Das eigene Ranking verbessern – durch Texte für SEO

Gute Texte für SEO – stellt der Textspinner her

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Was sind die Faktoren für eine effektive Suchmaschinenoptimierung?

Autor des Artikels

   Autor: Lothar Grieszl

Eines gleich vorweg: Es sollen in diesem Beitrag nicht alle Details beschrieben werden, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung vielleicht interessant sein könnten, aber keine direkte Verbesserung in der Google-Positionierung auslösen. Wir möchten hier in einer kleinen Übersicht ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Homepage bis zu einem bestimmten Grad verbessern kann, ohne dass er in sämtliche Details dieser komplexen Thematik eingeweiht ist. Als Beispiel seien hier etwa Texte für SEO genannt. Die wesentlichsten Standbeine der Suchmaschinenoptimierung sind jedoch:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat vor allem das Ziel, die eigene Website in der Positionierung von Google und Co. so weit wie möglich nach vorne zu bringen, und zwar einzig mit Hilfe von geeigneten Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite ausgeführt werden. Sehr erfolgversprechend wäre hier Texte für SEO einzusetzen. Obgleich für die Onpage Optimierung etliche Kriterien von Bedeutung sind, kann man sie grundsätzlich in drei Bereiche einordnen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der diversen Optimierungsmaßnahmen auf die jeweilige Positionierung kann man allerdings nicht exakt vorhersagen, denn Google hält sich zu diesem Punkt leider sehr bedeckt.

Welche Maßnahmen jetzt Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu platzieren als die andere, hierüber lassen sich nur Mutmaßungen anstellen. Um zwischen minderwertigen beziehungsweise hochwertigen Websites unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Leitlinien festgelegt, nach denen sie dann die entsprechende Platzierung vornimmt. Hiermit hat der Nutzer die Möglichkeit, bei seiner Recherche immer am Anfang die besten Resultate zu finden.

Ein Webmaster, welcher seine Webseite „googlefreundlich“ optimiert hat, kann sich stets vorzügliche Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Resultaten ausrechnen. Wir möchten jetzt mit der technischen Optimierung beginnen und in dem Zusammenhang die die nachfolgenden Faktoren berücksichtigen:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags besondere Merkmale der Auszeichnungssprache HTML, die Google wertvolle Hinweise auf die Eigenschaften einer Website geben können. Nicht jedes Detail auf der Homepage ist von gleicher Bedeutung. Google und Co. kann man zum Beispiel mit solchen Tags anzeigen, was für Elemente für den User besonders wichtig sein sollen und was grundsätzlich weniger relevant ist. Auszugsweise werden die am häufigsten benutzten Meta-Tags anschließend aufgeführt:

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und bezeichnet das Thema einer Seite. Im Allgemeinen wird es als Blickfang in Suchergebnissen benutzt. Es liegt auf der Hand, dass hier charakteristische Keywords eine besonders große Wirkung haben, weil Sie dem User sofort zeigen, welchen Content die Seite besitzt;

Robots: Mit dem Tag kann man Google z.B. sagen, dass eine bestimmte Seite nicht gecrawlt werden soll;

(IMG) Title: Damit wird einem eingebetteten Bild die passende Bezeichnung gegeben, wobei es allerdings auch für eine entsprechende Verlinkung eingesetzt werden kann;

(IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt erläutert werden. Immer dann, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht geladen werden kann, erweist es sich als enorm nützlich;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers fesseln. Gelegentlich beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

Ladedauer

Ein weiteres Kriterium, das Google in seine Beurteilung mit einfließen lässt, sind die Ladezeiten einer Website. Für den Fall, dass ein User schnell im Web etwas finden will, hat seine Geduld natürlich Grenzen. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder Internetnutzer möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er recherchiert. Aus diesem Grund wird er nicht lange warten, wenn ihm das Laden einer Seite zu lange dauert. Ohne Zweifel hat die Ladezeit zusammen mit einem guten Text-Spinning sehr viel mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst auf diese Weise letztendlich auch die Positionierung. Das ist klarerweise besonders relevant, falls man Texte für SEO benutzt.

Sie können die Ladezeiten auf Ihrer Seite mit Programmen wie beispielsweise GT-Metrix oder Pingdom kostenlos testen. Oder schlüpfen Sie mal in die Rolle eines Users, der auf Ihrer Webseite gelandet ist und surfen Sie dort mal selber zwischen den einzelnen Unterseiten herum. Anschließend beurteilen Sie objektiv die Ladegeschwindigkeiten. Bei einem unbefriedigenden Resultat sollten Sie nicht lange abwarten, um diesen Mangel zu beheben.

Auch der Content, also die verschiedenen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine wichtige Rolle.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind zusammen mit den Texten auch Grafiken, Videos und Bilder von ausschlaggebender Bedeutung. Solche optischen Komponenten machen die Seite nicht bloß abwechslungsreicher, sondern liefern zumeist auch nützliche Informationen, besonders wenn sie zeitgemäß und hochklassig sind. Eine solche Homepage lädt automatisch User ein, erheblich sich wahrscheinlich wesentlich länger darauf aufzuhalten. Darauf muss natürlich besonders Wert gelegt werden, wenn Texte für SEO zum Einsatz kommen. Google wird so ein positives Kriterium ohne Frage im Ranking mit einer besseren Platzierung honorieren.

Natürlich kann man alle seine Textbeiträge eigenhändig schreiben beziehungsweise schreiben lassen, sofern man nicht allzu viele davon braucht. Benötigt man jedoch sehr viele Exemplare, kann es schwierig werden. Hierfür gibt es erfreulicherweise eine intelligente Lösung: Texte für SEO zu erwerben.

Verzichten Sie auf alle Fälle auf die Publizierung von identischen Artikeln beziehungsweise inhaltsgleichem Content. Google würde das zweifelsohne negativ bewerten. Für die Crawler der Suchmaschine bedeutet dies einen zusätzlichen Aufwand und bringt darüber hinaus dem Leser null Vorteil. Grundsätzlich wird Google solchen Beiträgen daher die Aufnahme in das Suchverzeichnis verweigern. Schade um die ganze Mühe. Eine erhoffte Verbesserung in der Rangfolge der Suchergebnisse werden Sie hierdurch sicherlich nicht erlangen. Das Text Spinning und die daraus generierten Texte für SEO können Ihnen allerdings helfen, dieses Risiko auf intelligente Art abzuwenden.

Sie haben es sicherlich schon gemerkt: Es gibt im Prinzip keine Alternative für erstklassige und vor allem einzigartige Texte. Kreieren Sie zum Beispiel in einem lesenswerten Blog oder verfassen Sie regelmäßig wertvolle Artikel zu einem ausgewählten Themengebiet. Zum Beispiel können Sie mit interessanten Beiträgen Ihre Leserschaft begeistern. Auch Infografiken, Schaubilder bzw. kurze Videos eigenen sich hierfür vorzüglich. Manche Webmaster bieten ihren Usern auch einen kostenlosen Zugang zu themenrelevanten E-Books an, wo Hilfesuchende zum Beispiel wertvollen Rat für irgendein spezielles Problem bekommen können. Und wenn Sie einmal gut gespinnte Texte brauchen, kann Ihnen hier ein professioneller Textspinner helfen. Solche Ideen können Ihr Ranking in den Suchergebnissen von Google mit Sicherheit positiv beeinflussen, wenn sie richtig umgesetzt werden.

Keywords

Mitunter taucht die Frage auf, warum Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe so bedeutsam sind. Nun, damit wird der Suchmaschine im Prinzip angezeigt, unter welchem Schlüsselwort bzw. welchen Begriffen Ihre Seite von einem User ausfindig gemacht werden soll. Es ist nicht ausreichend, dass Ihre Keywords beim Text-Spinning ausschließlich im Content erscheinen. Außer im Text müssen sie zudem auch an weiteren Positionen zu finden sein. Ganz genau heißt das für Sie, ein Schlüsselwort muss speziell in der Headline stehen, was mit Sicherheit noch relevanter ist, als wenn es irgendwo in der Mitte beziehungsweise am Schluss des Beitrags aufscheint. Es muss nicht extra erwähnt werden, dass dies besonders seine Gültigkeit hat, wenn Sie Texte für SEO verwenden.

Lässt sich sagen, wie viele Suchbegriffe ein Content im Durchschnitt enthalten darf? Die Antwort lautet grundsätzlich nein, da es in dieser Hinsicht von Google keine präzisen Richtwerte gibt. Eines lässt sich jedoch zweifellos sagen: Fallen Sie nicht in Versuchung, Ihren Beitrag mit unnatürlich vielen Schlüsselbegriffen zu überhäufen, denn darunter würde auf jeden Fall die Lesbarkeit leiden. SEO-Fachleute befürworten meist einen Faktor von zirka zwei Prozent, das heißt, bei einer Textmenge mit 500 Wörtern im Durchschnitt. Wenn das auch kein fester Standard von Google ist, machen Sie damit bestimmt nichts verkehrt.

Als dritten Punkt der Onpage Optimierung möchten wir uns jetzt die Struktur der Website näher ansehen:

Aufbau der Seite

Legen Sie den Schwerpunkt beim Aufbau der Seite stets auf die Anwenderfreundlichkeit. Diesem Grundsatz sollte Ihre ganze Aufmerksamkeit gelten. Anders ausgedrückt. Überdies muss jede ausgewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichbar sein. Diese Details sollte man übrigens auch beachten, falls man Texte für SEO einsetzt.

Webmaster sollten ihre Seite auf eine Weise aufbauen, dass es Google möglichst leicht fällt, auf sie zuzugreifen bzw. zu crawlen. Das sollten Sie auch nicht außer acht lassen, wenn Sie mit Content arbeiten, die durch Text Spinning gefertigt wurden. Dazu müssen der Suchmaschine logischerweise sämtliche notwendigen Rechte in der Datei robots.txt bewilligt werden. Eine zusätzliche Erleichterung sowohl für Ihre Besucher als auch für Google bedeutet das Existieren einer sogenannten Sitemap. Google wird es hierdurch beträchtlich vereinfacht, Textseiten zu indexieren.

HTML-Auszeichnung

Zu einem gut aufgegliederten Content gehört es, dass mithilfe von HTML Videos, Texte oder Bilder gut organisiert wurden. Z.B. werden Google und Co. Ihre Schlüsselbegriffe als wesentlich beurteilen, wenn sie mit entsprechenden Tags markiert worden sind. Hierzu gehören beispielsweise Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“ ebenso wie die Auszeichnung wichtiger Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Links

Neben den externen Verbindungen sollten die individuellen Seiten eine Website anhand von den richtigen Links intern miteinander verknüpft werden. Übrigens lässt sich das vortrefflich realisieren, für den Fall, dass Sie Texte für SEO als Content zum Einsatz bringen. Hingegen gehören Links, die der externen Verknüpfung mit fremden Internetseiten dienen, zur Offpage Optimierung, die im weiteren Verlauf gesondert erläutert gesondert behandelt wird. Ein entscheidendes Kriterium für die Onpage Optimierung ist aber auch das Erzeugen von Verlinkungen der Startseite mit den verschiedenen Unterseiten.

So kann sich ein Anwender bedeutend leichter im Bereich der Struktur Ihrer Website zurechtfinden, wie das schon weiter oben gesagt wurde. Natürlich ist es damit auch für Google erheblich einfacher, die diversen Inhalte zu crawlen. Ohne Zweifel werden Sie für Ihre Arbeit mit einem besseren Ranking honoriert. Ein Tipp: Setzen Sie Ihre Links hauptsächlich in der Hauptnavigation und nicht erst am Ende der Seite, da dies auf das Ranking eine beträchtlich stärkere Wirkung auf das Ranking hat!

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Auf der einen Seite wird dieser Linkjuice besonders von der Anzahl der Backlinks beeinflusst, die zur eigenen Seite führen und andererseits, welche Relevanz sie haben. Eine gute Option wäre hier, auf die Unterstützung von einem guten Text Spinner zurückzugreifen. Dieser versorgt  Sie dann mit so vielen Texten für Ihre Backlinks, wie Sie benötigen. Hieraus lässt sich erstklassig in erster Linie die Stärke der Seite ableiten. Logischerweise funktioniert dies auch für die entgegengesetzte Richtung: Geht man jetzt daran, seine Seite mit anderen Internetseiten zu verbinden, würde dann mittels dieser abgehenden Links ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an solche externen Websites abgegeben werden. Bei vielen Verlinkungen kann deswegen auch eine Menge Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen, was diesen dann gleichfalls zu Gute kommt.

Die URL richtig strukturieren

Auch wie die URL der Internetseite strukturiert ist, hat einen bedeutenden Einfluss auf das Ranking. Keywords, die bereits in der Internetadresse vorkommen, gelten bei vielen SEO-Experten als wesentlicher Faktor. Aber auch wie lang eine URL ist, beeinflusst nicht zuletzt die Platzierung in den Suchergebnissen.

Nützliche Apps

Bereits seit langem wird von Google darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass sich ein User auf der besuchten Webseite gut orientieren kann. Allerdings ist das nicht die vollständige Wahrheit. Nach Meinung etlicher SEO-Experten gibt es rund 150 verschiedene Elemente, von denen ein gutes Ranking abhängt. Die Frage ist: Wie soll ein „normaler“ Webmaster? Erfreulicherweise gibt es dazu eine Reihe von praktischen Dienstprogrammen, die zum Teil sogar kostenfrei sind.

Hier einige der besten Apps:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Google Analytics

Google Search Console

Screaming Frog

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Sistrix

Rankingcoach

Searchmetrics

Man darf aber nicht meinen, dass kostenlose Tools das Gleiche leisten können wie es die kostenpflichtigen tun. Bis zu einem bestimmten Grad können sie dennoch für eine erfolgreiche Onpage Optimierung zweckdienlich sein. Auf alle Fälle werden den Webseitenbetreibern hierdurch nützliche Aussagen hinsichtlich ihrer Seite zur Verfügung gestellt. Das wiederum gestattet es ihnen, an den richtigen Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung handelt es sich demzufolge um Rahmenbedingungen, welche einzig mit der eigenen Internetpräsenz zu tun haben. Darin eingeschlossen sind natürlich auch Spinningtexte, die aufgrund einer Technik generiert worden sind, welche als Text-Spinning bezeichnet wird und durch die jede Menge Texte für SEO produziert werden kann. Als Webmaster können Sie sehr viel selber tun, um Ihr Google-Ranking zu verbessern. Voraussetzung ist klarerweise, dass Sie sich laufend um Ihre Website kümmern.

Das Feld der Onpage Optimierung kann man im Grunde in drei Gebiete aufteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Wie erwähnt, gibt es zur Unterstützung dazu verschiedene Werkzeuge, die entweder unentgeltlich oder auch gebührenpflichtig zu erhalten sind. Somit kann man die Onpage Optimierung als wesentlichen Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem man in den Suchergebnissen von Google einen besseren Platz anstrebt und es auf diese Weise ermöglicht, mehr potentielle Kunden auf seine Homepage zu bringen.

Offpage Optimierung

Die eigene Internetseite kann man mit etlichen Möglichkeiten selber an Suchmaschinen anpassen, das haben wir bislang kennengelernt. Das ist logischerweise nicht die ganze Wahrheit. Ein Kriterium, das nicht weniger relevant ist und aus diesem Grund gleichfalls nicht ignoriert werden darf, betrifft die Optimierung abseits der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung umfasst vorrangig Maßnahmen, die man für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite einsetzen kann. Eine große Hilfe können hier z.B. Texte für SEO sein.

Hierzu gehören vor allem zwei Facetten:

viele Signale aus den Social Media

ein erfolgreiches Linkbuilding

Mit dem Linkbuilding kann man Google die Bestätigung der Qualität seiner Website mithilfe fremder Seiten übermitteln, während eine große Anzahl Social Signals ein enormes Interesse daran erkennen lassen. Kurzum, erweitert sich mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Internetseite, was sich zwangsläufig in mehr Besucher ausdrücken würde.

In puncto Google-Ranking birgt die Offpage Optimierung außer großen Chancen aber auch diverse Risiken in sich. Untersuchen wir einmal detailliert, welche Möglichkeiten der Webmaster besitzt, um seine Offpage Optimierung zum Erfolg zu machen.

Linkaufbau

Wir beginnen mit dem Linkbuilding, das auf jeden Fall ein wichtiges Kriterium darstellt. Einfach gesagt, versteht man darunter die Platzierung von Backlinks auf externen Webseiten. Wenn eine Verbindung nicht von der eigenen Seite abgeht, sondern darauf landet, wird er allgemein Backlink genannt. Eines sollten Sie dabei bedenken: Wenn eine fremde Internetseite keine gute Reputation besitzt, wird sich das eher negativ auf die Positionierung in den Suchergebnissen auswirken. Auf welche Weise gelangt man denn zu den wertvollen Backlinks? Hier kann man prinzipiell zwei verschiedene Wege in Anspruch nehmen:

  1. einen Linktausch mit anderen Webseitenbetreibern
  2. Beiträge mit Backlinks auf diversen Textportalen veröffentlichen

Die einfachere Möglichkeit ist natürlich der Linktausch. Man schreibt einen anderen Webseiteninhaber an und macht ihm den Vorschlag, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu platzieren, falls er im Gegenzug dasselbe tut. Google und Co. können daraus in der Regel schließen, dass sowohl bei Ihrer Seite als auch bei der Ihres Linkpartners eine gute Qualität vorhanden ist. Ein Wort zur Vorsicht: In letzter Zeit hatten Webmaster vermehrt die Erfahrung gemacht, dass ihre Seite nach einem Linktausch plötzlich erheblich abgerutscht war. Möglicherweise hat Google diesen Trick durchschaut und entsprechend darauf reagiert.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
Texte für SEO verwenden?

Die andere Vorgehensweise erfordert zwar einen größeren Arbeitsaufwand, ist aber insgesamt nachhaltiger. Bei dieser Methode wird eine Reihe von themenrelevanten Artikeln mit passenden Backlinks ergänzt und dann auf diversen Internetplattformen wie z. B. Themenblogs oder Presseportale zum Veröffentlichen eingestellt. Natürlich muss nicht jeder Text, den man veröffentlichen möchte, stets aufs Neue angefertigt werden. Es gibt eine Verfahrensweise, die man als Textspinning bezeichnet und mit der sich Texte für SEO in unbegrenzter Menge herstellen lassen.

Von einem Linkkauf wäre allerdings dringend abzuraten, weil dies eine ganz schlechte Idee wäre. Die gekauften Backlinks wären nämlich allesamt absolut wertlos, denn Sie würden ausnahmslos mit zweitklassigen Internetseiten verlinkt werden. Damit zerstören Sie nur auf lange Sicht Ihren guten Ruf. Ebenso sollten Sie davon Abstand nehmen, gleichzeitig massenweise Texte mit Ihren Backlinks zu veröffentlichen. Erscheinen plötzlich en masse Backlinks auf der Bildfläche, würde Google sofort misstrauisch werden und dahinter Spam vermuten. Die Folge wäre eine Disqualifikation aus dem Suchverzeichnis oder/und eine Zurücksetzung im Ranking der Suchergebnisse. Weil das keiner möchte, wäre es de facto vorteilhafter, auf das Text-Spinning zurückzugreifen.

Im Übrigen lassen sich natürlich auch Backlinks in Webkataloge respektive in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs setzen. Solche Links haben allerdings nach Meinung einiger SEO-Experten indes nur einen sehr begrenzten Wert. Wählen Sie vielmehr eine Option, die beträchtlich sicherer ist, indem Sie die benötigten Artikel als Spinningtexte von einem professionellen Text Spinner für wenig Geld anfertigen lassen. Damit haben Sie soviel Content zur Verfügung, dass Sie über Wochen jeden Tag neue Backlinks publizieren können.

In gewissen SEO-Kreisen herrscht die Auffassung vor, die Wirkung von Backlinks habe gegenwärtig sehr an Stellenwert verloren. Unter Umständen ist da was dran. Zur Bewertung des Stellenwertes einer Webseite sind sie für Google allerdings immer noch ein wichtiger Faktor.

Social Signals

Überdies sollte man nicht die Signale, die aus Richtung der Social Medien vernachlässigen, denn auch sie können sich auf das momentane Ranking positiv auswirken. Das heißt, Google und Co. werden einen Inhalt, der zum Beispiel oft geteilt wurde und dementsprechend eine große Anzahl gute Beurteilungen erhält, automatisch besser beurteilen.

Welche positive Auswirkung solche Rückmeldungen in der Tat auf die Rangfolge haben, darüber gehen indes die Auffassungen etlicher Fachleute auseinander. Andererseits gibt Google zu verstehen, dass solche Reaktionen aus den Social Media sehr wohl zweckdienliche Hinweise auf den Wert einer Seite geben können.

Es wäre wirklich schade, diese Möglichkeit nicht zu nutzen. Denn wie sonst lässt sich die Aufmerksamkeit so vieler User zur gleichen Zeit auf seine Webseite lenken?

Markenpflege und Reputation

Überaus günstig auf die Suchposition wirkt sich auch ein wirksames Marketing in Bezug auf den Bekanntheitsgrad des Unternehmens aus. Die Tatsachen zeigen, dass es bekannte Marken im Prinzip leichter haben, in den Suchergebnissen eine vordere Position zu erreichen. Obschon eine perfekt optimierte Homepage die Voraussetzung für ein „googlefreundliches“ Ranking ist, gibt es noch etliche andere Faktoren, in welchem Umfang User Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. So z.B., wenn sie Ihre Seite oftmals aufsuchen bzw. sich länger darauf aufhalten. Gewiss trägt das zu einem guten Image bei, was im Endeffekt eine bessere Platzierung Ihrer Webpräsenz zu Folge haben wird.

Fazit

Eine effektive Suchmaschinenoptimierung kann bloß dann gelingen, wenn man dabei die grundsätzlichen Kriterien sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung berücksichtlicht. Dazu zählen für das Pushen des eigenen Rankings zweifellos entsprechende Backlinks, die entweder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind oder von Ihnen in gute Texte für SEO integriert wurden. Solche Texte können Sie nebenbei bemerkt für wenig Geld über einen Text Spinner bekommen. Was die positiven Signale aus den Social Media und die Imagepflege in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad einer Marke anbelangt, dürfen diese gleichfalls nicht vernachlässigt werden.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren viele Instrumente, die es ermöglichen, eine aussagekräftige Begutachtung der eigenen Seite hinsichtlich eventueller Verbesserungen zu realisieren. Sie können zum Beispiel die Anzahl der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks messen, die zu Ihrer Website führen. Links, welche nicht mehr funktionieren, auf jeden Fall eliminiert werden.

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