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Mit dem Textspinner ein gutes Ranking erreichen

Da geht’s zur Hauptseite…

Was sind die Faktoren für eine wirkungsvolle Suchmaschinenoptimierung?

Autor des Artikels

     Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es sollen in diesem Beitrag nicht sämtliche Details beschrieben werden, von denen auf die an und für sich auch nur die absoluten SEO-Fachleute zurückgreifen. Wir möchten hier in einer kurzen Übersicht ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Webseite bis zu einem bestimmten Grad verbessern kann, ohne dass er in sämtliche Details dieser umfassenden Materie eingeweiht ist. Außerdem kann hier ein Textspinner sehr hilfreich sein. Allgemein gibt es jedoch  zwei Säulen hauptsächliche der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat primär den Zweck, die eigene Homepage in der Rangfolge von Google und Co. so weit wie möglich nach vorne zu bringen, und zwar allein mit geeigneten Aktionen, die auf der betreffenden Seite durchgeführt werden. Bei der Onpage Optimierung spielen viele Kriterien eine Rolle, wobei eines davon Spinningtexte von einem guten Textspinner betrifft. dennoch lässt sie sich allgemein in drei Bereiche einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der unterschiedlichen Aktionen auf die momentane Positionierung kann man hingegen nicht mit Sicherheit vorhersagen, denn Google legt hierzu leider nicht seine Karten offen.

Welche Maßnahmen jetzt Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu platzieren als die andere, hierüber lassen sich nur Vermutungen anstellen. Um zwischen hochwertigen beziehungsweise minderwertigen Internetauftritte unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Richtmarken festgelegt, nach denen sie hernach das entsprechende Ranking vornimmt. Dadurch können dem Sucher immer die besten Ergebnisse.

Ein Webmaster, welcher seine Homepage perfekt optimiert hat, kann sich immer erstklassige Chancen auf ein besseres Ranking in den sichtbaren Ergebnissen ausrechnen. Beginnen wir jetzt mit der technischen Optimierung. Hierzu gehören die folgenden Kriterien:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags spezielle Attribute der Auszeichnungssprache HTML, die Google spezielle Hinweise auf die Eigenschaften einer Website geben können. Nicht jedes Detail auf der Homepage ist von gleicher Bedeutung. Google und Co. kann man beispielsweise mit solchen Tags zu verstehen geben, welche Elemente für den User besonders relevant sein sollen und was prinzipiell vernachlässigt werden kann. Sie sehen nun die am meisten verwendeten Meta-Tags:

(IMG) Title: Es gibt einem integrierten Bild die optimale Bezeichnung und wird obendrein für eine entsprechende Verlinkung verwendet;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell das Interesse eines Suchers in Anspruch nehmen. Hin und wieder wird es auch dazu gebraucht, kurz den Inhalt einer Seite zu beschreiben;

(IMG) Alt: Dient als Beschreibung des Inhalts von einem vorhanden Bild. Immer dann, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann, erweist es sich als ausgesprochen nützlich;

Title-Tag: Findet man zumeist in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Prinzipiell wird es als Aufhänger in Suchergebnissen eingesetzt. Signifikante Keywords haben hier einen besonders großen Effekt, da der User sofort weiß, ob der Content der Seite für ihn wirklich von Bedeutung ist;

Robots: Mit dem Tag kann man Google zum Beispiel sagen, dass eine bestimmte Seite nicht untersucht werden soll;

Ladezeiten

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Bewertung mit einfließen lässt, ist die Ladedauer einer Website. Ein Anwender hat in aller Regel wenig Geduld, für den Fall, dass er im weltweiten Netz schnell etwas finden möchte. Die User springen rasch wieder von Ihrer Seite ab, wenn ihnen der Aufbau einer Internetseite zu lange dauert. Wie lang oder kurz daher die Ladedauer im Schnitt ist, hat mit Sicherheit einen bedeutenden Einfluss auf die Absprungrate und hierdurch auch auf die Rangfolge in den Suchergebnissen. Erstklassig gespinnte Texte von  einem professionellen Textspinner können hier sehr zu einer Verkürzung der Ladezeit beitragen.

Die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite können Sie nebenbei bemerkt selbst mit praktischen Programmen wie z.B. Pingdom, PageSpeed oder GT-Metrix kostenfrei überprüfen. Beurteilen Sie selber mal objektiv, ob Ihre Seite hinlänglich rasch funktioniert und ob Sie dieses Tempo auch auf einer fremden Webseite so akzeptieren würden. Bei einem unbefriedigenden Ergebnis sollten Sie nicht lange zögern, um diesen Mangel zu beheben.

Auch der Content, das heißt, die diversen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine relevante Rolle.

Content

Zusammen mit den Texten, die ohne Frage alle eine gute Qualität aufweisen müssen, werden die Inhalte zudem mit Videos, Grafiken und Bildern bereichert. Solche optischen Komponenten machen die Seite bloß abwechslungsreicher, sondern liefern mehrheitlich auch nützliche Informationen, insbesondere wenn sie zeitgemäß und hochklassig sind. Eine solche Homepage lädt automatisch Anwender ein, beträchtlich länger darauf verweilen. Google wird so einen positiven Aspekt zweifellos in seiner Rangordnung der besten Suchergebnisse entsprechend berücksichtigen.

Falls man bloß wenige Artikel braucht, kann man sie klarerweise selber verfassen bzw. verfassen lassen. Kompliziert wird es erst, wenn man hiervon sehr viele Exemplare benötigt. Hierfür gibt es glücklicherweise eine Lösung: Spinningtexte die von einem Textspinner produziert wurden.

Auf die Publizierung von identischen Textinhalten beziehungsweise Duplicate Content sollten Sie unter allen Umständen verzichten, denn Google würde dies zweifellos ungünstig bewerten. Für die Crawler der Suchmaschine bedeutet das einen zusätzlichen Aufwand und bringt überdies dem Leser keinerlei Nutzen. Es ist leicht nachvollziehbar, dass solche Texte von Google nicht in den Suchindex aufgenommen werden. Alle Mühe war dann vergebens. Auf jeden Fall werden Sie hierdurch keinen besseren Platz im Ranking erzielen. Abhilfe kann in diesem Fall ein guter Textspinner schaffen.

Sie sollten deswegen für individuelle und insbesondere erstklassige Inhalte auf Ihrer Website sorgen. Welche Aktionen wären denn hier erfolgversprechend? Dazu gibt es etliche Wege. Eine Möglichkeit wäre beispielsweise, regelmäßig gute Texte zu verfassen, welche alle ein interessantes Themengebiet betreffen. Zum Beispiel können Sie mit erstklassigen Fachbeiträgen Ihre Leserschaft begeistern. Geeignete kurze Videos, Infografiken respektive Schaubilder können hier enorm hilfreich sein, um Ihren Content zudem visuell etwas aufzumöbeln. Diverse Webmaster bieten ihren Usern auch einen unentgeltlichen Zugang zu besonderen E-Books an, wo Hilfesuchende sich zum Beispiel guten Rat für irgendein spezielles Problem holen können. Solche Ideen können Ihre Rangordnung in den Suchergebnissen von Google mit Sicherheit positiv beeinflussen, vorausgesetzt, dass sie richtig umgesetzt werden.

Keywords

Diverse Webmaster fragen sich, warum den Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe eine so enorme Relevanz beigemessen wird. Die Suchmaschine weiß dann nämlich, welche Begriffe ein User verwenden muss, damit er Ihre Seite aufspüren kann. Dies bedeutet mit anderen Worten, Ihre Keywords dürfen beim Text-Spinning nicht allein im Content erscheinen, sondern müssen zudem an anderen geeigneten Stellen enthalten sein. Genau ausgedrückt: Wo eine Schlüsselwort auf keinen Fall fehlen darf, ist in der Headline. Dort ist es auf jeden Fall noch entscheidender als irgendwo in der Mitte oder am Ende des Artikels. Ein Textspinner, der sein Handwerk versteht, weiß, wo er den Hebel ansetzen muss.

Ist die Menge der enthaltenen Suchbegriffe im Artikel irgendwie begrenzt? Es gibt zu diesem Punkt keine genauen Richtlinien. Darum muss die Antwort logischerweise „nein“ lauten. Gleichwohl dürfen Sie den Inhalt nicht mit unzähligen Schlüsselbegriffen überhäufen, sodass die Lesbarkeit darunter leidet. In der Regel ist ein Satz von rund 2 %, bezogen auf den Gesamttext eine gute Anzahl. Das wären dann zum Beispiel 10 Keywords bei einem Content im Umfang von zirka 500 Wörtern. Auch wenn das nicht festgeschrieben ist, machen Sie damit auf jeden Fall nichts falsch.

Ein letztes Segment der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Seitenaufbau

Hauptaugenmerk des Seitenaufbaus sollte immer die Anwenderfreundlichkeit sein. Dem muss alles andere untergeordnet werden. Anders gesagt. Außerdem muss jede gewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreicht werden können. Auf diese Details sollte im Übrigen auch geachtet werden, vor allem, wenn man auf die Dienste von einem Textspinner zurückgreift.

Damit Google keine Schwierigkeiten damit hat, auf Ihre Internetseite zuzugreifen respektive zu crawlen, sollte die gute Gestaltung eine Selbstverständlichkeit sein. Logischerweise ist das umso wichtiger, wenn Sie Spinntexte nutzen, welche mit Hilfe von einem Textspinner generiert wurden. Dazu müssen der Suchmaschine natürlich sämtliche erforderlichen Rechte in der robots.txt Datei bewilligt werden. Auch eine Sitemap würde sowohl für Google als auch für die User eine erhebliche Erleichterung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Das Indexieren von Artikeln wird auf diese Weise für Google und Co. erheblich vereinfacht.

HTML-Markierung

Zu einem gut strukturierten Artikel gehört es, dass mithilfe von HTML Videos, Bilder oder Texte gut organisiert wurden. Z.B. werden Google und Co. Ihre Schlüsselbegriffe als relevant bewerten, wenn sie mit entsprechenden Tags ausgezeichnet worden sind. Was ohne Frage gekennzeichnet gehört, sind beispielsweise Headline-Tags mit „h1“ oder „h2“ respektive wesentliche Begriffe im Inhalt mit „bold“ oder „kursiv“.

Interne Verlinkung

Anhand der richtigen Links werden die verschiedenen Seiten einer Website durch interne Verknüpfungen miteinander verbunden. Das lässt sich im Übrigen vortrefflich realisieren, falls man die Hilfe von einem Textspinner in Anspruch nimmt. Die externen Verbindungen, welche Sie mit fremden Webseiten verlinken, fallen allerdings in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieses Segment wird im weiteren Verlauf gesondert erläutert. Ein relevantes Kriterium zur Onpage Optimierung ist andererseits auch das Erzeugen von Verknüpfungen der Hauptseite mit den einzelnen Unterseiten.

Wie schon erwähnt, hat der User dadurch insofern einen Nutzen, weil er sich wesentlich leichter innerhalb der Struktur Ihrer Website bewegen kann. Selbstverständlich ist es damit auch für Google bedeutend einfacher, die verschiedenen Inhalte zu crawlen. Als Bonus für Ihren Einsatz winkt Ihnen dann sicherlich eine bessere Platzierung in der Rangordnung der Suchergebnisse. Noch etwas: Platzieren Sie Ihre Links nicht erst am Schluss der Seite, sondern insbesondere in der Hauptnavigation. Dadurch erzielen Sie einen erheblich stärkeren Einfluss auf das Ranking.

Schlussendlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine beträchtliche Rolle. Dieser Linkjuice hängt in erster Linie davon ab, wie viele externe Links bzw. Backlinks zur eigenen Seite führen beziehungsweise welche Qualität diese Links aufweisen. Eine gute Option wäre hier, auf die Hilfe zurückzugreifen, die gute Textspinner anbieten. Damit verfügen Sie dann über genügend Texte für Ihre Backlinks. Daraus lässt sich überwiegend die Stärke der Seite hergeleitet. Für die entgegengesetzte Richtung funktioniert dies natürlich gleichfalls: Ausgehende Links von der eigenen Seite können ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice entsprechend an anderen Webseiten weitergeben. Es wird infolgedessen bei vielen Verlinkungen auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen. Das kommt dann klarerweise diesen gleichermaßen zu Gute.

Die URL richtig strukturieren

Auch welche Struktur die URL der Internetseite besitzt, hat einen großen Einfluss auf die Platzierung in den Suchergebnissen. So gelten beispielsweise ausgewählte Keywords in der Internetadresse bei zahlreichen SEO-Experten als entscheidendes Kriterium. Letztlich ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Nützliche Tools

Google macht regelmäßig darauf aufmerksam, dass Webmaster sich bemühen sollten, eine Internetseite bereit zu stellen, auf der man sich als Nutzer gut zurechtfindet. Das ist jedoch nur eines von etlichen anderen Kriterien. So mutmaßen eine Menge SEO-Fachleute, dass für ein gutes Ranking zirka 150 verschiedene Elemente maßgebend sein können. Hier stellt sich die Frage: Kann hier ein „normaler“ Webmaster ohne fremde Hilfe überhaupt richtig durchblicken? Die gute Nachricht: Im Web kann man sich diesbezüglich einige nützliche Hilfsprogramme herunterladen, die zum Teil sogar unentgeltlich zu bekommen sind.

Anschließend finden Sie einige der interessantesten Apps:

Kostenfreie Dienstprogramme :

Screaming Frog

Google Search Console

Google Analytics

Kostenpflichtige Programme:

Rankingcoach

Searchmetrics

Sistrix

Man darf aber nicht annehmen, dass kostenfreie Apps dasselbe leisten können wie es die kostenpflichtigen tun. Wie auch immer – sie können dennoch für die Onpage Optimierung unter Umständen eine wertvolle Hilfe sein. Auf alle Fälle ist es Eigentümern von Webseiten damit möglich, wichtige Aussagen in Hinblick auf ihre Seite abzurufen. So haben sie ein zweckmäßiges Werkzeug zur Hand, um an den entsprechenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung geht es demzufolge um Grundbedingungen, die einzig mit der eigenen Internetseite zu tun haben. Klarerweise betrifft dies auch Spinningtexte, die ein Textspinner geliefert hat. Sie können auch als „normaler“ Webseitenbetreiber eine Menge zu einem besseren Ranking Ihrer Website beitragen, wenn Sie sich regelmäßig um eine Optimierung kümmern. Das Feld der Onpage Optimierung kann man im Wesentlichen in drei Teilgebiete aufteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Beim Optimieren seiner Seite können unterschiedliche nützliche Werkzeuge sehr hilfreich sein. Man bekommt sie hauptsächlich über das Internet als kostenpflichtige Programme. Einige gibt es dagegen sogar unentgeltlich. Die Onpage Optimierung ist also der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man anhand gezielter Modifizierungen auf der eigenen Internetseite das Ranking bei Google verbessern kann.

Offpage Optimierung

Wir haben bis jetzt gelernt eine Reihe von Optionen kennengelernt, durch welche man die eigene Website für Suchmaschinen optimieren kann. Ohne Frage ist das nicht die ganze Wahrheit. Im Auge sollten wir auf jeden Fall auch die Optimierung abseits der eigenen Seite haben. Diese so genannte Offpage Optimierung umfasst hauptsächlich Initiativen für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite. In diesem Zusammenhang kann beispielsweise die Unterstützung von einem  Textspinner sehr nützlich sein.

Hierzu gehören vor allem zwei Faktoren:

ein erfolgversprechender Linkaufbau

zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Mit dem Linkaufbau kann man Google die Bestätigung der Qualität seiner Webpräsenz mithilfe fremder Seiten signalisieren, während etliche Social Signals ein enormes Interesse daran erkennen lassen. Mit der Offpage Optimierung wird folglich zufolge des erhöhten Bekanntheitsgrads die Besucherzahl auf der Website gesteigert.

Es sind in Bezug auf das Google-Ranking zwar große Chancen vorhanden. Dennoch birgt die Offpage Optimierung auch ein paar Risiken in sich. Schauen wir uns einmal detailliert an, was man als Inhaber einer Internetseite zu einer erfolgreichen Offpage Optimierung selbst beitragen kann.

Linkbuilding

Wir beginnen mit dem Linkbuilding, das auf jeden Fall ein wesentliches Kriterium darstellt. Man versteht hierunter gewissermaßen das Setzen von so genannten Backlinks auf fremden Webseiten. Als Backlinks werden Verbindungen bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Websites kommen. Hierbei sollte beachtet werden, dass diese Internetseiten durchweg einen erstklassigen Ruf besitzen, weil sich Backlinks von minderwertigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Um lediglich zu wertvollen Backlinks zu gelangen, gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Wege:

  1. sich mit anderen Websiteinhabern auf einen Linktausch einigen
  2. auf mehrere Themenblogs respektive Textportale ausgewählte Artikel mit den Backlinks veröffentlichen

Der Linktausch ist eine schnelle und einfache Option. Dazu kontaktiert man per Mail den Eigner einer fremden Webseite und schlägt ihm vor, einen Link von ihm auf unsere Seite einzufügen, sofern er das Gleiche tut. Auf diese Weise können sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie der Suchmaschine zu erkennen geben, dass die jeweils andere Webseite über eine gute Reputation verfügt. Hier wäre es von Vorteil, sich auf alle Fälle einen Partner aus demselben Geschäftszweig zu suchen.

Mann am Computer

   Selber umschreiben oder
   Spinningtexte verwenden?

Die zweite Option benötigt zwar mehr Vorbereitung, ist aber insgesamt erfolgversprechender. Hier versieht man eine Reihe von Artikeln mit adäquaten Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf verschiedenen Internetplattformen wie zum Beispiel Presseverzeichnisse oder Themenblogs. Klarerweise muss nicht jeder Textbeitrag, den man publizieren möchte, stets neu verfasst werden. Mit dem Einsatz von gespinnten Texten ist es möglich, etliche gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle zur Gänze einzigartig sind.

Keine gute Idee wäre jedoch die Überlegung, es mit einem Linkkauf zu versuchen. Die Backlinks, die Sie damit bekommen, würden allesamt keinen Wert haben, da die Internetseiten von denen sie herkommen, durch die Bank zweitklassig sind. Im schlimmsten Fall könnten sie hierdurch Ihre gute Reputation nachhaltig zugrunde richten. Ebenso kontraproduktiv wäre es, wenn Sie in kurzer Zeit gleich massenweise Texte publizieren würden, in denen Sie Backlinks gesetzt haben. Google würde hinter einem solchen Vorgang möglicherweise Spam vermuten und ihn mit einer Zurücksetzung im Ranking sowie einem Ausschluss aus dem Index abstrafen. Weil das niemand möchte, wäre es de facto besser, einen erstklassigen Textspinner in Anspruch zu nehmen.

Die Kommentarfelder verschiedener Blogs oder Webkataloge bieten zum Teil gleichermaßen die Möglichkeit, einen Backlink einzutragen. Nach Meinung zahlreicher SEO-Profis haben indes solche Links kaum noch einen messbaren Effekt auf das aktuelle Ranking. Gehen Sie vielmehr den sicheren Weg, indem Sie die benötigten Artikel als Spinningtexte von einem guten Textspinner für kleines Geld machen lassen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann ganz bestimmt genügend Content zur Hand.

Ob Backlinks heute noch dieselbe die Wirkung auf das Ranking haben wie noch ein paar Jahre zuvor, hierüber sind sich die Fachleute uneinig. Da mag unter Umständen was dran sein. Allerdings sind sie immer noch ein wichtiger Aspekt für Google mit dem es die Relevanz einer Webpräsenz bewerten kann.

Social Signals

Ein entsprechendes Feedback, das aus Richtung der Social Medien kommt, kann sich gleichermaßen positiv auf die aktuelle Platzierung in den Suchergebnissen auswirken. Das heißt, je öfter ein Artikel geteilt wird und umso mehr Likes er erhält, desto besser wird Google ihn schlussendlich bewerten!

Welche positiven Effekte solche Rückmeldungen de facto auf das Ranking haben, darüber gehen andererseits die Ansichten vieler Fachleute auseinander. Hingegen gibt Google zu verstehen, dass solche Reaktionen aus den sozialen Medien durchaus zweckdienliche Hinweise auf den Wert einer Seite geben können.

Wenn mittels des viralen Effekts etliche Nutzer auf unsere Webseite aufmerksam werden, wird sich das letztlich vorteilhaft auf den Traffic auswirken.

Image und Markenpflege

Besonders vorteilhaft auf das Ranking wirkt sich auch ein effektives Marketing in Hinsicht auf das Image des Unternehmens aus. Die Tatsachen zeigen, dass es bekannte Marken im Prinzip leichter haben, in den Suchergebnissen einen vorderen Platz zu erreichen als unbekannte Brands. In Kombination damit können zusammen mit einer gut optimierten Homepage, auch unterschiedliche positive Elemente wie eine hohe Verweildauer bzw. geringe Absprungrate für Google Zeichen dafür sein, dass die Nutzer Ihre Homepage interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Ohne Zweifel ist dies für Google ein starkes Indiz für den Bekanntheitsgrad Ihrer Webpräsenz und das führt dann beinahe zwangsläufig zu einer besseren Positionierung.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist neben der Onpage Optimierung ein primärer Faktor für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung. Zum richtigen Pushen der jeweiligen Position gehört ohne Zweifel auch, dass gute Spinningtexte mit geeigneten Backlinks veröffentlicht werden. Gespinnte Texte können Sie übrigens bei jedem qualifizierten Textspinner bekommen. Wenn Sie eher mit anderen Webmastern einen Linktausch vornehmen wollen, ist dies logischerweise gleichermaßen eine Option. Was die positiven Signale aus den sozialen Medien und die Imagepflege in Hinsicht auf den Namen eines Warenzeichens angeht, dürfen diese gleichfalls nicht vernachlässigt werden.

Es gibt zahlreiche Hilfsmittel, die aufgrund einer aussagekräftigen Auswertung der eigenen Seite eine unschätzbare Hilfe sein können, um mögliche Modifizierungen zu realisieren. Hierdurch lassen sich z.B. sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks überprüfen, die zu Ihrer Website führen. Logischerweise sollten Sie die toten Links sofort beseitigen.

Ein Text-Spinner hilft, die eigene Seite zu verbessern

Da geht’s zur Homepage…

Was sind die Faktoren für eine effektive Suchmaschinenoptimierung?

Autor des Artikels

    Autor: Lothar Grieszl

Eines soll gleich am Anfang klargestellt werden: Es wird in dieser Abhandlung nicht auf sämtliche Details Bezug genommen, die möglicherweise für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung interessant sein könnten und von denen prinzipiell auch bloß die absoluten SEO-Experten Gebrauch machen. Wir wollen hier in einer kleinen Übersicht eine Methode vorstellen, mit der auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem gewissen Grad optimieren kann, ohne dass er in alle Geheimnisse dieser umfangreichen Materie eingeweiht ist. Neben der Hilfe von einem Text-Spinner gibt es allgemein zwei Standbeine der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Einfach ausgedrückt, versteht man unter Onpage Optimierung die Summe sämtlicher Aktionen, welche zusammen mit der Unterstützung von einem professionellen Text-Spinner auf der eigenen Webseite mit dem Ziel ausgeführt werden können, die Seite im Ranking von Google und Co. so weit wie möglich nach vorne zu bringen. Obgleich für die Onpage Optimierung etliche Faktoren relevant sind, kann man sie prinzipiell in drei Gebiete aufteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der verschiedenen Maßnahmen auf die jeweilige Positionierung kann man hingegen nicht genau vorhersagen, denn Google lässt sich hierzu leider nicht in die Karten schauen.

Man kann hingegen bestimmte Rückschlüsse in Bezug auf die Kriterien ziehen, die Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu ranken als die andere. Um zwischen schlechten bzw. hochwertigen Internetseiten unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine bestimmte Richtmarken festgelegt, nach denen sie hernach die entsprechende Rangordnung vornimmt. Damit können dem Nutzer stets die besten Resultate.

Ein Webmaster, welcher seine Website „googlefreundlich“ optimiert hat, kann sich immer hervorragende Chancen auf eine bessere Position in den sichtbaren Ergebnissen ausrechnen. Wir wollen nun mit der technischen Optimierung anfangen und dabei unser Augenmerk auf die folgend Faktoren richten:

Meta-Tags

Meta-Tags sind wesentliche Attribute der Auszeichnungssprache HTML. Google kann hieraus außerdem gewisse Eigenschaften einer Website ausmachen. Nicht jede Einzelheit auf der Homepage ist gleich wichtig. Google und Co. kann man z.B. mit solchen Tags erkennen lassen, was für Dinge für den User besonders relevant sein sollen und was prinzipiell vernachlässigt werden kann. Sie sehen nun die am häufigsten verwendeten Meta-Tags:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers auf seine Homepage lenken. Gelegentlich wird es auch dazu verwendet, kurz den das Thema einer Seite zu definieren;

Title-Tag: Findet man in der Regel in der Überschrift und deklariert das Thema einer Seite. Allgemein wird es als Aufhänger in Suchergebnissen eingesetzt. Insbesondere hier wird dem User sofort gezeigt, was für Inhalte die Seite besitzt. In Folge dessen sind speziell hier charakteristische Keywords enorm wichtig;

Robots: Das Tag sagt Google, ob es eine definierte Seite crawlen respektive in den Index aufnehmen soll oder nicht;;

(IMG) Title: Es gibt einem eingebetteten Bild den passenden Namen und wird darüber hinaus für eine entsprechende Verlinkung eingesetzt;

(IMG) Alt: Dient als Beschreibung des Inhalts von einem vorhanden Bild. Es ist speziell dann sehr nützlich, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild zu laden;

Ladedauer

Es liegt auf der Hand, dass Google auch die Ladedauer einer Internetseite in seine Bewertung einbezieht. Ein Anwender hat in der Regel wenig Geduld, für den Fall, dass er im Web schnell etwas finden will. Die Praxis zeigt, dass User die Internetseite sofort wieder verlassen, wenn sie zu lange auf den Aufbau einer Seite warten müssen. Wie lang oder kurz also die durchschnittliche Ladedauer ist, hat ganz bestimmt beträchtliche Auswirkungen auf die Absprungrate und dadurch auch auf das Ranking. Ein fachkundiger Text-Spinner kann hier dazu sehr viel beitragen.

Sie können die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite mit unentgeltlichen Tools wie beispielsweise PageSpeed, GT-Metrix oder Pingdom selbst ermitteln. Prüfen Sie selber mal ganz objektiv, ob Ihre Seite genügend rasch funktioniert und ob Sie eine solche Ladezeit auch auf einer fremden Webseite so akzeptieren würden. Wenn nicht, sollten Sie unbedingt etwas dagegen unternehmen.

Auch der Content, also die verschiedenen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine relevante Rolle.

Content

Prinzipiell werden die Inhalte einer Webseite abgesehen von den Texten außerdem von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Werden visuelle Komponenten benutzt, kann dadurch eine Seite nicht lediglich optisch veredelt, sondern auch mit zweckdienlichen Infos aufgewertet werden. Nutzer, welche eine solch gefällige Webseite vorfinden, werden sich wahrscheinlich deutlich länger darauf aufzuhalten. Klar, dass Google dies als positives Merkmal ansieht und entsprechend im Ranking berücksichtigt.

In der Regel braucht man bloß wenige von Textbeiträgen. In dem Fall wird man sie natürlich eigenhändig verfassen bzw. verfassen lassen. Benötigt man hingegen sehr viele Exemplare, kann es kompliziert werden. Als clevere Lösung würde sich hier das Know-how von einem guten Text-Spinner anbieten.

Vermeiden Sie tunlichst die Publizierung von identischen Artikeln respektive inhaltsgleichem Content. Google würde so etwas zweifelsohne nachteilig bewerten. Es werden dadurch nur unnötig Ressourcen vergeudet, weil dies für die Crawler der Suchmaschine einen erheblichen Mehraufwand bedeutet. Solche Textinhalte werden von Google natürlich nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen. Die ganze Mühe war dann vergebens. Eine erhoffte Verbesserung in der Rangfolge der Suchergebnisse werden Sie damit mit Sicherheit nicht erzielen. Wertvolle Hilfe kann hier ein guter Text-Spinner bieten.

Sie sollten deshalb für individuelle und insbesondere hochwertige Beiträge auf Ihrer Website sorgen. Welche Aktionen wären denn hier erfolgversprechend? Hierzu gibt es viele Möglichkeiten. Eine Möglichkeit wäre z.B., kontinuierlich gute Inhalte zu schreiben, die alle ein ausgewähltes Thema betreffen. Durch kontinuierlich erscheinende Beiträge bzw. einem Blog mit interessanten Artikeln zu einem speziellen Themenkreis können Sie sich z.B. eine treue Leserschaft aufbauen. Auch Schaubilder, Videos respektive Infografiken eigenen sich hierfür vorzüglich. Diverse Webmaster bieten ihren Besuchern auch einen kostenlosen Zugang zu themenrelevanten E-Books an, wo Hilfe suchende Menschen beispielsweise wertvolle Ratschläge für irgendein spezielles Problem erhalten können. Mit solchen Initiativen können Sie Ihre Positionierung in den Suchergebnissen garantiert positiv beeinflussen.

Keywords

Weshalb sind Keywords so relevant und für welche Aufgaben sind sie eigentlich bestimmt? Nun, hierdurch wird der Suchmaschine gewissermaßen vermittelt, unter welchem Begriff beziehungsweise welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem Anwender aufgespürt werden soll. Es ist nicht ausreichend, dass Ihre Keywords im Haupttext der   Spinning-Texte stehen, die Sie eventuell von einem Text-Spinner erworben haben. Außer im Haupttext müssen sie unabhängig davon auch an weiteren geeigneten Stellen zu finden sein. Ein äußerst entscheidender Platz ist zum Beispiel die Kopfzeile. Dort sollte ein Schlüsselwort auf alle Fälle enthalten sein, am besten gleich am Anfang als erstes Wort.

Existiert ein genaues Limit an Suchbegriffen, die ein Textbeitrag enthalten darf? Es gibt zu diesem Thema keine genauen Aussagen. Dementsprechend muss die Antwort logischerweise „nein“ lauten. Auf jeden Fall dürfen Sie Ihren Beitrag nicht mit unnatürlich vielen Schlüsselbegriffen überladen, sodass keine ausreichende Lesbarkeit mehr gegeben ist. SEO-Fachleute empfehlen mehrheitlich bei einem Content von 500 Wörtern im Schnitt – das ist ein Faktor von etwa zwei Prozent auf die gesamte Textmenge. Auch wenn das nicht festgeschrieben ist, machen Sie damit sicherlich nichts verkehrt.

Kommen wir schließlich noch im Rahmen der Onpage Optimierung zur Struktur der Website:

Seitenaufbau

Die Anwenderfreundlichkeit sollte beim Seitenaufbau zu jeder Zeit im Blickpunkt stehen. Alles weitere muss diesem Aspekt untergeordnet werden. Dies bedeutet. Außerdem muss jede ausgewählte Unterseite von der Startseite aus einfach und schnell erreichbar sein. Diese Dinge sollte man übrigens auch beachten, falls man die Unterstützung von einem Text-Spinner in Anspruch nimmt.

Damit Google keine Schwierigkeiten damit hat, auf Ihre Homepage zuzugreifen bzw. zu crawlen, sollte der gute Aufbau eine Selbstverständlichkeit sein. Das dürfen Sie auch nicht vernachlässigen, wenn Sie mit einem Text-Spinner zusammenarbeiten. Sie müssen dazu selbstverständlich in der robots.txt Datei der Suchmaschine sämtliche notwendigen Rechte einräumen. Eine weitere Erleichterung sowohl für Ihre Besucher als auch für Google bedeutet das Existieren einer Sitemap. Namentlich für Suchmaschinen wird damit die Indexierung von Beiträgen enorm erleichtert.

HTML

Um Seiteninhalte gut aufgliedern zu können, lassen sich mithilfe von HTML Texte, Bilder oder Videos erstklassig organisieren. Ihre verwendeten Keywords etwa werden von Google und Co. als wichtig bewertet, falls Sie diese mit entsprechenden Tags gekennzeichnet haben. Dazu gehören z.B. Headline-Tags wie „h1“ oder „h2“ ebenso wie die Markierung diverser Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Verlinkung

Anhand von entsprechenden Links werden die verschiedenen Seiten einer Website mittels interner Verbindungen untereinander verknüpft. Nebenbei bemerkt lässt sich das vorzüglich umsetzen, falls Sie die Spinningtexte von einem Text-Spinner als Content gebrauchen. Die externen Verknüpfungen, welche Ihre Homepage mit fremden Internetseiten verlinken, fallen jedoch in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieses Segment wird anschließend gesondert erläutert. Nicht weniger von Bedeutung sind aber auch die internen Verlinkungen der Hauptseite mit den einzelnen Unterseiten im Zuge der Onpage Optimierung.

. Google wird das gleichfalls positiv bewerten, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann wesentlich rascher crawlen können. Als Bonus werden Sie dafür ohne Zweifel mit einer besseren Platzierung honoriert. Übrigens, falls Sie Ihre Links vornehmlich in der Hauptnavigation und nicht erst am Ende der Seite platzieren, hat das eine bedeutend größere Wirkung auf das Ranking.

Abschließend reflektiert auch der so genannte „Linkjuice“, wie relevant eine Seite ist. Dieser Linkjuice hängt vornehmlich davon ab, wie viele Backlinks von fremden Internetseiten auf die eigene Seite verweisen respektive welche Qualität diese Links haben. Eine gute Option wäre hier, einen guten  Text-Spinner um Unterstützung zu bitten. Damit haben Sie dann ausreichend viele Texte für Ihre Backlinks. Daraus lässt sich hervorragend vorrangig die Stärke der Seite definieren. Umgekehrt gilt dies natürlich genauso: Wird eine fremde Internetseite mit Ihrer Seite mit einem Link verbunden, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene weitergegeben werden. Ein Abfluss von einer Menge Linkjuice zu anderen Seiten kommt bloß zustande, wenn auch zahlreiche Links gesetzt worden sind, was sich für diese klarerweise sehr nutzbringend auswirkt.

Die richtige URL wählen

Was den Einfluss auf das Ranking anbelangt, spielt auch die Struktur der URL eine große Rolle. So gelten beispielsweise wichtige Keywords in der Internetadresse bei vielen SEO-Fachleuten als wesentliches Kriterium. Nicht zuletzt ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Praktische Apps

Google weist immer wieder darauf hin, dass Webmaster sich bemühen sollten, eine Internetseite bereit zu stellen, auf der man sich als Besucher gut zurechtfindet. Hingegen ist das nicht die komplette Wahrheit. Nach Auffassung etlicher SEO-Fachleute gibt es ungefähr 150 verschiedene Elemente, von denen eine gute Positionierung abhängt. Die Frage ist: Wie soll sich hier der „gewöhnliche“ Webmaster zurechtfinden, wenn er seine Homepage verbessern möchte? Die positive Nachricht: Im Internet kann man sich hierzu einige nützliche Hilfsprogramme downloaden, die teilweise sogar kostenfrei erhältlich sind.

Hier eine kleine Auswahl der wichtigsten Tools:

Kostenfreie Dienstprogramme :

Google Analytics

Google Search Console

Screaming Frog

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Searchmetrics

Sistrix

Rankingcoach

Naturgemäß werden die gebührenfreien Apps nicht den Leistungsumfang besitzen wie kostenpflichtige Programme. Trotzdem – sie können dennoch für die Onpage Optimierung unter Umständen eine gute Hilfe sein. Eigentümer von Websites können damit jedenfalls bezüglich ihrer Seite auf benötigte Aussagen zurückgreifen. Das wiederum gestattet es ihnen, an den passenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung besteht darin, dass es bei der Onpage Optimierung allein um Rahmenbedingungen geht, welche die eigene Internetseite betreffen. Naturgemäß betrifft dies auch Spinningtexte, die  Sie von einem Text-Spinner erworben haben. Als Webmaster können Sie sehr viel selber beitragen, um Ihre Positionierung bei Google zu verbessern. Vorausgesetzt natürlich, Sie kümmern sich entsprechend darum, dass Ihre Webseite stets benutzerfreundlich bleibt. Im Wesentlichen wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt respektive Content und Struktur aufgeteilt. Beim Modifizieren seiner Seite können unterschiedliche praktische Tools sehr hilfreich sein. Man bekommt sie vor allem über das Internet als kostenpflichtige Programme. Einige gibt es hingegen sogar kostenlos. Demzufolge kann man die Onpage Optimierung als relevanten Teil der Suchmaschinenoptimierung ansehen, mit dem sich das Google Ranking verbessern lässt und es hierdurch möglich ist, mehr Besucher auf seine Internetseite zu bringen.

Offpage Optimierung

Wir haben bislang kennengelernt eine Reihe von Möglichkeiten kennengelernt, mit denen man die eigene Website für Suchmaschinen optimieren kann. Dies ist allerdings nur die halbe Miete. Im Auge sollten wir unbedingt auch die Optimierung abseits der eigenen Seite haben. Im Zuge mit der Onpage Optimierung gibt es ein ganzes Bündel von weiteren Initiativen und Maßnahmen, welche man außerhalb der eigenen Seite einsetzen kann. Als gutes Beispiel lassen sich hier Spinntexte anführen, wenn sie ein guter Text-Spinner angefertigt hat. Speziell zwei Facetten kann man hier besonders hervorheben:

ein erfolgreiches Linkbuilding

viele Signale aus den Social Media

Mit dem Linkbuilding kann man Google die Bestätigung der Qualität seiner Internetseite mithilfe fremder Seiten signalisieren, während viele Social Signals ein enormes Interesse daran erkennen lassen. Kurz gesagt, steigert sich mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Webseite, was zwangsläufig zu mehr Traffic führen würde.

Im Hinblick auf das Google-Ranking enthält die Offpage Optimierung neben großen Chancen hingegen auch einige Risiken. Was kann ein Webmaster, der lediglich einschlägige Erfahrungen in der SEO hat, selber tun, um mit der Offpage Optimierung erfolgreich zu sein.

Linkaufbau

Einen wichtigen Faktor stellt mit Sicherheit das Linkbuilding dar. Man versteht darunter im Prinzip die Platzierung von so genannten Backlinks auf fremden Websites. Als Backlinks werden Verknüpfungen bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite wegführen, sondern von anderen Internetseiten darauf landen. Hierbei sollten Sie beachten, dass diese Webseiten ohne Frage eine gute Reputation aufweisen, weil sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Wie aber kommt man denn zu den hochwertigen Backlinks? Hier kann man in der Regel auf zwei verschiedene Optionen zurückgreifen:

  1. mit anderen Websiteinhabern einen Linktausch aushandeln
  2. auf mehrere Themenblogs respektive Textportale passende Artikel inklusive den Backlinks publizieren

Die einfachere Option ist selbstverständlich ein Linktausch. Man schreibt einen anderen Webseitenbetreiber an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu platzieren, sofern wir im Gegenzug dasselbe tun. Auf diese Weise können sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie der Suchmaschine zu erkennen geben, dass die jeweils andere Website über eine gute Reputation verfügt. Für den Fall, dass beide Partner aus demselben Geschäftszweig kommen, hat dies logischerweise wesentliche Vorteile.

Bei der zweiten Option ist etwas mehr Vorbereitung erforderlich. Dafür ist sie aber auch beträchtlich effizienter. Der Unterschied zum Linktausch liegt darin, dass wir von einer fremden

Mann am Computer

   Selber umschreiben oder
  Spinning-Texte verwenden?

Seite keinen Link bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks zuerst in eine Reihe von themenrelevanten Texten ein, die wir anschließend auf diversen Plattformen wie beispielsweise Themenblogs oder Presseverzeichnisse publizieren. Der Vorteil: Sämtliche Backlinks von uns führen dann von diesen Portalen auf unsere Homepage. Um ausreichend viele Texte zu bekommen, muss der Content dafür allerdings nicht immer wieder neu geschrieben werden. Mit der Hilfe von einem Text-Spinner ist es möglich, viele gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle völlig einzigartig sind.

Von einem Linkkauf sollten Sie indes Abstand nehmen, weil das eine ganz schlechte Idee wäre. Sie würden dann zwar in einem Rutsch etliche Backlinks erhalten, die definitiv absolut keinen Wert haben, da sie alle von fragwürdigen Internetseiten abstammen und letztendlich Ihre gute Reputation langfristig schädigen würden. Ebenso kontraproduktiv wäre es, wenn Sie in kurzer Zeit gleich unzählig Texte veröffentlichen würden, in denen Sie Backlinks gesetzt haben. Google würde einen solchen Vorgang wahrscheinlich als Spam bewerten und ihn mit einer Rückstufung im Ranking sowie einer Disqualifikation aus dem Suchverzeichnis abstrafen. Da das keiner möchte, wäre es tatsächlich besser, stattdessen auf die Hilfe von einem professionellen Text-Spinner zurückzugreifen.

Die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs respektive Webkataloge bieten teilweise genauso die Möglichkeit, einen Backlink zu setzen. sind jedoch darin einig, dass solche Links kaum noch einen messbaren Wert besitzen. Ein Tipp: Lassen Sie sich vielmehr von einem kompetenten Text-Spinner für ein paar Euro mithilfe der Technik Text-Spinning die benötigten Spinningtexte anfertigen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann definitiv genügend Content zur Verfügung.

In gewissen Expertenkreisen herrscht die Meinung vor, der Effekt von Backlinks habe heute sehr an Stellenwert eingebüßt. Das mag unter Umständen nicht ganz falsch sein. Zur Beurteilung der Bedeutsamkeit einer Internetseite sind sie für Google nichtsdestotrotz immer noch ein wichtiger Faktor.

Social Signals

Unterschätzen sollte man auch nicht die Signale, welche aus Richtung der Social Medien kommen, weil auch diese viel zu einer guten Platzierung beitragen können. Dies liegt daran, dass ein geteilter Artikel, welcher z.B. viele Likes erhält, von Google und Co. automatisch als hochwertig angesehen wird.

Welche positive Wirkung solche Rückmeldungen de facto auf die Platzierung haben, darüber gehen andererseits die Auffassungen etlicher Fachleute auseinander. Im Unterschied dazu lässt Google selber verlauten, dass solche Reaktionen aus den Social Media durchaus eine gewisse Rolle spielen können.

Es wäre wirklich schade, diese Möglichkeit ungenutzt zu lassen. Denn wie sonst kann man die Aufmerksamkeit so vieler Nutzer zeitgleich auf seine Internetseite lenken?

Bekanntheitsgrad und Markenpflege

Ein wirksames Marketing in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad kann sich ebenso günstig auf die Suchposition auswirken. Prinzipiell gelingt es bekannten Marken im Vergleich zu unbekannten Brands einfacher, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Logischerweise gehören auch andere Faktoren dazu, wie zum Beispiel eine hohe Verweildauer respektive geringe Absprungrate, aus denen Google schlussfolgern kann, dass die Nutzer gerne auf Ihrer Seite verweilen. definitiv ist dies für Google ein starkes Indiz für die Popularität Ihrer Homepage und das führt dann fast zwangsläufig zu einer besseren Position.

Fazit

Für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein essenzielles Kriterium. Auf jeden Fall gehören dazu auch entsprechende Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen in Spinningtexte eingebunden werden, die ein Text-Spinner gefertigt hat oder durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind. Des Weiteren gibt es noch die positiven Signale aus den Social Media sowie das Erreichen eines hinlänglichen Bekanntheitsgrads.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren zahlreiche Tools, die es möglich machen, eine aussagekräftige Untersuchung der eigenen Seite hinsichtlich möglicher Verbesserungen zu realisieren. Auf diese Weise lassen sich zum Beispiel sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks checken, die auf Ihre Webseite verweisen. Selbstverständlich sollten Sie die toten Links umgehend löschen.

Spinntexte, die für eine gute Positionierung sorgen

Mit einem Klick zur Homepage…

Was sind die Faktoren für eine wirkungsvolle Suchmaschinenoptimierung?

Autor des Artikels

Autor Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es soll nicht auf sämtliche Details eingegangen werden, die für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung möglicherweise von Interesse sein könnten, hingegen keine unmittelbare Verbesserung beim Ranking in den Suchergebnissen auslösen. Wir möchten hier vielmehr einen kleinen Überblick inklusive einigen praktischen Hinweisen geben beziehungsweise eine Verfahrensweise vorstellen, mit der auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem gewissen Grad optimieren kann, obwohl er nicht mit allen Geheimnissen dieser vielschichtigen Thematik vertraut ist. Wenn man Spinntexte unberücksichtigt lässt, gibt es prinzipiell zwei Standbeine der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung hat neben dem Spinntexte benutzen, vorrangig den Zweck, die eigene Webseite in der Rangordnung von Google und Co. möglichst weit nach vorne zu bringen, und zwar ausschließlich anhand geeigneter Maßnahmen, die auf der betreffenden Seite vorgenommen werden. Es sind jede Menge Kriterien, die für die Onpage Optimierung maßgebend sind. Trotzdem kann man sie in drei grundsätzliche Bereiche aufteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der verschiedenen Maßnahmen auf das jeweilige Ranking kann man allerdings nicht exakt vorhersagen, denn Google legt zu diesem Thema leider nicht seine Karten offen.

Dessen ungeachtet lassen sich bestimmte Rückschlüsse ziehen, was für Aktionen Google dazu veranlassen können, den eigenen Status in den Suchergebnissen zu verbessern. Um zwischen minderwertigen beziehungsweise hochwertigen Internetseiten unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Leitfäden festgelegt, nach denen sie anschließend das entsprechende Ranking vornimmt. Dadurch hat der Anwender die Möglichkeit, bei seiner Recherche immer zuerst die besten Resultate zu sehen.

Ein Webmaster, der seine Seite perfekt optimiert hat, kann davon ausgehen, dass sie zu jeder Zeit erstklassige Chancen auf ein besseres Ranking in den sichtbaren Ergebnissen hat. Beginnen wir nun mit der technischen Optimierung. Hierzu zählen folgende Punkte:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags sind eigene Attribute im HTML-Code zu verstehen, aus denen Google gewisse Eigenschaften einer Website identifizieren kann. Nicht alles auf der Homepage ist von gleicher Bedeutung. Der Suchmaschine kann man zum Beispiel mit solchen Tags signalisieren, was für den User besonders wichtig sein soll und was im Prinzip vernachlässigt werden kann. Im Anschluss sehen Sie die am häufigsten benutzten Meta-Tags:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers in Anspruch nehmen. Manchmal beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

(IMG) Alt: Bei einem vorhandenen Bild kann damit der Inhalt deklariert werden. Immer dann, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht geladen werden kann, erweist es sich als überaus nützlich;

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und nennt das Thema einer Seite. Dient prinzipiell in den Suchergebnissen als Aufhänger. Relevante Keywords besitzen hier einen besonders großen Effekt, da der User sofort weiß, ob der Inhalt der Seite für ihn von Interesse ist;

Robots: Mit dem Tag kann man Google z.B. sagen, dass eine definierte Seite nicht untersucht werden soll;

(IMG) Title: Damit wird einem eingefügten Bild der richtige Name gegeben, wobei es aber auch für eine entsprechende Verlinkung gebraucht werden kann;

Ladezeiten

Klarerweise berücksichtigt Google im Übrigen die Ladezeiten einer Webseite. Für den Fall, dass jemand schnell im weltweiten Netz etwas finden möchte, hat seine Geduld logischerweise Grenzen. In unserer schnelllebigen Zeit will jeder User möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er auf der Suche ist. Aus diesem Grund wird er nicht lange warten, wenn ihm das Laden einer Seite zu langsam geht. Zweifelsohne hat die durchschnittliche Ladezeit in Verbindung mit einem guten Spinntexte sehr viel mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst damit letztlich auch die Rangfolge in den Suchergebnissen.

Es gibt unterschiedliche Apps, mit denen man die Ladegeschwindigkeiten auf einer Seite selbst kostenfrei testen kann. Die Apps GT-Metrix, Pingdom oder PageSpeed würden sich z.B. dafür gut eignen. Oder surfen Sie mal selber auf Ihrer Internetseite zwischen den einzelnen Unterseiten herum und bewerten nachher unvoreingenommen, ob alles hinreichend rasch funktioniert. Bei einem unbefriedigenden Resultat sollten Sie nicht lange abwarten, um dieses Manko zu beheben.

Ein weiterer wesentlicher Faktor, welcher bei der Onpage Optimierung eine Rolle spielt, sind die diversen Inhalte der Website.

Content

Hauptsächlich werden die Inhalte einer Webseite außer den Texten zudem von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Hiermit bekommt eine Seite nicht nur eine attraktive Optik, sondern wird auch mit hilfreichen Infos aufgewertet. Eine solche Homepage lädt Anwender automatisch ein, deutlich länger darauf verweilen. Google wird so ein positives Kriterium zweifellos im Ranking mit einer besseren Position honorieren.

Zumeist benötigt man nur wenige von Artikeln. In dem Fall wird man sie natürlich eigenhändig schreiben beziehungsweise schreiben lassen. Braucht man hingegen sehr viele Texte, kann es kompliziert werden. Hierzu gibt es zum Glück eine intelligente Lösung: qualitativ hochwertige Spinntexte.

Auf die Veröffentlichung von doppelten Inhalten (Duplicate Content) sollten Sie unter allen Umständen verzichten, denn Google würde das auf jeden Fall nachteilig bewerten. Für die Suchmaschine bedeutet dies einen zusätzlichen Aufwand, da ihre Crawler die doppelte Arbeit machen müssen. Darüber hinaus hat der Leser davon absolut keinen Nutzen. Es ist leicht nachzuvollziehen, dass solche Textinhalte von Google nicht indexiert werden. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die viele Mühe. Auf jeden Fall werden Sie auf diese Weise keine Verbesserung im Ranking erreichen.  Spinntexte nach der Methode Textspinning zu benutzen, kann hier eine gute Alternative sein.

Sie sollten somit für hochwertige und vor allem einzigartige Inhalte auf Ihrer Internetseite sorgen. Was hier zielführend sein könnte, wäre beispielsweise, einen interessanten Blog zu kreieren beziehungsweise regelmäßig wertvolle Texte zu einem bestimmten Themenbereich zu schreiben. Auch gewisse Beiträge in einem Blog, welche einen besonderen Themenkreis beleuchten, werden gerne gelesen. Für den Fall, dass Sie den Content mit Schaubildern, Infografiken beziehungsweise kurzen Videos bereichern, sind Sie damit auf dem richtigen Weg. Diverse Webmaster bieten ihren Usern auch einen unentgeltlichen Zugang zu themenrelevanten E-Books an, wo Hilfe suchende Personen sich beispielsweise guten Rat für irgendein besonderes Problem holen können. Ihre Positionierung in den Suchergebnissen von Google wird mit solchen Aktionen garantiert positiv beeinflusst.

Keywords

Wieso sind Keywords so wichtig und was haben sie eigentlich für Funktionen? Die Suchmaschine erkennt dann nämlich, welche Begriffe ein Nutzer eingeben muss, damit er Ihre Seite entdecken kann. Im Klartext heißt dies, nicht nur im Inhalt der Spinntexte sollten die Keywords aufscheinen, sondern sie müssen außerdem an weiteren passenden Stellen enthalten sein. Ganz konkret ausgedrückt: Wo ein Schlüsselbegriff keinesfalls fehlen darf, ist in der Headline. Dort ist es zweifellos noch entscheidender als irgendwo in der Mitte oder am Ende des Beitrags.

Kann man sagen, wie viele Schlüsselbegriffe ein Content im Durchschnitt enthalten darf? Von Google gibt es zu diesem Thema weder präzise Zahlen noch Prozentsätze. Dementsprechend muss die Antwort klarerweise „nein“ lauten. Eines lässt sich andererseits mit Sicherheit sagen: Fallen Sie nicht in Versuchung, den Inhalt mit unnatürlich vielen Suchbegriffen voll zu packen, denn darunter würde auf jeden Fall die Lesbarkeit leiden. Die Experten im SEO-Bereich. Falls Sie sich nach dieser Empfehlung ausrichten, sind Sie mit Sicherheit stets auf der sicheren Seite.

Als drittes und letztes Element der Onpage Optimierung möchten wir nun die Struktur der Website näher betrachten:

Seitenaufbau

Schwerpunkt des Seitenaufbaus sollte immer die Anwenderfreundlichkeit sein. Dem muss alles andere untergeordnet werden. Mit einer übersichtlich strukturierten Webseite und einem eindrucksvollen Design sollte Ihnen das ohne Zweifel gelingen. Überdies muss der User jede ausgewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichen können. Wenn man gespinnte Texte gebraucht, muss auf diese Dinge natürlich ganz besonders geachtet werden.

Ihre Seite sollte so gestaltet sein, dass es den Robots von Google in relativ kurzer Zeit gelingt, darauf zuzugreifen respektive auszulesen. Das dürfen Sie auch nicht außer acht lassen, wenn Sie Spinntexte verwenden. Sie müssen dazu logischerweise in der Datei robots.txt der Suchmaschine alle notwendigen Rechte einräumen. Haben Sie zudem eine Sitemap angelegt, tun sich sowohl Ihre Besucher als auch Google mit der Orientierung auf Ihrer Website bedeutend leichter. Das Indexieren von Beiträgen wird damit für Suchmaschinen erheblich vereinfacht.

HTML-Kennzeichnung

Zu einem gut aufgegliederten Artikel gehört es, dass mithilfe von HTML Videos, Bilder oder Texte gut organisiert worden sind. Ihre verwendeten Keywords etwa werden von Google als wesentlich beurteilt, wenn Sie diese mit entsprechenden Tags ausgezeichnet haben. Was ohne Frage gekennzeichnet gehört, sind zum Beispiel Überschriften-Tags mit „h1“ oder „h2“ bzw. diverse Begriffe im Inhalt mit „bold“ oder „kursiv“.

Interne Links

Anhand der richtigen Links werden die individuellen Unterseiten einer Website durch interne Verknüpfungen miteinander verbunden. Nebenbei bemerkt lässt sich das sehr gut verwirklichen, falls Sie gespinnte Texte als Content zum Einsatz bringen. Verbindungen, also Links, die Sie mit fremden Seiten verknüpfen, fallen hingegen in den Bereich der Offpage Optimierung und werden anschließend extra behandelt. Nicht weniger von Bedeutung sind aber auch die internen Verknüpfungen der Hauptseite mit den verschiedenen Unterseiten im Zuge der Onpage Optimierung.

Es ist für den Besucher ein großer Vorteil, wenn er sich auf Ihrer Website gut orientieren kann und sämtliche gesuchten Informationen innerhalb kürzester Zeit findet. Auch für die Robots von Google ist das Auslesen der diversen Inhalte damit beträchtlich einfacher. Als Gegenleistung werden Sie für Ihren Aufwand höchstwahrscheinlich mit einer besseren Position belohnt. Übrigens, falls Sie Ihre Links überwiegend in der Hauptnavigation und nicht erst am Ende der Seite setzen, hat das eine wesentlich stärkere Wirkung auf das Ranking.

Was noch hinzu kommt, ist der so genannte „Linkjuice“, welcher ebenfalls eine gewisse Rolle spielt. Beeinflusst wird auf der einen Seite der Linkjuice von der Anzahl der Links, welche von fremden Webseiten zur eigenen Seite führen. Andererseits hängt auch eine Menge davon ab, welche Qualität diese Backlinks haben. Eine gute Möglichkeit wäre hier, gute Spinntexte in Anspruch zu nehmen. Damit haben Sie dann hinlänglich viele Texte für Ihre Backlinks. Hieraus lässt sich erstklassig speziell die Stärke der Seite ableiten. Natürlich gilt dies auch für die andere Richtung: Abgehende Links von der eigenen Seite können ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice gleichermaßen an fremde Websites weitergeben. Bei vielen Verlinkungen kann deshalb auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen, was diesen dann gleichfalls zu Gute kommt.

Die Struktur der URL

Auch wie die URL der Internetpräsenz strukturiert ist, hat einen beträchtlichen Einfluss auf die Platzierung in den Suchergebnissen. Keywords, die schon in der Internetadresse Verwendung finden, gelten bei etlichen SEO-Profis als ausschlaggebendes Kriterium. Nicht zuletzt ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Praktische Programme

Immer wieder wird bei Google darauf hingewiesen, dass die Inhaber einer Website stets großen Wert darauf legen sollen, Ihre Seite so zu strukturieren, dass der Nutzer sich darauf gut orientieren kann. Das ist jedoch lediglich einer von zahlreichen anderen Faktoren. Etliche SEO-Fachleute meinen, dass es in der Summe zirka 150 unterschiedliche Elemente gibt, die für ein gutes Ranking von Belang sein können. Hier stellt sich die Frage: ein Webmaster mit durchschnittlichen SEO-Kenntnissen hier die Übersicht behalten? Die gute Nachricht: Im Internet kann man sich hierzu ein paar nützliche Hilfsprogramme herunterladen, die zum Teil sogar kostenlos erhältlich sind.

Im Anschluss finden Sie einige der besten Tools:

Kostenfreie Programme :

Screaming Frog

Google Search Console

Google Analytics

Kostenpflichtige Programme:

Rankingcoach

Searchmetrics

Sistrix

Selbstverständlich werden die gebührenfreien Programme nicht den Leistungsumfang besitzen wie kostenpflichtige Tools. Wie auch immer – sie können nichtsdestotrotz für die Onpage Optimierung unter Umständen eine wertvolle Hilfe sein. Webseitenbetreiber können damit jedenfalls in Verbindung mit Seite auf entsprechende Informationen zurückgreifen. So ist es ihnen möglich, an den passenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung handelt es sich demzufolge um Kriterien, welche lediglich mit der eigenen Internetseite zu tun haben. Darin integriert sind logischerweise auch Spinntexte, die einer Verfahrensweise hergestellt worden sind, welche als Textspinning bezeichnet wird. Sie können auch als „normaler“ Webmaster viel zu einer guten Positionierung Ihrer Webseite beitragen, sofern Sie sich fortlaufend darum kümmern. Im Wesentlichen wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt und Struktur aufgeteilt. Wie bereits erwähnt, gibt es zur Unterstützung hierzu diverse Werkzeuge, die entweder kostenlos oder auch gebührenpflichtig zu erhalten sind. Die Onpage Optimierung ist demzufolge der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man durch spezifische Veränderungen auf der eigenen Internetseite das Ranking bei Google verbessern kann.

Offpage Optimierung

Wir haben bislang kennengelernt eine Reihe von Optionen kennengelernt, mit denen man die eigene Website für Suchmaschinen optimieren kann. Dies ist aber nur die halbe Miete. Mindesten genauso wichtig ist auch die Optimierung außerhalb der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung umfasst in erster Linie Initiativen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite. In diesem Zusammenhang könnten zum Beispiel Spinntexte sehr erfolgversprechend sein.

Zu den relevantesten Punkten zählen hier insbesondere zwei Faktoren:

zahlreiche Signale aus den Social Media

ein erfolgversprechendes Linkbuilding

Mit dem Linkbuilding kann man Google die Akzeptanz seiner Website mithilfe fremder Seiten signalisieren, während viele Social Signals ein deutliches Interesse daran erkennen lassen. Einfach gesagt, erweitert sich mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Internetseite, was sich zwangsläufig in mehr Traffic niederschlägt.

Zum Thema Google-Ranking birgt die Offpage Optimierung außer großen Chancen hingegen auch diverse Risiken in sich. Schauen wir uns einmal detailliert an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgversprechenden Offpage Optimierung persönlich beitragen kann.

Linkaufbau

Einen wichtigen Faktor stellt zweifellos das Linkbuilding dar. Man versteht darunter an und für sich das Setzen von Backlinks auf fremden Websites. Wenn eine Verbindung nicht von der eigenen Seite wegführt, sondern darauf landet, wird er allgemein als Backlink bezeichnet. Eines sollten Sie hierbei beachten: Wenn eine fremde Seite keine gute Reputation hat, wird sich das eher negativ auf das Ranking auswirken. Um ausschließlich zu wertvollen Backlinks zu kommen, gibt es praktisch zwei verschiedene Optionen:

  1. mit anderen Webseitenbetreibern einen Linktausch absprechen
  2. auf mehrere Themenblogs beziehungsweise Textportale passende Artikel inkl. den Backlinks einstellen

Der Linktausch ist eine einfache und schnelle Möglichkeit. Man macht dazu dem Besitzer einer fremden Website den Vorschlag, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu setzen, falls er im Gegenzug das Gleiche tut. Auf diese Weise kann man Google und Co. zu verstehen geben, dass sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie die jeweils andere Internetpräsenz für relevant hält. Hier ist es natürlich von Vorteil, wenn beide Partner aus demselben Geschäftszweig kommen.

Mann am Computer

Spinntexte verwenden         oder selber umschreiben?

Die zweite Option erfordert zwar einen größeren Arbeitsaufwand, ist aber insgesamt erfolgversprechender. Bei dieser Vorgehensweise wird eine Reihe von Texten mit adäquaten Backlinks versehen und dann auf verschiedenen Internetplattformen wie zum Beispiel Themenblogs oder Presseverzeichnisse publiziert. Klarerweise muss nicht jeder Textbeitrag, den man veröffentlichen will, immer wieder neu verfasst werden. Hier kann eine Technik hilfreich sein, die man als Textspinning bezeichnet und mit deren Hilfe man gespinnte Texte in unbegrenzter Anzahl erhält.

Ein ganz schlechter Einfall wäre indes der Gedanke, es mit einem Linkkauf zu probieren. Die gekauften Backlinks wären nämlich allesamt absolut wertlos, denn Sie würden ausschließlich mit zweitklassigen Websites verlinkt werden. Hiermit verderben Sie nur langfristig Ihren guten Ruf, den Sie sich mit viel Mühe erarbeitet haben. Desgleichen sollten Sie davon Abstand nehmen, gleichzeitig massenhaft Texte mit Ihren Backlinks zu veröffentlichen. Erscheinen aus heiterem Himmel en masse Backlinks auf der Bildfläche, würde Google sofort misstrauisch werden und dahinter Spam vermuten. Die Folge wäre eine Disqualifikation aus dem Index oder/und eine Rückstufung im Ranking der Suchergebnisse. Nochmals – falls Sie Spinntexte einsetzen, ist das eine erstklassige Alternative, um dieser Gefahr zu entgehen.

Die Kommentarfelder verschiedener Blogs bzw. Webkataloge bieten unter Umständen gleichfalls die Möglichkeit, einen Backlink zu setzen. Nach Auffassung vieler SEO-Fachleute haben jedoch solche Links kaum noch einen erkennbaren Effekt auf das aktuelle Ranking. Ein Vorschlag: Lassen Sie sich vielmehr von einem guten Text Spinner für kleines Spinntexte in ausreichender Menge herstellen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann mit Sicherheit jede Menge Content zur Verfügung.

Inwiefern Backlinks gegenwärtig noch dieselbe die Wirkung auf die Position in den Suchergebnissen habe wie noch einige Jahre zuvor, darüber sind sich die Fachleute uneins. Das mag möglicherweise nicht ganz falsch sein. Zur Analyse der Qualität einer Website sind sie für Google gleichwohl bis heute ein wichtiges Instrument.

Social Signals

Die momentane Positionierung in den Suchergebnissen kann auch durch entsprechende Reaktionen aus Richtung der Social Media zum Positiven beeinflusst werden. Was heißt das? Je öfter ein Beitrag geteilt wird und umso mehr Zustimmung er bekommt, desto besser werden Google und Co. ihn letztlich bewerten!

Allerdings sind sich etliche Experten bei der Frage uneinig, was für eine Wirkung solche Signale de facto auf die Rangordnung haben. Im Unterschied hierzu publiziert Google selbst, dass solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien sehr wohl eine gewisse Rolle spielen können.

Wie auch immer, jedenfalls sollte man diese Möglichkeit definitiv nutzen, weil man damit die Aufmerksamkeit vieler User auf seine Website lenkt, was sich letztlich immer positiv auf den Traffic auswirken wird.

Branding und Reputation

Ungemein vorteilhaft auf die Suchposition wirkt sich auch ein effektives Marketing in Hinsicht auf die Reputation des Unternehmens aus. Etablierte Marken haben es im Gegensatz zu unbekannten Brands in der Regel etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. Ohne Frage gehören auch andere Elemente dazu, wie beispielsweise eine hohe Verweildauer beziehungsweise geringe Absprungrate, aus denen Google entnehmen kann, dass sich die User gerne auf Ihrer Seite aufhalten. Dies wiederum wird definitiv zu einem hohen Bekanntheitsgrad führen und damit auch zu einer stärkeren Position beitragen.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist abgesehen von der Onpage Optimierung ein unerlässlicher Faktor für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Definitiv gehören dazu auch adäquate Backlinks, wenn sie entweder von Ihnen durch Linktausch mit anderen Webmastern erworben worden sind oder in gute Spinntexte installiert wurden. Bekommen können Sie solche Texte stets über einen Text Spinner. Was die positiven Signale aus den Social Media und die Imagepflege in Bezug auf die Reputation einer Marke betrifft, sollten diese ebenso nicht vernachlässigt werden.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren etliche Hilfsmittel, die es ermöglichen, eine aussagekräftige Untersuchung der eigenen Seite hinsichtlich eventueller Modifizierungen vorzunehmen. Sie können zum Beispiel die Anzahl der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks checken, die auf Ihrer Homepage landen. Links, welche nicht mehr funktionieren, gehören jedoch auf jeden Fall entfernt.

Durch gespinnte Texte das Ranking verbessern

Für ein gutes SEO braucht man gute Spinnig Texte

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Suchmaschinenoptimierung effektiv gestalten – worauf Sie achten müssen

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es soll nicht auf sämtliche Details eingegangen werden, von denen von denen an und für sich auch allein die absoluten Profis Gebrauch machen. Wir wollen hier eher einen kleinen Überblick inklusive einigen nützlichen Tipps geben respektive ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Webseite bis zu einem gewissen Grad optimieren kann, obschon er nicht mit allen Erkenntnissen dieser komplexen Thematik vertraut ist. Neben gute gespinnte Texte sind die wichtigsten Säulen der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Die Onpage Optimierung und gespinnte Texte als Content kann man die eigene Homepage im Ranking von Google und Co. möglichst weit nach vorne bringen, und zwar lediglich mittels geeigneter Aktionen, die auf der betreffenden Seite realisiert werden. Bei der Onpage Optimierung spielen viele Kriterien eine Rolle, doch kann man sie allgemein in drei Gebiete einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Wie effektiv sich die einzelnen Maßnahmen jetzt auf das Ranking in den Suchergebnissen auswirken, kann allerdings nicht exakt vorhergesagt werden, da sich Google diesbezüglich leider sehr bedeckt hält.

Allerdings lassen sich gewisse Rückschlüsse ziehen, welche Aktionen Google dazu bewegen können, die eigene Position in den Suchergebnissen zu verbessern. Um zwischen minderwertigen respektive hochwertigen Internetseiten unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Leitlinien festgelegt, nach denen sie hinterher die entsprechende Rangordnung vornimmt. Dadurch hat der Nutzer die Möglichkeit, bei seiner Suche stets zu Beginn die besten Ergebnisse zu sehen.

Ein Webmaster, der seine Internetseite mustergültig optimiert hat, kann sich immer vorzügliche Chancen auf eine gute Platzierung in den sichtbaren Resultaten ausrechnen. Wir möchten jetzt mit der technischen Optimierung anfangen und hierbei unser Augenmerk auf die die nachfolgenden Kriterien richten:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags versteht man eigene Merkmale im HTML-Code, aus denen Google bestimmte Eigenschaften einer Webseite ausmachen kann. Hiermit ist man imstande, Google und Co. z.B. erkennen zu lassen, was als besonders wichtig bzw. weniger relevant gelten soll. Hier werden nun auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags aufgelistet:

(IMG) Alt: Durch dieses Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild deklariert. Immer dann, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann, erweist es sich als enorm nützlich;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers in Anspruch nehmen. Gelegentlich wird es auch dazu gebraucht, kurz den Seiteninhalt zu umreißen;

(IMG) Title: Es gibt einem integrierten Bild die optimale Bezeichnung und wird außerdem für eine entsprechende Verlinkung verwendet;

Robots: Das Tag sagt Google, ob es eine definierte Seite crawlen bzw. in den Suchindex aufnehmen soll oder nicht;;

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und definiert das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen zumeist als Eyecatcher gebraucht. Charakteristische Keywords besitzen hier eine besondere Wirkung, weil der User sofort erkennt, ob der Inhalt der Seite für ihn wirklich interessant ist;

Ladezeiten

Google berücksichtigt ohne Frage zudem die Ladedauer einer Webseite. Die Geduld von einem User, welcher im weltweiten Netz etwas sucht, ist naturgemäß etwas beschränkt. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder Internetnutzer möglichst rasch die Resultate finden, nach denen er auf der Suche ist. Folglich wird er nicht lange warten, wenn ihm das Laden einer Seite zu langsam geht. Zweifellos hat die Ladezeit eine Menge mit der Absprungrate zu tun und beeinflusst dadurch im Endeffekt auch die Positionierung. Gespinnte Texte können hier sehr hilfreich sein.

Sie können die Ladezeiten auf Ihrer Seite mit kostenlosen Tools wie etwa PageSpeed, GT-Metrix oder Pingdom selbst ermitteln. Prüfen Sie selber mal ganz unvoreingenommen, ob Ihre Seite genügend rasch funktioniert und ob Sie diese Geschwindigkeit auch auf einer fremden Website so akzeptieren würden. Bei einem unbefriedigenden Ergebnis sollten Sie nicht lange abwarten, um dieses Problem abzustellen.

Auch der Content, also die diversen Inhalte einer Website spielt bei der Onpage Optimierung eine wesentliche Rolle.

Content

Prinzipiell bestimmen die Inhalte einer Webseite neben den Texten darüber hinaus Bilder, Grafiken und Videos. Solche visuellen Details beleben nicht bloß die Seite, sondern liefern häufig auch hilfreiche Infos, insbesondere wenn sie aktuell und hochklassig sind. Anwender, welche eine solche Webseite vorfinden, werden sich wahrscheinlich beträchtlich länger darauf aufzuhalten. Google wird so ein positives Kriterium zweifelsohne in seiner Rangordnung der Suchergebnisse mit einer besseren Platzierung belohnen.

Falls man nicht allzu viele Textinhalte braucht, kann man sie ohne Frage selbst verfassen beziehungsweise verfassen lassen. Benötigt man jedoch sehr viele Texte, hat man womöglich ein Problem. Dafür gibt es zum Glück eine intelligente Lösung: professionell gespinnte Texte als Content verwenden.

Vermeiden Sie tunlichst die Veröffentlichung von identischen Inhalten beziehungsweise inhaltsgleichem Content. Google würde so etwas zweifellos negativ bewerten. Es bedeutet für die Robots der Suchmaschine einen überflüssigen Mehraufwand, wenn sie gleich lautende Seiten öfters crawlen müssen. Dem Leser bietet ein Duplicate Content logischerweise auch keinerlei Nutzen. In der Regel wird Google für solche Texte deshalb die Aufnahme in den Index ablehnen. Wirklich schade um die Backlinks und die viele Arbeit. Ihre Position in den Suchergebnissen werden Sie dadurch mit Sicherheit nicht verbessern. Die Methode, gespinnte Texte als Träger von Backlinks einzusetzen, bietet hier eine gute Option.

Sie haben es zweifellos schon gemerkt: Es gibt im Prinzip keinen Ersatz für erstklassige und vor allem individuelle Texte. Was hier zielführend sein könnte, wäre zum Beispiel, einen lesenswerten Blog zu kreieren bzw. regelmäßig wertvolle Artikel zu einem interessanten Thema zu schreiben. Durch laufend aktualisierte Fachbeiträge bzw. einem Blog mit bestimmten Artikeln zu einem besonderen Themengebiet können Sie sich beispielsweise eine treue Leserschaft sichern. Wenn Sie das Ganze noch mit Schaubildern, Videoclips oder Infografiken anschaulich gestalten, sind Sie damit auf dem richtigen Weg. Sehr beliebt sind beispielsweise auch themenrelevante E-Books, welche kostenfrei angeboten werden und Hilfesuchenden wertvollen Rat vermitteln. Mit solchen Maßnahmen können Sie Ihre Rangordnung in den Suchergebnissen zweifellos zum Positiven beeinflussen.

Keywords

Weshalb sind Keywords so relevant und für welche Zwecke sind sie eigentlich bestimmt? Nun, damit wird der Suchmaschine im Prinzip signalisiert, unter welchem Begriff bzw. welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem Anwender entdeckt werden soll. Es ist nicht ausreichend, dass Ihre Keywords im Inhalt  ausschließlich im Haupttext stehen. Außerdem müssen sie dessen ungeachtet auch an anderen Positionen enthalten sein. Präzise ausgedrückt: Wo eine Schlüsselwort auf keinen Fall fehlen darf, ist in der Kopfzeile. Dort ist es ohne Zweifel noch relevanter als irgendwo in der Mitte oder am Schluss des Beitrags. Das gilt auch für gespinnte Texte.

Existiert eine genaue Höchstmenge an Suchbegriffen, welche ein Content umfassen darf? Die Antwort lautet prinzipiell nein, weil es darüber von Google keine genauen Regeln gibt. Auf jeden Fall dürfen Sie den Inhalt nicht mit unzähligen Schlüsselbegriffen überhäufen, sodass keine ausreichende Lesbarkeit mehr gegeben ist. Die Fachleute im SEO-Segment. Das ist natürlich nicht bindend, aber garantiert machen Sie nichts verkehrt, für den Fall, dass Sie sich an diese Richtschnur halten.

Als dritten und letzten Faktor der Onpage Optimierung möchten wir jetzt die Struktur der Website näher betrachten:

Seitenaufbau

Im Mittelpunkt des Seitenaufbaus sollte zu jeder Zeit die Nutzerfreundlichkeit stehen. Alle weiteren Schritte müssen diesem Grundsatz untergeordnet werden. Mit einer Webseite, die sowohl ein gefälliges Design aufweist als auch gut strukturiert und übersichtlich ist, sind Sie gewiss auf dem richtigen Weg. Ferner muss man auf der Hauptseite so navigieren können, dass jede gewählte Unterseite einfach und schnell erreichbar ist. Diese Dinge sollte man im Übrigen auch beachten, wenn man gespinnte Texte benutzt.

Ihre Seite sollte auf eine Weise gestaltet sein, dass es den Robots von Google in vergleichsweise kurzer Zeit gelingt, darauf zuzugreifen respektive auszulesen. Das trifft umso mehr zu, wenn gespinnte Texte eingesetzt werden. Dazu ist es klarerweise erforderlich, der Suchmaschine alle erforderlichen Rechte zu gewähren. Diese Einstellungen können Sie in der robots.txt Datei vornehmen. Auch eine Sitemap würde sowohl für die User als auch für Google eine enorme Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Das Indexieren von Beiträgen wird hiermit für Google und Co. erheblich vereinfacht.

HTML-Auszeichnung

Bilder, Videos oder Texte lassen sich mit HTML sehr gut organisieren. Dadurch kann man für eine vortreffliche Struktur des Beitrags sorgen. Ihre Keywords z.B. werden von Google und Co. als wesentlich bewertet, wenn Sie diese mit ausgewählten Tags markiert haben. Die Auszeichnung wichtiger Begriffe im Content mit „bold“ oder „kursiv“ gehören gleichermaßen dazu wie beispielsweise Headline-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Verlinkung

Zusammen mit den externen Verbindungen sollten die einzelnen Unterseiten eine Website anhand von den richtigen Links intern untereinander verknüpft werden. Das lässt sich im Übrigen sehr gut umsetzen, sofern gespinnte Texte zum Einsatz gebracht werden. Verknüpfungen, also Links, welche Sie mit externen Seiten verbinden, fallen indes in den Bereich der Offpage Optimierung und werden anschließend extra behandelt. Nicht weniger relevant sind jedoch auch die internen Verbindungen der Hauptseite mit den diversen Unterseiten im Zusammenhang der Onpage Optimierung.

Wie schon erwähnt, hat der Besucher hierdurch insofern einen Vorteil, weil er sich erheblich leichter innerhalb den Strukturen Ihrer Website bewegen kann. Ohne Frage ist es damit auch für Google beträchtlich einfacher, die diversen Inhalte zu crawlen. Als Gegenleistung für Ihren Aufwand winkt Ihnen dann sehr wahrscheinlich eine bessere Platzierung in der Rangfolge der Suchergebnisse. Ein Tipp: Setzen Sie Ihre Links nicht erst am Fuß der Seite, sondern insbesondere in der Hauptnavigation. Auf diese Weise erzielen Sie einen wesentlich stärkeren Einfluss auf das Ranking.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann sehr effektiv sein. Zum einen wird dieser Linkjuice vor allem von der Anzahl der Backlinks beeinflusst, die auf die eigene Seite verweisen und zum anderen, von welcher Qualität sie sind. Solche Backlinks erhalten Sie am besten, wenn Sie das Text-Spinning in Anspruch nehmen und in die gelieferten Spinning Texte Ihre Links einbinden. Das ist ein hervorragendes Indiz dafür, welche Stärke die Seite insgesamt besitzt. Umgekehrt funktioniert dies natürlich genauso: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit anderen Internetseiten verbinden, würde dann mittels dieser ausgehenden Links etwas von ihrem Linkjuice an diese Websites abgegeben werden. Bei zahlreichen Verlinkungen kann deshalb auch viel Linkjuice zu den anderen Seiten abfließen, was diesen dann ebenso zu Gute kommt.

Sich für die passende Struktur der URL entscheiden

Einen wesentlichen Einfluss auf das Ranking hat auch, auf welche Weise die URL der Internetseite strukturiert ist. Nirgendwo sonst besitzen wichtige Keywords mehr Gewicht als in der Internetadresse. Letzten Endes ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine URL hat.

Nützliche Apps

Google macht regelmäßig darauf aufmerksam, dass die Inhaber einer Website sich bemühen sollten, eine Seite zur Verfügung zu stellen, auf der man sich als Besucher gut orientieren kann. Das ist andererseits lediglich eines von zahlreichen anderen Kriterien. Etliche SEO-Fachleute schätzen, dass es im Allgemeinen circa 150 verschiedene Elemente gibt, welche für ein gutes Ranking von Bedeutung sein können. Hier stellt sich die Frage: ein Webmaster mit durchschnittlichen Internetkenntnissen hier den Durchblick behalten? Nun, es gibt diesbezüglich eine Fülle sowohl gebührenfreier als auch gebührenpflichtiger Dienstprogramme.

Einige der interessantesten Apps finden Sie hier:

Kostenfreie Dienstprogramme :

Screaming Frog

Google Search Console

Google Analytics

Kostenpflichtige Tools:

Sistrix

Rankingcoach

Searchmetrics

Es ist verständlich, dass gebührenfreie Programme nicht das leisten, wie die kostenpflichtigen Tools. Bis zu einem bestimmten Grad können sie trotzdem für eine effektive Onpage Optimierung hilfreich sein. Webseitenbetreiber können damit auf alle Fälle in Verbindung mit Seite auf entsprechende Informationen zurückgreifen. So haben sie ein praktisches Werkzeug zur Hand, um an den richtigen Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung liegt darin, dass es bei der Onpage Optimierung allein um Elemente geht, welche die eigene Website betreffen. Das betrifft ohne Frage auch das Text-Spinning bzw. gespinnte Texte, welche darauf basieren. Webseitenbetreiber, die sich kontinuierlich um ihre Webseite kümmern, können viel dafür tun, dass sie bei Google im Vergleich zum Mitbewerb besser rankt. Die Onpage Optimierung setzt sich im Großen und Ganzen aus drei Teile zusammen: aus einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Teil. Beim Modifizieren seiner Seite können diverse zweckdienliche Instrumente sehr hilfreich sein. Man erhält sie primär über das Internet als kostenpflichtige Programme. Einige gibt es hingegen sogar unentgeltlich. Folglich kann man die Onpage Optimierung als wichtigen Teil der Suchmaschinenoptimierung betrachten, mit dem sich das Google Ranking verbessern lässt und es hiermit möglich ist, mehr Besucher auf seine Website zu locken.

Offpage Optimierung

Wir haben bisher gelernt eine Reihe von Möglichkeiten kennengelernt, durch welche man die eigene Webseite für Suchmaschinen optimieren kann. Dies ist natürlich nicht die ganze Wahrheit. Im Fokus sollten wir auf jeden Fall auch die Optimierung abseits der eigenen Seite haben. In Kombination mit der Onpage Optimierung gibt es ein ganzes Bündel weiterer Aktionen und Maßnahmen, die man außerhalb der eigenen Seite zum Einsatz bringen kann. Beispielgebend soll hier nur das Textspinning genannt werden.

Es sind vornehmlich zwei Kriterien, die als relevante Punkte eine Rolle spielen:

zahlreiche Signale aus den Social Media

ein erfolgversprechendes Linkbuilding

Eine große Anzahl Social Signals lassen ein enormes Interesse an der eigenen Internetpräsenz erkennen, während man durch das Linkbuilding Google die Akzeptanz von fremden Seiten übermitteln kann. Kurzum, wird mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Webpräsenz gesteigert, was zwangsläufig zu mehr Besucher führen würde.

Die Offpage Optimierung birgt sowohl große Chancen als auch ein paar Risiken in Bezug auf das Google-Ranking in sich. Schauen wir uns einmal im Detail an, was man als Webmaster zu einer erfolgversprechenden Offpage Optimierung selber beitragen kann.

Linkbuilding

Wir beginnen mit dem Linkaufbau, der zunächst einen wesentlichen Faktor darstellt. Damit ist praktisch das Platzieren von so genannten Backlinks auf fremden Webseiten gemeint. Wenn ein Verbindungslink nicht von der eigenen Seite wegführt, sondern darauf landet, wird er allgemein als Backlink bezeichnet. Eines sollten Sie dabei berücksichtigen: Sobald eine externe Internetseite keine gute Reputation hat, wird sich das eher negativ auf die Rangordnung in den Suchergebnissen auswirken. Auf welche Weise gelangt man denn zu den wertvollen Backlinks? Hier kann man prinzipiell zwei verschiedenartige Möglichkeiten in Anspruch nehmen:

  1. einen Linktausch mit fremden Webseiteninhabern
  2. Artikel mit Backlinks auf mehreren Textportalen publizieren

Ein Linktausch kostet im Grunde bloß eine Email und ist vergleichsweise zeitsparend. Man schreibt den Besitzer einer anderen Webseite an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu platzieren, wenn wir im Gegenzug dasselbe tun. Die Suchmaschine schließt daraus, dass sowohl bei der Seite Ihres Linkpartners auch bei der Ihrigen eine gute Qualität vorhanden ist. Hier wäre es von Vorteil, sich auf alle Fälle einen Partner zu suchen, der aus dem gleichen Geschäftszweig kommt.

Die zweite Möglichkeit ist nicht weniger erfolgreich, benötigt allerdings mehr Vorbereitung. Der Unterschied zum Linktausch liegt darin, dass wir von einer fremden Seite keinen Link bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks erstmal in eine Reihe von Wir integrieren

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
Spinning Texte verwenden?

unsere Backlinks erstmal in etlichen Artikel, die wir hinterher auf unterschiedlichen Plattformen wie beispielsweise Presseverzeichnisse oder Themenblogs publizieren. Der Vorteil: Sämtliche Backlinks von uns verweisen dann von diesen Portalen auf unsere Webseite. Selbstverständlich muss nicht jeder Textbeitrag, den man veröffentlichen möchte, laufend neu angefertigt werden. Mit dem Einsatz von Textspinning besteht die Möglichkeit, unzählige gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle zur Gänze einzigartig sind.

Ein ganz schlechter Plan wäre hingegen der Gedanke, es mit einem Linkkauf zu versuchen. Sie würden dann zwar auf einen Schlag zahlreiche Backlinks erhalten, die jedoch überhaupt keinen Wert haben, da sie alle von fragwürdigen Webseiten stammen und letztendlich Ihr gutes Image langfristig zerstören würden. Ebenfalls kontraproduktiv wäre es, wenn Sie in kurzer Zeit gleich eine Flut von Texten publizieren würden, in denen Sie Backlinks gesetzt haben. Google würde einen solchen Vorgang vermutlich als Spam bewerten und ihn mit einer Rückstufung im Ranking sowie einer Disqualifizierung aus dem Index bestrafen. Nochmals – eine vorzügliche Alternative, um diesem Risiko zu entgehen ist die Methode Text-Spinning.

Des Weiteren lassen sich selbstredend auch in einen Webkatalog bzw. in das Kommentarfeld eines Themenblogs seinen Backlink setzen. Nach Ansicht zahlreicher SEO-Profis haben jedoch solche Links kaum noch einen erkennbaren Effekt auf das aktuelle Ranking. Gehen Sie stattdessen den sicheren Weg, indem Sie die gewünschten Inhalte als gespinnte Texte von einem guten Text Spinner für ein paar Euro fertigen lassen. Dann haben Sie ganz bestimmt ausreichend Content für die fortlaufende Publizierung Ihrer Backlinks zur Hand.

Inwieweit Backlinks inzwischen noch die Gleiche die Wirkung auf das Ranking in den Suchergebnissen habe wie noch vor ein paar Jahren, hierüber sind die Experten unterschiedlicher Meinung. Unter Umständen mag an einer solchen Ansicht was dran sein. Für Google sind sie nichtsdestotrotz nach wie vor ein wichtiges Kriterium zur Bestimmung des Stellenwertes einer Internetpräsenz.

Social Signals

Außerdem darf man nicht die Reaktionen, von den Social Medien unterschätzen, denn auch sie können sich auf das momentane Ranking positiv auswirken. Das liegt daran, dass ein geteilter Artikel, der beispielsweise zahlreiche Likes erhält, von Google und Co. automatisch als hochwertig angesehen wird.

Welche positive Auswirkung solche Signale tatsächlich auf die Rangordnung haben, darüber gehen jedoch die Auffassungen zahlreicher Experten auseinander. Allerdings lässt Google durchblicken, dass solche Rückmeldungen aus den Social Media durchaus nützliche Indizien für die Beliebtheit einer Seite sein können.

Es wäre schade, diese Möglichkeit nicht zu nutzen. Denn wie sonst kann man die Aufmerksamkeit so vieler Nutzer zeitgleich auf seine Internetseite lenken?

Image und Markenpflege

Sofern ein Unternehmen ein gutes Image hat, kann sich das auf die Suchposition ebenso erfolgversprechend auswirken. Im Grunde gelingt es etablierten Marken im Vergleich zu unbekannten Brands leichter, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Im Zusammenhang damit können zusammen mit einer perfekt optimierten Webseite, auch diverse positive Elemente wie eine geringe Absprungrate bzw. hohe Verweildauer für Google Signale dafür sein, dass die Nutzer Ihre Webseite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Gewiss ist dies für Google ein starkes Indiz für den Bekanntheitsgrad Ihrer Homepage und das führt dann fast zwangsläufig zu einer besseren Position.

Fazit

Die Offpage Optimierung ist zusammen mit der Onpage Optimierung ein wesentliches Attribut für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung. Zum richtigen Pushen der Platzierung gehört auf jeden Fall auch, dass gut gespinnte Texte mit geeigneten Backlinks veröffentlicht werden. Solche Spinntexte bekommen Sie im Übrigen bei jedem professionellen Text Spinner. Aber auch der Linktausch mit anderen Webseiteninhabern ist klarerweise möglich. Positive Signale aus den sozialen Medien sowie eine gezieltes Imagepflege, um das Image zu erhöhen zählen ebenfalls dazu.

Um eine signifikante Überprüfung der eigenen Seite zu realisieren, kann man auf viele Hilfsmittel zurückgreifen, die es ermöglichen, für eine wirkungsvolle Verbesserung an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Zum Beispiel lassen sich damit die Anzahl der Backlinks messen, die zu Ihrer Webseite führen beziehungsweise „tote“ Links erkennen, welche auf alle Fälle gelöscht gehören.

Durch Spinntexte seine Website optimieren

Gute Spinntexte gefällig? Der Textspinner ist der Profi!

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Suchmaschinenoptimierung wirkungsvoll gestalten – was Sie beachten sollten

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es sollen in diesem Artikel nicht alle Einzelheiten beschrieben werden, die unter Umständen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung von Interesse sein könnten und von denen im Grunde auch allein die absoluten SEO-Experten Gebrauch machen. Wir möchten hier in einem kurzen Überblick ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem bestimmten Grad optimieren kann, ohne dass er in sämtliche Einzelheiten dieser vielschichtigen Materie eingeweiht ist. Ein Kriterium, das ohne Zweifel zu einem gute Ranking beitragen kann, sind zum Beispiel gute Spinntexte. Zu den wesentlichsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung zählen jedoch prinzipiell:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Was ist Onpage Optimierung? Darunter versteht man die Summe aller Aktionen auf der eigenen Webseite, welche mit dem Ziel durchgeführt werden können, die eigene Seite im Ranking von Google und Co. so weit wie möglich nach vorne zu bringen. Obwohl für die Onpage Optimierung zahlreiche Kriterien, wie etwa Spinntexte, von Bedeutung sind, kann man sie allgemein in drei Teilbereiche einordnen:

  1. in eine technische Optimierung
  2. in eine inhaltliche Optimierung
  3. in eine strukturelle Optimierung

Wie wirkungsvoll die einzelnen Aktionen de facto sind, kann jedoch nicht genau vorhergesagt werden, weil sich Google diesbezüglich leider sehr bedeckt hält.

Hingegen lassen sich gewisse Rückschlüsse ziehen, welche Aktionen Google dazu bewegen können, die eigene Positionierung in den Suchergebnissen zu verbessern. Um zwischen schlechten beziehungsweise hochwertigen Internetseiten unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine gewisse Leitlinien festgelegt, nach denen sie hinterher die entsprechende Rangordnung vornimmt. Damit ist es möglich, dem User immer am Anfang die besten Resultate anzuzeigen.

Eine Homepage wird hierdurch jederzeit ausgezeichnete Chancen auf ein besseres Ranking in den sichtbaren Resultaten haben, sofern sie mustergültig optimiert worden ist. Fangen wir jetzt mit der technischen Optimierung an. Hierzu zählen folgende Punkte:

Meta-Tags

Unter Meta-Tags sind eigene Merkmale im HTML-Code zu verstehen, aus denen Google bestimmte Eigenschaften einer Webseite identifizieren kann. Auf diese Weise ist man imstande, der Suchmaschine zum Beispiel erkennen zu lassen, was als besonders relevant beziehungsweise weniger wichtig gelten soll. Sie sehen nun auszugsweise die wichtigsten Meta-Tags:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers auf seine Website lenken. Manchmal beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

Robots: Mit dem Tag kann man Google z.B. sagen, dass eine bestimmte Seite nicht gecrawlt und auch nicht indexiert werden soll;

Title-Tag: Findet man zumeist in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Dient prinzipiell in den Suchergebnissen als Aufhänger. Speziell hier wird dem Anwender sofort signalisiert, welchen Content die Seite besitzt. Daher sind gerade hier charakteristische Keywords ausgesprochen wichtig;

(IMG) Alt: Mit dem Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild erläutert. Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn das Bild aus technischen Gründen nicht geladen werden kann;

(IMG) Title: Damit wird einem eingefügten Bild die optimale Bezeichnung gegeben, wobei es jedoch auch für eine entsprechende Verlinkung gebraucht werden kann;

Ladedauer

Es versteht sich von selbst, dass Google auch die Ladedauer einer Website in seine Beurteilung einbezieht. Für den Fall, dass ein User im Netz schnell etwas finden möchte, hat seine Geduld natürlich Grenzen. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder Internetnutzer möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er recherchiert. Dementsprechend wird er nicht lange warten, wenn ihm der Seitenaufbau zu langsam geht. Eine Webseite mit kurzen Ladezeiten hat verbunden mit einem professionellen Text Spinning, mit dem man auf einfache Weise  gute Spinntexte bekommt, eine wesentlich niedrigere Absprungrate und hierdurch auch gute Chancen auf eine bessere Positionierung.

Sie können die Ladegeschwindigkeiten auf Ihrer Seite mit Tools wie beispielsweise Pingdom, GT-Metrix oder PageSpeed oder GT-Metrix kostenfrei überprüfen. Oder surfen Sie mal selber auf Ihrer Homepage zwischen den einzelnen Unterseiten herum und wägen anschließend unvoreingenommen ab, ob alles hinreichend schnell funktioniert. Wäre das Resultat unbefriedigend, ist es sicher gut, so schnell wie möglich nach den Ursachen zu forschen.

Ein weiterer relevanter Faktor, welcher bei der Onpage Optimierung große Bedeutung hat, sind die jeweiligen Inhalte der Website.

Content

Grundsätzlich werden die Inhalte einer Webseite zusammen mit den Texten zudem von Bildern, Videos und Grafiken bestimmt. Dieser Grundsatz gilt natürlich auch in bezug auf Spinntexte. Dadurch wird eine Seite nicht lediglich abwechslungsreich gestaltet, sondern wird auch mit nützlichen Infos aufgewertet. User, die eine solche Webseite vorfinden, werden voraussichtlich deutlich länger darauf verweilen. Google wird so ein positives Kriterium zweifelsohne im Ranking entsprechend berücksichtigen.

Falls man bloß wenige Textbeiträge benötigt, kann man sie selbstverständlich eigenhändig schreiben respektive schreiben lassen. Schwierig wird es erst, wenn man davon sehr viele Exemplare braucht. Dafür gibt es zum Glück eine Lösung: Die Herstellung guter Spinntexte.

Vermeiden Sie unter allen Umständen die Publizierung von identischen Artikeln bzw. Duplicate Content. Google würde das definitiv negativ bewerten. Es bedeutet für die Suchmaschine und ihre Robots einen unnötigen Mehraufwand, wenn sie gleich lautenden Content verschiedene Male auslesen müssen. Dem Leser bietet ein Duplicate Content logischerweise auch keinerlei Nutzen. Es ist gut nachvollziehbar, dass solche Texte von Google nicht indexiert werden. Schade um die viele Arbeit. Ihr Ranking werden Sie auf diese Weise mit Sicherheit nicht verbessern. Eine gute Option kann in dem Fall das Text Spinning bieten, wenn damit erstklassige Spinntexte hergestellt werden.

Sie sollten deshalb für hochwertige und insbesondere individuelle Inhalte auf Ihrer Internetseite sorgen. Was hier zielführend sein könnte, wäre beispielsweise, einen interessanten Blog zu kreieren respektive regelmäßig gute Texte zu einem ausgewählten Themengebiet zu schreiben. Durch kontinuierlich erscheinende Fachbeiträge bzw. einem Blog mit interessanten Artikeln zu einem eigenen Thema können Sie sich beispielsweise eine Anhängerschaft treuer Leser aufbauen. Für den Fall, dass Sie das Ganze noch mit Infografiken, Schaubildern bzw. Videoclips anschaulich gestalten, sind Sie damit auf dem richtigen Weg. Ist Ihnen die Arbeit mit dem Schreiben guter Beiträge zu aufwändig, tun es zur Not auch mal Spinntexte. Was genauso gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Usern einen kostenfreien Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, in denen sie z.B. gute Ratschläge zu irgendeinem Problem finden können. Ihre Rangordnung in den Suchergebnissen wird mit solchen Initiativen zweifellos positiv beeinflusst.

Keywords

Mitunter taucht die Frage auf, aus welchem Grund Keywords als Such- oder Schlüsselbegriffe so wichtig sind. Die Suchmaschine erkennt dann nämlich, welche Begriffe ein Nutzer eintippen muss, um Ihre Seite zu entdecken. Es genügt nicht, dass Ihre Keywords beim Text Spinning allein im Haupttext zu finden sind. Außer im Text müssen sie ferner auch an weiteren passenden Stellen stehen. Ein sehr entscheidender Platz ist zum Beispiel die Kopfzeile. Dort sollte ein Schlüsselwort unbedingt vorkommen; am besten gleich als erstes Wort. Das ist ohne Frage auch gültig, wenn Spinntexte zum Einsatz kommen.

Ist die Anzahl der enthaltenen Keywords im Content irgendwie limitiert? Von Google gibt es hierüber weder belastbare Zahlen noch Prozentsätze. Also muss die Antwort auf diese Frage selbstverständlich „nein“ lauten. Der Inhalt darf dessen ungeachtet nicht mit übertrieben vielen Suchbegriffen überladen werden, da sonst keine brauchbare Lesbarkeit mehr besteht. SEO-Fachleute empfehlen in aller Regel einen Faktor von etwa 2 %, das heißt, bei einem Text von 500 Wörtern im Durchschnitt. Falls Sie sich nach dieser Richtmarke ausrichten, sind Sie gewiss immer auf der sicheren Seite.

Als dritten Faktor der Onpage Optimierung möchten wir jetzt die Struktur der Website näher betrachten:

Seitenaufbau

Hauptaugenmerk des Aufbaus einer Seite sollte jederzeit die Anwenderfreundlichkeit sein. Diesem Grundsatz muss alles andere untergeordnet werden. Mit einer Homepage, die sowohl ein gefälliges Design hat als auch gut strukturiert und übersichtlich ist, sind Sie definitiv auf dem richtigen Weg. Ferner muss die Navigation so gestaltet sein, dass jede gewählte Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar ist. Sofern man Spinntexte einsetzt, ist auf diese Dinge klarerweise ganz besonders zu achten.

Ihre Seite sollte so gestaltet sein, dass es den Robots von Google in relativ kurzer Zeit gelingt, darauf zuzugreifen beziehungsweise zu crawlen. Das dürfen Sie auch nicht außer acht lassen, wenn Sie mit Textspinning arbeiten. Sie müssen hierzu klarerweise in der Datei robots.txt der Suchmaschine alle erforderlichen Rechte freischalten. Auch eine sogenannte Sitemap würde sowohl für Ihre Besucher als auch für Google eine enorme Vereinfachung bedeuten, sich auf Ihrer Website zurechtzufinden. Insbesondere für Google und Co. wird damit das Indexieren von Textinhalten deutlich erleichtert.

HTML-Kennzeichnung

Zu einem gut aufgegliederten Artikel gehört es, dass Videos, Bilder oder Texte mithilfe von HTML gut organisiert worden sind. Ihre verwendeten Keywords etwa werden von der Suchmaschine als wesentlich beurteilt, für den Fall, dass Sie diese mit entsprechenden Tags markiert haben. Was auf jeden Fall ausgezeichnet gehört, sind z.B. Kopfzeilen-Tags mit „h1“ oder „h2“ beziehungsweise wichtige Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Verlinkung

Anhand der richtigen Links werden die einzelnen Unterseiten einer Website mithilfe interner Verbindungen miteinander verknüpft. Werden als Content Spinntexte zum Einsatz gebracht, lässt sich das sehr gut umsetzen. Allerdings gehören Links, welche der externen Verknüpfung mit fremden Seiten dienen, zur Offpage Optimierung, die anschließend gesondert erläutert extra erläutert wird. Aber auch das Erstellen interner Verbindungen der Hauptseite mit den diversen Unterseiten ist bei der Onpage Optimierung ein wesentliches Kriterium.

Logischerweise ist es damit auch für Google wesentlich einfacher, die verschiedenen Inhalte zu crawlen. Als Gegenleistung für Ihren Einsatz winkt Ihnen dann bestimmt eine bessere Position in der Rangfolge der Suchergebnisse. Noch etwas: Setzen Sie Ihre Links nicht erst am Schluss der Seite, sondern vornehmlich in der Hauptnavigation. Auf diese Weise erzielen Sie einen bedeutend stärkeren Einfluss auf das Ranking.

Auch der so genannte „Linkjuice“ einer Seite kann hierbei einiges bewirken. Dieser Linkjuice wird hauptsächlich davon beeinflusst, wie viele Backlinks von fremden Internetseiten auf die eigene Seite verweisen bzw. welche Bedeutung diese Links aufweisen. Zu diesen Backlinks kommen Sie am einfachsten, wenn Sie das Text Spinning in Anspruch nehmen und in die produzierten Spinntexte Ihre Links einbinden. Hieraus lässt sich ausgezeichnet vor allem die Stärke der Seite ableiten. Das funktioniert natürlich auch in der entgegengesetzten Richtung: Über ausgehende Links von Ihrer Seite kann ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice entsprechend an anderen Websites abfließen. Eine Weitergabe von einer Menge Linkjuice an andere Seiten kommt nur zustande, wenn auch zahlreiche Links gesetzt wurden, was sich für diese klarerweise sehr vorteilhaft auswirkt.

Die URL richtig strukturieren

Was den Einfluss auf die Platzierung in den Suchergebnissen anbelangt, spielt auch die Struktur der URL eine wesentliche Rolle. Entsprechende Keywords haben dort, nach Ansicht vieler SEO-Profis, unter anderem das größte Gewicht. Letztlich ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine Internetadresse hat.

Praktische Programme

Schon seit langem wird von Google darauf hingewiesen, wie wesentlich es ist, dass sich ein User auf der besuchten Website gut zurechtfindet. Das ist jedoch nicht die vollständige Wahrheit. Eine Menge SEO-Fachleute mutmaßen, dass es alles in allem rund 150 verschiedene Elemente gibt, welche für eine gute Platzierung relevant sein können. Die Frage ist: Wie soll ein gewöhnlicher“ Webmaster? Glücklicherweise gibt es hierzu eine Fülle von praktischen Programmen, die zum Teil sogar unentgeltlich sind.

Hier eine kleine Auswahl der wichtigsten Tools:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Google Search Console

Google Analytics

Screaming Frog

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Rankingcoach

Sistrix

Searchmetrics

Selbstverständlich werden die unentgeltlichen Apps nicht den Leistungsumfang aufweisen wie kostenpflichtige Programme. Wie auch immer – sie können dennoch für die Onpage Optimierung unter Umständen eine wertvolle Hilfe sein. Inhaber von Internetseiten können damit auf alle Fälle in Bezug auf ihre Seite auf entsprechende Informationen zurückgreifen. Dadurch haben sie ein zweckmäßiges Instrument zur Hand, um an den entsprechenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Bei der Offpage Optimierung dreht es sich also um Grundbedingungen, die lediglich mit der eigenen Internetpräsenz zu tun haben. Klarerweise betrifft dies auch das Textspinning und die damit hergestellten Spinntexte. Als Webmaster können Sie sehr viel selber tun, um Ihr Ranking bei Google zu verbessern. Vorausgesetzt natürlich, Sie kümmern sich regelmäßig darum, dass Ihre Website stets benutzerfreundlich bleibt. Das Feld der Onpage Optimierung kann man prinzipiell in drei Teilgebiete unterteilen, nämlich in einen technischen, einen inhaltlichen sowie einen strukturellen Bereich. Es gibt zur Unterstützung verschiedene praktische Tools, die entweder kostenpflichtig sind oder die man sich kostenfrei downloaden kann. Ziel der Onpage Optimierung ist demzufolge, die Frequentierung seiner Website durch mehr Besucher zu erhöhen, und zwar im Zuge eines besseren Rankings in den Suchergebnissen von Google.

Offpage Optimierung

Wie wir bis jetzt kennengelernt haben, gibt es unterschiedliche Optionen, durch welche sich die eigene Webseite bis zu einem gewissen Grad selber an Google und Co. anpassen lässt. Damit sind allerdings noch nicht sämtliche Möglichkeiten ausgeschöpft. Ein Gesichtspunkt, der nicht weniger wichtig ist und daher ebenso nicht vernachlässigt werden sollte, betrifft die Optimierung abseits der eigenen Seite. Im Zuge mit der Onpage Optimierung gibt es einen ganzen Strauß weiterer Initiativen und Maßnahmen, welche sich im Zuge der Offpage Optimierung einsetzen lassen. Als gutes Beispiel soll hier nur das Text Spinning genannt werden, sofern die damit produzierten Spinntexte von einem ausgezeichneten Textspinner kommen.

Es sind insbesondere zwei Faktoren, die als relevante Gesichtspunkte infrage kommen:

ein erfolgversprechendes Linkbuilding

zahlreiche Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Eine Vielzahl Social Signals lassen ein deutliches Interesse an der eigenen Website erkennen, während man mit dem Linkbuilding Google die Akzeptanz von fremden Seiten übermitteln kann. Die Offpage Optimierung ist eine sehr gute Maßnahme, um den Bekanntheitsgrad der Internetseite zu steigern. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Besuchern bei.

In puncto Google-Ranking werden zwar große Chancen geboten. Doch birgt die Offpage Optimierung auch ein paar Risiken in sich. Schauen wir uns einmal detailliert an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgversprechenden Offpage Optimierung persönlich beitragen kann.

Linkbuilding

Ein wichtiges Kriterium stellt sicherlich das Linkbuilding dar. Einfach gesagt, versteht man darunter das Platzieren von Backlinks auf fremden Internetseiten. Als Backlinks werden Links bezeichnet, welche nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Webseiten kommen. Die direkte Platzierung der Links auf fremden Seiten ist normalerweise nur sehr eingeschränkt möglich. Deshalb könnte man sie beispielsweise dazu in Spinntexte einbetten. Dabei sollten Sie beachten, dass diese Websites ohne Frage über einen erstklassigen Ruf verfügen, weil sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Auf welche Weise kommt man denn zu den wertvollen Backlinks? Hier kann man prinzipiell zwei verschiedenartige Wege in Anspruch nehmen:

  1. sich mit anderen Websitebetreibern zu einem Linktausch absprechen
  2. Artikel mit Backlinks auf mehreren Textplattformen publizieren

Der Linktausch ist eine einfache und schnelle Möglichkeit. Man schreibt einen anderen Webseiteninhaber an und fragt ihn, ob er bereit ist, einen Link von uns auf seiner Seite zu setzen, falls wir im Gegenzug dasselbe tun. Hiermit wird Google und Co. zu verstehen gegeben, dass sowohl Ihr Linkpartner als auch Sie die jeweils andere Internetpräsenz für relevant hält. Doch Vorsicht! Google kann mittlerweile gut unterscheiden, ob es sich um „echte“ Backlinks handelt oder ob sie  nur durch einen Linktausch zustande gekommen sind. In dem Fall könnte es sein, dass Sie von der Suchmaschine dafür durch eine Rücksetzung im Ranking abgestraft werden.

Bei der anderen Option ist etwas mehr Vorbereitung erforderlich. Dafür ist sie aber auch erheblich nachhaltiger. Hier ergänzt man mehrere Texte mit passenden Backlinks und platziert diese Inhalte dann auf unterschiedlichen Internetplattformen wie zum Beispiel Presseverzeichnisse oder Themenblogs. Muss jetzt jeder Textbeitrag, welcher veröffentlicht werden soll, stets aufs Neue angefertigt werden? Natürlich nicht! Mit dem Einsatz von gespinnten Texten ist es möglich, viele Spinntexte für Backlinks zu erstellen, die alle völlig einzigartig sind.

Lassen Sie aber bitte die Finger von einem von einem Linkkauf. Sie würden dann zwar auf einen Schlag etliche Backlinks erhalten, die definitiv absolut keinen Wert haben, da sie alle von fragwürdigen Websites herkommen und letzten Endes Ihren guten Ruf langfristig schädigen würden. Ebenso sollten Sie nicht den verhängnisvollen Fehler machen, zur selben Zeit eine Flut von Texten mit Ihren Backlinks zu veröffentlichen. Erscheinen unvermittelt en masse Backlinks auf der Bildfläche, würde Google dahinter sofort Spam vermuten. Die Folge wäre eine Disqualifikation aus dem Index oder/und eine Zurücksetzung im Ranking der Suchergebnisse. Nochmals – eine vorzügliche Alternative, um dieser Gefahr zu entgehen ist die Technik Text Spinning. Damit lassen sich Spinntexte in unbegrenzter Menge herstellen.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
 Spinntexte verwenden?

Wer möchte, kann selbstverständlich auch gerne in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs beziehungsweise in Webkataloge einen Backlink setzen. Nach Auffassung einiger SEO-Profis haben allerdings solche Links kaum noch einen messbaren Effekt auf das gegenwärtige Ranking. Wählen Sie lieber eine Alternative, welche beträchtlich sicherer ist, indem Sie die benötigten Inhalte als Spinntexte von einem professionellen Text Spinner für ein paar Euro fertigen lassen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann auf jeden Fall hinlänglich Content zur Hand.

Inwiefern Backlinks heute noch die Gleiche die Wirkung auf das Ranking in den Suchergebnissen habe wie noch vor einigen Jahren, darüber sind die Experten verschiedener Auffassung. Das mag unter Umständen nicht ganz falsch sein. Für Google sind sie allerdings immer noch ein wichtiges Instrument zur Analyse der Reputation einer Webpräsenz.

Social Signals

Unabhängig davon sollte man nicht die Rückmeldungen, welche aus Richtung der Social Medien unterbewerten, denn auch sie können sich auf das derzeitige Ranking positiv auswirken. Das liegt daran, dass ein geteilter Artikel, welcher zum Beispiel eine große Anzahl gute Beurteilungen erhält, von Google automatisch als hochwertig angesehen wird.

Was für positive Effekte solche Reaktionen in Wahrheit auf die Rangfolge haben, darüber gehen jedoch die Auffassungen zahlreicher Fachleute auseinander. Trotzdem können solche Signale aus den Social Media für Google nützliche Indizien dafür sein, dass die Inhalte der betreffenden Seite bei anderen Usern gut ankommen.

Wie dem auch sei, jedenfalls sollte man diese Option unter allen Umständen nutzen, da man dadurch die Aufmerksamkeit unzähliger Nutzer der Social Media auf seine Internetseite lenkt, was letztendlich den Traffic stets positiv beeinflussen wird.

Markenpflege und Image

Sofern ein Unternehmen einen hohen Bekanntheitsgrad hat, kann sich das auf das Ranking gleichfalls vorteilhaft auswirken. Bekannte Marken haben es im Vergleich zu unbekannten Brands prinzipiell etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu gelangen. Obwohl eine gut optimierte Webseite die Grundvoraussetzung für ein „googlefreundliches“ Ranking darstellt, gibt es noch eine Reihe andere Merkmale, inwiefern User Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. So zum Beispiel, wenn sie Ihre Seite oft besuchen beziehungsweise sich länger darauf aufhalten. Gewiss ist dies für Google ein starkes Indiz für den Bekanntheitsgrad Ihrer Homepage und das führt dann fast zwangsläufig zu einer besseren Position.

Fazit

Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein unerlässlicher Faktor. Hierzu gehören für das Pushen seiner Platzierung auf alle Fälle entsprechende Backlinks, welche entweder durch Linktausch mit anderen Webseitenbetreibern erworben worden sind oder von Ihnen in gute Spinntexte integriert wurden. Solche Texte können Sie im Übrigen von einem Text Spinner beziehen. Positive Signale aus den sozialen Medien sowie eine gezieltes Imagepflege, um den Bekanntheitsgrad zu steigern zählen ebenfalls dazu.

Es gibt viele Hilfsmittel, die hinsichtlich einer aussagekräftigen Begutachtung der eigenen Seite eine wertvolle Hilfe sein können, um eventuelle Verbesserungen zu realisieren. Damit lassen sich zum Beispiel sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks analysieren, die zu Ihrer Website führen. Klarerweise sollten Sie die toten Links sofort entfernen.

 

Mit dem Textspinner auf eine gute Position bei Google

Der Textspinner ist Profi für gute Spinningtexte

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Suchmaschinenoptimierung wirkungsvoll durchführen – worauf Sie achten

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Auf eines soll gleich am Anfang hingewiesen werden: Es wird in dieser Abhandlung nicht auf alle Einzelheiten eingegangen, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung eventuell interessant sein könnten, hingegen keine unmittelbare Verbesserung bei den Platzierungen in den Suchergebnissen bewirken. Wir möchten hier eher eine kurze Übersicht nebst ein paar nützlichen Hinweisen geben respektive ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Internetseite bis zu einem gewissen Grad optimieren kann, obschon er nicht mit sämtlichen Einzelheiten dieser komplexen Thematik vertraut ist.  Spinntexte von einem guten Textspinner könnten z.B. sehr hilfreich sein. Es gibt im Prinzip aber nur zwei Standbeine der Suchmaschinenoptimierung:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Mit der Onpage Optimierung werden mittels geeigneter Aktionen auf der eigenen Webseite Modifizierungen realisiert, die allein den Zweck haben, die Sichtbarkeit der betreffenden Seite in den Suchergebnissen von Suchmaschinen zu verbessern. Im erweiterten Sinne kann hier ein professioneller Textspinner  sehr viel bewirken. Obgleich für die Onpage Optimierung viele Kriterien relevant sind, kann man sie prinzipiell in drei Teilgebiete einteilen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der einzelnen Optimierungsaktionen auf das aktuelle Ranking kann man allerdings nicht exakt vorhersagen, denn Google hält sich diesbezüglich leider sehr bedeckt.

Man kann hingegen bestimmte Rückschlüsse bezüglich der Maßnahmen ziehen, die Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu positionieren als die andere. Die Suchmaschine vergleicht rund um die Uhr Millionen von Webseiten mit einheitlichen Themen stets miteinander und bestimmt hernach auf welche Weise sie die hochwertigen von den minderwertigen Seiten unterscheiden und diese hernach entsprechend platzieren kann. Hierdurch ist es möglich, dem User immer die besten Resultate zuerst zu präsentieren. Aber auch ein Webmaster, der auf potentielle Kunden angewiesen ist, kann dazu etwas beitragen, indem er beispielsweise die Dienste von einem Textspinner in Anspruch nimmt.

Natürlich muss zunächst seine Seite mustergültig optimiert sein, dann kann er davon ausgehen, dass sie zu jeder Zeit vorzügliche Chancen auf ein gutes Ranking in den sichtbaren Resultaten hat. Wir möchten nun mit der technischen Optimierung anfangen und in dem Zusammenhang unser Augenmerk auf die folgend Punkte richten:

Meta-Tags

Man versteht unter Meta-Tags eigene Merkmale der Auszeichnungssprache HTML, welche Google nützliche Hinweise auf die Eigenschaften einer Website geben können. Der Suchmaschine wird z.B. hierdurch zu verstehen gegeben, was wichtig ist beziehungsweise welche Elemente als nicht so wichtig gelten sollen. Auszugsweise werden die am meisten gebrauchten Meta-Tags anschließend aufgeführt:

(IMG) Title: Es gibt einem eingebetteten Bild den richtigen Namen und wird zusätzlich für eine entsprechende Verlinkung gebraucht;

Robots: Mitunter soll eine definierte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google hierüber die erforderlichen Hinweise;

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag kann man schnell die Aufmerksamkeit eines Suchers in Anspruch nehmen. Hin und wieder beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

(IMG) Alt: Dient von einem vorhanden Bild als Erläuterung des Inhalts. Es ist speziell dann sinnvoll, wenn es technisch nicht möglich ist, das Bild zu laden;

Title-Tag: Kommt in der Überschrift vor und nennt das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen zumeist als Blickfang gebraucht. Relevante Keywords haben hier einen besonders großen Effekt, da der Nutzer sofort erkennt, ob der Inhalt der Seite für ihn von Interesse ist;

Ladedauer

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Bewertung mit einfließen lässt, ist die Ladedauer einer Internetseite. Wenn ein Nutzer im Netz schnell etwas finden will, ist seine Geduld logischerweise sehr begrenzt. In unserer schnelllebigen Zeit möchte jeder Anwender möglichst rasch die Ergebnisse finden, nach denen er sucht. In Folge dessen wird er nicht lange warten, falls ihm der Aufbau einer Seite zu lange dauert. Wie lang oder kurz daher die Ladedauer im Schnitt ist, hat erhebliche Auswirkungen auf die Absprungrate und in Folge dessen auch auf die Positionierung. Wenn Sie z.B. Spinningtexte von einem Textspinner einsetzen, müssen Sie vor allem auf eine gute Strukturierung der einzelnen Inhalte achten!

Sie können die Ladezeiten auf Ihrer Seite mit Apps wie zum Beispiel Pingdom, GT-Metrix oder PageSpeed oder GT-Metrix unentgeltlich ermitteln. Oder versetzen Sie sich mal in die Rolle eines Anwenders, der auf Ihrer Webseite gelandet ist und surfen Sie dort mal selber zwischen den verschiedenen Unterseiten herum. Nachher beurteilen Sie unvoreingenommen die Ladegeschwindigkeiten. Bei einem unbefriedigenden Ergebnis sollten Sie nicht lange warten, um dieses Manko zu beheben.

Bei der Onpage Optimierung sind auch die Inhalte, das heißt, der Content ein entscheidender Faktor.

Content

Außer den Texten, die natürlich allesamt eine gute Qualität haben müssen, werden die Inhalte darüber hinaus mit Grafiken, Bildern und Videos aufgewertet. Solche visuellen Elemente machen die Seite nicht nur attraktiver, sondern liefern häufig auch hilfreiche Infos, speziell wenn sie hochklassig und aktuell sind. Des Weiteren kann auf diese Weise eine enorme Verringerung der Absprungrate bewirkt werden. Für Google ist dies garantiert ein positives Merkmal, das die Suchmaschine mit einer besseren Platzierung im Ranking honoriert.

Selbstverständlich kann man alle seine Inhalte selber schreiben bzw. schreiben lassen, wenn man nur eine begrenzte Anzahl davon braucht. Benötigt man andererseits sehr viele Texte, hat man womöglich ein zeitliches Problem. Als schlaue Lösung könnte sich hier das Text Spinning anbieten. Im Internet bieten hierzu zahlreiche Textspinner ihre Dienste an. Schauen Sie zum Beispiel mal auf https//:text-spinner.net.

Verzichten Sie unter allen Umständen auf die Publizierung von identischen Beiträgen beziehungsweise Duplicate Content. Google würde dies zweifellos negativ bewerten. Für die Robots der Suchmaschine bedeutet das einen erheblichen Mehraufwand und bringt überdies dem Leser absolut keinen Nutzen. Grundsätzlich wird Google für solche Textinhalte deshalb die Aufnahme in den Index ablehnen. Schade um die ganze Arbeit. Ihre Position in den Suchergebnissen werden Sie dadurch sicherlich nicht verbessern. Die Hilfe von einem professionellen Textspinner in Anspruch zu nehmen, kann hier eine interessante Option sein.

Sie sollten infolgedessen für erstklassige und vor allem einzigartige Artikel auf Ihrer Webseite sorgen. Was hier zielführend sein könnte, wäre etwa, einen lesenswerten Blog zu kreieren bzw. regelmäßig gute Beiträge zu einem gewissen Themengebiet zu verfassen. Ausgewählte Beiträge in einem Blog, die ein besonderes Thema beleuchten, werden immer gerne angenommen. Auch Infografiken, Videoclips respektive Schaubilder sind hierfür ausgezeichnet geeignet, wenn Sie in gute Spinningtexte integriert sind. Sehr geschätzt werden z.B. auch spezielle E-Books, die kostenfrei angeboten werden und Hilfesuchenden wertvolle Ratschläge vermitteln. Ihre Rangfolge in den Suchergebnissen von Google wird mit solchen Maßnahmen ohne Zweifel zum Positiven beeinflusst.

Keywords

Warum sind Keywords als Such- oder Schlüsselbegriffe so bedeutsam? Nun, dadurch wird der Suchmaschine quasi mitgeteilt, unter welchem Schlüsselwort respektive welchen Begriffen Ihre Seite von einem Nutzer gefunden werden soll. Dies heißt im Klartext, Ihre Keywords dürfen nicht nur im Haupttext erscheinen, sondern müssen außerdem an weiteren passenden Stellen enthalten sein. Präzise ausgedrückt: Wo ein Schlüsselbegriff auf keinen Fall fehlen darf, ist in der Headline. Dort ist er ohne Zweifel noch relevanter als irgendwo in der Mitte oder am Schluss des Beitrags. Wenn Sie dazu einen guten Textspinner mit der Herstellung von Spinntexten beauftragen, brauchen Sie sich in der Regel nicht mehr um solche Dinge selber zu kümmern.

Ist die Anzahl der vorhandenen Keywords im Content irgendwie eingeschränkt? Von Google gibt es zu diesem Thema weder präzise Zahlen noch Prozentsätze. Aus diesem Grund muss die Antwort auf diese Frage klarerweise „nein“ lauten. Trotzdem dürfen Sie den Inhalt nicht mit zu vielen Suchbegriffen überladen, sodass keine ausreichende Lesbarkeit mehr besteht. SEO-Fachleute empfehlen in der Regel bei einem Content 300 Wörtern zirka 6 Keywords – das ist ein Faktor von rund zwei Prozent auf die gesamte Textmenge. Das ist logischerweise nicht bindend, aber auf jeden Fall machen Sie nichts verkehrt, für den Fall, dass Sie sich an diese Empfehlung halten.

Ein letztes Gebiet der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Legen Sie den Schwerpunkt beim Seitenaufbau jederzeit auf die Nutzerfreundlichkeit. Dem muss alles andere untergeordnet werden. Wenn Ihre Webseite sowohl übersichtlich strukturiert ist als auch ein beeindruckendes Design hat, sind Sie ganz bestimmt auf dem richtigen Weg. Eine signifikante Aufgabe besitzt hier die Navigation. Achten Sie auf eine möglichst leichte Navigation, um jede Unterseite von der Startseite einfach und schnell erreichbar zu machen. Auf diese Einzelheiten sollte im Übrigen auch geachtet werden, wenn man Spinningtexte gebraucht; selbst wenn sie von einem kompetenten Textspinner hergestellt worden sind.

Damit Google kein Problem damit hat, auf Ihre Internetseite zuzugreifen bzw. zu crawlen, ist eine gute Gestaltung auf jeden Fall notwendig. Selbstredend ist das umso wichtiger, wenn Sie gespinnte Texte verwenden, die mit Hilfe von einem  Textspinner generiert wurden. Dazu müssen der Suchmaschine klarerweise alle erforderlichen Rechte in der Datei robots.txt freigeschaltet werden. Auch eine Sitemap würde sowohl für Google als auch für die User eine erhebliche Erleichterung bedeuten, sich auf Ihrer Website zu orientieren. Google wird es hiermit beträchtlich leichter gemacht, Textbeiträge zu indexieren.

HTML

Zu einem gut aufgegliederten Content gehört es, dass Videos, Bilder oder Texte mithilfe von HTML gut organisiert wurden. Ihre verwendeten Keywords etwa werden von Google als wesentlich beurteilt, für den Fall, dass Sie diese mit passenden Tags gekennzeichnet haben. Die Markierung diverser Begriffe im Content mit „kursiv“ oder „bold“ zählen genauso dazu wie beispielsweise Headline-Tags wie „h1“ oder „h2“.

Interne Links

Neben den externen Verknüpfungen sollten die einzelnen Unterseiten eine Website anhand von entsprechenden Links intern miteinander verbunden werden. Übrigens lässt sich das ausgezeichnet realisieren, falls Sie Spinningtexte als Content zum Einsatz bringen. Indes gehören Links, welche der externen Verbindung mit fremden Webseiten dienen, zur Offpage Optimierung, die im weiteren Verlauf gesondert erläutert extra behandelt wird. Ein wichtiger Faktor für die Onpage Optimierung ist hingegen auch das Erstellen von Verknüpfungen der Startseite mit den diversen Unterseiten.

Auch für die Robots von Google ist das Auslesen der einzelnen Inhalte damit beträchtlich einfacher. Als Bonus für Ihre Arbeit winkt Ihnen dann zweifellos ein besserer Platz im Ranking der Suchergebnisse. Ein Tipp: Setzen Sie Ihre Links überwiegend in der Hauptnavigation und nicht erst am Schluss der Seite, weil dies auf Ihre Positionierung eine wesentlich stärkere Wirkung auf Ihre Platzierung hat! Wenn Sie das nicht selbst tun möchten, dann lassen Sie es doch von einem guten Textspinner für Sie erledigen.

Letztlich spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine gewisse Rolle. Dieser Linkjuice hängt überwiegend davon ab, wie viele externe Links respektive Backlinks auf die eigene Seite verweisen respektive welche Relevanz diese Links aufweisen. Genügend Backlinks erhalten Sie übrigens, wenn Sie sich von einem Textspinner die erforderliche Menge Spinningtexte für Ihre Links liefern lassen. Natürlich funktioniert dies auch für die entgegengesetzte Richtung: Würden Sie jetzt Ihre Seite mit fremden Internetseiten verknüpfen, würde dann über die abgehenden Links ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an solche externen Websites abfließen. Es wird somit bei vielen Verlinkungen auch viel Linkjuice an andere Seiten weitergegeben werden. Das kommt dann logischerweise diesen ebenfalls zu Gute.

Sich für die passende URL entscheiden

Was den Einfluss auf die Positionierung in den Suchergebnissen angeht, spielt auch die Struktur der URL eine große Rolle. Entsprechende Keywords haben dort, gemäß der Ansicht zahlreicher SEO-Profis, unter anderem die größte Wirkung. Aber auch wie lang eine Internetadresse ist, beeinflusst letztendlich das Ranking.

Nützliche Programme

Google weist immer wieder darauf hin, dass die Eigentümer einer Website sich bemühen sollten, eine Internetseite zur Verfügung zu stellen, auf der man sich als Besucher gut orientieren kann. Das ist hingegen lediglich einer von vielen anderen Faktoren. Nach Auffassung zahlreicher SEO-Experten gibt es ungefähr 150 verschiedene Kriterien, von denen eine gute Platzierung abhängt. Die Frage ist: ein Webmaster mit normalen Internetkenntnissen hier die Übersicht behalten? Erfreulicherweise gibt es diesbezüglich eine Fülle von hilfreichen Apps, die zum Teil sogar kostenlos sind.

Einige der wichtigsten Tools finden Sie im Anschluss:

Kostenfreie Programme :

Google Search Console

Google Analytics

Screaming Frog

Kostenpflichtige Apps:

Rankingcoach

Sistrix

Searchmetrics

Naturgemäß werden die gebührenfreien Programme nicht den Leistungsumfang haben wie kostenpflichtige Tools. Bis zu einem gewissen Grad können sie nichtsdestotrotz für eine wirkungsvolle Onpage Optimierung zweckdienlich sein. Webseitenbetreiber können damit auf jeden Fall in Verbindung mit Seite auf wichtige Informationen zurückgreifen. Damit haben sie ein praxistaugliches Instrument zur Hand, um an den passenden Stellschrauben drehen zu können.

Fazit

Im Unterschied zur Offpage Optimierung handelt es sich bei der Onpage Optimierung lediglich um Faktoren, welche die eigene Website betreffen. Das betrifft selbstverständlich auch das Text Spinning bzw. die Spinningtexte, welche daraus resultieren. Webseitenbetreiber, die sich laufend um ihre Webseite kümmern, können viel dafür tun, dass sie im Vergleich zu den Mitbewerbern bei Google besser rankt. Im Allgemeinen wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt und Struktur aufgeteilt. Beim Modifizieren seiner Seite können diverse nützliche Tools sehr hilfreich sein. Man erhält sie hauptsächlich über das Internet als kostenpflichtige Apps. Einige gibt es andererseits sogar kostenfrei. Die Onpage Optimierung ist folglich der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man durch spezifische Veränderungen auf der eigenen Webseite das Google Ranking verbessern kann.

Offpage Optimierung

Wir haben bisher kennengelernt eine Reihe von Möglichkeiten kennengelernt, durch welche man die eigene Homepage für Google und Co. optimieren kann. Dies ist natürlich nicht die ganze Wahrheit. Ein Aspekt, der nicht weniger relevant ist und infolgedessen gleichfalls nicht außer acht gelassen werden sollte, betrifft die Optimierung abseits der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung umfasst hauptsächlich Aktionen für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung abseits der eigenen Seite. Hierbei kann beispielsweise die Unterstützung von einem professionellen Textspinner sehr erfolgversprechend sein.

Es sind insbesondere zwei Facetten, die als relevante Gesichtspunkte eine Rolle spielen:

ein erfolgversprechender Linkaufbau

viele Signale aus den sozialen Medien (Social Signals)

Mit dem Linkaufbau kann man Google die Akzeptanz seiner Webpräsenz mithilfe fremder Seiten signalisieren, während eine Vielzahl Social Signals ein starkes Interesse daran zum Ausdruck bringen. Mit anderen Worten, wird mit der Offpage Optimierung der Bekanntheitsgrad einer Website gesteigert, was sich zwangsläufig in mehr Besucher niederschlägt.

Zum Thema Google-Ranking enthält die Offpage Optimierung neben großen Chancen jedoch auch diverse Risiken. Analysieren wir einmal im Detail, welche Möglichkeiten der Webseitenbetreiber besitzt, um seine Offpage Optimierung zum Erfolg zu machen.

Linkbuilding

Einen wesentlichen Faktor stellt definitiv der Linkaufbau dar. Man versteht darunter im Grunde die Platzierung von Backlinks auf fremden Websites. Wenn ein Verbindungslink nicht von der eigenen Seite abgeht, sondern darauf landet, wird er im Allgemeinen Backlink genannt. Dabei sollte beachtet werden, dass diese Webseiten definitiv über einen guten Ruf verfügen, weil sich Backlinks von zweitklassigen Seiten eher negativ auf das Ranking auswirken. Auf welche Weise gelangt man denn zu den hochwertigen Backlinks? Hier kann man im Prinzip zwei unterschiedliche Möglichkeiten in Anspruch nehmen:

  1. einen Linktausch mit fremden Websiteinhabern
  2. Beiträge mit Backlinks auf diversen Textplattformen publizieren

Ein Linktausch kostet generell nur eine Email und geht vergleichsweise zügig. Hierzu kontaktiert man per Mail einen anderen Websiteinhaber und macht ihm den Vorschlag, einen Link von ihm auf unsere Seite zu setzen, wenn er das Gleiche tut. Die Suchmaschinen können daraus schließen, dass sowohl bei Ihrer Seite als auch bei der Ihres Linkpartners eine gute Relevanz besteht. Setzen Sie diese Methode aber mit größter Vorsicht ein, denn Google ist mittlerweile so clever, Backlinks zu erkennen, die durch Linktausch erworben wurden. Die Folge wäre dann wahrscheinlich eine Strafversetzung Ihrer Internetseite nach hinten.

Die zweite Option ist nicht weniger erfolgversprechend, erfordert allerdings mehr Vorbereitung. Der Unterschied zum Linktausch liegt darin, dass wir keinen Link von einer fremden Seite bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks erstmal in eine Reihe von Texten, die wir im Anschluss auf diversen Plattformen wie zum Beispiel Presseverzeichnisse oder Themenblogs veröffentlichen. Der Vorteil: Sämtliche Backlinks von uns führen dann von diesen Portalen auf unsere Internetseite. Muss jetzt jeder Text, der veröffentlicht werden soll, immerzu neu geschrieben werden? Natürlich nicht! Hier kann eine Verfahrensweise hilfreich sein, die man als Textspinning bezeichnet und die zahlreiche Textspinner bei Ihrer Arbeit einsetzen. Auf diese Weise kann man Content für seine Backlinks in unbegrenzter Anzahl erhalten.

Von einem Linkkauf wäre jedoch dringend abzuraten, weil dies ein ganz schlechter Plan wäre. Die Backlinks, die Sie damit bekommen, würden allesamt keinen Wert haben, da die Webseiten von denen sie abstammen, durchgängig zweifelhaft sind. Im schlimmsten Fall könnten sie dadurch Ihren guten Ruf langfristig zugrunde richten. Begehen Sie auch nicht den fatalen Fehler und veröffentlichen an einem einzigen Tag gleich massenhaft Backlinks. Erscheinen aus heiterem Himmel zahllose Backlinks auf der Bildfläche, würde Google dahinter sofort Spam vermuten. Die Folge wäre eine Disqualifizierung aus dem Suchindex oder/und eine Rückstufung im Ranking der Suchergebnisse. Eine erstklassige Möglichkeit stellt hier das Text Spinning dar. Also eine Technik, welche die meisten Textspinner einsetzen, um gute Spinningtexte zu generieren. So müssen Sie sich über dergleichen Risiken keine Gedanken machen.

Wer möchte, kann natürlich auch gerne in die Kommentarfelder unterschiedlicher Blogs bzw. in Webkataloge einen Backlink eintragen. Solche Links haben allerdings nach Meinung vieler SEO-Fachleute aber bloß beinahe keinen messbaren Wert. Gehen Sie stattdessen den sicheren Weg, indem Sie die benötigten Inhalte als Spinningtexte von einem guten Textspinner für wenig Geld machen lassen. Für die gezielte Verbreitung Ihrer Backlinks haben Sie dann mit Sicherheit hinlänglich Content zur Hand.

Einige Fachleute vertreten auch die, dass die Wirkung von Backlinks auf die Platzierung in den Suchergebnissen heute sehr an Bedeutung eingebüßt hat. Eventuell ist da was dran. Zur Bestimmung des Stellenwertes einer Webseite sind sie für Google dessen ungeachtet bis heute ein wichtiger Aspekt.

Social Signals

Überdies sollte man nicht die Reaktionen, von den Social Medien außer acht lassen, denn auch sie können sich auf die gegenwärtige Platzierung positiv auswirken. Das liegt daran, dass ein geteilter Beitrag, der z.B. zahlreiche positive Beurteilungen bekommt, von Google automatisch als relevant angesehen wird.

Andererseits sind sich viele Fachleute bei der Frage uneins, was für eine Auswirkung solche Signale tatsächlich auf die Rangfolge haben. Hingegen lässt Google durchblicken, dass solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien sehr wohl gute Indizien für den Wert einer Seite sein können.

Sofern durch den viralen Effekt eine große Anzahl Nutzer auf unsere Website aufmerksam werden, wird sich das letztendlich positiv auf den Traffic auswirken.

Markenpflege und Image

Überaus vorteilhaft auf das Ranking wirkt sich auch ein wirksames Marketing in Hinsicht auf die Reputation des Unternehmens aus. Allgemein gelingt es etablierten Marken im Vergleich zu weniger bekannten Marken einfacher, sich in den Suchergebnissen gut zu positionieren. Obgleich eine gut optimierte Internetseite die Voraussetzung für ein „googlefreundliches“ Ranking darstellt, gibt es noch eine Reihe zusätzliche Merkmale, in welchem Ausmaß Nutzer Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. Zum Beispiel, wenn sie sich länger auf Ihrer Seite aufhalten beziehungsweise oftmals besuchen. Dies wiederum wird bestimmt zu einer guten Reputation führen und damit auch zu einer stärkeren Position beitragen.

Fazit

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
Spinningtexte verwenden?

Einer effektive Suchmaschinenoptimierung kann ausschließlich dann der Erfolg beschieden sein, wenn man dabei Hauptaugenmerk auf die essentiellen Elemente sowohl der Offpage Optimierung als auch der Onpage Optimierung richtet. Dazu zählen für das Pushen seiner Position bei Google ohne Frage adäquate Backlinks, die entweder durch Linktausch mit anderen Webseitenbetreibern erworben worden sind oder von Ihnen in gute Spinningtexte integriert wurden. Solche Texte können Sie im Übrigen über einen Textspinner bekommen. Was die positiven Signale aus den Social Media und die Pflege des Images in Hinsicht auf die Reputation einer Marke angeht, sollten diese genauso nicht außer acht gelassen werden.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren etliche Instrumente, die es gestatten, eine aussagekräftige Auswertung der eigenen Seite hinsichtlich eventueller Modifizierungen zu realisieren. Hiermit lassen sich z.B. sowohl die aktuellen als auch die „toten“ Backlinks messen, die zu Ihrer Homepage führen. Klarerweise sollten Sie die toten Links umgehend entfernen.

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Suchmaschinenoptimierung erfolgreich gestalten – worauf Sie achten

Autor des Artikels

Autor: Lothar Grieszl

Gleich vorweg: Es sollen in diesem Beitrag nicht alle Details beschrieben werden, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung möglicherweise relevant sein könnten, hingegen keine direkte Verbesserung in der Google-Positionierung auslösen. Wir wollen hier eher einen kurzen Überblick inklusive einigen nützlichen Vorschlägen geben bzw. ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Homepage bis zu einem gewissen Grad verbessern kann, obschon er nicht mit allen Einzelheiten dieser umfangreichen Materie vertraut ist. Speziell kann man z.B. Textspinning gratis in Anspruch nehmen und sich damit hunderte gute Spinningtexte produzieren lassen. Zu den wesentlichsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung gehören jedoch ganz allgemein:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Einfach ausgedrückt, versteht man unter Onpage Optimierung die Summe sämtlicher Maßnahmen, welche außer dem Textspinning gratis auf der eigenen Seite realisiert werden können, und zwar mit dem Ziel, die Seite in der Rangordnung von Google und Co. möglichst weit nach vorne zu bringen. Bei der Onpage Optimierung spielen etliche Kriterien eine Rolle, dennoch kann man sie im Wesentlichen in drei Bereiche einordnen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der unterschiedlichen Maßnahmen auf die momentane Position kann man allerdings nicht exakt vorhersagen, denn Google lässt sich in dieser Hinsicht leider nicht in die Karten schauen.

Welche Maßnahmen jetzt Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu ranken als die andere, hierüber lassen sich nur Mutmaßungen anstellen. Um zwischen hochwertigen bzw. schlechten Websites unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine bestimmte Normen festgelegt, nach denen sie dann das entsprechende Ranking vornimmt. Hiermit hat der User die Möglichkeit, bei seiner Nachforschung immer zuerst die besten Ergebnisse zu finden.

Auf diese Weise wird eine Webseite, die perfekt optimiert worden ist, stets ausgezeichnete Chancen auf eine gute Platzierung in den sichtbaren Ergebnissen haben. Wir wollen jetzt mit der technischen Optimierung beginnen und in dem Zusammenhang die folgend Faktoren beachten:

Meta-Tags

Meta-Tags sind elementare Markierungen im HTML-Code. Google kann daraus zudem bestimmte Eigenschaften einer Internetseite erfassen. Google und Co. wird z.B. damit zu erkennen gegeben, was wichtig ist respektive was für Elemente als weniger wichtig gelten sollen. Sie sehen nun die am meisten benutzten Meta-Tags:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers in Anspruch nehmen. Manchmal beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

Robots: Mitunter soll eine ausgewählte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google hierüber die erforderlichen Hinweise;

(IMG) Alt: Mit dem Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild beschrieben. Immer dann, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann, erweist es sich als enorm nützlich;

(IMG) Title: Es gibt einem eingebetteten Bild den optimalen Namen und wird unter anderem für eine entsprechende Verlinkung benutzt;

Title-Tag: Findet man im Prinzip in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen im Prinzip als Blickfang benutzt. Aussagekräftige Keywords haben hier eine besonders große Wirkung, da der Nutzer sofort weiß, ob der Inhalt der Seite für ihn von Interesse ist;

Ladedauer

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Beurteilung mit einfließen lässt, sind die Ladezeiten einer Webseite. Die Geduld von jemandem, welcher im Web etwas sucht, ist logischerweise etwas begrenzt. Die Praxis zeigt, dass User die Internetseite unverzüglich verlassen, für den Fall, dass sie zu lange auf den Seitenaufbau warten müssen. Wie kurz oder lang daher die Ladedauer im Durchschnitt ist, hat in jedem Fall enorme Auswirkungen auf die Absprungrate und dadurch auch auf die Positionierung in den Suchergebnissen. Auch die Art der Beiträge, welche hierzu durch professionelles Textspinning gratis hergestellt werden, kann hierbei eine gewisse Rolle spielen.

Es gibt unterschiedliche Apps, mit denen man die Ladegeschwindigkeiten auf einer Seite selbst unentgeltlich testen kann. Die Apps Pingdom oder GT-Metrix würden sich z.B. dazu gut eignen. Oder schlüpfen Sie mal in die Rolle eines Anwenders, der auf Ihrer Internetseite gelandet ist und navigieren Sie dort mal selber zwischen den einzelnen Unterseiten. Hernach bewerten Sie objektiv die Ladegeschwindigkeiten. Wenn nicht, sollten Sie auf jeden Fall etwas dagegen unternehmen.

Ein weiteres entscheidendes Kriterium, welches bei der Onpage Optimierung eine Rolle spielt, sind die unterschiedlichen Inhalte der Website.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind neben den Texten nicht zuletzt Videos, Bilder und Grafiken von wesentlicher Bedeutung. Solche visuellen Komponenten beleben nicht lediglich die Seite, sondern liefern meist auch hilfreiche Infos, speziell wenn sie aktuell und hochwertig sind. Anwender, die auf einer solchen Webseite landen, werden sich voraussichtlich erheblich länger darauf aufzuhalten. Für Google ist dies zweifelsohne ein positives Merkmal, das die Suchmaschine mit einer besseren Position im Ranking honoriert.

Ohne Frage kann man alle seine Inhalte selber verfassen respektive verfassen lassen, falls man nicht allzu viele davon braucht. Schwierig wird es erst, wenn man davon sehr viele Texte benötigt. Hier kann als schlaue Lösung das Textspinning gratis helfen.

Doppelte Inhalte (Duplicate Content) auf verschiedenen Seiten sollten Sie auf jeden Fall vermeiden, weil das definitiv eine ungünstige Beurteilung von Google verursachen würde. Für die Robots der Suchmaschine bedeutet das einen zusätzlichen Aufwand und bringt überdies dem Leser absolut keinen Vorteil. Solche Textbeiträge werden von Google klarerweise nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die viele Mühe. Ihr Ranking werden Sie auf diese Weise definitiv nicht verbessern. Hier kann helfen, wenn man das Textspinning gratis in Anspruch nimmt.

Sie haben es sicher schon gemerkt: Es gibt praktisch keine Alternative für hochwertige und vor allem einzigartige Texte. Was hier zielführend sein könnte, wäre zum Beispiel, einen interessanten Blog zu kreieren bzw. regelmäßig wertvolle Fachartikel zu einem ausgewählten Themenbereich zu schreiben. Auch interessante Fachbeiträge in einem Blog, welche ein spezielles Themengebiet beleuchten, werden gerne gelesen. Hat man sich Inhalte mittels Textspinning gratis anfertigen lassen, sollten diese klarerwiese mit geeigneten Videos, Infografiken respektive Schaubildern aufgepeppt werden. Was ebenfalls gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Usern einen unentgeltlichen Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, wo sie z.B. guten Rat zu irgendeinem Problem finden können. Mit derartigen Maßnahmen können Sie Ihre Positionierung in den Suchergebnissen von Google ohne Frage positiv beeinflussen.

Keywords

Einige Webmaster fragen sich, warum den Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe ein so enormer Stellenwert beigemessen wird. Nun, hiermit wird der Suchmaschine prinzipiell signalisiert, unter welchem Schlüsselwort bzw. welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem User ausfindig gemacht werden soll. Dies bedeutet, dass Ihre Keywords bei einem Content, der mittels Textspinning gratis hergestellt wurde, nicht nur im Inhalt zu finden sein dürfen. Wichtig ist auch, dass sie des Weiteren an weiteren geeigneten Positionen erscheinen müssen. Konkret heißt das für Sie, ein Schlüsselwort muss insbesondere in der Headline stehen, was auf jeden Fall noch entscheidender ist, als wenn es irgendwo in der Mitte oder am Schluss des Artikels enthalten ist. Das gilt auch bei Content, der mithilfe Textspinning gratis produziert worden ist.

Ist die Menge der enthaltenen Suchbegriffe im Content irgendwie eingeschränkt? Von Google gibt es dazu weder belastbare Zahlen noch Prozentsätze. Daher muss die Antwort logischerweise „nein“ lauten. Eines lässt sich jedoch mit Sicherheit sagen: Fallen Sie nicht in Versuchung, Ihren Content mit unnatürlich vielen Schlüsselbegriffen voll zu packen, denn darunter würde auf alle Fälle die Lesbarkeit leiden. In der Regel ist ein Satz von zirka zwei Prozent, bezogen auf den Gesamttext eine gute Anzahl. Das wären dann beispielsweise 10 Keywords bei einem Content in der Größenordnung von etwa 500 Wörtern. Falls Sie sich nach dieser Empfehlung ausrichten, sind Sie mit Sicherheit immer auf der sicheren Seite.

Ein letzter Teilbereich der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Im Mittelpunkt des Aufbaus einer Seite sollte immer die Anwenderfreundlichkeit stehen. Diesem Aspekt müssen alle weiteren Initiativen untergeordnet werden. Mit einer Homepage, die sowohl ein gefälliges Design besitzt als auch übersichtlich strukturiert ist, sind Sie mit Sicherheit auf dem richtigen Weg. Ferner muss jede ausgewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichbar sein. Auf diese Details sollte im Übrigen auch geachtet werden, falls man Textspinning gratis einsetzt.

Webmaster sollten ihre Website auf eine Weise strukturieren, dass es Google möglichst leicht fällt, auf sie zuzugreifen beziehungsweise zu crawlen. Natürlich ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte verwenden, die durch Textspinning gratis hergestellt worden sind. Hierzu ist es natürlich erforderlich, der Suchmaschine sämtliche erforderlichen Rechte zu bewilligen. Diese Einstellungen können Sie in der Datei robots.txt vornehmen. Haben Sie des Weiteren eine sogenannte Sitemap angelegt, tun sich sowohl die User als auch Google mit der Orientierung auf Ihrer Website bedeutend leichter. Die Indexierung von Textseiten wird hierdurch für Suchmaschinen erheblich vereinfacht.

HTML

Zu einem gut strukturierten Seiteninhalt gehört es, dass mithilfe von HTML Bilder, Videos oder Texte gut organisiert worden sind. Ihre verwendeten Keywords beispielsweise werden von Google und Co. als wesentlich bewertet, sofern Sie diese mit passenden Tags markiert haben. Hierzu gehören zum Beispiel Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“ ebenso wie die Auszeichnung wichtiger Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Links

Die individuellen Seiten eine Website werden durch passende Links miteinander verbunden. Werden als Content gespinnte Texte hergenommen, lässt sich das hervorragend realisieren. Die externen Verknüpfungen, welche Ihre Homepage mit fremden Websites verlinken, fallen allerdings in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieser Teil wird im weiteren Verlauf gesondert erläutert. Ein entscheidendes Element zur Onpage Optimierung ist aber auch das Erzeugen von Verbindungen der Hauptseite mit den verschiedenen Unterseiten.

Hierdurch kann sich ein Besucher erheblich leichter innerhalb der Struktur Ihrer Website orientieren, wie das schon weiter oben erwähnt worden ist. Google wird das ebenfalls positiv beurteilen, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann beträchtlich zügiger crawlen können. Sicherlich werden Sie für Ihren Einsatz mit einer besseren Position in den Suchergebnissen belohnt. Ein Tipp: Platzieren Sie Ihre Links insbesondere in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite, da dies auf Ihre Platzierung eine wesentlich stärkere Wirkung auf Ihre Platzierung hat! Das ist logischerweise auch relevant, wenn Sie für Ihre Beiträge Content gespinnte Texte verwenden.

Abschließend spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine gewisse Rolle. Dieser Linkjuice wird überwiegend davon beeinflusst, wie viele Backlinks von fremden Webseiten zur eigenen Seite führen respektive welche Relevanz diese Links aufweisen. Zu diesen Backlinks kommen Sie am einfachsten, wenn Sie das Textspinning gratis in Anspruch nehmen und in die produzierten Spinningtexte Ihre Links einbinden. Hieraus lässt sich vorzüglich hauptsächlich die Stärke der Seite ableiten. Das funktioniert natürlich auch in der entgegengesetzten Richtung: Wird eine fremde Website mit Ihrer Seite verlinkt, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene weitergegeben werden. Ein Abfluss von einer Menge Linkjuice zu anderen Seiten kommt nur zustande, wenn auch viele Links gesetzt worden sind, was sich für diese klarerweise sehr vorteilhaft auswirkt.

Die Struktur der URL

Auch welche Struktur die URL der Internetseite besitzt, hat einen großen Einfluss auf das Ranking. So gelten z. B. ausgewählte Keywords in der URL bei zahlreichen SEO-Experten als maßgebliches Kriterium. Nicht zuletzt ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine Internetadresse hat.

Nützliche Apps

Schon seit langem wird von Google darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass sich ein User auf der besuchten Webseite gut zurechtfindet. Das ist indes bloß einer von zahlreichen anderen Faktoren. So schätzen etliche SEO-Experten, dass für ein gutes Ranking rund 150 verschiedene Elemente maßgebend sein können. Vollkommen zu Recht fragen sich infolgedessen eine Menge Inhaber einer Website: Wie soll sich ein Webmaster mit normalen SEO-Kenntnissen zurechtfinden, wenn er seine Homepage verbessern möchte? Die gute Nachricht: Im Internet werden dazu einige nützliche Apps angeboten, die zum Teil sogar kostenlos zu bekommen sind.

Nachfolgend finden Sie einige der interessantesten Tools:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Google Analytics

Screaming Frog

Google Search Console

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Sistrix

Searchmetrics

Rankingcoach

Klarerweise werden die gebührenfreien Apps nicht den Leistungsumfang besitzen wie kostenpflichtige Programme. Wie auch immer – sie können nichtsdestotrotz für die Onpage Optimierung bis zu einem bestimmten Grad recht zweckdienlich sein. Webseitenbetreiber können damit jedenfalls hinsichtlich ihrer Seite auf benötigte Informationen zurückgreifen. Das wiederum ermöglicht es ihnen, an den passenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung liegt darin, dass es bei der Onpage Optimierung einzig um Rahmenbedingungen geht, welche die eigene Webseite betreffen. Das betrifft logischerweise auch das

Mit Textspinning gratis zu einer besseren Position kommen

Hier geht’s zur Titelseite…

Suchmaschinenoptimierung erfolgreich gestalten – worauf Sie achten müssen

Gleich vorweg: Es sollen in diesem Beitrag nicht alle Details beschrieben werden, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung möglicherweise relevant sein könnten, hingegen keine direkte Verbesserung in der Google-Positionierung auslösen. Wir wollen hier eher einen kurzen Überblick inklusive einigen nützlichen Vorschlägen geben bzw. ein Konzept vorstellen, mit dem auch ein Laie seine Homepage bis zu einem gewissen Grad verbessern kann, obschon er nicht mit allen Einzelheiten dieser umfangreichen Materie vertraut ist. Speziell kann man z.B. Textspinning gratis in Anspruch nehmen. Zu den wesentlichsten Standbeinen der Suchmaschinenoptimierung gehören jedoch ganz allgemein:

  1. die Onpage Optimierung
  2. die Offpage Optimierung

Onpage Optimierung

Einfach ausgedrückt, versteht man unter Onpage Optimierung die Summe sämtlicher Maßnahmen, welche außer dem Textspinning gratis auf der eigenen Website realisiert werden können, und zwar mit dem Ziel, die Seite in der Rangordnung von Google und Co. möglichst weit nach vorne zu bringen. Bei der Onpage Optimierung spielen etliche Kriterien eine Rolle, dennoch kann man sie im Wesentlichen in drei Bereiche einordnen:

  1. technische Optimierung
  2. inhaltliche Optimierung
  3. strukturelle Optimierung

Die Auswirkung der unterschiedlichen Maßnahmen auf die momentane Position kann man allerdings nicht exakt vorhersagen, denn Google lässt sich in dieser Hinsicht leider nicht in die Karten schauen.

Welche Maßnahmen jetzt Google dazu veranlassen, eine Seite besser zu ranken als die andere, hierüber lassen sich nur Mutmaßungen anstellen. Um zwischen hochwertigen bzw. schlechten Websites unterscheiden zu können, hat die Suchmaschine bestimmte Normen festgelegt, nach denen sie dann das entsprechende Ranking vornimmt. Hiermit hat der User die Möglichkeit, bei seiner Nachforschung immer zuerst die besten Ergebnisse zu finden.

Auf diese Weise wird eine Webseite, die perfekt optimiert worden ist, stets ausgezeichnete Chancen auf eine gute Platzierung in den sichtbaren Ergebnissen haben. Wir wollen jetzt mit der technischen Optimierung beginnen und in dem Zusammenhang die folgend Faktoren beachten:

Meta-Tags

Meta-Tags sind elementare Markierungen im HTML-Code. Google kann daraus zudem bestimmte Eigenschaften einer Internetseite erfassen. Google und Co. wird z.B. damit zu erkennen gegeben, was wichtig ist respektive was für Elemente als weniger wichtig gelten sollen. Sie sehen nun die am meisten benutzten Meta-Tags:

Meta-Description-Tag: Mit diesem Tag lässt sich schnell das Interesse eines Suchers in Anspruch nehmen. Manchmal beschreibt es auch kurz den Inhalt einer Seite;

Robots: Mitunter soll eine ausgewählte Seite nicht untersucht und auch nicht indexiert werden. Dieses Tag gibt dann Google hierüber die erforderlichen Hinweise;

(IMG) Alt: Mit dem Tag wird der Inhalt von einem vorhandenen Bild beschrieben. Immer dann, wenn das Bild aus irgendeinem Grund nicht angezeigt werden kann, erweist es sich als enorm nützlich;

(IMG) Title: Es gibt einem eingebetteten Bild den optimalen Namen und wird unter anderem für eine entsprechende Verlinkung benutzt;

Title-Tag: Findet man im Prinzip in der Überschrift und nennt das Thema einer Seite. Es wird in Suchergebnissen im Prinzip als Blickfang benutzt. Aussagekräftige Keywords haben hier eine besonders große Wirkung, da der Nutzer sofort weiß, ob der Inhalt der Seite für ihn von Interesse ist;

Ladedauer

Ein weiterer Faktor, den Google in seine Beurteilung mit einfließen lässt, sind die Ladezeiten einer Webseite. Die Geduld von jemandem, welcher im Web etwas sucht, ist logischerweise etwas begrenzt. Die Praxis zeigt, dass User die Internetseite unverzüglich verlassen, für den Fall, dass sie zu lange auf den Seitenaufbau warten müssen. Wie kurz oder lang daher die Ladedauer im Durchschnitt ist, hat in jedem Fall enorme Auswirkungen auf die Absprungrate und dadurch auch auf die Positionierung in den Suchergebnissen. Auch die Art der Beiträge, welche hierzu durch Textspinning gratis hergestellt werden, kann hierbei eine gewisse Rolle spielen.

Es gibt unterschiedliche Apps, mit denen man die Ladegeschwindigkeiten auf einer Seite selbst unentgeltlich testen kann. Die Apps Pingdom, PageSpeed oder GT-Metrix würden sich z.B. dazu gut eignen. Oder schlüpfen Sie mal in die Rolle eines Anwenders, der auf Ihrer Internetseite gelandet ist und navigieren Sie dort mal selber zwischen den einzelnen Unterseiten. Hernach bewerten Sie objektiv die Ladegeschwindigkeiten. Wenn nicht, sollten Sie auf jeden Fall etwas dagegen unternehmen.

Ein weiteres entscheidendes Kriterium, welches bei der Onpage Optimierung eine Rolle spielt, sind die unterschiedlichen Inhalte der Website.

Content

Bei den Inhalten einer Webseite sind neben den Texten nicht zuletzt Videos, Bilder und Grafiken von wesentlicher Bedeutung. Solche visuellen Komponenten beleben nicht lediglich die Seite, sondern liefern meist auch hilfreiche Infos, speziell wenn sie aktuell und hochwertig sind. Anwender, die auf einer solchen Webseite landen, werden sich voraussichtlich erheblich länger darauf aufzuhalten. Für Google ist dies zweifelsohne ein positives Merkmal, das die Suchmaschine mit einer besseren Position im Ranking honoriert.

Ohne Frage kann man alle seine Inhalte selber verfassen respektive verfassen lassen, falls man nicht allzu viele davon braucht. Schwierig wird es erst, wenn man davon sehr viele Texte benötigt. Hier kann als schlaue Lösung das Textspinning gratis helfen.

Doppelte Inhalte (Duplicate Content) auf verschiedenen Seiten sollten Sie auf jeden Fall vermeiden, weil das definitiv eine ungünstige Beurteilung von Google verursachen würde. Für die Robots der Suchmaschine bedeutet das einen zusätzlichen Aufwand und bringt überdies dem Leser absolut keinen Vorteil. Solche Textbeiträge werden von Google klarerweise nicht in das Suchverzeichnis aufgenommen. Wirklich schade um die integrierten Backlinks und die viele Mühe. Ihr Ranking werden Sie auf diese Weise definitiv nicht verbessern. Hier kann helfen, wenn man das Textspinning gratis in Anspruch nimmt.

Sie haben es sicher schon gemerkt: Es gibt praktisch keine Alternative für hochwertige und vor allem einzigartige Texte. Was hier zielführend sein könnte, wäre zum Beispiel, einen interessanten Blog zu kreieren bzw. regelmäßig wertvolle Fachartikel zu einem ausgewählten Themenbereich zu schreiben. Auch interessante Fachbeiträge in einem Blog, welche ein spezielles Themengebiet beleuchten, werden gerne gelesen. Hat man sich Inhalte mittels Textspinning gratis anfertigen lassen, sollten diese klarerwiese mit geeigneten Videos, Infografiken respektive Schaubildern aufgepeppt werden. Was ebenfalls gut angenommen wird: Wenn Sie Ihren Usern einen unentgeltlichen Zugang zu themenrelevanten E-Books anbieten, wo sie z.B. guten Rat zu irgendeinem Problem finden können. Mit derartigen Maßnahmen können Sie Ihre Positionierung in den Suchergebnissen von Google ohne Frage positiv beeinflussen.

Keywords

Einige Webmaster fragen sich, warum den Keywords als Schlüssel- oder Suchbegriffe ein so enormer Stellenwert beigemessen wird. Nun, hiermit wird der Suchmaschine prinzipiell signalisiert, unter welchem Schlüsselwort bzw. welchen Schlüsselwörtern Ihre Seite von einem User ausfindig gemacht werden soll. Dies bedeutet, dass Ihre Keywords beim Text Spinning nicht nur im Textinhalt zu finden sein dürfen. Wichtig ist auch, dass sie des Weiteren an weiteren geeigneten Positionen erscheinen müssen. Konkret heißt das für Sie, ein Schlüsselwort muss insbesondere in der Headline stehen, was auf jeden Fall noch entscheidender ist, als wenn es irgendwo in der Mitte oder am Schluss des Artikels enthalten ist. Das gilt auch bei Content, der mit Hilfe Textspinning gratis produziert worden ist.

Ist die Menge der enthaltenen Suchbegriffe im Content irgendwie eingeschränkt? Von Google gibt es dazu weder belastbare Zahlen noch Prozentsätze. Daher muss die Antwort logischerweise „nein“ lauten. Eines lässt sich jedoch mit Sicherheit sagen: Fallen Sie nicht in Versuchung, Ihren Content mit unnatürlich vielen Schlüsselbegriffen voll zu packen, denn darunter würde auf alle Fälle die Lesbarkeit leiden. In der Regel ist ein Satz von zirka zwei Prozent, bezogen auf den Gesamttext eine gute Anzahl. Das wären dann beispielsweise 10 Keywords bei einem Content in der Größenordnung von etwa 500 Wörtern. Falls Sie sich nach dieser Empfehlung ausrichten, sind Sie mit Sicherheit immer auf der sicheren Seite.

Ein letzter Teilbereich der Onpage Optimierung betrifft die Struktur der Website:

Aufbau der Seite

Im Mittelpunkt des Aufbaus einer Seite sollte immer die Anwenderfreundlichkeit stehen. Diesem Aspekt müssen alle weiteren Initiativen untergeordnet werden. Mit einer Homepage, die sowohl ein gefälliges Design besitzt als auch übersichtlich strukturiert ist, sind Sie mit Sicherheit auf dem richtigen Weg. Ferner muss jede ausgewählte Unterseite von der Hauptseite aus einfach und schnell erreichbar sein. Auf diese Details sollte im Übrigen auch geachtet werden, falls man das Textspinning gratis einsetzt.

Webmaster sollten ihre Website auf eine Weise strukturieren, dass es Google möglichst leicht fällt, auf sie zuzugreifen beziehungsweise zu crawlen. Natürlich ist das umso wichtiger, wenn Sie Texte verwenden, die durch Textspinning gratis hergestellt worden sind. Hierzu ist es natürlich erforderlich, der Suchmaschine sämtliche erforderlichen Rechte zu bewilligen. Diese Einstellungen können Sie in der Datei robots.txt vornehmen. Haben Sie des Weiteren eine sogenannte Sitemap angelegt, tun sich sowohl die User als auch Google mit der Orientierung auf Ihrer Website bedeutend leichter. Die Indexierung von Textseiten wird hierdurch für Suchmaschinen erheblich vereinfacht.

HTML

Zu einem gut strukturierten Seiteninhalt gehört es, dass mithilfe von HTML Bilder, Videos oder Texte gut organisiert worden sind. Ihre verwendeten Keywords beispielsweise werden von Google und Co. als wesentlich bewertet, sofern Sie diese mit passenden Tags markiert haben. Hierzu gehören zum Beispiel Überschriften-Tags wie „h1“ oder „h2“ ebenso wie die Auszeichnung wichtiger Begriffe im Inhalt mit „kursiv“ oder „bold“.

Interne Links

Die individuellen Seiten eine Website werden durch passende Links miteinander verbunden. Werden als Content Spinningtexte hergenommen, lässt sich das hervorragend realisieren. Die externen Verknüpfungen, welche Ihre Homepage mit fremden Websites verlinken, fallen allerdings in den Bereich der Offpage Optimierung. Dieser Teil wird im weiteren Verlauf gesondert erläutert. Ein entscheidendes Element zur Onpage Optimierung ist aber auch das Erzeugen von Verbindungen der Hauptseite mit den verschiedenen Unterseiten.

Hierdurch kann sich ein Besucher erheblich leichter innerhalb der Struktur Ihrer Website orientieren, wie das schon weiter oben erwähnt worden ist. Google wird das ebenfalls positiv beurteilen, weil die Robots der Suchmaschine die einzelnen Inhalte dann beträchtlich zügiger crawlen können. Sicherlich werden Sie für Ihren Einsatz mit einer besseren Position in den Suchergebnissen belohnt. Ein Tipp: Platzieren Sie Ihre Links insbesondere in der Hauptnavigation und nicht erst am Fuß der Seite, da dies auf Ihre Platzierung eine wesentlich stärkere Wirkung auf Ihre Platzierung hat! Das ist logischerweise auch relevant, wenn Sie als Content gespinnte Texte verwenden.

Abschließend spielt auch der so genannte „Linkjuice“ der Seite eine gewisse Rolle. Dieser Linkjuice wird überwiegend davon beeinflusst, wie viele Backlinks von fremden Webseiten zur eigenen Seite führen respektive welche Relevanz diese Links aufweisen. Zu diesen Backlinks kommen Sie am einfachsten, wenn Sie das Textspinning gratis in Anspruch nehmen und in die produzierten Spinningtexte Ihre Links einbinden. Hieraus lässt sich vorzüglich hauptsächlich die Stärke der Seite ableiten. Das funktioniert natürlich auch in der entgegengesetzten Richtung: Wird eine fremde Website mit Ihrer Seite verlinkt, kann über diese Verknüpfung ein kleiner Teil von ihrem Linkjuice an jene weitergegeben werden. Ein Abfluss von einer Menge Linkjuice zu anderen Seiten kommt nur zustande, wenn auch viele Links gesetzt worden sind, was sich für diese klarerweise sehr vorteilhaft auswirkt.

Die Struktur der URL

Auch welche Struktur die URL der Internetseite besitzt, hat einen großen Einfluss auf das Ranking. So gelten z. B. ausgewählte Keywords in der URL bei zahlreichen SEO-Experten als maßgebliches Kriterium. Nicht zuletzt ist es auch von Bedeutung, welche Länge eine Internetadresse hat.

Nützliche Apps

Schon seit langem wird von Google darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, dass sich ein User auf der besuchten Webseite gut zurechtfindet. Das ist indes bloß einer von zahlreichen anderen Faktoren. So schätzen etliche SEO-Experten, dass für ein gutes Ranking rund 150 verschiedene Elemente maßgebend sein können. Vollkommen zu Recht fragen sich infolgedessen eine Menge Inhaber einer Website: Wie soll sich ein Webmaster mit normalen SEO-Kenntnissen zurechtfinden, wenn er seine Homepage verbessern möchte? Die gute Nachricht: Im Internet werden dazu einige nützliche Apps angeboten, die zum Teil sogar kostenlos zu bekommen sind.

Nachfolgend finden Sie einige der interessantesten Tools:

Kostenfreie Hilfsprogramme :

Google Analytics

Screaming Frog

Google Search Console

Kostenpflichtige Dienstprogramme:

Sistrix

Searchmetrics

Rankingcoach

Klarerweise werden die gebührenfreien Apps nicht den Leistungsumfang besitzen wie kostenpflichtige Programme. Wie auch immer – sie können nichtsdestotrotz für die Onpage Optimierung bis zu einem bestimmten Grad recht zweckdienlich sein. Webseitenbetreiber können damit jedenfalls hinsichtlich ihrer Seite auf benötigte Informationen zurückgreifen. Das wiederum ermöglicht es ihnen, an den passenden Stellschrauben zu drehen.

Fazit

Der Unterschied zwischen Offpage Optimierung und Onpage Optimierung liegt darin, dass es bei der Onpage Optimierung einzig um Rahmenbedingungen geht, welche die eigene Webseite betreffen. Das betrifft logischerweise auch das Textspinning gratis beziehungsweise die Spinningtexte, die daraus resultieren. Webseitenbetreiber, die sich laufend um ihre Website kümmern, können viel dazu beitragen, dass sie bei Google im Vergleich zu den Mitbewerbern besser rankt. Grundlegend wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt und Struktur untergeteilt. Beim Optimieren seiner Seite können unterschiedliche zweckdienliche Tools sehr hilfreich sein. Man erhält sie vor allem über das Internet als gebührenpflichtige Programme. Einige gibt es dagegen sogar zum Nulltarif. Die Onpage Optimierung ist also der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man aufgrund spezifischer Modifizierungen auf der eigenen Homepage das Google Ranking verbessern kann.

Offpage Optimierung

Die eigene Internetseite lässt sich mit diversen Optionen selbst für Google und Co. optimieren, das haben wir bislang gelernt. Das ist klarerweise nicht die ganze Wahrheit. Mindesten ebenso wichtig ist auch die Optimierung abseits der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung beinhaltet vorrangig Initiativen, die man für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite verwenden kann. Hier auf das Textspinning gratis zurückzugreifen, kann übrigens eine große Hilfe sein.

Es sind insbesondere zwei Facetten, die als wesentliche Punkte infrage kommen:

ein erfolgreicher Linkaufbau

viele Signale aus den Social Media

Mit dem Linkaufbau kann man Google die Akzeptanz seiner Internetpräsenz mittels fremder Seiten zu verstehen geben, während eine Vielzahl Social Signals ein großes Interesse daran zum Ausdruck bringen. Die Offpage Optimierung ist ein vorzügliches Instrument, um den Bekanntheitsgrad der Webpräsenz zu steigern. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Besuchern bei.

Es sind in Bezug auf das Google-Ranking zwar große Chancen vorhanden. Nichtsdestotrotz birgt die Offpage Optimierung auch einige Risiken in sich. Schauen wir uns einmal im Einzelnen an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgreichen Offpage Optimierung persönlich beitragen kann.

Linkaufbau

Einen relevanten Faktor stellt zweifelsohne das Linkbuilding dar. Damit ist an und für sich die Platzierung von so genannten Backlinks auf fremden Internetseiten gemeint. Als Backlinks werden Links bezeichnet, die nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Webseiten kommen. Doch Achtung! Backlinks von zweitklassigen Seiten wirken sich eher negativ auf das Google-Ranking aus. Dementsprechend sollten Sie immer auf eine erstklassige Reputation solcher Websites achten. Wie aber gelangt man denn zu den hochwertigen Backlinks? Hier kann man grundsätzlich auf zwei verschiedene Optionen zurückgreifen:

  1. mit fremden Websitebetreibern einen Linktausch vereinbaren
  2. auf mehrere Textportale respektive Themenblogs passende Beiträge mit den Backlinks veröffentlichen

Für den Linktausch spricht, dass er einfach und schnell geht. Man schreibt einen anderen Webseitenbetreiber an und schlägt ihm vor, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu platzieren, falls er im Gegenzug dasselbe tut. Die Suchmaschine kann daraus schließen, dass sowohl bei der Seite Ihres Linkpartners auch bei der Ihrigen eine gute Relevanz besteht. Hier ist es ohne Frage vorteilhaft, wenn beide Partner aus derselben Branche kommen. Etwas darf hier aber nicht verschwiegen werden. Google sieht es alles andere als gerne, wenn man sich seine Backlinks auf diese Weise aneignet. Schlimmstenfalls kann es deswegen auch zu einer Rückstufung in den Suchergebnissen kommen. Es ist also auf jeden Fall Vorsicht geboten!

Die andere Methode ist nicht weniger erfolgversprechend, erfordert jedoch mehr Vorbereitung. Der Unterschied zum Linktausch besteht darin, dass wir keinen Link von einer fremden Seite bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks erstmal in eine Reihe von Artikeln, die wir hinterher auf diversen Plattformen wie zum Beispiel Presseportale oder Themenblogs publizieren. Der Vorteil: Alle unsere Backlinks führen dann von diesen Portalen auf unsere Internetseite. Muss jetzt jeder Text, welcher publiziert werden soll, ständig aufs Neue geschrieben werden? Natürlich nicht! Mit dem Einsatz von gespinnten Texten ist es möglich, unzählige gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle zur Gänze einzigartig sind.

Nehmen Sie aber bitte Abstand von einem Linkkauf. Die gekauften Backlinks hätten nämlich alle absolut keinen Wert, denn Sie würden ausschließlich mit minderwertigen Webseiten verlinkt werden. Hierdurch zerstören Sie bloß nachhaltig Ihr gutes Image, das Sie sich mühsam erworben haben. Ebenfalls kontraproduktiv wäre es, wenn Sie innerhalb kurzer Zeit gleich eine Flut von Texten veröffentlichen würden, in denen Sie Backlinks gesetzt haben. Google würde einen solchen Vorgang sofort durch eine Rückstufung im Ranking abstrafen und alle diese Texte überdies aus dem Suchindex aussperren, weil es dahinter womöglich Spam vermutet. Da das niemand will, wäre es de facto vorteilhafter, auf das Textspinning gratis zurückzugreifen.

Mann am Computer

Selber umschreiben oder
auf Textspinning gratis             zurückgreifen?

 

 

Webkataloge oder die Kommentarfelder diverser Blogs bieten zum Teil ebenfalls die Möglichkeit, einen Backlink zu setzen. Solche Links haben hingegen nach Ansicht zahlreicher SEO-Fachleute jedoch nur kaum noch einen erkennbaren Wert. Wählen Sie lieber eine Option, die beträchtlich sicherer ist, indem Sie die gewünschten Inhalte als Spinningtexte von einem guten Text Spinner für wenig Geld herstellen lassen. Damit haben Sie soviel Content zur Verfügung, dass Sie über Wochen täglich neue Backlinks publizieren können.

Ob Backlinks heute noch dieselbe die Effektivität auf das Ranking habe wie noch vor ein paar Jahren, hierüber sind die Fachleute verschiedener Meinung. Da mag unter Umständen was dran sein. Zur Klassifizierung der Bedeutsamkeit einer Webpräsenz sind sie für Google dessen ungeachtet bis dato ein wichtiges Kriterium.

Signale der sozialen Medien

Das momentane Ranking in den Suchergebnissen kann auch durch entsprechende Reaktionen aus Richtung der Social Media zum Positiven beeinflusst werden. Das liegt daran, dass ein geteilter Content, welcher zum Beispiel viel Zustimmung bekommt, von Google automatisch als hochwertig betrachtet wird.

Was für positive Wirkungen solche Signale wirklich auf die Rangordnung haben, darüber gehen hingegen die Ansichten etlicher Fachleute auseinander. Nichtsdestotrotz können solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien für Google nützliche Indizien dafür sein, dass die betreffende Seite bei anderen Usern einen gewissen Wert besitzt.

Wie dem auch sei, auf jeden Fall sollte man diese Option unbedingt nutzen, weil man dadurch die Aufmerksamkeit unzähliger Nutzer der sozialen Medien auf seine Webpräsenz lenkt, was sich letzten Endes immer vorteilhaft auf den Traffic auswirken wird.

Bekanntheitsgrad und Markenpflege

Ein wirksames Marketing in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad kann sich genauso günstig auf das Ranking auswirken. Etablierte Brands haben es im Vergleich zu unbekannten Marken prinzipiell etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. Obgleich eine gut optimierte Internetpräsenz die Vorbedingung für ein „googlefreundliches“ Ranking ist, gibt es noch eine Menge zusätzliche Kriterien, inwieweit User Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. So z.B., wenn sie sich länger auf Ihrer Seite aufhalten beziehungsweise oftmals aufsuchen. In jedem Fall ist das für Google ein starkes Indiz für die Beliebtheit Ihrer Website und das führt dann beinahe automatisch zu einer besseren Positionierung.

Fazit

Für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein primärer Faktor. Zum optimalen Pushen der Platzierung gehört zweifelsohne auch, dass gute Spinningtexte mit geeigneten Backlinks veröffentlicht werden, die man durch Textspinning gratis bekommt. Gespinnte Texte erhalten Sie übrigens bei jedem versierten Text Spinner. Wenn Sie lieber mit anderen Webseitenbesitzern einen Linktausch vornehmen wollen, ist dies zwar ebenfalls möglich, jedoch mit gewissen Gefahren verbunden. Außerdem gibt es noch die positiven Reaktionen aus den Social Media sowie das Erreichen eines hinlänglichen Bekanntheitsgrads.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren zahlreiche Tools, die es ermöglichen, eine signifikante Überprüfung der eigenen Seite hinsichtlich möglicher Verbesserungen vorzunehmen. Sie können z.B. die Anzahl der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks messen, die auf Ihre Internetseite verweisen. Links, welche nicht mehr funktionieren, gehören allerdings auf jeden Fallbeseitigt.

beziehungsweise die Spinningtexte, die daraus resultieren. Webseitenbetreiber, die sich laufend um ihre Website kümmern, können viel dazu beitragen, dass sie bei Google im Vergleich zu den Mitbewerbern besser rankt. Grundlegend wird die Onpage Optimierung in die drei Bereiche Technik, Inhalt und Struktur untergeteilt. Beim Optimieren seiner Seite können unterschiedliche zweckdienliche Tools sehr hilfreich sein. Man erhält sie vor allem über das Internet als gebührenpflichtige Programme. Einige gibt es dagegen sogar zum Nulltarif. Die Onpage Optimierung ist also der Teil der Suchmaschinenoptimierung, mit dem man aufgrund spezifischer Modifizierungen auf der eigenen Homepage das Google Ranking verbessern kann.

Offpage Optimierung

Die eigene Internetseite lässt sich mit diversen Optionen selbst für Google und Co. optimieren, das haben wir bislang gelernt. Das ist klarerweise nicht die ganze Wahrheit. Mindesten ebenso wichtig ist auch die Optimierung abseits der eigenen Seite. Diese so genannte Offpage Optimierung beinhaltet vorrangig Initiativen, die man für eine erfolgversprechende Suchmaschinenoptimierung außerhalb der eigenen Seite verwenden kann. Eine große Hilfe können hier etwa gute Artikel sein, welche durch das Textspinning gratis gefertigt worden sind.

Es sind insbesondere zwei Facetten, die als wesentliche Punkte infrage kommen:

ein erfolgreicher Linkaufbau

viele Signale aus den Social Media

Mit dem Linkaufbau kann man Google die Akzeptanz seiner Internetpräsenz mittels fremder Seiten zu verstehen geben, während eine Vielzahl Social Signals ein großes Interesse daran zum Ausdruck bringen. Die Offpage Optimierung ist ein vorzügliches Instrument, um den Bekanntheitsgrad der Webpräsenz zu steigern. Dies wiederum trägt zu einer größeren Zahl an Besuchern bei.

Es sind in Bezug auf das Google-Ranking zwar große Chancen vorhanden. Nichtsdestotrotz birgt die Offpage Optimierung auch einige Risiken in sich. Schauen wir uns einmal im Einzelnen an, was man als Webseitenbetreiber zu einer erfolgreichen Offpage Optimierung persönlich beitragen kann.

Linkaufbau

Einen relevanten Faktor stellt zweifelsohne das Linkbuilding dar. Damit ist an und für sich die Platzierung von so genannten Backlinks auf fremden Internetseiten gemeint. Als Backlinks werden Links bezeichnet, die nicht von der eigenen Seite abgehen, sondern von anderen Webseiten kommen. Doch Achtung! Backlinks von zweitklassigen Seiten wirken sich eher negativ auf das Google-Ranking aus. Dementsprechend sollten Sie immer auf eine erstklassige Reputation solcher Websites achten. Wie aber gelangt man denn zu den hochwertigen Backlinks? Hier kann man grundsätzlich auf zwei verschiedene Optionen zurückgreifen:

  1. mit fremden Websitebetreibern einen Linktausch vereinbaren
  2. auf mehrere Textportale respektive Themenblogs passende Beiträge mit den Backlinks veröffentlichen

Für den Linktausch spricht, dass er einfach und schnell geht. Man schreibt einen anderen Webseitenbetreiber an und schlägt ihm vor, einen Link von seiner Seite auf der eigenen zu platzieren, falls er im Gegenzug dasselbe tut. Die Suchmaschine kann daraus schließen, dass sowohl bei der Seite Ihres Linkpartners auch bei der Ihrigen eine gute Relevanz besteht. Hier ist es ohne Frage vorteilhaft, wenn beide Partner aus derselben Branche kommen. Etwas darf hier aber nicht verschwiegen werden. Google sieht es alles andere als gerne, wenn man sich seine Backlinks auf diese Weise aneignet. Schlimmstenfalls kann es deswegen auch zu einer Rückstufung in den Suchergebnissen kommen. Es ist also auf jeden Fall Vorsicht geboten!

Die andere Methode ist nicht weniger erfolgversprechend, erfordert jedoch mehr Vorbereitung. Der Unterschied zum Linktausch besteht darin, dass wir keinen Link von einer fremden Seite bei uns platzieren müssen. Wir betten unsere Backlinks erstmal in eine Reihe von Artikeln, die wir hinterher auf diversen Plattformen wie zum Beispiel Presseportale oder Themenblogs publizieren. Der Vorteil: Alle unsere Backlinks führen dann von diesen Portalen auf unsere Internetseite. Muss jetzt jeder Text, welcher publiziert werden soll, ständig aufs Neue geschrieben werden? Natürlich nicht! Mit dem Einsatz von gespinnten Texten ist es möglich, unzählige gespinnte Texte für Backlinks herzustellen, die alle zur Gänze einzigartig sind.

Nehmen Sie aber bitte Abstand von einem Linkkauf. Die gekauften Backlinks hätten nämlich alle absolut keinen Wert, denn Sie würden ausschließlich mit minderwertigen Webseiten verlinkt werden. Hierdurch zerstören Sie bloß nachhaltig Ihr gutes Image, das Sie sich mühsam erworben haben. Ebenfalls kontraproduktiv wäre es, wenn Sie innerhalb kurzer Zeit gleich eine Flut von Texten veröffentlichen würden, in denen Sie Backlinks gesetzt haben. Google würde einen solchen Vorgang sofort durch eine Rückstufung im Ranking abstrafen und alle diese Texte überdies aus dem Suchindex aussperren, weil es dahinter womöglich Spam vermutet. Da das niemand will, wäre es de facto vorteilhafter, auf das Textspinning gratis zurückzugreifen.

Webkataloge oder die Kommentarfelder diverser Blogs bieten zum Teil ebenfalls die Möglichkeit, einen Backlink zu setzen. Solche Links haben hingegen nach Ansicht zahlreicher SEO-Fachleute jedoch nur kaum noch einen erkennbaren Wert. Wählen Sie lieber eine Option, die beträchtlich sicherer ist, indem Sie die gewünschten Inhalte mit der Technik  Textspinning gratis von einem guten Text Spinner herstellen lassen. Damit haben Sie soviel Content zur Verfügung, dass Sie über Wochen täglich neue Backlinks publizieren können.

Ob Backlinks heute noch dieselbe die Effektivität auf das Ranking habe wie noch vor ein paar Jahren, hierüber sind die Fachleute verschiedener Meinung. Da mag unter Umständen was dran sein. Zur Klassifizierung der Bedeutsamkeit einer Webpräsenz sind sie für Google dessen ungeachtet bis dato ein wichtiges Kriterium.

Signale der sozialen Medien

Das momentane Ranking in den Suchergebnissen kann auch durch entsprechende Reaktionen aus Richtung der Social Media zum Positiven beeinflusst werden. Das liegt daran, dass ein geteilter Content, welcher zum Beispiel viel Zustimmung bekommt, von Google automatisch als hochwertig betrachtet wird.

Was für positive Wirkungen solche Signale wirklich auf die Rangordnung haben, darüber gehen hingegen die Ansichten etlicher Fachleute auseinander. Nichtsdestotrotz können solche Rückmeldungen aus den sozialen Medien für Google nützliche Indizien dafür sein, dass die betreffende Seite bei anderen Usern einen gewissen Wert besitzt.

Wie dem auch sei, auf jeden Fall sollte man diese Option unbedingt nutzen, weil man dadurch die Aufmerksamkeit unzähliger Nutzer der sozialen Medien auf seine Webpräsenz lenkt, was sich letzten Endes immer vorteilhaft auf den Traffic auswirken wird.

Bekanntheitsgrad und Markenpflege

Ein wirksames Marketing in Hinsicht auf den Bekanntheitsgrad kann sich genauso günstig auf das Ranking auswirken. Etablierte Brands haben es im Vergleich zu unbekannten Marken prinzipiell etwas einfacher, in den Suchergebnissen nach vorne zu kommen. Obgleich eine gut optimierte Internetpräsenz die Vorbedingung für ein „googlefreundliches“ Ranking ist, gibt es noch eine Menge zusätzliche Kriterien, inwieweit User Ihre Seite interessant finden und sich darauf wohlfühlen. So z.B., wenn sie sich länger auf Ihrer Seite aufhalten beziehungsweise oftmals aufsuchen. In jedem Fall ist das für Google ein starkes Indiz für die Beliebtheit Ihrer Website und das führt dann beinahe automatisch zu einer besseren Positionierung.

Fazit

Für eine gelungene Suchmaschinenoptimierung sind sowohl die Offpage Optimierung als auch die Onpage Optimierung ein primärer Faktor. Zum optimalen Pushen der Platzierung gehört zweifelsohne auch, dass gute Spinningtexte mit geeigneten Backlinks veröffentlicht werden, die man durch Textspinning gratis bekommt. Gespinnte Texte erhalten Sie übrigens bei jedem versierten Text Spinner. Wenn Sie lieber mit anderen Webseitenbesitzern einen Linktausch vornehmen wollen, ist dies klarerweise ebenfalls möglich. Außerdem gibt es noch die positiven Reaktionen aus den Social Media sowie das Erreichen eines hinlänglichen Bekanntheitsgrads.

Sowohl für die Onpage Optimierung als auch die Offpage Optimierung existieren zahlreiche Tools, die es ermöglichen, eine signifikante Überprüfung der eigenen Seite hinsichtlich möglicher Verbesserungen vorzunehmen. Sie können z.B. die Anzahl der aktuellen wie auch der „toten“ Backlinks messen, die auf Ihre Internetseite verweisen. Links, welche nicht mehr funktionieren, gehören allerdings auf jeden Fall beseitigt.

Der Text Spinner bietet auf Wunsch auch  Textspinning gratis an!