein effektives Marketing in Hinsicht auf das Image des Unternehmens aus. Die Wirklichkeit zeigt, dass es bekannte Marken im Prinzip leichter haben, in den Suchergebnissen eine gute Position zu erreichen als weniger bekannte Brands. Logischerweise zählen auch andere Merkmale dazu, wie zum Beispiel eine hohe Verweildauer beziehungsweise geringe Absprungrate, aus denen Google ableiten kann, dass sich die Nutzer gerne auf Ihrer Seite aufhalten. Auf jeden Fall ist dies für Google ein starkes Indiz für die Popularität Ihrer Internetseite und das führt dann beinahe automatisch zu einer besseren Positionierung.

Fazit

Für eine effektive Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein grundlegender Faktor. Dazu gehören für das Pushen seines Rankings definitiv entsprechende Backlinks, welche entweder von Ihnen in gut gespinnte Artikel eingebunden wurden oder durch Linktausch mit anderen Webseiteninhabern erworben worden sind. Solche Texte können Sie übrigens von einem Text Spinner beziehen. Positive Signale aus den Social Media sowie eine gezieltes Imagepflege, um das Image zu erhöhen zählen gleichfalls dazu.

Um eine signifikante Auswertung der eigenen Seite vorzunehmen, kann man auf zahlreiche Tools zurückgreifen, die es ermöglichen, für eine effektive Verbesserung an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Zum Beispiel lassen sich dadurch unter anderem die Anzahl der Backlinks analysieren, die auf die eigene Website verweisen bzw. „tote“ Links erkennen, welche unbedingt beseitigt gehören.