Archiv für den Monat: September 2021

Professionelles Textspinning und Website-Optimierung

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Was sind die Faktoren für eine wirkungsvolle Suchmaschinenoptimierung?

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Auf etwas soll gleich am Beginn hingewiesen werden: Es wird in dieser Abhandlung nicht auf sämtliche Details Bezug genommen, die möglicherweise für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung von Interesse sein könnten und von denen im Grunde auch bloß die absoluten Profis Gebrauch machen. Wir möchten hier eher einen kurzen Überblick nebst einigen praktikablen Hinweisen geben respektive ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Website bis zu einem gewissen Grad verbessern kann, obschon er nicht mit allen Einzelheiten dieser umfangreichen Materie vertraut ist. Außer dem Textspinning gibt es allgemein zwei Standbeine der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Was ist Onpage Optimierung? Hierrunter versteht man das Spektrum sämtlicher Maßnahmen, welche neben dem Textspinning auf der eigenen Internetseite mit dem Zweck durchgeführt werden können, die Seite im Ranking einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen. Obschon für die Onpage Optimierung eine Menge Kriterien relevant sind, lässt sie sich prinzipiell in drei Bereiche einteilen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Weil Google sich in Bezug auf die Effektivität der einzelnen Aktionen leider nicht in die Karten schauen lässt, ist es beinahe unmöglich, einen potenziellen Erfolg mit Sicherheit vorherzusagen.

Allerdings lassen sich gewisse Rückschlüsse ziehen, was für Kriterien Google dazu veranlassen können, die eigene Platzierung in den Suchergebnissen zu verbessern. Indem die Suchmaschine unzählige Websites mit vergleichbaren Themen andauernd untereinander vergleicht respektive nach gewissen Richtmarken beurteilt, kann sie sehr gut zwischen minderwertigen beziehungsweise hochwertigen Seiten unterscheiden und diese dadurch entsprechend ranken. Damit können dem User stets die besten Ergebnisse.

Eine Internetseite wird hierdurch zu jeder Zeit hervorragende Chancen auf eine bessere Position in den sichtbaren Ergebnissen haben, wenn sie vorbildlich optimiert wurde. Fangen wir nun mit der technischen Optimierung an. Hierzu gehören die nachfolgenden Punkte:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags versteht man eigene Hinweise im HTML-Code, aus denen Google bestimmte Features einer Internetseite herausfinden kann. Dadurch ist man imstande, Google und Co. beispielsweise verstehen zu geben, was für Elemente als besonders relevant bzw. weniger wichtig gelten sollen. Auszugsweise werden die am meisten gebrauchten Meta-Tags im Anschluss aufgeführt:

  • (IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild die richtige Bezeichnung und wird darüber hinaus für eine entsprechende Verlinkung verwendet;
  • Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und nennt das Thema einer Seite. Allgemein wird es als Aufhänger in Suchergebnissen eingesetzt. Es versteht sich von selbst, dass hier charakteristische Keywords einen besonders großen Effekt haben, weil Sie dem User sofort zeigen, welchen Content die Seite besitzt;
  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers in Anspruch nehmen. Manchmal wird es auch dazu gebraucht, kurz den Seiteninhalt zu beschreiben;
  • (IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt deklariert werden. Immer dann, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht geladen werden kann, erweist es sich als überaus nützlich;
  • Robots: Gelegentlich soll eine bestimmte Seite nicht gecrawlt und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google darüber die erforderlichen Informationen;

Ladedauer

Ohne Frage beurteilt Google im Übrigen die Ladezeiten einer Internetseite. Ein Anwender hat generell wenig Geduld, wenn er schnell im Netz etwas finden möchte. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder User möglichst rasch die Resultate finden, nach denen er sucht. Infolgedessen wird er nicht lange warten, falls ihm das Laden einer Seite zu lange dauert. Wie kurz oder lang daher die Ladedauer im Schnitt ist, hat gemeinsam mit einem guten Textspinning zweifelsohne bedeutenden Einfluss auf die Absprungrate und hierdurch auch auf die Positionierung.

Sie können die Ladezeiten auf Ihrer Seite mit unentgeltlichen Tools wie beispielsweise PageSpeed, GT-Metrix oder Pingdom selbst testen. Oder surfen Sie mal selber auf Ihrer Homepage zwischen den einzelnen Unterseiten herum und wägen hernach objektiv ab, ob alles hinreichend rasch funktioniert. Bei einem unbefriedigenden Resultat sollten Sie nicht lange warten, um diesen Mangel zu beheben.

Auch der Content, das heißt, die diversen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine wesentliche Rolle.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind zusammen mit den Texten auch Videos, Bilder und Grafiken von maßgeblicher Bedeutung. Auf diese Weise erhält eine Seite nicht nur eine attraktive Optik, sondern wird auch mit hilfreichen Infos aufgewertet. zudem kann hierdurch eine enorme Verringerung der Absprungrate erzielt werden. Für Google ist dies mit Sicherheit ein positiver Faktor, den die Suchmaschine mit einer guten Platzierung im Ranking honoriert.

Selbstverständlich kann man alle seine Textbeiträge selber schreiben beziehungsweise schreiben lassen, für den Fall, dass man lediglich wenige davon benötigt. Kompliziert wird es erst, sofern man davon sehr viele Exemplare braucht. Als Lösung würde sich hier das Textspinning anbieten.

Eine Publizierung von doppelten Artikeln (Duplicate Content) auf einer Ihrer Seiten wäre ohne Zweifel für Ihr Ranking kontraproduktiv, weil Google so etwas gewiss ungünstig bewerten würde. Es werden hierdurch lediglich unnötig Ressourcen verbraucht, weil das für die Crawler der Suchmaschine einen zusätzlichen Aufwand bedeutet. Es ist leicht nachzuvollziehen, dass solche Texte von Google nicht indexiert werden. Schade um die viele Arbeit. Mit Sicherheit werden Sie auf diese Weise keinen besseren Platz im Ranking erreichen. Die Methode Textspinning kann hier eine gute Option sein.

Sie sollten demnach für einzigartige und insbesondere hochwertige Artikel auf Ihren Seiten sorgen. Kreieren Sie beispielsweise in einem lesenswerten Blog oder verfassen Sie regelmäßig gute Beiträge zu einem interessanten Themengebiet. Auch bestimmte Beiträge in einem Blog, welche einen besonderen Themenkreis beleuchten, werden gerne gelesen. Wenn Sie den Content mit Infografiken, guten Videos bzw. Schaubildern etwas aufmöbeln, liegen Sie damit absolut richtig. Manche Webmaster bieten ihren Usern auch einen unentgeltlichen Zugang zu besonderen E-Books an, wo Hilfe suchende Personen sich z. B. gute Ratschläge für irgendein spezielles Problem holen können. Solche Ideen können Ihr Ranking in den Suchergebnissen zweifelsohne positiv beeinflussen, sofern sie richtig umgesetzt werden.

Keywords

Vereinzelt taucht die Frage auf, warum Keywords als Such- oder Schlüsselbegriffe so bedeutsam sind. Die Suchmaschine erkennt dann nämlich, welche Begriffe ein Anwender eintippen muss, damit er Ihre Seite finden kann. Dies heißt, dass Ihre Keywords beim Textspinning nicht nur im Content enthalten sein dürfen. Entscheidend ist auch, dass sie außerdem an weiteren geeigneten Positionen erscheinen müssen. Ganz genau bedeutet das für Sie, ein Schlüsselwort muss zunächst in der Kopfzeile stehen, was auf jeden Fall noch relevanter ist, als wenn es irgendwo in der Mitte beziehungsweise am Schluss des Beitrags platziert wird.

Existiert eine konkrete Höchstmenge an Suchbegriffen, die ein Content umfassen darf? Von Google gibt es hierüber weder präzise Zahlen noch Prozentsätze. Deswegen muss die Antwort auf diese Frage klarerweise „nein“ lauten. Der Inhalt darf dessen ungeachtet nicht mit zu vielen Schlüsselbegriffen überhäuft werden, weil sonst keine hinlängliche Lesbarkeit mehr gegeben ist. Grundsätzlich ist ein Satz von ca. 2 %, bezogen auf den Gesamttext eine gute Anzahl. Das wären dann beispielsweise 10 Keywords bei einem Content in der Größenordnung von rund 500 Wörtern. Das ist logischerweise nicht bindend, aber gewiss machen Sie nichts verkehrt, sofern Sie sich an diese Leitfaden halten.

Als drittes und letztes Element der Onpage Optimierung möchten wir uns jetzt die Struktur der Website näher ansehen:

Aufbau der Seite

Legen Sie den Schwerpunkt beim Seitenaufbau stets auf die Nutzerfreundlichkeit. Alle weiteren Schritte müssen diesem Grundsatz untergeordnet werden. Mit anderen Worten. Außerdem muss jede ausgewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreicht werden können. Wenn man Spinningtexte verwendet, ist auf diese Dinge natürlich ganz besonders zu achten.

Ihre Seite sollte auf eine Weise strukturiert sein, dass sie die Robots von Google in verhältnismäßig kurzer Zeit auslesen können. Selbstverständlich ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte zum Einsatz bringen, welche durch Textspinning generiert worden sind. Sie müssen hierzu selbstverständlich in der robots.txt Datei der Suchmaschine alle erforderlichen Rechte freischalten. Auch eine Sitemap würde sowohl für die User als auch für Google eine ziemliche Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Namentlich für Google und Co. wird hiermit das Indexieren von Beiträgen beträchtlich vereinfacht.

HTML

Zu einem gut aufgegliederten Seiteninhalt gehört es, dass mithilfe von HTML Videos, Texte oder Bilder gut organisiert worden sind. Sie können zum Beispiel Ihre verwendeten Schlüsselbegriffe mit entsprechenden Tags auszeichnen. Hierdurch signalisieren Sie Google und Co., dass es sich hier um wesentliche Keywords handelt. Was auf jeden Fall gekennzeichnet werden sollte, sind z.B. Überschriften-Tags mit „h1“ oder „h2“ bzw. diverse Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Links

Neben den externen Verbindungen sollten die einzelnen Seiten eine Website anhand von entsprechenden Links intern miteinander verknüpft werden. Das lässt sich nebenbei bemerkt ausgezeichnet realisieren, sofern Spinning Texte zum Einsatz kommen. Die externen Verknüpfungen, welche Sie mit fremden Seiten verlinken, fallen andererseits in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieser Teil wird anschließend extra beschrieben. Aber auch das Erzeugen interner Verbindungen der Startseite mit den diversen Unterseiten ist für die Onpage Optimierung ein wichtiger Faktor.

. Google wird das gleichfalls positiv beurteilen, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann erheblich zügiger crawlen können. Sehr wahrscheinlich werden Sie für Ihren Einsatz mit einer besseren Position honoriert. Noch etwas: Setzen Sie Ihre Links nicht erst am Schluss der Seite, sondern vorwiegend in der Hauptnavigation. Auf diese Weise erzielen Sie einen beträchtlich stärkeren Einfluss auf Ihre Positionierung.

Letztendlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine wesentliche Rolle. Dieser Linkjuice wird vorrangig davon beeinflusst, wie viele externe Links bzw. Backlinks zur eigenen Seite führen bzw. welche Relevanz diese Links besitzen. Eine gute Option wäre hier, das Textspinning in Anspruch zu nehmen. Damit verfügen Sie dann über hinlänglich viele Texte für Ihre Backlinks. Hieraus lässt sich besonders die Stärke der Seite hergeleitet. Das gilt natürlich auch für die entgegengesetzte Richtung: Wird eine andere Webseite mit Ihrer Seite mit einem Link verbunden, kann über diese Verknüpfung etwas von ihrem Linkjuice an jene abfließen. Bei zahlreichen Verlinkungen kann daher auch viel Linkjuice an andere Seiten weitergegeben werden, was diesen dann ebenso zu Gute kommt.

Sich für die richtige Struktur der URL entscheiden

Was den Einfluss auf das Ranking betrifft, spielt auch die Struktur der URL eine große Rolle. Nirgendwo sonst haben wichtige Keywords mehr Gewicht als in der Internetadresse. Was nicht zuletzt gleichermaßen die Rangfolge in den Suchergebnissen beeinflusst, ist die Länge eine URL.

Nützliche Apps

Immer wieder wird bei Google darauf hingewiesen, dass Webmaster stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Internetseite so zu strukturieren, dass ein User sich darauf gut orientieren kann. Das ist jedoch bloß einer von etlichen anderen Faktoren. Nach Meinung vieler SEO-Profis gibt es ungefähr 150 unterschiedliche Elemente, von denen eine gute Positionierung abhängt. Die Frage ist: Kann hier ein „gewöhnlicher“ Webmaster ohne Unterstützung überhaupt richtig durchblicken? Die positive Nachricht: Im Web werden hierzu einige nützliche Hilfsprogramme angeboten, die zum Teil sogar gebührenfrei zu bekommen sind.

Anschließend finden Sie einige der wichtigsten Apps:

Kostenfreie Programme :

  • Google Analytics
  • Google Search Console
  • Screaming Frog

Kostenpflichtige Programme:

  • Sistrix
  • Searchmetrics
  • Rankingcoach

Es ist verständlich, dass gebührenfreie Programme nicht das können, wie die kostenpflichtigen Tools. Wie auch immer – sie können nichtsdestoweniger für die Onpage Optimierung bis zu einem bestimmten Grad recht hilfreich sein. Eigentümer von Internetseiten können damit auf alle Fälle in Verbindung mit Seite auf relevante Daten zurückgreifen. So haben sie ein praktisches Instrument zur Hand, um an den richtigen Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung dreht es sich also um Rahmenbedingungen, welche einzig mit der eigenen Internetseite zu tun haben. Natürlich betrifft dies auch das Textspinning und die damit gefertigten Spinning Texte. Webseitenbetreiber, die sich kontinuierlich um ihre Webseite kümmern, können dafür sorgen, dass sie im Vergleich zu den Konkurrenten bei Google besser rankt. Die Onpage Optimierung setzt sich im Grunde aus drei Teile zusammen: aus einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Teil. Beim Modifizieren seiner Seite können verschiedene praktische Instrumente sehr hilfreich sein. Man erhält sie primär über das Internet als kostenpflichtige Apps. Einige gibt es andererseits sogar kostenfrei. Demzufolge kann man die Onpage Optimierung als signifikanten Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem sich das Ranking bei Google verbessern lässt und es auf diese Weise möglich ist, mehr potentielle Kunden auf seine Internetseite zu locken.

Offpage Optimierung

Wie wir bis jetzt kennengelernt haben, gibt es eine Menge Optionen, anhand derer die eigene Website selber an Suchmaschinen angepasst werden kann. Dies ist logischerweise nicht die ganze Wahrheit. Ein Aspekt, der nicht weniger relevant ist und deshalb ebenso nicht vernachlässigt werden darf, betrifft die Optimierung abseits der eigenen Seite. In dieser so genannten Offpage Optimierung sind alle Maßnahmen und Aktionen eingeschlossen, die sich zusätzlich zur Onpage Optimierung zum Einsatz bringen lassen. Eine entscheidende Rolle kann hier spielen.

Hierzu zählen speziell zwei Facetten:

  • ein erfolgreiches Linkbuilding
  • zahlreiche Signale aus den Social Media

Das Linkbuilding signalisiert Google, dass bei fremden Seiten eine hohe Akzeptanz der eigenen Website vorhanden ist. Andererseits lassen zahlreiche Social Signals ein erhebliches Interesse an den Inhalten seiner Seite erkennen. Mit anderen Worten, wird mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Internetseite zunehmen, was zwangsläufig mehr Besucher zur Folge haben würde.

Die Offpage Optimierung bietet zum einen große Chancen in Bezug auf das Google-Ranking, zum anderen aber auch ein paar Gefahren. Was kann ein Inhaber einer Webpräsenz, der nur limitierte Erfahrungen in der SEO hat, selbst tun, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkbuilding

Als erstes wollen wir mit dem Linkbuilding als einen relevanten Faktor loslegen. Damit ist grundsätzlich die Platzierung von Backlinks auf fremden Websites gemeint. Als Backlinks werden Links bezeichnet, die nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Internetseiten kommen. Doch Vorsicht! Backlinks von minderwertigen Seiten wirken sich eher negativ auf das Ranking aus. Deswegen sollten Sie stets auf einen guten Ruf solcher Webseiten achten. Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Optionen, um ausschließlich zu hochwertigen Backlinks zu kommen:

  1. sich mit fremden Webseitenbetreibern auf einen Linktausch einigen
  2. Artikel mit Backlinks auf den zahlreichen Textportalen publizieren

Der Linktausch ist eine schnelle und einfache Möglichkeit. Man macht hierzu dem Betreiber einer anderen Webseite den Vorschlag, gegenseitig einen Link auf der eigenen Seite zu setzen. Hiermit können sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie Google und Co. zu verstehen geben, dass die jeweils andere Webseite über eine gute Reputation verfügt. Hier wäre es von Vorteil, sich auf jeden Fall einen Partner aus einem ähnlichen Geschäftszweig zu suchen.

Die andere Option erfordert zwar einen größeren Arbeitsaufwand, ist aber insgesamt erfolgversprechender. Bei dieser Vorgehensweise werden einige Texte mit entsprechenden Backlinks versehen und dann auf diversen Internetplattformen wie etwa Themenblogs oder Presseverzeichnisse veröffentlich. Muss jetzt jeder Text, welcher publiziert werden soll, immer aufs Neue verfasst werden? Natürlich nicht! Es gibt eine Verfahrensweise, die man als Textspinning bezeichnet und mit der sich Spinningtexte in unbegrenzter Anzahl herstellen lassen.

Lassen Sie aber bitte die Finger von einem von einem Linkkauf. Die gekauften Backlinks wären nämlich alle absolut wertlos, denn Sie würden ausschließlich mit minderwertigen Webseiten verlinkt werden. Damit schädigen Sie nur auf lange Sicht Ihr gutes Image. Machen Sie auch nicht den fatalen Fehler und publizieren an einem einzigen Tag gleich massenweise Backlinks. Google würde ein solches Vorgehen sofort durch eine Zurücksetzung im Ranking bestrafen und alle diese Texte überdies aus dem Suchverzeichnis ausschließen, weil es dahinter möglicherweise Spam vermutet. Da das niemand will, wäre es de facto vorteilhafter, das Textspinning in Anspruch zu nehmen.

Wer will, kann natürlich auch gerne in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs oder in Webkataloge einen Backlink setzen. Nach Auffassung einiger SEO-Fachleute haben hingegen solche Links kaum noch eine Auswirkung auf das derzeitige Ranking. Gehen Sie lieber den sicheren Weg, indem Sie die benötigten Beiträge als Spinning Texte von einem guten Text Spinner für wenig Geld fertigen lassen. Für die ewige Veröffentlichung Ihrer Backlinks haben Sie dann mit Sicherheit hinlänglich Content zur Hand.

Ob Backlinks heute noch dieselbe die Wirkung auf die Platzierung in den Suchergebnissen habe wie noch vor ein paar Jahren, darüber sind sich die Fachleute uneins. Eventuell ist da was dran. Zur Beurteilung der Reputation einer Internetpräsenz sind sie für Google nichtsdestotrotz bis heute ein wichtiges Kriterium.

Signale der sozialen Medien

Dessen ungeachtet darf man nicht die Signale, von den sozialen Medien unterbewerten, denn auch sie können sich auf die bestehende Positionierung positiv auswirken. Was heißt das? Je häufiger ein Artikel geteilt wird und umso mehr Likes er erhält, desto besser wird Google ihn letzten Endes bewerten!

Bei der Frage, in welchem Umfang jetzt hierdurch die Rangordnung de facto beeinflusst wird, gehen die Anschauungen zahlreicher Experten jedoch weit auseinander. Dennoch können solche Reaktionen aus den Social Media für Google nützliche Anhaltspunkte dafür sein, dass die betreffende Seite bei anderen Usern eine gewisse Relevanz besitzt.

Wie auch immer, auf alle Fälle sollte man diese Option unter allen Umständen nutzen, da man dadurch die Aufmerksamkeit zahlreicher Nutzer der Social Media auf seine Internetseite lenkt, was sich letztendlich stets vorteilhaft auf den Traffic auswirken wird.

Image und Markenpflege

Falls ein Unternehmen ein gutes Image hat, kann sich das auf die Suchposition gleichfalls günstig auswirken. Die Tatsachen zeigen, dass es etablierte Marken im Prinzip leichter haben, in den Suchergebnissen einen guten Platz zu erreichen. Ohne Frage gehören auch andere Faktoren dazu, wie zum Beispiel eine hohe Verweildauer beziehungsweise geringe Absprungrate, aus denen Google entnehmen kann, dass sich die User gerne auf Ihrer Seite aufhalten. Dies wiederum wird zweifellos zu einer guten Reputation führen und damit auch zu einer stärkeren Position beitragen.

Fazit

Für eine effektive Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein primärer Faktor. Zum optimalen Pushen des Rankings zählt zweifelsohne auch, dass gute Spinningtexte mit entsprechenden Backlinks veröffentlicht werden. Gespinnte Texte bekommen Sie im Übrigen bei jedem versierten Text Spinner. Aber auch der Linkaustausch mit anderen Webmastern ist ohne Frage möglich. Des Weiteren gibt es noch die positiven Signale aus den sozialen Medien sowie die Imagepflege.

Es gibt viele Hilfsmittel, die infolge einer signifikanten Überprüfung der eigenen Seite eine echte Hilfe sein können, um eventuelle Verbesserungen vorzunehmen. Hierdurch lassen sich zum Beispiel sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks messen, die zu Ihrer Homepage führen. Natürlich sollten Sie die toten Links sofort entfernen.

 

Professionelle Spintexte und Website-Optimierung

Eine bessere Positionierung mit Text-Spinning

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Die Faktoren für eine effektive Suchmaschinenoptimierung

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Eines gleich vorweg: Es sollen in dieser Abhandlung nicht sämtliche Details beschrieben werden, die für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung eventuell relevant sein könnten, jedoch keine unmittelbare Verbesserung im Ranking nach sich ziehen. Wir möchten hier eher einen kleinen Überblick nebst einigen zweckdienlichen Vorschlägen geben bzw. eine Vorgehensweise vorstellen, mit der auch ein Laie seine Homepage bis zu einem gewissen Grad aufpeppen kann, obgleich er nicht mit allen Details dieser umfassenden Materie vertraut ist. Neben dem Text-Spinning gibt es grundlegend zwei Säulen der Suchmaschinenoptimierung:

1. die Onpage Optimierung

2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Was ist Onpage Optimierung? Hierrunter versteht man die Summe sämtlicher Aktionen, welche außer dem Text-Spinning auf der eigenen Website mit dem Zweck realisiert werden können, die Seite in der Rangordnung einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen. Bei der Onpage Optimierung spielen jede Menge Kriterien eine Rolle, doch lässt sie sich im Prinzip in drei Gebiete aufteilen:

1. in eine technische Optimierung

2. in eine inhaltliche Optimierung

3. in eine strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der unterschiedlichen Optimierungsaktionen auf die jeweilige Position kann man jedoch nicht genau vorhersagen, denn Google hält sich diesbezüglich leider sehr bedeckt.

Was für Aktionen jetzt Google dazu bewegen, eine Seite besser zu positionieren als die andere, hierüber kann man nur Vermutungen anstellen. Die Suchmaschine vergleicht stets Millionen von Internetauftritte mit vergleichbaren Themenbereichen durchgehend untereinander und bestimmt dann auf welche Art sie die hochwertigen von den minderwertigen Seiten unterscheiden und diese hernach entsprechend platzieren kann. Damit ist es möglich, dem Nutzer immer die besten Resultate zu Beginn darzustellen.

Ein Webmaster, welcher seine Webseite mustergültig optimiert hat, kann damit rechnen, dass sie stets hervorragende Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Resultaten hat. Wir möchten nun mit der technischen Optimierung starten und in dem Zusammenhang die die folgenden Kriterien beachten:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags sind spezielle Markierungen im HTML-Code zu verstehen, aus denen Google gewisse Features einer Website auslesen kann. Der Suchmaschine wird z.B. auf diese Weise zu erkennen gegeben, was wichtig ist bzw. welche Elemente als weniger wichtig gelten sollen. Sie sehen nun die am meisten benutzten Meta-Tags:

(IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild den richtigen Namen und wird unter anderem für eine entsprechende Verlinkung benutzt;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers fesseln. Manchmal beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

(IMG) Alt: Dient als Beschreibung des Inhalts von einem vorhanden Bild. Immer dann, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht angezeigt werden kann, erweist es sich als besonders nützlich;

Robots: Mit dem Tag kann man Google zum Beispiel sagen, dass eine bestimmte Seite nicht untersucht werden soll;

Title-Tag: Findet man mehrheitlich in der Überschrift und bezeichnet das Thema einer Seite. Dient im Regelfall in den Suchergebnissen als Aufhänger. Relevante Keywords besitzen hier eine besondere Effektivität, weil der User sofort weiß, ob der Content der Seite für ihn von Interesse ist;

Ladedauer

Ein weiteres Kriterium, das Google in seine Beurteilung mit einfließen lässt, ist die Ladedauer einer Internetseite. Die Geduld von jemandem, welcher im weltweiten Netz etwas sucht, ist logischerweise etwas limitiert. Die Praxis zeigt, dass Anwender die Internetseite unverzüglich verlassen, wenn sie zu lange auf den Seitenaufbau warten müssen. Definitiv hat die durchschnittliche Ladezeit verbunden mit einem guten Text-Spinning sehr viel mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst auf diese Weise letztendlich auch das Ranking.

Die Ladezeiten auf Ihrer Seite können Sie nebenbei bemerkt selbst mit praktischen Programmen wie beispielsweise PageSpeed, Pingdom oder GT-Metrix kostenlos überprüfen. Oder versetzen Sie sich mal in die Rolle eines Nutzers, der auf Ihrer Website gelandet ist und surfen Sie dort mal selber zwischen den einzelnen Unterseiten herum. Anschließend beurteilen Sie objektiv die Ladegeschwindigkeiten. Bei einem unbefriedigenden Resultat sollten Sie nicht lange warten, um dieses Problem abzustellen.

Bei der Onpage Optimierung der Website sind auch die Inhalte, das heißt, der Content ein wichtiger Faktor.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind neben den Texten auch Grafiken, Bilder und Videos von entscheidender Bedeutung. Werden visuelle Elemente eingesetzt, kann damit eine Seite nicht nur visuell veredelt, sondern auch mit hilfreichen Informationen bereichert werden. User, die auf einer solchen Homepage landen, werden sich wahrscheinlich entscheidend länger darauf aufzuhalten. Keine Frage, dass Google dies als positives Merkmal bewertet und entsprechend im Ranking berücksichtigt.

Meist braucht man bloß wenige von Artikeln. In so einem Fall wird man sie logischerweise eigenhändig verfassen beziehungsweise verfassen lassen. Kompliziert wird es erst, wenn man hiervon sehr viele Exemplare benötigt. Dafür gibt es erfreulicherweise eine clevere Lösung: das Text-Spinning.

Verzichten Sie auf alle Fälle auf die Publizierung von identischen Textinhalten bzw. Duplicate Content. Google würde so etwas zweifellos negativ bewerten. Es bedeutet für die Robots der Suchmaschine einen überflüssigen Mehraufwand, wenn sie identischen Content mehrmals auslesen müssen. Dem Leser bietet ein Duplicate Content klarerweise auch keinen Nutzen. Grundsätzlich wird Google für solche Beiträge deshalb die Aufnahme in das Suchverzeichnis ablehnen. Wirklich schade um die Backlinks und die ganze Arbeit. Ihr Ranking werden Sie auf diese Weise jedenfalls nicht verbessern. Die Methode Text-Spinning kann hier eine gute Alternative sein.

Hochklassige und insbesondere einzigartige Artikel auf jeder Seite sind wesentliche Kriterien bezüglich der Suchmaschinenoptimierung und praktisch mit nichts zu ersetzen. Kreieren Sie z.B. in einem interessanten Blog oder schreiben Sie in regelmäßigen Abständen gute Fachbeiträge zu einem ausgewählten Themenbereich. Auch interessante Fachbeiträge in einem Blog, die einen speziellen Themenkreis beleuchten, werden gerne angenommen. Geeignete Videos, Schaubilder respektive Infografiken können hier äußerst hilfreich sein, um Ihren Content zusätzlich anschaulich zu gestalten. Sehr geschätzt werden zum Beispiel auch themenrelevante E-Books, welche kostenfrei angeboten werden und Hilfe suchenden Menschen guten Rat vermitteln. Ihre Rangfolge in den Suchergebnissen von Google wird mit solchen Aktionen zweifellos positiv beeinflusst.

Keywords

Aus welchem Grund sind Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe so bedeutsam? Nun, hiermit wird der Suchmaschine gewissermaßen angezeigt, unter welchem Schlüsselwort respektive welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem Anwender aufgespürt werden soll. Im Klartext bedeutet dies, Ihre Keywords dürfen beim Text-Spinning nicht ausschließlich im Haupttext stehen, sondern müssen dessen ungeachtet an weiteren passenden Stellen zu finden sein. Ein enorm wichtiger Platz ist zum Beispiel die Kopfzeile. Dort sollte ein Schlüsselwort auf alle Fälle enthalten sein, am besten gleich als erstes Wort.

Ist die Anzahl der vorhandenen Keywords im Textinhalt irgendwie limitiert? Von Google gibt es in dieser Hinsicht weder genaue Zahlen noch Prozentsätze. Deswegen muss die Antwort definitiv „nein“ lauten. Ihr Artikel darf trotzdem nicht mit übertrieben vielen Suchbegriffen überhäuft werden, weil sonst keine hinlängliche Lesbarkeit mehr besteht. Von Fachleuten im SEO-Bereich werden überwiegend bei einer Textmenge mit 500 Wörtern durchschnittlich empfohlen – das ist ein Satz von ca. 2 % auf den Gesamttext. Wenn das auch nicht festgeschrieben ist, machen Sie damit auf jeden Fall nichts falsch.

Ein letztes Gebiet der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Seitenaufbau

Legen Sie den Schwerpunkt beim Seitenaufbau zu jeder Zeit auf die Nutzerfreundlichkeit. Alle weiteren Aktionen müssen diesem Aspekt untergeordnet werden. Wenn Ihre Internetseite sowohl übersichtlich strukturiert ist als auch ein eindrucksvolles Design aufweist, sind Sie ganz bestimmt auf dem richtigen Weg. Außerdem muss jede gewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichbar sein. Wenn man Spinningtexte verwendet, muss auf diese Dinge natürlich ganz besonders geachtet werden.

Webmaster sollten ihre Webseite auf eine Weise strukturieren, dass es Google nicht schwer fällt, auf sie zuzugreifen respektive auszulesen. Das trifft klarerweise auch zu, wenn das Text-Spinning eingesetzt wird. Hierzu ist es logischerweise notwendig, der Suchmaschine alle notwendigen Rechte einzuräumen. Diese Einstellungen können Sie in der Datei robots.txt vornehmen. Eine zusätzliche Erleichterung sowohl für Google als auch für die User bedeutet das Vorhandensein einer Sitemap. Die Indexierung von Beiträgen wird hiermit für Suchmaschinen erheblich vereinfacht.

HTML

Um Seiteninhalte gut aufgliedern zu können, lassen sich mithilfe von HTML Videos, Texte oder Bilder vortrefflich organisieren. Sie können z.B. Ihre Keywords mit entsprechenden Tags markieren. Dadurch lassen Sie der Suchmaschine erkennen, dass es sich hier um wichtige Keywords handelt. Die Auszeichnung relevanter Begriffe im Inhalt mit „bold“ oder „kursiv“ zählen ebenso dazu wie beispielsweise Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Verlinkung

Die verschiedenen Unterseiten eine Website werden anhand von passenden Links miteinander verbunden. Werden als Content Spinningtexte verwendet, lässt sich das hervorragend realisieren. Hingegen gehören Links, welche der externen Verbindung mit fremden Webseiten dienen, zur Offpage Optimierung, die in weiterer Folge gesondert erläutert gesondert erläutert wird. Nicht weniger wichtig sind allerdings auch die internen Verknüpfungen der Startseite mit den einzelnen Unterseiten im Zusammenhang der Onpage Optimierung.

Wie bereits erwähnt, hat der User hierdurch insofern einen Nutzen, weil er sich bedeutend leichter innerhalb den Strukturen Ihrer Website bewegen kann. Logischerweise ist es damit auch für Google erheblich einfacher, die einzelnen Inhalte zu crawlen. Als Bonus für Ihre Arbeit winkt Ihnen dann zweifellos eine bessere Position in der Rangfolge der Suchergebnisse. Übrigens, falls Sie Ihre Links vornehmlich in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite setzen, hat das eine beträchtlich größere Wirkung auf das Ranking.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Auf der einen Seite wird dieser Linkjuice insbesondere von der Anzahl der Backlinks beeinflusst, welche auf die eigene Seite verweisen und zum anderen, von welcher Qualität sie sind. Eine gute Option wäre hier, auf das Text-Spinning zurückzugreifen. Damit verfügen Sie dann über ausreichend viele Texte für Ihre Backlinks. Daraus lässt sich speziell die Stärke der Seite abgeleitet. Klarerweise funktioniert dies auch umgekehrt: Über abgehende Links von Ihrer Seite kann ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice gleichermaßen an anderen Websites abfließen. Eine Weitergabe von viel Linkjuice an andere Seiten kommt bloß zustande, wenn auch viele Links gesetzt worden sind, was sich für diese klarerweise sehr nutzbringend auswirkt.

Sich für die richtige URL entscheiden

Einen erheblichen Einfluss auf die Rangordnung in den Suchergebnissen hat auch, wie die URL der Seite strukturiert ist. Keywords, die schon in der URL vorkommen, gelten bei etlichen SEO-Profis als wesentlicher Faktor. Aber auch wie lang eine Internetadresse ist, beeinflusst letztendlich das Ranking.

Praktische Apps

Regelmäßig wird bei Google darauf aufmerksam gemacht, dass Webmaster stets dafür sorgen sollen, Ihre Internetseite so zu strukturieren, dass ein Besucher sich darauf gut orientieren kann. Das ist hingegen nur die halbe Wahrheit. So meinen eine Menge SEO-Profis, dass für eine gute Platzierung etwa 150 unterschiedliche Elemente von Bedeutung sein können. Die Frage ist: Wie soll sich hier der „gewöhnliche“ Webmaster zurechtfinden, wenn er seine Homepage verbessern möchte? Nun, es gibt dazu eine Reihe sowohl kostenfreier als auch kostenpflichtiger Hilfsprogramme.

Im weiteren Verlauf finden Sie einige der wichtigsten Tools:

Kostenfreie Programme :

Screaming Frog

Google Search Console

Google Analytics

Kostenpflichtige Programme:

Searchmetrics

Sistrix

Rankingcoach

Es ist nachvollziehbar, dass kostenfreie Tools nicht das können, wie die kostenpflichtigen Apps. Bis zu einem gewissen Grad können sie dennoch für eine wirksame Onpage Optimierung hilfreich sein. Auf jeden Fall werden den Webseitenbetreibern hiermit benötigte Daten in Verbindung mit Seite zur Verfügung gestellt. So ist es ihnen möglich, an den passenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung besteht darin, dass es bei der Onpage Optimierung allein um Faktoren geht, welche die eigene Internetpräsenz betreffen. Ohne Frage betrifft dies auch das Text-Spinning und die damit hergestellten Spinningtexte. Sie können auch als „normaler“ Webmaster viel zu einer besseren Positionierung Ihrer Website beitragen, sofern Sie sich fortlaufend darum kümmern. Die Onpage Optimierung setzt sich grundlegend aus drei Bereiche zusammen: aus einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Teil. Wie bereits erwähnt, gibt es zur Unterstützung hierzu unterschiedliche Tools, die entweder kostenfrei oder auch gebührenpflichtig zu bekommen sind. Ziel der Onpage Optimierung ist demzufolge, die Frequentierung seiner Homepage durch mehr potentielle Käufer zu steigern, und zwar im Zuge eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wie wir bisher gelernt haben, gibt es mehrere Optionen, mittels derer die eigene Internetseite bis zu einem gewissen Grad selbst an Suchmaschinen angepasst werden kann. Klarerweise ist das nicht die ganze Wahrheit. Im Fokus sollten wir auf alle Fälle auch die Optimierung abseits der eigenen Seite haben. In Kombination mit der Onpage Optimierung gibt es ein ganzes Bündel von weiteren Maßnahmen und Aktionen, welche man außerhalb der eigenen Seite einsetzen kann. Exemplarisch soll hier nur das Text-Spinning genannt werden.

Es sind speziell zwei Facetten, die als relevante Punkte infrage kommen:

viele Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

ein erfolgversprechendes Linkbuilding

Das Linkbuilding übermittelt Google, dass bei fremden Seiten eine große Akzeptanz der eigenen Webpräsenz vorhanden ist. Dagegen lassen viele Social Signals ein starkes Interesse an den Inhalten seiner Seite erkennen. Die Offpage Optimierung ist ein erstklassiges Instrument, um den Bekanntheitsgrad der Website zu erhöhen. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Besuchern bei.

Im Hinblick auf das Google-Ranking birgt die Offpage Optimierung zusammen mit großen Chancen aber auch ein paar Gefahren in sich. Was kann ein Webmaster, der bloß begrenzte Erfahrungen in der SEO hat, persönlich tun, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkbuilding

Wir starten mit dem Linkaufbau, der sicherlich ein wichtiges Kriterium darstellt. Man versteht hierunter gleichsam das Setzen von Backlinks auf fremden Websites. Als Backlinks werden Links bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Internetseiten darauf landen. Eines sollten Sie hierbei beachten: Wenn eine externe Seite keine gute Reputation hat, wird sich das eher negativ auf die Rangordnung in den Suchergebnissen auswirken. Es gibt grundsätzlich zwei verschiedenartige Optionen, um ausschließlich zu hochwertigen Backlinks zu gelangen:

1. einen Linktausch mit anderen Websitebetreibern

2. auf eines der zahlreichen Themenblogs beziehungsweise Textportale gute Artikel inklusive den Backlinks publizieren

Die einfachere Möglichkeit ist natürlich der Linktausch. Hierzu kontaktiert man per Mail den Betreiber einer fremden Webseite und schlägt ihm vor, einen Link von ihm auf unsere Seite zu platzieren, sofern er dasselbe tut. Die Suchmaschine schließt daraus, dass sowohl bei der Seite Ihres Linkpartners auch bei der Ihrigen eine gute Qualität vorhanden ist. Hier wäre es vorteilhaft, sich auf alle Fälle einen Partner zu suchen, der aus einer ähnlichen Branche kommt.

Das Problem mit der ZeitDie zweite Methode ist nicht weniger erfolgreich, verlangt allerdings mehr Vorbereitung und mehr Zeiteinsatz. Hier versieht man eine Reihe von Artikeln mit entsprechenden Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf unterschiedlichen Internetplattformen wie zum Beispiel Presseportale oder Themenblogs. Muss jetzt jeder Text, welcher veröffentlicht werden soll, immer neu verfasst werden? Natürlich nicht! Mittels gespinnten Texten besteht die Möglichkeit, zahlreiche gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle komplett einzigartig sind.

Von einem Linkkauf wäre andererseits dringend abzuraten, weil das ein ganz schlechter Plan wäre. Die Backlinks, die Sie damit bekommen, würden alle keinen Wert besitzen, da die Webseiten von denen sie herkommen, durchgängig minderwertig sind. Im schlimmsten Fall könnten sie hiermit Ihre gute Reputation, die Sie sich mühsam erworben haben langfristig verderben. Machen Sie auch nicht den fatalen Fehler und publizieren an einem einzigen Tag gleich massenhaft Backlinks. Google würde ein solches Vorgehen wahrscheinlich als Spam bewerten und es mit einer Disqualifikation aus dem Suchverzeichnis sowie einer Zurücksetzung Ihrer Seite im Ranking bestrafen. Nochmals – eine erstklassige Option, um dieser Gefahr zu entgehen ist die Methode Text-Spinning.

Unter anderem lassen sich natürlich Backlinks auch in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs bzw. in Webkataloge eintragen. Die meisten SEO-Fachleute sind sich hingegen die, dass solche Links so gut wie keinen erkennbaren Wert aufweisen. Ein Vorschlag: Lassen Sie sich stattdessen von einem guten Text Spinner für wenig Geld durch Text-Spinning die benötigten Spinningtexte machen. Dann haben Sie auf jeden Fall hinlänglich Content für die tägliche Publizierung Ihrer Backlinks zur Hand.

Einige Fachleute sind auch der Ansicht, dass die Wirkung von Backlinks auf die Platzierung in den Suchergebnissen mittlerweile sehr an Stellenwert eingebüßt hat. Da mag unter Umständen was dran sein. Allerdings sind sie weiterhin ein wichtiger Faktor für Google mit dem es die Qualität einer Internetpräsenz bewerten kann.

Signale der sozialen Medien

Die derzeitige Platzierung in den Suchergebnissen kann auch durch entsprechende Reaktionen aus Richtung der Social Media zum Positiven beeinflusst werden. Was bedeutet das? Je häufiger ein Content geteilt wird und umso mehr Likes er erhält, desto besser wird Google ihn letztlich bewerten!

Auf der anderen Seite sind sich viele Fachleute bei der Frage uneinig, welche Auswirkung solche Signale de facto auf die Rangordnung haben. Allerdings lässt Google durchblicken, dass solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien sehr wohl gute Anhaltspunkte für den Wert einer Seite sein können.

Es wäre schade, diese Möglichkeit nicht zu nutzen. Denn wie sonst kann man die Aufmerksamkeit so vieler Nutzer zur gleichen Zeit auf seine Internetseite lenken?

Branding und Bekanntheitsgrad

Äußerst vorteilhaft auf die Suchposition wirkt sich auch ein effektives Marketing in Bezug auf das Image des Unternehmens aus. Etablierte Brands haben es im Vergleich zu weniger bekannten Marken prinzipiell etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu gelangen. Logischerweise zählen auch andere Merkmale dazu, wie z.B. eine geringe Absprungrate bzw. hohe Verweildauer, aus denen Google schlussfolgern kann, dass die Nutzer gerne auf Ihrer Seite verweilen. Ohne Zweifel trägt das zu einem hohen Bekanntheitsgrad bei, was letzten Endes eine stärkere Position Ihrer Homepage zu Folge haben wird.

Fazit

Eine effektive Suchmaschinenoptimierung kann nur dann gelingen, wenn man dabei die grundsätzlichen Elemente sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung beachtet. Zum perfekten Pushen der Platzierung zählt zweifellos auch, dass gute Spinningtexte mit adäquaten Backlinks publiziert werden. Gespinnte Texte können Sie nebenbei bemerkt bei jedem versierten Text Spinner beziehen. Aber auch der Linkaustausch mit anderen Webseitenbesitzern ist logischerweise möglich. Was die positiven Rückmeldungen aus den sozialen Medien und die Imagepflege in Hinsicht auf den Namen eines Warenzeichens angeht, dürfen diese gleichfalls nicht außer acht gelassen werden.

Um eine aussagekräftige Überprüfung der eigenen Seite zu realisieren, kann man auf etliche Hilfsmittel zurückgreifen, die es ermöglichen, für eine effektive Verbesserung an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen. Sie können z.B. die Anzahl der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks überprüfen, die auf Ihrer Webseite landen. Links, welche nicht mehr funktionieren, gehören allerdings unbedingt beseitigt.

Mit guten Text-Spinning zu einem Spitzenranking

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Was sind die Faktoren für eine effektive Suchmaschinenoptimierung?

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Eines gleich vorweg: Es soll nicht auf alle Einzelheiten eingegangen werden, von denen auf die im Prinzip auch lediglich die absoluten Profis zurückgreifen. Wir wollen hier in einem kleinen Überblick eine Verfahrensweise vorstellen, mit der auch ein Laie seine Webseite bis zu einem bestimmten Grad optimieren kann, ohne dass er in sämtliche Einzelheiten dieser umfangreichen Materie eingeweiht ist. Die zwei wesentlichsten Standbeine der Suchmaschinenoptimierung sind zusammen mit dem Text-Spinning:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Mit der Onpage Optimierung werden außer dem Text-Spinning durch entsprechende Aktionen auf der eigenen Homepage Modifizierungen vorgenommen, die allein das Ziel haben, das Ranking der Seite in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu optimieren. Es sind jede Menge Faktoren, welche für die Onpage Optimierung maßgebend sind. Dennoch kann man sie in drei allgemeine Bereiche unterteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Weil Google leider keine exakten Auskünfte gibt, ist es beinahe unmöglich, einen potenziellen Erfolg mit Gewissheit vorherzusagen.

Man kann jedoch bestimmte Rückschlüsse bezüglich der Maßnahmen ziehen, die Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu platzieren als die andere. Indem die Suchmaschine unzählige Internetseiten mit vergleichbaren Themenbereichen fortwährend miteinander vergleicht beziehungsweise nach gewissen Standards analysiert, kann sie vortrefflich zwischen schlechten beziehungsweise hochwertigen Seiten unterscheiden und diese dann entsprechend ranken. Hierdurch können dem Nutzer immer die besten Resultate.

Ein Webmaster, welcher seine Internetseite „googlefreundlich“ optimiert hat, kann sich immer erstklassige Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Resultaten ausrechnen. Wir möchten jetzt mit der technischen Optimierung beginnen und dabei die folgend Punkte berücksichtigen:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags spezielle Attribute im HTML-Code, die Google wertvolle Hinweise auf die Eigenschaften einer Website vermitteln können. Google und Co. wird zum Beispiel dadurch angezeigt, was wichtig ist bzw. welche Elemente als nicht so wichtig gelten sollen. Nachfolgend sehen Sie auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

Robots: Mit dem Tag kann man Google zum Beispiel mitteilen, dass eine bestimmte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden soll;

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und deklariert das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen prinzipiell als Blickfang eingesetzt. Speziell hier wird dem Anwender sofort kenntlich gemacht, welchen Content die Seite besitzt. Deswegen sind gerade hier aussagekräftige Keywords außerordentlich wichtig;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers in Anspruch nehmen. Hin und wieder beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

(IMG) Alt: Mit dem Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild deklariert. Immer dann, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht geladen werden kann, erweist es sich als überaus nützlich;

(IMG) Title: Damit wird einem eingefügten Bild die passende Bezeichnung gegeben, wobei es andererseits auch für eine entsprechende Verlinkung benutzt werden kann;

Ladezeiten

Google bewertet selbstverständlich auch die Ladezeiten einer Webseite. Ein Anwender hat im Prinzip wenig Geduld, falls er im Web schnell etwas finden möchte. Die User verlassen Ihre Das Problem mit der ZeitSeite umgehend, für den Fall, dass ihnen das Laden einer Internetseite zu langsam geht. Wie kurz oder lang daher die durchschnittliche Ladezeit ist, hat in Verbindung mit einem guten Text-Spinning ganz bestimmt erheblichen Einfluss auf die Absprungrate und somit auch auf das Ranking.

Die Ladezeiten auf Ihrer Seite können Sie übrigens selbst mit praktischen Apps wie z.B. PageSpeed, GT-Metrix oder Pingdom kostenlos ermitteln. Oder schlüpfen Sie mal in die Rolle eines Anwenders, der auf Ihrer Homepage gelandet ist und surfen Sie dort mal selber zwischen den einzelnen Unterseiten herum. Dann beurteilen Sie objektiv die Ladegeschwindigkeiten. Falls nicht, sollten Sie unter allen Umständen etwas dagegen unternehmen.

Bei der Onpage Optimierung der Website sind auch die Inhalte, das heißt, der Content ein entscheidender Faktor.

Content

Im Allgemeinen bestimmen die Inhalte einer Webseite abgesehen von den Texten auch Videos, Grafiken und Bilder. Solche optischen Details beleben nicht nur die Seite, sondern liefern häufig auch nützliche Infos, besonders wenn sie hochklassig und aktuell sind. außerdem kann hierdurch eine enorme Verminderung der Absprungrate bewirkt werden. Es versteht sich von selbst, dass Google dies als einen positiven Faktor betrachtet und entsprechend im Ranking berücksichtigt.

In der Regel benötigt man nicht allzu viele von Textinhalten. In so einem Fall wird man sie natürlich selbst verfassen respektive verfassen lassen. Für den Fall, dass man andererseits sehr viele Exemplare braucht, kann es kompliziert werden. Hier kann als intelligente Lösung das Text-Spinning helfen.

Auf die Publizierung von doppelten Inhalten (Duplicate Content) sollten Sie möglichst verzichten, denn Google würde das definitiv negativ bewerten. Es werden hierdurch lediglich unnötig Ressourcen verbraucht, weil dies für die Suchmaschine einen erheblichen Mehraufwand bedeutet. Es ist gut nachvollziehbar, dass solche Texte von Google nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen werden. Schade um die ganze Mühe. Die gewünschte Verbesserung im Ranking der Suchergebnisse werden Sie auf diese Weise sicherlich nicht erlangen. Mit dem Text-Spinning können Sie auf intelligente Weise dieses Risiko auf intelligente Weise vermeiden.

Einzigartige und vor allem erstklassige Artikel auf allen Seiten sind zentrale Faktoren im Bereich der Suchmaschinenoptimierung und eigentlich mit nichts zu ersetzen. Was hier zielführend sein könnte, wäre zum Beispiel, einen interessanten Blog zu kreieren bzw. in regelmäßigen Abständen gute Beiträge zu einem interessanten Thema zu schreiben. Auch bestimmte Fachbeiträge in einem Blog, welche ein bestimmtes Thema beleuchten, werden gerne gelesen. Passende Schaubilder, Videoclips beziehungsweise Infografiken können hier sehr hilfreich sein, um Ihren Content zusätzlich anschaulich zu gestalten. Was ebenso gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Usern einen unentgeltlichen Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, wo z.B. wertvoller Rat zu irgendeinem Problem zu finden ist. Mit derartigen Initiativen können Sie Ihre Rangfolge in den Suchergebnissen von Google mit Sicherheit positiv beeinflussen.

Keywords

Weshalb sind Keywords als Such- oder Schlüsselbegriffe so bedeutsam? Im Prinzip ist es relativ einfach: Hierdurch werden der Suchmaschine die Schlüsselwörter vermittelt, unter denen der Inhaber einer Seite ausfindig gemacht werden will. Dies bedeutet, dass Ihre Keywords beim Text-Spinning nicht bloß im Content enthalten sein dürfen. Entscheidend ist auch, dass sie darüber hinaus an anderen geeigneten Positionen stehen müssen. Ganz konkret ausgedrückt: Wo ein Suchbegriff auf keinen Fall fehlen darf, ist in der Headline. Dort ist es zweifellos noch relevanter als irgendwo in der Mitte oder am Schluss des Textes.

Existiert ein genaues Limit an Keywords, die ein Textinhalt umfassen darf? Von Google gibt es diesbezüglich weder belastbare Zahlen noch Prozentsätze. Darum muss die Antwort auf diese Frage definitiv „nein“ lauten. Ihr Beitrag darf dessen ungeachtet nicht mit übertrieben vielen Suchbegriffen vollgepackt werden, weil sonst keine brauchbare Lesbarkeit mehr besteht. Normalerweise ist ein Faktor von ca. 2 Prozent, gerechnet auf die gesamte Textmenge eine gute Anzahl. Das wären dann z.B. 10 Keywords bei einer Textmenge im Ausmaß von rund 500 Wörtern. Falls Sie sich nach dieser Richtmarke ausrichten, sind Sie auf jeden Fall stets auf der sicheren Seite.

Kommen wir letztendlich noch im Zusammenhang mit der Onpage Optimierung zur Struktur der Website:

Seitenaufbau

Legen Sie unser Hauptaugenmerk beim Seitenaufbau stets auf die Anwenderfreundlichkeit. Diesem Kriterium müssen alle anderen Schritte untergeordnet werden. Im Klartext heißt dies, Ihre Webseite sollte sowohl gut strukturiert und übersichtlich sein als auch ein attraktives Design haben. Eine wesentliche Rolle spielt hier die Navigation. Achten Sie auf eine leichte Navigation, um jede Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Wenn man Spinningtexte einsetzt, ist auf diese Dinge ohne Frage ganz besonders zu achten.

Damit Google keine Schwierigkeiten damit hat, auf Ihre Seite zuzugreifen bzw. zu crawlen, sollte die gute Strukturierung eine Selbstverständlichkeit sein. Das trifft umso mehr zu, wenn Sie das Text-Spinning verwenden. Sie müssen dazu logischerweise in der Datei robots.txt der Suchmaschine sämtliche erforderlichen Rechte freischalten. Auch eine sogenannte Sitemap würde sowohl für Google als auch für Ihre Besucher eine enorme Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zurechtzufinden. Die Indexierung von Artikeln wird hierdurch für Google erheblich vereinfacht.

HTML

Um Seiteninhalte gut aufgliedern zu können, lassen sich Texte, Bilder oder Videos mithilfe von HTML erstklassig organisieren. Ihre Keywords etwa werden von Google als wichtig bewertet, für den Fall, dass Sie diese mit passenden Tags markiert haben. Die Auszeichnung diverser Begriffe im Inhalt mit „bold“ oder „kursiv“ zählen gleichermaßen dazu wie zum Beispiel Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Links

Anhand der richtigen Links werden die individuellen Unterseiten einer Website durch interne Verknüpfungen untereinander verbunden. Das lässt sich übrigens vorzüglich verwirklichen, für den Fall, dass Spinningtexte verwendet werden. Verbindungen, also Links, welche Sie mit externen Seiten verknüpfen, gehören jedoch zur Offpage Optimierung und werden im weiteren Verlauf extra behandelt. Ein entscheidender Faktor für die Onpage Optimierung ist allerdings auch das Erzeugen von Verlinkungen der Startseite mit den verschiedenen Unterseiten.

. Google wird das gleichfalls positiv bewerten, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann beträchtlich zügiger auslesen können. Als Gegenleistung für Ihre Mühe winkt Ihnen dann mit Sicherheit eine bessere Platzierung in der Rangordnung der Suchergebnisse. Noch etwas: Platzieren Sie Ihre Links vorwiegend in der Hauptnavigation und nicht erst am Ende der Seite, weil dies auf das Ranking eine wesentlich stärkere Wirkung auf das Ranking hat!

Was noch dazu kommt, ist der so genannte „Linkjuice“, welcher gleichermaßen eine bedeutende Rolle spielt. Zum einen hängt dieser Linkjuice vorrangig von der Anzahl der Backlinks ab, die zur betreffenden Seite führen und andererseits, von welcher Qualität sie sind. Hinlänglich viele Backlinks erhalten Sie übrigens, wenn Sie sich mit Hilfe von Text-Spinning die gewünschte Menge Spinningtexte für Ihre Links von einem Text Spinner liefern lassen. Daraus lässt sich sehr gut besonders die Stärke der Seite herleiten. Natürlich funktioniert dies auch umgekehrt: Wird eine andere Webseite mit Ihrer Seite verlinkt, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene abfließen. Eine Weitergabe von einer Menge Linkjuice an andere Seiten kommt lediglich zustande, wenn auch viele Links gesetzt wurden, was sich für diese selbstverständlich sehr zu ihrem Vorteil auswirkt.

Die passende URL wählen

Einen großen Einfluss auf das Ranking hat auch, wie die URL der Website strukturiert ist. Die entsprechenden Keywords haben dort, nach Anschauung etlicher SEO-Experten, unter anderem das größte Gewicht. Was nicht zuletzt ebenfalls die Rangordnung in den Suchergebnissen beeinflusst, ist die Länge eine Internetadresse.

Praktische Tools

Bereits seit Jahren wird von Google darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass sich ein Anwender auf der besuchten Internetseite gut orientieren kann. Andererseits ist das nicht die komplette Wahrheit. So vermuten viele SEO-Fachleute, dass für ein gutes Ranking circa 150 unterschiedliche Elemente relevant sein können. Hier taucht natürlich die Frage auf: Wie soll ein „normaler“ Webmaster? Nun, es gibt hierzu eine Reihe sowohl kostenloser als auch kostenpflichtiger Hilfsprogramme.

Hier eine kleine Auswahl der interessantesten Tools:

Kostenfreie Programme :

Google Analytics

Google Search Console

Screaming Frog

Kostenpflichtige Hilfsprogramme:

Rankingcoach

Sistrix

Searchmetrics

Es liegt auf der Hand, dass gebührenfreie Apps nicht das leisten, wie die kostenpflichtigen Programme. Bis zu einem bestimmten Grad können sie dennoch für eine erfolgversprechende Onpage Optimierung zweckdienlich sein. Auf alle Fälle werden den Eigentümern von Websites damit entsprechende Informationen in Verbindung mit Seite zur Verfügung gestellt. Hierdurch haben sie ein zweckmäßiges Werkzeug zur Hand, um an den richtigen Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung handelt es sich demnach um Elemente, welche lediglich mit der eigenen Internetseite zu tun haben. Darin integriert sind logischerweise auch Spinningtexte, die einer Technik hergestellt worden sind, welche als Text-Spinning bezeichnet wird. Webseitenbetreiber, die sich entsprechend um ihre Website kümmern, können dafür sorgen, dass sie im Vergleich zur Konkurrenz bei Google besser rankt. Im Grunde wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt beziehungsweise Content und Struktur aufgeteilt. Es gibt als praktische Hilfsmittel verschiedene praktische Instrumente, die entweder gebührenpflichtig sind oder kostenlos heruntergeladen werden können. Ziel der Onpage Optimierung ist somit, die Frequentierung seiner Webseite durch mehr Besucher zu steigern, und zwar hinsichtlich eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Die eigene Homepage lässt sich mit jeder Menge Möglichkeiten selbst für Suchmaschinen optimieren, das haben wir bislang gelernt. Dies ist aber nur die halbe Miete. Im Auge sollten wir auf jeden Fall auch die Optimierung außerhalb der eigenen Seite haben. Im Zusammenhang mit der Onpage Optimierung gibt es einen ganzen Strauß von weiteren Aktionen und Maßnahmen, welche man außerhalb der eigenen Seite einsetzen kann. Exemplarisch soll hierbei nur das Text-Spinning genannt werden.

Zu den relevantesten Punkten zählen hier besonders zwei Facetten:

ein erfolgversprechendes Linkbuilding

viele Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Das Linkbuilding übermittelt Google, dass bei fremden Seiten eine hohe Akzeptanz der eigenen Internetpräsenz besteht. Hingegen lassen eine Vielzahl Social Signals ein enormes Interesse an den Inhalten seiner Seite erkennen. Die Offpage Optimierung ist ein erstklassiges Mittel, um den Bekanntheitsgrad der Webpräsenz zu erhöhen. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Besuchern bei.

In Bezug auf das Google-Ranking werden zwar große Chancen geboten. Indes birgt die Offpage Optimierung auch diverse Risiken in sich. Analysieren wir einmal im Einzelnen, welche Optionen der Webmaster hat, um seine Offpage Optimierung erfolgreich zu gestalten.

Linkaufbau

Wir beginnen mit dem Linkaufbau, der zunächst einen wichtigen Faktor darstellt. Einfach gesagt, versteht man darunter die Platzierung von Backlinks auf externen Internetseiten. Als Backlinks werden Verknüpfungen bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Webseiten kommen. Doch Achtung! Backlinks von minderwertigen Seiten wirken sich eher negativ auf das Ranking aus. Darum sollten Sie immer auf eine erstklassige Reputation solcher Websites Wert legen. Es gibt praktisch zwei unterschiedliche Optionen, um ausschließlich zu hochwertigen Backlinks zu gelangen:

  1. sich mit anderen Websitebetreibern auf einen Linktausch einigen
  2. auf eines der zahlreichen Themenblogs beziehungsweise Textportale gute Artikel einschließlich den Backlinks veröffentlichen

Für den Linktausch spricht, dass man damit schnell und einfach zu Backlinks gelangt. Man macht hierzu dem Betreiber einer fremden Webseite den Vorschlag, gegenseitig einen Link auf der eigenen Seite zu einzufügen. Google und Co. schließen daraus, dass sowohl bei Ihrer Seite als auch bei der Ihres Linkpartners eine gute Qualität vorhanden ist. Falls beide Partner aus derselben Branche kommen, hat dies logischerweise erhebliche Vorteile.

Die andere Vorgehensweise benötigt zwar mehr Vorbereitung, ist aber insgesamt erfolgversprechender. Bei dieser Methode werden einige Artikel mit passenden Backlinks ergänzt und dann auf verschiedenen Internetplattformen wie z. B. Presseverzeichnisse oder Themenblogs veröffentlich. Um genügend viele Textbeiträge zu bekommen, muss der Content dafür jedoch nicht stets aufs Neue verfasst werden. Hier kann eine Technik hilfreich sein, die man Text-Spinning nennt und mit deren Hilfe man gespinnte Texte in unbegrenzter Anzahl bekommt.

Nehmen Sie aber bitte Abstand von einem Linkkauf. Die Backlinks, welche Sie damit erhalten, würden allesamt keinen Wert haben, da die Internetseiten von denen sie stammen, ausschließlich zweifelhaft sind. Im schlimmsten Fall könnten sie dadurch Ihr gutes Image, das Sie sich mit viel Mühe erarbeitet haben langfristig verderben. Gleichermaßen kontraproduktiv wäre es, wenn Sie in kurzer Zeit gleich massenweise Texte publizieren würden, die Ihre Backlinks enthalten. Google würde einen solchen Vorgang sofort durch eine Zurücksetzung im Ranking abstrafen und alle diese Texte des Weiteren aus dem Suchverzeichnis disqualifizieren, weil es dahinter wahrscheinlich Spam vermutet. Nochmals – eine ausgezeichnete Alternative, um dieser Gefahr auszuweichen ist die Verfahrensweise Text-Spinning.

Im Übrigen kann man klarerweise Backlinks auch in Webkataloge beziehungsweise in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs eintragen. Nach Auffassung zahlreicher SEO-Fachleute haben allerdings solche Links kaum noch eine Auswirkung auf das gegenwärtige Ranking. Die klügere Alternative ist, sich von einem professionellen Text Spinner für kleines Geld die gewünschten Spinningtexte durch Text-Spinning fertigen zu lassen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann in jedem Fall jede Menge Content zur Verfügung.

In gewissen Expertenkreisen herrscht die Anschauung vor, die Effektivität von Backlinks habe inzwischen sehr an Stellenwert verloren. Das mag möglicherweise zum Teil stimmen. Nichtsdestoweniger sind sie immer noch ein wichtiges Instrument für Google mit dem es die Reputation einer Webpräsenz bewerten kann.

Signale der sozialen Medien

Die aktuelle Platzierung in den Suchergebnissen kann zudem durch entsprechende Signale aus Richtung der sozialen Medien zum Positiven beeinflusst werden. Das heißt, je häufiger ein Inhalt geteilt wird und umso mehr Zustimmung er erhält, desto besser wird Google ihn letztendlich bewerten!

Bei der Frage, in welchem Umfang jetzt hierdurch die Rangordnung in der Tat beeinflusst wird, gehen die Ansichten vieler Fachleute hingegen weit auseinander. Im Gegensatz dazu publiziert Google selbst, dass solche Reaktionen aus den sozialen Medien sehr wohl eine bestimmte Rolle spielen können.

Sofern durch den viralen Effekt eine große Anzahl User auf unsere Homepage aufmerksam werden, wird sich das schlussendlich positiv auf den Traffic auswirken.

Markenpflege und Bekanntheitsgrad

Ein effektives Marketing in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad kann sich gleichermaßen erfolgversprechend auf die Suchposition auswirken. Bekannte Brands haben es im Gegensatz zu unbekannten Marken grundsätzlich etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. In Kombination damit können neben einer gut optimierten Webpräsenz, auch diverse positive Kriterien wie eine hohe Verweildauer bzw. geringe Absprungrate für Google Signale dafür sein, dass die Nutzer Ihre Webpräsenz interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Auf jeden Fall trägt das zu einem hohen Bekanntheitsgrad bei, was im Endeffekt eine stärkere Position Ihrer Internetpräsenz zu Folge haben wird.

Fazit

Einer effektive Suchmaschinenoptimierung kann nur dann der Erfolg beschieden sein, wenn man dabei seinen Fokus auf die grundsätzlichen Merkmale sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung richtet. Zum perfekten Pushen der Platzierung zählt unbedingt auch, dass gute Spinningtexte mit adäquaten Backlinks veröffentlicht werden. Gespinnte Texte bekommen Sie übrigens bei jedem professionellen Text Spinner. Wenn Sie lieber mit anderen Webmastern einen Linktausch vornehmen möchten, ist das selbstverständlich ebenso eine Option. Was die positiven Reaktionen aus den sozialen Medien und die Pflege des Images in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad einer Marke anbelangt, sollten diese genauso nicht vernachlässigt werden.

Es gibt zahlreiche Tools, die infolge einer signifikanten Überprüfung der eigenen Seite eine enorme Hilfe sein können, um eventuelle Modifizierungen zu realisieren. Damit lassen sich zum Beispiel sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks überprüfen, die zu Ihrer Internetseite führen. Logischerweise sollten Sie die toten Links umgehend entfernen.

Professionelles Text-Spinning verhilft zu einer besseren Position

Da geht’s zur Homepage…

Die Faktoren einer erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Eines gleich vorweg: Es sollen in diesem Artikel nicht alle Details beschrieben werden, von denen von denen grundsätzlich auch allein die absoluten Profis Gebrauch machen. Wir wollen hier vielmehr einen kurzen Überblick zusammen mit ein paar praktischen Hinweisen geben bzw. eine Methode vorstellen, mit der auch ein Laie seine Homepage bis zu einem bestimmten Grad optimieren kann, obgleich er nicht mit sämtlichen Details dieser komplexen Thematik vertraut ist. Die wesentlichsten Standbeine der Suchmaschinenoptimierung sind neben dem Text-Spinning:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Kurz gesagt, versteht man unter Onpage Optimierung das Spektrum aller Aktionen, welche außer dem Text-Spinning auf der eigenen Website mit dem Zweck durchgeführt werden können, die Seite in der Rangordnung einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen. Es sind viele Kriterien, die für die Onpage Optimierung relevant sind. Dennoch lässt sie sich in drei allgemeine Teilgebiete unterteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Wie effektiv sich die einzelnen Maßnahmen jetzt auf das Ranking in den Suchergebnissen auswirken, kann allerdings nicht konkret vorhergesagt werden, weil Google sich hierzu leider nicht in die Karten schauen lässt.

Man kann indes bestimmte Rückschlüsse in Bezug auf die Maßnahmen ziehen, die Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu platzieren als die andere. Um zwischen hochwertigen respektive schlechten Internetauftritte unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Standards festgelegt, nach denen sie dann die entsprechende Positionierung vornimmt. So können dem Anwender immer die besten Ergebnisse.

Eine Seite wird dadurch zu jeder Zeit hervorragende Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Resultaten haben, für den Fall, dass sie perfekt optimiert wurde. Wir möchten nun mit der technischen Optimierung starten und hierbei die folgend Kriterien berücksichtigen:

Meta-Tags

Meta-Tags sind bedeutsame Hinweise im HTML-Code. Google kann hieraus zudem bestimmte Features einer Website erfassen. Hiermit ist man imstande, der Suchmaschine z.B. erkennen zu geben, welche Dinge als besonders wichtig respektive weniger relevant gelten sollen. Die wichtigsten Meta-Tags werden nun hier auszugsweise aufgeführt:

Title-Tag: Findet man grundsätzlich in der Überschrift und deklariert das Thema einer Seite. Grundsätzlich wird es als Eyecatcher in Suchergebnissen gebraucht. Charakteristische Keywords besitzen hier einen besonders großen Effekt, weil der User sofort erkennt, ob der Inhalt der Seite für ihn wirklich von Bedeutung ist;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell das Interesse eines Suchers auf seine Homepage lenken. Bisweilen wird es auch dazu verwendet, kurz den das Thema einer Seite zu beschreiben;

(IMG) Title: Damit wird einem eingebetteten Bild der passende Name gegeben, wobei es hinwieder auch für eine entsprechende Verlinkung eingesetzt werden kann;

Robots: Mit dem Tag kann man Google beispielsweise mitteilen, dass eine definierte Seite nicht untersucht werden soll;

(IMG) Alt: Mithilfe dieses Tags wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild beschrieben. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht geladen werden kann;

LadezeitenDas Problem mit der Zeit

Ein weiteres Kriterium, das Google in seine Bewertung mit berücksichtigt, ist die Ladedauer einer Website. Ein Anwender hat überwiegend wenig Geduld, wenn er im Web schnell etwas finden möchte. In unserer schnelllebigen Zeit will jeder User möglichst rasch die Resultate finden, nach denen er auf der Suche ist. Infolgedessen wird er nicht lange warten, falls ihm das Laden einer Seite zu langsam geht. Ohne Zweifel hat die durchschnittliche Ladedauer verbunden mit einem guten Text-Spinning sehr viel mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst damit im Endeffekt auch das Ranking.

Die Ladezeiten auf Ihrer Seite können Sie nebenbei bemerkt selbst mit praktischen Apps wie zum Beispiel PageSpeed, GT-Metrix oder Pingdom kostenfrei testen. Prüfen Sie selber mal unvoreingenommen, ob Ihre Seite zufriedenstellend schnell funktioniert und ob Sie diese Geschwindigkeit auch auf einer fremden Homepage so akzeptieren würden. Bei einem unbefriedigenden Resultat sollten Sie nicht lange zögern, um dieses Manko zu beheben.

Bei der Onpage Optimierung sind auch die Inhalte, also der Content ein wesentlicher Faktor.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind außer den Texten auch Videos, Bilder und Grafiken von grundlegender Bedeutung. Werden visuelle Details eingesetzt, kann auf diese Weise eine Seite sowohl optisch veredelt als auch mit hilfreichen Informationen bereichert werden. Eine solch gefällige Homepage lädt automatisch Anwender ein, deutlich länger darauf verweilen. Keine Frage, dass Google dies als einen positiven Faktor bewertet und entsprechend im Ranking berücksichtigt.

Zumeist braucht man bloß ein paar von Textinhalten. In dem Fall wird man sie klarerweise selber verfassen beziehungsweise verfassen lassen. Kompliziert wird es erst, wenn man hiervon sehr viele Exemplare benötigt. Als Lösung würde sich hier das Text-Spinning anbieten.

Duplicate Content, das heißt, doppelte Inhalte auf verschiedenen Seiten sollten Sie besser vermeiden, weil das zweifellos eine ungünstige Beurteilung von Google nach sich ziehen würde. Es bedeutet für die Robots der Suchmaschine einen überflüssigen Mehraufwand, wenn sie gleich lautende Seiten öfters crawlen müssen. Dem Leser bietet ein Duplicate Content natürlich auch keinen Vorteil. Solche Textinhalte werden von Google klarerweise nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die viele Arbeit. Mit Sicherheit werden Sie auf diese Weise keine Verbesserung in der Rangfolge erzielen. Die Technik Text-Spinning kann hier eine interessante Option sein.

Individuelle und insbesondere erstklassige Artikel auf allen Seiten sind zentrale Kriterien auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung und quasi mit nichts zu ersetzen. Welche Initiativen wären denn hier erfolgversprechend? Hierzu gibt es viele Möglichkeiten. Eine Möglichkeit wäre beispielsweise, in regelmäßigen Abständen aktualisierte gute Beiträge zu schreiben, welche alle einen interessanten Themenbereich betreffen. Zum Beispiel können Sie mit erstklassigen Beiträgen Ihre Leserschaft begeistern. Auch Schaubilder, Videos beziehungsweise Infografiken sind hierfür sehr gut geeignet. Einige Webmaster bieten ihren Usern auch einen unentgeltlichen Zugang zu besonderen E-Books an, wo Hilfe suchende Personen sich zum Beispiel guten Rat für irgendein spezielles Problem holen können. Mit derartigen Aktionen können Sie Ihre Rangordnung in den Suchergebnissen von Google ohne Frage positiv beeinflussen.

Keywords

Einige Webmaster fragen sich, wieso den Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe ein so erheblicher Stellenwert beigemessen wird. Nun, dadurch wird der Suchmaschine gewissermaßen mitgeteilt, unter welchem Begriff beziehungsweise welchen Begriffen Ihre Seite von einem User entdeckt werden soll. Dies bedeutet, dass Ihre Keywords beim Text-Spinning nicht ausschließlich im Textinhalt enthalten sein dürfen. Entscheidend ist auch, dass sie darüber hinaus an anderen geeigneten Stellen erscheinen müssen. Ganz genau heißt das für Sie, ein Schlüsselwort muss zuallererst in der Kopfzeile stehen, was auf jeden Fall noch entscheidender ist, als wenn es irgendwo in der Mitte bzw. am Ende des Beitrags enthalten ist.

Ist die Anzahl der vorhandenen Keywords im Content irgendwie limitiert? Von Google gibt es hierzu weder genaue Zahlen noch Prozentsätze. In Folge dessen muss die Antwort definitiv „nein“ lauten. Gleichwohl dürfen Sie den Inhalt nicht mit unnatürlich vielen Schlüsselbegriffen überladen, sodass die Lesbarkeit darunter leidet. Die Profis im SEO-Segment. Falls Sie sich nach dieser Richtmarke ausrichten, sind Sie garantiert stets auf der sicheren Seite.

Als dritten und letzten Faktor der Onpage Optimierung wollen wir jetzt die Struktur der Website näher betrachten:

Seitenaufbau

Schwerpunkt des Seitenaufbaus sollte zu jeder Zeit die Nutzerfreundlichkeit sein. Dem sollte Ihre volle Aufmerksamkeit gelten. Mit anderen Worten. Überdies muss man auf der Startseite so navigieren können, dass jede gewählte Unterseite einfach und schnell erreichbar ist. Für den Fall, dass man Spinningtexte benutzt, ist auf diese Dinge ohne Frage ganz besonders zu achten.

Damit Google kein Problem damit hat, auf Ihre Webseite zuzugreifen bzw. zu crawlen, sollte die gute Strukturierung eine Selbstverständlichkeit sein. Das dürfen Sie auch nicht vernachlässigen, wenn Sie mit Text-Spinning arbeiten. Dazu müssen der Suchmaschine klarerweise alle erforderlichen Rechte in der Datei robots.txt gewährt werden. Auch eine Sitemap würde sowohl für die User als auch für Google eine erhebliche Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zurechtzufinden. Google wird es auf diese Weise beträchtlich erleichtert, Textseiten zu indexieren.

HTML-Markierung

Bilder, Texte oder Videos lassen sich mit HTML sehr gut organisieren. Dadurch kann man die Seiteninhalte perfekt strukturieren. Ihre verwendeten Keywords etwa werden von Google als wesentlich beurteilt, für den Fall, dass Sie diese mit entsprechenden Tags markiert haben. Die Auszeichnung wichtiger Begriffe im Content mit „bold“ oder „kursiv“ gehören gleichermaßen dazu wie beispielsweise Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Verlinkung

Anhand von entsprechenden Links werden die verschiedenen Unterseiten einer Website mithilfe interner Verknüpfungen untereinander verbunden. Das lässt sich im Übrigen hervorragend verwirklichen, falls Spinningtexte zum Einsatz kommen. Die externen Verbindungen, welche Sie mit fremden Seiten verlinken, fallen indes in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieses Segment wird in weiterer Folge extra erläutert. Aber auch das Erzeugen interner Verknüpfungen der Startseite mit den einzelnen Unterseiten ist für die Onpage Optimierung ein wesentliches Kriterium.

Wie schon erwähnt, hat der User hierdurch insofern einen Nutzen, weil er sich erheblich leichter im Bereich der Struktur Ihrer Website bewegen kann. Auch für die Robots von Google ist das Auslesen der diversen Inhalte damit beträchtlich einfacher. Als Bonus für Ihren Einsatz winkt Ihnen dann sehr wahrscheinlich ein besserer Platz im Ranking der Suchergebnisse. Ein Tipp: Platzieren Sie Ihre Links nicht erst am Ende der Seite, sondern vornehmlich in der Hauptnavigation. Damit erzielen Sie einen wesentlich stärkeren Einfluss auf Ihre Positionierung.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Beeinflusst wird zum einen der Linkjuice von der Anzahl der Links, die von fremden Internetseiten zur eigenen Seite führen. Auf der anderen Seite hängt auch viel davon ab, welche Relevanz diese Backlinks aufweisen. Eine gute Option wäre hier, das Text-Spinning in Anspruch zu nehmen. Damit verfügen Sie dann über genügend Texte für Ihre Backlinks. Das ist ein vorzügliches Indiz dafür, welche Stärke die Seite im Allgemeinen hat. Das gilt logischerweise auch in der entgegengesetzten Richtung: Wird eine andere Webseite mit Ihrer Seite verlinkt, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene abfließen. Es wird in Folge dessen bei zahlreichen Verlinkungen auch eine Menge Linkjuice an andere Seiten weitergegeben werden. Das kommt dann selbstverständlich diesen gleichfalls zu Gute.

Die richtige URL wählen

Auch wie die URL der Webpräsenz strukturiert ist, hat einen bedeutenden Einfluss auf das Ranking. Entsprechende Keywords haben dort, nach Meinung etlicher SEO-Profis, unter anderem das größte Gewicht. Was letztendlich gleichermaßen die Positionierung in den Suchergebnissen beeinflusst, ist die Länge eine Internetadresse.

Praktische Tools

Google weist immer wieder darauf hin, dass die Inhaber einer Website sich bemühen sollten, eine Seite bereit zu stellen, auf der man sich als Besucher gut zurechtfindet. Das ist allerdings nur eines von einer Menge anderen Kriterien. Nach Auffassung vieler SEO-Experten gibt es zirka 150 unterschiedliche Elemente, von denen eine gute Platzierung abhängt. Hier stellt sich die Frage: Wie soll ein „normaler“ Webmaster? Die gute Nachricht: Im Web werden hierzu einige nützliche Programme angeboten, die teilweise sogar kostenfrei zu bekommen sind.

Nachstehend finden Sie einige der wichtigsten Apps:

Kostenfreie Programme :

Google Search Console

Screaming Frog

Google Analytics

Kostenpflichtige Hilfsprogramme:

Rankingcoach

Searchmetrics

Sistrix

Klarerweise werden die unentgeltlichen Tools nicht den Leistungsumfang besitzen wie kostenpflichtige Apps. Wie auch immer – sie können dennoch für die Onpage Optimierung bis zu einem bestimmten Grad eine gute Hilfe sein. Webseitenbetreiber können damit auf alle Fälle in Hinblick auf ihre Seite auf wichtige Aussagen zurückgreifen. Das wiederum ermöglicht es ihnen, an den richtigen Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung handelt es sich demzufolge um Faktoren, die einzig mit der eigenen Internetseite zu tun haben. Das betrifft selbstverständlich auch das Text-Spinning beziehungsweise die Spinningtexte, die darauf basieren. Sie können auch als „normaler“ Webseitenbetreiber jede Menge zu einem guten Ranking Ihrer Webseite beitragen, falls Sie sich laufend um eine Optimierung kümmern. Die Onpage Optimierung setzt sich im Allgemeinen aus drei Bereiche zusammen: aus einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Teil. Es gibt zur Unterstützung verschiedene zweckdienliche Tools, die entweder gebührenpflichtig sind oder kostenfrei heruntergeladen werden können. Die Onpage Optimierung ist folglich der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man durch gezielte Veränderungen auf der eigenen Internetseite das Google Ranking verbessern kann.

Offpage Optimierung

Wir haben bis jetzt kennengelernt eine Reihe von Optionen kennengelernt, mittels derer man die eigene Website für Google und Co. optimieren kann. Das ist ohne Frage nicht die ganze Wahrheit. Ein Aspekt, der nicht weniger wichtig ist und daher ebenso nicht aus den Augen verloren werden sollte, betrifft die Optimierung außerhalb der eigenen Seite. Im Zuge mit der Onpage Optimierung gibt es einen ganzen Strauß weiterer Aktionen und Maßnahmen, die sich im Zuge der Offpage Optimierung einsetzen lassen. Exemplarisch soll hier nur das Text-Spinning genannt werden.

Hierzu zählen vor allem zwei Facetten:

ein erfolgreicher Linkaufbau

viele Signale aus den Social Media

Der Linkaufbau signalisiert Google, dass bei fremden Seiten eine große Akzeptanz der eigenen Webpräsenz besteht. Hingegen bringen eine große Anzahl Social Signals ein enormes Interesse an den Inhalten seiner Seite zum Ausdruck. Mit der Offpage Optimierung wird demzufolge durch den erhöhten Bekanntheitsgrad die Besucherzahl auf der Website zunehmen.

Die Offpage Optimierung birgt sowohl große Chancen als auch diverse Risiken in puncto Google-Ranking in sich. Untersuchen wir einmal im Detail, welche Möglichkeiten der Besitzer einer Website besitzt, um seine Offpage Optimierung erfolgreich zu gestalten.

Linkbuilding

Zunächst möchten wir mit dem Linkaufbau als ein wesentliches Kriterium anfangen. Kurz gesagt, versteht man darunter die Platzierung von Backlinks auf fremden Internetseiten. Backlinks gehen nicht von der eigenen Seite ab, sondern kommen von anderen Webseiten, um darauf zu landen. Eines sollten Sie dabei beachten: Wenn eine externe Seite keine gute Reputation besitzt, wird sich das eher negativ auf das Ranking auswirken. Es gibt praktisch zwei verschiedenartige Wege, um lediglich zu wertvollen Backlinks zu kommen:

  1. sich mit anderen Webseiteninhabern auf einen Linktausch einigen
  2. Artikel mit Backlinks auf den zahlreichen Textportalen einstellen

Für den Linktausch spricht, dass man damit einfach und schnell zu Backlinks gelangt. Man schreibt den Besitzer einer fremden Webseite an und macht ihm den Vorschlag, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu platzieren, falls er im Gegenzug das Gleiche tut. Auf diese Weise wird der Suchmaschine zu erkennen gegeben, dass sowohl Sie als auch Ihr Linkpartner die jeweils andere Webseite als relevant ansehen. Hier wäre es vorteilhaft, sich auf jeden Fall einen Partner zu suchen, welcher aus derselben Branche kommt.

Die zweite Option ist mindestens genauso erfolgversprechend, benötigt aber mehr Vorbereitung. Der Unterschied zum Linktausch liegt darin, dass wir keinen Link von einer fremden Seite bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks zuerst in eine Reihe von Wir integrieren unsere Backlinks zuerst in einigen Texten, die wir anschließend auf unterschiedlichen Plattformen wie beispielsweise Themenblogs oder Presseportale veröffentlichen. Der Vorteil: Sämtliche Backlinks von uns verweisen dann von diesen Portalen auf unsere Website. Muss jetzt jeder Text, der veröffentlicht werden soll, laufend aufs Neue geschrieben werden? Natürlich nicht! Es gibt eine Methode, die man als Text-Spinning bezeichnet und mit der sich Spinningtexte in jeder Menge erzeugen lassen.

Von einem Linkkauf wäre indes dringend abzuraten, weil das ein ganz schlechter Plan wäre. Die gekauften Backlinks wären nämlich alle absolut wertlos, denn Sie würden durchweg mit zweitklassigen Webseiten verlinkt werden. Hiermit schädigen Sie bloß nachhaltig Ihre gute Reputation, die Sie sich mit viel Mühe erarbeitet haben. Begehen Sie auch nicht den verhängnisvollen Fehler und publizieren an einem einzigen Tag gleich unzählig Backlinks. Google würde ein solches Vorgehen möglicherweise als Spam bewerten und es mit einem Ausschluss aus dem Suchverzeichnis sowie einer Zurücksetzung Ihrer Seite im Ranking abstrafen. Da das niemand will, wäre es wirklich besser, das Text-Spinning in Anspruch zu nehmen.

Wer möchte, kann selbstverständlich auch gerne in Webkataloge bzw. in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs einen Backlink setzen. Zahlreiche SEO-Fachleute sind sich aber die, dass solche Links kaum noch einen messbaren Wert haben. Gehen Sie vielmehr den sicheren Weg, indem Sie die benötigten Artikel als Spinningtexte von einem guten Text Spinner für kleines Geld anfertigen lassen. Damit haben Sie soviel Content zur Verfügung, dass Sie über Wochen täglich neue Backlinks publizieren können.

Ob Backlinks heute noch die Gleiche die Effektivität auf das Ranking in den Suchergebnissen habe wie noch vor einigen Jahren, darüber sind sich die Fachleute uneins. Da mag unter Umständen was dran sein. Dennoch sind sie bis dato ein wichtiger Aspekt für Google mit dem die Suchmaschine die Qualität einer Website messen kann.

Social Signals

Die derzeitige Platzierung in den Suchergebnissen kann auch durch entsprechende Signale aus Richtung der sozialen Medien zum Positiven beeinflusst werden. Das heißt, je häufiger ein Content geteilt wird und umso mehr positive Beurteilungen er bekommt, desto besser wird Google ihn letztlich bewerten!

Bei der Frage, in welchem Umfang jetzt hierdurch das Ranking tatsächlich beeinflusst wird, gehen die Auffassungen etlicher Experten indes weit auseinander. Andererseits lässt Google durchblicken, dass solche Reaktionen aus den Social Media durchaus zweckdienliche Anhaltspunkte für die Beliebtheit einer Seite sein können.

Wie auch immer, auf jeden Fall sollte man diese Option definitiv zum Einsatz bringen, weil man damit die Aufmerksamkeit etlicher User auf seine Internetseite lenkt, was im Endeffekt den Traffic immer positiv beeinflussen wird.

Reputation und Branding

Überaus vorteilhaft auf die Suchposition wirkt sich auch ein wirksames Marketing in Hinsicht auf die Reputation des Unternehmens aus. Etablierte Brands haben es im Vergleich zu weniger bekannten Marken prinzipiell etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. Klarerweise gehören auch andere Faktoren dazu, wie z.B. eine geringe Absprungrate respektive hohe Verweildauer, aus denen Google schließen kann, dass sich die User gerne auf Ihrer Seite aufhalten. Dies wiederum wird zweifelsohne zu einem guten Image führen und damit auch zu einer besseren Platzierung beitragen.

Fazit

Einer effektive Suchmaschinenoptimierung kann ausschließlich dann der Erfolg beschieden sein, wenn man dabei seinen Fokus auf die essentiellen Kriterien sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung richtet. Hierzu gehören für das Pushen seines Rankings auf jeden Fall geeignete Backlinks, welche entweder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind oder von Ihnen in gute Spinningtexte integriert wurden. Solche Texte können Sie im Übrigen über einen Text Spinner erhalten. Was die positiven Signale aus den Social Media und die Pflege des Images in Hinsicht auf die Reputation einer Marke anbelangt, sollten diese ebenso nicht vernachlässigt werden.

Um eine aussagekräftige Auswertung der eigenen Seite vorzunehmen, kann man auf viele Tools zurückgreifen, die es möglich machen, für eine effektive Verbesserung an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Dadurch lassen sich zum Beispiel sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks überprüfen, die auf Ihre Webseite verweisen. Logischerweise sollten Sie die toten Links umgehend beseitigen.

Mit Text-Spinning das Ranking professionell optimieren

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Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung – worauf sollten Sie achten?

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Auf etwas soll gleich am Beginn hingewiesen werden: Es wird in diesem Artikel nicht auf sämtliche Details eingegangen, die eventuell für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung von Interesse sein könnten und von denen quasi auch allein die absoluten Profis Gebrauch machen. Wir möchten hier vielmehr einen kleinen Überblick zusammen mit einigen praktischen Hinweisen geben respektive eine Verfahrensweise vorstellen, mit der auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem bestimmten Grad verbessern kann, obschon er nicht mit allen Erkenntnissen dieser umfassenden Materie vertraut ist. Zusammen mit dem Text-Spinning gibt es allgemein zwei Säulen der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat außer dem Text-Spinning hauptsächlich das Ziel, die eigene Webseite im Ranking von Google und Co. so weit wie möglich nach vorne zu bringen, und zwar allein mit Hilfe von geeigneten Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite vorgenommen werden. Obschon für die Onpage Optimierung eine Menge Faktoren von Bedeutung sind, kann man sie allgemein in drei Gebiete einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Wie wirksam die diversen Optimierungsaktionen faktisch sind, kann hingegen nicht konkret vorhergesagt werden, da sich Google zu diesem Punkt leider sehr bedeckt hält.

Man kann nichtsdestotrotz bestimmte Rückschlüsse in Bezug auf die Aktionen ziehen, die Google dazu bewegen, eine Seite besser zu ranken als die andere. Indem die Suchmaschine Millionen Internetseiten mit vergleichbaren Themenbereichen rund um die Uhr miteinander vergleicht bzw. nach gewissen Richtlinien bewertet, kann sie hervorragend zwischen minderwertigen beziehungsweise hochwertigen Seiten unterscheiden und diese dadurch entsprechend positionieren. Hierdurch können dem Nutzer immer die besten Ergebnisse.

Ein Webmaster, der seine Seite perfekt optimiert hat, kann sich immer erstklassige Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Ergebnissen ausrechnen. Zunächst wollen wir mit der technischen Optimierung anfangen. Hierzu zählen folgende Kriterien:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags spezielle Attribute im HTML-Code, die Google wertvolle Hinweise auf die Features einer Internetseite vermitteln können. Der Suchmaschine wird beispielsweise hiermit angezeigt, was wichtig ist und welche Elemente als nicht so wichtig gelten sollen. Hier werden nun auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags aufgeführt:

(IMG) Title: Es gibt einem eingebetteten Bild die optimale Bezeichnung und wird ebenso für eine entsprechende Verlinkung verwendet;

Title-Tag: Findet man mehrheitlich in der Überschrift und deklariert das Thema einer Seite. Dient prinzipiell in den Suchergebnissen als Eyecatcher. Speziell hier wird dem Nutzer sofort signalisiert, welche Inhalte die Seite besitzt. Deshalb sind insbesondere hier charakteristische Keywords außerordentlich wichtig;

Robots: Das Tag sagt Google, ob es eine ausgewählte Seite crawlen beziehungsweise in den Index übernehmen soll oder nicht;;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers in Anspruch nehmen. Gelegentlich beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

(IMG) Alt: Dient als Beschreibung des Inhalts von einem vorhanden Bild. Es ist insbesondere dann sehr nützlich, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild zu laden;

Ladezeiten

Es versteht sich von selbst, dass Google auch die Ladedauer einer Website in seine Bewertung einbezieht. Die Geduld von einem Anwender, welcher im Netz etwas sucht, ist selbstverständlich sehr limitiert. Die User springen sofort wieder von Ihrer Seite ab, wenn ihnen das Laden einer Internetseite zu lange dauert. Garantiert hat die Ladedauer zusammen mit einem guten Text-Spinning sehr viel mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst hierdurch im Endeffekt auch die Platzierung in den Suchergebnissen.Das Problem mit der Zeit

Die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite können Sie im Übrigen selbst mit praktischen Programmen wie etwa Pingdom, GT-Metrix oder PageSpeed kostenfrei testen. Oder versetzen Sie sich mal in die Rolle eines Nutzers, der auf Ihrer Homepage gelandet ist und surfen Sie dort mal selber zwischen den verschiedenen Unterseiten herum. Dann bewerten Sie unvoreingenommen die Ladegeschwindigkeiten. Falls nicht, sollten Sie auf jeden Fall nach den Gründen suchen.

Ein weiterer wichtiger Faktor, der bei der Onpage Optimierung große Bedeutung hat, sind die diversen Inhalte der Website.

Content

Im Wesentlichen bestimmen die Inhalte einer Webseite abgesehen von den Texten des Weiteren Grafiken, Bilder und Videos. Solche visuellen Details machen die Seite nur abwechslungsreicher, sondern liefern meistens auch zweckdienliche Informationen, besonders wenn sie aktuell und hochwertig sind. überdies kann hiermit eine erhebliche Steigerung der Verweildauer erreicht werden. Für Google ist dies mit Sicherheit ein positiver Faktor, den die Suchmaschine mit einer besseren Platzierung im Ranking honoriert.

Sofern man lediglich ein paar Inhalte braucht, kann man sie logischerweise eigenhändig verfassen beziehungsweise verfassen lassen. Benötigt man andererseits sehr viele Exemplare, kann es kompliziert werden. Als Lösung könnte sich hier das Text-Spinning anbieten.

Auf die Publizierung von identischen Beiträgen respektive inhaltsgleichem Content sollten Sie besser verzichten, denn Google würde so etwas zweifelsohne ungünstig bewerten. Für die Suchmaschine bedeutet das einen unnötigen Mehraufwand, da ihre Crawler die zweigleisige Arbeit machen müssen. Des Weiteren hat der Leser davon absolut keinen Nutzen. Im Regelfall wird Google für solche Texte daher die Aufnahme in den Suchindex ablehnen. Schade um die viele Mühe. Ihr Ranking werden Sie hierdurch jedenfalls nicht verbessern. Die Technik Text-Spinning bietet hier eine gute Option.

Sie haben es zweifellos schon gemerkt: Es gibt praktisch keine Alternative für einzigartige und vor allem hochklassige Inhalte. Was hier zielführend sein könnte, wäre z.B., einen lesenswerten Blog zu kreieren respektive regelmäßig gute Texte zu einem gewissen Thema zu schreiben. Zum Beispiel können Sie mit ausgewählten Fachbeiträgen Ihre Leserschaft begeistern. Auch Schaubilder, Infografiken bzw. Videos sind hierfür ausgezeichnet geeignet. Sehr geschätzt werden z.B. auch spezielle E-Books, die kostenfrei angeboten werden und Hilfesuchenden guten Rat vermitteln. Mit derartigen Maßnahmen können Sie Ihre Positionierung in den Suchergebnissen von Google garantiert zum Positiven beeinflussen.

Keywords

Weswegen sind Keywords als Such- oder Schlüsselbegriffe so relevant? Nun, damit wird der Suchmaschine prinzipiell mitgeteilt, unter welchem Begriff respektive welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem Anwender aufgespürt werden soll. Dies heißt, dass Ihre Keywords beim Text-Spinning nicht nur im Textinhalt zu finden sein dürfen. Wichtig ist auch, dass sie außerdem an weiteren passenden Positionen stehen müssen. Ein außerordentlich entscheidender Platz ist zum Beispiel die Headline. Dort sollte ein Schlüsselwort auf jeden Fall enthalten sein, vorzugsweise gleich am Anfang als erstes Wort.

Lässt sich sagen, wie viele Keywords ein Content durchschnittlich umfassen darf? Die Antwort lautet im Prinzip nein, weil es in dieser Hinsicht von Google keine genauen Richtlinien gibt. Der Inhalt darf jedenfalls nicht mit zu vielen Suchbegriffen überhäuft werden, da sonst keine ausreichende Lesbarkeit mehr vorhanden ist. SEO-Fachleute empfehlen in der Regel bei einem Content zirka 10 Keywords – das ist ein Faktor von rund zwei Prozent auf die gesamte Textmenge. Das ist klarerweise nicht bindend, aber mit Sicherheit machen Sie nichts verkehrt, sofern Sie sich an diese Empfehlung halten.

Kommen wir zuletzt noch im Kontext der Onpage Optimierung zur Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Im Brennpunkt des Aufbaus einer Seite sollte jederzeit die Nutzerfreundlichkeit stehen. Diesem Grundsatz muss alles andere untergeordnet werden. Im Klartext heißt das, Ihre Webseite sollte sowohl ein eindrucksvolles Design aufweisen als auch gut strukturiert und übersichtlich sein. Eine wesentliche Funktion besitzt hier die Navigation. Achten Sie auf eine möglichst leichte Navigation, um jede Unterseite von der Hauptseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Wenn man Spinningtexte verwendet, muss auf diese Dinge natürlich ganz besonders geachtet werden.

Ihre Seite sollte so strukturiert sein, dass es den Robots von Google in relativ kurzer Zeit gelingt, darauf zuzugreifen respektive auszulesen. Klarerweise ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte benutzen, die mit Hilfe von Text-Spinning produziert wurden. Dazu ist es logischerweise notwendig, der Suchmaschine alle notwendigen Rechte zu gewähren. Diese Einstellungen können Sie in der Datei robots.txt vornehmen. Auch eine sogenannte Sitemap würde sowohl für Google als auch für die User eine ziemliche Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Google und Co. wird es in Folge dessen deutlich leichter gemacht, Beiträge zu indexieren.

HTML-Kennzeichnung

Zu einem gut strukturierten Artikel gehört es, dass Texte, Bilder oder Videos mithilfe von HTML gut organisiert worden sind. Sie können beispielsweise Ihre verwendeten Schlüsselbegriffe mit ausgewählten Tags auszeichnen. Hiermit geben Sie Google und Co. zu verstehen, dass es sich hier um wichtige Schlüsselbegriffe handelt. Was ohne Frage gekennzeichnet werden sollte, sind zum Beispiel Überschriften-Tags mit „h1“ oder „h2“ bzw. diverse Begriffe im Inhalt mit „bold“ oder „kursiv“.

Interne Verlinkung

Zusammen mit den externen Verbindungen sollten die einzelnen Seiten eine Website durch passende Links intern untereinander verknüpft werden. Das lässt sich im Übrigen ausgezeichnet umsetzen, falls Spinningtexte zum Einsatz gebracht werden. Indes gehören Links, welche der externen Verknüpfung mit fremden Webseiten dienen, zur Offpage Optimierung, die in weiterer Folge extra behandelt extra erläutert wird. Ein wesentliches Element zur Onpage Optimierung ist aber auch das Erzeugen von Verbindungen der Hauptseite mit den diversen Unterseiten.

Wie bereits erwähnt, hat der Besucher hierdurch insofern einen Vorteil, weil er sich erheblich leichter innerhalb den Strukturen Ihrer Website bewegen kann. Google wird das ebenfalls positiv beurteilen, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann beträchtlich zügiger auslesen können. Als Gegenleistung werden Sie hierfür bestimmt mit einem besseren Ranking honoriert. Ein Tipp: Platzieren Sie Ihre Links nicht erst am Ende der Seite, sondern speziell in der Hauptnavigation. Dadurch erzielen Sie einen wesentlich stärkeren Einfluss auf Ihre Positionierung.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Beeinflusst wird einerseits der Linkjuice von der Anzahl der Links, die von fremden Websites zur eigenen Seite führen. Auf der anderen Seite hängt auch viel davon ab, welche Relevanz diese Backlinks besitzen. Genügend Backlinks bekommen Sie übrigens, wenn Sie sich mit Hilfe von Text-Spinning die benötigte Anzahl Spinningtexte für Ihre Links von einem Text Spinner generieren lassen. Daraus lässt sich hervorragend besonders die Stärke der Seite definieren. Für die andere Richtung gilt dies selbstverständlich ebenso: Über abgehende Links von Ihrer Seite kann ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice gleichermaßen an anderen Internetseiten abfließen. Eine Weitergabe von einer Menge Linkjuice an andere Seiten kommt bloß zustande, wenn auch viele Links gesetzt worden sind, was sich für diese natürlich sehr nutzbringend auswirkt.

Sich für die passende URL entscheiden

Was den Einfluss auf das Ranking angeht, spielt auch die Struktur der URL eine beträchtliche Rolle. Keywords, die schon in der Internetadresse verwendet werden, gelten bei etlichen SEO-Experten als entscheidendes Kriterium. Aber auch wie lang eine URL ist, beeinflusst nicht zuletzt die Rangordnung in den Suchergebnissen.

Nützliche Apps

Regelmäßig wird bei Google darauf aufmerksam gemacht, dass die Inhaber einer Website stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Seite so zu strukturieren, dass ein User sich darauf gut orientieren kann. Allerdings ist das nicht die komplette Wahrheit. Etliche SEO-Profis schätzen, dass es alles in allem zirka 150 verschiedene Elemente gibt, die für ein gutes Ranking von Bedeutung sein können. Vollkommen zu Recht fragen sich aus diesem Grund eine Menge Besitzer einer Website: Wie soll ein Webmaster mit durchschnittlichen Internetkenntnissen den Überblick behalten, wenn er seine Homepage verbessern will? Die positive Nachricht: Im Netz werden diesbezüglich ein paar nützliche Tools angeboten, die zum Teil sogar kostenfrei verfügbar sind.

Im weiteren Verlauf finden Sie einige der interessantesten Apps:

Kostenfreie Tools :

Screaming Frog

Google Search Console

Google Analytics

Kostenpflichtige Programme:

Searchmetrics

Rankingcoach

Sistrix

Logischerweise werden die gebührenfreien Tools nicht das Leistungsvermögen aufweisen wie kostenpflichtige Apps. Dennoch können sie für eine erfolgversprechende Onpage Optimierung wertvolle Hilfe bieten. Auf jeden Fall werden den Eigentümern von Internetseiten auf diese Weise entsprechende Aussagen hinsichtlich ihrer Seite zur Verfügung gestellt. So ist es ihnen möglich, an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung geht es also um Elemente, welche ausschließlich mit der eigenen Webseite zu tun haben. Das betrifft logischerweise auch das Text-Spinning bzw. die Spinningtexte, die daraus resultieren. Sie können auch als „normaler“ Webseitenbetreiber eine Menge zu einer guten Positionierung Ihrer Website beitragen, wenn Sie sich kontinuierlich um eine Optimierung kümmern. Das Feld der Onpage Optimierung kann man allgemein in drei Gebiete unterteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Beim Modifizieren seiner Seite können verschiedene nützliche Tools sehr hilfreich sein. Man bekommt sie hauptsächlich über das Internet als kostenpflichtige Programme. Einige gibt es jedoch sogar kostenfrei. Sinn und Zweck der Onpage Optimierung ist somit, die Frequentierung seiner Homepage durch mehr Besucher zu erhöhen, und zwar im Zuge eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wir haben bislang kennengelernt eine Reihe von Möglichkeiten kennengelernt, durch welche man die eigene Internetseite für Google und Co. optimieren kann. Das ist klarerweise nicht die ganze Wahrheit. Ein Kriterium, das nicht weniger relevant ist und infolgedessen genauso nicht aus den Augen verloren werden darf, betrifft die Optimierung abseits der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung umfasst überwiegend Aktionen, die man für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite zum Einsatz bringen kann. Eine große Hilfe kann hier z.B. das Text-Spinning sein.

Hierzu zählen vor allem zwei Faktoren:

viele Signale aus den Social Media

ein erfolgreicher Linkaufbau

Mit dem Linkaufbau kann man Google die Bestätigung der Qualität seiner Internetseite über fremde Seiten signalisieren, während etliche Social Signals ein großes Interesse daran zum Ausdruck bringen. Die Offpage Optimierung ist eine sehr gute Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad der Webseite zu erhöhen. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Besuchern bei.

In puncto Google-Ranking birgt die Offpage Optimierung neben großen Chancen andererseits auch diverse Gefahren in sich. Analysieren wir einmal im Detail, welche Möglichkeiten der Webseitenbetreiber hat, um seine Offpage Optimierung erfolgreich zu gestalten.

Linkaufbau

Einen relevanten Faktor stellt sicherlich der Linkaufbau dar. Einfach gesagt, versteht man hierunter die Platzierung von Backlinks auf externen Internetseiten. Als Backlinks werden Links bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite wegführen, sondern von anderen Webseiten darauf landen. Doch Vorsicht! Backlinks von minderwertigen Seiten wirken sich eher negativ auf das Google-Ranking aus. Deswegen sollten Sie immer auf einen guten Ruf solcher Websites Wert legen. Wie aber kommt man denn zu den hochwertigen Backlinks? Hier kann man im Prinzip zwei verschiedene Möglichkeiten in Anspruch nehmen:

  1. sich mit anderen Websiteinhabern auf einen Linktausch einigen
  2. Artikel mit Backlinks auf den zahlreichen Textportalen einstellen

Ein Linktausch kostet allgemein lediglich eine Email und geht vergleichsweise schnell. Man schreibt einen anderen Webseitenbetreiber an und schlägt ihm vor, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu platzieren, falls er im Gegenzug dasselbe tut. Auf diese Weise können sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie Google und Co. signalisieren, dass die jeweils andere Website relevant ist. Hier ist es logischerweise vorteilhaft, wenn beide Partner aus derselben Branche kommen.

Die zweite Möglichkeit ist mindestens genauso erfolgreich, benötigt allerdings mehr Vorbereitung. Der Unterschied zum Linktausch besteht darin, dass wir von einer fremden Seite keinen Link annehmen müssen. Wir betten unsere Backlinks erstmal in eine Reihe von Artikeln, die wir anschließend auf verschiedenen Plattformen wie etwa Themenblogs oder Presseverzeichnisse publizieren. Der Vorteil: Sämtliche Backlinks von uns führen dann von diesen Portalen auf unsere Website. Logischerweise muss nicht jeder Text, den man publizieren will, stets neu angefertigt werden. Mit dem Einsatz von gespinnten Texten ist es möglich, eine große Anzahl gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle vollkommen einzigartig sind.

Ein ganz schlechter Plan wäre jedoch das Vorhaben, es mit einem Linkkauf zu probieren. Die gekauften Backlinks hätten nämlich allesamt absolut keinen Wert, denn Sie würden ohne Ausnahme mit zweitklassigen Websites verlinkt werden. Hiermit zerstören Sie nur auf lange Sicht Ihren guten Ruf, den Sie sich mühsam erworben haben. Desgleichen sollten Sie nicht den verhängnisvollen Fehler machen, zur gleichen Zeit massenweise Texte mit Ihren Backlinks zu publizieren. Google würde ein solches Vorgehen sofort durch eine Zurücksetzung im Ranking bestrafen und alle diese Texte darüber hinaus aus dem Index ausschließen, weil es dahinter wahrscheinlich Spam vermutet. Nochmals – eine vorzügliche Möglichkeit, um diesem Risiko auszuweichen ist die Technik Text-Spinning.

Unter anderem lassen sich klarerweise Backlinks auch in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs beziehungsweise in Webkataloge setzen. Nach Ansicht vieler SEO-Experten haben indes solche Links kaum noch einen messbaren Effekt auf das bestehende Ranking. Gehen Sie vielmehr den sicheren Weg, indem Sie die gewünschten Inhalte als Spinningtexte von einem professionellen Text Spinner für kleines Geld fertigen lassen. Dann haben Sie mit Sicherheit genügend Content für die regelmäßige Publizierung Ihrer Backlinks zur Hand.

In bestimmten Expertenkreisen herrscht die Auffassung vor, die Wirkung von Backlinks habe heute sehr an Bedeutung eingebüßt. Das mag unter Umständen zum Teil stimmen. Zur Klassifizierung des Stellenwertes einer Website sind sie für Google dennoch nach wie vor ein wichtiges Kriterium.

Signale der sozialen Medien

Ein entsprechendes Feedback, das aus Richtung der sozialen Medien kommt, kann sich ebenfalls positiv auf das gegenwärtige Ranking in den Suchergebnissen auswirken. Das bedeutet, Google und Co. werden einen Beitrag, der beispielsweise häufig geteilt wurde und deshalb zahlreiche Likes bekommt, automatisch besser bewerten.

Auf der anderen Seite sind sich viele Fachleute bei der Frage uneinig, was für einen Einfluss solche Reaktionen de facto auf die Rangordnung haben. Allerdings lässt Google durchblicken, dass solche Signale aus den Social Media sehr wohl gute Indizien für die Beliebtheit einer Seite sein können.

Es wäre schade, diese Option ungenutzt zu lassen. Denn wie sonst kann man die Aufmerksamkeit so vieler User zeitgleich auf seine Website lenken?

Branding und Reputation

Ein wirkungsvolles Marketing in Hinblick auf die Reputation kann sich gleichfalls vorteilhaft auf die Suchposition auswirken. Bekannte Marken haben es im Gegensatz zu weniger bekannten Brands prinzipiell etwas leichter, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. Obschon eine gut optimierte Internetseite die Grundvoraussetzung für ein „googlefreundliches“ Ranking darstellt, gibt es noch zahlreiche zusätzliche Merkmale, in welchem Umfang Nutzer Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Beispielsweise, wenn sie Ihre Seite immer wieder aufsuchen bzw. sich länger darauf aufhalten. Dies wiederum wird ohne Zweifel zu einem hohen Bekanntheitsgrad führen und im Endeffekt auch zu einer besseren Position beitragen.

Fazit

Für eine effektive Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein wichtiges Element. Ohne Zweifel gehören hierzu auch entsprechende Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind oder in gute Spinningtexte eingebunden wurden. Beziehen können Sie solche Texte zu jeder Zeit über einen Text Spinner. Unter anderem gibt es noch die positiven Reaktionen aus den sozialen Medien sowie das Erreichen und Bewahren einer guten Reputation.

Es gibt etliche Tools, die zufolge einer aussagekräftigen Begutachtung der eigenen Seite eine echte Hilfe sein können, um mögliche Modifizierungen zu realisieren. Dadurch lassen sich beispielsweise sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks überprüfen, die auf Ihrer Webseite landen. Selbstverständlich sollten Sie die toten Links unverzüglich entfernen.

Text-Spinning deutsch, Onpage-Optimierung, Offpage-Optimierung

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Effektive Suchmaschinenoptimierung – worauf sollten Sie achten?

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es soll nicht auf sämtliche Details eingegangen werden, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung möglicherweise von Interesse sein könnten, jedoch keine unmittelbare Verbesserung in der Google-Positionierung auslösen. Unser Bestreben ist es, vor allem dem Webmaster, der nicht mit allen Details dieser umfangreichen Materie vertraut ist, sowohl einen kurzen Überblick als auch ein paar praktikable Tipps zu vermitteln, auf welche Weise er seine Webseite effektiv optimieren kann. Die beiden wesentlichsten Säulen der Suchmaschinenoptimierung sind außer dem Text-Spinning:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat neben dem Text-Spinning primär den Zweck, die eigene Homepage in der Rangordnung einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen, und zwar ausschließlich mit Hilfe von geeigneten Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite vorgenommen werden. Es sind etliche Kriterien, welche für die Onpage Optimierung von Bedeutung sind. Dessen ungeachtet kann man sie in drei prinzipielle Teilgebiete einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Weil Google leider keine exakten Auskünfte erteilt, ist es fast unmöglich, einen eventuellen Erfolg mit Sicherheit vorherzusagen.

Man kann allerdings bestimmte Rückschlüsse in Bezug auf die Maßnahmen ziehen, die Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu positionieren als die andere. Um zwischen minderwertigen beziehungsweise hochwertigen Websites unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Richtlinien festgelegt, nach denen sie hinterher das entsprechende Ranking vornimmt. die besten Ergebnisse stets zuerst dargestellt werden.

Eine Homepage wird dadurch immer ausgezeichnete Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Resultaten haben, falls sie mustergültig optimiert wurde. Fangen wir jetzt mit der technischen Optimierung an. Hierzu zählen die anschließenden Faktoren:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags besondere Attribute im HTML-Code, welche Google wertvolle Hinweise auf die Eigenschaften einer Webseite geben können. Nicht jedes Detail auf der Homepage ist gleich relevant. Google und Co. kann man z.B. mit solchen Tags anzeigen, was für den User besonders relevant sein soll und was im Prinzip vernachlässigt werden kann. Anschließend sehen Sie die am meisten benutzten Meta-Tags:

Robots: Bisweilen soll eine ausgewählte Seite nicht gecrawlt und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google hierüber die nötigen Informationen;

(IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild den optimalen Namen und wird ebenso für eine entsprechende Verlinkung verwendet;

(IMG) Alt: Dient von einem vorhanden Bild als Beschreibung des Inhalts. Das ist speziell dann sehr nützlich, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann;

Title-Tag: Findet man im Regelfall in der Überschrift und bezeichnet das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen grundsätzlich als Eyecatcher benutzt. Relevante Keywords haben hier besonders viel Wirkung, weil der User sofort weiß, ob der Content der Seite für ihn wirklich von Bedeutung ist;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers in Anspruch nehmen. Ab und zu beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

Ladezeiten

Keine Frage, dass Google auch die Ladedauer einer Internetseite in seiner Bewertung berücksichtigt. Die Geduld von jemandem, welcher im Netz etwas sucht, ist naturgemäß ziemlich beschränkt. Die Praxis zeigt, dass User die Internetseite umgehend verlassen, wenn sie zu lange auf das Laden einer Seite warten müssen. Wie kurz oder lang also die durchschnittliche Ladezeit ist, hat in Verbindung mit einem guten Text-Spinning in jedem Fall bedeutenden Einfluss auf die Absprungrate und damit auch auf die Platzierung in den Suchergebnissen.Das Problem mit der Zeit

Es gibt diverse Apps, mit denen man die Ladezeiten auf einer Seite selber kostenlos testen kann. Die Apps Pingdom, PageSpeed oder GT-Metrix würden sich beispielsweise zu diesem Zweck gut eignen. Beurteilen Sie selber mal unvoreingenommen, ob Ihre Seite zufriedenstellend schnell funktioniert und ob Sie dieses Tempo auch auf einer fremden Homepage so akzeptieren würden. Bei einem unbefriedigenden Resultat sollten Sie nicht lange zögern, um dieses Manko zu beheben.

Auch der Content, also die unterschiedlichen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine wesentliche Rolle.

Content

Zusammen mit den Texten, die natürlich alle eine gute Qualität aufweisen müssen, werden die Inhalte zudem mit Grafiken, Bildern und Videos aufgewertet. Damit wird eine Seite nicht nur abwechslungsreich designt, sondern wird auch mit nützlichen Informationen bereichert. Nutzer, welche eine solch gefällige Webseite vorfinden, werden sich voraussichtlich entscheidend länger darauf aufzuhalten. Google wird so ein positives Kriterium ohne Frage im Ranking entsprechend berücksichtigen.

Meistens braucht man lediglich eine begrenzte Anzahl von Inhalten. In so einem Fall wird man sie logischerweise selbst verfassen beziehungsweise verfassen lassen. Schwierig wird es erst, wenn man hiervon sehr viele Texte benötigt. Dazu gibt es erfreulicherweise eine elegante Lösung: das Text-Spinning.

Doppelte Inhalte (Duplicate Content) auf verschiedenen Seiten sollten Sie auf alle Fälle vermeiden, weil das definitiv eine nachteilige Bewertung von Google zur Folge haben würde. Es bedeutet für die Suchmaschine und ihre Robots einen unnötigen Mehraufwand, wenn sie gleich lautende Seiten mehrmals auslesen müssen. Dem Leser bietet ein Duplicate Content selbstverständlich auch keinen Nutzen. Solche Textinhalte werden von Google logischerweise nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen. Schade um die ganze Mühe. Ihr Ranking werden Sie damit mit Sicherheit nicht verbessern. Abhilfe kann hier das Text-Spinning bieten.

Einzigartige und insbesondere hochwertige Beiträge auf allen Seiten sind wichtige Kriterien bezüglich der Suchmaschinenoptimierung und de facto durch nichts zu ersetzen. Was hier zielführend sein könnte, wäre z.B., einen lesenswerten Blog zu kreieren bzw. regelmäßig wertvolle Inhalte zu einem interessanten Themengebiet zu verfassen. Durch fortlaufend erscheinende Fachbeiträge oder einem Blog mit bestimmten Artikeln zu einem besonderen Themengebiet können Sie sich z.B. eine treue Leserschaft aufbauen. Auch Videoclips, Infografiken beziehungsweise Schaubilder eigenen sich hierfür sehr gut. Sehr geschätzt werden z.B. auch bestimmte E-Books, die unentgeltlich angeboten werden und Hilfesuchenden guten Rat vermitteln. Mit solchen Maßnahmen können Sie Ihre Rangordnung in den Suchergebnissen gewiss zum Positiven beeinflussen.

Keywords

Für welche Funktionen sind Keywords an sich bestimmt? Die Suchmaschine weiß dann nämlich, welche Begriffe ein User benutzen muss, um Ihre Seite zu finden. Dies heißt, dass Ihre Keywords beim Text-Spinning nicht bloß im Textinhalt zu finden sein dürfen. Wichtig ist auch, dass sie außerdem an weiteren geeigneten Positionen stehen müssen. Ganz konkret gesagt: Wo ein Suchbegriff auf keinen Fall fehlen darf, ist in der Kopfzeile. Dort ist es auf jeden Fall noch wichtiger als irgendwo in der Mitte oder am Schluss des Artikels.

Ist die Menge der vorhandenen Keywords im Artikel irgendwie beschränkt? Es gibt hierüber keine genauen Richtlinien. In Folge dessen muss die Antwort logischerweise „nein“ lauten. Auf jeden Fall dürfen Sie den Inhalt nicht mit unnatürlich vielen Suchbegriffen voll packen, sodass keine ausreichende Lesbarkeit mehr besteht. SEO-Experten empfehlen überwiegend einen Faktor von ca. 2 %, also bei einer Textmenge 300 Wörtern rund 6 Keywords. Falls Sie sich nach dieser Richtmarke ausrichten, sind Sie auf jeden Fall immer auf der sicheren Seite.

Ein letztes Segment der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Im Fokus des Seitenaufbaus sollte stets die Anwenderfreundlichkeit stehen. Alle weiteren Initiativen müssen diesem Kriterium untergeordnet werden. Mit anderen Worten. Außerdem muss man auf der Startseite so navigieren können, dass jede gewählte Unterseite einfach und schnell erreichbar ist. Auch wenn Sie für Ihre Unterseiten Spinningtexte in deutsch verwenden, dürfen Sie diese elementaren Details nicht vernachlässigen.

Damit Google kein Problem damit hat, auf Ihre Homepage zuzugreifen beziehungsweise auszulesen, ist ein guter Aufbau auf jeden Fall erforderlich. Das dürfen Sie auch nicht vernachlässigen, wenn Sie mit dem Verfahren Text-Spinning arbeiten. Hierzu ist es logischerweise notwendig, der Suchmaschine alle notwendigen Rechte einzuräumen. Diese Einstellungen können Sie in der robots.txt Datei vornehmen. Eine zusätzliche Erleichterung sowohl für Ihre Besucher als auch für Google bedeutet das Existieren einer Sitemap. Die Indexierung von Textseiten wird auf diese Weise für Suchmaschinen erheblich vereinfacht.

HTML

Videos, Texte oder Bilder lassen sich mit HTML sehr gut organisieren. Auf diese Weise kann man für eine meisterhafte Struktur des Beitrags sorgen. Sie können zum Beispiel Ihre verwendeten Keywords mit ausgewählten Tags auszeichnen. Dadurch lassen Sie der Suchmaschine erkennen, dass es sich hier um relevante Schlüsselwörter handelt. Was ohne Frage gekennzeichnet gehört, sind z.B. Überschriften-Tags mit „h1“ oder „h2“ bzw. wesentliche Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Verlinkung

Anhand von passenden Links werden die individuellen Unterseiten einer Website mittels interner Verbindungen untereinander verknüpft. Werden als Content Spinningtexte in deutsch eingesetzt, lässt sich das vortrefflich umsetzen. Verknüpfungen, also Links, die Sie mit fremden Seiten verbinden, gehören jedoch zur Offpage Optimierung und werden anschließend gesondert beschrieben. Nicht weniger wichtig sind allerdings auch die internen Verbindungen der Startseite mit den verschiedenen Unterseiten im Rahmen der Onpage Optimierung.

Wie schon erwähnt, hat der Besucher hierdurch insofern einen Nutzen, weil er sich beträchtlich leichter innerhalb der Struktur Ihrer Website bewegen kann. Google wird das ebenfalls positiv beurteilen, weil die Robots der Suchmaschine dann wesentlich rascher die verschiedenen Inhalte crawlen können. Als Bonus werden Sie dafür sicherlich mit einer besseren Position honoriert. Ein Tipp: Platzieren Sie Ihre Links nicht erst am Ende der Seite, sondern insbesondere in der Hauptnavigation. Damit erzielen Sie einen bedeutend stärkeren Einfluss auf das Ranking.

Was noch hinzu kommt, ist der so genannte „Linkjuice“, welcher ebenfalls eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Dieser Linkjuice hängt vorrangig davon ab, wie viele externe Links bzw. Backlinks zur eigenen Seite führen beziehungsweise welche Qualität diese Links aufweisen. Eine gute Möglichkeit wäre hier, das Text-Spinning in Anspruch zu nehmen. Damit verfügen Sie dann über hinlänglich viele Texte für Ihre Backlinks. Daraus lässt sich ausgezeichnet besonders die Stärke der Seite ableiten. Klarerweise funktioniert dies auch umgekehrt: Wird eine fremde Internetseite mit Ihrer Seite verlinkt, kann über diese Verknüpfung etwas von ihrem Linkjuice an jene abfließen. Eine Weitergabe von viel Linkjuice an andere Seiten kommt nur zustande, wenn auch viele Links gesetzt worden sind, was sich für diese klarerweise sehr nutzbringend auswirkt.

Die Struktur der URL

Auch welche Struktur die URL der Seite besitzt, hat einen bedeutenden Einfluss auf das Ranking. So gelten z. B. entsprechende Keywords in der URL bei vielen SEO-Fachleuten als ausschlaggebender Faktor. Aber auch wie lang eine Internetadresse ist, beeinflusst schließlich die Rangordnung in den Suchergebnissen.

Nützliche Apps

Bereits seit langem wird von Google darauf aufmerksam gemacht, wie relevant es ist, dass sich ein Anwender auf der besuchten Website gut orientieren kann. Das ist jedoch bloß einer von vielen anderen Faktoren. So vermuten zahlreiche SEO-Fachleute, dass für eine gute Positionierung rund 150 unterschiedliche Elemente von Bedeutung sein können. Mit Recht fragen sich von daher etliche Inhaber einer Website: Kann hier ein „gewöhnlicher“ Webmaster ohne fremde Hilfe überhaupt richtig durchblicken? Zum Glück gibt es hierzu eine Reihe von praktischen Hilfsprogrammen, die zum Teil sogar gebührenfrei sind.

Einige der besten Apps finden Sie hier:

Kostenfreie Programme :

Google Analytics

Google Search Console

Screaming Frog

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Rankingcoach

Searchmetrics

Sistrix

Man darf aber nicht davon ausgehen, dass unentgeltliche Tools dasselbe leisten können wie es die kostenpflichtigen tun. Wie auch immer – sie können nichtsdestoweniger für die Onpage Optimierung unter Umständen recht hilfreich sein. Auf alle Fälle werden den Webseitenbetreibern damit entsprechende Informationen in Hinblick auf ihre Seite zur Verfügung gestellt. Hierdurch haben sie ein zweckmäßiges Werkzeug zur Hand, um an den entsprechenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung besteht darin, dass es bei der Onpage Optimierung lediglich um Kriterien geht, welche die eigene Internetseite betreffen. Darin inkludiert sind selbstverständlich auch Spinningtexte in deutsch, die einer Verfahrensweise generiert worden sind, welche als Text-Spinning bezeichnet wird. Sie können auch als „normaler“ Webmaster eine Menge zu einer guten Positionierung Ihrer Webseite beitragen, wenn Sie sich fortlaufend darum kümmern. Grundlegend wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt und Struktur aufgeteilt. Es gibt zur Unterstützung unterschiedliche zweckdienliche Werkzeuge, die entweder kostenpflichtig sind oder gebührenfrei heruntergeladen werden können. Ziel der Onpage Optimierung ist demzufolge, den Traffic auf seiner Website durch mehr Besucher zu steigern, und zwar zufolge einer besseren Position in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Die eigene Webseite kann man mit zahlreichen Optionen selbst an Suchmaschinen anpassen, das haben wir bislang gelernt. Damit sind jedoch noch nicht alle Möglichkeiten erschöpft. Mindesten genauso wichtig ist auch die Optimierung abseits der eigenen Seite. In dieser so genannten Offpage Optimierung sind alle Aktionen und Maßnahmen enthalten, die sich zusätzlich zur Onpage Optimierung einsetzen lassen. Eine nicht unwesentliche Rolle kann hierbei spielen.

Zu den wesentlichsten Gesichtspunkten zählen hier vor allem zwei Facetten:

viele Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

ein erfolgversprechendes Linkbuilding

Mit dem Linkbuilding kann man Google die Bestätigung der Qualität seiner Website mittels fremder Seiten zu verstehen geben, während etliche Social Signals ein starkes Interesse daran zum Ausdruck bringen. Die Offpage Optimierung ist eine vorzügliche Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad der Internetseite zu erhöhen. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Traffic bei.

Im Hinblick auf das Google-Ranking enthält die Offpage Optimierung neben großen Chancen allerdings auch diverse Risiken. Was kann ein Webmaster, der lediglich limitierte Erfahrungen in der SEO hat, persönlich tun, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkaufbau

Ein wesentliches Kriterium stellt zunächst der Linkaufbau dar. Man versteht darunter praktisch die Platzierung von so genannten Backlinks auf fremden Websites. Als Backlinks werden Verknüpfungen bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite wegführen, sondern von anderen Internetseiten darauf landen. Doch Achtung! Backlinks von minderwertigen Seiten wirken sich eher negativ auf das Ranking aus. Deshalb sollten Sie stets auf eine gute Reputation solcher Webseiten achten. Um lediglich zu wertvollen Backlinks zu kommen, gibt es im Prinzip zwei verschiedenartige Optionen:

  1. sich mit fremden Webseitenbetreibern zu einem Linktausch absprechen
  2. Beiträge mit Backlinks auf mehreren Textportalen veröffentlichen

Die einfachere Möglichkeit ist natürlich der Linktausch. Hierzu kontaktiert man per Mail den Betreiber einer anderen Website und schlägt ihm vor, einen Link von ihm auf unsere Seite einzufügen, sofern er das Gleiche tut. Damit können sowohl Sie als auch Ihr Linkpartner Google und Co. zu erkennen geben, dass die jeweils andere Website relevant ist. Hier ist es selbstverständlich von Vorteil, wenn beide Partner aus einem ähnlichen Geschäftszweig kommen.

Die andere Möglichkeit ist nicht weniger erfolgversprechend, erfordert hingegen mehr Vorbereitung. Bei dieser Methode werden zahlreiche Beiträge mit entsprechenden Backlinks ergänzt und dann auf diversen Internetplattformen wie z. B. Themenblogs oder Presseportale zum Veröffentlichen eingestellt. Logischerweise muss nicht jeder Text, den man publizieren will, ständig aufs Neue verfasst werden. Mithilfe von gespinnten Texten besteht die Möglichkeit, eine Menge gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle völlig einzigartig sind.

Nehmen Sie aber bitte Abstand von einem Linkkauf. Sie würden dann zwar in einem Rutsch eine große Anzahl Backlinks erhalten, die definitiv absolut keinen Wert haben, da sie allesamt von fragwürdigen Websites herkommen und letztendlich Ihren guten Ruf langfristig schädigen würden. Ebenfalls kontraproduktiv wäre es, wenn Sie in kurzer Zeit gleich massenweise Texte publizieren würden, die Ihre Backlinks enthalten. Google würde ein solches Vorgehen womöglich als Spam bewerten und es mit einer Zurücksetzung im Ranking sowie einem Ausschluss aus dem Index abstrafen. Eine erstklassige Option stellt hier das Text-Spinning dar. Damit müssen Sie sich über solche Gefahren keine Gedanken machen.

Die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs oder Webkataloge bieten unter Umständen gleichermaßen die Gelegenheit, einen Backlink zu setzen. Viele SEO-Profis sind sich allerdings die, dass solche Links kaum noch einen messbaren Wert aufweisen. Tipp: Lassen Sie sich lieber von einem guten Text Spinner für kleines Geld durch Text-Spinning die erforderlichen Spinningtexte in deutsch fertigen. Damit haben Sie soviel Content zur Hand, dass Sie über Wochen täglich neue Backlinks publizieren können.

Einige Fachleute sind auch der Meinung, dass die Effektivität von Backlinks auf das Ranking heute sehr an Bedeutung eingebüßt hat. Vielleicht mag da was dran sein. Gleichwohl sind sie bis heute ein wichtiger Aspekt für Google mit dem es die Qualität einer Webseite bewerten kann.

Signale der sozialen Medien

Entsprechende Reaktionen, von den sozialen Medien kommen, werden Social Medien kommt, kann sich genauso positiv auf die aktuelle Position in den Suchergebnissen auswirken. Das heißt, je öfter ein Content geteilt wird und umso mehr gute Beurteilungen er bekommt, desto besser werden Google und Co. ihn schlussendlich bewerten!

Welche positive Wirkung solche Signale in Wahrheit auf die Rangordnung haben, darüber gehen hingegen die Anschauungen zahlreicher Experten auseinander. Auf der anderen Seite lässt Google durchblicken, dass solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien durchaus gute Hinweise auf den Wert einer Seite geben können.

Wie dem auch sei, auf jeden Fall sollte man diese Option definitiv zum Einsatz bringen, weil man auf diese Weise die Aufmerksamkeit zahlreicher User auf seine Internetseite lenkt, was schlussendlich den Traffic immer vorteilhaft beeinflussen wird.

Image und Branding

Ausgesprochen vorteilhaft auf das Ranking wirkt sich auch ein wirkungsvolles Marketing in Bezug auf das Image des Unternehmens aus. Im Allgemeinen gelingt es etablierten Marken im Gegensatz zu unbekannten Marken einfacher, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. In Kombination damit können außer einer perfekt optimierten Webseite, auch diverse positive Elemente wie eine hohe Verweildauer beziehungsweise geringe Absprungrate für Google Zeichen dafür sein, dass die Nutzer Ihre Webseite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Dies wiederum wird zweifellos zu einer guten Reputation führen und damit auch zu einer besseren Positionierung beitragen.

Fazit

Für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein wichtiges Attribut. Hierzu gehören für das Pushen seines Rankings unbedingt geeignete Backlinks, welche entweder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind oder von Ihnen in gute Spinningtexte in deutsch integriert wurden. Solche Texte können Sie übrigens von einem Text Spinner beziehen. Positive Signale aus den Social Media sowie eine gezieltes Imagepflege, um das Image zu steigern zählen gleichfalls dazu.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren viele Tools, die es gestatten, eine signifikante Auswertung der eigenen Seite hinsichtlich möglicher Verbesserungen zu realisieren. Sie können zum Beispiel die Menge der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks überprüfen, die auf Ihre Internetseite verweisen. Links, welche nicht mehr funktionieren, gehören hingegen auf alle Fälle entfernt.