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Spintexte und Website-Optimierung

Weil sie zu einem Top Ranking verhelfen, sollten Sie Spintexte verwenden

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Effektive Suchmaschinenoptimierung – worauf sollten Sie achten?

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Auf etwas soll gleich am Anfang hingewiesen werden: Es wird in diesem Beitrag nicht auf sämtliche Details eingegangen, von denen auf die grundsätzlich auch bloß die absoluten SEO-Experten zurückgreifen. Wir wollen hier in einem kleinen Überblick ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem bestimmten Grad aufpeppen kann, ohne dass er in alle Einzelheiten dieser umfassenden Thematik eingeweiht ist. Außer dass man gute Spintexte als Content hernimmt, gibt es grundlegend zwei Säulen der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat in erster Linie den Zweck, die eigene Webseite in der Positionierung einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen, und zwar einzig anhand geeigneter Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite durchgeführt werden. Eine davon wäre z.B. die Verwendung guter Spintexte. Es gibt zahlreiche Kriterien, die für die Onpage Optimierung relevant sind. Nichtsdestotrotz lässt sie sich in drei grundsätzliche Teilbereiche einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Wie wirkungsvoll die diversen Maßnahmen in Wahrheit sind, kann allerdings nicht mit Bestimmtheit vorhergesagt werden, weil sich Google zu diesem Punkt leider sehr bedeckt hält.

Was für Maßnahmen jetzt Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu platzieren als die andere, darüber kann man nur Vermutungen anstellen. Um zwischen minderwertigen respektive hochwertigen Internetseiten unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Leitfäden festgelegt, nach denen sie hernach das entsprechende Ranking vornimmt. Dadurch hat der Anwender die Möglichkeit, bei seiner Suche stets zuerst die besten Ergebnisse zu sehen.

Ein Webmaster, welcher seine Seite perfekt optimiert hat, kann damit rechnen, dass sie jederzeit hervorragende Chancen auf eine gute Platzierung in den sichtbaren Ergebnissen hat. Wir wollen nun mit der technischen Optimierung starten und hierbei unseren Fokus auf die die folgenden Faktoren richten:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags eigene Attribute der Auszeichnungssprache HTML, welche Google nützliche Hinweise auf die Eigenschaften einer Internetseite geben können. Der Suchmaschine wird zum Beispiel hierdurch zu erkennen gegeben, was wichtig ist respektive was für Dinge als nicht so wichtig gelten sollen. Auszugsweise werden die am meisten benutzten Meta-Tags nachfolgend aufgeführt:

Robots: Mit dem Tag kann man Google beispielsweise sagen, dass eine ausgewählte Seite nicht untersucht werden soll;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers in Anspruch nehmen. Bisweilen wird es auch dazu eingesetzt, kurz den Seiteninhalt zu umreißen;

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und deklariert das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen in der Regel als Aufhänger eingesetzt. Es versteht sich von selbst, dass hier aussagekräftige Keywords einen besonders großen Effekt haben, da der User sofort erkennen kann, welche Inhalte die Seite besitzt;

(IMG) Alt: Mit dem Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild beschrieben. Immer dann, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann, erweist es sich als überaus nützlich;

(IMG) Title: Damit wird einem eingebetteten Bild die richtige Bezeichnung gegeben, wobei es hinwieder auch für eine entsprechende Verlinkung benutzt werden kann;

Ladedauer

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Beurteilung mit berücksichtigt, sind die Ladezeiten einer Website. Die Geduld von jemandem, der im Web etwas sucht, ist naturgemäß ziemlich beschränkt. Die Praxis zeigt, dass Anwender die Internetseite unverzüglich verlassen, wenn sie zu lange auf das Laden einer Seite warten müssen. Eine Website mit kurzen Ladezeiten hat gemeinsam mit einem guten Textspinning eine wesentlich geringere Absprungrate und dadurch auch gute Chancen auf eine bessere Positionierung.

Die Ladezeiten auf Ihrer Seite können Sie übrigens selbst mit praktischen Tools wie z.B. Pingdom, GT-Metrix oder PageSpeed kostenlos testen. Prüfen Sie selber mal unvoreingenommen, ob Ihre Seite zufriedenstellend rasch funktioniert und ob Sie dieses Tempo auch auf einer fremden Internetseite so akzeptieren würden. Bei einem unbefriedigenden Resultat sollten Sie nicht lange abwarten, um dieses Manko zu beheben.

Auch der Content, also die unterschiedlichen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine relevante Rolle.

Content

Neben den Texten, die ohne Frage alle eine gute Qualität haben müssen, werden die Inhalte außerdem mit Videos, Bildern und Grafiken aufgewertet. Auf diese Weise wird eine Seite nicht allein attraktiv gestaltet, sondern wird auch mit zweckdienlichen Infos bereichert. Darüber hinaus kann hierdurch eine erhebliche Verminderung der Absprungrate erzielt werden. Auch qualitativ hochwertige Spintexte, welche mittels guter Schaubilder aufgewertet werden, zählen hier dazu. Google wird solche positive Kriterien zweifelsohne in seiner Rangfolge der besten Suchergebnisse mit einer besseren Positionierung honorieren.

Ohne Frage kann man alle seine Textinhalte selbst schreiben bzw. schreiben lassen, falls man nicht allzu viele davon braucht. Für den Fall, dass man jedoch sehr viele Exemplare benötigt, kann es kompliziert werden. Hier lassen sich als schlaue Lösung professionell hergestellte  Spintexte einsetzen.

Auf die Veröffentlichung von doppelten Inhalten (Duplicate Content) sollten Sie möglichst verzichten, denn Google würde so etwas zweifellos ungünstig bewerten. Es werden damit lediglich unnötig Ressourcen vergeudet, weil das für die Crawler der Suchmaschine einen zusätzlichen Aufwand bedeutet. Grundsätzlich wird Google für solche Textinhalte in Folge dessen die Aufnahme in den Suchindex ablehnen. Schade um die ganze Arbeit. Mit Sicherheit werden Sie hierdurch keine Verbesserung in der Rangfolge erreichen. Eine interessante Option können in diesem Fall gute Spintexte bieten.

Sie haben es zweifellos schon gemerkt: Es gibt eigentlich keinen Ersatz für hochwertige und insbesondere einzigartige Inhalte, selbst wenn fallweise Spintexte eingesetzt werden. Welche Aktionen wären denn hier erfolgversprechend? Hierzu gibt es unterschiedliche Wege. Eine Option wäre z.B., kontinuierlich gute Texte zu verfassen, welche alle einen interessanten Themenbereich betreffen. Zum Beispiel können Sie mit erstklassigen Fachbeiträgen Ihre Leserschaft begeistern. Auch kurze Videos, Infografiken bzw. Schaubilder sind hierfür erstklassig geeignet. Was ebenfalls gut ankommt: Wenn Sie Ihren Usern einen unentgeltlichen Zugang zu speziellen E-Books anbieten, in denen sie z.B. guten Rat zu irgendeinem Problem finden können. Solche Ideen können Ihr Ranking in den Suchergebnissen ohne Zweifel zum Positiven beeinflussen, wenn sie korrekt umgesetzt werden.

Keywords

Warum sind Keywords als Suchbegriffe so relevant? Nun, hierdurch wird der Suchmaschine prinzipiell vermittelt, unter welchem Begriff bzw. welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem Nutzer gefunden werden soll. Dies bedeutet im Klartext, Ihre Keywords nicht ausschließlich im Haupttext erscheinen, sondern müssen zudem an anderen passenden Positionen Ihrer verwendeten Spintexte enthalten sein. Ganz konkret gesagt: Wo eine Schlüsselwort auf keinen Fall fehlen darf, ist in der Headline. Dort ist es ohne Zweifel noch entscheidender als irgendwo in der Mitte oder am Schluss des Beitrags.

Existiert eine genaue Höchstmenge an Suchbegriffen, welche ein Beitrag umfassen soll? Die Antwort lautet grundsätzlich nein, da es in dieser Hinsicht von Google keine exakten Regeln gibt. Ihr Text darf dessen ungeachtet nicht mit zu vielen Schlüsselbegriffen vollgepackt werden, weil sonst keine hinreichende Lesbarkeit mehr gegeben ist. SEO-Fachleute befürworten prinzipiell einen Satz von etwa 2 %, also bei einer Textmenge mit 500 Wörtern im Durchschnitt. Wenn Sie sich nach dieser Richtmarke ausrichten, sind Sie auf jeden Fall stets auf der sicheren Seite.

Kommen wir zuletzt noch im Kontext der Onpage Optimierung zur Struktur der Website:

Seitenaufbau

Im Fokus des Aufbaus einer Seite sollte immer die Nutzerfreundlichkeit stehen. Alles weitere muss diesem Aspekt untergeordnet werden. Anders ausgedrückt. Überdies muss man auf der Hauptseite so navigieren können, dass jede gewählte Unterseite einfach und schnell erreichbar ist. Auf diese Einzelheiten sollte im Übrigen auch geachtet werden, falls man Spintexte verwendet.

Webmaster sollten ihre Webseite so strukturieren, dass es Google möglichst leicht fällt, darauf zuzugreifen bzw. auszulesen. Selbstverständlich ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte verwenden, welche mittels Textspinning generiert wurden. Sie müssen hierzu selbstverständlich in der robots.txt Datei der Suchmaschine sämtliche erforderlichen Rechte einräumen. Haben Sie dessen ungeachtet eine Sitemap integriert, tun sich sowohl Google als auch Ihre Besucher mit der Orientierung auf Ihrer Website bedeutend leichter. Vor allem für Suchmaschinen wird auf diese Weise die Indexierung von Textbeiträgen erheblich vereinfacht.

HTML-Auszeichnung

Um einen Artikel gut strukturieren zu können, lassen sich Videos, Bilder oder Texte mithilfe von HTML hervorragend organisieren. Sie können beispielsweise Ihre verwendeten Schlüsselbegriffe mit passenden Tags markieren. Auf diese Weise lassen Sie der Suchmaschine erkennen, dass es sich hier um wichtige Keywords handelt. Die Auszeichnung diverser Begriffe im Inhalt mit „bold“ oder „kursiv“ zählen genauso dazu wie zum Beispiel Headline-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Links

Die individuellen Unterseiten eine Website werden durch entsprechende Links untereinander verknüpft. Nebenbei bemerkt lässt sich das sehr gut umsetzen, wenn Sie Spintexte als Content verwenden. Die externen Verknüpfungen, welche Ihre Homepage mit fremden Seiten verlinken, fallen allerdings in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieser Teil wird im weiteren Verlauf gesondert beschrieben. Ein wesentlicher Faktor bei der Onpage Optimierung ist andererseits auch das Erstellen von Verlinkungen der Hauptseite mit den verschiedenen Unterseiten.

Wie schon erwähnt, hat der User hierdurch insofern einen Vorteil, weil er sich bedeutend leichter im Bereich der Struktur Ihrer Website bewegen kann. Auch für die Robots von Google ist das Crawlen der verschiedenen Inhalte damit erheblich einfacher. Bestimmt werden Sie für Ihre Arbeit mit einer besseren Platzierung im Ranking honoriert. Ein Tipp: Setzen Sie Ihre Links nicht erst am Schluss der Seite, sondern speziell in der Hauptnavigation. Hierdurch erzielen Sie einen beträchtlich stärkeren Einfluss auf Ihre Positionierung.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann hierbei einiges bewirken. Beeinflusst wird zum einen der Linkjuice von der Anzahl der Links, welche von fremden Webseiten zur eigenen Seite führen. Andererseits hängt auch eine Menge davon ab, welche Qualität diese Backlinks aufweisen. Ausreichend viele Backlinks erhalten Sie übrigens, wenn Sie sich durch Textspinning die benötigte Anzahl Spintexte für Ihre Links von einem Text Spinner herstellen lassen. Daraus lässt sich hauptsächlich die Stärke der Seite abgeleitet. Logischerweise funktioniert dies auch umgekehrt: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit fremden Internetseiten verknüpfen, würde dann über die ausgehenden Links ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an diese Websites abgegeben werden. Ein Abfluss von viel Linkjuice zu anderen Seiten kommt bloß zustande, wenn auch zahlreiche Links gesetzt worden sind, was sich für diese natürlich sehr vorteilhaft auswirkt.

Die URL richtig strukturieren

Einen beträchtlichen Einfluss auf das Ranking hat auch, auf welche Weise die URL der Internetseite strukturiert ist. So gelten beispielsweise ausgewählte Keywords in der URL bei etlichen SEO-Experten als entscheidendes Kriterium. Aber auch wie lang eine Internetadresse ist, beeinflusst nicht zuletzt die Rangordnung in den Suchergebnissen.

Praktische Apps

Bereits seit Jahren wird bei Google darauf aufmerksam gemacht, dass die Eigentümer einer Website stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Homepage so zu strukturieren, dass ein Besucher sich darauf gut zurechtfindet. Allerdings ist das nicht die komplette Wahrheit. Viele SEO-Experten schätzen, dass es in der Summe zirka 150 unterschiedliche Faktoren gibt, welche für eine gute Positionierung von Belang sein können. Hier stellt sich die Frage: Kann hier ein „gewöhnlicher“ Webmaster ohne fremde Hilfe überhaupt den Durchblick behalten? Glücklicherweise gibt es diesbezüglich eine Fülle von praktischen Programmen, die zum Teil sogar kostenfrei sind.

Einige der wichtigsten Apps finden Sie im Anschluss:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Google Analytics

Screaming Frog

Google Search Console

Kostenpflichtige Hilfsprogramme:

Rankingcoach

Searchmetrics

Sistrix

Jeder wird verstehen, dass unentgeltliche Tools nicht das können, wie die kostenpflichtigen Apps. Dennoch können sie für eine wirkungsvolle Onpage Optimierung wertvolle Unterstützung bieten. Webseitenbetreiber können damit auf alle Fälle in Verbindung mit Seite auf entsprechende Aussagen zurückgreifen. Hiermit ist es ihnen möglich, an den passenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Im Unterschied zur Offpage Optimierung geht es bei der Onpage Optimierung nur um Kriterien, welche die mit der eigenen Internetseite zu tun haben. Natürlich betrifft dies auch das Textspinning und die damit generierten Spintexte. Als Webseitenbetreiber können Sie viel selber beitragen, um Ihre Positionierung bei Google zu verbessern. Vorausgesetzt natürlich, Sie kümmern sich laufend darum, dass Ihre Website stets benutzerfreundlich bleibt. Prinzipiell wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt und Struktur untergeteilt. Beim Optimieren seiner Seite können diverse zweckdienliche Werkzeuge sehr hilfreich sein. Man bekommt sie vor allem über das Internet als gebührenpflichtige Apps. Einige gibt es dagegen sogar kostenlos. Die Onpage Optimierung ist folglich der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man durch gezielte Modifizierungen auf der eigenen Webseite das Ranking bei Google verbessern kann.

Offpage Optimierung

Wie wir bisher kennengelernt haben, gibt es etliche Optionen, mit denen sich die eigene Homepage bis zu einem bestimmten Grad selbst für Suchmaschinen optimieren lässt. Das ist selbstverständlich nicht die ganze Wahrheit. Ein Aspekt, der nicht weniger wichtig ist und deswegen gleichfalls nicht aus den Augen verloren werden darf, betrifft die Optimierung abseits der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung beinhaltet in erster Linie Schritte, die man für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite einsetzen kann. Sehr hilfreich kann hier z.B. das Textspinning sein.

Hierzu zählen vor allem zwei Kriterien:

ein erfolgversprechender Linkaufbau

zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Der Linkaufbau gibt Google zu verstehen, dass bei fremden Seiten eine große Akzeptanz der eigenen Webpräsenz vorhanden ist. Im Unterschied dazu lassen etliche Social Signals ein großes Interesse an den Inhalten seiner Seite erkennen. Einfach ausgedrückt, erweitert sich mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Website, was zwangsläufig zu mehr Besucher führen würde.

Die Offpage Optimierung bietet auf der einen Seite große Chancen in Bezug auf das Google-Ranking, auf der anderen Seite aber auch ein paar Gefahren. Untersuchen wir einmal im Einzelnen, welche Optionen der Besitzer einer Webseite besitzt, um seine Offpage Optimierung zum Erfolg zu führen.

Linkbuilding

Ein relevantes Kriterium stellt zunächst das Linkbuilding dar. Damit ist gewissermaßen das Platzieren von so genannten Backlinks auf externen Websites gemeint. Wenn eine Verbindung nicht von der eigenen Seite abgeht, sondern darauf landet, nennt man ihn Backlink. Hierbei sollte beachtet werden, dass diese Webseiten ohne Frage über eine erstklassige Reputation verfügen, da sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Google-Ranking auswirken. Es gibt prinzipiell nur eine empfehlenswerte Option, um zu wertvollen Backlinks zu kommen: Auf diverse Textportale bzw. Themenblogs passende Beiträge inklusive den Backlinks veröffentlichen.

Von einem sogenannten Linktausch wäre aber eher abzuraten. Bei einem Linktausch macht man einem anderen Webseiteninhaber den Vorschlag, einen Link des Partners auf der eigenen Seite einzufügen, um Google zu signalisieren, dass die jeweils andere Webpräsenz eine gute Qualität hat. Mittlerweile hat die Suchmaschine jedoch solche Tricks durchschaut und wird diese Links nicht mehr zur Bewertung des Rankings heranziehen.

Eine andere Methode ist nicht weniger erfolgversprechend, benötigt allerdings mehr Vorbereitung. Der Unterschied zum Linktausch liegt darin, dass wir von einer fremden Seite keinen Link bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks erstmal in eine Reihe von Beiträgen, die wir anschließend auf diversen Plattformen wie z. B. Themenblogs oder Presseportale veröffentlichen. Der Vorteil: Alle unsere Backlinks führen dann von diesen Portalen auf unsere Website. Um genügend viele Textbeiträge zu erhalten, muss der Content dafür jedoch nicht ständig aufs Neue angefertigt werden. Es gibt eine Methode, die man als Textspinning bezeichnet und mit der sich Content für seine Backlinks in jeder Menge herstellen lassen.

Lassen Sie aber bitte die Finger von einem von einem Linkkauf. Die Backlinks, die Sie damit erhalten, würden allesamt keinen Wert besitzen, da die Websites von denen sie abstammen, durchgehend zweifelhaft sind. Sie haben nicht nur unnötig Geld ausgegeben. Im Extremfall könnten sie dadurch Ihre gute Reputation, die Sie sich mit viel Mühe erarbeitet haben langfristig zerstören. Ebenso kontraproduktiv wäre es, wenn Sie innerhalb kurzer Zeit gleich eine Flut von Texten veröffentlichen würden, die Ihre Backlinks enthalten. Erscheinen plötzlich zahllose Backlinks auf der Bildfläche, würde Google sofort misstrauisch werden und dahinter Spam vermuten. Die Folge wäre ein Ausschluss aus dem Index oder/und eine Zurücksetzung im Ranking der Suchergebnisse. Nochmals – eine vorzügliche Alternative, um dieser Gefahr zu entgehen ist die Technik Textspinning.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
     Spintexte verwenden?

Wer möchte, kann logischerweise auch gerne in Webkataloge oder in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs einen Backlink setzen. Nach Ansicht vieler SEO-Fachleute haben jedoch solche Links kaum noch einen erkennbaren Effekt auf das aktuelle Ranking. Gehen Sie vielmehr den sicheren Weg, indem Sie die erforderlichen Inhalte als Spintexte von einem professionellen Text Spinner für ein paar Euro fertigen lassen. Dann haben Sie ganz bestimmt genügend Content für die fortlaufende Veröffentlichung Ihrer Backlinks zur Verfügung.

Inwieweit Backlinks heute noch dieselbe die Effektivität auf die Platzierung in den Suchergebnissen habe wie noch vor einigen Jahren, hierüber sind die Fachleute verschiedener Meinung. Das mag vielleicht zum Teil stimmen. Trotzdem sind sie weiterhin ein wichtiger Aspekt für Google mit dem es die Reputation einer Website klassifizieren kann.

Social Signals

Ein entsprechendes Feedback, das aus Richtung der sozialen Medien kommt, kann sich ebenso erfolgreich auf die derzeitige Positionierung in den Suchergebnissen auswirken. Das liegt daran, dass ein geteilter Content, welcher beispielsweise viel Zustimmung bekommt, von Google und Co. automatisch als hochwertig angesehen wird.

Was für eine positive Auswirkung solche Rückmeldungen in Wahrheit auf die Rangordnung haben, darüber gehen allerdings die Meinungen vieler Experten auseinander. Im Gegensatz dazu publiziert Google selbst, dass solche Reaktionen aus den Social Media durchaus eine bestimmte Rolle spielen können.

Wie dem auch sei, auf alle Fälle sollte man diese Möglichkeit unter allen Umständen nutzen, weil man damit die Aufmerksamkeit etlicher User auf seine Webpräsenz lenkt, was letztlich den Traffic immer positiv beeinflussen wird.

Markenpflege und Bekanntheitsgrad

Falls ein Unternehmen einen hohen Bekanntheitsgrad hat, kann sich das auf das Ranking genauso erfolgversprechend auswirken. Prinzipiell gelingt es etablierten Marken im Gegensatz zu unbekannten Marken leichter, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Logischerweise gehören auch andere Kriterien dazu, wie zum Beispiel eine hohe Verweildauer bzw. geringe Absprungrate, aus denen Google ableiten kann, dass sich die User gerne auf Ihrer Seite aufhalten. Das wiederum wird definitiv zu einem hohen Bekanntheitsgrad führen und damit auch zu einer besseren Positionierung beitragen.

Fazit

Eine effektive Suchmaschinenoptimierung kann ausschließlich dann gelingen, wenn man dabei die grundsätzlichen Merkmale sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung beachtet. Dazu gehören für das Pushen seiner Positionierung unbedingt entsprechende Backlinks, die entweder von Ihnen in gute Spintexte eingebettet wurden oder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind. Solche Texte können Sie nebenbei bemerkt über einen Text Spinner bekommen. Was die positiven Rückmeldungen aus den sozialen Medien und die Pflege des Images in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad eines Warenzeichens angeht, dürfen diese genauso nicht außer acht gelassen werden.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren zahlreiche Hilfsmittel, die es gestatten, eine signifikante Überprüfung der eigenen Seite hinsichtlich möglicher Modifizierungen zu realisieren. Zum Beispiel lassen sich dadurch unter anderem die Anzahl der Backlinks checken, die auf der eigenen Seite landen respektive „tote“ Links erkennen, welche auf alle Fälle beseitigt gehören.

Schlaue SEOs würden Spintexte einsetzen