Artikelspinning – der Weg zum guten Ranking

Artikelspinning nur mit dem Textspinner

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Weshalb veröffentlichte Textinhalte „unique“ sein müssen

Artikelspinning

Text Spinning - Lothar Grieszl

Autor des Artikels

Zahlreiche Webmaster überlegen nicht selten, wie sie hochwertige Texte zum Veröffentlichen preiswert beziehen können. Die Lösung heißt: „Artikelspinning„. Nicht jedem ist dieser Begriff de facto geläufig. Deshalb hier zunächst eine kurze Beschreibung:

Artikelspinning ist nichts anderes als eine Methode, mittels der sich aus originalen Artikeln beliebig viele Exemplare herstellen lassen. Sie werden dazu eventuell die Frage stellen: „Was soll das, wenn ich will, kann ich doch den Artikel in beliebiger Anzahl kopieren?“

Das könnte man ohne Frage. Allerdings würde Google solche kopierten Artikel sofort erkennen, was durch eine Disqualifikation aus dem Suchverzeichnis bestraft werden würde. Man kommt demzufolge nicht umhin, lediglich „unique“, das heißt, einzigartige Inhalte zu publizieren.

Artikelspinning - natürlich vom Text Spinner

geringe Investition

Um jetzt nicht jedes Mal den originalen Artikel so verändern zu müssen, dass ein uniquer Inhalt entsteht, benötigt man das Artikelspinning. Mit der Vorgehensweise lassen sich zehn, hundert und sogar tausend gespinnte Texte generieren, die zwar alle das gleiche Thema behandeln, jedoch in ihrem Content vollkommen verschieden sind, sodass Google sie nicht mehr als Duplikate identifizieren kann.

Das entsprechende Tool zur Textproduktion

Als hilfreiches Werkzeug dient hierzu ein gutes Programm. Die Software stellt die gespinnten Texte andererseits nicht von selbst her. Die meiste Zeit beansprucht hierbei das Umschreiben des Originalartikels, das leider immer noch per Hand verrichtet werden muss. Beim Artikelspinning werden dem Programm diverse Synonyme als Alternativen angeboten, aus denen es dann zufällig immer wieder andere Begriffe oder Satzteile auswählt und zu einem neuen Satz verbindet.

Wie gut oder schlecht gespinnte Texte im Endeffekt geworden ist, liegt vor allem am Textspinner. Auch die teuerste Spin-Software kann daran nichts ändern. Gespinnte Texte sollten in jedem Fall eine durchschnittliche Einzigartigkeit von mindestens siebzig Prozent aufweisen, damit Google die Texte nicht beanstandet und in den Suchindex aufnimmt.

Wie kommt man in im Google-Ranking voran?

Artikelspinning macht der Text Spinner

reicher Ertrag

Angenommen, Sie haben jetzt aus einem Beitrag, sagen wir 100 einzigartig gespinnte Texte. Was müssen Sie jetzt noch tun, damit Ihre Web-Seite in der Positionierung bei Google nach oben kommt? Drei Schritte sind dazu notwendig:

1. In jedem Spintext vielfältige wesentliche Keywords durch Markieren herausstellen. Mit Keywords bezeichnet man bestimmte Begriffe, nach denen User bei Google und anderen Suchmaschinen suchen. Solche Suchbegriffe wären zum Beispiel „Elektrogitarren“, „Handgestrickte Herrensocken„, „Herrenräder“ usw.

2. Je nach Wortzahl, werden in den Beiträgen im Folgenden zwei oder drei Backlinks eingefügt.

Ein Backlink – was ist das eigentlich? Mit Backlinks werden markierte Textstellen bezeichnet, die den Interessenten beim Anklicken auf Ihre Webseite weiterführen. Die Chance auf eine gute Position ist umso höher, je mehr solcher Links auf Ihre Seite verweisen, wobei die Quellseiten allerdings eine brauchbare Reputation aufweisen sollten. Andernfalls könnte es in der Rangfolge auch schnell nach unten gehen.

3. Den Text letztlich in einem guten Presse- oder Artikelportal publizieren.

Das Internet bietet viele Presse- oder Artikelportale zum Einstellen Ihrer gespinnten Texte. Dabei gilt natürlich, dass namhafte Portale auch nur interessante und hochwertige Artikel beziehungsweise Beiträge von Ihnen veröffentlichen werden. Google hat insbesondere daran Interesse, dass Ihre Webseite für User relevant ist. Dies ist meistens der Fall, wenn viele Backlinks darauf verweisen. Die Folge ist, dass Sie von Google im Ranking weit vorne platziert werden. Begehen Sie aber nicht den Fehler und publizieren zu viele Links zur gleichen Zeit. Google würde dann nämlich schnell Verdacht schöpfen, da es vermutet, dass es sich in diesem Fall vielleicht um Spam handeln könnte. Die Konsequenz wäre, Sie würden mit Ihrer Seite irgendwo um die Position 100 landen.

Der Textspinner ist Experte für gutes Artikelspinning

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