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Der Text Spinner kann das Ranking erhöhen

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Wirkungsvolle Suchmaschinenoptimierung – was müssen Sie berücksichtigen?

Autor des Artikels

Autor Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es sollen in dieser Abhandlung nicht alle Einzelheiten beschrieben werden, die eventuell für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung von Interesse sein könnten und auf die an und für sich auch nur die absoluten SEO-Experten zurückgreifen. Unser Ziel ist es, speziell dem Webmaster, der nicht mit allen Geheimnissen dieser komplexen Thematik vertraut ist, sowohl einen kleinen Überblick als auch ein paar zweckdienliche Vorschläge zu vermitteln, auf welche Art er seine Webseite wirkungsvoll optimieren kann. Zu den wesentlichsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung zählen außer den Texten vom Text Spinner grundsätzlich:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat neben dem Content, der von einem Text Spinner stammt,  vornehmlich den Zweck, die eigene Homepage in der Positionierung von Google und Co. so weit wie möglich nach vorne zu bringen, und zwar einzig mit Hilfe von geeigneten Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite durchgeführt werden. Es sind etliche Kriterien, welche für die Onpage Optimierung maßgebend sind. Trotzdem lässt sie sich in drei allgemeine Gebiete unterteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Wie weitreichend die unterschiedlichen Optimierungsmaßnahmen de facto sind, kann hingegen nicht konkret vorhergesagt werden, weil Google seine Karten in dieser Hinsicht leider nicht offen legt.

Was für Aktionen jetzt Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu positionieren als die andere, darüber kann man nur Vermutungen anstellen. Die Suchmaschine vergleicht fortwährend Millionen von Websites mit ähnlichen Themen ständig miteinander und legt dann fest wie sie die hochwertigen von den schlechten Seiten unterscheiden und diese hernach entsprechend platzieren kann. die besten Ergebnisse stets am Anfang dargestellt werden.

Eine Internetseite wird hierdurch immer erstklassige Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Resultaten haben, für den Fall, dass sie perfekt optimiert worden ist. Wir wollen jetzt mit der technischen Optimierung starten und hierbei die folgend Punkte beachten:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags spezielle Merkmale der Auszeichnungssprache HTML, die Google wertvolle Hinweise auf die Eigenschaften einer Webseite geben können. Damit ist man in der Lage, der Suchmaschine zum Beispiel erkennen zu lassen, was als besonders wichtig bzw. weniger relevant gelten soll. Die wichtigsten Meta-Tags werden nun nachfolgend auszugsweise aufgeführt:

(IMG) Alt: Dient als Beschreibung des Inhalts von einem vorhanden Bild. Immer dann, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht geladen werden kann, erweist es sich als ausgesprochen nützlich;

Robots: Mit dem Tag kann man Google z.B. sagen, dass eine ausgewählte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden soll;

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und nennt das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen im Prinzip als Blickfang eingesetzt. Gerade hier wird dem Anwender sofort signalisiert, welchen Content die Seite besitzt. In Folge dessen sind insbesondere hier charakteristische Keywords außerordentlich wichtig;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers in Anspruch nehmen. Gelegentlich beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

(IMG) Title: Damit wird einem eingefügten Bild die optimale Bezeichnung gegeben, wobei es aber auch für eine entsprechende Verlinkung eingesetzt werden kann;

Ladedauer

Selbstverständlich beurteilt Google im Übrigen die Ladezeiten einer Website. Wenn jemand schnell im Web etwas finden will, ist seine Geduld natürlich etwas begrenzt. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder Anwender möglichst rasch die Resultate finden, nach denen er auf der Suche ist. Infolgedessen wird er nicht lange warten, falls ihm der Aufbau einer Seite zu lange dauert. Definitiv hat die durchschnittliche Ladezeit in Verbindung mit einem guten Text Spinner eine Menge mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst als Folge letztlich auch das Ranking.

Sie können die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite mit Programmen wie zum Beispiel Pingdom, GT-Metrix oder GT-Metrix oder PageSpeed unentgeltlich überprüfen. Oder schlüpfen Sie mal in die Rolle eines Nutzers, der auf Ihrer Webseite gelandet ist und navigieren Sie dort mal selber zwischen den verschiedenen Unterseiten. Nachher bewerten Sie objektiv die Ladegeschwindigkeiten. Wäre das Resultat nicht befriedigend, ist es sicher gut, so schnell wie möglich nach den Ursachen zu suchen.

Auch der Content, das heißt, die diversen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine relevante Rolle.

Content

Im Wesentlichen werden die Inhalte einer Webseite außer den Texten auch von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Werden optische Elemente eingesetzt, kann damit eine Seite sowohl visuell veredelt als auch mit hilfreichen Infos aufgewertet werden. Eine solche Homepage lädt Anwender automatisch ein, wesentlich sich voraussichtlich erheblich länger darauf aufzuhalten. Google wird so ein positives Kriterium garantiert im Ranking mit einer besseren Positionierung honorieren.

Meistens braucht man nicht allzu viele von Textbeiträgen. In so einem Fall wird man sie selbstverständlich selbst verfassen respektive verfassen lassen. Benötigt man allerdings sehr viele Exemplare, hat man womöglich ein Problem. Dafür gibt es erfreulicherweise eine intelligente Lösung: das sind Textinhalte vom Text Spinner.

Auf die Veröffentlichung von doppelten Inhalten (Duplicate Content) sollten Sie tunlichst verzichten, denn Google würde so etwas zweifellos ungünstig bewerten. Für die Robots der Suchmaschine bedeutet dies einen zusätzlichen Aufwand und bringt zudem dem Leser null Vorteil. Es ist leicht nachzuvollziehen, dass solche Beiträge von Google nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen werden. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die viele Mühe. Ihre Position in den Suchergebnissen werden Sie damit definitiv nicht verbessern. Der Text Spinner bietet hier eine interessante Alternative.

Sie sollten demnach für einzigartige und vor allem hochwertige Beiträge auf Ihrer Website sorgen. Was hier zielführend sein könnte, wäre beispielsweise, einen lesenswerten Blog zu kreieren bzw. in regelmäßigen Abständen wertvolle Inhalte zu einem gewissen Themengebiet zu schreiben. Auch ausgewählte Fachbeiträge in einem Blog, welche einen besonderen Themenkreis beleuchten, werden gerne gelesen. Geeignete Videoclips, Infografiken bzw. Schaubilder können hier ungemein hilfreich sein, um Ihren Content zusätzlich optisch zu bereichern. Sehr gefragt sind beispielsweise auch bestimmte E-Books, welche unentgeltlich angeboten werden und Hilfe suchenden Personen wertvollen Rat vermitteln. Mit solchen Aktionen können Sie Ihre Rangordnung in den Suchergebnissen mit Sicherheit zum Positiven beeinflussen.

Keywords

Weswegen sind Keywords so bedeutsam und für welche Aufgaben sind sie eigentlich bestimmt? Im Grunde ist es relativ einfach: Hierdurch werden der Suchmaschine die Schlüsselwörter vermittelt, unter denen jemand mit seiner Internetpräsenz aufgespürt werden will. Dies heißt, in allen Texten vom Text Spinner dürfen Ihre Keywords nicht nur im Haupttext enthalten sein. Wichtig ist auch, dass sie außerdem an weiteren passenden Positionen stehen müssen. Eine ganz relevante Stelle ist beispielsweise die Headline. Dort sollte ein Schlüsselbegriff auf alle Fälle enthalten sein, am besten gleich als erstes Wort.

Kann man sagen, wie viele Keywords ein Beitrag im Durchschnitt umfassen darf? Von Google gibt es hierzu weder genaue Zahlen noch Prozentsätze. Aus diesem Grund muss die Antwort auf diese Frage natürlich „nein“ lauten. Auf jeden Fall dürfen Sie Ihren Content nicht mit unnatürlich vielen Suchbegriffen überhäufen, sodass keine ausreichende Lesbarkeit mehr gegeben ist. Die Experten im SEO-Segment. Das ist selbstverständlich nicht bindend, aber garantiert machen Sie nichts verkehrt, wenn Sie sich an diese Empfehlung halten.

Kommen wir am Ende noch im Zusammenhang mit der Onpage Optimierung zur Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Legen Sie den Schwerpunkt beim Seitenaufbau jederzeit auf die Anwenderfreundlichkeit. Alles andere muss diesem Aspekt untergeordnet werden. Mit anderen Worten. Außerdem muss jede gewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreicht werden können. Auch wenn Sie für Ihre Unterseiten Spinningtexte verwenden, dürfen Sie diese wesentlichen Dinge nicht vernachlässigen.

Ihre Seite sollte so strukturiert sein, dass sie die Robots von Google in verhältnismäßig kurzer Zeit auslesen können. Selbstredend ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte benutzen, die von einem Text Spinner gefertigt worden sind. Dazu müssen der Suchmaschine selbstverständlich sämtliche notwendigen Rechte in der Datei robots.txt eingeräumt werden. Haben Sie obendrein eine sogenannte Sitemap angelegt, tun sich sowohl Ihre Besucher als auch Google mit der Orientierung auf Ihrer Website wesentlich leichter. Google wird es damit bedeutend einfacher gemacht, Artikel zu indexieren.

HTML-Auszeichnung

Um Seiteninhalte gut aufgliedern zu können, lassen sich mithilfe von HTML Texte, Bilder oder Videos vortrefflich organisieren. Beispielsweise werden Suchmaschinen Ihre Schlüsselbegriffe als wesentlich bewerten, wenn sie mit ausgewählten Tags ausgezeichnet worden sind. Dazu zählen zum Beispiel Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“ genauso wie die Kennzeichnung diverser Begriffe im Content mit „bold“ oder „kursiv“.

Interne Links

Anhand von passenden Links werden die individuellen Unterseiten einer Website durch interne Verbindungen untereinander verknüpft. Werden als Content Spinningtexte eingesetzt, lässt sich das erstklassig realisieren. Die externen Verknüpfungen, welche Ihre Homepage mit fremden Websites verlinken, fallen andererseits in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieses Segment wird im weiteren Verlauf gesondert beschrieben. Nicht weniger relevant sind aber auch die internen Verbindungen der Startseite mit den verschiedenen Unterseiten im Rahmen der Onpage Optimierung.

Es ist für den User ein bedeutender Vorteil, wenn er sich auf Ihrer Website gut zurechtfindet und sämtliche benötigten Informationen innerhalb kürzester Zeit findet. Selbstverständlich ist es damit auch für Google erheblich einfacher, die verschiedenen Inhalte zu crawlen. Höchstwahrscheinlich werden Sie für Ihren Einsatz mit einer besseren Platzierung honoriert. Übrigens, für den Fall, dass Sie Ihre Links insbesondere in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite platzieren, hat das eine beträchtlich stärkere Wirkung auf das Ranking.

Schlussendlich reflektiert auch der so genannte „Linkjuice“, wie relevant eine Seite ist. Beeinflusst wird zum einen der Linkjuice von der Anzahl der Links, die von fremden Websites zur eigenen Seite führen. Andererseits hängt auch viel davon ab, welche Relevanz diese Backlinks besitzen. Eine gute Möglichkeit wäre hier, einen Text Spinner mit der Produktion von Spinningtexten zu beauftragen. Damit verfügen Sie dann über hinlänglich Content  für Ihre Backlinks. Daraus lässt sich vorzüglich speziell die Stärke der Seite definieren. Logischerweise funktioniert dies auch für die umgekehrte Richtung: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit anderen Internetseiten verknüpfen, würde dann mittels dieser ausgehenden Links etwas von ihrem Linkjuice an solche externen Websites abfließen. Es wird demzufolge bei vielen Verlinkungen auch viel Linkjuice an andere Seiten weitergegeben werden. Das kommt dann klarerweise diesen ebenso zu Gute.

Sich für die richtige URL entscheiden

Was den Einfluss auf die Rangfolge in den Suchergebnissen betrifft, spielt auch die Struktur der URL eine beträchtliche Rolle. Keywords, die bereits in der Internetadresse vorkommen, gelten bei vielen SEO-Profis als wesentliches Kriterium. Letztendlich ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Nützliche Apps

Schon seit Jahren wird von Google darauf aufmerksam gemacht, wie wesentlich es ist, dass sich ein Anwender auf der besuchten Internetseite gut zurechtfindet. Das ist jedoch bloß die halbe Wahrheit. Viele SEO-Profis meinen, dass es alles in allem zirka 150 verschiedene Elemente gibt, die für ein gutes Ranking von Belang sein können. Zu Recht fragen sich aus diesem Grund zahlreiche Besitzer einer Website: Wie soll ein Webmaster mit normalen SEO-Kenntnissen den Durchblick behalten, wenn er seine Homepage optimieren will? Die gute Nachricht: Im Web kann man sich diesbezüglich ein paar nützliche Dienstprogramme downloaden, die zum Teil sogar unentgeltlich erhältlich sind.

Nachstehend finden Sie einige der interessantesten Apps:

Kostenfreie Tools :

Screaming Frog

Google Search Console

Google Analytics

Kostenpflichtige Programme:

Rankingcoach

Searchmetrics

Sistrix

Jeder wird verstehen, dass gebührenfreie Programme nicht das können, wie die kostenpflichtigen Tools. Bis zu einem bestimmten Grad können sie trotzdem für eine wirksame Onpage Optimierung zweckdienlich sein. Webseitenbetreiber können damit auf jeden Fall hinsichtlich ihrer Seite auf wichtige Daten zurückgreifen. Damit haben sie ein praktisches Werkzeug zur Hand, um an den entsprechenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Im Gegensatz zur Offpage Optimierung handelt es sich bei der Onpage Optimierung ausschließlich um Faktoren, die sich auf die eigene Internetpräsenz beziehen. Darin inkludiert sind klarerweise auch Spinningtexte, die von einem Text Spinner hergestellt wurden. Sie können auch als „normaler“ Webseitenbetreiber viel zu einem guten Ranking Ihrer Webseite beitragen, wenn Sie sich kontinuierlich um eine Optimierung kümmern. Grundlegend wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt und Struktur aufgeteilt. Wie gesagt, gibt es zur Unterstützung dazu diverse Werkzeuge, die entweder zum Nulltarif oder auch gebührenpflichtig zu erhalten sind. Sinn und Zweck der Onpage Optimierung ist somit, den Traffic auf seiner Homepage durch mehr potentielle Käufer zu steigern, und zwar hinsichtlich eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wie wir bisher kennengelernt haben, gibt es verschiedene Möglichkeiten, mittels derer die eigene Internetseite bis zu einem bestimmten Grad selbst für Google und Co. optimiert werden kann. Klarerweise ist das nicht die ganze Wahrheit. Im Auge sollten wir definitiv auch die Optimierung abseits der eigenen Seite haben. In dieser so genannten Offpage Optimierung sind alle Maßnahmen und Aktionen enthalten, die sich zusätzlich zur Onpage Optimierung einsetzen lassen. Eine nicht unwesentliche Rolle kann in diesem Zusammenhang der Text Spinner spielen.

Zu den wichtigsten Aspekten zählen hier vor allem zwei Kriterien:

  1. zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

2. ein erfolgreiches Linkbuilding

Das Linkbuilding übermittelt Google, dass bei fremden Seiten eine hohe Akzeptanz der eigenen Internetpräsenz besteht. Dagegen lassen viele Social Signals ein starkes Interesse an den Inhalten seiner Seite erkennen. Die Offpage Optimierung ist ein ausgezeichnetes Instrument, um den Bekanntheitsgrad der Webpräsenz zu erhöhen. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Traffic bei.

In Bezug auf das Google-Ranking birgt die Offpage Optimierung außer großen Chancen aber auch diverse Gefahren in sich. Sehen wir uns einmal im Detail an, was man als Inhaber einer Webpräsenz zu einer erfolgreichen Offpage Optimierung persönlich beitragen kann.

Linkbuilding

Wir starten mit dem Linkbuilding, das auf jeden Fall ein wichtiges Kriterium darstellt. Einfach ausgedrückt, versteht man hierunter die Platzierung von Backlinks auf fremden Webseiten. Als Backlinks werden Verknüpfungen bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Websites darauf landen. Doch Vorsicht! Backlinks von zweitklassigen Seiten wirken sich eher negativ auf die Rangfolge in den Suchergebnissen aus. Deshalb sollten Sie immer auf eine erstklassige Reputation solcher Internetseiten achten. Um ausschließlich zu wertvollen Backlinks zu kommen, gibt es praktisch zwei verschiedenartige Möglichkeiten:

  1. sich mit fremden Webseiteninhabern auf einen Linktausch einigen
  2. auf mehrere Themenblogs respektive Textportale gute Beiträge einschließlich den Backlinks einstellen

Für den Linktausch spricht, dass man damit schnell und einfach zu Backlinks kommt. Man schreibt den Betreiber einer anderen Webseite an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu platzieren, sofern wir im Gegenzug das Gleiche tun. Auf diese Weise kann man der Suchmaschine signalisieren, dass sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie die jeweils andere Website als wertvoll beurteilen. Hier ist es ohne Frage von Vorteil, wenn beide Partner aus dem gleichen Geschäftszweig kommen.

Die andere Möglichkeit ist nicht weniger erfolgreich, benötigt hingegen einen größeren Arbeitsaufwand. Bei dieser Vorgehensweise werden zahlreiche themenrelevante Artikel mit

Mann am Computer

Selber umschreiben oder                Textspinning?

passenden Backlinks ausgestattet und dann auf unterschiedlichen Internetplattformen wie beispielsweise Presseportale oder Themenblogs veröffentlicht. Um genügend viele Textbeiträge zu bekommen, muss der Content dafür allerdings nicht stets aufs Neue verfasst werden. Es gibt eine Verfahrensweise, die man als Textspinning bezeichnet. Damit lassen sich mithilfe von einem Text Spinner gespinnte Texte in unbegrenzter Anzahl generieren.

Von einem Linkkauf wäre jedoch dringend abzuraten, weil das ein ganz schlechter Plan wäre. Die erworbenen Backlinks wären nämlich allesamt absolut wertlos, denn Sie würden ausschließlich mit zweitklassigen Internetseiten verlinkt werden. Hierdurch verderben Sie bloß langfristig Ihren guten Ruf. Ebenfalls kontraproduktiv wäre es, wenn Sie innerhalb kurzer Zeit gleich eine Flut von Texten veröffentlichen würden, in denen Sie Backlinks gesetzt haben. Google würde hinter einem solchen Vorgehen möglicherweise Spam vermuten und es mit einer Zurücksetzung im Ranking sowie einem Ausschluss aus dem Index abstrafen. Eine sehr gute Alternative stellten hier gespinnte Texte von einem guten Text Spinner dar. Damit müssen Sie sich über solche Risiken keine Sorgen machen.

Des Weiteren lassen sich selbstverständlich auch in einen Webkatalog beziehungsweise in das Kommentarfeld eines Themenblogs seinen Backlink eintragen. Nach Ansicht einiger SEO-Experten haben indes solche Links kaum noch eine erkennbare Wirkung auf das gegenwärtige Ranking. Gehen Sie stattdessen den sicheren Weg, indem Sie die erforderlichen Beiträge als Spinningtexte von einem professionellen Text Spinner für wenig Geld herstellen lassen. Damit haben Sie soviel Content zur Verfügung, dass Sie über Wochen jeden Tag neue Backlinks veröffentlichen können.

In gewissen SEO-Kreisen herrscht die Meinung vor, die Wirkung von Backlinks habe heute sehr an Bedeutung verloren. Eventuell ist da was dran. Für Google sind sie trotzdem immer noch ein wichtiger Aspekt zur Klassifizierung der Relevanz einer Webpräsenz.

Signale der sozialen Medien

Die derzeitige Platzierung in den Suchergebnissen kann auch durch entsprechende Reaktionen aus Richtung der Social Media positiv beeinflusst werden. Das heißt, je öfter ein Beitrag geteilt wird und umso mehr Likes er bekommt, desto besser werden Google und Co. ihn letztlich bewerten!

Auf der anderen Seite sind sich zahlreiche Fachleute bei der Frage uneinig, was für eine Wirkung solche Signale tatsächlich auf die Platzierung haben. Dennoch können solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien für Google interessante Indizien dafür sein, dass die betreffende Seite bei der Fangemeinde über eine gewisse Relevanz verfügt.

Für den Fall, dass durch den viralen Effekt viele User auf unsere Webpräsenz aufmerksam werden, wird sich das schlussendlich vorteilhaft auf den Traffic auswirken.

Markenpflege und Image

Besonders günstig auf die Suchposition wirkt sich auch ein wirksames Marketing in Bezug auf das Image des Unternehmens aus. Im Grunde gelingt es etablierten Marken im Gegensatz zu weniger bekannten Brands einfacher, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. In Verbindung damit können neben einer gut optimierten Internetpräsenz, auch diverse positive Merkmale wie eine hohe Verweildauer respektive geringe Absprungrate für Google Hinweise dafür sein, dass die User Ihre Internetpräsenz interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Zweifelsohne ist das für Google ein starkes Indiz für die Beliebtheit Ihrer Website und das führt dann fast zwangsläufig zu einer besseren Platzierung.

Fazit

Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein essenzielles Element. Zweifelsohne zählen hierzu auch entsprechende Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen durch Linktausch mit anderen Webseitenbetreibern erworben worden sind oder in gute Spinningtexte eingebettet wurden. Erhalten können Sie solche Texte zu jeder Zeit über einen Text Spinner. Positive Signale aus den Social Media sowie eine gezieltes Imagepflege, um das Image zu erhöhen zählen genauso dazu.

Es gibt viele Instrumente, die infolge einer signifikanten Begutachtung der eigenen Seite eine wertvolle Hilfe sein können, um eventuelle Verbesserungen zu realisieren. Zum Beispiel kann man damit die Menge der Backlinks analysieren, die auf der eigenen Seite landen beziehungsweise „tote“ Links erkennen, welche auf jeden Fall gelöscht gehören.

 

Onpage Optimierung, Offpage Optimierung und Textspinning

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Suchmaschinenoptimierung erfolgreich gestalten – worauf zu achten ist

Autor des Artikels

  Autor Lothar Grieszl

Etwas soll gleich am Anfang klar gestellt werden: Es wird in dieser Abhandlung nicht auf alle Details eingegangen, von denen von denen im Grunde auch bloß die absoluten SEO-Fachleute Gebrauch machen. Wir möchten hier vielmehr einen kurzen Überblick nebst einigen praktischen Hinweisen geben respektive eine Methode vorstellen, mit der auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem gewissen Grad verbessern kann, obgleich er nicht mit sämtlichen Erkenntnissen dieser umfangreichen Materie vertraut ist. Neben dem Textspinning sind grundsätzlich die zwei wichtigsten Säulen der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat zusammen mit dem Textspinning größtenteils den Zweck, die eigene Webseite im Ranking einer Suchmaschine möglichst weit nach vorne zu bringen, und zwar ausschließlich mit geeigneten Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite realisiert werden. Es sind zahlreiche Kriterien, welche für die Onpage Optimierung von Bedeutung sind. Dennoch lässt sie sich in drei allgemeine Gebiete einordnen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Weil Google sich in Bezug auf die Wirksamkeit der unterschiedlichen Aktionen leider nicht in die Karten schauen lässt, ist es nahezu unmöglich, einen eventuellen Erfolg mit Bestimmtheit vorherzusagen.

Hingegen lassen sich bestimmte Rückschlüsse ziehen, welche Kriterien Google dazu bewegen können, die eigene Positionierung in den Suchergebnissen zu verbessern. Die Suchmaschine vergleicht fortlaufend Millionen von Websites mit vergleichbaren Themenbereichen fortwährend miteinander und bestimmt hernach auf welche Weise sie die hochwertigen von den schlechten Seiten unterscheiden und diese hernach entsprechend platzieren kann. So hat der Nutzer die Möglichkeit, bei seiner Suche stets zuerst die besten Resultate zu sehen.

Eine Internetseite wird dadurch immer hervorragende Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Ergebnissen haben, für den Fall, dass sie vorbildlich optimiert worden ist. Zunächst möchten wir mit der technischen Optimierung beginnen. Hierzu zählen folgende Faktoren:

Meta-Tags

Meta-Tags sind bedeutsame Merkmale im HTML-Code. Google kann daraus zudem gewisse Eigenschaften einer Internetseite erfassen. Nicht jedes Detail auf der Homepage ist gleichermaßen wichtig. Der Suchmaschine kann man beispielsweise mit solchen Tags zu verstehen geben, was für Dinge für den User besonders relevant sein sollen und was prinzipiell vernachlässigt werden kann. Auszugsweise werden die am meisten verwendeten Meta-Tags nachfolgend aufgeführt:

  • (IMG) Title: Damit wird einem eingebetteten Bild der richtige Name gegeben, wobei es aber auch für eine entsprechende Verlinkung gebraucht werden kann;
  • Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und deklariert das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen im Prinzip als Blickfang verwendet. Aussagekräftige Keywords haben hier besonders viel Wirkung, da der Nutzer sofort erkennt, ob der Inhalt der Seite für ihn von Interesse ist;
  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers in Anspruch nehmen. Vereinzelt wird es auch dazu benutzt, kurz den das Thema einer Seite zu definieren;
  • Robots: Manchmal soll eine ausgewählte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google darüber die nötigen Hinweise;
  • (IMG) Alt: Mithilfe dieses Tags wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild deklariert. Das ist besonders dann sehr nützlich, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht geladen werden kann;

Ladezeiten

Google beurteilt ohne Frage auch die Ladedauer einer Internetseite. Die Geduld von jemandem, der im Web etwas sucht, ist naturgemäß sehr limitiert. Er springt direkt wieder von der Seite ab, falls das Laden einer Internetseite zu lange dauert. Ganz bestimmt hat die Ladedauer sehr viel mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst zusammen mit dem Textspinning letztlich auch die Positionierung.

Es gibt verschiedene Apps, mit denen man die Ladegeschwindigkeiten auf einer Seite selber kostenlos testen kann. Die Programme Pingdom, PageSpeed oder GT-Metrix wären beispielsweise hierfür gut geeignet. Beurteilen Sie selber mal ganz unvoreingenommen, ob Ihre Seite hinlänglich rasch funktioniert und ob Sie eine solche Ladezeit auch auf einer fremden Homepage so akzeptieren würden. Falls nicht, sollten Sie unbedingt nach den Gründen forschen.

Bei der Onpage Optimierung sind auch die Inhalte, das heißt, der Content ein wichtiges Kriterium.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind zusammen mit den Texten auch Grafiken, Videos und Bilder von wesentlicher Bedeutung. Solche visuellen Details beleben nicht lediglich die Seite, sondern liefern häufig auch zweckdienliche Infos, insbesondere wenn sie aktuell und hochwertig sind. außerdem kann damit eine deutliche Abnahme der Absprungrate erreicht werden. Es versteht sich von selber, dass Google dies als positives Kriterium ansieht und entsprechend im Ranking berücksichtigt.

Selbstverständlich kann man alle seine Artikel selbst verfassen beziehungsweise verfassen lassen, falls man bloß eine begrenzte Menge davon benötigt. Kompliziert wird es erst, wenn man hiervon sehr viele Texte braucht. Hier kann als intelligente Lösung das Textspinning helfen.

Doppelte Inhalte (Duplicate Content) auf verschiedenen Seiten sollten Sie möglichst vermeiden, weil das definitiv eine schlechte Beurteilung von Google verursachen würde. Es werden damit nur unnötig Ressourcen vergeudet, weil dies für die Suchmaschine einen enormen Mehraufwand bedeutet. Es ist leicht zu verstehen, dass solche Textbeiträge von Google nicht indexiert werden. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die ganze Mühe. Eine erhoffte Verbesserung in der Rangfolge der Suchergebnisse werden Sie hierdurch mit Sicherheit nicht erreichen. Eine gute Alternative kann in diesem Fall das Textspinning bieten.

Hochwertige und insbesondere einzigartige Inhalte auf jeder Seite sind wesentliche Faktoren im Bereich der Suchmaschinenoptimierung und gleichsam durch nichts zu ersetzen. Was hier zielführend sein könnte, wäre z.B., einen interessanten Blog zu kreieren bzw. regelmäßig gute Texte zu einem gewissen Thema zu schreiben. Durch kontinuierlich erscheinende

 

Mann am Computer

     Selber umschreiben? 

Beiträge beziehungsweise einem Blog mit lesenswerten Artikeln zu einem eigenen Themenkreis können Sie sich zum Beispiel eine treue Leserschaft sichern. Geeignete Videoclips, Schaubilder respektive Infografiken können hier enorm hilfreich sein, um Ihren Content zusätzlich visuell zu bereichern. Was gleichfalls gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Lesern einen unentgeltlichen  Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, in denen zum Beispiel wertvoller Rat zu irgendeinem Problem zu finden ist. Ihre Positionierung in den Suchergebnissen wird mit solchen Initiativen mit Sicherheit positiv beeinflusst.

Keywords

Weswegen sind Keywords so entscheidend und für welche Zwecke sind sie eigentlich bestimmt? Die Suchmaschine weiß dann nämlich, welche Schlüsselwörter ein User benutzen muss, um Ihre Seite aufzuspüren. Dies bedeutet, dass beim Textspinning Ihre Keywords nicht allein im Haupttext enthalten sein dürfen. Wichtig ist auch, dass sie des Weiteren an anderen geeigneten Stellen stehen müssen. Ein überaus wichtiger Platz ist z.B. die Kopfzeile. Dort sollte ein Suchbegriff unbedingt stehen, vorzugsweise gleich als erstes Wort.

Ist die Menge der enthaltenen Suchbegriffe im Content irgendwie beschränkt? Von Google gibt es dazu weder präzise Zahlen noch Prozentsätze. Folglich muss die Antwort auf diese Frage natürlich „nein“ lauten. Der Inhalt darf trotzdem nicht mit übertrieben vielen Schlüsselbegriffen überladen werden, weil sonst keine hinlängliche Lesbarkeit mehr vorhanden ist. SEO-Fachleute empfehlen im Regelfall einen Faktor von zirka 2 %, also bei einem Text etwa 10 Keywords. Das ist selbstverständlich nicht bindend, aber mit Sicherheit machen Sie nichts verkehrt, falls Sie sich an diese Empfehlung halten.

Als drittes und letztes Element der Onpage Optimierung möchten wir uns nun die Struktur der Website näher ansehen:

Seitenaufbau

Im Fokus des Seitenaufbaus sollte jederzeit die Nutzerfreundlichkeit stehen. Diesem Aspekt muss alles andere untergeordnet werden. Mit einem eindrucksvollen Design und einer übersichtlich strukturierten Internetseite sollte Ihnen das ohne Zweifel gelingen. Überdies muss der User jede ausgewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichen können. Darauf sollten Sie im Übrigen auch achten, wenn Sie Spinningtexte gebrauchen.

Webmaster sollten ihre Website so strukturieren, dass es Google möglichst leicht fällt, auf sie zuzugreifen respektive zu crawlen. Das trifft umso mehr bei der Verwendung von Textspinning zu. Dazu ist es klarerweise notwendig, der Suchmaschine sämtliche notwendigen Rechte zu bewilligen, was Sie in der Datei robots.txt machen müssen. Haben Sie darüber hinaus eine Sitemap integriert, tun sich sowohl Ihre Besucher als auch Google mit der Orientierung auf Ihrer Website bedeutend leichter. Google und Co. wird es dadurch enorm einfacher gemacht, Beiträge zu indexieren.

HTML

Zu einem gut strukturierten Seiteninhalt gehört es, dass mithilfe von HTML Videos, Bilder oder Texte gut organisiert wurden. Zum Beispiel werden Google und Co. Ihre Schlüsselwörter als wichtig bewerten, wenn sie mit passenden Tags ausgezeichnet worden sind. Hierzu gehören z.B. Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“ genauso wie die Kennzeichnung relevanter Begriffe im Content mit „bold“ oder „kursiv“.

Interne Links

Neben den externen Verbindungen sollten die individuellen Unterseiten eine Website durch passende Links intern miteinander verknüpft werden. Werden als Content Spinningtexte zum Einsatz gebracht, lässt sich das erstklassig umsetzen. Verknüpfungen, also Links, welche Sie mit fremden Internetseiten verbinden, fallen andererseits in den Bereich der Offpage Optimierung und werden im weiteren Verlauf extra behandelt. Ein entscheidender Faktor zur Onpage Optimierung ist hingegen auch das Erstellen von Verbindungen der Hauptseite mit den verschiedenen Unterseiten.

Wie schon erwähnt, hat der Besucher hierdurch insofern einen Vorteil, weil er sich erheblich leichter innerhalb der Struktur Ihrer Website bewegen kann. Klarerweise ist es damit auch für Google beträchtlich einfacher, die einzelnen Inhalte zu crawlen. Zweifellos werden Sie für Ihren Aufwand mit einer besseren Position honoriert. Übrigens, falls Sie Ihre Links vornehmlich in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite setzen, hat das eine wesentlich größere Wirkung auf Ihre Positionierung.

Schlussendlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine bedeutende Rolle. Beeinflusst wird auf der einen Seite der Linkjuice von der Anzahl der Links, die von fremden Internetseiten zur eigenen Seite führen. Zum anderen hängt auch viel davon ab, welche Qualität diese Backlinks aufweisen. Zu diesen Backlinks kommen Sie am besten, wenn Sie auf das Textspinning zurückgreifen und in die gelieferten Spinningtexte Ihre Links integrieren. Hieraus lässt sich vorrangig die Stärke der Seite definieren. Selbstverständlich gilt dies auch für die andere Richtung: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit fremden Internetseiten verknüpfen, würde dann mittels dieser abgehenden Links ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an diese Websites abgegeben werden. Es wird deshalb bei vielen Verlinkungen auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen. Das kommt dann natürlich diesen gleichermaßen zu Gute.

Sich für die richtige Struktur der URL entscheiden

Auch welche Struktur die URL der Seite besitzt, hat einen erheblichen Einfluss auf die Positionierung in den Suchergebnissen. So gelten beispielsweise entsprechende Keywords in der Internetadresse bei zahlreichen SEO-Fachleuten als maßgebliches Kriterium. Letztlich ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Praktische Apps

Google weist regelmäßig darauf hin, dass Webmaster sich bemühen sollten, eine Seite zur Verfügung zu stellen, auf der man sich als Anwender gut orientieren kann. Das ist jedoch bloß eines von vielen anderen Kriterien. So mutmaßen zahlreiche SEO-Fachleute, dass für ein gutes Ranking etwa 150 unterschiedliche Elemente relevant sein können. Hier taucht natürlich die Frage auf: Wie soll hier der „normale“ Webmaster die Übersicht behalten, wenn er seine Homepage verbessern möchte? Die gute Nachricht: Es gibt hierzu eine Fülle sowohl kostenfreier als auch kostenpflichtiger Hilfsprogramme.

Nachstehend finden Sie einige der wichtigsten Tools:

Kostenfreie Programme :

  • Screaming Frog
  • Google Search Console
  • Google Analytics

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

  • Searchmetrics
  • Rankingcoach
  • Sistrix

Man darf aber nicht annehmen, dass gebührenfreie Programme dasselbe leisten können wie es die kostenpflichtigen tun. Trotzdem – sie können dennoch für die Onpage Optimierung bis zu einem gewissen Grad recht zweckdienlich sein. Jedenfalls ist es Eigentümern von Webseiten damit möglich, benötigte Informationen in Verbindung mit Seite abzurufen. Das wiederum gestattet es ihnen, an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Im Unterschied zur Offpage Optimierung geht es bei der Onpage Optimierung ausschließlich um Kriterien, die sich auf die eigene Internetpräsenz beziehen. Darin eingeschlossen sind auch Spinningtexte, die mit Textspinning hergestellt wurden. Sie können auch als „normaler“ Webseitenbetreiber viel zu einer besseren Positionierung Ihrer Webseite beitragen, wenn Sie sich fortlaufend darum kümmern. Die Onpage Optimierung setzt sich prinzipiell aus drei Teile zusammen: aus einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Teil. Beim Modifizieren seiner Seite können verschiedene praktische Instrumente sehr hilfreich sein. Man bekommt sie vor allem über das Internet als kostenpflichtige Programme. Einige gibt es andererseits sogar gebührenfrei. Sinn und Zweck der Onpage Optimierung ist demnach, die Frequentierung seiner Homepage durch mehr potentielle Käufer zu erhöhen, und zwar im Zuge eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wie wir bislang kennengelernt haben, gibt es diverse Möglichkeiten, durch welche die eigene Internetseite selbst für Suchmaschinen optimiert werden kann. Hiermit sind allerdings noch nicht sämtliche Optionen ausgeschöpft. Ein Aspekt, der mindestens genauso entscheidend ist und deshalb ebenfalls nicht aus den Augen verloren werden darf, betrifft die Optimierung abseits der eigenen Seite. In dieser so genannten Offpage Optimierung sind alle Maßnahmen und Initiativen enthalten, die sich zusätzlich zur Onpage Optimierung einsetzen lassen.

Zu den relevantesten Faktoren zählen hier vor allem zwei Facetten:

  • ein erfolgversprechender Linkaufbau durch Spinningtexte
  • zahlreiche Signale aus den Social Media

Der Linkaufbau gibt Google zu verstehen, dass bei fremden Seiten eine große Akzeptanz der eigenen Webseite besteht. Dagegen lassen eine große Anzahl Social Signals ein enormes Interesse an den Inhalten seiner Seite erkennen. Die Offpage Optimierung ist eine sehr gute Maßnahme, um z.B. mithilfe von Textspinning den Bekanntheitsgrad der Internetpräsenz zu erhöhen. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Traffic bei.

Die Offpage Optimierung birgt sowohl große Chancen als auch diverse Risiken zum Thema Google-Ranking in sich. Was kann ein Webseitenbetreiber, der bloß limitierte Kenntnisse in der SEO besitzt, selbst dazu beitragen, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkaufbau

Zunächst wollen wir mit dem Linkbuilding als ein wesentliches Kriterium beginnen. Damit ist im Prinzip die Platzierung von Backlinks auf externen Websites gemeint. Wenn ein Verbindungslink nicht von der eigenen Seite abgeht, sondern darauf landet, nennt man ihn Backlink. Doch Vorsicht! Backlinks von zweitklassigen Seiten wirken sich eher negativ auf die Rangfolge in den Suchergebnissen aus. Folglich sollten Sie immer auf eine gute Reputation solcher Webseiten achten. Es gibt im Prinzip zwei unterschiedliche Wege, um lediglich zu hochwertigen Backlinks zu gelangen:

  1. mit fremden Websiteinhabern einen Linktausch aushandeln
  2. Artikel mit Backlinks auf diversen Textportalen einstellen

Für den Linktausch spricht, dass er schnell und einfach geht. Man macht dazu einem anderen Webseitenbetreiber den Vorschlag, einen Link von seiner Seite auf der eigenen einzufügen, wenn er im Gegenzug das Gleiche macht. Dadurch wird Google und Co. zu erkennen gegeben, dass sowohl Sie als auch Ihr Linkpartner die jeweils andere Website als wertvoll ansehen. Hier wäre es von Vorteil, sich auf alle Fälle einen Partner aus demselben Geschäftszweig zu suchen.

Die zweite Vorgehensweise verlangt zwar einen größeren Arbeitsaufwand, ist aber insgesamt erfolgversprechender. Bei dieser Methode werden zahlreiche Artikel mit passenden Backlinks ausgestattet und dann auf diversen Internetplattformen wie z. B. Presseverzeichnisse oder Themenblogs zum Veröffentlichen eingestellt. Muss jetzt jeder Text, der publiziert werden soll, immerzu aufs Neue angefertigt werden? Natürlich nicht! Mittels Textspinning ist es möglich, viele gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle völlig einzigartig sind.

Von einem Linkkauf sollten Sie jedoch Abstand nehmen, weil dies ein ganz schlechter Gedanke wäre. Die Backlinks, die Sie damit erhalten, würden allesamt keinen Wert besitzen, da die Webseiten von denen sie abstammen, ausnahmslos zweifelhaft sind. Im Extremfall könnten sie hierdurch Ihr gutes Image, das Sie sich mühsam erworben haben langfristig schädigen. Machen Sie auch nicht den verhängnisvollen Fehler und publizieren an einem einzigen Tag gleich unzählig Backlinks. Google würde ein solches Vorgehen sofort durch eine Rückstufung im Ranking bestrafen und alle diese Texte überdies aus dem Suchindex ausschließen, weil es dahinter vermutlich Spam vermutet. Nochmals – eine vorzügliche Möglichkeit, um dieser Gefahr zu entgehen ist die Verfahrensweise Textspinning.

Zudem lassen sich selbstredend auch in einen Webkatalog bzw. in das Kommentarfeld eines Themenblogs seinen Backlink eintragen. Solche Links haben aber nach Auffassung einiger SEO-Fachleute hingegen lediglich einen sehr begrenzten Wert. Die bessere Alternative ist, sich von einem guten Text Spinner für ein paar Euro die erforderlichen Spinning Texte durch Textspinning anfertigen zu lassen. Dann haben Sie definitiv genügend Content für die laufende Veröffentlichung Ihrer Backlinks zur Hand.

Ob Backlinks inzwischen noch dieselbe die Wirkung auf das Ranking habe wie noch vor einigen Jahren, darüber sind sich die Fachleute uneinig. Das mag möglicherweise nicht ganz falsch sein. Dennoch sind sie immer noch ein wichtiger Aspekt für Google mit dem die Suchmaschine den Stellenwert einer Webpräsenz klassifizieren kann.

Signale der sozialen Medien

Entsprechende Signale, von den Social Medien kommen, werden Social Medien kommt, kann sich gleichfalls erfolgreich auf die momentane Platzierung in den Suchergebnissen auswirken. Was heißt das? Je öfter ein Content geteilt wird und umso mehr Likes er bekommt, desto besser werden Google und Co. ihn schlussendlich bewerten!

Bei der Frage, wie jetzt dadurch die Rangfolge wirklich beeinflusst wird, gehen die Auffassungen vieler Fachleute indes weit auseinander. Andererseits gibt Google zu verstehen, dass solche Reaktionen aus den sozialen Medien sehr wohl gute Hinweise auf die Beliebtheit einer Seite geben können.

Es wäre schade, diese Option nicht zu nutzen. Denn wie sonst lässt sich die Aufmerksamkeit so vieler User zur gleichen Zeit auf seine Website lenken?

Branding und Bekanntheitsgrad

Ein effektives Marketing in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad kann sich gleichfalls erfolgversprechend auf das Ranking auswirken. Die Realität zeigt, dass es bekannte Marken im Prinzip leichter haben, in den Suchergebnissen eine vordere Position zu erreichen als unbekannte Brands. In Verbindung damit können außer einer perfekt optimierten Internetseite, auch diverse positive Elemente wie eine hohe Verweildauer bzw. geringe Absprungrate für Google Hinweise dafür sein, dass die User Ihre Internetseite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. In jedem Fall ist das für Google ein starkes Indiz für den Bekanntheitsgrad Ihrer Webseite und das führt dann beinahe zwangsläufig zu einer besseren Platzierung.

Fazit

Einer effektive Suchmaschinenoptimierung kann ausschließlich dann der Erfolg beschieden sein, wenn man dabei die essentiellen Faktoren sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung berücksichtlicht. Zum perfekten Pushen der Platzierung gehört zweifellos auch, dass gute Spinntexte mit geeigneten Backlinks publiziert werden. Gespinnte Texte erhalten Sie im Übrigen bei jedem qualifizierten Text Spinner Sie übrigens bei jedem versierten Text Spinner erhalten. Wenn Sie eher mit anderen Webseitenbetreibern einen Linktausch machen wollen, ist das ohne Frage gleichfalls eine Alternative. Aber auch die positiven Reaktionen aus den sozialen Medien und die Imagepflege in Bezug auf den Bekanntheitsgrad einer Marke sollten nicht vernachlässigt werden.

Um eine signifikante Überprüfung der eigenen Seite vorzunehmen, kann man auf viele Instrumente zurückgreifen, die es möglich machen, für eine effektive Verbesserung an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Dadurch lassen sich z.B. sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks messen, die auf Ihre Seite verweisen. Selbstverständlich sollten Sie die toten Links umgehend eliminieren.

Mit Text-Spinning eine gute Google-Positionierung

Mit einem Klick zur Hauptseite…

Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung – worauf müssen Sie achten?

Autor des Artikels

      Autor: Lothar Grieszl

Auf etwas soll gleich am Beginn hingewiesen werden: Es wird in dieser Abhandlung nicht auf sämtliche Einzelheiten Bezug genommen, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung möglicherweise relevant sein könnten, hingegen keine unmittelbare Verbesserung im Ranking bewirken. Wir wollen hier vielmehr eine kurze Übersicht inklusive einigen nützlichen Hinweisen geben respektive ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem gewissen Grad aufpeppen kann, obgleich er nicht mit allen Erkenntnissen dieser umfangreichen Materie vertraut ist. Zu den wesentlichsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung zählen neben dem Text-Spinning grundsätzlich:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat neben dem Text-Spinning hauptsächlich den Zweck, die eigene Webseite in der Positionierung einer Suchmaschine so weit wie möglich nach vorne zu bringen, und zwar allein mit geeigneten Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite ausgeführt werden. Obschon für die Onpage Optimierung zahlreiche Kriterien von Bedeutung sind, kann man sie grundsätzlich in drei Teilgebiete einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Weil Google leider keine genauen Auskünfte erteilt, ist es so gut wie unmöglich, einen potenziellen Erfolg mit Bestimmtheit vorherzusagen.

Was für Kriterien jetzt Google dazu bewegen, eine Seite besser zu positionieren als die andere, hierüber lassen sich nur Mutmaßungen anstellen. Indem die Suchmaschine Millionen Websites mit vergleichbaren Themen permanent untereinander vergleicht bzw. nach gewissen Leitlinien bewertet, kann sie hervorragend zwischen minderwertigen respektive hochwertigen Seiten unterscheiden und diese dadurch entsprechend platzieren. die besten Resultate immer am Anfang präsentiert werden.

Eine Website wird auf diese Weise stets vorzügliche Chancen auf eine bessere Position in den sichtbaren Ergebnissen haben, wenn sie perfekt optimiert worden ist. Wir möchten jetzt mit der technischen Optimierung starten und dabei die folgend Punkte beachten:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags besondere Merkmale im HTML-Code, die Google wertvolle Hinweise auf die Eigenschaften einer Internetseite vermitteln können. Nicht jede Einzelheit auf der Homepage ist gleichermaßen relevant. Google und Co. kann man zum Beispiel mit solchen Tags signalisieren, was für den User besonders wichtig sein soll und was prinzipiell weniger von Bedeutung ist. Die wichtigsten Meta-Tags werden nun nachfolgend auszugsweise aufgeführt:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers auf seine Homepage lenken. Ab und zu wird es auch dazu eingesetzt, kurz den Inhalt einer Seite zu beschreiben;

(IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild den optimalen Namen und wird außerdem für eine entsprechende Verlinkung benutzt;

Robots: Das Tag sagt Google, ob es eine ausgewählte Seite crawlen respektive in den Index übernehmen soll oder nicht;;

Title-Tag: Findet man grundsätzlich in der Überschrift und bezeichnet das Thema einer Seite. Allgemein wird es als Aufhänger in Suchergebnissen verwendet. Gerade hier wird dem Nutzer sofort kenntlich gemacht, welche Inhalte die Seite besitzt. Aus dem Grund sind gerade hier aussagekräftige Keywords überaus wichtig;

(IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt beschrieben werden. Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann;

Ladedauer

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Bewertung mit einfließen lässt, ist die Ladedauer einer Webseite. Ein User hat im Prinzip wenig Geduld, wenn er schnell im Netz etwas finden möchte. Die Praxis zeigt, dass Nutzer die Internetseite direkt wieder verlassen, falls sie lange auf den Aufbau einer Seite warten müssen. In jedem Fall hat die Ladedauer zusammen mit einem guten Text-Spinning eine Menge mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst als Folge schließlich auch das Ranking.

Sie können die Ladezeiten auf Ihrer Seite mit Programmen wie zum Beispiel GT-Metrix oder PageSpeed, Pingdom oder GT-Metrix unentgeltlich testen. Oder versetzen Sie sich mal in die Rolle eines Users, der auf Ihrer Webseite gelandet ist und surfen Sie dort mal selber zwischen den diversen Unterseiten herum. Hernach bewerten Sie unvoreingenommen die Ladezeiten. Falls nicht, sollten Sie unter allen Umständen etwas dagegen unternehmen.

Auch der Content, das heißt, die diversen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine wichtige Rolle.

Content

Abgesehen von den Texten, die selbstverständlich alle eine gute Qualität haben müssen, werden die Inhalte unter anderem mit Bildern, Videos und Grafiken aufgewertet. Auf diese Weise bekommt eine Seite nicht allein eine abwechslungsreiche Optik, sondern wird auch mit nützlichen Informationen bereichert. zudem kann hierdurch eine enorme Steigerung der Verweildauer erreicht werden. Für Google ist dies zweifelsohne ein positiver Faktor, den die Suchmaschine mit einer besseren Position im Ranking belohnt.

Mehrheitlich benötigt man bloß ein paar von Beiträgen. In so einem Fall wird man sie klarerweise eigenhändig verfassen respektive verfassen lassen. Kompliziert wird es erst, falls man davon sehr viele Texte braucht. Hierzu gibt es erfreulicherweise eine clevere Lösung: das Text-Spinning.

Duplicate Content, das heißt, doppelte Inhalte auf verschiedenen Seiten sollten Sie unbedingt vermeiden, weil das zweifellos eine nachteilige Beurteilung von Google bewirken würde. Für die Suchmaschine bedeutet das einen überflüssigen Mehraufwand, da ihre Crawler die doppelte Arbeit machen müssen. Unabhängig davon hat der Leser hiervon absolut keinen Nutzen. Solche Beiträge werden von Google natürlich nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen. Die ganze Mühe war dann vergebens. Auf jeden Fall werden Sie auf diese Weise keine bessere Position in der Rangfolge erreichen. Eine gute Alternative kann in diesem Fall das Text-Spinning bieten.

Sie sollten deswegen für einzigartige und vor allem hochwertige Artikel auf Ihren Seiten sorgen. Was hier zielführend sein könnte, wäre zum Beispiel, einen lesenswerten Blog zu kreieren beziehungsweise in regelmäßigen Abständen wertvolle Beiträge zu einem gewissen Thema zu schreiben. Auch ausgewählte Fachbeiträge in einem Blog, welche ein besonderes Themengebiet beleuchten, werden gerne gelesen. Auch Schaubilder, Videos oder Infografiken eigenen sich hierfür vorzüglich. Was genauso gut ankommt: Wenn Sie Ihren Besuchern einen kostenfreien Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, in denen sie z.B. wertvolle Ratschläge zu irgendeinem Problem finden können. Solche Ideen können Ihre Positionierung in den Suchergebnissen gewiss positiv beeinflussen, sofern sie richtig umgesetzt werden.

Keywords

Für welche Zwecke sind Keywords grundsätzlich vorgesehen? Die Suchmaschine erkennt dann nämlich, welche Schlüsselwörter ein Anwender eintippen muss, damit er Ihre Seite finden kann. Dies bedeutet, dass Ihre Keywords beim Text-Spinning nicht ausschließlich im Haupttext enthalten sein dürfen. Wichtig ist auch, dass sie des Weiteren an weiteren geeigneten Stellen erscheinen müssen. Ganz genau heißt das für Sie, ein Schlüsselbegriff muss in erster Linie in der Kopfzeile stehen, was auf jeden Fall noch wichtiger ist, als wenn er irgendwo in der Mitte beziehungsweise am Schluss des Beitrags aufscheint.

Lässt sich sagen, wie viele Schlüsselbegriffe ein Textbeitrag im Durchschnitt enthalten darf? Von Google gibt es in dieser Hinsicht weder präzise Zahlen noch Prozentsätze. In Folge dessen muss die Antwort auf diese Frage definitiv „nein“ lauten. Ihr Content darf dessen ungeachtet nicht mit übertrieben vielen Suchbegriffen überladen werden, weil sonst keine hinlängliche Lesbarkeit mehr vorhanden ist. Die Experten im SEO-Bereich. Wenn das auch keine feste Norm von Google ist, machen Sie damit mit Sicherheit nichts falsch.

Als dritten und letzten Faktor der Onpage Optimierung wollen wir nun die Struktur der Website näher betrachten:

Aufbau der Seite

Legen Sie den Schwerpunkt beim Seitenaufbau immer auf die Anwenderfreundlichkeit. Alle weiteren Initiativen müssen diesem Aspekt untergeordnet werden. Das heißt. Ferner muss jede ausgewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichbar sein. Darauf sollten Sie übrigens auch achten, wenn Sie Spinningtexte benutzen.

Webmaster sollten ihre Website so konzipieren, dass es Google nicht schwer fällt, darauf zuzugreifen respektive auszulesen. Das dürfen Sie auch nicht außer acht lassen, wenn Sie mit Text-Spinning arbeiten. Hierzu ist es klarerweise notwendig, der Suchmaschine sämtliche notwendigen Rechte einzuräumen. Diese Einstellungen können Sie in der robots.txt Datei vornehmen. Auch eine Sitemap würde sowohl für Google als auch für Ihre Besucher eine wesentliche Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Besonders für Google wird hiermit das Indexieren von Beiträgen wesentlich vereinfacht.

HTML

Um Seiteninhalte gut strukturieren zu können, lassen sich mithilfe von HTML Bilder, Texte oder Videos vorzüglich organisieren. Sie können zum Beispiel Ihre verwendeten Schlüsselbegriffe mit passenden Tags markieren. Hierdurch geben Sie der Suchmaschine zu verstehen, dass es sich hier um wesentliche Schlüsselbegriffe handelt. Dazu gehören z.B. Kopfzeilen-Tags wie „h1“ oder „h2“ genauso wie die Auszeichnung diverser Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Links

Die verschiedenen Unterseiten eine Website werden durch entsprechende Links untereinander verbunden. Das lässt sich im Übrigen ausgezeichnet umsetzen, wenn Spinningtexte zum Einsatz gebracht werden. Die externen Verbindungen, welche Sie mit fremden Websites verlinken, fallen indes in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieses Segment wird im weiteren Verlauf gesondert behandelt. Nicht weniger relevant sind jedoch auch die internen Verlinkungen der Startseite mit den einzelnen Unterseiten im Rahmen der Onpage Optimierung.

Dadurch kann sich ein Besucher wesentlich leichter im Bereich den Strukturen Ihrer Website zurechtfinden, wie das schon weiter oben erwähnt wurde. Google wird das gleichermaßen positiv bewerten, weil die Robots der Suchmaschine dann bedeutend schneller die diversen Inhalte crawlen können. Als Bonus für Ihre Mühe winkt Ihnen dann zweifellos ein besserer Platz im Ranking der Suchergebnisse. Übrigens, für den Fall, dass Sie Ihre Links vorwiegend in der Hauptnavigation und nicht erst am Ende der Seite platzieren, hat das eine erheblich größere Wirkung auf Ihre Platzierung.

Letztendlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine gewisse Rolle. Beeinflusst wird einerseits der Linkjuice von der Anzahl der Links, welche von fremden Webseiten zur eigenen Seite führen. Andererseits hängt auch viel davon ab, welche Qualität diese Backlinks besitzen. Eine gute Option wäre hier, das Text-Spinning in Anspruch zu nehmen. Damit verfügen Sie dann über hinlänglich viele Texte für Ihre Backlinks. Hieraus wird vorrangig die Stärke der Seite definiert. Natürlich funktioniert dies auch umgekehrt: Geht man jetzt daran, seine Seite mit fremden Internetseiten zu verknüpfen, würde dann über die abgehenden Links etwas von ihrem Linkjuice an diese Websites abgegeben werden. Es wird demnach bei zahlreichen Verlinkungen auch eine Menge Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen. Das kommt dann logischerweise diesen gleichermaßen zu Gute.

Die richtige URL wählen

Auch wie die URL der Internetseite strukturiert ist, hat einen erheblichen Einfluss auf die Rangordnung in den Suchergebnissen. So gelten zum Beispiel relevante Keywords in der Internetadresse bei etlichen SEO-Experten als entscheidendes Kriterium. Letztendlich ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Nützliche Apps

Immer wieder wird bei Google darauf aufmerksam gemacht, dass Webmaster stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Internetseite so zu gestalten, dass der Nutzer sich darauf gut orientieren kann. Andererseits ist das nicht die vollständige Wahrheit. So mutmaßen viele SEO-Experten, dass für eine gute Positionierung circa 150 verschiedene Elemente relevant sein können. Die Frage ist: Kann hier ein „normaler“ Webmaster ohne fremde Hilfe überhaupt die Übersicht behalten? Glücklicherweise gibt es diesbezüglich eine Fülle von praktischen Hilfsprogrammen, die teilweise sogar gebührenfrei sind.

Im Anschluss finden Sie einige der interessantesten Apps:

Kostenfreie Tools :

Google Search Console

Screaming Frog

Google Analytics

Kostenpflichtige Tools:

Searchmetrics

Rankingcoach

Sistrix

Es ist nachvollziehbar, dass kostenlose Tools nicht das leisten, wie die kostenpflichtigen Apps. Nichtsdestotrotz können sie für eine erfolgreiche Onpage Optimierung sehr hilfreich sein. Auf alle Fälle ist es Webseitenbetreibern damit möglich, nützliche Informationen in Bezug auf ihre Seite abzurufen. So haben sie ein zweckmäßiges Instrument zur Hand, um an den entsprechenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung geht es demnach um Faktoren, die einzig mit der eigenen Internetseite zu tun haben. Darin inkludiert sind klarerweise auch Spinningtexte, die einer Methode gefertigt worden sind, die man als Text-Spinning bezeichnet. Webseitenbetreiber, die sich fortlaufend um ihre Webseite kümmern, können viel dafür tun, dass sie im Vergleich zum Mitbewerb bei Google besser rankt. Im Prinzip wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt respektive Content und Struktur aufgeteilt. Es gibt als praktische Hilfsmittel diverse praktische Instrumente, die entweder kostenpflichtig sind oder die man sich unentgeltlich downloaden kann. Demnach kann man die Onpage Optimierung als signifikanten Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem sich das Ranking bei Google verbessern lässt und es damit möglich ist, mehr Besucher auf seine Internetseite zu bringen.

Offpage Optimierung

Wir haben bisher gelernt eine Reihe von Optionen kennengelernt, anhand derer man die eigene Website für Suchmaschinen optimieren kann. Dies ist jedoch nur die halbe Miete. Im Fokus sollten wir unbedingt auch die Optimierung abseits der eigenen Seite haben. Diese so genannte Offpage Optimierung umfasst in erster Linie Maßnahmen, die man für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite zum Einsatz bringen kann. Ausgesprochen hilfreich kann hier beispielsweise das Text-Spinning sein.

Es sind insbesondere zwei Faktoren, die als wesentliche Punkte eine Rolle spielen:

ein erfolgreiches Linkbuilding

viele Signale aus den Social Media

Mit dem Linkbuilding kann man Google die Akzeptanz seiner Webpräsenz mithilfe fremder Seiten übermitteln, während etliche Social Signals ein enormes Interesse daran erkennen lassen. Die Offpage Optimierung ist eine erstklassige Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad der Website zu steigern. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Besuchern bei.

Es sind in Bezug auf das Google-Ranking zwar große Chancen vorhanden. Doch birgt die Offpage Optimierung auch einige Gefahren in sich. Was kann ein Webmaster, der nur limitierte Erfahrungen in der SEO hat, selber dazu beitragen, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkbuilding

Als erstes möchten wir mit dem Linkaufbau als ein wichtiges Kriterium beginnen. Damit ist im Prinzip die Platzierung von Backlinks auf fremden Websites gemeint. Wenn ein Verbindungslink nicht von der eigenen Seite wegführt, sondern darauf landet, nennt man ihn Backlink. Eines sollten Sie hierbei berücksichtigen: Wenn eine externe Webseite keinen guten Ruf hat, wird sich das eher negativ auf das Ranking auswirken. Es gibt prinzipiell zwei verschiedene Wege, um ausschließlich zu wertvollen Backlinks zu kommen:

  1. mit anderen Websiteinhabern einen Linktausch vereinbaren
  2. auf eines der zahlreichen Textportale respektive Themenblogs gute Artikel inkl. den Backlinks einstellen

Die einfachere Option ist klarerweise der Linktausch. Man schreibt den Eigner einer fremden Website an und macht ihm den Vorschlag, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu platzieren, falls er im Gegenzug dasselbe tut. Die Suchmaschine kann daraus schließen, dass sowohl bei der Seite Ihres Linkpartners auch bei der Ihrigen eine gewisse Qualität vorhanden ist. Hier wäre es vorteilhaft, sich auf alle Fälle einen Partner aus demselben Geschäftszweig zu suchen.

Bei der anderen Möglichkeit ist etwas mehr Vorbereitung notwendig. Dafür ist sie aber auch beträchtlich effizienter. Der Unterschied zum Linktausch liegt darin, dass wir keinen Link von einer fremden Seite bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks zunächst in eine Reihe von Artikeln, die wir hinterher auf verschiedenen Plattformen wie zum Beispiel Themenblogs oder Presseportale zum Veröffentlichen einstellen. Der Vorteil: Sämtliche Backlinks von uns verweisen dann von diesen Portalen auf unsere Internetseite. Logischerweise muss nicht jeder Textbeitrag, den man publizieren möchte, stets neu angefertigt werden. Mit dem Einsatz von gespinnten Texten besteht die Möglichkeit, viele gespinnte Texte für Backlinks zu erstellen, die alle vollständig einzigartig sind.

Lassen Sie aber bitte die Finger von einem von einem Linkkauf. Die erworbenen Backlinks wären nämlich alle absolut wertlos, denn Sie würden durch die Bank mit zweifelhaften Internetseiten verlinkt werden. Dadurch verderben Sie nur langfristig Ihr gutes Image. Desgleichen sollten Sie nicht den fatalen Fehler begehen, gleichzeitig unzählig Texte mit Ihren Backlinks zu publizieren. Google würde einen solchen Vorgang sofort durch eine Rückstufung im Ranking bestrafen und alle diese Texte unabhängig davon aus dem Suchverzeichnis ausschließen, weil es dahinter möglicherweise Spam vermutet. Nochmals – eine ausgezeichnete Alternative, um dieser Gefahr auszuweichen ist die Technik Text-Spinning.

Mann am Computer

 Selber umschreiben oder
Text-Spinning verwenden?

Webkataloge oder die Kommentarfelder diverser Blogs bieten unter Umständen gleichfalls die Gelegenheit, einen Backlink zu setzen. Viele SEO-Fachleute sind sich indes die, dass solche Links so gut wie keinen erkennbaren Wert besitzen. Gehen Sie stattdessen den sicheren Weg, indem Sie die benötigten Beiträge als Spinningtexte von einem professionellen Text Spinner für ein paar Euro fertigen lassen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann auf jeden Fall hinlänglich Content zur Verfügung.

Inwieweit Backlinks gegenwärtig noch die Gleiche die Effektivität auf die Platzierung in den Suchergebnissen habe wie noch ein paar Jahre zuvor, darüber sind die Experten unterschiedlicher Meinung. Das mag vielleicht nicht ganz falsch sein. Zur Klassifizierung des Stellenwertes einer Website sind sie für Google trotzdem weiterhin ein wichtiges Instrument.

Signale der sozialen Medien

von den sozialen Medien kommt, kann sich ebenso positiv auf das gegenwärtige Ranking in den Suchergebnissen auswirken. Das heißt, je öfter ein Artikel geteilt wird und umso mehr Zustimmung er bekommt, desto besser wird Google ihn letztlich bewerten!

Welche positive Wirkungen solche Reaktionen in der Tat auf die Rangfolge haben, darüber gehen hingegen die Ansichten zahlreicher Fachleute auseinander. Auf der anderen Seite gibt Google zu verstehen, dass solche Signale aus den Social Media sehr wohl nützliche Hinweise auf die Beliebtheit einer Seite geben können.

Wie auch immer, auf alle Fälle sollte man diese Option definitiv zum Einsatz bringen, da man auf diese Weise die Aufmerksamkeit eine Menger User auf seine Internetpräsenz lenkt, was letztendlich den Traffic stets vorteilhaft beeinflussen wird.

Reputation und Branding

Überaus vorteilhaft auf das Ranking wirkt sich auch ein wirkungsvolles Marketing in Hinsicht auf die Reputation des Unternehmens aus. Im Prinzip gelingt es bekannten Brands im Unterschied zu unbekannten Marken leichter, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. In Verbindung damit können zusammen mit einer gut optimierten Website, auch unterschiedliche positive Merkmale wie eine geringe Absprungrate respektive hohe Verweildauer für Google Zeichen dafür sein, dass die Nutzer Ihre Website interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Gewiss trägt das zu einem guten Image bei, was im Endeffekt eine bessere Position Ihrer Internetseite zu Folge haben wird.

Fazit

Eine effektive Suchmaschinenoptimierung kann bloß dann gelingen, wenn man dabei die grundsätzlichen Elemente sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung beachtet. Hierzu gehören für das Pushen von einem Ranking definitiv geeignete Backlinks, die entweder von Ihnen in gute Spinningtexte eingebunden wurden oder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind. Solche Texte können Sie nebenbei bemerkt von einem Text Spinner beziehen. Positive Signale aus den Social Media sowie eine gezieltes Imagepflege, um die Reputation zu erhöhen gehören gleichfalls dazu.

Es gibt etliche Hilfsmittel, die infolge einer signifikanten Überprüfung der eigenen Seite eine wertvolle Hilfe sein können, um eventuelle Modifizierungen vorzunehmen. Zum Beispiel kann man hierdurch die Menge der Backlinks analysieren, die zu Ihrer Website führen beziehungsweise „tote“ Links herausfinden, welche auf jeden Fall gelöscht gehören.

Mit dem Textspinner ein gutes Ranking erreichen

Da geht’s zur Hauptseite…

Was sind die Faktoren für eine wirkungsvolle Suchmaschinenoptimierung?

Autor des Artikels

     Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es sollen in diesem Beitrag nicht sämtliche Details beschrieben werden, von denen auf die an und für sich auch nur die absoluten SEO-Fachleute zurückgreifen. Wir möchten hier in einer kurzen Übersicht ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Webseite bis zu einem bestimmten Grad verbessern kann, ohne dass er in sämtliche Details dieser umfassenden Materie eingeweiht ist. Außerdem kann hier ein Textspinner sehr hilfreich sein. Allgemein gibt es jedoch  zwei Säulen hauptsächliche der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat primär den Zweck, die eigene Homepage in der Rangfolge von Google und Co. so weit wie möglich nach vorne zu bringen, und zwar allein mit geeigneten Aktionen, die auf der betreffenden Seite durchgeführt werden. Bei der Onpage Optimierung spielen viele Kriterien eine Rolle, wobei eines davon Spinningtexte von einem guten Textspinner betrifft. dennoch lässt sie sich allgemein in drei Bereiche einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der unterschiedlichen Aktionen auf die momentane Positionierung kann man hingegen nicht mit Sicherheit vorhersagen, denn Google legt hierzu leider nicht seine Karten offen.

Welche Maßnahmen jetzt Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu platzieren als die andere, hierüber lassen sich nur Vermutungen anstellen. Um zwischen hochwertigen beziehungsweise minderwertigen Internetauftritte unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Richtmarken festgelegt, nach denen sie hernach das entsprechende Ranking vornimmt. Dadurch können dem Sucher immer die besten Ergebnisse.

Ein Webmaster, welcher seine Homepage perfekt optimiert hat, kann sich immer erstklassige Chancen auf ein besseres Ranking in den sichtbaren Ergebnissen ausrechnen. Beginnen wir jetzt mit der technischen Optimierung. Hierzu gehören die folgenden Kriterien:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags spezielle Attribute der Auszeichnungssprache HTML, die Google spezielle Hinweise auf die Eigenschaften einer Website geben können. Nicht jedes Detail auf der Homepage ist von gleicher Bedeutung. Google und Co. kann man beispielsweise mit solchen Tags zu verstehen geben, welche Elemente für den User besonders relevant sein sollen und was prinzipiell vernachlässigt werden kann. Sie sehen nun die am meisten verwendeten Meta-Tags:

(IMG) Title: Es gibt einem integrierten Bild die optimale Bezeichnung und wird obendrein für eine entsprechende Verlinkung verwendet;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell das Interesse eines Suchers in Anspruch nehmen. Hin und wieder wird es auch dazu gebraucht, kurz den Inhalt einer Seite zu beschreiben;

(IMG) Alt: Dient als Beschreibung des Inhalts von einem vorhanden Bild. Immer dann, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann, erweist es sich als ausgesprochen nützlich;

Title-Tag: Findet man zumeist in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Prinzipiell wird es als Aufhänger in Suchergebnissen eingesetzt. Signifikante Keywords haben hier einen besonders großen Effekt, da der User sofort weiß, ob der Content der Seite für ihn wirklich von Bedeutung ist;

Robots: Mit dem Tag kann man Google zum Beispiel sagen, dass eine bestimmte Seite nicht untersucht werden soll;

Ladezeiten

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Bewertung mit einfließen lässt, ist die Ladedauer einer Website. Ein Anwender hat in aller Regel wenig Geduld, für den Fall, dass er im weltweiten Netz schnell etwas finden möchte. Die User springen rasch wieder von Ihrer Seite ab, wenn ihnen der Aufbau einer Internetseite zu lange dauert. Wie lang oder kurz daher die Ladedauer im Schnitt ist, hat mit Sicherheit einen bedeutenden Einfluss auf die Absprungrate und hierdurch auch auf die Rangfolge in den Suchergebnissen. Erstklassig gespinnte Texte von  einem professionellen Textspinner können hier sehr zu einer Verkürzung der Ladezeit beitragen.

Die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite können Sie nebenbei bemerkt selbst mit praktischen Programmen wie z.B. Pingdom, PageSpeed oder GT-Metrix kostenfrei überprüfen. Beurteilen Sie selber mal objektiv, ob Ihre Seite hinlänglich rasch funktioniert und ob Sie dieses Tempo auch auf einer fremden Webseite so akzeptieren würden. Bei einem unbefriedigenden Ergebnis sollten Sie nicht lange zögern, um diesen Mangel zu beheben.

Auch der Content, das heißt, die diversen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine relevante Rolle.

Content

Zusammen mit den Texten, die ohne Frage alle eine gute Qualität aufweisen müssen, werden die Inhalte zudem mit Videos, Grafiken und Bildern bereichert. Solche optischen Komponenten machen die Seite bloß abwechslungsreicher, sondern liefern mehrheitlich auch nützliche Informationen, insbesondere wenn sie zeitgemäß und hochklassig sind. Eine solche Homepage lädt automatisch Anwender ein, beträchtlich länger darauf verweilen. Google wird so einen positiven Aspekt zweifellos in seiner Rangordnung der besten Suchergebnisse entsprechend berücksichtigen.

Falls man bloß wenige Artikel braucht, kann man sie klarerweise selber verfassen bzw. verfassen lassen. Kompliziert wird es erst, wenn man hiervon sehr viele Exemplare benötigt. Hierfür gibt es glücklicherweise eine Lösung: Spinningtexte die von einem Textspinner produziert wurden.

Auf die Publizierung von identischen Textinhalten beziehungsweise Duplicate Content sollten Sie unter allen Umständen verzichten, denn Google würde dies zweifellos ungünstig bewerten. Für die Crawler der Suchmaschine bedeutet das einen zusätzlichen Aufwand und bringt überdies dem Leser keinerlei Nutzen. Es ist leicht nachvollziehbar, dass solche Texte von Google nicht in den Suchindex aufgenommen werden. Alle Mühe war dann vergebens. Auf jeden Fall werden Sie hierdurch keinen besseren Platz im Ranking erzielen. Abhilfe kann in diesem Fall ein guter Textspinner schaffen.

Sie sollten deswegen für individuelle und insbesondere erstklassige Inhalte auf Ihrer Website sorgen. Welche Aktionen wären denn hier erfolgversprechend? Dazu gibt es etliche Wege. Eine Möglichkeit wäre beispielsweise, regelmäßig gute Texte zu verfassen, welche alle ein interessantes Themengebiet betreffen. Zum Beispiel können Sie mit erstklassigen Fachbeiträgen Ihre Leserschaft begeistern. Geeignete kurze Videos, Infografiken respektive Schaubilder können hier enorm hilfreich sein, um Ihren Content zudem visuell etwas aufzumöbeln. Diverse Webmaster bieten ihren Usern auch einen unentgeltlichen Zugang zu besonderen E-Books an, wo Hilfesuchende sich zum Beispiel guten Rat für irgendein spezielles Problem holen können. Solche Ideen können Ihre Rangordnung in den Suchergebnissen von Google mit Sicherheit positiv beeinflussen, vorausgesetzt, dass sie richtig umgesetzt werden.

Keywords

Diverse Webmaster fragen sich, warum den Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe eine so enorme Relevanz beigemessen wird. Die Suchmaschine weiß dann nämlich, welche Begriffe ein User verwenden muss, damit er Ihre Seite aufspüren kann. Dies bedeutet mit anderen Worten, Ihre Keywords dürfen beim Text-Spinning nicht allein im Content erscheinen, sondern müssen zudem an anderen geeigneten Stellen enthalten sein. Genau ausgedrückt: Wo eine Schlüsselwort auf keinen Fall fehlen darf, ist in der Headline. Dort ist es auf jeden Fall noch entscheidender als irgendwo in der Mitte oder am Ende des Artikels. Ein Textspinner, der sein Handwerk versteht, weiß, wo er den Hebel ansetzen muss.

Ist die Menge der enthaltenen Suchbegriffe im Artikel irgendwie begrenzt? Es gibt zu diesem Punkt keine genauen Richtlinien. Darum muss die Antwort logischerweise „nein“ lauten. Gleichwohl dürfen Sie den Inhalt nicht mit unzähligen Schlüsselbegriffen überhäufen, sodass die Lesbarkeit darunter leidet. In der Regel ist ein Satz von rund 2 %, bezogen auf den Gesamttext eine gute Anzahl. Das wären dann zum Beispiel 10 Keywords bei einem Content im Umfang von zirka 500 Wörtern. Auch wenn das nicht festgeschrieben ist, machen Sie damit auf jeden Fall nichts falsch.

Ein letztes Segment der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Seitenaufbau

Hauptaugenmerk des Seitenaufbaus sollte immer die Anwenderfreundlichkeit sein. Dem muss alles andere untergeordnet werden. Anders gesagt. Außerdem muss jede gewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreicht werden können. Auf diese Details sollte im Übrigen auch geachtet werden, vor allem, wenn man auf die Dienste von einem Textspinner zurückgreift.

Damit Google keine Schwierigkeiten damit hat, auf Ihre Internetseite zuzugreifen respektive zu crawlen, sollte die gute Gestaltung eine Selbstverständlichkeit sein. Logischerweise ist das umso wichtiger, wenn Sie Spinntexte nutzen, welche mit Hilfe von einem Textspinner generiert wurden. Dazu müssen der Suchmaschine natürlich sämtliche erforderlichen Rechte in der robots.txt Datei bewilligt werden. Auch eine Sitemap würde sowohl für Google als auch für die User eine erhebliche Erleichterung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Das Indexieren von Artikeln wird auf diese Weise für Google und Co. erheblich vereinfacht.

HTML-Markierung

Zu einem gut strukturierten Artikel gehört es, dass mithilfe von HTML Videos, Bilder oder Texte gut organisiert wurden. Z.B. werden Google und Co. Ihre Schlüsselbegriffe als relevant bewerten, wenn sie mit entsprechenden Tags ausgezeichnet worden sind. Was ohne Frage gekennzeichnet gehört, sind beispielsweise Headline-Tags mit „h1“ oder „h2“ respektive wesentliche Begriffe im Inhalt mit „bold“ oder „kursiv“.

Interne Verlinkung

Anhand der richtigen Links werden die verschiedenen Seiten einer Website durch interne Verknüpfungen miteinander verbunden. Das lässt sich im Übrigen vortrefflich realisieren, falls man die Hilfe von einem Textspinner in Anspruch nimmt. Die externen Verbindungen, welche Sie mit fremden Webseiten verlinken, fallen allerdings in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieses Segment wird im weiteren Verlauf gesondert erläutert. Ein relevantes Kriterium zur Onpage Optimierung ist andererseits auch das Erzeugen von Verknüpfungen der Hauptseite mit den einzelnen Unterseiten.

Wie schon erwähnt, hat der User dadurch insofern einen Nutzen, weil er sich wesentlich leichter innerhalb der Struktur Ihrer Website bewegen kann. Selbstverständlich ist es damit auch für Google bedeutend einfacher, die verschiedenen Inhalte zu crawlen. Als Bonus für Ihren Einsatz winkt Ihnen dann sicherlich eine bessere Platzierung in der Rangordnung der Suchergebnisse. Noch etwas: Platzieren Sie Ihre Links nicht erst am Schluss der Seite, sondern insbesondere in der Hauptnavigation. Dadurch erzielen Sie einen erheblich stärkeren Einfluss auf das Ranking.

Schlussendlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine beträchtliche Rolle. Dieser Linkjuice hängt in erster Linie davon ab, wie viele externe Links bzw. Backlinks zur eigenen Seite führen beziehungsweise welche Qualität diese Links aufweisen. Eine gute Option wäre hier, auf die Hilfe zurückzugreifen, die gute Textspinner anbieten. Damit verfügen Sie dann über genügend Texte für Ihre Backlinks. Daraus lässt sich überwiegend die Stärke der Seite hergeleitet. Für die entgegengesetzte Richtung funktioniert dies natürlich gleichfalls: Ausgehende Links von der eigenen Seite können ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice entsprechend an anderen Webseiten weitergeben. Es wird infolgedessen bei vielen Verlinkungen auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen. Das kommt dann klarerweise diesen gleichermaßen zu Gute.

Die URL richtig strukturieren

Auch welche Struktur die URL der Internetseite besitzt, hat einen großen Einfluss auf die Platzierung in den Suchergebnissen. So gelten beispielsweise ausgewählte Keywords in der Internetadresse bei zahlreichen SEO-Experten als entscheidendes Kriterium. Letztlich ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Nützliche Tools

Google macht regelmäßig darauf aufmerksam, dass Webmaster sich bemühen sollten, eine Internetseite bereit zu stellen, auf der man sich als Nutzer gut zurechtfindet. Das ist jedoch nur eines von etlichen anderen Kriterien. So mutmaßen eine Menge SEO-Fachleute, dass für ein gutes Ranking zirka 150 verschiedene Elemente maßgebend sein können. Hier stellt sich die Frage: Kann hier ein „normaler“ Webmaster ohne fremde Hilfe überhaupt richtig durchblicken? Die gute Nachricht: Im Web kann man sich diesbezüglich einige nützliche Hilfsprogramme herunterladen, die zum Teil sogar unentgeltlich zu bekommen sind.

Anschließend finden Sie einige der interessantesten Apps:

Kostenfreie Dienstprogramme :

Screaming Frog

Google Search Console

Google Analytics

Kostenpflichtige Programme:

Rankingcoach

Searchmetrics

Sistrix

Man darf aber nicht annehmen, dass kostenfreie Apps dasselbe leisten können wie es die kostenpflichtigen tun. Wie auch immer – sie können dennoch für die Onpage Optimierung unter Umständen eine wertvolle Hilfe sein. Auf alle Fälle ist es Eigentümern von Webseiten damit möglich, wichtige Aussagen in Hinblick auf ihre Seite abzurufen. So haben sie ein zweckmäßiges Werkzeug zur Hand, um an den entsprechenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung geht es demzufolge um Grundbedingungen, die einzig mit der eigenen Internetseite zu tun haben. Klarerweise betrifft dies auch Spinningtexte, die ein Textspinner geliefert hat. Sie können auch als „normaler“ Webseitenbetreiber eine Menge zu einem besseren Ranking Ihrer Website beitragen, wenn Sie sich regelmäßig um eine Optimierung kümmern. Das Feld der Onpage Optimierung kann man im Wesentlichen in drei Teilgebiete aufteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Beim Optimieren seiner Seite können unterschiedliche nützliche Werkzeuge sehr hilfreich sein. Man bekommt sie hauptsächlich über das Internet als kostenpflichtige Programme. Einige gibt es dagegen sogar unentgeltlich. Die Onpage Optimierung ist also der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man anhand gezielter Modifizierungen auf der eigenen Internetseite das Ranking bei Google verbessern kann.

Offpage Optimierung

Wir haben bis jetzt gelernt eine Reihe von Optionen kennengelernt, durch welche man die eigene Website für Suchmaschinen optimieren kann. Ohne Frage ist das nicht die ganze Wahrheit. Im Auge sollten wir auf jeden Fall auch die Optimierung abseits der eigenen Seite haben. Diese so genannte Offpage Optimierung umfasst hauptsächlich Initiativen für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite. In diesem Zusammenhang kann beispielsweise die Unterstützung von einem  Textspinner sehr nützlich sein.

Hierzu gehören vor allem zwei Faktoren:

ein erfolgversprechender Linkaufbau

zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Mit dem Linkaufbau kann man Google die Bestätigung der Qualität seiner Webpräsenz mithilfe fremder Seiten signalisieren, während etliche Social Signals ein enormes Interesse daran erkennen lassen. Mit der Offpage Optimierung wird folglich zufolge des erhöhten Bekanntheitsgrads die Besucherzahl auf der Website gesteigert.

Es sind in Bezug auf das Google-Ranking zwar große Chancen vorhanden. Dennoch birgt die Offpage Optimierung auch ein paar Risiken in sich. Schauen wir uns einmal detailliert an, was man als Inhaber einer Internetseite zu einer erfolgreichen Offpage Optimierung selbst beitragen kann.

Linkbuilding

Wir beginnen mit dem Linkbuilding, das auf jeden Fall ein wesentliches Kriterium darstellt. Man versteht hierunter gewissermaßen das Setzen von so genannten Backlinks auf fremden Webseiten. Als Backlinks werden Verbindungen bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Websites kommen. Hierbei sollte beachtet werden, dass diese Internetseiten durchweg einen erstklassigen Ruf besitzen, weil sich Backlinks von minderwertigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Um lediglich zu wertvollen Backlinks zu gelangen, gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Wege:

  1. sich mit anderen Websiteinhabern auf einen Linktausch einigen
  2. auf mehrere Themenblogs respektive Textportale ausgewählte Artikel mit den Backlinks veröffentlichen

Der Linktausch ist eine schnelle und einfache Option. Dazu kontaktiert man per Mail den Eigner einer fremden Webseite und schlägt ihm vor, einen Link von ihm auf unsere Seite einzufügen, sofern er das Gleiche tut. Auf diese Weise können sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie der Suchmaschine zu erkennen geben, dass die jeweils andere Webseite über eine gute Reputation verfügt. Hier wäre es von Vorteil, sich auf alle Fälle einen Partner aus demselben Geschäftszweig zu suchen.

Mann am Computer

   Selber umschreiben oder
   Spinningtexte verwenden?

Die zweite Option benötigt zwar mehr Vorbereitung, ist aber insgesamt erfolgversprechender. Hier versieht man eine Reihe von Artikeln mit adäquaten Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf verschiedenen Internetplattformen wie zum Beispiel Presseverzeichnisse oder Themenblogs. Klarerweise muss nicht jeder Textbeitrag, den man publizieren möchte, stets neu verfasst werden. Mit dem Einsatz von gespinnten Texten ist es möglich, etliche gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle zur Gänze einzigartig sind.

Keine gute Idee wäre jedoch die Überlegung, es mit einem Linkkauf zu versuchen. Die Backlinks, die Sie damit bekommen, würden allesamt keinen Wert haben, da die Internetseiten von denen sie herkommen, durch die Bank zweitklassig sind. Im schlimmsten Fall könnten sie hierdurch Ihre gute Reputation nachhaltig zugrunde richten. Ebenso kontraproduktiv wäre es, wenn Sie in kurzer Zeit gleich massenweise Texte publizieren würden, in denen Sie Backlinks gesetzt haben. Google würde hinter einem solchen Vorgang möglicherweise Spam vermuten und ihn mit einer Zurücksetzung im Ranking sowie einem Ausschluss aus dem Index abstrafen. Weil das niemand möchte, wäre es de facto besser, einen erstklassigen Textspinner in Anspruch zu nehmen.

Die Kommentarfelder verschiedener Blogs oder Webkataloge bieten zum Teil gleichermaßen die Möglichkeit, einen Backlink einzutragen. Nach Meinung zahlreicher SEO-Profis haben indes solche Links kaum noch einen messbaren Effekt auf das aktuelle Ranking. Gehen Sie vielmehr den sicheren Weg, indem Sie die benötigten Artikel als Spinningtexte von einem guten Textspinner für kleines Geld machen lassen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann ganz bestimmt genügend Content zur Hand.

Ob Backlinks heute noch dieselbe die Wirkung auf das Ranking haben wie noch ein paar Jahre zuvor, hierüber sind sich die Fachleute uneinig. Da mag unter Umständen was dran sein. Allerdings sind sie immer noch ein wichtiger Aspekt für Google mit dem es die Relevanz einer Webpräsenz bewerten kann.

Social Signals

Ein entsprechendes Feedback, das aus Richtung der Social Medien kommt, kann sich gleichermaßen positiv auf die aktuelle Platzierung in den Suchergebnissen auswirken. Das heißt, je öfter ein Artikel geteilt wird und umso mehr Likes er erhält, desto besser wird Google ihn schlussendlich bewerten!

Welche positiven Effekte solche Rückmeldungen de facto auf das Ranking haben, darüber gehen andererseits die Ansichten vieler Fachleute auseinander. Hingegen gibt Google zu verstehen, dass solche Reaktionen aus den sozialen Medien durchaus zweckdienliche Hinweise auf den Wert einer Seite geben können.

Wenn mittels des viralen Effekts etliche Nutzer auf unsere Webseite aufmerksam werden, wird sich das letztlich vorteilhaft auf den Traffic auswirken.

Image und Markenpflege

Besonders vorteilhaft auf das Ranking wirkt sich auch ein effektives Marketing in Hinsicht auf das Image des Unternehmens aus. Die Tatsachen zeigen, dass es bekannte Marken im Prinzip leichter haben, in den Suchergebnissen einen vorderen Platz zu erreichen als unbekannte Brands. In Kombination damit können zusammen mit einer gut optimierten Homepage, auch unterschiedliche positive Elemente wie eine hohe Verweildauer bzw. geringe Absprungrate für Google Zeichen dafür sein, dass die Nutzer Ihre Homepage interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Ohne Zweifel ist dies für Google ein starkes Indiz für den Bekanntheitsgrad Ihrer Webpräsenz und das führt dann beinahe zwangsläufig zu einer besseren Positionierung.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist neben der Onpage Optimierung ein primärer Faktor für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung. Zum richtigen Pushen der jeweiligen Position gehört ohne Zweifel auch, dass gute Spinningtexte mit geeigneten Backlinks veröffentlicht werden. Gespinnte Texte können Sie übrigens bei jedem qualifizierten Textspinner bekommen. Wenn Sie eher mit anderen Webmastern einen Linktausch vornehmen wollen, ist dies logischerweise gleichermaßen eine Option. Was die positiven Signale aus den sozialen Medien und die Imagepflege in Hinsicht auf den Namen eines Warenzeichens angeht, dürfen diese gleichfalls nicht vernachlässigt werden.

Es gibt zahlreiche Hilfsmittel, die aufgrund einer aussagekräftigen Auswertung der eigenen Seite eine unschätzbare Hilfe sein können, um mögliche Modifizierungen zu realisieren. Hierdurch lassen sich z.B. sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks überprüfen, die zu Ihrer Website führen. Logischerweise sollten Sie die toten Links sofort beseitigen.

Ein Text-Spinner hilft, die eigene Seite zu verbessern

Da geht’s zur Homepage…

Was sind die Faktoren für eine effektive Suchmaschinenoptimierung?

Autor des Artikels

    Autor: Lothar Grieszl

Eines soll gleich am Anfang klargestellt werden: Es wird in dieser Abhandlung nicht auf sämtliche Details Bezug genommen, die möglicherweise für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung interessant sein könnten und von denen prinzipiell auch bloß die absoluten SEO-Experten Gebrauch machen. Wir wollen hier in einer kleinen Übersicht eine Methode vorstellen, mit der auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem gewissen Grad optimieren kann, ohne dass er in alle Geheimnisse dieser umfangreichen Materie eingeweiht ist. Neben der Hilfe von einem Text-Spinner gibt es allgemein zwei Standbeine der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Einfach ausgedrückt, versteht man unter Onpage Optimierung die Summe sämtlicher Aktionen, welche zusammen mit der Unterstützung von einem professionellen Text-Spinner auf der eigenen Webseite mit dem Ziel ausgeführt werden können, die Seite im Ranking von Google und Co. so weit wie möglich nach vorne zu bringen. Obgleich für die Onpage Optimierung etliche Faktoren relevant sind, kann man sie prinzipiell in drei Gebiete aufteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der verschiedenen Maßnahmen auf die jeweilige Positionierung kann man hingegen nicht genau vorhersagen, denn Google lässt sich hierzu leider nicht in die Karten schauen.

Man kann hingegen bestimmte Rückschlüsse in Bezug auf die Kriterien ziehen, die Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu ranken als die andere. Um zwischen schlechten bzw. hochwertigen Internetseiten unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine bestimmte Richtmarken festgelegt, nach denen sie hernach die entsprechende Rangordnung vornimmt. Damit können dem Nutzer stets die besten Resultate.

Ein Webmaster, welcher seine Website „googlefreundlich“ optimiert hat, kann sich immer hervorragende Chancen auf eine bessere Position in den sichtbaren Ergebnissen ausrechnen. Wir wollen nun mit der technischen Optimierung anfangen und dabei unser Augenmerk auf die folgend Faktoren richten:

Meta-Tags

Meta-Tags sind wesentliche Attribute der Auszeichnungssprache HTML. Google kann hieraus außerdem gewisse Eigenschaften einer Website ausmachen. Nicht jede Einzelheit auf der Homepage ist gleich wichtig. Google und Co. kann man z.B. mit solchen Tags erkennen lassen, was für Dinge für den User besonders relevant sein sollen und was prinzipiell vernachlässigt werden kann. Sie sehen nun die am häufigsten verwendeten Meta-Tags:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers auf seine Homepage lenken. Gelegentlich wird es auch dazu verwendet, kurz den das Thema einer Seite zu definieren;

Title-Tag: Findet man in der Regel in der Überschrift und deklariert das Thema einer Seite. Allgemein wird es als Aufhänger in Suchergebnissen eingesetzt. Insbesondere hier wird dem User sofort gezeigt, was für Inhalte die Seite besitzt. In Folge dessen sind speziell hier charakteristische Keywords enorm wichtig;

Robots: Das Tag sagt Google, ob es eine definierte Seite crawlen respektive in den Index aufnehmen soll oder nicht;;

(IMG) Title: Es gibt einem eingebetteten Bild den passenden Namen und wird darüber hinaus für eine entsprechende Verlinkung eingesetzt;

(IMG) Alt: Dient als Beschreibung des Inhalts von einem vorhanden Bild. Es ist speziell dann sehr nützlich, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild zu laden;

Ladedauer

Es liegt auf der Hand, dass Google auch die Ladedauer einer Internetseite in seine Bewertung einbezieht. Ein Anwender hat in der Regel wenig Geduld, für den Fall, dass er im Web schnell etwas finden will. Die Praxis zeigt, dass User die Internetseite sofort wieder verlassen, wenn sie zu lange auf den Aufbau einer Seite warten müssen. Wie lang oder kurz also die durchschnittliche Ladedauer ist, hat ganz bestimmt beträchtliche Auswirkungen auf die Absprungrate und dadurch auch auf das Ranking. Ein fachkundiger Text-Spinner kann hier dazu sehr viel beitragen.

Sie können die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite mit unentgeltlichen Tools wie beispielsweise PageSpeed, GT-Metrix oder Pingdom selbst ermitteln. Prüfen Sie selber mal ganz objektiv, ob Ihre Seite genügend rasch funktioniert und ob Sie eine solche Ladezeit auch auf einer fremden Webseite so akzeptieren würden. Wenn nicht, sollten Sie unbedingt etwas dagegen unternehmen.

Auch der Content, also die verschiedenen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine relevante Rolle.

Content

Prinzipiell werden die Inhalte einer Webseite abgesehen von den Texten außerdem von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Werden visuelle Komponenten benutzt, kann dadurch eine Seite nicht lediglich optisch veredelt, sondern auch mit zweckdienlichen Infos aufgewertet werden. Nutzer, welche eine solch gefällige Webseite vorfinden, werden sich wahrscheinlich deutlich länger darauf aufzuhalten. Klar, dass Google dies als positives Merkmal ansieht und entsprechend im Ranking berücksichtigt.

In der Regel braucht man bloß wenige von Textbeiträgen. In dem Fall wird man sie natürlich eigenhändig verfassen bzw. verfassen lassen. Benötigt man hingegen sehr viele Exemplare, kann es kompliziert werden. Als clevere Lösung würde sich hier das Know-how von einem guten Text-Spinner anbieten.

Vermeiden Sie tunlichst die Publizierung von identischen Artikeln respektive inhaltsgleichem Content. Google würde so etwas zweifelsohne nachteilig bewerten. Es werden dadurch nur unnötig Ressourcen vergeudet, weil dies für die Crawler der Suchmaschine einen erheblichen Mehraufwand bedeutet. Solche Textinhalte werden von Google natürlich nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen. Die ganze Mühe war dann vergebens. Eine erhoffte Verbesserung in der Rangfolge der Suchergebnisse werden Sie damit mit Sicherheit nicht erzielen. Wertvolle Hilfe kann hier ein guter Text-Spinner bieten.

Sie sollten deshalb für individuelle und insbesondere hochwertige Beiträge auf Ihrer Website sorgen. Welche Aktionen wären denn hier erfolgversprechend? Hierzu gibt es viele Möglichkeiten. Eine Möglichkeit wäre z.B., kontinuierlich gute Inhalte zu schreiben, die alle ein ausgewähltes Thema betreffen. Durch kontinuierlich erscheinende Beiträge bzw. einem Blog mit interessanten Artikeln zu einem speziellen Themenkreis können Sie sich z.B. eine treue Leserschaft aufbauen. Auch Schaubilder, Videos respektive Infografiken eigenen sich hierfür vorzüglich. Diverse Webmaster bieten ihren Besuchern auch einen kostenlosen Zugang zu themenrelevanten E-Books an, wo Hilfe suchende Menschen beispielsweise wertvolle Ratschläge für irgendein spezielles Problem erhalten können. Mit solchen Initiativen können Sie Ihre Positionierung in den Suchergebnissen garantiert positiv beeinflussen.

Keywords

Weshalb sind Keywords so relevant und für welche Aufgaben sind sie eigentlich bestimmt? Nun, hierdurch wird der Suchmaschine gewissermaßen vermittelt, unter welchem Begriff beziehungsweise welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem Anwender aufgespürt werden soll. Es ist nicht ausreichend, dass Ihre Keywords im Haupttext der   Spinning-Texte stehen, die Sie eventuell von einem Text-Spinner erworben haben. Außer im Haupttext müssen sie unabhängig davon auch an weiteren geeigneten Stellen zu finden sein. Ein äußerst entscheidender Platz ist zum Beispiel die Kopfzeile. Dort sollte ein Schlüsselwort auf alle Fälle enthalten sein, am besten gleich am Anfang als erstes Wort.

Existiert ein genaues Limit an Suchbegriffen, die ein Textbeitrag enthalten darf? Es gibt zu diesem Thema keine genauen Aussagen. Dementsprechend muss die Antwort logischerweise „nein“ lauten. Auf jeden Fall dürfen Sie Ihren Beitrag nicht mit unnatürlich vielen Schlüsselbegriffen überladen, sodass keine ausreichende Lesbarkeit mehr gegeben ist. SEO-Fachleute empfehlen mehrheitlich bei einem Content von 500 Wörtern im Schnitt – das ist ein Faktor von etwa zwei Prozent auf die gesamte Textmenge. Auch wenn das nicht festgeschrieben ist, machen Sie damit sicherlich nichts verkehrt.

Kommen wir schließlich noch im Rahmen der Onpage Optimierung zur Struktur der Website:

Seitenaufbau

Die Anwenderfreundlichkeit sollte beim Seitenaufbau zu jeder Zeit im Blickpunkt stehen. Alles weitere muss diesem Aspekt untergeordnet werden. Dies bedeutet. Außerdem muss jede ausgewählte Unterseite von der Startseite aus einfach und schnell erreichbar sein. Diese Dinge sollte man übrigens auch beachten, falls man die Unterstützung von einem Text-Spinner in Anspruch nimmt.

Damit Google keine Schwierigkeiten damit hat, auf Ihre Homepage zuzugreifen bzw. zu crawlen, sollte der gute Aufbau eine Selbstverständlichkeit sein. Das dürfen Sie auch nicht vernachlässigen, wenn Sie mit einem Text-Spinner zusammenarbeiten. Sie müssen dazu selbstverständlich in der robots.txt Datei der Suchmaschine sämtliche notwendigen Rechte einräumen. Eine weitere Erleichterung sowohl für Ihre Besucher als auch für Google bedeutet das Existieren einer Sitemap. Namentlich für Suchmaschinen wird damit die Indexierung von Beiträgen enorm erleichtert.

HTML

Um Seiteninhalte gut aufgliedern zu können, lassen sich mithilfe von HTML Texte, Bilder oder Videos erstklassig organisieren. Ihre verwendeten Keywords etwa werden von Google und Co. als wichtig bewertet, falls Sie diese mit entsprechenden Tags gekennzeichnet haben. Dazu gehören z.B. Headline-Tags wie „h1“ oder „h2“ ebenso wie die Markierung diverser Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Verlinkung

Anhand von entsprechenden Links werden die verschiedenen Seiten einer Website mittels interner Verbindungen untereinander verknüpft. Nebenbei bemerkt lässt sich das vorzüglich umsetzen, falls Sie die Spinningtexte von einem Text-Spinner als Content gebrauchen. Die externen Verknüpfungen, welche Ihre Homepage mit fremden Internetseiten verlinken, fallen jedoch in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieses Segment wird anschließend gesondert erläutert. Nicht weniger von Bedeutung sind aber auch die internen Verlinkungen der Hauptseite mit den einzelnen Unterseiten im Zuge der Onpage Optimierung.

. Google wird das gleichfalls positiv bewerten, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann wesentlich rascher crawlen können. Als Bonus werden Sie dafür ohne Zweifel mit einer besseren Platzierung honoriert. Übrigens, falls Sie Ihre Links vornehmlich in der Hauptnavigation und nicht erst am Ende der Seite platzieren, hat das eine bedeutend größere Wirkung auf das Ranking.

Abschließend reflektiert auch der so genannte „Linkjuice“, wie relevant eine Seite ist. Dieser Linkjuice hängt vornehmlich davon ab, wie viele Backlinks von fremden Internetseiten auf die eigene Seite verweisen respektive welche Qualität diese Links haben. Eine gute Option wäre hier, einen guten  Text-Spinner um Unterstützung zu bitten. Damit haben Sie dann ausreichend viele Texte für Ihre Backlinks. Daraus lässt sich hervorragend vorrangig die Stärke der Seite definieren. Umgekehrt gilt dies natürlich genauso: Wird eine fremde Internetseite mit Ihrer Seite mit einem Link verbunden, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene weitergegeben werden. Ein Abfluss von einer Menge Linkjuice zu anderen Seiten kommt bloß zustande, wenn auch zahlreiche Links gesetzt worden sind, was sich für diese klarerweise sehr nutzbringend auswirkt.

Die richtige URL wählen

Was den Einfluss auf das Ranking anbelangt, spielt auch die Struktur der URL eine große Rolle. So gelten beispielsweise wichtige Keywords in der Internetadresse bei vielen SEO-Fachleuten als wesentliches Kriterium. Nicht zuletzt ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Praktische Apps

Google weist immer wieder darauf hin, dass Webmaster sich bemühen sollten, eine Internetseite bereit zu stellen, auf der man sich als Besucher gut zurechtfindet. Hingegen ist das nicht die komplette Wahrheit. Nach Auffassung etlicher SEO-Fachleute gibt es ungefähr 150 verschiedene Elemente, von denen eine gute Positionierung abhängt. Die Frage ist: Wie soll sich hier der „gewöhnliche“ Webmaster zurechtfinden, wenn er seine Homepage verbessern möchte? Die positive Nachricht: Im Internet kann man sich hierzu einige nützliche Hilfsprogramme downloaden, die teilweise sogar kostenfrei erhältlich sind.

Hier eine kleine Auswahl der wichtigsten Tools:

Kostenfreie Dienstprogramme :

Google Analytics

Google Search Console

Screaming Frog

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Searchmetrics

Sistrix

Rankingcoach

Naturgemäß werden die gebührenfreien Apps nicht den Leistungsumfang besitzen wie kostenpflichtige Programme. Trotzdem – sie können dennoch für die Onpage Optimierung unter Umständen eine gute Hilfe sein. Eigentümer von Websites können damit jedenfalls bezüglich ihrer Seite auf benötigte Aussagen zurückgreifen. Das wiederum gestattet es ihnen, an den passenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung besteht darin, dass es bei der Onpage Optimierung allein um Rahmenbedingungen geht, welche die eigene Internetseite betreffen. Naturgemäß betrifft dies auch Spinningtexte, die  Sie von einem Text-Spinner erworben haben. Als Webmaster können Sie sehr viel selber beitragen, um Ihre Positionierung bei Google zu verbessern. Vorausgesetzt natürlich, Sie kümmern sich entsprechend darum, dass Ihre Webseite stets benutzerfreundlich bleibt. Im Wesentlichen wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt respektive Content und Struktur aufgeteilt. Beim Modifizieren seiner Seite können unterschiedliche praktische Tools sehr hilfreich sein. Man bekommt sie vor allem über das Internet als kostenpflichtige Programme. Einige gibt es hingegen sogar kostenlos. Demzufolge kann man die Onpage Optimierung als relevanten Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem sich das Google Ranking verbessern lässt und es hierdurch möglich ist, mehr Besucher auf seine Internetseite zu bringen.

Offpage Optimierung

Wir haben bislang kennengelernt eine Reihe von Möglichkeiten kennengelernt, mit denen man die eigene Website für Suchmaschinen optimieren kann. Dies ist allerdings nur die halbe Miete. Im Auge sollten wir unbedingt auch die Optimierung abseits der eigenen Seite haben. Im Zuge mit der Onpage Optimierung gibt es ein ganzes Bündel von weiteren Initiativen und Maßnahmen, welche man außerhalb der eigenen Seite einsetzen kann. Als gutes Beispiel lassen sich hier Spinntexte anführen, wenn sie ein guter Text-Spinner angefertigt hat. Speziell zwei Facetten kann man hier besonders hervorheben:

ein erfolgreiches Linkbuilding

viele Signale aus den Social Media

Mit dem Linkbuilding kann man Google die Bestätigung der Qualität seiner Internetseite mithilfe fremder Seiten signalisieren, während viele Social Signals ein enormes Interesse daran erkennen lassen. Kurz gesagt, steigert sich mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Webseite, was zwangsläufig zu mehr Traffic führen würde.

Im Hinblick auf das Google-Ranking enthält die Offpage Optimierung neben großen Chancen hingegen auch einige Risiken. Was kann ein Webmaster, der lediglich einschlägige Erfahrungen in der SEO hat, selber tun, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkaufbau

Einen wichtigen Faktor stellt mit Sicherheit das Linkbuilding dar. Man versteht darunter im Prinzip die Platzierung von so genannten Backlinks auf fremden Websites. Als Backlinks werden Verknüpfungen bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite wegführen, sondern von anderen Internetseiten darauf landen. Hierbei sollten Sie beachten, dass diese Webseiten ohne Frage eine gute Reputation aufweisen, weil sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Wie aber kommt man denn zu den hochwertigen Backlinks? Hier kann man in der Regel auf zwei verschiedene Optionen zurückgreifen:

  1. mit anderen Websiteinhabern einen Linktausch aushandeln
  2. auf mehrere Themenblogs respektive Textportale passende Artikel inklusive den Backlinks publizieren

Die einfachere Option ist selbstverständlich ein Linktausch. Man schreibt einen anderen Webseitenbetreiber an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu platzieren, sofern wir im Gegenzug dasselbe tun. Auf diese Weise können sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie der Suchmaschine zu erkennen geben, dass die jeweils andere Website über eine gute Reputation verfügt. Für den Fall, dass beide Partner aus demselben Geschäftszweig kommen, hat dies logischerweise wesentliche Vorteile.

Bei der zweiten Option ist etwas mehr Vorbereitung erforderlich. Dafür ist sie aber auch beträchtlich effizienter. Der Unterschied zum Linktausch liegt darin, dass wir von einer fremden

Mann am Computer

   Selber umschreiben oder
  Spinning-Texte verwenden?

Seite keinen Link bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks zuerst in eine Reihe von themenrelevanten Texten ein, die wir anschließend auf diversen Plattformen wie beispielsweise Themenblogs oder Presseverzeichnisse publizieren. Der Vorteil: Sämtliche Backlinks von uns führen dann von diesen Portalen auf unsere Homepage. Um ausreichend viele Texte zu bekommen, muss der Content dafür allerdings nicht immer wieder neu geschrieben werden. Mit der Hilfe von einem Text-Spinner ist es möglich, viele gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle völlig einzigartig sind.

Von einem Linkkauf sollten Sie indes Abstand nehmen, weil das eine ganz schlechte Idee wäre. Sie würden dann zwar in einem Rutsch etliche Backlinks erhalten, die definitiv absolut keinen Wert haben, da sie alle von fragwürdigen Internetseiten abstammen und letztendlich Ihre gute Reputation langfristig schädigen würden. Ebenso kontraproduktiv wäre es, wenn Sie in kurzer Zeit gleich unzählig Texte veröffentlichen würden, in denen Sie Backlinks gesetzt haben. Google würde einen solchen Vorgang wahrscheinlich als Spam bewerten und ihn mit einer Rückstufung im Ranking sowie einer Disqualifikation aus dem Suchverzeichnis abstrafen. Da das keiner möchte, wäre es tatsächlich besser, stattdessen auf die Hilfe von einem professionellen Text-Spinner zurückzugreifen.

Die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs respektive Webkataloge bieten teilweise genauso die Möglichkeit, einen Backlink zu setzen. sind jedoch darin einig, dass solche Links kaum noch einen messbaren Wert besitzen. Ein Tipp: Lassen Sie sich vielmehr von einem kompetenten Text-Spinner für ein paar Euro mithilfe der Technik Text-Spinning die benötigten Spinningtexte anfertigen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann definitiv genügend Content zur Verfügung.

In gewissen Expertenkreisen herrscht die Meinung vor, der Effekt von Backlinks habe heute sehr an Stellenwert eingebüßt. Das mag unter Umständen nicht ganz falsch sein. Zur Beurteilung der Bedeutsamkeit einer Internetseite sind sie für Google nichtsdestotrotz immer noch ein wichtiger Faktor.

Social Signals

Unterschätzen sollte man auch nicht die Signale, welche aus Richtung der Social Medien kommen, weil auch diese viel zu einer guten Platzierung beitragen können. Dies liegt daran, dass ein geteilter Artikel, welcher z.B. viele Likes erhält, von Google und Co. automatisch als hochwertig angesehen wird.

Welche positive Wirkung solche Rückmeldungen de facto auf die Platzierung haben, darüber gehen andererseits die Auffassungen etlicher Fachleute auseinander. Im Unterschied dazu lässt Google selber verlauten, dass solche Reaktionen aus den Social Media durchaus eine gewisse Rolle spielen können.

Es wäre wirklich schade, diese Möglichkeit ungenutzt zu lassen. Denn wie sonst kann man die Aufmerksamkeit so vieler Nutzer zeitgleich auf seine Internetseite lenken?

Bekanntheitsgrad und Markenpflege

Ein wirksames Marketing in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad kann sich ebenso günstig auf die Suchposition auswirken. Prinzipiell gelingt es bekannten Marken im Vergleich zu unbekannten Brands einfacher, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Logischerweise gehören auch andere Faktoren dazu, wie zum Beispiel eine hohe Verweildauer respektive geringe Absprungrate, aus denen Google schlussfolgern kann, dass die Nutzer gerne auf Ihrer Seite verweilen. definitiv ist dies für Google ein starkes Indiz für die Popularität Ihrer Homepage und das führt dann fast zwangsläufig zu einer besseren Position.

Fazit

Für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein essenzielles Kriterium. Auf jeden Fall gehören dazu auch entsprechende Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen in Spinningtexte eingebunden werden, die ein Text-Spinner gefertigt hat oder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind. Des Weiteren gibt es noch die positiven Signale aus den Social Media sowie das Erreichen eines hinlänglichen Bekanntheitsgrads.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren zahlreiche Tools, die es möglich machen, eine aussagekräftige Untersuchung der eigenen Seite hinsichtlich möglicher Verbesserungen zu realisieren. Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks checken, die auf Ihre Webseite verweisen. Selbstverständlich sollten Sie die toten Links umgehend löschen.

Text spinnen lassen und die eigene Seite verbessern

Der Textspinner ist Profi, wenn Sie einen Text spinnen lassen wollen

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Die Faktoren einer wirkungsvollen Suchmaschinenoptimierung

Autor des Artikels

     Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es soll nicht auf alle Details eingegangen werden, von denen von denen an und für sich auch ausschließlich die absoluten Profis Gebrauch machen. Unsere Absicht ist es, insbesondere dem Webmaster, welcher nicht mit sämtlichen Details dieser umfassenden Materie vertraut ist, sowohl einen kurzen Überblick als auch einige nützliche Vorschläge zu vermitteln, wie er seine Homepage wirkungsvoll verbessern kann. Außer dem Text Spinnen gibt es prinzipiell zwei Standbeine der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Mit der Onpage Optimierung werden zusammen mit dem Text Spinnen durch entsprechende Maßnahmen auf der eigenen Website Verbesserungen realisiert, die allein den Zweck haben, die Platzierung der Seite in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu optimieren. Es sind etliche Kriterien, welche für die Onpage Optimierung relevant sind. Trotzdem kann man sie in drei grundsätzliche Bereiche einteilen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Wie wirkungsvoll die verschiedenen Optimierungsmaßnahmen in Wahrheit sind, kann allerdings nicht genau vorhergesagt werden, da sich Google zu diesem Thema leider sehr bedeckt hält.

Was für Kriterien jetzt Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu positionieren als die andere, hierüber lassen sich nur Mutmaßungen anstellen. Um zwischen minderwertigen beziehungsweise hochwertigen Internetauftritte unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Normen festgelegt, nach denen sie dann die entsprechende Positionierung vornimmt. die besten Ergebnisse stets am Anfang angezeigt werden.

Ein Webmaster, welcher seine Internetseite „googlefreundlich“ optimiert hat, kann sich immer ausgezeichnete Chancen auf ein besseres Ranking in den sichtbaren Ergebnissen ausrechnen. Zunächst wollen wir mit der technischen Optimierung beginnen. Hierzu zählen folgende Punkte:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags versteht man eigene Merkmale im HTML-Code, aus denen Google bestimmte Eigenschaften einer Webseite auslesen kann. Nicht jedes Detail auf der Homepage ist von gleicher Bedeutung. Google und Co. kann z.B. mit solchen Tags zu erkennen gegeben werden, was für den User besonders relevant sein soll und was grundsätzlich vernachlässigt werden kann. Nachfolgend sehen Sie auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

(IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild den richtigen Namen und wird zudem für eine entsprechende Verlinkung verwendet;

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und deklariert das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen im Regelfall als Blickfang eingesetzt. Gerade hier wird dem Anwender sofort kenntlich gemacht, welchen Content die Seite besitzt. Deshalb sind besonders hier relevante Keywords ungemein wichtig;

(IMG) Alt: Mithilfe dieses Tags wird von einem vorhandenen Bild der Inhalt deklariert. Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers auf seine Webseite lenken. Hin und wieder wird es auch dazu gebraucht, kurz den Seiteninhalt zu beschreiben;

Robots: Mit dem Tag kann man Google zum Beispiel mitteilen, dass eine ausgewählte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden soll;

Ladezeiten

Keine Frage, dass Google auch die Ladedauer einer Webseite in seiner Bewertung berücksichtigt. Die Geduld von jemandem, der im Web etwas sucht, ist selbstverständlich etwas begrenzt. Die Erfahrung zeigt, dass Anwender die Internetseite direkt wieder verlassen, wenn sie lange auf den Aufbau einer Seite warten müssen. Eine Webseite mit kurzen Ladezeiten hat eine wesentlich niedrigere Absprungrate und hierdurch auch gute Chancen auf ein besseres Ranking. Das Text Spinnen kann hier ebenfalls einen Teil dazu beitragen.

Sie können die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite mit Apps wie beispielsweise GT-Metrix, GT-Metrix oder PageSpeed oder Pingdom unentgeltlich überprüfen. Oder versetzen Sie sich mal in die Rolle eines Nutzers, der auf Ihrer Webseite gelandet ist und navigieren Sie dort mal selber zwischen den verschiedenen Unterseiten. Anschließend bewerten Sie objektiv die Ladezeiten. Bei einem unbefriedigenden Resultat sollten Sie nicht lange warten, um dieses Problem abzustellen.

Ein weiteres relevantes Kriterium, das bei der Onpage Optimierung eine Rolle spielt, sind die diversen Inhalte der Website.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind zusammen mit den Texten auch Grafiken, Bilder und Videos von wesentlicher Bedeutung. Solche optischen Elemente beleben nicht lediglich die Seite, sondern liefern mehrheitlich auch hilfreiche Infos, besonders wenn sie hochwertig und zeitgemäß sind. außerdem kann hierdurch eine erhebliche Steigerung der Verweildauer erreicht werden. Google wird so ein positives Kriterium zweifelsohne in seiner Rangfolge der besten Suchergebnisse entsprechend berücksichtigen.

Klarerweise kann man alle seine Textinhalte selber verfassen respektive verfassen lassen, für den Fall, dass man bloß eine begrenzte Anzahl davon braucht. Sofern man indes sehr viele Exemplare benötigt, kann es schwierig werden. Hierfür gibt es glücklicherweise eine intelligente Lösung: das Text Spinnen.

Vermeiden Sie unbedingt die Publizierung von identischen Inhalten beziehungsweise Duplicate Content. Google würde das zweifelsohne ungünstig bewerten. Für die Crawler der Suchmaschine bedeutet dies einen beträchtlichen Mehraufwand und bringt zudem dem Leser keinerlei Vorteil. In aller Regel wird Google für solche Textbeiträge infolgedessen die Aufnahme in den Suchindex ablehnen. Alle Mühe war dann vergeblich. Ihr Ranking werden Sie hierdurch jedenfalls nicht verbessern. Die Technik, welche das Text Spinnen ermöglicht, bietet hier eine gute Alternative.

Einzigartige und insbesondere hochklassige Beiträge auf allen Seiten sind zentrale Faktoren hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung und im Prinzip mit nichts zu ersetzen. Was hier zielführend sein könnte, wäre beispielsweise, einen lesenswerten Blog zu kreieren bzw. regelmäßig wertvolle Inhalte zu einem gewissen Thema zu verfassen. Zum Beispiel können Sie mit ausgewählten Beiträgen Ihre Leserschaft begeistern. Passende Schaubilder, kurze Videos respektive Infografiken können hier enorm hilfreich sein, um Ihren Content zusätzlich anschaulich zu gestalten. Einige Webmaster bieten ihren Usern auch einen unentgeltlichen Zugang zu bestimmten E-Books an, wo Hilfe suchende Menschen sich beispielsweise wertvollen Rat für irgendein besonderes Problem holen können. Ihr Ranking in den Suchergebnissen von Google wird mit solchen Aktionen zweifellos zum Positiven beeinflusst.

Keywords

Wieso sind Keywords so bedeutsam und was haben sie eigentlich für Aufgaben? Die Suchmaschine erkennt dann nämlich, welche Schlüsselwörter ein Anwender benutzen muss, um Ihre Seite zu finden. Dies bedeutet, dass Ihre Keywords nicht bloß im Haupttext zu finden sein dürfen. Entscheidend ist auch, dass sie des Weiteren an anderen passenden Positionen erscheinen müssen. Ein ganz wichtiger Platz wäre beispielsweise die Kopfzeile. Dort sollte ein Schlüsselbegriff unbedingt auftauchen, am besten gleich am Anfang als erstes Wort. Das gilt übrigens auch beim Text Spinnen.

Lässt sich sagen, wie viele Schlüsselbegriffe ein Beitrag im Schnitt umfassen darf? Es gibt hierzu keine genauen Richtlinien. Daher muss die Antwort klarerweise „nein“ lauten. Eines lässt sich jedoch mit Bestimmtheit sagen: Widerstehen Sie der Versuchung, Ihren Beitrag mit unnatürlich vielen Suchbegriffen zu überladen, denn dann würde auf alle Fälle die Lesbarkeit leiden. Von Profis im SEO-Segment werden in aller Regel bei einer Textmenge rund 10 Keywords empfohlen – das ist ein Satz von ca. 2 % auf den Gesamttext. Falls Sie sich an diese Richtmarke halten, sind Sie gewiss immer auf der sicheren Seite.

Ein letztes Gebiet der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Seitenaufbau

Die Anwenderfreundlichkeit sollte beim Aufbau einer Seite jederzeit im Fokus stehen. Diesem Kriterium müssen alle übrigen Schritte untergeordnet werden. Anders ausgedrückt. Eine signifikante Aufgabe besitzt hier die Navigation. Legen Sie Wert auf eine leichte Navigation, um jede Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Auch wenn Sie für Ihre Unterseiten auf das Text Spinnen zurückgreifen, dürfen Sie diese wichtigen Details nicht außer acht lassen.

Ihre Seite sollte auf eine Weise strukturiert sein, dass es den Robots von Google in vergleichsweise kurzer Zeit gelingt, darauf zuzugreifen respektive zu crawlen. Das dürfen Sie auch nicht außer acht lassen, vor allem, wenn Sie mit Content einsetzen, der durch Text Spinnen hergestellt worden ist. Sie müssen hierzu klarerweise in der robots.txt Datei der Suchmaschine sämtliche notwendigen Rechte freischalten. Auch eine sogenannte Sitemap würde sowohl für Ihre Besucher als auch für Google eine enorme Erleichterung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Die Indexierung von Artikeln wird auf diese Weise für Google erheblich vereinfacht.

HTML-Auszeichnung

Bilder, Videos oder Texte kann man mit HTML sehr gut organisieren. Hiermit lassen sich die Seiteninhalte perfekt strukturieren. Sie können beispielsweise Ihre Keywords mit entsprechenden Tags auszeichnen. Hierdurch lassen Sie Google und Co. erkennen, dass es sich hier um relevante Keywords handelt. Was ohne Frage gekennzeichnet gehört, sind zum Beispiel Überschriften-Tags mit „h1“ oder „h2“ respektive diverse Begriffe im Content mit „bold“ oder „kursiv“.

Interne Verlinkung

Anhand von entsprechenden Links werden die einzelnen Unterseiten einer Website mittels interner Verknüpfungen untereinander verbunden. Übrigens lässt sich das vortrefflich umsetzen, sofern Sie gespinnte Texte als Content gebrauchen. Die externen Verbindungen, welche Ihre Homepage mit fremden Websites verlinken, fallen jedoch in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieses Segment wird anschließend gesondert beschrieben. Nicht weniger relevant sind allerdings auch die internen Verlinkungen der Hauptseite mit den diversen Unterseiten im Zuge der Onpage Optimierung.

Es ist für den Anwender ein großer Vorteil, wenn er sich auf Ihrer Website gut zurechtfindet und alle gesuchten Informationen innerhalb kürzester Zeit findet. Selbstverständlich ist es damit auch für Google beträchtlich einfacher, die verschiedenen Inhalte zu crawlen. Sicherlich werden Sie für Ihre Mühe mit einem besseren Ranking honoriert. Noch etwas: Setzen Sie Ihre Links hauptsächlich in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite, weil dies auf Ihre Platzierung eine wesentlich stärkere Wirkung auf Ihre Platzierung hat!

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Einerseits hängt dieser Linkjuice hauptsächlich von der Anzahl der Backlinks ab, die auf die betreffende Seite verweisen und zum anderen, von welcher Relevanz sie sind. Eine gute Möglichkeit wäre hier, auf das Text Spinnen zurückzugreifen. Damit verfügen Sie dann über hinlänglich viele Texte für Ihre Backlinks. Das ist ein sehr gutes Indiz dafür, welche Stärke die Seite insgesamt hat. Das funktioniert natürlich auch für die andere Richtung: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit fremden Internetseiten verknüpfen, würde dann über die ausgehenden Links ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an diese Websites abgegeben werden. Bei vielen Verlinkungen kann deswegen auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen, was diesen dann gleichermaßen zu Gute kommt.

Sich für die richtige Struktur der URL entscheiden

Auch wie die URL der Seite strukturiert ist, hat einen erheblichen Einfluss auf das Ranking. So gelten zum Beispiel entsprechende Keywords in der Internetadresse bei vielen SEO-Profis als wesentliches Kriterium. Was letztendlich ebenfalls die Platzierung in den Suchergebnissen beeinflusst, ist die Länge eine URL.

Praktische Programme

Google macht bereits seit Jahren darauf aufmerksam, dass Webmaster sich bemühen sollten, eine Internetseite zur Verfügung zu stellen, auf der man sich als Besucher gut zurechtfindet. Allerdings ist das nicht die vollständige Wahrheit. Nach Ansicht vieler SEO-Fachleute gibt es ungefähr 150 verschiedene Kriterien, von denen ein gutes Ranking abhängt. Hier taucht natürlich die Frage auf: ein Webmaster mit normalen SEO-Kenntnissen hier ohne fremde Hilfe durchblicken? Die gute Nachricht: Im Internet werden diesbezüglich einige nützliche Hilfsprogramme angeboten, die zum Teil sogar kostenlos verfügbar sind.

Einige der besten Tools finden Sie hier:

Kostenfreie Programme :

Google Search Console

Google Analytics

Screaming Frog

Kostenpflichtige Hilfsprogramme:

Searchmetrics

Sistrix

Rankingcoach

Man darf aber nicht davon ausgehen, dass kostenfreie Programme dasselbe leisten können wie es die kostenpflichtigen tun. Dennoch können sie für eine erfolgreiche Onpage Optimierung sehr hilfreich sein. Auf jeden Fall werden den Webseitenbetreibern hiermit benötigte Daten in Hinblick auf ihre Seite zur Verfügung gestellt. Das wiederum gestattet es ihnen, an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung liegt darin, dass es bei der Onpage Optimierung lediglich um Elemente geht, welche die eigene Internetpräsenz betreffen. Das betrifft klarerweise auch das Text Spinnen beziehungsweise die Spinning-Texte, welche damit generiert werden. Webmaster, die sich laufend um ihre Webseite kümmern, können viel dazu beitragen, dass sie im Vergleich zur Konkurrenz bei Google besser rankt. Grundsätzlich wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt und Struktur untergeteilt. Beim Optimieren seiner Seite können diverse nützliche Instrumente sehr hilfreich sein. Man bekommt sie vor allem über das Internet als gebührenpflichtige Apps. Einige gibt es andererseits sogar kostenlos. Ziel der Onpage Optimierung ist somit, den Traffic auf seiner Website durch mehr Besucher zu steigern, und zwar angesichts eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wie wir bislang gelernt haben, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, durch welche die eigene Webseite bis zu einem bestimmten Grad selber an Google und Co. angepasst werden kann. Damit sind allerdings noch nicht alle Optionen erschöpft. Nicht weniger wichtig ist auch die Optimierung abseits der eigenen Seite. Im Zusammenhang mit der Onpage Optimierung gibt es einen ganzen Strauß von weiteren Maßnahmen und Initiativen, die man außerhalb der eigenen Seite zum Einsatz bringen kann. Als gutes Beispiel soll hierbei nur das Text Spinnen genannt werden.

Zu den relevantesten Gesichtspunkten gehören hier insbesondere zwei Facetten:

viele Signale aus den Social Media

ein erfolgreicher Linkaufbau

Der Linkaufbau gibt Google zu verstehen, dass bei fremden Seiten eine große Akzeptanz der eigenen Website vorhanden ist. Andererseits lassen eine Vielzahl Social Signals ein enormes Interesse an den Inhalten seiner Seite erkennen. Kurz gesagt, steigert sich mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Internetseite, was sich zwangsläufig in mehr Besucher ausdrücken würde.

In puncto Google-Ranking enthält die Offpage Optimierung neben großen Chancen aber auch einige Gefahren. Schauen wir uns einmal im Einzelnen an, was man als Webmaster zu einer erfolgversprechenden Offpage Optimierung selber beitragen kann.

Linkaufbau

Einen wichtigen Faktor stellt zweifelsohne das Linkbuilding dar. Damit ist gewissermaßen die Platzierung von so genannten Backlinks auf externen Webseiten gemeint. Backlinks führen nicht von der eigenen Seite weg, sondern kommen von anderen Websites, um darauf zu landen. Eines sollten Sie hierbei bedenken: Wenn eine externe Seite keine gute Reputation hat, wird sich das eher negativ auf die Rangordnung in den Suchergebnissen auswirken. Es gibt an sich zwei verschiedene Möglichkeiten, um lediglich zu hochwertigen Backlinks zu kommen:

  1. sich mit fremden Webseitenbetreibern zu einem Linktausch absprechen
  2. auf diverse Textportale beziehungsweise Themenblogs gute Artikel mit den Backlinks publizieren

Ein Linktausch kostet allgemein lediglich eine Email und ist relativ zeitsparend. Hierzu kontaktiert man per Mail den Eigner einer anderen Website und schlägt ihm vor, einen Link von ihm auf unsere Seite zu setzen, falls er dasselbe tut. Hierdurch können sowohl Sie als auch Ihr Linkpartner der Suchmaschine zu erkennen geben, dass die jeweils andere Webseite eine gewisse Relevanz hat. Falls beide Partner aus der gleichen Branche kommen, hat das klarerweise erhebliche Vorteile.

Mann am Computer

 Selber umschreiben oder
     Text spinnen lassen?

Bei der zweiten Option ist etwas mehr Vorbereitung vonnöten. Dafür ist sie aber auch deutlich nachhaltiger. Bei dieser Vorgehensweise wird eine Reihe von Artikeln mit adäquaten Backlinks ausgestattet und dann auf verschiedenen Internetplattformen wie zum Beispiel Themenblogs oder Presseportale publiziert. Um genügend viele Texte zu bekommen, muss der Content dafür aber nicht laufend neu geschrieben werden. Hier kann eine Technik hilfreich sein, die man allgemein als Text Spinnen bezeichnet und mit deren Hilfe man gespinnte Texte in unbegrenzter Menge bekommt.

Von einem Linkkauf wäre hingegen dringend abzuraten, weil das keine gute Idee wäre. Sie würden dann zwar in einem Rutsch unzählige Backlinks erhalten, die jedoch absolut keinen Wert besitzen, da sie alle von zweifelhaften Websites stammen und letztendlich Ihren guten Ruf nachhaltig verderben würden. Begehen Sie auch nicht den fatalen Fehler und veröffentlichen an einem einzigen Tag gleich massenhaft Backlinks. Erscheinen plötzlich unzählige Backlinks auf der Bildfläche, würde Google sofort misstrauisch werden und dahinter Spam vermuten. Die Folge wäre eine Disqualifizierung aus dem Suchindex oder/und eine Rückstufung im Ranking der Suchergebnisse. Eine sehr gute Alternative wäre in dem Fall, auf das Text Spinnen zurückzugreifen. Auf diese Weise müssen Sie sich über solche Risiken keine Sorgen machen.

Webkataloge respektive die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs bieten unter Umständen ebenso die Möglichkeit, einen Backlink einzutragen. Solche Links haben allerdings nach Meinung einiger SEO-Fachleute aber lediglich einen sehr begrenzten Wert. Wählen Sie stattdessen eine Möglichkeit, die bedeutend sicherer ist, indem Sie die erforderlichen Artikel als Spinningtexte von einem guten Textspinner für wenig Geld machen lassen. Dann haben Sie mit Sicherheit ausreichend Content für die kontinuierliche Publizierung Ihrer Backlinks zur Hand.

Inwiefern Backlinks inzwischen noch dieselbe die Effektivität auf das Ranking in den Suchergebnissen habe wie noch vor einigen Jahren, darüber sind sich die Fachleute uneinig. Da mag möglicherweise was dran sein. Zur Klassifizierung des Stellenwertes einer Internetseite sind sie für Google nichtsdestotrotz weiterhin ein wichtiger Aspekt.

Social Signals

Unterschätzen sollte man auch nicht die Reaktionen, von den Social Medien kommen, weil auch diese viel zu einem guten Ranking in den Suchergebnissen beitragen können. Das heißt, Google und Co. werden einen Beitrag, der beispielsweise oftmals geteilt worden ist und deshalb viele gute Beurteilungen bekommt, automatisch besser bewerten.

Bei der Frage, wie jetzt dadurch die Platzierung tatsächlich beeinflusst wird, gehen die Meinungen zahlreicher Fachleute andererseits weit auseinander. Dessen ungeachtet können solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien für Google gute Indizien dafür sein, dass die Inhalte der betreffenden Seite bei der Fangemeinde positiv aufgenommen werden.

Falls mithilfe des viralen Effekts zahlreiche User auf unsere Website aufmerksam werden, wird sich das letztlich vorteilhaft auf den Traffic auswirken.

Bekanntheitsgrad und Markenpflege

Wenn ein Unternehmen einen hohen Bekanntheitsgrad hat, kann sich das auf die Suchposition gleichermaßen vorteilhaft auswirken. Die Realität zeigt, dass es bekannte Marken im Prinzip leichter haben, in den Suchergebnissen einen vorderen Platz zu erreichen. Natürlich zählen auch andere Faktoren dazu, wie zum Beispiel eine hohe Verweildauer respektive geringe Absprungrate, aus denen Google herleiten kann, dass die Nutzer gerne auf Ihrer Seite verweilen. Auf jeden Fall trägt das zu einer guten Reputation bei, was im Endeffekt eine stärkere Position Ihrer Webseite zu Folge haben wird.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist abgesehen von der Onpage Optimierung ein unerlässliches Kriterium für eine effektive Suchmaschinenoptimierung. Hierzu zählen für das Pushen seiner Platzierung zweifellos geeignete Backlinks, welche entweder von Ihnen in gute Spinningtexte installiert wurden oder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind. Solche Texte können Sie nebenbei bemerkt von einem Textspinner beziehen. Im Übrigen gibt es noch die positiven Signale aus den Social Media sowie das Erreichen eines hinlänglichen Bekanntheitsgrads.

Um eine signifikante Überprüfung der eigenen Seite zu realisieren, kann man auf zahlreiche Hilfsmittel zurückgreifen, die es möglich machen, für eine erfolgreiche Verbesserung an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Sie können zum Beispiel die Menge der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks überprüfen, die auf Ihrer Website landen. Links, welche nicht mehr funktionieren, gehören allerdings auf alle Fälle entfernt.

 

Der Text Spinner sorgt für ein gutes Google-Ranking

Da geht’s zur Homepage…

Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung – worauf müssen Sie achten?

Autor des Artikels

Lothar Grieszl, Autor

Gleich vorweg: Es soll nicht auf alle Einzelheiten eingegangen werden, die unter Umständen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung von Interesse sein könnten und von denen an sich auch nur die absoluten Profis Gebrauch machen. Unser Ziel ist es, besonders dem Webmaster, welcher nicht mit sämtlichen Einzelheiten dieser komplexen Materie vertraut ist, sowohl einen kleinen Überblick als auch einige zweckdienliche Tipps zu vermitteln, auf welche Art er seine Webseite wirksam optimieren kann. Die beiden wesentlichsten Säulen der Suchmaschinenoptimierung sind zusammen mit guten Texten von einem Textspinner:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Mit der Onpage Optimierung werden durch geeignete Aktionen auf der eigenen Homepage Verbesserungen realisiert, die allein den Zweck haben, die Platzierung der betreffenden Seite in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu optimieren. Aber auch ein professioneller Textspinner kann hier sehr hilfreich sein. Es sind jede Menge Kriterien, welche für die Onpage Optimierung maßgebend sind. Trotzdem kann man sie in drei prinzipielle Teilgebiete aufteilen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der einzelnen Optimierungsaktionen auf die momentane Position kann man jedoch nicht mit Sicherheit vorhersagen, denn Google legt hierzu leider nicht seine Karten offen.

Andererseits lassen sich gewisse Rückschlüsse ziehen, welche Kriterien Google dazu veranlassen können, die eigene Platzierung in den Suchergebnissen zu optimieren. Die Suchmaschine vergleicht fortgesetzt Millionen von Internetseiten mit ähnlichen Themenbereichen stets untereinander und legt anschließend fest auf welche Weise sie die hochwertigen von den minderwertigen Seiten unterscheiden und diese hinterher entsprechend positionieren kann. So können dem User stets die besten Resultate.

Ein Webmaster, welcher seine Seite vorbildlich optimiert hat, kann sich immer ausgezeichnete Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Resultaten ausrechnen. Zunächst wollen wir mit der technischen Optimierung beginnen. Hierzu zählen die anschließenden Punkte:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags versteht man spezielle Hinweise im HTML-Code, aus denen Google gewisse Eigenschaften einer Internetseite ermitteln kann. Dadurch ist man imstande, Google und Co. z.B. erkennen zu geben, welche Elemente als besonders wichtig bzw. weniger relevant gelten sollen. Sie sehen nun auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

(IMG) Alt: Dient von einem vorhanden Bild als Beschreibung des Inhalts. Immer dann, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht geladen werden kann, erweist es sich als ungemein nützlich;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers fesseln. Bisweilen wird es auch dazu gebraucht, kurz den das Thema einer Seite zu beschreiben;

Robots: Das Tag teilt Google mit, ob es eine ausgewählte Seite durchsuchten bzw. in den Suchindex übernehmen soll oder nicht;;

Title-Tag: Findet man zumeist in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Dient mehrheitlich in den Suchergebnissen als Aufhänger. Gerade hier wird dem Anwender sofort gezeigt, welche Inhalte die Seite besitzt. In Folge dessen sind insbesondere hier aussagekräftige Keywords überaus wichtig;

(IMG) Title: Damit wird einem eingefügten Bild die passende Bezeichnung gegeben, wobei es jedoch auch für eine entsprechende Verlinkung verwendet werden kann;

Ladedauer

Ohne Frage berücksichtigt Google auch die Ladezeiten einer Webseite. Die Geduld von jemandem, der im weltweiten Netz etwas sucht, ist naturgemäß etwas begrenzt. Das trifft auch zu, wenn Sie Content von einem Textspinner benutzen. In unserer schnelllebigen Zeit will jeder User möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er auf der Suche ist. Infolgedessen wird er nicht lange warten, für den Fall, dass ihm das Laden einer Seite zu langsam geht. Auf jeden Fall hat die Ladezeit eine Menge mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst in Folge dessen letztendlich auch die Positionierung.

Es gibt diverse Apps, mit denen man die Ladegeschwindigkeiten auf einer Seite selber unentgeltlich testen kann. Die Apps Pingdom, PageSpeed oder GT-Metrix würden sich zum Beispiel dafür gut eignen. Beurteilen Sie selber mal unvoreingenommen, ob Ihre Seite genügend schnell funktioniert und ob Sie diese Geschwindigkeit auch auf einer fremden Website so akzeptieren würden. Wäre das Ergebnis unbefriedigend, ist es bestimmt vorteilhaft, so schnell wie möglich nach den Ursachen zu forschen.

Bei der Onpage Optimierung der Website sind auch die Inhalte, also der Content ein wichtiges Kriterium.

Content

Zusammen mit den Texten, die klarerweise alle eine gute Qualität haben müssen, werden die Inhalte unter anderem mit Videos, Grafiken und Bildern aufgewertet. Solche optischen Komponenten beleben nicht bloß die Seite, sondern liefern im Regelfall auch zweckdienliche Infos, insbesondere wenn sie zeitgemäß und hochwertig sind. Eine solch gefällige Homepage lädt automatisch Anwender ein, wesentlich länger darauf verweilen. Für Google ist dies garantiert ein positives Kriterium, das die Suchmaschine mit einer besseren Platzierung im Ranking belohnt.

Meist braucht man nicht allzu viele von Textbeiträgen. In so einem Fall wird man sie selbstverständlich selber verfassen respektive verfassen lassen. Kompliziert wird es erst, wenn man hiervon sehr viele Exemplare benötigt. Sehr effektiv kann hier ein Textspinner helfen.

Verzichten Sie unter allen Umständen auf die Veröffentlichung von identischen Artikeln bzw. Duplicate Content. Google würde so etwas definitiv negativ bewerten. Für die Suchmaschine bedeutet das einen zusätzlichen Aufwand, weil ihre Robots die zweigleisige Arbeit machen müssen. Des Weiteren hat der Leser hiervon überhaupt keinen Vorteil. In der Regel wird Google für solche Textbeiträge deswegen die Aufnahme in den Suchindex ablehnen. Schade um die viele Arbeit. Die gewünschte Verbesserung im Ranking der Suchergebnisse werden Sie auf diese Weise jedenfalls nicht erlangen. Die Methode Textspinning kann hier eine andere Alternative sein.

Einzigartige und insbesondere erstklassige Beiträge auf allen Seiten sind zentrale Faktoren hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung und praktisch durch nichts zu ersetzen. Kreieren Sie z.B. in einem interessanten Blog oder schreiben Sie regelmäßig gute Inhalte zu einem bestimmten Themengebiet. Durch fortlaufend erscheinende Fachbeiträge bzw. einem Blog mit gewissen Artikeln zu einem eigenen Themenbereich können Sie sich zum Beispiel eine Fangemeinde treuer Leser sichern. Geeignete Schaubilder, kurze Videos beziehungsweise Infografiken können hier äußerst hilfreich sein, um Ihren Content zudem optisch etwas aufzupeppen. Was genauso gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Lesern einen kostenfreien Zugang zu bestimmten E-Books anbieten, wo sie beispielsweise guten Rat zu irgendeinem Problem finden können. Solche Ideen können Ihr Ranking in den Suchergebnissen von Google gewiss zum Positiven beeinflussen, sofern sie richtig umgesetzt werden.

Keywords

Warum sind Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe so wichtig? Die Suchmaschine weiß dann nämlich, welche Schlüsselwörter ein Anwender benutzen muss, um Ihre Seite zu entdecken. Es ist nicht ausreichend, dass Sie sich von einem Textspinner eine Menge Spinningtexte produzieren und Ihre Keywords dann ausschließlich im Content stehen. Außer im Text müssen sie unabhängig davon auch an weiteren geeigneten Stellen enthalten sein. Ganz genau bedeutet das für Sie, ein Schlüsselbegriff muss in erster Linie in der Headline stehen, was fast noch wichtiger ist, als wenn er irgendwo in der Mitte respektive am Schluss des Artikels platziert wird.

Existiert ein konkretes Limit an Keywords, welche ein Content umfassen darf? Die Antwort lautet prinzipiell nein, weil es hierzu von Google keine exakten Normen gibt. Eines lässt sich hingegen zweifellos sagen: Fallen Sie nicht in Versuchung, Ihren Artikel mit unnatürlich vielen Suchbegriffen voll zu packen, denn darunter würde auf alle Fälle die Lesbarkeit leiden. Die Experten im SEO-Bereich. Auch wenn das nicht festgeschrieben ist, machen Sie damit sicherlich nichts verkehrt.

Als dritten und letzten Punkt der Onpage Optimierung möchten wir nun die Struktur der Website näher betrachten:

Seitenaufbau

Hauptaugenmerk des Seitenaufbaus sollte zu jeder Zeit die Benutzerfreundlichkeit sein. Diesem Grundsatz müssen alle anderen Aktionen untergeordnet werden. Anders ausgedrückt. Eine wesentliche Rolle spielt hier die Navigation. Achten Sie auf eine leichte Navigation, um jede Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Auch wenn man die Dienste von einem Textspinner in Anspruch nimmt, muss auf diese Dinge selbstverständlich  geachtet werden.

Damit Google keine Schwierigkeiten damit hat, auf Ihre Seite zuzugreifen bzw. auszulesen, ist eine gute Gestaltung unbedingt notwendig. Natürlich ist das nicht weniger wichtig, wenn Sie von einem Textspinner verwenden. Hierzu müssen der Suchmaschine natürlich alle erforderlichen Rechte in der robots.txt Datei eingeräumt werden. Auch eine sogenannte Sitemap würde sowohl für die User als auch für Google eine ziemliche Erleichterung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Das Indexieren von Webseiten wird in Folge dessen für Suchmaschinen erheblich vereinfacht.

HTML-Kennzeichnung

Bilder, Texte oder Videos lassen sich mit HTML sehr gut organisieren. Damit kann man die Seiteninhalte optimal strukturieren. Zum Beispiel werden Suchmaschinen Ihre Schlüsselbegriffe als wichtig beurteilen, wenn sie mit entsprechenden Tags markiert wurden. Die Auszeichnung diverser Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“ zählen gleichermaßen dazu wie z.B. Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Verlinkung

Anhand von passenden Links werden die verschiedenen Seiten einer Website mittels interner Verknüpfungen miteinander verbunden. Übrigens lässt sich das erstklassig umsetzen, wenn Sie Spinningtexte als Content benutzen. Indes gehören Links, welche der externen Verbindung mit fremden Websites dienen, zur Offpage Optimierung, die im weiteren Verlauf extra behandelt extra beschrieben wird. Aber auch das Erstellen interner Verknüpfungen der Startseite mit den einzelnen Unterseiten ist bei der Onpage Optimierung ein wesentlicher Faktor.

Wie schon erwähnt, hat der Anwender hierdurch insofern einen Vorteil, weil er sich bedeutend leichter innerhalb den Strukturen Ihrer Website bewegen kann. Auch für die Robots von Google ist das Auslesen der einzelnen Inhalte damit erheblich einfacher. Als Bonus werden Sie dafür sicherlich mit einer besseren Platzierung belohnt. Übrigens, falls Sie Ihre Links überwiegend in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite platzieren, hat das eine beträchtlich stärkere Wirkung auf das Ranking.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Dieser Linkjuice hängt hauptsächlich davon ab, wie viele externe Links oder Backlinks auf die eigene Seite verweisen beziehungsweise welche Relevanz diese Links haben. Daraus lässt sich erstklassig vor allem die Stärke der Seite ableiten. Selbstverständlich gilt dies auch für die andere Richtung: Wird eine andere Website mit Ihrer Seite verlinkt, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene abfließen. Eine Weitergabe von einer Menge Linkjuice an andere Seiten kommt bloß zustande, wenn auch viele Links gesetzt worden sind, was sich für diese natürlich sehr vorteilhaft auswirkt. Ausreichend viele Backlinks erhalten Sie übrigens, wenn Sie sich von einem guten Textspinner die gewünschte Anzahl Spinningtexte für Ihre Links generieren lassen.

Die URL richtig strukturieren

Auch wie die URL der Seite strukturiert ist, hat einen erheblichen Einfluss auf die Positionierung in den Suchergebnissen. Entsprechende Keywords haben dort, nach Ansicht vieler SEO-Profis, unter anderem die größte Wirkung. Was letztendlich gleichfalls das Ranking beeinflusst, ist die Länge eine Internetadresse.

Praktische Apps

Bereits seit Jahren wird bei Google darauf aufmerksam gemacht, dass Webmaster stets dafür sorgen sollen, Ihre Seite so zu gestalten, dass der Nutzer sich darauf gut zurechtfindet. Das ist allerdings nicht die ganze Wahrheit. So mutmaßen viele SEO-Experten, dass für eine gute Platzierung rund 150 verschiedene Elemente maßgebend sein können. Hier stellt sich die Frage: ein Webmaster mit durchschnittlichen SEO-Kenntnissen hier die Übersicht behalten? Erfreulicherweise gibt es dazu eine Fülle von praktischen Dienstprogrammen, die teilweise sogar gebührenfrei sind.

Einige der besten Apps finden Sie hier:

Kostenfreie Dienstprogramme :

Google Search Console

Google Analytics

Screaming Frog

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Rankingcoach

Searchmetrics

Sistrix

Logischerweise werden die kostenlosen Tools nicht das Leistungsvermögen haben wie kostenpflichtige Apps. Trotzdem können sie für eine erfolgversprechende Onpage Optimierung sehr zweckdienlich sein. Auf jeden Fall ist es einem Webmaster damit möglich, entsprechende Aussagen in Verbindung mit Seite abzurufen. Dadurch können Sie an den richtigen Stellschrauben drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung liegt darin, dass es bei der Onpage Optimierung einzig um Grundbedingungen geht, welche die eigene Webseite betreffen. Darin inkludiert sind logischerweise auch Spinningtexte, die von einem Textspinner stammen. Sie können auch als „normaler“ Webseitenbetreiber viel zu einem guten Ranking Ihrer Website beitragen, sofern Sie sich laufend um eine Optimierung kümmern. Das Feld der Onpage Optimierung kann man im Allgemeinen in drei Teilgebiete unterteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Beim Modifizieren seiner Seite können diverse nützliche Werkzeuge sehr hilfreich sein. Man bekommt sie vor allem über das Internet als kostenpflichtige Apps. Einige gibt es jedoch sogar zum Nulltarif. Ziel der Onpage Optimierung ist somit, die Frequentierung seiner Internetseite durch mehr potentielle Käufer zu erhöhen, und zwar aufgrund eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wir haben bis jetzt kennengelernt eine Reihe von Optionen kennengelernt, durch welche man die eigene Website für Google und Co. optimieren kann. Das ist logischerweise nicht die ganze Wahrheit. Nicht weniger wichtig ist auch die Optimierung abseits der eigenen Seite. In dieser so genannten Offpage Optimierung sind sämtliche Initiativen und Maßnahmen enthalten, die sich zusätzlich zur Onpage Optimierung zum Einsatz bringen lassen. Eine nicht unwesentliche Rolle kann hierbei spielen.

Hierzu zählen vornehmlich zwei Kriterien:

ein erfolgreiches Linkbuilding

zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Eine Vielzahl Social Signals bringen ein erhebliches Interesse an der eigenen Internetpräsenz zum Ausdruck, während man mit dem Linkbuilding Google die Akzeptanz von fremden Seiten signalisieren kann. Kurzum, wird mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Webpräsenz zunehmen, was sich zwangsläufig in mehr Traffic ausdrücken würde.

Die Offpage Optimierung birgt sowohl große Chancen als auch ein paar Gefahren zum Thema Google-Ranking in sich. Analysieren wir einmal im Einzelnen, welche Optionen der Webmaster hat, um seine Offpage Optimierung zum Erfolg zu führen.

Linkaufbau

Ein wesentliches Kriterium stellt zweifellos das Linkbuilding dar. Damit ist praktisch die Platzierung von Backlinks auf externen Webseiten gemeint. Wenn ein Verbindungslink nicht von der eigenen Seite wegführt, sondern darauf landet, wird er allgemein Backlink genannt. Hierbei sollten Sie beachten, dass diese Internetseiten durchweg einen erstklassigen Ruf aufweisen, da sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Es gibt prinzipiell zwei unterschiedliche Optionen, um lediglich zu hochwertigen Backlinks zu kommen:

  1. sich mit fremden Webseitenbetreibern auf einen Linktausch einigen
  2. Artikel mit Backlinks auf mehreren Textportalen publizieren

Für den Linktausch spricht, dass er einfach und schnell geht. Dazu kontaktiert man per Mail einen anderen Websiteinhaber und schlägt ihm vor, einen Link von ihm auf unsere Seite zu setzen, sofern er das Gleiche tut. Hierdurch kann man Google und Co. zu erkennen geben, dass sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie die jeweils andere Website für wertvoll hält. Hier wäre es gut, sich auf alle Fälle einen Partner zu suchen, welcher aus derselben Branche kommt.

Mann am Computer

Textspinning oder selber               umschreiben?

Die andere Option benötigt zwar einen größeren Arbeitsaufwand, ist aber insgesamt erfolgreicher. Hierbei versieht man einige themenrelevante Texte mit passenden Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf unterschiedlichen Plattformen wie z. B. Presseverzeichnisse oder Themenblogs. Um hinreichend viele Texte zu bekommen, muss der Content dafür aber nicht immer wieder neu verfasst werden. Es gibt eine Verfahrensweise, die man als Textspinning bezeichnet und mit der sich Spinningtexte in unbegrenzter Anzahl herstellen lassen.

Von einem Linkkauf sollten Sie indes Abstand nehmen, weil das ein ganz schlechter Gedanke wäre. Die erhaltenen Backlinks hätten nämlich alle absolut keinen Wert, denn Sie würden durch die Bank mit minderwertigen Internetseiten verlinkt werden. Auf diese Weise zerstören Sie nur auf lange Sicht Ihren guten Ruf, den Sie sich mühsam erworben haben. Machen Sie auch nicht den verhängnisvollen Fehler und veröffentlichen an einem einzigen Tag gleich massenweise Backlinks. Google würde hinter einem solchen Vorgehen möglicherweise Spam vermuten und es mit einer Zurücksetzung im Ranking sowie einer Disqualifizierung aus dem Suchindex bestrafen. Nochmals – eine ausgezeichnete Option, um diesem Risiko auszuweichen ist, sich gute Inhalte von einem Textspinner fertigen zu lassen.

Wer möchte, kann selbstverständlich auch gerne in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs bzw. in Webkataloge einen Backlink setzen. Nach Ansicht vieler SEO-Profis haben jedoch solche Links kaum noch eine Auswirkung auf das aktuelle Ranking. Wählen Sie vielmehr eine Option, welche deutlich sicherer ist, indem Sie einen Textspinner mit der Herstellung der gewünschten  Spinningtexte beauftragen. Für die laufende Veröffentlichung Ihrer Backlinks haben Sie dann auf jeden Fall hinlänglich Content zur Hand.

In gewissen SEO-Kreisen herrscht die Meinung vor, die Effektivität von Backlinks habe heute sehr an Bedeutung eingebüßt. Da mag eventuell was dran sein. Zur Bewertung des Stellenwertes einer Webpräsenz sind sie für Google dennoch bis heute ein wichtiges Kriterium.

Social Signals

Ein entsprechendes Feedback, das aus Richtung der sozialen Medien kommt, kann sich genauso erfolgreich auf das momentane Ranking in den Suchergebnissen auswirken. Das bedeutet, Google und Co. werden einen Inhalt, der z.B. häufig geteilt wurde und darum viel Zustimmung bekommt, automatisch besser bewerten.

Andererseits sind sich zahlreiche Experten bei der Frage uneins, welchen Einfluss solche Signale in der Tat auf die Platzierung haben. Hingegen gibt Google zu verstehen, dass solche Rückmeldungen aus den Social Media sehr wohl nützliche Indizien für den Wert einer Seite sein können.

Es wäre schade, diese Option nicht zu nutzen. Denn wie sonst lässt sich die Aufmerksamkeit so vieler User zur gleichen Zeit auf seine Homepage lenken?

Branding und Reputation

Ein wirkungsvolles Marketing in Hinsicht auf die Reputation kann sich ebenso erfolgversprechend auf die Suchposition auswirken. Die Realität zeigt, dass es etablierte Marken im Prinzip leichter haben, in den Suchergebnissen einen guten Platz zu erreichen. In Verbindung damit können abgesehen von einer perfekt optimierten Webpräsenz, auch diverse positive Kriterien wie eine hohe Verweildauer respektive geringe Absprungrate für Google Zeichen dafür sein, dass die Nutzer Ihre Webpräsenz interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Zweifelsohne ist das für Google ein starkes Indiz für die Popularität Ihrer Internetpräsenz und das führt dann beinahe zwangsläufig zu einer besseren Position.

Fazit

Einer effektive Suchmaschinenoptimierung kann lediglich dann der Erfolg beschieden sein, wenn man dabei Hauptaugenmerk auf die grundsätzlichen Merkmale sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung richtet. Zum optimalen Pushen des Rankings zählt definitiv auch, dass gute Spinningtexte mit adäquaten Backlinks veröffentlicht werden. Gespinnte Texte können Sie nebenbei bemerkt bei jedem professionellen Textspinner erhalten. Aber auch der Linkaustausch mit anderen Webmastern ist natürlich möglich. Des Weiteren gibt es noch die positiven Signale aus den sozialen Medien sowie das Erreichen und Bewahren einer guten Reputation.

Es gibt etliche Hilfsmittel, die zufolge einer signifikanten Begutachtung der eigenen Seite eine unschätzbare Hilfe sein können, um eventuelle Modifizierungen zu realisieren. Zum Beispiel kann man dadurch unter anderem die Anzahl der Backlinks checken, die auf der eigenen Website landen respektive „tote“ Links erfassen, welche auf alle Fälle entfernt gehören.

 

Spinningtexte verhelfen zu einer besseren Positionierung

Erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung – was gilt es zu beachten?

Autor des Artikels

     Autor Lothar Grieszl

Auf etwas soll gleich am Anfang hingewiesen werden: Es wird in diesem Artikel nicht aufsämtliche Einzelheiten Bezug genommen, von denen auf die quasi auch lediglich die absoluten Profis zurückgreifen. Wir möchten hier vielmehr eine kurze Übersicht zusammen mit ein paar zweckdienlichen Hinweisen geben respektive eine Vorgehensweise vorstellen, mit der auch ein Laie seine Homepage bis zu einem gewissen Grad optimieren kann, obwohl er nicht mit allen Erkenntnissen dieser vielschichtigen Thematik vertraut ist. Spinningtexte eingeschlossen, gibt es allgemein zwei Säulen der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat zusammen mit Spinningtexte in erster Linie den Zweck, die eigene Website im Ranking von Google und Co. möglichst weit nach vorne zu bringen, und zwar ausschließlich aufgrund geeigneter Aktionen, die auf der betreffenden Seite vorgenommen werden. Obschon für die Onpage Optimierung viele Kriterien von Bedeutung sind, lässt sie sich allgemein in drei Gebiete einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der diversen Maßnahmen auf das jeweilige Ranking kann man hingegen nicht mit Sicherheit vorhersagen, denn Google lässt sich hierzu leider nicht in die Karten schauen.

Nichtsdestotrotz lassen sich bestimmte Rückschlüsse ziehen, welche Aktionen Google dazu bewegen können, den eigenen Status in den Suchergebnissen zu optimieren. Um zwischen hochwertigen respektive schlechten Internetauftritte unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine bestimmte Normen festgelegt, nach denen sie anschließend die entsprechende Platzierung vornimmt. Auf diese Weise ist es möglich, dem Nutzer stets zuerst die besten Ergebnisse zu präsentieren.

Damit wird eine Seite, die vorbildlich optimiert wurde, immer vorzügliche Chancen auf eine bessere Position in den sichtbaren Resultaten haben. Wir wollen jetzt mit der technischen Optimierung starten und hierbei die folgend Kriterien beachten:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags spezielle Merkmale der Auszeichnungssprache HTML, welche Google spezielle Hinweise auf die Features einer Website geben können. Hierdurch ist man in der Lage, der Suchmaschine zum Beispiel verstehen zu geben, welche Dinge als besonders wichtig beziehungsweise weniger relevant gelten sollen. Auszugsweise werden die am häufigsten benutzten Meta-Tags nachfolgend aufgeführt:

  • (IMG) Title: Damit wird einem eingebetteten Bild der richtige Name gegeben, wobei es allerdings auch für eine entsprechende Verlinkung benutzt werden kann;
  • Robots: Mit dem Tag kann man Google z.B. sagen, dass eine ausgewählte Seite nicht gecrawlt und auch nicht indexiert werden soll;
  • Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers auf seine Internetseite lenken. Bisweilen beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;
  • Title-Tag: Findet man im Regelfall in der Überschrift und bezeichnet das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen grundsätzlich als Blickfang eingesetzt. Es liegt auf der Hand, dass hier charakteristische Keywords eine besondere Wirkung haben, weil Sie dem Nutzer sofort zeigen, ob der Content für ihn interessant ist;
  • (IMG) Alt: Dient von einem vorhanden Bild als Erläuterung des Inhalts. Es ist speziell dann sinnvoll, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild anzuzeigen;

Ladezeiten

Ein weiteres Kriterium, das Google in seine Beurteilung mit einfließen lässt, ist die Ladedauer einer Webseite. Die Geduld von jemandem, welcher im Netz etwas sucht, ist naturgemäß sehr begrenzt. Die Erfahrung zeigt, dass Nutzer die Internetseite sofort wieder verlassen, falls sie zu lange auf das Laden einer Seite warten müssen. Eine Website mit kurzen Ladezeiten hat verbunden mit Spinningtexte, die eine gute Qualität haben, eine deutlich geringere Absprungrate und dadurch auch gute Chancen auf eine bessere Positionierung.

Die Ladezeiten auf Ihrer Seite können Sie übrigens selbst mit praktischen Apps wie beispielsweise Pingdom, GT-Metrix oder PageSpeed kostenfrei ermitteln. Prüfen Sie selber mal ganz objektiv, ob Ihre Seite genügend schnell funktioniert und ob Sie eine solche Ladezeit auch auf einer fremden Website so akzeptieren würden. Wäre das Resultat unbefriedigend, ist es bestimmt von Vorteil, so bald wie möglich nach den Gründen zu forschen.

Auch der Content, das heißt, die unterschiedlichen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine erhebliche Rolle.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind außer den Texten außerdem Videos, Grafiken und Bilder von ausschlaggebender Bedeutung. Solche visuellen Details beleben nicht nur die Seite, sondern liefern im Regelfall auch nützliche Infos, besonders wenn sie aktuell und hochwertig sind. Eine solche Homepage lädt User automatisch ein, erheblich länger darauf verweilen. Klar, dass Google dies als positives Merkmal betrachtet und entsprechend in der Rangfolge der Suchergebnisse berücksichtigt.

Sofern man bloß wenige Artikel benötigt, kann man sie logischerweise selber verfassen bzw. verfassen lassen. Wenn man allerdings sehr viele Texte braucht, kann es schwierig werden. Dazu gibt es glücklicherweise eine clevere Lösung: Sich gute Spinningtexte anfertigen lassen.

Auf die Veröffentlichung von doppelten Inhalten (Duplicate Content) sollten Sie unbedingt verzichten, denn Google würde das zweifellos ungünstig bewerten. Es werden hierdurch lediglich unnötig Ressourcen vergeudet, weil dies für die Robots der Suchmaschine einen zusätzlichen Aufwand bedeutet. Es ist leicht zu verstehen, dass solche Textinhalte von Google nicht indexiert werden. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die viele Mühe. Ihr Ranking werden Sie auf diese Weise jedenfalls nicht verbessern. Abhilfe können in diesem Fall Spinningtexte mit guter Qualität bieten.

Sie haben es sicherlich bereits gemerkt: Es gibt eigentlich keine andere Option für einzigartige und vor allem hochklassige Artikel. Welche Aktionen wären denn hier zielführend? Dazu gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Eine Möglichkeit wäre beispielsweise, regelmäßig wertvolle Beiträge zu schreiben, welche alle ein bestimmtes Thema betreffen. Durch fortgesetzt aktualisierte Fachbeiträge beziehungsweise einem Blog mit gewissen Artikeln zu einem eigenen Themengebiet können Sie sich zum Beispiel eine Fangemeinde treuer Leser aufbauen. Passende Schaubilder, Infografiken beziehungsweise Videos können hier äußerst hilfreich sein, um Ihren Content darüber hinaus visuell etwas aufzupeppen. Was gleichfalls gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Usern einen kostenlosen Zugang zu besonderen E-Books anbieten, in denen sie zum Beispiel gute Ratschläge zu irgendeinem Problem finden können. Ihr Ranking in den Suchergebnissen wird mit solchen Maßnahmen zweifellos zum Positiven beeinflusst.

Keywords

Warum sind Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe so bedeutsam? Im Grunde ist es verhältnismäßig simpel: Damit werden der Suchmaschine die Schlüsselwörter zu erkennen gegeben, unter denen jemand mit seinem Internetauftritt gefunden werden will. Es ist nicht ausreichend, dass Ihre Keywords lediglich im Inhalt der Spinningtexte erscheinen. Außer im Haupttext müssen sie zudem auch an weiteren Stellen enthalten sein. Präzise ausgedrückt: Wo ein Schlüsselbegriff keinesfalls fehlen darf, ist in der Headline. Dort ist es auf jeden Fall noch wichtiger als irgendwo in der Mitte oder am Schluss des Textes.

Existiert eine genaue Höchstmenge an Keywords, die ein Text enthalten soll? Es gibt in dieser Hinsicht keine präzisen Richtlinien. Darum muss die Antwort natürlich „nein“ lauten. Auf jeden Fall dürfen Sie den Inhalt nicht mit unnatürlich vielen Suchbegriffen überladen, sodass die Lesbarkeit darunter leidet. Die Experten im SEO-Bereich. Auch wenn das kein fester Standard von Google ist, machen Sie damit auf jeden Fall nichts verkehrt.

Als drittes und letztes Element der Onpage Optimierung wollen wir uns nun die Struktur der Website näher ansehen:

Seitenaufbau

Hauptaugenmerk des Seitenaufbaus sollte zu jeder Zeit die Anwenderfreundlichkeit sein. Diesem Grundsatz ist alles andere unterzuordnen. Anders ausgedrückt. Eine bedeutende Funktion besitzt hier die Navigation. Achten Sie auf eine möglichst leichte Navigation, um jede Unterseite von der Hauptseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Diese Dinge sollte man im Übrigen auch beachten, wenn man Spinningtexte gebraucht.

Webmaster sollten ihre Website so aufbauen, dass es Google möglichst leicht fällt, darauf zuzugreifen beziehungsweise zu crawlen. Das dürfen Sie auch nicht außer acht lassen, wenn Sie  Spinningtexte zum Einsatz bringen. Sie müssen hierzu selbstverständlich in der robots.txt Datei der Suchmaschine alle erforderlichen Rechte einräumen. Haben Sie unabhängig davon eine Sitemap angelegt, tun sich sowohl Google als auch die User mit der Orientierung auf Ihrer Website beträchtlich leichter. Vor allem für Suchmaschinen wird dadurch die Indexierung von Webseiten erheblich erleichtert.

HTML-Auszeichnung

Texte, Bilder oder Videos kann man mit HTML sehr gut organisieren. Hiermit kann man für eine vortreffliche Struktur des Contents sorgen. Sie können beispielsweise Ihre verwendeten Schlüsselwörter mit passenden Tags auszeichnen. Hierdurch signalisieren Sie der Suchmaschine, dass es sich hier um wichtige Schlüsselwörter handelt. Die Kennzeichnung diverser Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“ gehören gleichermaßen dazu wie zum Beispiel Kopfzeilen-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Links

Anhand der richtigen Links werden die individuellen Unterseiten einer Website mittels interner Verbindungen untereinander verknüpft. Das lässt sich im Übrigen vorzüglich realisieren, wenn Spinningtexte benutzt werden. Verknüpfungen, also Links, welche Sie mit externen Seiten verbinden, gehören hingegen zur Offpage Optimierung und werden anschließend extra behandelt. Nicht weniger relevant sind indes auch die internen Verbindungen der Startseite mit den verschiedenen Unterseiten im Zusammenhang der Onpage Optimierung.

Ohne Frage ist es damit auch für Google beträchtlich einfacher, die diversen Inhalte zu crawlen. Höchstwahrscheinlich werden Sie für Ihren Aufwand mit einer besseren Platzierung im Ranking honoriert. Übrigens, wenn Sie Ihre Links hauptsächlich in der Hauptnavigation und nicht erst am Ende der Seite setzen, hat das eine wesentlich stärkere Wirkung auf Ihre Positionierung.

Was noch dazu kommt, ist der so genannte „Linkjuice“, welcher gleichermaßen eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Dieser Linkjuice hängt hauptsächlich davon ab, wie viele Backlinks von fremden Webseiten zur eigenen Seite führen respektive welche Bedeutung diese Links aufweisen. Eine gute Option wäre hier, Spinningtexte in Anspruch zu nehmen. Damit verfügen Sie dann über ausreichend Content für Ihre Backlinks. Hieraus lässt sich vor allem die Stärke der Seite hergeleitet. Für die entgegengesetzte Richtung funktioniert dies natürlich ebenso: Wird eine fremde Website mit Ihrer Seite verlinkt, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene abfließen. Bei zahlreichen Verlinkungen kann infolgedessen auch viel Linkjuice an andere Seiten weitergegeben werden, was diesen dann ebenfalls zu Gute kommt.

Die passende URL wählen

Einen großen Einfluss auf die Platzierung in den Suchergebnissen hat auch, wie die URL der Seite strukturiert ist. Nirgendwo sonst besitzen wichtige Keywords mehr Relevanz als in der URL. Aber auch wie lang eine Internetadresse ist, beeinflusst nicht zuletzt das Ranking.

Praktische Apps

Schon seit langem wird von Google darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig es ist, dass sich ein Nutzer auf der besuchten Website gut orientieren kann. Hingegen ist das nur die halbe Wahrheit. Nach Auffassung vieler SEO-Profis gibt es ungefähr 150 unterschiedliche Elemente, von denen ein gutes Ranking abhängt. Hier taucht natürlich die Frage auf: Wie soll ein Webmaster mit durchschnittlichen SEO-Kenntnissen den Durchblick behalten, wenn er seine Homepage optimieren will? Zum Glück gibt es diesbezüglich eine Reihe von praktischen Apps, die zum Teil sogar kostenlos sind.

Einige der wichtigsten Tools finden Sie hier:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

  • Google Analytics
  • Screaming Frog
  • Google Search Console

Kostenpflichtige Programme:

  • Sistrix
  • Rankingcoach
  • Searchmetrics

Es liegt auf der Hand, dass kostenfreie Tools nicht das leisten, wie die kostenpflichtigen Apps. Wie auch immer – sie können nichtsdestotrotz für die Onpage Optimierung bis zu einem gewissen Grad recht hilfreich sein. Auf jeden Fall werden den Eignern von Websites dadurch nützliche Informationen in Hinblick auf ihre Seite zur Verfügung gestellt. Auf diese Weise haben sie ein praxistaugliches Instrument zur Hand, um an den entsprechenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Im Unterschied zur Offpage Optimierung handelt es sich bei der Onpage Optimierung ausschließlich um Elemente, welche die mit der eigenen Internetpräsenz zu tun haben. Darin eingeschlossen sind klarerweise auch Spinningtexte, die mit einer Methode gefertigt worden sind, die man als Tetspinning bezeichnet. Webmaster, die sich entsprechend um ihre Webseite kümmern, können viel dafür tun, dass sie im Vergleich zur Konkurrenz bei Google besser rankt. Im Großen und Ganzen wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt respektive Content und Struktur untergeteilt. Beim Optimieren seiner Seite können unterschiedliche nützliche Werkzeuge sehr hilfreich sein. Man erhält sie vor allem über das Internet als gebührenpflichtige Programme. Einige gibt es hingegen sogar zum Nulltarif. Ziel der Onpage Optimierung ist somit, den Traffic auf seiner Internetseite durch mehr potentielle Käufer zu steigern, und zwar zufolge einer besseren Position in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wie wir bisher gelernt haben, gibt es diverse Möglichkeiten, mittels derer sich die eigene Website selber an Suchmaschinen anpassen lässt. Das ist allerdings nur die halbe Miete. Im Fokus sollten wir unbedingt auch die Optimierung abseits der eigenen Seite haben. Diese so genannte Offpage Optimierung beinhaltet hauptsächlich Initiativen, die man für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite zum Einsatz bringen kann. Außerordentlich hilfreich können hier etwa Spinningtexte sein.

Zu den wesentlichsten Gesichtspunkten zählen hier vornehmlich zwei Kriterien:

  • viele Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)
  • ein erfolgreiches Linkbuilding

Mit dem Linkbuilding kann man Google die Bestätigung der Qualität seiner Internetpräsenz über fremde Seiten zu verstehen geben, während viele Social Signals ein enormes Interesse daran zum Ausdruck bringen. Einfach gesagt, erweitert sich mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Webpräsenz, was sich zwangsläufig in mehr Traffic ausdrücken würde.

Die Offpage Optimierung bietet einerseits eine große Chance in Bezug auf das Google-Ranking, auf der anderen Seite hingegen auch einige Gefahren. Was kann ein Webmaster, der nur begrenzte Erfahrungen in der SEO hat, selbst dazu beitragen, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkbuilding

Einen relevanten Faktor stellt definitiv das Linkbuilding dar. Damit ist im Grunde die Platzierung von so genannten Backlinks auf externen Internetseiten gemeint. Backlinks gehen nicht von der eigenen Seite ab, sondern kommen von anderen Webseiten, um darauf zu landen. Dabei sollten Sie beachten, dass diese Websites definitiv über einen guten Ruf verfügen, da sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf die Positionierung auswirken. Um wirklich nur zu hochwertigen Backlinks zu kommen, gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Möglichkeiten:

  1. mit anderen Webseiteninhabern einen Linktausch aushandeln
  2. auf diverse Textportale beziehungsweise Themenblogs gute Beiträge inklusive den Backlinks einstellen

Für den Linktausch spricht, dass man damit einfach und schnell zu Backlinks kommt. Hierzu kontaktiert man per Mail einen anderen Websiteinhaber und macht ihm den Vorschlag, einen Link von ihm auf unsere Seite zu platzieren, wenn er das Gleiche tut. Hiermit können sowohl Sie als auch Ihr Linkpartner der Suchmaschine signalisieren, dass die jeweils andere Website über eine gute Reputation verfügt. Falls beide Partner aus einem ähnlichen Geschäftszweig kommen, hat das selbstverständlich erhebliche Vorteile.

Mann am Computer

Textspinning oder selber                umschreiben?

Die andere Vorgehensweise benötigt zwar einen größeren Arbeitsaufwand, ist aber insgesamterfolgversprechender. Bei dieser Methode werden zahlreiche Artikel mit entsprechenden Backlinks ergänzt und dann auf verschiedenen Internetplattformen wie etwa Presseverzeichnisse oder Themenblogs eingestellt. Um ausreichend viele Textbeiträge zu bekommen, muss der Content dafür hingegen nicht stets neu verfasst werden. Es gibt eine Verfahrensweise, die man als Textspinning bezeichnet und mit der sich Spinningtexte in jeder Menge generieren lassen.

Von einem Linkkauf sollten Sie indes Abstand nehmen, weil dies keine gute Idee wäre. Die Backlinks, die Sie damit bekommen, würden alle keinen Wert haben, da die Internetseiten von denen sie stammen, durch die Bank minderwertig sind. Im schlimmsten Fall könnten sie hierdurch Ihre gute Reputation nachhaltig zugrunde richten. Ebenso sollten Sie nicht den verhängnisvollen Fehler begehen, gleichzeitig unzählig Texte mit Ihren Backlinks zu publizieren. Google würde ein solches Vorgehen womöglich als Spam bewerten und es mit einem Ausschluss aus dem Suchindex sowie einer Rückstufung Ihrer Seite im Ranking abstrafen. Nochmals – eine ausgezeichnete Option, um dieser Gefahr zu entgehen sind erstklassige Spinningtexte.

Webkataloge oder die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs bieten zum Teil gleichermaßen die Möglichkeit, einen Backlink zu setzen. sind allerdings darin einig, dass solche Links nahezu keinen messbaren Wert haben. Die bessere Lösung ist, sich von einem guten Text Spinner für wenig Geld die gewünschte Menge Spinningtexte anfertigen zu lassen. Dann haben Sie definitiv genügend Content für die ewige Publizierung Ihrer Backlinks zur Hand.

In gewissen Expertenkreisen herrscht die Anschauung vor, die Wirkung von Backlinks habe gegenwärtig sehr an Stellenwert eingebüßt. Da mag eventuell was dran sein. Für Google sind sie allerdings bis heute ein wichtiger Aspekt zur Beurteilung des Stellenwertes einer Website.

Signale der sozialen Medien

Gänzlich außer acht lassen sollte man auch nicht die Reaktionen, von den Social Medien kommen, weil auch diese viel zu einem guten Ranking in den Suchergebnissen beitragen können. Das heißt, je häufiger ein Content geteilt wird und umso mehr Zustimmung er bekommt, desto besser wird Google ihn letztlich bewerten!

Hingegen sind sich viele Experten bei der Frage uneinig, welchen Einfluss solche Signale in Wahrheit auf die Rangordnung haben. Im Unterschied dazu lässt Google selber verlauten, dass solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien sehr wohl eine bestimmte Rolle spielen können.

Wie dem auch sei, auf jeden Fall sollte man diese Option unter allen Umständen nutzen, weil man damit die Aufmerksamkeit unzähliger Nutzer der sozialen Medien auf seine Webpräsenz lenkt, was sich schlussendlich immer vorteilhaft auf den Traffic auswirken wird.

Branding und Bekanntheitsgrad

Sehr vorteilhaft auf das Ranking wirkt sich auch ein wirksames Marketing in Hinsicht auf die Reputation des Unternehmens aus. Die Realität zeigt, dass es etablierte Brands im Prinzip leichter haben, in den Suchergebnissen einen vorderen Platz zu erreichen. Obwohl eine gut optimierte Internetpräsenz die Grundbedingung für ein „googlefreundliches“ Ranking darstellt, gibt es noch zahlreiche weitere Kriterien, in welchem Umfang User Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. So z.B., wenn sie länger darauf verweilen respektive oft besuchen. In jedem Fall ist dies für Google ein starkes Indiz für die Popularität Ihrer Website und das führt dann fast automatisch zu einer besseren Platzierung.

Fazit

Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein grundlegendes Merkmal. Zum optimalen Pushen der Positionierung zählt auf jeden Fall auch, dass gute Spinningtexte mit entsprechenden Backlinks veröffentlicht werden. Gespinnte Texte erhalten Sie im Übrigen bei jedem erfahrenen Text Spinner. Aber auch der Linkaustausch mit anderen Webmastern ist logischerweise möglich. Was die positiven Rückmeldungen aus den Social Media und die Imagepflege in Hinblick auf die Reputation eines Warenzeichens anbelangt, sollten diese ebenfalls nicht vernachlässigt werden.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren etliche Instrumente, die es möglich machen, eine aussagekräftige Begutachtung der eigenen Seite hinsichtlich möglicher Verbesserungen zu realisieren. Beispielsweise kann man dadurch die Menge der Backlinks überprüfen, die zu Ihrer Homepage führen beziehungsweise „tote“ Links identifizieren, welche auf jeden Fall eliminiert gehören.

 

 

Artikelspinning verhilft zu einer guten Platzierung

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Wirkungsvolle Suchmaschinenoptimierung – was gilt es zu beachten?

Autor des Artikels

   Autor: Lothar Grieszl

Auf eines soll gleich am Beginn hingewiesen werden: Es wird in dieser Abhandlung nicht auf alle Einzelheiten Bezug genommen, von denen auf die an sich auch bloß die absoluten Profis zurückgreifen. Unsere Absicht ist es, insbesondere dem Webmaster, welcher nicht mit sämtlichen Details dieser umfangreichen Materie vertraut ist, sowohl einen kleinen Überblick als auch ein paar praktikable Tipps zu vermitteln, wie er seine Homepage effektiv aufmöbeln kann. Zu den wesentlichsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung zählen zusammen mit dem Artikelspinning im Allgemeinen:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat zusammen mit dem Artikelspinning hauptsächlich das Ziel, die eigene Website in der Positionierung einer Suchmaschine so weit wie möglich nach vorne zu bringen, und zwar lediglich mittels geeigneter Aktionen, die auf der betreffenden Seite realisiert werden. Es sind viele Kriterien, die für die Onpage Optimierung relevant sind. Dennoch kann man sie in drei grundsätzliche Bereiche aufteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Wie wirksam die unterschiedlichen Maßnahmen de facto sind, kann hingegen nicht exakt vorhergesagt werden, weil Google sich zu diesem Thema leider nicht in die Karten schauen lässt.

Man kann allerdings bestimmte Rückschlüsse bezüglich der Aktionen ziehen, die Google dazu bewegen, eine Seite besser zu positionieren als die andere. Die Suchmaschine vergleicht stets Millionen von Internetauftritte mit vergleichbaren Themen stets untereinander und bestimmt anschließend wie sie die die schlechten von den hochwertigen Seiten unterscheiden und diese dann entsprechend platzieren kann. Auf diese Weise hat der User die Möglichkeit, bei seiner Recherche immer zu Beginn die besten Ergebnisse zu finden.

Damit wird eine Website, welche vorbildlich optimiert worden ist, jederzeit vorzügliche Chancen auf ein besseres Ranking in den sichtbaren Ergebnissen haben. Fangen wir jetzt mit der technischen Optimierung an. Hierzu gehören folgende Punkte:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags eigene Attribute im HTML-Code, welche Google nützliche Hinweise auf die Features einer Internetseite vermitteln können. Dadurch ist man in der Lage, Google und Co. zum Beispiel verstehen zu geben, was für Elemente als besonders relevant beziehungsweise weniger wichtig gelten sollen. Die die am häufigsten benutzten Meta-Tags werden nun nachfolgend auszugsweise aufgeführt:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell das Interesse eines Suchers auf seine Website lenken. Gelegentlich wird es auch dazu verwendet, kurz den Seiteninhalt zu definieren;

Title-Tag: Findet man grundsätzlich in der Überschrift und definiert das Thema einer Seite. Im Allgemeinen wird es als Eyecatcher in Suchergebnissen gebraucht. Es versteht sich von selbst, dass hier relevante Keywords eine besonders große Wirkung haben, da der Nutzer sofort erkennen kann, welchen Content die Seite besitzt;

(IMG) Title: Es gibt einem eingebetteten Bild den richtigen Namen und wird ebenso für eine entsprechende Verlinkung eingesetzt;

Robots: Das Tag teilt Google mit, ob es eine bestimmte Seite crawlen beziehungsweise in den Suchindex übernehmen soll oder nicht;;

(IMG) Alt: Dient von einem vorhanden Bild als Erläuterung des Inhalts. Immer dann, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht geladen werden kann, erweist es sich als überaus nützlich;

Ladedauer

Ohne Frage berücksichtigt Google zudem die Ladedauer einer Website. Die Geduld von jemandem, der im Netz etwas sucht, ist naturgemäß sehr begrenzt. Die Praxis zeigt, dass Nutzer die Internetseite postwendend wieder verlassen, falls sie lange auf den Aufbau einer Seite warten müssen. Auf jeden Fall hat die durchschnittliche Ladedauer zusammen mit einem guten Artikelspinning sehr viel mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst in Folge dessen letztendlich auch das Ranking.

Die Ladezeiten auf Ihrer Seite können Sie übrigens selbst mit praktischen Tools wie z.B. GT-Metrix, Pingdom oder PageSpeed unentgeltlich ermitteln. Beurteilen Sie selber mal objektiv, ob Ihre Seite hinreichend schnell funktioniert und ob Sie dieses Tempo auch auf einer fremden Website so akzeptieren würden. Bei einem unbefriedigenden Resultat sollten Sie nicht lange warten, um dieses Manko zu beheben.

Ein weiteres wesentliches Kriterium, das bei der Onpage Optimierung eine Rolle spielt, sind die unterschiedlichen Inhalte der Website.

Content

Neben den Texten, die selbstverständlich allesamt eine gute Qualität haben müssen, werden die Inhalte überdies mit Videos, Grafiken und Bildern aufgewertet. Solche visuellen Details machen die Seite bloß attraktiver, sondern liefern meistens auch hilfreiche Informationen, insbesondere wenn sie hochwertig und aktuell sind. unter anderem kann hierdurch eine entscheidende Erhöhung der Verweildauer erzielt werden. Für Google ist dies garantiert ein positives Merkmal, das die Suchmaschine mit einer besseren Platzierung im Ranking honoriert.

Wenn man nur wenige Textbeiträge benötigt, kann man sie selbstverständlich selbst verfassen beziehungsweise verfassen lassen. Schwierig wird es erst, falls man hiervon sehr viele Exemplare braucht. Hierfür gibt es erfreulicherweise eine elegante Lösung: das Artikelspinning.

Auf die Veröffentlichung von identischen Artikeln bzw. Duplicate Content sollten Sie unbedingt verzichten, denn Google würde dies auf jeden Fall ungünstig bewerten. Es bedeutet für die Suchmaschine und ihre Robots einen unnötigen Mehraufwand, wenn sie identischen Content mehrmals überprüfen müssen. Dem Leser bietet ein Duplicate Content klarerweise auch keinerlei Vorteil. Es ist gut zu verstehen, dass solche Textbeiträge von Google nicht indexiert werden. Wirklich schade um die Backlinks und die ganze Mühe. Ihre Position in den Suchergebnissen werden Sie dadurch definitiv nicht verbessern. Abhilfe kann hier das Artikelspinning bieten.

Sie sollten daher für erstklassige und vor allem individuelle Texte auf Ihren Seiten sorgen. Was hier zielführend sein könnte, wäre beispielsweise, einen lesenswerten Blog zu kreieren beziehungsweise regelmäßig wertvolle Artikel zu einem gewissen Thema zu schreiben. Auch ausgewählte Fachbeiträge in einem Blog, die einen bestimmten Themenkreis beleuchten, werden gerne angenommen. Auch Schaubilder, Infografiken oder kurze Videos eigenen sich hierfür ausgezeichnet. Was ebenfalls gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Besuchern einen unentgeltlichen Zugang zu speziellen E-Books anbieten, wo z.B. wertvoller Rat zu irgendeinem Problem zu finden ist. Mit derartigen Aktionen können Sie Ihre Positionierung in den Suchergebnissen von Google ohne Zweifel zum Positiven beeinflussen.

Keywords

Manche Webmaster fragen sich, warum den Keywords als Such- oder Schlüsselbegriffe ein so enormer Stellenwert zugeschrieben wird. Nun, hierdurch wird der Suchmaschine prinzipiell zu erkennen gegeben, unter welchem Begriff respektive welchen Begriffen Ihre Seite von einem Anwender gefunden werden soll. Dies heißt mit anderen Worten, Ihre Keywords dürfen beim Artikelspinning nicht nur im Content stehen, sondern müssen dessen ungeachtet an anderen geeigneten Positionen zu finden sein. Eine ganz relevante Stelle ist zum Beispiel die Headline. Dort sollte ein Suchbegriff unbedingt auftauchen, vorzugsweise gleich am Anfang als erstes Wort.

Kann man sagen, wie viele Suchbegriffe ein Content durchschnittlich umfassen darf? Es gibt hierüber keine exakten Richtlinien. Infolgedessen muss die Antwort definitiv „nein“ lauten. Nichtsdestoweniger dürfen Sie den Inhalt nicht mit unzähligen Schlüsselbegriffen überladen, sodass keine ausreichende Lesbarkeit mehr besteht. Üblicherweise ist ein Satz von zirka 2 Prozent, gerechnet auf die gesamte Textmenge eine gute Anzahl. Das wären dann zum Beispiel 10 Keywords bei einem Content im Umfang von etwa 500 Wörtern. Das ist logischerweise nicht bindend, aber gewiss machen Sie nichts verkehrt, wenn Sie sich an diese Richtmarke halten.

Als drittes Kriterium der Onpage Optimierung möchten wir jetzt die Struktur der Website näher betrachten:

Seitenaufbau

Schwerpunkt des Seitenaufbaus sollte zu jeder Zeit die Nutzerfreundlichkeit sein. Diesem Grundsatz sind alle anderen Initiativen unterzuordnen. Mit anderen Worten. Eine bedeutende Rolle spielt hier die Navigation. Achten Sie auf eine leichte Navigation, um jede Unterseite von der Hauptseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Auch wenn Sie für Ihre Unterseiten Spinningtexte verwenden, dürfen Sie diese elementaren Dinge nicht außer acht lassen.

Damit Google keine Schwierigkeiten damit hat, auf Ihre Seite zuzugreifen bzw. zu crawlen, sollte der gute Aufbau eine Selbstverständlichkeit sein. Ohne Frage ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte gebrauchen, welche mittels Artikelspinning hergestellt worden sind. Dazu ist es selbstverständlich erforderlich, der Suchmaschine sämtliche erforderlichen Rechte freizuschalten. Diese Einstellungen können Sie in der Datei robots.txt vornehmen. Eine weitere Erleichterung sowohl für Google als auch für Ihre Besucher bedeutet das Existieren einer sogenannten Sitemap. Insbesondere für Google wird in Folge dessen die Indexierung von Textinhalten enorm vereinfacht.

HTML

Videos, Texte oder Bilder kann man mit HTML sehr gut organisieren. Hiermit lassen sich die Seiteninhalte perfekt strukturieren. Sie können z.B. Ihre verwendeten Schlüsselwörter mit entsprechenden Tags kennzeichnen. Hierdurch signalisieren Sie Google und Co., dass es sich hier um wichtige Keywords handelt. Was unbedingt markiert gehört, sind beispielsweise Überschriften-Tags mit „h1“ oder „h2“ beziehungsweise relevante Begriffe im Inhalt mit „bold“ oder „kursiv“.

Interne Links

Anhand der richtigen Links werden die individuellen Unterseiten einer Website durch interne Verbindungen untereinander verknüpft. Im Übrigen lässt sich das ausgezeichnet realisieren, wenn Sie gespinnte Texte als Content verwenden. Verknüpfungen, also Links, die Sie mit externen Webseiten verbinden, fallen indes in den Bereich der Offpage Optimierung und werden im weiteren Verlauf gesondert beschrieben. Nicht weniger von Bedeutung sind aber auch die internen Verbindungen der Startseite mit den verschiedenen Unterseiten im Rahmen der Onpage Optimierung.

. Auch für die Robots von Google ist das Auslesen der diversen Inhalte damit wesentlich einfacher. Höchstwahrscheinlich werden Sie für Ihre Mühe mit einem besseren Ranking honoriert. Ein Tipp: Setzen Sie Ihre Links nicht erst am Schluss der Seite, sondern vornehmlich in der Hauptnavigation. Auf diese Weise erzielen Sie einen bedeutend stärkeren Einfluss auf Ihre Positionierung.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Zum einen wird dieser Linkjuice vor allem von der Anzahl der Backlinks beeinflusst, welche zur betreffenden Seite führen und zum anderen, von welcher Qualität sie sind. Hinlänglich viele Backlinks bekommen Sie übrigens, wenn Sie sich anhand Artikelspinning die erforderliche Menge Spinningtexte für Ihre Links von einem Text Spinner liefern lassen. Hieraus lässt sich vorzüglich insbesondere die Stärke der Seite definieren. Umgekehrt gilt dies natürlich gleichfalls: Wird eine fremde Website mit Ihrer Seite mit einem Link verbunden, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene weitergegeben werden. Es wird daher bei zahlreichen Verlinkungen auch eine Menge Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen. Das kommt dann klarerweise diesen ebenso zu Gute.

Die Struktur der URL

Was den Einfluss auf das Ranking angeht, spielt auch die Struktur der URL eine große Rolle. Nirgendwo sonst besitzen ausgewählte Keywords mehr Relevanz als in der URL. Was letztendlich ebenso die Rangordnung in den Suchergebnissen beeinflusst, ist die Länge eine Internetadresse.

Nützliche Tools

Immer wieder wird bei Google darauf aufmerksam gemacht, dass die Eigentümer einer Website stets dafür sorgen sollen, Ihre Seite so zu gestalten, dass ein Besucher sich darauf gut zurechtfindet. Andererseits ist das nicht die vollständige Wahrheit. Nach Auffassung einer Menge SEO-Fachleute gibt es rund 150 verschiedene Elemente, von denen ein gutes Ranking abhängt. Die Frage ist: Wie soll sich ein Webmaster mit durchschnittlichen SEO-Kenntnissen zurechtfinden, wenn er seine Homepage verbessern möchte? Zum Glück gibt es hierzu eine Reihe von nützlichen Programmen, die zum Teil sogar unentgeltlich sind.

Einige der besten Apps finden Sie im Anschluss:

Kostenfreie Programme :

Google Analytics

Google Search Console

Screaming Frog

Kostenpflichtige Tools:

Rankingcoach

Searchmetrics

Sistrix

Naturgemäß werden die unentgeltlichen Programme nicht das Leistungsvermögen aufweisen wie kostenpflichtige Tools. Bis zu einem bestimmten Grad können sie dennoch für eine wirkungsvolle Onpage Optimierung zweckdienlich sein. Auf alle Fälle ist es Webseitenbetreibern damit möglich, relevante Aussagen in Hinblick auf ihre Seite abzurufen. So haben sie ein gutes Werkzeug zur Hand, um an den richtigen Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung geht es also um Elemente, welche einzig mit der eigenen Internetseite zu tun haben. Darin eingeschlossen sind natürlich auch Spinning-Texte, die einer Methode hergestellt worden sind, welche als Artikelspinning bezeichnet wird. Sie können auch als „normaler“ Webmaster viel zu einem besseren Ranking Ihrer Webseite beitragen, falls Sie sich fortlaufend darum kümmern. Die Onpage Optimierung setzt sich grundlegend aus drei Teile zusammen: aus einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Teil. Es gibt als zweckdienliche Hilfsmittel diverse zweckdienliche Werkzeuge, die entweder gebührenpflichtig sind oder die man sich zum Nulltarif downloaden kann. Ziel der Onpage Optimierung ist somit, die Frequentierung seiner Webseite durch mehr Besucher zu erhöhen, und zwar hinsichtlich einer besseren Position in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Die eigene Homepage kann man mit etlichen Optionen selber an Google und Co. anpassen, das haben wir bisher kennengelernt. Logischerweise ist das nicht die ganze Wahrheit. Ein Gesichtspunkt, der mindestens gleichermaßen entscheidend ist und infolgedessen ebenfalls nicht ignoriert werden darf, betrifft die Optimierung abseits der eigenen Seite. In dieser so genannten Offpage Optimierung sind sämtliche Aktionen und Maßnahmen eingeschlossen, die sich zusätzlich zur Onpage Optimierung einsetzen lassen. Eine nicht unwesentliche Rolle kann hierbei spielen.

Es sind speziell zwei Faktoren, die als wesentliche Punkte infrage kommen:

viele Signale aus den Social Media

ein erfolgreicher Linkaufbau

Der Linkaufbau gibt Google zu verstehen, dass bei fremden Seiten eine hohe Akzeptanz der eigenen Internetseite besteht. Andererseits lassen eine Vielzahl Social Signals ein deutliches Interesse an den Inhalten seiner Seite erkennen. Mit der Offpage Optimierung wird somit zufolge des erhöhten Bekanntheitsgrads der Traffic auf der Webseite gesteigert.

Es sind in Bezug auf das Google-Ranking zwar große Chancen vorhanden. Dessen ungeachtet birgt die Offpage Optimierung auch ein paar Gefahren in sich. Schauen wir uns einmal im Einzelnen an, was man als Webmaster zu einer erfolgversprechenden Offpage Optimierung persönlich beitragen kann.

Linkbuilding

Wir beginnen mit dem Linkbuilding, das zweifellos einen relevanten Faktor darstellt. Man versteht darunter an und für sich die Platzierung von so genannten Backlinks auf fremden Websites. Backlinks gehen nicht von der eigenen Seite ab, sondern kommen von anderen Internetseiten, um darauf zu landen. Hierbei sollten Sie beachten, dass diese Webseiten auf jeden Fall über eine gute Reputation verfügen, weil sich Backlinks von minderwertigen Seiten eher negativ auf die Positionierung auswirken. Auf welche Weise kommt man denn zu den hochwertigen Backlinks? Hier kann man grundsätzlich auf zwei unterschiedliche Wege zurückgreifen:

  1. sich mit fremden Webseitenbetreibern zu einem Linktausch absprechen
  2. auf diverse Textportale beziehungsweise Themenblogs ausgewählte Beiträge mit den Backlinks veröffentlichen

Die einfachere Option ist ohne Frage ein Linktausch. Dazu kontaktiert man per Mail den Betreiber einer anderen Website und macht ihm den Vorschlag, einen Link von ihm auf unsere Seite einzufügen, sofern er das Gleiche tut. Damit können sowohl Sie als auch Ihr Linkpartner Google und Co. signalisieren, dass die jeweils andere Website eine gewisse Relevanz hat. Hier ist es ohne Frage von Vorteil, wenn beide Partner aus derselben Branche kommen.

Mann am Computer

  Selber umschreiben oder
 Artikelspinning verwenden?

Die andere Methode ist nicht weniger erfolgreich, erfordert allerdings einen größeren Arbeitsaufwand. Der Unterschied zum Linktausch liegt darin, dass wir keinen Link von einer fremden Seite bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks zunächst in eine Reihe von Beiträgen, die wir dann auf unterschiedlichen Plattformen wie z. B. Presseportale oder Themenblogs zum Veröffentlichen einstellen. Der Vorteil: Alle unsere Backlinks verweisen dann von diesen Portalen auf unsere Website. Um ausreichend viele Textbeiträge zu erhalten, muss der Content dafür allerdings nicht laufend neu angefertigt werden. Es gibt eine Verfahrensweise, die man als Artikelspinning bezeichnet und mit der sich gespinnte Texte in jeder Menge erzeugen lassen.

Eine ganz schlechte Idee wäre allerdings die Überlegung, es mit einem Linkkauf zu probieren. Die Backlinks, die Sie damit bekommen, würden allesamt keinen Wert haben, da die Internetseiten von denen sie abstammen, ohne Ausnahme zweifelhaft sind. Im schlimmsten Fall könnten sie dadurch Ihre gute Reputation nachhaltig zerstören. Ebenso sollten Sie der Versuchung widerstehen, gleichzeitig eine Flut von Texten mit Ihren Backlinks zu publizieren. Google würde einen solchen Vorgang sofort durch eine Zurücksetzung im Ranking bestrafen und alle diese Texte obendrein aus dem Index ausschließen, weil es dahinter womöglich Spam vermutet. Da das niemand möchte, wäre es de facto vorteilhafter, auf das Artikelspinning zurückzugreifen.

Darüber hinaus lassen sich ohne Frage auch in das Kommentarfeld eines Themenblogs oder in einen Webkatalog seinen Backlink eintragen. Viele SEO-Experten sind sich indes die, dass solche Links so gut wie keinen messbaren Wert besitzen. Gehen Sie vielmehr den sicheren Weg, indem Sie die gewünschten Inhalte als Spinningtexte von einem professionellen Text Spinner für kleines Geld anfertigen lassen. Für die Publizierung Ihrer Backlinks haben Sie dann ganz bestimmt jede Menge Content zur Verfügung.

In gewissen SEO-Kreisen herrscht die Meinung vor, die Effektivität von Backlinks habe gegenwärtig sehr an Signifikanz eingebüßt. Da mag unter Umständen was dran sein. Nichtsdestotrotz sind sie weiterhin ein wichtiger Aspekt für Google mit dem es die Reputation einer Webseite klassifizieren kann.

Signale der sozialen Medien

Unterschätzen sollte man auch nicht die Reaktionen, von den sozialen Medien kommen, weil auch diese viel zu einer guten Position beitragen können. Das bedeutet, Google und Co. werden einen Content, der beispielsweise oftmals geteilt wurde und aus diesem Grund viele Likes erhält, automatisch besser beurteilen.

Indes sind sich etliche Fachleute bei der Frage uneins, welche Wirkung solche Signale wirklich auf die Rangfolge haben. Dennoch können solche Rückmeldungen aus den Social Media für Google interessante Indizien dafür sein, dass die Beiträge der betreffenden Seite bei anderen Usern gut ankommen.

Es wäre schade, diese Möglichkeit nicht zu nutzen. Denn wie sonst lässt sich die Aufmerksamkeit so vieler Nutzer gleichzeitig auf seine Webpräsenz lenken?

Branding und Bekanntheitsgrad

Wenn ein Unternehmen einen hohen Bekanntheitsgrad hat, kann sich das auf die Suchposition gleichermaßen günstig auswirken. Im Allgemeinen gelingt es etablierten Brands im Unterschied zu weniger bekannten Brands leichter, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Ohne Frage zählen auch andere Faktoren dazu, wie z.B. eine geringe Absprungrate bzw. hohe Verweildauer, aus denen Google herleiten kann, dass die User gerne auf Ihrer Seite verweilen. In jedem Fall ist das für Google ein starkes Indiz für die Popularität Ihrer Website und das führt dann fast zwangsläufig zu einer besseren Positionierung.

Fazit

Für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein grundlegendes Kriterium. Zum optimalen Pushen des Rankings zählt auf jeden Fall auch, dass gute Spinningtexte mit entsprechenden Backlinks publiziert werden. Gespinnte Texte bekommen Sie übrigens bei jedem erfahrenen Text Spinner. Logischerweise ist auch der Linktausch mit anderen Webseiteninhabern eine weitere Alternative. Des Weiteren gibt es noch die positiven Rückmeldungen aus den Social Media sowie das Erreichen eines ausreichenden Bekanntheitsgrads.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren zahlreiche Instrumente, die es möglich machen, eine aussagekräftige Überprüfung der eigenen Seite hinsichtlich eventueller Verbesserungen vorzunehmen. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks messen, die auf Ihrer Homepage landen. Selbstverständlich sollten Sie die toten Links unverzüglich beseitigen.

 

Ein gutes Google-Ranking mit Texte für SEO

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Effektive Suchmaschinenoptimierung – worauf sollten Sie achten?

Autor des Artikels

     Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es soll nicht auf sämtliche Einzelheiten eingegangen werden, von denen auf die im Prinzip auch nur die absoluten Profis zurückgreifen. Wir möchten hier in einer kurzen Übersicht eine Vorgehensweise vorstellen, mit der auch ein Laie seine Website bis zu einem gewissen Grad aufpeppen kann, ohne dass er in alle Erkenntnisse dieser vielschichtigen Materie eingeweiht ist. Dazu gehören unter anderem auch Texte für SEO. Die beiden wichtigsten Säulen der Suchmaschinenoptimierung sind allerdings:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat, außer dass man Texte für SEO verwendet, vorrangig den Zweck, die eigene Internetseite in der Rangordnung von Google und Co. so weit wie möglich nach vorne zu bringen, und zwar einzig anhand geeigneter Aktionen, die auf der betreffenden Seite realisiert werden. Obgleich für die Onpage Optimierung zahlreiche Kriterien von Bedeutung sind, kann man sie grundsätzlich in drei Bereiche einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Wie weitreichend die verschiedenen Aktionen in Wahrheit sind, kann hingegen nicht konkret vorhergesagt werden, da Google seine Karten in dieser Hinsicht leider nicht offenlegt.

Welche Kriterien jetzt Google dazu bewegen, eine Seite besser zu positionieren als die andere, darüber kann man nur Mutmaßungen anstellen. Indem die Suchmaschine Millionen Internetauftritte mit vergleichbaren Themenbereichen permanent untereinander vergleicht respektive nach bestimmten Leitlinien beurteilt, kann sie hervorragend zwischen minderwertigen respektive hochwertigen Seiten unterscheiden und diese dadurch entsprechend platzieren. Gute Texte für SEO können Ihnen hier übrigens einen entscheidenden Vorteil verschaffen. So hat der User die Möglichkeit, bei seiner Suche stets am Anfang die besten Resultate zu sehen.

Eine Website wird dadurch jederzeit ausgezeichnete Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Ergebnissen haben, sofern sie perfekt optimiert worden ist. Wir wollen jetzt mit der technischen Optimierung beginnen und dabei die folgend Punkte beachten:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags sind besondere Hinweise im HTML-Code zu verstehen, aus denen Google bestimmte Eigenschaften einer Website identifizieren kann. Google und Co. wird z.B. hiermit angezeigt, was wichtig ist beziehungsweise welche Dinge als weniger wichtig gelten sollen. Auszugsweise werden die am häufigsten verwendeten Meta-Tags im Anschluss aufgeführt:

(IMG) Title: Es gibt einem eingefügten Bild die richtige Bezeichnung und wird obendrein für eine entsprechende Verlinkung benutzt;

(IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt beschrieben werden. Immer dann, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann, erweist es sich als überaus nützlich;

Robots: Mit dem Tag kann man Google zum Beispiel sagen, dass eine definierte Seite nicht gecrawlt werden soll;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell das Interesse eines Suchers auf seine Website lenken. Hin und wieder beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

Title-Tag: Findet man zumeist in der Überschrift und definiert das Thema einer Seite. Dient im Regelfall in den Suchergebnissen als Blickfang. Keine Frage, dass hier charakteristische Keywords einen besonders großen Effekt haben, weil Sie dem User sofort zeigen, welche Inhalte die Seite besitzt;

Ladezeiten

Google beurteilt logischerweise zudem die Ladedauer einer Webseite. Ein User hat im Grunde wenig Geduld, wenn er schnell im Netz etwas finden will. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder Internetnutzer möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er recherchiert. Folglich wird er nicht lange warten, falls ihm das Laden einer Seite zu lange dauert. Wie kurz oder lang daher die Ladezeit im Schnitt ist, hat zusammen mit einem guten Textspinning zweifellos großen Einfluss auf die Absprungrate und in Folge dessen auch auf das Ranking.

Die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite können Sie nebenbei bemerkt selbst mit praktischen Programmen wie z.B. Pingdom, PageSpeed oder GT-Metrix kostenfrei testen. Beurteilen Sie selber mal unvoreingenommen, ob Ihre Seite genügend schnell funktioniert und ob Sie eine solche Ladezeit auch auf einer fremden Internetseite so akzeptieren würden. Bei einem unbefriedigenden Resultat sollten Sie nicht lange abwarten, um dieses Problem abzustellen.

Auch der Content, also die diversen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine relevante Rolle.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind neben den Texten nicht zuletzt Grafiken, Videos und Bilder von wesentlicher Bedeutung. Werden visuelle Komponenten verwendet, kann hiermit eine Seite sowohl optisch veredelt als auch mit zweckdienlichen Informationen bereichert werden. zudem kann hierdurch eine erhebliche Verminderung der Absprungrate erreicht werden. Google wird so ein positives Kriterium zweifelsohne in seiner Rangordnung der Suchergebnisse mit einer besseren Platzierung belohnen.

Meist benötigt man nicht allzu viele von Textinhalten. In dem Fall wird man sie selbstredend selber verfassen respektive verfassen lassen. Braucht man andererseits sehr viele Texte, hat man vermutlich ein Problem. Dafür gibt es zum Glück eine Lösung und die heißt: Texte für SEO.

Auf die Publizierung von doppelten Inhalten (Duplicate Content) sollten Sie unbedingt verzichten, denn Google würde dies definitiv ungünstig bewerten. Es werden hierdurch bloß unnötig Ressourcen vergeudet, weil das für die Crawler der Suchmaschine einen vermeidbaren Mehraufwand bedeutet. Solche Textinhalte werden von Google klarerweise nicht in den Index aufgenommen. Alle Mühe war dann vergeblich. Die gewünschte Verbesserung in der Rangfolge der Suchergebnisse werden Sie auf diese Weise jedenfalls nicht erreichen. Eine andere Alternative können in dem Fall qualitativ hochwertige Texte für SEO sein.

Sie sollten somit für einzigartige und insbesondere hochklassige Inhalte auf Ihrer Website sorgen. Kreieren Sie z.B. in einem lesenswerten Blog oder verfassen Sie regelmäßig gute Texte zu einem ausgewählten Thema. Auch interessante Fachbeiträge in einem Blog, welche einen speziellen Themenbereich beleuchten, werden gerne angenommen. Auch Schaubilder, Infografiken respektive Videoclips sind hierfür vorzüglich geeignet. Sehr gefragt sind zum Beispiel auch themenrelevante E-Books, die unentgeltlich angeboten werden und Hilfe suchenden Personen gute Ratschläge vermitteln. Ihre Positionierung in den Suchergebnissen von Google wird mit solchen Maßnahmen mit Sicherheit zum Positiven beeinflusst.

Keywords

Diverse Webmaster fragen sich, aus welchem Grund den Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe eine so große Bedeutung zugeschrieben wird. Die Suchmaschine erkennt dann nämlich, welche Begriffe ein User benutzen muss, damit er Ihre Seite entdecken kann. Dies bedeutet, dass Ihre Keywords beim Textspinning nicht bloß im Content zu finden sein dürfen. Wichtig ist auch, dass sie obendrein an anderen passenden Stellen erscheinen müssen. Genau ausgedrückt: Ob Sie Texte für SEO oder auch normale Inhalte einsetzen – ein Schlüsselbegriff darf niemals in der Headline fehlen. Dort ist es beinahe noch entscheidender als irgendwo in der Mitte oder am Ende des Beitrags.

Ist die Anzahl der enthaltenen Schlüsselbegriffe im Content irgendwie eingeschränkt? Die Antwort lautet im Allgemeinen nein, da es zu diesem Thema von Google keine eindeutigen Richtwerte gibt. Nichtsdestoweniger dürfen Sie den Inhalt nicht mit unnatürlich vielen Suchbegriffen überhäufen, sodass die Lesbarkeit darunter leidet. SEO-Fachleute empfehlen regelmäßig bei einer Textmenge ca. 10 Keywords – das ist ein Faktor von etwa 2 % auf den Gesamttext. Wenn Sie sich an diese Richtmarke halten, sind Sie bestimmt stets auf der sicheren Seite.

Als dritten Faktor der Onpage Optimierung wollen wir uns jetzt die Struktur der Website näher ansehen:

Seitenaufbau

Hauptaugenmerk des Seitenaufbaus sollte zu jeder Zeit die Anwenderfreundlichkeit sein. Dem ist alles andere unterzuordnen. Mit einem eindrucksvollen Design und einer übersichtlich strukturierten Webseite sollte Ihnen das gewiss gelingen. Eine wesentliche Rolle spielt hier die Navigation. Legen Sie Wert auf eine leichte Navigation, um jede Unterseite von der Hauptseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Sofern man Spinningtexte verwendet, ist auf diese Dinge selbstverständlich ganz besonders zu achten.

Damit Google keine Schwierigkeiten damit hat, auf Ihre Homepage zuzugreifen bzw. zu crawlen, ist eine gute Strukturierung unbedingt erforderlich. Das trifft umso mehr zu, wenn Sie Texte für SEO zum Einsatz bringen. Dazu ist es natürlich notwendig, der Suchmaschine alle notwendigen Rechte zu bewilligen. Diese Einstellungen können Sie in der Datei robots.txt vornehmen. Auch eine Sitemap würde sowohl für Google als auch für die User eine beträchtliche Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Vornehmlich für Suchmaschinen wird auf diese Weise das Indexieren von Textinhalten deutlich erleichtert.

HTML

Um Seiteninhalte gut strukturieren zu können, lassen sich Bilder, Videos oder Texte mithilfe von HTML vorzüglich organisieren. Sie können z.B. Ihre verwendeten Schlüsselwörter mit ausgewählten Tags kennzeichnen. Hierdurch signalisieren Sie Google und Co., dass es sich hier um wichtige Schlüsselbegriffe handelt. Die Markierung diverser Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“ zählen gleichermaßen dazu wie beispielsweise Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Links

Neben den externen Verbindungen sollten die verschiedenen Seiten eine Website durch passende Links intern miteinander verknüpft werden. Werden als Content Texte für SEO  hergenommen, lässt sich das vorzüglich umsetzen. Verknüpfungen, also Links, welche Sie mit externen Seiten verbinden, gehören hingegen zur Offpage Optimierung und werden im weiteren Verlauf extra erläutert. Nicht weniger relevant sind indes auch die internen Verbindungen der Startseite mit den einzelnen Unterseiten im Rahmen der Onpage Optimierung.

Wie schon erwähnt, hat der User hierdurch insofern einen Vorteil, weil er sich beträchtlich leichter im Bereich der Struktur Ihrer Website bewegen kann. Auch für die Robots von Google ist das Auslesen der einzelnen Inhalte damit wesentlich einfacher. Sicherlich werden Sie für Ihre Mühe mit einem besseren Ranking belohnt. Noch etwas: Setzen Sie Ihre Links nicht erst am Ende der Seite, sondern hauptsächlich in der Hauptnavigation. Damit erzielen Sie einen bedeutend stärkeren Einfluss auf das Ranking.

Abschließend spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine erhebliche Rolle. Dieser Linkjuice hängt in erster Linie davon ab, wie viele externe Links bzw. Backlinks auf die eigene Seite verweisen beziehungsweise welche Qualität diese Links haben. Eine gute Option wäre hier, gute Texte für SEO in Anspruch zu nehmen. Damit verfügen Sie dann über hinlänglich viele Texte für Ihre Backlinks. Das ist ein erstklassiger Hinweis dafür, welche Stärke die Seite insgesamt besitzt. Für die andere Richtung gilt dies klarerweise gleichfalls: Über abgehende Links von Ihrer Seite kann etwas von ihrem Linkjuice gleichermaßen an fremde Websites abfließen. Eine Weitergabe von einer Menge Linkjuice an andere Seiten kommt bloß zustande, wenn auch viele Links gesetzt wurden, was sich für diese logischerweise sehr zu ihrem Vorteil auswirkt.

Die richtige URL wählen

Auch wie die URL der Seite strukturiert ist, hat einen großen Einfluss auf das Ranking. Nirgendwo sonst haben wichtige Keywords mehr Gewicht als in der Internetadresse. Was letztlich gleichfalls die Positionierung in den Suchergebnissen beeinflusst, ist die Länge eine URL.

Praktische Apps

Bereits seit Jahren wird bei Google darauf hingewiesen, dass die Besitzer einer Website stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Homepage so zu gestalten, dass der Nutzer sich darauf gut zurechtfindet. Das ist allerdings bloß die halbe Wahrheit. Nach Meinung einer Menge SEO-Experten gibt es circa 150 verschiedene Kriterien, von denen ein gutes Ranking abhängt. Hier stellt sich die Frage: ein Webmaster mit normalen Internetkenntnissen hier ohne fremde Hilfe durchblicken? Nun, es gibt hierzu eine Reihe sowohl gebührenfreier als auch gebührenpflichtiger Dienstprogramme.

Einige der wichtigsten Tools finden Sie im Anschluss:

Kostenfreie Apps :

Google Analytics

Google Search Console

Screaming Frog

Kostenpflichtige Hilfsprogramme:

Sistrix

Rankingcoach

Searchmetrics

Man darf aber nicht annehmen, dass kostenlose Programme das Gleiche leisten können wie es die kostenpflichtigen tun. Trotzdem können sie für eine wirkungsvolle Onpage Optimierung sehr zweckdienlich sein. Auf jeden Fall ist es Webseitenbetreibern damit möglich, entsprechende Aussagen bezüglich ihrer Seite abzurufen. Das wiederum gestattet es ihnen, an den entsprechenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung besteht darin, dass es bei der Onpage Optimierung ausschließlich um Grundbedingungen geht, welche die eigene Internetseite betreffen. Darin integriert sind selbstverständlich auch Texte für SEO, die einer Methode produziert wurden, welche als Text-Spinning bezeichnet wird. Sie können auch als „normaler“ Webseitenbetreiber jede Menge zu einer besseren Positionierung Ihrer Webseite beitragen, falls Sie sich kontinuierlich um eine Optimierung kümmern. Das Feld der Onpage Optimierung kann man im Allgemeinen in drei Gebiete aufteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Beim Modifizieren seiner Seite können diverse praktische Tools sehr hilfreich sein. Man bekommt sie hauptsächlich über das Internet als gebührenpflichtige Programme. Einige gibt es jedoch sogar kostenlos. Sinn und Zweck der Onpage Optimierung ist demnach, die Frequentierung seiner Homepage durch mehr potentielle Käufer zu steigern, und zwar hinsichtlich eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Die eigene Internetseite kann man mit einer Menge Möglichkeiten selber an Suchmaschinen anpassen, das haben wir bislang gelernt. Ohne Frage ist das nicht die ganze Wahrheit. Es gibt auch eine Optimierung, welche nicht auf der eigenen Seite verrichtet wird und die man ebenfalls nicht aus den Augen verlieren darf. Diese so genannte Offpage Optimierung enthält ausgewählte Aktionen, die man für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite zum Einsatz bringen kann. Enorm hilfreich können hier zum Beispiel professionelle Texte für SEO sein.

Hierzu gehören besonders zwei Faktoren:

zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

ein erfolgversprechender Linkaufbau

Zahlreiche Social Signals bringen ein starkes Interesse an der eigenen Webseite zum Ausdruck, während man mit dem Linkaufbau Google die Akzeptanz von fremden Seiten übermitteln kann. Die Offpage Optimierung ist ein ausgezeichnetes Instrument, um den Bekanntheitsgrad der Internetpräsenz zu steigern. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Traffic bei.

In puncto Google-Ranking enthält die Offpage Optimierung neben großen Chancen jedoch auch ein paar Risiken. Untersuchen wir einmal detailliert, welche Optionen der Webseitenbetreiber besitzt, um seine Offpage Optimierung zum Erfolg zu führen.

Linkaufbau

Wir beginnen mit dem Linkaufbau, der sicherlich einen wesentlichen Faktor darstellt. Kurz gesagt, versteht man darunter das Setzen von Backlinks auf externen Websites. Backlinks führen nicht von der eigenen Seite weg, sondern kommen von anderen Internetseiten, um darauf zu landen. Dabei sollten Sie beachten, dass diese Webseiten durchweg einen erstklassigen Ruf besitzen, da sich Backlinks von minderwertigen Seiten eher negativ auf das Google-Ranking auswirken. Es gibt grundsätzlich zwei verschiedenartige Möglichkeiten, um lediglich zu wertvollen Backlinks zu kommen:

  1. mit anderen Webseiteninhabern einen Linktausch absprechen
  2. Artikel mit Backlinks auf mehreren Textplattformen einstellen

Die einfachere Option ist logischerweise der Linktausch. Man schreibt den Besitzer einer fremden Website an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu platzieren, falls wir im Gegenzug dasselbe tun. Damit wird der Suchmaschine zu verstehen gegeben, dass sowohl Sie als auch Ihr Linkpartner die jeweils andere Webseite als relevant beurteilen. Hier ist es klarerweise von Vorteil, wenn beide Partner aus einem ähnlichen Geschäftszweig kommen.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
   SEO Texte verwenden?

Bei der zweiten Option ist etwas mehr Vorbereitung erforderlich. Dafür ist sie aber auch wesentlich nachhaltiger. Hierbei ergänzt man eine Reihe von Texten mit adäquaten Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf unterschiedlichen Internetplattformen wie etwa Presseportale oder Themenblogs. Muss jetzt jeder Textbeitrag, welcher publiziert werden soll, ständig neu verfasst werden? Natürlich nicht! Es gibt eine Technik, die man Textspinning nennt und mit der sich Spinningtexte in unbegrenzter Anzahl generieren lassen.

Keine gute Idee wäre jedoch das Vorhaben, es mit einem Linkkauf zu probieren. Die erworbenen Backlinks hätten nämlich allesamt gar keinen Wert, denn Sie würden ausschließlich mit fragwürdigen Webseiten verlinkt werden. Dadurch schädigen Sie bloß nachhaltig Ihre gute Reputation, die Sie sich mühsam erworben haben. Ebenso kontraproduktiv wäre es, wenn Sie innerhalb kurzer Zeit gleich massenweise Texte veröffentlichen würden, in denen Sie Backlinks platziert haben. Google würde ein solches Vorgehen wahrscheinlich als Spam bewerten und es mit einer Rückstufung im Ranking sowie einer Disqualifizierung aus dem Index bestrafen. Da das keiner möchte, wäre es de facto besser, auf Texte für SEO zurückzugreifen.

Des Weiteren lassen sich logischerweise auch in das Kommentarfeld eines Themenblogs respektive in einen Webkatalog seinen Backlink eintragen. Solche Links haben aber nach Meinung zahlreicher SEO-Experten indes lediglich nahezu keinen messbaren Wert. Ein Vorschlag: Lassen Sie sich vielmehr von einem guten Textspinner für ein paar Euro mithilfe von Text-Spinning ausreichend viele Texte für SEO herstellen. Für die tägliche Publizierung Ihrer Backlinks haben Sie dann auf jeden Fall ausreichend Content zur Verfügung.

In gewissen Expertenkreisen herrscht die Meinung vor, die Effektivität von Backlinks habe heute sehr an Signifikanz eingebüßt. Da mag möglicherweise was dran sein. Für Google sind sie trotzdem immer noch ein wichtiger Aspekt zur Beurteilung der Qualität einer Internetseite.

Signale der sozialen Medien

Entsprechende Signale, von den sozialen Medien kommen, können sozialen Medien kommt, kann sich gleichermaßen positiv auf das gegenwärtige Ranking in den Suchergebnissen auswirken. Dies liegt daran, dass ein geteilter Content, welcher zum Beispiel eine große Anzahl gute Beurteilungen erhält, von Google automatisch als relevant betrachtet wird.

Hingegen sind sich zahlreiche Fachleute bei der Frage uneins, welchen Einfluss solche Rückmeldungen in der Tat auf die Platzierung haben. Im Gegensatz dazu publiziert Google selbst, dass solche Reaktionen aus den sozialen Medien sehr wohl eine bestimmte Rolle spielen können.

Es wäre schade, diese Option nicht zu nutzen. Denn wie sonst lässt sich die Aufmerksamkeit so vieler Nutzer gleichzeitig auf seine Homepage lenken?

Image und Branding

Ein wirksames Marketing in Bezug auf das Produktimage kann sich gleichermaßen erfolgversprechend auf die Suchposition auswirken. Bekannte Marken haben es im Gegensatz zu unbekannten Brands im Grunde etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu gelangen. Obschon eine gut optimierte Webpräsenz die Voraussetzung für ein „googlefreundliches“ Ranking darstellt, gibt es noch eine Menge andere Elemente, in welchem Ausmaß User Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. So zum Beispiel, wenn sie sich länger auf Ihrer Seite aufhalten beziehungsweise oft besuchen. Dies wiederum wird zweifellos zu einem guten Image führen und letzten Endes auch zu einer besseren Platzierung beitragen.

Fazit

Für eine effektive Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein unerlässliches Attribut. Definitiv gehören hierzu auch geeignete Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen in gute Texte für SEO eingebunden wurden oder durch Linktausch mit anderen Webseitenbesitzern erworben worden sind. Erhalten können Sie solche Texte jederzeit über einen Textspinner. Positive Signale aus den sozialen Medien sowie eine gezieltes Imagepflege, um das Image zu steigern zählen gleichfalls dazu.

Es gibt viele Hilfsmittel, die hinsichtlich einer aussagekräftigen Begutachtung der eigenen Seite eine echte Hilfe sein können, um eventuelle Modifizierungen vorzunehmen. Hierdurch lassen sich beispielsweise sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks überprüfen, die auf Ihrer Internetseite landen. Selbstverständlich sollten Sie die toten Links unverzüglich löschen.

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