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Suchmaschinenoptimierung wirkungsvoll durchführen – worauf Sie achten müssen

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Eines soll gleich am Anfang klargestellt werden: Es wird in dieser Abhandlung nicht auf sämtliche Einzelheiten eingegangen, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung vielleicht relevant sein könnten, aber keine unmittelbare Verbesserung in der Google-Positionierung nach sich ziehen. Wir möchten hier in einer kurzen Übersicht eine Verfahrensweise vorstellen, mit der auch ein Laie seine Webseite bis zu einem gewissen Grad aufpeppen kann, ohne dass er in alle Geheimnisse dieser umfassenden Materie eingeweiht ist. Eine günstige Methode wäre z.B. preiswerte Spinningtexte für Backlinks zu verwenden. Die wesentlichsten Standbeine der Suchmaschinenoptimierung sind aber:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Mit der Onpage Optimierung werden außer dem Text Spinning, mit dem sich preiswerte Spinningtexte in großer Menge herstellen lassen, auf der eigenen Homepage Modifizierungen zielgerichtet realisiert.  Dazu gehören alle Aktionen, die allein den Zweck haben, die Position der betreffenden Seite in den Suchergebnissen von Google und Co. zu verbessern. Obschon für die Onpage Optimierung zahlreiche Kriterien von Bedeutung sind, lässt sie sich allgemein in drei Teilbereiche einordnen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Wie weitreichend die einzelnen Optimierungsmaßnahmen de facto sind, kann hingegen nicht genau vorhergesagt werden, weil Google sich diesbezüglich leider nicht in die Karten schauen lässt.

Was für Maßnahmen jetzt Google dazu bewegen, eine Seite besser zu positionieren als die andere, hierüber lassen sich nur Vermutungen anstellen. Die Suchmaschine vergleicht fortlaufend Millionen von Websites mit vergleichbaren Themen ständig miteinander und bestimmt hernach wie sie die die minderwertigen von den hochwertigen Seiten unterscheiden und diese anschließend entsprechend platzieren kann. So hat der Nutzer die Möglichkeit, bei seiner Suche stets zu Beginn die besten Resultate zu finden.

Dadurch wird eine Homepage, welche vorbildlich optimiert worden ist, immer ausgezeichnete Chancen auf eine bessere Platzierung in den sichtbaren Ergebnissen haben. Zunächst wollen wir mit der technischen Optimierung starten. Hierzu gehören folgende Kriterien:

Meta-Tags

Meta-Tags sind signifikante Hinweise der Auszeichnungssprache HTML. Google kann hieraus auch gewisse Features einer Webseite ausmachen. Google und Co. wird z.B. hierdurch zu erkennen gegeben, was wichtig ist respektive was für Elemente als weniger wichtig gelten sollen. Hier werden nun auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags aufgeführt:

(IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt beschrieben werden. Das ist speziell dann sehr nützlich, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht angezeigt werden kann;

Robots: Zuweilen soll eine definierte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google hierüber die erforderlichen Informationen;

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und bezeichnet das Thema einer Seite. Dient prinzipiell in den Suchergebnissen als Eyecatcher. Speziell hier wird dem Nutzer sofort kenntlich gemacht, was für Inhalte die Seite besitzt. Dementsprechend sind speziell hier charakteristische Keywords ungemein wichtig;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers fesseln. Hin und wieder wird es auch dazu benutzt, kurz den Seiteninhalt zu beschreiben;

(IMG) Title: Es gibt einem integrierten Bild den optimalen Namen und wird unter anderem für eine entsprechende Verlinkung gebraucht;

Ladedauer

Selbstverständlich berücksichtigt Google auch die Ladedauer einer Webseite. Die Geduld von einem Anwender, welcher im Netz etwas sucht, ist naturgemäß sehr limitiert. Die User verlassen Ihre Seite gleich wieder, falls ihnen das Laden einer Internetseite zu lange dauert. Eine Webseite mit kurzen Ladezeiten hat zusammen mit einem guten Text Spinning eine wesentlich geringere Absprungrate und damit auch gute Chancen auf eine bessere Positionierung. So kann man beispielsweise durch preiswerte Spinningtexte günstig ein besseres Ranking erreichen.

Sie können die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite mit kostenlosen Apps wie beispielsweise GT-Metrix oder Pingdom selbst überprüfen. Beurteilen Sie selber mal objektiv, ob Ihre Seite hinlänglich schnell funktioniert und ob Sie dieses Tempo auch auf einer fremden Internetseite so akzeptieren würden. Wäre das Resultat unzufrieden stellend, ist es sicherlich von Vorteil, so schnell wie möglich nach den Gründen zu forschen.

Auch der Content, das heißt, die unterschiedlichen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine wichtige Rolle.

Content

Im Allgemeinen werden die Inhalte einer Webseite zusammen mit den Texten unter anderem von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Solche visuellen Komponenten beleben nicht lediglich die Seite, sondern liefern häufig auch hilfreiche Infos, speziell wenn sie aktuell und hochwertig sind. Eine solche Homepage lädt automatisch Anwender ein, erheblich sich vermutlich beträchtlich länger darauf aufzuhalten. Klar, dass Google dies als einen positiven Faktor bewertet und entsprechend in der Rangordnung der Suchergebnisse berücksichtigt.

Meist braucht man nicht allzu viele Textinhalte. In dem Fall wird man sie klarerweise selbst verfassen bzw. verfassen lassen. Benötigt man indes sehr viele Exemplare, hat man wahrscheinlich entweder ein zeitliches oder ein finanzielles Problem. Will man hier Geld sparen, kann man auch auf das Textspinning zurückgreifen, durch das sich preiswerte Spinningtexte in jeder beliebigen Anzahl anfertigen lassen.

Auf die Publizierung von identischen Inhalten respektive inhaltsgleichem Content sollten Sie tunlichst verzichten, denn Google würde dies zweifellos negativ bewerten. Es bedeutet für die Suchmaschine und ihre Robots einen zusätzlichen Aufwand, wenn sie gleich lautenden Content verschiedene Male crawlen müssen. Dem Leser bietet ein Duplicate Content selbstverständlich auch keinen Vorteil. Es ist leicht nachvollziehbar, dass solche Texte von Google nicht indexiert werden. Schade um die ganze Arbeit. Eine erhoffte Verbesserung in der Rangfolge der Suchergebnisse werden Sie hierdurch jedenfalls nicht erzielen. Abhilfe können hier aber preiswerte Spinningtexte bieten.

Erstklassige und vor allem einzigartige Texte auf jeder Seite sind wesentliche Kriterien hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung und eigentlich durch nichts zu ersetzen. Kreieren Sie z.B. in einem interessanten Blog oder schreiben Sie in regelmäßigen Abständen gute Fachartikel zu einem ausgewählten Thema. Zum Beispiel können Sie mit interessanten Fachbeiträgen Ihre Leserschaft begeistern. Wollen Sie nicht jeden Beitrag einzeln schreiben und dennoch Kosten sparen, können Sie ausnahmsweise auch mal auf preiswerte Spinningtexte zurückgreifen. Passende Schaubilder, Infografiken oder Videos können hier ausgesprochen hilfreich sein, um Ihren Content zudem anschaulich zu gestalten. Manche Webmaster bieten ihren Besuchern auch einen kostenfreien Zugang zu themenrelevanten E-Books an, wo Hilfe suchende Personen sich zum Beispiel wertvolle Ratschläge für irgendein spezielles Problem holen können. Ihre Rangfolge in den Suchergebnissen wird mit solchen Initiativen mit Sicherheit zum Positiven beeinflusst.

Keywords

Mitunter taucht die Frage auf, warum Keywords als Such- oder Schlüsselbegriffe so wichtig sind. Nun, hiermit wird der Suchmaschine gewissermaßen mitgeteilt, unter welchem Begriff beziehungsweise welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem Anwender entdeckt werden soll. Dies bedeutet, dass Ihre Keywords beim Text Spinning nicht nur im Haupttext enthalten sein dürfen. Wichtig ist auch, dass sie obendrein an anderen geeigneten Stellen stehen müssen. Eine ganz wichtige Stelle ist beispielsweise die Kopfzeile. Dort sollte ein Suchbegriff unbedingt vorkommen, vorzugsweise gleich als erstes Wort. Sparfüchse aufgepasst! Diese Regel gilt auch, wenn Ihr preiswerte Spinningtexte für Eure Backlinks verwendet.

Lässt sich sagen, wie viele Suchbegriffe ein Artikel im Schnitt umfassen darf? Die Antwort lautet grundsätzlich nein, da es in dieser Hinsicht von Google keine genauen Richtlinien gibt. Ihr Content darf trotzdem nicht mit übertrieben vielen Schlüsselbegriffen vollgepackt werden, weil sonst keine hinlängliche Lesbarkeit mehr besteht. Die Profis im SEO-Bereich. Wenn Sie sich an diese Leitfaden halten, sind Sie bestimmt stets auf der sicheren Seite.

Als drittes und letztes Element der Onpage Optimierung wollen wir nun die Struktur der Website näher betrachten:

Seitenaufbau

Die Nutzerfreundlichkeit sollte beim Aufbau einer Seite immer im Blickpunkt stehen. Alle weiteren Schritte müssen diesem Grundsatz untergeordnet werden. Mit einem beeindruckenden Design und einer gut strukturierten und übersichtlichen Internetseite sollte Ihnen das auf jeden Fall gelingen. Gleichermaßen muss man auf der Hauptseite so navigieren können, dass jede gewählte Unterseite einfach und schnell zu erreichen ist. Auch wenn Sie für Ihre Unterseiten preiswerte Spinningtexte gebrauchen, um Kosten einzusparen, dürfen Sie diese wesentlichen Dinge nicht außer acht lassen.

Ihre Seite sollte so aufgebaut sein, dass sie die Robots von Google in vergleichsweise kurzer Zeit crawlen können. Das trifft umso mehr zu, wenn die Technik Textspinning eingesetzt wird. Hierzu ist es logischerweise notwendig, der Suchmaschine sämtliche notwendigen Rechte freizuschalten. Diese Einstellungen können Sie in der Datei robots.txt vornehmen. Eine weitere Erleichterung sowohl für Google als auch für die User bedeutet das Vorhandensein einer sogenannten Sitemap. Google wird es damit bedeutend vereinfacht, Beiträge zu indexieren.

HTML-Auszeichnung

Texte, Videos oder Bilder kann man mit HTML sehr gut organisieren. Dadurch lassen sich die Seiteninhalte perfekt strukturieren. Ihre verwendeten Keywords zum Beispiel werden von der Suchmaschine als wichtig bewertet, sofern Sie diese mit ausgewählten Tags markiert haben. Die Auszeichnung diverser Begriffe im Content mit „bold“ oder „kursiv“ zählen genauso dazu wie z.B. Kopfzeilen-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Links

Zusammen mit den externen Verknüpfungen sollten die verschiedenen Seiten eine Website durch passende Links intern untereinander verbunden werden. Werden als Content preiswerte Spinningtexte eingesetzt, lässt sich das erstklassig umsetzen. Die externen Verbindungen, welche Sie mit fremden Seiten verlinken, fallen andererseits in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieser Teil wird in weiterer Folge extra beschrieben. Ein entscheidendes Element bei der Onpage Optimierung ist hingegen auch das Herstellen von Verknüpfungen der Hauptseite mit den einzelnen Unterseiten.

Es ist für den Anwender ein großer Vorteil, wenn er sich auf Ihrer Website gut orientieren kann und sämtliche gesuchten Infos innerhalb kürzester Zeit findet. Google wird das ebenfalls positiv beurteilen, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann erheblich zügiger crawlen können. Sicherlich werden Sie für Ihre Mühe mit einem besseren Ranking belohnt. Noch etwas: Platzieren Sie Ihre Links nicht erst am Schluss der Seite, sondern speziell in der Hauptnavigation. Auf diese Weise erzielen Sie einen beträchtlich stärkeren Einfluss auf Ihre Positionierung.

Letztlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine gewisse Rolle. Beeinflusst wird einerseits der Linkjuice von der Anzahl der Links, welche von fremden Webseiten zur eigenen Seite führen. Zum anderen hängt auch viel davon ab, welche Qualität diese Backlinks besitzen. Solche Backlinks bekommen Sie am besten, wenn Sie auf das Text Spinning zurückgreifen und sich damit preiswerte Spinningtexte für kleines Geld besorgen. Für die umgekehrte Richtung funktioniert dies natürlich genauso: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit fremden Internetseiten verbinden, würde dann über die ausgehenden Links etwas von ihrem Linkjuice an solche externen Websites abgegeben werden. Ein Abfluss von viel Linkjuice zu anderen Seiten kommt nur zustande, wenn auch zahlreiche Links gesetzt wurden, was sich für diese klarerweise sehr nutzbringend auswirkt.

Sich für die richtige Struktur der URL entscheiden

Auch wie die URL der Webpräsenz strukturiert ist, hat einen enormen Einfluss auf das Ranking. Nirgendwo sonst haben wichtige Keywords mehr Relevanz als in der URL. Aber auch wie lang eine Internetadresse ist, beeinflusst letztendlich die Rangordnung in den Suchergebnissen.

Nützliche Programme

Regelmäßig wird bei Google darauf aufmerksam gemacht, dass die Eigentümer einer Website stets dafür sorgen sollen, Ihre Seite so zu gestalten, dass der Anwender sich darauf gut zurechtfindet. Das ist jedoch bloß eines von vielen anderen Kriterien. So vermuten zahlreiche SEO-Experten, dass für eine gute Positionierung rund 150 unterschiedliche Elemente von Bedeutung sein können. Die Frage ist: Kann hier ein „gewöhnlicher“ Webmaster ohne Unterstützung überhaupt den Überblick behalten? Die positive Nachricht: Im Internet werden diesbezüglich einige nützliche Programme angeboten, die zum Teil sogar unentgeltlich zu bekommen sind.

Einige der wichtigsten Tools finden Sie im Anschluss:

Kostenfreie Apps :

Screaming Frog

Google Search Console

Google Analytics

Kostenpflichtige Programme:

Rankingcoach

Sistrix

Searchmetrics

Man darf aber nicht voraussetzen, dass kostenlose Programme dasselbe leisten können wie es die kostenpflichtigen tun. Wie auch immer – sie können dennoch für die Onpage Optimierung bis zu einem bestimmten Grad recht zweckdienlich sein. Auf alle Fälle werden den Webseitenbetreibern dadurch benötigte Aussagen in Hinblick auf ihre Seite zur Verfügung gestellt. Das wiederum ermöglicht es ihnen, an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung liegt darin, dass es bei der Onpage Optimierung ausschließlich um Rahmenbedingungen geht, welche die eigene Website betreffen. Das betrifft ohne Frage auch das günstige Textspinning, mit dem Sie sich bei einem Textspinner  preiswerte Spinningtexte anfertigen lassen können. Webmaster, die sich kontinuierlich um ihre Webseite kümmern, können dafür sorgen, dass sie bei Google im Vergleich zu den Konkurrenten besser rankt. Das Feld der Onpage Optimierung kann man grundsätzlich in drei Gebiete aufteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Wie bereits erwähnt, gibt es als praktische Hilfsmittel hierzu unterschiedliche Werkzeuge, die entweder zum Nulltarif oder auch kostenpflichtig zu bekommen sind. Demnach kann man die Onpage Optimierung als wesentlichen Teil der Suchmaschinenoptimierung betrachten, mit dem man in den Suchergebnissen von Google einen besseren Platz anstrebt und es hiermit ermöglicht, mehr Besucher auf seine Internetseite zu locken.

Offpage Optimierung

Wie wir bislang kennengelernt haben, gibt es jede Menge Möglichkeiten, durch welche sich die eigene Website bis zu einem gewissen Grad selber an Google und Co. anpassen lässt. Hiermit sind jedoch noch nicht sämtliche Optionen erschöpft. Ein Gesichtspunkt, der nicht weniger wichtig ist und aus diesem Grund ebenso nicht außer acht gelassen werden sollte, betrifft die Optimierung außerhalb der eigenen Seite. Im Zusammenhang mit der Onpage Optimierung gibt es einen ganzen Strauß von weiteren Maßnahmen und Aktionen, die man außerhalb der eigenen Seite günstig zum Einsatz bringen kann. Als gutes Beispiel sollen hier nur preiswerte Spinningtexte genannt werden, in die Sie die wichtigen Backlinks einbetten können.

Hierzu zählen besonders zwei Faktoren:

ein erfolgreiches Linkbuilding

viele Signale aus den Social Media

Mit dem Linkbuilding kann man Google die Akzeptanz seiner Webseite durch fremde Seiten zu verstehen geben, während etliche Social Signals ein starkes Interesse daran erkennen lassen. Mit der Offpage Optimierung wird demnach durch den erhöhten Bekanntheitsgrad die Besucherzahl auf der Internetpräsenz gesteigert.

Es sind in Bezug auf das Google-Ranking zwar große Chancen vorhanden. Dennoch birgt die Offpage Optimierung auch einige Risiken in sich. Untersuchen wir einmal im Einzelnen, welche Möglichkeiten der Inhaber einer Website hat, um seine Offpage Optimierung zum Erfolg zu führen.

Linkbuilding

Ein wichtiges Kriterium stellt zunächst der Linkaufbau dar. Damit ist praktisch das Platzieren von Backlinks auf externen Internetseiten gemeint. Backlinks führen nicht von der eigenen Seite weg, sondern kommen von anderen Webseiten, um darauf zu landen. Hierbei sollte beachtet werden, dass diese Websites ohne Frage über einen guten Ruf verfügen, weil sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Google-Ranking auswirken. Wie aber gelangt man denn zu den wertvollen Backlinks? Hier kann man grundsätzlich auf zwei verschiedenartige Optionen zurückgreifen:

  1. einen Linktausch mit fremden Webseiteninhabern
  2. Beiträge mit Backlinks auf diversen Textportalen einstellen

Ein Linktausch kostet im Allgemeinen bloß eine Email und geht verhältnismäßig zügig. Man schreibt den Inhaber einer anderen Webseite an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu setzen, wenn wir im Gegenzug das Gleiche tun. In der Regel schließt Google daraus, dass sowohl bei Ihrer Seite als auch bei der Ihres Linkpartners eine gute Relevanz besteht. Diese Methode sollten Sie aber nicht in Übermaß einsetzen, denn für Google haben solche Backlinks praktisch keinen Wert. Schlimmstenfalls könnte Sie die Suchmaschine dafür sogar absägen.

Die zweite Möglichkeit benötigt zwar einen größeren Arbeitsaufwand, ist aber insgesamt nachhaltiger. Der Unterschied zum Linktausch liegt darin, dass wir von einer fremden Seite keinen Link bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks zuerst in eine Reihe von

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
Spinningtexte verwenden?

themenrelevanten Beiträgen ein, die wir dann auf unterschiedlichen Plattformen wie zum Beispiel Themenblogs oder Presseverzeichnisse publizieren. Der Vorteil: Alle unsere Backlinks führen dann von diesen Portalen auf unsere Website. Muss jetzt jeder Text, welcher veröffentlicht werden soll, laufend neu geschrieben werden? Natürlich nicht! Hier kann eine Technik hilfreich sein, die man Text Spinning nennt und mit deren Hilfe man Content für seine Backlinks in jeder gewünschten Menge erhält. Sie erhalten damit viele preiswerte Spinningtexte und können damit Ihr Budget deutlich entlasten.

Nehmen Sie aber bitte Abstand von einem Linkkauf. Die Backlinks, welche Sie damit bekommen, würden alle keinen Wert besitzen, da die Webseiten von denen sie herkommen, durch die Bank fragwürdig sind. Schlimmstenfalls könnten sie damit Ihre gute Reputation langfristig zerstören. Machen Sie auch nicht den verhängnisvollen Fehler und veröffentlichen an einem einzigen Tag gleich massenweise Backlinks. Erscheinen plötzlich unzählige Backlinks auf der Bildfläche, würde Google sofort misstrauisch werden und dahinter Spam vermuten. Die Folge wäre eine Disqualifizierung aus dem Suchindex oder/und eine Zurücksetzung im Ranking der Suchergebnisse. Da das keiner will, wäre es tatsächlich vorteilhafter, auf das Text Spinning zurückzugreifen. Zudem ist es vergleichsweise kostengünstig, weil Sie damit preiswerte Spinningtexte in jeder gewünschten Menge bekommen können.

Webkataloge oder die Kommentarfelder verschiedener Blogs bieten teilweise genauso die Gelegenheit, einen Backlink zu setzen. sind jedoch darin einig, dass solche Links fast keinen erkennbaren Wert haben. Gehen Sie stattdessen den sicheren Weg, indem Sie die benötigten Inhalte als gespinnte Texte von einem professionellen Text Spinner für ein paar Euro machen lassen. Für die regelmäßige Publizierung Ihrer Backlinks haben Sie dann auf jeden Fall jede Menge preiswerte Spinningtexte zur Hand.

Inwieweit Backlinks heute noch die Gleiche die Wirkung auf die Platzierung in den Suchergebnissen habe wie noch ein paar Jahre zuvor, darüber sind die Fachleute verschiedener Auffassung. Da mag möglicherweise was dran sein. Zur Bewertung der Relevanz einer Webpräsenz sind sie für Google trotzdem bis dato ein wichtiges Instrument.

Signale der sozialen Medien

Unterschätzen sollte man auch nicht die Rückmeldungen, von den sozialen Medien kommen, weil auch diese viel zu einem guten Ranking in den Suchergebnissen beitragen können. Das bedeutet, Google und Co. werden einen Inhalt, der zum Beispiel mehrfach geteilt wurde und somit viel Zustimmung bekommt, automatisch besser beurteilen.

Andererseits sind sich zahlreiche Fachleute bei der Frage uneinig, welche Wirkung solche Reaktionen tatsächlich auf die Rangordnung haben. Hingegen gibt Google zu verstehen, dass solche Signale aus den Social Media durchaus interessante Indizien für den Wert einer Seite sein können.

Wenn mittels des viralen Effekts zahlreiche User auf unsere Internetpräsenz aufmerksam werden, wird sich das schlussendlich vorteilhaft auf den Traffic auswirken.

Image und Markenpflege

Ein wirkungsvolles Marketing in Hinsicht auf das Produktimage kann sich gleichfalls günstig auf die Suchposition auswirken. Allgemein gelingt es etablierten Brands im Vergleich zu weniger bekannten Marken einfacher, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Im Zusammenhang damit können außer einer perfekt optimierten Website, auch unterschiedliche positive Faktoren wie eine hohe Verweildauer bzw. geringe Absprungrate für Google Signale dafür sein, dass die Nutzer Ihre Website interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Dies wiederum wird zweifelsohne zu einem hohen Bekanntheitsgrad führen und damit auch zu einer stärkeren Position beitragen.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist abgesehen von der Onpage Optimierung ein signifikanter Faktor für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Ohne Zweifel zählen dazu auch entsprechende Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen in preiswerte Spinningtexte integriert wurden oder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind. Erhalten können Sie solche Texte zu jeder Zeit über einen Text Spinner. Was die positiven Rückmeldungen aus den sozialen Medien und die Pflege des Images in Hinsicht auf den Namen eines Warenzeichens angeht, sollten diese ebenfalls nicht vernachlässigt werden.

Es gibt etliche Tools, die hinsichtlich einer aussagekräftigen Auswertung der eigenen Seite eine wertvolle Hilfe sein können, um eventuelle Verbesserungen zu realisieren. Sie können z.B. die Menge der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks messen, die auf Ihre Website verweisen. Links, welche nicht mehr funktionieren, auf alle Fälle beseitigt werden.

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Suchmaschinenoptimierung wirkungsvoll durchführen – worauf Sie achten

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Auf eines soll gleich am Anfang hingewiesen werden: Es wird in dieser Abhandlung nicht auf alle Einzelheiten eingegangen, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung eventuell interessant sein könnten, hingegen keine unmittelbare Verbesserung bei den Platzierungen in den Suchergebnissen bewirken. Wir möchten hier eher eine kurze Übersicht nebst ein paar nützlichen Hinweisen geben respektive ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem gewissen Grad optimieren kann, obschon er nicht mit sämtlichen Einzelheiten dieser komplexen Thematik vertraut ist.  Spinntexte von einem guten Textspinner könnten z.B. sehr hilfreich sein. Es gibt im Prinzip aber nur zwei Standbeine der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Mit der Onpage Optimierung werden mittels geeigneter Aktionen auf der eigenen Webseite Modifizierungen realisiert, die allein den Zweck haben, die Sichtbarkeit der betreffenden Seite in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu verbessern. Im erweiterten Sinne kann hier ein professioneller Textspinner  sehr viel bewirken. Obgleich für die Onpage Optimierung viele Kriterien relevant sind, kann man sie prinzipiell in drei Teilgebiete einteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der einzelnen Optimierungsaktionen auf das aktuelle Ranking kann man allerdings nicht exakt vorhersagen, denn Google hält sich diesbezüglich leider sehr bedeckt.

Man kann hingegen bestimmte Rückschlüsse bezüglich der Maßnahmen ziehen, die Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu positionieren als die andere. Die Suchmaschine vergleicht rund um die Uhr Millionen von Webseiten mit einheitlichen Themen stets miteinander und bestimmt hernach auf welche Weise sie die hochwertigen von den minderwertigen Seiten unterscheiden und diese hernach entsprechend platzieren kann. Hierdurch ist es möglich, dem User immer die besten Resultate zuerst zu präsentieren. Aber auch ein Webmaster, der auf potentielle Kunden angewiesen ist, kann dazu etwas beitragen, indem er beispielsweise die Dienste von einem Textspinner in Anspruch nimmt.

Natürlich muss zunächst seine Seite mustergültig optimiert sein, dann kann er davon ausgehen, dass sie zu jeder Zeit vorzügliche Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Resultaten hat. Wir möchten nun mit der technischen Optimierung anfangen und in dem Zusammenhang unser Augenmerk auf die folgend Punkte richten:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags eigene Merkmale der Auszeichnungssprache HTML, welche Google nützliche Hinweise auf die Eigenschaften einer Website geben können. Der Suchmaschine wird z.B. hierdurch zu verstehen gegeben, was wichtig ist beziehungsweise welche Elemente als nicht so wichtig gelten sollen. Auszugsweise werden die am meisten gebrauchten Meta-Tags anschließend aufgeführt:

(IMG) Title: Es gibt einem eingebetteten Bild den richtigen Namen und wird zusätzlich für eine entsprechende Verlinkung gebraucht;

Robots: Mitunter soll eine definierte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google hierüber die erforderlichen Hinweise;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers in Anspruch nehmen. Hin und wieder beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

(IMG) Alt: Dient von einem vorhanden Bild als Erläuterung des Inhalts. Es ist speziell dann sinnvoll, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild zu laden;

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und nennt das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen zumeist als Blickfang gebraucht. Relevante Keywords haben hier einen besonders großen Effekt, da der Nutzer sofort erkennt, ob der Inhalt der Seite für ihn von Interesse ist;

Ladedauer

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Bewertung mit einfließen lässt, ist die Ladedauer einer Internetseite. Wenn ein Nutzer im Netz schnell etwas finden will, ist seine Geduld logischerweise sehr begrenzt. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder Anwender möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er sucht. In Folge dessen wird er nicht lange warten, falls ihm der Aufbau einer Seite zu lange dauert. Wie lang oder kurz daher die Ladedauer im Schnitt ist, hat erhebliche Auswirkungen auf die Absprungrate und in Folge dessen auch auf die Positionierung. Wenn Sie z.B. Spinningtexte von einem Textspinner einsetzen, müssen Sie vor allem auf eine gute Strukturierung der einzelnen Inhalte achten!

Sie können die Ladezeiten auf Ihrer Seite mit Apps wie zum Beispiel Pingdom, GT-Metrix oder PageSpeed oder GT-Metrix unentgeltlich ermitteln. Oder versetzen Sie sich mal in die Rolle eines Anwenders, der auf Ihrer Webseite gelandet ist und surfen Sie dort mal selber zwischen den verschiedenen Unterseiten herum. Nachher beurteilen Sie unvoreingenommen die Ladegeschwindigkeiten. Bei einem unbefriedigenden Ergebnis sollten Sie nicht lange warten, um dieses Manko zu beheben.

Bei der Onpage Optimierung sind auch die Inhalte, das heißt, der Content ein entscheidender Faktor.

Content

Außer den Texten, die natürlich allesamt eine gute Qualität haben müssen, werden die Inhalte darüber hinaus mit Grafiken, Bildern und Videos aufgewertet. Solche visuellen Elemente machen die Seite nicht nur attraktiver, sondern liefern häufig auch hilfreiche Infos, speziell wenn sie hochklassig und aktuell sind. Des Weiteren kann auf diese Weise eine enorme Verringerung der Absprungrate bewirkt werden. Für Google ist dies garantiert ein positives Merkmal, das die Suchmaschine mit einer besseren Platzierung im Ranking honoriert.

Selbstverständlich kann man alle seine Inhalte selber schreiben bzw. schreiben lassen, wenn man nur eine begrenzte Anzahl davon braucht. Benötigt man andererseits sehr viele Texte, hat man womöglich ein zeitliches Problem. Als schlaue Lösung könnte sich hier das Text Spinning anbieten. Im Internet bieten hierzu zahlreiche Textspinner ihre Dienste an. Schauen Sie zum Beispiel mal auf https//:text-spinner.net.

Verzichten Sie unter allen Umständen auf die Publizierung von identischen Beiträgen beziehungsweise Duplicate Content. Google würde dies zweifellos negativ bewerten. Für die Robots der Suchmaschine bedeutet das einen erheblichen Mehraufwand und bringt überdies dem Leser absolut keinen Nutzen. Grundsätzlich wird Google für solche Textinhalte deshalb die Aufnahme in den Index ablehnen. Schade um die ganze Arbeit. Ihre Position in den Suchergebnissen werden Sie dadurch sicherlich nicht verbessern. Die Hilfe von einem professionellen Textspinner in Anspruch zu nehmen, kann hier eine interessante Option sein.

Sie sollten infolgedessen für erstklassige und vor allem einzigartige Artikel auf Ihrer Webseite sorgen. Was hier zielführend sein könnte, wäre etwa, einen lesenswerten Blog zu kreieren bzw. regelmäßig gute Beiträge zu einem gewissen Themengebiet zu verfassen. Ausgewählte Beiträge in einem Blog, die ein besonderes Thema beleuchten, werden immer gerne angenommen. Auch Infografiken, Videoclips respektive Schaubilder sind hierfür ausgezeichnet geeignet, wenn Sie in gute Spinningtexte integriert sind. Sehr geschätzt werden z.B. auch spezielle E-Books, die kostenfrei angeboten werden und Hilfesuchenden wertvolle Ratschläge vermitteln. Ihre Rangfolge in den Suchergebnissen von Google wird mit solchen Maßnahmen ohne Zweifel zum Positiven beeinflusst.

Keywords

Warum sind Keywords als Such- oder Schlüsselbegriffe so bedeutsam? Nun, dadurch wird der Suchmaschine quasi mitgeteilt, unter welchem Schlüsselwort respektive welchen Begriffen Ihre Seite von einem Nutzer gefunden werden soll. Dies heißt im Klartext, Ihre Keywords dürfen nicht nur im Haupttext erscheinen, sondern müssen außerdem an weiteren passenden Stellen enthalten sein. Präzise ausgedrückt: Wo ein Schlüsselbegriff auf keinen Fall fehlen darf, ist in der Headline. Dort ist er ohne Zweifel noch relevanter als irgendwo in der Mitte oder am Schluss des Beitrags. Wenn Sie dazu einen guten Textspinner mit der Herstellung von Spinntexten beauftragen, brauchen Sie sich in der Regel nicht mehr um solche Dinge selber zu kümmern.

Ist die Anzahl der vorhandenen Keywords im Content irgendwie eingeschränkt? Von Google gibt es zu diesem Thema weder präzise Zahlen noch Prozentsätze. Aus diesem Grund muss die Antwort auf diese Frage klarerweise „nein“ lauten. Trotzdem dürfen Sie den Inhalt nicht mit zu vielen Suchbegriffen überladen, sodass keine ausreichende Lesbarkeit mehr besteht. SEO-Fachleute empfehlen in der Regel bei einem Content 300 Wörtern zirka 6 Keywords – das ist ein Faktor von rund zwei Prozent auf die gesamte Textmenge. Das ist logischerweise nicht bindend, aber auf jeden Fall machen Sie nichts verkehrt, für den Fall, dass Sie sich an diese Empfehlung halten.

Ein letztes Gebiet der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Legen Sie den Schwerpunkt beim Seitenaufbau jederzeit auf die Nutzerfreundlichkeit. Dem muss alles andere untergeordnet werden. Wenn Ihre Webseite sowohl übersichtlich strukturiert ist als auch ein beeindruckendes Design hat, sind Sie ganz bestimmt auf dem richtigen Weg. Eine signifikante Aufgabe besitzt hier die Navigation. Achten Sie auf eine möglichst leichte Navigation, um jede Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Auf diese Einzelheiten sollte im Übrigen auch geachtet werden, wenn man Spinningtexte gebraucht; selbst wenn sie von einem kompetenten Textspinner hergestellt worden sind.

Damit Google kein Problem damit hat, auf Ihre Internetseite zuzugreifen bzw. zu crawlen, ist eine gute Gestaltung auf jeden Fall notwendig. Selbstredend ist das umso wichtiger, wenn Sie gespinnte Texte verwenden, die mit Hilfe von einem  Textspinner generiert wurden. Dazu müssen der Suchmaschine klarerweise alle erforderlichen Rechte in der Datei robots.txt freigeschaltet werden. Auch eine Sitemap würde sowohl für Google als auch für die User eine erhebliche Erleichterung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Google wird es hiermit beträchtlich leichter gemacht, Textbeiträge zu indexieren.

HTML

Zu einem gut aufgegliederten Content gehört es, dass Videos, Bilder oder Texte mithilfe von HTML gut organisiert wurden. Ihre verwendeten Keywords etwa werden von Google als wesentlich beurteilt, für den Fall, dass Sie diese mit passenden Tags gekennzeichnet haben. Die Markierung diverser Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“ zählen genauso dazu wie beispielsweise Headline-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Links

Neben den externen Verknüpfungen sollten die einzelnen Unterseiten eine Website anhand von entsprechenden Links intern miteinander verbunden werden. Übrigens lässt sich das ausgezeichnet realisieren, falls Sie Spinningtexte als Content zum Einsatz bringen. Indes gehören Links, welche der externen Verbindung mit fremden Webseiten dienen, zur Offpage Optimierung, die im weiteren Verlauf gesondert erläutert extra behandelt wird. Ein wichtiger Faktor für die Onpage Optimierung ist hingegen auch das Erstellen von Verknüpfungen der Startseite mit den diversen Unterseiten.

Auch für die Robots von Google ist das Auslesen der einzelnen Inhalte damit beträchtlich einfacher. Als Bonus für Ihre Arbeit winkt Ihnen dann zweifellos ein besserer Platz im Ranking der Suchergebnisse. Ein Tipp: Setzen Sie Ihre Links überwiegend in der Hauptnavigation und nicht erst am Schluss der Seite, weil dies auf Ihre Positionierung eine wesentlich stärkere Wirkung auf Ihre Platzierung hat! Wenn Sie das nicht selbst tun möchten, dann lassen Sie es doch von einem guten Textspinner für Sie erledigen.

Letztlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine gewisse Rolle. Dieser Linkjuice hängt überwiegend davon ab, wie viele externe Links respektive Backlinks auf die eigene Seite verweisen respektive welche Relevanz diese Links aufweisen. Genügend Backlinks erhalten Sie übrigens, wenn Sie sich von einem Textspinner die erforderliche Menge Spinningtexte für Ihre Links liefern lassen. Natürlich funktioniert dies auch für die entgegengesetzte Richtung: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit fremden Internetseiten verknüpfen, würde dann über die abgehenden Links ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an solche externen Websites abfließen. Es wird somit bei vielen Verlinkungen auch viel Linkjuice an andere Seiten weitergegeben werden. Das kommt dann logischerweise diesen ebenfalls zu Gute.

Sich für die passende URL entscheiden

Was den Einfluss auf die Positionierung in den Suchergebnissen angeht, spielt auch die Struktur der URL eine große Rolle. Entsprechende Keywords haben dort, gemäß der Ansicht zahlreicher SEO-Profis, unter anderem die größte Wirkung. Aber auch wie lang eine Internetadresse ist, beeinflusst letztendlich das Ranking.

Nützliche Programme

Google weist immer wieder darauf hin, dass die Eigentümer einer Website sich bemühen sollten, eine Internetseite zur Verfügung zu stellen, auf der man sich als Besucher gut orientieren kann. Das ist hingegen lediglich einer von vielen anderen Faktoren. Nach Auffassung zahlreicher SEO-Experten gibt es ungefähr 150 verschiedene Kriterien, von denen eine gute Platzierung abhängt. Die Frage ist: ein Webmaster mit normalen Internetkenntnissen hier die Übersicht behalten? Erfreulicherweise gibt es diesbezüglich eine Fülle von hilfreichen Apps, die zum Teil sogar kostenlos sind.

Einige der wichtigsten Tools finden Sie im Anschluss:

Kostenfreie Programme :

Google Search Console

Google Analytics

Screaming Frog

Kostenpflichtige Apps:

Rankingcoach

Sistrix

Searchmetrics

Naturgemäß werden die gebührenfreien Programme nicht den Leistungsumfang haben wie kostenpflichtige Tools. Bis zu einem gewissen Grad können sie nichtsdestotrotz für eine wirkungsvolle Onpage Optimierung zweckdienlich sein. Webseitenbetreiber können damit auf jeden Fall in Verbindung mit Seite auf wichtige Informationen zurückgreifen. Damit haben sie ein praxistaugliches Instrument zur Hand, um an den passenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Im Unterschied zur Offpage Optimierung handelt es sich bei der Onpage Optimierung lediglich um Faktoren, welche die eigene Website betreffen. Das betrifft selbstverständlich auch das Text Spinning bzw. die Spinningtexte, welche daraus resultieren. Webseitenbetreiber, die sich laufend um ihre Webseite kümmern, können viel dafür tun, dass sie im Vergleich zu den Mitbewerbern bei Google besser rankt. Im Allgemeinen wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt und Struktur aufgeteilt. Beim Modifizieren seiner Seite können diverse nützliche Tools sehr hilfreich sein. Man erhält sie hauptsächlich über das Internet als kostenpflichtige Apps. Einige gibt es andererseits sogar kostenfrei. Die Onpage Optimierung ist folglich der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man durch spezifische Veränderungen auf der eigenen Webseite das Google Ranking verbessern kann.

Offpage Optimierung

Wir haben bisher kennengelernt eine Reihe von Möglichkeiten kennengelernt, durch welche man die eigene Homepage für Google und Co. optimieren kann. Dies ist natürlich nicht die ganze Wahrheit. Ein Aspekt, der nicht weniger relevant ist und infolgedessen gleichfalls nicht außer acht gelassen werden sollte, betrifft die Optimierung abseits der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung umfasst hauptsächlich Aktionen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung abseits der eigenen Seite. Hierbei kann beispielsweise die Unterstützung von einem professionellen Textspinner sehr erfolgversprechend sein.

Es sind insbesondere zwei Facetten, die als relevante Gesichtspunkte eine Rolle spielen:

ein erfolgversprechender Linkaufbau

viele Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Mit dem Linkaufbau kann man Google die Akzeptanz seiner Webpräsenz mithilfe fremder Seiten signalisieren, während eine Vielzahl Social Signals ein starkes Interesse daran zum Ausdruck bringen. Mit anderen Worten, wird mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Website gesteigert, was sich zwangsläufig in mehr Besucher niederschlägt.

Zum Thema Google-Ranking enthält die Offpage Optimierung neben großen Chancen jedoch auch diverse Risiken. Analysieren wir einmal im Detail, welche Möglichkeiten der Webseitenbetreiber besitzt, um seine Offpage Optimierung zum Erfolg zu machen.

Linkbuilding

Einen wesentlichen Faktor stellt definitiv der Linkaufbau dar. Man versteht darunter im Grunde die Platzierung von Backlinks auf fremden Websites. Wenn ein Verbindungslink nicht von der eigenen Seite abgeht, sondern darauf landet, wird er im Allgemeinen Backlink genannt. Dabei sollte beachtet werden, dass diese Webseiten definitiv über einen guten Ruf verfügen, weil sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Auf welche Weise gelangt man denn zu den hochwertigen Backlinks? Hier kann man im Prinzip zwei unterschiedliche Möglichkeiten in Anspruch nehmen:

  1. einen Linktausch mit fremden Websiteinhabern
  2. Beiträge mit Backlinks auf diversen Textplattformen publizieren

Ein Linktausch kostet generell nur eine Email und geht vergleichsweise zügig. Hierzu kontaktiert man per Mail einen anderen Websiteinhaber und macht ihm den Vorschlag, einen Link von ihm auf unsere Seite zu setzen, wenn er das Gleiche tut. Die Suchmaschinen können daraus schließen, dass sowohl bei Ihrer Seite als auch bei der Ihres Linkpartners eine gute Relevanz besteht. Setzen Sie diese Methode aber mit größter Vorsicht ein, denn Google ist mittlerweile so clever, Backlinks zu erkennen, die durch Linktausch erworben wurden. Die Folge wäre dann wahrscheinlich eine Strafversetzung Ihrer Internetseite nach hinten.

Die zweite Option ist nicht weniger erfolgversprechend, erfordert allerdings mehr Vorbereitung. Der Unterschied zum Linktausch liegt darin, dass wir keinen Link von einer fremden Seite bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks erstmal in eine Reihe von Texten, die wir im Anschluss auf diversen Plattformen wie zum Beispiel Presseverzeichnisse oder Themenblogs veröffentlichen. Der Vorteil: Sämtliche Backlinks von uns führen dann von diesen Portalen auf unsere Internetseite. Muss jetzt jeder Text, der veröffentlicht werden soll, immerzu neu geschrieben werden? Natürlich nicht! Hier kann eine Verfahrensweise hilfreich sein, die man als Textspinning bezeichnet und die zahlreiche Textspinner bei Ihrer Arbeit einsetzen. Auf diese Weise kann man Content für seine Backlinks in unbegrenzter Anzahl erhalten.

Von einem Linkkauf wäre jedoch dringend abzuraten, weil dies ein ganz schlechter Plan wäre. Die Backlinks, die Sie damit bekommen, würden allesamt keinen Wert haben, da die Webseiten von denen sie abstammen, durchgängig zweifelhaft sind. Im schlimmsten Fall könnten sie dadurch Ihren guten Ruf langfristig zugrunde richten. Begehen Sie auch nicht den fatalen Fehler und veröffentlichen an einem einzigen Tag gleich massenhaft Backlinks. Erscheinen aus heiterem Himmel zahllose Backlinks auf der Bildfläche, würde Google dahinter sofort Spam vermuten. Die Folge wäre eine Disqualifizierung aus dem Suchindex oder/und eine Rückstufung im Ranking der Suchergebnisse. Eine erstklassige Möglichkeit stellt hier das Text Spinning dar. Also eine Technik, welche die meisten Textspinner einsetzen, um gute Spinningtexte zu generieren. So müssen Sie sich über dergleichen Risiken keine Gedanken machen.

Wer möchte, kann natürlich auch gerne in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs bzw. in Webkataloge einen Backlink eintragen. Solche Links haben allerdings nach Meinung vieler SEO-Fachleute aber bloß beinahe keinen messbaren Wert. Gehen Sie stattdessen den sicheren Weg, indem Sie die benötigten Inhalte als Spinningtexte von einem guten Textspinner für wenig Geld machen lassen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann mit Sicherheit hinlänglich Content zur Hand.

Einige Fachleute vertreten auch die, dass die Wirkung von Backlinks auf die Platzierung in den Suchergebnissen heute sehr an Bedeutung eingebüßt hat. Eventuell ist da was dran. Zur Bestimmung des Stellenwertes einer Webseite sind sie für Google dessen ungeachtet bis heute ein wichtiger Aspekt.

Social Signals

Überdies sollte man nicht die Reaktionen, von den Social Medien außer acht lassen, denn auch sie können sich auf die gegenwärtige Platzierung positiv auswirken. Das liegt daran, dass ein geteilter Beitrag, der z.B. zahlreiche positive Beurteilungen bekommt, von Google automatisch als relevant angesehen wird.

Andererseits sind sich viele Fachleute bei der Frage uneins, was für eine Auswirkung solche Signale tatsächlich auf die Rangfolge haben. Hingegen lässt Google durchblicken, dass solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien sehr wohl gute Indizien für den Wert einer Seite sein können.

Sofern durch den viralen Effekt eine große Anzahl Nutzer auf unsere Website aufmerksam werden, wird sich das letztendlich positiv auf den Traffic auswirken.

Markenpflege und Image

Überaus vorteilhaft auf das Ranking wirkt sich auch ein wirksames Marketing in Hinsicht auf die Reputation des Unternehmens aus. Allgemein gelingt es etablierten Marken im Vergleich zu weniger bekannten Marken einfacher, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Obgleich eine gut optimierte Internetseite die Voraussetzung für ein „googlefreundliches“ Ranking darstellt, gibt es noch eine Reihe zusätzliche Merkmale, in welchem Ausmaß Nutzer Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Zum Beispiel, wenn sie sich länger auf Ihrer Seite aufhalten beziehungsweise oftmals besuchen. Dies wiederum wird bestimmt zu einer guten Reputation führen und damit auch zu einer stärkeren Position beitragen.

Fazit

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
Spinningtexte verwenden?

Einer effektive Suchmaschinenoptimierung kann ausschließlich dann der Erfolg beschieden sein, wenn man dabei Hauptaugenmerk auf die essentiellen Elemente sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung richtet. Dazu zählen für das Pushen seiner Position bei Google ohne Frage adäquate Backlinks, die entweder durch Linktausch mit anderen Webseitenbetreibern erworben worden sind oder von Ihnen in gute Spinningtexte integriert wurden. Solche Texte können Sie im Übrigen über einen Textspinner bekommen. Was die positiven Signale aus den Social Media und die Pflege des Images in Hinsicht auf die Reputation einer Marke angeht, sollten diese genauso nicht außer acht gelassen werden.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren etliche Instrumente, die es gestatten, eine aussagekräftige Auswertung der eigenen Seite hinsichtlich eventueller Modifizierungen zu realisieren. Hiermit lassen sich z.B. sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks messen, die zu Ihrer Homepage führen. Klarerweise sollten Sie die toten Links umgehend entfernen.

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Die Faktoren für eine effektive Suchmaschinenoptimierung

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Eines gleich vorweg: Es sollen in diesem Beitrag nicht sämtliche Einzelheiten beschrieben werden, die für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung vielleicht interessant sein könnten, jedoch keine direkte Verbesserung im Ranking auslösen. Wir möchten hier vielmehr einen kleinen Überblick inklusive einigen zweckdienlichen Vorschlägen geben bzw. ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Homepage bis zu einem gewissen Grad aufpeppen kann, obgleich er nicht mit allen Geheimnissen dieser komplexen Thematik vertraut ist. Gute Spinn Texte zu verwenden, könne z.B. dafür ein probates Mittel sein. Es gibt jedoch grundlegend nur zwei relevante Säulen der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat vorrangig das Ziel, die eigene Website in der Rangordnung einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen. Jene beinhaltet in der Regel geeignete Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite ausgeführt werden müssen. Man könnte beispielsweise professionelle Spinn Texte einsetzen, in die zuvor einige Backlinks eingebettet worden sind. Dessen ungeachtet lässt sich Onpage Optimierung in drei allgemeine Gebiete aufteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Da Google sich bezüglich der Wirksamkeit der diversen Aktionen leider nicht in die Karten schauen lässt, ist es nahezu unmöglich, einen potenziellen Erfolg mit Sicherheit vorherzusagen.

Welche Kriterien jetzt Google dazu bewegen, eine Seite besser zu ranken als die andere, darüber kann man nur Vermutungen anstellen. Wie geht die Suchmaschine aber dabei vor? Nun, indem sie unzählige Internetseiten mit ähnlichen Themen fortlaufend miteinander vergleicht respektive nach bestimmten Standards beurteilt, kann sie sehr gut zwischen schlechten beziehungsweise hochwertigen Seiten unterscheiden und diese dadurch entsprechend positionieren. Hierdurch können dem User stets die besten Ergebnisse gezeigt werden.

Eine Website wird so stets hervorragende Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Ergebnissen haben, für den Fall, dass sie perfekt optimiert wurde. Zunächst möchten wir mit der technischen Optimierung beginnen. Hierzu zählen folgende Faktoren:

Meta-Tags

Meta-Tags sind wesentliche Bestandteile der Auszeichnungssprache HTML. Google kann hieraus außerdem bestimmte Features einer Webseite ausmachen. Damit ist man in der Lage, der Suchmaschine beispielsweise anzuzeigen, welche Dinge als besonders relevant beziehungsweise weniger wichtig gelten sollen. Auszugsweise werden die am häufigsten gebrauchten Meta-Tags im weiteren Verlauf aufgeführt:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers fesseln. Zuweilen wird es auch dazu gebraucht, kurz den Inhalt einer Seite zu definieren;

(IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild den optimalen Namen und wird des Weiteren für eine entsprechende Verlinkung verwendet;

(IMG) Alt: Mit dem Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild beschrieben. Das ist insbesondere dann sehr nützlich, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht angezeigt werden kann;

Robots: Das Tag sagt Google, ob es eine ausgewählte Seite crawlen beziehungsweise in den Suchindex übernehmen soll oder nicht;;

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und nennt das Thema einer Seite. In der Regel wird es als Aufhänger in Suchergebnissen eingesetzt. Besonders hier wird dem User sofort signalisiert, welche Inhalte die Seite besitzt. Deshalb sind besonders hier charakteristische Keywords ungemein wichtig;

Ladedauer

Es liegt auf der Hand, dass Google auch die Ladezeiten einer Website in seine Beurteilung einbezieht. Ein Nutzer hat grundsätzlich wenig Geduld, falls er im weltweiten Netz schnell etwas finden will. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder Anwender möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er auf der Suche ist. In Folge dessen wird er nicht lange warten, für den Fall, dass ihm das Laden einer Seite zu lange dauert. Eine Webseite mit kurzen Ladezeiten hat zusammen mit einem guten Text Spinning eine deutlich niedrigere Absprungrate und dadurch auch gute Chancen auf eine bessere Positionierung. Das heißt, gute Spinn Texte wirken sich fast immer positiv auf das Ranking aus.

Es gibt diverse Apps, mit denen man die Ladegeschwindigkeiten auf einer Seite selbst kostenlos testen kann. Die Programme Pingdom, PageSpeed oder GT-Metrix wären beispielsweise dafür gut geeignet. Prüfen Sie selber mal ganz unvoreingenommen, ob Ihre Seite zufriedenstellend rasch funktioniert und ob Sie diese Geschwindigkeit auch auf einer fremden Internetseite so akzeptieren würden. Bei einem unbefriedigenden Ergebnis sollten Sie nicht lange zögern, um dieses Problem abzustellen.

Ein weiterer wesentlicher Faktor, der bei der Onpage Optimierung große Bedeutung hat, sind die diversen Inhalte der Website.

Content

Im Allgemeinen bestimmen die Inhalte einer Webseite in erster Linie Videos, Grafiken und Bilder. Hierdurch bekommen die Spinn Texte einer Seite nicht lediglich eine abwechslungsreiche Optik, sondern werden auch mit nützlichen Infos aufgewertet. Anwender, die auf einer solchen Webseite landen, werden sich vermutlich beträchtlich länger darauf aufzuhalten. Für Google ist dies ganz bestimmt ein positiver Faktor, den die Suchmaschine mit einer guten Position im Ranking belohnt.

Sofern man lediglich wenige Beiträge braucht, kann man sie ohne Frage selber verfassen bzw. verfassen lassen. Wenn man allerdings sehr viele Exemplare benötigt, kann es schwierig werden. Hierfür gibt es zum Glück eine Lösung: Lassen Sie sich von einem guten Textspinner erstklassige Spinn Texte anfertigen.

Duplicate Content, das heißt, doppelte Inhalte auf einer Ihrer Seiten zu veröffentlichen, sollten Sie besser vermeiden, da dies definitiv eine schlechte Bewertung von Google bewirken würde. Für die Suchmaschine bedeutet dies einen zusätzlichen Aufwand, da ihre Crawler die zweigleisige Arbeit machen müssen. Im übrigen hat der Leser davon überhaupt keinen Nutzen. Solche Textinhalte werden von Google klarerweise nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen. Die ganze Mühe war dann vergeblich. Ihr Ranking werden Sie dadurch mit Sicherheit nicht verbessern. Die Methode Text Spinning bietet hier eine bessere Alternative, weil Sie mittels der Spinn Texte, die Sie dadurch erhalten, immer einen einzigartigen Content parat haben.

Individuelle und vor allem hochklassige Inhalte auf allen Seiten sind entscheidende Faktoren auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung und de facto durch nichts zu ersetzen. Kreieren Sie beispielsweise in einem lesenswerten Blog oder verfassen Sie regelmäßig wertvolle Texte zu einem ausgewählten Themenbereich. Zum Beispiel können Sie mit interessanten Beiträgen Ihre Leserschaft begeistern. Für den Fall, dass Sie das Ganze noch mit Schaubildern, guten Videos beziehungsweise Infografiken etwas aufmöbeln, liegen Sie damit absolut richtig. Ist Ihnen das Schreiben der einzelnen Artikel zu aufwändig, ist es aber auch möglich, themenrelevante Spinn Texte einzusetzen. Was ebenso gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Lesern einen unentgeltlichen Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, wo z.B. guter Rat zu irgendeinem Problem zu finden ist. Solche Ideen können Ihr Ranking in den Suchergebnissen von Google mit Sicherheit zum Positiven beeinflussen, sofern sie entsprechend umgesetzt werden.

Keywords

Zuweilen taucht die Frage auf, aus welchem Grund Keywords als Suchbegriffe so wichtig sind. Im Prinzip ist es vergleichsweise einfach: Dadurch werden der Suchmaschine die Begriffe signalisiert, unter denen jemand mit seinem Internetauftritt gefunden werden möchte. Es reicht nicht, dass Ihre Keywords beim Text Spinning allein im Textinhalt enthalten sind. Außer im Hauptcontent müssen sie außerdem auch an weiteren geeigneten Stellen erscheinen. Ein überaus wichtiger Platz ist zum Beispiel die Headline. Dort sollte ein Suchbegriff unbedingt auftauchen, vorzugsweise gleich als erstes Wort. Das gilt klarerweise auch, falls Sie mal Spinn Texte benutzen.

Kann man sagen, wie viele Schlüsselbegriffe ein Content im Durchschnitt beinhalten darf? Die Antwort lautet prinzipiell nein, weil es darüber von Google keine genauen Regeln gibt. Trotzdem dürfen Sie den Inhalt nicht mit zu vielen Suchbegriffen überladen, sodass die Lesbarkeit darunter leidet. Normalerweise ist ein Satz von rund 2 %, gerechnet auf die gesamte Textmenge eine gute Anzahl. Das wären dann zum Beispiel 10 Keywords bei einem Content im Umfang von zirka 500 Wörtern. Auch wenn das keine feste Regelung von Google ist, machen Sie damit garantiert nichts falsch.

Ein letzter Bereich der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Seitenaufbau

Die Nutzerfreundlichkeit sollte beim Aufbau einer Seite stets im Mittelpunkt stehen. Alles weitere muss diesem Aspekt untergeordnet werden. Wenn Ihre Webseite sowohl ein gefälliges Design besitzt als auch übersichtlich strukturiert ist, sind Sie auf jeden Fall auf dem richtigen Weg. Eine wichtige Aufgabe hat hier die Navigation. Achten Sie auf eine leichte Navigation, um jede Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Für den Fall, dass man Spinn Texte einsetzt, ist auf diese Dinge ohne Frage ganz besonders zu achten.

Damit Google kein Problem damit hat, auf Ihre Seite zuzugreifen beziehungsweise zu crawlen, sollte die gute Gestaltung eine Selbstverständlichkeit sein. Selbstverständlich ist das umso wichtiger, wenn Sie Spinn Texte gebrauchen, welche durch Textspinning gefertigt worden sind. Sie müssen hierzu natürlich in der Datei robots.txt der Suchmaschine alle erforderlichen Rechte freischalten. Eine weitere Vereinfachung sowohl für Google als auch für die User bedeutet das Existieren einer sogenannten Sitemap. Google und Co. wird es hiermit bedeutend erleichtert, Textinhalten zu indexieren.

HTML-Auszeichnung

Zu einem gut aufgegliederten Artikel gehört es, dass Videos, Bilder oder Texte mithilfe von HTML gut organisiert wurden. Sie können beispielsweise Schlüsselbegriffe, die Sie in gespinnte Texte eingebaut haben,  mit entsprechenden Tags kennzeichnen. Damit geben Sie der Suchmaschine zu verstehen, dass es sich hier um wichtige Keywords handelt. Was unbedingt markiert gehört, sind zum Beispiel Kopfzeilen-Tags mit „h1“ oder „h2“ bzw. diverse Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Verlinkung

Die individuellen Unterseiten eine Website werden anhand von entsprechenden Links miteinander verbunden. Werden als Content Spinn Texte verwendet, lässt sich das vorzüglich umsetzen. Verknüpfungen, also Links, welche Sie mit externen Seiten verbinden, gehören jedoch zur Offpage Optimierung und werden im weiteren Verlauf extra behandelt. Nicht weniger wichtig sind aber auch die internen Verbindungen der Startseite mit den verschiedenen Unterseiten im Zuge der Onpage Optimierung.

Wie schon erwähnt, hat der Anwender hierdurch insofern einen Nutzen, weil er sich erheblich leichter im Bereich den Strukturen Ihrer Website bewegen kann. Auch für die Robots von Google ist das Auslesen der verschiedenen Inhalte damit beträchtlich einfacher. Als Gegenleistung für Ihre Mühe winkt Ihnen dann höchstwahrscheinlich eine bessere Platzierung in der Rangfolge der Suchergebnisse. Ein Tipp: Setzen Sie Ihre Links nicht erst am Fuß der Seite, sondern überwiegend in der Hauptnavigation. Auf diese Weise erzielen Sie einen wesentlich stärkeren Einfluss auf das Ranking.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Beeinflusst wird einerseits der Linkjuice von der Anzahl der Links, die von fremden Webseiten zur eigenen Seite führen. Andererseits hängt auch eine Menge davon ab, welche Bedeutung diese Backlinks besitzen. Genügend Backlinks bekommen Sie übrigens, wenn Sie sich von einem Textspinner die benötigte Menge Spinn Texte für Ihre Links generieren lassen. Das ist ein ausgezeichneter Hinweis dafür, welche Stärke die Seite im Allgemeinen hat. Umgekehrt gilt dies klarerweise ebenfalls: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit anderen Internetseiten verbinden, würde dann über die abgehenden Links ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an solche externen Websites abgegeben werden. Ein Abfluss von viel Linkjuice zu anderen Seiten kommt lediglich zustande, wenn auch zahlreiche Links gesetzt worden sind, was sich für diese logischerweise sehr zu ihrem Vorteil auswirkt.

Sich für die richtige Struktur der URL entscheiden

Was den Einfluss auf das Ranking anbelangt, spielt auch die Struktur der URL eine bedeutende Rolle. Entsprechende Keywords haben dort, gemäß der Ansicht vieler SEO-Profis, unter anderem das größte Gewicht. Letzten Endes ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine Internetadresse hat.

Nützliche Apps

Immer wieder wird bei Google darauf hingewiesen, dass Webmaster stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Homepage so zu gestalten, dass ein Besucher sich darauf gut orientieren kann. Das ist indes nicht die komplette Wahrheit. Eine Menge SEO-Fachleute schätzen, dass es in der Summe circa 150 unterschiedliche Elemente gibt, welche für ein gutes Ranking von Belang sein können. Zu Recht fragen sich aus diesem Grund viele Eigentümer einer Website: ein Webmaster mit durchschnittlichen Internetkenntnissen hier ohne fremde Hilfe durchblicken? Erfreulicherweise gibt es diesbezüglich eine Fülle von nützlichen Dienstprogrammen, die teilweise sogar gebührenfrei sind.

Hier einige der wichtigsten Tools:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Screaming Frog

Google Search Console

Google Analytics

Kostenpflichtige Programme:

Sistrix

Searchmetrics

Rankingcoach

Klarerweise werden die gebührenfreien Tools nicht den Leistungsumfang besitzen wie kostenpflichtige Apps. Nichtsdestoweniger können sie für eine erfolgversprechende Onpage Optimierung wertvolle Unterstützung bieten. Auf alle Fälle werden den Webseitenbetreibern auf diese Weise entsprechende Aussagen hinsichtlich ihrer Seite zur Verfügung gestellt. Damit haben sie ein zweckmäßiges Instrument zur Hand, um an den entsprechenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Im Unterschied zur Offpage Optimierung geht es bei der Onpage Optimierung einzig um Faktoren, welche die mit der eigenen Internetpräsenz zu tun haben. Logischerweise betrifft dies auch das Text Spinning und die damit gefertigten Spinn Texte. Webseitenbetreiber, die sich kontinuierlich um ihre Webseite kümmern, können dafür sorgen, dass sie bei Google im Vergleich zu den Mitbewerbern besser rankt. Die Onpage Optimierung setzt sich im Großen und Ganzen aus drei Teile zusammen: aus einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Teil. Es gibt zur Unterstützung verschiedene zweckdienliche Tools, die entweder gebührenpflichtig sind oder kostenlos heruntergeladen werden können. Auch ein versierter Textspinner kann Ihnen da behilflich sein. Zusammenfassend kann man die Onpage Optimierung als wichtigen Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem man in den Suchergebnissen von Google einen besseren Platz anstrebt und es damit ermöglicht, mehr Besucher auf seine Internetseite zu bringen.

Offpage Optimierung

Die eigene Website lässt sich mit jeder Menge Möglichkeiten selbst an Google und Co. anpassen, das haben wir bislang gelernt. Dies ist aber nur die halbe Miete. Es gibt auch eine Optimierung abseits der eigenen Seite, die man gleichfalls nicht aus den Augen verlieren sollte. Diese so genannte Offpage Optimierung enthält ausgewählte Maßnahmen für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite. Hier kann z. B. das Text Spinning sehr effektiv sein.

Zu den relevantesten Faktoren gehören hier besonders zwei Facetten:

ein erfolgreiches Linkbuilding

zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Viele Social Signals bringen ein deutliches Interesse an der eigenen Website zum Ausdruck, während man mit dem Linkbuilding Google die Akzeptanz von fremden Seiten übermitteln kann. Mit der Offpage Optimierung wird folglich angesichts des erhöhten Bekanntheitsgrads der Traffic auf der Internetseite gesteigert.

Die Offpage Optimierung birgt sowohl große Chancen als auch einige Risiken zum Thema Google-Ranking in sich. Sehen wir uns einmal im Detail an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgversprechenden Offpage Optimierung selbst beitragen kann.

Linkbuilding

Ein wichtiges Kriterium stellt mit Sicherheit der Linkaufbau dar. Man versteht hierunter im Grunde das Platzieren von so genannten Backlinks auf externen Websites. Wenn eine Verbindung nicht von der eigenen Seite abgeht, sondern darauf landet, nennt man ihn Backlink. Doch Vorsicht! Backlinks von zweitklassigen Seiten wirken sich eher negativ auf das Ranking aus. Deshalb sollten Sie stets auf eine erstklassige Reputation solcher Webseiten Wert legen. Auf welche Weise gelangt man denn zu den wertvollen Backlinks? Hier kann man im Prinzip zwei verschiedene Möglichkeiten in Anspruch nehmen:

  1. einen Linktausch mit fremden Websiteinhabern
  2. Beiträge mit Backlinks auf mehreren Textplattformen einstellen

Für den Linktausch spricht, dass er schnell und einfach geht. Man macht hierzu einem anderen Webseitenbetreiber den Vorschlag, gegenseitig einen Link auf der eigenen Seite zu einzufügen. Suchmaschinen schließen daraus, dass sowohl bei der Seite Ihres Linkpartners auch bei der Ihrigen eine gute Qualität vorhanden ist. Hier wäre es von Vorteil, sich auf alle Fälle einen Partner zu suchen, welcher aus einem ähnlichen Geschäftszweig kommt. Etwas soll aber zu dieser Art der Linkbeschaffung noch gesagt werden: Google ist inzwischen so verbessert worden, dass es immer öfter erkennt, ob ein Linktausch stattgefunden hat. Dann haben diese Backlinks allerdings keinerlei Wert mehr.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
Spinn Texte verwenden?

Die andere Vorgehensweise ist nicht weniger erfolgreich, verlangt allerdings einen größeren Arbeitsaufwand. Bei dieser Methode wird eine Reihe von Texten mit entsprechenden Backlinks versehen und dann auf diversen Plattformen wie z. B. Themenblogs oder Presseverzeichnisse veröffentlicht. Muss jetzt jeder Text, der publiziert werden soll, ständig neu verfasst werden? Natürlich nicht! Hier kann eine Verfahrensweise helfen, die man als Textspinning bezeichnet und mit deren Hilfe man gespinnte Texte in jeder gewünschten Anzahl bekommt.

Von einem Linkkauf sollten Sie andererseits Abstand nehmen, weil das ein ganz schlechter Einfall wäre. Sie würden dann zwar in einem Rutsch viele Backlinks bekommen, die definitiv absolut keinen Wert besitzen, da sie allesamt von zweifelhaften Internetseiten abstammen und letztendlich Ihren guten Ruf nachhaltig schädigen würden. Gleichermaßen kontraproduktiv wäre es, wenn Sie in kurzer Zeit gleich massenhaft Texte publizieren würden, in denen Sie Backlinks platziert haben. Google würde ein solches Vorgehen wahrscheinlich als Spam bewerten und es mit einem Ausschluss aus dem Suchindex sowie einer Zurücksetzung Ihrer Seite im Ranking abstrafen. Nochmals – eine erstklassige Möglichkeit, um diesem Risiko auszuweichen ist,  Spinn Texte zu kaufen, die durch Textspinning gefertigt worden sind.

Des Weiteren lassen sich selbstredend Backlinks auch in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs beziehungsweise in Webkataloge eintragen. Solche Links haben allerdings nach Meinung einiger SEO-Profis jedoch nur einen sehr begrenzten Wert. Gehen Sie vielmehr den sicheren Weg, indem Sie die erforderlichen Inhalte als Spinn Texte von einem guten Text Spinner für kleines Geld fertigen lassen. Damit haben Sie soviel Content zur Verfügung, dass Sie über Wochen täglich neue Backlinks veröffentlichen können.

In bestimmten Expertenkreisen herrscht die Ansicht vor, die Effektivität von Backlinks habe inzwischen sehr an Bedeutung verloren. Möglicherweise ist an einer solchen Anschauung was dran. Trotzdem sind sie bis heute ein wichtiger Aspekt für Google mit dem die Suchmaschine den Stellenwert einer Internetpräsenz messen kann.

Signale der sozialen Medien

Unterschätzen sollte man auch nicht die Reaktionen, die aus Richtung der sozialen Medien kommen, weil auch diese viel zu einem guten Ranking in den Suchergebnissen beitragen können. Das liegt daran, dass ein geteilter Artikel, welcher z.B. viel Zustimmung erhält, von Google automatisch als relevant angesehen wird.

Bei der Frage, wie jetzt dadurch die Rangfolge de facto beeinflusst wird, gehen die Auffassungen zahlreicher Fachleute allerdings weit auseinander. Im Unterschied hierzu lässt Google selber verlauten, dass solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien durchaus eine gewisse Rolle spielen können.

Es wäre wirklich schade, diese Option ungenutzt zu lassen. Denn wie sonst lässt sich die Aufmerksamkeit so vieler Nutzer zur gleichen Zeit auf seine Webpräsenz lenken?

Branding und Reputation

Für den Fall, dass ein Unternehmen einen hohen Bekanntheitsgrad hat, kann sich das auf die Suchposition ebenso günstig auswirken. Im Allgemeinen gelingt es etablierten Brands im Gegensatz zu weniger bekannten Brands einfacher, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Natürlich gehören auch andere Elemente dazu, wie zum Beispiel eine geringe Absprungrate respektive hohe Verweildauer, aus denen Google schließen kann, dass sich die User gerne auf Ihrer Seite aufhalten. Das wiederum wird gewiss zu einem hohen Bekanntheitsgrad führen und damit auch zu einer stärkeren Position beitragen.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist in Kombination mit der Onpage Optimierung ein wesentliches Attribut für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Hierzu gehören für das Pushen seines Ranking zweifelsohne geeignete Backlinks, welche entweder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind oder von Ihnen in gute Spinn Texte integriert wurden. Solche Texte können Sie im Übrigen über einen Text Spinner erhalten. Positive Signale aus den sozialen Medien sowie eine gezieltes Imagepflege, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen gehören genauso dazu.

Es gibt etliche Tools, die hinsichtlich einer signifikanten Begutachtung der eigenen Seite eine unschätzbare Hilfe sein können, um eventuelle Modifizierungen vorzunehmen. Sie können z.B. die Menge der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks überprüfen, die zu Ihrer Seite führen. Links, welche nicht mehr funktionieren, gehören jedoch unbedingt eliminiert.

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Artikel-Spinning ist der Schlüssel, um besser zu ranken

Backlinks generieren mit Artikel-Spinning durch den Text Spinner

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Suchmaschinenoptimierung wirkungsvoll gestalten – was Sie beachten sollten

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es sollen in diesem Artikel nicht alle Einzelheiten beschrieben werden, die unter Umständen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung von Interesse sein könnten und von denen im Grunde auch allein die absoluten SEO-Experten Gebrauch machen. Wir möchten hier in einem kurzen Überblick ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem bestimmten Grad optimieren kann, ohne dass er in sämtliche Einzelheiten dieser vielschichtigen Materie eingeweiht ist. Zu den wesentlichsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung zählen außer dem  Artikel-Spinning prinzipiell:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Was ist Onpage Optimierung? Darunter versteht man die Summe aller Aktionen, welche neben dem Artikel-Spinning auf der eigenen Webseite mit dem Ziel durchgeführt werden können, die Seite im Ranking von Google und Co. so weit wie möglich nach vorne zu bringen. Obwohl für die Onpage Optimierung zahlreiche Kriterien von Bedeutung sind, kann man sie allgemein in drei Teilbereiche einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Wie wirkungsvoll die einzelnen Aktionen de facto sind, kann jedoch nicht genau vorhergesagt werden, weil sich Google diesbezüglich leider sehr bedeckt hält.

Hingegen lassen sich gewisse Rückschlüsse ziehen, welche Aktionen Google dazu bewegen können, die eigene Positionierung in den Suchergebnissen zu verbessern. Um zwischen schlechten beziehungsweise hochwertigen Internetseiten unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Leitlinien festgelegt, nach denen sie hinterher die entsprechende Rangordnung vornimmt. Damit ist es möglich, dem User immer am Anfang die besten Resultate anzuzeigen.

Eine Homepage wird hierdurch jederzeit ausgezeichnete Chancen auf ein besseres Ranking in den sichtbaren Resultaten haben, sofern sie mustergültig optimiert worden ist. Dazu kann ein gutes Artikel-Spinning bestimmt eine Menge beitragen. Fangen wir jetzt mit der technischen Optimierung an. Hierzu zählen folgende Punkte:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags sind eigene Merkmale im HTML-Code zu verstehen, aus denen Google bestimmte Eigenschaften einer Webseite identifizieren kann. Auf diese Weise ist man imstande, der Suchmaschine zum Beispiel erkennen zu lassen, was als besonders relevant beziehungsweise weniger wichtig gelten soll. Sie sehen nun auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers auf seine Website lenken. Manchmal beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

Robots: Mit dem Tag kann man Google z.B. sagen, dass eine bestimmte Seite nicht gecrawlt und auch nicht indexiert werden soll;

Title-Tag: Findet man zumeist in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Dient prinzipiell in den Suchergebnissen als Aufhänger. Speziell hier wird dem Anwender sofort signalisiert, welchen Content die Seite besitzt. Daher sind gerade hier charakteristische Keywords ausgesprochen wichtig;

(IMG) Alt: Mit dem Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild erläutert. Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht geladen werden kann;

(IMG) Title: Damit wird einem eingefügten Bild die optimale Bezeichnung gegeben, wobei es jedoch auch für eine entsprechende Verlinkung gebraucht werden kann;

Ladedauer

Es versteht sich von selbst, dass Google auch die Ladedauer einer Website in seine Beurteilung einbezieht. Für den Fall, dass ein User im Netz schnell etwas finden möchte, hat seine Geduld natürlich Grenzen. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder Internetnutzer möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er recherchiert. Dementsprechend wird er nicht lange warten, wenn ihm der Seitenaufbau zu langsam geht. Eine Webseite mit kurzen Ladezeiten hat verbunden mit einem guten Artikel-Spinning eine wesentlich niedrigere Absprungrate und hierdurch auch gute Chancen auf eine bessere Positionierung.

Sie können die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite mit Tools wie beispielsweise Pingdom, GT-Metrix oder  GT-Metrix kostenfrei überprüfen. Oder surfen Sie mal selber auf Ihrer Homepage zwischen den einzelnen Unterseiten herum und wägen anschließend unvoreingenommen ab, ob alles hinreichend schnell funktioniert. Wäre das Resultat unbefriedigend, ist es sicher gut, so schnell wie möglich nach den Ursachen zu forschen.

Ein weiterer relevanter Faktor, welcher bei der Onpage Optimierung große Bedeutung hat, sind die jeweiligen Inhalte der Website.

Content

Grundsätzlich werden die Inhalte einer Webseite zusammen mit den Texten zudem von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Dadurch wird eine Seite nicht lediglich abwechslungsreich gestaltet, sondern auch mit nützlichen Infos aufgewertet. User, die eine solche Webseite vorfinden, werden voraussichtlich deutlich länger darauf verweilen. Google wird so ein positives Kriterium zweifelsohne im Ranking entsprechend berücksichtigen.

Falls man bloß wenige Textbeiträge benötigt, kann man sie selbstverständlich eigenhändig schreiben respektive schreiben lassen. Schwierig wird es erst, wenn man davon sehr viele Exemplare braucht. Dafür gibt es zum Glück eine Lösung: das Artikel-Spinning.

Vermeiden Sie unter allen Umständen die Publizierung von identischen Artikeln bzw. Duplicate Content. Google würde das definitiv negativ bewerten. Es bedeutet für die Suchmaschine und ihre Robots einen unnötigen Mehraufwand, wenn sie gleich lautenden Content verschiedene Male auslesen müssen. Dem Leser bietet ein Duplicate Content logischerweise auch keinerlei Nutzen. Es ist gut nachvollziehbar, dass solche Texte von Google nicht indexiert werden. Schade um die viele Arbeit. Ihr Ranking werden Sie auf diese Weise mit Sicherheit nicht verbessern. Eine gute Option kann in dem Fall das Artikel-Spinning bieten.

Sie sollten deshalb für hochwertige und insbesondere individuelle Inhalte auf Ihrer Internetseite sorgen. Was hier zielführend sein könnte, wäre beispielsweise, einen interessanten Blog zu kreieren respektive regelmäßig gute Texte zu einem ausgewählten Themengebiet zu schreiben. Durch kontinuierlich erscheinende Fachbeiträge bzw. einem Blog mit interessanten Artikeln zu einem eigenen Thema können Sie sich beispielsweise eine Anhängerschaft treuer Leser aufbauen. Für den Fall, dass Sie das Ganze noch mit Infografiken, Schaubildern bzw. Videoclips anschaulich gestalten, sind Sie damit auf dem richtigen Weg. Das gilt ohne Frage auch für Content, der durch Artikel-Spinning produziert worden ist. Was genauso gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Usern einen kostenfreien Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, in denen sie z.B. gute Ratschläge zu irgendeinem Problem finden können. Ihre Rangordnung in den Suchergebnissen wird mit solchen Initiativen zweifellos positiv beeinflusst.

Keywords

Mitunter taucht die Frage auf, aus welchem Grund Keywords als Such- oder Schlüsselbegriffe so wichtig sind. Die Suchmaschine erkennt dann nämlich, welche Begriffe ein Nutzer eintippen muss, um Ihre Seite zu entdecken. Es genügt nicht, dass Ihre Keywords beim Artikel-Spinning allein im Haupttext zu finden sind. Außer im Text müssen sie ferner auch an weiteren passenden Stellen stehen. Ein sehr entscheidender Platz ist zum Beispiel die Kopfzeile. Dort sollte ein Schlüsselwort unbedingt vorkommen, am besten gleich als erstes Wort.

Ist die Anzahl der enthaltenen Keywords im Content irgendwie limitiert? Von Google gibt es hierüber weder belastbare Zahlen noch Prozentsätze. Also muss die Antwort auf diese Frage selbstverständlich „nein“ lauten. Der Inhalt darf dessen ungeachtet nicht mit übertrieben vielen Suchbegriffen überladen werden, da sonst keine brauchbare Lesbarkeit mehr besteht. SEO-Fachleute empfehlen in aller Regel einen Faktor von etwa 2 %, das heißt, bei einem Text von 500 Wörtern im Durchschnitt. Falls Sie sich nach dieser Richtmarke ausrichten, sind Sie gewiss immer auf der sicheren Seite.

Als dritten Faktor der Onpage Optimierung möchten wir jetzt die Struktur der Website näher betrachten:

Seitenaufbau

Hauptaugenmerk des Aufbaus einer Seite sollte jederzeit die Anwenderfreundlichkeit sein. Diesem Grundsatz muss alles andere untergeordnet werden. Mit einer Homepage, die sowohl ein gefälliges Design hat als auch gut strukturiert und übersichtlich ist, sind Sie definitiv auf dem richtigen Weg. Ferner muss die Navigation so gestaltet sein, dass jede gewählte Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar ist. Sofern man Spinningtexte einsetzt, ist auf diese Dinge klarerweise ganz besonders zu achten.

Ihre Seite sollte so gestaltet sein, dass es den Robots von Google in relativ kurzer Zeit gelingt, darauf zuzugreifen beziehungsweise zu crawlen. Das dürfen Sie auch nicht außer acht lassen, wenn Sie mit Artikel-Spinning arbeiten. Sie müssen hierzu klarerweise in der Datei robots.txt der Suchmaschine alle erforderlichen Rechte freischalten. Auch eine sogenannte Sitemap würde sowohl für Ihre Besucher als auch für Google eine enorme Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zurechtzufinden. Insbesondere für Google und Co. wird damit das Indexieren von Textinhalten deutlich erleichtert.

HTML-Kennzeichnung

Zu einem gut aufgegliederten Artikel gehört es, dass Videos, Bilder oder Texte mithilfe von HTML gut organisiert worden sind. Ihre verwendeten Keywords etwa werden von der Suchmaschine als wesentlich beurteilt, für den Fall, dass Sie diese mit entsprechenden Tags markiert haben. Was auf jeden Fall ausgezeichnet gehört, sind z.B. Kopfzeilen-Tags mit „h1“ oder „h2“ beziehungsweise wichtige Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Verlinkung

Anhand der richtigen Links werden die einzelnen Unterseiten einer Website mithilfe interner Verbindungen miteinander verknüpft. Werden als Content Spinningtexte zum Einsatz gebracht, lässt sich das sehr gut umsetzen. Allerdings gehören Links, welche der externen Verknüpfung mit fremden Seiten dienen, zur Offpage Optimierung, die anschließend gesondert erläutert extra erläutert wird. Aber auch das Erstellen interner Verbindungen der Hauptseite mit den diversen Unterseiten ist bei der Onpage Optimierung ein wesentliches Kriterium.

. Logischerweise ist es damit auch für Google wesentlich einfacher, die verschiedenen Inhalte zu crawlen. Als Gegenleistung für Ihren Einsatz winkt Ihnen dann bestimmt eine bessere Position in der Rangfolge der Suchergebnisse. Noch etwas: Setzen Sie Ihre Links nicht erst am Schluss der Seite, sondern vornehmlich in der Hauptnavigation. Auf diese Weise erzielen Sie einen bedeutend stärkeren Einfluss auf das Ranking.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann hierbei einiges bewirken. Dieser Linkjuice wird hauptsächlich davon beeinflusst, wie viele Backlinks von fremden Internetseiten auf die eigene Seite verweisen bzw. welche Bedeutung diese Links aufweisen. Zu diesen Backlinks kommen Sie am einfachsten, wenn Sie das Artikel-Spinning in Anspruch nehmen und in die produzierten Spinning Texte Ihre Links einbinden. Hieraus lässt sich ausgezeichnet vor allem die Stärke der Seite ableiten. Das funktioniert natürlich auch in der entgegengesetzten Richtung: Über ausgehende Links von Ihrer Seite kann ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice entsprechend an anderen Websites abfließen. Eine Weitergabe von einer Menge Linkjuice an andere Seiten kommt nur zustande, wenn auch zahlreiche Links gesetzt wurden, was sich für diese klarerweise sehr vorteilhaft auswirkt.

Die URL richtig strukturieren

Was den Einfluss auf die Platzierung in den Suchergebnissen anbelangt, spielt auch die Struktur der URL eine wesentliche Rolle. Entsprechende Keywords haben dort, nach Ansicht vieler SEO-Profis, unter anderem das größte Gewicht. Letztlich ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine Internetadresse hat.

Praktische Programme

Schon seit langem wird von Google darauf hingewiesen, wie wesentlich es ist, dass sich ein User auf der besuchten Website gut zurechtfindet. Das ist jedoch nicht die vollständige Wahrheit. Eine Menge SEO-Fachleute mutmaßen, dass es alles in allem rund 150 verschiedene Elemente gibt, welche für eine gute Platzierung relevant sein können. Die Frage ist: Wie soll ein gewöhnlicher“ Webmaster? Glücklicherweise gibt es hierzu eine Fülle von praktischen Programmen, die zum Teil sogar unentgeltlich sind.

Hier eine kleine Auswahl der wichtigsten Tools:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Google Search Console

Google Analytics

Screaming Frog

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Rankingcoach

Sistrix

Searchmetrics

Selbstverständlich werden die unentgeltlichen Apps nicht den Leistungsumfang aufweisen wie kostenpflichtige Programme. Wie auch immer – sie können dennoch für die Onpage Optimierung unter Umständen eine wertvolle Hilfe sein. Inhaber von Internetseiten können damit auf alle Fälle in Bezug auf ihre Seite auf entsprechende Informationen zurückgreifen. Dadurch haben sie ein zweckmäßiges Instrument zur Hand, um an den entsprechenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung dreht es sich also um Grundbedingungen, die lediglich mit der eigenen Internetpräsenz zu tun haben. Klarerweise betrifft dies auch das Artikel-Spinning und die damit hergestellten Spinningtexte. Als Webmaster können Sie sehr viel selber tun, um Ihr Ranking bei Google zu verbessern. Vorausgesetzt natürlich, Sie kümmern sich regelmäßig darum, dass Ihre Website stets benutzerfreundlich bleibt. Das Feld der Onpage Optimierung kann man prinzipiell in drei Teilgebiete unterteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Es gibt zur Unterstützung verschiedene praktische Tools, die entweder kostenpflichtig sind oder die man sich kostenfrei downloaden kann. Ziel der Onpage Optimierung ist demzufolge, die Frequentierung seiner Website durch mehr Besucher zu erhöhen, und zwar im Zuge eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wie wir bis jetzt kennengelernt haben, gibt es unterschiedliche Optionen, durch welche sich die eigene Webseite bis zu einem gewissen Grad selber an Google und Co. anpassen lässt. Damit sind allerdings noch nicht sämtliche Möglichkeiten ausgeschöpft. Ein Gesichtspunkt, der nicht weniger wichtig ist und daher ebenso nicht vernachlässigt werden sollte, betrifft die Optimierung abseits der eigenen Seite. Im Zuge mit der Onpage Optimierung gibt es einen ganzen Strauß weiterer Initiativen und Maßnahmen, welche sich im Zuge der Offpage Optimierung einsetzen lassen. Als gutes Beispiel soll hier nur das Artikel-Spinning genannt werden.

Es sind insbesondere zwei Faktoren, die als relevante Gesichtspunkte infrage kommen:

ein erfolgversprechendes Linkbuilding

zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Eine Vielzahl Social Signals lassen ein deutliches Interesse an der eigenen Website erkennen, während man mit dem Linkbuilding Google die Akzeptanz von fremden Seiten übermitteln kann. Die Offpage Optimierung ist eine sehr gute Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad der Internetseite zu steigern. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Besuchern bei.

In puncto Google-Ranking werden zwar große Chancen geboten. Doch birgt die Offpage Optimierung auch ein paar Risiken in sich. Schauen wir uns einmal detailliert an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgversprechenden Offpage Optimierung persönlich beitragen kann.

Linkbuilding

Ein wichtiges Kriterium stellt sicherlich das Linkbuilding dar. Einfach gesagt, versteht man darunter das Platzieren von Backlinks auf fremden Internetseiten. Als Backlinks werden Links bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Webseiten kommen. Dabei sollten Sie beachten, dass diese Websites ohne Frage über einen erstklassigen Ruf verfügen, weil sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Auf welche Weise kommt man denn zu den wertvollen Backlinks? Hier kann man prinzipiell zwei verschiedenartige Wege in Anspruch nehmen:

  1. sich mit anderen Websitebetreibern zu einem Linktausch absprechen
  2. Artikel mit Backlinks auf mehreren Textplattformen publizieren

Der Linktausch ist eine einfache und schnelle Möglichkeit. Man schreibt einen anderen Webseiteninhaber an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu setzen, falls wir im Gegenzug dasselbe tun. Hiermit wird Google und Co. zu verstehen gegeben, dass sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie die jeweils andere Internetpräsenz für relevant hält. Allerdings hat insbesondere Google hier in letzter Zeit sehr viel dazugelernt und kann mittlerweile gut feststellen, ob Backlinks nur durch Linktausch generiert worden sind. In einem solchen Fall könnte eine Abstrafung der beteiligten Seiten durch die Suchmaschine erfolgen.

Bei der anderen Option ist etwas mehr Vorbereitung erforderlich. Dafür ist sie aber auch erheblich nachhaltiger. Hier ergänzt man mehrere Texte mit passenden Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf unterschiedlichen Internetplattformen wie zum Beispiel Presseverzeichnisse oder Themenblogs. Muss jetzt jeder Textbeitrag, welcher veröffentlicht werden soll, stets aufs Neue angefertigt werden? Natürlich nicht! Mit dem Einsatz von gespinnten Texten ist es möglich, viele gespinnte Texte für Backlinks zu erstellen, die alle völlig einzigartig sind.

Lassen Sie aber bitte die Finger von einem von einem Linkkauf. Sie würden dann zwar auf einen Schlag etliche Backlinks erhalten, die definitiv absolut keinen Wert haben, da sie alle von fragwürdigen Websites herkommen und letzten Endes Ihren guten Ruf langfristig schädigen würden. Ebenso sollten Sie nicht den verhängnisvollen Fehler machen, zur selben Zeit eine Flut von Texten mit Ihren Backlinks zu veröffentlichen. Erscheinen unvermittelt en masse Backlinks auf der Bildfläche, würde Google dahinter sofort Spam vermuten. Die Folge wäre eine Disqualifikation aus dem Index oder/und eine Zurücksetzung im Ranking der Suchergebnisse. Nochmals – eine vorzügliche Alternative, um dieser Gefahr zu entgehen ist die Technik Artikel-Spinning.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
gespinnte Texte verwenden?

Wer möchte, kann selbstverständlich auch gerne in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs beziehungsweise in Webkataloge einen Backlink setzen. Nach Auffassung einiger SEO-Profis haben allerdings solche Links kaum noch einen messbaren Effekt auf das gegenwärtige Ranking. Wählen Sie lieber eine Alternative, welche beträchtlich sicherer ist, indem Sie die benötigten Inhalte als Spinningtexte von einem professionellen Text Spinner für ein paar Euro fertigen lassen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann auf jeden Fall hinlänglich Content zur Hand.

Inwiefern Backlinks heute noch die Gleiche die Wirkung auf das Ranking in den Suchergebnissen habe wie noch vor einigen Jahren, darüber sind die Experten verschiedener Auffassung. Das mag unter Umständen nicht ganz falsch sein. Für Google sind sie allerdings immer noch ein wichtiges Instrument zur Analyse der Reputation einer Webpräsenz.

Social Signals

Unabhängig davon sollte man nicht die Rückmeldungen, welche aus Richtung der Social Medien unterbewerten, denn auch sie können sich auf das derzeitige Ranking positiv auswirken. Das liegt daran, dass ein geteilter Artikel, welcher zum Beispiel eine große Anzahl gute Beurteilungen erhält, von Google automatisch als hochwertig angesehen wird.

Was für positive Effekte solche Reaktionen in Wahrheit auf die Rangfolge haben, darüber gehen jedoch die Auffassungen zahlreicher Fachleute auseinander. Trotzdem können solche Signale aus den Social Media für Google nützliche Indizien dafür sein, dass die Inhalte der betreffenden Seite bei anderen Usern gut ankommen.

Wie dem auch sei, jedenfalls sollte man diese Option unter allen Umständen nutzen, da man dadurch die Aufmerksamkeit unzähliger Nutzer der Social Media auf seine Internetseite lenkt, was letztendlich den Traffic stets positiv beeinflussen wird.

Markenpflege und Image

Sofern ein Unternehmen einen hohen Bekanntheitsgrad hat, kann sich das auf das Ranking gleichfalls vorteilhaft auswirken. Bekannte Marken haben es im Vergleich zu unbekannten Brands prinzipiell etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu gelangen. Obwohl eine gut optimierte Webseite die Grundvoraussetzung für ein „googlefreundliches“ Ranking darstellt, gibt es noch eine Reihe andere Merkmale, inwiefern User Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. So zum Beispiel, wenn sie Ihre Seite oft besuchen beziehungsweise sich länger darauf aufhalten. Gewiss ist dies für Google ein starkes Indiz für den Bekanntheitsgrad Ihrer Homepage und das führt dann fast zwangsläufig zu einer besseren Position.

Fazit

Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein unerlässlicher Faktor. Hierzu gehören für das Pushen seiner Platzierung auf alle Fälle auch gute Spinningtexte, welche durch Artikel-Spinning produziert worden sind. Solche Texte können Sie im Übrigen von einem Text Spinner beziehen. Positive Signale aus den sozialen Medien sowie eine gezieltes Imagepflege, um den Bekanntheitsgrad zu steigern zählen ebenfalls dazu.

Es gibt viele Hilfsmittel, die hinsichtlich einer aussagekräftigen Begutachtung der eigenen Seite eine wertvolle Hilfe sein können, um eventuelle Verbesserungen zu realisieren. Damit lassen sich zum Beispiel sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks analysieren, die zu Ihrer Website führen. Klarerweise sollten Sie die toten Links sofort entfernen.

Die Webseite optimieren und das Ranking verbessern

Der Text Spinner unterstützt Sie im Ranking verbessern

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Suchmaschinenoptimierung wirkungsvoll durchführen – worauf Sie achten

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Etwas soll gleich am Anfang klargestellt werden: Es wird in diesem Beitrag nicht auf alle Einzelheiten Bezug genommen, die für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung vielleicht relevant sein könnten, aber nicht entscheidend bei Google das Ranking verbessern können. Wir wollen hier eher einen kurzen Überblick zusammen mit einigen praktikablen Tipps geben bzw. eine Verfahrensweise vorstellen, mit der auch ein Laie seine Webseite bis zu einem bestimmten Grad verbessern kann, obwohl er nicht mit sämtlichen Details dieser komplexen Thematik vertraut ist. Zu den wichtigsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung gehören im Prinzip:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat neben dem Text Spinning vorrangig den Zweck, die eigene Homepage in den Platzierungen einer Suchmaschine so weit wie möglich nach vorne zu bringen. Anders gesagt kann man damit wesentlich das Ranking verbessern. Bei der Onpage Optimierung spielen etliche Faktoren eine Rolle, dessen ungeachtet kann man sie im Wesentlichen in drei Teilgebiete einteilen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Weil Google sich in Bezug auf die Effektivität der diversen Optimierungsmaßnahmen leider nicht in die Karten schauen lässt, ist es beinahe unmöglich, einen potenziellen Erfolg mit Bestimmtheit vorherzusagen.

Andererseits lassen sich bestimmte Rückschlüsse ziehen, welche Kriterien Google dazu veranlassen können, die eigene Platzierung in den Suchergebnissen zu verbessern. Die Suchmaschine vergleicht fortgesetzt Millionen von Internetseiten mit vergleichbaren Themenbereichen stets miteinander und legt hinterher fest auf welche Art sie die die minderwertigen von den hochwertigen Seiten unterscheiden und diese dann entsprechend positionieren kann. Damit können dem Anwender immer die besten Ergebnisse erzielen.

Ein Webmaster, welcher seine Internetseite perfekt optimiert hat, kann sich immer vorzügliche Chancen auf eine bessere Platzierung in den sichtbaren Ergebnissen ausrechnen, also sein Ranking verbessern. Wir wollen nun mit der technischen Optimierung anfangen und dabei die folgend Punkte beachten:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags sind spezielle Merkmale im HTML-Code zu verstehen, aus denen Google gewisse Eigenschaften einer Website erfassen kann. Der Suchmaschine wird beispielsweise auf diese Weise angezeigt, was wichtig ist und was für Elemente als nicht so wichtig gelten sollen. Anschließend sehen Sie auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

Robots: Das Tag sagt Google, ob es eine definierte Seite crawlen bzw. in den Index aufnehmen soll oder nicht;;

(IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild den passenden Namen und wird darüber hinaus für eine entsprechende Verlinkung benutzt;

Title-Tag: Findet man zumeist in der Überschrift und deklariert das Thema einer Seite. Im Prinzip wird es als Blickfang in Suchergebnissen eingesetzt. Relevante Keywords besitzen hier eine besondere Wirkung, weil der Nutzer sofort weiß, ob der Inhalt der Seite für ihn von Interesse ist;

(IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt deklariert werden. Es ist speziell dann sehr nützlich, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild zu laden;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers auf seine Homepage lenken. Zuweilen wird es auch dazu eingesetzt, kurz den das Thema einer Seite zu beschreiben;

Ladezeiten

Keine Frage, dass Google auch die Ladezeiten einer Webseite in seine Beurteilung einbezieht. Ein Nutzer hat in der Regel wenig Geduld, wenn er schnell im Netz etwas finden möchte. Die Anwender springen rasch wieder von Ihrer Seite ab, falls ihnen der Aufbau einer Internetseite sehr lange dauert. Eine Website mit kurzen Ladezeiten hat zusammen mit einem guten Textspinning eine beträchtlich niedrigere Absprungrate. Hierdurch lässt sich effektiv das Ranking verbessern, das heißt, die Chancen auf eine bessere Positionierung steigen erheblich.

Es gibt verschiedene Tools, mit denen man die Ladezeiten auf einer Seite selber kostenlos testen kann. Die Tools GT-Metrix oder Pingdom wären beispielsweise hierfür gut geeignet. Oder schlüpfen Sie mal in die Rolle eines Users, der auf Ihrer Webseite gelandet ist und surfen Sie dort mal selber zwischen den verschiedenen Unterseiten herum. Nachher bewerten Sie objektiv die Ladegeschwindigkeiten. Falls nicht, sollten Sie auf alle Fälle etwas dagegen unternehmen.

Bei der Onpage Optimierung der Website sind auch die Inhalte, also der Content ein wichtiger Faktor.

Content

Hauptsächlich werden die Inhalte einer Webseite abgesehen von den Texten überdies von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Damit bekommt eine Seite nicht bloß eine attraktive Optik, sondern wird auch mit nützlichen Informationen bereichert. unter anderem kann auf diese Weise eine enorme Zunahme der Verweildauer erzielt werden. Für Google ist dies zweifellos ein positives Kriterium, sodass solche Seiten bei der Suchmaschine deutlich ihr Ranking verbessern können.

Wenn man nicht allzu viele Textinhalte braucht, kann man sie natürlich eigenhändig verfassen beziehungsweise verfassen lassen. Kompliziert wird es erst, falls man davon sehr viele Texte benötigt. Hier kann als elegante Lösung das Text Spinning helfen.

Duplicate Content, das heißt, doppelte Inhalte auf einer Ihrer Seiten zu publizieren, sollten Sie tunlichst vermeiden, da dies zweifellos eine ungünstige Beurteilung von Google nach sich ziehen würde. Es werden auf diese Weise nur unnötig Ressourcen verbraucht, weil dies für die Suchmaschine einen deutlichen Mehraufwand bedeutet. Es ist gut nachzuvollziehen, dass solche Texte von Google nicht indexiert werden. Schade um die viele Arbeit. Ihr Ranking werden Sie dadurch mit Sicherheit nicht verbessern. Abhilfe kann in diesem Fall das Text Spinning bieten.

Sie sollten somit für einzigartige und vor allem erstklassige Texte auf Ihren Seiten sorgen. Kreieren Sie beispielsweise in einem interessanten Blog oder schreiben Sie in regelmäßigen Abständen gute Artikel zu einem interessanten Themenbereich. Zum Beispiel können Sie mit erstklassigen Fachbeiträgen Ihre Leserschaft begeistern. Wenn Sie das Ganze noch mit Schaubildern, Infografiken oder Videoclips etwas aufpeppen, sind Sie damit auf dem richtigen Weg, für den Fall, dass Sie bei Google Ihr Ranking verbessern wollen. Sehr beliebt sind z.B. auch bestimmte E-Books, welche unentgeltlich angeboten werden und Hilfe suchenden Personen guten Rat vermitteln. Ihr Ranking in den Suchergebnissen wird mit solchen Initiativen zweifellos positiv beeinflusst.

Keywords

Warum sind Keywords so bedeutsam und für welche Zwecke sind sie eigentlich bestimmt? Nun, dadurch wird der Suchmaschine quasi mitgeteilt, unter welchem Schlüsselwort respektive welchen Begriffen Ihre Seite von einem Anwender entdeckt werden soll. Es reicht nicht, dass Ihre Keywords beim Textspinning allein im Haupttext zu finden sind. Außer im Text müssen sie unter anderem auch an anderen geeigneten Positionen stehen. Ein überaus wichtiger Platz ist beispielsweise die Headline. Dort sollte ein Schlüsselwort auf jeden Fall enthalten sein, am besten gleich am Anfang als erstes Wort.

Existiert eine genaue Höchstmenge an Schlüsselbegriffen, welche ein Content umfassen darf? Es gibt darüber keine exakten Richtlinien. Deswegen muss die Antwort definitiv „nein“ lauten. Ihr Text darf dessen ungeachtet nicht mit übertrieben vielen Suchbegriffen überladen werden, weil sonst keine brauchbare Lesbarkeit mehr besteht. SEO-Experten empfehlen mehrheitlich einen Faktor von rund 2 Prozent, das heißt, bei einem Text 300 Wörtern zirka 6 Keywords. Wenn das auch kein fester Standard von Google ist, machen Sie damit auf jeden Fall nichts falsch.

Als dritten Faktor der Onpage Optimierung möchten wir nun die Struktur der Website näher betrachten:

Aufbau der Seite

Die Nutzerfreundlichkeit sollte beim Seitenaufbau jederzeit im Mittelpunkt stehen. Dem muss alles andere untergeordnet werden. Mit anderen Worten. Eine wesentliche Funktion besitzt hier die Navigation. Legen Sie Wert auf eine leichte Navigation, um jede Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Darauf sollten Sie im Übrigen auch achten, wenn Sie Spinningtexte gebrauchen.

Ihre Seite sollte so strukturiert sein, dass es den Robots von Google in relativ kurzer Zeit gelingt, darauf zuzugreifen beziehungsweise auszulesen. Das trifft umso mehr zu, wenn das Textspinning eingesetzt wird. Sie müssen dazu klarerweise in der robots.txt Datei der Suchmaschine sämtliche notwendigen Rechte bewilligen. Eine zusätzliche Vereinfachung sowohl für Google als auch für Ihre Besucher bedeutet das Vorhandensein einer Sitemap. Google wird es damit beträchtlich erleichtert, Webseiten zu indexieren.

HTML-Markierung

Videos, Texte oder Bilder lassen sich mit HTML sehr gut organisieren. Auf diese Weise kann man für eine vorzügliche Struktur der Seiteninhalte sorgen. Zum Beispiel werden Suchmaschinen Ihre Keywords als wichtig beurteilen, wenn sie mit ausgewählten Tags ausgezeichnet wurden. Die Kennzeichnung relevanter Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“ gehören ebenso dazu wie z.B. Headline-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Verlinkung

Die verschiedenen Seiten eine Website werden anhand von entsprechenden Links untereinander verbunden. Werden als Content gespinnte Texte verwendet, lässt sich das ausgezeichnet umsetzen. Verbindungen, also Links, die Sie mit externen Seiten verknüpfen, gehören allerdings zur Offpage Optimierung und werden in weiterer Folge gesondert erläutert. Ein entscheidender Faktor für die Onpage Optimierung ist andererseits auch das Erstellen von Verknüpfungen der Startseite mit den einzelnen Unterseiten.

Es ist für den Besucher ein großer Vorteil, wenn er sich auf Ihrer Website gut orientieren kann und sämtliche benötigten Informationen ohne Probleme findet. Auch für die Robots von Google ist das Crawlen der diversen Inhalte damit bedeutend einfacher. Höchstwahrscheinlich können Sie als Lohn für Ihren Aufwand entscheidend Ihr Ranking verbessern. Noch etwas: Setzen Sie Ihre Links nicht erst am Fuß der Seite, sondern vornehmlich in der Hauptnavigation. Hierdurch erzielen Sie einen erheblich stärkeren Einfluss auf Ihre Positionierung.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Dieser Linkjuice wird hauptsächlich davon beeinflusst, wie viele externe Links beziehungsweise Backlinks auf die eigene Seite verweisen beziehungsweise welche Qualität diese Links aufweisen. Zu diesen Backlinks kommen Sie am besten, wenn Sie das Text Spinning in Anspruch nehmen und in die hergestellten Spinningtexte Ihre Links einbinden. Das ist ein ausgezeichneter Hinweis dafür, welche Stärke die Seite grundsätzlich hat. Natürlich funktioniert dies auch für die andere Richtung: Wird eine andere Internetseite mit Ihrer Seite verlinkt, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene weitergegeben werden. Es wird demnach bei zahlreichen Verlinkungen auch eine Menge Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen. Das kommt dann logischerweise diesen ebenfalls zu Gute.

Sich für die richtige Struktur der URL entscheiden

Was den Einfluss auf die Rangfolge in den Suchergebnissen anbelangt, spielt auch die Struktur der URL eine bedeutende Rolle. Entsprechende Keywords haben dort, nach Ansicht etlicher SEO-Fachleute, unter anderem das größte Gewicht. Letztendlich ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Nützliche Programme

Schon seit Jahren wird von Google darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig es ist, dass sich ein Anwender auf der besuchten Webseite gut orientieren kann. Das ist indes nur eines von vielen anderen Kriterien. Nach Auffassung zahlreicher SEO-Fachleute gibt es etwa 150 verschiedene Faktoren, von denen ein gutes Ranking abhängt. Mit Recht fragen sich deshalb etliche Eigentümer einer Website: Wie soll sich hier der „normale“ Webmaster zurechtfinden, wenn er seine Homepage optimieren will? Nun, es gibt diesbezüglich eine Fülle sowohl gebührenfreier als auch gebührenpflichtiger Programme.

Einige der besten Tools finden Sie hier:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Google Analytics

Google Search Console

Screaming Frog

Kostenpflichtige Hilfsprogramme:

Sistrix

Searchmetrics

Rankingcoach

Ohne Frage werden die unentgeltlichen Programme nicht das Leistungsvermögen haben wie kostenpflichtige Tools. Trotzdem – sie können nichtsdestoweniger für die Onpage Optimierung eventuell eine wertvolle Hilfe sein. Auf alle Fälle werden den Webseitenbetreibern hierdurch wichtige Daten in Hinblick auf ihre Seite zur Verfügung gestellt. So haben sie ein zweckdienliches Instrument zur Hand, um an den entsprechenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung besteht darin, dass es bei der Onpage Optimierung nur um Kriterien geht, welche die eigene Webseite betreffen. Darin integriert sind selbstverständlich auch gespinnte Texte, die einer Verfahrensweise generiert wurden, die man als Textspinning bezeichnet. Webseitenbetreiber, die sich regelmäßig um ihre Website kümmern, können dafür sorgen, dass sie bei Google im Vergleich zu den Konkurrenten besser rankt. Die Onpage Optimierung setzt sich im Wesentlichen aus drei Teile zusammen: aus einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Teil. Wie gesagt, gibt es als zweckdienliche Hilfsmittel dazu verschiedene Werkzeuge, die entweder kostenlos oder auch kostenpflichtig zu erhalten sind. Sinn und Zweck der Onpage Optimierung ist demzufolge, die Frequentierung seiner Internetseite durch mehr potentielle Käufer zu steigern, weil sich dadurch wesentlich das Ranking verbessern lässt.

Offpage Optimierung

Wir haben bis jetzt gelernt eine Reihe von Möglichkeiten kennengelernt, anhand derer man die eigene Website für Google und Co. optimieren kann. Dies ist logischerweise nicht die ganze Wahrheit. Im Fokus sollten wir auf alle Fälle auch die Optimierung außerhalb der eigenen Seite haben. Diese so genannte Offpage Optimierung enthält hauptsächlich Initiativen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung abseits der eigenen Seite. Hierbei kann z. B. das Text Spinning sehr wirkungsvoll sein.

Hierzu gehören insbesondere zwei Facetten:

viele Signale aus den Social Media

ein erfolgversprechendes Linkbuilding

Das Linkbuilding signalisiert Google, dass bei fremden Seiten eine hohe Akzeptanz der eigenen Webpräsenz besteht. Demgegenüber lassen eine große Anzahl Social Signals ein deutliches Interesse an den Inhalten seiner Seite erkennen. Die Offpage Optimierung ist eine vorzügliche Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad der Website zu erhöhen. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Traffic bei.

Die Offpage Optimierung bietet einerseits große Chancen in Bezug auf das Google-Ranking, zum anderen hingegen auch ein paar Gefahren. Sehen wir uns einmal detailliert an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgversprechenden Offpage Optimierung selber beitragen kann.

Linkaufbau

Ein relevantes Kriterium stellt sicherlich der Linkaufbau dar. Man versteht darunter grundsätzlich die Platzierung von Backlinks auf fremden Webseiten. Wenn ein Verbindungslink nicht von der eigenen Seite abgeht, sondern darauf landet, nennt man ihn Backlink. Dabei sollten Sie beachten, dass diese Internetseiten in jedem Fall eine gute Reputation aufweisen, da sich Backlinks von minderwertigen Seiten eher negativ auf die Positionierung auswirken. Um wirklich nur zu hochwertigen Backlinks zu gelangen, gibt es an sich zwei verschiedene Möglichkeiten:

  1. einen Linktausch mit anderen Webseitenbetreibern
  2. auf diverse Themenblogs beziehungsweise Textportale gute Beiträge inkl. den Backlinks veröffentlichen

Ein Linktausch kostet im Allgemeinen bloß eine Email und ist vergleichsweise zeitsparend. Man schreibt einen anderen Webseiteninhaber an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu platzieren, wenn wir im Gegenzug dasselbe tun. Damit können sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie Google und Co. signalisieren, dass die jeweils andere Webseite eine gute Relevanz aufweist. Hier wäre es vorteilhaft, sich auf jeden Fall einen Partner aus dem gleichen Geschäftszweig zu suchen. Ein Wort zur Vorsicht: In jüngster Zeit hat Google verschiedene Webeseiten durch eine Rückstufung im Ranking abgestraft, weil deren Backlinks ausschließlich durch Linktausch generiert worden sind.

Mann am Computer

  Selber umschreiben oder
 Spinningtexte verwenden?

Die andere Möglichkeit verlangt zwar mehr Vorbereitung, ist aber insgesamt nachhaltiger. Bei dieser Methode werden mehrere Beiträge mit passenden Backlinks versehen und dann auf diversen Internetplattformen wie beispielsweise Themenblogs oder Presseportale publiziert. Um ausreichend viele Textbeiträge zu bekommen, muss der Content dafür jedoch nicht ständig neu verfasst werden. Hier kann eine Technik helfen, die man als Text-Spinning bezeichnet und mit deren Hilfe man gespinnte Texte in unbegrenzter Menge erhält.

Lassen Sie aber bitte die Finger von einem von einem Linkkauf. Die Backlinks, die Sie damit erhalten, würden alle keinen Wert haben, da die Webseiten von denen sie abstammen, ausschließlich minderwertig sind. Im schlimmsten Fall könnten sie damit Ihre gute Reputation, die Sie sich mit viel Mühe erarbeitet haben langfristig schädigen. Machen Sie auch nicht den verhängnisvollen Fehler und veröffentlichen an einem einzigen Tag gleich eine Flut von Backlinks. Google würde ein solches Vorgehen sofort durch eine Rückstufung im Ranking bestrafen und alle diese Texte zudem aus dem Index ausschließen, weil es dahinter womöglich Spam vermutet. Nochmals – eine ausgezeichnete Option, um dieser Gefahr zu entgehen ist die Methode Text Spinning.

Darüber hinaus lassen sich klarerweise auch Backlinks in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs respektive in Webkataloge setzen. sind indes darin einig, dass solche Links fast keinen messbaren Wert haben. Die bessere Alternative ist, sich von einem professionellen Text Spinner für ein paar Euro die benötigten Spinningtexte mithilfe Text Spinning anfertigen zu lassen. Dann haben Sie mit Sicherheit genügend Content für die kontinuierliche Publizierung Ihrer Backlinks zur Hand.

In gewissen SEO-Kreisen herrscht die Meinung vor, die Wirkung von Backlinks habe mittlerweile sehr an Bedeutung eingebüßt. Vielleicht ist da was dran. Zur Bestimmung der Bedeutsamkeit einer Webseite sind sie für Google dennoch weiterhin ein wichtiger Aspekt.

Social Signals

Ein entsprechendes Feedback, das aus Richtung der Social Medien kommt, kann sich genauso positiv auf die gegenwärtige Positionierung in den Suchergebnissen auswirken. Was bedeutet das? Je öfter ein Inhalt geteilt wird und umso mehr gute Beurteilungen er erhält, desto besser wird Google ihn im Endeffekt bewerten!

Welche positive Auswirkungen solche Signale tatsächlich auf die Rangfolge haben, darüber gehen indes die Anschauungen zahlreicher Fachleute auseinander. Andererseits gibt Google zu verstehen, dass solche Rückmeldungen aus den Social Media sehr wohl gute Indizien für die Beliebtheit einer Seite sein können.

Wie dem auch sei, auf alle Fälle sollte man diese Option definitiv zum Einsatz bringen, da man damit die Aufmerksamkeit vieler User auf seine Webpräsenz lenkt, was sich letztendlich stets positiv auf den Traffic auswirken wird.

Branding und Bekanntheitsgrad

Wenn ein Unternehmen ein gutes Image hat, kann sich das auf die Suchposition ebenfalls günstig auswirken. Etablierte Brands haben es im Gegensatz zu unbekannten Marken grundsätzlich etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. Obwohl eine perfekt optimierte Internetpräsenz die Grundbedingung ist, wenn man sein Ranking verbessern möchte, gibt es noch etliche weitere Kriterien, in welchem Ausmaß Nutzer Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Beispielsweise, wenn sie Ihre Seite häufig besuchen beziehungsweise länger darauf verweilen. Das wiederum wird gewiss zu einer guten Reputation führen und letztendlich auch zu einer besseren Platzierung beitragen.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist abgesehen von der Onpage Optimierung ein wesentliches Merkmal für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung. Zweifelsohne zählen hierzu auch geeignete Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen in gute Spinningtexte eingebettet wurden oder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind. Erhalten können Sie solche Texte stets über einen Text Spinner. Im Übrigen gibt es noch die positiven Rückmeldungen aus den sozialen Medien sowie die Imagepflege.

Um eine aussagekräftige Begutachtung der eigenen Seite zu realisieren, kann man auf viele Hilfsmittel zurückgreifen, die es ermöglichen, für eine wirksame Verbesserung an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Sie können z.B. die Menge der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks überprüfen, die auf Ihre Internetseite verweisen. Links, welche nicht mehr funktionieren, unbedingt gelöscht werden.

Ihr Ranking verbessern – fachgerecht und preiswert mit dem Text Spinner

Das Ranking verbessern durch Spinntexte

Das Ranking verbessern  – mit Texten vom Text Spinner

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Das Ranking verbessern:  Die Faktoren einer wirkungsvollen Suchmaschinenoptimierung

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es soll nicht auf alle Einzelheiten eingegangen werden, auf die grundsätzlich bloß die absoluten Profis zurückgreifen, wenn man das Ranking verbessern möchten. Unser Bestreben ist es, vor allem dem Webmaster, der nicht mit sämtlichen Einzelheiten dieser vielschichtigen Materie vertraut ist, sowohl einen kleinen Überblick als auch ein paar nützliche Vorschläge zu vermitteln, auf welche Art er seine Webseite effektiv aufmöbeln kann. Zu den wichtigsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung gehören ganz allgemein:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat außer dem Text Spinning vor allem den Zweck, die eigene Homepage in der Positionierung einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen, und zwar allein aufgrund geeigneter Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite realisiert werden. Wenn Sie das Ranking verbessern wollen, spielen bei der Onpage Optimierung zahlreiche Faktoren eine Rolle, die Sie im Prinzip in drei Gebiete einordnen können:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Weil Google sich bezüglich der Wirksamkeit der unterschiedlichen Optimierungsaktionen leider nicht in die Karten schauen lässt, ist es so gut wie unmöglich, einen potenziellen Erfolg mit Gewissheit vorherzusagen.

Welche Aktionen jetzt Google dazu bewegen, eine Seite besser zu ranken als die andere, hierüber lassen sich nur Vermutungen anstellen. Die Suchmaschine vergleicht kontinuierlich Millionen von Internetauftritte mit einheitlichen Themen fortgesetzt miteinander und legt hernach fest wie sie die die schlechten von den hochwertigen Seiten unterscheiden und diese hinterher entsprechend positionieren kann. die besten Ergebnisse immer zu Beginn dargestellt werden.

So wird eine Seite, die mustergültig optimiert wurde, zu jeder Zeit erstklassige Chancen auf eine gute Platzierung in den sichtbaren Resultaten haben. Zunächst wollen wir mit der technischen Optimierung anfangen. Hierzu gehören folgende Kriterien:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags sind besondere Hinweise im HTML-Code zu verstehen, aus denen Google gewisse Features einer Internetseite herausfinden kann. Nicht alles auf der Homepage ist von gleicher Bedeutung. Google und Co. kann beispielsweise mit solchen Tags angezeigt werden, was für den User besonders wichtig sein soll und was im Prinzip vernachlässigt werden kann. Im Anschluss werden nun die am häufigsten benutzten Meta-Tags aufgelistet:

Title-Tag: Findet man grundsätzlich in der Überschrift und deklariert das Thema einer Seite. Dient grundsätzlich in den Suchergebnissen als Eyecatcher. Besonders hier wird dem User sofort gezeigt, was für Inhalte die Seite besitzt. Daher sind insbesondere hier relevante Keywords äußerst wichtig;

Robots: Das Tag teilt Google mit, ob es eine ausgewählte Seite crawlen respektive in den Index übernehmen soll oder nicht;

(IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt erläutert werden. Das ist speziell dann sinnvoll, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht angezeigt werden kann;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers auf seine Website lenken. Ab und zu beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

(IMG) Title: Damit wird einem eingebetteten Bild die optimale Bezeichnung gegeben, wobei es jedoch auch für eine entsprechende Verlinkung eingesetzt werden kann;

Ladedauer

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Beurteilung mit berücksichtigt, sind die Ladezeiten einer Webseite. Ein User hat prinzipiell wenig Geduld, für den Fall, dass er schnell im weltweiten Netz etwas finden möchte. Die Nutzer springen rasch wieder von Ihrer Seite ab, wenn ihnen der Aufbau einer Internetseite zu langsam geht. Garantiert lässt sich durch eine kurze Ladedauer zusammen mit einem guten Text Spinning entscheidend das Ranking verbessern.

Die Ladezeiten auf Ihrer Seite können Sie im Übrigen selbst mit praktischen Apps wie beispielsweise Pingdom, PageSpeed oder GT-Metrix kostenfrei ermitteln. Beurteilen Sie selber mal objektiv, ob Ihre Seite hinreichend rasch funktioniert und ob Sie diese Geschwindigkeit auch auf einer fremden Homepage so akzeptieren würden. Wäre das Resultat unbefriedigend, ist es sicherlich vorteilhaft, so bald wie möglich nach den Gründen zu forschen.

Ein weiterer wichtiger Faktor, welcher bei der Onpage Optimierung große Bedeutung hat, sind die diversen Inhalte der Website.

Content

Außer den Texten, die selbstverständlich allesamt eine gute Qualität besitzen müssen, werden die Inhalte zudem mit Videos, Bildern und Grafiken bereichert. Damit erhält eine Seite nicht nur einen abwechslungsreichen Look, sondern es lässt sich auch das Ranking verbessern, weil die Seite deutlich attraktiver daherkommt. Auch kann auf diese Weise eine entscheidende Verringerung der Absprungrate bewirkt werden. Google wird so einen positiven Aspekt zweifellos in seiner Rangordnung der Suchergebnisse entsprechend berücksichtigen.

Ohne Frage kann man alle seine Textinhalte selber verfassen respektive verfassen lassen, sofern man lediglich ein paar davon braucht. Benötigt man andererseits sehr viele Texte, kann es kompliziert werden. Als Lösung könnte man hier das Text Spinning anbieten.

Eine Publizierung von identischen Inhalten bzw. inhaltsgleichem Content auf einer Ihrer Seiten wäre ohne Frage für Ihr Ranking kontraproduktiv, weil Google so etwas gewiss nachteilig bewerten würde. Für die Suchmaschine bedeutet das einen zusätzlichen Aufwand, weil ihre Robots die zweigleisige Arbeit machen müssen. Im Übrigen hat der Leser hiervon überhaupt keinen Nutzen. Solche Texte werden von Google selbstverständlich nicht in den Index aufgenommen und es lässt sich damit auch nicht entscheidend das Ranking verbessern. Die ganze Mühe war dann vergebens. Die gewünschte Verbesserung im Ranking der Suchergebnisse werden Sie hierdurch sicherlich nicht erzielen. Abhilfe kann in dem Fall das Text Spinning bieten.

Hochwertige und vor allem einzigartige Beiträge auf jeder Seite sind wichtige Faktoren hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung und praktisch durch nichts zu ersetzen. Welche Aktionen wären denn hier erfolgversprechend? Hierzu gibt es unterschiedliche Wege. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel, in regelmäßigen Abständen wertvolle Inhalte zu verfassen, welche alle ein bestimmtes Thema betreffen. Auch gewisse Fachbeiträge in einem Blog, welche ein bestimmtes Themengebiet beleuchten, werden gerne angenommen. Für den Fall, dass Sie den Content mit guten Videos, Infografiken respektive Schaubildern etwas aufpeppen, liegen Sie damit vollkommen richtig. Vor allem können Sie dadurch sehr einfach für Ihre Seite das Ranking verbessern. Manche Webmaster bieten ihren Besuchern auch einen kostenlosen Zugang zu besonderen E-Books an, wo Hilfesuchende zum Beispiel wertvollen Rat für irgendein spezielles Problem erhalten können. Ihre Rangfolge in den Suchergebnissen von Google wird mit solchen Aktionen gewiss zum Positiven beeinflusst.

Keywords

Für welche Funktionen sind Keywords grundsätzlich vorgesehen? Die Suchmaschine erkennt dann nämlich, welche Begriffe ein User benutzen muss, damit er Ihre Seite ausfindig machen kann. Dies bedeutet, dass Ihre Keywords beim Textspinning nicht lediglich im Content zu finden sein dürfen. Entscheidend ist auch, dass sie außerdem an weiteren passenden Positionen erscheinen müssen. Ganz genau heißt das für Sie, ein Schlüsselwort muss vor allem in der Kopfzeile stehen, was zweifellos noch relevanter ist, als wenn es irgendwo in der Mitte oder am Ende des Beitrags aufscheint.

Existiert eine genaue Höchstmenge an Suchbegriffen, welche ein Beitrag nicht überschreiten darf? Es gibt zu diesem Thema keine genauen Richtlinien. Darum muss die Antwort selbstverständlich „nein“ lauten. Ihr Beitrag darf dennoch nicht mit übermäßig vielen Schlüsselbegriffen überhäuft werden, weil sonst keine hinlängliche Lesbarkeit mehr besteht. Von Profis im SEO-Segment werden generell bei einer Textmenge mit 500 Wörtern im Schnitt empfohlen – das ist ein Faktor von rund 2 Prozent auf die gesamte Textmenge. Wenn Sie sich nach dieser Empfehlung ausrichten, sind Sie gewiss immer auf der sicheren Seite.

Als dritten und letzten Faktor der Onpage Optimierung wollen wir uns jetzt die Struktur der Website näher ansehen:

Seitenaufbau

Die Nutzerfreundlichkeit sollte beim Aufbau einer Seite zu jeder Zeit im Mittelpunkt stehen. Diesem Grundsatz sollte Ihre ganze Aufmerksamkeit gelten. Mit einer übersichtlich strukturierten Webseite und einem attraktiven Design sollte Ihnen das ohne Frage gelingen. Zudem muss jede gewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichbar sein. Darauf sollten Sie übrigens auch achten, wenn Sie Spinningtexte gebrauchen.

Ihre Seite sollte auf eine Weise aufgebaut sein, dass sie die Robots von Google in vergleichsweise kurzer Zeit crawlen können. Das trifft natürlich auch zu, wenn Sie das Text Spinning benutzen. Sie müssen hierzu klarerweise in der Datei robots.txt der Suchmaschine sämtliche erforderlichen Rechte bewilligen. Auch eine Sitemap würde sowohl für die User als auch für Google eine enorme Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zurechtzufinden. Google und Co. wird es in Folge dessen erheblich einfacher gemacht, Artikel zu indexieren.

HTML-Markierung

Um Seiteninhalte gut aufgliedern zu können, lassen sich mithilfe von HTML Videos, Texte oder Bilder meisterhaft organisieren. Zum Beispiel werden Suchmaschinen Ihre Keywords als relevant bewerten, wenn sie mit passenden Tags ausgezeichnet worden sind. Was definitiv gekennzeichnet gehört, sind z.B. Kopfzeilen-Tags mit „h1“ oder „h2“ bzw. diverse Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Links

Die einzelnen Unterseiten eine Website werden anhand von passenden Links untereinander verbunden. Werden als Content Spinningtexte zum Einsatz gebracht, lässt sich das ausgezeichnet umsetzen. Verknüpfungen, also Links, die Sie mit externen Internetseiten verbinden, gehören indes zur Offpage Optimierung und werden in weiterer Folge gesondert erläutert. Aber auch das Erstellen interner Verlinkungen der Startseite mit den diversen Unterseiten ist für die Onpage Optimierung ein entscheidendes Element.

Es ist für den Besucher ein großer Vorteil, wenn er sich auf Ihrer Website gut orientieren kann und sämtliche gewünschten Infos ohne Probleme findet. Das ist besonders wichtig, wenn Sie das Ranking verbessern wollen. Google wird das ebenfalls positiv beurteilen, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann erheblich rascher crawlen können. Als Gegenleistung werden Sie dafür ohne Zweifel mit einer besseren Position honoriert. Ein Tipp: Platzieren Sie Ihre Links nicht erst am Ende der Seite, sondern hauptsächlich in der Hauptnavigation. Damit erzielen Sie einen beträchtlich stärkeren Einfluss auf das Ranking.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Auf der einen Seite hängt dieser Linkjuice speziell von der Anzahl der Backlinks ab, die zur betreffenden Seite führen und zum anderen, welche Relevanz sie aufweisen. Hinlänglich viele Backlinks erhalten Sie übrigens, wenn Sie sich anhand Text Spinning die erforderliche Menge Spinningtexte für Ihre Links von einem Text Spinner produzieren lassen. Das ist ein ausgezeichneter Anhaltspunkt dafür, welche Stärke die Seite im Allgemeinen hat. Für die umgekehrte Richtung funktioniert dies selbstverständlich ebenso: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit anderen Internetseiten verbinden, würde dann mittels dieser ausgehenden Links ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an solche externen Websites abfließen. Es wird deswegen bei zahlreichen Verlinkungen auch viel Linkjuice an andere Seiten weitergegeben werden. Das kommt dann natürlich diesen ebenfalls zu Gute.

Die Struktur der URL

Auch welche Struktur die URL der Internetseite besitzt, hat einen wesentlichen Einfluss auf das Ranking. Nirgendwo sonst haben wichtige Keywords mehr Gewicht als in der URL. Aber auch wie lang eine Internetadresse ist, beeinflusst letzten Endes die Rangfolge in den Suchergebnissen.

Nützliche Programme

Google weist regelmäßig darauf hin, dass Webmaster sich bemühen sollten, eine Internetseite zur Verfügung zu stellen, auf der man sich als User gut orientieren kann. Andererseits ist das nicht die komplette Wahrheit. Nach Auffassung zahlreicher SEO-Profis gibt es zirka 150 unterschiedliche Faktoren, von denen ein gutes Ranking abhängt. Zu Recht fragen sich daher etliche Besitzer einer Internetseite: Wie soll ein „normaler“ Webmaster? Nun, es gibt hierzu eine Reihe sowohl unentgeltlicher als auch gebührenpflichtiger Tools.

Einige der besten Apps finden Sie hier:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Screaming Frog

Google Analytics

Google Search Console

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Sistrix

Rankingcoach

Searchmetrics

Selbstverständlich werden die kostenlosen Programme nicht den Leistungsumfang haben wie kostenpflichtige Tools. Bis zu einem gewissen Grad können sie trotzdem für eine effektive Onpage Optimierung zweckdienlich sein. Webseitenbetreiber können damit auf jeden Fall in Verbindung mit Seite auf nützliche Aussagen zurückgreifen. So ist es ihnen möglich, an den passenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Im Unterschied zur Offpage Optimierung geht es bei der Onpage Optimierung ausschließlich um Kriterien, die die mit der eigenen Website zu tun haben. Logischerweise trifft dies auch zu, falls Sie durch gespinnte Texte das Ranking verbessern möchten. Sie können auch als „normaler“ Webmaster viel zu einer besseren Positionierung Ihrer Webseite beitragen, sofern Sie sich entsprechend darum kümmern. Das Feld der Onpage Optimierung kann man allgemein in drei Gebiete unterteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Wie gesagt, gibt es zur Unterstützung hierzu unterschiedliche Tools, die entweder kostenlos oder auch gebührenpflichtig zu erhalten sind. Somit kann man die Onpage Optimierung als elementaren Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem sich das Google Ranking verbessern lässt und es damit möglich ist, mehr Besucher auf seine Webseite zu locken.

Offpage Optimierung

Wie wir bisher gelernt haben, gibt es mehrere Möglichkeiten, mit denen sich die eigene Homepage selber für Suchmaschinen optimieren lässt. Hiermit sind jedoch noch nicht sämtliche Optionen erschöpft. Im Auge sollten wir unbedingt auch die Optimierung abseits der eigenen Seite haben. Diese so genannte Offpage Optimierung umfasst hauptsächlich Aktionen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite. Hierbei kann zum Beispiel das Text Spinning sehr erfolgreich sein.

Es sind insbesondere zwei Faktoren, die als relevante Kriterien eine Rolle spielen:

viele Signale aus den Social Media

ein erfolgversprechender Linkaufbau

Eine große Anzahl Social Signals bringen ein starkes Interesse an der eigenen Internetseite zum Ausdruck, während man mit dem Linkaufbau Google die Akzeptanz von fremden Seiten zu verstehen geben kann. Mit der Offpage Optimierung wird somit durch den erhöhten Bekanntheitsgrad der Traffic auf der Webseite gesteigert.

In puncto Google-Ranking werden zwar große Chancen geboten. Dennoch birgt die Offpage Optimierung auch diverse Risiken in sich. Was kann ein Eigentümer einer Webseite, der nur einschlägige Erfahrungen in der SEO hat, persönlich dazu beitragen, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkaufbau

Wir starten mit dem Linkaufbau, der zweifelsohne einen wichtigen Faktor darstellt. Man versteht hierunter praktisch die Platzierung von so genannten Backlinks auf fremden Websites. Wenn ein Link nicht von der eigenen Seite wegführt, sondern darauf landet, wird er im Allgemeinen als Backlink bezeichnet. Dabei sollte beachtet werden, dass diese Webseiten in jedem Fall über einen guten Ruf verfügen, da sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Google-Ranking auswirken. Wie aber gelangt man denn zu den wertvollen Backlinks? Hier kann man in der Regel auf zwei verschiedene Möglichkeiten zurückgreifen:

  1. sich mit fremden Webseitenbetreibern auf einen Linktausch einigen
  2. Beiträge mit Backlinks auf mehreren Textportalen publizieren

Ein Linktausch kostet im Allgemeinen bloß eine Email und geht relativ zügig. Man macht dazu einem anderen Websitebetreiber den Vorschlag, einen Link von seiner Seite auf der eigenen einzufügen, sofern er im Gegenzug das Gleiche macht. Hiermit können sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie der Suchmaschine zu erkennen geben, dass die jeweils andere Website eine gewisse Relevanz besitzt. Hier ist es klarerweise vorteilhaft, wenn beide Partner aus einem ähnlichen Geschäftszweig kommen. Dazu muss aber auch gesagt werden, dass Backlinks, die mittel Linktausch erworben wurden, für Google nur einen sehr geringen Wert besitzen.

Die zweite Methode ist nicht weniger erfolgreich, benötigt jedoch einen größeren Arbeitsaufwand. Bei dieser Vorgehensweise wird eine Reihe von Beiträgen mit passenden Backlinks ausgestattet und dann auf diversen Plattformen wie z. B. Themenblogs oder Presseverzeichnisse zum Veröffentlichen eingestellt. Muss jetzt jeder Textbeitrag, welcher publiziert werden soll, stets aufs Neue verfasst werden? Natürlich nicht! Mit dem Einsatz von Textspinning  besteht die Möglichkeit, zahlreiche gespinnte Texte für Backlinks zu produzieren, die alle rundum einzigartig sind.

Nehmen Sie aber bitte Abstand von einem Linkkauf. Sie würden dann zwar auf einen Schlag viele Backlinks erhalten, die andererseits überhaupt keinen Wert besitzen, da sie alle von fragwürdigen Internetseiten herkommen und letzten Endes Ihr gutes Image langfristig verderben würden. Ebenfalls kontraproduktiv wäre es, wenn Sie innerhalb kurzer Zeit gleich eine Flut von Texten veröffentlichen würden, in denen Sie Backlinks gesetzt haben. Google würde hinter einem solchen Vorgang womöglich Spam vermuten und ihn mit einer Rückstufung im Ranking sowie einer Disqualifikation aus dem Suchindex bestrafen. Weil das niemand möchte, wäre es wirklich vorteilhafter, das Text Spinning in Anspruch zu nehmen, sofern Sie das Ranking verbessern wollen.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
Spinningtexte verwenden?

Im Übrigen kann man ohne Frage auch in das Kommentarfeld eines Themenblogs respektive in einen Webkatalog seinen Backlink setzen. Nach Auffassung vieler SEO-Profis haben jedoch solche Links kaum noch einen erkennbaren Effekt auf das aktuelle Ranking. Die bessere Option ist, sich von einem professionellen Text Spinner für wenig Geld mithilfe Text Spinning die gewünschten Spinningtexte herstellen zu lassen. Für die laufende Veröffentlichung Ihrer Backlinks haben Sie dann in jedem Fall ausreichend Content zur Verfügung.

In bestimmten Expertenkreisen herrscht die Ansicht vor, die Effektivität von Backlinks habe inzwischen sehr an Signifikanz verloren. Das mag unter Umständen teilweise stimmen. Gleichwohl sind sie bis heute ein wichtiger Faktor für Google mit dem es den Stellenwert einer Internetpräsenz bewerten kann.

Social Signals

Das aktuelle Ranking in den Suchergebnissen kann zudem durch entsprechende Reaktionen aus Richtung der Social Media zum Positiven beeinflusst werden. Was bedeutet das? Je häufiger ein Content geteilt wird und umso mehr positive Beurteilungen er bekommt, desto besser wird Google ihn schlussendlich bewerten!

Welche positive Wirkung solche Signale de facto auf die Rangordnung haben, darüber gehen allerdings die Auffassungen vieler Experten auseinander. Im Unterschied dazu lässt Google selber verlauten, dass solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien durchaus eine gewisse Rolle spielen können.

Falls mithilfe des viralen Effekts eine große Anzahl Nutzer auf unsere Webseite aufmerksam werden, wird sich das letzten Endes positiv auf den Traffic auswirken.

Image und Branding

Sofern ein Unternehmen ein gutes Image hat, kann sich das auf die Suchposition ebenso vorteilhaft auswirken. Etablierte Brands haben es im Unterschied zu unbekannten Marken in der Regel etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. Verbunden damit können außer einer perfekt optimierten Homepage, auch diverse positive Elemente wie eine geringe Absprungrate respektive hohe Verweildauer für Google Signale dafür sein, dass die Nutzer Ihre Homepage interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Zweifelsohne ist dies für Google ein starkes Indiz für den Bekanntheitsgrad Ihrer Webpräsenz und das führt dann fast automatisch zu einer besseren Platzierung.

Fazit

Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein grundlegender Faktor. Zum optimalen Pushen der Platzierung zählt ohne Frage auch, dass gute Spinningtexte mit geeigneten Backlinks veröffentlicht werden. Nur so lässt sich entscheidend das Ranking verbessern. Gespinnte Texte bekommen Sie nebenbei bemerkt bei jedem erfahrenen Text Spinner. Aber auch der Linktausch mit anderen Webmastern ist logischerweise möglich. Was die positiven Reaktionen aus den sozialen Medien und die Imagepflege in Hinblick auf den Namen einer Marke betrifft, sollten diese gleichfalls nicht außer acht gelassen werden.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren viele Hilfsmittel, die es möglich machen, eine aussagekräftige Untersuchung der eigenen Seite hinsichtlich möglicher Modifizierungen vorzunehmen. Zum Beispiel lassen sich damit unter anderem die Anzahl der Backlinks analysieren, die auf die eigene Homepage verweisen bzw. „tote“ Links ermitteln, welche unbedingt eliminiert gehören.

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Suchmaschinenoptimierung wirkungsvoll durchführen – worauf Sie achten

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Etwas soll gleich am Anfang klar gestellt werden: Es wird in diesem Beitrag nicht auf alle Einzelheiten Bezug genommen, die für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung vielleicht relevant sein könnten, aber keine unmittelbare Verbesserung bei den Platzierungen in den Suchergebnissen auslösen. Wir wollen hier eher einen kurzen Überblick zusammen mit einigen praktikablen Tipps geben bzw. eine Verfahrensweise vorstellen, mit der auch ein Laie seine Webseite bis zu einem bestimmten Grad verbessern kann, obwohl er nicht mit sämtlichen Details dieser komplexen Thematik vertraut ist. Zu den wichtigsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung gehören neben dem Textspinning im Prinzip:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat außer dem Textspinning vorrangig den Zweck, die eigene Homepage im Ranking einer Suchmaschine so weit wie möglich nach vorne zu bringen, und zwar einzig mit Hilfe von geeigneten Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite realisiert werden. Bei der Onpage Optimierung spielen etliche Faktoren eine Rolle, dessen ungeachtet kann man sie im Wesentlichen in drei Teilgebiete einteilen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Weil Google sich in Bezug auf die Effektivität der diversen Optimierungsmaßnahmen leider nicht in die Karten schauen lässt, ist es beinahe unmöglich, einen potenziellen Erfolg mit Bestimmtheit vorherzusagen.

Andererseits lassen sich bestimmte Rückschlüsse ziehen, welche Kriterien Google dazu veranlassen können, die eigene Platzierung in den Suchergebnissen zu verbessern. Die Suchmaschine vergleicht fortgesetzt Millionen von Internetseiten mit vergleichbaren Themenbereichen stets miteinander und legt hinterher fest auf welche Art sie die die minderwertigen von den hochwertigen Seiten unterscheiden und diese dann entsprechend positionieren kann. Damit können dem Anwender immer die besten Ergebnisse angeboten werden. Das Textspinning kann hier zweifellos viel dazu beitragen.

Ein Webmaster, welcher seine Internetseite perfekt optimiert hat, kann sich immer vorzügliche Chancen auf eine bessere Platzierung in den sichtbaren Ergebnissen ausrechnen. Wir wollen nun mit der technischen Optimierung anfangen und dabei die folgend Punkte beachten:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags sind spezielle Merkmale im HTML-Code zu verstehen, aus denen Google gewisse Eigenschaften einer Website erfassen kann. Der Suchmaschine wird beispielsweise auf diese Weise angezeigt, was wichtig ist und was für Elemente als nicht so wichtig gelten sollen. Anschließend sehen Sie auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

Robots: Das Tag sagt Google, ob es eine definierte Seite crawlen bzw. in den Index aufnehmen soll oder nicht;;

(IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild den passenden Namen und wird darüber hinaus für eine entsprechende Verlinkung benutzt;

Title-Tag: Findet man zumeist in der Überschrift und deklariert das Thema einer Seite. Im Prinzip wird es als Blickfang in Suchergebnissen eingesetzt. Relevante Keywords besitzen hier eine besondere Wirkung, weil der Nutzer sofort weiß, ob der Inhalt der Seite für ihn von Interesse ist;

(IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt deklariert werden. Es ist speziell dann sehr nützlich, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild zu laden;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers auf seine Homepage lenken. Zuweilen wird es auch dazu eingesetzt, kurz den das Thema einer Seite zu beschreiben;

Ladezeiten

Keine Frage, dass Google auch die Ladezeiten einer Webseite in seine Beurteilung einbezieht. Ein Nutzer hat in der Regel wenig Geduld, wenn er schnell im Netz etwas finden möchte. Die Anwender springen rasch wieder von Ihrer Seite ab, falls ihnen der Aufbau einer Internetseite sehr lange dauert. Eine Website mit kurzen Ladezeiten hat zusammen mit einem guten Textspinning eine beträchtlich niedrigere Absprungrate und als Folge auch gute Chancen auf eine bessere Positionierung.

Es gibt verschiedene Tools, mit denen man die Ladezeiten auf einer Seite selber kostenlos testen kann. Die Tools PageSpeed, GT-Metrix oder Pingdom wären beispielsweise hierfür gut geeignet. Oder schlüpfen Sie mal in die Rolle eines Users, der auf Ihrer Webseite gelandet ist und surfen Sie dort mal selber zwischen den verschiedenen Unterseiten herum. Nachher bewerten Sie objektiv die Ladegeschwindigkeiten. Falls nicht, sollten Sie auf alle Fälle etwas dagegen unternehmen.

Bei der Onpage Optimierung der Website sind auch die Inhalte, also der Content ein wichtiger Faktor.

Content

Hauptsächlich werden die Inhalte einer Webseite abgesehen von den Texten überdies von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Damit bekommt eine Seite nicht bloß eine attraktive Optik, sondern wird auch mit nützlichen Informationen bereichert. unter anderem kann auf diese Weise eine enorme Zunahme der Verweildauer erzielt werden. Für Google ist dies zweifellos ein positives Kriterium, das die Suchmaschine mit einer besseren Position im Ranking belohnt.

Wenn man nicht allzu viele Textinhalte braucht, kann man sie natürlich eigenhändig verfassen beziehungsweise verfassen lassen. Kompliziert wird es erst, falls man davon sehr viele Texte benötigt. Hier kann als elegante Lösung das Textspinning helfen.

Duplicate Content, das heißt, doppelte Inhalte auf einer Ihrer Seiten zu publizieren, sollten Sie tunlichst vermeiden, da dies zweifellos eine ungünstige Beurteilung von Google nach sich ziehen würde. Es werden auf diese Weise nur unnötig Ressourcen verbraucht, weil dies für die Suchmaschine einen deutlichen Mehraufwand bedeutet. Es ist gut nachzuvollziehen, dass solche Texte von Google nicht indexiert werden. Schade um die viele Arbeit. Ihr Ranking werden Sie dadurch mit Sicherheit nicht verbessern. Abhilfe kann in diesem Fall das Textspinning bieten.

Sie sollten somit für einzigartige und vor allem erstklassige Texte auf Ihren Seiten sorgen. Kreieren Sie beispielsweise in einem interessanten Blog oder schreiben Sie in regelmäßigen Abständen gute Artikel zu einem interessanten Themenbereich. Zum Beispiel können Sie mit erstklassigen Fachbeiträgen Ihre Leserschaft begeistern. Falls Sie das Ganze noch mit Schaubildern, Infografiken oder Videoclips etwas aufpeppen, sind Sie damit auf dem richtigen Weg. Sehr beliebt sind z.B. auch bestimmte E-Books, welche unentgeltlich angeboten werden und Hilfe suchenden Personen guten Rat vermitteln. Ihr Ranking in den Suchergebnissen wird mit solchen Initiativen zweifellos positiv beeinflusst.

Keywords

Warum sind Keywords so bedeutsam und für welche Zwecke sind sie eigentlich bestimmt? Nun, dadurch wird der Suchmaschine quasi mitgeteilt, unter welchem Schlüsselwort respektive welchen Begriffen Ihre Seite von einem Anwender entdeckt werden soll. Es reicht nicht, dass Ihre Keywords beim Textspinning allein im Haupttext zu finden sind. Außer im Text müssen sie unter anderem auch an anderen geeigneten Positionen stehen. Ein überaus wichtiger Platz ist beispielsweise die Headline. Dort sollte ein Schlüsselwort auf jeden Fall enthalten sein, am besten gleich am Anfang als erstes Wort.

Existiert eine genaue Höchstmenge an Schlüsselbegriffen, welche ein Content umfassen darf? Es gibt darüber keine exakten Richtlinien. Deswegen muss die Antwort definitiv „nein“ lauten. Ihr Text darf dessen ungeachtet nicht mit übertrieben vielen Suchbegriffen überladen werden, weil sonst keine brauchbare Lesbarkeit mehr besteht. SEO-Experten empfehlen mehrheitlich einen Faktor von rund 2 Prozent, das heißt, bei einem Text 300 Wörtern zirka 6 Keywords. Wenn das auch kein fester Standard von Google ist, machen Sie damit auf jeden Fall nichts falsch.

Als dritten Faktor der Onpage Optimierung möchten wir nun die Struktur der Website näher betrachten:

Aufbau der Seite

Die Nutzerfreundlichkeit sollte beim Seitenaufbau jederzeit im Mittelpunkt stehen. Dem muss alles andere untergeordnet werden. Mit anderen Worten. Eine wesentliche Funktion besitzt hier die Navigation. Legen Sie Wert auf eine leichte Navigation, um jede Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Darauf sollten Sie im Übrigen auch achten, wenn Sie Spinningtexte gebrauchen.

Ihre Seite sollte so strukturiert sein, dass es den Robots von Google in relativ kurzer Zeit gelingt, darauf zuzugreifen beziehungsweise auszulesen. Das trifft umso mehr zu, wenn das Textspinning eingesetzt wird. Sie müssen dazu klarerweise in der robots.txt Datei der Suchmaschine sämtliche notwendigen Rechte bewilligen. Eine zusätzliche Vereinfachung sowohl für Google als auch für Ihre Besucher bedeutet das Vorhandensein einer Sitemap. Google wird es damit beträchtlich erleichtert, Webseiten zu indexieren.

HTML-Markierung

Videos, Texte oder Bilder lassen sich mit HTML sehr gut organisieren. Auf diese Weise kann man für eine vorzügliche Struktur der Seiteninhalte sorgen. Zum Beispiel werden Suchmaschinen Ihre Keywords als wichtig beurteilen, wenn sie mit ausgewählten Tags ausgezeichnet wurden. Die Kennzeichnung relevanter Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“ gehören ebenso dazu wie z.B. Headline-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Verlinkung

Die verschiedenen Seiten eine Website werden anhand von entsprechenden Links untereinander verbunden. Werden als Content Spinningtexte verwendet, lässt sich das ausgezeichnet umsetzen. Verbindungen, also Links, die Sie mit externen Seiten verknüpfen, gehören allerdings zur Offpage Optimierung und werden in weiterer Folge gesondert erläutert. Ein entscheidender Faktor für die Onpage Optimierung ist andererseits auch das Erstellen von Verknüpfungen der Startseite mit den einzelnen Unterseiten.

Es ist für den Besucher ein großer Vorteil, wenn er sich auf Ihrer Website gut orientieren kann und sämtliche benötigten Informationen ohne Probleme findet. Auch für die Robots von Google ist das Crawlen der diversen Inhalte damit bedeutend einfacher. Höchstwahrscheinlich werden Sie für Ihren Aufwand mit einem besseren Ranking belohnt. Noch etwas: Setzen Sie Ihre Links nicht erst am Fuß der Seite, sondern vornehmlich in der Hauptnavigation. Hierdurch erzielen Sie einen erheblich stärkeren Einfluss auf Ihre Positionierung.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Dieser Linkjuice wird hauptsächlich davon beeinflusst, wie viele externe Links beziehungsweise Backlinks auf die eigene Seite verweisen beziehungsweise welche Qualität diese Links aufweisen. Zu diesen Backlinks kommen Sie am besten, wenn Sie das Textspinning in Anspruch nehmen und in die hergestellten Spinningtexte Ihre Links einbinden. Das ist ein ausgezeichneter Hinweis dafür, welche Stärke die Seite grundsätzlich hat. Natürlich funktioniert dies auch für die andere Richtung: Wird eine andere Internetseite mit Ihrer Seite verlinkt, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene weitergegeben werden. Es wird demnach bei zahlreichen Verlinkungen auch eine Menge Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen. Das kommt dann logischerweise diesen ebenfalls zu Gute.

Sich für die richtige Struktur der URL entscheiden

Was den Einfluss auf die Rangfolge in den Suchergebnissen anbelangt, spielt auch die Struktur der URL eine bedeutende Rolle. Entsprechende Keywords haben dort, nach Ansicht etlicher SEO-Fachleute, unter anderem das größte Gewicht. Letztendlich ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Nützliche Programme

Schon seit Jahren wird von Google darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig es ist, dass sich ein Anwender auf der besuchten Webseite gut orientieren kann. Das ist indes nur eines von vielen anderen Kriterien. Nach Auffassung zahlreicher SEO-Fachleute gibt es etwa 150 verschiedene Faktoren, von denen ein gutes Ranking abhängt. Mit Recht fragen sich deshalb etliche Eigentümer einer Website: Wie soll sich hier der „normale“ Webmaster zurechtfinden, wenn er seine Homepage optimieren will? Nun, es gibt diesbezüglich eine Fülle sowohl gebührenfreier als auch gebührenpflichtiger Programme.

Einige der besten Tools finden Sie hier:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Google Analytics

Google Search Console

Screaming Frog

Kostenpflichtige Hilfsprogramme:

Sistrix

Searchmetrics

Rankingcoach

Ohne Frage werden die unentgeltlichen Programme nicht das Leistungsvermögen haben wie kostenpflichtige Tools. Trotzdem – sie können nichtsdestoweniger für die Onpage Optimierung eventuell eine wertvolle Hilfe sein. Auf alle Fälle werden den Webseitenbetreibern hierdurch wichtige Daten in Hinblick auf ihre Seite zur Verfügung gestellt. So haben sie ein zweckdienliches Instrument zur Hand, um an den entsprechenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung besteht darin, dass es bei der Onpage Optimierung nur um Kriterien geht, welche die eigene Webseite betreffen. Darin integriert sind selbstverständlich auch Spinningtexte, die einer Verfahrensweise generiert wurden, die man als Textspinning bezeichnet. Webseitenbetreiber, die sich regelmäßig um ihre Website kümmern, können dafür sorgen, dass sie bei Google im Vergleich zu den Konkurrenten besser rankt. Die Onpage Optimierung setzt sich im Wesentlichen aus drei Teile zusammen: aus einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Teil. Wie gesagt, gibt es als zweckdienliche Hilfsmittel dazu verschiedene Werkzeuge, die entweder kostenlos oder auch kostenpflichtig zu erhalten sind. Sinn und Zweck der Onpage Optimierung ist demzufolge, die Frequentierung seiner Internetseite durch mehr potentielle Käufer zu steigern, und zwar im Zuge einer besseren Platzierung in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wir haben bis jetzt gelernt eine Reihe von Möglichkeiten kennengelernt, anhand derer man die eigene Website für Google und Co. optimieren kann. Dies ist logischerweise nicht die ganze Wahrheit. Im Fokus sollten wir auf alle Fälle auch die Optimierung außerhalb der eigenen Seite haben. Diese so genannte Offpage Optimierung enthält hauptsächlich Initiativen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung abseits der eigenen Seite. Hierbei kann z. B. das Textspinning sehr wirkungsvoll sein.

Hierzu gehören insbesondere zwei Facetten:

viele Signale aus den Social Media

ein erfolgversprechendes Linkbuilding

Das Linkbuilding signalisiert Google, dass bei fremden Seiten eine hohe Akzeptanz der eigenen Webpräsenz besteht. Demgegenüber lassen eine große Anzahl Social Signals ein deutliches Interesse an den Inhalten seiner Seite erkennen. Die Offpage Optimierung ist eine vorzügliche Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad der Website zu erhöhen. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Traffic bei.

Die Offpage Optimierung bietet einerseits große Chancen in Bezug auf das Google-Ranking, zum anderen hingegen auch ein paar Gefahren. Sehen wir uns einmal detailliert an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgversprechenden Offpage Optimierung selber beitragen kann.

Linkaufbau

Ein relevantes Kriterium stellt sicherlich der Linkaufbau dar. Man versteht darunter grundsätzlich die Platzierung von Backlinks auf fremden Webseiten. Wenn ein Verbindungslink nicht von der eigenen Seite abgeht, sondern darauf landet, nennt man ihn Backlink. Dabei sollten Sie beachten, dass diese Internetseiten in jedem Fall eine gute Reputation aufweisen, da sich Backlinks von minderwertigen Seiten eher negativ auf die Positionierung auswirken. Um wirklich nur zu hochwertigen Backlinks zu gelangen, gibt es an sich zwei verschiedene Möglichkeiten:

  1. einen Linktausch mit anderen Webseitenbetreibern
  2. auf diverse Themenblogs beziehungsweise Textportale gute Beiträge inkl. den Backlinks veröffentlichen

Ein Linktausch kostet im Allgemeinen bloß eine Email und ist vergleichsweise zeitsparend. Man schreibt einen anderen Webseiteninhaber an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu platzieren, wenn wir im Gegenzug dasselbe tun. Damit können sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie Google signalisieren, dass die jeweils andere Webseite eine gute Relevanz aufweist. Ob die Suchmaschine das auch so umsetzt, steht allerdings auf einem anderen Blatt. In jüngster Vergangenheit hat man nämlich wiederholt gehört, dass Webmaster, die sich am Linktausch beteiligten, von Google durch eine eklatante Rückstufung
abgestraft worden sind.

Die andere Möglichkeit verlangt zwar mehr Vorbereitung, ist aber insgesamt nachhaltiger. Bei dieser Methode werden mehrere Beiträge mit passenden Backlinks versehen und dann auf diversen Internetplattformen wie beispielsweise Themenblogs oder Presseportale publiziert. Um ausreichend viele Textbeiträge zu bekommen, muss der Content dafür jedoch nicht ständig neu verfasst werden. Hier kann eine Technik helfen, die man als Textspinning bezeichnet und mit deren Hilfe man gespinnte Texte in unbegrenzter Menge erhält.

Lassen Sie aber bitte die Finger von einem von einem Linkkauf. Die Backlinks, die Sie damit erhalten, würden alle keinen Wert haben, da die Webseiten von denen sie abstammen, ausschließlich minderwertig sind. Im schlimmsten Fall könnten sie damit Ihre gute Reputation, die Sie sich mit viel Mühe erarbeitet haben langfristig schädigen. Machen Sie auch nicht den verhängnisvollen Fehler und veröffentlichen an einem einzigen Tag gleich eine Flut von Backlinks. Google würde ein solches Vorgehen sofort durch eine Rückstufung im Ranking bestrafen und alle diese Texte zudem aus dem Index ausschließen, weil es dahinter womöglich Spam vermutet. Nochmals – eine ausgezeichnete Option, um dieser Gefahr zu entgehen ist die Methode Textspinning.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
Spinningtexte verwenden?

Darüber hinaus lassen sich klarerweise auch Backlinks in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs respektive in Webkataloge setzen. sind indes darin einig, dass solche Links fast keinen messbaren Wert haben. Die bessere Alternative ist, sich von einem professionellen Text Spinner für ein paar Euro die benötigten Spinningtexte mithilfe Textspinning anfertigen zu lassen. Dann haben Sie mit Sicherheit genügend Content für die kontinuierliche Publizierung Ihrer Backlinks zur Hand.

In gewissen SEO-Kreisen herrscht die Meinung vor, die Wirkung von Backlinks habe mittlerweile sehr an Bedeutung eingebüßt. Vielleicht ist da was dran. Zur Bestimmung der Bedeutsamkeit einer Webseite sind sie für Google dennoch weiterhin ein wichtiger Aspekt.

Social Signals

Ein entsprechendes Feedback, das aus Richtung der Social Medien kommt, kann sich genauso positiv auf die gegenwärtige Positionierung in den Suchergebnissen auswirken. Was bedeutet das? Je öfter ein Inhalt geteilt wird und umso mehr gute Beurteilungen er erhält, desto besser wird Google ihn im Endeffekt bewerten!

Welche positiven Auswirkungen solche Signale tatsächlich auf die Rangfolge haben, darüber gehen indes die Anschauungen zahlreicher Fachleute auseinander. Andererseits gibt Google zu verstehen, dass solche Rückmeldungen aus den Social Media sehr wohl gute Indizien für die Beliebtheit einer Seite sein können.

Wie dem auch sei, auf alle Fälle sollte man diese Option definitiv zum Einsatz bringen, da man damit die Aufmerksamkeit vieler User auf seine Webpräsenz lenkt, was sich letztendlich stets positiv auf den Traffic auswirken wird.

Branding und Bekanntheitsgrad

Wenn ein Unternehmen ein gutes Image hat, kann sich das auf die Suchposition ebenfalls günstig auswirken. Etablierte Brands haben es im Gegensatz zu unbekannten Marken grundsätzlich etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. Obwohl eine perfekt optimierte Internetpräsenz die Grundbedingung für ein „googlefreundliches“ Ranking ist, gibt es noch etliche weitere Kriterien, in welchem Ausmaß Nutzer Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Beispielsweise, wenn sie Ihre Seite häufig besuchen beziehungsweise länger darauf verweilen. Das wiederum wird gewiss zu einer guten Reputation führen und letztendlich auch zu einer besseren Platzierung beitragen.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist abgesehen von der Onpage Optimierung ein wesentliches Merkmal für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung. Zweifelsohne zählen hierzu auch geeignete Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen in gute Spinningtexte eingebettet wurden oder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind. Erhalten können Sie solche Texte stets über einen Text Spinner. Im Übrigen gibt es noch die positiven Rückmeldungen aus den sozialen Medien sowie die Imagepflege.

Um eine aussagekräftige Begutachtung der eigenen Seite zu realisieren, kann man auf viele Hilfsmittel zurückgreifen, die es ermöglichen, für eine wirksame Verbesserung an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Sie können z.B. die Menge der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks überprüfen, die auf Ihre Internetseite verweisen. Links, welche nicht mehr funktionieren, unbedingt gelöscht werden.

Textspinning vom Experten – der Text Spinner

Texte spinnen lassen zur Onpage- und Offpage Optimierung

Wo kann man Texte spinnen lassen? Natürlich beim Text Spinner

Da geht’s zur Homepage…

Suchmaschinenoptimierung effektiv durchführen – worauf Sie achten

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Eines soll gleich am Anfang klargestellt werden: Es wird in diesem Beitrag nicht auf alle Einzelheiten Bezug genommen, die unter Umständen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung von Interesse sein könnten und auf die im Prinzip auch lediglich die absoluten Profis zurückgreifen. Unsere Absicht ist es, speziell den Webmastern, der nicht mit sämtlichen Erkenntnissen dieser komplexen Thematik vertraut ist, sowohl einen kurzen Überblick als auch ein paar praktikable Vorschläge zu vermitteln, wie sie ihre Website wirksam verbessern können. Zum Beispiel kann man sich bei einem Textspinner gute Texte spinnen lassen. Die beiden wichtigsten Säulen der Suchmaschinenoptimierung sind jedoch:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Mit der Onpage Optimierung werden mittels geeigneter Aktionen auf der eigenen Internetseite Modifizierungen realisiert, die allein das Ziel haben, das Ranking der Seite in den Suchergebnissen von Google und Co. zu optimieren. Bis zu einem gewissen Grad zählt hier auch das Texte spinnen lassen dazu. Obgleich für die Onpage Optimierung etliche Faktoren relevant sind, lässt sie sich grundsätzlich in drei Teilbereiche einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Wie effektiv die diversen Aktionen de facto sind, kann andererseits nicht mit Bestimmtheit vorhergesagt werden, da sich Google in dieser Hinsicht leider sehr bedeckt hält.

Man kann jedoch bestimmte Rückschlüsse in Bezug auf die Maßnahmen ziehen, die Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu ranken als die andere. Die Suchmaschine vergleicht ständig Millionen von Internetauftritte mit ähnlichen Themen stets untereinander und legt hernach fest wie sie die hochwertigen von den minderwertigen Seiten unterscheiden und diese hernach entsprechend positionieren kann. Damit ist es möglich, dem Nutzer stets am Anfang die besten Ergebnisse darzustellen.

Ein Webmaster, der seine Webseite „googlefreundlich“ optimiert hat, kann sich immer vorzügliche Chancen auf eine gute Platzierung in den sichtbaren Resultaten ausrechnen. Wir wollen nun mit der technischen Optimierung anfangen und dabei unseren Fokus auf die folgend Kriterien richten:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags versteht man eigene Hinweise im HTML-Code, aus denen Google gewisse Features einer Website identifizieren kann. Nicht alles auf der Homepage ist von gleicher Bedeutung. Google und Co. kann man beispielsweise mit solchen Tags zu verstehen geben, was für den User besonders relevant sein soll und was grundsätzlich vernachlässigt werden kann. Im Anschluss sehen Sie auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

(IMG) Alt: Dient als Erläuterung des Inhalts von einem vorhanden Bild. Das ist insbesondere dann sehr nützlich, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht geladen werden kann;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers fesseln. Mitunter wird es auch dazu eingesetzt, kurz den Inhalt einer Seite zu beschreiben;

(IMG) Title: Damit wird einem eingefügten Bild die passende Bezeichnung gegeben, wobei es jedoch auch für eine entsprechende Verlinkung benutzt werden kann;

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und nennt das Thema einer Seite. Dient grundsätzlich in den Suchergebnissen als Eyecatcher. Gerade hier wird dem User sofort gezeigt, welchen Content die Seite besitzt. Deshalb sind gerade hier relevante Keywords ausgesprochen wichtig;

Robots: Das Tag sagt Google, ob es eine bestimmte Seite durchsuchten beziehungsweise in den Index aufnehmen soll oder nicht;;

Ladezeiten

Ein weiteres Kriterium, das Google in seine Bewertung mit berücksichtigt, ist die Ladedauer einer Website. Die Geduld von jemandem, welcher im Netz etwas sucht, ist naturgemäß ziemlich limitiert. Die Praxis zeigt, dass Anwender die Internetseite umgehend verlassen, für den Fall, dass sie lange auf den Seitenaufbau warten müssen. Definitiv hat die Ladedauer zusammen mit einem guten Textspinning eine Menge mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst dadurch schließlich auch die Positionierung. Das heißt, Webmaster, die sich für die notwendigen Backlinks ihre Texte spinnen lassen, liegen damit absolut richtig.

Die Ladezeiten auf Ihrer Seite können Sie nebenbei bemerkt selbst mit praktischen Programmen wie zum Beispiel GT-Metrix, Pingdom oder PageSpeed kostenfrei ermitteln. Oder schlüpfen Sie mal in die Rolle eines Anwenders, der auf Ihrer Homepage gelandet ist und navigieren Sie dort mal selber zwischen den diversen Unterseiten. Hernach bewerten Sie objektiv die Ladegeschwindigkeiten. Wäre das Resultat unzufrieden stellend, ist es bestimmt von Vorteil, so schnell wie möglich nach den Ursachen zu forschen.

Auch der Content, das heißt, die diversen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine relevante Rolle.

Content

Man kann sich erstklassige Texte spinnen lassen, die dann ohne Frage alle eine gute Qualität haben. Dennoch müssen solche Beiträge mit Grafiken, Bildern oder Videos bereichert werden. Diese visuellen Elemente machen die Seite nicht nur abwechslungsreicher, sondern liefern häufig auch zweckdienliche Infos, insbesondere wenn sie hochwertig und aktuell sind. Nutzer, welche eine solch gefällige Webseite vorfinden, werden sich voraussichtlich erheblich länger darauf aufzuhalten. Google wird so ein positives Kriterium ganz bestimmt im Ranking mit einer besseren Platzierung in den Suchergebnissen honorieren.

Sofern man nicht allzu viele Textinhalte benötigt, kann man sie ohne Frage selbst schreiben beziehungsweise schreiben lassen. Braucht man andererseits sehr viele Artikel, kann es kompliziert werden. Hier kann aber ein guter Textspinner helfen, bei dem man sich als clevere Lösung die benötigte Menge Texte spinnen lassen kann.

Eine Veröffentlichung von doppelten Inhalten (Duplicate Content) auf einer Ihrer Seiten wäre definitiv für Ihr Ranking kontraproduktiv, da Google so etwas gewiss nachteilig bewerten würde. Für die Robots der Suchmaschine bedeutet das einen zusätzlichen Aufwand und bringt obendrein dem Leser keinerlei Nutzen. In aller Regel wird Google für solche Texte daher die Aufnahme in das Suchverzeichnis ablehnen. Die ganze Mühe war dann vergebens. Auf jeden Fall werden Sie dadurch keine bessere Platzierung im Ranking erlangen. Mit der Methode Text Spinning können Sie auf elegante Art diese Gefahr vermeiden.

Sie sollten deswegen für einzigartige und vor allem hochklassige Texte auf Ihrer Internetseite sorgen. Welche Aktionen wären denn hier zielführend? Dazu gibt es unterschiedliche Wege. Eine Möglichkeit wäre beispielsweise, regelmäßig erscheinende gute Artikel zu schreiben, die alle ein interessantes Thema betreffen. Sie können sich aber auch Ihre erforderlichen Texte spinnen lassen und mit geeigneten Videos, Infografiken oder Schaubilder aufpeppen.

Was genauso gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Besuchern einen kostenfreien Zugang zu besonderen E-Books anbieten, in denen sie beispielsweise guten Rat zu irgendeinem Problem finden können. Solche Ideen können Ihre Rangfolge in den Suchergebnissen gewiss positiv beeinflussen, für den Fall, dass sie richtig umgesetzt werden.

Keywords

Aus welchem Grund sind Keywords als Such- oder Schlüsselbegriffe so wichtig? Die Suchmaschine weiß dann nämlich, welche Begriffe ein User eingeben muss, um Ihre Seite aufzuspüren. Es genügt nicht, dass Ihre Keywords bloß im Content stehen. Außer im Haupttext müssen sie ferner auch an anderen passenden Stellen zu finden sein. Ein sehr wichtiger Platz ist zum Beispiel die Headline. Dort sollte ein Suchbegriff auf alle Fälle enthalten sein, vorzugsweise gleich als erstes Wort. Das gilt selbstverständlich auch, wenn Ihre Artikel durch Textspinning produziert worden sind.

Ist die Menge der vorhandenen Keywords im Textbeitrag irgendwie begrenzt? Die Antwort lautet im Prinzip nein, weil es diesbezüglich von Google keine eindeutigen Richtlinien gibt. Ihr Text darf trotzdem nicht mit übermäßig vielen Suchbegriffen überhäuft werden, da sonst keine ausreichende Lesbarkeit mehr gegeben ist. In der Regel ist ein Faktor von rund 2 Prozent, bezogen auf den Gesamttext eine gute Anzahl. Das wären dann z.B. 10 Keywords bei einer Textmenge im Umfang von zirka 500 Wörtern. Auch wenn das kein fester Richtwert von Google ist, machen Sie damit sicherlich nichts verkehrt.

Ein letztes Gebiet der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Die Nutzerfreundlichkeit sollte beim Seitenaufbau jederzeit im Mittelpunkt stehen. Diesem Grundsatz müssen alle übrigen Schritte untergeordnet werden. Anders ausgedrückt. Außerdem muss man auf der Hauptseite so navigieren können, dass jede gewählte Unterseite einfach und schnell erreichbar ist. Darauf sollten Sie übrigens auch achten, wenn Sie Ihre Texte spinnen lassen.

Webmaster sollten ihre Website so gestalten, dass es Google möglichst leicht fällt, darauf zuzugreifen bzw. zu crawlen. Das trifft logischerweise auch zu, falls Sie das Textspinning einsetzen und Ihre Texte spinnen lassen. Hierzu müssen der Suchmaschine klarerweise alle erforderlichen Rechte in der robots.txt Datei bewilligt werden. Auch eine sogenannte Sitemap würde sowohl für Google als auch für Ihre Besucher eine erhebliche Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Insbesondere für Suchmaschinen wird hiermit das Indexieren von Textinhalten beträchtlich erleichtert.

HTML

Um einen Content gut strukturieren zu können, lassen sich Texte, Bilder oder Videos mithilfe von HTML optimal organisieren. Ihre Keywords z.B. werden von Google als relevant bewertet, wenn Sie diese mit ausgewählten Tags markiert haben. Die Auszeichnung wesentlicher Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“ zählen genauso dazu wie beispielsweise Headline-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Links

Anhand von entsprechenden Links werden die individuellen Unterseiten einer Website mithilfe interner Verknüpfungen untereinander verbunden. Werden als Content Spinningtexte hergenommen, lässt sich das hervorragend realisieren. Indes gehören Links, welche der externen Verbindung mit fremden Internetseiten dienen, zur Offpage Optimierung, die anschließend gesondert erläutert extra erläutert wird. Nicht weniger von Bedeutung sind hingegen auch die internen Verknüpfungen der Hauptseite mit den verschiedenen Unterseiten im Rahmen der Onpage Optimierung.

. Google wird das gleichfalls positiv beurteilen, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann beträchtlich rascher auslesen können. Sehr wahrscheinlich werden Sie für Ihre Arbeit mit einer besseren Platzierung belohnt. Ein Tipp: Setzen Sie Ihre Links überwiegend in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite, weil dies auf Ihre Positionierung eine wesentlich stärkere Wirkung auf Ihre Positionierung hat!

Letztlich reflektiert auch der so genannte „Linkjuice“, wie relevant eine Seite ist. Dieser Linkjuice wird vorrangig davon beeinflusst, wie viele Backlinks von fremden Webseiten auf die eigene Seite verweisen respektive welche Relevanz diese Links haben. Hinlänglich viele Backlinks erhalten Sie übrigens, wenn Sie sich anhand Text Spinning die erforderliche Menge Spinningtexte für Ihre Links von einem Text Spinner liefern lassen. Hieraus lässt sich vorzüglich besonders die Stärke der Seite herleiten. Das gilt logischerweise auch in der anderen Richtung: Über abgehende Links von Ihrer Seite kann etwas von ihrem Linkjuice gleichermaßen an fremde Websites abfließen. Eine Weitergabe von viel Linkjuice an andere Seiten kommt bloß zustande, wenn auch viele Links gesetzt worden sind, was sich für diese selbstverständlich sehr vorteilhaft auswirkt.

Die Struktur der URL

Auch welche Struktur die URL der Internetpräsenz besitzt, hat einen wesentlichen Einfluss auf die Rangfolge in den Suchergebnissen. Die richtigen Keywords haben dort, gemäß der Ansicht vieler SEO-Fachleute, unter anderem das größte Gewicht. Aber auch wie lang eine URL ist, beeinflusst letztlich das Ranking.

Nützliche Programme

Regelmäßig wird bei Google darauf hingewiesen, dass Webmaster stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Internetseite so zu strukturieren, dass ein Besucher sich darauf gut zurechtfindet. Das ist jedoch nicht die komplette Wahrheit. Nach Auffassung einer Menge SEO-Experten gibt es zirka 150 unterschiedliche Kriterien, von denen eine gute Platzierung abhängt. Mit Recht fragen sich folglich viele Inhaber einer Website: Wie soll ein „normaler“ Webmaster? Nun, es gibt diesbezüglich eine Fülle sowohl gebührenfreier als auch gebührenpflichtiger Dienstprogramme.

Einige der besten Apps finden Sie im Anschluss:

Kostenfreie Programme :

Google Search Console

Google Analytics

Screaming Frog

Kostenpflichtige Hilfsprogramme:

Sistrix

Rankingcoach

Searchmetrics

Jeder wird verstehen, dass kostenlose Programme nicht das können, wie die kostenpflichtigen Tools. Nichtsdestotrotz können sie für eine effektive Onpage Optimierung sehr hilfreich sein. Webseitenbetreiber können damit auf jeden Fall in Verbindung mit Seite auf wichtige Informationen zurückgreifen. Dadurch ist es ihnen möglich, an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung besteht darin, dass es bei der Onpage Optimierung allein um Elemente geht, welche die eigene Internetseite betreffen. Darin inkludiert sind natürlich auch Spinningtexte, die Sie sich von einem professionellen Textspinner herstellen lassen. Sie können auch als „normaler“ Webmaster viel zu einer guten Positionierung Ihrer Website beitragen, wenn Sie sich laufend darum kümmern. Das Feld der Onpage Optimierung kann man im Allgemeinen in drei Teilgebiete aufteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Es gibt als nützliche Hilfsmittel diverse zweckdienliche Werkzeuge, die entweder gebührenpflichtig sind oder unentgeltlich heruntergeladen werden können. Ziel der Onpage Optimierung ist demnach, die Frequentierung seiner Webseite durch mehr potentielle Käufer zu steigern, und zwar dank eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wie wir bisher kennengelernt haben, gibt es etliche Möglichkeiten, durch welche die eigene Homepage bis zu einem gewissen Grad selbst für Google und Co. optimiert werden kann. Ohne Frage ist das nicht die ganze Wahrheit. Nicht weniger wichtig ist auch die Optimierung abseits der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung beinhaltet ausgewählte Aktionen, die sich für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite verwenden lassen. Eine große Hilfe kann hier etwa das Text Spinning sein, mit dem Sie sich jede gewünschte Anzahl Texte spinnen lassen können.

Hierzu zählen vornehmlich zwei Facetten:

viele Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

ein erfolgreiches Linkbuilding

Das Linkbuilding signalisiert Google, dass bei fremden Seiten eine hohe Akzeptanz der eigenen Internetseite besteht. Dagegen lassen zahlreiche Social Signals ein großes Interesse an den Inhalten seiner Seite erkennen. Die Offpage Optimierung ist ein vorzügliches Instrument, um den Bekanntheitsgrad der Webseite zu erhöhen. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Besuchern bei.

In puncto Google-Ranking birgt die Offpage Optimierung zusammen mit großen Chancen jedoch auch einige Risiken in sich. Was kann ein Webseitenbetreiber, der nur limitierte Kenntnisse in der SEO hat, persönlich tun, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkaufbau

Als erstes wollen wir mit dem Linkaufbau als ein wichtiges Kriterium beginnen. Kurz gesagt, versteht man darunter das Setzen von Backlinks auf externen Websites. Als Backlinks werden Verbindungen bezeichnet, die nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Internetseiten kommen. Dabei sollte beachtet werden, dass diese Webseiten in jedem Fall über einen erstklassigen Ruf verfügen, weil sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Um ausschließlich zu hochwertigen Backlinks zu kommen, gibt es an sich zwei verschiedene Optionen:

  1. sich mit anderen Webseitenbetreibern zu einem Linktausch absprechen
  2. Beiträge mit Backlinks auf diversen Textportalen veröffentlichen

Für den Linktausch spricht, dass man damit schnell und einfach zu Backlinks kommt. Dazu kontaktiert man per Mail einen anderen Websitebetreiber und schlägt ihm vor, einen Link von ihm auf unsere Seite zu setzen, wenn er dasselbe tut. Die Suchmaschine schließt daraus, dass sowohl bei der Seite Ihres Linkpartners auch bei der Ihrigen eine gewisse Qualität vorhanden ist. Ein Wort zur Vorsicht: Google hat inzwischen gleichfalls entdeckt, dass sich Webmaster regelmäßig Backlinks durch einen Linktausch besorgen. Diese Links bilden aber nicht die tatsächliche Relevanz der Webseite ab. Deshalb werden die Seiten der Tauschpartner von der Suchmaschine regelmäßig abgesägt.

Bei der zweiten Möglichkeit ist etwas mehr Vorbereitung notwendig. Dafür ist sie aber auch wesentlich nachhaltiger. Der Unterschied zum Linktausch liegt darin, dass wir von einer fremden Seite keinen Link annehmen müssen. Wir betten unsere Backlinks zunächst in eine Reihe von Beiträgen, die wir anschließend auf diversen Plattformen wie z. B. Presseverzeichnisse oder Themenblogs publizieren. Der Vorteil: Alle unsere Backlinks führen dann von diesen Portalen auf unsere Homepage. Selbstverständlich muss nicht jeder Text, den man publizieren will, laufend aufs Neue angefertigt werden. Hier kann eine Technik hilfreich sein, die man Text Spinning nennt und mit deren Hilfe man sich in unbegrenzter Anzahl Texte spinnen lassen kann.

Von einem Linkkauf wäre indes dringend abzuraten, weil das ein ganz schlechter Plan wäre. Sie würden dann zwar auf einen Schlag zahlreiche Backlinks erhalten, die definitiv überhaupt keinen Wert haben, da sie allesamt von zweifelhaften Internetseiten stammen und letztlich Ihren guten Ruf nachhaltig schädigen würden. Begehen Sie auch nicht den fatalen Fehler und veröffentlichen an einem einzigen Tag gleich eine Flut von Backlinks. Google würde hinter einem solchen Vorgehen womöglich Spam vermuten und es mit einer Disqualifizierung aus dem Index sowie einer Zurücksetzung Ihrer Seite im Ranking bestrafen. Nochmals – eine erstklassige Alternative, um diesem Risiko zu entgehen ist, wenn Sie sich Ihre Texte spinnen lassen.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
  Texte spinnen lassen?

Wer will, kann logischerweise auch gerne in Webkataloge respektive in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs einen Backlink setzen. Solche Links haben indes nach Meinung vieler SEO-Experten jedoch lediglich einen sehr begrenzten Wert. Die bessere Lösung ist, sich von einem professionellen Text Spinner für kleines Geld die gewünschten Spinningtexte mit Hilfe von Textspinning machen zu lassen. Dann haben Sie mit Sicherheit hinlänglich Content für die laufende Veröffentlichung Ihrer Backlinks zur Verfügung.

In gewissen SEO-Kreisen herrscht die Auffassung vor, die Effektivität von Backlinks habe heute sehr an Signifikanz eingebüßt. Da mag eventuell was dran sein. Für Google sind sie dennoch nach wie vor ein wichtiger Aspekt zur Bewertung des Stellenwertes einer Webseite.

Signale der sozialen Medien

Gänzlich außer acht lassen sollte man auch nicht die Reaktionen, von den sozialen Medien kommen, weil auch diese viel zu einer guten Positionierung beitragen können. Dies liegt daran, dass ein geteilter Content, welcher zum Beispiel viele Likes bekommt, von Google und Co. automatisch als hochwertig betrachtet wird.

Allerdings sind sich viele Fachleute bei der Frage uneinig, welche Wirkung solche Signale in der Tat auf die Rangordnung haben. Indes lässt Google durchblicken, dass solche Rückmeldungen aus den Social Media sehr wohl zweckdienliche Hinweise auf die Beliebtheit einer Seite geben können.

Wie auch immer, auf jeden Fall sollte man diese Option unbedingt nutzen, weil man dadurch die Aufmerksamkeit unzähliger Nutzer der Social Media auf seine Website lenkt, was sich schlussendlich immer vorteilhaft auf den Traffic auswirken wird.

Bekanntheitsgrad und Branding

Überaus vorteilhaft auf die Suchposition wirkt sich auch ein wirksames Marketing in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad des Unternehmens aus. Die Wirklichkeit zeigt, dass es etablierte Marken im Prinzip leichter haben, in den Suchergebnissen eine vordere Position zu erreichen. In Verbindung damit können neben einer perfekt optimierten Internetseite, auch unterschiedliche positive Elemente wie eine geringe Absprungrate respektive hohe Verweildauer für Google Zeichen dafür sein, dass die User Ihre Internetseite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Das wiederum wird in jedem Fall zu einem guten Image führen und damit auch zu einer besseren Positionierung beitragen.

Fazit

Für eine effektive Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein wichtiges Attribut. Zum optimalen Pushen der eigenen Position  zählt definitiv auch, dass gute Spinningtexte mit entsprechenden Backlinks publiziert werden. Gespinnte Texte erhalten Sie nebenbei bemerkt bei jedem erfahrenen Text Spinner. Wenn Sie eher mit anderen Webmastern einen Linktausch machen wollen, ist das klarerweise ebenso eine Alternative, welche aber bestimmte Gefahren beinhaltet.  Wenn Sie sich allerdings für Ihre Backlinks die Texte spinnen lassen, gehen Sie kein unnötiges Risiko ein. Darüber hinaus gibt es noch die positiven Rückmeldungen aus den Social Media sowie das Erreichen eines hinreichenden Bekanntheitsgrads.

Um eine signifikante Überprüfung der eigenen Seite vorzunehmen, kann man auf etliche Hilfsmittel zurückgreifen, die es möglich machen, für eine wirksame Verbesserung an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Sie können zum Beispiel die Anzahl der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks checken, die auf Ihrer Webseite landen. Links, welche nicht mehr funktionieren, auf alle Fälle beseitigt werden.

Der Text Spinner hilft, falls Sie Ihre Texte spinnen lassen wollen!

Text Spinning kostenlos – der Weg zu einer besseren Position

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Content mit Text Spinning kostenlos erhalten?

Autor des Artikels

    Lothar Grieszl

Es hat sich schon herumgesprochen. Backlinks sind die Währung für Google. Das heißt, für ein gutes Ranking braucht man erstmal viele unique Texte mit Backlinks auf die eigene Seite. Der Text Spinner offeriert dazu  auch Text Spinning kostenlos.  Nicht jedem ist der Begriff „Text Spinning kostenlos“ wirklich geläufig. Aus dem Grund  finden Sie nachstehend hierzu einige Infos:

Einfach gesagt – unter Text Spinning kostenlos ist eine Technik gemeint, durch die sich originale Texte vervielfältigen lassen.  Eine bestimmte Menge ist hierbei zum Testen kostenfrei zu bekommen. Sie werden eventuell entgegnen, dass sich Artikel doch auch schnell kopieren lassen, und das kostet auch nichts.

Text für SEO spinnen lassen - natürlich vom Text Spinner

   Geringe Investition

Selbstverständlich lassen sich aus einem Text durch Kopieren viele Exemplare herstellen. Es gibt hierbei aber einen gewaltigen Haken. Solche kopierten Texte wird Google schnell als Duplikate identifizieren. Die Folge wäre dann ein Ausschluss aus dem Suchindex. Auf diese Weise funktioniert es leider nicht. Es führt daran kein Weg vorbei: Textbeiträge, welche man veröffentlichen will, müssen „unique“ sein.

Mann am Computer

Selber umschreiben?

Jeder Content von einem Artikel, der publiziert werden soll,  muss demzufolge einzigartig sein. Man kann sich natürlich hinsetzen und einen origalen Artikel so umschreiben, dass daraus ein zweiter uniquer Text entsteht. Das allerdings wäre sehr zeitraubend, insbesondere, wenn man mehr als ein Exemplar benötig. Das Text Spinning kostenlos in Anspruch zu nehmen, macht also durchaus Sinn. Mit dieser Methode können unzählige unique Textinhalte herstellen. Diese Texte haben zwar alle weiterhin dasselbe Grundthema. Was jedoch das Wichtigste ist: Google ist nicht mehr in der Lage, sie als Reproduktionen zu erkennen.

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Gute Text Spinner benutzen für ihre Arbeit  immer gute Programme. Allerdings kann auch die beste Software die Spintexte nicht von selbst herstellen. Die meiste Arbeit muss immer noch der Text Spinner erledigen, denn die eigentliche Produktion der Spinvorlage (Spintax) kann nur per Hand erfolgen.  Text Spinning kostenlos funktioniert im Prinzip so, dass dem Programm für jeden Begriff mehrere unterschiedliche Synonyme angeboten werden.  Die App wählt dann zufällig immer wieder andere Alternativen aus und stellt damit einen komplett neuen Satz zusammen.

Text Spinning kostenlos – wenden Sie sich an den Text Spinner

Nicht das Spin-Programm ist demnach für die Qualität der produzierten Spintexte zuständig, sondern allein der Text Spinner. Die Software ist lediglich ein gutes Hilfsinstrument, die den Text Spinner bei seiner Arbeit unterstützt.  Beim Text Spinning kostenlos wird Ihnen in der Regel eine begrenzte Menge Texte ohne Bezahlung gespinnt.  Ein sehr entscheidendes Kriterium ist dabei der Faktor der Uniqueness. Dieser sollte in jedem Fall den Prozentsatz von 80 % nicht unterschreiten. Dann ist definitiv sichergestellt, dass Google den Artikelinhalt wegen Duplicate Content nicht beanstandet.

Text Spinning kostenlos hilft, das Ranking zu verbessern

Wie das geschieht? Sagen wir, Sie haben sich aus einem Artikel beispielsweise 60 einzigartig gespinnte Texte machen lassen. Wie ist jetzt das weitere Vorgehen, um bei Google garantiert mit der eigenen Webseite nach oben zu kommen? Beachten Sie dazu bitte die nächsten drei Schritte:

1. Zunächst müssen in dem Spintext einige wichtige Keywords markiert werden. User geben bei ihrer Suchen grundsätzlich immer wieder bestimmte Begriffe in die Suchleiste von Google ein. Dies sind dann die sogenannten Keywords bzw. Schlüsselwörter. Einige solcher Suchbegriffe könnten etwa „alte Stilmöbel“, „Kochbücher für Veganer“, „Damenschuhe günstig kaufen“ usw. sein.

Gut gespinnte Texte mit Text Spinning kostenlos erhalten

2. Anschließend müssen in den zu veröffentlichen Artikeln ein paar Backlinks eingebettet werden.

Mit einem Backlink ist eine bestimmte Textstelle gemeint, die sich vom übrigen Text farblich abhebt. Mit einem Mausklick auf den Link wird der Interessent dann zu Ihrer Homepage weitergeleitet. Wenn viele solcher Backlinks zu Ihrer Seite führen, steigen Ihre  Chancen auf gutes Ranking deutlich. Achten Sie aber bitte darauf, dass die ausgesuchte Quellseite  einen entsprechend guten Ruf hat, weil es sonst auch gleich um einige Positionen nach unten gehen könnte.

3. Letztlich wird dann der fertige Spintext bei einem guten Portal zur Veröffentlichung eingereicht.

Artikel- oder Presseportale, wo Sie Ihre Texte zum Veröffentlichen einstellen können, gibt es im Netz zur Genüge. Dabei sollten Sie wissen, dass Artikelportale, die etwas auf sich halten,  lediglich  hochwertige Texte und Beiträge publizieren. Ebenso wie Google, wollen sie Ihren Lesern nur wirklich interessante Themen zum Lesen anbieten.  Google wird Ihre Webseite als hochwertig bewerten, sofern viele solcher Backlinks auf Ihre Seite verweisen und Sie dementsprechend mit einer guten Position in den Suchergebnissen belohnen.

Ein Wort zur Vorsicht! Würden jetzt ungewöhnlich viele Backlinks innerhalb kürzester Zeit zu Ihrer Website führen, könnte es sein, dass Google das als Spam betrachtet und Sie sofort absägt. Wenn Sie  pro Tag nur einen Beitrag einstellen, sind Sie in jedem Fall auf der sichern Seite. Also bitte etwas Geduld. Auch Rom hat man nicht an einem Tag erbaut!

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Suchmaschinenoptimierung erfolgreich gestalten – worauf Sie achten

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es sollen in diesem Beitrag nicht alle Details beschrieben werden, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung möglicherweise relevant sein könnten, hingegen keine direkte Verbesserung in der Google-Positionierung auslösen. Wir wollen hier eher einen kurzen Überblick inklusive einigen nützlichen Vorschlägen geben bzw. ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Homepage bis zu einem gewissen Grad verbessern kann, obschon er nicht mit allen Einzelheiten dieser umfangreichen Materie vertraut ist. Speziell kann man z.B. Textspinning gratis in Anspruch nehmen und sich damit hunderte gute Spinningtexte produzieren lassen. Zu den wesentlichsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung gehören jedoch ganz allgemein:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Einfach ausgedrückt, versteht man unter Onpage Optimierung die Summe sämtlicher Maßnahmen, welche außer dem Textspinning gratis auf der eigenen Seite realisiert werden können, und zwar mit dem Ziel, die Seite in der Rangordnung von Google und Co. möglichst weit nach vorne zu bringen. Bei der Onpage Optimierung spielen etliche Kriterien eine Rolle, dennoch kann man sie im Wesentlichen in drei Bereiche einordnen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der unterschiedlichen Maßnahmen auf die momentane Position kann man allerdings nicht exakt vorhersagen, denn Google lässt sich in dieser Hinsicht leider nicht in die Karten schauen.

Welche Maßnahmen jetzt Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu ranken als die andere, hierüber lassen sich nur Mutmaßungen anstellen. Um zwischen hochwertigen bzw. schlechten Websites unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine bestimmte Normen festgelegt, nach denen sie dann das entsprechende Ranking vornimmt. Hiermit hat der User die Möglichkeit, bei seiner Nachforschung immer zuerst die besten Ergebnisse zu finden.

Auf diese Weise wird eine Webseite, die perfekt optimiert worden ist, stets ausgezeichnete Chancen auf eine gute Platzierung in den sichtbaren Ergebnissen haben. Wir wollen jetzt mit der technischen Optimierung beginnen und in dem Zusammenhang die folgend Faktoren beachten:

Meta-Tags

Meta-Tags sind elementare Markierungen im HTML-Code. Google kann daraus zudem bestimmte Eigenschaften einer Internetseite erfassen. Google und Co. wird z.B. damit zu erkennen gegeben, was wichtig ist respektive was für Elemente als weniger wichtig gelten sollen. Sie sehen nun die am meisten benutzten Meta-Tags:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers in Anspruch nehmen. Manchmal beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

Robots: Mitunter soll eine ausgewählte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google hierüber die erforderlichen Hinweise;

(IMG) Alt: Mit dem Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild beschrieben. Immer dann, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann, erweist es sich als enorm nützlich;

(IMG) Title: Es gibt einem eingebetteten Bild den optimalen Namen und wird unter anderem für eine entsprechende Verlinkung benutzt;

Title-Tag: Findet man im Prinzip in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen im Prinzip als Blickfang benutzt. Aussagekräftige Keywords haben hier eine besonders große Wirkung, da der Nutzer sofort weiß, ob der Inhalt der Seite für ihn von Interesse ist;

Ladedauer

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Beurteilung mit einfließen lässt, sind die Ladezeiten einer Webseite. Die Geduld von jemandem, welcher im Web etwas sucht, ist logischerweise etwas begrenzt. Die Praxis zeigt, dass User die Internetseite unverzüglich verlassen, für den Fall, dass sie zu lange auf den Seitenaufbau warten müssen. Wie kurz oder lang daher die Ladedauer im Durchschnitt ist, hat in jedem Fall enorme Auswirkungen auf die Absprungrate und dadurch auch auf die Positionierung in den Suchergebnissen. Auch die Art der Beiträge, welche hierzu durch professionelles Textspinning gratis hergestellt werden, kann hierbei eine gewisse Rolle spielen.

Es gibt unterschiedliche Apps, mit denen man die Ladegeschwindigkeiten auf einer Seite selbst unentgeltlich testen kann. Die Apps Pingdom oder GT-Metrix würden sich z.B. dazu gut eignen. Oder schlüpfen Sie mal in die Rolle eines Anwenders, der auf Ihrer Internetseite gelandet ist und navigieren Sie dort mal selber zwischen den einzelnen Unterseiten. Hernach bewerten Sie objektiv die Ladegeschwindigkeiten. Wenn nicht, sollten Sie auf jeden Fall etwas dagegen unternehmen.

Ein weiteres entscheidendes Kriterium, welches bei der Onpage Optimierung eine Rolle spielt, sind die unterschiedlichen Inhalte der Website.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind neben den Texten nicht zuletzt Videos, Bilder und Grafiken von wesentlicher Bedeutung. Solche visuellen Komponenten beleben nicht lediglich die Seite, sondern liefern meist auch hilfreiche Infos, speziell wenn sie aktuell und hochwertig sind. Anwender, die auf einer solchen Webseite landen, werden sich voraussichtlich erheblich länger darauf aufzuhalten. Für Google ist dies zweifelsohne ein positives Merkmal, das die Suchmaschine mit einer besseren Position im Ranking honoriert.

Ohne Frage kann man alle seine Inhalte selber verfassen respektive verfassen lassen, falls man nicht allzu viele davon braucht. Schwierig wird es erst, wenn man davon sehr viele Texte benötigt. Hier kann als schlaue Lösung das Textspinning gratis helfen.

Doppelte Inhalte (Duplicate Content) auf verschiedenen Seiten sollten Sie auf jeden Fall vermeiden, weil das definitiv eine ungünstige Beurteilung von Google verursachen würde. Für die Robots der Suchmaschine bedeutet das einen zusätzlichen Aufwand und bringt überdies dem Leser absolut keinen Vorteil. Solche Textbeiträge werden von Google klarerweise nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die viele Mühe. Ihr Ranking werden Sie auf diese Weise definitiv nicht verbessern. Hier kann helfen, wenn man das Textspinning gratis in Anspruch nimmt.

Sie haben es sicher schon gemerkt: Es gibt praktisch keine Alternative für hochwertige und vor allem einzigartige Texte. Was hier zielführend sein könnte, wäre zum Beispiel, einen interessanten Blog zu kreieren bzw. regelmäßig wertvolle Fachartikel zu einem ausgewählten Themenbereich zu schreiben. Auch interessante Fachbeiträge in einem Blog, welche ein spezielles Themengebiet beleuchten, werden gerne gelesen. Hat man sich Inhalte mittels Textspinning gratis anfertigen lassen, sollten diese klarerwiese mit geeigneten Videos, Infografiken respektive Schaubildern aufgepeppt werden. Was ebenfalls gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Usern einen unentgeltlichen Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, wo sie z.B. guten Rat zu irgendeinem Problem finden können. Mit derartigen Maßnahmen können Sie Ihre Positionierung in den Suchergebnissen von Google ohne Frage positiv beeinflussen.

Keywords

Einige Webmaster fragen sich, warum den Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe ein so enormer Stellenwert beigemessen wird. Nun, hiermit wird der Suchmaschine prinzipiell signalisiert, unter welchem Schlüsselwort bzw. welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem User ausfindig gemacht werden soll. Dies bedeutet, dass Ihre Keywords bei einem Content, der mittels Textspinning gratis hergestellt wurde, nicht nur im Inhalt zu finden sein dürfen. Wichtig ist auch, dass sie des Weiteren an weiteren geeigneten Positionen erscheinen müssen. Konkret heißt das für Sie, ein Schlüsselwort muss insbesondere in der Headline stehen, was auf jeden Fall noch entscheidender ist, als wenn es irgendwo in der Mitte oder am Schluss des Artikels enthalten ist. Das gilt auch bei Content, der mithilfe Textspinning gratis produziert worden ist.

Ist die Menge der enthaltenen Suchbegriffe im Content irgendwie eingeschränkt? Von Google gibt es dazu weder belastbare Zahlen noch Prozentsätze. Daher muss die Antwort logischerweise „nein“ lauten. Eines lässt sich jedoch mit Sicherheit sagen: Fallen Sie nicht in Versuchung, Ihren Content mit unnatürlich vielen Schlüsselbegriffen voll zu packen, denn darunter würde auf alle Fälle die Lesbarkeit leiden. In der Regel ist ein Satz von zirka zwei Prozent, bezogen auf den Gesamttext eine gute Anzahl. Das wären dann beispielsweise 10 Keywords bei einem Content in der Größenordnung von etwa 500 Wörtern. Falls Sie sich nach dieser Empfehlung ausrichten, sind Sie mit Sicherheit immer auf der sicheren Seite.

Ein letzter Teilbereich der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Im Mittelpunkt des Aufbaus einer Seite sollte immer die Anwenderfreundlichkeit stehen. Diesem Aspekt müssen alle weiteren Initiativen untergeordnet werden. Mit einer Homepage, die sowohl ein gefälliges Design besitzt als auch übersichtlich strukturiert ist, sind Sie mit Sicherheit auf dem richtigen Weg. Ferner muss jede ausgewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichbar sein. Auf diese Details sollte im Übrigen auch geachtet werden, falls man Textspinning gratis einsetzt.

Webmaster sollten ihre Website auf eine Weise strukturieren, dass es Google möglichst leicht fällt, auf sie zuzugreifen beziehungsweise zu crawlen. Natürlich ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte verwenden, die durch Textspinning gratis hergestellt worden sind. Hierzu ist es natürlich erforderlich, der Suchmaschine sämtliche erforderlichen Rechte zu bewilligen. Diese Einstellungen können Sie in der Datei robots.txt vornehmen. Haben Sie des Weiteren eine sogenannte Sitemap angelegt, tun sich sowohl die User als auch Google mit der Orientierung auf Ihrer Website bedeutend leichter. Die Indexierung von Textseiten wird hierdurch für Suchmaschinen erheblich vereinfacht.

HTML

Zu einem gut strukturierten Seiteninhalt gehört es, dass mithilfe von HTML Bilder, Videos oder Texte gut organisiert worden sind. Ihre verwendeten Keywords beispielsweise werden von Google und Co. als wesentlich bewertet, sofern Sie diese mit passenden Tags markiert haben. Hierzu gehören zum Beispiel Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“ ebenso wie die Auszeichnung wichtiger Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Links

Die individuellen Seiten eine Website werden durch passende Links miteinander verbunden. Werden als Content gespinnte Texte hergenommen, lässt sich das hervorragend realisieren. Die externen Verknüpfungen, welche Ihre Homepage mit fremden Websites verlinken, fallen allerdings in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieser Teil wird im weiteren Verlauf gesondert erläutert. Ein entscheidendes Element zur Onpage Optimierung ist aber auch das Erzeugen von Verbindungen der Hauptseite mit den verschiedenen Unterseiten.

Hierdurch kann sich ein Besucher erheblich leichter innerhalb der Struktur Ihrer Website orientieren, wie das schon weiter oben erwähnt worden ist. Google wird das ebenfalls positiv beurteilen, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann beträchtlich zügiger crawlen können. Sicherlich werden Sie für Ihren Einsatz mit einer besseren Position in den Suchergebnissen belohnt. Ein Tipp: Platzieren Sie Ihre Links insbesondere in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite, da dies auf Ihre Platzierung eine wesentlich stärkere Wirkung auf Ihre Platzierung hat! Das ist logischerweise auch relevant, wenn Sie für Ihre Beiträge Content gespinnte Texte verwenden.

Abschließend spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine gewisse Rolle. Dieser Linkjuice wird überwiegend davon beeinflusst, wie viele Backlinks von fremden Webseiten zur eigenen Seite führen respektive welche Relevanz diese Links aufweisen. Zu diesen Backlinks kommen Sie am einfachsten, wenn Sie das Textspinning gratis in Anspruch nehmen und in die produzierten Spinningtexte Ihre Links einbinden. Hieraus lässt sich vorzüglich hauptsächlich die Stärke der Seite ableiten. Das funktioniert natürlich auch in der entgegengesetzten Richtung: Wird eine fremde Website mit Ihrer Seite verlinkt, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene weitergegeben werden. Ein Abfluss von einer Menge Linkjuice zu anderen Seiten kommt nur zustande, wenn auch viele Links gesetzt worden sind, was sich für diese klarerweise sehr vorteilhaft auswirkt.

Die Struktur der URL

Auch welche Struktur die URL der Internetseite besitzt, hat einen großen Einfluss auf das Ranking. So gelten z. B. ausgewählte Keywords in der URL bei zahlreichen SEO-Experten als maßgebliches Kriterium. Nicht zuletzt ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine Internetadresse hat.

Nützliche Apps

Schon seit langem wird von Google darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass sich ein User auf der besuchten Webseite gut zurechtfindet. Das ist indes bloß einer von zahlreichen anderen Faktoren. So schätzen etliche SEO-Experten, dass für ein gutes Ranking rund 150 verschiedene Elemente maßgebend sein können. Vollkommen zu Recht fragen sich infolgedessen eine Menge Inhaber einer Website: Wie soll sich ein Webmaster mit normalen SEO-Kenntnissen zurechtfinden, wenn er seine Homepage verbessern möchte? Die gute Nachricht: Im Internet werden dazu einige nützliche Apps angeboten, die zum Teil sogar kostenlos zu bekommen sind.

Nachfolgend finden Sie einige der interessantesten Tools:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Google Analytics

Screaming Frog

Google Search Console

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Sistrix

Searchmetrics

Rankingcoach

Klarerweise werden die gebührenfreien Apps nicht den Leistungsumfang besitzen wie kostenpflichtige Programme. Wie auch immer – sie können nichtsdestotrotz für die Onpage Optimierung bis zu einem bestimmten Grad recht zweckdienlich sein. Webseitenbetreiber können damit jedenfalls hinsichtlich ihrer Seite auf benötigte Informationen zurückgreifen. Das wiederum ermöglicht es ihnen, an den passenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung liegt darin, dass es bei der Onpage Optimierung einzig um Rahmenbedingungen geht, welche die eigene Webseite betreffen. Das betrifft logischerweise auch das

Mit Textspinning gratis zu einer besseren Position kommen

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Suchmaschinenoptimierung erfolgreich gestalten – worauf Sie achten müssen

Gleich vorweg: Es sollen in diesem Beitrag nicht alle Details beschrieben werden, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung möglicherweise relevant sein könnten, hingegen keine direkte Verbesserung in der Google-Positionierung auslösen. Wir wollen hier eher einen kurzen Überblick inklusive einigen nützlichen Vorschlägen geben bzw. ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Homepage bis zu einem gewissen Grad verbessern kann, obschon er nicht mit allen Einzelheiten dieser umfangreichen Materie vertraut ist. Speziell kann man z.B. Textspinning gratis in Anspruch nehmen. Zu den wesentlichsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung gehören jedoch ganz allgemein:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Einfach ausgedrückt, versteht man unter Onpage Optimierung die Summe sämtlicher Maßnahmen, welche außer dem Textspinning gratis auf der eigenen Website realisiert werden können, und zwar mit dem Ziel, die Seite in der Rangordnung von Google und Co. möglichst weit nach vorne zu bringen. Bei der Onpage Optimierung spielen etliche Kriterien eine Rolle, dennoch kann man sie im Wesentlichen in drei Bereiche einordnen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der unterschiedlichen Maßnahmen auf die momentane Position kann man allerdings nicht exakt vorhersagen, denn Google lässt sich in dieser Hinsicht leider nicht in die Karten schauen.

Welche Maßnahmen jetzt Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu ranken als die andere, hierüber lassen sich nur Mutmaßungen anstellen. Um zwischen hochwertigen bzw. schlechten Websites unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine bestimmte Normen festgelegt, nach denen sie dann das entsprechende Ranking vornimmt. Hiermit hat der User die Möglichkeit, bei seiner Nachforschung immer zuerst die besten Ergebnisse zu finden.

Auf diese Weise wird eine Webseite, die perfekt optimiert worden ist, stets ausgezeichnete Chancen auf eine gute Platzierung in den sichtbaren Ergebnissen haben. Wir wollen jetzt mit der technischen Optimierung beginnen und in dem Zusammenhang die folgend Faktoren beachten:

Meta-Tags

Meta-Tags sind elementare Markierungen im HTML-Code. Google kann daraus zudem bestimmte Eigenschaften einer Internetseite erfassen. Google und Co. wird z.B. damit zu erkennen gegeben, was wichtig ist respektive was für Elemente als weniger wichtig gelten sollen. Sie sehen nun die am meisten benutzten Meta-Tags:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers in Anspruch nehmen. Manchmal beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

Robots: Mitunter soll eine ausgewählte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google hierüber die erforderlichen Hinweise;

(IMG) Alt: Mit dem Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild beschrieben. Immer dann, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann, erweist es sich als enorm nützlich;

(IMG) Title: Es gibt einem eingebetteten Bild den optimalen Namen und wird unter anderem für eine entsprechende Verlinkung benutzt;

Title-Tag: Findet man im Prinzip in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen im Prinzip als Blickfang benutzt. Aussagekräftige Keywords haben hier eine besonders große Wirkung, da der Nutzer sofort weiß, ob der Inhalt der Seite für ihn von Interesse ist;

Ladedauer

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Beurteilung mit einfließen lässt, sind die Ladezeiten einer Webseite. Die Geduld von jemandem, welcher im Web etwas sucht, ist logischerweise etwas begrenzt. Die Praxis zeigt, dass User die Internetseite unverzüglich verlassen, für den Fall, dass sie zu lange auf den Seitenaufbau warten müssen. Wie kurz oder lang daher die Ladedauer im Durchschnitt ist, hat in jedem Fall enorme Auswirkungen auf die Absprungrate und dadurch auch auf die Positionierung in den Suchergebnissen. Auch die Art der Beiträge, welche hierzu durch Textspinning gratis hergestellt werden, kann hierbei eine gewisse Rolle spielen.

Es gibt unterschiedliche Apps, mit denen man die Ladegeschwindigkeiten auf einer Seite selbst unentgeltlich testen kann. Die Apps Pingdom, PageSpeed oder GT-Metrix würden sich z.B. dazu gut eignen. Oder schlüpfen Sie mal in die Rolle eines Anwenders, der auf Ihrer Internetseite gelandet ist und navigieren Sie dort mal selber zwischen den einzelnen Unterseiten. Hernach bewerten Sie objektiv die Ladegeschwindigkeiten. Wenn nicht, sollten Sie auf jeden Fall etwas dagegen unternehmen.

Ein weiteres entscheidendes Kriterium, welches bei der Onpage Optimierung eine Rolle spielt, sind die unterschiedlichen Inhalte der Website.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind neben den Texten nicht zuletzt Videos, Bilder und Grafiken von wesentlicher Bedeutung. Solche visuellen Komponenten beleben nicht lediglich die Seite, sondern liefern meist auch hilfreiche Infos, speziell wenn sie aktuell und hochwertig sind. Anwender, die auf einer solchen Webseite landen, werden sich voraussichtlich erheblich länger darauf aufzuhalten. Für Google ist dies zweifelsohne ein positives Merkmal, das die Suchmaschine mit einer besseren Position im Ranking honoriert.

Ohne Frage kann man alle seine Inhalte selber verfassen respektive verfassen lassen, falls man nicht allzu viele davon braucht. Schwierig wird es erst, wenn man davon sehr viele Texte benötigt. Hier kann als schlaue Lösung das Textspinning gratis helfen.

Doppelte Inhalte (Duplicate Content) auf verschiedenen Seiten sollten Sie auf jeden Fall vermeiden, weil das definitiv eine ungünstige Beurteilung von Google verursachen würde. Für die Robots der Suchmaschine bedeutet das einen zusätzlichen Aufwand und bringt überdies dem Leser absolut keinen Vorteil. Solche Textbeiträge werden von Google klarerweise nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die viele Mühe. Ihr Ranking werden Sie auf diese Weise definitiv nicht verbessern. Hier kann helfen, wenn man das Textspinning gratis in Anspruch nimmt.

Sie haben es sicher schon gemerkt: Es gibt praktisch keine Alternative für hochwertige und vor allem einzigartige Texte. Was hier zielführend sein könnte, wäre zum Beispiel, einen interessanten Blog zu kreieren bzw. regelmäßig wertvolle Fachartikel zu einem ausgewählten Themenbereich zu schreiben. Auch interessante Fachbeiträge in einem Blog, welche ein spezielles Themengebiet beleuchten, werden gerne gelesen. Hat man sich Inhalte mittels Textspinning gratis anfertigen lassen, sollten diese klarerwiese mit geeigneten Videos, Infografiken respektive Schaubildern aufgepeppt werden. Was ebenfalls gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Usern einen unentgeltlichen Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, wo sie z.B. guten Rat zu irgendeinem Problem finden können. Mit derartigen Maßnahmen können Sie Ihre Positionierung in den Suchergebnissen von Google ohne Frage positiv beeinflussen.

Keywords

Einige Webmaster fragen sich, warum den Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe ein so enormer Stellenwert beigemessen wird. Nun, hiermit wird der Suchmaschine prinzipiell signalisiert, unter welchem Schlüsselwort bzw. welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem User ausfindig gemacht werden soll. Dies bedeutet, dass Ihre Keywords beim Text Spinning nicht nur im Textinhalt zu finden sein dürfen. Wichtig ist auch, dass sie des Weiteren an weiteren geeigneten Positionen erscheinen müssen. Konkret heißt das für Sie, ein Schlüsselwort muss insbesondere in der Headline stehen, was auf jeden Fall noch entscheidender ist, als wenn es irgendwo in der Mitte oder am Schluss des Artikels enthalten ist. Das gilt auch bei Content, der mit Hilfe Textspinning gratis produziert worden ist.

Ist die Menge der enthaltenen Suchbegriffe im Content irgendwie eingeschränkt? Von Google gibt es dazu weder belastbare Zahlen noch Prozentsätze. Daher muss die Antwort logischerweise „nein“ lauten. Eines lässt sich jedoch mit Sicherheit sagen: Fallen Sie nicht in Versuchung, Ihren Content mit unnatürlich vielen Schlüsselbegriffen voll zu packen, denn darunter würde auf alle Fälle die Lesbarkeit leiden. In der Regel ist ein Satz von zirka zwei Prozent, bezogen auf den Gesamttext eine gute Anzahl. Das wären dann beispielsweise 10 Keywords bei einem Content in der Größenordnung von etwa 500 Wörtern. Falls Sie sich nach dieser Empfehlung ausrichten, sind Sie mit Sicherheit immer auf der sicheren Seite.

Ein letzter Teilbereich der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Im Mittelpunkt des Aufbaus einer Seite sollte immer die Anwenderfreundlichkeit stehen. Diesem Aspekt müssen alle weiteren Initiativen untergeordnet werden. Mit einer Homepage, die sowohl ein gefälliges Design besitzt als auch übersichtlich strukturiert ist, sind Sie mit Sicherheit auf dem richtigen Weg. Ferner muss jede ausgewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichbar sein. Auf diese Details sollte im Übrigen auch geachtet werden, falls man das Textspinning gratis einsetzt.

Webmaster sollten ihre Website auf eine Weise strukturieren, dass es Google möglichst leicht fällt, auf sie zuzugreifen beziehungsweise zu crawlen. Natürlich ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte verwenden, die durch Textspinning gratis hergestellt worden sind. Hierzu ist es natürlich erforderlich, der Suchmaschine sämtliche erforderlichen Rechte zu bewilligen. Diese Einstellungen können Sie in der Datei robots.txt vornehmen. Haben Sie des Weiteren eine sogenannte Sitemap angelegt, tun sich sowohl die User als auch Google mit der Orientierung auf Ihrer Website bedeutend leichter. Die Indexierung von Textseiten wird hierdurch für Suchmaschinen erheblich vereinfacht.

HTML

Zu einem gut strukturierten Seiteninhalt gehört es, dass mithilfe von HTML Bilder, Videos oder Texte gut organisiert worden sind. Ihre verwendeten Keywords beispielsweise werden von Google und Co. als wesentlich bewertet, sofern Sie diese mit passenden Tags markiert haben. Hierzu gehören zum Beispiel Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“ ebenso wie die Auszeichnung wichtiger Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Links

Die individuellen Seiten eine Website werden durch passende Links miteinander verbunden. Werden als Content Spinningtexte hergenommen, lässt sich das hervorragend realisieren. Die externen Verknüpfungen, welche Ihre Homepage mit fremden Websites verlinken, fallen allerdings in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieser Teil wird im weiteren Verlauf gesondert erläutert. Ein entscheidendes Element zur Onpage Optimierung ist aber auch das Erzeugen von Verbindungen der Hauptseite mit den verschiedenen Unterseiten.

Hierdurch kann sich ein Besucher erheblich leichter innerhalb der Struktur Ihrer Website orientieren, wie das schon weiter oben erwähnt worden ist. Google wird das ebenfalls positiv beurteilen, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann beträchtlich zügiger crawlen können. Sicherlich werden Sie für Ihren Einsatz mit einer besseren Position in den Suchergebnissen belohnt. Ein Tipp: Platzieren Sie Ihre Links insbesondere in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite, da dies auf Ihre Platzierung eine wesentlich stärkere Wirkung auf Ihre Platzierung hat! Das ist logischerweise auch relevant, wenn Sie als Content gespinnte Texte verwenden.

Abschließend spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine gewisse Rolle. Dieser Linkjuice wird überwiegend davon beeinflusst, wie viele Backlinks von fremden Webseiten zur eigenen Seite führen respektive welche Relevanz diese Links aufweisen. Zu diesen Backlinks kommen Sie am einfachsten, wenn Sie das Textspinning gratis in Anspruch nehmen und in die produzierten Spinningtexte Ihre Links einbinden. Hieraus lässt sich vorzüglich hauptsächlich die Stärke der Seite ableiten. Das funktioniert natürlich auch in der entgegengesetzten Richtung: Wird eine fremde Website mit Ihrer Seite verlinkt, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene weitergegeben werden. Ein Abfluss von einer Menge Linkjuice zu anderen Seiten kommt nur zustande, wenn auch viele Links gesetzt worden sind, was sich für diese klarerweise sehr vorteilhaft auswirkt.

Die Struktur der URL

Auch welche Struktur die URL der Internetseite besitzt, hat einen großen Einfluss auf das Ranking. So gelten z. B. ausgewählte Keywords in der URL bei zahlreichen SEO-Experten als maßgebliches Kriterium. Nicht zuletzt ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine Internetadresse hat.

Nützliche Apps

Schon seit langem wird von Google darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass sich ein User auf der besuchten Webseite gut zurechtfindet. Das ist indes bloß einer von zahlreichen anderen Faktoren. So schätzen etliche SEO-Experten, dass für ein gutes Ranking rund 150 verschiedene Elemente maßgebend sein können. Vollkommen zu Recht fragen sich infolgedessen eine Menge Inhaber einer Website: Wie soll sich ein Webmaster mit normalen SEO-Kenntnissen zurechtfinden, wenn er seine Homepage verbessern möchte? Die gute Nachricht: Im Internet werden dazu einige nützliche Apps angeboten, die zum Teil sogar kostenlos zu bekommen sind.

Nachfolgend finden Sie einige der interessantesten Tools:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Google Analytics

Screaming Frog

Google Search Console

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Sistrix

Searchmetrics

Rankingcoach

Klarerweise werden die gebührenfreien Apps nicht den Leistungsumfang besitzen wie kostenpflichtige Programme. Wie auch immer – sie können nichtsdestotrotz für die Onpage Optimierung bis zu einem bestimmten Grad recht zweckdienlich sein. Webseitenbetreiber können damit jedenfalls hinsichtlich ihrer Seite auf benötigte Informationen zurückgreifen. Das wiederum ermöglicht es ihnen, an den passenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung liegt darin, dass es bei der Onpage Optimierung einzig um Rahmenbedingungen geht, welche die eigene Webseite betreffen. Das betrifft logischerweise auch das Textspinning gratis beziehungsweise die Spinningtexte, die daraus resultieren. Webseitenbetreiber, die sich laufend um ihre Website kümmern, können viel dazu beitragen, dass sie bei Google im Vergleich zu den Mitbewerbern besser rankt. Grundlegend wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt und Struktur untergeteilt. Beim Optimieren seiner Seite können unterschiedliche zweckdienliche Tools sehr hilfreich sein. Man erhält sie vor allem über das Internet als gebührenpflichtige Programme. Einige gibt es dagegen sogar zum Nulltarif. Die Onpage Optimierung ist also der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man aufgrund spezifischer Modifizierungen auf der eigenen Homepage das Google Ranking verbessern kann.

Offpage Optimierung

Die eigene Internetseite lässt sich mit diversen Optionen selbst für Google und Co. optimieren, das haben wir bislang gelernt. Das ist klarerweise nicht die ganze Wahrheit. Mindesten ebenso wichtig ist auch die Optimierung abseits der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung beinhaltet vorrangig Initiativen, die man für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite verwenden kann. Hier auf das Textspinning gratis zurückzugreifen, kann übrigens eine große Hilfe sein.

Es sind insbesondere zwei Facetten, die als wesentliche Punkte infrage kommen:

ein erfolgreicher Linkaufbau

viele Signale aus den Social Media

Mit dem Linkaufbau kann man Google die Akzeptanz seiner Internetpräsenz mittels fremder Seiten zu verstehen geben, während eine Vielzahl Social Signals ein großes Interesse daran zum Ausdruck bringen. Die Offpage Optimierung ist ein vorzügliches Instrument, um den Bekanntheitsgrad der Webpräsenz zu steigern. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Besuchern bei.

Es sind in Bezug auf das Google-Ranking zwar große Chancen vorhanden. Nichtsdestotrotz birgt die Offpage Optimierung auch einige Risiken in sich. Schauen wir uns einmal im Einzelnen an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgreichen Offpage Optimierung persönlich beitragen kann.

Linkaufbau

Einen relevanten Faktor stellt zweifelsohne das Linkbuilding dar. Damit ist an und für sich die Platzierung von so genannten Backlinks auf fremden Internetseiten gemeint. Als Backlinks werden Links bezeichnet, die nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Webseiten kommen. Doch Achtung! Backlinks von zweitklassigen Seiten wirken sich eher negativ auf das Google-Ranking aus. Dementsprechend sollten Sie immer auf eine erstklassige Reputation solcher Websites achten. Wie aber gelangt man denn zu den hochwertigen Backlinks? Hier kann man grundsätzlich auf zwei verschiedene Optionen zurückgreifen:

  1. mit fremden Websitebetreibern einen Linktausch vereinbaren
  2. auf mehrere Textportale respektive Themenblogs passende Beiträge mit den Backlinks veröffentlichen

Für den Linktausch spricht, dass er einfach und schnell geht. Man schreibt einen anderen Webseitenbetreiber an und schlägt ihm vor, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu platzieren, falls er im Gegenzug dasselbe tut. Die Suchmaschine kann daraus schließen, dass sowohl bei der Seite Ihres Linkpartners auch bei der Ihrigen eine gute Relevanz besteht. Hier ist es ohne Frage vorteilhaft, wenn beide Partner aus derselben Branche kommen. Etwas darf hier aber nicht verschwiegen werden. Google sieht es alles andere als gerne, wenn man sich seine Backlinks auf diese Weise aneignet. Schlimmstenfalls kann es deswegen auch zu einer Rückstufung in den Suchergebnissen kommen. Es ist also auf jeden Fall Vorsicht geboten!

Die andere Methode ist nicht weniger erfolgversprechend, erfordert jedoch mehr Vorbereitung. Der Unterschied zum Linktausch besteht darin, dass wir keinen Link von einer fremden Seite bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks erstmal in eine Reihe von Artikeln, die wir hinterher auf diversen Plattformen wie zum Beispiel Presseportale oder Themenblogs publizieren. Der Vorteil: Alle unsere Backlinks führen dann von diesen Portalen auf unsere Internetseite. Muss jetzt jeder Text, welcher publiziert werden soll, ständig aufs Neue geschrieben werden? Natürlich nicht! Mit dem Einsatz von gespinnten Texten ist es möglich, unzählige gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle zur Gänze einzigartig sind.

Nehmen Sie aber bitte Abstand von einem Linkkauf. Die gekauften Backlinks hätten nämlich alle absolut keinen Wert, denn Sie würden ausschließlich mit minderwertigen Webseiten verlinkt werden. Hierdurch zerstören Sie bloß nachhaltig Ihr gutes Image, das Sie sich mühsam erworben haben. Ebenfalls kontraproduktiv wäre es, wenn Sie innerhalb kurzer Zeit gleich eine Flut von Texten veröffentlichen würden, in denen Sie Backlinks gesetzt haben. Google würde einen solchen Vorgang sofort durch eine Rückstufung im Ranking abstrafen und alle diese Texte überdies aus dem Suchindex aussperren, weil es dahinter womöglich Spam vermutet. Da das niemand will, wäre es de facto vorteilhafter, auf das Textspinning gratis zurückzugreifen.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
auf Textspinning gratis             zurückgreifen?

 

 

Webkataloge oder die Kommentarfelder diverser Blogs bieten zum Teil ebenfalls die Möglichkeit, einen Backlink zu setzen. Solche Links haben hingegen nach Ansicht zahlreicher SEO-Fachleute jedoch nur kaum noch einen erkennbaren Wert. Wählen Sie lieber eine Option, die beträchtlich sicherer ist, indem Sie die gewünschten Inhalte als Spinningtexte von einem guten Text Spinner für wenig Geld herstellen lassen. Damit haben Sie soviel Content zur Verfügung, dass Sie über Wochen täglich neue Backlinks publizieren können.

Ob Backlinks heute noch dieselbe die Effektivität auf das Ranking habe wie noch vor ein paar Jahren, hierüber sind die Fachleute verschiedener Meinung. Da mag unter Umständen was dran sein. Zur Klassifizierung der Bedeutsamkeit einer Webpräsenz sind sie für Google dessen ungeachtet bis dato ein wichtiges Kriterium.

Signale der sozialen Medien

Das momentane Ranking in den Suchergebnissen kann auch durch entsprechende Reaktionen aus Richtung der Social Media zum Positiven beeinflusst werden. Das liegt daran, dass ein geteilter Content, welcher zum Beispiel viel Zustimmung bekommt, von Google automatisch als hochwertig betrachtet wird.

Was für positive Wirkungen solche Signale wirklich auf die Rangordnung haben, darüber gehen hingegen die Ansichten etlicher Fachleute auseinander. Nichtsdestotrotz können solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien für Google nützliche Indizien dafür sein, dass die betreffende Seite bei anderen Usern einen gewissen Wert besitzt.

Wie dem auch sei, auf jeden Fall sollte man diese Option unbedingt nutzen, weil man dadurch die Aufmerksamkeit unzähliger Nutzer der sozialen Medien auf seine Webpräsenz lenkt, was sich letzten Endes immer vorteilhaft auf den Traffic auswirken wird.

Bekanntheitsgrad und Markenpflege

Ein wirksames Marketing in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad kann sich genauso günstig auf das Ranking auswirken. Etablierte Brands haben es im Vergleich zu unbekannten Marken prinzipiell etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. Obgleich eine gut optimierte Internetpräsenz die Vorbedingung für ein „googlefreundliches“ Ranking ist, gibt es noch eine Menge zusätzliche Kriterien, inwieweit User Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. So z.B., wenn sie sich länger auf Ihrer Seite aufhalten beziehungsweise oftmals aufsuchen. In jedem Fall ist das für Google ein starkes Indiz für die Beliebtheit Ihrer Website und das führt dann beinahe automatisch zu einer besseren Positionierung.

Fazit

Für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein primärer Faktor. Zum optimalen Pushen der Platzierung gehört zweifelsohne auch, dass gute Spinningtexte mit geeigneten Backlinks veröffentlicht werden, die man durch Textspinning gratis bekommt. Gespinnte Texte erhalten Sie übrigens bei jedem versierten Text Spinner. Wenn Sie lieber mit anderen Webseitenbesitzern einen Linktausch vornehmen wollen, ist dies zwar ebenfalls möglich, jedoch mit gewissen Gefahren verbunden. Außerdem gibt es noch die positiven Reaktionen aus den Social Media sowie das Erreichen eines hinlänglichen Bekanntheitsgrads.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren zahlreiche Tools, die es ermöglichen, eine signifikante Überprüfung der eigenen Seite hinsichtlich möglicher Verbesserungen vorzunehmen. Sie können z.B. die Anzahl der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks messen, die auf Ihre Internetseite verweisen. Links, welche nicht mehr funktionieren, gehören allerdings auf jeden Fallbeseitigt.

beziehungsweise die Spinningtexte, die daraus resultieren. Webseitenbetreiber, die sich laufend um ihre Website kümmern, können viel dazu beitragen, dass sie bei Google im Vergleich zu den Mitbewerbern besser rankt. Grundlegend wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt und Struktur untergeteilt. Beim Optimieren seiner Seite können unterschiedliche zweckdienliche Tools sehr hilfreich sein. Man erhält sie vor allem über das Internet als gebührenpflichtige Programme. Einige gibt es dagegen sogar zum Nulltarif. Die Onpage Optimierung ist also der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man aufgrund spezifischer Modifizierungen auf der eigenen Homepage das Google Ranking verbessern kann.

Offpage Optimierung

Die eigene Internetseite lässt sich mit diversen Optionen selbst für Google und Co. optimieren, das haben wir bislang gelernt. Das ist klarerweise nicht die ganze Wahrheit. Mindesten ebenso wichtig ist auch die Optimierung abseits der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung beinhaltet vorrangig Initiativen, die man für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite verwenden kann. Eine große Hilfe können hier etwa gute Artikel sein, welche durch das Textspinning gratis gefertigt worden sind.

Es sind insbesondere zwei Facetten, die als wesentliche Punkte infrage kommen:

ein erfolgreicher Linkaufbau

viele Signale aus den Social Media

Mit dem Linkaufbau kann man Google die Akzeptanz seiner Internetpräsenz mittels fremder Seiten zu verstehen geben, während eine Vielzahl Social Signals ein großes Interesse daran zum Ausdruck bringen. Die Offpage Optimierung ist ein vorzügliches Instrument, um den Bekanntheitsgrad der Webpräsenz zu steigern. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Besuchern bei.

Es sind in Bezug auf das Google-Ranking zwar große Chancen vorhanden. Nichtsdestotrotz birgt die Offpage Optimierung auch einige Risiken in sich. Schauen wir uns einmal im Einzelnen an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgreichen Offpage Optimierung persönlich beitragen kann.

Linkaufbau

Einen relevanten Faktor stellt zweifelsohne das Linkbuilding dar. Damit ist an und für sich die Platzierung von so genannten Backlinks auf fremden Internetseiten gemeint. Als Backlinks werden Links bezeichnet, die nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Webseiten kommen. Doch Achtung! Backlinks von zweitklassigen Seiten wirken sich eher negativ auf das Google-Ranking aus. Dementsprechend sollten Sie immer auf eine erstklassige Reputation solcher Websites achten. Wie aber gelangt man denn zu den hochwertigen Backlinks? Hier kann man grundsätzlich auf zwei verschiedene Optionen zurückgreifen:

  1. mit fremden Websitebetreibern einen Linktausch vereinbaren
  2. auf mehrere Textportale respektive Themenblogs passende Beiträge mit den Backlinks veröffentlichen

Für den Linktausch spricht, dass er einfach und schnell geht. Man schreibt einen anderen Webseitenbetreiber an und schlägt ihm vor, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu platzieren, falls er im Gegenzug dasselbe tut. Die Suchmaschine kann daraus schließen, dass sowohl bei der Seite Ihres Linkpartners auch bei der Ihrigen eine gute Relevanz besteht. Hier ist es ohne Frage vorteilhaft, wenn beide Partner aus derselben Branche kommen. Etwas darf hier aber nicht verschwiegen werden. Google sieht es alles andere als gerne, wenn man sich seine Backlinks auf diese Weise aneignet. Schlimmstenfalls kann es deswegen auch zu einer Rückstufung in den Suchergebnissen kommen. Es ist also auf jeden Fall Vorsicht geboten!

Die andere Methode ist nicht weniger erfolgversprechend, erfordert jedoch mehr Vorbereitung. Der Unterschied zum Linktausch besteht darin, dass wir keinen Link von einer fremden Seite bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks erstmal in eine Reihe von Artikeln, die wir hinterher auf diversen Plattformen wie zum Beispiel Presseportale oder Themenblogs publizieren. Der Vorteil: Alle unsere Backlinks führen dann von diesen Portalen auf unsere Internetseite. Muss jetzt jeder Text, welcher publiziert werden soll, ständig aufs Neue geschrieben werden? Natürlich nicht! Mit dem Einsatz von gespinnten Texten ist es möglich, unzählige gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle zur Gänze einzigartig sind.

Nehmen Sie aber bitte Abstand von einem Linkkauf. Die gekauften Backlinks hätten nämlich alle absolut keinen Wert, denn Sie würden ausschließlich mit minderwertigen Webseiten verlinkt werden. Hierdurch zerstören Sie bloß nachhaltig Ihr gutes Image, das Sie sich mühsam erworben haben. Ebenfalls kontraproduktiv wäre es, wenn Sie innerhalb kurzer Zeit gleich eine Flut von Texten veröffentlichen würden, in denen Sie Backlinks gesetzt haben. Google würde einen solchen Vorgang sofort durch eine Rückstufung im Ranking abstrafen und alle diese Texte überdies aus dem Suchindex aussperren, weil es dahinter womöglich Spam vermutet. Da das niemand will, wäre es de facto vorteilhafter, auf das Textspinning gratis zurückzugreifen.

Webkataloge oder die Kommentarfelder diverser Blogs bieten zum Teil ebenfalls die Möglichkeit, einen Backlink zu setzen. Solche Links haben hingegen nach Ansicht zahlreicher SEO-Fachleute jedoch nur kaum noch einen erkennbaren Wert. Wählen Sie lieber eine Option, die beträchtlich sicherer ist, indem Sie die gewünschten Inhalte mit der Technik  Textspinning gratis von einem guten Text Spinner herstellen lassen. Damit haben Sie soviel Content zur Verfügung, dass Sie über Wochen täglich neue Backlinks publizieren können.

Ob Backlinks heute noch dieselbe die Effektivität auf das Ranking habe wie noch vor ein paar Jahren, hierüber sind die Fachleute verschiedener Meinung. Da mag unter Umständen was dran sein. Zur Klassifizierung der Bedeutsamkeit einer Webpräsenz sind sie für Google dessen ungeachtet bis dato ein wichtiges Kriterium.

Signale der sozialen Medien

Das momentane Ranking in den Suchergebnissen kann auch durch entsprechende Reaktionen aus Richtung der Social Media zum Positiven beeinflusst werden. Das liegt daran, dass ein geteilter Content, welcher zum Beispiel viel Zustimmung bekommt, von Google automatisch als hochwertig betrachtet wird.

Was für positive Wirkungen solche Signale wirklich auf die Rangordnung haben, darüber gehen hingegen die Ansichten etlicher Fachleute auseinander. Nichtsdestotrotz können solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien für Google nützliche Indizien dafür sein, dass die betreffende Seite bei anderen Usern einen gewissen Wert besitzt.

Wie dem auch sei, auf jeden Fall sollte man diese Option unbedingt nutzen, weil man dadurch die Aufmerksamkeit unzähliger Nutzer der sozialen Medien auf seine Webpräsenz lenkt, was sich letzten Endes immer vorteilhaft auf den Traffic auswirken wird.

Bekanntheitsgrad und Markenpflege

Ein wirksames Marketing in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad kann sich genauso günstig auf das Ranking auswirken. Etablierte Brands haben es im Vergleich zu unbekannten Marken prinzipiell etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. Obgleich eine gut optimierte Internetpräsenz die Vorbedingung für ein „googlefreundliches“ Ranking ist, gibt es noch eine Menge zusätzliche Kriterien, inwieweit User Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. So z.B., wenn sie sich länger auf Ihrer Seite aufhalten beziehungsweise oftmals aufsuchen. In jedem Fall ist das für Google ein starkes Indiz für die Beliebtheit Ihrer Website und das führt dann beinahe automatisch zu einer besseren Positionierung.

Fazit

Für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein primärer Faktor. Zum optimalen Pushen der Platzierung gehört zweifelsohne auch, dass gute Spinningtexte mit geeigneten Backlinks veröffentlicht werden, die man durch Textspinning gratis bekommt. Gespinnte Texte erhalten Sie übrigens bei jedem versierten Text Spinner. Wenn Sie lieber mit anderen Webseitenbesitzern einen Linktausch vornehmen wollen, ist dies klarerweise ebenfalls möglich. Außerdem gibt es noch die positiven Reaktionen aus den Social Media sowie das Erreichen eines hinlänglichen Bekanntheitsgrads.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren zahlreiche Tools, die es ermöglichen, eine signifikante Überprüfung der eigenen Seite hinsichtlich möglicher Verbesserungen vorzunehmen. Sie können z.B. die Anzahl der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks messen, die auf Ihre Internetseite verweisen. Links, welche nicht mehr funktionieren, gehören allerdings auf jeden Fall beseitigt.

Der Text Spinner bietet auf Wunsch auch  Textspinning gratis an!